GRU-KGB Mord an Putin-Feind mitten in Berlin – die Spur führt nach Moskau

GRU-KGB Mord an Putin-Feind mitten in Berlin – die Spur führt nach Moskau

Langsam dämmert es auch den Mainstream-Medien, das GRU/KGB und Neo-STASI weiterhin aktiv sind und unbequeme Gegner überall auf der Welt ermorden – auch in BERLIN. So berichtet nunmehr auch die wachgeküsste Tagesschau:

“Zelimkhan Khangoshvili fürchtete um sein Leben. Der russische Staat sei hinter ihm her, berichtete der Tschetschene mit georgischem Pass bei seiner Asylanhörung im brandenburgischen Eisenhüttenstadt im Januar 2017. Mehrere Mordanschläge habe es in den vergangenen Jahren auf ihn gegeben, so der ehemalige Rebellenkommandeur. Er sei ein gesuchter Mann – im Kaukasus und darüber hinaus. Was er denn befürchte, wenn er nach Russland zurückkehren müsste, wollte der Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) von ihm wissen. Khangoshvilis Antwort: “Die russischen Organe werden einen Mord inszenieren.”

Am 23. August 2019, gegen 11:58 Uhr, wurde Zelimkhan Khangoshvili schließlich ermordet. Nicht in Russland oder im Kaukasus, sondern mitten in Berlin. Im Kleinen Tiergarten im Ortsteil Moabit war der 40-Jährige gerade auf dem Weg zum Freitagsgebet in der Moschee, als sich ein Mann auf einem Fahrrad näherte und ihm aus kurzer Distanz mit einer Pistole samt Schalldämpfer in den Kopf schoss. Khangoshvili war sofort tot.

Der Mord an dem Georgier gibt seitdem Rätsel auf: Wer steckt hinter dem Attentat? War es ein Auftragsmord aus dem kriminellen Milieu? Eine Fehde unter Kaukasiern? Oder gar ein Attentat im Auftrag des Kreml?

Der mutmaßliche Todesschütze hatte nach der Tat versucht mit einem E-Roller zu fliehen, war jedoch festgenommen worden: Es ist ein stämmiger Mann mit Schnauzbart und auffälligen Tätowierungen. Laut Pass handelt es sich um den russischen Staatsbürger Vadim Sokolov. Er sitzt in Berlin in Untersuchungshaft und schweigt. Einmal soll er Besuch von Diplomaten aus der russischen Botschaft bekommen haben, die ihn konsularisch betreuen.

Die Ermittlungen in dem Fall führt das Berliner Landeskriminalamt (LKA). Der Vorwurf gegen den festgenommenen Tatverdächtigen lautete bislang: Mord. Weil die Tat aber eine so große Brisanz birgt, lässt sich der Generalbundesanwalt seit Beginn an über den Stand der Ermittlungen informieren. Und auch das Bundeskriminalamt (BKA) ist beteiligt.

Jetzt könnte der Fall allerdings eine neue Dimension bekommen: Die Bundesanwaltschaft will das Verfahren nach Informationen von WDR, NDR und “Süddeutscher Zeitung” noch in dieser Woche übernehmen. Und zwar wegen eines möglichen Geheimdienst-Hintergrunds. In Karlsruhe geht man inzwischen davon aus, dass der russische Staat den Mord in Berlin-Moabit in Auftrag gegeben haben könnte. Auch der “Spiegel” hatte darüber berichtet.

Ein Abgleich der biometrischen Daten der damaligen Fahndungsbilder ergab nun eine hohe Ähnlichkeit mit dem in Berlin festgenommenen Tatverdächtigen Sokolov. Auffällig war allerdings: Russland hatte die internationale Fahndung nach Vadim K. im Jahr 2015 ganz plötzlich eingestellt. Der Verdacht der deutschen Ermittler ist nun: Russische Dienste könnten den mutmaßlichen Mörder gefunden und für ein Attentat rekrutiert haben. Und schufen daraufhin die Falschidentität Sokolov.”

In Geheimdienstkreisen ist man sich sicher, es war Putins langer Arm in Berlin.

Must See Video – Russian GRU-Agent Colonel Georgy Viktorovich Kleban meets Serbian Spy

Russian spies are corrupting Serbia. This is video of the Russian military main intelligence directorate (GRU) officer Colonel Georgy Viktorovich Kleban paying his Serbian agent who is senior Serbian official. Kleban works in Russian Embassy in Belgrade. This is what the Russians do to us, there ‘friends’.