MUTMASSLICHER GOMOPA-DRAHTZIEHER DR JOCHEN RESCH AUF DER WARNLISTE VON STIFTUNG WARENTEST

https://www.test.de/Anlegeranwalt-Etwas-zu-vielseitig-5662824-0/

ALLES DR MABUSE ODER WAS ?!

Everything Dr. Mabuse or what? RA Resch is partner of the Ibiza video maker Dr. Ramin Mirfakhrai – Arrest in Berlin

Coup Teil 86: Wie man Parteien unterwandert | Ceiberweiber

But hello – two men of honor in Berlin

Senior partner Dr. Jochen Resch left & right Dr. Ramin Mirfakhrai, junior partner

Source: Dr. Resch
What the gentlemen are currently discussing should be of interest to many …

The Ibiza video was shot in the style of STASI.

Honey Pot – trap with pretty lady and cameras hidden everywhere.

Did RA Resch, the alleged GoMoPa mastermind and GoMoPa author with very, very many articles, his junior partner Dr. Ramin Mirfakhrai also advise on this?

The old STASI team of Ehrenfried Stelzer, the STASI man from Resch’s trust, would undoubtedly have the know-how.

The third man, the executive producer of the Ibiza video, was arrested, where?

You already know

Yes, in Berlin.

Honi soit qui mal y pense!

The defense attorney resides where?

Yes, exactly in Berlin …

No, his name is not Dr. Resch, no also not Dr. Mabuse.

So much distance has to be.

Alles Dr. Mabuse oder was ? RA Resch ist Partner des Ibiza Video – Machers Dr. Ramin Mirfakhrai – Festnahme in Berlin

Coup Teil 86: Wie man Parteien unterwandert | Ceiberweiber

Aber hallo – zwei Ehrenmänner in Berlin

Senior-Partner Dr. Jochen Resch links & rechts Dr. Ramin Mirfakhrai, Junior-Partner 

  • Quelle: Facebook Account von Dr. Resch

Was die Herrschaften gerade zu besprechen haben, dürfte viele interessieren…

Das Ibiza Video wurde ganz im Stil der STASI gedreht.

Honey Pot – Falle mit hübscher Dame und überall versteckten Kameras.

Hat RA Resch, der mutmassliche GoMoPa-Mastermind und GoMoPa-Autor mit sehr, sehr sehr vielen Artikeln,  seinen Junior-Partner Dr. Ramin Mirfakhrai auch hierbei beraten ?

Das Knowhow dürfte die alte STASI-Seilschaft von Ehrenfried Stelzer, dem STASI-Mann von Reschs Vertrauen unzweifelhaft haben.

Der Dritte Mann, quasi der Executive Producer des Ibiza Videos, wurde verhaftet, wo ?

Sie wissen es schon ?

Ja, in Berlin.

Honi soit qui mal y pense !

Der Verteidiger residiert wo ?

Ja, genau in Berlin…

Nein, er heisst nicht, Dr. Resch, nein auch nicht Dr. Mabuse.

Soviel Distanz muss schon sein.

VOLLLTREFFER – KGB-STASI-**RSCHE GEHEN AUF GRUNDEIS – DER BEWEIS

Liebe Neo-Stasi,

die letzte Post hat die Genossen von der Gomopa-Stasi unter dem mutmasslichen Capo Jochen Resch und seinem Luca Brasi aus dem Haeuschen gebracht. Denn sie zielt ins Herz der Neo-Stasi.

Der getroffene KGB-Stasi-Genosse bellt und manipuliert die Suchmaschine Google…

Eine alte Falschmeldung aus 2011 bzgl. eines angeblichen Haftbefehls von Frau Beate Porten, Frau von IZ-Gesellschafter Thomas Porten (der meine Anteile an der IZ kaufte) wird wieder im Netz hochgespielt.

Herrschaften: Mich werdet Ihr nicht wie Heinz Gerlach ausschalten !

A bientot

Magister Bernd Pulch

Gomopa-Stasi-Opfer: “Darum ist Jochen Resch der erfundene “GoMoPa”-Goldman und Manfred Resch der erfundene “Morgenstern”

Hallo Herr Pulch,

KGB-Spion Jochen Resch war 1989 monatelang in Moskau, einerseits aus Angst andererseits, um seine neue Rolle vorzubereiten. Dann hat er mit Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer die deutsch-russische Gesellschaft gegründet und parallel dazu Gomopa den Financial Intelligence Service, Intelligence steht für Geheimdienst wie Insider genauestens bestätigen können. Anschließend wurde Stelzer Reschs Strohmann bei der DIA und Maurischat Reschs Strohmann bei Gomopa.

Der Luca-Brasi-Brutalo der Gomopa hat keinerlei Bildung, ist wie “eine Flasche leer”, kann kein Englisch und keine Orthographie und ist leicht lenkbar für seinen Führungsoffizier Resch.

