Yushchenko Poisoning Case -Viktor Yushchenko: Ukraine’s Ex-President On Being Poisoned

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Ukraine’s former president Viktor Yushchenko says he hopes Europe will wake up to the threat posed by Russia in the wake of the poisonings in Salisbury. Seventeen years ago Mr Yushchenko was taking on a presidential candidate favoured by Russia when he was poisoned with a dioxin, a toxic chemical.

KGB SECRETS 15/19 – Former KGB Spy Rates 9 Russian Spy Scenes In Movies – How Real Is It?

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Jack Barsky is a former sleeper agent of the KGB who spied on the US from 1978 to 1988. After being exposed, he turned FBI informant and has since stayed in the United States, becoming a published author of “Deep Undercover” and an expert on espionage and Russian intelligence.

He was recruited into the KGB after being approached by a member of the East German secret police at the University of Jena in 1969. Barsky rates the realism of Russian spying tactics such as message interception, surveillance, and sleeper cells in “The Fourth Protocol” (1987), “Anna” (2019), “Bridge of Spies” (2015), “Tinker Tailor Soldier Spy” (2011), and the popular TV show “The Americans” (2013-2018).

He also breaks down physical training and spies’ backgrounds in “Red Sparrow” (2018), “Salt” (2010), and Black Widow’s first on-screen appearance in “Iron Man 2” (2010). He also discusses the Bond movie franchise and its depiction of Russian spies in “From Russia With Love” (1963).

KGB SECRETS 18/19 – This FBI Agent Sold Secrets To The KGB For Years – Video

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In 1985, an American FBI agent began to sell intelligence to the Russians, under the alias of Ramon Garcia. It would be another 16 years before he was finally arrested by the FBI. From the Series: Spy Wars with Damian Lewis: A Perfect Traitor https://bit.ly/3bqZhB6

Yushchenko Poisoning Case -Viktor Yushchenko: Ukraine’s Ex-President On Being Poisoned

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Ukraine’s former president Viktor Yushchenko says he hopes Europe will wake up to the threat posed by Russia in the wake of the poisonings in Salisbury. Seventeen years ago Mr Yushchenko was taking on a presidential candidate favoured by Russia when he was poisoned with a dioxin, a toxic chemical.

Stasi-Dioxin – The “NACHRICHTENDIENST” Searching For the Perfect Murder

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Evidence shows that such a perfect murder plotted by former Stasi agents is the cause of the death of German watchdog and journalist Heinz Gerlach.

The Ministry for State Security (German: Ministerium für Staatssicherheit (MfS), commonly known as the Stasi (IPA: [ˈʃtaziː]) (abbreviation German: Staatssicherheit, literally State Security), was the official state security service of East Germany. The MfS was headquartered in East Berlin, with an extensive complex in Berlin-Lichtenberg and several smaller facilities throughout the city. It was widely regarded as one of the most effective and repressive intelligence and secret police agencies in the world. The MfS motto was “Schild und Schwert der Partei” (Shield and Sword of the Party), that is the ruling Socialist Unity Party of Germany (SED).

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STAS – East Germany’s Secret Police -East Germany’s Stasi Files

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In a musty room somewhere inside a maze of offices in east Berlin, two women are working patiently on what may be the biggest puzzle the world has ever seen – more than half a billion pieces that together detail innumerable actions committed by East Germany’s secret police.

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Der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPA“ – DIE CYBER-STASI DES 21. JAHRHUNDERTS

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“Worse than the Gestapo.” — Simon Wiesenthal, Nazi hunter

Lauschen, spähen, schnüffeln: Vor 60 Jahren wurde die DDR-Staatssicherheit gegründet. Mehr als 91.000 hauptamtliche und doppelt so viele inoffizielle Mitarbeiter garantierten der SED die Macht. Ein Geheimdienst im klassischen Sinn war der Apparat nie, eher schon eine kriminelle Vereinigung mit tödlichen Methoden“, schreibt die angesehene Tageszeitung „DIE WELT“.

„Genau so verfährt auch der „NACHRICHTENDIENST“ „ GoMoPa“ , erläutert Rainer W. (Name wurde aus Sicherheitsgründen anonymisiert). Er war über mehrere Monate „inoffizieller“ Mitarbeiter des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“, einem angeblichen Zusammenschluss jüdischer US-Rechtsanwälte namens Goldman, Morgenstern & Partner LLC, die noch nie jemand gesehen hat. Stattdessen sehen die Personen, die sich mit „GoMoPa“ beschäftigen nur die Totenkopfmaske stalinistischer STASI-Hacker, Erpresser und Cyberstalker.

Rainer W.: „Die eigentlichen Köpfe von „GoMoPa“ sind meiner Meinung nach wohl RA Jochen Resch und STASI-Oberst Ehrenfried Stelzer. Maurischat (ein Deckname) hat nicht das Format so eine Organisation aufzuziehen.“

Seit Jahren schon vesuchen die vorbestraften Serien-Kriminellen um das „Aushängeschild“ Klaus-Dieter Maurischat die deutsche Wirtschaft zu infiltrieren. Doch erst seit dem mutmasslichen Mord an Heinz Gerlach und den monatelangen Attacken gegen unser Haus sind viele Fakten recherchiert und zu Tage gekommen.

Vor allem über die Methoden des „NACHRICHTENDIENSTES“ – aber auch über dessen Hintermänner in Berlin, denn in New York existiert sowieso nur eine Briefkastenadresse und auch das „Büro“ in Berlin ist ein „virtuelles Regus-Büro“.

Die Fassade soll den „NACHRICHTENDIENST“ tarnen.

„DIE WELT“ schreibt: „40 Jahre lang, von der Gründung bis zu ihrer schrittweisen Auflösung zwischen Dezember 1989 und März 1990, war die Staatssicherheit der wichtigste Machtgarant der SED-Herrschaft. In dieser Zeit wucherte der Apparat immer mehr, bis schließlich mehr als 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter für das MfS tätig waren.

Dieses Heer betreute eine Schattenarmee mit 189.000 „Inoffiziellen Mitarbeitern“ (IM). Statistisch gesehen kam in der DDR auf 55 erwachsene Bürger ein Vollzeit- oder Teilzeit-Stasi-Mann. Zum Vergleich: Im kommunistischen Polen lag das Verhältnis bei 1500 zu eins.

Der Apparat hat ungezählte Verbrechen zu verantworten. Darin folgte er seinen sowjetischen Vorbildern, der Tscheka (stolz nannten sich Stasi-Leute „Tschekisten“) und dem KGB. Vor allem aber prägte ein Mann das kriminelle Gebaren des MfS: Erich Mielke hatte sich schon als junger Mann 1931 als Attentäter in Berlin bewährt, als er im Auftrag der KPD zusammen mit einem Mittäter zwei Berliner Polizeioffiziere erschoss.

Der Doppelmörder konnte flüchten und führte im Spanischen Bürgerkrieg stalinistische Säuberungen in den eigenen Reihen durch. Im Sommer 1945 kehrte er nach Berlin zurück und übernahm sofort eine führende Position in der neu eingerichteten Polizei – interessanterweise in jenem Gebäude, das bis 1990 Sitz und Postanschrift der Staatssicherheit sein sollte.“

Zu den ungezählten Verrechen zählen Morde, Entführungen, Raub, Erpressung, Bespitzelung und jahrelange Gefängnishaft für Regime-Kritiker.

