Frankfurter Allgemeine Zeitung über die kriminellen Machenschaften der “GoMoPa”

Frankfurter Allgemeine Zeitung über die kriminellen Machenschaften der “GoMoPa”

http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EB5651ECDC72949FF907D2CA89D5AFE72~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Die Opferliste der erfundenen “Goldman, Morgenstern und Partner” alias “GoMoPa” in 2011

Die “GoMoPa”-Opfer-Liste

Die aktuelle Opferliste der “GoMoPa”-Gangster:

Folgende Firmen und Personen wurden u.a. von Peter Ehlers (wenn er denn so heisst) und “GoMoPa”, dem STASI-”NACHICHTENDIENST” seit Jahresanfang – ohne jeden Beweis – verunglimpft, um daraus Profit für Ihren postkommunistischen Saftladen zu schlagen:

– Angela Merkel

– Wolfgang Schäuble

– Accessio AG

– Allianz Global Investors

– Antek International

– Andreas Decker

– Anna Schwertner

– Bank of America

– Barclays

– Bernd Müller

– Bernd Pulch

– Beluga

– Bliznet Group Inc.

– Centrum Immobilien

– Citigroup

– Coldwell Banker

– Commerzbank

– CPA Capital Partners

– Credit Suisse

– CSA

– CWI

– Debiselect

– Deutsche Bank

– Deutsche Anstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

– DKB Bank

– Dr. Paul Jensen

– Ekrem Redzepagic

– Erste Mai GmbH

– Express Kurier Europa

– Financial Services Regulatory Authority of Frankfurt

– FRONTAL 21

– Garbe

– General Global Media

– Genfer Kreditanstalt

– HCI

– HSBC

– HypoLeasing

– JPMorgan Chase

– Kreis Sparkasse Tübingen

– Leipziger Bauträger (etliche Firmen, hier subsummiert)

– Lloyds Bank

– Lothar Berresheim

– Martina Oeder

– Martin Sachs

– Meridian Capital

– Money Pay

– Norinchukin Ban

– Oak Tree

– Prime Estate

– Prosperia Mephisto 1 GmbH & Co KG

– Raiffeisen- und Volksbanken

– Rothmann & Cie.

– Stefan Schramm

– Teldafax

– TipTalk.com

– Wirecard

Natürlich alles OHNE IRGENDEINEN BEWEIS VON VORBESTRAFTEN SERIENBETRÜGERN AUF EINER HOMEPAGE MIT KEINER ECHTEN PERSON IM IMPRESSUM STATTDESSEN MIT EINER NEW YORKER BRIEFKASTENADRESSE IM AUFTRAG MUTMASSLICH VON RA JOCHEN RESCH UND RA MANFRED RESCH, PETER EHLERS UND GERD BENNEWIRTZ -UND UNTER MITARBEIT VON GOOGLE, DEUTSCHLAND,

ALS “FRONTMANN” VON “GOMOPA” AGIERT DER DUTZENDWEISE VORBESTRAFTE KLAUS MAURISCHAT UNTER ANDEREM WEGEN BETRUGES AN SEINEM EIGENEN ANLEGER

Das Urteil gegen„GoMoPa“-Maurischat: Betrug am eigenen Anleger wg € 10.000,-

110401 6 Neues Opfer der RA Resch GoMoPa   STASI Kriminellen: Vorbestrafte GoMoPa Anlegerbetrüger   krankhaft kriminell h
Die Verurteilung von Klaus Maurischat und Mark Vornkahl wegen Betruges am eigenen Anleger Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber vonwww.gomopa.net: Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus MaurischatLange Straße 3827313 Dörverden.Das in diesem Verfahren ausschließlich diese Betrugsache verhandelt wurde, ist das Urteil gegen Klaus Maurischat recht mäßig ausgefallen.Zusammenfassung der Verhandlung vom 24.04.2006 vor dem Schöffengericht des AG Krefeld in der Sache gegen Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Zur Hauptverhandlung erschienen:Richter Dr. Meister, 2 Schöffen,Staatsanwalt, Angeklagter Klaus Maurischat, vertr. durch RA Meier, Berlin; aus der U-Haft zur Verhandlung überführt.1. Eine Gerichtsvollzieherin stellt unter Ausschuss der Öffentlichkeit eine Urkunde an den Angeklagten Maurischat zu.2. Bei Mark Vornkahl wurde im Gerichtssaal eineTaschenpfändung vorgenommen.Beginn der HauptverhandlungDie Beklagten verzichten auf eine Einlassung zu Beginn.Nach Befragung des Zeugen Denfeld zum Sachverhalt wurde dieVerhandlung auf Wunsch der Staatsanwaltschaft und den Verteidigern unterbrochen.Der Angeklagte Maurischat gab nach Fortsetzung derHauptverhandlung Folgendes zu Protokoll:Er sähe ein, dass das Geld auf das falsche Konto gegangen sei und nicht dem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt wurde. Das Geld sei aber zurückgezahlt worden und er distanziere sich ausdrücklich von einem Betrug.Schließung der BeweisaufnahmeDer Staatsanwalt verließt sein PlädoyerEr halte am Vorwurf des Betruges fest. Mit Hinweis auf die einschlägigen Vorstrafen des Angekl. Maurischatund auf laufende Ermittlungsverfahren, beantrage er ein Strafmaß von 1 Jahr und 6 Monaten.Er halte dem Angeklagten zu Gute, dass dieserWiedergutmachung geleistet habe, und dass dieser geständig war. Zudem läge die letzte Verurteilung wegen Betruges 11 Jahre zurück. Auch sei der Geschädigte nicht in existentielle Not geraten, wobei der Staatsanwalt nicht über noch laufende Verfahren hinweg sehen könne. Er läge aber dem Angeklagten Maurischat nahe, keine weiteren Aktivitäten im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld auszuüben, insbesondere möchte er, dass keine weiteren Anleger im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld durch GoMoPa akquiriert werden.Die Freiheitsstrafe soll zur Bewährung ausgesetzt werden.Plädoyer des Verteidigers des Angekl. Maurischat, Herrn RA MeierEr schließe sich, wie (in der Unterbrechung) vereinbart, dem Staatsanwalt an.Es stimme, dass sein Mandant Fehler in seiner Vergangenheit gemacht habe, und dass er auch diesmal einen Fehler begangen haben könnte, jedoch sei der Hinweis wichtig, dass sein Mandant aus diesen Fehlern gelernt habe.Der Angeklagte haben das letzte Wort.Maurischat sagt, es sei bereits alles gesagt worden.Unterbrechung zu Hauptverhandlung. Der Richter zieht sich mit den Schöffen zur Beratung zurück.Urteilsverkündung:Der Angeklagte wird des gemeinschaftlichen Betrugs für schuldig befunden.Der Angeklagte Klaus Maurischat wird zu einerFreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. Diese wird zur Bewährung ausgesetzt.Die Bewährungszeit wird auf 3 Jahre festgesetzt.Der Haftbefehl gegen Klaus Maurischat wird aufgehoben.Der Angeklagte trage die Kosten des Verfahrens.UrteilsbegründungDer Richter erklärt, dass eine Täuschung des Geschädigtenvorliegt und somit keine Untreue in Betracht kommen kann.Die Fragen, ob es sich um einen Anlagebetrug handele sei irrelevant. Er hält den Angeklagten die geleistete Wiedergutmachung zu Gute.Ebenso ist das Geständnis für die Angeklagten zu werten. Zudem liegt die letzte Verurteilung des Angeklagten Maurischat 11 Jahre zurück.Die Parteien verzichten auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.Mit dem heutigen Urteil endet ein Kapitel in derBetrugssache Goldman Morgenstern & Partners, Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Alle GoMoPa.net Verantwortlichen, Maurischat, Vornkahl und Henneberg sind nun vorbestrafte Abzocker und Betrüger und die Zukunft der Pseudoklitsche GoMoPa.net sieht duster aus.Mir dem Geständnis der beiden ABZOCKER MAURISCHAT UND VORNKAHL vor Gericht bricht ein jahrelangaufrechterhaltenes Lügengeflecht von einigen primitiven Betrügern zusammen. Gewohnheitsverbrecher und Denunzianten,die rechtschaffene Personen und Firmen in ihren Verbrecherforen kriminalisierten.

EANS-News: Statement of Magister Bernd Pulch


Company Information/bernd pulch

London (euro adhoc) – My name is Bernd Pulch, I have studied and
acquired the title Master (Magister) according to the academic laws.

Link to my Master´s thesis

http://www.kepplinger.de/search/node/pulch

and

http://www.kepplinger.de/node/50

I am the heir of the family bible and can therefore represent our
family based on this authority.

My family, my friends and I have be stalked in the internet and real
life, blackmailed and threatened by the serial criminals of “GoMoPa” which is an anonymous company with no real persons responsable and a fake impressum.

Even the name Goldman, Morgenstern & Partners is a fake. These persons have never existed as members of “GoMoPa”, the criminal organisation. All news of them are fakes.

Therefore we have informed the police. The relevant cases are in
Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) and Berlin
(110228-0831-037199)

All activities seem to be in connection with the so called Finance
Agency of “GoMoPa” which has already been sued by many persons and
companies for example by Wirecard and Meridian Capital.

Our family has and had many members who work and worked successfully
as entrepreneurs, secretaries of state, banker, lawyers, farmers,
politicians and also journalists.

We will prevent that our family name is violated.

I will therefore prosecute these criminals with the help of the
police. Magister Bernd Pulch London

end of announcement euro adhoc
——————————————————————————–

Further inquiry note:

Bernd Pulch

General Global Media Ltd

London

office@generalglobalmedia.com

STATEMENT MAGISTER PULCH 19.4.2011

Die Blaupause für die Branche: “GoMoPa”-Erpressungen an Meridian Capital und die Folgen für STASI-“GoMoPa”

http://meridiancapital.wordpress.com/

Nachfolgend bringen wir einen Artikel von „GoMoPa“, der der Ausgangspunkt der “GoMoPa” Erpressungen war und zur Verhaftung von “GoMoPa”-”CEO” Klaus Dieter Maurischat in Berlin durch das BKA und Interpol war.
„GoMopa“ schreibt:

08.09.2008
Weltweite Finanzierungen mit Widersprüchen

Die Meridian Capital Enterprises Ltd. gibt an, weltweite Finanzierungen anbieten zu können und präsentiert sich hierbei auf aufwendig kreierten Webseiten. GOMOPA hat die dort gemachten Angaben analysiert und Widersprüche entdeckt.

Der Firmensitz

Der Firmensitz befindet sich laut eigener Aussage in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. In einem GOMOPA vorliegenden Schreiben der Meridian Capital Enterprises Ltd. heißt es jedoch, der Firmensitz sei in London. Auf der Homepage des Unternehmens taucht die Geschäftsadresse in der Londoner Old Broad Street nur als „Kundenabteilung für deutschsprachige Kunden“ auf. Eine weitere Adresse in der englischen Hauptstadt, diesmal in der Windsor Avenue, sei die „Abteilung der Zusammenarbeit mit Investoren“.

Die Meridian Capital Enterprises ist tatsächlich als „Limited“ (Ltd.) mit Sitz in England und Wales eingetragen. Aber laut Firmenhomepage hat das Unternehmen seinen „rechtlichen Geschäftssitz“ in Dubai. Eine Abfrage beim Gewerbeamt Dubais (DED) zu dieser Firmierung bleibt ergebnislos.

Bemerkenswert ist auch der vermeintliche Sitz in Israel. Auf der Webseite von Meridian Capital Enterprises heißt es: „Die Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. ist im Register des israelischen Justizministeriums unter der Nummer 514108471, gemäß dem Gesellschaftsrecht von 1999, angemeldet.“ Hierzu Martin Kraeter, Gomopa-Partner und Prinzipal der KLP Group Emirates in Dubai: „Es würde keinem einzigen Emirati – geschweige denn einem Scheich auch nur im Traum einfallen, direkte Geschäfte mit Personen oder Firmen aus Israel zu tätigen. Und schon gar nicht würde er zustimmen, dass sein Konterfei auch noch mit vollem Namen auf der Webseite eines Israelischen Unternehmens prangt.“

Auf der Internetseite sind diverse Fotos mit Scheichs an Konferenztischen zu sehen. Doch diese großen Tagungen und großen Kongresse der Meridian Capital Enterprises werden in den Pressearchiven der lokalen Presse Dubais mit keinem Wort erwähnt.
Martin Kraeter: „ Ein ‚britisch-arabisch-israelisches bankfremdes Finanzinstitut sein zu wollen, wie die Meridian Capital Enterprises Ltd. es darstellt, ist mehr als zweifelhaft. So etwas gibt es schlicht und ergreifend nicht! Der Nahostkonflikt schwelt schon seit mehr als 50 Jahren. Hier in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) werden Israelis erst gar nicht ins Land gelassen. Israelische Produkte sind gebannt. Es gibt nicht einmal direkte Telefonverbindungen. Die VAE haben fast 70% der Wiederaufbaukosten des Libanon geschultert, nachdem Israel dort einmarschiert ist.“

Zwei angebliche Großinvestitionen der Meridian Capital Enterprises in Dubai sind Investmentruinen bzw. erst gar nicht realisierte Projekte. Das Unternehmen wirbt mit ihrer finanziellen Beteiligung an dem Dubai Hydropolis Hotel und dem Dubai Snowdome.

Der Aktivitätsstatus der Meridian Capital Enterprises Ltd. ist laut englischen Handelsregister (UK Companies House) „dormant“ gemeldet. Auf der Grundlage des englischen Gesellschaftsrechts können sich eingetragene Unternehmen selbst „dormant“ (schlafend) melden, wenn sie keine oder nur unwesentliche buchhalterisch zu erfassende Transaktionen vorgenommen haben. Dies ist angesichts der angeblichen globalen Investitionstätigkeit der Meridian Capital Ltd. sehr erstaunlich.

Der Webauftritt

Die Internetseite der MCE ist sehr aufwendig gestaltet, die Investitionen angeblich in Millionen- und Milliardenhöhe. Bei näherer Betrachtung der Präsentationselemente fällt jedoch auf, dass es sich bei zahlreichen veröffentlichen Fotos, die Veranstaltungen der Meridian Capital Enterprises dokumentieren sollen, meist um Fotos von Online-Zeitungen oder frei zugänglichen Medienfotos einzelner Institutionen handelt wie z.B. der Börse Dubai.

Auf der Internetpräsenz befinden sich Videofilmchen, die eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Werbematerial von NAKHEEL aufweisen, dem größten Bauträger der Vereinigten Arabischen Emirate. Doch den schillernden Videos über die berühmten drei Dubai Palmen „Jumeirah, Jebel Ali und Deira“ oder das Archipel „The World“ wurden offensichtlich selbstproduzierte Trailersequenzen der Meridian Capital Enterprises vorangestellt. Doch könnte es sich bei den Werbevideos um Fremdmaterial handeln.

Auch die auf der Webseite wahllos platzierten Fotos von bekannten Sehenswürdigkeiten Dubais fungieren als Augenfang für den interessierten Surfer mit eigenem Finanzierungswunsch. Bei einem Volumen von 10 Millionen Euro oder höher präsentiert sich die Meridian Capital Enterprises Ltd. als der passende Investitionspartner. Das Unternehmen verfügt weltweit über zahlreiche Standorte: Berlin, London, Barcelona, Warschau, Moskau, Dubai, Riad, Tel Aviv, Hong Kong und New York. Aber nahezu alle Standorte sind lediglich Virtual Offices eines global arbeitenden Büroservice-Anbieters. „Virtual Office“ heißt im Deutschen schlicht „Briefkastenfirma“. Unter solchen Büroadressen sollen laut Meridian Capital Enterprises ganze Kommissionen ansässig sein, alles zum Wohle des Kunden.“

Zitatende

Liebe Leser,

aus gegebenem Anlass warnen wir vor den Fälschungen der “GoMoPa”-Betrüger auf

http://www.pressreleaser.org sowie vor deren Erpresser-Blogs wie z.B. der berüchtige “Scheisshausfliegen-Blog.”

Das ist die Fälschung:

Ihr Antiy-Cyberstalker-Crusade – Team

Anfang Oktober 2008 erhielt einer der Arbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine Meldung von einem anonymen Sender, dass in naher Zukunft – zuerst im Internet, dann im Fernsehen, im Radio und in der deutschen Presse – Informationen erscheinen, die die Funktionsweise und Tätigkeiten der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem äußerst negativen Licht darstellen. Der Mitarbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. wurde also informiert, dass diese Meldungen/Nachrichten zweifelsohne deutlich das Aussehen und den guten Ruf der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. beeinträchtigen.
Der an dieser Stelle erwähnte „Gesprächspartner” hat den Arbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. informiert, dass die Möglichkeit besteht die peinliche Situation zu vermeiden, indem die Meridian Capital Enterprises Ltd. auf das von der Person gezeigte Konto die Summe von 100.000,00 EUR überweist. Wie sich aber später zeigte, war der Herr Klaus Maurischat – dieser anonyme Gesprächspartner – „Gehirn“ und „Lider des GOMOPA“. Die Ermittlungen wurden angestellt durch die Bundeskriminalpolizei (Verfolgungs- und Ermittlungsorgan auf der Bundesebene) während des Ermittlungsverfahrens wegen einer finanziellen Erpressung, Betrügereien auch wegen der Bedrohungen, welche von Herrn Maurischat und seine Mitarbeiter praktiziert wurden sowie wegen Teilnahme anderer (Leiter der Internetservices und Moderatoren der Blogs) an diesem Prozedere. Diese Straftaten wurden begangen zu Schaden vieler Berufs- und Justizpersonen, darunter auch der Meridian Capital Enterprises Ltd. Die Opfer dieses Verbrechens sind in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Portugal, Großbritannien, den USA und Kanada sichtbar.
In diesem Moment taucht folgende Frage auf: Wie war die Reaktion der Meridian Capital Enterprises Ltd. auf die Forderungen seitens GOMOPA? Entsprach die Reaktion den Erwartungen von GOMOPA? Hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. die geforderte Summe 100.000,00 EUR überwiesen?
Seites der Meridian Capital Enterprises Ltd. gab es überhaupt keine Reaktion auf den Erpressungsversuch von GOMOPA. Ende August 2008 auf dem Service http://www.gompa.net sind zahlreiche Artikel/Meldungen erscheinen, welche die Tätigkeit der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem sehr negativen Licht dargestellt haben. Nachdem die auf http://www.gomopa.net enthaltenen Informationen ausführlich und vollständig analysiert worden waren, ergab es sich, dass sie der Wahrheit nicht einmal in einem Punkt entsprechen und potenzielle und bereits bestehende Kunden der Meridian Capital Enterprises Ltd. in Bezug auf die von diesem Finanzinstitut geführten Geschäftstätigkeit irreführen. Infolge der kriminellen Handlugen von GOMOPA und der mit ihm kooperierenden Services und Blogs im Netz hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. beachtliche und messbare geschäftliche Verluste erlitten. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat nämlich in erster Linie eine wichtige Gruppe von potenziellen Kund verloren. Was sich aber als wichtiger ergab, haben sich die bisherigen Kunden von der Meridian Capital Enterprises Ltd. kaum abgewandt. Diejenigen Kunden haben unsere Dienstleitungen weiterhin genutzt und nutzen die immer noch. In Hinblick auf die bisherige Zusammenarbeit mit der Meridian Capital Enterprises Ltd., werden ihrerseits dem entsprechend keine Einwände erhoben .
GOMOPA hat so einen Verlauf der Ereignisse genau prognostiziert, dessen Ziel beachtliche und messbare geschäftliche durch die Meridian Capital Enterprises Ltd. erlittene Verluste waren. Der Verlauf der Ereignisse hat das Service GOMOPA mit Sicherheit gefreut. GOMOPA hat nämlich darauf gerechnet, dass die Stellung der Meridian Capital Enterprises Ltd. nachlässt und das Finanzinstitut die geforderte Summe (100.000,00 EUR) bereitstellt. Im Laufe der Zeit, als das ganze Prozedere im Netz immer populärer war, versuchte GOMOPA noch vier mal zu der Meridian Capital Enterprises Ltd. Kontakte aufzunehmen, indem es jedes mal das Einstellen dieser kriminellen „Kompanie” versprochen hat, wobei es jedes mal seine finanziellen Forderungen heraufsetzte. Die letzte für das Einstellen der „Kompanie“ gegen die Meridian Capital Enterprises Ltd. vorgesehene Quote betrug sogar 5.000.000,00 EUR (in Worten: fünfmilionen EURO). Die Meridian Capital Enterprises Ltd. konnte sich aber vor den ständig erhöhenden Forderungen seitens des Services GOMOPA behaupten.
Im Oktober 2008 traf die Leitung der Meridian Capital Enterprises Ltd. Entscheidung über die Benachrichtigung der Internationalen Polizei INTERPOL sowie entsprechender Strafverfolgungsorgane der BRD (die Polizei und die Staatsanwaltschaft) über den bestehenden Sachverhalt. In der Zwischenzeit meldeten sich bei der Meridian Capital Enterprises Ltd. zahlreiche Firmen und Korporationen, sogar Berufsperson wie Ärzte, Richter, Priester, Schauspieler und anderen Personen aus unterschiedlichen Ländern der Welt, die der Erpressung von GOMOPA nachgegeben und die geforderten Geldsummen überwiesen haben. Diese Personen gaben bereits Erklärungen ab, dass sie dies getan haben, damit man sie bloß endlich „in Ruhe lässt” und um unnötige Probleme, Schwierigkeiten und einen kaum begründbaren Ausklang vermeiden zu können. Die Opfer dieses kriminellen Vorgehens haben die Meridian Capital Enterprises Ltd. über unterschiedliche Geldsummen, welche verlangt wurden, informiert.
In einem Fall gab es verhältnismäßig kleine (um ein paar tausend EURO), in einem anderen Fall handelte es schon um beachtliche Summen (rund um paar Millionen EURO).
Zusätzlich wendeten sich an die Meridian Capital Enterprises Ltd. Firmen, welche dem GOMOPA noch keine „Gebühr” überweisen haben und bereits überlegen, ob sie dies tun sollen, oder nicht. Diese Firmen erwarteten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine klare Stellungnahme sowie eine professionelle praktische Beratung, wie man sich in solch einer Lage verhalten soll und wie man diese Geldforderungen umgehen kann. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat ausnahmslos allen Verbrechensopfern, welche sich bei unserer Firma gemeldet haben, eine Zusammenarbeit vorgeschlagen. Als oberste Aufgabe stellt sich diese Kooperation, gemeinsam entschlossene und wirksame Maßnahmen gegen GOMOPA, gegen andere Services im Netz sowie gegen alle Bloggers zu treffen, die an dem hier beschriebenen internationalen kriminellen Vorgehen mit GOMOPA-Führung teilnehmen.Auf unsere Bitte benachrichtigten alle mitbeteiligten Firmen die Internationale Polizei INTERPOL sowie ihre heimischen Verfolgungsorgane, u. a. die zuständige Staatsanwaltschaft und die Polizeibehörden über den bestehenden Sachverhalt.
In Hinblick auf die Tatsache, dass das verbrecherische Handeln von GOMOPA sich über viele Staaten erstreckte und dass die Anzahl der in der Bundesrepublik Deutschland erstatteten Anzeigen wegen der durch GOMOPA, Internetservices und Bloggers begangenen Straftaten, rasant wuchs – was zweifelsohne von einer weit gehenden kriminellen Wirkungskraft des GOMOPA zeugt – schlug die Internationale Wirtschaftspolizei INTERPOL der Meridian Capital Enterprises Ltd. vor, dass sich ihr Vertreter in Berlin mit dem Vertreter von GOMOPA trifft, um die „Zahlungsmodalitäten“ und Überweisung der Summe von 5.000.000,00 EUR zu besprechen. Dieser Schritt meinte, eine gut durchdachte und durch die Bundeskriminalpolizei organisierte Falle durchzuführen, deren Ziel die Festnahme der unter GOMOPA wirkenden internationalen Straftäter war.
Die koordinierten Schritte und Maßnahmen der Meridian Capital Enterprises Ltd. und anderer Beschädigter, geleitet von der Internationalen Wirtschaftspolizei INTERPOL, dem Bundeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland haben zur Aus-, Einarbeitung und Durchführung der oben beschriebenen Falle beigetragen. Im November 2008 führte die in Berlin vorbereitete Falle zur Festnahme und Verhaftung des Vertreters des GOMOPA, der nach der Festnahme auf Herrn Klaus Maurichat – als den Hauptverantwortlichen und Anführer der internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA verwies. Der Festgenommene benannte und zeigte der Bundeskriminalpolizei zugleich den aktuellen Aufenthaltsort des Herrn Klaus Maurischat. „Gehirn“ und Gründer dieser internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA, Herr Klaus Maurischat wurde am selben Tag auch festgenommen und auf Frist verhaftet, wird bald in Anklagezustand gestellt, wird die Verantwortung für eigene Straftaten und die des Forums GOMOPA vor einem zuständigen Bundesgericht tragen. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. unternahm bereits alle möglichen Schritte, damit Herr Klaus Maurischat auch auf der Anklagebank des zuständigen Gerichts des Vereinigten Königsreiches Großbritannien erscheint. Unter den beschädigten Berufs- und Justizpersonen aus Großbritannien, neben der Meridian Capital Enterprises Ltd. gibt es noch viele Opfer von GOMOPA…

Die dreisten Verbrecher wagen es unter http://www.pressreleaser.org, einer eigenen “GoMoPa”-Seite unsere Pressemitteilung oben zu verfälschen und unschuldige Personen zu belasten.

Meridian Capital Enterprises Ltd.. unveils new criminal phenomena in network I. In recently appeared on the net more often at the same time a new a very worrying phenomenon of criminal nature. Professional criminals groups in the network are taking part, to extortion, fraud, Erschwindeln relating to certain specifically selected companies and businesses are capable of. These criminals developed new methods and means, simply and in a short time to bereichern.Strategien and manifestations, which underlie this process are fairly simple. A criminal is looking to “carefully” on the Internet specific companies and corporations (victims of crime) and informed them in the next step, that of the business activities of such companies and corporations in the near future – first on the Internet then in other available mass media – numerous and very unfavorable information appears. At the same time, the criminals beat their future victims an effective means of reducing unnecessary difficulties and problems to escape the loss of good name and image of the company and corporate sector. These offenders are aware of that reputation, name and appearance of each company is a value in itself. It was therefore a value of what each company is prepared to pay any price. But the reason for difficulties and problems arising from the loss of good name and reputation result. The criminals and their victims are already aware that this loss is devastating consequences might have been the closing down of a particular business can enforce. It takes both to No as well as at large companies regard. The company is concerned that in virtually every industry in each country and cross-border activities sind.Das criminal procedure in the form of a blackmail on money, a fraud is becoming rapidly and globally, ie led cross-border and internationally. Among the victims of extortion, fraud is now looking both at home (domestic) and international corporations, the major emphasis on conservation, keeping and maintaining their reputation in the business according to their credibility lay. The criminals in the network have understood that maintaining an unassailable reputation and name of a company the unique ability to provide fast and easy enrichment forms. The above-mentioned criminal procedure is difficult to track because it is international in nature, and by overlapping or even nonexistent (fictional) professional and judicial persons in various countries and operated company wird.Diese offenders in the network publish it and disseminate false information about your victims on remote servers, which are not uncommon in many exotic countries. There are those countries in which serious gaps in the legal system, investigative and prosecution procedures are visible. As an example, at this point mention India werden. Mit criminals working in the network grid portals known leader of blogs with your seat-consciously or unconsciously, even in highly developed countries. For example, at this point, countries such as Germany, Austria, Switzerland, the United States, Britain, Spain or Portugal are mentioned. The below listed criminals were able to act unpunished today. As a symptom of such action appears here the activity and “effectiveness” of the company GOMOPA, which is on countries such as Germany, Switzerland, Austria, the United States, Britain, Spain and India. A good example of such an action is Mr. Klaus Mauri Chat – the leader and “brain” of the company GOMOPA with many already in force and criminal judgments “on his account”, which in this way for years and funded its maintenance in the industry almost unlimited activity. This status will change dramatically, however, including far and wide thanks to discontinued operations of the firm Meridian Capital Enterprises Ltd.. who would oppose such offenses addressed in the network. Other companies and corporations, in which the crime network and outside of this medium have fallen victim to contribute to combating such crimes bei.Die situation is changing, thanks to effective steps and the successful cooperation of the firm Meridian Capital Enterprises Ltd.. with the international police Interpol, with the federal agency (FBI) in the U.S., the Federal Criminal Police in Germany, with Scotland Yard in Britain, as well as with the Russian secret service FSB.Die Meridian Capital Enterprises Ltd.. – Together with other companies and cooperations, the victim of criminal activities of the network of crime have fallen – has undeniably already started to yield results. The fact that in recent weeks (November 2008) on the territory of the Federal Republic of Germany of the above-mentioned leaders and “brain” of the company GOMOPA, Mr Klaus Maurishat was arrested should not be ignored. The Meridian Capital Enterprises Ltd.. information available results clearly show that the next arrests of persons participating in this process in such countries as: Austria, Switzerland, Russia, Ukraine, Poland, Spain, Mexico, Portugal, Brazil, the USA, Canada, UK, Ireland , Australia, New Zealand and made in a.. The ultimate goal of Meridian Capital Enterprises Ltd.. and the other victims of crime in the network is to provide all participants in this criminal procedure before the competent court to lead. All professional and judicial persons, regardless of the seat and out of the business, which the above-described criminal action (fraud, extortion) to have fallen victim can of Meridian Capital Enterprises Ltd.. led company to join the goal set at all at this point the procedure described those associated in the public and the economic life out. II blacklist blackmail and with international fraudsters and their methods (opus operandi) in the following countries: 1 The Federal Republic Deutschland2. Dubai 3rd Russia 1st The Federal Republic of Germany GmbH GOMOPA, Goldman Morgenstern & Partners LLC., Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC, Wottle collection. In these firms are quite active following persons: – Klaus Mauri Chat ( “Father” and “brain” of the criminal organization responsible for countless final judgments have been achieved (arrested in Germany in November 2008) – Josef Rudolf Heckel ( “right hand “when Mr Klaus Mauri chat, denounced former banker who is excessive in many Bankschmuggeleien was involved.

