Serie – Die Geheimnisse Der Angela Merkel Enthüllt – The Mysteries of Angela Merkel Exposed – 2 – Schnur & Merkel & KGB

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Merkel: Von Kohls Mädchen zur ewigen Kanzlerin - Politik - SZ.de

Merkel & Kohl

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„Angela Merkel schrieb eine etwa 50 Seiten lange Arbeit zum Thema »Was ist sozialistische Lebensweise?«. Die Arbeit ist heute verschollen.
Angela Merkel hat dafür eine Erklärung: Sie habe die Arbeit ohne Durchschlag getippt. »Ich habe kein Exemplar. Wenn ich es hätte, würde ich es sofort herausgeben. So gerät man sofort in den Verdacht, hier werde etwas vertuscht, und das nur, weil sich heute niemand mehr vorstellen kann, wie es ist, wenn kein Kopierer da ist und man seinen Text auf einer alten Adler-Maschine schreibt, in der sich das Blaupapier nur verheddert«, sagt sie.[146]“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“Angela Merkel wrote a 50-page paper on the subject of” What is a socialist way of life? ” The work is lost today.
Angela Merkel has an explanation for this: she typed the work without a carbon copy. “I don’t have a copy. If I had it, I would give it out right away. So one immediately suspects that something is being hushed up here, and that only because today nobody can imagine what it is like when there is no copier and you write your text on an old Adler machine in which that is Blue paper just tangled, “she says. [146]”

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

„Zur Frau des Bochumer Theologieprofessors Christofer Frey sagte Angela Merkel: »Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.«[49] Sie »erinnert sich genau, weil sie mit Angela Merkel im Trabi zur Kirche fuhr«.
Die Bundeskanzlerin, die sagt, sie könne sich nicht mehr an das Treffen in Templin erinnern[50], zu ihrer Einstellung gegenüber einem dritten Weg: »Ich will jetzt hier nicht als der Besserwisser dastehen, aber ich habe mich zum Beispiel auch viel mit meinem Vater darüber unterhalten und von einem dritten Weg, von einem Sozialismus mit menschlichem Antlitz, nie etwas gehalten.«[51] Und im Gespräch mit dem Journalisten Arno Luik meinte Angela Merkel: »Ich hatte mit dem Sozialismus abgeschlossen. Diese Mischung aus Alternativität und einer anderen Form von Sozialismus hat mich nicht gereizt.«[52]

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

DDR-Biografie: Die frühen Jahre der Angela Merkel - WELT

“To the wife of Bochum theology professor Christofer Frey, Angela Merkel said:” If we reform the GDR, then not in the West German sense. “[49] She” remembers exactly because she drove to church with Angela Merkel in a Trabi “.
The Chancellor, who says she can no longer remember the meeting in Templin [50], on her attitude towards a third way: “I don’t want to be the know-it-all here, but I have myself too, for example Talked a lot about it with my father and never thought of a third way, socialism with a human face. “[51] And in an interview with the journalist Arno Luik, Angela Merkel said:” I had finished with socialism. This mixture of alternatives and another form of socialism did not appeal to me. «[52]

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

„Der Kreml setzte jedenfalls auf den vom KGB betreuten Demokratischen Aufbruch. So empfahl Viktor Rykin, der Gorbatschow-Mitstreiter aus der Internationalen Abteilung der KPdSU, einer zu dieser Zeit in Moskau weilenden Delegation der bundesdeutschen FDP, »in Zukunft in der DDR nicht mehr mit den Blockparteien, sondern mit dem ›Neuen Forum‹ und dem ›Demokratischen Aufbruch‹ zusammenzuarbeiten«.[79]

Zum Demokratischen Aufbruch, oder besser gesagt zu Wolfgang Schnur, hatte Angela Merkel schon Anfang Oktober Kontakt. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“In any case, the Kremlin relied on the democratic awakening supervised by the KGB. Viktor Rykin, Gorbachev’s comrade-in-arms from the International Department of the CPSU, recommended to a delegation of the West German FDP, who was in Moscow at the time, “in the future in the GDR no longer with the bloc parties, but with the› New Forum ‹and the› Democratic awakening ‘to work together’. [79]

Angela Merkel was in contact with the democratic awakening, or rather Wolfgang Schnur, at the beginning of October. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