Hier die bekanntesten Artikel bei denen GoMoPa OFFEN mit Resch zusammenarbeitete:

Das hat Resch aus der “GoMoPa”-Suchanfrage löschen lassen: Über 300 Treffer zu dem Suchbegriff “Resch beweisen, dass Jochen Resch “Goldman”  und Manfred Resch “Morgenstern sind – zudem kann “CEO” Maurischat kein Wort Englisch…

Resch Die Akte Schreibtisch5 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

“Jochen Resch alias “Goldman” beim Schreiben”,…sagen die Opfer

manfred resch5 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

“Manfred Resch alias “Morgenstern”, sagen die Opfer

 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

“CEO” mit dem angeblichen Namen Klaus Maurischat bzw. Siegfried Siewert  kann kein Wort Englisch und ist Legastheniker

Hier die Mail des Opfer-Informanten “Deep Throat”:

Liebe Mit-Opfer

hier eine Aufstellung der Treffer mit dem Namen “Resch” in der Datenbank der ffingierten “Goldman, Morgenstern und Partner”.

Wir haben dies archiviert. Inzwischen wurden viele Links zur Verschleierung gelöscht:

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Mittwoch, 16. Februar 2011, 17:45

Forenbeitrag von: »Anlegeranwalt«

DIG will weiterhin Geschäftsfeld auf erneuerbare Energien erweitern

…iken für den Anleger birgt. „Wir können unseren Mandanten und den Anlegern der DIG aufgrund der dürftigen Informationslage seitens der Geschäftsführung nur raten, der Änderung des Gesellschaftszwecks nicht zuzustimmen“ erklärt Rechtsanwalt Manfred Resch von der Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte. „Die Anleger werden über die neue Anlagestrategie völlig im Dunkeln gelassen“. Wichtig: Die jetzt durchgeführte Abstimmung findet im Umlaufverfahren statt und ist in jedem Fall beschlussfähig, egal…

   

Mittwoch, 16. Februar 2011, 17:43

Forenbeitrag von: »Anlegeranwalt«

DIG will Geschäftsfeld auf erneuerbare Energien erweitern

…ist ist aufgrund der vergangenen Feiertage und den fehlenden Informationen viel zu kurz bemessen. „Wir können den Anlegern der DIG Premium Select GbR und der DIG Premium Select GbR 2 letztendlich nicht zur Erweiterung des Geschäftsfeldes der DIG auf die „erneuerbaren Energien“ raten“, so Rechtsanwalt Manfred Resch…

   

Mittwoch, 9. Februar 2011, 19:57

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Mal ganz ehrlich …

… FIRMEN AUFLISTEN g”gerd198x” wehe Du vergisst eine – alter STASI -Schreiber about 1 hour ago via web # Jay 6:22 pm DEADLY CONVEYOR BELT AHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA DU STASI NULL about 1 hour ago via web # Nach SJB-GoMoPa-Opfer.Infos ist der Mann hinter Resch: Ehrenfried Stelzer-Stasi-Agent und Leiter der Kriminalistik-Abt. Berliner Uni-Ost about 1 hour ago via web # Jochen Resch, Klaus Maurischat, Stasi-Oberst Stelzer und Dioxin-Mischer Sievert, was haben Sie gemeinsam ? about 1 hour ago via web # Tät…

   

Freitag, 28. Januar 2011, 13:15

Forenbeitrag von: »Berlin-Insider«

DKB Bank – Berliner Immobilienverkäufer-Szene nervös!

… gehört zu einem Haus in Berlin Spandau, in dem mehrere ähnliche Wohnungen an Ahnungslose verkauft worden sind. … mit Resch auch in diesen Fällen einigen wird, kann der Anwalt aber noch nicht bestätigen. Dass das nicht sofort und auch nicht öffentlich geschehe, sei angesichts der Gesamtsumme verständlich … So in dem Beitrag in der Zeit: http://www.zeit.de/wirtschaft/geldanlage/2011-0…hrottimmobilien Ich habe heute gehört das für interessante Unterlagen mittlerweile Beträge von bis zu 20.000 Euro …

   

Donnerstag, 20. Januar 2011, 06:55

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

LICON Unternehmensgruppe – LICON Wohnbau GmbH – Leipzig

…tebank, kurz APO Bank genannt. Verwiesen wurde auf die Rolle der von der Licon beherrschten Medicon Immobilien GmbH, die von der Licon AG 15% Vermittlungsprovisionen erhalten und davon 6% – 8% an die Apo Bank weiter geleitet habe soll. Der Kanzlei Resch Rechtsanwälte liegen nunmehr Unterlagen vor, die belegen, dass die Beratungen von Apo Bank Kunden nicht etwa durch Anlageberater der Medicon Immobilien GmbH durchgeführt worden sind, sondern vielmehr die Beratung der Bestandskunden der Apo Bank du…

   

Samstag, 25. Dezember 2010, 10:27

Forenbeitrag von: »Korrespondent«

Resch Anwälte reichen Klage gegen Volkssolidarität ein

Lesen Sie bitte auch den Bericht über die Musterklage, die die Kanzlei Resch Anwälte aus Berlin gegen die Volkssolidarität am 9. Dezember 2010 eingereicht hat. Resch Anwälte reichen Klage gegen Volkssolidarität ein

   