(Today, persona non grata in the German banking industry); – Peter Reski (responsible for Finance, known for fraud, tax fraud and embezzlement, which is already behind the judgments are final) – Mark Vornkahl (responsible for organizational and administrative tasks in GOMOPA, a former police officer dismissed because of numerous expectations in the service, already has a few final judgments “on his account”); – Claus i Ulrike Wottle (married couple, for the so-called “unconventional” enforcement of the debt for the benefit GOMOPA. This execution was imposing, with extortion violence based on both real and fictitious debts references? How does the system of GOMOPADie above-mentioned persons in Brief, as well as with the service GOMOPA cooperating, so-called “experts GOMOPA” Bloggers and all other professional and legal persons choose from all possible sources of information about large, rich companies and corporations coming in various domestic and international sectors of the economy. GOMOPA The service is particularly keen that those aussucht, the “in itself visible.” Those companies corporations and, therefore, against the relatively easy and without much effort himself, inconsistencies, etc. can be done in terms of the even crimes such as cheating and Erschwindeln Others can easily perform. It is well known that every company especially good at their presence and her name is inviolable. Each company will do everything according to their good presence also retain its credibility to be. But if the victim of GOMOPA and his “partner” and a large range of businesses, so it is possible to call such companies a quick, easy, and even considerably enriched. It appears at this point the question: Which clever criminals in the network and outside the network to me is success, it does not wish to benefit? The criminals in the network know that without business credibility there is no confidence that any business is essential. GOMOPA and all are cooperating with the security of all possible methods and measures mastered how to credibility and confidence of a company, a company, corporation (crime victims) in question. This moves just the attention of the user, so that the homepage of the GOMOPA http://www.gomopa.net in search engines like Google, Yahoo is easy to find. This, in turn, means nothing other than additional profits for the service GOMOPA because of its activity around a media discourse created wird.Ein at first glance commonplace and easy victims of extortion, for example, can a public governmental body, which, based on the credibility of public works, such as a bank or a foreign bank financial institution. So it was with the foreign banks, international financial institution Meridian Capital Enterprises Ltd. the case. A simple and easy victims of illicit profits and material may include insurance companies, where – as it is from our search results, much to the criminal activities of the GOMOPA especially in the area of the Federal Republic of Germany, Switzerland and Austria was due. Among the known and identifiable victims is certainly German, Austrian and Swiss banks, insurance companies such as Allianz of Germany, German and Austrian companies such as HDI and DKV visible. This is what the service GOMOPA trust and what with the cooperating services, blogs nowadays practice is the so-called cyber-stalking, which rapidly spread in the network. The method is criminal at this point and others in the threat that the business of an enterprise (Ofer blackmail, threats and forcible ) fictitious, even non-existent information (lies, rumors, stories, statements, insults) on the net first then in other mass media. This is only used to a potential victim to move a considerable sum of money for the so-called “peace “the blackmailer available. The” quiet “here means the promise of access lock with respect to the fictitious publication of any information on the net and in all other mass media, the victims of extortion in extremely negative light showing. Such threats are, as already above the goal of companies – potential victims of cyber-stalking to do likewise, that they themselves “buy.” In short, GOMOPA and his peers, and cooperating with those services, and blogs, create a “virtual reality”, or otherwise said publishing fictitious information on potential victims of a crime. firms and corporations, against which threats and extortion by GOMOPA are not due, ie those who for so-called “peace” does not want to pay, to be victims of serious lies, insults, and Insinuationen other criminal misappropriations, the appearance and presence of a firm with certainty. One is a target of GOMOPA, namely as fast and as easy as it goes, money abzukassieren, and if a company refuses, and the “peace” do not buy wishes, it is unexpectedly and quickly become an object of extortion and defamation on the net. At this point the following question arises: How is it possible that the leader of the firm GOMOPA, Mr Klaus Mauri chat, only in the Federal Republic of Germany on his account “23 court rulings, has for many years as an honest citizen to create, while other persons, firms, corporations criminal acts, offenses memorize, in addition to substantial sums of money could earn? This complex process can only be explained as follows: GOMOPA creates his appearance, his presence in the eyes of public opinion as an honest subject, against which pathological phenomena in the public and economic life einschreitet. GOMOPA and his partner (services, blogs) present themselves as followers of any Verbrechensart that promise so the fight against criminals in each virtual network ( especially against any cheaters, blackmailers). GOMOPA used in this respect a kind of “Merketingsvorhang” as a method of seduction, a result which is his true “face” and his true intentions than that of a fraudster and blackmail on money can hide. The true intentions of the GOMOPA, of working together GOMOPA Services and blogs were until today no doubt with success before the public opinion will remain hidden, especially thanks to the so-called “smoke curtain”, which reflects the fact that man himself as a “winner” of any abuse and any pathological appearance of the public and economic life in Aland German, Austria, Switzerland, the United States, Britain, Russia, Spain created. Next appears the GOMOPA forward by the person on which companies and corporations – the future victims of the crime that is – against the possibility of the release of extremely poor and the company concerned in a negative light visual information on the Internet and other mass media warns. The person from whom the speech is also informed that they are successful against such a procedure for a “fee” can be used. The GOMOPA is at this point up to the extortion of money for so-called “peace” to the company and corporation (the victim of a crime) around. Most of the companies concerned to such threats did not respond, because it’s everyday life and their agenda. It finally barely missing on the web of blackmail and outside of the medium. Normally so seldom so-called “understanding”, while on the one hand, the crime victim, on the other hand, the GOMOPA occurs. It is understandable that the price for such an “understanding” means the provision of the requested funds would GOMOPA. The financial blackmail in this stage is rarely enforced. The situation changes little, however, if the firms and corporations (crime victims) find that the threat was fulfilled. In Brief will appear on the homepage http://www.gomopa.net numerous newspaper articles, reports and bogus pseudo market analysis, both by GOMOPA as well as so-called “independent experts” and the company will be represented, with formal or fictitious GOMOPA together. Information published here, correspond to the contents of a threat and make the operations of firms and corporations in an extremely negative light dar. There is no doubt that such actions and methods only to harm the good name and good presence of these firms and corporations prerogatives. The activity of GOMOPA is certainly not exhausted. GOMOPA disseminated (published accommodates) the above information in the network by the credible, and popular opinion-operated services. Moreover, GOMOPA threatens the companies and corporations (its victims), that “from the finger-drawn” information not only on the network, but also on television and on radio and in the press landscape erscheinen.Wie the experience and expertise of the former Meridian Capital Enterprises Ltd. show that the services are usually not aware that they are for the purpose of a criminal action by the GOMOPA used. They agree with the corresponding fictitious publications, reports and analysis on what specifically GOMOPA through and through “independent” experts are prepared. It also states that the services, and blogs such cooperation with the GOMOPA approval, although they know that the information transmitted by GOMOPA are fictitious and the credibility of companies and corporations affect. They take so aware of the criminal procedure part. The explanation of this situation is quite simple. GOMOPA pays namely the services, and blogs related remuneration that the publication of false information on the companies and corporations (crime victims) agree. Some services, and blogs seem to know nothing about it to have that on their pages available information “fictitious” and “pulled out of the fingers are. Are you looking for in this way their conduct to justify, because they want the legal consequences of participating in the abuse of the good name and appearance of a company or corporation to escape. The activity system of GOMOPA of collaborating services and blogs was also the example of Meridian Capital Enterprises Ltd.. tested. Beginning in October 2008 was one of the workers of Meridian Capital Enterprises Ltd.. a message from an anonymous sender, in the near future – first on the Internet, then on television, radio and in the German press – information published by the functioning and activities of Meridian Capital Enterprises Ltd.. in an extremely negative light show. The employee of Meridian Capital Enterprises Ltd.. was then informed that these reports / news undoubtedly significantly the appearance and the reputation of the firm Meridian Capital Enterprises Ltd.. affect. The place mentioned in this “conversation partner” has the workers of Meridian Capital Enterprises Ltd.. informed that the possibility of the embarrassing situation to be avoided by Meridian Capital Enterprises Ltd.. to the person shown by the account the sum of 100,000.00 EUR transfers. As later revealed, however, was Mr. Klaus Mauri Chat – this anonymous interlocutor – “brain” and “Leader of the GOMOPA”. The investigations have been employed by the Federal Judicial Police (tracking and identifying the body at the federal level) during the investigation for the payment of blackmail, fraud and threats because of what Mr Mauri chatting and his staff were practiced, and for participation by other (head of Internet services and moderators of blogs) on this process. These crimes have been committed to loss of many professional and judicial persons, including the Meridian Capital Enterprises Ltd.. The victims of this crime in Germany, Austria, Switzerland, Spain, Portugal, Great Britain, the USA and Canada visible. At this moment appeared the following question: What was the reaction of Meridian Capital Enterprises Ltd.. to the demands from GOMOPA? Corresponded to the response to the expectations of GOMOPA? Has the Meridian Capital Enterprises Ltd.. the required sum of EUR 100,000.00 paid? Side of Meridian Capital Enterprises Ltd.. There was absolutely no reaction to the extortion attempt by GOMOPA. At the end of August 2008 on the Service http://www.gompa.net numerous articles / reports published by the activities of Meridian Capital Enterprises Ltd.. in a very negative light have represented. Once the information contained on http://www.gomopa.net detail and were fully analyzed, it is that they are not even the truth at one point and potential and existing customers of Meridian Capital Enterprises Ltd.. in relation to the financial institution from this discontinued business activities is misleading. Following the criminal Handlugen of GOMOPA and its cooperating services, and blogs on the network, the Meridian Capital Enterprises Ltd.. measurable and significant business losses. The Meridian Capital Enterprises Ltd.. has primarily an important group of potential customers lost. But what it showed as important, the existing customers of Meridian Capital Enterprises Ltd.. little away. Those customers have used our services and continue to use the still. In view of the existing collaboration with the Meridian Capital Enterprises Ltd.., Which will in turn be no objections. GOMOPA has such a course of events accurately predicted, which aims significant and measurable business by Meridian Capital Enterprises Ltd.. losses were suffered. The course of events, the service GOMOPA certainly pleased. GOMOPA has to expect that the position of Meridian Capital Enterprises Ltd.. declines and the financial institution, the required sum (100.000,00 EUR) provides. Over time, as the whole procedure in the network was becoming more popular, tried GOMOPA still four times to the Meridian Capital Enterprises Ltd.. Contacts, each time by adjusting these criminal “Kompanie” has promised, although it every time his financial demands heraufsetzte. The last of the set of “company” against Meridian Capital Enterprises Ltd.. ratio was even planned EUR 5,000,000.00 (in words: EURO fünfmilionen). The Meridian Capital Enterprises Ltd.. could but before the ever-increasing demands from the Service GOMOPA claim. In October 2008 met the management of Meridian Capital Enterprises Ltd.. Decision on the notification of the INTERPOL International Police and the appropriate law enforcement institutions of the FRG (the police and the prosecutor) about the existing situation. In the meantime, reported at the Meridian Capital Enterprises Ltd.. numerous companies and corporations, and even professional person such as doctors, judges, priests, actors and other people from different countries of the world, the extortion of GOMOPA relented and the required amounts of money it had. These people already gave statements that they have done so, so they finally just “be in peace” and unnecessary problems, difficulties, and a reasonable conclusion hardly avoid them. The victims of this criminal action, the Meridian Capital Enterprises Ltd.. using different amounts of money which were requested, informed. In one case, there were relatively small (a few thousand EURO), in another case it has to deliver significant amounts (around few million EURO). Additionally turned to Meridian Capital Enterprises Ltd.. Companies which have not yet GOMOPA the “fee” on out and have already considered whether they should do or not. These firms anticipated by Meridian Capital Enterprises Ltd.. a clear opinion as well as a practical professional advice on how to be in such a situation should behave and how they can avoid debt. The Meridian Capital Enterprises Ltd.. has invariably victims of all crimes, which are at our company have made a cooperation proposed. The top task is to this cooperation, jointly determined and effective measures against GOMOPA against other services in the network, and against all Bloggers to meet in the here described with international criminal procedure GOMOPA leaders to participate. All these companies were known as the Meridian Capital Enterprises Ltd.. proposed “crusade” against GOMOPA, his partner. At our request to notify all participating companies the INTERPOL International Police and their pursuit of domestic institutions, including the competent public prosecutor and the police authorities about the existing situation. In view of the fact that the criminal act of GOMOPA be extended over many states and that the number of the Federal Republic of Germany because the ads reimbursed by GOMOPA, Internet Services and Bloggers crimes, grew up fast – which no doubt influenced by a far-reaching impact of criminal of GOMOPA testifies – International Business, the Police INTERPOL Meridian Capital Enterprises Ltd.. before that its representatives in Berlin with representatives from GOMOPA true to the “payment arrangements and transfer the sum of EUR 5,000,000.00 to discuss. This step meant a well thought-out and by the Federal Criminal Police organized the event to carry out aimed at the arrest of international criminals GOMOPA acting was. The coordinated steps and measures of Meridian Capital Enterprises Ltd.. Damaged and others, led by the International Economic Police INTERPOL, the Federal Criminal Police Office and the Prosecutor of the Federal Republic of Germany for education, training and implementation of the above-described case contributed. In November 2008, the event in Berlin prepared for the apprehension and arrest of the representative of the GOMOPA, after the arrest of Mr. Klaus Mauri chat – as the main leaders and leaders of international criminal group GOMOPA recalled. The arrest and notified the Federal Criminal Police showed both the current whereabouts of Mr. Klaus Mauri chat. “Brain” and the founder of this international criminal group GOMOPA, Mr Klaus Mauri chat on the same day was also arrested and imprisoned on time, will soon put in charge state, the responsibility for their own crimes and those of the forum, before a competent GOMOPA Federal wear. The Meridian Capital Enterprises Ltd.. undertook all possible steps to ensure that Mr. Klaus Mauri chatting on the dock of the competent court of the United Kingdom of Great Britain appears. Among the damaged work and justice people from United Kingdom, along with the Meridian Capital Enterprises Ltd.. There are many victims of GOMOPA: The beginning of the arrests with such a scale means for the German judiciary and a major breakthrough point. It is worth noting that the prosecution bodies of the Federal Republic, up to this stage of the long-standing criminal activity of Mr. Klaus Mauri chatting and his staff were powerless. Prolonged impunity of the criminal actions of Mr. Klaus Mauri chat, for years the “first violin” in GOMOPA played, is to end gegangen.An this point another question arises: how is it so go on? The arrest of Mr. Klaus chat Mauri is a critical moment, in other words a “turn around 180 degrees” for him personally. But it also means the beginning of the end “for its employees, for Internet Services, Bloggers, with GOMOPA so happy and had worked together without contradiction. There is no doubt that the cause of Mr Klaus Mauri chat at the top of the “iceberg” is. The above-mentioned turning point on this issue will be further arrests and detentions of members GOMOPA bring with them, and all persons from all areas involved in this transnational criminal actions have taken part. For information (reports by the end of December 2008), which of Meridian Capital Enterprises Ltd.. available, the result that the next arrests currently prepared to be associated with the Services GOMOPA cooperating persons. This is to people outside Germany – from where Mr Klaus Mauri chat coming – refer. The details may be at this point in terms of legal and course of the prosecution bodies of the BRG and the Interpol-led investigation can not be betrayed. The Meridian Capital Enterprises Ltd.. currently can only illustrate information from the investigation led the public to the criminal liability not to have this moment wird.In so intense preparations for the arrest of a number of persons outside the Federal Republic of Germany. This applies particularly to countries such as the following: – Russia-Ukraine – Poland – Spain – Mexico – Portugal – Brazil – the United States of America – Canada – UK – Ireland – Australia – New Zealand – India. All professional and judicial persons, regardless of the country in which they accompany the Office, or its citizens, and until now, consciously or unconsciously with the Forum GOMOPA together, or continue to work together to arouse the suspicion of the INTERPOL International Police. This works with the police criminal investigation department in each country, to the above persons first identify and then to legally pursue them. Information about this topic, as well as on the beginning and end of the activity of the GOMOPA can be at the following addresses on the Web at: http://gomopaabzocker.wordpress.com/http://www.nepper-schlepper-bauernfaenger.comhttp://www.youtube.com/watch?v=qNpzAu-QMuEhttp://www.korte.de/alexander/2006/01/gomopa-finanforum-kritik.html- http://evelux.de/gomopa-sam-240/- http://blog.deobald.org/archive/2007/07/01/betrugsvorwurf-gomopa-spam/ 2. Dubai KLP Group Emirates – United Arab Emirates. As head of the company is Mr Martin Kraeter, not only as the “brain” of the whole company, but also as a longstanding friend of Mr Klaus Mauri Chat (GOMOPA-wire) acts. This company wants to hide and not even officially exist, that they as a strategic partner of the GOMOPA in the area of the Middle East, according to the territory of the Persian coast operates. Official activities of the company KLP Group Emirates includes among others the following areas: financial advisory services from the offshore area (Management Services – Facilitators – OffshoreConsultants, International Tax & Legal Consultants – Fiduciaries). In the sphere of activities of the Company will include the creation of companies and enterprises in the so-called “tax havens” to the tax liability to the company activity entfliehen.Inoffizielle KLP Group Emirates includes cooperation with the Service GOMOPA in the field of “Gelwäsche”. The monies are a result of criminal activity by GOMOPA generated by advanced professional and judicial persons soon throughout the world and legalized. The illegality based on the activity of the company KLP Group Emirates, as well as the cooperation with the Services GOMOPA attracted attention even when the prosecution organs of the United Kingdom of Great Britain, especially in Scotland Yard, which on this issue an intensive investigation has begun, which is in the ” development phase is located. It must be noted that all professional and judicial persons, but especially the clients of the company KLP Group Emirates, with the company KLP Group Emirates have cooperated in the past and still do, under the “Lupp” of Scotland Yard to be .3. Russlanda) The Company E-XECUTIVE by the Lord led Novosartow Vilen. On the homepage of the Company contained information comes directly from the company GOMOPA. The company e XECUTIVE leads the close cooperation not only with GOMOPA, but also with another on the Russian territory under the name of OOO UK broker functioning company. The company e XECUTIVE in connection with the company OOO UK broker is a member of a criminal group led by GOMOPA. The company e XECUTIVE GOMOPA representing interests in Russia and Central-Eastern Europe. Unofficially, the company employs E XECUTIVE-especially with the search for potential “victims” of the Erschwindelns, blackmail and forcing the funds for GOMOPA companies and corporations from the territory of Russia, Ukraine, and from all countries in Central Eastern Europe. Officially, the company e XECUTIVE one to the forum GOMOPA similar industrial activity. b) OOO “UK broker.” Head of the firm is Mr. Pavel Kokarev. This company is not concealed, that they are consistent with the Forum GOMOPA cooperates. The company OOO UK broker represents GOMOPA in Central Eastern Europe, including Russia. You shall be officially transferred to this area the GOMOPA similar activity, but unofficially it is to search for potential “victims” of racketeering, fraud and Erschwindelns for GOMOPA employed. The company has remained until now spared from any punishment, it could with “eternal impunity” because of a poorly developed, corrupt legal system in Russia expected. The situation may change after Mr. Klaus Mauri Chat arrested in Berlin and was arrested. This constant offenders, the “on his account” a set of legally enforceable judgments has, until now his freedom has unlimited recover, the do not know quite what it means to be arrested, begins gradually, according to our available information to finally “to bear witness.” This is understandable when one considers the threat of a penalty he considered. This delinquent shows growing interest in cooperation with the German tracking and identifying bodies. So there is a chance that other people he unveiled to the public by providing for reduction of prison sentence counts. It is also the only question of time INTERPOL, in cooperation with the Russian Service (FSB) of the Company OOO UK broker “at the door knocking”, which by Mr. Pavle Kokarev and represented. The company OOO UK broker has a virtual office in REGUS building in Moscow, is not even a person, forming a typical one-person company, which all business “crimes” may be the name of it, with no civil liability to pay. The Lord Pavel Kokarev seems to have forgotten or do not have sufficient knowledge about its possible responsibility fier to participate in the international crimes under the direction of Gomopa.

Die Wirecard-Lüge und der Kursbetrug der erfundenen “Goldman, Morgenstern u.Partner” alias “GoMoPa”

Gomopa’s Wirecard Behauptungen zweifelhaft – Schuett hat keinerlei Behauptungen zu Wirecard gemacht

Wirecard Aktien stürzen in den Keller, bis zu 32% Verluste. Mittlerweile haben sich die Aktien etwas erholt.

Der Grund zu dem Crash gestern: Gomopa hatte in ihrer Pressemitteilung behauptet, laut dem Gerichtsreporter von Naples News hätte Schütt ausgesagt, er sei ein kleiner Geldbote von Wirecard, einer von Fünf. Sowas hat aber weder die Naples News behauptet, noch Michael Schütt. Auch ist so etwas nirgendwo in den Gerichtsdokumenten vermerkt, die in meinen Gerichtsunterlagen einsehbar sind.
Ich habe alle Gerichtsunterlagen auf dieser Webseite veröffentlich, dort steht nichts dergleichen drin. Wie kommt dann Gomopa auf so etwas? Diese Behauptung mit dem Gerichtsreporter wurde gestern Nachmittag herausgenommen.

Ist Gomopa hier einer Ente aufgesessen und Opfer von Short Sellern geworden? Ich weiß nicht so recht..

Fakt ist, dass nur weil eine Anzeige gegen Wirecard besteht, Wirecard noch lange nicht irgendwas mit Schuett zu tun hat. Das ist unfug und ich persönlich glaube auch nicht daran. Oder wird jetzt auch gegen all die anderen Banken ermittelt, bei denen Schuett ein Konto hatte, sprich Bank of America, CNL Bank usw…?

Stellen Sie sich mal vor, da begeht ein Terrorist einen Selbstmordanschlag mit einem Volkswagen und es werden Ermittlungen gegen Volkswagen erhoben, als wären die darin verwickelt.

Auch hat mir die Reporterin von Naples News (Aisling Swift) bestätigt, dass sie niemals solche Behauptungen getätigt hat. Selbst seitens des Gerichtsprotokolleur ist niemals solch eine Aussage gemacht worden.

Nunja, mittlerweile haben einige Mainstream-Nachrichtendienste das auch begriffen und schreiben folgendes in ihren Artikeln:

Wenn Short-Seller Jojo spielen

Die Aktie des Zahlungsabwicklers Wirecard sorgt für Wirbel auf dem Frankfurter Börsenparkett. Auf wilde Gerüchte folgte ein Kurssturz von 30 Prozent. Insider sprechen von gezielter Manipulation. Erinnerungen an eine vergessen geglaubte Affäre werden wach. Heute geht es mit dem Kurs wieder aufwärts.

Weiterlesen…

http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien-im-fokus/wirecard-kurssturz-wenn-short-seller-jojo-spielen;2554681

Ard schreibt dazu:

http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_425692

Wirecard bleibt hochvolatil
Die ohnehin leidgeprüften Wirecard-Aktionäre durchleben derzeit ein wahres Wechselbad. Am Mittwoch erholt sich der TecDax-Titel weiter von seinem dramatischen Einbruch des Vortages.
Am Vormittag notiert die Wirecard-Aktie rund fünf Prozent höher bei 6,70 Euro, nachdem sie am Dienstagmorgen um bis zu 32 Prozent auf 5,07 Euro abgestürzt war. Für einen TecDax-Wert ein sehr ungewöhnliches Schauspiel, das die Aktie bereits vor knapp zwei Jahren im Rahmen einer heftigen Auseinandersetzung mit der Aktionärsvereinigung SdK geboten hatte.
Seit rund zwei Wochen steht das Papier erneut im Feuer, als Berichte über die Festnahme und ein Verfahren gegen den deutschen Staatsbürger Michael Olaf Schütt in Florida bekannt wurden. Dieser hatte zumindest einen Teil seiner gesetzwidrigen Geldtransfergeschäfte über die Wirecard-Tochter Wirecard Bank AG abgewickelt.
Angebliche Aussage Schütts offenbar fingiert
Am Dienstag stand die Wirecard-Aktie dann gleich aus zwei Gründen massiv unter Druck. Zum einen wurde eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft München wegen Geldwäsche bekannt, zum anderen hatte der Finanznachrichtendienst “GoMoPa.net” gemeldet, der Beklagte Schütt habe in einem Bericht der Zeitung “Naples News” erklärt, er sei nur einer von insgesamt fünf Geldboten und direkt von der Wirecard AG beauftragt worden.Diese Aussage scheint Schütt aber nie gemacht zu haben. Wie das “Handelsblatt” herausfand, existiert der angebliche Zeitungsbericht überhaupt nicht. Ebensowenig enthält das Gerichtsprotokoll vom Geständnis Schütts Hinweise auf Wirecard. Schütt selber war nicht zu erreichen.

Gegenüber boerse.ARD.de hatte eine Wirecard-Sprecherin am Dienstag erklärt, ihr Unternehmen habe “gesicherte Hinweise”, dass Schütt keine belastenden Aussagen in Bezug auf die Wirecard Bank gemacht habe. Konkreter wollte sie allerdings zunächst nicht werden.

“Unwahre Behauptungen gestreut”
Am Dienstagnachmittag sah sich Wirecard zu der Stellungnahme veranlasst, am Markt würden “unwahre Behauptungen über Geschäftsaktivitäten des Wirecard Konzerns gestreut, die jeglicher Grundlage entbehren. Die in dem Artikel erwähnte Privatperson stand oder steht in keinerlei Verbindung zur Wirecard Gruppe.” Marktteilnehmer äußerten erneut den Verdacht, dass Wirecard einer gezielten Attacke von Short-Sellern (Leerverkäufern) zum Opfer gefallen sei.Auf die weitere Auseinandersetzung zwischen Wirecard und “GoMoPa”, das seinen Firmensitz in New York hat, darf man gespannt sein – wer seine Nerven schonen will, sollte dies aber nicht als Aktionär tun.

Während mehrere Analysten bereits Einstiegsgelegenheiten in der Wirecard-Aktie wittern, dürfte das Papier doch angesichts seiner jüngsten Anfälligkeit für echte oder fingierte Nachrichten hochvolatil bleiben.

DIESE NACHRICHT WIRD IMMER NOCH VON “GoMoPa” VERBREITET.

DIE FOLGEN IN DER PRESSE:

HANDELSBLATT

Finanzaufsicht untersucht Kursachterbahn bei Wirecard

07.04.2010, 07:01 Uhr

exklusiv Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. BaFin prüft mögliche Marktmanipulationen nach Falschbericht des Internetdienstes Gomopa. Zwei der Gomopa-Gründer wurden schon 2006 wegen Betrugs verurteilt.

Der Kurs von Wirecard, einem Anbieter für elektronische Zahlungslöungen, ist am am vergangenen Dienstag nach Marktgerüchten heftig eingebrochen. Die BaFin prüft mögliche Manipulationen. Quelle: Pressebild

Der Kurs von Wirecard, einem Anbieter für elektronische Zahlungslöungen, ist am am vergangenen Dienstag nach Marktgerüchten heftig eingebrochen. Die BaFin prüft mögliche Manipulationen. Quelle: Pressebild

FRANKFURT. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. “Wir prüfen, ob es Anhaltspunkte für Marktmanipulation in Aktien der Wirecard AG gibt”, sagte eine BaFin-Sprecherin. Zu Details könne sie sich jedoch nicht äußern.

Der Kurs des Münchener Zahlungsabwicklers Wirecard war am vergangenen Dienstag um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Am Abend zuvor hatte der Internetdienst Goldman, Morgenstern & Partners (Gomopa) berichtet, der in den USA wegen illegalen Online-Glücksspiels verhaftete Deutsche Michael Schütt habe in einem Geständnis Wirecard schwer belastet. Gomopa bezog sich auf einen Bericht der Lokalzeitung “Naples News”. Schütt habe ausgesagt, er sei bei illegalen Geldgeschäften direkt vom Wirecard-Vorstand beauftragt worden.

Das Problem an dem Gomopa-Bericht: Er war falsch. Wie Nachfragen des Handelsblattes ergaben, hat die Reporterin, die für die “Naples News” über Schütt schreibt, Wirecard nie erwähnt. Gomopa reagierte auf Nachfragen zögerlich. Erst löschte der Dienst den Hinweis auf die Lokalzeitung, hielt aber den Vorwurf aufrecht, Schütt habe Wirecard belastet. Danach änderte man den Bericht erneut. Nun hieß es, ein Informant von Gomopa verfüge über die fraglichen Details aus Schütts Geständnis.

Dem Handelsblatt liegt inzwischen das amtliche Protokoll von Schütts Geständnis am 23. März vor. Schütt bekennt sich darin schuldig, illegale Geldgeschäfte im Zusammenhang mit Online-Glücksspiel abgewickelt zu haben. Das Wort Wirecard kommt nicht vor. Gomopa hatte zu Wochenbeginn seinen Text erneut geändert und nun behauptet, Schütt belaste “eine Bank”. Auf erneute Nachfragen des Handelsblattes war der Bericht dann ganz verschwunden.

Der Kurs von Wirecard hat sich inzwischen fast vollständig erholt. Ein Frankfurter Analyst sagte, für ihn sei klar, dass die Aktie seit Wochen manipuliert werde. Erst verteure sich die Leihe der Aktie, dann komme es zu außergewöhnlichem Handel, danach tauchten plötzlich desaströse Gerüchte auf. Dazu gehöre auch die Anzeige, die vor kurzem bei der Staatsanwaltschaft München einging und Wirecard der Geldwäsche bezichtigt. Es sei offensichtlich, dass Short Seller mit der Wirecard-Aktie Jojo spielen.

Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt. Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/finanzaufsicht-untersucht-kursachterbahn-bei-wirecard/3406252.html

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Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner

 

Liebe Leser,

es muss klar gesagt werden:

Beweise: Ich, Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner von “GoMoPa”  samt Zustelladresse !!!

Ich fordere einen Beweis, wer der Eigentümer und bestimmende Finanzier ist!

Eine Eidestaatliche Versicherung von RA Jochen und Manfred Resch, dass sie nicht die beherrenschenden Kräfte der “GoMoPa” sind.