Angela Merkel in GST Uniform - (Society for Sports and Tec… | Flickr

„Angela Merkel gehörte bereits in der Zeit des Mauerfalls zum Demokratischen Aufbruch, eine der Parteien, in die die sowjetischen Reformer ihre Hoffnungen setzten. Ob sie über Günter Nooke, den Freund ihres Bruders, zu der Gruppierung gekommen war, oder direkt über Wolfgang Schnur, der als Synodaler zum Umfeld ihres Vaters gehörte, lässt sich nicht mehr sagen. Vielleicht waren es auch ganz andere Umstände. Schnur jedenfalls hatte sie bereits Anfang Oktober zugearbeitet, also noch bevor dieser Vorsitzender des Demokratischen Aufbruchs geworden war. Am 14. November packte sie in der DA-Geschäftsstelle neue Kopierer und Computer aus Kisten, als sich der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Jürgen Warnke, dort aufhielt. Er hatte den neuen Ost-CDU-Vorsitzenden Lothar de Maizière[1] besucht und traf sich nun mit Wolfgang Schnur und Edelbert Richter.[2] Die Geschäftsstelle war in einer einfachen Wohnung in der Marienburger Straße auf dem Prenzlauer Berg in Ost-Berlin untergebracht. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoss des heruntergekommenen Hauses Nr. 11/12 waren von Schnur beschafft worden. Ehrhart Neubert ist heute davon überzeugt, dass es sich um eine konspirative Wohnung des Staatssicherheitsdienstes gehandelt habe. Er erinnert sich, dass auf einer Art Schreibtisch ein Telefon gestanden habe, dessen Schnur in einer Schublade endete.[3[…]“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“Even at the time of the fall of the Berlin Wall, Angela Merkel was part of the Democratic Awakening, one of the parties in which the Soviet reformers pinned their hopes. It can no longer be said whether she came to the group through Günter Nooke, her brother’s friend, or directly through Wolfgang Schnur, who was a synodal member of her father’s circle. Perhaps the circumstances were completely different. In any case, she had already worked with Schnur at the beginning of October, even before Schnur had become the chairman of the Democratic Awakening. On November 14th she packed new copiers and computers out of boxes in the DA office when the Federal Minister for Economic Cooperation, Jürgen Warnke, was there. He had visited the new Eastern CDU chairman Lothar de Maizière [1] and now met with Wolfgang Schnur and Edelbert Richter. [2] The office was housed in a simple apartment on Marienburger Strasse on Prenzlauer Berg in East Berlin. The rooms on the first floor of the run-down house No. 11/12 had been procured by Schnur. Ehrhart Neubert is convinced today that it was a conspiratorial apartment of the State Security Service. He remembers that there was a telephone on a kind of desk, the cord of which ended in a drawer. [3 […] “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

Wolfgang Schnur: Der Mann, der Angela Merkel entdeckte, ist tot - DER  SPIEGEL
Wolfgang Schnur

Wolfgang Schnur (* 8. Juni1944 in Stettin; † 16. Januar2016 in Wien[1]) war ein deutscher Jurist. Er war in der Deutschen Demokratischen Republik als Rechtsanwalt, u. a. im Umfeld der evangelischen Kirche, tätig. Von 1965 bis 1989 war er Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). In der Wendezeit 1989 war Schnur als Politiker aktiv. Er war Mitbegründer und einige Monate Vorsitzender der Partei Demokratischer Aufbruch.

Mehrere Monate lang galt Schnur als künftiger Ministerpräsident der DDR. Die Offenlegung seiner Stasi-Akte im März 1990, wenige Tage vor der ersten freien Volkskammerwahl, beendete seine politische Karriere: Von 1965 bis 1989 hatte ihn die Hauptabteilung XX des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) als IM „Torsten“ bzw. „Dr. Ralf Schirmer“ geführt. Noch wenige Tage vor den freien Wahlen in der DDR am 18. März 1990 hatte sich Schnur mit seinem Führungsoffizier getroffen. Schnur trat vom Vorsitz des DA zurück und wurde aus der Partei ausgeschlossen. Anschließend erkrankte er schwer. Nachfolger im Amt wurde Rainer Eppelmann.

Schnurs Tätigkeit für die Staatssicherheit erfolgte stets verdeckt. Allgemein bekannt war aber, dass er als Kirchenanwalt über ständige, gute Arbeitskontakte zur SED verfügte. Auch in seiner Zeit als DA-Vorsitzender pflegte Schnur einen engen Kontakt zu Mitarbeitern des MfS.