Jörg Berger flüchtete 1979 aus der DDR. Auch im Westen blieb die Stasi sein ständiger Begleiter. Jörg Berger berichtete vor seinem frühen Tod: „Nehmen wir den Fall des Spielers Lutz Eigendorf. Der war kurz vor mir geflüchtet und hat dann durch viel Medienpräsenz noch selbst dazu beigetragen, den Rummel anzufachen. Er starb bei einem Unfall auf der Autobahn, höchstwahrscheinlich hat ihn die Stasi vor seinem Tod geblendet. Entsprechendes findet sich jedenfalls in seiner Akte. Die Leute um Eigendorf waren die Leute, die ich auch um mich versammelt hatte. Dazu war er ein junger Spieler, ich ein gestandener Trainer. So hat man mir die Autoreifen zerstochen, auf der Autobahn löste sich ein Rad – und monatelang hatte ich Lähmungserscheinungen. Vermutlich von einer Bleivergiftung, die die Stasi initiiert hatte. Die haben mir wohl etwas in ein Getränk gemischt.“

„Der „Blitz“ traf Wilhelm van Ackern am 24. März 1955, kurz nach 22.30 Uhr – in Form von K.-o.-Tropfen in frisch gebrühtem Bohnenkaffee. Der vermeintliche Informant Fritz Weidmann hatte den 39-jährigen Fotohändler in eine konspirative Wohnung in der Kreuzberger Gneisenaustraße gelockt und ihm dort den vergifteten Kaffee serviert.

Nach wenigen Minuten wurde van Ackern übel; gestützt von Weidmann, verließ er die Wohnung. Doch auf der Straße erwartete ein weiterer Mann die beiden mit einem Wagen. Wilhelm van Ackern wurde im Schutz der Dunkelheit hineingestoßen und über die noch offene Sektorengrenze von West- nach Ost-Berlin ins Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen gefahren. Erst neuneinhalb Jahre später, teilweise verbüßt in der berüchtigten DDR-Sonderhaftanstalt Bautzen II, kam er frei und durfte zurück nach West-Berlin.“

Von Arsen bis Zyankali:
Der Giftschrank der Staatssicherheit

   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
 
     
 
     
 

Dieter Baumann ist nicht totzukriegen. Nach einer zweijährigen Dopingsperre geht er jetzt wieder an den Start. 1999 eine positive Dopingprobe. Dass er sich selbst gedopt hat, glauben heute nur noch seine Feinde. Und Feinde aus der ehemaligen DDR hatte er genug:

Dieter Baumann 1991:
„Trainer, die eben mit solchen Dingen zu tun hatten, mit Doping, die können vom DLV nicht weiter beschäftigt werden.“

Dieter Baumann 1994:
„Aber die Trainer und die Funktionäre, die haben es nämlich entschieden, dass man es macht. Und diese Leute hat man jetzt wieder.“

Dieter Baumann 1998:
„Für mich als Athlet, das beanspruche ja auch ich für mich selber, gilt als Nachweis eine positive Probe oder ein Geständnis.“

In Baumanns Zahnpasta fanden Kontrolleure das Dopingmittel Norandrostendion. Wie man Zahnpasta-Tuben mit Gift präpariert, kann man in den Stasiakten nachlesen: mit einem Glasröhrchen im hinteren Teil der Z-Tube.

Die Zeitschrift „Laufzeit“ im Osten Berlins fragte ein Jahr vor Baumanns Dopingtest nach einem „Messias“ der Antidopingbewegung und beendete den Kommentar mit dem Satz: „Muß man sich angesichts morgendlicher Hochform eines Tages gar fragen: Ist meine Zahnpasta noch sauber?“

Laufzeit-Chef Wolfgang Weising, früher Leichtathletikautor bei der NVA-Zeitung „Volksarmee“ – sagte gegenüber report AUS MÜNCHEN, diese Formulierung sei Zufall gewesen. Baumann, das Opfer eines Komplotts? Selbst die Tübinger Kriminalpolizei schließt heute aus, dass sich Baumann selbst gedopt hat. Auch wissenschaftliche Untersuchungen belegen: Er konnte seine Zahnpasta nicht nachträglich manipuliert haben. Baumanns größte Entlastung: die Dosis war niemals leistungssteigernd.

Baumann selbst will nicht öffentlich spekulieren, wer ihm das Dopingmittel unterjubelte. Es müsse aber jemand aus seinem engen Umfeld sein.

Dieter Baumann, Olympiasieger 1992:
„Ich glaube schon, dass die Täter sich verrechnet haben. Ich glaube, der Wunsch der Täter, soviel kann ich sagen, ist mein Eindruck, dass es mich überhaupt nicht mehr gibt im Sport. Und ich hab’ dann so ein Naturell, wo ich denke: Nee, wenn jemand so einen innigen Wunsch hat, dann sollte man den nicht erfüllen.“

Die Existenz von Kritikern vernichten, das war eine Aufgabe der Stasi. Der Rechtsmediziner Prof. Thomas Daldrup von der Universität Düsseldorf hat die sogenannte „Toxdat“-Studie der DDR untersucht – eine 900 Seiten starke Datenbank über Giftmordmöglichkeiten. Hier ist detailliert beschrieben wie sich selbst Laien Gifte beschaffen können und wie man einen Mord am besten verschleiert.

Prof. Thomas Daldrup, Präsident Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie:
“Hier ist so ein Beispiel für einen Stoff, den will ich nicht erwähnen. ‚Dieser Stoff erfüllt in hohem Maße Kriterien für ein zum perfekten Mord geeignetes Gift.’ Also, das kann man doch gar nicht anders lesen, als dass hier eine Anleitung zum perfektem Mord mit Gift gegeben wird. Hier ist es mal ganz klar ausgedrückt, aber das ganze Buch ist gefüllt mit solchen Informationen.“

Hinweise auf die Verschleierung provozierter Unfälle finden sich ebenfalls in Toxdat: „Vortäuschung von Verkehrsunfällen durch Auslösung von sekundenschneller Bewusstlosigkeit mittels Minigasgenerator in Belüftungsschächten von PKW.“

Da ist zum Beispiel der rätselhafte Verkehrsunfall des ehemaligen DDR-Fußballspielers Lutz Eigendorf im Jahr 1983. Vier Jahre zuvor war er nach einem Spiel in der Bundesrepublik nicht in die DDR zurückgekehrt. Er war ein leidenschaftlicher Autofahrer, seine Fahrweise risikovoll, das notierten die Spitzel der Stasi im Westen. Kurz vor seinem Verkehrsunfall stoppt die Stasi seine Fahrtzeit und die genaue Streckenführung seines täglichen Wegs vom Stadion nach Hause.

Zum Unfallhergang tauchen vor zwei Jahren neue Hinweise auf. Wurde Eigendorf gezielt geblendet? In den Giftakten der Stasi heißt es: „verblitzen, Eigendorf“. Hatte man Eigendorf heimlich ein pupillenerweiterndes Mittel verabreicht?

Die Staatsanwaltschaft Berlin kann Fragen dazu nicht beantworten, da eine Obduktion nicht angeordnet wurde, auch nach Auftauchen der neuen Stasidokumente nicht.