Dienstag, 21. Dezember 2010, 09:05

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Debi Select Fonds

…einandersetzung mit dem Wortlaut der Gesellschaftsverträge als auch mit der einschlägigen Rechtsprechung vermissen. II. Zur Debi Select classic Fonds 2 GmbH & Co. KG Was den Fonds Debi Select classic Fonds 2 GmbH & Co. KG betrifft, bei dem Herr RA Resch die fehlende Eintragung der Anleger in das Handelsregister kritisiert und hieraus eine Haftung nach § 176 HGB herleiten möchte, ist festzuhalten, dass die Anleger nach dem vorgesehenen Fondskonzept zu keinem Zeitpunkt im Handelsregister eingetrag…

   

Dienstag, 21. Dezember 2010, 08:33

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Was andere Rechtsanwälte so von sich geben

Eine interessante Aufstellung zu weiteren Beiträgen und Hinweisen zu der hier beschriebenen Heli GmbH aus Leipzig finden Sie auch hier: Resch Rechtsanwälte Resch Rechtsanwälte II SGK Anwalt24 HEE Rechtsanwälte Sammelklage Online Schrottimmobilien Aktuell Immobilienbetrug Info

   

Sonntag, 10. Oktober 2010, 11:21

Forenbeitrag von: »GM&P Mod. Team«

Erneut Prozessniederlage in Leipzig

…reise in Leipzig ist der Weiterverkauf nach zehn Jahren mit Gewinn völlig illusorisch. Die Wohnungen sind „Schrottimmobilien“, die ihren Preis nicht wert sind. So die Definition, die sich unter Anlegerschützern seit geraumer Zeit eingebürgert hat. Resch Rechtsanwälte haben bereits mehrfach Zwangsvollstreckungen durch Gerichtsbeschluss gestoppt. Seit einiger Zeit gehen die Geschädigten zum Gegenangriff über. Eine Vielzahl von Klagen sind in der Vorbereitung oder auch schon beim Landgericht in Leip…

   

Donnerstag, 2. September 2010, 20:50

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Verbraucherschutz ist unwichtig – Schützt die Abzocker

Die Politik hat nicht begriffen, wie wichtig Verbraucherschutz ist – schreibt die ZEIT Zitat “Die Blamage geht weiter” – so überschrieb Finanztest Mitte Juli 2010 seine jüngste Untersuchung zur Qualität der Bankberatung in Deutschland. Der Staat fordert von den Bürgern private Vorsorge und hat trotz der Krise nicht begriffen, wie wichtig ein wirksamer Verbraucherschutz in der Finanzberatung ist. Noch immer werden Schrottimmobilien an ahnungslose Anleger verkauft, noch immer werden Kunden risikor…

   

Donnerstag, 2. September 2010, 14:46

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

DKB mit Riesenproblemen! Angepumpt und abgezockt?

…dubiosen Strukturvertrieben. “Wir gehen davon aus, dass die DKB Kredite in Höhe von 1,5 bis drei Milliarden Euro im grauen Immobilienmarkt vergeben hat und zwar vorrangig an Klein- und Mittelverdiener”, sagt der Berliner Anlegerschutzanwalt Jochen Resch. Die Leute mussten keinerlei Eigenkapital bereitstellen, sondern wurden dazu verführt, eine Vollfinanzierung in Anspruch zu nehmen – ähnlich wie die Immobilienfinanzierungen in den USA, die erst die Kleinverdiener, dann Amerika und schließlich die…

   

Freitag, 6. August 2010, 17:34

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Immovaria GmbH – Steuern sparen – denkmalgeschützte Immobilien in Ostdeutschland

…after: Herr Ralph Distler EURO Convent AG, Nürnberg Zitat Die Euro Convent ist ein Bauträger und verkauft denkmalgeschützte Immobilien… Für den Vertrieb schaltet die EC Euro Convent externe Vertriebe ein, so unter anderen die Berliner Firma R&R First Concept und die sächsische DVO (Die Vermögens Optimierer). Beide Vertriebe nutzen die verbotene Akquisitionsmethode mit dem kalten Anruf per Telefon. “Tatwaffe Telefon” hat die Verbrauchszentrale Berlin dieses Werkzeug genannt. * Auszug: RA Resch

   

Freitag, 6. August 2010, 08:57

Forenbeitrag von: »extrabreit«

BGH: BADENIA Bausparkasse erneut rechtskräftig verurteilt

Was lange gährt wird endlch gut. Glückwunsch Herr Resch http://www.immofrust.de

   

Donnerstag, 5. August 2010, 16:11

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

BGH: BADENIA Bausparkasse erneut rechtskräftig verurteilt

Die Deutsche Bausparkasse Badenia wurde in drei von Resch Rechtsanwälten vertretenen Fällen rechtskräftig zum Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt. Der Bundesgerichtshof wies die Nichtzulassungsbeschwerden der Badenia gegen die Berufungsurteile des Oberlandesgericht Karlsruhe mit Beschlüssen vom 13. Juli (Aktenzeichen XI ZR 71/09, XI ZR 72/09, 73/09) zurück. Die von der Kanzlei Resch Rechtsanwälte vertretenen Anleger erwarben Ende der neunziger Jahre zu Steuersparzwecken Immobilien in Wup…