Merkel in Adlershof

Wolfgang Schnur (born June 8, 1944 in Stettin; † January 16, 2016 in Vienna [1]) was a German lawyer. He worked as a lawyer in the German Democratic Republic, inter alia. active in the context of the Protestant Church. From 1965 to 1989 he was an unofficial employee of the Ministry for State Security (MfS). During the fall of the Wall in 1989, Schnur was active as a politician. He was a co-founder and chairman of the Democratic Awakening Party for a few months.

For several months, Schnur was considered the future Prime Minister of the GDR. The disclosure of his Stasi files in March 1990, a few days before the first free election of the People’s Chamber, ended his political career: From 1965 to 1989, the main department XX of the Ministry for State Security (MfS) had him as IM “Torsten” or “Dr. Ralf Schirmer ”. A few days before the free elections in the GDR on March 18, 1990, Schnur had met with his commanding officer. Schnur resigned from the chairmanship of the DA and was expelled from the party. Then he got seriously ill. Rainer Eppelmann became his successor.

Schnur’s work for the State Security was always undercover. It was generally known, however, that as a church attorney he had constant, good working contacts with the SED. Even during his time as DA chairman, Schnur maintained close contact with employees of the MfS.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Schnur

Serie – Die Geheimnisse Der Angela Merkel Enthüllt – The Mysteries of Angela Merkel Exposed – Teil 1 “Die FDJ Sekretärin”

„Doch verlief das erste Leben der Angela Merkel wirklich so, wie es bislang dargestellt wurde? In der schriftlichen Hinterlassenschaft der DDR nach Antworten zu suchen ist mühevoll. Die Unterlagen sind weitgehend vernichtet worden – diejenigen der kirchlichen Weiterbildungsstätte, die der Vater leitete, ebenso wie die der Organisationen, deren Mitglied er war; und auch die Dokumente der FDJ-Gliederungen, denen Angela Merkel angehörte, ob an der Leipziger Karl-Marx-Universität oder an der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Und das wenige, was die DDR überdauert hat, ist oft aus Datenschutzgründen gesperrt. Ähnlich ernüchternd verhält es sich mit den meisten Zeitzeugen. Wer fragt und von ihnen mehr wissen will, als dass sie als Jugendliche bei einer Moskau-Reise eine Langspielplatte der Beatles gekauft hat, stößt oft auf Misstrauen und Zurückhaltung, mitunter sogar auf Angst. Über die zweite Diktatur in Deutschland redet man eben nicht gern. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“But did Angela Merkel's first life really go as it has been portrayed so far? Searching for answers in the written legacy of the GDR is laborious. Most of the documents have been destroyed - those of the church training center that the father directed, as well as those of the organizations of which he was a member; and also the documents of the FDJ organizations to which Angela Merkel belonged, whether at the Karl Marx University in Leipzig or at the Academy of Sciences in Berlin. And the little that survived the GDR is often blocked for data protection reasons. It is similarly sobering with most contemporary witnesses. Anyone who asks and wants to know more about them than when they bought a Beatles long-playing record on a trip to Moscow as a teenager often encountered suspicion and reluctance, sometimes even fear. People don't like to talk about the second dictatorship in Germany. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M." (German Edition).

„Es geht darum, ob sie während der Wende tatsächlich als »verschärfte Seiteneinsteigerin« agierte, wie sie von sich sagt, oder ob ihr politisches Engagement nicht doch folgerichtig war aus ihrer Tätigkeit als Propagandistin der Betriebsgewerkschaftsleitung und als Funktionärin der FDJ-Grundorganisation an der Akademie der Wissenschaften der DDR.
Und schließlich ist da der kometenhafte Aufstieg der unauffälligen Frau im Faltenrock zur Bundesministerin innerhalb nur eines einzigen Jahres. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“


“It is a question of whether she actually acted as a“ tough side entry ”, as she says of herself, or whether her political commitment was not a logical consequence of her work as a propagandist for the works union management and as a functionary of the FDJ basic organization at the academy of the sciences of the GDR. And finally there is the meteoric rise of the inconspicuous woman in a pleated skirt to federal minister within just one year. ” Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

Kanzlerin Merkel im Corona-Urlaub? Pläne jetzt bekannt - doch 2020 ist  alles anders | Politik