Ein weiterer Fall: Fußballtrainer Jörg Berger liest seine Stasiakten. Nach seiner Flucht aus der DDR wurde der Star-Trainer ´79 zum Staatsfeind.

Jörg Berger, Fußballtrainer Alemannia Aachen:
„Hier ist alles gesagt!“

Die Stasi wusste, dass Berger Angst hatte vor einem möglichen Auftragsmord, um weitere Fußballer vor einer Flucht abzuhalten:

„BERGER bekundete angeblich (…), daß es ihm nicht so ergehen soll wie EIGENDORF.“

Die Stasi glaubte, dass Berger der Drahtzieher war für die Republikflucht mehrerer Fußballer. Als Berger dann Mitte der 80er Jahre als Trainer auf dem Sprung in die 1. Bundesliga war und sich die DDR-Sportler Falko Götz und Dirk Schlegel nach Westdeutschland absetzten, schien Berger für die DDR unerträglich zu werden.

„Im operativen Vorgang ‚Ball’ wurde operativ herausgearbeitet, daß BERGER wesentlichen Anteil am Verrat von GÖTZ und SCHLEGEL hatte.“

Jörg Berger, Fußballtrainer, Alemannia Aachen:
„Es ist auch in diesen Aussagen zu erkennen, dass man mich berufsunfähig machen wollte oder dass man mich kaltstellen wollte in der Richtung, dass ich nicht mehr als Trainer arbeite, um da vielleicht auch nicht mehr die Einflüsse auf Spieler oder vielleicht sogar auf Trainer zu haben.“

1986 litt Berger unter rätselhaften Lähmungserscheinungen. Der Erklärungsversuch damals: eine Virusinfektion. Im Auftrag von report AUS MÜNCHEN hat der Rechtsmediziner Prof. Wolfgang Eisenmenger vor dem Hintergrund von Toxdat Bergers Krankenakten analysiert. Jetzt scheint festzustehen: Berger wurde vergiftet.

Prof. Wolfgang Eisenmenger, Klinikum Innenstadt der Universität München, Institut für Rechtsmedizin:
„Wenn man die laborchemischen Befunde aus dem Krankenhaus kritisch würdigt, muss man sagen, es spricht in Nachhinein nichts für eine durchgemachte Virusentzündung. Da die Schwermetallvergiftungen nicht gezielt untersucht worden sind, kann man sie aufgrund der Laborbefunde nicht ausschließen. (…) Es kommen – wenn man das Krankheitsbild würdigt – vor allem Schwermetalle aus der Gruppe der Bleiverbindungen und der Arsenverbindungen in Betracht.“

Die Anleitung, eine Arsenikvergiftung zu verschleiern – liefert ebenfalls wieder die DDR-Giftstudie Toxdat.

Frühere Stasi-Mitarbeiter wollten auch ihn ausschalten, das glaubt der Bundestagsabgeordnete Hartmut Büttner aus Hannover. 1995 hatte er einen mysteriösen Autounfall, der ihn beinahe das Leben kostete. Nach der Wiedervereinigung hatte der Abgeordnete zu den Hintermännern der „Toxdat“-Studie recherchiert und sich sehr für die Offenlegung der Stasi-Akten durch die Gauck-Behörde eingesetzt.

Hartmut Büttner, CDU-Bundestagsabgeordneter 1991:
„Ich halte es für skandalös, dass der mit dem Sektglas parlierende Altsozialist den Insassen von Bautzen völlig verdrängt hat.”

Als Büttner ´95 auf gerader, staubtrockener Straße verunglückte, findet keine Filigranuntersuchung des Wagens statt. Während er im Koma liegt, gibt die Polizei das Schrottauto frei. Eine Speditionsfirma zahlt dafür eilig das Sechsfache seines Werts. Büttner wurde mitgeteilt:

Hartmut Büttner, CDU-Bundestagsabgeordneter:
“Dieses Auto ist in der Tat ins ‚solvente Ausland’ – in diesem Fall nach Polen – geschickt worden. Und in Polen wurde dieser Wagen nach einer Woche als gestohlen gemeldet.“

Viele Unfälle und Erkrankungen von ehemaligen DDR-Systemkritikern scheinen noch lange nicht geklärt.

Ebenso wie der Todesfall Heinz Gerlach zur Gänze aufgeklärt werden muss

„DIE WELT“ berichtet: „Mielkes Leute pfuschten in das Leben von Millionen DDR-Bürgern hinein, zerstörten berufliche oder private Hoffnungen und zersetzten routinemäßig ganze Familien. Außerdem schädigte die Stasi im Laufe der Jahrzehnte Hunderttausende Menschen in der SED-Diktatur vorsätzlich, brach unangepasste Charaktere mit psychischem Druck.

In jedem DDR-Bezirk unterhielt das MfS eigene Untersuchungshaftanstalten, in Potsdam zum Beispiel in der Lindenstraße 54/55. In Berlin gab es neben der Zentrale in Lichtenberg die Stasi-Bezirksverwaltung Berlin, die bis 1985 in einem ehemaligen Krankenhaus an der Prenzlauer Allee und danach in einem 100 Millionen DDR-Mark teuren Neubau am Tierpark Friedrichsfelde amtierte, und das große Sperrgebiet in Hohenschönhausen, wo neben einem Gefängnis auch das streng geheime NS-Archiv der Stasi und technische Abteilungen saßen.

Neben der alltäglichen Unterdrückung stehen die schweren Gewalttaten des MfS; sie umfassen praktisch alle Paragrafen des DDR-Strafgesetzbuchs. So verschleppten Stasi-Kommandos im Laufe der Zeit mindestens 500, vielleicht aber auch bis zu tausend Menschen in die DDR – westliche Agenten, Überläufer aus den eigenen Reihen und SED-Kritiker vor allem. Einige von ihnen, zum Beispiel der vormalige Volkspolizei-Chef Robert Bialek, überlebten die Verschleppung nicht; andere, wie die „Verräter“ Paul Rebenstock und Sylvester Murau, wurden nach manipulierten Prozessen hingerichtet.

Ein juristisch verbrämter Mord war die Hinrichtung des MfS-Hauptmanns Werner Teske 1981. Er hatte mit dem Gedanken gespielt, in den Westen überzulaufen, allerdings nie einen konkreten Versuch dazu unternommen. Obwohl selbst das scharfe DDR-Strafrecht die Todesstrafe nur für vollendeten schweren Landesverrat vorsah, den Teske unzweifelhaft nicht begangen hatte, wurde er im Leipziger Gefängnis durch Genickschuss getötet.

Auch direkte Mordanschläge beging die Stasi. So lauerte 1976 ein Spezialkommando der Stasi, die „Einsatzkompanie der Hauptabteilung I“, auf westlicher Seite der innerdeutschen Grenze dem Fluchthelfer Michael Gartenschläger auf. Er wollte dort eine Splittermine vom Typ SM-70 abmontieren, die berüchtigte „Selbstschussanlage“. Vier Männer der Einsatzkompanie erwarteten ihn und eröffneten sofort das Feuer, als der langjährige politische Gefangene an den Grenzzaun heranschlich. MfS-Generalleutnant Karl Kleinjung, der Chef der Hauptabteilung I, hatte zuvor befohlen, „den oder die Täter festzunehmen bzw. zu vernichten“.

