Enthüllt – Die Stasi-Akte Des IM “Hermann Reimer” – Original Dokument

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Nach “Recherche” Über Journalisten – Datenschutzverfahren Gegen die Stasi-Behörde

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In der Aktenaffäre mit Tausenden von illegal veröffentlichten Seiten mit Stasi-Informationen über Journalisten und Gewerkschafter hat der Bundesbeauftragte für Datenschutz ein Verfahren gegen den Bundesbeauftragten für die Stasi-Akten eröffnet. Der Datenschutzbeauftragte bestätigte dies auf Anfrage von BuzzFeed News und Übermedien.

Wie die Stasi-Aufzeichnungsbehörde dem rbb und „Bild“ half, Dutzende von Journalisten zu recherchieren:
Zuvor hatten BuzzFeed News und Übermedien Forschungsergebnisse veröffentlicht, nach denen Mitarbeiter der Stasi-Aktenbehörde den Redaktionen hätten helfen sollen, Mitglieder und Funktionäre der größten deutschen Journalistengewerkschaft, des DJV, zu „recherchieren“. Dies war das Ergebnis einer internen Prüfung durch die Stasi-Aktenbehörde. Die Berliner Zeitung hatte ebenfalls berichtet.

Bekanntlich hat Ulrich Kelber, Bundeskommissar für Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI), kurz nach der Veröffentlichung ein Datenschutzprüfungsverfahren eingeleitet. Der für die Stasi-Akten verantwortliche Roland Jahn erhielt einen Fragebogen mit einer ungewöhnlich kurzen Bearbeitungszeit von nur einer Woche. Seit dem 7. Mai ist Jahns Antwort erhältlich. Sie bestätigte die Vorwürfe und Nachforschungen – und befriedigt den Bundesdatenschutzbeauftragten offenbar nicht.

Wie eine Sprecherin von Kelber auf Anfrage von BuzzFeed News und Übermedien erklärte, forderte er die Behörde auf, „zusätzliche Dokumente bereitzustellen, um sich ein Bild über das Thema des Antrags und die durchgeführten Untersuchungen zu machen. Anschließend muss geprüft werden, ob die bisher von der BStU ergriffenen Maßnahmen ausreichend sind oder ob weitere Maßnahmen erforderlich sind, die gegebenenfalls auch mit aufsichtsrechtlichen Maßnahmen umgesetzt werden könnten.

In diesem Fall hätte der Bundesdatenschutzbeauftragte umfangreiche Ressourcen zur Verfügung. Neben Anweisungen kann er auch Beschwerden oder Warnungen ausstellen und sogar Geldstrafen verhängen – auch gegen andere Behörden.

Die Grundlage für die jetzt eingeleitete Untersuchung war der Nachweis, dass Medienanfragen einiger weniger Redakteure in der Stasi-Aktenbehörde bearbeitet wurden, auch wenn sie eindeutig unzulässig waren – und daher einige der privatesten Informationen die Behörde verließen.

In einem bestimmten Fall wurde ein unzulässiger Medienantrag der Zeitung „Bild“ als zulässiger Antrag behandelt. Es umfasste zunächst 20 Personen, wurde jedoch selbst vom Sachbearbeiter der Behörde immer wieder erweitert, so dass es am Ende 164 Personen umfasste, nach denen dann in der Behörde Dokumente durchsucht wurden, einschließlich derer über Ehepartner und Eltern oder Kinder.

Am Ende wurden rund 1.000 Seiten Dokumente mit teilweise privaten Informationen von der Stasi-Aktenbehörde freigegeben. Es gibt auch Vorwürfe über die Zusammenarbeit der Agentur mit einem Reporter des rbb.

Darüber hinaus wurde eine Rede, die der Vorsitzende des DJV Berlin an einem Vereinigungstag im Jahr 2015 gehalten hatte, offenbar in der BStU als Tonaufnahme und Teilprotokoll gespeichert und ausgewertet – die Rede war weder öffentlich noch hätte sie aufgezeichnet werden sollen. Als die betroffene Person Informationen darüber wünschte, wer Dokumente über sie angefordert oder erhalten hatte, hatte sie Bundeskommissar Roland Jahn persönlich über eine private E-Mail-Adresse kontaktiert, um dies zu verhindern. „Es ist nicht die Aufgabe der Behörde, der Datenbank rechtswidrige Tonaufnahmen hinzuzufügen. Das ist Stasi 2.0 “, kritisiert der Verwaltungsanwalt Cord Heinichen, der die betroffene Person vertritt.

Unmittelbar nachdem BuzzFeed News und Übermedien die Vorwürfe veröffentlicht hatten, teilte die Stasi-Aktenbehörde „Bild“ mit, dass die Veröffentlichung der mehr als 1.000 Seiten „rechtlich konform“ sei – und widersprach damit ihrem eigenen internen Bericht. Zahlreiche Anfragen von BuzzFeed News und Über-Media wurden dann von den Behörden nicht mehr beantwortet, die Pressesprecherin konnte nicht telefonisch erreicht werden und Rückrufanfragen blieben unbeantwortet.

Die Antwort der Stasi-Aktenbehörde auf die Fragen des Bundesdatenschutzbeauftragten bedeutet jedoch nicht, dass die BStU ihre rechtliche Bewertung der Ereignisse geändert und die Vorfälle als „rechtskonform“ eingestuft hat. Einer Sprecherin von Kelbers zufolge wurde festgestellt, dass die Prozesse Gegenstand einer internen Überprüfung waren, bei der festgestellt wurde, dass sowohl der Antrag als auch die Bearbeitung in der Behörde rechtswidrig waren und der Prozess „somit eine unzulässige Gruppenabfrage darstellte “. Die als Antwort ausgestellten Dokumente hätten die Behörde ohne Rechtsgrundlage verlassen – genau wie wir berichtet hatten.

Aus der internen Überprüfung, die den gesamten Prozess als rechtswidrig ansieht


Zu diesem Zeitpunkt gab es keine Rückforderung der Unterlagen durch den Antragsteller. Innerhalb der BStU wurden jedoch „aufgrund der aktuellen Debatte“ erneut auf die aktuellen Richtlinien und Datenschutzanforderungen hingewiesen.

Der Deutsche Journalistenverband (DJV) intervenierte ebenfalls, nachdem die Ereignisse bekannt wurden. Der Bundesvorsitzende Frank Überall schrieb am 24. April an Kulturstaatsministerin Monika Grütters – die die Stasi-Aktenbehörde überwacht – einen Brief, zwei Tage später veröffentlichte der DJV eine Pressemitteilung. Darin sprach er von einer “Aktenangelegenheit” und einem “allgemeinen Verdacht” gegen DJV-Mitglieder und forderte eine umfassende Klärung.

Ein Sprecher des DJV sagte auf Anfrage von BuzzFeed News und Übermedien, dass noch keine Antwort eingegangen sei. Stattdessen erfuhren sie nur, wenn auch nur auf Anfrage, dass Grütters den Brief zur Beantwortung weitergeleitet hatte – an Roland Jahn.

Fragen von BuzzFeed News und Over-Media an den Staatsminister für Kultur sind bislang unbeantwortet geblieben. Die Behörde gab an, dass sie ursprünglich eine Erklärung von der BStU angefordert hatte und während der laufenden Verarbeitung keine Kommentare abgeben wollte.

In der Zwischenzeit haben sich auch die Betroffenen ausgesprochen, die von der Stasi-Aktenbehörde rechtswidrig untersucht worden waren. In einem offenen Brief an den DJV Berlin JVBB, dem viele Betroffene angehören oder angehören, kritisieren sie den Landesverband scharf, weil er im Gegensatz zum Bundesvorstand die von seinen Mitgliedern durchgeführten Forschungsarbeiten bisher nicht öffentlich kommentiert hat:

„Wir erwarten, dass der Verwaltungsrat Maßnahmen ergreift, um die Rechte seiner Mitglieder durchzusetzen. Dazu gehören Beschwerden an den Berliner Datenschutzbeauftragten und den Kultursenator sowie an die Direktion und Chefredakteurin des rbb sowie an die Geschäftsführung des Springer-Verlags und die Chefredakteurin von Bild -Zeitung. Wir fordern, dass der Vorstand uns im Falle weiterer Schritte sowohl gegen die BStU als auch gegebenenfalls gegen die Bild-Zeitung und die rbb individuellen persönlichen Rechtsschutz in Fragen der Persönlichkeitsrechte und des Datenschutzes gewährt.”

Der Chefredakteur des rbb, David Biesinger, antwortete am Mittwoch den Autoren des Briefes. Er wies die Vorwürfe zurück, der Sender habe fast 50 Funktionäre des damaligen DJV Berlin befragt und erklärt, die interne Prüfung bei der Stasi-Aktenbehörde habe sich nicht mit Anträgen des rbb befasst. Für die rbb war es „eine rechtmäßige und gerechtfertigte Suche“.

Der Aktenskandal überschattet das Ende der Amtszeit von Roland Jahn. Er wird Mitte Juni nach mehr als zehn Jahren in den Ruhestand gehen. Der Bundeskommissar für die Stasi-Akten ersetzt dann einen Bundeskommissar für die Opfer der SED-Diktatur beim Deutschen Bundestag. Die Stasi-Aktenbehörde wird in das Bundesarchiv übertragen. Rund 900 Mitarbeiter arbeiten im Bundesarchiv, rund 1.300 in der Stasi-Aktenbehörde.

Könnten mit dem Umzug alle Fragezeichen, die jetzt aufgetaucht sind, wie die Behörden mit bestimmten Redaktionen umgehen, überholt sein? Nicht, wenn der Bundesdatenschutzbeauftragte sich durchsetzt: „Unabhängig vom Ausgang des Einzelfalls wird das BfDI auch die Bearbeitung von Medienanträgen zum Gegenstand der nächsten Inspektion durch die BStU / das Bundesarchiv machen“, stellt eine Sprecherin klar .


In der Stasi Records Authority arbeiten noch alte Stasi-Angehörige.

After “Research” Of Journalists – Data Protection Proceedings Against The Stasi Records Authority

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In the file affair involving thousands of illegally published pages containing Stasi information about journalists and trade unionists, the Federal Commissioner for Data Protection has opened proceedings against the Federal Commissioner for the Stasi files. The data protection officer confirmed this at the request of BuzzFeed News and Übermedien.

How the Stasi records authority helped the rbb and “Bild” to research dozens of journalists
Previously, BuzzFeed News and Übermedien had published research, according to which employees of the Stasi records authority should have helped editorial offices to “research” members and functionaries of the largest German journalists’ union, the DJV. This was the result of an internal examination by the Stasi records authority itself. The “Berliner Zeitung” had also reported.

As has now become known, Ulrich Kelber, the Federal Commissioner for Data Protection and Freedom of Information (BfDI), initiated a data protection review process shortly after the publication. The person responsible for the Stasi files, Roland Jahn, was sent a questionnaire with an unusually short processing time of just one week. Since May 7th, Jahn’s answer has been available in the Kelber house. She confirmed the allegations and research – and apparently does not satisfy the Federal Data Protection Officer.

As a spokeswoman for Kelbers explained when asked by BuzzFeed News and Übermedien, Roland Jahn asked the authority “to provide additional documents in order to get an idea of ​​the subject of the application and the research carried out. Subsequently, it will have to be checked whether the measures taken so far by the BStU are sufficient, or whether there is a need for further action which, if necessary, could also be implemented with supervisory measures.

In this case, the Federal Data Protection Officer would have extensive resources at their disposal. In addition to instructions, he can also issue complaints or warnings and even impose fines – also against other authorities.

The basis for the investigation that has now been initiated was evidence that media requests from a few editors were processed in the Stasi records authority even if they were clearly inadmissible – and thus some of the most private information left the authority.

In a specific case, an inadmissible media application from the “Bild” newspaper was treated as a permissible application. It initially comprised 20 people, but was expanded again and again, even by the authority’s clerk himself, so that in the end it comprised 164 people, for whom documents were then searched in the authority, including those on spouses and parents or children.

In the end, around 1,000 pages of documents with partly private information were released from the Stasi records authority. There are also allegations about the agency’s cooperation with a reporter from the rbb.

In addition, a speech that the chairman of the DJV Berlin had given on an association day in 2015 was apparently stored and evaluated in the BStU as a sound recording and partial transcript – the speech was neither public nor should it have been recorded. When the person concerned wanted information about who had requested or received documents about him, the Federal Commissioner Roland Jahn had contacted himself personally from a private email address to prevent this. “It is not the job of the authority to add unlawful sound recordings to the database. That’s Stasi 2.0 ”, criticizes the administrative lawyer Cord Heinichen, who represents the person concerned.

Immediately after BuzzFeed News and Übermedien published the allegations, the Stasi records authority told “Bild” that the publication of the more than 1,000 pages was “legally compliant” – and thus contradicted its own internal report. Numerous inquiries from BuzzFeed News and over-media were then no longer answered by the authorities, the press spokeswoman could not be reached by phone, and callback requests remained unanswered.

However, the answer of the Stasi records authority to the questions of the Federal Data Protection Commissioner does not indicate that the BStU changed its legal assessment of the events and classified the incidents as “legally compliant”. Rather, according to a spokeswoman for Kelbers, it is stated that the processes were the subject of an internal review, which came to the conclusion that both the application and the processing in the authority were unlawful and the process “thus represented an inadmissible group query “. The documents issued in response would have left the authority without a legal basis – just as we had reported.

From the internal review that considers the entire process to be unlawful


At that time there was no reclaim of the documents from the applicant. Within the BStU, however, “due to the current debate”, the current guidelines and data protection requirements have been pointed out again.


The German Association of Journalists (DJV) also intervened after the events became known. The federal chairman Frank Überall wrote on April 24th. Minister of State for Culture Monika Grütters – who oversees the Stasi records authority – a letter, two days later the DJV published a press release. In it he spoke of a “file affair” and a “general suspicion” against DJV members and called for comprehensive clarification.

A spokesman for the DJV said at the request of BuzzFeed News and Übermedien that no response had yet been received. Instead, they only learned, albeit only upon request, that Grütters had passed the letter on to answer – to Roland Jahn.

Questions from BuzzFeed News and over-media to the Minister of State for Culture have so far remained unanswered. The authority said that they had initially requested a statement from the BStU and did not want to comment during the ongoing processing.


In the meantime, those affected who had been illegally investigated by the Stasi records authority have also spoken out. In an open letter to the DJV Berlin JVBB, to which many of those affected belong or belonged, they sharply criticize the state association because, unlike the federal executive board, it has so far not commented publicly on the research carried out by its members:

“We expect the board of directors to take measures to enforce the rights of its members. These include complaints to the Berlin State Data Protection Officer and the Senator for Culture, as well as to the directorship and editor-in-chief of the rbb as well as to the management of Springer-Verlag and the editor-in-chief of Bild-Zeitung. We demand that the board grants us individual personal legal protection in matters of personal rights and data protection in the event of further steps, both against the BStU and, if necessary, against the Bild-Zeitung and the rbb. “

The editor-in-chief of the rbb, David Biesinger, replied to the authors of the letter on Wednesday. He rejected the allegations that the broadcaster had queried almost 50 functionaries of the then DJV Berlin and stated that the internal examination in the Stasi records authority had not dealt with any applications from the rbb. For the rbb it was “a lawful and justified search”.


The file scandal overshadows the end of Roland Jahn’s term of office. He will retire in mid-June after more than ten years. The federal commissioner for the Stasi files then replaces a federal commissioner for the victims of the SED dictatorship at the German Bundestag. The Stasi records authority is transferred to the federal archive. Around 900 employees work in the Federal Archives, around 1,300 in the Stasi records authority.

With the move, could all the question marks that have now surfaced about how the authorities deal with certain editorial offices become obsolete? Not if the Federal Data Protection Commissioner has its way: “Regardless of the outcome of the specific individual case, the BfDI will also make the processing of media applications the subject of the next inspection by the BStU / the Federal Archives,” clarifies a spokeswoman.

In the Stasi Records Authority are old Stasi members still working. In the beginning officially more than 20 and now an unknown number is left.

Serie – Die Geheimnisse Der Angela Merkel Enthüllt – The Mysteries of Angela Merkel Exposed – 2 – Schnur & Merkel & KGB

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Merkel: Von Kohls Mädchen zur ewigen Kanzlerin - Politik - SZ.de

Merkel & Kohl

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„Angela Merkel schrieb eine etwa 50 Seiten lange Arbeit zum Thema »Was ist sozialistische Lebensweise?«. Die Arbeit ist heute verschollen.
Angela Merkel hat dafür eine Erklärung: Sie habe die Arbeit ohne Durchschlag getippt. »Ich habe kein Exemplar. Wenn ich es hätte, würde ich es sofort herausgeben. So gerät man sofort in den Verdacht, hier werde etwas vertuscht, und das nur, weil sich heute niemand mehr vorstellen kann, wie es ist, wenn kein Kopierer da ist und man seinen Text auf einer alten Adler-Maschine schreibt, in der sich das Blaupapier nur verheddert«, sagt sie.[146]“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“Angela Merkel wrote a 50-page paper on the subject of” What is a socialist way of life? ” The work is lost today.
Angela Merkel has an explanation for this: she typed the work without a carbon copy. “I don’t have a copy. If I had it, I would give it out right away. So one immediately suspects that something is being hushed up here, and that only because today nobody can imagine what it is like when there is no copier and you write your text on an old Adler machine in which that is Blue paper just tangled, “she says. [146]”

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

„Zur Frau des Bochumer Theologieprofessors Christofer Frey sagte Angela Merkel: »Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.«[49] Sie »erinnert sich genau, weil sie mit Angela Merkel im Trabi zur Kirche fuhr«.
Die Bundeskanzlerin, die sagt, sie könne sich nicht mehr an das Treffen in Templin erinnern[50], zu ihrer Einstellung gegenüber einem dritten Weg: »Ich will jetzt hier nicht als der Besserwisser dastehen, aber ich habe mich zum Beispiel auch viel mit meinem Vater darüber unterhalten und von einem dritten Weg, von einem Sozialismus mit menschlichem Antlitz, nie etwas gehalten.«[51] Und im Gespräch mit dem Journalisten Arno Luik meinte Angela Merkel: »Ich hatte mit dem Sozialismus abgeschlossen. Diese Mischung aus Alternativität und einer anderen Form von Sozialismus hat mich nicht gereizt.«[52]

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

DDR-Biografie: Die frühen Jahre der Angela Merkel - WELT

“To the wife of Bochum theology professor Christofer Frey, Angela Merkel said:” If we reform the GDR, then not in the West German sense. “[49] She” remembers exactly because she drove to church with Angela Merkel in a Trabi “.
The Chancellor, who says she can no longer remember the meeting in Templin [50], on her attitude towards a third way: “I don’t want to be the know-it-all here, but I have myself too, for example Talked a lot about it with my father and never thought of a third way, socialism with a human face. “[51] And in an interview with the journalist Arno Luik, Angela Merkel said:” I had finished with socialism. This mixture of alternatives and another form of socialism did not appeal to me. «[52]

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

„Der Kreml setzte jedenfalls auf den vom KGB betreuten Demokratischen Aufbruch. So empfahl Viktor Rykin, der Gorbatschow-Mitstreiter aus der Internationalen Abteilung der KPdSU, einer zu dieser Zeit in Moskau weilenden Delegation der bundesdeutschen FDP, »in Zukunft in der DDR nicht mehr mit den Blockparteien, sondern mit dem ›Neuen Forum‹ und dem ›Demokratischen Aufbruch‹ zusammenzuarbeiten«.[79]

Zum Demokratischen Aufbruch, oder besser gesagt zu Wolfgang Schnur, hatte Angela Merkel schon Anfang Oktober Kontakt. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“In any case, the Kremlin relied on the democratic awakening supervised by the KGB. Viktor Rykin, Gorbachev’s comrade-in-arms from the International Department of the CPSU, recommended to a delegation of the West German FDP, who was in Moscow at the time, “in the future in the GDR no longer with the bloc parties, but with the› New Forum ‹and the› Democratic awakening ‘to work together’. [79]

Angela Merkel was in contact with the democratic awakening, or rather Wolfgang Schnur, at the beginning of October. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

Angela Merkel in GST Uniform - (Society for Sports and Tec… | Flickr

„Angela Merkel gehörte bereits in der Zeit des Mauerfalls zum Demokratischen Aufbruch, eine der Parteien, in die die sowjetischen Reformer ihre Hoffnungen setzten. Ob sie über Günter Nooke, den Freund ihres Bruders, zu der Gruppierung gekommen war, oder direkt über Wolfgang Schnur, der als Synodaler zum Umfeld ihres Vaters gehörte, lässt sich nicht mehr sagen. Vielleicht waren es auch ganz andere Umstände. Schnur jedenfalls hatte sie bereits Anfang Oktober zugearbeitet, also noch bevor dieser Vorsitzender des Demokratischen Aufbruchs geworden war. Am 14. November packte sie in der DA-Geschäftsstelle neue Kopierer und Computer aus Kisten, als sich der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Jürgen Warnke, dort aufhielt. Er hatte den neuen Ost-CDU-Vorsitzenden Lothar de Maizière[1] besucht und traf sich nun mit Wolfgang Schnur und Edelbert Richter.[2] Die Geschäftsstelle war in einer einfachen Wohnung in der Marienburger Straße auf dem Prenzlauer Berg in Ost-Berlin untergebracht. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoss des heruntergekommenen Hauses Nr. 11/12 waren von Schnur beschafft worden. Ehrhart Neubert ist heute davon überzeugt, dass es sich um eine konspirative Wohnung des Staatssicherheitsdienstes gehandelt habe. Er erinnert sich, dass auf einer Art Schreibtisch ein Telefon gestanden habe, dessen Schnur in einer Schublade endete.[3[…]“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“Even at the time of the fall of the Berlin Wall, Angela Merkel was part of the Democratic Awakening, one of the parties in which the Soviet reformers pinned their hopes. It can no longer be said whether she came to the group through Günter Nooke, her brother’s friend, or directly through Wolfgang Schnur, who was a synodal member of her father’s circle. Perhaps the circumstances were completely different. In any case, she had already worked with Schnur at the beginning of October, even before Schnur had become the chairman of the Democratic Awakening. On November 14th she packed new copiers and computers out of boxes in the DA office when the Federal Minister for Economic Cooperation, Jürgen Warnke, was there. He had visited the new Eastern CDU chairman Lothar de Maizière [1] and now met with Wolfgang Schnur and Edelbert Richter. [2] The office was housed in a simple apartment on Marienburger Strasse on Prenzlauer Berg in East Berlin. The rooms on the first floor of the run-down house No. 11/12 had been procured by Schnur. Ehrhart Neubert is convinced today that it was a conspiratorial apartment of the State Security Service. He remembers that there was a telephone on a kind of desk, the cord of which ended in a drawer. [3 […] “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

Wolfgang Schnur: Der Mann, der Angela Merkel entdeckte, ist tot - DER  SPIEGEL
Wolfgang Schnur

Wolfgang Schnur (* 8. Juni1944 in Stettin; † 16. Januar2016 in Wien[1]) war ein deutscher Jurist. Er war in der Deutschen Demokratischen Republik als Rechtsanwalt, u. a. im Umfeld der evangelischen Kirche, tätig. Von 1965 bis 1989 war er Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). In der Wendezeit 1989 war Schnur als Politiker aktiv. Er war Mitbegründer und einige Monate Vorsitzender der Partei Demokratischer Aufbruch.

Mehrere Monate lang galt Schnur als künftiger Ministerpräsident der DDR. Die Offenlegung seiner Stasi-Akte im März 1990, wenige Tage vor der ersten freien Volkskammerwahl, beendete seine politische Karriere: Von 1965 bis 1989 hatte ihn die Hauptabteilung XX des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) als IM „Torsten“ bzw. „Dr. Ralf Schirmer“ geführt. Noch wenige Tage vor den freien Wahlen in der DDR am 18. März 1990 hatte sich Schnur mit seinem Führungsoffizier getroffen. Schnur trat vom Vorsitz des DA zurück und wurde aus der Partei ausgeschlossen. Anschließend erkrankte er schwer. Nachfolger im Amt wurde Rainer Eppelmann.

Schnurs Tätigkeit für die Staatssicherheit erfolgte stets verdeckt. Allgemein bekannt war aber, dass er als Kirchenanwalt über ständige, gute Arbeitskontakte zur SED verfügte. Auch in seiner Zeit als DA-Vorsitzender pflegte Schnur einen engen Kontakt zu Mitarbeitern des MfS.

Merkel in Adlershof

Wolfgang Schnur (born June 8, 1944 in Stettin; † January 16, 2016 in Vienna [1]) was a German lawyer. He worked as a lawyer in the German Democratic Republic, inter alia. active in the context of the Protestant Church. From 1965 to 1989 he was an unofficial employee of the Ministry for State Security (MfS). During the fall of the Wall in 1989, Schnur was active as a politician. He was a co-founder and chairman of the Democratic Awakening Party for a few months.