Eine Eidesstattliche Versicherung, dass alle “GoMoPa”-Mitarbeiter nicht vorbestraft sind und nicht gegen ihre Bewährungsauflagen verstossen.

Aussserdem möchte eine Eidesstattliche Versicherung , dass Peter Ehlers und Gerd Bennewirtz die kriminellen “Stalker-Sites” gegen mich in nicht Auftrag gaben.

Ich gebe Ihnen hierfür 24 Stunden !

Hier die Opferliste von “GoMoPa” in 2011 alleine:

Folgende Firmen und Personen wurden u.a. von Peter Ehlers (wenn er denn so heisst) und “GoMoPa”, dem STASI-”NACHICHTENDIENST” seit Jahresanfang – ohne jeden Beweis – verunglimpft, um daraus Profit für Ihren postkommunistischen Saftladen zu schlagen:

– Angela Merkel

– Wolfgang Schäuble

– Accessio AG

– Antek International

– Andreas Decker

– Anna Schwertner

– Bernd Müller

– Bernd Pulch

– Beluga

– Bliznet Group Inc.

– Centrum Immobilien

– Coldwell Banker

– CPA Capital Partners

– CSA

– Debiselect

– Deutsche Bank

– DKB Bank

– Dr. Paul Jensen

– Ekrem Redzepagic

– Erste Mai GmbH

– Express Kurier Europa

– FRONTAL 21

– Garbe

– General Global Media

– Genfer Kreditanstalt

– HCI

– HypoLeasing

– Kreis Sparkasse Tübingen

– Leipziger Bauträger (etliche Firmen, hier subsummiert)

– Lothar Berresheim

– Martina Oeder

– Martin Sachs

– Meridian Capital

– Money Pay

– Oak Tree

– Prime Estate

– Prosperia Mephisto 1 GmbH & Co KG

– Stefan Schramm

– Teldafax

– TipTalk.com

– Wirecard

Natürlich alles OHNE IRGENDEINEN BEWEIS VON VORBESTRAFTEN SERIENBETRÜGERN AUF EINER HOMEPAGE MIT KEINER ECHTEN PERSON IM IMPRESSUM STATTDESSEN MIT EINER NEW YORKER BRIEFKASTENADRESSE IM AUFTRAG MUTMASSLICH VON RA JOCHEN RESCH UND RA MANFRED RESCH, PETER EHLERS UND GERD BENNEWIRTZ -UND UNTER MITARBEIT VON GOOGLE, DEUTSCHLAND,

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

STASI-“GoMoPa” entlarvt sich selbst

n “Goldman, Morgenstern und Partner” zeigen ihre STASI-Attituede offen

“GoMPa” – Financial Intelligence Intelligence Service heisst übersetzt Finanz-Geheimdienst und nicht einfach  Nachrichtendienst – oder “Nachrichtendienst im speziellen Falle wie etwa “BND – Bundesnachrichtendienst”

siehe

http://en.wikipedia.org/wiki/Intelligence_service

Intelligence agency

From Wikipedia, the free encyclopedia

The SIS Building, headquarters of theBritish Secret Intelligence Service (MI6)

An intelligence agency is a governmental agency that is devoted to information gathering (known in the context as “intelligence assessment“) for purposes of national security and defense. Means of information gathering may include espionagecommunication interceptioncryptanalysis, cooperation with other institutions, and evaluation of public sources. The assembly and propagation of this information is known as intelligence analysis.

Intelligence agencies can provide the following services for their national governments.

Intelligence agencies are also involved in defensive activities such as counter-intelligence and counter-terrorism.

There is a distinction between “security intelligence” and “foreign intelligence”. Security intelligence pertains to national security threats (e.g. terrorism, espionage). Foreign intelligence involves information collection relating to the political, or economic activities of foreign states.

Some agencies have been involved in assassinationarms traffickingcoups d’état, and the placement of misinformation (propaganda) as well as other covert operations, in order to support their own or their governments’ interests.

List of major intelligence agencies (by country)

Argentina

Australia

Bangladesh

Belgium

Brazil

Canada

Chile

People’s Republic of China

Colombia

Cuba

Czech Republic

Denmark

Egypt

Finland

France

Germany

Greece

India

Indonesia

Iran

Ireland

Israel

Italy

Japan

Jordan

Lithuania

Malaysia

Mexico

Morocco

Netherlands

New Zealand

Norway

Pakistan

Philippines

Poland

Portugal

Romania

Russian Federation

Saudi Arabia

Serbia

Singapore

Slovakia

South Africa

South Korea

Spain

Sweden

Republic of China (Taiwan)

Turkey

Ukraine

United Kingdom

United States

Vietnam

und:

Victims state: “GoMoPa” and Stasi Criminal Mastermind Ehrenfried Stelzer in murder conspiracy – how the murder was staged


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Only two articles let the German audience believe that the famous journalist and watchdog Heinz Gerlach died on natural courses by blood pollution. The first one, published only hours after the death of Mr Heinz Gerlach by the notorious “GoMoPa” (see article below) and a second 3 days later by a small German local newspaper, Weserbergland Nachrichten.

Many people including the hostile Gerlach website “Akte Heinz Gerlach” doubted that this man who had so many enemies and friends would die of natural causes without any previous warning. Rumours occured that Mr. Gerlach’s doctor doubted natural courses at all. After many critical voices discussed the issue a small website of a small German local newspaper – which never before had reported about Mr. Heinz Gerlach and which is not even in the region of Mr Gerlachs home – published that Mr Gerlach died of blood pollution. Weserbergland-Nachrichten published a long article about the deadly consequences of blood pollution and did not even name the source of such an important statement. It claimed only that somebody of Gerlachs inner circle had said this. It is a proven fact that after the collpase of the Eastern German Communist Regime many former Communist propaganda agents went to regional newspapers – often in Western Germany like Günther Schabowski did the man who opened the “Mauer”.

The theatre stage was set: One day later the hostile Gerlach website “Akte Heinz Gerlach” took the agenda publishing that Mr Gerlach had died for natural causes without any further research at all.

This was done by a website which for months and months and months reported everything about Mr. Gerlach.
Furthermore a research proves that the technical details regarding the website hosting of this hostile website “Akte Heinz Gerlach” proves that there are common details with the hosting of “GoMoPa” and their affiliates as proven by the SJB-GoMoPa-victims (see http://www.sjb-fonds-opfer.com)
Insiders believe that the murderers of Mr. Heinz Gerlach are former members of the Eastern German Terror Organisation “Stasi” with dioxins. They also believe that “GoMoPa” was part of the plot. At “GoMoPa”’ a person named Siegfried Siewers was officialy responsible for the press but never appeared in public. “GoMoPa”-victims say that this name was a cameo for “GoMoPa” frontrunner Klaus Maurischat who is controlled by the Stasi Top Agent Ehrenfried Stelzner, Berlin.

Siegfried Sievers, a former Stasi member is responsible for the pollution of millions Germanys for many years with dioxins. This was unveiled at 5th of January 2011 by German prosecutors.
The victims say that Maurischat (probably also a Stasi cameo) and Sievers were in contact as Sievers acted as Stasi Agent and was in fact already a specialist in dioxins under the Communist Terror Regime in Eastern Germany.
Furthermore the Stasi Top Agent Ehrenfried Stelzer disguised as Professor for Criminal studies during the Communist Regime at the Eastern Berlin Humboldt University.

Background:
The man behind the Berlin lawyer Jochen Resch and his activities is Ehrenfried Stelzer, former Stasi Top officer in Berlin and “Professor for Criminal Studies” at the Eastern Berlin Humboldt University during the Communist regime, the SJB-GoMoPa-victims say (www.sjb-fonds-opfer.com) is responsable for the killing of German watchdog and journalist Heinz Gerlach.
These informations stem from various sources who were close to the criminal organization of GoMoPa in the last years. The SJB-GoMoPa say that the well-known German watchdog and journalist Heinz Gerlach was killed by former Stasi members with dioxins. Polychlorinated dibenzodioxins (PCDDs), or simply dioxins, are a group of organic polyhalogenated compounds that are significant because they act as environmental pollutants. They are commonly referred to as dioxins for simplicity in scientific publications because every PCDD molecule contains a dioxin skeletal structure. Typically, the p-dioxin skeleton is at the core of a PCDD molecule, giving the molecule a dibenzo-p-dioxin ring system. Members of the PCDD family have been shown to bioaccumulate in humans and wildlife due to their lipophilic properties, and are known teratogens, mutagens, and confirmed (avered) human carcinogens. They are organic compounds.
Dioxins build up primarily in fatty tissues over time (bioaccumulate), so even small exposures may eventually reach dangerous levels. In 1994, the US EPA reported that dioxins are a probable carcinogen, but noted that non-cancer effects (reproduction and sexual development, immune system) may pose an even greater threat to human health. TCDD, the most toxic of the dibenzodioxins, is classified as a Group 1 carcinogen by the International Agency for Research on Cancer (IARC).
In 2004, a notable individual case of dioxin poisoning, Ukrainian politician Viktor Yushchenko was exposed to the second-largest measured dose of dioxins, according to the reports of the physicians responsible for diagnosing him. This is the first known case of a single high dose of TCDD dioxin poisoning, and was diagnosed only after a toxicologist recognized the symptoms of chloracne while viewing television news coverage of his condition.
German dioxin scandal: In January 2011 about 4700 German farms were banned from making deliveries after tests at the Harles und Jentzsch plant in the state of Schleswig-Holstein showed high levels of dioxin. Again this incident appears to involve PCBs and not PCDDs at all. Dioxin were found in animal feed and eggs in many farms. The person who is responsible for this, Siegfried Sievert is also a former Stasi Agent. At “GoMoPa” the notorious Eastern-Berlin press agency (see article below) one of the henchmen acted under the name of “Siegfried Siewert”.
Further evidence for the killing of Mr.Heinz Gerlach is provided by the SJB-GoMoPa-victims by analyzing the dubious role of former Stasi-Top-agent Ehrenfried Stelzer, also a former “Professor for Crime Studies” under the Communist regime in Eastern Germany and the dubious role of “detective” Medard Fuchsgruber. Both are closely tied to the dubious “GoMoPa” and Berlin lawyer Jochen Resch.
According to the SJB-GoMoPa-victims is Berlin lawyer Jochen Resch the mastermind of the criminal organization “GoMoPa2. The victims state that they have a source inside “GoMoPa” who helped them discover  the shocking truth. The so-called “Deep Throat from Berlin” has information that Resch had the idea to found the criminal organization “GoMoPa” and use non-existing Jewish lawyers  named Goldman, Morgenstern & Partner as camouflage. Their “office” in Madison Avenue, New York, is a mailbox. This is witnessed by a German Ex-Patriot, a lawyer, whose father, Heinz Gerlach, died under strange circumstances.
Resch seems to use “GoMoPa” as an instrument to blackmail parts of the German Property and Investment.
This a list of Reschs cases.

ALLWO (Badenia Heinen & Biege)
B & V
BADENIA (Allwo, Heinen&Biege)
BAG, Hamm
BBI Beteiligungsgesellschaft Bayrische Immobilien
Beißer Gruppe
BEMA / OSPA
Betreutes Wohnen
BHW Bank, Hameln
Brentana Wohnbau
C & C CyberCooperation AG
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CFG Grundbesitz GmbH
Contest (heute CFG Grundbesitz GmbH)
Conzeptbau Bagge
DBVI Privatbank Reithinger
Dedimax (S&C Grund & Kapital)
DEGEWO
Deutscher Informationsdienst, Hannover
DM Beteiligungen AG
Dubai Invest Immobilienfonds GmbH & Co. KG / First Real Estate
Eagle Immobilien
EECH Gruppe
EURO Convent AG
EURO-Gruppe
Falk-Fonds
Finanz Concept GmbH
First Real Estate Grundbesitz GmbH
Fondax Beteiligungsfonds 1
Fondax Beteiligungsfonds 2
Fondax Capital – Select GmbH & Co.KG
Fortissimo
Forum IV GbR
Frankonia Sachwert AG (jetzt Deltoton)
FUNDUS – Gruppe
GABAU GmbH & Co.KG
Gallinat Bank, Essen
Global Real Estate
Göttinger Gruppe
Grüezi GmbH, Berlin
Grund & Boden
Hansa Grundinvest OHG
Hauser Wohnbau GmbH
HCC Fonds
Heberle & Kollegen, Rostock
Horst Bogatz
IBH – Immobilienfonds
ISP Internationaler Sachwert Plan
KK Royal Basement
Köllner
Madrixx AG, Berlin
Morena GmbH, Berlin
Papenburg Carré
Plan-Immofonds
Prime Estate GmbH, Berlin
Private Commercial Office – US Land Banking
Prokon
PS Haus – & Grundbesitzmarketing GmbH, Berlin
Quadro – Bau GmbH & Co. KG
R & R First Concept, Berlin
RB Real Estate
RCM Royal Capital Management, Berlin
Rentadomo
RJS Grundstück-u. Immobiliengesellschaft mbH
Rolf Albern Vermögensverwaltungs GmbH
S & C/ PK Multifonds
Securenta / Göttinger Gruppe / Langenbahn AG
Südwestrentaplus
Treuconcept
TREUCONSULT
UVBD
VEAG Immobilienfonds Nr. 298 KG
VermögensGarant AG
W K West Finanz Kapital Beteiligungs AG
WBG Leipzig-West
WHe Kommunalfonds Fürstenwalde KG
WI – RN GmbH
Wirtschaftskontor Berlin Kusch & Co. GmbH
WKVI, Düsseldorf
Wollenberg & Branke GmbH & Co KG

Die Financial Times beschreibt, wie STASI-“GoMoPa” die Finanzbranche bewerten will

Financial Times Deutschland schreibt über die frei erfundenen “Goldman, Morgenstern und Partner” alias “Gomopa”

Financial Times Deutschland schreibt über Gomopa

_____________________________________

In der Druckversion der FTD erschien am 28.12.2010 dieser Artikel.

Gomopa-Wonach der Markt lechzt

Der Finanznachrichtendienst Gomopa will künftig ein Seriositätsrating von Anbietern am grauen Kapitalmarkt veröffentlichen –dabei ist das Unternehmen selbst umstritten

Bei Beteiligungsmodellen haben Anleger die Qual der Wahl: Sind die tollen Prognosen von Anbieter A glaubwürdig? Oder wäre vielleicht B mit den bodenständigeren Erwartungen vertrauenswürdiger? Es gibt zwar jede Menge Ratings und Siegel, wirklich hilfreich sind viele aber nicht.

Man müsse hinter 95 Prozent der Ratings Gefälligkeitsgutachten vermuten, meint gar Klaus Maurischat, Chef des Finanzinformationsdienstes Goldman Morgenstern & Partners (Gomopa) aus New York, in einem Schreiben an Premiumnutzer seines Dienstes. Schmückende und verkaufsfördernde Ratings oder andere Bewertungen würden von denUnternehmungen bezahlt oder gesponsert, erläutert er. Das führe zu Interessenkonflikten.

Gomopa bereite daher ein Angebot vor, „nach dem der Markt förmlich lechzt“: ein Seriositätsrating, das den Markt revolutionieren und auch noch „mindestens sichere 20% jährliche Rendite an die Gründungsmitglieder“ abwerfen soll. Das System bewerte neutral und unbeeinflussbar „mathematisch, nach festen Algorithmen und Parametern die Seriosität einesUnternehmens und des dahinterstehenden Unternehmers“.

Daraus ergebe sich tabellarisch ein Ranking nach dem Ampelsystem. Das Rating münde in einer Zahl zwischen 100 und 10 000. Sie zeige die Wahrscheinlichkeit eines positiven Geschäftsausgangs mit dem zu bewertenden Anbieter an. Bei 9067 würden zum Beispiel zu 90,67 Prozent „die Aussagen des Anbieters erfüllt werden“.

Beim Rating zählten in erster Linie nachweisbare Leistungen in der Vergangenheit, erläutert Maurischat. Meldungen und Nachrichten würden berücksichtigt und die Werthaltigkeit geprüft. Bei Fondsinhalten sei das nicht nötig. „Die komplizierten Abhandlungen versteht im Endeffekt der eigentliche Verbraucher sowieso nicht“, findet der Gomopa-Chef. Das Rating seimit anerkannten Systemen und Datenbanken wie der Schufa und Google vernetzt. Änderten sich Parameter dort, schlage sich sofort das Ergebnis und Ranking bei Gomopa nieder.

Das wirft allerdings jede Menge Fragen auf. Wie wird etwa die Werthaltigkeit von Informationen bei Google mit einem solchen Ansatz erfasst? Wie geht das System mit neuen Anbietern um oder mit bislang als seriös bekannten Anbietern, die ein offensichtlich schlechtes Produkt auflegen? Maurischat antwortete auf Anfrage, er werde nichts zu internen Geschäftsabläufen mitteilen.

Unter dem Namen Gomopa-Rating soll das Angebot allerdings nicht an den Start gehen, schreibt Maurischat den Nutzern, sondern über eine US-Tochter. Das wiederum ist sehr gut nachvollziehbar. Denn über Goldmann Morgenstern &

Partners selbst gab es in der Vergangenheit auch ziemlich negative Meldungen und Nachrichten. Im Herbst wurde zum Beispiel bekannt, dass sich die Staatsanwaltschaft München für Maurischat und einen Gomopa-Kollegen interessiert, weil der Dienst im Frühjahr falsche Informationen zum TecDAX-Unternehmen Wirecard veröffentlicht hatte und der Aktienkurs abgestürzt war. Bei Gomopa selbst fiele der Seriositätsindex damit wohl nicht so vorteilhaft aus.

100% negativ:Die Wirtschaftspresse über die Wirtschaftsterroristen der “GoMoPa”

Liebe Leser,

nachfolgend die wichtigsten Links  zu “GoMoPa”.

Das Urteil ist eindeutig zu 100% negativ.

Nur Anwälte wie RA Jochen und Manfred Resch und SEO-Spezialisten wie Thomas Promny können verhindern, dass diese

Artikel gelöscht werden oder bei Google nicht mehr angezeigt werden – und wir vermuten einen “GoMoPa”-STASI-IM

bei Google Deutschland in Hamburg.

“Alle Beweise zeigen, die Truppe “GoMoPa”-SJB arbeiten wie die STASI”, sagt Heinz Friedrich, Sprecher der “GoMoPa”-SJB-Opfer.

Man hat versucht ihn pysisch, physich und finanziell zu vernichten – sowie mich und viele weitere Personen.

Die Angriffs- und Sabotagelust der “GoMoPa”-SJB schreckt auch nicht vor Bundeskanzlerin Angela Merkel und Minister Wolfgang Schäuble zurück, weil sich ihre Hintermänner in einer Berliner Anwaltskanzlei und einer Neusser Vermögensverwaltung sicher vor dem Zugriff des Gesetzes fühlen und ihre Strohmänner wie “Peter Ehlers” und “Klaus Maurischat” vorschicken”, sagt Heinz Friedrich.

Hier die Opferliste der “GoMoPa”-SJB für 2011 – die Dunkelziffer liegt weit höher.

https://berndpulch.org/2011/04/26/die-opfer-liste-der-erfundenen-goldman-morgenstern-und-partner-alias-gomopa-berufsverbrecher-in-2011/

Heinz Friedrich: “Anscheinend ist für den operativen Teil Manfred Resch zuständig, der Strippenzieher ist Jochen Resch, der derzeit mehr Angst hat sich in “GoMoPa” zu outen, weil er cleverer ist, deshalb schickt er seinen “kleinen” Bruder Manfred vor – als Minenhund..”

Bitte senden auch Sie uns Ihre Infos zu.

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Die erfundenen “Goldman, Morgenstern und Partner” zeigen ihre STASI-Attituede offen

“GoMPa” – Financial Intelligence Intelligence Service heisst übersetzt Finanz-Geheimdienst und nicht einfach  Nachrichtendienst – oder “Nachrichtendienst im speziellen Falle wie etwa “BND – Bundesnachrichtendienst”

siehe

http://en.wikipedia.org/wiki/Intelligence_service

Intelligence agency

From Wikipedia, the free encyclopedia

The SIS Building, headquarters of theBritish Secret Intelligence Service (MI6)

An intelligence agency is a governmental agency that is devoted to information gathering (known in the context as “intelligence assessment“) for purposes of national security and defense. Means of information gathering may include espionagecommunication interceptioncryptanalysis, cooperation with other institutions, and evaluation of public sources. The assembly and propagation of this information is known as intelligence analysis.

Intelligence agencies can provide the following services for their national governments.

Intelligence agencies are also involved in defensive activities such as counter-intelligence and counter-terrorism.

There is a distinction between “security intelligence” and “foreign intelligence”. Security intelligence pertains to national security threats (e.g. terrorism, espionage). Foreign intelligence involves information collection relating to the political, or economic activities of foreign states.

Some agencies have been involved in assassinationarms traffickingcoups d’état, and the placement of misinformation (propaganda) as well as other covert operations, in order to support their own or their governments’ interests.

List of major intelligence agencies (by country)

Argentina

Australia

Bangladesh

Belgium

Brazil

Canada

Chile

People’s Republic of China

Colombia

Cuba

Czech Republic

Denmark

Egypt

Finland

France

Germany

Greece

India

Indonesia

Iran

Ireland

Israel

Italy

Japan

Jordan

Lithuania

Malaysia

Mexico

Morocco

Netherlands

New Zealand

Norway

Pakistan

Philippines

Poland

Portugal

Romania

Russian Federation

Saudi Arabia

Serbia

Singapore

Slovakia

South Africa

South Korea

Spain

Sweden

Republic of China (Taiwan)

Turkey

Ukraine

United Kingdom

United States

Vietnam

und:

Victims state: “GoMoPa” and Stasi Criminal Mastermind Ehrenfried Stelzer in murder conspiracy – how the murder was staged


PDF Print E-mail

Only two articles let the German audience believe that the famous journalist and watchdog Heinz Gerlach died on natural courses by blood pollution. The first one, published only hours after the death of Mr Heinz Gerlach by the notorious “GoMoPa” (see article below) and a second 3 days later by a small German local newspaper, Weserbergland Nachrichten.

Many people including the hostile Gerlach website “Akte Heinz Gerlach” doubted that this man who had so many enemies and friends would die of natural causes without any previous warning. Rumours occured that Mr. Gerlach’s doctor doubted natural courses at all. After many critical voices discussed the issue a small website of a small German local newspaper – which never before had reported about Mr. Heinz Gerlach and which is not even in the region of Mr Gerlachs home – published that Mr Gerlach died of blood pollution. Weserbergland-Nachrichten published a long article about the deadly consequences of blood pollution and did not even name the source of such an important statement. It claimed only that somebody of Gerlachs inner circle had said this. It is a proven fact that after the collpase of the Eastern German Communist Regime many former Communist propaganda agents went to regional newspapers – often in Western Germany like Günther Schabowski did the man who opened the “Mauer”.

The theatre stage was set: One day later the hostile Gerlach website “Akte Heinz Gerlach” took the agenda publishing that Mr Gerlach had died for natural causes without any further research at all.

This was done by a website which for months and months and months reported everything about Mr. Gerlach.
Furthermore a research proves that the technical details regarding the website hosting of this hostile website “Akte Heinz Gerlach” proves that there are common details with the hosting of “GoMoPa” and their affiliates as proven by the SJB-GoMoPa-victims (see http://www.sjb-fonds-opfer.com)
Insiders believe that the murderers of Mr. Heinz Gerlach are former members of the Eastern German Terror Organisation “Stasi” with dioxins. They also believe that “GoMoPa” was part of the plot. At “GoMoPa”’ a person named Siegfried Siewers was officialy responsible for the press but never appeared in public. “GoMoPa”-victims say that this name was a cameo for “GoMoPa” frontrunner Klaus Maurischat who is controlled by the Stasi Top Agent Ehrenfried Stelzner, Berlin.

Siegfried Sievers, a former Stasi member is responsible for the pollution of millions Germanys for many years with dioxins. This was unveiled at 5th of January 2011 by German prosecutors.
The victims say that Maurischat (probably also a Stasi cameo) and Sievers were in contact as Sievers acted as Stasi Agent and was in fact already a specialist in dioxins under the Communist Terror Regime in Eastern Germany.
Furthermore the Stasi Top Agent Ehrenfried Stelzer disguised as Professor for Criminal studies during the Communist Regime at the Eastern Berlin Humboldt University.

Background:
The man behind the Berlin lawyer Jochen Resch and his activities is Ehrenfried Stelzer, former Stasi Top officer in Berlin and “Professor for Criminal Studies” at the Eastern Berlin Humboldt University during the Communist regime, the SJB-GoMoPa-victims say (www.sjb-fonds-opfer.com) is responsable for the killing of German watchdog and journalist Heinz Gerlach.
These informations stem from various sources who were close to the criminal organization of GoMoPa in the last years. The SJB-GoMoPa say that the well-known German watchdog and journalist Heinz Gerlach was killed by former Stasi members with dioxins. Polychlorinated dibenzodioxins (PCDDs), or simply dioxins, are a group of organic polyhalogenated compounds that are significant because they act as environmental pollutants. They are commonly referred to as dioxins for simplicity in scientific publications because every PCDD molecule contains a dioxin skeletal structure. Typically, the p-dioxin skeleton is at the core of a PCDD molecule, giving the molecule a dibenzo-p-dioxin ring system. Members of the PCDD family have been shown to bioaccumulate in humans and wildlife due to their lipophilic properties, and are known teratogens, mutagens, and confirmed (avered) human carcinogens. They are organic compounds.
Dioxins build up primarily in fatty tissues over time (bioaccumulate), so even small exposures may eventually reach dangerous levels. In 1994, the US EPA reported that dioxins are a probable carcinogen, but noted that non-cancer effects (reproduction and sexual development, immune system) may pose an even greater threat to human health. TCDD, the most toxic of the dibenzodioxins, is classified as a Group 1 carcinogen by the International Agency for Research on Cancer (IARC).
In 2004, a notable individual case of dioxin poisoning, Ukrainian politician Viktor Yushchenko was exposed to the second-largest measured dose of dioxins, according to the reports of the physicians responsible for diagnosing him. This is the first known case of a single high dose of TCDD dioxin poisoning, and was diagnosed only after a toxicologist recognized the symptoms of chloracne while viewing television news coverage of his condition.
German dioxin scandal: In January 2011 about 4700 German farms were banned from making deliveries after tests at the Harles und Jentzsch plant in the state of Schleswig-Holstein showed high levels of dioxin. Again this incident appears to involve PCBs and not PCDDs at all. Dioxin were found in animal feed and eggs in many farms. The person who is responsible for this, Siegfried Sievert is also a former Stasi Agent. At “GoMoPa” the notorious Eastern-Berlin press agency (see article below) one of the henchmen acted under the name of “Siegfried Siewert”.
Further evidence for the killing of Mr.Heinz Gerlach is provided by the SJB-GoMoPa-victims by analyzing the dubious role of former Stasi-Top-agent Ehrenfried Stelzer, also a former “Professor for Crime Studies” under the Communist regime in Eastern Germany and the dubious role of “detective” Medard Fuchsgruber. Both are closely tied to the dubious “GoMoPa” and Berlin lawyer Jochen Resch.
According to the SJB-GoMoPa-victims is Berlin lawyer Jochen Resch the mastermind of the criminal organization “GoMoPa2. The victims state that they have a source inside “GoMoPa” who helped them discover  the shocking truth. The so-called “Deep Throat from Berlin” has information that Resch had the idea to found the criminal organization “GoMoPa” and use non-existing Jewish lawyers  named Goldman, Morgenstern & Partner as camouflage. Their “office” in Madison Avenue, New York, is a mailbox. This is witnessed by a German Ex-Patriot, a lawyer, whose father, Heinz Gerlach, died under strange circumstances.
Resch seems to use “GoMoPa” as an instrument to blackmail parts of the German Property and Investment.
This a list of Reschs cases.

ALLWO (Badenia Heinen & Biege)
B & V
BADENIA (Allwo, Heinen&Biege)
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Dubai Invest Immobilienfonds GmbH & Co. KG / First Real Estate
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First Real Estate Grundbesitz GmbH
Fondax Beteiligungsfonds 1
Fondax Beteiligungsfonds 2
Fondax Capital – Select GmbH & Co.KG
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FUNDUS – Gruppe
GABAU GmbH & Co.KG
Gallinat Bank, Essen
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Göttinger Gruppe
Grüezi GmbH, Berlin
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Hauser Wohnbau GmbH
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Horst Bogatz
IBH – Immobilienfonds
ISP Internationaler Sachwert Plan
KK Royal Basement
Köllner
Madrixx AG, Berlin
Morena GmbH, Berlin
Papenburg Carré
Plan-Immofonds
Prime Estate GmbH, Berlin
Private Commercial Office – US Land Banking
Prokon
PS Haus – & Grundbesitzmarketing GmbH, Berlin
Quadro – Bau GmbH & Co. KG
R & R First Concept, Berlin
RB Real Estate
RCM Royal Capital Management, Berlin
Rentadomo
RJS Grundstück-u. Immobiliengesellschaft mbH
Rolf Albern Vermögensverwaltungs GmbH
S & C/ PK Multifonds
Securenta / Göttinger Gruppe / Langenbahn AG
Südwestrentaplus
Treuconcept
TREUCONSULT
UVBD
VEAG Immobilienfonds Nr. 298 KG
VermögensGarant AG
W K West Finanz Kapital Beteiligungs AG
WBG Leipzig-West
WHe Kommunalfonds Fürstenwalde KG
WI – RN GmbH
Wirtschaftskontor Berlin Kusch & Co. GmbH
WKVI, Düsseldorf
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Von Ruf-MÖRDERN u. Serienbetrügern erfundene “GoMoPa”: “Wer stoppt Google-Rufmorde?”

Hier beschreibt “GoMoPa” – was sie tun und wie sie es tun.

GoMoPa: Wer stoppt Google-Rufmorde?


Freie Bahn für Rufmord, Stalking und Existenzvernichtung im Internet. Suchmaschinen lassen sich von Kriminellen als Mittäter missbrauchen. Beispiel Google.