Auch der Schweizer Fluchthelfer Hans Lenzlinger wurde wohl im Auftrag des MfS 1979 in seiner Züricher Wohnung erschossen. Vielleicht war Bruno Beater, der ranghöchste Stellvertreter Mielkes und Experte für „nasse Jobs“, in den Anschlag verwickelt; aufgeklärt wurde dieser Mord aber nie.

Nicht das befohlene Ziel erreichten dagegen Mordanschläge gegen andere Fluchthelfer. Kay Mierendorff, der Hunderten DDR-Bürgern gegen fünfstellige Summen in die Freiheit verhalf, bekam im Februar 1982 eine Briefbombe zugeschickt, die ihn schwer verletzte und bleibende Schäden hervorrief.

Einen anderen „Hauptfeind“ der SED, den Fluchthelfer Wolfgang Welsch, vergiftete ein in seinen Kreis eingeschleuster Stasi-Agent im Sommer 1981 mit dem extrem toxischen Schwermetall Thallium; den Tod von Welschs Ehefrau und ihrer Tochter nahm der Stasi-IM billigend in Kauf.

Geplant, aber wohl nicht ausgeführt worden sind Mordanschläge auf Rainer Hildebrandt, den Kopf der DDR-kritischen „Arbeitsgemeinschaft 13. August“, die von ihrem Haus am Checkpoint Charlie aus das Unrecht der Mauer unnachgiebig anprangerte, und auf den Friedrichshainer Pfarrer Rainer Eppelmann, der unter Erich Honecker zeitweise als „Staatsfeind Nummer eins“ der SED galt. Umstritten ist dagegen, ob der DDR-Fußballstar Lutz Eigendorf 1983 von der Stasi durch einen vorsätzlich herbeigeführten Autounfall ermordet wurde. Vieles spricht dafür; der letzte Beweis ist in den allerdings bisher nur zum Teil sachgerecht erschlossenen Akten der Birthler-Behörde nicht aufgetaucht.

Noch öfter als potenziell tödliche Methoden wandten die Stasi-Experten allerdings das Mittel der Erpressung an. In verschiedenen Hotels für westliche Touristen in der ganzen DDR waren über den Betten Kameras eingebaut; auf interessante Ausländer wurden gezielt Prostituierte der Stasi angesetzt, um sie später mit kompromittierenden Fotos erpressen zu können. Das Gleiche versuchte das MfS auch mit Heinrich Lummer, dem West-Berliner CDU-Politiker. Über Jahre hinweg pflegte er eine geheime Beziehung zu einer Ost-Berlinerin, die in Wirklichkeit wohl von Anfang an als Spitzel auf ihn angesetzt war. 1981/82 versuchte das MfS, Lummer zu erpressen, was aber misslang.

Rund 40 Jahre lang garantierte die Stasi als „Schild und Schwert der Partei“ die Existenz der SED-Diktatur. Doch manches misslang Mielkes Mannen auch. So erwies sich beispielsweise die Suche nach den Autoren eines anonymen, kritischen Aufrufs als erfolglos, der 1969 an der Humboldt-Universität auftauchte. Trotz enormen Aufwandes und Kosten von rund einer Million DDR-Mark konnte das MfS die Verantwortlichen, die Studenten Rainer Schottländer und Michael Müller, nie überführen. So wurde ihr Protest zum „teuersten Flugblatt der Welt“.“

Insider Rainer W.:“Genau diese Methodenw erden heute von „GoMoPa“ und deren Hintermännern weider angewandt – natürlich verfeinert und mit Internet-Cyberstalking-Taktiken garniert.

Hinzu kommt der systematische Rufmord via Google und mit falschen Gerüchten, Erpresseranrufen, Morddrohungen, Cyberattacken, Kontoplünderungen und die Zerstörung von Geschäftsbeziehung durch

Systematisch gestreutes Misstrauen. Nehmen Sie all dies zusammen, dann haben Sie die STASI von heute: den „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“.“

Remember – German Criminal Police Starts Allegedly Investigation Of „GoMoPa“ And Their Backers

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On our request the German criminal police (Kriminalpolizei) has opened new cases against the notorious “GoMoPa” organisation which already fled in the underground. Insiders  say they  have killed German journalist and watchdog Heinz Gerlach and their criminal record is bigger than the Encyclopedia – Britannica.

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RA Resch / SGK Schutzgemeinschaft Für Geschädigte Kapitalanleger e.V. / Mandantenfang? Teil 1

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A German Source says:  Inform yourself about Berlin Lawyer Jochen Resch and whether the so-called “institutions to protect the investors” are a scam….

And which rolle plays the so-called “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” ?

Überprüfen Sie selbst die allgemein zugänglichen Informationen die hier zusammengestellt sind und machen sich selbst ein Bild über
1. Die Rechtsanwaltskanzlei Resch und Kollegen aus Berlin und ihren Gründer Rechtsanwalt Jochen Resch
2. Dem Deutschen Institut für Anlegerschutz e.V., kurz DIAS e.V. und ihren Vorständen sowie ihrem Gründer Rechtsanwalt Jochen Resch, der den Verein in den Kanzleiräumen der Rechtsanwaltskanzlei Resch und Kollegen gründete
3. Die Schutzgemeinschaft für geschädige Kapitalanleger e.V. und ihrem ehemaligen Vorstand Rechtsanwalt Jochen Resch sowie dem nachfolgenden Vorstand mit Stasivergangenheit.

Die Rechtsanwaltskanzlei Resch und ihr Gründer Rechtsanwalt Jochen Resch sind in den uns vorliegenden Dokumenten oben stehender Vereine oder “Verbraucherschutzinstitutionen” als Gründer, Initiator und Geldgeber, genannt.

Vor diesem Hintergrund haben sich bereits namhafte Journalisten die Frage gestellt:
“Dienen diese Institutionen, die in der Aussenwahrnehmung als unabhängig und verbrauchernah gelten, als triviales Mandantenfang-Instrumentarium?

Und welche Rolle spielt dabei der selbsternannte “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” ?

RA Resch / SGK Schutzgemeinschaft Für Geschädigte Kapitalanleger / Mandantenfang? Teil 2

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And which rolle plays the so-called “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” ?

Überprüfen Sie selbst die allgemein zugänglichen Informationen die hier zusammengestellt sind und machen sich selbst ein Bild über
1. Die Rechtsanwaltskanzlei Resch und Kollegen aus Berlin und ihren Gründer Rechtsanwalt Jochen Resch
2. Dem Deutschen Institut für Anlegerschutz e.V., kurz DIAS e.V. und ihren Vorständen sowie ihrem Gründer Rechtsanwalt Jochen Resch, der den Verein in den Kanzleiräumen der Rechtsanwaltskanzlei Resch und Kollegen gründete
3. Die Schutzgemeinschaft für geschädige Kapitalanleger e.V. und ihrem ehemaligen Vorstand Rechtsanwalt Jochen Resch sowie dem nachfolgenden Vorstand mit Stasivergangenheit.

Die Rechtsanwaltskanzlei Resch und ihr Gründer Rechtsanwalt Jochen Resch sind in den uns vorliegenden Dokumenten oben stehender Vereine oder “Verbraucherschutzinstitutionen” als Gründer, Initiator und Geldgeber, genannt.