For several months, Schnur was considered the future Prime Minister of the GDR. The disclosure of his Stasi files in March 1990, a few days before the first free election of the People’s Chamber, ended his political career: From 1965 to 1989, the main department XX of the Ministry for State Security (MfS) had him as IM “Torsten” or “Dr. Ralf Schirmer ”. A few days before the free elections in the GDR on March 18, 1990, Schnur had met with his commanding officer. Schnur resigned from the chairmanship of the DA and was expelled from the party. Then he got seriously ill. Rainer Eppelmann became his successor.

Schnur’s work for the State Security was always undercover. It was generally known, however, that as a church attorney he had constant, good working contacts with the SED. Even during his time as DA chairman, Schnur maintained close contact with employees of the MfS.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Schnur

Naked Panic In Stasi – Stadl – Hundreds Of Fake GSA Websites Are Supposed To Cover Up The Real Website Berndpulch.org

With the help of the Rostock Black-Hat – GSA tools, the Neo-Stasi are trying to cover up the original posts of this blog.

This has been the case for years. But now the action has almost assumed pandemic proportions, a Stasi-GoMoPa-Corona-Nonsense-Blog-Pandemic, so to speak.

Compliments, dear Neo-Stasi troops, there is no better testimony for the effectiveness of this website http://www.berndpulch.org.

For this a big thank you!

And don’t forget: keep producing more nonsense websites.

I have another suggestion: How about plastics and elastics from Zschopau? Or my nonsense is biological?

In this sense. Forward into the abyss of lies!

Angela Merkel: Im Internet am liebsten nackt? | InTouch

A little bedtime treat – keep dreaming …

Sincerely yours

Bernd Pulch

Magister Artium in Journalism, German Studies and Comparative Studies

Juricon – Stasi-GoMoPa – Analyse Samt Auszug der Strafverfahren – Original Dokument

“Klaus-Dieter Maurischat”, Kinderfreund, Zeitreisender und Wundermann

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Insider – Ein STASI-Mord An “Die Bewertung”-Thomas Bremer-EEV-Geschäfts”freund” Eisenhauer

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Eine dunkle Truppe aus Ostberlin und Leipzig treibt weiter ihr Unwesen. Wer mag das bloss sein ?

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Doch der Reihe nach: Könnern, Ostdeutschland –  Es stürzte bei Edlau (Sachsen-Anhalt) ein Kleinflugzeug ab. Der Pilot kam ums Leben. Bei ihren Ermittlungen untersuchen die Kriminalisten jedes Detail besonders gründlich.

Denn der Tote war ein Multimillionär. Ein Geschäftsmann, der umstritten, aber auch sehr erfolgreich war. Ein Mann mit Feinden.

Günter Eisenhauer († 52) war auf dem Weg zu einem Geschäftstermin in Sachen-Anhalt. Er wollte mit seiner Privatmaschine am Vormittag auf dem Flugplatz Merseburg landen.

Doch die einmotorige „Beechcraft Sierra“ stürzte 30 Kilometer entfernt über einem Feld ab.

Der gelernte Altenpfleger und Selfmade-Unternehmer Eisenhauer war seit den 90er-Jahren in der Windpark-Branche aktiv. Seine Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee brachten dem Geschäftsmann Millionen ein. Und viel Ärger.

Denn mehrere frühere Geschäftspartner erstatteten Strafanzeige gegen Eisenhauer, unterstellten ihm, er habe sie um 150 Mio. Euro gebracht. Vor wenigen Wochen eröffnete die Staatsanwaltschaft in Oldenburg ein Strafverfahren gegen den Windpark-Pionier.

Polizeisprecher Marco Kopitz bestätigt auf Anfrage: „Es wird in alle Richtungen ermittelt.“ Auch Sabotage oder ein Suizid schließen die Ermittler nicht aus.

Kopitz: „Nach Aussagen des Luftfahrtbundesamtes wird ein erstes – vorläufiges – Untersuchungsergebnis voraussichtlich in sechs bis acht Wochen vorliegen. Die Obduktion der Leiche soll in dieser Woche erfolgen.“

Die Kripo sucht weiter nach Augenzeugen. Polizeisprecher Kopitz: „Bisher hat sich nur ein Zeuge gemeldet und das ist der Mann, der die abgestürzte Maschine entdeckte.“

Seit dem Tod von Eisenhauer sind 6 Jahre vergangen – OFFIZIELL ohne Erkenntnisgewinn…

Der mysteriöse Tod des “GoMoPa”- und Thomas Bremer-Geschäftsfreundes hat eine bemerkenswerte Beinote.

Der Leipziger “GoMoPa”-IM “Thomas Bremer” weiß vor der Familie von dem “Unglückstod”.

Bei dem Tod durch “Blutvergiftung” im Falle von Heinz Gerlach, wusste dies “GoMoPa” vor allen anderen Medien.

Woher kommt nur dieses prekäre Insiderwissen ?!

Und: Eisenhauer war mutmaßlich zu einem Termin mit Thomas Bremer unterwegs. Ein Rendezvous mit dem Tod ?!

Kein Wunder, dass jetzt EEV-Agitator Thomas Bremer über “Verschwörungstheorien” herzieht.

Das ist keine Theorie. Das ist mutmaßlich die Praxis der Verschwörung mit letalem Ausgang, wie sie  “GoMoPa”- Mastermind und STASI-Oberst Ehrenfried Stelzer in seiner Killer-Bibel “Toxdat” beschreibt: Morde ohne Spuren, die nie aufgeklärt werden können. Eine Spezialität des KGB und der STASI.

Siehe Uwe Barschel u.v.a.



Wie so viele andere mysteriöse Todesfälle auch in jüngster Zeit etc., denen wir uns in Kürze widmen werden, bleibt in der Ära Merkel auch hier die Todesursache ungeklärt…

Und die Aufklärer müssen um Ihr Leben fürchten. Zuvor wird allerdings versucht – wie im Falle Bremer/Eisenhauer die Reputation der Stasi-Gegner zu zerstören und Nebelkerzen zu zünden (Daum vs Pulch) oder falsche Webseiten zu lancieren (berndpulch.com), negative SEO anzuwenden, Hunderte von falschen Webseiten mit angeblichen Stasi-Listen in Google zu platzieren – ein enormer Aufwand nur damit die Seilschaften weiter ihren trüben Geschäften nachgehen können.

Dabei ändert dies im Ergebnis nichts. Die Tage der Stasi-Seilschaften gehen ihrem Ende entgegen, sobald Ihren Opfern klar wird, mit wem sie es in Wahrheit zu tun haben.



Über Thomas Bremer und seine Machenschaften lesen Sie hier mehr:

https://diebewertercom.wordpress.com/2017/01/05/erster-beitrag/



https://www.hoecker.eu/news/schweizer-investor-geht-erfolgreich-gegen-thomas-bremer-von-diebewertung-de-vor

http://verbraucherschutzforum.net/?p=47

Über den mutmasslichen Mord an Günter Eisenhauer:

https://www.bild.de/regional/leipzig/flugzeugabsturz/der-todesflug-des-multimillionaers-42590194.bild.html

P.S. Bremer rühmt sich wohl damit, Geschäftsfelder und Daten von Heinz Gerlach übernommen zu haben.

Cui Bono ?

Quellen – Ein STASI-Mord An “Die Bewertung”-Thomas Bremer-EEV-Geschäfts”freund” Eisenhauer

Doch der Reihe nach: Könnern, Ostdeutschland –  Es stürzte bei Edlau (Sachsen-Anhalt) ein Kleinflugzeug ab. Der Pilot kam ums Leben. Bei ihren Ermittlungen untersuchen die Kriminalisten jedes Detail besonders gründlich.

Denn der Tote war ein Multimillionär. Ein Geschäftsmann, der umstritten, aber auch sehr erfolgreich war. Ein Mann mit Feinden.

Günter Eisenhauer († 52) war auf dem Weg zu einem Geschäftstermin in Sachen-Anhalt. Er wollte mit seiner Privatmaschine am Vormittag auf dem Flugplatz Merseburg landen.

Doch die einmotorige „Beechcraft Sierra“ stürzte 30 Kilometer entfernt über einem Feld ab.

Der gelernte Altenpfleger und Selfmade-Unternehmer Eisenhauer war seit den 90er-Jahren in der Windpark-Branche aktiv. Seine Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee brachten dem Geschäftsmann Millionen ein. Und viel Ärger.

Denn mehrere frühere Geschäftspartner erstatteten Strafanzeige gegen Eisenhauer, unterstellten ihm, er habe sie um 150 Mio. Euro gebracht. Vor wenigen Wochen eröffnete die Staatsanwaltschaft in Oldenburg ein Strafverfahren gegen den Windpark-Pionier.

Polizeisprecher Marco Kopitz bestätigt auf Anfrage: „Es wird in alle Richtungen ermittelt.“ Auch Sabotage oder ein Suizid schließen die Ermittler nicht aus.

Kopitz: „Nach Aussagen des Luftfahrtbundesamtes wird ein erstes – vorläufiges – Untersuchungsergebnis voraussichtlich in sechs bis acht Wochen vorliegen. Die Obduktion der Leiche soll in dieser Woche erfolgen.“

Die Kripo sucht weiter nach Augenzeugen. Polizeisprecher Kopitz: „Bisher hat sich nur ein Zeuge gemeldet und das ist der Mann, der die abgestürzte Maschine entdeckte.“

Seit dem Tod von Eisenhauer sind 6 Jahre vergangen – OFFIZIELL ohne Erkenntnisgewinn…

Der mysteriöse Tod des “GoMoPa”- und Thomas Bremer-Geschäftsfreundes hat eine bemerkenswerte Beinote.

Der Leipziger “GoMoPa”-IM “Thomas Bremer” weiß vor der Familie von dem “Unglückstod”.

Bei dem Tod durch “Blutvergiftung” im Falle von Heinz Gerlach, wusste dies “GoMoPa” vor allen anderen Medien.

Woher kommt nur dieses prekäre Insiderwissen ?!

Und: Eisenhauer war mutmaßlich zu einem Termin mit Thomas Bremer unterwegs. Ein Rendezvous mit dem Tod ?!

Kein Wunder, dass jetzt EEV-Agitator Thomas Bremer über “Verschwörungstheorien” herzieht.

Das ist keine Theorie. Das ist mutmaßlich die Praxis der Verschwörung mit letalem Ausgang, wie sie  “GoMoPa”- Mastermind und STASI-Oberst Ehrenfried Stelzer in seiner Killer-Bibel “Toxdat” beschreibt: Morde ohne Spuren, die nie aufgeklärt werden können. Eine Spezialität des KGB und der STASI.

Siehe Uwe Barschel u.v.a.

Wie so viele andere mysteriöse Todesfälle auch in jüngster Zeit etc., denen wir uns in Kürze widmen werden, bleibt in der Ära Merkel auch hier die Todesursache ungeklärt…

Und die Aufklärer müssen um Ihr Leben fürchten. Zuvor wird allerdings versucht – wie im Falle Bremer/Eisenhauer die Reputation der Stasi-Gegner zu zerstören und Nebelkerzen zu zünden (Daum vs Pulch) oder falsche Webseiten zu lancieren (berndpulch.com), negative SEO anzuwenden, Hunderte von falschen Webseiten mit angeblichen Stasi-Listen in Google zu platzieren – ein enormer Aufwand nur damit die Seilschaften weiter ihren trüben Geschäften nachgehen können.

Dabei ändert dies im Ergebnis nichts. Die Tage der Stasi-Seilschaften gehen ihrem Ende entgegen, sobald Ihren Opfern klar wird, mit wem sie es in Wahrheit zu tun haben.

Über Thomas Bremer und seine Machenschaften lesen Sie hier mehr:

https://diebewertercom.wordpress.com/2017/01/05/erster-beitrag/

https://www.hoecker.eu/news/schweizer-investor-geht-erfolgreich-gegen-thomas-bremer-von-diebewertung-de-vor

http://verbraucherschutzforum.net/?p=47

Über den mutmasslichen Mord an Günter Eisenhauer:

https://www.bild.de/regional/leipzig/flugzeugabsturz/der-todesflug-des-multimillionaers-42590194.bild.html

P.S. Bremer rühmt sich wohl damit, Geschäftsfelder und Daten von Heinz Gerlach übernommen zu haben.

Cui Bono ?

Serie – Die Geheimnisse Der Angela Merkel Enthüllt – The Mysteries of Angela Merkel Exposed – Teil 1 “Die FDJ Sekretärin”

„Doch verlief das erste Leben der Angela Merkel wirklich so, wie es bislang dargestellt wurde? In der schriftlichen Hinterlassenschaft der DDR nach Antworten zu suchen ist mühevoll. Die Unterlagen sind weitgehend vernichtet worden – diejenigen der kirchlichen Weiterbildungsstätte, die der Vater leitete, ebenso wie die der Organisationen, deren Mitglied er war; und auch die Dokumente der FDJ-Gliederungen, denen Angela Merkel angehörte, ob an der Leipziger Karl-Marx-Universität oder an der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Und das wenige, was die DDR überdauert hat, ist oft aus Datenschutzgründen gesperrt. Ähnlich ernüchternd verhält es sich mit den meisten Zeitzeugen. Wer fragt und von ihnen mehr wissen will, als dass sie als Jugendliche bei einer Moskau-Reise eine Langspielplatte der Beatles gekauft hat, stößt oft auf Misstrauen und Zurückhaltung, mitunter sogar auf Angst. Über die zweite Diktatur in Deutschland redet man eben nicht gern. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“But did Angela Merkel's first life really go as it has been portrayed so far? Searching for answers in the written legacy of the GDR is laborious. Most of the documents have been destroyed - those of the church training center that the father directed, as well as those of the organizations of which he was a member; and also the documents of the FDJ organizations to which Angela Merkel belonged, whether at the Karl Marx University in Leipzig or at the Academy of Sciences in Berlin. And the little that survived the GDR is often blocked for data protection reasons. It is similarly sobering with most contemporary witnesses. Anyone who asks and wants to know more about them than when they bought a Beatles long-playing record on a trip to Moscow as a teenager often encountered suspicion and reluctance, sometimes even fear. People don't like to talk about the second dictatorship in Germany. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M." (German Edition).

„Es geht darum, ob sie während der Wende tatsächlich als »verschärfte Seiteneinsteigerin« agierte, wie sie von sich sagt, oder ob ihr politisches Engagement nicht doch folgerichtig war aus ihrer Tätigkeit als Propagandistin der Betriebsgewerkschaftsleitung und als Funktionärin der FDJ-Grundorganisation an der Akademie der Wissenschaften der DDR.
Und schließlich ist da der kometenhafte Aufstieg der unauffälligen Frau im Faltenrock zur Bundesministerin innerhalb nur eines einzigen Jahres. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“


“It is a question of whether she actually acted as a“ tough side entry ”, as she says of herself, or whether her political commitment was not a logical consequence of her work as a propagandist for the works union management and as a functionary of the FDJ basic organization at the academy of the sciences of the GDR. And finally there is the meteoric rise of the inconspicuous woman in a pleated skirt to federal minister within just one year. ” Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

Kanzlerin Merkel im Corona-Urlaub? Pläne jetzt bekannt - doch 2020 ist  alles anders | Politik

„In dieser aufgeheizten Stimmung war Angela Merkel als Propagandistin der FDJ-Grundorganisation am ZIPC tätig. Noch im Januar 1980 war sie dort für Kultur zuständig.[79] Als Walther im Oktober 1980 dann für ein Jahr FDJ-Sekretär am Institut und damit oberster FDJler von ein paar Hundert Mitarbeitern wurde, habe sie zu seinem Führungskreis gehört. »Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda«, sagt Walther[80], wohl wissend, dass sie selbst das heute vehement abstreitet. Aber auch Hans-Jörg Osten sagt es, der im Oktober 1981 für Walther FDJ-Sekretär der Grundorganisation am Institut wurde und damals ebenfalls ein guter Freund von ihr war.[81] Als Beauftragte für Agitation und Propaganda sei sie für das sogenannte Studienjahr zuständig gewesen, beteuern die beiden. »So etwas gab es auch bei der SED, da hieß es genauso«, erinnert sich Walther. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“In this heated mood, Angela Merkel worked as a propagandist for the FDJ basic organization at ZIPC. In January 1980 she was responsible for culture there. [79] When Walther then became FDJ secretary at the institute for a year in October 1980 and thus the top FDJ member of a few hundred employees, she was part of his management team. "Angela Merkel was the secretary for agitation and propaganda," says Walther [80], knowing full well that she herself vehemently denies that today. But Hans-Jörg Osten also says it, who in October 1981 became FDJ secretary of the basic organization at the institute for Walther and was also a good friend of hers at the time. As the representative for agitation and propaganda, she was responsible for the so-called academic year, the two assert. "There was something like that at the SED too, it was called the same," recalls Walther. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)."

„Angela Merkel will damit nichts zu tun gehabt haben. Sie sagt: »Einer von denen, die damals in der FDJ-Gruppe dabei waren, behauptet immer wieder, ich hätte Agitation und Propaganda betrieben … Agitation und Propaganda? “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

"Angela Merkel does not want anything to do with it. She says: “One of those who were in the FDJ group at the time kept claiming that I was doing agitation and propaganda ... Agitation and propaganda? “


Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)." 



„Neben Walther und Osten sieht auch Günther Krause das ganz anders. Der spätere CDU-Verkehrsminister reagierte vor ein paar Jahren mitunter noch emotional, wenn er darauf angesprochen wurde. Sie sei zweifellos Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen. »Sie hat dort nicht die idealistische Weltanschauung der CDU propagiert, sondern Marxismus-Leninismus (…) Agitation und Propaganda, da ist man verantwortlich für die Gehirnwäsche im Sinne des Marxismus. Das war ihre Aufgabe, und das war keine Kulturarbeit. Agitation und Propaganda, das war die Truppe, die alles, was man in der DDR zu glauben hatte, in die Gehirne der Leute abzufüllen hatte mit allen ideologischen Tricks«, sagt Krause. »Und was mich ärgert an dieser Frau, ist schlicht und einfach der Sachverhalt, dass sie nicht zugibt, in der DDR eine Systemnähe gehabt zu haben. Sie war fachlich nicht unverzichtbar an der Akademie der Wissenschaften. Sie war aber durchaus nutzbar als Pfarrerstochter im Sinne des Marxismus-Leninismus. Und das verdrängt sie. Das ist aber die Wahrheit.«[85]“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“
“In addition to Walther and Osten, Günther Krause also sees it very differently. The later CDU transport minister sometimes reacted emotionally when asked about it a few years ago. She was undoubtedly the secretary for agitation and propaganda. »There she did not propagate the idealistic worldview of the CDU, but Marxism-Leninism (...) agitation and propaganda, one is responsible for the brainwashing in the sense of Marxism. That was their job, and that wasn't cultural work. Agitation and propaganda, that was the troop that had to pour everything that one had to believe in the GDR into the brains of the people with all kinds of ideological tricks, «says Krause. “And what annoys me about this woman is, quite simply, the fact that she does not admit that she was close to the system in the GDR. It was not technically indispensable at the Academy of Sciences. But she could be used as a pastor's daughter in the sense of Marxism-Leninism. And that suppresses them. But that is the truth. "[85]"

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)."

„Als Hans-Jörg Osten sie als Frauenministerin an einem Sonntagabend zu Beginn der Neunzigerjahre in der Talkshow »Talk im Turm« sah, musste er sich anschließend in einem Leserbrief an die Tageszeitung Neues Deutschland den Frust von der Seele schreiben. »Ich finde es erschreckend, in welchem Maße sich ein Mensch in wenigen Jahren verändern kann«, schrieb er.[91] »Bis 1987 war ich an einem Berliner Akademie-Institut beschäftigt. An diesem Institut gab es eine rührige FDJ-Leitung mit einer Sekretärin für Agitation und Propaganda, jener heutigen Frau Minister. Frau Merkel organisierte FDJ-Studienjahre, in denen eifrig darüber diskutiert wurde, wie dieser DDR-Sozialismus noch besser und vollkommener zu machen sei.“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“When Hans-Jörg Osten saw her as Minister for Women on a Sunday evening at the beginning of the 1990s on the talk show“ Talk in the Tower ”, he then had to write a letter to the editor of the daily newspaper Neues Deutschland to get rid of his frustration. "I find it frightening to what extent a person can change in a few years," he wrote. [91] “Until 1987 I was employed at an academy institute in Berlin. At this institute there was an active FDJ leadership with a secretary for agitation and propaganda, today's Minister. Ms. Merkel organized FDJ study years in which there was eager discussion about how this GDR socialism could be made even better and more perfect. "

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)." 

„Angela Merkel war jedoch nicht nur FDJ-Propagandistin, wie die Angehörigen der Grundorganisation im SED-Jargon damals genannt wurden. Was bislang im Verborgenen lag: Sie gehörte auch der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) der Akademie an. Die Einheitsgewerkschaft Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB) gliederte sich in Unternehmen, Krankenhäusern und Verwaltungen in von der SED kontrollierte betriebliche Grundorganisationen. Im Mittelpunkt der Arbeit der BGL standen die Arbeitsorganisation, die Verteilung von Ferienplätzen, aber auch die ideologische Schulung. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“Angela Merkel was not just an FDJ propagandist, as the members of the basic organization were called in SED jargon at the time. What was previously hidden: She was also a member of the Academy's works union management (BGL). The unified trade union Free German Trade Union Federation (FDGB) was divided into companies, hospitals and administrations in basic company organizations controlled by the SED. The focus of the work of the BGL was on work organization, the distribution of vacation spots, but also on ideological training. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)."

FORTSETZUNG FOLGT

DDR-Geheimpolizei – So Arbeitet die STASI – Brandaktuell – Sie Sind Immer im Geschäft

Die SED schuf mit dem Ministerium für Staatssicherheit einen Überwachungsapparat in der DDR. Die “Stasi” hatte den Auftrag, über alles Bescheid zu wissen. Wer einmal unter Verdacht geriet, wurde genauestens kontrolliert – jenseits von Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten. Um verdächtige Bürger zu observieren, setzte die Stasi Wanzen und Kameras ein, kontrollierte Post und Telefon und durchsuchte Wohnungen. Der Staatssicherheitsdienst hatte aber auch die Befugnis, Menschen zu verhaften und zu verhören. Neben den hauptamtlichen Stasi-Mitarbeitern gab es auch inoffizielle Mitarbeiter, die verdeckt arbeiteten. Ob es auch Spitzel im eigenen Umfeld gab? Auf diese Frage kann heute der Einblick in die Stasi-Akten BEDINGT eine Antwort geben…

Auf dieser Seite indes haben Sie die Namen von 99% aller Stasi-Agenten.

GoMoPa4Kids – Reminiszenz In der “Welt” – “Kinderpornographie: Stasi erpresste Politiker”

Kinder-Sexualaufklärung” unter falscher Flagge – “GoMoPa 4 Kids” – Over and  Out ! – BERNDPULCH.ORG – BERND-PULCH.ORG – TOXDAT, STASI List, STASI  SLEEPER List, KGB List, BDVP List, STASI Names A-Z, DDR-EAST

https://www.welt.de/print-welt/article378210/Kinderpornographie-Stasi-erpresste-Politiker.html

Kinderpornographie: Stasi erpresste Politiker

Veröffentlicht am 10.02.2003 | Lesedauer: 2 Minuten

Von Dirk Banse, Michael Behrendt

Ex-Geheimdienst-Offizier stellt Verbindung zum Fall des vermissten Berliner Jungen Manuel her

“Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR hat mit Kinderpornografie einflussreiche Persönlichkeiten in Westeuropa erpresst. Das erklärt der ehemalige Verbindungsoffizier zwischen dem früheren sowjetischen Geheimdienst KGB und dem MfS, Wanja Götz, in einer eidesstattlichen Versicherung, die dieser Zeitung vorliegt. „Zu den Erpressten gehören Politiker, Richter und Industrielle, von denen einige nach wie vor Einfluss in den westlichen Demokratien haben. Nach dem Fall der Mauer hat das ehemalige Stasi-Netzwerk die geheimdienstlichen in finanzielle Interessen umgewandelt. Eine Schlüsselrolle spielte Rainer Wolf, der Vater des noch immer vermissten Berliner Jungen Manuel Schadwald“, berichtet der in Berlin lebende Götz.

