Die Linke AKA SED Zeigt Ihr Wahres (STASI)-Gesicht – Tote Über Tote – Die Toxdat-Partei Im Machtrausch

cropped-cropped-kgb-11.jpg

Ein Diskussionsbeitrag auf dem Strategietreffen der Linken zum künftigen Kurs der Partei am vergangenen Wochenende in Kassel hat scharfe Kritik ausgelöst. CSU-Generalsekretär Markus Blume forderte deswegen am Dienstag den Rücktritt von Linke-Chef Bernd Riexinger.

Riexinger müsse sich erklären und die Konsequenzen ziehen. „Der Rücktritt vom Parteivorsitz ist unausweichlich“, schrieb Blume bei Twitter. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak nannte die Haltung der Linken und Riexingers „abscheulich“.

„Deshalb keine Zusammenarbeit mit @dieLinke!“, twitterte er. Hintergrund ist ein Videoausschnitt von dem Treffen, der im Netz verbreitet wurde: Bei einer Diskussionsrunde äußert sich darin eine Teilnehmerin mit den Worten „Energiewende ist auch nötig nach ‘ner Revolution. Und auch wenn wir das ein(e) Prozent der Reichen erschossen haben, ist es immer noch so, dass wir heizen wollen, wir wollen uns fortbewegen…naja, ist so, wir müssen mal von dieser Meta-Ebene runterkommen“.

Im Hintergrund ist ein Raunen zu hören, vereinzelt gibt es Beifall, aber auch Kopfschütteln. Parteichef Riexinger, der auf dem Podium sitzt, greift nach dem Redebeitrag zum Mikrofon und sagt “scherzhaft”:

„Wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein“. 

Hinter den Kulissen zeigen sie ihr wahres Gesicht, während die Ober-SEDler pardon Oberlinken, muss es ja richtig heissen, Kreide fressen…

 

 

 

Murdered – Dorothy Kilgallen killed After She Discovered WHO The Kennedy Assassins Were

Author and former criminal defense attorney, Mark Shaw, speaks about his book “The Reporter Who Knew Too Much” and its follow-up, “Denial of Justice.” Each chronicle not only his 12 years of research but most importantly, the life and times and mysterious death of What’s My Line? TV star and crack investigative reporter Dorothy Kilgallen and her 18-month investigation of the Dallas tragedies which included being the only reporter to interview Jack Ruby at his trial. Shaw also discusses his controversial exposure of the most important JFK assassination documents in history, the Jack Ruby trial transcripts.

#DorothyKilgallen #JFK #JackRuby #OnStageAPL #AllenTexas https://www.AllenLibrary.org

SIEGFRIED SIEVERT: VORBILD FÜR KLAUS MAURISCHAT: EIN STASI-DIOXIN-GIFT-PANSCHER

Klaus Maurischat

GoMoPa- Genosse Klaus Maurischat verwendet seit Jahr und Tag das Pseudonym “Siegfried Siewert”, inspiriert von dem größten Giftpanscher Deutschlands, dem STASI-Mann Siegfried Sievert.

Die Akte trägt die Registriernummer II 153/71, ist mehrere Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel – in feiner Schreibschrift – ein Name: „Pluto“. Unter diesem Decknamen spionierte Siegfried Sievert (58) 18 Jahre lang für die Staatssicherheit der DDR – der Futtermittelpanscher, der mutmaßlich für den deutschen Dioxin-Skandal verantwortlich ist!

Auf Antrag von BILD gab die zuständige Birthler-Behörde die Unterlagen jetzt heraus. Die Dokumente zeichnen das Bild eines Mannes, der rücksichtslos ist, skrupellos und vor allem auf eigenen Profit bedacht.

Rückblick. 1971 wird die Stasi auf den 18-jährigen Sievert aufmerksam. Sie beobachtet sein „dekadentes Aussehen“, seine hohe Intelligenz und seine „guten Verbindungen zu anderen jugendlichen Personenkreisen“. Sievert wird angeworben. Aus einem Bericht vom 16. März 1971: „Der Kandidat kann zur Absicherung der Jugend (…) eingesetzt werden.“

Sievert wählt seinen Decknamen selbst, kassiert fortan Prämien für seine „inoffizielle Mitarbeit“. In den Unterlagen finden sich zahlreiche Quittungen, eine vom 6. November 1987: „Hiermit bescheinige ich den Erhalt von 100 Mark für geleistete Arbeit.“

Nach dem Abitur studiert Sievert in Greifswald Physik. Er macht Karriere, wird Geschäftsführer für „Absatz und Beschaffung“ in der „Märkischen Ölmühle“ in Wittenberge (Brandenburg).

Eifrig spitzelt Sievert weiter, berichtet über intime Verhältnisse seiner Kollegen.

So notiert „IM-Pluto“ am 25. September 1986: „Die beiden beabsichtigen, gemeinsam die BRD zu besuchen.“ Zwei Kollegen hätten angegeben, von einem Freund eingeladen worden zu sein. „Fakt ist jedoch, daß zwischen dem Kollegen und der Kollegin seit langer Zeit Intimbeziehungen bestehen. (…) Aus dieser Tatsache ist abzuleiten, daß eine gemeinsame Reise in die BRD mit hoher Wahrscheinlichkeit für eine Flucht benutzt wird.“

Skrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein Führungsoffizier notiert: „Der IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von Personen aus seinem Umgangskreis.“

Nach dem Mauerfall verlässt Sievert die Ölmühle. Ehemalige Kollegen wundern sich über seinen Wohlstand, werfen ihm vor, er habe Lieferungen der Ölmühle unterschlagen, dafür unter der Hand kassiert. Ein Vorwurf, für den es derzeit keine Belege gibt.

