STATE DEPARTMENT RELEASES UKRAINE DOCUMENTS

On Friday evening, the State Department released nearly 100 pages of records in response to American Oversight’s lawsuit seeking a range of documents related to the Trump administration’s dealings with Ukraine.

Among other records, the production includes emails that confirm multiple contacts in March of 2019 between Secretary of State Mike Pompeo and Trump lawyer Rudy Giuliani, at least one of which was facilitated by President Trump’s assistant Madeleine Westerhout.

American Oversight is reviewing the production to assess whether the State Department has fully complied with the court’s order. Notes on what we’ve found are below.

You can download the documents here. They are also available below.

 

Statement from American Oversight Executive Director Austin Evers

“We can see why Mike Pompeo has refused to release this information to Congress. It reveals a clear paper trail from Rudy Giuliani to the Oval Office to Secretary Pompeo to facilitate Giuliani’s smear campaign against a U.S. ambassador.

“This is just the first round of disclosures. The evidence is only going to get worse for the administration as its stonewall strategy collapses in the face of court orders.

“That American Oversight could obtain these documents establishes that there is no legal basis for the administration to withhold them from Congress. That conclusively shows that the administration is engaged in obstruction of justice. The president and his allies should ask themselves if impeachment for obstruction is worth it if the strategy isn’t even going to be effective.

“This lawsuit is just one of several American Oversight is pursuing to bring transparency to the Ukraine investigation. The public should expect more disclosures, over the administration’s strong objection, for the foreseeable future.”

 

In the Documents

New: The documents show a March 26, 2019, call between Rudy Giuliani and Mike Pompeo. (Page 39 of document)

A March 28, 2019, email includes a list of scheduled calls for Pompeo. Calls include Rudy Giuliani on March 29, and Rep. Devin Nunes on April 1, 2019.

On March 27, 2019, Rudy Giuliani’s assistant contacted Madeleine Westerhout, who was serving as the president’s Oval Office gatekeeper at the time. She asked Westerhout for a “good number” for Pompeo, adding that she had “been trying and getting nowhere through regular channels.” Westerhout contacted someone at the State Department to ask for a number she could provide. (Page 55)

During his closed-door testimony, career diplomat David Hale mentioned two calls between Pompeo and Giuliani, one on March 28, 2019, and one on March 29. The documents include a March 28 email to Hale indicating that Pompeo had been the one to request a call with Giuliani. (Page 45)

The March 29 call appears on page 46, and the confirmation of its scheduling is on page 44.

Also in the documents: An April 5 letter to the State Department from six former U.S. ambassadors to Ukraine (including Bill Taylor), expressing their concern about the attacks on U.S. Ambassador to Ukraine Marie Yovanovitch. (Page 13)

On April 12, 2019, Reps. Steny Hoyer and Eliot Engel wrote to Pompeo, also expressing their concern (page 28). The State Department responded on June 11, saying “Yovanovitch was due to complete her three-year diplomatic assignment in Kyiv this summer.” (Page 34)

Note: The State Department did not produce a formal directive recalling Yovanovitch or a formal readout of Trump’s July 25 call with Zelensky. Both of these were covered by the court’s production order.

Insider – Mutmassliche IM Erika trifft Putin – Bundesregierung fordert erneut russische Hilfe in Mordfall

Insider – Mutmassliche IM Erika trifft Putin – Bundesregierung fordert erneut russische Hilfe in Mordfall

Putins Stasi-Ausweis aus Dresdner Archiv

Putins STASI-Ausweis aus Dresdner Archiv

 

Vor dem Ukraine-Gipfel in Paris hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Einzelgespräch geführt.
Über die Inhalte machte die deutsche Seite am Montag zunächst keine Angaben. Es war erwartet worden, dass Merkel den Mord an einem Georgier in Berlin anspricht, der zu einer diplomatischen Krise zwischen Deutschland und Russland geführt hat.

Kurz vor der Abreise Merkels nach Paris hatte die Bundesregierung erneut eine “ernsthafte und unverzügliche Mitwirkung der russischen Behörden” an der Aufklärung des Verbrechens gefordert. Man sei “weiterhin bestürzt über die Tat”, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer.
Wegen fehlender Kooperation bei der Aufklärung des mutmaßlichen Auftragsmords am 23. August im Kleinen Tiergarten in Berlin hatte die Bundesregierung zwei russische Diplomaten ausgewiesen. Die von Moskau angekündigte Reaktion steht noch aus. Der Generalbundesanwalt hat wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls die Ermittlungen übernommen.