Nach Recherchen dieser Zeitung hat auch der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet. „Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem CIA zugespielt wurde. Der belgische Geheimdienst wäre gut beraten, diese Unterlagen gründlich auszuwerten“, sagt der ehemalige Geheimdienstkoordinator der Regierung Kohl, Bernd Schmidbauer (CDU). Die CIA hatte sich in den Wendezeiten Material über die Spionageabteilung der Hauptverwaltung Aufklärung des MfS sichern können. Wegen der Brisanz der darin enthaltenen Informationen auch über westeuropäische Politiker werden diese Unterlagen nach wie vor der Öffentlichkeit vorenthalten. Lediglich Geheimdienste durften in die von der CIA gefilterten Berichte Einsicht nehmen. Nach Expertenmeinung erklärt das, warum die Ermittlungsbehörden sowohl den Fall Dutroux als auch das Verschwinden von Manuel bislang nicht klären konnten. Der seit 1993 vermisste Junge wurde nach Zeugenaussagen ins niederländische Kinderporno-Milieu verschleppt.

Sein Vater Rainer Wolf, ein in der DDR-Friedensbewegung eingesetzter Stasi-Mitarbeiter, war bereits vor Jahren in den Verdacht geraten, seinen Sohn selbst ins Kinderporno-Milieu verbracht zu haben. Der ehemalige KGB- und Stasi-Agent Wanja Götz, dessen Deckname „Grigori“ sich auch in den Stasi-Akten über Rainer Wolf wieder findet, erklärt in seiner eidesstattlichen Versicherung: „Ich hatte den Auftrag vom DDR-Geheimdienst, diesen Mann psychologisch einzuschätzen. Erst viel später erfuhr ich, dass Wolf nach seiner von der Stasi inszenierten Übersiedlung in die BRD 1984 im Auftrag der Auslandsspionage des DDR-Geheimdienstes mit Kinderpornografie Westeuropäer erpresst hat.“ Die Kinder habe sich das MfS aus DDR-Heimen geholt.”

QUELLE: WELT

Darum Hat Das Stasimuseum Die Geplante Wiedereröffnung Abgesagt: Datenwut

Merkel in Stasi-Gedenkstätte: Die Gegenwart ist Geschichte - Politik -  Tagesspiegel
Merkel vor Ort in der Stasi-Gedenkstätte…Weiss Jemand Zuviel Über IM Erika ?

Das Stasimuseum in Berlin-Lichtenberg sagt die geplante Wiedereröffnung ab. Das Stasimuseum im Haus 1 der ehemaligen Stasizentrale in Berlin-Lichtenberg wird nicht, wie geplant, am Karfreitag öffnen. Der Grund ist die kürzlich erlassene Corona-Verordnung. Die neuen Vorschriften machen in der Summe den Betrieb des Museums am historischen Ort der ehemaligen Zentrale der Staatssicherheit der DDR unmöglich.

In den vergangenen Wochen hat das Stasimuseum sein Hygienekonzept weiterentwickelt, die gesamte Ausstellungsfläche ist mit einem Leitsystem ausgestattet, seine Mitarbeiter sind geschult und in Zusammenarbeit mit einer internationalen Buchungsplattform wurde der Start eines Online-Ticketverkaufs vorbereitet. 

Die Einrichtung einer „Vor-Ort-Test-Station“ oder das Abfragen von Gesundheitsdaten und die Sammlung persönlicher Informationenam ehemaligen Arbeitsplatz des Stasi-Generals Erich Mielke und tausender Stasi-Offiziere ist für das Stasimuseum nicht akzeptabel. 

Jörg Drieselmann, Geschäftsführer des Stasimuseums: „Gerade uns als Stasimuseum stünde es schlecht zu Gesicht, am Eingang zum Museum Informationen zu sammeln, die eigentlich der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen. Unser Museum wurde von Menschen gegründet, die am 15. Januar 1990 die Stasizentrale besetzten und am Ort der Angst einen Ort des Austauschs und der Offenheit aufbauten. Das Stasimuseum informiert über die SED-Diktatur und wirbt damit für den freiheitlichen Rechtsstaat. Wir freuen uns darauf, das Stasimuseum mit einer spannenden Sonderausstellung zu öffnen, sobald es die Umstände wieder zulassen.“

Der unheimliche Einfluss von Ex-Stasi-Leuten

Das Ministerium für Staatssicherheit, kurz: Stasi, war in der DDR die zentrale Institution zur Überwachung der Bevölkerung. Die Mitarbeiter der Stasi wurden gefürchtet – vor allem deshalb, weil sie meistens im Geheimen operierten. Heute ist das alles Geschichte. Wirklich? Wir zeigen, welchen Einfluss ehemalige Stasi-Leute teilweise immer noch haben …

Video – Geheimnisse der Stasi – Gegen den Klassenfeind

Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR: Es ist nicht nur eine Behörde – es ist ein ganzes Imperium. Geheimpolizei und Nachrichtendienste in einer einzigen Institution. Die Staatssicherheit durchdringt die Gesellschaft komplett. Ihre Informanten sind überall. In Gerichten und Behörden, am Arbeitsplatz, in der eigenen Familie – in Ost, aber auch in West. Wie die Stasi zu dem geworden ist, zeigt “Feind ist, wer anders denkt – Geheimnisse der Stasi”.

GoMoPa – Stasi – KGB – Toxdat – Ehrenfried Stelzer – Resch – Alles Dr. Mabuse Oder Was ?

GoMoPa – Financal “Intelligence Service” oder was ? Resch in Moskau 1989 oder was ? Stelzer Autor von “Toxdat” oder was ?

Stelzer bei Resch Verein Boss oder was ? Gerlach tot oder was ? Gerlach Blutvergiftung oder was ? Fondsinitiator Günter Eisenhauer mit Flugzeug abgestürzt oder was ? Ibiza Video Drahtzieher bei Resch – Kooperation bei “Anlegerschutz” oder was ?

Alles Dr. Mabuse oder was ?

Beware of the Fake Stasi Lists of the Neo-Stasi – Visit berndpulch.org

MUTMASSLICHER GOMOPA-DRAHTZIEHER DR JOCHEN RESCH AUF DER WARNLISTE VON STIFTUNG WARENTEST

https://www.test.de/Anlegeranwalt-Etwas-zu-vielseitig-5662824-0/

ALLES DR MABUSE ODER WAS ?!

Gomopa-Stasi-Opfer: “Darum ist Jochen Resch der erfundene “GoMoPa”-Goldman und Manfred Resch der erfundene “Morgenstern”

Hallo Herr Pulch,

KGB-Spion Jochen Resch war 1989 monatelang in Moskau, einerseits aus Angst andererseits, um seine neue Rolle vorzubereiten. Dann hat er mit Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer die deutsch-russische Gesellschaft gegründet und parallel dazu Gomopa den Financial Intelligence Service, Intelligence steht für Geheimdienst wie Insider genauestens bestätigen können. Anschließend wurde Stelzer Reschs Strohmann bei der DIA und Maurischat Reschs Strohmann bei Gomopa.

Der Luca-Brasi-Brutalo der Gomopa hat keinerlei Bildung, ist wie “eine Flasche leer”, kann kein Englisch und keine Orthographie und ist leicht lenkbar für seinen Führungsoffizier Resch.

Hier die bekanntesten Artikel bei denen GoMoPa OFFEN mit Resch zusammenarbeitete:

Das hat Resch aus der “GoMoPa”-Suchanfrage löschen lassen: Über 300 Treffer zu dem Suchbegriff “Resch beweisen, dass Jochen Resch “Goldman”  und Manfred Resch “Morgenstern sind – zudem kann “CEO” Maurischat kein Wort Englisch…

Resch Die Akte Schreibtisch5 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

“Jochen Resch alias “Goldman” beim Schreiben”,…sagen die Opfer

manfred resch5 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

“Manfred Resch alias “Morgenstern”, sagen die Opfer

 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

“CEO” mit dem angeblichen Namen Klaus Maurischat bzw. Siegfried Siewert  kann kein Wort Englisch und ist Legastheniker

Hier die Mail des Opfer-Informanten “Deep Throat”:

Liebe Mit-Opfer

hier eine Aufstellung der Treffer mit dem Namen “Resch” in der Datenbank der ffingierten “Goldman, Morgenstern und Partner”.

Wir haben dies archiviert. Inzwischen wurden viele Links zur Verschleierung gelöscht:

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Mittwoch, 16. Februar 2011, 17:45

Forenbeitrag von: »Anlegeranwalt«

DIG will weiterhin Geschäftsfeld auf erneuerbare Energien erweitern

…iken für den Anleger birgt. „Wir können unseren Mandanten und den Anlegern der DIG aufgrund der dürftigen Informationslage seitens der Geschäftsführung nur raten, der Änderung des Gesellschaftszwecks nicht zuzustimmen“ erklärt Rechtsanwalt Manfred Resch von der Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte. „Die Anleger werden über die neue Anlagestrategie völlig im Dunkeln gelassen“. Wichtig: Die jetzt durchgeführte Abstimmung findet im Umlaufverfahren statt und ist in jedem Fall beschlussfähig, egal…

   

Mittwoch, 16. Februar 2011, 17:43

Forenbeitrag von: »Anlegeranwalt«

DIG will Geschäftsfeld auf erneuerbare Energien erweitern

…ist ist aufgrund der vergangenen Feiertage und den fehlenden Informationen viel zu kurz bemessen. „Wir können den Anlegern der DIG Premium Select GbR und der DIG Premium Select GbR 2 letztendlich nicht zur Erweiterung des Geschäftsfeldes der DIG auf die „erneuerbaren Energien“ raten“, so Rechtsanwalt Manfred Resch…

   

Mittwoch, 9. Februar 2011, 19:57

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Mal ganz ehrlich …

… FIRMEN AUFLISTEN g”gerd198x” wehe Du vergisst eine – alter STASI -Schreiber about 1 hour ago via web # Jay 6:22 pm DEADLY CONVEYOR BELT AHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA DU STASI NULL about 1 hour ago via web # Nach SJB-GoMoPa-Opfer.Infos ist der Mann hinter Resch: Ehrenfried Stelzer-Stasi-Agent und Leiter der Kriminalistik-Abt. Berliner Uni-Ost about 1 hour ago via web # Jochen Resch, Klaus Maurischat, Stasi-Oberst Stelzer und Dioxin-Mischer Sievert, was haben Sie gemeinsam ? about 1 hour ago via web # Tät…

   

Freitag, 28. Januar 2011, 13:15

Forenbeitrag von: »Berlin-Insider«

DKB Bank – Berliner Immobilienverkäufer-Szene nervös!

… gehört zu einem Haus in Berlin Spandau, in dem mehrere ähnliche Wohnungen an Ahnungslose verkauft worden sind. … mit Resch auch in diesen Fällen einigen wird, kann der Anwalt aber noch nicht bestätigen. Dass das nicht sofort und auch nicht öffentlich geschehe, sei angesichts der Gesamtsumme verständlich … So in dem Beitrag in der Zeit: http://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2011-0…hrottimmobilien Ich habe heute gehört das für interessante Unterlagen mittlerweile Beträge von bis zu 20.000 Euro …

   

Donnerstag, 20. Januar 2011, 06:55

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

LICON Unternehmensgruppe – LICON Wohnbau GmbH – Leipzig

…tebank, kurz APO Bank genannt. Verwiesen wurde auf die Rolle der von der Licon beherrschten Medicon Immobilien GmbH, die von der Licon AG 15% Vermittlungsprovisionen erhalten und davon 6% – 8% an die Apo Bank weiter geleitet habe soll. Der Kanzlei Resch Rechtsanwälte liegen nunmehr Unterlagen vor, die belegen, dass die Beratungen von Apo Bank Kunden nicht etwa durch Anlageberater der Medicon Immobilien GmbH durchgeführt worden sind, sondern vielmehr die Beratung der Bestandskunden der Apo Bank du…

   

Samstag, 25. Dezember 2010, 10:27

Forenbeitrag von: »Korrespondent«

Resch Anwälte reichen Klage gegen Volkssolidarität ein

Lesen Sie bitte auch den Bericht über die Musterklage, die die Kanzlei Resch Anwälte aus Berlin gegen die Volkssolidarität am 9. Dezember 2010 eingereicht hat. Resch Anwälte reichen Klage gegen Volkssolidarität ein

   

Dienstag, 21. Dezember 2010, 09:05

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Debi Select Fonds

…einandersetzung mit dem Wortlaut der Gesellschaftsverträge als auch mit der einschlägigen Rechtsprechung vermissen. II. Zur Debi Select classic Fonds 2 GmbH & Co. KG Was den Fonds Debi Select classic Fonds 2 GmbH & Co. KG betrifft, bei dem Herr RA Resch die fehlende Eintragung der Anleger in das Handelsregister kritisiert und hieraus eine Haftung nach § 176 HGB herleiten möchte, ist festzuhalten, dass die Anleger nach dem vorgesehenen Fondskonzept zu keinem Zeitpunkt im Handelsregister eingetrag…

   

Dienstag, 21. Dezember 2010, 08:33

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Was andere Rechtsanwälte so von sich geben

Eine interessante Aufstellung zu weiteren Beiträgen und Hinweisen zu der hier beschriebenen Heli GmbH aus Leipzig finden Sie auch hier: Resch Rechtsanwälte Resch Rechtsanwälte II SGK Anwalt24 HEE Rechtsanwälte Sammelklage Online Schrottimmobilien Aktuell Immobilienbetrug Info

   

Sonntag, 10. Oktober 2010, 11:21

Forenbeitrag von: »GM&P Mod. Team«

Erneut Prozessniederlage in Leipzig

…reise in Leipzig ist der Weiterverkauf nach zehn Jahren mit Gewinn völlig illusorisch. Die Wohnungen sind „Schrottimmobilien“, die ihren Preis nicht wert sind. So die Definition, die sich unter Anlegerschützern seit geraumer Zeit eingebürgert hat. Resch Rechtsanwälte haben bereits mehrfach Zwangsvollstreckungen durch Gerichtsbeschluss gestoppt. Seit einiger Zeit gehen die Geschädigten zum Gegenangriff über. Eine Vielzahl von Klagen sind in der Vorbereitung oder auch schon beim Landgericht in Leip…

   

Donnerstag, 2. September 2010, 20:50

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Verbraucherschutz ist unwichtig – Schützt die Abzocker

Die Politik hat nicht begriffen, wie wichtig Verbraucherschutz ist – schreibt die ZEIT Zitat “Die Blamage geht weiter” – so überschrieb Finanztest Mitte Juli 2010 seine jüngste Untersuchung zur Qualität der Bankberatung in Deutschland. Der Staat fordert von den Bürgern private Vorsorge und hat trotz der Krise nicht begriffen, wie wichtig ein wirksamer Verbraucherschutz in der Finanzberatung ist. Noch immer werden Schrottimmobilien an ahnungslose Anleger verkauft, noch immer werden Kunden risikor…

   

Donnerstag, 2. September 2010, 14:46

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

DKB mit Riesenproblemen! Angepumpt und abgezockt?

…dubiosen Strukturvertrieben. “Wir gehen davon aus, dass die DKB Kredite in Höhe von 1,5 bis drei Milliarden Euro im grauen Immobilienmarkt vergeben hat und zwar vorrangig an Klein- und Mittelverdiener”, sagt der Berliner Anlegerschutzanwalt Jochen Resch. Die Leute mussten keinerlei Eigenkapital bereitstellen, sondern wurden dazu verführt, eine Vollfinanzierung in Anspruch zu nehmen – ähnlich wie die Immobilienfinanzierungen in den USA, die erst die Kleinverdiener, dann Amerika und schließlich die…

   

Freitag, 6. August 2010, 17:34

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Immovaria GmbH – Steuern sparen – denkmalgeschützte Immobilien in Ostdeutschland

…after: Herr Ralph Distler EURO Convent AG, Nürnberg Zitat Die Euro Convent ist ein Bauträger und verkauft denkmalgeschützte Immobilien… Für den Vertrieb schaltet die EC Euro Convent externe Vertriebe ein, so unter anderen die Berliner Firma R&R First Concept und die sächsische DVO (Die Vermögens Optimierer). Beide Vertriebe nutzen die verbotene Akquisitionsmethode mit dem kalten Anruf per Telefon. “Tatwaffe Telefon” hat die Verbrauchszentrale Berlin dieses Werkzeug genannt. * Auszug: RA Resch

   

Freitag, 6. August 2010, 08:57

Forenbeitrag von: »extrabreit«

BGH: BADENIA Bausparkasse erneut rechtskräftig verurteilt

Was lange gährt wird endlch gut. Glückwunsch Herr Resch http://www.immofrust.de

   

Donnerstag, 5. August 2010, 16:11

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

BGH: BADENIA Bausparkasse erneut rechtskräftig verurteilt

Die Deutsche Bausparkasse Badenia wurde in drei von Resch Rechtsanwälten vertretenen Fällen rechtskräftig zum Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt. Der Bundesgerichtshof wies die Nichtzulassungsbeschwerden der Badenia gegen die Berufungsurteile des Oberlandesgericht Karlsruhe mit Beschlüssen vom 13. Juli (Aktenzeichen XI ZR 71/09, XI ZR 72/09, 73/09) zurück. Die von der Kanzlei Resch Rechtsanwälte vertretenen Anleger erwarben Ende der neunziger Jahre zu Steuersparzwecken Immobilien in Wup…

   

Mittwoch, 4. August 2010, 15:46

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

BGH bestätigit Bankenhaftung bei Innenprovision

…ichkeiten, um Schadenersatzansprüche gegen die finanzierende Bank zu begründen. Bei der Einsichtnahme in die internen Unterlagen der Firma SAFIN aus Berlin, einem Vertriebsunternehmen für Eigentumswohnungen verschiedener Verkäufer, hat die Kanzlei Resch Rechtsanwälte festgestellt, dass in den dort vorgefundenen mehr als 1.500 Fällen, Provisionen zwischen 10% und 20% des Kaufpreises vom Verkäufer an die SAFIN gezahlt worden sind, ohne dass der Erwerber hierüber aufgeklärt worden wäre. Die SAFIN wa…

   

Dienstag, 27. Juli 2010, 16:21

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

Deutsche Bank – Rahmenvereinbarungen für Wertpapiergeschäfte

…lichen Regelung des BGB hat aber die Bank dem Kunden das Erlangte aus der Geschäftsbesorgung herauszugeben, somit auch die erhaltene Rückvergütung. Dieses Recht will die Deutsche Bank nunmehr ihren Kunden durch die „Rahmenvereinbarung für Wertpapiergeschäfte“ abschneiden. „Wir können daher nur ausdrücklich dazu raten, diese Vereinbarung nicht zu unterschreiben und zunächst anwaltlich überprüfen zu lassen“, so Rechtsanwalt Jochen Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 14:33

Forenbeitrag von: »Struckischreck«

Zauberei…

…ubar. Causa Ich glaube, dass Sie noch nicht einmal ein Durchschnittsvermittler sind und hoffe inständig für Sie, dass Sie dieses Produkt nicht vermitteln. Denn anderenfalls werden Sie in absehbarer Zeit Post z.B. von diesem Rechtsanwalt http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-307-Jochen-Resch.aspx erhalten, der Ihnen Schadensersatzklagen um die Ohren hauen wird, dass es nur so raucht. Als Vermittler sind Sie verpflichtet, die angebotenen Produkte auf Plausibilität zu prüfen und dabei auch kritische …

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Creuzigerstr. 14

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Melscherstrasse 1

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Georg-Schwarz-Str. 200

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Wittstockstr. 6

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Glauchau, Auestrasse 51

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Luetzner Str. 49

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Elisabethstr. 22

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Plaussiger Str. 31

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Josephstr. 18

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Dantestr. 6

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Merseburger Str. 15

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Alte Salzstrasse 17,19

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Luetzner Str. 78

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Klasingstr. 44 b

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Dimpfelstr. 31

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Merseburger Str. 32

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Grassdorfer Strasse 8

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Achtung – Schrottimmobilie – Rosswein, Gartenstrasse 30

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Aurelienstrasse 35

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mariannenstr. 113

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Geisselstr. 14

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Dimpfelstr. 33

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mierendorffstr. 22

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Guthsmuthsstr. 3

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Baumannstr. 5

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mariannenstr. 119

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Schulze-Delitzsch-Str. 39

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Achtung – Schrottimmobilie – Aue, Rudolf-Breitscheid-Str. 49

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Lange Reihe 23

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Edlichstr. 20

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Oelssnerstr. 4

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Guthsmuthsstr. 5

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Bennigsenstr. 18

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mariannenstr. 13

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Georg-Schwarz-Str. 159

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Chemnitz, Sonnenstrasse 76

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Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Lindenthaler Hauptstr. 70

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Edlichstr. 25

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Panitzstrasse 7

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Guthsmuthsstr. 7

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Bernhardstr. 44

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mariannenstr. 66

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Georg-Schwarz-Str. 167

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Ungerstr. 16

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Frankonia Wert AG

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Ludwigstr. 86

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Edlichstr. 30

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Pater-Gordian-Str. 80

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Hermann-Liebmann-Str. 103

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Montag, 19. Juli 2010, 14:11

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

Heli GmbH Leipzig droht mit Zwangsvollstreckung

…ben werden bzw. weitere Zwangsvollstreckungsmaßnahmen verhindert werden. „In allen Fällen haben wir für unsere Mandanten Vollstreckungsabwehrklagen eingereicht. Die Zwangvollstreckung wurde vorläufig eingestellt“, erklärt dazu Anlegeranwalt Jochen Resch von der Berliner Kanzlei Resch Rechtsanwälte. Das waren bisher acht Fälle vor den Landgerichten in Halle, Berlin, Braunschweig , Dresden, Mühlhausen, Rostock und Görlitz. In der Folge trat die Heli dann vom Kaufvertrag zurück. Die Entscheidungen d…

   

Mittwoch, 7. Juli 2010, 15:17

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

BGH: Bahnbrechendes Urteil für Erwerbermodelle

…ist noch angenommen werden, stehe diese Auffassung in klarem Widerspruch zu den Regelungen des § 146 BGB. Die Annahme des Angebotes ist also danach nicht mehr möglich. „Bei den rund zwei tausend Fällen, die wir in der Kategorie „Schrottimmobilien“ jährlich annehmen, werden wir eine Vielzahl derartiger Konstellationen finden“, erklärt dazu Anlegeranwalt Jochen Resch…

   

Dienstag, 6. Juli 2010, 14:19

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

Omikron Immobilien GmbH insolvent

…urde meist versprochen, dass sich der Erwerb der Wohnung durch die steuerlichen Vergünstigungen und den Mieteinnahmen fast von alleine rechne. Nach 10 Jahren werde man die Wohnung mit Gewinn verkaufen. Die Wohnungen wurden regelmäßig über die DKB finanziert. Vermittler war Thomas Friese, lange Zeit „Partner der DKB“. In dieser Konstellation haben Resch…

   

Dienstag, 6. Juli 2010, 10:24

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

UVBD GmbH – Unabhängige Verbraucherberatung Deutschland – DID Deutscher Informationsdienst – Direkt Invest Deutschland

…itat Die Marketingmethoden erinnern an die des mittlerweile verstorbenen Reno Clemann. Anleger sollen sich an dubiosen Anlagen beteiligen Ganz vorne Jaqueline Lemke, die Witwe von Reno Clemann, der sich nach der Heirat auch Reno Lemke nannte. * RA Resch Group “UVBDgeschaedigte” Zitat Der Geschäftsführer der UVBD (Hannover) ist ebenfalls Geschaftsführer der Prime Estate GmbH in Berlin und der WKVI in Düsseldorf. Diese Veröffentlichung bedeutet nicht, daß gegen den / die Genannten irgendwelche Vorw…

   

Samstag, 29. Mai 2010, 05:37

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Neue Pfandpflicht ebnet Dose den Rückweg

…der Getränke und eine längere Haltbarkeit. Für Penny selbst brächten Dosen den Vorteil, leichter stapelbar, stabiler und kompakter zu sein. Daneben hätten die Hersteller viele Kritikpunkte an Getränkedosen aus den 90er Jahren korrigiert. Vor 2003 wurden in Deutschland acht Milliarden Dosen pro Jahr verkauft. (Ag) “Kundenwunsch” oder ?: Zitat “Der Handel sitzt auf Pfandgeldern in Milliardenhöhe, die nicht eingelöst wurden”, sagt Jürgen Resch…

   

Mittwoch, 5. Mai 2010, 13:55

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Flaschenpfand: Profifälscher wollen Kasse machen

…er Kampagne wollen die Deutsche Umwelthilfe (DHU) sowie Vertreter des Getränkehandels erneut auf die Vorteile von Mehrweg-Flaschen hinweisen. Diese schonten Ressourcen, vermieden Müll und schonten die Umwelt, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch am Mittwoch in Berlin. Zugleich warf er den Herstellern von Einweg-Plastikflaschen vor, ihre Verpackungen mit Studien schön zu rechnen. Diese Ökobilanzen hielten einer kritischen Überprüfung jedoch nicht stand. Beispielweise tauchten in der jüngst…

   

Donnerstag, 29. April 2010, 06:33

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Deutschland soll zum Leitmarkt für Elektromobilität werden

Vor einer Verschwendung von Steuergeldern zur Förderung von Elektroautos hat die Deutsche Umwelthilfe gewarnt. Der Bundesgeschäftsführer der Organisation, Jürgen Resch, sagte der “Berliner Zeitung”, wegen der Batterietechnik seien Elektrofahrzeuge zu teuer und hätten außerdem eine zu geringe Reichweite. “Das Elektroauto wird auf absehbare Zeit kein Massenprodukt”. Die Bundesregierung solle daher bei dem für kommenden Montag geplanten Gipfeltreffen mit Industrie und Wissenschaft keine weiteren För…

   

Dienstag, 9. März 2010, 09:58

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

DKB finanzierte dubiose Immobiliengeschäfte

…pelt so hoch. Das war der R+R First Concept Vertriebs „ohne jede Frage bekannt“, heißt es im Urteil. DKB in der Pflicht Wegen der mehr als doppelt so hohen monatlichen Raten gerieten die Anleger in finanzielle Schwierigkeiten. Sie bevollmächtigten Resch Rechtsanwälte in Berlin und verklagten die DKB auf Schadenersatz. Das Landgericht Berlin gab ihnen Recht. Da die DKB allein im Dardanellenweg und in der Rixdofer Straße für 14 Anleger Wohnungen finanzierte, habe sie mit der R+R First Concept insti…

   

Sonntag, 14. Februar 2010, 19:47

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

DKB Bank – R&R First Concept – und der Immobilienverkauf

… der Eigentumswohnung verlangen. Die DKB hat bis zum Frühjahr 2009 über Vertriebe verkaufte Eigentumswohnungen in Milliardenhöhe finanziert. „Wir haben fast tausend DKB Finanzierungen für unsere Mandanten recherchiert“, erklärt Rechtsanwalt Jochen Resch, „Regelmäßig ist davon auszugehen, dass die Wohnungen im Falle des Weiterverkaufes nicht einmal die Hälfte der aufgenommenen Darlehenssumme erbringen. Eine gigantische Immobilienblase.“ Die DKB hat für den Vertrieb ihre Kredite teilweise dieselben…

   

Montag, 4. Januar 2010, 11:50

Forenbeitrag von: »Jinai«

TK immobilien Berlin

…ge mir sagt , das er finanziell am ende sei , kann er doch seien Akten packen und mal eben in ein anderes Büro umziehen … hat er das alleine gemacht oder kostet ihm das kein Geld? Unsere Wohnung , für die wir 185000 € bezahlt haben , ist laut RA Resch gerade mal zwischen 60000 – 70000 € wert … wenn überhaupt !! Gekauft im Mai 08 , seitdem leerstand … versprochene Renovierung , Sanierung , bis heute nichts zu sehen .die Wohnung konnten wir auf Druck hin auch erst im August 09 besichtigen. Mi…

   

Dienstag, 29. Dezember 2009, 13:39

Forenbeitrag von: »Wayne-Schlegel«

BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. und BGKS Gröpper und Köpke Rechtsanwälte

Damit hat sich Gomopa bereits einmal in einer Ausarbeitung beschäftigt. Man nennt solche Vereine Mandantenschaufeln!