Vor diesem Hintergrund haben sich bereits namhafte Journalisten die Frage gestellt:
“Dienen diese Institutionen, die in der Aussenwahrnehmung als unabhängig und verbrauchernah gelten, als triviales Mandantenfang-Instrumentarium?

Und welche Rolle spielt dabei der selbsternannte “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” ?

Remember – New Criminal Police Action Against “GoMoPa” & Also Against Google

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Dear readers,

on our request the German criminal police (Kriminalpolizei) has opened new cases against the notorious “GoMoPa” organisation which already fled in the underground. Insiders  say they  have killed German journalist and watchdog Heinz Gerlach and their criminal record is bigger than the

EncyclopediaBritannica

The case is also directed against Google, Germany, whilst supporting criminal action of  “GoMoPa” for years and therefore give them the chance to blackmail successfull businessman. This case is therefore an example and will be followed by many others as far as we can project. Furthermore we will bring the case to the attention of the German lawyers community which will not tolerate such misconduct by Googles German legal representative Dr. Arndt Haller and we will bring the case to the attention of Google Inc in Mountain View, USA, and the American ministry of Justice to stop the Cyberstalkers once and for all.

Besides that many legal institutions,  individuals and firms have already contacted us to help to clarify the death of Mr. Heinz Gerlach and to prosecute his murderers and their backers.

The case number is

ST/0148943/2011

My warmest regards

Bernd Pulch

Remember Russian Television Journalist Killed Ilyas Shurpayev – March 21th 2008

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A Russian television journalist who had reported from the turbulent North Caucasus region was found strangled in his Moscow apartment on Friday, prosecutors said.

Police said the body of Ilyas Shurpayev, 32, was found by firefighters when they arrived to put out a fire in his apartment. They said it appeared Shurpayev was strangled with a belt and his attackers set his apartment on fire before leaving.

Shurpayev had moved to Moscow from Dagestan, a crime-ridden southern province neighboring Chechnya where he worked for several years as a reporter with state-controlled Channel One television.

Shurpayev reported from many conflict zones in the former Soviet Union including Chechnya and Georgia’s breakaway regions of Abkhazia and South Ossetia.

A spokesman for the investigations committee of the Prosecutor-General’s office said several theories for Shurpayev’s murder were being checked, including those related to his personal life and his work.

“Apparently the journalist knew his murderer because he opened the door for him and let him in,” the spokesman said.

Russian media reported that a concierge in the apartment block where Shurpayev lived had seen the last person to visit him.

More than a dozen journalists have been slain in contract-style killings in Russia since 2000. Many journalists appear to have been targeted for beatings and killings because of their attempts to dig into allegations of corruption.

Shurpayev was not known as an investigative reporter.

Several hours before his death he posted an entry on his personal Internet blog, http://www.shurpaev.livejournal.com, saying he had been included in a black list of journalists barred from contributing to an unnamed Dagestani newspaper.

“Now I am a dissident! What nonsense!”, wrote Shurpayev, who said he had published only travel reports in the paper.

“I have not participated in the political life of my republic or even my district because I am too lazy and have no time,” he wrote.

King Kong vs Godzilla – Full Sci-Fi Action Movie – Michael Keith

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Watch #KingKongVsGodzilla Hollywood epic movie. Starring Michael Keith, Harry Holcombe, James Yagi, Tadao Takashima and Keji Sahaka. Directed by Ishirō Hondatch

The Nurse (1997) | Hollywood Thriller Movie – Lisa Zane, John Stockwell

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Watch #TheNurse 1997 Thriller movie. Starring Lisa Zane, John Stockwell, John Stockwell, Nancy Dussault and Sherrie Rose. Directed by Robert Malenfant. Music by Richard Bowers Produced by Richard Brandes #ActionThrillerMovie #HollywoodActionMovie #HollywoodThrillerMovie Synopsis A traumatized nurse plots revenge against a catatonic businessman, whom she blames for the death of her father. She integrates herself in to his family as his personal nurse and plots revenge by killing off his family members one by one.

The Front Page -Steamboat Bill, Jr. (1928) | Silent Comedy Movie – Buster Keaton, Ernest Torrence

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Watch #SteamboatBill,Jr. 1928 Silent Comedy Movie. Starring Buster Keaton and Ernest Torrence, Directed by Charles Reisner, Produced by Joseph M. Schenck. #BusterKeatonMovie #ComedyMovie #LatestHollywoodMovies #HollywoodMovies #ActionThrillerMovie

How to Murder Your Wife (1965) – Romantic Comedy Movie – Jack Lemmon, Virna Lisi

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Watch #HowtoMurderYourWife 1965 Romantic Comedy movie.

Starring Jack Lemmon, Virna Lisi, Terry-Thomas, Claire Trevor, Sidney Blackmer and Max Showalter. Directed by Richard Quine Music by Neal Hefti Produced by George Axelrod

The Front Page – Chai Bisket Stories – Suhas

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An aspiring filmmaker narrates a highly complex story to a producer. As his story unfolds, we will find out if the narrator is successful in getting his story approved.

Starring Suhas & Sridhar

Directed by Filmian

Produced by Anurag & Sharath

Music by Karthik Rodriguez

Cinematography by Shreekar Khajandar

Editing by Pavan Kalyan

The Front Page – Full Movie

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A crusading newspaper editor tricks his retiring star reporter into covering one last case. Director: Lewis Milestone Writers: Ben Hecht, Charles MacArthur Stars: Adolphe Menjou, Pat O’Brien, Mary Brian Genres: Classics, Comedy, Crime, Drama, Romance

Würden Sie dem mutmasslichen Auftraggeber von Internet-Verbrechern, Otmar Knoll, “Fairvesta”, Geld anvertrauen ?

Liebe Leser,

wir haben eine Umfrage gestartet:

Würden Sie dem mutmasslichen Auftraggeber von Internet-Verbrechern, Otmar Knoll, “Fairvesta”, der diese Taten selbst per E-Mail ankündigt, Ihr Geld anvertrauen ?

Und zu welchen Taten halten Sie so jemanden noch für fähig ?

Wir freuen uns auf Ihre Reaktionen !