   

Mittwoch, 4. August 2010, 15:46

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

BGH bestätigit Bankenhaftung bei Innenprovision

…ichkeiten, um Schadenersatzansprüche gegen die finanzierende Bank zu begründen. Bei der Einsichtnahme in die internen Unterlagen der Firma SAFIN aus Berlin, einem Vertriebsunternehmen für Eigentumswohnungen verschiedener Verkäufer, hat die Kanzlei Resch Rechtsanwälte festgestellt, dass in den dort vorgefundenen mehr als 1.500 Fällen, Provisionen zwischen 10% und 20% des Kaufpreises vom Verkäufer an die SAFIN gezahlt worden sind, ohne dass der Erwerber hierüber aufgeklärt worden wäre. Die SAFIN wa…

   

Dienstag, 27. Juli 2010, 16:21

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

Deutsche Bank – Rahmenvereinbarungen für Wertpapiergeschäfte

…lichen Regelung des BGB hat aber die Bank dem Kunden das Erlangte aus der Geschäftsbesorgung herauszugeben, somit auch die erhaltene Rückvergütung. Dieses Recht will die Deutsche Bank nunmehr ihren Kunden durch die „Rahmenvereinbarung für Wertpapiergeschäfte“ abschneiden. „Wir können daher nur ausdrücklich dazu raten, diese Vereinbarung nicht zu unterschreiben und zunächst anwaltlich überprüfen zu lassen“, so Rechtsanwalt Jochen Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 14:33

Forenbeitrag von: »Struckischreck«

Zauberei…

…ubar. Causa Ich glaube, dass Sie noch nicht einmal ein Durchschnittsvermittler sind und hoffe inständig für Sie, dass Sie dieses Produkt nicht vermitteln. Denn anderenfalls werden Sie in absehbarer Zeit Post z.B. von diesem Rechtsanwalt http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-307-Jochen-Resch.aspx erhalten, der Ihnen Schadensersatzklagen um die Ohren hauen wird, dass es nur so raucht. Als Vermittler sind Sie verpflichtet, die angebotenen Produkte auf Plausibilität zu prüfen und dabei auch kritische …

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Creuzigerstr. 14

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Melscherstrasse 1

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Georg-Schwarz-Str. 200

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Wittstockstr. 6

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Glauchau, Auestrasse 51

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Luetzner Str. 49

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Elisabethstr. 22

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Plaussiger Str. 31

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Josephstr. 18

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Dantestr. 6

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Merseburger Str. 15

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Grassdorfer Str. 10

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Zweenfurther Str. 7

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Alte Salzstrasse 17,19

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Luetzner Str. 78

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Franz-Fleming-Str. 78

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Raimundstr. 2

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Klasingstr. 44 b

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Dimpfelstr. 31

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Merseburger Str. 32

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Grassdorfer Strasse 8

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Rosswein, Gartenstrasse 30

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Aurelienstrasse 35

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mariannenstr. 113

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Geisselstr. 14

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Rosa-Luxemburg Str. 56

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Kohlgartenstr. 43

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Dimpfelstr. 33

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mierendorffstr. 22

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Guthsmuthsstr. 3

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Baumannstr. 5

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mariannenstr. 119

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Georg-Schumann-Str. 127

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Schulze-Delitzsch-Str. 39

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Aue, Rudolf-Breitscheid-Str. 49

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Lange Reihe 23

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Edlichstr. 20

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Oelssnerstr. 4

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Guthsmuthsstr. 5

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Bennigsenstr. 18

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mariannenstr. 13

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Georg-Schwarz-Str. 159

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Spittastr. 1

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Chemnitz, Sonnenstrasse 76

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Lindenthaler Hauptstr. 70

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Edlichstr. 25

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Panitzstrasse 7

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Guthsmuthsstr. 7

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Bernhardstr. 44

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Mariannenstr. 66

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Georg-Schwarz-Str. 167

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Ungerstr. 16

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Frankonia Wert AG

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Ludwigstr. 86

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Edlichstr. 30

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Pater-Gordian-Str. 80

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Donnerstag, 22. Juli 2010, 09:25

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Achtung – Schrottimmobilie – Leipzig, Hermann-Liebmann-Str. 103

…1-870 65 97-0 Telefax: 0341-870 65 97-19 eMail: mail@heli-gmbh.de Amtsgericht Leipzig HRB 21563 Steuernr.: 231/110/09015 Geschäftsführerin: F. Rollberg Lesen Sie mehr über diese Unternehmung aus Leipzig: Vollstreckungsabwehrklagen gegen Heli, und in einem Beitrag der Rechtsanwälte Resch…

   