Jede Nachricht kann und darf gefaked sein, denn, so erklärt Oliver Klug von der Google-Presseagentur in Hamburg: “Für den Inhalt der Internetseiten ist Google nicht verantwortlich. Jeder Eingriff, außer bei schwerwiegenden Dingen wie Holocaust-Leugnungen, wäre eine unzulässige Zensur.” Das bedeutet im Klartext: Jeder kann mit Hilfe von Google jede nur erdenkliche Lüge über einen anderen Menschen oder über eine Firma verbreiten.

Klug verteidigt das Google-System: “Sie können doch bei der Polizei Anzeige erstatten und Verleumder verklagen. Mit einem Gerichtsurteil löschen wir selbstverständlich die Seiten.” GoMoPa meint: Das klingt gut, ist aber realitätsfern. Die meisten Verleumder arbeiten anonym und melden ihre Hetzseiten unter falschen Angaben an.

Das musste und muss GoMoPa am eigenen Leib erfahren. Der Finanznachrichtendienst wird seit anderthalb Jahren auf der Seite nepper-schlepper-bauernfaenger.com oder fuer-recht-und-ordnung.com mit Lügen von Hausdurchsuchungen, Festnahmen von Verantwortlichen oder angeblicher Strafanzeigen großer Banken überzogen. Natürlich wehrte sich GoMoPa mit juristischen Schritten. Doch der Verantwortliche der Nepper-Schlepper-Seite, die Rechtsanwaltskanzlei Atle Border mit Sitz in Bangkok (Thailand), ist frei erfunden. Der Server steht in Panama. Klug: “Ohne juristische Schritte können wir da nichts machen, das wäre Zensur.”

GoMoPa konfrontierte die Google-Presseagentur daraufhin mit einer konstruierten Verleumdung gegen Google. Inhalt: “Die Verantwortliche (Admin C) der Google Germany GmbH, Frau Lena Tangerxxxx aus Hamburg, führt nicht nur ein dubioses Doppelleben als Domina in der Herbertstraße auf der Reeperbahn. Lena Tangerxxxx steht kurz vor der Verhaftung. Gegen sie wird wegen Schleusung von russischen Minderjährigen nach Deutschland und Vermittlung an einen belgischen Kinderpornoring ermittelt.”

Die Seite könnte “www.google-schmutz.com” heißen. Anmelder wäre ein erfundener Dr. Alfred Motte aus Bangkok, der Server würde in Panama sitzen. Klug: Dagegen würde Google sofort mit rechtlichen Schritten vorgehen.” GoMoPa: Wie denn, wenn Sie den Absender gar nicht finden können? Darauf Klug: “Wir wüden prüfen, inwieweit anonyme Verleumdungen im Internet gegen unsere Nutzungsbestimmungen verstoßen.” Und aller Wahrscheinlichkeit nach sofort löschen?!!

Wird da mit zweierlei Maß gemessen? Google empfiehlt uns jedenfalls lapidar in einer Mitteilung zu unserem Löschantrag, eventuelle Streitigkeiten direkt mit dem Eigentümer der betreffenden Website beizulegen und teilt weiterhin mit, zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Maßnahmen zur Entfernung der verleumdenden Inhalte ergreifen zu wollen. Fortsetzung folgt.

Quelle: GoMoPa (www.gomopa.net / Siegfried Siewert)

FAZ über die Verbrechen der erfundenen “Goldman, Morgenstein und Partner” alias “GoMoPa”

http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E70F3E028C8E542D9B0AD6B2A8B1179C3~ATpl~Ecommon~Scontent.html

http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EB5651ECDC72949FF907D2CA89D5AFE72~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Juricon über die vorbestraften Serienbetrüger der erfundenen Goldman, Morgenstern und Partner alias “GoMoPa”-Gesellschaftsmuell

anlage_10_juricon_internet_bericht_ber_gomopa

anlage_9_gomopa_gesellschaftsmuell.com

anlage_8_gomopa_abzocker.com_info

London (euro adhoc) – My name is Bernd Pulch, I have studied and

acquired the title Master (Magister) according to the academic laws.

Link to my Master´s thesis

http://www.kepplinger.de/search/node/pulch

and

http://www.kepplinger.de/node/50

I am the heir of the family bible and can therefore represent our

family based on this authority.

My family, my friends and I have be stalked in the internet and real

life, blackmailed and threatened by the serial criminals of “GoMoPa” which is an

anonymous company with no real persons responsable and a fake impressum. They

want to stop my reports about them.

Even the name Goldman, Morgenstern & Partners is a fake. These persons have

never existed as members of “GoMoPa”, the criminal organisation. All news of

them are fakes.

Therefore we have informed the police. The relevant cases are in

Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) and Berlin

(110228-0831-037199)

All activities seem to be in connection with the so called Finance

Agency of “GoMoPa” which has already been sued by many persons and

companies for example by Wirecard and Meridian Capital.

Our family has and had many members who work and worked successfully

as entrepreneurs, secretaries of state, banker, lawyers, farmers,

politicians and also journalists.

We will prevent that our family name is violated.

I will therefore prosecute these criminals with the help of the

police. Magister Bernd Pulch London

end of announcement euro adhoc

———————————————————————

London (euro adhoc) – Mein Name ist Magister Bernd Pulch.

Ich wende mich an die Öffentlichkeit als Reaktion darauf, das meine Person und

Familienangehörige im Internet auf übelste Art und Weise auf verschiedenen

Webseiten, die alle den gleichen Ursprung haben, diffamiert und verleumdet wird.

Weiterhin sind Personen aus meinem Umfeld angerufen und mit diesen Beleidigungen

und Diffamierungen konfrontiert worden, erpresst und bedroht worden.

Wir haben mehrere Strafanzeigen gegen die Täter in Wiesbaden ( ST/0148943/2011),

Hamburg (2100 Js 1108 / 10) und Berlin (110228-0831-037199) erstattet; die

polizeilichen Ermittlungen können jedoch nicht auf eine u.a. auch in den USA

angemeldete Website verfolgt werden.

Das Geschäft dieser Leute ist es, ehrliche Kauf- und Geschäftsleute durch

Diffamierung zu erpressen. Das dieses keinen Erfolg bei mir haben wird steht

außer Frage; und dieses wird durch die jetzige Klarstellung unterstrichen.

Zur weiteren Information: In diesem Zusammenhang ist u.a. das sogenannte

Nachrichtenportal ´GoMoPa´ zu nennen. Dort sind u.a. wegen Betruges mehrfach

vorbestrafte Leute wie ein Herr Klaus Maurischat in leitender Position tätig.

Das Impressum von „GoMoPa“ weist keine einzige natürliche Person auf, sondern

nur eine Briefkastenadresse in New York.

Die „Berichte“ in „GoMoPa“ sind ohne jeden Beweis und arbeiten mit falschen

Behauptungen, deswegen gibt es auch keine Person, die offen für „GoMoPa“

eintritt und eine zustellbare Adresse aufweist.

Der Name Goldman, Morgenstern und Partner ist gleichfalls frei erfunden und soll

New Yorker Anwälte suggerieren. Dabei ist die Webseite von „GoMoPa“

ausschliesslich in deutscher Sprache und über 90% der Besucher kommen aus

Deutschlands. Nach Recherchen der Wirtschaftskanzle Juricon sind die führenden

Köpfe serienmässig vorbestraft und haben eine STASI-Vergangenheit.

Gegen dieses Portal wurde bereits ebenfalls von vielen Seiten Strafanzeige

erstattet wie u.a. von den Firmen Wirecard und Meridian Capital.

Ich danke allen Personen die mir weitere Hinweise geben können und damit helfen,

der perfiden Internet Kampagne dieser Straftäter ein Ende zu bereiten.

Magister Bernd Pulch

London , im April 2011

Ende der Mitteilung

Financial Times Deutschland schreibt über die frei erfundenen “Goldman, Morgenstern und Partner” alias “Gomopa”

Financial Times Deutschland schreibt über Gomopa

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In der Druckversion der FTD erschien am 28.12.2010 dieser Artikel.

Gomopa-Wonach der Markt lechzt

Der Finanznachrichtendienst Gomopa will künftig ein Seriositätsrating von Anbietern am grauen Kapitalmarkt veröffentlichen –dabei ist das Unternehmen selbst umstritten

Bei Beteiligungsmodellen haben Anleger die Qual der Wahl: Sind die tollen Prognosen von Anbieter A glaubwürdig? Oder wäre vielleicht B mit den bodenständigeren Erwartungen vertrauenswürdiger? Es gibt zwar jede Menge Ratings und Siegel, wirklich hilfreich sind viele aber nicht.

Man müsse hinter 95 Prozent der Ratings Gefälligkeitsgutachten vermuten, meint gar Klaus Maurischat, Chef des Finanzinformationsdienstes Goldman Morgenstern & Partners (Gomopa) aus New York, in einem Schreiben an Premiumnutzer seines Dienstes. Schmückende und verkaufsfördernde Ratings oder andere Bewertungen würden von denUnternehmungen bezahlt oder gesponsert, erläutert er. Das führe zu Interessenkonflikten.

Gomopa bereite daher ein Angebot vor, „nach dem der Markt förmlich lechzt“: ein Seriositätsrating, das den Markt revolutionieren und auch noch „mindestens sichere 20% jährliche Rendite an die Gründungsmitglieder“ abwerfen soll. Das System bewerte neutral und unbeeinflussbar „mathematisch, nach festen Algorithmen und Parametern die Seriosität einesUnternehmens und des dahinterstehenden Unternehmers“.

Daraus ergebe sich tabellarisch ein Ranking nach dem Ampelsystem. Das Rating münde in einer Zahl zwischen 100 und 10 000. Sie zeige die Wahrscheinlichkeit eines positiven Geschäftsausgangs mit dem zu bewertenden Anbieter an. Bei 9067 würden zum Beispiel zu 90,67 Prozent „die Aussagen des Anbieters erfüllt werden“.

Beim Rating zählten in erster Linie nachweisbare Leistungen in der Vergangenheit, erläutert Maurischat. Meldungen und Nachrichten würden berücksichtigt und die Werthaltigkeit geprüft. Bei Fondsinhalten sei das nicht nötig. „Die komplizierten Abhandlungen versteht im Endeffekt der eigentliche Verbraucher sowieso nicht“, findet der Gomopa-Chef. Das Rating seimit anerkannten Systemen und Datenbanken wie der Schufa und Google vernetzt. Änderten sich Parameter dort, schlage sich sofort das Ergebnis und Ranking bei Gomopa nieder.

Das wirft allerdings jede Menge Fragen auf. Wie wird etwa die Werthaltigkeit von Informationen bei Google mit einem solchen Ansatz erfasst? Wie geht das System mit neuen Anbietern um oder mit bislang als seriös bekannten Anbietern, die ein offensichtlich schlechtes Produkt auflegen? Maurischat antwortete auf Anfrage, er werde nichts zu internen Geschäftsabläufen mitteilen.

Unter dem Namen Gomopa-Rating soll das Angebot allerdings nicht an den Start gehen, schreibt Maurischat den Nutzern, sondern über eine US-Tochter. Das wiederum ist sehr gut nachvollziehbar. Denn über Goldmann Morgenstern &

Partners selbst gab es in der Vergangenheit auch ziemlich negative Meldungen und Nachrichten. Im Herbst wurde zum Beispiel bekannt, dass sich die Staatsanwaltschaft München für Maurischat und einen Gomopa-Kollegen interessiert, weil der Dienst im Frühjahr falsche Informationen zum TecDAX-Unternehmen Wirecard veröffentlicht hatte und der Aktienkurs abgestürzt war. Bei Gomopa selbst fiele der Seriositätsindex damit wohl nicht so vorteilhaft aus.

Die Opfer-Liste der erfundenen “Goldman, Morgenstern und Partner” -alias “GoMoPa”-Berufsverbrecher in 2011

Die “GoMoPa”-Opfer-Liste

Folgende Firmen und Personen wurden u.a. von “GoMoPa”, dem STASI-”NACHICHTENDIENST” seit Jahresanfang – ohne jeden Beweis – verunglimpft, um daraus Profit für Ihren postkommunistischen Saftladen zu schlagen:

– Angela Merkel

– Wolfgang Schäuble

– Accessio AG

– Antek International

– Andreas Decker

– Anna Schwertner

– Bernd Müller

– Bernd Pulch

– Beluga

– Bliznet Group Inc.

– Centrum Immobilien

– Coldwell Banker

– CPA Capital Partners

– CSA

– Debiselect

– Deutsche Bank

– DKB Bank

– Dr. Paul Jensen

– Ekrem Redzepagic

– Erste Mai GmbH

– Express Kurier Europa

– FRONTAL 21

– Garbe

– General Global Media

– Genfer Kreditanstalt

– HCI

– HypoLeasing

– Kreis Sparkasse Tübingen

– Leipziger Bauträger (etliche Firmen, hier subsummiert)

– Lothar Berresheim

– Martina Oeder

– Martin Sachs

– Meridian Capital

– Money Pay

– Oak Tree

– Oliver Kahn

– Prime Estate

– Prosperia Mephisto 1 GmbH & Co KG

– Stefan Schramm

– Teldafax

– TipTalk.com

– Wirecard

Natürlich alles OHNE IRGENDEINEN BEWEIS VON VORBESTRAFTEN SERIENBETRÜGERN AUF EINER HOMEPAGE MIT KEINER ECHTEN PERSON IM IMPRESSUM STATTDESSEN MIT EINER NEW YORKER BRIEFKASTENADRESSE IM AUFTRAG MUTMASSLICH VON RA JOCHEN RESCH UND RA MANFRED RESCH, PETER EHLERS UND GERD BENNEWIRTZ -UND UNTER MITARBEIT VON GOOGLE, DEUTSCHLAND,

ALS “FRONTMANN” VON “GOMOPA” AGIERT DER DUTZENDWEISE VORBESTRAFTE KLAUS MAURISCHAT UNTER ANDEREM WEGEN BETRUGES AN SEINEM EIGENEN ANLEGER

Das Urteil gegen„GoMoPa“-Maurischat: Betrug am eigenen Anleger wg € 10.000,-

110401 6 Neues Opfer der RA Resch GoMoPa   STASI Kriminellen: Vorbestrafte GoMoPa Anlegerbetrüger   krankhaft kriminell h
Die Verurteilung von Klaus Maurischat und Mark Vornkahl wegen Betruges am eigenen Anleger Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber vonwww.gomopa.net: Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus MaurischatLange Straße 3827313 Dörverden.Das in diesem Verfahren ausschließlich diese Betrugsache verhandelt wurde, ist das Urteil gegen Klaus Maurischat recht mäßig ausgefallen.Zusammenfassung der Verhandlung vom 24.04.2006 vor dem Schöffengericht des AG Krefeld in der Sache gegen Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Zur Hauptverhandlung erschienen:Richter Dr. Meister, 2 Schöffen,Staatsanwalt, Angeklagter Klaus Maurischat, vertr. durch RA Meier, Berlin; aus der U-Haft zur Verhandlung überführt.1. Eine Gerichtsvollzieherin stellt unter Ausschuss der Öffentlichkeit eine Urkunde an den Angeklagten Maurischat zu.2. Bei Mark Vornkahl wurde im Gerichtssaal eineTaschenpfändung vorgenommen.Beginn der HauptverhandlungDie Beklagten verzichten auf eine Einlassung zu Beginn.Nach Befragung des Zeugen Denfeld zum Sachverhalt wurde dieVerhandlung auf Wunsch der Staatsanwaltschaft und den Verteidigern unterbrochen.Der Angeklagte Maurischat gab nach Fortsetzung derHauptverhandlung Folgendes zu Protokoll:Er sähe ein, dass das Geld auf das falsche Konto gegangen sei und nicht dem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt wurde. Das Geld sei aber zurückgezahlt worden und er distanziere sich ausdrücklich von einem Betrug.Schließung der BeweisaufnahmeDer Staatsanwalt verließt sein PlädoyerEr halte am Vorwurf des Betruges fest. Mit Hinweis auf die einschlägigen Vorstrafen des Angekl. Maurischatund auf laufende Ermittlungsverfahren, beantrage er ein Strafmaß von 1 Jahr und 6 Monaten.Er halte dem Angeklagten zu Gute, dass dieserWiedergutmachung geleistet habe, und dass dieser geständig war. Zudem läge die letzte Verurteilung wegen Betruges 11 Jahre zurück. Auch sei der Geschädigte nicht in existentielle Not geraten, wobei der Staatsanwalt nicht über noch laufende Verfahren hinweg sehen könne. Er läge aber dem Angeklagten Maurischat nahe, keine weiteren Aktivitäten im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld auszuüben, insbesondere möchte er, dass keine weiteren Anleger im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld durch GoMoPa akquiriert werden.Die Freiheitsstrafe soll zur Bewährung ausgesetzt werden.Plädoyer des Verteidigers des Angekl. Maurischat, Herrn RA MeierEr schließe sich, wie (in der Unterbrechung) vereinbart, dem Staatsanwalt an.Es stimme, dass sein Mandant Fehler in seiner Vergangenheit gemacht habe, und dass er auch diesmal einen Fehler begangen haben könnte, jedoch sei der Hinweis wichtig, dass sein Mandant aus diesen Fehlern gelernt habe.Der Angeklagte haben das letzte Wort.Maurischat sagt, es sei bereits alles gesagt worden.Unterbrechung zu Hauptverhandlung. Der Richter zieht sich mit den Schöffen zur Beratung zurück.Urteilsverkündung:Der Angeklagte wird des gemeinschaftlichen Betrugs für schuldig befunden.Der Angeklagte Klaus Maurischat wird zu einerFreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. Diese wird zur Bewährung ausgesetzt.Die Bewährungszeit wird auf 3 Jahre festgesetzt.Der Haftbefehl gegen Klaus Maurischat wird aufgehoben.Der Angeklagte trage die Kosten des Verfahrens.UrteilsbegründungDer Richter erklärt, dass eine Täuschung des Geschädigtenvorliegt und somit keine Untreue in Betracht kommen kann.Die Fragen, ob es sich um einen Anlagebetrug handele sei irrelevant. Er hält den Angeklagten die geleistete Wiedergutmachung zu Gute.Ebenso ist das Geständnis für die Angeklagten zu werten. Zudem liegt die letzte Verurteilung des Angeklagten Maurischat 11 Jahre zurück.Die Parteien verzichten auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.Mit dem heutigen Urteil endet ein Kapitel in derBetrugssache Goldman Morgenstern & Partners, Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Alle GoMoPa.net Verantwortlichen, Maurischat, Vornkahl und Henneberg sind nun vorbestrafte Abzocker und Betrüger und die Zukunft der Pseudoklitsche GoMoPa.net sieht duster aus.Mir dem Geständnis der beiden ABZOCKER MAURISCHAT UND VORNKAHL vor Gericht bricht ein jahrelangaufrechterhaltenes Lügengeflecht von einigen primitiven Betrügern zusammen. Gewohnheitsverbrecher und Denunzianten,die rechtschaffene Personen und Firmen in ihren Verbrecherforen kriminalisierten.

Das ZDF über die Verbrechen der frei erfundenen “Goldman, Morgenstern und Partner” alias “GoMoPa”

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus#/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus

Die “GoMoPa”-Opfer urteilen:

“Saubere Aufklärungsarbeit von Claus Frickemeier (ehemaliger Gomopamitarbeiter) und Herbert Klar (Frontal21/ZDF). Beide haben die Telefonabzockermafia enttarnt. Im Zentrum der Ermittlungen: Martin Kräter (Gomopateilhaber).

http://www.frickemeier.info/cms/2010/12/08/die-machenschaften-der-gewinnspielmafia/

Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich!

Claus Frickemeir, bekannt aus seinen Fernsehauftritten aus Akte 2010 und Frontal 21, Chefredakteur der neuen Online Tageszeitung “inside megadownloads net” hat beste Beziehungen zu Staatsanwaltschaften (Kronzeugenregelungen) und Medien (TV Auftritte und Presseinterviews). Hier sein erster Erfolg:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus#/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus 

Die gesamte Presse verabscheut “GoMoPa” , das frei erfundene “Goldman,Morgenstern & Partner”-Verbrecherforum

Liebe Leser,

die gesamte Presse verabscheut “GoMoPa” , das frei erfundene “Goldman,Morgenstern & Partner”-Verbrecherforum ohne korrektes  Impressum und ohne echte Person mit einer Briefkasetnadresse in New York, die nicht justiziabel ist und frei erfundenen “jüdischen Anwälten Goldman, Morgenstern & Partner” als “Gründer und Namensgeber – die natürlich niemand jemand gesehen hat, weil sie gar nicht existieren.

Nur die merkwürdige Rechtsauffassung von Google hält ihre Beleidigungen im Netz, weill Google Deutschland behauptet nicht “zuständig” zu sein – ebenso wie “GoMoPa” in Deutschland nicht greifbar ist. Google geht es um die Click-Rate: Und bad things sell better…

Wegen der zahlreichen Kursmanipulationen der “GoMoPa” -w ie im falle Wirecard wird weiter ermittelt…

Presseberichterstatung-zu-Maurischat1

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Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Börse Online über die erfundenen “GoMoPa”-Partner Goldman, Morgenstern & Partner und RA Resch

http://www.graumarktinfo.de/gm/aktuell/diskussion/:Gomopa–Anwaelte-als-Finanzierungsquelle/616477.html

Gomopa

Anwälte als Finanzierungsquelle

Von Renate Daum

Taschenrechner, Bleistift © dpa
Taschenrechner, Bleistift

Der Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings oft in den Pressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa ungefragt an Redaktionen verschickt. Als „Deutschlands bekannteste Anlegerschutzkanzlei“ wird Resch Rechtsanwälte in einem Bericht über das Ende der Noa Bank vorgestellt. Zu Schrottimmobilien äußert sich Resch, zu einem Skandal um den Immobilienfondsanbieter Volkssolidarität. Die Offenheit ist neu. Früher ging Gomopa Resch hart an und konfrontierte ihn mit Vorwürfen. Doch einige Formulierungen in einer Teilhaberinformation zur finanziellen Situation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe, dass der Sinneswandel vielleicht nicht nur Zufall ist.

Gomopa, eigentlich Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf der Website ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor Jürgen Roth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung ist als Geschäftszweck an erster Stelle „wirtschaftliche Beratung, insbesondere des Mittelstandes“ aufgelistet. Dazu gehöre „die Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien“. Die Verbindung des Dienstes mit einem Nachrichtenportal im Internet sieht Gomopa-Gründer Mark Vornkahl nicht als Problem: „Ein Interessenkonflikt zwischen kostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement und öffentlicher Aufklärung ist uns seit Bestehen nicht untergekommen.“

Anwalt Resch spricht von Rechercheauftrag

Doch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen oder Organisationen, über die berichtet wurde, vertragliche Beziehungen bestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation zeitweise eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin berichtet Gomopa-Mitgründer Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung mit der Kanzlei „momentan 7500,- Euro im Monat einbringt – rund 25 Prozent unserer monatlichen Kosten!“. Für „individuelle Mandantenanwerbung“ stehe die Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien in Verhandlungen.Anwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: „Wir haben einen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im üblichen Rahmen honoriert wird.“ Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts zu tun. Was Gomopa von einer Mandantenanwerbung hätte, ist auch unklar. Denn Anwälte dürfen dafür nicht bezahlen. Auf unsere Anfrage zu dieser und weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche Antwort beziehungsweise verwahrte sich gegen Zitate aus den entsprechenden Passagen seiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber „keine Auskünfte zur Ausgestaltung unseres Geschäftsbetriebes gebe“. Das verblüfft, denn BÖRSE ONLINE betreibt das Anlegerschutzportal http://www.graumarktinfo.de, ist aber keine Unternehmensberatung. Gomopa betont dagegen, nichts mit Anlegerschutz zu tun zu haben.

Bernd Pulch: Der Beweis – So wollte der Serienbetrüger Klaus Maurischat uns zwingen die Berichterstattung über den “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” einzustellen

Unser Bildtext: Klaus Maurischat: There is no Place like home

So wollte der Serienbetrüger Klaus Maurischat uns zwingen die Berichterstattung über den “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” einzustellen

Meine Anmerkung:  Sie lesen

den Original-Text mit den Original-Rechtschreibfehlern von Maurischat  in chronologischer Reihenfolge von unten nach oben. “Unter den Linden” ist die Regus-Tarnadresse für den untergetauchten Serienbetrüger und Stasi-Ganoven. “SUMA” steht im Sprach-Jargon des “GoMoPa”-”NACHRICHTENDIENSTLERS” für Suchmaschine.

Zitat:

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA (MEINE ANTWORT)

> Was anderes fällt einem Hilfsschüler auch nicht ein! Wenn ich dich
> schnappe, dann haue ich dir die Fresse ein – mein Lieber! Merk dir
> das gut, du Kinderficker!
>
> Was sagt denn dein Freund Dr. XXX  zu deinem handeln, Schwuchtel?
>
> > HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA (MEINE ANTWORT)
> >
> > > Geiles Google Suchergebniss hast du mittlerweile. Das ist sowas von
> > > geil. Am besten ist dieser Beitrag zu Deiner Magisterarbeit, du
> > > Spinner:
> > >
> > > http://scheisshausfliege.wordpress.com/2011/01/29/die-diplomarbeit-des-magisters-bernd-pulch-ein-haufen-scheisse/
> > >
> > > Wenn du nicht aufhörst, wird niemand mehr ein Stück Brot von dir
> > > nehmen. Dein Name ist dan absolut durch. Glaub mir, wir verstehen da
> > > mehr von als du Schwachkopf!
> > >
> > > Im Übrigen kannst du mich stets gern persönlich treffen. Unter den
> > > Linden 21, Berlin –  habe immer für dich Feigling Zeit! (TARN-ADRESSE)
> > >
> > > So – und nun überle wann du die Artikel über uns löschen willst,
> > > sonst mache ich die erste Seite der SUMA Ergebnisse mit deinen
> > > Einträgen voll.

EANS-News: Statement of Magister Bernd Pulch

London (euro adhoc) – My name is Bernd Pulch, I have studied and
acquired the title Master (Magister) according to the academic laws.

Link to my Master´s thesis
http://www.kepplinger.de/search/node/pulch
and
http://www.kepplinger.de/node/50

I am the heir of the family bible and can therefore represent our
family based on this authority.

My family, my friends and I have be stalked in the internet and real
life, blackmailed and threatened by the serial criminals of “GoMoPa” which is an anonymous company with no real persons responsable and a fake impressum.

Even the name Goldman, Morgenstern & Partners is a fake. These persons have never existed as members of “GoMoPa”, the criminal organisation. All news of them are fakes.

Therefore we have informed the police. The relevant cases are in
Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) and Berlin
(110228-0831-037199)

All activities seem to be in connection with the so called Finance
Agency of “GoMoPa” which has already been sued by many persons and
companies for example by Wirecard and Meridian Capital.

Our family has and had many members who work and worked successfully
as entrepreneurs, secretaries of state, banker, lawyers, farmers,
politicians and also journalists.

We will prevent that our family name is violated.

I will therefore prosecute these criminals with the help of the
police. Magister Bernd Pulch London

end of announcement euro adhoc
——————————————————————————–

Copy of my Bacherlor of Arts document

Further inquiry note:

Bernd Pulch

General Global Media Ltd

London

office@generalglobalmedia.com

Read the press about it

STATEMENT MAGISTER PULCH 19.4.2011

Der Beweis: “Handelsblatt” über die erfundenen “GoMoPa”-Goldman, Morgenstern & Partner und deren Verbrechen

Der Beweis: “Handelsblatt” über die erfundenen “GoMoPa”-Goldman, Morgenstern & Partner und deren Verbrechen:

“Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. BaFin prüft mögliche Marktmanipulationen nach Falschbericht des Internetdienstes Gomopa. Zwei der Gomopa-Gründer wurden schon 2006 wegen Betrugs verurteilt.

Der Kurs von Wirecard, einem Anbieter für elektronische Zahlungslöungen, ist am am vergangenen Dienstag nach Marktgerüchten heftig eingebrochen. Die BaFin prüft mögliche Manipulationen. Quelle: Pressebild

Der Kurs von Wirecard, einem Anbieter für elektronische Zahlungslöungen, ist am am vergangenen Dienstag nach Marktgerüchten heftig eingebrochen. Die BaFin prüft mögliche Manipulationen. Quelle: Pressebild

FRANKFURT. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. “Wir prüfen, ob es Anhaltspunkte für Marktmanipulation in Aktien der Wirecard AG gibt”, sagte eine BaFin-Sprecherin. Zu Details könne sie sich jedoch nicht äußern.

Der Kurs des Münchener Zahlungsabwicklers Wirecard war am vergangenen Dienstag um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Am Abend zuvor hatte der Internetdienst Goldman, Morgenstern & Partners (Gomopa) berichtet, der in den USA wegen illegalen Online-Glücksspiels verhaftete Deutsche Michael Schütt habe in einem Geständnis Wirecard schwer belastet. Gomopa bezog sich auf einen Bericht der Lokalzeitung “Naples News”. Schütt habe ausgesagt, er sei bei illegalen Geldgeschäften direkt vom Wirecard-Vorstand beauftragt worden.

Das Problem an dem Gomopa-Bericht: Er war falsch. Wie Nachfragen des Handelsblattes ergaben, hat die Reporterin, die für die “Naples News” über Schütt schreibt, Wirecard nie erwähnt. Gomopa reagierte auf Nachfragen zögerlich. Erst löschte der Dienst den Hinweis auf die Lokalzeitung, hielt aber den Vorwurf aufrecht, Schütt habe Wirecard belastet. Danach änderte man den Bericht erneut. Nun hieß es, ein Informant von Gomopa verfüge über die fraglichen Details aus Schütts Geständnis.

Dem Handelsblatt liegt inzwischen das amtliche Protokoll von Schütts Geständnis am 23. März vor. Schütt bekennt sich darin schuldig, illegale Geldgeschäfte im Zusammenhang mit Online-Glücksspiel abgewickelt zu haben. Das Wort Wirecard kommt nicht vor. Gomopa hatte zu Wochenbeginn seinen Text erneut geändert und nun behauptet, Schütt belaste “eine Bank”. Auf erneute Nachfragen des Handelsblattes war der Bericht dann ganz verschwunden.