Hier die Belege für die monatelangen Internet-Attacken der Internet-Kriminellen, die Graphiken zeigen die DDos-Attacken auf über 20 Webseiten:

https://berndpulch.org/2013/04/04/a-overview-of-the-heavy-cyberattacks-on-our-websites-to-stop-the-truth-done-by-the-suspects/

und

https://berndpulch.org/2013/04/05/even-more-mental-and-pysical-attacks-on-our-servers-by-the-suspects-of-gomopa-nawito-otmar-knoll-and-peter-ehlers/

Hier die Rechtslage:

https://berndpulch.org/2013/04/05/die-rechtslage-bei-schweren-internet-angriffen-wie-von-mutmasslich-gomopa-nawito-und-konsorten/

Hier die Bekenner-E-Mail des dubiosen “Otmar Knoll” von der dubiosen “fairvesta”:

 

Zitat OtmarKnoll/Fairvesta:

 

Subject:  

AW: AW: AW: AW: [Fwd: Your enquiry]

From:  

“Knoll, Otmar”

Date:  

Tue, February 5, 2013 8:14 pm

To:  

“‘office@ebizz.tv'”

Priority:  

Normal

Options:  

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Schade dass Sie nicht hören wollen, nun ist es zu spät, vielleicht überlegen Sie
sich das noch mal.
Den wenn die Domains offline gehen, dann haben Sie kein Medium mehr.
Wer nicht hören will muss fühlen sagt ein Sprichwort.
        
        
        http://i-nvestment.com/category/leserbrief/
        
        
Mit freundlichen Grüßen
        
Otmar Knoll
Handlungsbevollmächtigter
        
fairvesta Group AG
Konrad-Adenauer-Str. 15
D - 72072 Tübingen
Tel:  +49 (0)7071 3665-0
Fax: +49 (0)7071 3665-77
        o.knoll@fairvesta.de 
www.fairvesta.de
        
Amtsgericht Stuttgart HRB 382675
Vorstand: Hermann Geiger
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Alfred Renner
Sitz: Tübingen
USt.-IdNr.: DE814337296

Subject:  

Jetzt aber offline

From:  

“Knoll, Otmar” <O.Knoll@fairvesta.de>

Date:  

Tue, February 5, 2013 11:20 pm

To:  

“‘office@ebizz.tv'” <office@ebizz.tv>

Priority:  

Normal

Options:  

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http://www.investment-on.com/component/content/article/34-investment-m

UPS, ist wohl offline gegangen, da haben meine Rundschreiben wohl geholfen. So wie
es aussieht ist Ihre Seite nicht mehr erreichbar, insbesondere nachdem Sie meine
letzten Mails online gestellt haben. Haben Sie wirklich geglaubt das das durchgeht
und wir uns das gefallen lassen?

Das kann auch mit den andern Domains so gehen, Sie haben ja noch genügend online!

....
Also Sie
haben keine Chance!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Otmar Knoll
Handlungsbevollmächtigter
 
fairvesta Group AG
Konrad-Adenauer-Str. 15
D - 72072 Tübingen
Tel:  +49 (0)7071 3665-0
Fax: +49 (0)7071 3665-77
o.knoll@fairvesta.de
www.fairvesta.de
 
Amtsgericht Stuttgart HRB 382675
Vorstand: Hermann Geiger
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Alfred Renner
Sitz: Tübingen
USt.-IdNr.: DE814337296
 
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Diese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn
Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben,
informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das
unerlaubte Kopieren, die unbefugte Weitergabe oder die Verwendung des Inhalts dieser
Mail ist nicht gestattet.
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the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the
sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorized copying, disclosure,
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Ce courriel est confidentiel et protégé. L'expéditeur ne renonce pas aux droits et
obligations qui s'y rapportent. Toute diffusion, utilisation ou copie de ce message
ou des renseignements qu'il contient par une personne autre que le (les)
destinataire(s) désigné(s) est interdite. Si vous recevez ce courriel par erreur,
veuillez m'en aviser immédiatement, par retour de courriel ou par un autre moyen.
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Unveiled – WikiLeaks Setting Another Trap for Journalists, NGOs

A sends:

I tasted that poison today. It was strange, the feeling of having the privilege to information that was only made available to “a select few” was overwhelming, I don’t have the vocabulary to describe what the poison tastes like, but I can understand how some people could become addicted to it, even if it meant their death.

You are right, WL is setting “Terms and Conditions” to the access to stolen property, and attempting to force Journalists into an “Agreement” to those “Conditions, however unenforceable.

Your thoughts and counsel were welcomed, they snapped me out of that trance that I found myself in.

The only thing to do is, publish everything that I’ve learned over the last many hours about this whole affair.

 


2012-00414 WikiLeaks Partner for Global Intelligence Files June 26, 2012 (copy below) via Google Search

[Image]

Cryptome rejects this proprietary publishing manipulation. Again, WikiLeaks is inducing participation in a crime covered with pseudo-journalistic exculpation. Again excluding open public access in favor of contractual marketing of stolen material and aiding its profitable commercialization.

It’s a trap, don’t do it, don’t encourage others to take the bait.

Don’t send anything to me you don’t want published. This note will be published .

_____

At 06:24 PM 6/26/2012, you wrote:

Please Do Not Post, still working on getting us access.

Below if the terms and conditions that WL is sending to everyone.

 


_Terms and Conditions for access to the Global Intelligence Files

These Terms and Conditions are an agreement between you as an individual (not your organisation) and WikiLeaks with respect to use of the Global Intelligence Files.

1. WikiLeaks will provide access to the data known as Project Rock Guitar through WikiLeaks’ search database. You will use the search database as per instructions on the site and will not use robots on the system.

2. The decision what to publish in news articles and papers will remain at your discretion. You will credit WikiLeaks in the following manner: “investigative partnership organised by WikiLeaks” and refer to the data as having been “obtained by WikiLeaks”.

3. You will refer clearly on your website to the document(s) provided by WikiLeaks that were used in preparation of these news articles or papers and link from your publication to the data on WikiLeaks’ website.

4. You will treat any alleged and/or suspected WikiLeaks sources for the Global Intelligence Files as confidential sources of your own, with all the ethical and legal protections such sources are entitled to. You, in accordance with journalistic and professional ethics, will not speculate as to their identities. In relation to WikiLeaks’ provision of confidential information to you, you will treat WikiLeaks as a confidential journalistic source. Although you will publicly describe the information has having been “obtained by WikiLeaks” you will not, for the protection of WikiLeaks, you and the WikiLeaks sources, say that the information was “given” to you by WikiLeaks.

5. When publishing any story or material based on the Global Intelligence Files you understand that in relation to exclusivity you must inform WikiLeaks of the identification number of the data informing your publication and will submit this number to WikiLeaks’ release platform before the story is to first appear in any of your publishing mediums, so that WikiLeaks can publish the original data at the same time. You will also provide a URL link to where the story or material will appear on your site. Instructions for this release system are on the GI Files site and must be read and followed once you have access to the site. You understand that the release system provided by WikiLeaks must be treated in a reputable manner: there is to be no playing of the system to schedule large quantities of data in advance to reserve them, or using robots on the system. Scheduling must reflect true intentions to publish at the date and time you list on the release system.

6. You will treat each of the documents made available to you by WikiLeaks as confidential unless and until a story based on their content is published. You will exercise care in ensuring that the materials will not be vulnerable to hacking or other efforts to discover their content.

7. WikiLeaks journalists, employees, consultants and infrastructure are the subject of State and private intelligence activity and politicised financial blockades. To protect its continued ability to publish effectively, various WikiLeaks methods, people and locations need to be kept confidential. Unless otherwise stated, these include, but are not limited to: identifying details of all WikiLeaks personnel, security methods, communication systems or methods, locations, strategic plans, information on threats against WikiLeaks, the number of WikiLeaks personnel, the number of WikiLeaks personnel in different areas, usernames, passwords, transportation and financial arrangements including financial transportation methods.

8. Trading, selling, sharing or giving away your account is prohibited, as is trading and selling invites or offering them in public.

9. You understand that any breach of these Terms and Conditions or mismanagement of the search database or release platform will result in your access being withdrawn, along with the access of the anyone that invited you and anyone you invite. You are responsible for your own account and for the people you invite.