Die deutschen Sicherheitsbehörden und die Bundesregierung hätten “verschiedene russische Stellen mit Anfragen zu dem Fall befasst”, sagte Demmer. Genauer wollte sie es nicht sagen. Russland weist die Vorwürfe zurück.

Putins STASI-Ausweis:

Von Seiten der Stasiunterlagenbehörde heißt es: “Es war übliche Praxis beim DDR-Ministerium für Staatssicherheit, die Verbindungsoffiziere des russischen Geheimdienstes KGB und die ihnen untergeordneten Offiziere wie Putin mit Hausausweisen der zuständigen MfS-Dienststelle auszustatten.”

Putin war Augenzeuge, als während der friedlichen Revolution am 5. Dezember 1989 rund 5000 Demonstranten die hermetisch abgeschirmte Dresdner Bezirksverwaltung der Staatssicherheit besetzten. Als sich die Demonstranten der Dienststelle näherten, kam es fast zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit sowjetischen Militärs.

Aufgrund einer Medienanfrage seien Akten der Abteilung “Kader und Schulung” der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung Dresden durchforstet worden, sagte Felber. Dabei sei man auf den Ausweis gestoßen. “Es ist schon eine kleine Sensation. Putins Name war in den Akten, die die Ausgabe der Ausweise an sowjetische Militärangehörige nachweisen, nicht verzeichnet.”

 

Im Internet wird daraufhin gewiesen, dass Angela Merkel von zahlreichen IM’s umgeben gewesen sei. Daraus wird geschlussfolgert, dass auch sie für den Staatssicherheitsdienst gearbeitet hätte. Tatsächlich waren wenigstens drei ihrer Kollegen am Zentralinstitut beim Staatssicherheitsdienst als Informanten erfasst: Hans-Jörg Osten (IM “Einstein”), Frank Schneider (IM “Bachmann”) und Michael Schindhelm (IM “Manfred Weih”). Mit Letzterem, den PDS-Kultursenator Thomas Flierl 2005 zum Generaldirektor der Berliner Opernstiftung berief, teilte sie sich eine Zeit lang ihr Büro. Als sie 1989 zum Demokratischen Aufbruch stieß, arbeitete sie mit einem weiteren Stasi-Informanten, dem ersten Parteivorsitzenden Wolfgang Schnur (IM „Torsten“ und „Dr. Ralf Schirmer“) zusammen. Im April 1990 wurde sie schließlich stellvertretende Regierungssprecherin unter dem letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière, der in MfS-Unterlagen als IM “Czerny” erfasst ist.

 

IM Czerny mit Merkel

 

IM ERIKA – Im Internet verbreitetes “Filmplakat”

 

“Unsere Ex-FDJ-Sekretärin Angela Merkel lebe hoch” – Stasi-Opfer-Demonstration 2016 in Berlin

Historiker Hubertus Knabe kommentiert: “Nimmt man alle diese Fakten zusammen, muss man zu folgendem Schluss kommen: Für die Behauptung, Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte unter dem Decknamen “Erika” für den Staatssicherheitsdienst gearbeitet, gibt es keinerlei Belege. Sollte es einen entsprechenden IM-Vorgang gegeben haben, müssten selbst im Fall seiner Vernichtung zumindest noch Spuren davon erhalten sein – zum Beispiel Berichte aus der Quelle “Erika”, die in den Akten ausgespähter Personen abgelegt wurden. Das ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand aber nicht der Fall. Ob die Säcke mit den zerrissenen Unterlagen darüber hinaus gehende Hinweise enthalten, bleibt Spekulation.”

QUELLE:

IM Erika – eine Spurensuche

Must See Film – Geheimnisse der STASI

Must See Film – Geheimnisse der STASI

Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR: Es ist nicht nur eine Behörde – es ist ein ganzes Imperium. Geheimpolizei und Nachrichtendienste in einer einzigen Institution. Die Staatssicherheit durchdringt die Gesellschaft komplett. Ihre Informanten sind überall. In Gerichten und Behörden, am Arbeitsplatz, in der eigenen Familie – in Ost, aber auch in West. Wie die Stasi zu dem geworden ist, zeigt “Feind ist, wer anders denkt – Geheimnisse der Stasi”. Auch heute noch. Denn die STASI-Agenten leben mitten unter uns und haben den staatlichen Machtapparat längst gründlich zersetzt.

Wie heisst es so schön. Der Fisch stinkt vom Kopf her…