Montag, 19. Juli 2010, 14:11

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

Heli GmbH Leipzig droht mit Zwangsvollstreckung

…ben werden bzw. weitere Zwangsvollstreckungsmaßnahmen verhindert werden. „In allen Fällen haben wir für unsere Mandanten Vollstreckungsabwehrklagen eingereicht. Die Zwangvollstreckung wurde vorläufig eingestellt“, erklärt dazu Anlegeranwalt Jochen Resch von der Berliner Kanzlei Resch Rechtsanwälte. Das waren bisher acht Fälle vor den Landgerichten in Halle, Berlin, Braunschweig , Dresden, Mühlhausen, Rostock und Görlitz. In der Folge trat die Heli dann vom Kaufvertrag zurück. Die Entscheidungen d…

   

Mittwoch, 7. Juli 2010, 15:17

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

BGH: Bahnbrechendes Urteil für Erwerbermodelle

…ist noch angenommen werden, stehe diese Auffassung in klarem Widerspruch zu den Regelungen des § 146 BGB. Die Annahme des Angebotes ist also danach nicht mehr möglich. „Bei den rund zwei tausend Fällen, die wir in der Kategorie „Schrottimmobilien“ jährlich annehmen, werden wir eine Vielzahl derartiger Konstellationen finden“, erklärt dazu Anlegeranwalt Jochen Resch…

   

Dienstag, 6. Juli 2010, 14:19

Forenbeitrag von: »Anlegerschutz«

Omikron Immobilien GmbH insolvent

…urde meist versprochen, dass sich der Erwerb der Wohnung durch die steuerlichen Vergünstigungen und den Mieteinnahmen fast von alleine rechne. Nach 10 Jahren werde man die Wohnung mit Gewinn verkaufen. Die Wohnungen wurden regelmäßig über die DKB finanziert. Vermittler war Thomas Friese, lange Zeit „Partner der DKB“. In dieser Konstellation haben Resch…

   

Dienstag, 6. Juli 2010, 10:24

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

UVBD GmbH – Unabhängige Verbraucherberatung Deutschland – DID Deutscher Informationsdienst – Direkt Invest Deutschland

…itat Die Marketingmethoden erinnern an die des mittlerweile verstorbenen Reno Clemann. Anleger sollen sich an dubiosen Anlagen beteiligen Ganz vorne Jaqueline Lemke, die Witwe von Reno Clemann, der sich nach der Heirat auch Reno Lemke nannte. * RA Resch Group “UVBDgeschaedigte” Zitat Der Geschäftsführer der UVBD (Hannover) ist ebenfalls Geschaftsführer der Prime Estate GmbH in Berlin und der WKVI in Düsseldorf. Diese Veröffentlichung bedeutet nicht, daß gegen den / die Genannten irgendwelche Vorw…

   

Samstag, 29. Mai 2010, 05:37

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Neue Pfandpflicht ebnet Dose den Rückweg

…der Getränke und eine längere Haltbarkeit. Für Penny selbst brächten Dosen den Vorteil, leichter stapelbar, stabiler und kompakter zu sein. Daneben hätten die Hersteller viele Kritikpunkte an Getränkedosen aus den 90er Jahren korrigiert. Vor 2003 wurden in Deutschland acht Milliarden Dosen pro Jahr verkauft. (Ag) “Kundenwunsch” oder ?: Zitat “Der Handel sitzt auf Pfandgeldern in Milliardenhöhe, die nicht eingelöst wurden”, sagt Jürgen Resch…

   

Mittwoch, 5. Mai 2010, 13:55

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Flaschenpfand: Profifälscher wollen Kasse machen

…er Kampagne wollen die Deutsche Umwelthilfe (DHU) sowie Vertreter des Getränkehandels erneut auf die Vorteile von Mehrweg-Flaschen hinweisen. Diese schonten Ressourcen, vermieden Müll und schonten die Umwelt, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch am Mittwoch in Berlin. Zugleich warf er den Herstellern von Einweg-Plastikflaschen vor, ihre Verpackungen mit Studien schön zu rechnen. Diese Ökobilanzen hielten einer kritischen Überprüfung jedoch nicht stand. Beispielweise tauchten in der jüngst…

   

Donnerstag, 29. April 2010, 06:33

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Deutschland soll zum Leitmarkt für Elektromobilität werden

Vor einer Verschwendung von Steuergeldern zur Förderung von Elektroautos hat die Deutsche Umwelthilfe gewarnt. Der Bundesgeschäftsführer der Organisation, Jürgen Resch, sagte der “Berliner Zeitung”, wegen der Batterietechnik seien Elektrofahrzeuge zu teuer und hätten außerdem eine zu geringe Reichweite. “Das Elektroauto wird auf absehbare Zeit kein Massenprodukt”. Die Bundesregierung solle daher bei dem für kommenden Montag geplanten Gipfeltreffen mit Industrie und Wissenschaft keine weiteren För…

   

Dienstag, 9. März 2010, 09:58

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

DKB finanzierte dubiose Immobiliengeschäfte

…pelt so hoch. Das war der R+R First Concept Vertriebs „ohne jede Frage bekannt“, heißt es im Urteil. DKB in der Pflicht Wegen der mehr als doppelt so hohen monatlichen Raten gerieten die Anleger in finanzielle Schwierigkeiten. Sie bevollmächtigten Resch Rechtsanwälte in Berlin und verklagten die DKB auf Schadenersatz. Das Landgericht Berlin gab ihnen Recht. Da die DKB allein im Dardanellenweg und in der Rixdofer Straße für 14 Anleger Wohnungen finanzierte, habe sie mit der R+R First Concept insti…