By ticking this box you agree to abide by all of the above Terms and Conditions

Your login and password will be sent by mail.

 


GIFiles Signup Instructions

Becoming a WikiLeaks Partner for the Global Intelligence Files

You have been invited to enter a secret world.

By joining the global WikiLeaks partnership on the Global Intelligence Files (the GI Files) — you will have access to more than five million emails from the Texas-headquartered “global intelligence” company Stratfor. The emails date from between July 2004 and late December 2011. They reveal the inner workings of a company that fronts as an intelligence publisher, but provides confidential intelligence services to large organisations, including the US Department of Homeland Security and the US Defense Intelligence Agency. Being part of this international team will allow you to search the emails using the sophisticated search engine designed by WikiLeaks to enable you to research and publish articles and papers using this data.

The purpose of this system is to maximise global impact of the GI Files by restricting supply to those who are most likely to research and publish on them.

We are allowing journalists, academics and human rights organisations to search and publish the GI Files. To enter into this partnership you will need to be given a unique code by one of our existing partners. Users who demonstrate research and publishing ability will be considered as partners for new WikiLeaks publications.

Once you have this code please follow the instructions below to enter the partnership and gain access to the GI Files. These instructions are designed to be idiot-proof. They explain every step of this process, but don’t be scared – for most people this will be quick.

1. Download Tor, a tool for encrypted anonymous web-browsing. Without this you will not be able to access our Terms and Conditions, or the GI Files database.

Tor Instructions:
– To get Tor please go to the following URL to download the “Tor Browser Bundle:” https://www.torproject.org/projects…
– Choose the correct version depending on whether you use Windows, Mac or Linux and download it in the language you want.
– Click on the correct version to download it and then save it – we suggest to your Desktop.
– Once you have saved it you can find the “Tor Browser Bundle” application in the place you saved it.
– You will need to double-click on the Start Tor browser application to run Tor.
– You will need Tor running to access the site to agree to our Terms and Conditions, and then to later access the GI Files site.

2. Start Tor and go to the following site (it will only work using Tor). Wait up to 30 seconds for the site to load for the first time: http://7f4lihm464gdcwfc.onion/invit…

3. Enter your unique invite code to get access to the GI Files partner Terms and Conditions.

4. Enter your name, organisation name, email address and phone number. The email address you give cannot be a personal email address; it must be a work email account.

5. Read all parts of the Terms and Conditions and make sure you understand them. If you have any questions, please email: signup@wikileaks.org

6. Once you understand your responsibilities under the Terms and Conditions tick the check box to confirm your agreement.

7. Within 15 minutes you will receive an email to the email address you supplied giving you login details to the GI Files website.

8. Login to the site at the following URL: http://7f4lihm464gdcwfc.onion/ giving your username and password as supplied in the email. This URL can only be accessed when using Tor.

9. Once you are logged into the site you will see your user page, the search interface and publishing interface. At the top of the page are tabs that explain how these work. On your user page you will have five invite codes for you to give to others so that they can also gain access to the GI Files.

10. If you wish to invite someone to the GI Files then give them a unique invite code, along with the URL to this page of instructions – each person you invite must be a journalist, NGO worker or academic from a different organisation (for complete understanding of who you can invite please see the invite rules below).

11. If you violate any of the Terms and Conditions you risk having your login terminated, along with that of the person that invited you and the people that you invited. If any of the contacts you invited violate the terms of the Terms and Conditions, they risk having their login terminated, your login terminated and the logins of the people they invited terminated.

Invite Rules:

Each invite code must be given to a person who:
A. is a real person
B. is either a journalist, Professor or Associate Professor at a University or an employee of a human rights organisation
C. is from a different organisation to you and your other invitees
D. is using an email that is not a personal email
E. is using an email that is from a different domain to your email address and that of the other people you invite
F. is going to use the GI Files search and release site for research, the results of which will be communicated to the public.

For any issues or questions related to this signup process, please email: signup@wikileaks.org

 


[Image]

 



 

Public Intelligence – Ohio Fusion Center Report: Bath Salts and Officer Safety

https://publicintelligence.net/wp-content/uploads/2012/06/OHSP-BathSalts.png

(U//FOUO) The Ohio State Highway Patrol Criminal Intelligence Unit recently partnered with the Ohio Strategic Analysis and Information Center (SAIC) and gathered information regarding bath salts via a survey. The objective of the study was to assist Law Enforcement by creating an officer safety awareness product relating to the dangers of encountering people on bath salts.

(U//FOUO) A survey was distributed to law enforcement and 5 agencies responded back with pertinent information regarding the use and possession of bath salts. The agencies which contributed to this analysis are as follows:

Barberton Police Department, OH; Ohio State Highway Patrol; Powell Police Department, OH; Reynoldsburg Division of Police; and West Virginia State Police – Wheeling Division (Parcel Interdiction).

(U//FOUO) Information was obtained on 161 incidents involving bath salts.

(U//FOUO) OVERVIEW AND ANALYSIS OF RESULTS:

  • Out of the 161 incidents reported, officers made 77 arrests involving bath salt use/possession. Many of the incidents occurred before legislation was passed; therefore mere possession was not criminal at the time of many of these reports.
  • There were 27 use of force reports involving bath salts.
  • There were 3 incidents that involved fleeing of suspects.
  • 7 suspects were taken to hospital associated with bath salt use.
  • 7 offenders were pinked slipped and taken to mental health facilities.
  • There were 4 reports of deaths associated with bath salt use (Note: cause of death results did NOT find that bath salts use was the sole contributor in any of these deaths).
  • There was 1 report of suicide; 2 suicide attempts; and 1 suicide threat involving bath salt use.
  • Suspects reported paying approximately $20-$25 for bath salts.
  • The offenders reported multiple ways of using bath salts including: snorting, injection with a needle syringe, and drinking the bath salts by mixing it with fluid.
  • Many offenders admitted to combining bath salts with other drugs.
  • When reported, most people said they got the bath salts from independently owned convenient stores and drive-thrus, gas stations or markets. A WV State Police (parcel narcotics interdiction) Officer reported that a prominent internet company is: Southern Burn LLC from South Carolina.

(U//FOUO) OFFICER SAFETY CONCERNS

  • Use of force incidents included: use of Taser (3 incidents), hands on, escorts, restrained by medical professionals, and bean bag use.
  • One “officer in trouble” call was reported, involving an officer fighting with a person on bath salts.
  • Both officers in a Reynoldsburg Police case were surprised after a Taser was used on a suspect. They explained that the Taser was shot and the probes penetrated in the torso of the suspect, however it had minimal effects; the suspect fought through the electric current and rose to his feet.
  • Injuries sustained to suspects included: bruises, cuts, Taser punctures, and minimal injuries from bean bag rounds.
  • Officers sustained injuries including: injury to knee, injury to back, injury to groin, ankles, scrapes and bruises, and multiple injuries from strikes to the face.
  • 2 officers and 7 offenders were taken to the hospital resulting from physical force.
  • One incident involved the use of the SWAT team and another involved escalated use of force involving bean bag rounds.