   

Montag, 26. Oktober 2009, 14:21

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

BAG, Hamm

…r sich Raiffeisen- und Volksbanken im Bereich von Fondsfinanzierungen oder sonstigen Immobiliengeschäften des grauen Kapitalmarktes verhoben haben, springt die BAG ein. So haben wir eine Vielzahl von Verfahren, die ihren Anfang bei einer regionalen Raiffeisen oder Volksbank nahmen, als sie die Anleger diverser Immobilienfonds finanzierten. Als mancher dieser Fonds dann später in die Schieflage geriet, ist die BAG eingesprungen und hat die Erwerberdarlehen übernommen. Quelle Resch…

   

Freitag, 23. Oktober 2009, 10:34

Forenbeitrag von: »Fischbeck«

Empfohlen von Heinz Gerlach? Lieber nicht!

…er & Diekötter, Garmischer Str. 4/I, 80339 München http://www.rae-rainer-diekoetter.de * Renner, Oliver, Rechtsanwalt, Kanzlei M. Wüterich, Dr. Chr. Wüterich, D. M. Breucker, Charlottenstr. 22-24, 70182 Stuttgart http://www.wueterich-breucker.de * Resch, Jochen, Rechtsanwalt, Resch Rechtsanwälte Kurfürstendamm 45, 10719 Berlin http://www.resch-rechtsanwaelte.de * Roehlke, Christian-H., Rechtsanwalt, Kastanienallee 1, 10435 Berlin http://www.anlegerschutzkanzlei.de * Rössler, Peter, Rechtsanwalt, …

   

Samstag, 10. Oktober 2009, 11:00

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

OLG München: VR Bank München Land verliert in einem Rentadomo Fall

…t in den Rentadomo Komplex, in dem wir zahlreiche Anleger betreuen. Bereits in dem erstinstanzlichen Urteil des Landgerichts München war durch das Landgericht festgestellt worden, dass die Raiffeisenbank Feldkirchen und die Initiatoren institutionell zusammen gewirkt hatten. Dies führt zu einer Beweislastumkehr. Die Raiffeisenbank war nicht in der Lage, den ihr vorgeworfenen Wissensvorsprung zu widerlegen. Das Urteil wurde von der Berliner Anlegerschutzkanzlei Resch…

   

Samstag, 10. Oktober 2009, 10:58

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Landgericht Verden verurteilt Sparkasse Menden

… gezogen. Trotz der laufenden Ermittlungsverfahren und offenkundig fragwürdigen Umstände bei der Kreditvergabe setzt die Sparkasse Menden ihre Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen die Geschädigten fort. Nur mit gerichtlicher Hilfe konnte die Berliner Anlegerschutzkanzlei Resch…

   

Montag, 13. Juli 2009, 21:19

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Rückschlag im Kampf gegen den grauen Kapitalmarkt? DIAS wird aufgelöst

…uchsgruber tritt die Nachfolge des im April zurück getretenen Geschäftsführers Volker Pietsch an. Kritiker werfen dem DIAS vor, dass dessen Hauptsponsor den Verein missbraucht, um Mandanten zu rekrutieren. Dies hat der Berliner Rechtsanwalt Jochen Resch aber ausdrücklich von sich gewiesen. Das DIAS soll unter Fuchsgruver finanziell auf breitere Füße gestellt werden, auch andere Kanzleien würden Geld zuschießen. “Künftig soll auch der Unterhaltungsfaktor beim DIAS gesteigert werden”, kündigte Fuch…

   

Freitag, 19. Juni 2009, 15:54

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Rückschlag im Kampf gegen den grauen Kapitalmarkt? DIAS wird aufgelöst

Anlegerinstitut kämpfte gegen dubiose Produkte Das Deutsche Institut für Anlegerschutz (DIAS) soll aufgelöst werden. Der langjährige Geldgeber des Vereins, der Berliner Rechtsanwalt Jochen Resch, sagte der Süddeutschen Zeitung, die Mitgliederversammlung werde am 26. Juni wohl die Liquidierung des DIAS beschließen. Damit droht ein Rückschlag im Kampf gegen den grauen Kapitalmarkt, an dem Hunderttausende Deutsche Milliarden Euro verloren haben. Mit der Auflösung ginge ein guter Name verloren. Etlic…

   

Samstag, 7. März 2009, 08:40

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Immobilienhai Herbert Köllner ist pleite

…wird der Insolvenzverwalter seinen Bericht über die Vermögenssituation der Köllner & Co. KG abgeben. Unter anderem wird darüber entschieden, ob Dr. Thiel als Insolvenzverwalter bestätigt wird und ob ein Gläubigerausschuss eingerichtet werden soll. Resch Rechtsanwälte werden für ihre Mandanten die notwendigen Anmeldungen vornehmen. Ebenso wird Rechtsanwalt Jochen Resch persönlich an der Gläubigerversammlung in Bielefeld teilnehmen. Die Köllner & Co. KG hatte unter ihrem Chef Herbert Köllner in den…

   

Montag, 23. Februar 2009, 12:13

Forenbeitrag von: »extrabreit«

Schrottimmobilien – Anleger können klagen

…Ich erlaube mir daher mal die Liste zu ergänzen durch Anwälte die NACHWEISLICH Gerichtsverfahren in sogenannten Schrottimmobilienverfahren nicht nur geführt sondern auch gewonnen haben. http://www.kapitalanlagerecht.net/ Witt, Nittel 69115 Heidelberg http://www.resch-rechtsanwaelte.de/Jochen Resch 10719 Berlin http://www.nord-com.net/e.ahr/index.html Eberhard Ahr 28195 Bremen Binder,Tilp,Hänssler,Lachmair sind in der obrigen Aufstellung auch bekannt…von den anderen habe ich noch nix positives im Bereich Schrottimmo…

   

Freitag, 30. Januar 2009, 19:10

Forenbeitrag von: »Goldfisch5«

Werter (Mit)-User extrabreit, mit der Empfehlung des Herrn RA Resch aus Berlin wäre ich etwas zurückhaltender, da er – wie Ihnen sicher bekannt sein dürfte – auch eher zu den umstrittenen Vertretern der Zunft der sog. Anlegerschützer gehört. In zahlreichen Beiträgen, auch in den Printmedien, wurde das Thema RA Resch häufig behandelt. Kritiker unterstellen ihm selbst, durch gezielte Verunsicherung von Anlegern und überzogene Versprechungen Mandate an sich zu ziehen, ganz böse Zungen reden gar von …

   

Freitag, 23. Januar 2009, 11:24

Forenbeitrag von: »extrabreit«

Immobilienhai Herbert Köllner ist pleite

Sorry, bofh aber der Beitrag ist nun wirklich vollkommen daneben. Zu Umschreiben mit : Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit. Ich Empfehle mal ein Gespräch mit Herrn RA Resch aus Berlin über das Thema zu führen oder sich im Forum Immofrust mal die Methoden anzuschauen wie diese kriminellen Vertriebe auch heute noch vorgehen. Es hat auch Richter,Staatsanwälte,Rechtsanwälte, Schauspieler und vor allem den kleinen Mann getroffen,dem man mit dem Thema Altersvorsorge in die Immofalle gelock…

   

Donnerstag, 8. Januar 2009, 09:33

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Entscheidungen gegen die Gallinat Bank bei ImmoFonds

…Gallinat Bank zuließ. Diese Voraussetzungen seien erst durch die anwaltliche Beratung gegeben. Immer wieder stellten wir fest, dass Gerichte die offenkundigen Voraussetzungen eines des institutionalisierten Zusammenwirkens verkennen. Das Landgericht Passau hat die Vorgaben des Bundesgerichtshofes folgerichtig umgesetzt, meint dazu Rechtsanwalt Jochen Resch…

   

Montag, 25. August 2008, 06:47

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Flaschenpfand: Profifälscher wollen Kasse machen

…braucher zahlen an der Kasse das teure Einwegpfand, bekommen aber bei der Rückgabe nur den billigen Mehrweg-Betrag ausgezahlt. „Discounter und Großbrauereien führen Verbraucher mit Einwegflaschen im Mehrweglook bewusst in die Irre“, wettert Jürgen Resch. Für den Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) ist klar: Am Pfandautomaten wird abgezockt. Durch die Ähnlichkeit einzelner Einweg- und Mehrwegflaschen würden Kunden, die 25 Cent Pfand auf eine Einwegbierflasche gezahlt haben, unter…

   

Freitag, 1. August 2008, 07:54

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Vorsicht bei Anruf von Tel. 03222-8839861

…her bei: Phönix Domo Vertriebs GmbH Wohnungs & Grundbesitzmarketing, Berlin (umfirmiert aus Benny’s Fahrschule GmbH, Berlin [!?]) (Insolvenz 2004, F. H. stieg 2002 bereits aus) Heli GmbH Luppenstrasse 20 04177 Leipzig 0341 / 47849888 Rechtsanwälte Resch haben dazu folgendes veröffentlicht http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-662-Heli-GmbH,-Leipzig.aspx Zitat Biete Job als Telefonist/Telefonistin, Callagent Ort: D-10789 Berlin Firmenname: Wirtschaftskanzlei Hennig & Kollegen GmbH Vorgesehenes Arbe…

   

Mittwoch, 30. Juli 2008, 15:00

Forenbeitrag von: »CLLB Rechtsanwälte«

EECH AG – Erste Gläubigerversammlung am 29.07.08 in Hamburg

…AG statt. Von den über 7300 Gläubigern waren ca. 150 persönlich anwesend. Von der Kanzlei CLLB wurden im Rahmen der Gläubigerversammlung Forderungen in Höhe von € 4,8 Mio. von der Kanzlei BGKS Forderungen in Höhe von € 2,4 Mio. und von der Kanzlei Resch-Rechtsanwälte Forderungen in Höhe von € 0,5 Mio. anwaltlich vertreten. Die Gesamtforderungen aller Gläubiger der EECH belaufen sich vorläufig auf einen Betrag in Höhe von ca. € 67,00 Mio. Es wurden insgesamt 7012 Forderungen zur Tabelle angemeldet…

   

Donnerstag, 24. Juli 2008, 08:31

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Feinstaub…

…n Stadtväter und Landespolitiker durchsetzen können, die sich ihrer vornehmsten Pflicht, die Bürgerinnen und Bürger vor schweren Gesundheitsgefahren zu schützen, immer noch beharrlich zu entziehen versuchen”, sagte DUH Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Sollte der EuGH ein bürgerfreundliches Urteil fällen, rechnet Resch mit harten und umgehenden Fahrverboten in allen von zu hohen Feinstaubbelastungen betroffenen Ballungsgebieten. “In Städten mit Umweltzonen, die die Grenzwerte für Feinstaub trot…

   

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» Inkasso: Mahnschüsse ins Blaue 30.10.2009

» The Wall AG feuert Vertrieb 02.07.2010

» Massenbetrug durch EuMedien Callcenter? 26.04.2010

» Wie anonym ist eine Liechtensteinische Stiftung? 21.08.2007

» Die Geldhexen von Berlin 14.05.2009

» Archiv: Pressemeldungen

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 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

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Dienstag, 18. März 2008, 09:42

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG – wer hat Infos?

… über 28.000 geschädigten Anlegern stellt allein die logistische Bearbeitung und Abwicklung eine enorme Herausforderung dar.„Das gesamte Verfahren dürfte deshalb nach derzeitigem Kenntnisstand an die zehn Jahre dauern,“ schätzt Rechtsanwalt Jochen Resch, der die Anleger im Gläubigerausschuss vertritt. Die Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West hatte im Sommer 2006 Insolvenz angemeldet. Über 28.000 Anleger warten seither auf die Rückzahlung der von ihnen eingezahlten Gelder. Dabei handelt es sich um…

   

Dienstag, 18. März 2008, 09:39

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Anlegerschutz: Anlageberatung-Südwestrenta (LG Stuttgart)

Zitat Pressemitteilung von: Resch Rechtsanwälte Die Südwest Finanz Vermittlungs Dritte AG aus Markdorf hat vor dem Amtsgericht Reinbek (5.C.228/07) verloren. Die Südwest hatte die Anlegerin auf Zahlung der monatlichen Raten für das Anlagemodell „Südwestrentaplus“ verklagt. Nach Meinung des Gerichts verstieß der Anlageberater gegen seine Aufklärungspflichten, als er mit dem Slogan „Steuern runter, Rente rauf“ eine sichere Anlage zur Altersvorsorge angeboten hatte. Das Gericht erklärte, dass der A…

   

Freitag, 18. Januar 2008, 17:32

Forenbeitrag von: »hdschulz«

Die Wiederkehr des Verdrängten

… von hochqualifizierten Deutschen stimmt bereits mit den Füßen ab. 2005 sind fast 150 000 ausgewandert, mehr als jemals seit den 50er Jahren – ein Verlust, der durch den Zuzug meist mittelloser Migranten ohne Ausbildung inzwischen nicht einmal mehr kompensiert wird. Und da behauptet die SPD in ihrem neuen Programm, Deutschland sei zu einem Einwanderungsland geworden. Ja, zu was für einem. (Siehe auch: Stefan Luft, Abschied von Multikulti —Wege aus der Integrationskrise, Resch…

   

Dienstag, 15. Januar 2008, 09:10

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Wer kennt Futura Finanz / Frankonia Sachwert / CAS ?

… zur Kündigung seiner Lebensversicherung überredet worden sei, um sein Geld bei der Deltoton zu investieren. Während der Zeugenvernehmung stellte sich heraus, dass sogar einer der Anlageberater selbst den Sinn des Aufbauprogramms nicht erklären konnte, also eine entsprechende Beratung hierzu gar nicht durchführen konnte. Angesichts seiner jahrelangen Erfahrung sei nicht nachvollziehbar, dass der Zeuge den Sinn des Aufbauprogramms vergessen haben sollte. Pressemitteilung von: Resch…

   

Samstag, 5. Januar 2008, 09:52

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Asset Investment Ltd – unlautere Angebote

…eist sind die Anteilseigner persönlich haftende Gesellschafter, die auch gegenüber der darlehensgebenden Bank uneingeschränkt haftbar sind. “Das Erfolgskonzept dieser Fonds fußte auf der Steuerersparnis durch die Fördergelder”, sagte Anwalt Jochen Resch. “Die ist weggefallen, nun müssen Renditen erwirtschaftet werden.” Da jedoch viel zu teuer gebaut worden sei, müssten heute die Mieten rund das Dreifache betragen, um überhaupt einen Ertrag zu erwirtschaften. “Dem ist aber nicht so”, sagte Resch w…

   

Montag, 3. Dezember 2007, 11:40

Forenbeitrag von: »Struckischreck«

Re: VISKUS GMBH Berlin

…fügen dann rufen Sie uns noch heute an. dann würde ich sagen, hier wird wieder einmal fehlende Qualifikation durch ausreichenden Umsatz ersetzt. Hauptsache Umsatz, alles andere ist egal. Das führt dann zwangsläufig zu solchen Sachverhalten: http://resch-rechtsanwaelte.com/C_560_VISKUS,_Berlin.aspx Zitat In den uns vorliegenden Fällen ist die Firma Viskus aus Berlin als Vertrieb für steuerbegünstigte bzw. denkmalgeschützte Immobilien aufgetreten und hat auf die übliche unseriöse Weise Kunden akqui…

   

Dienstag, 16. Oktober 2007, 09:57

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Rußpartikelfilter

…lassung selbst zurückgegeben hat. “Die Beantragung der Allgemeinen Betriebserlaubnis” sei “mit einem Formfehler behaftet” gewesen. Bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hält man das allerdings für einen Verschleierungsversuch. Geschäftsführer Jürgen Resch erklärte, die Filter hätten nur eine “mangelhafte Wirkung”. Und: Die aktuell verkauften Modelle stimmten nicht mehr mit denen überein, die für die Zulassung geprüft worden waren. Für die Zulassung beim Kraftfahrtbundesamt reicht das Gutachten eine…

   

Freitag, 28. September 2007, 05:06

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

VermögensGarant AG und 9,25% p.a.???

Zitat Pressemitteilung von: Resch Rechtsanwälte Das Landgericht Berlin hat den ehemaligen Vorstand der VermögensGarant und ein ehemaliges Mitglied des Aufsichtsrates zum Schadensersatz verurteilt. Zuvor war bereits gegen ein weiteres Mitglied des Aufsichtsrates ein Versäumnisurteil ergangen. In seiner Entscheidung hat das Landgericht zahlreiche Fehler im Verkaufsprospekt der VermögensGarant zu den Inhaberteilschuldverschreibungen VG IV und V festgestellt. Insbesondere wird die unzureichende Dars…

   

Sonntag, 23. September 2007, 09:39

Forenbeitrag von: »momonza«

Stellungnahme der EECH

…en Male in nennenswertem Umfang mit unserem Unternehmen beschäftigt. Die Veröffentlichungen stehen immer in direktem Zusammenhang mit Verlautbarungen und direktem Verweis auf die selbsternannten Anlegerschützer CLLB Rechtsanwälte und Rechtsanwälte Resch beziehungsweise ihre als Anlegerschützer getarnten Akquisevereine BSZ e.V. und DIAS e.V. Die Artikel des Redakteurs Thomas Öchsner der Süddeutschen Zeitung bieten selten wirkliche Neuigkeiten. Anstatt dessen wird bereits Geschriebenes noch einmal …

  Mr. Jochen “GoMoPa” Hyde, wie er leibt und lebt  

Montag, 17. September 2007, 04:37

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Ulrich Engler – Daytrader wehrt sich gegen Internet-Gerüchte

Zitat Pressemitteilung von: Resch Rechtsanwälte Der mittlerweile mit internationalem Haftbefehl gesuchte Ulrich Engler wollte das Geld seiner Anleger innerhalb von vier Jahren verdoppeln. In amerikanische Immobilien sollte es gesteckt werden. Engler war mit seiner Firma Private Commercial Office Inc. in Florida ansässig. Des Weiteren bot er ein sog. Daytrading an, bei dem bis zu 72% Zinsen im Jahr verdient werden könnten. Bei Daytrading bzw. Intraday -Trading handelt es sich um Geschäfte, die in…

   

Samstag, 1. September 2007, 07:39

Forenbeitrag von: »GM&P Mod. Team«

8,15 % Zins – EECH AG, Hamburg

… gerichtlich untersagen, in Zusammenhang mit der „Süddeutsche Zeitung“ zu behaupten, es gebe ein wirtschaftlich verflochtenes Netzwerk zwischen dem Redakteur Thomas Öchsner, der „Süddeutsche Zeitung“ und den Anwaltskanzleien CLLB und Rechtsanwälte Resch. Auch die Feststellung, dass es weitere finanzielle Verflechtungen und Zusammenhänge gebe, die aktuell ermittelt werden, wollte die Tageszeitung unterbinden. Das Landgericht München kam dem Antrag der „Süddeutsche Zeitung“ nicht nach, sondern folg…

   

Donnerstag, 30. August 2007, 07:06

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Anlegerschutz: Anlageberatung-Südwestrenta (LG Stuttgart)

…ie Südwest Finanz Vermittlung Aktiengesellschaften einen weiteren wichtigen Beschluss erzielt: Die 13. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth hat am 16.08.2007 im Wege der einstweiligen Verfügung entschieden, dass es den Rechtsanwälten Jochen Resch & Kollegen, Kurfürstendamm 45, 10719 Berlin, verboten ist, in Bezug auf die Südwest Finanz Vermittlung Aktiengesellschaften eine Reihe von unwahren Tatsachenbehauptungen zu verbreiten. In einem der Südwestrenta konkret vorliegenden Fall, haben die…

   

Dienstag, 14. August 2007, 22:32

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Dieselstinker werden ausgesperrt

…rboten. Die vor allem in diesem Frühjahr losgetretene Debatte über Ausnahmen für praktisch alle Altfahrzeuge habe offensichtlich dazu geführt, dass viele irrtümlich glauben, um Fahrverbote herumkommen zu können, erklärte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch. Vom derzeitigen Altbestand an ca. neun Millionen ungefilterten Diesel-Pkw haben nach einer Recherche der DUH von Januar bis Juli 2007 nur knapp drei Prozent (ca. 250 000 Pkw) ihr Fahrzeug mit einem Diesel-Partikelfilter nachgerüstet. Als Grund fü…

   

Dienstag, 24. Juli 2007, 20:06

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

OLG Karlsruhe: Badenia erneut verurteilt

…ntwerden des sogenannten Bafin-Berichtes der Gutachter von Deloitte&Touche im Jahr 2004 gegeben sei. Zudem interpretiert die 10. Kammer des Landgerichtes Karlsruhe eine Entscheidung des OLG Karlsruhe dahingehend, dass aufgrund der Kompliziertheit dieser BADENIA Fälle die Frist noch nicht einmal zu laufen begonnen habe. Demnach könnte also der Weg zu den Gerichten im BADENIA Komplex bis zum Ablauf der absoluten Verjährungsfrist im Jahr 2012 offen bleiben. Pressemitteilung von: Resch…

   

Mittwoch, 27. Juni 2007, 07:26

Forenbeitrag von: »Spiritus Rector«

ImmoConcept – Ostimmobilien, die Masche funktioniert noch!