   

Sonntag, 14. Februar 2010, 19:47

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

DKB Bank – R&R First Concept – und der Immobilienverkauf

… der Eigentumswohnung verlangen. Die DKB hat bis zum Frühjahr 2009 über Vertriebe verkaufte Eigentumswohnungen in Milliardenhöhe finanziert. „Wir haben fast tausend DKB Finanzierungen für unsere Mandanten recherchiert“, erklärt Rechtsanwalt Jochen Resch, „Regelmäßig ist davon auszugehen, dass die Wohnungen im Falle des Weiterverkaufes nicht einmal die Hälfte der aufgenommenen Darlehenssumme erbringen. Eine gigantische Immobilienblase.“ Die DKB hat für den Vertrieb ihre Kredite teilweise dieselben…

   

Montag, 4. Januar 2010, 11:50

Forenbeitrag von: »Jinai«

TK immobilien Berlin

…ge mir sagt , das er finanziell am ende sei , kann er doch seien Akten packen und mal eben in ein anderes Büro umziehen … hat er das alleine gemacht oder kostet ihm das kein Geld? Unsere Wohnung , für die wir 185000 € bezahlt haben , ist laut RA Resch gerade mal zwischen 60000 – 70000 € wert … wenn überhaupt !! Gekauft im Mai 08 , seitdem leerstand … versprochene Renovierung , Sanierung , bis heute nichts zu sehen .die Wohnung konnten wir auf Druck hin auch erst im August 09 besichtigen. Mi…

   

Dienstag, 29. Dezember 2009, 13:39

Forenbeitrag von: »Wayne-Schlegel«

BSZ Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. und BGKS Gröpper und Köpke Rechtsanwälte

Damit hat sich Gomopa bereits einmal in einer Ausarbeitung beschäftigt. Man nennt solche Vereine Mandantenschaufeln!

   

Montag, 26. Oktober 2009, 14:21

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

BAG, Hamm

…r sich Raiffeisen- und Volksbanken im Bereich von Fondsfinanzierungen oder sonstigen Immobiliengeschäften des grauen Kapitalmarktes verhoben haben, springt die BAG ein. So haben wir eine Vielzahl von Verfahren, die ihren Anfang bei einer regionalen Raiffeisen oder Volksbank nahmen, als sie die Anleger diverser Immobilienfonds finanzierten. Als mancher dieser Fonds dann später in die Schieflage geriet, ist die BAG eingesprungen und hat die Erwerberdarlehen übernommen. Quelle Resch…

   

Freitag, 23. Oktober 2009, 10:34

Forenbeitrag von: »Fischbeck«

Empfohlen von Heinz Gerlach? Lieber nicht!

…er & Diekötter, Garmischer Str. 4/I, 80339 München http://www.rae-rainer-diekoetter.de * Renner, Oliver, Rechtsanwalt, Kanzlei M. Wüterich, Dr. Chr. Wüterich, D. M. Breucker, Charlottenstr. 22-24, 70182 Stuttgart http://www.wueterich-breucker.de * Resch, Jochen, Rechtsanwalt, Resch Rechtsanwälte Kurfürstendamm 45, 10719 Berlin http://www.resch-rechtsanwaelte.de * Roehlke, Christian-H., Rechtsanwalt, Kastanienallee 1, 10435 Berlin http://www.anlegerschutzkanzlei.de * Rössler, Peter, Rechtsanwalt, …

   

Samstag, 10. Oktober 2009, 11:00

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

OLG München: VR Bank München Land verliert in einem Rentadomo Fall

…t in den Rentadomo Komplex, in dem wir zahlreiche Anleger betreuen. Bereits in dem erstinstanzlichen Urteil des Landgerichts München war durch das Landgericht festgestellt worden, dass die Raiffeisenbank Feldkirchen und die Initiatoren institutionell zusammen gewirkt hatten. Dies führt zu einer Beweislastumkehr. Die Raiffeisenbank war nicht in der Lage, den ihr vorgeworfenen Wissensvorsprung zu widerlegen. Das Urteil wurde von der Berliner Anlegerschutzkanzlei Resch…

   

Samstag, 10. Oktober 2009, 10:58

Forenbeitrag von: »GoMoPa«

Landgericht Verden verurteilt Sparkasse Menden

… gezogen. Trotz der laufenden Ermittlungsverfahren und offenkundig fragwürdigen Umstände bei der Kreditvergabe setzt die Sparkasse Menden ihre Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen die Geschädigten fort. Nur mit gerichtlicher Hilfe konnte die Berliner Anlegerschutzkanzlei Resch…

   

Montag, 13. Juli 2009, 21:19

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Rückschlag im Kampf gegen den grauen Kapitalmarkt? DIAS wird aufgelöst