(U//FOUO) PHYSIOLOGICAL REACTIONS FROM BATH SALT USE

  • Suspects showed the following physical reactions to bath salts: Hyperventilation, cramps, dehydration, vomiting, shaking, loss of memory, pale, emaciated, jittery, lethargy, incoherent speech, rambling, rapid movement, rapid speech, disoriented, itchy skin, and several suspect admitted to a lack of sleep for multiple days.
  • An offender described bath salts as giving him a “cocaine rush” and it being a very “intense” high.
  • Witnesses described bath salt users as:
    • Hostile, violent, unpredictable, out of control, paranoid, and reckless.
  • Additional reports by Law Enforcement involving people on bath salts:
    • Officer described one suspect as having unusual superhuman strength.
    • Officer described suspect as shooting off the ground like a “flash of light.”
    • One suspect bent the hinged handcuffs during the arrest.
  • The following hallucinations were reported:
    • A hit-skip offender said he saw a brick wall, which in turn caused a crash.
    • A male, using bath salts, reported raccoons setting fire inside his home. As a result, he proceeded to destroy his home and used a hatchet to cut up his deck, while attempting to locate the fire-setting raccoons. He also believed the raccoons stole his cell phone.
    • A male, using bath salts, believed he was being followed by police helicopters and police officers were using mirrors, snipers and different types of scopes to look through his walls. He called police requesting to negotiate with them, however there were no police at the residence when the call was made.
    • During the course of speaking to an offender and officer reported, he yelled, “AT&T calling, may I help you, AT&T is calling, a million dollars, two black guys……it’s not a racial thing, it’s not a racial thing.”
    • A bath salt user reported he hears voices; one voice was going to beat him with a ball bat.
    • The domestic violence offender using bath salts reported his mother was practicing demonology & witchcraft and she was poisoning his food. He was arrested for choking her.
    • DOWNLOAD THE ORIGINAL DOCUMENT HERE:
    • OHSP-BathSalts

Unveiled – Barclays Bank PLC Admits Misconduct Related to Submissions for the London InterBank Offered Rate and the Euro InterBank Offered Rate and Agrees to Pay $160 Million Penalty

WASHINGTON—Barclays Bank PLC, a financial institution headquartered in London, has entered into an agreement with the Department of Justice to pay a $160 million penalty to resolve violations arising from Barclays’ submissions for the London InterBank Offered Rate (LIBOR) and the Euro Interbank Offered Rate (EURIBOR), which are benchmark interest rates used in financial markets around the world, announced Assistant Attorney General Lanny A. Breuer of the Justice Department’s Criminal Division and Assistant Director in Charge James W. McJunkin of the FBI’s Washington Field Office.

As part of the agreement with the Department of Justice, Barclays has admitted and accepted responsibility for its misconduct set forth in a statement of facts that is incorporated into the agreement. According to the agreement, Barclays provided LIBOR and EURIBOR submissions that, at various times, were false because they improperly took into account the trading positions of its derivative traders, or reputational concerns about negative media attention relating to its LIBOR submissions. The Justice Department’s criminal investigation into the manipulation of LIBOR and EURIBOR by other financial institutions and individuals is ongoing. The agreement requires Barclays to continue cooperating with the department in its ongoing investigation.

“LIBOR and EURIBOR are critically important benchmark interest rates,” said Assistant Attorney General Breuer. “Because mortgages, student loans, financial derivatives, and other financial products rely on LIBOR and EURIBOR as reference rates, the manipulation of submissions used to calculate those rates can have significant negative effects on consumers and financial markets worldwide. For years, traders at Barclays encouraged the manipulation of LIBOR and EURIBOR submissions in order to benefit their financial positions; and, in the midst of the financial crisis, Barclays management directed that U.S. Dollar LIBOR submissions be artificially lowered. For this illegal conduct, Barclays is paying a significant price. To the bank’s credit, Barclays also took a significant step toward accepting responsibility for its conduct by being the first institution to provide extensive and meaningful cooperation to the government. Its efforts have substantially assisted the Criminal Division in our ongoing investigation of individuals and other financial institutions in this matter.”

“Barclays Bank’s illegal activity involved manipulating its submissions for benchmark interest rates in order to benefit its trading positions and the media’s perception of the bank’s financial health,” said Assistant Director in Charge McJunkin. “Today’s announcement is the result of the hard work of the FBI special agents, financial analysts, and forensic accountants as well as the prosecutors who dedicated significant time and resources to investigating this case.”

Barclays was one of the financial institutions that contributed rates used in the calculation of LIBOR and EURIBOR. The contributed rates are generally meant to reflect each bank’s assessment of the rates at which it could borrow unsecured interbank funds. For LIBOR, the highest and lowest 25 percent of contributed rates are excluded from the calculation and the remaining rates are averaged to calculate the fixed rates. For EURIBOR, the highest and lowest 15 percent are excluded, and the remaining 70 percent are averaged to calculate the fixed rates.

Futures, options, swaps, and other derivative financial instruments traded in the over-the-counter market and on exchanges worldwide are settled based on LIBOR. Further, mortgages, credit cards, student loans, and other consumer lending products often use LIBOR as a reference rate. According to the agreement, an individual bank’s LIBOR or EURIBOR submission cannot appropriately be influenced by the financial positions of its derivatives traders or the bank’s concerns about public perception of its financial health due to its LIBOR submissions.

According to the agreement, between 2005 and 2007, and then occasionally thereafter through 2009, certain Barclays traders requested that the Barclays LIBOR and EURIBOR submitters contribute rates that would benefit the financial positions held by those traders. The requests were made by traders in New York and London, via electronic messages, telephone conversations, and in-person conversations. The employees responsible for the LIBOR and EURIBOR submissions accommodated those requests on numerous occasions in submitting the bank’s contributions. On some occasions, Barclays’s submissions affected the fixed rates.

In addition, between August 2005 and May 2008, certain Barclays traders communicated with traders at other financial institutions, including other banks on the LIBOR and EURIBOR panels, to request LIBOR and EURIBOR submissions that would be favorable to their or their counterparts’ trading positions, according to the agreement.

When the requests of traders for favorable LIBOR and EURIBOR submissions were taken into account by the rate submitters, Barclays’ rate submissions were false and misleading.

Further, according to the agreement, between approximately August 2007 and January 2009, in response to initial and ongoing press speculation that Barclays’ high U.S. Dollar LIBOR submissions at the time might reflect liquidity problems at Barclays, members of Barclays management directed that Barclays’ dollar LIBOR submissions be lowered. This management instruction often resulted in Barclays’ submission of false rates that did not reflect its perceived cost of obtaining interbank funds. While the purpose of this particular conduct was to influence Barclays’ rate submissions, as opposed to the resulting fixes, there were some occasions when Barclays’ submissions affected the fixed rates.

The agreement and monetary penalty recognize Barclays’ extraordinary cooperation. Barclays made timely, voluntary, and complete disclosure of its misconduct. After government authorities began investigating allegations that banks had engaged in manipulation of benchmark interest rates, Barclays was the first bank to cooperate in a meaningful way in disclosing its conduct relating to LIBOR and EURIBOR. Barclays’ disclosure included relevant facts that at the time were not known to the government. Barclays’s cooperation has been extensive, in terms of the quality and type of information and assistance provided, and has been of substantial value in furthering the department’s ongoing criminal investigation. Barclays has made a commitment to future cooperation with the department and other government authorities in the U