Der Kurs von Wirecard hat sich inzwischen fast vollständig erholt. Ein Frankfurter Analyst sagte, für ihn sei klar, dass die Aktie seit Wochen manipuliert werde. Erst verteure sich die Leihe der Aktie, dann komme es zu außergewöhnlichem Handel, danach tauchten plötzlich desaströse Gerüchte auf. Dazu gehöre auch die Anzeige, die vor kurzem bei der Staatsanwaltschaft München einging und Wirecard der Geldwäsche bezichtigt. Es sei offensichtlich, dass Short Seller mit der Wirecard-Aktie Jojo spielen.

Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt. Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/finanzaufsicht-untersucht-kursachterbahn-bei-wirecard/3406252.html

Der Beweis: FAZ – Frankfurter Allgemeine Zeitung über die erfundenen “GoMoPa”-Goldman, Morgenstern & Partner und deren Verbrechen

Der Beweis: FAZ über “GoMoPa”-Betrug und Vorstrafen

Liebe Leser,

hier schreibt die “FAZ” über den “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa”.

Nach Informationen der F.A.Z. sollen unter anderem gezielt über den Finanznachrichtendienst Gomopa im Internet Gerüchte über Pennystocks gestreut worden sein. Gomopa steht für Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC. Auf ihrer Internetseite hat Gomopa „Transparenz in Sachen Finanzen, Vorsorge und Geldanlage“ versprochen, doch ihr Chef Klaus Maurischat saß als mutmaßlicher Betrüger schon in Untersuchungshaft.

Seit einigen Tagen ist die Internetseite http://www.gomopa.net offline, und es kursieren Gerüchte über finanzielle Unregelmäßigkeiten. Immer wieder ist Gomopa in juristische Streitigkeiten verwickelt. In einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Berlin vom 31. August (Az.: 27 O 658/10) ist das Unternehmen aufgefordert worden, nicht länger Falschinformationen über den Kasseler Immobilienhändler Immovation AG und seinen Finanzvorstand Lars Bergmann zu verbreiten. „Gomopa hat seinen Firmensitz bewusst in New York, weil die Firma dort presserechtlich nicht belangt werden kann“, sagte ein Kenner des Unternehmens der F.A.Z.

http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EB5651ECDC72949FF907D2CA89D5AFE72~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Original STELLUNGNAHME VON MERIDIAN CAPITAL ZU “GoMoPa”

Liebe Leser,

hier die Original-Stellungnahme von Meridian Capital:

http://meridiancapital.wordpress.com

http://www.immobilien-vertraulich.com/law/7129-bericht-von-meridian-capital-ueber-die-verhaftung-von-gomopa-chef-klaus-maurischat-durch-das-bka-in-berlin-.html

Hier der Artikel von “GoMoPa” über Meridian Capital.

http://www.investment-on.com/Investment-Magazin/der-beweis-erpressungsversuch-des-nachrichtendienstes-gomopa-an-meridian-capital.html

Hier die Hintergründe der Erpressung:

http://www.immobilien-vertraulich.com/law/7154-opfer-nach-immovation-und-estavis-versucht-gomopa-nun-dkb-zu-erpressen-gomopa-hintermann-ra-resch.html

Mit Ihren STASI-MEthoden wollen die “GoMoPa”-STASI-Verbrecher die Wahrheit unterdrücken.

Das wird Ihnen nicht gelingen.

EANS-News: Stellungnahme von Magister Bernd Pulch

STATEMENT MAGISTER PULCH 19.4.2011

Presseberichterstattung zum Thema

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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der

Emittent/Meldungsgeber verantwortlich.

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Unternehmen/bernd pulch

London (euro adhoc) – Mein Name ist Magister Bernd Pulch.

Ich wende mich an die Öffentlichkeit als Reaktion darauf, das meine Person und Familienangehörige im Internet auf übelste Art und Weise auf verschiedenen Webseiten, die alle den gleichen Ursprung haben, diffamiert und verleumdet wird.

Weiterhin sind Personen aus meinem Umfeld angerufen und mit diesen Beleidigungen und Diffamierungen konfrontiert worden, erpresst und bedroht worden.

Wir haben mehrere Strafanzeigen gegen die Täter in Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) und Berlin (110228-0831-037199) erstattet; die polizeilichen Ermittlungen können jedoch nicht auf eine u.a. auch in den USA angemeldete Website verfolgt werden.

Das Geschäft dieser Leute ist es, ehrliche Kauf- und Geschäftsleute durch Diffamierung zu erpressen. Das dieses keinen Erfolg bei mir haben wird steht außer Frage; und dieses wird durch die jetzige Klarstellung unterstrichen.

Zur weiteren Information: In diesem Zusammenhang ist u.a. das sogenannte Nachrichtenportal ´GoMoPa´ zu nennen. Dort sind u.a. wegen Betruges mehrfach vorbestrafte Leute wie ein Herr Klaus Maurischatt in leitender Position tätig. Das Impressum von „GoMoPa“ weist keine einzige natürliche Person auf, sondern nur eine Briefkastenadresse in New York.

Die „Berichte“ in „GoMoPa“ sind ohne jeden Beweis und arbeiten mit falschen Behauptungen, deswegen gibt es auch keine Person, die offen für „GoMoPa“ eintritt und eine zustellbare Adresse aufweist.

Der Name Goldman, Morgenstern und Partner ist gleichfalls frei erfunden und soll New Yorker Anwälte suggerieren. Dabei ist die Webseite von „GoMoPa“ ausschliesslich in deutscher Sprache und über 90% der Besucher kommen aus Deutschlands. Nach Recherchen der Wirtschaftskanzle Juricon sind die führenden Köpfe serienmässig vorbestraft und haben eine STASI-Vergangenheit.

Gegen dieses Portal wurde bereits ebenfalls von vielen Seiten Strafanzeige erstattet wie u.a. von den Firmen Wirecard und Meridian Capital.

Ich danke allen Personen die mir weitere Hinweise geben können und damit helfen, der perfiden Internet Kampagne dieser Straftäter ein Ende zu bereiten.

Magister Bernd Pulch

London , im April 2011

Ende der Mitteilung                               euro adhoc

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Rückfragehinweis:

Magister Bernd Pulch

General Global Media Limited

London

office@generalglobalmedia.com

EANS-News: Statement of Magister Bernd Pulch

Company Information/bernd pulch

London (euro adhoc) – My name is Bernd Pulch, I have studied and
acquired the title Master (Magister) according to the academic laws.

Link to my Master´s thesis
http://www.kepplinger.de/search/node/pulch
and
http://www.kepplinger.de/node/50

I am the heir of the family bible and can therefore represent our
family based on this authority.

My family, my friends and I have be stalked in the internet and real
life, blackmailed and threatened by the serial criminals of “GoMoPa” which is an anonymous company with no real persons responsable and a fake impressum.

Even the name Goldman, Morgenstern & Partners is a fake. These persons have never existed as members of “GoMoPa”, the criminal organisation. All news of them are fakes.

Therefore we have informed the police. The relevant cases are in
Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) and Berlin
(110228-0831-037199)

All activities seem to be in connection with the so called Finance
Agency of “GoMoPa” which has already been sued by many persons and
companies for example by Wirecard and Meridian Capital.

Our family has and had many members who work and worked successfully
as entrepreneurs, secretaries of state, banker, lawyers, farmers,
politicians and also journalists.

We will prevent that our family name is violated.

I will therefore prosecute these criminals with the help of the
police. Magister Bernd Pulch London

end of announcement euro adhoc
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Further inquiry note:

Bernd Pulch

General Global Media Ltd

London

office@generalglobalmedia.com

STATEMENT MAGISTER PULCH 19.4.2011

“STERN” zu Cyberstalking: Wer verfolgt wird, muss sich wehren wie Magister Bernd Pulch

Cyberstalking durch “GoMoPa2 : Wer verfolgt wird, muss sich wehren

Wer Glück hat, muss nur seine E-Mail-Adresse wechseln oder unbestellte Waren zurücksenden. Schlimmstenfalls aber ist der Ruf ruiniert oder das Konto geplündert: Cyberstalking hat viele Formen. Wer von Unbekannten im Web terrorisiert wird, muss sich wehren. Die Polizei gibt Tipps.

Immer häufiger werden persönliche Daten laut Experten dazu verwandt, um anderen mit den Mitteln des Internets einen Streich zu spielen oder sie massiv unter Druck zu setzen. Imagepflege im Netz und ein sensibler Umgang mit Daten können helfen.
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Cyberstalking ist ein Sammelbegriff von Anwälten und Polizei für Straftaten im Internet. Dabei stand das eingedeutschte Synonym für Internet (“Cyber(-space)”) genauso Pate wie das englische Verb “to stalk” (für anpirschen, anschleichen). “Cyberstalking ist ein Kunstbegriff”, sagt Ulrich Schulte am Hülse, Rechtsanwalt in Berlin. Eine genaue Definition liege bislang nicht vor. Unter dem Strich werden damit verschiedene Wege bezeichnet, auf denen Personen per Internet belästigt und verfolgt werden. Das Risiko, einmal betroffen zu sein, steigt mit der Häufigkeit der Nutzung, sagen die Experten.
Keine validen Zahlen

Denn Statistiken beispielsweise der Polizei liegen zu Cyberstalking nicht vor: “Es wird wohl immer mehr. Wir führen die Straftaten nicht unter diesem Begriff”, sagt Frank Scheulen, Sprecher des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. “Mit der Zunahme und Verbreitung der Neuen Medien liegt es aber auf der Hand, dass auch Cyberstalking zunimmt”, sagt Professor Harald Dreßing vom Institut für Seelische Gesundheit in Mannheim.

Die Folgen sind Beleidigungen, aber auch ganz praktischer Ärger: “Unter fremden Namen kaufen und verkaufen Cyberstalker Waren im Online- und Versandhandel. Sie veröffentlichen Homepages, Blogs oder begehen Straftaten”, zählt Scheulen auf. Gängig sei auch das unerwünschte Senden und Versenden von E-Mails, das unbefugte Veröffentlichen oder Verfremden von Fotos oder von vermeintlichen Aussagen des Opfers mit anzüglichem Inhalt.
Unbedingt Anzeige erstatten

Meist führt ein allzu sorgloser Umgang mit den persönlichen Daten im Internet dazu. Wer Opfer von Cyberstalkern geworden ist, sollte unverzüglich Anzeige erstatten, rät Scheulen: “Dann kann die Polizei über den Provider und die IP-Adresse die Täter aufspüren.” Abmahnung, Unterlassungsverfügung und Schadensersatzforderungen hätten dann gute Erfolgsaussichten, sagt Schulte am Hülse. Zur Vorbereitung rechtlicher Schritte empfehle sich die Dokumentation des Cyberstalkings vom ersten Moment an.

Ein sensibler Umgang mit Internet und Daten hilft vorzubeugen. “Geben Sie keine persönlichen Informationen wie Hobbys oder Vorlieben preis”, rät Scheulen. Vor allem sollten keine Telefonnummern, Adressen oder Namen in Chatrooms veröffentlicht werden: “Man weiß nicht, wer sich im Netz verbirgt oder wie die Daten weiter genutzt werden.” Dreßing rät dazu, bei der Nutzung von SchülerVZ, Xing und Co. den Zugang zum privaten Profil auf Bekannte und Freunde zu limitieren. Es hänge sich schließlich auch niemand ein Schild mit persönlichen Daten um und renne damit durch die Innenstadt.

http://www.stern.de/digital/online/cyberstalking-wer-verfolgt-wird-muss-sich-wehren-653334.html

Auch Börse-Online berichtet über die Organisierten Kriminellen der “GoMoPa” und wie sie die Finanzbranche bedrohen

BoerseOnline_Nr38_16.09.2010_Wo_gehobelt_wird

Hier Download-Link

Auch Börse-Online berichtet über die Organisierten Kriminellen der “GoMoPa” und “RA Jochen Resch” wie sie die Finanzbranche bedrohen

Der “freiwillige” Beratungsvertrag zwischen “GoMoPa” und estavis

Die wichtigste Finanzierungsquelle von “GoMoPa” war laut der Teilhaberinformation auch eine Bauträgergesellschaft, gegen die Anwalt Resch im Auftrag von Anlegern vorgegangen war. Deren Muttergesellschaft Estavis schloss einen “freiwilligen Beratervertrag” mit “GoMoPa” – das ist das Strickmuster der Resch-”GoMoPa”-Vorgehensweise…

Schon eigenartig. Da hat Gomopa eine eigene GmbH in Berlin – eine 100 % Tochter der Goldman, Morgenstern & Partners LLC – schliesst aber Verträge mit Erfüllungsort Deutschland mit dem Gerichtsstand New York. Die GmbH bestand bereits zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses.

GoMoPa GmbH, Berlin(Unter den Linden 21, 10117 Berlin). Firma: GoMoPa GmbH Sitz / Zweigniederlassung: Berlin Gegenstand: Die wirtschaftliche Beratung, insbesondere des Mittelstandes, in der europäischen Gemeinschaft unter der Wortmarke GoMoPa. Dazu gehören die Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien, Vermietung von Werbeflächen auch im Internet, die Vermittlung von Handels- und Wirtschaftskontakten und Werbung auch über das Internet sowie das Bereitstellen von Informationen und Portalen im Internet. Stamm- bzw. Grundkapital: 50.000,00 EUR Vertretungsregelung: Ist ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, wird die Gesellschaft gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Alleinvertretungsbefugnis kann erteilt werden. Geschäftsführer:; 1. Reski, Peter, *23.12.1952, Verden/Aller; mit der Befugnis die Gesellschaft allein zu vertreten mit der Befugnis Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

========================================================

BERATUNGSVERTRAG

Zwischen der
ESTAVIS AG
Uhlandstrasse 165
D-10719 Berlln
– im folgenden ESTAVIS genannt –
Und

Goldman, Morgenstern & Partners LLC.
575 Madison Avenue, 10th floor
New York, NY 10022-2511
USA
– im folgenden GoMoPa genannt –

I. AUFTRAG UND DURCHFÜHRUNG

1.1 ESTAVIS beauftragt GoMoPa mit der Erarbeitung elnes neuartigen Vertrlebskonzeptes für den Abverkauf Denkmalgeschützter
Immoblilien an eine entsprechende Klientel, die unter zur Hilfenahme des lnternets und unter Einhaltung verbraucherrechtlicher Auflagen geworben werden soll.
1.2. Dazu gehören: Vorschläge zur Herstetlung von Internetseiten und entsprechender Werbung, Kostenberatung, Überwachung
und Einholung entsprechender Angebote, Personalsuche, Verhandlungen mit affilablen Anbietern, Vermittlung von Consutern.
1.3 Die Durchführung erfolgt in enger und ständiger Abstimmung mit einem Vertreter des Vorstands der ESTAVIS AG, sowie
rechtlichen und steuerlichen Beratern der ESTAVIS. GoMoPa wird diesbezüglich entsprechende Vorschläge erarbeiten, die detalllierte und
schriftliche und mündliche Empfehlungen auf Basis der von ESTAVIS angestrebten Zlele beinhalten.
1.4 Weitere Beratungsleistungen GoMoPa’s bezlehen slch nicht auf Rechts- oder Steuerberatung, haben aber Unterhändler
Gespräche sowie die Vermittlung entsprechender Consulter zum Inhalt, jedoch ohne rechtsverbindliche Vollmacht.

2. HONORAR
2.1 Für die Erbringung der genannten Leistunqen zahlt die ESTAVIS an GOMOPA ein Honorar In Höhe von 75.000.- € (Fünfundsiebzigtausend Euro). Das Honorar lst fällig wie folqt:
2.2. Bis zum 21.08.2009 eine Abschlagszahlung In Höhe von 50.000.- Euro. Anschliessend jeweils zum Ende eines Monats (beginnend mit dem August) 5 Teilbeträge in Höhe von jeweils 5.000,- Euro gezahlt. Zahlungen erfolgen gegen Rechnunqsstellung.
2.3. Leistungen, dle eventuell darüber hlnaus zu erbringen sind (eventuelte Reisekosten, Spesen, zusätzliche Aufgaben und
Arbeiten) werden separat und ausschliesslich nach Absprache in Rechnung gestellt und von ESTAVIS gezahlt.

3. SCHLUSSBESTIMMUNGEN

3.1 Sind oder werden einzelne Bestimmungen dieser Vereinbarung unwirksam, so bleibt die Gültigkeit der Vereinbarung im
Übriqen unberührt. Ungültige Bestimmungen sind einvernehmlich durch solche zu ersetzen, die unter Berücksichtigung der Interessenlage den gewünschten wirtschaftlichen Zweck zu erreichen geeignet sind. Entsprechendes gilt für die Ausfüllung von
Lücken, die sich In dieser Verelnbarung etwa herausstellen könnten.
3.2 Aenderungen und Ergänzungen dieser Vereinbarung bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der Schriftform. Das Gleiche gilt für
ehe Abbedingung dieser Schriftformklausel.
3.3 Erfülllungsort und ausschliesslicher Gerichtsstand ist New York.

Berlln den, New York den, 13.08.20O9

ESTAVIS AG Goldman Morgenstern & Partners llc
Mozanovski F. Lanz Klaus Maurischat

Hier die Opfer-Liste der “GoMoPa” aus 2011

Die aktuelle Opferlist der “GoMoPa”-Gangster:

Folgende Firmen und Personen wurden u.a. von Peter Ehlers (wenn er denn so heisst) und “GoMoPa”, dem STASI-”NACHICHTENDIENST” seit Jahresanfang – ohne jeden Beweis – verunglimpft, um daraus Profit für Ihren postkommunistischen Saftladen zu schlagen:

– Angela Merkel

– Wolfgang Schäuble

– Accessio AG

– Antek International

– Andreas Decker

– Anna Schwertner

– Bernd Müller

– Bernd Pulch

– Beluga

– Bliznet Group Inc.

– Centrum Immobilien

– Coldwell Banker

– CPA Capital Partners

– CSA

– Debiselect

– Deutsche Bank

– DKB Bank

– Dr. Paul Jensen

– Ekrem Redzepagic

– Erste Mai GmbH

– Express Kurier Europa

– FRONTAL 21

– Garbe

– General Global Media

– Genfer Kreditanstalt

– HCI

– HypoLeasing

– Kreis Sparkasse Tübingen

– Leipziger Bauträger (etliche Firmen, hier subsummiert)

– Lothar Berresheim

– Martina Oeder

– Martin Sachs

– Meridian Capital

– Money Pay

– Oak Tree

– Prime Estate

– Prosperia Mephisto 1 GmbH & Co KG

– Stefan Schramm

– Teldafax

– TipTalk.com

– Wirecard

Natürlich alles OHNE IRGENDEINEN BEWEIS VON VORBESTRAFTEN SERIENBETRÜGERN AUF EINER HOMEPAGE MIT KEINER ECHTEN PERSON IM IMPRESSUM STATTDESSEN MIT EINER NEW YORKER BRIEFKASTENADRESSE IM AUFTRAG MUTMASSLICH VON RA JOCHEN RESCH UND RA MANFRED RESCH, PETER EHLERS UND GERD BENNEWIRTZ -UND UNTER MITARBEIT VON GOOGLE, DEUTSCHLAND,

ALS “FRONTMANN” VON “GOMOPA” AGIERT DER DUTZENDWEISE VORBESTRAFTE KLAUS MAURISCHAT UNTER ANDEREM WEGEN BETRUGES AN SEINEM EIGENEN ANLEGER

Das Urteil gegen„GoMoPa“-Maurischat: Betrug am eigenen Anleger wg € 10.000,-

110401 6 Neues Opfer der RA Resch GoMoPa   STASI Kriminellen: Vorbestrafte GoMoPa Anlegerbetrüger   krankhaft kriminell h
Die Verurteilung von Klaus Maurischat und Mark Vornkahl wegen Betruges am eigenen Anleger Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber vonwww.gomopa.net: Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus MaurischatLange Straße 3827313 Dörverden.Das in diesem Verfahren ausschließlich diese Betrugsache verhandelt wurde, ist das Urteil gegen Klaus Maurischat recht mäßig ausgefallen.Zusammenfassung der Verhandlung vom 24.04.2006 vor dem Schöffengericht des AG Krefeld in der Sache gegen Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Zur Hauptverhandlung erschienen:Richter Dr. Meister, 2 Schöffen,Staatsanwalt, Angeklagter Klaus Maurischat, vertr. durch RA Meier, Berlin; aus der U-Haft zur Verhandlung überführt.1. Eine Gerichtsvollzieherin stellt unter Ausschuss der Öffentlichkeit eine Urkunde an den Angeklagten Maurischat zu.2. Bei Mark Vornkahl wurde im Gerichtssaal eineTaschenpfändung vorgenommen.Beginn der HauptverhandlungDie Beklagten verzichten auf eine Einlassung zu Beginn.Nach Befragung des Zeugen Denfeld zum Sachverhalt wurde dieVerhandlung auf Wunsch der Staatsanwaltschaft und den Verteidigern unterbrochen.Der Angeklagte Maurischat gab nach Fortsetzung derHauptverhandlung Folgendes zu Protokoll:Er sähe ein, dass das Geld auf das falsche Konto gegangen sei und nicht dem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt wurde. Das Geld sei aber zurückgezahlt worden und er distanziere sich ausdrücklich von einem Betrug.Schließung der BeweisaufnahmeDer Staatsanwalt verließt sein PlädoyerEr halte am Vorwurf des Betruges fest. Mit Hinweis auf die einschlägigen Vorstrafen des Angekl. Maurischatund auf laufende Ermittlungsverfahren, beantrage er ein Strafmaß von 1 Jahr und 6 Monaten.Er halte dem Angeklagten zu Gute, dass dieserWiedergutmachung geleistet habe, und dass dieser geständig war. Zudem läge die letzte Verurteilung wegen Betruges 11 Jahre zurück. Auch sei der Geschädigte nicht in existentielle Not geraten, wobei der Staatsanwalt nicht über noch laufende Verfahren hinweg sehen könne. Er läge aber dem Angeklagten Maurischat nahe, keine weiteren Aktivitäten im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld auszuüben, insbesondere möchte er, dass keine weiteren Anleger im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld durch GoMoPa akquiriert werden.Die Freiheitsstrafe soll zur Bewährung ausgesetzt werden.Plädoyer des Verteidigers des Angekl. Maurischat, Herrn RA MeierEr schließe sich, wie (in der Unterbrechung) vereinbart, dem Staatsanwalt an.Es stimme, dass sein Mandant Fehler in seiner Vergangenheit gemacht habe, und dass er auch diesmal einen Fehler begangen haben könnte, jedoch sei der Hinweis wichtig, dass sein Mandant aus diesen Fehlern gelernt habe.Der Angeklagte haben das letzte Wort.Maurischat sagt, es sei bereits alles gesagt worden.Unterbrechung zu Hauptverhandlung. Der Richter zieht sich mit den Schöffen zur Beratung zurück.Urteilsverkündung:Der Angeklagte wird des gemeinschaftlichen Betrugs für schuldig befunden.Der Angeklagte Klaus Maurischat wird zu einerFreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. Diese wird zur Bewährung ausgesetzt.Die Bewährungszeit wird auf 3 Jahre festgesetzt.Der Haftbefehl gegen Klaus Maurischat wird aufgehoben.Der Angeklagte trage die Kosten des Verfahrens.UrteilsbegründungDer Richter erklärt, dass eine Täuschung des Geschädigtenvorliegt und somit keine Untreue in Betracht kommen kann.Die Fragen, ob es sich um einen Anlagebetrug handele sei irrelevant. Er hält den Angeklagten die geleistete Wiedergutmachung zu Gute.Ebenso ist das Geständnis für die Angeklagten zu werten. Zudem liegt die letzte Verurteilung des Angeklagten Maurischat 11 Jahre zurück.Die Parteien verzichten auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.Mit dem heutigen Urteil endet ein Kapitel in derBetrugssache Goldman Morgenstern & Partners, Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Alle GoMoPa.net Verantwortlichen, Maurischat, Vornkahl und Henneberg sind nun vorbestrafte Abzocker und Betrüger und die Zukunft der Pseudoklitsche GoMoPa.net sieht duster aus.Mir dem Geständnis der beiden ABZOCKER MAURISCHAT UND VORNKAHL vor Gericht bricht ein jahrelangaufrechterhaltenes Lügengeflecht von einigen primitiven Betrügern zusammen. Gewohnheitsverbrecher und Denunzianten,die rechtschaffene Personen und Firmen in ihren Verbrecherforen kriminalisierten.

24 Stunden sind vorbei: Beweise: Ich, Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner


Liebe Leser,

24 Stunden sind vorbei – seitdem ich konkrete Beweise und Namen von “STASI-GoMoPa”- gefordert habe,:

NATÜRLICH KEINE REAKTION DER BESCHULDIGTEN MUTMASSLICHEN TAETER; DIE ES NICHT WAGEN SELBER IRGENDETWAS SELBER ZU UNTERSCHREIBEN – ALS “JOURNALIST” – “PETRA PARDON PETER EHLERS”   ALS “ANLAGEBERATER” GERD BENNEWIRTZ, ALS “PR BERATER” RAINER ZITELMANN, als WAS AUCH IMMER “GOLDMAN, MORGENSTERN & PARTNER..MUTSSMASSLICH RA JOCHEN RESCH. RA MANFRED RESCH & PARTNER

SIE WISSEN ALS ANWÄLTE GENAU WARUM !!!!!

es muss klar gesagt werden:

Beweise: Ich, Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner von “GoMoPa”  samt Zustelladresse !!!

Ich fordere einen Beweis, wer der Eigentümer und bestimmende Finanzier ist!

Eine Eidestaatliche Versicherung von RA Jochen und Manfred Resch, dass sie nicht die beherrschenden Kräfte der “GoMoPa” sind.

Eine Eidesstattliche Versicherung, dass alle “GoMoPa”-Mitarbeiter nicht vorbestraft sind und nicht gegen ihre Bewährungsauflagen verstossen.

Aussserdem möchte eine Eidesstattliche Versicherung , dass Peter Ehlers und Gerd Bennewirtz die kriminellen “Stalker-Sites”  nicht gegen mich in Auftrag gaben.

Ich gebe Ihnen hierfür 24 Stunden !

Hier die Opferliste von “GoMoPa” in 2011 alleine:

Folgende Firmen und Personen wurden u.a. von Peter Ehlers (wenn er denn so heisst) und “GoMoPa”, dem STASI-”NACHICHTENDIENST” seit Jahresanfang – ohne jeden Beweis – verunglimpft, um daraus Profit für Ihren postkommunistischen Saftladen zu schlagen:

– Angela Merkel

– Wolfgang Schäuble

– Accessio AG

– Antek International

– Andreas Decker

– Anna Schwertner

– Bernd Müller

– Bernd Pulch

– Beluga

– Bliznet Group Inc.

– Centrum Immobilien

– Coldwell Banker

– CPA Capital Partners

– CSA

– Debiselect

– Deutsche Bank

– DKB Bank

– Dr. Paul Jensen

– Ekrem Redzepagic

– Erste Mai GmbH

– Express Kurier Europa

– FRONTAL 21

– Garbe

– General Global Media

– Genfer Kreditanstalt

– HCI

– HypoLeasing

– Kreis Sparkasse Tübingen

– Leipziger Bauträger (etliche Firmen, hier subsummiert)

– Lothar Berresheim

– Martina Oeder

– Martin Sachs

– Meridian Capital

– Money Pay

– Oak Tree

– Prime Estate

– Prosperia Mephisto 1 GmbH & Co KG

– Stefan Schramm

– Teldafax

– TipTalk.com

– Wirecard

Natürlich alles OHNE IRGENDEINEN BEWEIS VON VORBESTRAFTEN SERIENBETRÜGERN AUF EINER HOMEPAGE MIT KEINER ECHTEN PERSON IM IMPRESSUM STATTDESSEN MIT EINER NEW YORKER BRIEFKASTENADRESSE IM AUFTRAG MUTMASSLICH VON RA JOCHEN RESCH UND RA MANFRED RESCH, PETER EHLERS UND GERD BENNEWIRTZ -UND UNTER MITARBEIT VON GOOGLE, DEUTSCHLAND,

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Süddeutsche Zeitung zu “GoMoPa” und deren Erpressungs- und Lügenforum

Liebe Leser,

untenstehend ein Artikel in der “Süddeutschen Zeitung” zu dem “GoMoPa”-Erpressungs- und Lügenforum

SZ_03.09.2010_Am_virtuellen_Pranger

Herzlichst

Ihr Magister Bernd Pulch

PS Natürlich gibt es auch heute keine Personen im “GoMoPa”-Impressum, sondern nur eine Briefkastendresse a la “Toter STASI-BRIEFKASTEN”

Oliver Kahn – neues Opfer von “GoMoPa” – wird als Krimineller stigmatisiert – neue “Wirecard”-Ente

Liebe Leser,

viele Medien berichten heute über Oliver Kahn, aber nur das hauptberufliche Verleumder und Stalker-Medium stigmatisiert Oliver Kahn zum Kriminellen.

Eine sachkundige, sachgemässe Berichterstattung kann natürlich nicht stattfinden, in einem “Mediaum” ohne natürliche Personen und ohne Impressum.

Wieder ein neues, bedauernswertes Opfer der “GoMoPa”-Falscherichterstattung.

Hier noch einmal die List der aktuellen “GoMoPa”-Opfer

Folgende Firmen und Personen wurden von “GoMoPa”, dem STASI-”NACHICHTENDIENST” seit Jahresanfang – ohne jeden Beweis – verunglimpft:

– Angela Merkel

– Wolfgang Schäuble

– Accessio AG

– Antek International

– Andreas Decker

– Anna Schwertner

– Bernd Müller

– Bernd Pulch

– Beluga

– Bliznet Group Inc.