…Wert weit darunter, bei gut 30.000 Euro. Die alte Masche erlebt eine Rennaissance Dubiose Immobiliengeschäfte zum Steuernsparen sind eigentlich ein alter Hut. Schon vor Jahren sind viele Anleger darauf hereingefallen. Doch Verbraucheranwalt Jochen Resch warnt: „Man steigt seit einiger Zeit wieder neu ins Geschäft ein. Der Markt erlebt einen enormen Aufschwung in den letzten Monaten“. 18 Jahre nach Mauerfall bleibt Leipzig Hauptziel der Immobilienabzocker mit Pseudo-Steuersparmodellen. Jede zehnte…

   

Dienstag, 12. Juni 2007, 13:16

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Göttinger Gruppe (Securenta AG)

…n Gebäude mit großem gepflegten Park und altem Baumbestand. Es ist wohl eines der schönsten und feudalsten privaten Anwesen in Berlin. Dieser Umzug erfolgte fast unbemerkt von der Öffentlichkeit. So kam es denn, dass ahnungslose Anlegeranwälte immer noch –bekanntlich vergebens- in Göttingen an die Tür klopften. Auch das Insolvenzgericht in Göttingen nahm den Insolvenzantrag eines geschädigten Anlegers an und setzte sogar einen vorläufigen Insolvenzverwalter ein. Auszug: Pressemeldung – RA Resch

   

Donnerstag, 15. März 2007, 09:54

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

PROKON-Genussschein

…otes der Einlagenrückgewähr qualifiziert werden, müssten die Kommanditisten im Insolvenzfall der Fondsgesellschaft die Ausschüttungen nach § 172 Abs. 4 HGB zurück zahlen. Trotz Kenntnis der schwierigen Marktsituation versucht die Unternehmensgruppe mit einem neuen Fonds, dem New Energy Fonds VII, weitere € 21 Millionen bei Kommanditisten einzuwerben und Genusscheine im Gesamtbetrag von € 200 Millionen mit einer Verzinsung von 9% an Anleger zu verkaufen. Pressemitteilung von: Resch…

   

Mittwoch, 14. Februar 2007, 15:44

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Bundesregierung: klimaschädliche Dienstwagenflotte

…n Spritfresser erklärtermaßen gegen eine Limousine mit sparsamem Hybridantrieb eintauschen will. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, ihr von der Automobilindustrie gesponsertes Schaufahren gegen den Klimaschutz geschlossen zu beenden“, so Resch. „Die Automobilhersteller nutzen unsere Spitzenpolitiker jeden Abend in der Tagesschau als kostenlose Werbeträger für ihre schweren Limousinen. Sie können sicher sein, dass die Investition sich rechnet. Denn dem schlechten Beispiel folgen jährlich…

   

Donnerstag, 31. August 2006, 12:26

Forenbeitrag von: »GM&P Mod. Team«

Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG – wer hat Infos?

Zitat WBG Leipzig West – Wo ist das Geld geblieben? Eine heiße Spur führt in die Schweiz Pressemitteilung von: Resch Rechtsanwälte Die WBG steht nach Erkenntnissen der Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte, Berlin, kurz vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Demnach soll im November eine Gläubigerversammlung durchgeführt werden. Auf der Gläubigerversammlung wird der bis dahin wohl auch amtlich bestellte Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Lucas F. Flöther, Leipzig, sein Gutachten über di…

   

Montag, 14. August 2006, 17:24

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Steuerliche Förderung von Dieselpartikelfiltern gestrichen

…hweiz und die Niederlande – als Neufahrzeuge nicht mehr zulassen wollen, funktionieren hierzulande die Abteilungen für ´Regierungsbeziehungen´ der deutschen Automobilhersteller trotz aller Skandale reibungslos”, so DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. “Sollte es bei dieser Lösung bleiben, hätten sich Dieter Zetsche und Bernd Pischetsrieder, die Vorstandschef der Branchenführer DaimlerChrysler und VW, und ihr Sprachrohr, VDA-Präsident Bernd Gottschalk, mit ihrer Forderung durchgesetzt, weiterhi…

   

Sonntag, 13. August 2006, 17:24

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Rechtliche Schritte gegen die Firma BellandVision

…d (so das Nachrichtenmagazin “Der SPIEGEL” in der aktuellen Ausgabe vom 14.8.2006) seit 1984 durch Belland vertrieben wird. “Das sogenannte Belland-Materialsystem ist ein primitives Einwegsystem mit gravierenden ökologischen Nachteilen”, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH). Seit der erstmaligen Präsentation dieses Kunststoffs vor 22 Jahren findet ein Recycling – von früheren Laborversuchen abgesehen – nicht statt. Dem Verbraucher suggeriert BellandVision hi…

   

Mittwoch, 28. Juni 2006, 04:57

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

DM Beteiligungen AG

…rn ein Schaden bis zu 500 Mio. Euro. Beide Unternehmen hatten Anleger mit hohen Zinsversprechen gelockt. “Die Anleger sollten sich zusammenschließen, um Einfluss auf das Insolvenzverfahren ausüben zu können”, sagte der Berliner Rechtsanwalt Jochen Resch, stellvertretender Vorstand des Deutschen Instituts für Anlegerschutz. Das Verfahren wird eröffnet, wenn Insolvenzverwalter Piepenburg bei DM Beteiligungen ein Immobilien- und Beteiligungsvermögen festgestellt hat. Damit ist zu rechnen: DM Beteili…

   

Freitag, 16. Juni 2006, 13:39

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Ermittlungen gegen Leipzig-West AG

…irma tief in der Krise steckt. Nur ein Schneeballsystem habe die hohe Rendite am Anfang gewährleistet: Immer neue Anleger brachten neues frisches Geld ins System. Doch jetzt fließen Zinsen und Rückzahlungen nicht mehr wie vereinbart. Anwalt Jürgen Resch vertritt Dutzende der Anleger. Mehrfach hat er nachgefragt, wann seine Mandanten ihr Geld bekommen – zuletzt immer vergeblich: “Ich mach mir Sorgen, dass man keine Auskünfte geben möchte, weil die finanzielle Situation sehr ernst ist. Es gibt seit…

   

Sonntag, 30. April 2006, 14:18

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Neue Pfandpflicht ebnet Dose den Rückweg

… anders. Der Handel nutze das ungeliebte Pfand als Vorwand, die wegen der Mehrwertsteuererhöhung ohnehin vorgesehene Preiserhöhung durchzusetzen. “Dann ist es natürlich gut, wenn man behaupten kann, dass an allem das böse Dosenpfand schuld ist”, sagt Carel Mohn vom vzbv. Dabei müssten die Kassen der Händler gefüllt sein. “Der Handel sitzt auf Pfandgeldern in Milliardenhöhe, die nicht eingleöst wurden”, sagt Jürgen Resch…

   

Mittwoch, 12. April 2006, 18:49

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Rußpartikelfilter

…tz gegenteiliger Festlegungen im Koalitionsvertrag abgelehnt. Auch das von Wolfgang Tiefensee (SPD) geführte Verkehrsministerium betreibe eine »konsequente Blockadepoltik«, beklagte der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Jürgen Resch, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz der »Allianz Kein Diesel ohne Filter«. Neben der DUH haben sich auch die Umweltorganisationen Greenpeace, BUND, NABU und Deutscher Naturschutzring, sowie der Verkehrsklub VCD und der Kinderschutzbund dem Bünd…

   

Dienstag, 29. November 2005, 09:17

Forenbeitrag von: »A. Henneberg«

Schrottimmobilien – Anleger können klagen

…chäfte weiter betreiben dürften. An die deutschen Gerichte appellierte Renner, den Geschädigten von Kreditinstituten und Vertrieben endlich den Glauben in einen zum Schutze der Bürger funktionierenden Rechtsstaat wiederzugeben. Rechtsanwalt Jochen Resch (Berlin) informierte über den Stand der juristischen Auseinandersetzungen mit den Firmen Köllner und Allwo bzw, der BADENIA Bausparkasse. Die Tendenz der Rechtssprechung deute darauf hin, dass sich das Blatt zu Gunsten der sich von diesen Unterneh…

   

Freitag, 19. August 2005, 08:43

Forenbeitrag von: »Schinderhanne«

VermögensGarant AG und 9,25% p.a.???

Es gab in diesem Thread seitens der VG AG Verteidiger mehrmals Vorwürfe gegen die Dias und damit auch gegen einen Ihrer Repräsentanten: Rechtsanwalt Jochen Resch aus Berlin. Schaun wir doch einmal für einen Augenblick auf den Ankläger und überprüfen wir seine Intentionen! Mit wem haben wir es zu tun: Mit einem Rechtsanwalt auf Kundenfang oder mit einem engagierten Verbraucherschützer? Herr Spilker wird es mir hoffentlich verzeihen, es muß zitiert werden, was im www. verstreut und so zusammenhangl…

   

Mittwoch, 17. August 2005, 23:21

Forenbeitrag von: »underground fighter«

Quelle

Es scheint so, dass einige (sehr) an den Quellen interessiert sind. Liebe Leser, ergänzend zu @Schinderhanne finden Sie die Mitteilung aus Zitat 5 unter: http://resch-und-kollegen.de/news.php?newsid=31#read Wie schon bereits angekündigt muss ich hierbei nochmals wiederholen, dass der Vorstand bzw. Herr Thorsten Christian Barth in kürze eine Stellungnahme zu allen diffamierenden Berichten geben wird.





… sehen Sie also immer wieder auf die Homepage der Vermoegensgarant AG : http://www.vermoegens&#8230;

   

Montag, 8. August 2005, 15:01

Forenbeitrag von: »A. Henneberg«

VermögensGarant AG und 9,25% p.a.???

… behalten, mit dem Geld arbeiten und soviel Zinsen verdienen, daß sich der Kredit von selber abzahlen würde. Abgewickelt werden sollte der Deal angeblich über die Amro-Bank. Zu schön um wahr zu sein: Das Ehepaar wartet noch immer auf die drei Millionen, schildert Rechtsanwalt Jochen Resch…

   

Donnerstag, 4. August 2005, 13:57

Forenbeitrag von: »unbelievable«

Ein Schelm, der …….

…inkten Seite kommt dann folgende Empfehlung: Zitat Unabhängig hiervon empfehlen wir jenen Vermögensgarant-Opfern, die dringend einen Anwalt suchen, möglichst umgehend mit der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten renommierten Rechtsanwaltskanzlei Resch & Kollegen Kontakt aufzunehmen: Resch & Kollegen Kurfürstendamm 45 10719 Berlin Tel.: 030/88 59 77 0 http://www.resch-und-kollegen.de Die Anwaltskanzlei vertritt bereits eine Vielzahl von Vermögensgarant-OPFERN! und zufällig ist Herr RA Resch im Vorstand…

   

Dienstag, 2. August 2005, 15:03

Forenbeitrag von: »Goodman«

Reno Lemke alias Clemann Anlagenbetrüger in Dubai

… am 20.09.2003 wurden von uns vor dem Landgericht Berlin erfolgreich angefochten. Ebenso erfolgreich war die Schadensersatzklage gegen Reno Clemann persönlich. Die C & C CyberCooperation AG hat im Sommer 2004 Insolvenz angemeldet. Das Insolvenzverfahren ist eröffnet und wird durchgeführt von der Anwaltskanzlei Leonhard und Partner in Berlin. Reno Clemann (Lemcke) hält sich zur Zeit in Dubai auf. Es laufen in Berlin eine Reihe von Ermittlungsverfahren gegen ihn. Quelle: http://www.rechtsanwalt-resch&#8230;

   

Montag, 1. August 2005, 00:24

Forenbeitrag von: »M. Joppe«

wer kennt reno clemann nennt sich jetzt lemcke

…nn/kennt-jemand-german-emirates-consulting-gmbh.htm http://www.google.de/search?hl=de&q=reno+clemann+&meta= http://www.pro-anleger.de/warnliste/Cyber_Corporation/cyber_corporation.html http://216.239.59.104/search?q=cache:2Qv2OUgrhLsJ:rechtsanwalt-resch.de/faelle.php+reno+clemann+&hl=de Zitat C & C CyberCooperation AG (Clemann) Wir vertreten über 100 Aktionäre in den Verfahren gegen den Vorstand Reno Clemann, der sich jetzt Reno Lemcke nennt. Reno Clemann hat sich in den 90er Jahren eine Firmengr…

   

Samstag, 23. Juli 2005, 07:38

Forenbeitrag von: »A. Henneberg«

VermögensGarant AG und 9,25% p.a.???

… soviel Zinsen verdienen, daß sich der Kredit von selber abzahlen würde. Abgewickelt werden sollte der Deal angeblich über die Amro-Bank. Zu schön um wahr zu sein: Das Ehepaar wartet noch immer auf die drei Millionen, schildert Rechtsanwalt Jochen Resch, der sich auf Verbraucherschutz spezialisiert hat und Opfer der VermögensGarant betreut: “Die 200 000 Euro dagegen sind wohl futsch.” “Sogenannte Standby-Letter of credits, prime-bank guarantees oder Bankbürgschaften haben Konjunktur auf dem Graue…

   

Dienstag, 18. Januar 2005, 18:55

Forenbeitrag von: »monxx77«

Reno Lemke alias Clemann Anlagenbetrüger in Dubai

…eno+clemann%22&hl=de http://www.aerger-forum.de/dcforum/DCForumID45/237.html http://www.google.de/search?q=cache:Oswzqmgy5eEJ:www.f25.parsimony.net/forum62454/messages/18396.htm+%22reno+clemann%22&hl=de http://www.google.de/search?q=cache:NbotozU2JvkJ:www.rechtsanwalt-resch.de/faelle.php+%22reno+clemann%22&hl=de http://www.google.de/search?q=cache:0zwZZxLPVo4J:www.amtsgericht-potsdam.org/hr/q4-03/harbneu.htm+%22reno+clemann%22&hl=de http://www.google.de/search?q=cache:EGblylSW_BgJ:www.rbb-online.de/_/fernsehen/magazine/beitrag_dru&#8230;

   

Mittwoch, 21. Januar 2004, 20:16

Forenbeitrag von: »strix«

z.B.

Vielleicht dort einfach mal nachfragen, MfG, strix http://www.rechtsanwalt-resch.de/pages/kapitalanlagen_bankenhaftung.htm

   

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 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

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NOTES BY WILHELM PIECK ON THE DISCUSSION WITH STALIN

Final Discussion on 7 April 1952–11:20 p.m. in Moscow

St[alin]: up to now all proposals rejected
Situation:
no compromises
Creation of a European Army–not against the SU [Soviet Union] but rather about power in Europe

Atlantic Treaty–independent state in the West
Demarcation line dangerous borders
1st Line Germans (Stasi), behind [it] Soviet soldiers
We must consider terrorist acts.

Defense:
Reinstate the liquidated Soviet garrisons
3000
Armaments must be furnished,
immediately Russian arms with rounds [of ammunition]
Military training for Inf[antry], Marine, Aviation, Submarines
Tanks—artillery will be supplied
also [a] rifle division
Hoffmann–24 units–5800
Not militia, but rather [a] well-trained army. Everything without clamor, but persistent.

Villages:
Also establishment of production cooperatives in villages,
in order to isolate large-scale farmers.
Clever to start in autumn.
create examples–concessions
Seed-corn, machines.
Instructors at their disposal.
force no one
[Do] not scream about Kolchosen [Soviet collective farms]–socialism.
create facts. In the beginning the action.
–way to socialism–state prod[uction] is socialistic

Better pay for engineers
1 : 1,7
2-3x more than workers
apartment
11-12000 Rbl [Rubles] to academics
pay qualified workers better than unqualified

propositions not dealt with
Party not dealt with Party conference
KPD
Economic conference
Unity, peace treaty–agitate further

DOCUMENT SUMMARY

Wilhelm Pieck’s notes on the final discussion with Joseph Stalin regarding the defense of East Germany, the situation in the East German country side, the plight of the engineers, other issues.

CREATOR

PIECK, WILHELM, 1876-1960

Der unheimliche Einfluss von Ex-Stasi-Leuten

Das Ministerium für Staatssicherheit, kurz: Stasi, war in der DDR die zentrale Institution zur Überwachung der Bevölkerung. Die Mitarbeiter der Stasi wurden gefürchtet – vor allem deshalb, weil sie meistens im Geheimen operierten. Heute ist das alles Geschichte. Wirklich? Wir zeigen, welchen Einfluss ehemalige Stasi-Leute teilweise immer noch haben … Die Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen – https://www.stiftung-hsh.de Das Stasimuseum in Berlin – https://www.stasimuseum.de Vereine, in denen frühere Stasimitarbeiter tätig sind: https://www.okv-ev.de https://www.isor-sozialverein.de/cms/… https://www.mfs-insider.de

CC BCP POLITBURO RESOLUTION “B” PROTOCOL FOR COOPERATION BETWEEN THE MINISTRY OF INTERNAL AFFAIRS AND STASI

Quellbild anzeigen

DOCUMENT SUMMARY
The CC BCP Politburo approves the protocol for cooperation between the Ministry of Internal Affairs and the East German Ministry for State Security (Stasi), agreed upon at a September meeting in Berlin.

CREATORS
TSANKOV, GEORGI

CHERVENKOV, VULKO

SUBJECTS DISCUSSED
Bulgarian Communist Party. Central Committee
Intelligence operations
Germany (East). Ministry for State Security (Stasi)
Intelligence service–Bulgaria
Bulgaria. Ministry of Internal Affairs
Bulgaria–Foreign relations–Communist countries
More …
LOCATIONS DISCUSSED
Bulgaria
East Germany

https://digitalarchive.wilsoncenter.org/document/110718

ABOUT THE LAST OPERATION/ OPERATIONAL MISSION OF COMRADE [REDACTED]

 

Schah Mohammed Reza Pahlevi | corona

About the last operation/ operational mission of comrade [redacted]

Between 1979 and 1981 comrade [redacted] was stationed as a resident in Teheran.

In 1981 the Soviet- Iranian relations heated up (Mass persecutions, arrests and executions of operatives of the Tudeh- Party; temporary occupation of the UdSSR- Embassy by the revolutionary- guards, mysterious disappearance (probably treason) of the soviet counselor [redacted]).

For security reasons comrade [redacted] had to leave Teheran in this situation. (Shortly after his mission started, his successor was declared a persona non grata alongside other soviet diplomats).

During his operation in Teheran comrade [redacted] was in contact with the resident of the MfS. He widely supported our resident, a.m.

– with the assessment of the situation

– with the retransition/ return of a DDR- citizen (f) recruited by the enemy (overland to the Caspian sea and from there with a soviet ship to the UdSSR);

– with the preparation of an outward transfer of a DDR- citizen (m) (IMES- employee), who resided in the DDR- Embassy and against whom the Iranian authorities filed a request for extradition (outward transfer should take place with the help of a Bulgarian- Iranian transportation company, to which the comrade [redacted] had operational ties).

Comrade [redacted] wasn’t in the DDR so far. According to synopses at hand he did not receive an award by the MfS yet.

DOCUMENT SUMMARY
Description of the work of an East German agent in Iran who worked with the Stasi (MfS).

CREATOR
GERMANY (EAST). MINISTRY FOR STATE SECURITY (STASI)

SUBJECTS DISCUSSED
Iran–Politics and government
Germany (East)–Foreign relations–Iran
People’s Party of Iran (Tudeh)
LOCATIONS DISCUSSED
East Germany

GDR-IRAN EXCHANGE OF OPINIONS

1979 hatte der Iran einen blutigen Machtwechsel erlebt. Die Islamische  Revolution zwang Schah Mohammad Reza Pahlavi

 

 

1. GDR-Iran Exchange of Opinions

On February 12, 1981, a government delegation of the Islamic Republic of Iran was staying in the GDR under the leadership of the Minister of Education, Dr. Mohammed Javad Bahonar. He indicated to Comrade Oskar Fischer that his goal was find out the GDR’s position toward Iran’s Islamic revolution, the Iraqi invasion of Iran, and the preparedness of the GDR for further cooperation between the two countries.

Bahonar said that the Islamic revolution under Ayatollah Khomeini would be led to victory. The GDR was among the first countries that supported and recognized the Islamic revolution. The Islamic Republic of Iran would like to develop close relations for the mutual benefit with all countries and governments that recognize the goals and the outcomes of the revolution.

On international problems, Bahonar explained that Iran is interested in securing freedom, ending the arms race, and ensuring popular national independence. He condemned the “spiral” of the arms race and interference in the domestic affairs of nations. He said that Iran is concerned about the presence of the “superpowers” in the Persian Gulf and in the Indian Ocean. He said that the Islamic Republic of Iran supports allowing the nations of this region taking responsibility for its security. According to him, the Iranian people are unconcerned about the increased military presence of the USA in the region. They would not like for “another power to take the place of the USA” in the struggle to remove this danger.

Regarding the Iran-Iraq conflict Iran shares the view of the GDR, that it only serves the purposes of imperialism and must be ended as soon as possible. This is of great significance for the continuation of the revolution in Iran. The Iranian government does not expect for the GDR to give up its friendly relations with Iraq. But it asks the question of who is the aggressor. Iran would like for the GDR to influence Iraq and pull it back. The position on the Iran-Iraq conflict for Iran is an important point for the development of further relations.

On Afghanistan Bahonar stated that the Islamic Republic of Iran condemns any interference of imperialism, particularly by the USA, in this country. This however does not mean that they accept the “presence” of another country. A “government that is forced on the people” can make no decisions that the people do not support.

Iran advocates for all peoples of the region to decide their own fate, without external influence and pressure.

Bahonar emphasized that Iran is prepared to expand and deepen bilateral cooperation with the GDR in political, economic, and cultural spheres.

Bahonar invited the GDR Minister for Foreign Affairs as well as the Vice President of the National Council to visit Iran. He welcomed proposals to conclude further treaties and demonstrated particular interest in the use of the GDR’s experience in the area of public education and higher education, as well as the cooperation of social forces united in the National Front. He requested the sharing of comprehensive informational materials on the GDR’s education system.

Comrade Oskar Fischer elaborated on the peace policy of the GDR and the principle standpoint of the GDR toward the Iranian popular revolution. He indicated that the imperialists are preparing new actions against the peace efforts of the people and that the international situation is coming to a dangerous point. The imperialist course of heavy armament, the acceleration of the arms race, the long-term armament program of NATO, the Brussels missile decision, the so-called new nuclear strategy of the USA, and not least the neutron weapon plans of the USA endanger the peace of the entire world. In this connection Comrade Oskar Fischer emphasized the role of the USSR and the countries of the Socialist community in the struggle for peace, security, detente, and disarmament.

The Foreign Minister of the GDR assessed the good relations that have developed between the GDR and Iran in many areas, particularly the economy and trade. He declared the preparedness of the GDR to further develop and deepen the relations between both countries, as well as to extend them into other areas. On this point he presented a number of suggestions, which were positively received by the Iranian partners.

Comrade Oskar Fischer presented the position of the GDR on the Iran-Iran conflict and Afghanistan.

Comrade Kirchhoff informed the delegation about the experiences of the National Front during the democratic transformation and the creation of the developed Socialist society of the GDR.

The conversations are the first political exchange of opinion between the two governments and have created starting points for further development of political relations.

They took place in a sober, open-minded, and constructive atmosphere.

DOCUMENT SUMMARY
Representatives of the German Democratic Republic and the Islamic Republic of Iran discuss the arms race, the presence of superpowers in Afghanistan, the Persian Gulf, and the Indian Ocean, the Iran-Iraq conflict, and the potential for bilateral cooperation between East Germany and Iran.

CREATOR
GERMANY (EAST). MINISTRY FOR STATE SECURITY (STASI)

SUBJECTS DISCUSSED
Afghanistan–History–Soviet occupation, 1979-1989
Iran–History–Revolution, 1979
Germany (East)–Foreign relations–Iran
Iran–Foreign relations–Iraq
LOCATIONS DISCUSSED
Iran

INFORMATION [ABOUT] ACTIVITIES OF COUNTERREVOLUTIONARY IRANIAN FORCES IN CONNECTION WITH THE AMERICAN AND WEST GERMAN SECRET SERVICE

Mohammad Reza Pahlavi - DER SPIEGEL

 

Main Department XX
Strictly Secret

Berlin, 7.7.1981
8 copies

Information

[about]

Activities of counterrevolutionary Iranian forces in connection with the American and West German secret service

A reliable source has made it known that [redacted], the former employee of the Iranian secret service SAVAK in West Berlin, has left his home in Nuernberg, telephone number [redacted]. From there he has been organizing news service activity. Presently, [redacted] is in West Berlin and recording personal contacts from his former agents. His recordings portray the following main points on future work:

-The “National Iranian Front,” which consists of Iranian citizens and active Shah adherents, is assiduously preparing a counterrevolution in Iran. One may presume that all preparations will be completed by the middle of 1982, and that great support for this is coming from the American and West German secret services.

The military actions are being prepared by former Iranian General [redacted] and the former Iranian Admiral [redacted], formerly of the Iranian Navy.

-The “National Iranian Front” has reportedly gone so far as to carry out intensified terror acts against Khomeini’s regime and the Tudeh Party. In their view, only by terror acts can the way be made clear for a counterrevolution. Particular credit in this area is given to General [redacted], who lives in Frankfurt/Main.