1993 steigt Sievert beim Futtermittelhersteller „Harles & Jentzsch“ ein. 2005 wird er alleiniger Geschäftsführer, steigert in nur fünf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfacht den Gewinn. Ein Futtermittelmischer aus Niedersachsen zu BILD: „Solch ein Wachstum ist mit normalen Methoden unmöglich.“

Mit Panscherei möglicherweise schon: Das dioxinverseuchte Tierfutter von „Harles & Jentzsch“ war durch das Einmischen von Industriefetten entstanden. Die sind deutlich billiger als Futterfette.

Allein im November und Dezember 2010 soll Sieverts Firma mindestens 3000 Tonnen verseuchtes Futterfett verarbeitet haben. Etwa 150 000 Tonnen belastetes Futter könnten so in die Nahrungskette gelangt sein.

Martin Hofstetter, Agrarexperte von Greenpeace zu BILD: „Wenn man sich die Zahlen von ,Harles & Jentzsch‘ anschaut und die bisherigen Erkenntnisse und Veröffentlichungen berücksichtigt, kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Hier wurde systematisch betrogen und gepanscht.“ 

Quelle: http://www.bild.de

Dioxin wurde von der STASI in deren Giftbibel “TOXDAT” als ausgezeichnetes, weil spurenloses Gift, angepriesen und in der Praxis oft verwandt.

Wie oft kann niemand genau sagen, denn Tote sagen nicht aus…

LESERBRIEF: BERND ZIMMERMANN, STASI-OFFIZIER UND “GoMoPa”-TOP-GENOSSE

image002 LESERBRIEF: BERND ZIMMERMANN, STASI OFFIZIER UND GoMoPa TOP GENOSSE

Zimmermann, Bernd; 07.08.39; HVA; 961500; 1080; 458/63, A

war früher ein STASI-Offizier im besonderen Einsatz in Westdeutschland, heute ist er ein Top-GoMoPa-Genosse.

bald mehr

Deep Throat

Peter Gaudlitz: Plötzlich Staatsfeind – Video

 

Von ihren Plänen, in den Westen zu fliehen, hatten Peter Gaudlitz und seine Freundin niemandem erzählt. Trotzdem wurden sie verraten und fortan durch die Stasi observiert. Erst nach der Wiedervereinigung konnte Peter Gaudlitz in seiner Stasi-Akte nachlesen, dass wohl sein Vater den Verdacht geäußert hatte, sein Sohn wolle fliehen.

 

 

STATE DEPARTMENT RELEASES UKRAINE DOCUMENTS

On Friday evening, the State Department released nearly 100 pages of records in response to American Oversight’s lawsuit seeking a range of documents related to the Trump administration’s dealings with Ukraine.

Among other records, the production includes emails that confirm multiple contacts in March of 2019 between Secretary of State Mike Pompeo and Trump lawyer Rudy Giuliani, at least one of which was facilitated by President Trump’s assistant Madeleine Westerhout.

American Oversight is reviewing the production to assess whether the State Department has fully complied with the court’s order. Notes on what we’ve found are below.

You can download the documents here. They are also available below.

 

Statement from American Oversight Executive Director Austin Evers

“We can see why Mike Pompeo has refused to release this information to Congress. It reveals a clear paper trail from Rudy Giuliani to the Oval Office to Secretary Pompeo to facilitate Giuliani’s smear campaign against a U.S. ambassador.

“This is just the first round of disclosures. The evidence is only going to get worse for the administration as its stonewall strategy collapses in the face of court orders.

“That American Oversight could obtain these documents establishes that there is no legal basis for the administration to withhold them from Congress. That conclusively shows that the administration is engaged in obstruction of justice. The president and his allies should ask themselves if impeachment for obstruction is worth it if the strategy isn’t even going to be effective.

“This lawsuit is just one of several American Oversight is pursuing to bring transparency to the Ukraine investigation. The public should expect more disclosures, over the administration’s strong objection, for the foreseeable future.”

 

In the Documents

New: The documents show a March 26, 2019, call between Rudy Giuliani and Mike Pompeo. (Page 39 of document)

A March 28, 2019, email includes a list of scheduled calls for Pompeo. Calls include Rudy Giuliani on March 29, and Rep. Devin Nunes on April 1, 2019.

On March 27, 2019, Rudy Giuliani’s assistant contacted Madeleine Westerhout, who was serving as the president’s Oval Office gatekeeper at the time. She asked Westerhout for a “good number” for Pompeo, adding that she had “been trying and getting nowhere through regular channels.” Westerhout contacted someone at the State Department to ask for a number she could provide. (Page 55)

During his closed-door testimony, career diplomat David Hale mentioned two calls between Pompeo and Giuliani, one on March 28, 2019, and one on March 29. The documents include a March 28 email to Hale indicating that Pompeo had been the one to request a call with Giuliani. (Page 45)

The March 29 call appears on page 46, and the confirmation of its scheduling is on page 44.

Also in the documents: An April 5 letter to the State Department from six former U.S. ambassadors to Ukraine (including Bill Taylor), expressing their concern about the attacks on U.S. Ambassador to Ukraine Marie Yovanovitch. (Page 13)

On April 12, 2019, Reps. Steny Hoyer and Eliot Engel wrote to Pompeo, also expressing their concern (page 28). The State Department responded on June 11, saying “Yovanovitch was due to complete her three-year diplomatic assignment in Kyiv this summer.” (Page 34)

Note: The State Department did not produce a formal directive recalling Yovanovitch or a formal readout of Trump’s July 25 call with Zelensky. Both of these were covered by the court’s production order.