– Centrum Immobilien

– Coldwell Banker

– CPA Capital Partners

– CSA

– Debiselect

– Deutsche Bank

– DKB Bank

– Dr. Paul Jensen

– Ekrem Redzepagic

– Erste Mai GmbH

– Express Kurier Europa

– FRONTAL 21

– Garbe

– General Global Media

– Genfer Kreditanstalt

– HCI

– HypoLeasing

– Kreis Sparkasse Tübingen

– Leipziger Bauträger (etliche Firmen, hier subsummiert)

– Lothar Berresheim

– Martina Oeder

– Martin Sachs

– Meridian Capital

– Money Pay

– Oak Tree

– Oliver Kahn

– Prime Estate

– Prosperia Mephisto 1 GmbH & Co KG

– Stefan Schramm

– Teldafax

– TipTalk.com

– Wirecard

Natürlich alles OHNE IRGENDEINEN BEWEIS VON VORBESTRAFTEN SERIENBETRÜGERN AUF EINER HOMEPAGE MIT KEINER ECHTEN PERSON IM IMPRESSUM STATTDESSEN MIT EINER NEW YORKER BRIEFKASTENADRESSE IM AUFTRAG MUTMASSLICH VON RA JOCHEN RESCH UND RA MANFRED RESCH, PETER EHLERS UND GERD BENNEWIRTZ -UND UNTER MITARBEIT VON GOOGLE, DEUTSCHLAND,

Beweise: Ich, Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner

Liebe Leser,

es muss klar gesagt werden:

Beweise: Ich, Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner von “GoMoPa”  samt Zustelladresse !!!

Ich fordere einen Beweis, wer der Eigentümer und bestimmende Finanzier ist!

Eine Eidestaatliche Versicherung von RA Jochen und Manfred Resch, dass sie nicht die beherrschenden Kräfte der “GoMoPa” sind.

Eine Eidesstattliche Versicherung, dass alle “GoMoPa”-Mitarbeiter nicht vorbestraft sind und nicht gegen ihre Bewährungsauflagen verstossen.

Aussserdem möchte eine Eidesstattliche Versicherung , dass Peter Ehlers und Gerd Bennewirtz die kriminellen “Stalker-Sites”  nicht gegen mich in Auftrag gaben.

Ich gebe Ihnen hierfür 24 Stunden !

Hier die Opferliste von “GoMoPa” in 2011 alleine:

Folgende Firmen und Personen wurden u.a. von Peter Ehlers (wenn er denn so heisst) und “GoMoPa”, dem STASI-”NACHICHTENDIENST” seit Jahresanfang – ohne jeden Beweis – verunglimpft, um daraus Profit für Ihren postkommunistischen Saftladen zu schlagen:

– Angela Merkel

– Wolfgang Schäuble

– Accessio AG

– Antek International

– Andreas Decker

– Anna Schwertner

– Bernd Müller

– Bernd Pulch

– Beluga

– Bliznet Group Inc.

– Centrum Immobilien

– Coldwell Banker

– CPA Capital Partners

– CSA

– Debiselect

– Deutsche Bank

– DKB Bank

– Dr. Paul Jensen

– Ekrem Redzepagic

– Erste Mai GmbH

– Express Kurier Europa

– FRONTAL 21

– Garbe

– General Global Media

– Genfer Kreditanstalt

– HCI

– HypoLeasing

– Kreis Sparkasse Tübingen

– Leipziger Bauträger (etliche Firmen, hier subsummiert)

– Lothar Berresheim

– Martina Oeder

– Martin Sachs

– Meridian Capital

– Money Pay

– Oak Tree

– Prime Estate

– Prosperia Mephisto 1 GmbH & Co KG

– Stefan Schramm

– Teldafax

– TipTalk.com

– Wirecard

Natürlich alles OHNE IRGENDEINEN BEWEIS VON VORBESTRAFTEN SERIENBETRÜGERN AUF EINER HOMEPAGE MIT KEINER ECHTEN PERSON IM IMPRESSUM STATTDESSEN MIT EINER NEW YORKER BRIEFKASTENADRESSE IM AUFTRAG MUTMASSLICH VON RA JOCHEN RESCH UND RA MANFRED RESCH, PETER EHLERS UND GERD BENNEWIRTZ -UND UNTER MITARBEIT VON GOOGLE, DEUTSCHLAND,

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Magister Bernd Pulch: Ich klage “GoMoPa”-Maurischat des mutmasslichen Mordes und versuchten Mordes an – mutmassliche Anstifter Peter Ehlers, Jan Mucha, Dr. Rainer Zitelmann und Gerd Bennewirtz

Liebe SJB-GoMoPa-Mit-Opfer,
seit Jahren versuchen die genannten Herren insbesondere  “Herr” Jan Mucha und “Herr” Rainer Zitelmann und ” GoMoPa”

mich und meine Familie per Rufmord
“auszuschalten” und geschäftlich und auch physisch zu eliminieren. Dies geschieht auch vielen von Ihnen.
Leider ist Herr Heinz Gerlach deswegen verstorben. Dies war ein Mord, der bis heute ungesühnt blieb.
In vielen Dingen haben Heinz Gerlach und ich andere Auffassungen gehabt und sogar bereits 1994 juristische Konflikte ausgetragen.
Aber man keinen Menschen mit Rufmord ausschalten. Nein. Nein. Nein.
Nachdem Freunde von uns indirekt von Herrn Ehlers mit Mord an mir konfrontiert sowie Anschlägen an ihnen und ihrer Familie bedroht worden sind und sogar entsprechende Manöver in Szene gestzt wurden, gaben wir gemerkt, mit welch hochgradig gefährlichen Tätern wir es zu tun haben.
Deshalb haben wir unsere Familien und Freunde geschützt, indem wir unsere Daten schützen.
Zahlreiche Geschäftspartner können meine tadellose Handlungsweise seit über 20 Jahren belegen.
Die Gründe für den Rufmord wegen von mir  aufgedeckter Kapitalanlageverbrechen  liegen in folgender von Ihnen archivierten Dokumentation vor.
http://sjb-fonds-opfer.com/?page_id=11764
Die Rufmörder haben nicht den geringsten Beweis oder Hinweis bzgl irgendeiner Verfehlung- von meiner Seite –  nein darum geht es nicht.
Mein Magister-Titel ist rechtmässig erworben. Auch diese Beweise liegen vor.
Alle anderen Verleumdungen sind ebenso unwahr.
Sie wollen mich, meine Familie und alles vernichten, was gut und positiv aufklärerisch ist.
Wohin das führt,  sieht man zwischen 1933-1945 in Deutschland.
Diese negativen Ziele haben sie trotz aller feiger Rufmorde  nicht erreicht.
Ja, sie  haben es über 10 Jahre nicht erreicht.
Aufgrund der Sorge, dass meine Familie und meine Freunde und Angestellten weiter belastet werden, habe ich bislang öffentlich geschwiegen. Doch nun, da die Rufmörder sich coram publico enttarnt haben, hat sich die Situation für mich erheblich verbessert, indem ich endlich die notwendigen Belege habe.
Ich werde nunmehr die fälligen Konsequenzen ziehen – bis zur letzten Konsequenz.
Die feigen Rufmörder und Betrüger werden bezahlen – das bin ich meiner Familie und unserer Ehre schuldig.
Weitere Fakten kommen in Kürze.
Ich bedanke mich insbesondere bei David T. und Herrn Heinz Friedrich.
Ich bin der Überzeugung, sobald alle Fakten den deutschen Marktteilnehemrn bekannt werden, richtet auch der deutsche Markt. Der internationale Markt hat dies längst getan.
Mit freundlichen Grüssen
Magister Bernd Pulch
PS Liebe Mit-Opfer-Ich bedanke mich für Ihr Entgegenkommen und werde Ihr Forum wie viele andere SJB-GoMoPa-Opfer auch weiter unterstützen und eine englischsprachige Version vorantreiben. Auch, wenn ich mich nicht mit allen Inhalten identifiziere.
Sie können mich gerne kontaktieren unter  office@investment-on.com

Beweise: Ich, Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner

Liebe Leser,

es muss klar gesagt werden:

Beweise: Ich, Magister Bernd Pulch, fordere im Namen aller Stalking-Opfer von “GoMoPa” einen justiziablen Ansprechpartner von “GoMoPa”  samt Zustelladresse !!!

Ich fordere einen Beweis, wer der Eigentümer und bestimmende Finanzier ist!

Eine Eidestaatliche Versicherung von RA Jochen und Manfred Resch, dass sie nicht die beherrschenden Kräfte der “GoMoPa” sind.

Eine Eidesstattliche Versicherung, dass alle “GoMoPa”-Mitarbeiter nicht vorbestraft sind und nicht gegen ihre Bewährungsauflagen verstossen.

Aussserdem möchte eine Eidesstattliche Versicherung , dass Peter Ehlers und Gerd Bennewirtz die kriminellen “Stalker-Sites”  nicht gegen mich in Auftrag gaben.

Ich gebe Ihnen hierfür 24 Stunden !

Hier die Opferliste von “GoMoPa” in 2011 alleine:

Folgende Firmen und Personen wurden u.a. von Peter Ehlers (wenn er denn so heisst) und “GoMoPa”, dem STASI-”NACHICHTENDIENST” seit Jahresanfang – ohne jeden Beweis – verunglimpft, um daraus Profit für Ihren postkommunistischen Saftladen zu schlagen:

– Angela Merkel

– Wolfgang Schäuble

– Accessio AG

– Antek International

– Andreas Decker

– Anna Schwertner

– Bernd Müller

– Bernd Pulch

– Beluga

– Bliznet Group Inc.

– Centrum Immobilien

– Coldwell Banker

– CPA Capital Partners

– CSA

– Debiselect

– Deutsche Bank

– DKB Bank

– Dr. Paul Jensen

– Ekrem Redzepagic

– Erste Mai GmbH

– Express Kurier Europa

– FRONTAL 21

– Garbe

– General Global Media

– Genfer Kreditanstalt

– HCI

– HypoLeasing

– Kreis Sparkasse Tübingen

– Leipziger Bauträger (etliche Firmen, hier subsummiert)

– Lothar Berresheim

– Martina Oeder

– Martin Sachs

– Meridian Capital

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– Oak Tree

– Prime Estate

– Prosperia Mephisto 1 GmbH & Co KG

– Stefan Schramm

– Teldafax

– TipTalk.com

– Wirecard

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Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Der Beweis: Admin C “Joe True” von “GoMoPa.net” ist ein Betrugsfall

Liebe “GoMoPa”-SJB-Opfer,

obenstend ein Photo des angeblichen Admin C “Joe True” von “GoMoPa”. Dieser Admin C existiert nicht unter diesem Namen.

Somit ist dies eine der “GoMoPa”-üblichen Fälschungen und justiziabel – auch gegen den “GoMoPa”-Provider Netriplex LLC .

Provider-Info:

Server IP:67.23.163.230

ISP: Netriplex LLC www.netriplex.com/

ASN:AS36167 ISP:NETRIPLEX01 – NETRIPLEX LLC Server Location:New York
NY
10022
United States

Domain Name: GOMOPA.NET

Registrar: GODADDY.COM, INC.

Whois Server: whois.godaddy.com

Referral URL: http://registrar.godaddy.com

Name Server: NS57.DOMAINCONTROL.COM

Name Server: NS58.DOMAINCONTROL.COM

Status: clientDeleteProhibited

Status: clientRenewProhibited

Status: clientTransferProhibited

Status: clientUpdateProhibited

Updated Date: 13-jul-2010

Creation Date: 12-oct-2001

Expiration Date: 12-oct-2013

Daraus ergeben sich anch Ansicht unserer Rechtsanwälte gravierende Konsequenzen.

Der Admin-C (administrative contact) ist der administrative Ansprechpartner einer Domain und ist auch als Administrator (neben dem Inhaber) in der Whois-Datenbank der meisten Domainregistrierungsstellen mit seiner Adresse eingetragen.

Er ist nicht automatisch der Inhaber der Domain, auch wenn es im privaten Bereich eher die Regel ist. Der Admin-C ist gegenüber dem Domaininhaber (Holder) weisungsgebunden und handelt in seinem Auftrag. Es ist zwingend erforderlich, dass der Admin-C eine natürliche Person ist, die zusätzliche Angabe einer Firma ist optional. Der Admin-C ist in Deutschland zum Teil auch rechtlich der Ansprechpartner der Domain. Er kann unter bestimmten Umständen z. B. für Wettbewerbsverstöße des Domaininhabers haftbar gemacht werden. Neben dem administrativen Ansprechpartner gibt es meistens noch den technischen Ansprechpartner (sog. Tech-C (Technical Contact)) und den Ansprechpartner für den zuständigen Nameserver (sog. Zone-C (Zone Contact)).

Die Rechtslage zu Admin C in Deutschland ist die:

Personen oder (rechtsfähige) Institutionen, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben, können .de-Domains registrieren, wenn sie einen in Deutschland ansässigen administrativen Ansprechpartner benennen und für ihn eine zustellungsfähige (das heißt insbesondere: keine bloße Postfach-)Adresse angeben. Der administrative Ansprechpartner ist dann zugleich Zustellungsbevollmächtigter im Sinne der Zivilprozessordnung und der Strafprozessordnung, so dass ihm mit Wirkung für den Domaininhaber amtliche oder gerichtliche Schriftstücke zugestellt werden können. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass etwaigen Anspruchstellern die Rechtsverfolgung nicht durch eine häufig langwierige Auslandszustellung erschwert wird.

Admin-C (Administrativer Kontakt)

Funktion und Rechtsstellung des Admin-C im Bereich „.de“. Die Registrierungsverträge zwischen der DENIC bzw. den bei der ICANN akkreditierten Registraren für Domainnamen im Bereich der gTLDs und dem Domaininhaber sehen vor, dass der Domaininhaber Name, Anschrift und Telefonnummer einer administrativen Kontaktperson (»Admin-C« oder »administrative contact«) benennt und über die WHOIS-Datenbank des Registries öffentlich zugänglich macht. Gemäß Ziffer VIII der DENIC-Domainrichtlinien ist der administrative Ansprechpartner (Admin-C oder »administrative contact«) eines Domainnamens im Bereich der TLD ».de«

“die vom Domaininhaber benannte »natürliche Person, die als sein Bevollmächtigter berechtigt und verpflichtet ist, sämtliche die Domain betreffenden Angelegenheiten verbindlich zu entscheiden, und damit der Ansprechpartner der DENIC e. G. darstellt«.

Sofern der Domaininhaber seinen Sitz nicht in Deutschland hat, ist der Admin-C gemäß Ziffer VIII S. 2 der DENIC-Richtlinien zugleich Zustellungsbevollmächtigter i.S.v. §§ 174 ff. ZPO des Domaininhabers. Die Verfügungsbefugnis des Admin-C über den Domainnamen umfasst auch die Möglichkeit, den Domainnamen durch Kündigung des Registrierungsvertrages mit der DENIC e. G. löschen zu lassen. Die Bestellung eines Admin-C dient ähnlich wie die Bestellung des Inlandsvertreters einer angemeldeten oder eingetragenen Marke gemäß § 96 MarkenG dazu, dass zur Erleichterung des Rechtsverkehrs zwischen DENIC, Gerichten und dem ausländischen Domaininhaber im Inland Zustellungen vorgenommen werden können. Sie hindert den Domaininhaber nach erfolgter Bestellung des Admin-C aber nicht daran, selbst Verfügungen über den Domainnamen oder Verfahrenshandlungen vorzunehmen. Nach der gegenwärtigen Praxis der DENIC, die bislang allerdings keinen Niederschlag in den DENIC-Richtlinien oder den DENIC-Bedingungen gefunden hat, wird die Beendigung der Bestellung des Admin-C jedoch erst dann wirksam, wenn sowohl die Beendigung als auch die Bestellung eines neuen Admin-C gegenüber der DENIC angezeigt wird. Der bisherige Admin-C bleibt daher bis zum Eingang der Anzeige bei der DENIC aktiv und passiv legitimiert.

Funktion und Rechtsstellung des Admin-C im Bereich der generischen Top-Level-Domains. Die Registrierungsverträge für Domainnamen im Bereich der gTLDs enthalten keine näheren Angaben zur Rechts- und Aufgabenstellung des Admin-C. Im Unterschied zum Admin-C für Domainnamen im Bereich der ccTLD ».de« ist der Admin-C von Domainregistrierungen im Bereich der gTLDs nicht berechtigt, über den Domainnamen zu verfügen.
Störerhaftung des Admin-C. Die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen der Admin-C als Störer für die durch die Registrierung oder Benutzung des Domainnamens und gegebenenfalls darüber hinaus für die durch die unter dem Domainnamen abrufbaren Inhalte in Anspruch genommen werden kann, ist nicht abschließend geklärt. Das Spektrum der Auffassungen in der Rechtsprechung reicht von der vollständigen Ablehnung der Störerhaftung des Admin-C bis zu einer umfassenden Inanspruchnahme des Admin-C für sämtliche unter dem Domainnamen abrufbaren Inhalte. Auch das Schrifttum hat sich zum Teil für und zum Teil gegen die Inanspruchnahme des Admin-C als Störer ausgesprochen.

Störerhaftung bejaht:

Das OLG Stuttgart, Beschluss vom 01.09.2003, Az. 2 W 27/03, begründet die Störerhaftung des Admin-C für eine durch die Registrierung eines Domainnamens begangene Kennzeichenverletzung damit, dass der Admin-C durch seinen Eintrag als Admin-C einen Tatbeitrag zur Registrierung des Domainnamens geleistet habe und aufgrund der DENIC-Registrierungsrichtlinien auch berechtigt sei, die Registrierung des Domainnamens rückgängig zu machen. Eine Ablehnung der Störerhaftung sei nur dann zu erwägen, wenn es sich bei dem Admin-C um eine abhängige Hilfsperson handele. Auch nach Auffassung des OLG München, Urteil vom 20.01.2000, Az. 29 U 5819/99, und des OLG Hamburg soll der Admin-C für eine durch die Benutzung eines Domainnamens begangene Marken- bzw. Wettbewerbsverletzung als Störer auf Unterlassung in Anspruch genommen werden können.

Ein Teil der Instanzgerichte hat die Haftung des Admin-C auch auf Rechtsverletzungen erstreckt, die nicht durch die Registrierung des Domainnamens, sondern durch die unter dem Domainnamen abrufbaren Inhalte begründet wurden. So soll nach Auffassung des LG Bonn, Urteil vom 23.02.2005, Az. 5 S 197/04, der Admin-C für eine unter dem Domainnamen begangene wettbewerbswidrige Werbung eines ausländischen Domaininhabers auf Unterlassung in Anspruch genommen werden können, da es ihm rechtlich möglich sei, seinen Störerbeitrag durch Aufgabe seiner Funktion als Admin-C rückgängig zu machen. Mit ähnlichen Gründen hat das LG Hamburg, Urteil vom 02.03.2004, Az. 312 O 529/03, die Störerhaftung des Admin-C aufgrund einer wettbewerbswidrigen Online-Werbung für ein im Ausland betriebenes unkonzessioniertes Glückspiel bejaht. Ebenfalls auf Unterlassung in Anspruch genommen werden können soll der Admin-C nach Auffassung des OLG Hamburg, Urteil vom 19.12.2003, Az. 5 U 43/03, für eine unter dem Domainnamen begangene Markenverletzung, da er spätestens nach Kenntniserlangung der Rechtsverletzung seine Tätigkeit als Admin-C hätte aufgeben können.

Das KG Berlin, Urteil vom 10.02.2006, Az. 9 U 105/05, hat der uneingeschränkten Inanspruchnahme des Admin-C für die Inhalte einer Website in einer jüngeren Entscheidung wieder engere Grenzen gesetzt. Anlass des Streits war ein Hyperlink auf eine Website mit persönlichkeitsrechtsverletzendem Inhalt, den der Suchmaschinen-Betreiber Google Inc. bei Suchanfragen bereitstellte. Statt einer Inanspruchnahme der Google Inc. oder deren deutscher Tochtergesellschaft Google Germany GmbH hatte die in ihren Persönlichkeitsrechten verletzte Klägerin aus nicht nachvollziehbaren Gründen die als Admin-C des Domainnamens »google.de« eingetragene Mitarbeiterin der Google Germany GmbH auf Unterlassung in Anspruch genommen. Das Kammergericht wies darauf hin, dass der Admin-C keinen Einfluss auf die unter einem Domainnamen abrufbaren Inhalte nehmen und zukünftige Störungen durch die unter dem Domainnamen abrufbaren Inhalte allein durch eine Kündigung des Domainvertrages unterbinden könne. Eine rechtliche Prüfung der unter dem Domainnamen abrufbaren Inhalte sei dem Admin-C erst dann zuzumuten, wenn die Störung nicht durch eine Änderung der Website, sondern nur durch eine Aufhebung der Registrierung des Domain-Namens beseitigt werden könne. Die Arbeit eines Admin-C werde über Gebühr erschwert, wenn er in jedem Fall einer ihm gegenüber behaupteten Rechtsverletzung in eine Prüfung eintreten müsste, ob er den Domainvertrag kündigen müsse. Nur für den Fall, dass der Domaininhaber nicht greifbar sei oder dieser die Löschung der beanstandeten Inhalte verweigere, könne der Admin-C als Störer auf Löschung des Domainnamens in Anspruch genommen werden.

Ebenfalls nicht als Störer haftet nach Auffassung des OLG Hamburg, Urteil vom 22.05.2007, Az. 7 U 137/06, der als Admin-C für den Domainnamen »google.de« eingetragene Mitarbeiter der Google Inc. für Persönlichkeitsrechtsverletzungen, die in einer Newsgroup des von Google betriebenen USENET begangen werden.

Störerhaftung abgelehnt:

Grundsätzlich abgelehnt wird die Störerhaftung des Admin-C vom OLG Koblenz, Urteil vom 25.01.2002, Az. 8 U 1842/00, vom LG Kassel, Urteil vom 15.11.2002, Az. 7 O 343/02, und jüngst vom OLG Düsseldorf, Urteil vom 03.02.2009, Az. I-20 U 1/08, im Falle einer Namensrechtsverletzung mit der Begründung, dass nach den DENIC-Registrierungsrichtlinien allein der Domaininhaber materiell verpflichtet sei, sowie vom LG Dresden, Urteil vom 09.03.2007, Az. 43 O 128/07 für einen Wettbewerbsverstoß auf der unter dem Domainnamen abrufbaren Website.

Eine umfassende Analyse der Rechtsprechung zur Haftung des Admin-C finden Sie in Bettinger, Handbuch des Domainrechts: Nationale Schutzsysteme und internationale Streitbeilegung, Carl Heymanns Verlag, München 2008

Rechtsprechung

Der Beweis: So wurde mein Statement zu den Strafanzeigen gegen “GoMoPa” von der Presse aufgenommen

Liebe Leser,

nachfolgend übermittele ich Ihnen den Beweis, wie die Strafanzeigen gegen “GoMoPa” von der Presse aufgenommen wurden:

Downloaden Sie die Dokumentation hier:

STATEMENT MAGISTER PULCH 19.4.2011

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Tatort Ostberlin: Organisierte Kriminalität: So erpresst “GoMoPa” Hunderte von Geschäftsleuten

Organisierte Kriminalität: So erpresst “GoMoPa” Hunderte von Geschäftsleuten

GOMOPA FINANCIAL INTELLIGENCE SERVICE 300x187 Organisierte Kriminalität: So erpresst GoMoPa Hunderte von Geschäftsleuten

Nachfolgend ein Artikel eines von “GoMoPa” seit Jahren verfolgten Journalisten:

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
die sehr angeschlagenen Gesundheitszustände des GSP-Admins- und Managers Herbert
ERNST (*siehe LINK zur GSP Golden Star Partners, Inc.-Community ) und seines langjährigen
Vertrauensfreunds Dipl. Ing.Paul Bosel, haben mich nun veranlasst, diesen Artikel zu
veröffentlichen.
Paul Bosel, der seit 8 Jahren im GoMoPa-Forum übel verleumdet wird, hat seine letzte
Herzoperation gerade nochmal gut überstanden.
Herbert Ernst, der als Autor die meisten dieser News und Beiträge in dieser Community und
vielen anderen Websites verfasst hat, ist nunmehr auch am gestrigen Abend wegen
Herzversagen in eine Notfallklinik in der Schweiz eingeliefert worden.
Mit Herbert Ernst hatte ich als Autor dieser Zeilen in den letzten Tagen mehrmals ausführlich
wegen den Gomopa-Maurischat-Attacken telefoniert.
Es ging dabei hauptsächlich um die aktuellen Drohungen des Klaus Maurischat, dass er die
Webseiten von Herbert Ernst alle mit Hilfe seiner Hacker-Freunde attackieren, bzw. auslöschen
würde, wenn ich nicht meine Anti-Stalking-Seiten (siehe unten) sofort bis spätestens zum
05.11.2010) vom Netz nehmen würde.
Ich mache mir nun grosse Sorgen um die weitere Gesundheit des Herbert Ernst und hoffe, dass er
sich nun eine Auszeit von seinen vielfältigen Aufgaben und Bemühungen nimmt.
Meine grosse Hoffnung ist die, dass er diese immens starke Gesundheits-Warnung überlebt. Ich
darf hoffen, dass es ihm nicht ähnlich ergeht, wie dem dieses Jahr plötzlich verstorbenen und sehr
bekannten Anlage-Aufklärer Heinz Gerlach, der nach meiner Sicht ebenfalls ein
Rufmordopfer des GoMoPa-Verantwortlichen Klaus Maurischat war. Meinen Nachruf an
Heinz Gerlach finden Sie auch hier bei den News in dieser Community!
Link http://golden-stars-partners.net/nv/News/Nachruf-fuer-den-verstorbenen-Heinz-Gerlach_69
Heinz Gerlach wurde “nur 66 Jahre alt”! Herbert Ernst ist bereits 70 Jahre alt geworden, lebte
immer sportlich fit, aber das, was ihm die Stalker von GoMoPa in seine Wege und Ziele zur
Vermeidung von Altersarmut seit Jahren (2007) in den Weg legten, kann kein gesunder
Mensch auf Dauer überleben!
Hier mein Beitrag, den hoffentlich viele Mitmenschen lesen und überdenken sollten:
Klaus Maurischats Stalking-Methoden
Ja,-sie funktioniert. Seit 8 Jahren!
2
2 GoMoPa.net-Maurischat-Internetstalking und Erpressung
Ja,- und die Methode Maurischat ist so brutal und für normal denkende Menschen kaum
vorstellbar!
Wir,-die CSA-Agency, sind schon seit Beginn des GoMoPa.net-Forums seit 2002 im Kreuzfeuer
seiner Bemühungen, uns auszuschalten.
Er will nun nicht nur unsere Seiten mit seinen Hackerfreunden abschiessen (löschen) lassen,
sondern uns noch dazu ´ausräuchern`, wie er es seit (14.10.2010) zunächst wieder formuliert.
Ausserdem hat er uns jetzt angedroht, die ihm bekannten Angehörigen und Freunde aus dem
persönlichen Umfeld unseres Presse-Autors persönlich mit seinen infamen Stalkingmethoden
wie folgt in der Öffentlichkeit und in deren privatem Umfeld anzuprangern.
Um grossen persönlichen Schaden von den benannten Personen abzuwenden, hat die CSAAgency
im Interesse dieser anständigen Mitmenschen sofort (15.10.2010) alle
Aufklärungsbeiträge über GoMoPa.net aus dem Internet genommen. Alle Vorgänge sind
dokumentiert und stehen den Betroffenen und Ermittlungsbehörden zur Verfügung.
Maurischats Verbrechermethoden mit gezieltem Rufmord!
Er nimmt zunächst mit Hilfe seiner Helfershelfer Familienmitglieder, Angehörige, Freunde oder
Nachbarn seiner Opfer aufs Korn. Ist ja heutzutage kein Problem mehr, über Soziale Netzwerke
wie z.B. Facebook solche zu finden.
Er lässt mit Google-Mailadressen-Suche Hunderte von Mailadressen aus dem örtlichen Umfeld
dieser Personen suchen.
Dann lanciert er einen unwahren Verleumdungsbericht in seinem GoMoPa-Forum. Diese
Beiträge sind an Abscheulichkeit nicht zu übertreffen.
Meistens werden die so angeprangerten krimineller Handlungen bezichtigt. Beispielsweise der
Geldwäsche, Finanzbetrügereien oder Drogenhandel.
Wir CSA-Team-Mitglieder werden so seit Beginn des Gomopa-Forums 2002 beispielsweise als
international von Interpol gesuchte Finanzbetrüger bezeichnet.
So machte er es auch mit unseren früheren Homepage-Providern, die er in seinem Forum mit
unwahren Berichten konfrontierte. So lange, bis wir im Interesse dieser anständigen jungen
Leute alle unsere Berichte zu GoMoPa gelöscht haben. Danach löschte er die unwahren Beiträge
über die Provider.
Dann konfrontiert Maurischat mit dem Link zum unwahren Beitrag im Gomopa-Forum die
Inhaber der gesammelten Mailadressen aus dem Umfeld des Verleumdungsopfers.
Mit dem Resultat, dass Nachbarn, Freunde im Ort plötzlich sich vom Opfer zurückziehen. Nach
dem Motto: Es könnte ja was dran sein!
GoMoPa-Presse-Portal
3
3 GoMoPa.net-Maurischat-Internetstalking und Erpressung
Des weiteren setzt Maurischat seine GoMoPa-Presse-Portal -Aktionen ein.
Maurischat rühmt sich damit, dass er mit seinen eigenen Presse-News über hunderttausend
Leser erreichen kann.
Des weiteren werden die unwahren Beiträge zum Verleumdungsopfer als GoMoPa-Presse-
Artikel in vielen Presseportalen gestreut.
Zudem kommt hinzu, dass Maurischat seine Helfershelfer (gegen Bezahlung natürlich) benutzt,
Strafanzeigen bei der zuständigen Staatsanwaltschaft des angeprangerten Opfers zu stellen.
Das wirkt natürlich besonders glaubwürdig in den Augen des Betrachters.
Tatsache ist, dass sich seine Helfershelferin Renate F., (Name,Adresse aus Anti-Stalking-
Gründen gekürzt) damit brüstet, dass sie nun den dritten Strafantrag gegen ein
Verleumdungsopfer stellt, nachdem die ersten beiden im Laufe von zwei Jahren von der
zuständigen Staatsanwaltschaft mangels Beweisen eingestellt worden waren.
Diese Methode Maurischat ist abscheulich! Strafrechtlich werden solche Stalking-Attacken in
Deutschland schon im Einzelfall mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft. Bei Maurischat
kommen nachweisbar viele Stalking-Tatbestände und noch weitere wie Erpressung hinzu.
Maurischat ist schon mehrfach vorbestraft und kennt deutsche Haftanstalten als Insasse gut von
innen.
Zuletzt war er als Finanzbetrüger mit dreijähriger Bewährungsfrist bis April 2009 verurteilt
worden.
 Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber von http://www.gomopa.net: Am 24. April
2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl /
Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus Maurischat Lange Straße
27313 Dörverden.
Maurischat lebt heute in Portugal nahe Porto in seiner Pension. Weit weg und sicher vor den
Zugriffen der deutschen Ermittlungsbehörden!
Allerdings hat Maurischat vor zwei Jahren eine deutsche GoMoPa-GmbH in Berlin eingerichtet,
um seine Fassade einer GoMoPa-Briefkastenfirma in den USA zu verbessern.
So steht der deutsche GoMoPa-GmbH-Geschäftsführer Peter Reski voll in der strafrechtlich
relevanten Haftung gegenüber den Geschädigten.
GoMoPa GmbH
10117 Berlin
Bundesrepublik Deutschland
Telefonnummer: (030) 21233660
Telefaxnummer: (030) 212336611
4
4 GoMoPa.net-Maurischat-Internetstalking und Erpressung
Maurischats Erpressungsmethoden
Nach der Devise: ´Wer nicht zahlt wird fertiggemacht!`.
Mit Hilfe negativer Einträge in seinem GoMoPa-Forum!
Maurischat hat sein Handwerk, wie in unseren Beiträgen dokumentiert,
bereits in den 90er Jahren im letzten Jahrhundert in Form seines Russen-Inkassos gelernt.
Die entsprechenden Beiträge finden Sie heute noch im Anlegerschutz-Magazin von ´Börse
Online`.
Die CSA-Agency kann aufgrund ihrer 8-Jährigen Erfahrung mit dem GoMafia-Forum davon
ausgehen, dass zumindest Hunderte der genannten Personen / Unternehmen in der GoMoPa-
Datenbank und in der GoMoPa-Warnliste dort zu Unrecht aufgeführt sind!
Oftmals auch zu Unrecht im Forum dargestellt, weil sie den Erpressungsversuchen des
GoMoPa-Paten-Teams nicht nachgekommen sind.
Oder auch, weil sie oftmals nicht die erforderlichen Geldmittel zur Löschung der Beiträge
aufwenden konnten!
Nachweisbar ist, dass die so erpressten Verleumdungsopfer zwischen ein paar tausend bis über 50.000
Euro zur Löschung der Negativ-Beiträge aufzubringen haben.
 So ist nachvollziehbar, dass gerade Großbetrüger und Abzocker am Grauen
Kapitalmarkt (dem staatlich nicht regulierten Kapitalmarkt) unbehelligt von Maurischat
und seinem GoMOPa-Forum abzocken können.
Martin Sachs, CSA Presse Redakteur
CSA-Presse-Agentur 04.11.2010
mailto:csa-security@web.de

http://www.gomafia-stalking.net/

http://www.csa-anlegerschutz.net/

Statement of Magister Bernd Pulch

My name is Bernd Pulch, I have studied and 

acquired the title Master (Magister) according to the academic laws.