[redacted] considers a first success to be the bomb attack on the seat of the ruling Islamic Republican Party (IRP) in Iran at the end of June 1981, where 64 victims were lost.

A simultaneous attack aimed at the center of the Tudeh Party reportedly failed for reasons that are not yet clear.

-Surveillance of the Tudeh Party is being intensively continued, particularly its functionaries, as well as their contacts in the Soviet Union and other Socialist countries.

The struggle against the Tudeh Party is reportedly important so that the Soviet Union does not gain firm positions in Iran. Surveillance of the Tudeh Party they also reportedly had great help from the American and West German intelligence services.

DOCUMENT SUMMARY
CREATOR
GERMANY (EAST). MINISTRY FOR STATE SECURITY (STASI)

SUBJECTS DISCUSSED
People’s Party of Iran (Tudeh)
Iran–Foreign relations–United States
Germany (West)–Foreign relations–Iran
LOCATIONS DISCUSSED
East Germany
Iran

ON THE REPORT FROM INFORMAL COLLABORATOR (IC) “REZA” FROM 26.7.78

DOCUMENT SUMMARY
Report from informal collaborator on personal conflicts among Tudeh Party leaders in Leipzig.

CREATOR
GERMANY (EAST). MINISTRY FOR STATE SECURITY (STASI)

SUBJECTS DISCUSSED
People’s Party of Iran (Tudeh)
LOCATIONS DISCUSSED
East Germany
Iran

On the report from informal collaborator (IC) “Reza” from 26.7.78

The IC shared that there are widespread personal conflicts in the office of the Tudeh Party in Leipzig between Eskandary and Kianouri and their current supporters. In order to now strengthen the leadership of the Tudeh Party Gen. Safari was appointed as its Third Secretary, whose primary focus is work on propaganda. S. had been previously active in Prague, and works here at the magazine “For Peace and Socialism.”

The IC considers him a decent and honest comrade, although he will have a difficult time asserting himself under the current circumstances in the office.

The IC further shared that two other Iranians have come from Moscow who will work in the office. The name one is [redacted]. The IC does not know the other by name.

The IC also shared that the Maoist magazine “Tufan” is circulating among Lebanese students. A Lebanese student with the first name of [redacted], for instance, had this magazine. Apparently this magazine ist sent from West Berlin, and he has been tasked by his Party with making a translation, in order to evaluate its content.

Dreier
Major

STASI REPORT ON WEST GERMAN GOVERNMENT’S ATTITUDE TO RADIO FREE EUROPE AND RADIO LIBERTY

CITATION SHARE DOWNLOAD

Ministry of state security
Berlin, 23 September 1970

No. 993/70

According to a reliable source, the attitude of the Federal Government towards the afore-mentioned stations was described by leading SPD officials at the beginning of September 1970 as follows:

The attacks by the Soviet Union, the GDR and some other socialist countries against the activities of the stations are harsh, and they could call into question the Olympic Games. The Federal Government is aware from various, not just official, sources that some of the socialist countries are relatively serious in their threat to boycott the Olympic Games in Munich if the stations do not terminate their activities.

The Federal Government is in a difficult situation on this issue, because it cannot afford to antagonize the Americans, who are running these stations. On the other hand it is not necessarily uncomfortable for the Federal Government to see mounting pressure from the East against the activities of the stations, as this would open certain possibilities for the Federal Government to raise this issue with the Americans and suggest that the stations might work from outside the Federal Republic. The current situation is that the Federal Government has recently extended the contractual licenses for both stations under pressure from the Americans. The contractual licenses are valid for 2 years, and can be canceled at the earliest after one year, with a year’s notice. This means that the stations would be still active by the time of the 1972 Olympic Games. The Federal Government is at the moment not in a position to do anything against the activities of the stations.

This assessment was confirmed by the Bundespost [Federal Post Office], which however pointed out that besides the broadcasting license, which is granted by the Foreign Ministry, there is also a technical license. This technical license, which regulates the use of frequencies, is granted by the Bundespost. It is not attached to longer-term contracts, but can be canceled with six months’ notice. The next possible date for cancellation is 31 December 1970, with a deadline [for terminating operations] at the end of June 1971. Withdrawing the technical license is thus a possible way of cutting off the activities of the stations at an earlier date than though the license awarded by the Foreign Ministry.

From SPD circles it was stated in this regard that this situation opened up a new perspective. It was hoped that, at the next frequency conference, the frequencies used by the two stations for the Federal Republic could be canceled under pressure from the East bloc countries, possibly even from the neutral countries. In any case, it would not necessarily be uncomfortable for the federal government if a solution could be found that was bearable for the federal government.

Due to security concerns regarding this source, this information cannot be publicized.

DOCUMENT SUMMARY

This GDR intelligence report, based on information from SPD officials in Bonn, describes the concern of Brandt Government officials about the continued operation of RFE and RL in Germany, and claims that some officials would conditionally welcome Soviet bloc pressure on this issue.

CREATOR

This GDR intelligence report, based on information from SPD officials in Bonn, describes the concern of Brandt Government officials about the continued operation of RFE and RL in Germany, and claims that some officials would conditionally welcome Soviet bloc pressure on this issue.

CREATOR
GERMANY (EAST). MINISTRY FOR STATE SECURITY (STASI)

SUBJECTS DISCUSSED
Radio Liberty
Radio broadcasting
Radio Free Europe
Brandt, Willy, 1913-1992
LOCATIONS DISCUSSED
East Germany
West Germany

STASI REPORT ON MEETINGS WITH THE KGB, 30 NOVEMBER-1 DECEMBER 1964

Meetings between KGB Chairman Semichastny and East German Minister for State Security Mielke. Topics of discussion include Lyndon B. Johnson’s recent election in the United States, Khrushchev’s ouster from the Kremlin, Sino-Soviet relation, and Khrushchev’s son-in-law Alexei Adzhubei.

CREATORS
GERMANY (EAST). MINISTRY FOR STATE SECURITY (STASI)

MIELKE, ERICH

SEMICHASTNY, V.

WOLF, MARKUS

SUBJECTS DISCUSSED
Nuclear weapons–China
European Economic Community
National liberation movements–Africa
Germany (East). Ministry for State Security (Stasi)
Soviet Union. Committee for State Security (KGB)

Berlin, 2 December 1964

2 copies

R e p o r t

On Meetings with the KGB of the USSR on 30 November and 1 December 1964

Participants at these meetings initiated by the MfS [Ministry of State Security.] of the GDR were the following:

  • Soviet side:

Comrade Semichastny, Chairman of the Committee

Comrade Sakharovsky, Head of Main Department 1

Comrade Pavlov, Deputy Head of Main Department 1

Comrade Skomorokhin, Division Head of Main Department 1

Comrade Beskrovny, Head of KGB apparatus in the GDR

  • MfS of the GDR:

Comrade Mielke[Minister for State Security]

Comrade Wolf [Deputy Minister, Head of HVA [Foreign Intelligence Division]

On both days there was one exchange held by the individuals listed above. In addition, there were individual talks with the Deputy Head of Main Department 2, Comrade Babkov, the Deputy Head of the Mobilization Department, Comrade Piskunov, and with Comrade Sakharovsky, joined by the Head of the Africa Department, Comrade Vinogradov, and the Deputy Head of the Information Department, Comrade Zitnikov.

In response to a questionnaire forwarded by us, Comrade Semichastny discussed the following issues:

  1. On the international situation

Assessment of US Government Policy

Currently the Johnson Administration is reviewing the basis of its foreign policy. Johnson’s electoral victory is the largest ever by an American president. However, the 20 million votes for Goldwater must not be overlooked. The US government will have to consider the changes at the top in the Soviet Union, the changes in Great Britain, the nuclear test explosion in China, and the attitudes of de Gaulle.

Probably the US administration will put in place a couple of tougher measures. This shows, for instance, through its campaign against the alleged Soviet debt towards UN organizations. This is to exert pressure on the non-aligned states and Secretary General U Thant. There is no chance for a compromise on this issue. The US pursues a tough line, and it looks like they are ready to go to extremes. A similar line becomes evident in the Congo and in Vietnam.

Yet even if US election results have somewhat strengthened right-wing forces, the US still understands that acute tensions are unhelpful. It would only lead to closer cooperation between the socialist states and others. Therefore, the US has to maneuver.

The people in charge in the United States are fully aware that a nuclear war will be deadly for them. Yet they make efforts to influence the balance of power according to their own interests. Thus we have to expect an (albeit slower) continuation of the arms race, as well as attempts to further strengthen NATO and divide the socialist camp. In the latter regard, the US is banking on certain nationalist tendencies there.

During his visit to the US, [British Prime Minister Harold] Wilson talked in particular about how nationalist tendencies in European socialist countries might be better exploited.

The United States is moving one to two additional divisions to South Vietnam, and they conduct air strikes against the liberation movement’s bases outside of South Vietnam. The communiqué about the Johnson/Taylor meeting does not state anything about intentions, yet in fact the US is embarking on a course of escalation. However, sooner or later the US will have to agree to the neutralization of South Vietnam. There are also tendencies to negotiate in this regard within the Democratic Republic of Vietnam [DRV]. Yet Beijing is against it and demands, at the expense of the Vietnamese people, to fight until total victory. The DRV leadership sometimes openly expresses to the Chinese its dissatisfaction with Chinese aid, especially in economic regard. The war places a major burden on the DRV.

Concerning Cuba, there are no expectations for an open attack by the US with forces of its own. However, the Cuban counter-revolution, though basically destroyed within Cuba itself, is actively supported by the US from outside of Cuba. The United States tightens its economic blockade to create dissatisfaction within Cuba. One cannot exclude the possibility of aggressive actions by a group of other Latin American countries, triggered by certain provocations. Such a plan was already discussed by military representatives from some of these countries.

Regarding relations with the USSR, the US makes efforts to negotiate in order to reach agreements on certain issues. In a conversation with the Soviet Ambassador [Dobrynin in Washington] Vice President [Hubert] Humphrey has made very positive comments that are, however, of relative value only. The US wants to improve relations. Yet its position on the funding of the UN is counter to this intention.

The conference held in Moscow with a large number of influential US business people and mega capitalists, as well as other facts, demonstrates that the US is currently reviewing its options to expand trade relations. It is their official line to do so without haste. In early 1965 we will probably sign a consular agreement. The Americans value highly the recently signed agreement on the extraction of fresh water from the ocean. Negotiations about direct flights between the USSR and the US are very tedious. All this shows how the US wants to avoid raising tensions but undertakes only a few practical steps in this regard.

Major difficulties are to be expected, and major efforts are required, on issues like disarmament, the solution of postwar problems in Europe, the prevention of West Germany’s nuclear armament, and on other European questions. No rapid progress is to be expected here.

On the Position of the British Labour Government

The Wilson government operates to a certain extent on the basis of détente. Its main tactics are: Flexibility and firmness. It supports peaceful coexistence, in particular with regard to trade. It stresses its own position and measures. In the interest of détente, it is their opinion that the Western alliance must be strengthened.

Before the elections Wilson had his own position concerning the GDR. Yet it is not known whether this will have actual consequences.

There is a certain interest in détente where the Labour government sees some opportunities for solutions on individual issues. The Labour government is against any form of nuclear war and supports in principle the creation of nuclear-free zones – also with the inclusion of both German states.

In contrast to its positions before the elections, the Labour government now conditionally supports the MLF [Multilateral Force]. Probably it is pursuing certain tactics here; in fact it does not believe in the realization of the MLF, and therefore slows it down.

On de Gaulle’s Position

It is well known and openly promulgated. His main objective is the elimination of American hegemony and the formation of a Western European defense union with a French-German alliance at its core. De Gaulle’s plans are threatened by decisive countermeasures from the US and West Germany. The US does not want to share its leadership, nor do they want France to gain influence. De Gaulle is angry about [FRG Chancellor Ludwig] Erhard for his support of American positions. According to reliable information, the French government will absolutely advocate against building the MLF and all its consequences. The British government’s position is also directed against de Gaulle’s plans.

The West German government is against a pro-French line and clearly supports the US course.

A sharp breach between France and the other Western powers has emerged and created a complicated situation within NATO. De Gaulle’s visit to Latin America is interesting. For now, France’s efforts have not led to results. France is in a difficult economic situation and undertakes certain efforts towards rapprochement with the Soviet Union in particular in economic regards. It has also showed an interest in joint ventures concerning production of passenger airplanes for high altitudes, and also in cooperation on color television systems. The visit by [Gaston] Palewski, [French] Minister of Information [sic], to the Soviet Union was interesting. [1] He expressed the same policy when meeting with leading government representatives from Romania, Bulgaria, and Czechoslovakia in Paris. There also is a certain interest in trade with the GDR. France was one of the first countries to sign trade and loan agreements with the USSR.

This French policy is not innocent when it comes to exploiting nationalist tendencies in order to create fissures in the socialist camp. It is unknown what they actually talked with Romania. What has been leaked, however, displays this tendency. It also shows with regard to ideological subversion.

On Positions of the West German Government

(Comrade Semichastny remarked here that we [the MfS] are more knowledgeable on this.)

No initiative is to be expected from the Western powers to settle postwar European issues, especially with regard to West Berlin. The West German government wants to force the Western powers to negotiate about the German question based on the FRG concept of “self-determination.” This leads to the discomfort of the other Western powers, as became evident during the leadership change in the Soviet Union. For instance, the West German position has also created problems for the preparation of a treaty banning nuclear tests in the atmosphere. The Western powers were afraid the Soviet Union might fully withdraw from it.

The West German government plans to increase activities regarding its relations with the People’s Republic of China and the European socialist countries. It wants to exploit Soviet-Sino differences and China’s interest in normalizing its relations with the Federal Republic.

The [FRG] Federal Government also reviews its position vis-à-vis the GDR. Devious methods are to be expected from that.

Due to increasing contradictions within NATO, the West German government is pleading for US favors, e.g. by making financial concessions. Contradictions mount with France and England, for instance because of the British proposals concerning the MLF. De Gaulle’s pressure has created a difficult situation. Hence the West German government currently still weighs its options on all those issues.

The NATO council meeting in December will be of major importance. The agenda features: An assessment of the international situation by [US Secretary of State Dean] Rusk coupled with expert presentations; a report by General Secretary [Manlio] Brosio about the state of cooperation within NATO with regard to proposals for NATO’s reorganization; a statement by the chairman of NATO’s Standing Military Committee on the socialist countries’ military potential; reports by the NATO commanders and the Military Committee on NATO’s combat readiness in 1964; a report by Brosio on the strategic concept; a presentation by the US commission to prepare for the MLF; a statement on cooperation in areas of scientific-technological and military-technological research; the confirmation of NATO’s annual report; and votes on corresponding proposals.

The contradictions within NATO become most evident on the issue of NATO strategy. Extensive explanation [by Semichastny] of the American strategy of flexible response (already known to us [the MfS]). This is creating the main point of dissent from France which holds the opinion that the US will not actually defend Europe by using its strategic nuclear potential.

West Germany supports the French concept in principle but wants to integrate with the US positions.

The American concept envisages the option of local wars with the US reserving the right to determine the location, time, and means of war efforts. This concept is based on an increase in all types of armaments, and of course the growth of strategic nuclear potential as well. Particular emphasis is placed on special forces to conduct “guerrilla wars.” Their numbers have increased six-fold between 1961 and 1964. We have to take this into consideration in order not to allow surprises and to implement appropriate countermeasures.

On Contradictions within the European Economic Community (EEC)

Efforts to reach a common trade policy vis-à-vis the socialist camp are not supported by all EEC member states. In part, they even violate their obligations towards the EEC. West Germany is strenuously opposing loans for socialist countries especially because of Soviet positions on the German and West Berlin question. Vis-à-vis the GDR, the FRG attempts to trade loans for political concessions.

Italy is against any restrictions and granted to the Soviet Union a small 5-year bank loan. France has granted loans for 7 years. England is against any restrictions in this area. Belgium, for instance, opposes any restrictions on imports from the socialist camp while some of its industrial branches are in danger of getting crippled. Negotiations between the Soviet Union and the Benelux countries are imminent.

In the context of problems regarding the common agricultural market and the uniform grain price, France is even reviewing whether to leave the EEC.

The US is expecting an increase in exports during the Kennedy Round negotiations in November. Johnson is considering whether to move towards bilateral negotiations if there are no results in November. France strongly opposes an increase of imports from the United States. Major differences were created by the 15 percent increase of import tariffs by Great Britain.

On Covert and Subversive Activities of the Imperialist Powers and their Intelligence Services against the Socialist Camp

This activity is planned as a long-term strategy to divide the socialist camp and to create a hostile atmosphere towards the socialist order in individual countries. Offensive actions by the Chinese facilitate the emergence of favorable conditions for this kind of activity. NATO experts assess that the Chinese attitude will be the main lever used by the West to instigate nationalist positions [in socialist countries].

Important aspects consist in plans to target economic relations between socialist countries within Comecon. There have been consultations within NATO on how to sell goods and equipment to individual socialist countries that previously received them from other socialist countries. This is objectively directed against the purpose and intentions of Comecon. Economic subversion is undertaken through loans and technological exports to develop economic sectors in individual socialist countries that are not really essential. Yet those sectors create competition with other socialist countries and result in overproduction, and thus in additional problems and differences.

Ideological subversion is primarily directed at praising the Western lifestyle, standard of living, democracy, and so on – and compromising the socialist order by portraying certain economic weaknesses and deficiencies as a consequence of the socialist order. It is directed against alleged flaws of the [socialist] democratic system, and it exaggerates both real and nonexistent conflicts. The West is acting as a promoter of national independence for socialist countries and speaks out against alleged pressure on them by the USSR.

On plans for covert activities.

The US hardly counts on solutions through armed domestic counterrevolution. Besides economic and ideological subversion, the US therefore emphasizes in its covert activities the improvement of spy networks and the build-up of small counter-revolutionary groups. It aims at asserting itself through gaining a capacity to stifle unrest in case of international complications. Through these activities the US keeps its own hopes for potential change alive.

More than in previous times, the US intelligence services focus on gathering internal and economic information, such as on difficulties, contradictions, and problems within Comecon; but also obviously about the combat strength of the socialist armies and Soviet arms deployed in socialist countries and the Soviet Union itself, etc.

In part, intelligence agencies are tasked with disseminating rumors, sending anonymous letters, and distributing leaflets especially in case of domestic troubles.

In the context of strengthening the US special forces (Rangers), the US services have created a special operative group in Europe to prepare for sabotage and the activities of gangs in socialist countries.

After the changes in the Soviet leadership no particular attempts by the adversary were noted to exploit the situation inside the Soviet Union. The NTS [National Alliance of Russian Solidarists] attempted to create false impressions abroad concerning the existence of certain resistance groups within the Soviet Union. [2] Yet all this must not make us complacent. In certain reviews, we sometimes noted a dangerous overconfidence on the side of our counterintelligence services despite the fact that there are still many open channels left for the infiltration of enemies into the Soviet Union (he [Semichastny] explained this by giving examples of opportunities exploited by criminals).

On this entire complex of issues we [MfS] made extensive comments during our second meeting. Drawing on differences within the FRG leadership, we outlined how it does not make much sense to simply talk about a rejection of the French and a clear support of American concepts by the West German government. There are noteworthy differences within the West German leadership on core issues regarding NATO, MLF, and other problems. The leading exponents of West German imperialism have one thing in common: They are eager to exploit differences between other NATO members in order to pursue their revanchist concept and related strategic positions, and to gain larger concessions and rights pertaining to nuclear arms. We see the different options involved but currently the MLF is the biggest danger. In stressing this line of argumentation, we also noted that due to differences within NATO especially favorable opportunities exist to stall this project by mobilizing all our political forces. We explained the connection, and emanating danger, between West German imperialism’s basic concept of its own positions on forward-based strategies and the issue of “covert war” and its respective preparation. We also emphasized the link between this dangerous particular West German concept and undertakings of political and economic subversion.

Comrade Semichastny agreed with our opinions and stressed the high value of our information for the KGB.

[Semichastny said:] Everything must be done in order to prevent West German access to nuclear weapons in any form. If West Germany receives nuclear weapons or gets just one finger on the trigger, anything can be expected from the West German revanchists. A lot is depending on us to prevent this in any form. The Soviet Union’s line is clear: No proliferation or transfer of nuclear weapons to anybody.

As far as the US is concerned, they do not currently count on the possibility of armed insurrections. They hardly infiltrate major forces from outside or deploy them, not even in Cuba.

If West Germany is training its own special forces, the possibility of provocations and perhaps the deployment of larger forces cannot be dismissed outright. There are no certain indications but politically you can expect them to undertake anything. They might have interests in creating preconditions by way of provocations to involve other NATO states in their plans. They might also have interests in demonstrating domestic instability in the GDR to keep hopes alive for realizing their plans.

On 30 November 1964, “Pravda” published an article about West Germany’s options to build its own nuclear weapons. The KGB provided us [MfS] with an assessment of the military potential of West German nuclear research based on our information and other sources.

Comrade Semichastny does not attribute any significance to the postponement by one month of the Warsaw Pact’s Political Consultative Committee meeting requested by the GDR.

Comrade Semichastny added here that the US and Great Britain do not want a nuclear war and that the BND [West German foreign intelligence service] is aware of this. De Gaulle uses his nuclear weapons to exert pressure on the other European countries but he will not start a nuclear war either. West Germany knows this as well. However, West Germany is a different case. From them you can expect an initiation [of nuclear war] as soon as they have the means to do it.

Regarding our statement on the effects of [Nikita Khrushchev’s son-in-law Alexei] Adzhubei’s visit to West Germany in increasing political subversion, the Soviet comrades responded: When this information arrived [in Moscow], the Chairman of the KGB approached the Presidium of the [CPSU] Central Committee. This question played an essential role [in the Soviet leadership change].

Furthermore, the KGB raised the issue that other Soviet institutions, especially academic ones, are often too passive towards hostile subversion and underestimate the impact of the adversary. It is necessary not only to be reactive but also to act offensively and outline our own position.

When dealing with this question [Adzhubei’s visit to West Germany], Comrade Semichastny stated that the KGB leadership takes every piece of information seriously and follows through on this line. He reiterated his statement, and he again expressed his thanks for the information and important hints provided by the MfS.

  1. On Relations with China and Albania

On this issue raised by Comrade Mielke there was the following response by Comrade Semichastny:

The relationship with the Chinese is complicated, and it remains that way. With their visit [to Moscow] on 7 November the Chinese wanted to demonstrate that they have taken the initiative. It became clear during the talks in Moscow that the Chinese insist on the precondition to annul the decisions of the XX and XXII CPSU Party Congress; otherwise talks would make no sense. They pretended to have come to establish contacts and clear this issue but had no authority to negotiate. To every proposal by the Soviet comrades they just responded that they would report it back to Beijing. Yet in fact they rejected everything. Since the CPSU sticks to its line on basic questions, there is no real basis for talks with the Chinese.

During the meeting they [USSR] offered to meet with the Chinese on any level and at any location. They just responded that they would report this back.

Before, during, and after this stay in Moscow the Chinese press constantly published statements from Albanian, Japanese, and New Zealand newspapers with heavy attacks on the Soviet Union and repetitions of previous Chinese positions. The speeches by Comrades Brezhnev and Kosygin were published but typeset in such a way that the Chinese position became evident. An editorial published in [the Chinese newspaper] “Red Flag” reiterated all the old attacks and confirmed their insistence on maintaining their previous line. The “Red Flag” article was constantly re-broadcasted on radio.

The Soviet proposal for mutual cessation of interferences in internal affairs was met without any reaction. The Chinese press printed the nefarious attacks by the Japanese Communist Party, containing the demand that Khrushchev was just the tip of the iceberg and now the entire CPSU leadership has to be eliminated.

In the context of a CPSU proposal to move the preparatory meeting of the parties to March 1965, a corresponding letter by the CPSU Central Committee was supposed to be delivered to Mao Zedong or Liu Shaoqi. However, the Soviet ambassador [in Beijing] was only received by Deputy Foreign Minister Liu Xiao who commented himself on the letter’s contents and rejected it; though he was told the letter was addressed to the CCP Central Committee. He argued against any consultations and just repeated the same old attacks.

Thus there is nothing indicating an improvement in relations; not even the slightest hint in this direction exists. Countering our proposal to cede public polemics, the Chinese openly declared that they considered polemics useful.

For half a year, a Soviet delegation conducted negotiations in Beijing on border issues. Now these negotiations have been moved to Moscow where they are scheduled to resume on 15 November. Yet until now there has been no Chinese response to this proposal. The Chinese side demands the inclusion of a provision in the border treaty which states that 2.5 million square kilometers of Chinese territory were unjustly and violently incorporated by Tsarist Russia. They declare they do not want this territory returned, only this injustice recognized. Concerning concrete issues, they are demanding, for instance, to have the borderline running next to Khabarovsk at the Amur River, i.e. right along the city.