…uchsgruber tritt die Nachfolge des im April zurück getretenen Geschäftsführers Volker Pietsch an. Kritiker werfen dem DIAS vor, dass dessen Hauptsponsor den Verein missbraucht, um Mandanten zu rekrutieren. Dies hat der Berliner Rechtsanwalt Jochen Resch aber ausdrücklich von sich gewiesen. Das DIAS soll unter Fuchsgruver finanziell auf breitere Füße gestellt werden, auch andere Kanzleien würden Geld zuschießen. “Künftig soll auch der Unterhaltungsfaktor beim DIAS gesteigert werden”, kündigte Fuch…

   

Freitag, 19. Juni 2009, 15:54

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Rückschlag im Kampf gegen den grauen Kapitalmarkt? DIAS wird aufgelöst

Anlegerinstitut kämpfte gegen dubiose Produkte Das Deutsche Institut für Anlegerschutz (DIAS) soll aufgelöst werden. Der langjährige Geldgeber des Vereins, der Berliner Rechtsanwalt Jochen Resch, sagte der Süddeutschen Zeitung, die Mitgliederversammlung werde am 26. Juni wohl die Liquidierung des DIAS beschließen. Damit droht ein Rückschlag im Kampf gegen den grauen Kapitalmarkt, an dem Hunderttausende Deutsche Milliarden Euro verloren haben. Mit der Auflösung ginge ein guter Name verloren. Etlic…

   

Samstag, 7. März 2009, 08:40

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Immobilienhai Herbert Köllner ist pleite

…wird der Insolvenzverwalter seinen Bericht über die Vermögenssituation der Köllner & Co. KG abgeben. Unter anderem wird darüber entschieden, ob Dr. Thiel als Insolvenzverwalter bestätigt wird und ob ein Gläubigerausschuss eingerichtet werden soll. Resch Rechtsanwälte werden für ihre Mandanten die notwendigen Anmeldungen vornehmen. Ebenso wird Rechtsanwalt Jochen Resch persönlich an der Gläubigerversammlung in Bielefeld teilnehmen. Die Köllner & Co. KG hatte unter ihrem Chef Herbert Köllner in den…

   

Montag, 23. Februar 2009, 12:13

Forenbeitrag von: »extrabreit«

Schrottimmobilien – Anleger können klagen

…Ich erlaube mir daher mal die Liste zu ergänzen durch Anwälte die NACHWEISLICH Gerichtsverfahren in sogenannten Schrottimmobilienverfahren nicht nur geführt sondern auch gewonnen haben. http://www.kapitalanlagerecht.net/ Witt, Nittel 69115 Heidelberg http://www.resch-rechtsanwaelte.de/Jochen Resch 10719 Berlin http://www.nord-com.net/e.ahr/index.html Eberhard Ahr 28195 Bremen Binder,Tilp,Hänssler,Lachmair sind in der obrigen Aufstellung auch bekannt…von den anderen habe ich noch nix positives im Bereich Schrottimmo…

   

Freitag, 30. Januar 2009, 19:10

Forenbeitrag von: »Goldfisch5«

Werter (Mit)-User extrabreit, mit der Empfehlung des Herrn RA Resch aus Berlin wäre ich etwas zurückhaltender, da er – wie Ihnen sicher bekannt sein dürfte – auch eher zu den umstrittenen Vertretern der Zunft der sog. Anlegerschützer gehört. In zahlreichen Beiträgen, auch in den Printmedien, wurde das Thema RA Resch häufig behandelt. Kritiker unterstellen ihm selbst, durch gezielte Verunsicherung von Anlegern und überzogene Versprechungen Mandate an sich zu ziehen, ganz böse Zungen reden gar von …

   

Freitag, 23. Januar 2009, 11:24

Forenbeitrag von: »extrabreit«

Immobilienhai Herbert Köllner ist pleite

Sorry, bofh aber der Beitrag ist nun wirklich vollkommen daneben. Zu Umschreiben mit : Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit. Ich Empfehle mal ein Gespräch mit Herrn RA Resch aus Berlin über das Thema zu führen oder sich im Forum Immofrust mal die Methoden anzuschauen wie diese kriminellen Vertriebe auch heute noch vorgehen. Es hat auch Richter,Staatsanwälte,Rechtsanwälte, Schauspieler und vor allem den kleinen Mann getroffen,dem man mit dem Thema Altersvorsorge in die Immofalle gelock…

   

Donnerstag, 8. Januar 2009, 09:33

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Entscheidungen gegen die Gallinat Bank bei ImmoFonds

…Gallinat Bank zuließ. Diese Voraussetzungen seien erst durch die anwaltliche Beratung gegeben. Immer wieder stellten wir fest, dass Gerichte die offenkundigen Voraussetzungen eines des institutionalisierten Zusammenwirkens verkennen. Das Landgericht Passau hat die Vorgaben des Bundesgerichtshofes folgerichtig umgesetzt, meint dazu Rechtsanwalt Jochen Resch…

   

Montag, 25. August 2008, 06:47

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Flaschenpfand: Profifälscher wollen Kasse machen