Link to my Master´s thesis

http://www.kepplinger.de/search/node/pulch

and

http://www.kepplinger.de/node/50

I am the heir of the family bible and can therefore represent our 

family based on this authority.

My family, my friends and I have be stalked in the internet and real 

life, blackmailed and threatened.

Therefore we have informed the police. The relevant cases are in 

Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) and Berlin 

(110228-0831-037199)

All activities seemm to be in connection with the so called Finance 

AGency of "GoMoPa" which has already been sued by many perons and 

companies for example by Wirecard and Meridian Capital.

Our family has and had many members who work and worked successfully 

as entrepreneurs, secretaries of state, banker, lawyers, farmers, 

politicians and also journalists.

We will prevent that our family name is violated.

I will therefore prosecute these criminals with the help of the 

police. Magister Bernd Pulch London


Bernd Pulch

General Global Media Ltd

London

office@generalglobalmedia.com

Presse-Info: Wie Auch Sie “GoMoPa”-STASI-Rufmordopfer werden können


hacker Presse Info: Wie Auch Sie GoMoPa STASI Rufmordopfer werden können
Liebe Leserin, lieber Leser!

Stellen Sie sich bitte kurz vor, dass Sie mit einer tollen Geschäftsidee oder einer Geschäftserweiterung zu mehr Geld kommen möchten. Beispielsweise auch Ihr Unternehmen vergrössern oder gar Ihre Waren exportieren wollen.

Sie werben damit natürlich über die Medien….

Da meldet sich bei Ihnen möglicherweise ein Beauftragter des Finanz-Nachrichtendienstes GoMoPamit der Mitteilung, dass im GoMoPa-Forum sehr negative Forenbeiträge über Ihre Person oder Ihr Vorhaben stünden. Äusserst Schlimmes wir über Sie berichtet. Zum Beispiel, dass Sie bisher schonIhr Geld mit betrügerischen Machenschaften verdient hätten oder Ihr Sohn als erfolgreicher Sportler nach neuesten Ermittlungen in einem Kokain-Dealer-Ring verwickelt sei.

Ein anonymer User ( Schreiberling) habe dies geschrieben, wird vom GoMoPa-Beauftragten berichtet. Man könne jetzt noch nicht feststellen, ob dies so wahr sei. Man könne aber auch nicht den Beitrag einfach rausnehmen, denn es könne ja auch was Wahres daran sein!

Falls Sie selbst an der Wahrheitsfindung interessiert seien, könnten Sie auch beim ´seriösen Nachrichtendienst` GoMoPa als Gesellschafter oder als Premium-Mitglied einsteigen, dann könne man ja…..usf. …ganz einfach den Beitrag herausnehmen!

So ähnlich könnte es geschehen und glauben Sie mir: ´Dies ist kein böser Traum,-keine Fata Morgana`, sondern schon Zigtausendmal in der fast 10-Jährigen GoMoPa- Geschichte so abgelaufen.

Wir, von der CSA-Agency, wurden selbst aus Wettbewerbsgründen seit 2002 von GoMoPa auf primitivste Weise im Forum diffamiert oder die von uns als seriöse Dienstleister empfohlenen Unternehmungen wurden per Rufmord mit schmutzigsten, unwahren Verleumdungs-Attacken vonanonymen Bloggern ( bezahlte Helfershelfer vom GoMoPa) nahezu ruiniert. Nicht nur finanziell , sondern auch gesundheitlich nieder gemacht! Nicht umsonst heisst es RUFMORD.

Der Begriff ´Stalking` ist da noch eine vornehme Bezeichnung.

Auf gut deutsch passt Rufmord besser.

Geschäftlicher und gesundheitlicher RUFMORD gehört auch entsprechend bestraft.

Die Justiz tut sich sehr schwer damit. Vor allem, wenn die Rufmörder mit Ihren Machenschaften mit Gesellschaften wie z.B. ´GoMoPa` als Briefkastenfirma aus dem Ausland agieren. UND zum anderen, weil sich die Stalking-Terror-Experten von GoMoPa mit ihren Methoden auch die Justiz und die Medien ausschalten wollen.

Frankfurter Allgemeine Zeitung über die Organisierte Krimininalität der “GoMoPa”

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) schreibt über Maurischat und GoMoPa.

“Nach Informationen der F.A.Z. sollen unter anderem gezielt über den Finanznachrichtendienst Gomopa im Internet Gerüchte über Pennystocks gestreut worden sein. Gomopa steht für Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC. Auf ihrer Internetseite hat Gomopa „Transparenz in Sachen Finanzen, Vorsorge und Geldanlage“ versprochen, doch ihr Chef Klaus Maurischat saß als mutmaßlicher Betrüger schon in Untersuchungshaft.

Seit einigen Tagen ist die Internetseite http://www.gomopa.net offline, und es kursieren Gerüchte über finanzielle Unregelmäßigkeiten. Immer wieder ist Gomopa in juristische Streitigkeiten verwickelt. In einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Berlin vom 31. August (Az.: 27 O 658/10) ist das Unternehmen aufgefordert worden, nicht länger Falschinformationen über den Kasseler Immobilienhändler Immovation AG und seinen Finanzvorstand Lars Bergmann zu verbreiten. „Gomopa hat seinen Firmensitz bewusst in New York, weil die Firma dort presserechtlich nicht belangt werden kann“, sagte ein Kenner des Unternehmens der F.A.Z.”

http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EB5651ECDC72949FF907D2CA89D5AFE72~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Handelsblatt über die organisierten kriminellen Machenschaften der “GoMoPa”

Finanzaufsicht untersucht Kursachterbahn bei Wirecard

07.04.2010, 07:01 Uhr

exklusiv Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. BaFin prüft mögliche Marktmanipulationen nach Falschbericht des Internetdienstes Gomopa. Zwei der Gomopa-Gründer wurden schon 2006 wegen Betrugs verurteilt.

Der Kurs von Wirecard, einem Anbieter für elektronische Zahlungslöungen, ist am am vergangenen Dienstag nach Marktgerüchten heftig eingebrochen. Die BaFin prüft mögliche Manipulationen. Quelle: Pressebild

Der Kurs von Wirecard, einem Anbieter für elektronische Zahlungslöungen, ist am am vergangenen Dienstag nach Marktgerüchten heftig eingebrochen. Die BaFin prüft mögliche Manipulationen. Quelle: Pressebild

FRANKFURT. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. “Wir prüfen, ob es Anhaltspunkte für Marktmanipulation in Aktien der Wirecard AG gibt”, sagte eine BaFin-Sprecherin. Zu Details könne sie sich jedoch nicht äußern.

Der Kurs des Münchener Zahlungsabwicklers Wirecard war am vergangenen Dienstag um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Am Abend zuvor hatte der Internetdienst Goldman, Morgenstern & Partners (Gomopa) berichtet, der in den USA wegen illegalen Online-Glücksspiels verhaftete Deutsche Michael Schütt habe in einem Geständnis Wirecard schwer belastet. Gomopa bezog sich auf einen Bericht der Lokalzeitung “Naples News”. Schütt habe ausgesagt, er sei bei illegalen Geldgeschäften direkt vom Wirecard-Vorstand beauftragt worden.

Das Problem an dem Gomopa-Bericht: Er war falsch. Wie Nachfragen des Handelsblattes ergaben, hat die Reporterin, die für die “Naples News” über Schütt schreibt, Wirecard nie erwähnt. Gomopa reagierte auf Nachfragen zögerlich. Erst löschte der Dienst den Hinweis auf die Lokalzeitung, hielt aber den Vorwurf aufrecht, Schütt habe Wirecard belastet. Danach änderte man den Bericht erneut. Nun hieß es, ein Informant von Gomopa verfüge über die fraglichen Details aus Schütts Geständnis.

Dem Handelsblatt liegt inzwischen das amtliche Protokoll von Schütts Geständnis am 23. März vor. Schütt bekennt sich darin schuldig, illegale Geldgeschäfte im Zusammenhang mit Online-Glücksspiel abgewickelt zu haben. Das Wort Wirecard kommt nicht vor. Gomopa hatte zu Wochenbeginn seinen Text erneut geändert und nun behauptet, Schütt belaste “eine Bank”. Auf erneute Nachfragen des Handelsblattes war der Bericht dann ganz verschwunden.

Der Kurs von Wirecard hat sich inzwischen fast vollständig erholt. Ein Frankfurter Analyst sagte, für ihn sei klar, dass die Aktie seit Wochen manipuliert werde. Erst verteure sich die Leihe der Aktie, dann komme es zu außergewöhnlichem Handel, danach tauchten plötzlich desaströse Gerüchte auf. Dazu gehöre auch die Anzeige, die vor kurzem bei der Staatsanwaltschaft München einging und Wirecard der Geldwäsche bezichtigt. Es sei offensichtlich, dass Short Seller mit der Wirecard-Aktie Jojo spielen.

Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt. Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/finanzaufsicht-untersucht-kursachterbahn-bei-wirecard/3406252.html

Der Beweis: Meridian Capital about “GoMoPa”-Warnung vor “GoMoPa”-Fälschung

nachfolgend die Warnung und die echte Presserklärung von Meridian Capital, die Sie auch jederzeit diesbezüglich kontaktieren können:

Liebe Leser,

aus gegebenem Anlass warnen wir vor den Fälschungen der “GoMoPa”-Betrüger auf

http://www.pressreleaser.org sowie vor deren Erpresser-Blogs wie z.B. der berüchtige “Scheisshausfliegen-Blog.”

Das ist die Fälschung:

Ihr Antiy-Cyberstalker-Crusade – Team auf http://meridiancapital.wordpress.com/

Anfang Oktober 2008 erhielt einer der Arbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine Meldung von einem anonymen Sender, dass in naher Zukunft – zuerst im Internet, dann im Fernsehen, im Radio und in der deutschen Presse – Informationen erscheinen, die die Funktionsweise und Tätigkeiten der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem äußerst negativen Licht darstellen. Der Mitarbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. wurde also informiert, dass diese Meldungen/Nachrichten zweifelsohne deutlich das Aussehen und den guten Ruf der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. beeinträchtigen.
Der an dieser Stelle erwähnte „Gesprächspartner” hat den Arbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. informiert, dass die Möglichkeit besteht die peinliche Situation zu vermeiden, indem die Meridian Capital Enterprises Ltd. auf das von der Person gezeigte Konto die Summe von 100.000,00 EUR überweist. Wie sich aber später zeigte, war der Herr Klaus Maurischat – dieser anonyme Gesprächspartner – „Gehirn“ und „Lider des GOMOPA“. Die Ermittlungen wurden angestellt durch die Bundeskriminalpolizei (Verfolgungs- und Ermittlungsorgan auf der Bundesebene) während des Ermittlungsverfahrens wegen einer finanziellen Erpressung, Betrügereien auch wegen der Bedrohungen, welche von Herrn Maurischat und seine Mitarbeiter praktiziert wurden sowie wegen Teilnahme anderer (Leiter der Internetservices und Moderatoren der Blogs) an diesem Prozedere. Diese Straftaten wurden begangen zu Schaden vieler Berufs- und Justizpersonen, darunter auch der Meridian Capital Enterprises Ltd. Die Opfer dieses Verbrechens sind in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Portugal, Großbritannien, den USA und Kanada sichtbar.
In diesem Moment taucht folgende Frage auf: Wie war die Reaktion der Meridian Capital Enterprises Ltd. auf die Forderungen seitens GOMOPA? Entsprach die Reaktion den Erwartungen von GOMOPA? Hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. die geforderte Summe 100.000,00 EUR überwiesen?
Seites der Meridian Capital Enterprises Ltd. gab es überhaupt keine Reaktion auf den Erpressungsversuch von GOMOPA. Ende August 2008 auf dem Service http://www.gompa.net sind zahlreiche Artikel/Meldungen erscheinen, welche die Tätigkeit der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem sehr negativen Licht dargestellt haben. Nachdem die auf http://www.gomopa.net enthaltenen Informationen ausführlich und vollständig analysiert worden waren, ergab es sich, dass sie der Wahrheit nicht einmal in einem Punkt entsprechen und potenzielle und bereits bestehende Kunden der Meridian Capital Enterprises Ltd. in Bezug auf die von diesem Finanzinstitut geführten Geschäftstätigkeit irreführen. Infolge der kriminellen Handlugen von GOMOPA und der mit ihm kooperierenden Services und Blogs im Netz hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. beachtliche und messbare geschäftliche Verluste erlitten. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat nämlich in erster Linie eine wichtige Gruppe von potenziellen Kund verloren. Was sich aber als wichtiger ergab, haben sich die bisherigen Kunden von der Meridian Capital Enterprises Ltd. kaum abgewandt. Diejenigen Kunden haben unsere Dienstleitungen weiterhin genutzt und nutzen die immer noch. In Hinblick auf die bisherige Zusammenarbeit mit der Meridian Capital Enterprises Ltd., werden ihrerseits dem entsprechend keine Einwände erhoben .
GOMOPA hat so einen Verlauf der Ereignisse genau prognostiziert, dessen Ziel beachtliche und messbare geschäftliche durch die Meridian Capital Enterprises Ltd. erlittene Verluste waren. Der Verlauf der Ereignisse hat das Service GOMOPA mit Sicherheit gefreut. GOMOPA hat nämlich darauf gerechnet, dass die Stellung der Meridian Capital Enterprises Ltd. nachlässt und das Finanzinstitut die geforderte Summe (100.000,00 EUR) bereitstellt. Im Laufe der Zeit, als das ganze Prozedere im Netz immer populärer war, versuchte GOMOPA noch vier mal zu der Meridian Capital Enterprises Ltd. Kontakte aufzunehmen, indem es jedes mal das Einstellen dieser kriminellen „Kompanie” versprochen hat, wobei es jedes mal seine finanziellen Forderungen heraufsetzte. Die letzte für das Einstellen der „Kompanie“ gegen die Meridian Capital Enterprises Ltd. vorgesehene Quote betrug sogar 5.000.000,00 EUR (in Worten: fünfmilionen EURO). Die Meridian Capital Enterprises Ltd. konnte sich aber vor den ständig erhöhenden Forderungen seitens des Services GOMOPA behaupten.
Im Oktober 2008 traf die Leitung der Meridian Capital Enterprises Ltd. Entscheidung über die Benachrichtigung der Internationalen Polizei INTERPOL sowie entsprechender Strafverfolgungsorgane der BRD (die Polizei und die Staatsanwaltschaft) über den bestehenden Sachverhalt. In der Zwischenzeit meldeten sich bei der Meridian Capital Enterprises Ltd. zahlreiche Firmen und Korporationen, sogar Berufsperson wie Ärzte, Richter, Priester, Schauspieler und anderen Personen aus unterschiedlichen Ländern der Welt, die der Erpressung von GOMOPA nachgegeben und die geforderten Geldsummen überwiesen haben. Diese Personen gaben bereits Erklärungen ab, dass sie dies getan haben, damit man sie bloß endlich „in Ruhe lässt” und um unnötige Probleme, Schwierigkeiten und einen kaum begründbaren Ausklang vermeiden zu können. Die Opfer dieses kriminellen Vorgehens haben die Meridian Capital Enterprises Ltd. über unterschiedliche Geldsummen, welche verlangt wurden, informiert.
In einem Fall gab es verhältnismäßig kleine (um ein paar tausend EURO), in einem anderen Fall handelte es schon um beachtliche Summen (rund um paar Millionen EURO).
Zusätzlich wendeten sich an die Meridian Capital Enterprises Ltd. Firmen, welche dem GOMOPA noch keine „Gebühr” überweisen haben und bereits überlegen, ob sie dies tun sollen, oder nicht. Diese Firmen erwarteten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine klare Stellungnahme sowie eine professionelle praktische Beratung, wie man sich in solch einer Lage verhalten soll und wie man diese Geldforderungen umgehen kann. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat ausnahmslos allen Verbrechensopfern, welche sich bei unserer Firma gemeldet haben, eine Zusammenarbeit vorgeschlagen. Als oberste Aufgabe stellt sich diese Kooperation, gemeinsam entschlossene und wirksame Maßnahmen gegen GOMOPA, gegen andere Services im Netz sowie gegen alle Bloggers zu treffen, die an dem hier beschriebenen internationalen kriminellen Vorgehen mit GOMOPA-Führung teilnehmen.Auf unsere Bitte benachrichtigten alle mitbeteiligten Firmen die Internationale Polizei INTERPOL sowie ihre heimischen Verfolgungsorgane, u. a. die zuständige Staatsanwaltschaft und die Polizeibehörden über den bestehenden Sachverhalt.
In Hinblick auf die Tatsache, dass das verbrecherische Handeln von GOMOPA sich über viele Staaten erstreckte und dass die Anzahl der in der Bundesrepublik Deutschland erstatteten Anzeigen wegen der durch GOMOPA, Internetservices und Bloggers begangenen Straftaten, rasant wuchs – was zweifelsohne von einer weit gehenden kriminellen Wirkungskraft des GOMOPA zeugt – schlug die Internationale Wirtschaftspolizei INTERPOL der Meridian Capital Enterprises Ltd. vor, dass sich ihr Vertreter in Berlin mit dem Vertreter von GOMOPA trifft, um die „Zahlungsmodalitäten“ und Überweisung der Summe von 5.000.000,00 EUR zu besprechen. Dieser Schritt meinte, eine gut durchdachte und durch die Bundeskriminalpolizei organisierte Falle durchzuführen, deren Ziel die Festnahme der unter GOMOPA wirkenden internationalen Straftäter war.
Die koordinierten Schritte und Maßnahmen der Meridian Capital Enterprises Ltd. und anderer Beschädigter, geleitet von der Internationalen Wirtschaftspolizei INTERPOL, dem Bundeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland haben zur Aus-, Einarbeitung und Durchführung der oben beschriebenen Falle beigetragen. Im November 2008 führte die in Berlin vorbereitete Falle zur Festnahme und Verhaftung des Vertreters des GOMOPA, der nach der Festnahme auf Herrn Klaus Maurichat – als den Hauptverantwortlichen und Anführer der internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA verwies. Der Festgenommene benannte und zeigte der Bundeskriminalpolizei zugleich den aktuellen Aufenthaltsort des Herrn Klaus Maurischat. „Gehirn“ und Gründer dieser internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA, Herr Klaus Maurischat wurde am selben Tag auch festgenommen und auf Frist verhaftet, wird bald in Anklagezustand gestellt, wird die Verantwortung für eigene Straftaten und die des Forums GOMOPA vor einem zuständigen Bundesgericht tragen. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. unternahm bereits alle möglichen Schritte, damit Herr Klaus Maurischat auch auf der Anklagebank des zuständigen Gerichts des Vereinigten Königsreiches Großbritannien erscheint. Unter den beschädigten Berufs- und Justizpersonen aus Großbritannien, neben der Meridian Capital Enterprises Ltd. gibt es noch viele Opfer von GOMOPA…

Die dreisten Verbrecher wagen es unter http://www.pressreleaser.org, einer eigenen “GoMoPa”-Seite unsere Pressemitteilung oben zu verfälschen und unschuldige Personen zu belasten.

Statement of Magister Bernd Pulch

My name is Bernd Pulch, I have studied and
acquired the title Master (Magister) according to the academic laws.

Link to my Master´s thesis
http://www.kepplinger.de/search/node/pulch
and
http://www.kepplinger.de/node/50

I am the heir of the family bible and can therefore represent our
family based on this authority.

My family, my friends and I have be stalked in the internet and real
life, blackmailed and threatened.

Therefore we have informed the police. The relevant cases are in
Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) and Berlin
(110228-0831-037199)

All activities seem to be in connection with the so called Finance
Agency of “GoMoPa” which has already been sued by many persons and
companies for example by Wirecard and Meridian Capital.

Our family has and had many members who work and worked successfully
as entrepreneurs, secretaries of state, banker, lawyers, farmers,
politicians and also journalists.

We will prevent that our family name is violated.

I will therefore prosecute these criminals with the help of the
police.

Magister Bernd Pulch

London

Further inquiry note:

Bernd Pulch

General Global Media Ltd

London

office@generalglobalmedia.com

Gegen vorbestrafte Serienbetrüger der “GoMoPa” und ihre Helfershelfer bei “Google”

Mein Name ist Magister Bernd Pulch.

Ich wende mich an die Öffentlichkeit als Reaktion darauf, das meine Person und Familienangehörige im Internet auf übelste Art und Weise auf verschiedenen Webseiten, die alle den gleichen Ursprung haben, diffamiert und verleumdet wird.

Weiterhin sind Personen aus meinem Umfeld angerufen und mit diesen Beleidigungen und Diffamierungen konfrontiert worden, erpresst und bedroht worden.

Wir haben mehrere Strafanzeigen gegen die Täter in Wiesbaden ( ST/0148943/2011), Hamburg (2100 Js 1108 / 10) und Berlin (110228-0831-037199) erstattet; die polizeilichen Ermittlungen können jedoch nicht auf eine u.a. auch in den USA angemeldete Website verfolgt werden.

Das Geschäft dieser Leute ist es, ehrliche Kauf- und Geschäftsleute durch Diffamierung zu erpressen. Das dieses keinen Erfolg bei mir haben wird steht außer Frage; und dieses wird durch die jetzige Klarstellung unterstrichen.

Zur weiteren Information: In diesem Zusammenhang ist u.a. das sogenannte Nachrichtenportal ´GoMoPa´ zu nennen. Dort sind u.a. wegen Betruges mehrfach vorbestrafte Leute wie ein Herr Klaus Maurischatt in leitender Position tätig.

Gegen dieses Portal wurde bereits ebenfalls von vielen Seiten Strafanzeige erstattet wie u.a. von den Firmen Wirecard und Meridian Capital.

Ich danke allen Personen die mir weitere Hinweise geben können und damit helfen, der perfiden Internet Kampagne dieser Straftäter ein Ende zu bereiten.

Viele weitere Personen und Firmen werden von diesen Tätern erpresst und bedroht. Mich wollen sie ausschalten, um die Verbreitung der Wahrheit über sie zu stoppen, da dies das Ende ihrer Machenschaften bedeutet.

Magister Bernd Pulch

London , im April 2011

Ratingagentur S und P droht USA mit Verlust der Bestnote

Ratingagentur S&P droht USA mit Verlust der Bestnote  (DAS INVESTMENT MAGAZIN) DAS ORIGINAL – Die mit einer Rekordverschuldung kämpfenden USA müssen mit einer Herabstufung ihrer Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) rechnen.
Diese senkte am Montag den Ausblick von stabil auf negativ, womit eine Rücknahme der Bestnote “AAA” droht. “Mehr als zwei Jahre nach Beginn der aktuellen Krise haben sich die US-Politiker noch immer nicht geeinigt, wie sie den finanzpolitischen Abwärtstrend umkehren oder den langfristigen Finanzdruck angehen”, begründete S&P-Analyst Nikola G. Swann.
An den Märkten sorgte die Entscheidung von S&P für viel Wirbel. Der Eurokurs zog im Vergleich zum Dollar merklich an, während der Goldpreis auf den Rekordwert von 1490,30 Dollar kletterte.

Nyse verlangt von Nasdaq Milliarden-Strafgebühr

(DAS INVESTMENT MAGAZIN) DAS ORIGINAL – Die New Yorker Börse Nyse Euronext stellt Bedingungen für Gespräche mit dem Bieter Nasdaq OMX.
Die Nasdaq müsse garantieren, dass sie zu hohen Strafzahlungen bereit sei, falls Wettbewerbsbehörden eine Fusion nicht genehmigten, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Für den Fall, dass ein vereinbartes Zusammengehen platze, wolle der US-Börsenbetreiber Vertragsstrafen in Höhe von zwei Milliarden Dollar verlangen. Das sei deutlich mehr, als die Summe, mit der der Konkurrent gerechnet habe. Die Nasdaq habe mehrere hundert Millionen Dollar einkalkuliert, sagten zwei andere mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Die Nasdaq und die Rohstoffbörse ICE hatten Anfang April mit einer Gegenofferte in Höhe von 11,3 Milliarden Dollar für den Betreiber der Wall Street die Deutsche Börse übertrumpft. Allerdings wies die Nyse Euronext das Übernahmeangebot zurück und hält an den Fusionsplänen mit der Deutschen Börse fest. Nyse und Deutsche Börse haben sich bereits auf eine sogenannte “Breakup Fee” von 250 Millionen Euro geeinigt, wenn die Fusion platzt.

“GoMoPa” und Ihr mutmasslicher Auftraggeber/Partner Peter Ehlers: Bundeskanzlerin Merkel und Bundesfinanzminister Schäuble sind “Deutschlands bekannteste Hehler”

Ehlers-GoMoPa-Rufmorde: Sind Bundeskanzlerin Merkel und Minister Schäuble „Deutschlands bekannteste Hehler“ und Wirecard ein „Betrugsfall“ ?

Ehlers-GoMoPa-Rufmorde: Sind Bundeskanzlerin Merkel und Minister Schäuble „Deutschlands bekannteste Hehler“ und Wirecard ein „Betrugsfall“ ?

(DAS INVESTMENT MAGAZIN – DAS ORIGINAL – IMMOBILIEN VERTRAULICH) DAS ORIGINAL – „Sicher nein“, werden Sie jetzt sagen und fragen: „Wer behauptet diesen staatszersetzenden Schwachsinn ?“

„Fonds & Friends-Herausgeber“ Peter Ehlers (wenn der Name stimmt ?) und der Ost-Berliner NACHRICHTENDIENST”  “GoMoPa” bezeichneten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und den deutschen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble als “kriminelle Hehler” und als Deutschlands „bekannteste Hehler“.
Original-Zitat Peter Ehlers (wenn denn wengistens der Name stimmt ?) :
„Wolfgang Schäuble, Finanzminister unter Kanzlerin Angela Merkel. Beide sind sich nicht immer einig. Jetzt schon: Sie wollen als Staat, von deutschen Steuergeldern bezahlt, ein neues staatliches Geschäft eröffnen: Hehlerei.
Peter Ehlers,
Herausgeber DAS INVESTMENT
Ein Kommentar von Peter Ehlers, Herausgeber DAS INVESTMENT
Ein durchaus einträgliches Geschäft, das nur einen Haken hat: Es ist illegal. Schäuble hat dafür eine lustige Rechtsauffassung: Er sieht den Deal, den der damalige Finanzminister Peer Steinbrück („das beste Geschäft meines Lebens“) machte, für sich als Rechtfertigung. Frei nach dem billigen Motto: Wenn mein Vorgänger kriminell war, darf ich das ja wohl auch sein.“
Das heisst nicht nur Schäuble handelt illegal und kriminell – im ganz grossen Stil, sondern auch die Vorgänger Ex-Bundes-Finanzminister Peer Steinbrück und Ex-Bundeskanzler gerhard Schröder…
Und mich bezeichnet Peter Ehlers (wenn denn wengistens der Name stimmt ?) als “Internet-Terroristen”, „Erpresser“, „Gewohnheitsverbrecher“ und „Idioten“, ach ja meinen akademischen Titel Magister Artium täusche ich auch vor, sagen Peter Ehlers und GoMoPa, unisono..