The Soviet inquiry about Mao Zedong’s statement on the border made to the Japanese socialists has so far not received any response.

Currently there are fewer incidents along the border. However, winter has to be considered here. Until recently the situation was not normal: Constant border transgressions, impudent demeanor. This represents a major challenge to the nerves of the Soviet border units.

A similar picture exists in other fields of bilateral relations like trade and culture. Here as well there is no ray of hope, everything stands as it was.

During our [MfS] stay [in Moscow] the following incident occurred:

A Chinese doctoral student working with a Soviet professor had indicated he probably would not want to return to China. Subsequently he was ordered to come to the Chinese embassy and was supposed to be returned to China against his will. He fled from the embassy, and since then the Chinese are searching for him. Since they assume he is staying in his professor’s house, the Chinese have basically blocked this house and monitor it constantly. A Soviet protest was filed to the Chinese ambassador [in Moscow].

In China the atmosphere is further fueled by a strong anti-Soviet campaign. The splittist activities against other parties are continuing. The Communist Party of India has basically split apart. The Communist Party of Japan is treated as a vanguard, a progressive group has been excluded. Similar phenomena occur in Ceylon, Burma, Belgium, and so on. The splittist groups are officially supported by China.

The future perspective:

The Soviet Union is undertaking steps to find ways to come to at least decent bilateral relations. It is hard to say what the result will be. The CPSU leadership has to stand tall vis-à-vis the party and cannot tolerate letting the authority of the CPSU be constantly dragged through the mud.

On the Chinese atomic bomb:

It is impossible to assess whether this was a real bomb or a propagandistic one (laboratory experiment). One can hardly talk at the moment about a serious military production. The Chinese statement that they will not be the first to use the bomb seems to indicate this line of interpretation. Yet new problems are to be expected due to the course of the Chinese leadership.

On the Albanians:

Nothing is changing here. They did not send a delegation to the 47th anniversary [of the October Revolution] and also rejected a corresponding suggestion of the Chinese to do so. According to Comrade Semichastny’s personal opinion, the joint Albanian article that used the pretext to comment on [Italian Communist leader Palmiro] Togliatti’s memorandum was not drafted by the Albanians but by the Chinese. One week after the ouster of Comrade Khrushchev this was to serve as a trial balloon.

The Albanians demand an apology from the Soviet comrades, a concession of their mistakes, and the cessation of decisions by the XX and XXII CPSU Party Congress.

They may consider inviting the Albanians to the meeting of the Warsaw Pact Consultative Committee and to the Comecon meeting in order to test their reaction and deprive them of arguments [against the Soviet Union].

Inside Albania everything is repressed, they bolster security measures and the police apparatus. They hold trials, but people also disappear without trials. Albania’s economic situation is difficult. A message was sent to them on the 20th anniversary of liberation.

Concerning the situation in the Democratic People’s Republic of Korea: It is hard to come up with detailed information. They are sailing along Chinese straits. Yet they are less polemical towards the Soviet Union. The same can be said about the Democratic Republic of Vietnam.

Characteristic of the attitude of the Chinese regarding Vietnam are their constant exhortations to others to fight without exposing themselves. They are eager to drag the Soviet Union into conflicts with the United States. When Vietnam demanded and received from the Soviet Union aircraft for certain types of combat the Chinese were asked to provide pilots, yet they refused. As a result, some Soviet pilots had to expose themselves in a very risky manner.

The main Chinese demand leveled against the Soviet Union is to provide evidence for a decisive struggle against US imperialism. They basically demand this conflict.

  1. On Liberation Movements in Africa

Our questions regarding this subject were answered by Comrade Semichastny in principle, and in more detail by Comrade Sakharovsky in a separate meeting.

The work in Africa is complicated. The adversary has major Africa experiences and a strong intelligence base. We are just at the beginning. Since the establishment of diplomatic relations by socialist countries, and the improved opportunities resulting from those, the adversary undertakes active measures to diminish our influence. The struggle for the African continent is a tough fight conducted with high stakes and corresponding means. In particular the US and West Germany have recently increased the number of experienced agents. There are strong contradictions between the Western powers. They fight over influence, but they are united against the socialist countries. In order to prevent the establishment of progressive beachheads, institutions or socialist associations, they resort to every conceivable provocation and lie. In part they were successful with this, like in Guinea where relations with the Soviet Union deteriorated due to French and American efforts. Now there have been disappointments in Guinea, and a delegation has come to the Soviet Union with a long list of requests.

The Soviet Union supports the liberation movement and progressive forces in their unforgiving struggle against imperialism. Soviet foreign intelligence maintains contacts with the leaders of various liberation movements and conducts extensive political work to counter the influence of imperialist forces.

Following our submitted questionnaire, a general Soviet assessment was given on the various liberation movements and basic information provided about which organizations are pushed and supported by the Soviet Union.

Noted as most deserving of support were:

  • the MPLA of Angola;
  • the FRELIMO headed by Dr. [Eduardo] Mondlane of Mozambique;
  • the UPC under Mussaga in Cameroon;
  • in Congo the group around [Gaston] Soumialot (i.e. also [Antoine] Gizenga and [Pierre] Mulele).

Concerning the liberation movements of Mocambique and South Rhodesia which currently lack a firm base in the country, and whose current leaders cannot be vouched for with certainty, it is now particularly important to identify and study positive individuals in order to develop leaders who are actually capable and can guarantee a proper utilization of our aid and support.

Concerning the Tanzanian Union:

The Union is a victory of Western powers and [President Julius] Nyerere. The latter has played an extraordinarily negative role in all this. The Union exerts strong pressure against any preservation of Zanzibar’s independent rights. Tanganyika has built a volunteer reserve of 4,000 men and in October issued a decree pertaining to the armed forces. Zanzibar has little prospect of an autonomous development. Nyerere will not establish diplomatic relations with the GDR and has given corresponding guarantees to the Western powers.

In our meeting with Comrade Sakharovsky this assessment was based on our statements regarding this issue. Zanzibar must be supported as a base for progress and a fist within Tanzania. It has to be strengthened against all efforts of restoration by colonial and neo-colonial powers. All attacks by imperialist powers must be parried. Zanzibar needs economic support.

Another threat emanates from plans for an East African federation, and also must not be allowed.

MfS activities on Zanzibar are rated positively. All expenses for Zanzibar are justified. It is now particularly important to solidify the personal contacts with, and influence on, [President Abeid] Karume, to always make accurate assessments of the domestic situation in Zanzibar, and to study also the policy of the Union closely. The activities by our security services [in Zanzibar] have to be legally certified and covered in order not to deliver a pretext for an outside intervention.

It is crucial to have exact knowledge of English and American plans concerning the Union and against Zanzibar.

We reached agreement about our assessment of [Abdullah] Hanga and [Abdulrahman] Babu, also about the need to influence them.

Coordination measures were agreed upon, especially in light of the upcoming delegation of KGB representatives [to Zanzibar].

On the Bureau of African Affairs (BAA), Ghana:

In principle the Soviet Union supports all wishes expressed by President [Kwame] Nkrumah, though they are frequently complicated and difficult. Nkrumah sees himself as a leader for all of Africa and harbors corresponding plans.

After the first attack on Nkrumah, the Soviet Union provided support by sending an adviser to help with building a personal security service. It also provided equipment and arms for a Guard Battalion including the delivery of heavy armaments. The KGB has also sent an officer to help with the creation of intelligence services. He is still on site in Ghana but can hardly become active. The security apparatus is not yet purged of imperialist elements. Support is also given for the build-up of border guard units. Ten people are to be trained in the Soviet Union for the struggle of liberation movements.

Our information concerning the tasks of the Bureau of African Affairs were confirmed. Information was given about which liberation movements are supported by this office, and which are not. The head of the office, [A.K.] Barden, is a confidant of Nkrumah. Information exists according to which Barden is involved in financial machinations and arms smuggling. In this context, some express opinions that he discredits the liberation movements and Ghana’s prestige. African leaders, like those of Zambia, are said to have stated their displeasure with the office’s activities.

The BAA has requested and received a Soviet instructor for the camps it is running to train fighters for Angola. They were trained for six months. Now they asked for equipment, arms, and education material for an alleged training center. There is the assumption that in fact they want to build up a special force capable of being deployed abroad as well as inside Ghana.

The Czechoslovak comrades have had experiences with similar requests from Guinea and Mali. They provided their knowledge as advisers but they were never shown anything. Afterwards they were pushed out.

Concerning such type of work, it is important in general to recognize that the influence of imperialist intelligence and corruption are still quite strong. From Soviet remarks we [MfS] could fathom that requests ought to be met when there is a direct confirmation by Nkrumah. Arms shipments to Ghana will also be supported.

On Assessing the Situation of the Cuban Security Services:

The security services have existed since 1959 and are part of the Ministry of Interior. The heads of foreign intelligence, counterintelligence, and personal security are basically autonomous and report directly to the leadership. Mostly they are young, good, and energetic people, former members of the 26th of July movement or Cuban communists. They do not have much experience. There are no party cells within the organization.

A noteworthy element is a certain guerilla mentality and the desire to instigate revolutions in other Latin American countries without taking practical conditions there into consideration. Foreign Intelligence has existed since 1961 and is kept very busy with such issues.

Counterintelligence has done great work against the counterrevolution, achieved good success in 1961-62, and pushed back the active underground. Soviet advisers gave support to the struggle against banditry. According to Cuban assessments there are currently only 70 to 80 active bandits left.

Since 1960 our relationship with the KGB has been close. There is solid cooperation, constant support through specialists, training in the Soviet Union, delivery of operative technology, and informational exchanges. The large Cuban requests in the field of technology are not always justifiable. [KGB] advisers on Cuba are also working with [Cuban] Foreign Intelligence. The [Cuban] comrades have problems keeping contact with [foreign] agents [abroad]. Sometimes they do not know where they are, and what they are doing.

The Soviet comrades help with information about regime questions, documentation issues, information on objects in the US, and support the struggle against agents from capitalist states in Cuba. The Cuban comrades are attentive and apply their advice. Working with them requires major diligence, support, and insights into their problems.

Concerning our questions about certain phenomena in Cuba, Comrade Sakharovsky explained: Fidel decides everything in Cuba. This leads to discontent. Incorrect decisions are taken, and then subordinate leaders are held responsible for subsequent deficits and problems. There are difficulties in building party organizations. There are no party cells yet in the security services. There are problems and tensions based on different origins of members coming from the 26th of July movement, the Directorate, and the communists. The leadership’s position is unclear in context of the [Anibal] Escalante affair, the [Heriberto] Rodriguez trial and the current investigation against Ordoka. It is not clear whether this represents, intentionally or inadvertently, an anti-communist tendency of Fidel. The political situation is complicated and indeed major discontent exists.

We were asked [by the KGB] to establish, according to our interests, official contact between the MfS and the Cuban services. We ought to emphasize our interest in supporting anti-American tendencies in Latin America through our activity. Concrete cases [unofficial agents] must not be uncovered.

  1. On Questions of Mobilization Work

Comrade Semichastny agreed that a meeting will be held by experts on this issue.

  1. On Registration and Operative Evaluation of Tourism

[Based on a] meeting with Comrade Babkov, a visit to the electronic center, and to the news center in the 2nd Main Directorate. Registration is currently done according to the following criteria:

  1. Entry and exit by foreigners from non-socialist states;
  2. Travel routes and geography of travel activity;
  3. Agents and suspicious foreigners;
  4. Diplomatic travel.

Entry and exit stubs have replaced the visa and contain a photo. Currently we [MfS] are working with the Institute of Criminology on the problem of picture registration and analysis. In the long run registration is envisaged of important links with information from mail control, of suspicious Soviet citizens, and of repercussions concerning confidential information that was revealed to the adversary.

  1. Varia
  2. Joint measures against the statute of limitations of war crimes.

The Soviet comrades will forward a proposal to the GDR State Prosecutor via the Soviet Embassy in Berlin in the name of the USSR State Prosecutor to delegate GDR experts to USSR archives to study Nazi documents. After a review and selection of related material, the latter will be officially and publicly handed over to the GDR. The USSR will issue a statement by the Committee of War Veterans or the Soviet government. Also there will be an appeal by Soviet lawyers filing an appropriate protest.

The Soviet comrades expect the MfS to be involved in this. They expect a delegation of 5 or 6 individuals to come to the USSR soon, preferably with Russian language skills.

  1. The Soviet comrades are preparing information on the contents of existing documents to be used for the unmasking of Nazi diplomats.
  2. The comrades returned to the issue of the International Seminar to expose the Nazi generals in the West German army.
  3. The KGB attributes major importance to measures revealing the cooperation between the West German Federal Republic and Israel. Previous measures were already successful, and the efforts of the MfS in this regard were recognized. The Soviet comrades have certain opportunities in Syria. They have already resulted in an extensive evaluation by the Syrian Foreign Ministry for the [Syrian] government on West German-Israeli cooperation confirming the information we provided beforehand. The Syrian Foreign Ministry noted in this context that FRG attitudes [toward Israel] might lead to the establishment of [Syrian] diplomatic relations with the GDR, which will automatically result in breaking off relations with West Germany. All state bodies in Syria are requested to conduct an exact analysis of relations with the GDR and FRG, and reflect on expected consequences in case relations with the FRG might be severed.
  4. The Soviet services have information about a former assistant of [Adolf] Eichmann residing in Syria. He was supposed to be liquidated by the BND since he knows too much.
  5. Comrade Semichastny reiterated the special interest of the KGB in the cases of St. and Ch. We agreed that the KGB will forward any new information to the MfS.
  6. Concerning the question by Comrade Minister Mielke about experiences with the subordination of border guard units under the KGB, Comrade Semichastny stated that this subordination has turned out fully satisfactory like in similar earlier cases. The border guard units share this opinion. Border service is not just simple guard duty. It is about guaranteeing operative security at the border using agents and all available means. Working with agents is necessary on both sides of the border. Thus the KGB has to be active along the border anyway, and maintaining parallel responsibilities and authorities would make no sense. Any other line of authority would make principal and practical decisions in dealing with border violations much more complicated. The same applies to dealing with border crossings by foreigners at the checkpoints. This way a close and uncomplicated cooperation between counterintelligence, foreign intelligence, and border units is guaranteed. The Ministry of Defense, in contrast, has completely different assignments. This becomes especially relevant when dealing with incidents at the Chinese border. All issues are flexibly and correctly decided by the KGB which functions as a political body. Border guard units are best associated with the KGB. They are not a major burden but a big help for counterintelligence and foreign intelligence.
  7. Concerning the “Tag [Day]” case, Comrade Semichastny said it is very possible that the US have such equipment. The Soviet Union does not have such portable apparatuses. In this context we also discussed issues of secure codes and deciphering by the adversary. Applying these means, the latter gains major insights in particular on military data. An employee of the US deciphering agency is said to have received an award of 100,000 dollars.
  8. Following our request, the Soviet comrades handed over a number of scientific-technological information as well as documentation on scientific-technological intelligence in the areas of chemistry, in particular the production of artificial plastics and fibers.

Comrade Semichastny rated the relationship with the MfS as good. He thanked us in particular for our good information and emphasized some of the sites where this information was obtained. This type of information is of great help for the orientation of the party and government of the Soviet Union.

Information in the field of scientific-technological foreign intelligence is also very valuable and important. He thanked us for this in particular.

A great and valuable help is also the work of the MfS concerning the support of Soviet military counter-intelligence to safeguard the Soviet Army on GDR territory.

Therefore the Soviet comrades would like to present, at the occasion of the 15th anniversary of the MfS [1965], awards to a large number of MfS employees who have distinguished themselves in the acquisition of political and scientific-technological information; and also for merit in security issues concerning the Soviet Army. They ask for our consent on this and expect appropriate suggestions of names.

At the end of the meeting Comrade Mielke thanked us for the valuable information provided during the course of our talks.

He noted a full agreement of views and praised the value of this kind of meeting. They offer the opportunity to achieve rapid clarifications and solutions for general and practical issues of operative work. He again reiterated the consent reached regarding certain issues concerning an aggravation of the overall situation, and the need to apply respective countermeasures. Comrade Mielke thanked us for the openness and cordiality of our relations. He stressed our good cooperation with the KGB apparatus in the GDR and invited Comrade Semichastny to visit the GDR.

Comrade Mielke forwarded greetings from Comrades Ulbricht and Honecker to Comrade Semichastny and the leading comrades of the KGB.

Comrade Semichastny shared his assessment about the value of the meeting. He was grateful for the good cooperation with the KGB and its apparatus in the GDR. He thanked for the greetings from Comrades Ulbricht and Honecker and asked to return his own warm greetings.

[1] Palewski was actually Minister of State in charge of Scientific Research, Atomic Energy and Space Questions.

[2] NTS, the National Alliance of Russian Solidarists, an anti-communist Russian exile organization.

DOCUMENT SUMMARY

Meetings between KGB Chairman Semichastny and East German Minister for State Security Mielke. Topics of discussion include Lyndon B. Johnson’s recent election in the United States, Khrushchev’s ouster from the Kremlin, Sino-Soviet relation, and Khrushchev’s son-in-law Alexei Adzhubei.

‘BRIEF ASSESSMENT OF THE INVESTIGATION RESULTS ACHIEVED IN 1961 IN WORK ON CRIMES OF ESPIONAGE’

Assessment by the Stasi of the espionage of the main Western secret services in East Germany based on its investigation of cases of spying in 1961.

CREATOR
GERMANY (EAST). MINISTRY FOR STATE SECURITY (STASI)

SUBJECTS DISCUSSED
Berlin (Germany)–International status
Espionage, American
Berlin Crisis, 1961
Espionage, French
Espionage, German

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JANUARY 09, 1962

EAST GERMAN MINISTRY OF STATE SECURITY, ‘BRIEF ASSESSMENT OF THE INVESTIGATION RESULTS ACHIEVED IN 1961 IN WORK ON CRIMES OF ESPIONAGE’

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                                                                                  Berlin, 9.1.1962

                                                                                  Copies: 5/Ho. III. Copy

Brief assessment of the investigation results achieved in 1961 in work on crimes of espionage

The investigation results achieved in 1961 in work on cases of agents of the American, English, and French secret service as well as the Federal Intelligence Service (BND) prove again that until 13.8.1961 West Berlin was the main base for the organization of espionage against the German Democratic Republic (GDR) and the other Socialist states. New agent connections were, as a rule, created by means of threats and blackmail using people who had left the territory of the GDR illegally, during visits by citizens of the GDR to relatives in West Berlin during trips to West Berlin to take care of personal matters. Controlling, training, giving instructions, and remunerating agents likewise took place at meetings in restaurants, hotels, and safehouses in West Berlin.

While, compared with 1960, an increase in the number of arrests of BND agents has been recorded, the numbers of agents of foreign secret services fell, which obviously resulted from a change in their methods of operation or an improvement in their intelligence connections.

As could be determined by work on spy cases, particularly those of the BND and American secret service, the main focus of the increased subversive activity carried out from West Berlin is directed at putting into effect the aggressive plans of the Bonn Ultras and the most aggressive imperialist circles of the USA and other NATO states to undermine the power of workers and peasants so as to create prerequisites for a military attack on the GDR.

Thus it should be recognized that the agents of the most active imperialist secret services – the American services and the BND – are being prepared to a particularly large degree for their employment in war.

This finds expression in the increased tasking to gather information of a military-strategic nature, such as determining the load-bearing capacity of bridges, the significance of railway junctions, the flow capacity of streets, railways, and waterways, as well as the extent and employment of transport space.

Without exception, the agents of the American, English, and French secret service, as well as the BND, have been employed to inquire thoroughly into the military potential and the defence measures taken by the government of the GDR. The focus of the military spying in the activity of the American secret service and the Federal Intelligence Service lies above all in the collection of intelligence about the units of the Soviet army temporarily stationed on the territory of the GDR. In this their agents predominantly concentrate on spying on missile units and on the construction of air defence bases and storage depots.

For example, the agent of the American secret service [name blacked out] and the BND spy [name blacked out] tried to find out such information in a large number of towns on the territory of the GDR.

The concentration of the secret services, particularly the American services and the BND, on creating agent groups must also be evaluated in connection with the preparations for war against the GDR of the West German militarists, in combination with NATO, were intensified in 1961.

In accordance with the instructions and general orders which were obtained, these groups, predominantly equipped with radio-technical aids, were, among other things, to report on the mood and condition of the population, signs of discontent, starting fires as well as other acts of sabotage and subversion, imbalances in the people’s economy, particularly shortages in the provision of goods, and on the situation in agriculture.

The main task of the agent groups created consists of collecting and transmitting intelligence about troop movements and other military operations to increase the defence preparedness and striking power of the armed forces of the GDR. Closely connected with that are orders to ascertain the situation among the civilian population, the provision of goods, and the readiness of the population to support the armed forces.

Thus it was possible to liquidate a large number of groups, above all of the BND, in whose possession were, altogether, 22 high-performance radio sets and converters suitable for war conditions, which would serve to transmit information in case of war. Most of the radio-technical devices seized in the course of investigative actions were smuggled into the territory of the GDR from West Berlin by couriers like the arrested BND spies [name blacked out] and [name blacked out]. Some were deposited in so-called far and near hiding places. Some of the radio sets meant for use in war were transported into the GDR by the agent radio operators using means of transport made specifically for this purpose. Musical instruments, liquid containers, and tools were chosen as hiding places for transporting the radio sets. Until 13.8.1961 these agent groups transmitted the information they gathered to their controllers almost exclusively at personal meetings as well as using invisible ink and prepared paper via covert addresses in West Germany.

While only a small proportion of the arrested radio agents transmitted the information collected by radio, most, however, regularly received instructions using converters and, in the case of the American secret services[1], by means of the shortwave frequency of radio sets.

The fact that it was only possible in one case to find a radio set in the possession of an agent of the American secret service is evidently to be put down to the smashing of the courier department in 1960 and to the not-yet-completed supplying of new sets connected with that. While none of the arrested agents of the French secret service had been equipped with radio-technical aids, it was possible to seize a radio set and two converters of the English secret service.

The fact that people who have left the GDR illegally are recruited for spying in West Berlin and West Germany and sent back to their hometowns to gather information on defence preparedness is also to be evaluated in connection with the concentration of the secret services on preparing an attack on the German Democratic Republic. Since mid-1959 the American secret service has to a greater extent gone over to recruiting people in West Germany for the purpose of conducting espionage against the GDR and other Socialist states, training them thoroughly, equipping them with forged identify papers, and, abusing the air corridor, flying them from West Germany to West Berlin and from there infiltrating them into the territory of the GDR.

More agents were smuggled over the Western state border into the territory of the GDR and likewise told to gather information of a military-strategic character. These conclusions are based on the investigative results reached in the cases against the agents of the American secret service [three names blacked out] among others.

In 1961, though, it was possible to arrest a series of agents of the American and British secret services as well as BND agents, who had managed, owing to negligent cadre work, to infiltrate state and social institutions and gather information on the defence preparedness, foreign policy measures of the government of the GDR, and other political tasks, as well as on key political-economic elements of the Seven Year Plan.

The arrestees [name blacked out] and [name blacked out], exploiting their work, respectively, as Head of Secretariat and member of the Criminal Police in People’s Police district offices, stole secret instructions, analyses, and other material, which, among other things, provided information on the training, equipment, and defence preparedness of the Kampfgruppen[2], as well as the Order Groups of the FDJ (Freie Deutsche Jugend – Free German Youth movement). These they photographed or copied and passed on to their controller, the American secret service, using their wives. These documents also enabled these secret service headquarters to alter the work of the Military Mission on the territory of the GDR as well as the smuggling of agents and the exploitation of revanchist events in West Berlin to recruit agents.

Furthermore, they handed over information about the MfS, of which they had obtained knowledge by reason of their work for the police.

As the results of the investigations into agents of the American secret service prove, the organization of extensive spying in the political sphere is a very important element in the subversive activity of this secret service.

This year, the agents of the American secret service [name blacked out], [name blacked out], and [name blacked out] were arrested, from whose testimony the tasking of the American secret service with regard to inquiring into the political situation in the GDR is clearly identifiable.

Therefore, the American secret service is particularly interested in finding out about the international connections of all GDR state and social organizations and institutions, about the political, economic, and cultural connections of the GDR with other countries, in particular with the independent national-democratic states, about the work of central institutions of the democratic parties and mass organizations in the GDR, about central state offices, and about the mood of the population concerning particular political events.

Similar conclusions were likewise reached in handling cases of spies of the Federal Intelligence Service.

The aim of this work of the American secret service and the BND is to undermine the moral-political unity of the population of our state.

Among the imperialist secret services, the Federal Office for the Protection of the Constitution (BfV) especially concerns itself with the activity of democratic[3] parties and mass organizations on the territory of the GDR so as to obstruct all-German contacts and their all-German work.