„In dieser aufgeheizten Stimmung war Angela Merkel als Propagandistin der FDJ-Grundorganisation am ZIPC tätig. Noch im Januar 1980 war sie dort für Kultur zuständig.[79] Als Walther im Oktober 1980 dann für ein Jahr FDJ-Sekretär am Institut und damit oberster FDJler von ein paar Hundert Mitarbeitern wurde, habe sie zu seinem Führungskreis gehört. »Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda«, sagt Walther[80], wohl wissend, dass sie selbst das heute vehement abstreitet. Aber auch Hans-Jörg Osten sagt es, der im Oktober 1981 für Walther FDJ-Sekretär der Grundorganisation am Institut wurde und damals ebenfalls ein guter Freund von ihr war.[81] Als Beauftragte für Agitation und Propaganda sei sie für das sogenannte Studienjahr zuständig gewesen, beteuern die beiden. »So etwas gab es auch bei der SED, da hieß es genauso«, erinnert sich Walther. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“In this heated mood, Angela Merkel worked as a propagandist for the FDJ basic organization at ZIPC. In January 1980 she was responsible for culture there. [79] When Walther then became FDJ secretary at the institute for a year in October 1980 and thus the top FDJ member of a few hundred employees, she was part of his management team. "Angela Merkel was the secretary for agitation and propaganda," says Walther [80], knowing full well that she herself vehemently denies that today. But Hans-Jörg Osten also says it, who in October 1981 became FDJ secretary of the basic organization at the institute for Walther and was also a good friend of hers at the time. As the representative for agitation and propaganda, she was responsible for the so-called academic year, the two assert. "There was something like that at the SED too, it was called the same," recalls Walther. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)."

„Angela Merkel will damit nichts zu tun gehabt haben. Sie sagt: »Einer von denen, die damals in der FDJ-Gruppe dabei waren, behauptet immer wieder, ich hätte Agitation und Propaganda betrieben … Agitation und Propaganda? “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

"Angela Merkel does not want anything to do with it. She says: “One of those who were in the FDJ group at the time kept claiming that I was doing agitation and propaganda ... Agitation and propaganda? “


Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)." 



„Neben Walther und Osten sieht auch Günther Krause das ganz anders. Der spätere CDU-Verkehrsminister reagierte vor ein paar Jahren mitunter noch emotional, wenn er darauf angesprochen wurde. Sie sei zweifellos Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen. »Sie hat dort nicht die idealistische Weltanschauung der CDU propagiert, sondern Marxismus-Leninismus (…) Agitation und Propaganda, da ist man verantwortlich für die Gehirnwäsche im Sinne des Marxismus. Das war ihre Aufgabe, und das war keine Kulturarbeit. Agitation und Propaganda, das war die Truppe, die alles, was man in der DDR zu glauben hatte, in die Gehirne der Leute abzufüllen hatte mit allen ideologischen Tricks«, sagt Krause. »Und was mich ärgert an dieser Frau, ist schlicht und einfach der Sachverhalt, dass sie nicht zugibt, in der DDR eine Systemnähe gehabt zu haben. Sie war fachlich nicht unverzichtbar an der Akademie der Wissenschaften. Sie war aber durchaus nutzbar als Pfarrerstochter im Sinne des Marxismus-Leninismus. Und das verdrängt sie. Das ist aber die Wahrheit.«[85]“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“
“In addition to Walther and Osten, Günther Krause also sees it very differently. The later CDU transport minister sometimes reacted emotionally when asked about it a few years ago. She was undoubtedly the secretary for agitation and propaganda. »There she did not propagate the idealistic worldview of the CDU, but Marxism-Leninism (...) agitation and propaganda, one is responsible for the brainwashing in the sense of Marxism. That was their job, and that wasn't cultural work. Agitation and propaganda, that was the troop that had to pour everything that one had to believe in the GDR into the brains of the people with all kinds of ideological tricks, «says Krause. “And what annoys me about this woman is, quite simply, the fact that she does not admit that she was close to the system in the GDR. It was not technically indispensable at the Academy of Sciences. But she could be used as a pastor's daughter in the sense of Marxism-Leninism. And that suppresses them. But that is the truth. "[85]"

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)."