Dies ist bezeichnet für die psychotische Wahnwelt dieser mutmasslich kommunistischen Delinquenten aus dem Osten Deutschlands.

Zum Tatbestand:

Im deutschen Strafrecht ist die Beamtenbeleidigung kein eigener Tatbestand. Ein Beamter ist hier nicht anders gestellt als ein anderer Bürger. Es handelt sich also um eine „normale“ Beleidigung gemäß § 185StGB.

Dennoch gibt es bei der Beleidigung eines Amtsträgers, der nicht zwingend Beamter sein muss, eine verfahrensrechtliche Besonderheit: Während die Straftat grundsätzlich nur auf Antrag des Verletzten verfolgt wird, kann gemäß § 194 Abs. 3 StGB bei Amtsträgern auch der Dienstvorgesetzte des Beleidigten den Strafantrag stellen:

„Ist die Beleidigung gegen einen Amtsträger, einen für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einen Soldaten der Bundeswehr während der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst begangen, so wird sie auch auf Antrag des Dienstvorgesetzten verfolgt. Richtet sich die Tat gegen eine Behörde oder eine sonstige Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt, so wird sie auf Antrag des Behördenleiters oder des Leiters der aufsichtführenden Behörde verfolgt. Dasselbe gilt für Träger von Ämtern und für Behörden der Kirchen und anderen Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts.“

Außerdem wird von der Staatsanwaltschaft in der Regel das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung bejaht, so dass es weitaus seltener zur Verweisung auf den Privatklageweg oder zur Einstellung des Verfahrens nach § 153, 153a StPO kommt.

In der Praxis zieht die Beleidigung vor allem von (Polizei-)Beamten meist Geldstrafen nach sich. Bei mehrfach wegen solcher Delikte vorbestraften Personen sind in der Praxis schon kurze Freiheitsstrafen von z. B. 3 Monaten ohne Bewährung vorgekommen.

Fallbeispiel:

Beleidigung von Amtsträgern”Prozesse-Dieter” verurteilt
“Prozesse-Dieter”, prozessfreudiger Sozialhilfeempfänger aus Ratingen, ist zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Das Amtsgericht in Ratingen bei Düsseldorf sprach den als “König der Kläger” bekannt gewordenen ehemaligen 73-jährigen Sportlehrer wegen 44 Beleidigungen von Amtsträgern wie Beamten, Richtern und Rechtspflegern schuldig.

Per Postkarten hatte sie der Senior mit Fäkalausdrücken überzogen. Das Gericht setzte sich über den psychiatrischen Gutachter hinweg, der den Angeklagten als schuldunfähig eingestuft hatte, weil dieser an einer paranoiden Persönlichkeitsstörung leide.

Dies trifft möglicherweise auch auf die Delinquenten Peter Ehlers/”GoMoPa” zu.
Zum Thema Wirecard und “GoMoPa” schreibt das “Handelsblatt:
Finanzaufsicht untersucht Kursachterbahn bei Wirecard
07.04.2010, 07:01 Uhr
exklusiv Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. BaFin prüft mögliche Marktmanipulationen nach Falschbericht des Internetdienstes Gomopa. Zwei der Gomopa-Gründer wurden schon 2006 wegen Betrugs verurteilt.
von Sönke Iwersen

Der Kurs von Wirecard, einem Anbieter für elektronische Zahlungslöungen, ist am am vergangenen Dienstag nach Marktgerüchten heftig eingebrochen. Die BaFin prüft mögliche Manipulationen. Quelle: Pressebild
FRANKFURT. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. “Wir prüfen, ob es Anhaltspunkte für Marktmanipulation in Aktien der Wirecard AG gibt”, sagte eine BaFin-Sprecherin. Zu Details könne sie sich jedoch nicht äußern.
Der Kurs des Münchener Zahlungsabwicklers Wirecard war am vergangenen Dienstag um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Am Abend zuvor hatte der Internetdienst Goldman, Morgenstern & Partners (Gomopa) berichtet, der in den USA wegen illegalen Online-Glücksspiels verhaftete Deutsche Michael Schütt habe in einem Geständnis Wirecard schwer belastet. Gomopa bezog sich auf einen Bericht der Lokalzeitung “Naples News”. Schütt habe ausgesagt, er sei bei illegalen Geldgeschäften direkt vom Wirecard-Vorstand beauftragt worden.
Das Problem an dem Gomopa-Bericht: Er war falsch. Wie Nachfragen des Handelsblattes ergaben, hat die Reporterin, die für die “Naples News” über Schütt schreibt, Wirecard nie erwähnt. Gomopa reagierte auf Nachfragen zögerlich. Erst löschte der Dienst den Hinweis auf die Lokalzeitung, hielt aber den Vorwurf aufrecht, Schütt habe Wirecard belastet. Danach änderte man den Bericht erneut. Nun hieß es, ein Informant von Gomopa verfüge über die fraglichen Details aus Schütts Geständnis.
Dem Handelsblatt liegt inzwischen das amtliche Protokoll von Schütts Geständnis am 23. März vor. Schütt bekennt sich darin schuldig, illegale Geldgeschäfte im Zusammenhang mit Online-Glücksspiel abgewickelt zu haben. Das Wort Wirecard kommt nicht vor. Gomopa hatte zu Wochenbeginn seinen Text erneut geändert und nun behauptet, Schütt belaste “eine Bank”. Auf erneute Nachfragen des Handelsblattes war der Bericht dann ganz verschwunden.
Der Kurs von Wirecard hat sich inzwischen fast vollständig erholt. Ein Frankfurter Analyst sagte, für ihn sei klar, dass die Aktie seit Wochen manipuliert werde. Erst verteure sich die Leihe der Aktie, dann komme es zu außergewöhnlichem Handel, danach tauchten plötzlich desaströse Gerüchte auf. Dazu gehöre auch die Anzeige, die vor kurzem bei der Staatsanwaltschaft München einging und Wirecard der Geldwäsche bezichtigt. Es sei offensichtlich, dass Short Seller mit der Wirecard-Aktie Jojo spielen.
Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt. Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/finanzaufsicht-untersucht-kursachterbahn-bei-wirecard/3406252.html
UND SOLCHE TYPEN VERBREITEN WEITERE ENTEN AUS IRGENDEINEM SADDAM – ERDLOCH WÄHREND IN IHREM “VIRTUELLEN BÜRO” NUR EIN LEERER STUHL STEHT.
Ich bin der Erbe unseres Familienbuches und damit das Oberhaupt unserer Familie Pulch. Unsere Familie hat seit Jahrunderten in Deutschland, USA und vielen anderen Ländern, erfolgreiche Unternehmer, Staatssekretäre, Banker, Richter, Anwälte, Politiker und auch Journalisten hervorgebracht. Wir lassen unseren guten Namen nicht durch vorbestrafte Anlagebetrüger, Cybermörder und Stasi/NS-Kriminelle verunglimpfen. Deren Taten und Fäkalsprache sprechen für sich und bedürfen keiner ernsthaften Auseinandersetzung.
Die bezahlten Betrüger sollen die Kapitalanlage-Verbrecher schützen.
Darum geht es im Kern. Wie auch schon unter
http://www.victims-opfer.com
und
http://sjb-fonds-opfer.com/?page_id=11764
klar ersichtlich.
Hier ist der Original-Bericht von Meridian Capital
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:8jmni-h2e_4J:www.maurischatinhaft.wordpress.com/+verhaftung+klaus+maurischat&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de
Ich werde die kriminellen Verantwortlichen und ihre kriminellen Helfershelfer bis zur letzten Konsequenz zur Verantwortung ziehen.
Magister Bernd Pulch
PS Ich bedanke mich bei investment-on.com sowie allen anderen Medien für die Möglichkeit, die Dinge gerade zu rücken.

DAS INVESTMENT MAGAZIN – DAS ORIGINAL – Verkauf geplatzt – Deutsche Bank behält die BHF-Bank

(DAS INVESTMENT MAGAZIN) DAS ORIGINAL – Die Deutsche Bank bleibt überraschend auf der BHF-Bank sitzen.

Offenbar in letzter Minute stoppten die Bankenaufseher der BaFin den Verkauf der Tochter an die liechtensteinische Fürstenbank LGT, obwohl sich Käufer und Verkäufer nach einem monatelangen Hin und Her endlich geeinigt hatten. Einen neuen Anlauf zum Verkauf der Frankfurter BHF mit 1500 Mitarbeitern will die Deutsche Bank nicht nehmen, wie das Institut am Montag mitteilte. Im Zuge der nun geplanten Eingliederung in den Konzern drohen der BHF stärkere Einschnitte als unter der LGT. Der Eigenhandel, das Investmentbanking und das internationale Kreditgeschäft dürften keine Zukunft haben.

Deutsche Bank und LGT nannten den Widerstand der Aufsicht gegen die Übernahme als einen Grund für das Scheitern. “Es gab ein Inhaber-Kontrollverfahren, bei dem die Herkunft der Mittel für den Erwerb und die Zuverlässigkeit des Erwerbers geprüft wurden”, bestätigte ein Sprecher der Bonner Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) am Montag. In Bankkreisen hieß es, die Bankenaufseher hätten immer wieder neue Bedenken geäußert, die letztlich nicht mehr auszuräumen gewesen seien.

ZUMWINKEL-MALUS?

Die LGT war in der Steueraffäre um den früheren Post-Chef Klaus Zumwinkel in Deutschland in Misskredit geraten. Mit der Zahlung von 50 Millionen Euro an die deutsche Staatskasse hatte sie Ende 2010 einen Schlussstrich unter den Vorwurf ziehen wollen, sie habe deutschen Millionären geholfen, Steuern zu hinterziehen. Mit der BHF und deren Namen wollte sich die LGT stärker in Deutschland verwurzeln, nachdem es ihr wie den Schweizer Banken zunehmend schwerer fällt, deutsche Millionäre ins Ausland zu locken. Eine andere Bank in Deutschland habe sie nicht im Auge, sagte ein Insider.

Finanzkreisen zufolge wollte die Deutsche Bank am Montag den Verkauf eigentlich offiziell machen. “Beide Institute hatten bereits Einigkeit über die Veräußerung der BHF-Bank erzielt und einen für Deutsche Bank, LGT und BHF-Bank guten Vertrag unterschriftsreif vorbereitet”, teilte Deutschlands größtes Bankhaus mit. Differenzen über den Kaufpreis habe es nicht mehr gegeben, sagten zwei mit den Verhandlungen Vertraute Reuters. Die LGT hatte zuletzt knapp 400 Millionen Euro geboten. Einen Erlös in der Größenordnung des Buchwerts der BHF von rund 650 Millionen Euro hatte sich die Deutsche Bank längst abgeschminkt. “Die Art und Weise des Scheiterns macht niemanden glücklich”, sagte Merck-Finck-Analyst Konrad Becker. “Aber ein Drama ist das für die Deutsche Bank nicht.”

NIE RICHTIG INTEGRIERT

Die BHF-Bank war der Deutschen Bank mit der Übernahme der angeschlagenen Kölner Privatbank Sal. Oppenheim zugefallen. Mit dem Verkauf sollte ein Teil des Kaufpreises von einer Milliarde Euro finanziert werden. Sal. Oppenheim hatte die BHF 2004 von der niederländischen ING gekauft, aber nie integriert. Das traditionsreiche Geldhaus war 1970 aus der Frankfurter Bank und der Berliner Handels-Gesellschaft entstanden. Nun steht ein großes Fragezeichen hinter der Zukunft der BHF und ihres Namens. “Jetzt muss die Deutsche Bank die Drecksarbeit selber machen”, sagte ein Analyst, der nicht genannt werden wollte.

Die Deutsche Bank erklärte, sie wolle nun den “erfolgreich begonnenen Transformations- und Modernisierungsprozess innerhalb des Konzerns fortführen”. Auch sie interessiert sich aber – wie die LGT – vornehmlich für die wohlhabende Klientel der BHF-Bank und das Geschäft des Instituts mit mittelständischen Unternehmern. “Nach menschlichem Ermessen wird das zu einem höheren Personalabbau führen – und das kostet erstmal Geld”, sagte Analyst Becker. Die Deutsche Bank hatte BHF-Mitarbeitern, die nicht zu LGT wechseln könnten, eine Weiterbeschäftigung versprochen, nachdem Gewerkschafter einen Kahlschlag in der Belegschaft an die Wand malten.

Equinet-Analyst Philipp Häßler begrüßte das Scheitern: “Wir haben nie verstanden, warum die Deutsche Bank die BHF verkaufen wollte, die eine gute Marktpräsenz im deutschen Private Banking hat.” Die BHF verwaltet Vermögenswerte von 40 Milliarden Euro. “Ein guter Preis wäre ohnehin nicht zu erzielen gewesen”, sagte Häßler. Eigentlich wollte die Deutsche Bank die BHF-Bank schon 2010 komplett verkauft haben. Doch der Poker darüber, wer welche Kosten und Risiken tragen sollte, hatte die Verhandlungen um gut drei Monate verzögert. “Der Teufel steckt im Detail”, hatte es in Verhandlungskreisen geheißen.

Mit allen Mittel will “GoMoPa” die Wahrheit unterdrücken – Wie mich Klaus Maurischat erpresst und genötigt hat

Liebe Leser,

Mit allen Mittel will “GoMoPa” die Wahrheit unterdrücken – Wie mich Klaus Maurischat erpresst und genötigt hat, lesen Sie hier im Auszug:


Unser Bildtext: Klaus Maurischat: There is no Place like home

So wollte der Serienbetrüger Klaus Maurischat uns zwingen die Berichterstattung über den “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” einzustellen

Meine Anmerkung:  Sie lesen

den Original-Text mit den Original-Rechtschreibfehlern von Maurischat  in chronologischer Reihenfolge von unten nach oben. “Unter den Linden” ist die Regus-Tarnadresse für den untergetauchten Serienbetrüger und Stasi-Ganoven. “SUMA” steht im Sprach-Jargon des “GoMoPa”-”NACHRICHTENDIENSTLERS” für Suchmaschine.

Zitat:

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA (MEINE ANTWORT)

> Was anderes fällt einem Hilfsschüler auch nicht ein! Wenn ich dich
> schnappe, dann haue ich dir die Fresse ein – mein Lieber! Merk dir
> das gut, du Kinderficker!
>
> Was sagt denn dein Freund Dr. XXX  zu deinem handeln, Schwuchtel?
>
> > HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA (MEINE ANTWORT)
> >
> > > Geiles Google Suchergebniss hast du mittlerweile. Das ist sowas von
> > > geil. Am besten ist dieser Beitrag zu Deiner Magisterarbeit, du
> > > Spinner:
> > >
> > > http://scheisshausfliege.wordpress.com/2011/01/29/die-diplomarbeit-des-magisters-bernd-pulch-ein-haufen-scheisse/
> > >
> > > Wenn du nicht aufhörst, wird niemand mehr ein Stück Brot von dir
> > > nehmen. Dein Name ist dan absolut durch. Glaub mir, wir verstehen da
> > > mehr von als du Schwachkopf!
> > >
> > > Im Übrigen kannst du mich stets gern persönlich treffen. Unter den
> > > Linden 21, Berlin –  habe immer für dich Feigling Zeit! (TARN-ADRESSE)
> > >
> > > So – und nun überle wann du die Artikel über uns löschen willst,
> > > sonst mache ich die erste Seite der SUMA Ergebnisse mit deinen
> > > Einträgen voll.

DAS INVESTMENT MAGAZIN – DAS ORIGINAL ZU “GoMoPa” – Der Beweis: Erpressungsversuch des „NACHRICHTENDIENSTES“ GoMoPa“ an Meridian Capita

Der Beweis: Erpressungsversuch des „NACHRICHTENDIENSTES“ GoMoPa“ an Meridian Capital
Der Beweis: Erpressungsversuch des „NACHRICTENDIENSTES“ GoMoPa“ an Meridian Capital(Investment Magazin, Investment, Das Investment) DAS ORIGINAL – Nachfolgend bringen wir eine Original-Pressemeldung von „GoMoPa“, dem „NACHRICHTENDIENST“ mit dem Meridian Capital, London, erpresst werden sollte. Der Artikel strotzt nur von Fehlern. Damit ist deutlich, dass „GoMoPa“ tatsäch Meridian Capital erpresst hat und die Aktionen von Meridian Capital sich gegen „GoMoPa“ gerichtet haben.
Die gefälschte Pressemitteilung von Meridian Capital in Bezug auf unser Haus soll von dem „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ ablenken.

„GoMopa“ schreibt:

08.09.2008
Weltweite Finanzierungen mit Widersprüchen

Die Meridian Capital Enterprises Ltd. gibt an, weltweite Finanzierungen anbieten zu können und präsentiert sich hierbei auf aufwendig kreierten Webseiten. GOMOPA hat die dort gemachten Angaben analysiert und Widersprüche entdeckt.

Der Firmensitz

Der Firmensitz befindet sich laut eigener Aussage in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. In einem GOMOPA vorliegenden Schreiben der Meridian Capital Enterprises Ltd. heißt es jedoch, der Firmensitz sei in London. Auf der Homepage des Unternehmens taucht die Geschäftsadresse in der Londoner Old Broad Street nur als „Kundenabteilung für deutschsprachige Kunden“ auf. Eine weitere Adresse in der englischen Hauptstadt, diesmal in der Windsor Avenue, sei die „Abteilung der Zusammenarbeit mit Investoren“.

Die Meridian Capital Enterprises ist tatsächlich als „Limited“ (Ltd.) mit Sitz in England und Wales eingetragen. Aber laut Firmenhomepage hat das Unternehmen seinen „rechtlichen Geschäftssitz“ in Dubai. Eine Abfrage beim Gewerbeamt Dubais (DED) zu dieser Firmierung bleibt ergebnislos.

Bemerkenswert ist auch der vermeintliche Sitz in Israel. Auf der Webseite von Meridian Capital Enterprises heißt es: „Die Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. ist im Register des israelischen Justizministeriums unter der Nummer 514108471, gemäß dem Gesellschaftsrecht von 1999, angemeldet.“ Hierzu Martin Kraeter, Gomopa-Partner und Prinzipal der KLP Group Emirates in Dubai: „Es würde keinem einzigen Emirati – geschweige denn einem Scheich auch nur im Traum einfallen, direkte Geschäfte mit Personen oder Firmen aus Israel zu tätigen. Und schon gar nicht würde er zustimmen, dass sein Konterfei auch noch mit vollem Namen auf der Webseite eines Israelischen Unternehmens prangt.“

Auf der Internetseite sind diverse Fotos mit Scheichs an Konferenztischen zu sehen. Doch diese großen Tagungen und großen Kongresse der Meridian Capital Enterprises werden in den Pressearchiven der lokalen Presse Dubais mit keinem Wort erwähnt.
Martin Kraeter: „ Ein ‚britisch-arabisch-israelisches bankfremdes Finanzinstitut sein zu wollen, wie die Meridian Capital Enterprises Ltd. es darstellt, ist mehr als zweifelhaft. So etwas gibt es schlicht und ergreifend nicht! Der Nahostkonflikt schwelt schon seit mehr als 50 Jahren. Hier in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) werden Israelis erst gar nicht ins Land gelassen. Israelische Produkte sind gebannt. Es gibt nicht einmal direkte Telefonverbindungen. Die VAE haben fast 70% der Wiederaufbaukosten des Libanon geschultert, nachdem Israel dort einmarschiert ist.“

Zwei angebliche Großinvestitionen der Meridian Capital Enterprises in Dubai sind Investmentruinen bzw. erst gar nicht realisierte Projekte. Das Unternehmen wirbt mit ihrer finanziellen Beteiligung an dem Dubai Hydropolis Hotel und dem Dubai Snowdome.

Der Aktivitätsstatus der Meridian Capital Enterprises Ltd. ist laut englischen Handelsregister (UK Companies House) „dormant“ gemeldet. Auf der Grundlage des englischen Gesellschaftsrechts können sich eingetragene Unternehmen selbst „dormant“ (schlafend) melden, wenn sie keine oder nur unwesentliche buchhalterisch zu erfassende Transaktionen vorgenommen haben. Dies ist angesichts der angeblichen globalen Investitionstätigkeit der Meridian Capital Ltd. sehr erstaunlich.

Der Webauftritt

Die Internetseite der MCE ist sehr aufwendig gestaltet, die Investitionen angeblich in Millionen- und Milliardenhöhe. Bei näherer Betrachtung der Präsentationselemente fällt jedoch auf, dass es sich bei zahlreichen veröffentlichen Fotos, die Veranstaltungen der Meridian Capital Enterprises dokumentieren sollen, meist um Fotos von Online-Zeitungen oder frei zugänglichen Medienfotos einzelner Institutionen handelt wie z.B. der Börse Dubai.

Auf der Internetpräsenz befinden sich Videofilmchen, die eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Werbematerial von NAKHEEL aufweisen, dem größten Bauträger der Vereinigten Arabischen Emirate. Doch den schillernden Videos über die berühmten drei Dubai Palmen „Jumeirah, Jebel Ali und Deira“ oder das Archipel „The World“ wurden offensichtlich selbstproduzierte Trailersequenzen der Meridian Capital Enterprises vorangestellt. Doch könnte es sich bei den Werbevideos um Fremdmaterial handeln.

Auch die auf der Webseite wahllos platzierten Fotos von bekannten Sehenswürdigkeiten Dubais fungieren als Augenfang für den interessierten Surfer mit eigenem Finanzierungswunsch. Bei einem Volumen von 10 Millionen Euro oder höher präsentiert sich die Meridian Capital Enterprises Ltd. als der passende Investitionspartner. Das Unternehmen verfügt weltweit über zahlreiche Standorte: Berlin, London, Barcelona, Warschau, Moskau, Dubai, Riad, Tel Aviv, Hong Kong und New York. Aber nahezu alle Standorte sind lediglich Virtual Offices eines global arbeitenden Büroservice-Anbieters. „Virtual Office“ heißt im Deutschen schlicht „Briefkastenfirma“. Unter solchen Büroadressen sollen laut Meridian Capital Enterprises ganze Kommissionen ansässig sein, alles zum Wohle des Kunden.“

Zitatende

Dies ist das altbekannte Muster des „NACHRCHTENDIENSTES“ „GoMoPa“ und seiner Berliner und Hamburger Komplizen Falschmeldungen zu verbreiten, um Firmen und Personen erpressen oder ausschalten zu können.

“GoMoPa”s Helfershelfer sind bei den Suchmachinenbetreibern zu finden – Süddeutsche Zeitung

Rufschädigung im InternetDer digitale Pranger

Wie schlecht es um seinen Ruf im Internet bestellt ist, das merkt der Unternehmer Hans Klamnt, als er seinen Namen in die Suchzeile bei Google tippt. Nach Sekundenbruchteilen sieht er die Trefferliste mit den ersten zehn Einträgen. Und was er sieht, beunruhigt ihn, denn der 50-Jährige und seine Firma werden mit “Betrug”, “Pleite” und “dubiosen Geschäften” in Verbindung gebracht.

InternetprangerDie Gesetze machen es Unternehmern bei Verleumdungen nicht einfach – oft kann nur Google helfen. (© iStock)

Hans Klamnt, der seinen richtigen Namen nicht in der Zeitung lesen will, weiß, dass die Vorwürfe falsch sind, doch wissen es auch die anderen? Alle Welt googelt Geschäftspartner, um einen ersten Eindruck zu erhalten. Es ist eine Art Sicherheitscheck, wie das Scannen am Flughafen. Und viele Menschen glauben, was sie am Bildschirm lesen. Warum sollte Google Verleumdungen prominent auflisten?

Die Reputation von Klamnt ist in ernster Gefahr, denn die digitale Visitenkarte entfaltet enorme Wirkung. Die amerikanische Suchmaschine hat sich zur ersten Anlaufstelle für Internetnutzer entwickelt. Neidische Konkurrenz, enttäuschte Partner und auch Erpresser nutzen das immer häufiger aus. “Das Vordringen von Google und Facebook senkt sicher die Schwelle zum Cyberstalking”, sagt Hendrik Speck, Professor für Digitale Medien an der Fachhochschule in Kaiserslautern.

Eine solche Situation ist ungemütlich, natürlich will sich der Betroffene wehren. Doch wer ist der Verleumder? Man mag einen Verdacht hegen, doch die meisten Schmähungen auf Internetseiten tragen keine Absender; das vorgeschriebene Impressum fehlt.

“Gegen den Urheber der Verleumdungen vorzugehen ist nahezu unmöglich, wenn der Internetserver irgendwo auf den Antillen steht, da brauchen sie Rechtshilfe und einen Privatdetektiv, und das dauert ewig”, sagt der Hamburger Rechtsanwalt Gerald Neben.

Verleumder auf den Antillen

Selbst wenn der Betroffene mit viel Zeit- und Geldaufwand juristisch Erfolg hat und die Seite vom Netz gehen muss – binnen weniger Minuten ist eine andere Internetseite mit denselben Schmähungen installiert. Dafür muss der Verleumder nicht einmal auf die Antillen fahren. Das Machtverhältnis zwischen Opfer und Täter ist sehr asymmetrisch.

Also richtet sich der Ärger auf denjenigen, der die Schmähungen im Internet findet und darstellt: Google. Die Suchmaschine solle die diffamierenden Äußerungen aus ihrem Index nehmen, fordern Betroffene.

Auch Hans Klamnt hat bei dem US-Konzern einen entsprechenden Antrag gestellt. Doch Google beruft sich auf das Recht der freien Meinungsäußerung und verweist darauf, man müsse als technischer Anbieter neutral bleiben.

“Webseiten mit Tatsachenbehauptungen nehmen wir nicht einfach aus unserem Index. Wir wissen ja nicht, ob die behaupteten Tatsachen wahr oder falsch sind”, sagt Arnd Haller, Leiter der Rechtsabteilung Nord- und Zentraleuropa bei Google.

Rufschädigung im InternetKeine Reaktion von Google

Dem widerspricht Rechtsanwalt Neben: “Wenn die Suchmaschine nicht löscht, dann hält sie die in Frage stehende Aussage für rechtmäßig und steht damit automatisch in der Haftung.” Man könne nicht mit Drittäußerungen Geld verdienen und dann die Sorgfaltspflicht ignorieren, so der Fachanwalt.

Doch Google hat Leitlinien: Problemlos verlaufe die Löschung von Inhalten, wenn der Betroffene die einstweilige Verfügung eines Gerichts vorlege. “Sonst löschen wir nicht, es sei denn, es liegt ein klarer und schwerwiegender Rechtsverstoß vor, wie beispielsweise in Fällen der Kinderpornographie”, sagt Haller.

Die Betroffenen sind damit unzufrieden, denn es ist schwer, eine einstweilige Verfügung zu bekommen. “Wenn Sie den Verleumder nicht greifen können, weil der Server im Ausland steht, dann wird sich kein Gericht in Deutschland der Sache annehmen”, sagt der Kölner Rechtsanwalt Frank Feser.

Ein weiteres Problem: Google-Rankings können manipuliert werden. “Für einen Fachmann ist es relativ einfach, negative Bewertungen oder Verleumdungen von Firmen oder Privatpersonen nach oben auf die Google-Trefferliste zu katapultieren”, sagt Internetexperte Speck.

Natürlich könne dadurch kein internationaler Großkonzern nachhaltig verunglimpft werden, kleinere Firmen und Privatleute hingegen schon. “Die negativen Beurteilungen und Kommentare müssen dazu auf möglichst vielen Internetseiten verlinkt werden”, sagt Speck. Das lasse sich in Blogs, aber auch indirekt in Twitter und Facebook völlig automatisieren.

“Wenn diese Verleumdungen dann noch in Wikipedia integriert und von automatisierten Nachrichtenseiten aufgenommen werden, lässt sich die öffentliche Wahrnehmung von Firmen oder Privatpersonen dauerhaft beeinflussen”, sagt Speck.

Google löscht, alles wird gut

Auch wenn die Vorwürfe völlig aus der Luft gegriffen sind, es besteht immer die Gefahr, dass etwas hängen bleibt. “Wir leben in dieser Hinsicht wie im Mittelalter. Leute kommen an den Pranger und können sich nicht wehren”, sagt Feser.

Natürlich kann Google nicht alle Informationen im Netz von sich aus überprüfen. Der Aufwand wäre enorm kostspielig und wohl dennoch vergeblich. “Man kann aber erwarten, dass die Suchmaschine reagiert, wenn eine betroffene Person konkret darauf hinweist, dass etwas unrechtmäßig über sie im Internet steht und ganz oben auf der Trefferliste angezeigt wird”, sagt Rechtsanwalt Neben.

Wenn Google löscht, ist das Hauptproblem gelöst – die prominente Platzierung der Verunglimpfung. Verschwunden ist die Schmähung aber nicht, sie hat ihren festen Platz irgendwo im Internet. “Das Löschen, Vergessen aber auch Verzeihen gehören schon längst nicht mehr zum Grundvokabular des digitalen Zeitalters”, sagt Hendrik Speck.

http://www.sueddeutsche.de/digital/rufschaedigung-im-internet-der-digitale-unternehmenspranger-1.1008635

Beweis gegen “GoMoPa”: Die gesamte Presse verurteilt die kriminellen Machenschaften der “GoMoPa”

Liebe Leser,

ausser Ihren eigenen Cyberstalken, Erpressern, Hackern, STASI-Spitzeln und Kurs-Mainipulateuren findet niemand in der deutschen Presse-Landschafr

“GoMoPa” seriös und glaubwürdig.

Zudem: Die Akte “Wirecard” sowie die anderen Untersuchungen gegen “GoMoPa” wg. Kursmanipulation von Pennystocks laufen auf vollen Touren.

Lesen Sie hier die deutsche Presse über “GoMoPa”.  Der Tenor ist eindeutig vernichtend:

Presseberichterstatung-zu-Maurischat1

Herzlichst Ihr

Magister bernd Pulch