In the course of last year it was possible to prove that the Iranian secret service, exploiting Iran’s diplomatic representations in West Germany, is engaging in intensive agitation and subversion against the elements of the Tudeh Party which have emigrated to the GDR; this it does in close collaboration with organs of the West German BfV.

For the purpose of organizing measures of ideological subversion, the BfV’s work also focuses on inquiring into the political situation in the border areas and the mood of various strata of the population.

With the same intensity as last year, the secret services are concentrating on finding out about the economic potential of the GDR.

By way of example, as appears from the cases of the agents of the American secret service [name blacked out], of the English secret service [name blacked out], and of the BND spies [two names blacked out], the main focus of the economic spying is inquiring into the key economic sectors of the GDR, like energy, mechanical engineering, and the chemical industry. Both the American secret service and the BND are very interested in these industrial sectors. Substantial attacks of the hostile secret services are also directed at central institutions of the GDR economy. For example, the agent of the English secret service [name blacked out] had the task of handing over or photocopying all the research papers on economically significant projects, in particular on electronic devices and other important instruments, which were available to him in the Institute for Instrument Construction of the German Academy of Sciences and which were in the economic and political interest of the GDR to be kept secret.

Under the cover of academic consultations and interviews to research academic studies, the CIA agent [name blacked out] made a wealth of contacts with leading economic officials in the GDR in order to compromise them through the betrayal of matters to be kept secret and to blackmail them into cooperating with the American secret service.

The spying of [name blacked out] extended to a considerable degree to the entire foreign trade activity of the GDR, particularly to investigating important matters and interrelations concerning trade relations between the foreign trade organs of the GDR and trading companies of capitalist and socialist countries.

The aim of this extensive spying is the preparation of an economic blockade of the GDR in connection with the conclusion of a peace treaty.

The protection measures taken by the government of the GDR on 13.8.1961 on the state border with West Berlin gave rise to a considerable obstruction to the subversive work of the secret services, particularly owing to the substantial elimination of West Berlin as a base for spying on the German Democratic Republic.

The change in the situation brought about after 13.8.1961 caused the imperialist secret services to adapt and reorganize their working methods.

It was not possible to reach any conclusions on the basis of investigative proceedings about the activity of the English and French secret service in this period.

In their spying after 13.8.1961, the American secret service and BND give their main attention – apart from renewing connections which had been broken off and making new contacts – to greater inquiring into any military movements on the territory of the GDR and to the investigation of the opinion of the population about the security measures of the government, about the border incidents and provocations on the state border with West Berlin which have been organized by the Bonn Ultras in conjunction with the West Berlin Senate and USA Occupiers, and about difficulties which have arisen supplying the population with consumer goods. The aim of this work is the creation of prerequisites for the organization of counter-revolutionary activities, as a reason for an aggressive war by Bonn militarists and NATO against the GDR.

Characteristic of the uncertainty and mood of panic which has set in in the offices of the secret services in West Berlin in connection with the measures of 13.8.1961 is the fact that – according to the testimony of the CIA spy [name blacked out] – American citizens living in West Berlin have been sent into Democratic Berlin to observe troop movements, gatherings of people, and unrest expected by the American secret service in Democratic Berlin.

Over and above that, for example, the instruction and training of the arrested agent of the American secret service [name blacked out] was broken off prematurely and precipitately after the security measures came into force. [Name blacked out] was smuggled illegally into the GDR and received instructions to inquire into the military situation on the territory of the GDR.

It is to be concluded that the number of spies of the American secret service smuggled over the state border (West) increased.

According to investigative results of cases of spies of the American and West German secret service, the main method of maintaining the connection is radio activity.

Basically, tasks and spying instructions are transmitted by radio, whereby the American secret service uses the “Ilmenau 210” radio sets which are available for purchase [in the GDR] and the BND uses shortwave converters which are specifically meant for radio reception.

Some of the arrested radio agents of the BND were already reporting by radio the observations they had made to the regional radio headquarters of the Federal Intelligence Service.

A further method of reporting to the secret service is the exploitation of the post using cover addresses and varied means of secret writing.

This method is – as the cases [three names blacked out] and others prove – used both by the BND and the American secret service.

In proceedings against two agents of the American secret service, a married couple, it was possible to obtain facts on additional new methods of cooperation.

Thus the agents are supplied with money and spying aids from West Berlin by couriers via so-called dead letter boxes which are only used once and the location of which is made known to the agents by radio.

With regard to the majority of its agents, the BND planned to supply money and so-called barter goods as well as spying aids by exploiting the parcel traffic between West Germany and the GDR, whereby the goods were to be hidden in foodstuffs and pieces of clothing.

The American secret service in particular is interested in meeting its agents in capitalist and other socialist countries.

[1] This is, above all, a reference to the main American secret services running spies in East Germany; the CIA and the two services of the US Army, the Military Intelligence Service (MIS) and the Counter-intelligence Corps (CIC).

[2] Workers’ militia.

EAST GERMAN MINISTRY OF STATE SECURITY, ‘NEW METHODS OF OPERATION OF WESTERN SECRET SERVICES

Assessment by the Stasi of changes to operations made by the main Western secret services in response to Khrushchev’s November 1958 diplomatic note to the United States, Britain, and France demanding an end to the occupation of West Berlin.

CREATOR
GERMANY (EAST). MINISTRY FOR STATE SECURITY (STASI)

SUBJECTS DISCUSSED
Berlin (Germany)–International status
Espionage, American
Berlin Crisis, 1961
Espionage, French
Espionage, German

Main Department IX/1

New methods of operation of Western secret services

NOVEMBER, 1958

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Main Department IX/1

New methods of operation of Western secret services

I. The following material is based on experience of investigative work of the last few months as well as information obtained from the exchange of information with other responsible departments.

Applies to all secret services: [they] react to the political situation in each case – party and government.

For example:

      –  chemistry conference

      –  proposals USSR and GDR for the resolution of the West Berlin question

Characteristic:

Immediate reaction on the part of all intelligence services to proposals – particularly Americans and Federal Intelligence Service –

Officers worried, confused – however, unlike politicians of the Western Powers they assessed the situation relatively realistically; that is to say: comprehensive re-ordering of their work.

       (a) foreigners and officers of the Federal Intelligence Service go to West Germany

       (b) general conversion to radio and preparation for war
important: not only specialist radio operators;

       (c) use of the most modern technology;

       (d) covert addresses [in] West Germany, dead drop boxes, and smuggling routes on the Western state border and the sectoral borders.

II. American secret service:

Yank dealt heavy blows in 1956, work completely re-ordered, agents switched off[1], German employees dismissed.

Lie detector – extensive questionnaires stating parents, siblings, home – [two words blacked out]

Recruitment on mass basis.

Work transferred from West Berlin to West Germany. Already various offices transferred to Frankfurt/Main and Kassel.

[handwritten note: [illegible name] and others – Kassel office with telephone numbers from West Berlin

New methods in recruitment, cooperation, communication of intelligence –

Equipping for war

Sails under other flags. [handwritten note: Schütz [name]]

Recruitment methods:

Recruitment – refugee GDR-citizens; West German citizens, who come as asylum-seekers to the GDR; 5th Column;

Railway-workers, lorry drivers, and sailors on internal waterways, who are employed in interzonal travel;

Scientists and GDR citizens, who visit West Germany.

Sailors who dock in West German ports;

Refugees ask acquaintances and relatives to visit them in West Berlin, there introduce them to secret service.

Poles and Czechs who are staying in West Germany are supplied with forged travel visas.

[handwritten note: name blacked out – Visa. Border region – DLB store for documents and technical aids]

Cooperation:

Personal meetings are no longer carried out in bars, only in cars and safehouses which are mostly unknown to the agents.

Permanent change (wechsel) of safehouses – personal meetings are limited as much as possible – for example: Brehmer – one year

Meetings in West Berlin with “PM 12”[2] or plane from West Berlin to West Germany

Tasks: transmitted by radio [handwritten note: no radio traffic [illegible word] Brehmer]

For example: Brehmer

Courier connection via DLB.

Communication of intelligence:

West German covert addresses have been given out to almost all agents.

Addresses do not exist, post office workers take them out, spy reports written with invisible ink (tablets – almost all tablets suited to making invisible ink) are also encoded. [handwritten note: and typewritten]

To a greater degree agents are equipped with radio sets – deadline 28 May 1959[3], replacement sets stored in DLBs.

With the radio sets – tape recorders, radio signals are transmitted on to these, tape plays at ten times normal speed over the transmitter – therefore hard to locate.

Along the sectoral borders and Western state border smuggling routes for people and DLBs

Resident agents are equipped with radio-telephones – for example: [name of agent blacked out] [handwritten note: Schneeberg [illegible word] Aue]

Regional radio headquarters: Frankfurt/Main, Fulda, Offenbach.

[Handwritten note: radio with tape and pencil – then illegible]

Technical aids:

Beyond those already stated:

       (a) Cameras:
       built into glasses case, into wristwatch, cigarette lighter, and fountain pen.
       Chiefly the Minox is used – automatic camera with telephoto lens for railway junction – for example: [name of agent blacked out]

       (b) Bugging equipment: BASA/microphone – e.g. [name of agent blacked out]
       Tapping of telephone cables on roads and in telephone exchange, bugging devices are attached to tape recorders which run for 24 hours. Bugging devices which are equipped with a transmitter have been installed in chandeliers and pocket torches. For example: [name of spy blacked out].

       (c) Devices which record radioactive emissions fixed to railway tracks so as to detect uranium transports – for example: [name of spy blacked out]

       (d) Transport of technical devices, codes, and instructions takes places in packaging materials which are in common use in the GDR, e.g. cans of beef, tins of paint, bars of chocolate, accordions, vacuum cleaners.

III. British secret service:

is divided in West Berlin into:

12 Berlin Intelligence Staff (BIS)[4] carries out only military espionage – mostly groups, partly using army officers without experience of secret service work as members

and

Secret Intelligence Service (SIS) – carries out:

       (a) military espionage

       (b) economic[5] and political espionage

Fundamentally rejects the creation of espionage groups.

Base of both departments of the British secret service on the premises of the Reich sports ground (Olympic Stadium Prohibited Zone).

They are directly responsible to the Prime Minister.[6]

Recruitment methods:

Utterly rejects mass recruitment, chiefly makes use of refugees who write to their circle of acquaintances and relatives. [handwritten note: compare with [name blacked out] – direct work on the person in the GDR – summoned[7] by means of letters.

In making recruitments the officers speak openly of the British secret service and as evidence that cooperation will be secure state that no British agents have yet been sentenced on the territory of the GDR, otherwise there would have been articles in the democratic[8] press.

[They] eagerly recruit GM [Geheime Mitarbeiter: secret co-workers], GI [Geheime Informatoren: secret informants] or contacts of the MfS, tell agents to join the SED. [handwritten note: strongly working for “P-sources”[9]]

Maintaining the connection:

The agents are mainly given telephone numbers 93 51 40 or 45.

When calling these numbers from a public telephone in West Berlin the caller’s money is returned after the conversation ends.

[handwritten note: respect when calling – call from [then illegible]]

When the exchange answers, the agent asks for an extension number given to him by the intelligence officer. However, these are agent numbers.

Meeting places: safehouses; cars; car-parks at night; [handwritten note: lorries – with perfectly installed meeting rooms – drive around Berlin – illegible word (cover)]; occasionally also in barracks and in the Olympic Stadium – meetings in bars are ruled out.

Furthermore, it is to be noted that the British secret service uses the wives of agents as couriers.

The conduct of espionage:

Infiltrates agents on long-term basis into state apparatus and party organizations and mass organizations; tells them to appear progressive[10], to join the SED.

Lets agents report orally using microphones,

Information written on Japanese tissue paper, original documents in briefcases with secret compartments.

Gives agents radio sets, however they are not yet in operation, only in case of war, DLBs also only for case of war.

Cover addresses have not yet appeared. [handwritten note: West Germany]

Camera built into petrol cans and briefcases.

IV. French secret service:

Sûreté National – organizes counter-espionage – above all [against the] MfS – [Unger [name]] West Berlin, Müllerstraße, uses violence in interrogations.

DR[11]/Marine – works on Baltic coast – chiefly via Hamburg.

DR/SR[12]: (a) army (b) air force (c) political and economic espionage

Strict seperation of responsibility.

Main base in Germany: Baden-Baden.

West Berlin Quartier Napoleon – Reinickendorf, Kurt-Schumacher-Damm –

Use German employees for recruitment and introduction

Cooperation chiefly with French officers.

Since [Soviet] Note on Berlin[13] use of German employees on a greater scale.

French are making preparations for withdrawal.

Equipping agents with radio sets.

Recruitment methods:

Zoo Station[14] – black market dealer in optical goods – [handwritten note: House of the East German Homeland] – refugee camps about refugees (Fluchtlingslager uber Republikfluchtige) – [two words blacked out] – [handwritten note: exploitation of “Heimatverbände” – revanche[15]].

Aids:

Japanese tissue paper (Seidenpapier)– shoes with hollow sole – radio sets – winder and board which opens out as well as Morse key. [handwritten note: [agent ] does not need to be a radio operator]

Radio sets with tape just like the Americans.

Communication of intelligence:

DLBs, covert addresses in West Germany, couriers – personal meetings in safehouses and bars – radio connections.

Characteristic features:

French secret service is currently generous with financial resources – pays in advance monthly salary for one year, makes agents buy motorbikes and radio sets.

V. Federal Intelligence Service (BND):

1. Structure:

Change in the structure (1. Intelligence collection, 2. Sabotage – Subversion and 3. Counter-espionage)

Now: 1. Spying [handwritten note: Near intelligence collection: GDR; Deep intelligence collection: People’s Democracies; Far intelligence collection: USSR]; 2. War; 3. Intelligence collection and work on hostile intelligence services.

[handwritten note: that is a more prominent feature of the BND’s character]

That is to say: concentration now on war and hostile intelligence services.

Structure of offices (organization) remained as known up to now Headquarters (GD – Geheimdienst), general agencies (GV – Generalvertretungen), district agencies (BV – Bezirksvertretungen), sub-agencies (UV – Untervertretungen), local branches (FL – Filialen), and agent controllers (VMF – Vertrauensmannführer).

Cover: as up to now (firms, trade representatives, and suchlike.)

[handwritten note: without (official) guard – only porters]

The BND’s methods of activity:

       (a) research[16] and recruitment: main territory of research: West Germany, returnees, visitors to West Germany
       Post and foreign offices – surveillance – collecting addresses
       partly West Berlin – exploitation of offices which GDR citizens call at, e.g. Federal Support Offices (131-type pensions[17]) etc.

Selection of recruitment candidates:

Up to now – chiefly Fascists, Wehrmacht and police officers

Today – still the case – but Federal Intelligence Service seeks so-called “party faithful” – people who outwardly support the policy of the Party and state.
[handwritten note: compare [name blacked out] – exploitation of grievance and compromising material]

Recruitment:

Known up to now – German theme – reunification of Germany among other phrases – activity in Nazi Germany revealed

New line: activity in Nazi Germany not revealed – if it is, then flag[18] not revealed.

[handwritten note: general testing by means of 08 tasks, then P-sources (Weinderlich [name])]

       (b) Working methods with agent networks:

       1953-1956 offices (Fl[19]) in West Berlin – severe blows by MfS
       Transfer of all official offices to West Germany “to the secure hinterland.”
       Officers of the Federal Intelligence Service only now come to West Berlin for meetings.[20]
       Constant changing of meeting places (hotels), e.g. [name blacked out]
       Transfer to city districts located far from one another, only now partly in bars. [handwritten note: drives in taxis of more [illegible word]]
Instruction:
meetings also in West Germany
reduce number of meetings.
That is to say: the work from West Germany of the Federal Intelligence Service will increase in future.

       (c) Methods of communicating intelligence:

Secret text [(ST)] process – covert addresses – [handwritten note: ST – Blue]
particularly covert addresses in West Germany/water pressure process, drying process with prepared paper.
The peculiarities of covert addresses in West Germany: addresses of people who do not exist or second address (forwarding job) covert address passes on all messages to a second address – post office boxes and storage card – likewise second address.
– giving of instructions by means of films
13 points – economic spy.
15 points – political spy.
19 points – military spy.
21 points – military/economic spy.
– warning calendar (Warnkalender) handed over on films.
– increased laying of DLBs round Berlin and above all towards West Germany
(motorway, railway lines)
[handwritten note: compare [deleted] telephone smuggling, secret service smuggling (channels and [illegible word])
– dispatch of parcels (parcel of biscuits) with money and intelligence on type-through paper (ST process) to second person.

       Particular novelty – supplying all agents with radio sets – that is to say:
       transmitter – extremely small – with a winder/figures – duration of a normal transmission 20-30 seconds – “radio operator” does not need to be a radio expert.
       reception devices: (shortwave converter) – attachment to radio with headphones – to receive instructions, whereby each operator receives: key, date, time of day, and time when headquarters will repeat [message].
       (speech traffic – not machine)
       Types of radio sets: “Eisenach,” “Rema/800,” “Dominante,” “Stradivari/E9” and all sets with 2 loudspeakers.

Transports and hiding places:

Transport concealed in tins of preserved food from HO [Handelsorganisation: a state-owned network of shops and hotels], even unopened, has been maintained up to recent instructions.
Children’s toy – like cars and toy railway sets etc.
Utensils (pocket mirror) and cigarettes etc.
[Handwritten note: petrol cans – paint tins and some use with set
parcel with pieces of clothing
pieces of clothing in general]

Couriers:

There are specific instructions for selection and collaboration
For example: people who travel a lot (professionally), long-distance drivers, sailors, and suchlike, sales representatives, courier material not to be concealed on body, concealment during transport must offer the chance of abandoning the material easily.

       (e) Other technical aids:

       MINOX cameras
       – Robot Star and Robot Junior with cable release and powerful telephoto lens. Particularly during observation of  MfS offices and officers.

3. Particular installations under attack:

Economic espionage against key parts of the people’s economy (for example: chemistry, coal, energy, or big construction sites – Rostock harbour)

[handwritten note: see in connection with returnees]

Military espionage – all installations of the Soviet army and NVA [Nationale Volksarmee: the East German army.]

Stepped-up activity against the MfS and the organs subordinate to it.

Aim: to penetrate, study, spy, “play games,” smash existing IM [Inoffizielle Mitarbeiter: informants] groups.
Also spying on officers of MfS by means of observations, investigations, conversations, bar visits, drinking bouts, and suchlike.

Introduction of compromised MfS employees to secret service.

Conclusions:

             1. consistent political instruction of officers; each officer – each department must [form] from this corresponding conclusions for investigative work.

             2. increases sharing of experience – give more attention to operational evaluation.

             3. evaluation of investigation cases – more attention to presentation of evidence.
Counter-espionage uses too little operational technology to obtain official evidence.
             for example: photographing meetings by means of an observer.
             Case [name blacked out] – operational combination tank –
             Case [name blacked out] – [handwritten: (photographed handing over spying equipment)]
             therefore important: as the intelligence service now instructs its agents in interrogations to require evidence to be presented [handwritten: e.g. arrest order e.g. [name blacked out]] – no basis for arrest without confession.
             [handwritten: informants’ information: show evidence – otherwise no confession]
             previously: MfS would make use of beatings and other physical means – agents thereby intimidated – the interrogator impressed by correct behaviour – confession.

             4. All members of Departments IX, VII, M, XIV to be instructed about opportunities for concealment –
             most meticulous inspection of all objects found on spies – more use to be made of Department K – [handwritten note: quartz lamp, magnets, X-rays]
             personal participation of interrogators in house searches.

             5. In the future more agent radio operators (every spy can possess a radio set) – question every agent about knowledge of radio – conversations about this with controllers, training and technical devices received – if it is suspected that the agents possess a radio, search with a detection device.

             6. Question migrants from West Germany whether they have been recruited.
             Experiences of the last few months – increase in number of people recruited and sent into the GDR.
             See also Yank method.

particularly Department IX[21] to Western state border – acquisition by some officers of English and French language skills.

[1] This is intelligence jargon for suspending or ending cooperation with agents. [author’s note: Abgeschalten, meaning “swiched off” i.e. agent becomes inactive].

[2] This was a visa issued by the East German People’s Police (the Volkspolizei), permitting East Germans to visit West Germany or West Berlin.

[3] This was when Khrushchev’s ultimatum expired.

[4] The number 12 was a legacy of Occupation days, when each of the various intelligence staffs in cities occupied by the British had different numbers. The intelligence staff in Berlin had the number 12.

[5] For the MfS, economic espionage included scientific espionage, since scientific institutions (the research departments of the big nationalized enterprises and research laboratories and institutes) formed part of the economic complex. Scientific espionage was a key part of the tasking of SIS and the other major Western services.

[6] Translator’s note: The Berlin Intelligence Staff, as a military staff, was under the control of the Secretary of State for Defence. The Secret Intelligence Service is responsible to the Secretary of State for Foreign Affairs.

[7] meaning: to West Berlin.

[8] In communist jargon “democratic” means “Communist.”

[9] The term used in the text is “P-Quellen.” This means “Penetrierungs-Quellen”: penetration sources.

[10] The term “progressive,” in the Communist lexicon, meant either Communist or sympathetic to Communism.

[11] “DR” probably stands for “Direction de Renseignements” (intelligence directorate).

[12] “SR” stands for “Service de Renseignements” (intelligence service).

[13] Meaning the Soviet Government’s Note of 27 November 1958 to the United States, Britain, France, and the Federal Republic of Germany.

[14] This is a reference to the Zoologischer Garten railway and subway station in West Berlin.

[15] The “Heimatverbände” were the associations of German expellees from lost German territories in Central and Eastern Europe. The French secret service was exploiting their “revanchisme.”

[16] “Research” here means identifying people who were likely to be good spies and finding out as much as possible about them.

[17] This clearly refers to a type of pension.

[18] “Flag” here means the recruiting secret service.

[19] “Filialen”. See note 39.

[20] Meant here are meetings with their agents.

[21] This being the Investigation Branch, which created this document.

DOCUMENT SUMMARY

Assessment by the Stasi of changes to operations made by the main Western secret services in response to Khrushchev’s November 1958 diplomatic note to the United States, Britain, and France demanding an end to the occupation of West Berlin.

Die miesen Tricks der Stasi-Agenten – Die Romeo-Falle

Während des kalten Krieges versuchte das Ministerium für Staatssicherheit über viele Wege an geheime Informationen und Dokumente zu gelangen. Ein Mittel waren sogenannte “Romeo-Agenten”. Diese Männer wurden von der Stasi, teilweise bereits während des Studiums, angeworben und hatten es auf die Büroleiterinnen von Ministerien und Botschaften in Westdeutschland abgesehen. Sie verführten die jungen Frauen und nutzten deren Vertrauen gnadenlos aus. Mit welchen Tricks die Stasi noch gearbeitet hat, erfahrt Ihr in der Doku “Die Krake – Die Geschichte der Stasi”: https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-…

Die Karriere des STASI-Agenten Hans Wax – Lizenz zum Toeten

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GoMoPa-Scheisshausfliegen von der Krise gebeutelt im letzten Kampf-Einsatz aus dem Stasi-Bunker

Die Oberscheisshausfliege Klaus-Dieter Maurischat oder wie auch immer der Gestaltenwanderer und Zeitreisende heissen mag

Offensicht setzt die Corona-Krise den GoMoPa-Scheisshausfliegen, laut Eigenbezeichnung, und deren IM besonders zu, anders sind die letzten verzweifelten Kampfeinsaetze der Ostberliner Erich Mielke-Epigonen nicht zu erklaeren.

Immer weniger Opfer fallen auf die alten Stasi-Tricks herein, dies zeigen auch die Rekord-Verleumdungen, Morddrohungen und dubiosen Meeting-Einladungen an mich in den letzten Wochen und Tagen.

Zuvor musste ja schon der mutmassliche Pate RA Resch vom noblen Kranzlereck an den Reuterplatz umziehen und seine Mannschaft drastisch reduzieren.

Auch die toedlichen Attentate durch Putins Schergen schaden den alten Stasi-Kaempen der GoMoPa nun zunehmend, da immer mehr Menschen die Zusammenhaenge erkennen.

Hier noch einmal die Highlights aus der Feder der Scheisshausfliegen:

https://berndpulch.org/bernd-pulch-der-beweis-%E2%80%93-so-wollte-der-serienbetruger-klaus-maurischat-uns-zwingen-die-berichterstattung-uber-den-%E2%80%9Cnachrichtendienst%E2%80%9D-%E2%80%9Cgomopa%E2%80%9D-einzustellen/
https://berndpulch.org/2011/02/24/weitere-erpressung-des-vorbestraften-serienbetrugers-klaus-maurischat-gomopa/