„Als Hans-Jörg Osten sie als Frauenministerin an einem Sonntagabend zu Beginn der Neunzigerjahre in der Talkshow »Talk im Turm« sah, musste er sich anschließend in einem Leserbrief an die Tageszeitung Neues Deutschland den Frust von der Seele schreiben. »Ich finde es erschreckend, in welchem Maße sich ein Mensch in wenigen Jahren verändern kann«, schrieb er.[91] »Bis 1987 war ich an einem Berliner Akademie-Institut beschäftigt. An diesem Institut gab es eine rührige FDJ-Leitung mit einer Sekretärin für Agitation und Propaganda, jener heutigen Frau Minister. Frau Merkel organisierte FDJ-Studienjahre, in denen eifrig darüber diskutiert wurde, wie dieser DDR-Sozialismus noch besser und vollkommener zu machen sei.“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“When Hans-Jörg Osten saw her as Minister for Women on a Sunday evening at the beginning of the 1990s on the talk show“ Talk in the Tower ”, he then had to write a letter to the editor of the daily newspaper Neues Deutschland to get rid of his frustration. "I find it frightening to what extent a person can change in a few years," he wrote. [91] “Until 1987 I was employed at an academy institute in Berlin. At this institute there was an active FDJ leadership with a secretary for agitation and propaganda, today's Minister. Ms. Merkel organized FDJ study years in which there was eager discussion about how this GDR socialism could be made even better and more perfect. "

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)." 

„Angela Merkel war jedoch nicht nur FDJ-Propagandistin, wie die Angehörigen der Grundorganisation im SED-Jargon damals genannt wurden. Was bislang im Verborgenen lag: Sie gehörte auch der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) der Akademie an. Die Einheitsgewerkschaft Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB) gliederte sich in Unternehmen, Krankenhäusern und Verwaltungen in von der SED kontrollierte betriebliche Grundorganisationen. Im Mittelpunkt der Arbeit der BGL standen die Arbeitsorganisation, die Verteilung von Ferienplätzen, aber auch die ideologische Schulung. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“Angela Merkel was not just an FDJ propagandist, as the members of the basic organization were called in SED jargon at the time. What was previously hidden: She was also a member of the Academy's works union management (BGL). The unified trade union Free German Trade Union Federation (FDGB) was divided into companies, hospitals and administrations in basic company organizations controlled by the SED. The focus of the work of the BGL was on work organization, the distribution of vacation spots, but also on ideological training. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)."

FORTSETZUNG FOLGT

Corona Leak – Bundesfinanzministerium -“Falscher Alarm ” – Originaldokument





Im Rahmen seiner Erläuterung der neuen Corona-Brückenhilfe zeigt das Finanzministerium des Bundes einen Zeitplan, der eine Sperrung bis Juni 2021 vorsieht.

Das Büro schreibt: „Die Überbrückungshilfe wird noch einmal erheblich verbessert, und es wird auch eine unbürokratische Dezemberhilfe geben. Dies kostet viel Geld, aber die Alternative einer Welle von Geschäftsausfällen und Entlassungen wäre für uns alle noch teurer. Zusammen werden wir fertig, zusammen sind wir zu allem bereit. "

Stephan Kohn, Bevölkerungsschutzexperte und Mitarbeiter der Abteilung für kritische Infrastrukturen des Bundesministeriums des Innern, wies in seinem ausführlichen offiziellen Bericht darauf hin, der der Öffentlichkeit im Mai 2020 durch ein Leck als „Falschalarmpapier“ bekannt wurde. dass Schutzmaßnahmen bei einer Pandemie ihre eigene Gefahrenquelle darstellen und dass es eine wesentliche Aufgabe des professionellen Krisenmanagements ist, eine dadurch entstandene Multi-Hazard-Situation im Auge zu behalten. Andernfalls besteht die Gefahr einer massiven offiziellen und staatlichen Haftung.

Kohn schreibt: „Schutzmaßnahmen können nicht willkürlich als vorbeugende Maßnahme eingesetzt werden, da auch sie das Potenzial haben, außergewöhnlichen Schaden zu verursachen.

Daher gibt es bei einer Pandemie immer mindestens zwei Gefahren, die das Krisenmanagement berücksichtigen muss: Gesundheitsschäden durch Krankheitserreger, Kollateralschäden durch Nebenwirkungen von Schutzmaßnahmen oder (als Sonderfall) Fehlalarm. Aufgrund dieses Dualismus müssen im Verlauf einer Pandemie die Wahrscheinlichkeit des Auftretens außergewöhnlicher Schäden und die wahrscheinliche Höhe des auftretenden Schadens kontinuierlich gleichzeitig für alle vorhandenen Gefahren verfolgt werden. Die Auswertung von Daten zur Inzidenz von Infektionen und zur Anzahl der Todesfälle ist für diesen Zweck bei weitem nicht ausreichend.

Eine wichtige Erkenntnis aus allen bisherigen Studien, Übungen und Risikoanalysen ist, dass Kollateralschäden im Kampf gegen eine Pandemie immer auftreten (als Folge von mehr Schutzmaßnahmen) und dass dieser Kollateralschaden einer Pandemie erheblich größer sein kann als der durch den Erreger erreichbare Schäden. Kollateralschäden, die immer akzeptiert werden müssen, weisen das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis auf, wenn sie nicht größer sind, als es zumindest zur Erreichung eines Schutzziels erforderlich ist.

Es hat dann das maximal schlechteste Kosten-Nutzen-Verhältnis, wenn sich die ursprüngliche Warnung vor einem unbekannten Virus am Ende als übertrieben oder im Extremfall sogar als Fehlalarm herausstellt, da dann der Gesamtschaden der Pandemie ausschließlich aus den Sicherheiten besteht Schaden, der überhaupt keinen Zweck hat. “

Bereits Anfang Mai 2020 fordert Kohn: „Die Lageberichte des BMI-BMG-Krisenteams und die Lageberichte der Bundesregierung an die Länder müssen daher ab sofort wirksam werden.

Bisher ist der Öffentlichkeit nichts über eine solche Multi-Hazard-Analyse bekannt geworden, die ursprünglich von der Regierung durchgeführt wurde oder die Maßnahmen begleitet.

Im Gegenteil, die bayerische Staatskanzlei musste in einem Gerichtsverfahren unter der Leitung der Rechtsanwältin Jessica Hamed im Sommer 2020 zugeben, dass diesbezüglich nichts in ihren Unterlagen enthalten war. Das gleiche Bild ergab sich in Verfahren in anderen Ländern: In einem Rechtsstreit des niederländischen Unternehmers Jeroen Pols wurden im Herbst 2020 diesbezüglich nur leere Behördenakten aufgedeckt.

Ab November 2020 enthalten die durchgesickerten Lageberichte des Berliner Krisenteams keine Analyse des Kollateralschadens, der jetzt die Existenz Deutschlands bedroht, insbesondere in wirtschaftlicher Hinsicht.

Der Kollateralschaden wird nicht durch ein virales Ereignis verursacht, das auf keine andere Weise abgewendet werden konnte, wie Stefan Kohn bereits Anfang Mai 2020 betonte. Die Sperrentscheidungen der Regierungen, die gegen alle Beweise getroffen und ohne Notwendigkeit fortgesetzt wurden , setzen Sie lieber eine überholende Kausalität für den Schaden, der aufgetreten ist und sich immer mehr vertieft.

Kohn schreibt: „Die beobachtbaren Auswirkungen und Auswirkungen von COVID-19 liefern keinen ausreichenden Beweis dafür, dass es sich in Bezug auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesellschaft insgesamt mehr als nur um einen Fehlalarm handelt. Zu keinem Zeitpunkt stellte das neue Virus vermutlich ein überdurchschnittliches Risiko für die Bevölkerung dar (der Vergleich ist das in Deutschland übliche Mortalitätsmuster). Corona tötet im Wesentlichen die Menschen, die statistisch gesehen in diesem Jahr sterben werden, weil sie das Ende ihres Lebens erreicht haben und ihr geschwächter Körper keinen zufälligen Alltagsstress mehr widerstehen kann (einschließlich der rund 150 Viren, die derzeit im Umlauf sind). Die Gefahr von Covid-19 wurde überschätzt. (Innerhalb eines Quartals gab es mit Covid-19 weltweit nicht mehr als 250.000 Todesfälle, verglichen mit 1,5 Millionen Todesfällen während der Influenza-Welle 2017/18). Die Bedrohung ist offensichtlich nicht größer als die vieler anderer Viren. Höchstwahrscheinlich haben wir es mit einem globalen Fehlalarm zu tun, der lange Zeit unentdeckt geblieben ist. “

Rückblickend ist klar, dass dies bereits im März 2020 ein Fehlalarm war. Aus Gründen, die angesichts der tatsächlichen Virusereignisse nicht mehr rational nachvollziehbar sind, besteht dieser Fehlalarm auch im April 2021 weiter.