…braucher zahlen an der Kasse das teure Einwegpfand, bekommen aber bei der Rückgabe nur den billigen Mehrweg-Betrag ausgezahlt. „Discounter und Großbrauereien führen Verbraucher mit Einwegflaschen im Mehrweglook bewusst in die Irre“, wettert Jürgen Resch. Für den Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) ist klar: Am Pfandautomaten wird abgezockt. Durch die Ähnlichkeit einzelner Einweg- und Mehrwegflaschen würden Kunden, die 25 Cent Pfand auf eine Einwegbierflasche gezahlt haben, unter…

   

Freitag, 1. August 2008, 07:54

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Vorsicht bei Anruf von Tel. 03222-8839861

…her bei: Phönix Domo Vertriebs GmbH Wohnungs & Grundbesitzmarketing, Berlin (umfirmiert aus Benny’s Fahrschule GmbH, Berlin [!?]) (Insolvenz 2004, F. H. stieg 2002 bereits aus) Heli GmbH Luppenstrasse 20 04177 Leipzig 0341 / 47849888 Rechtsanwälte Resch haben dazu folgendes veröffentlicht http://www.resch-rechtsanwaelte.de/C-662-Heli-GmbH,-Leipzig.aspx Zitat Biete Job als Telefonist/Telefonistin, Callagent Ort: D-10789 Berlin Firmenname: Wirtschaftskanzlei Hennig & Kollegen GmbH Vorgesehenes Arbe…

   

Mittwoch, 30. Juli 2008, 15:00

Forenbeitrag von: »CLLB Rechtsanwälte«

EECH AG – Erste Gläubigerversammlung am 29.07.08 in Hamburg

…AG statt. Von den über 7300 Gläubigern waren ca. 150 persönlich anwesend. Von der Kanzlei CLLB wurden im Rahmen der Gläubigerversammlung Forderungen in Höhe von € 4,8 Mio. von der Kanzlei BGKS Forderungen in Höhe von € 2,4 Mio. und von der Kanzlei Resch-Rechtsanwälte Forderungen in Höhe von € 0,5 Mio. anwaltlich vertreten. Die Gesamtforderungen aller Gläubiger der EECH belaufen sich vorläufig auf einen Betrag in Höhe von ca. € 67,00 Mio. Es wurden insgesamt 7012 Forderungen zur Tabelle angemeldet…

   

Donnerstag, 24. Juli 2008, 08:31

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Feinstaub…

…n Stadtväter und Landespolitiker durchsetzen können, die sich ihrer vornehmsten Pflicht, die Bürgerinnen und Bürger vor schweren Gesundheitsgefahren zu schützen, immer noch beharrlich zu entziehen versuchen”, sagte DUH Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. Sollte der EuGH ein bürgerfreundliches Urteil fällen, rechnet Resch mit harten und umgehenden Fahrverboten in allen von zu hohen Feinstaubbelastungen betroffenen Ballungsgebieten. “In Städten mit Umweltzonen, die die Grenzwerte für Feinstaub trot…

   

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» Inkasso: Mahnschüsse ins Blaue 30.10.2009

» The Wall AG feuert Vertrieb 02.07.2010

» Massenbetrug durch EuMedien Callcenter? 26.04.2010

» Wie anonym ist eine Liechtensteinische Stiftung? 21.08.2007

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» Archiv: Pressemeldungen

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 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

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Dienstag, 18. März 2008, 09:42

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG – wer hat Infos?

… über 28.000 geschädigten Anlegern stellt allein die logistische Bearbeitung und Abwicklung eine enorme Herausforderung dar.„Das gesamte Verfahren dürfte deshalb nach derzeitigem Kenntnisstand an die zehn Jahre dauern,“ schätzt Rechtsanwalt Jochen Resch, der die Anleger im Gläubigerausschuss vertritt. Die Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West hatte im Sommer 2006 Insolvenz angemeldet. Über 28.000 Anleger warten seither auf die Rückzahlung der von ihnen eingezahlten Gelder. Dabei handelt es sich um…

   

Dienstag, 18. März 2008, 09:39

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Anlegerschutz: Anlageberatung-Südwestrenta (LG Stuttgart)

Zitat Pressemitteilung von: Resch Rechtsanwälte Die Südwest Finanz Vermittlungs Dritte AG aus Markdorf hat vor dem Amtsgericht Reinbek (5.C.228/07) verloren. Die Südwest hatte die Anlegerin auf Zahlung der monatlichen Raten für das Anlagemodell „Südwestrentaplus“ verklagt. Nach Meinung des Gerichts verstieß der Anlageberater gegen seine Aufklärungspflichten, als er mit dem Slogan „Steuern runter, Rente rauf“ eine sichere Anlage zur Altersvorsorge angeboten hatte. Das Gericht erklärte, dass der A…

   

Freitag, 18. Januar 2008, 17:32

Forenbeitrag von: »hdschulz«

Die Wiederkehr des Verdrängten

… von hochqualifizierten Deutschen stimmt bereits mit den Füßen ab. 2005 sind fast 150 000 ausgewandert, mehr als jemals seit den 50er Jahren – ein Verlust, der durch den Zuzug meist mittelloser Migranten ohne Ausbildung inzwischen nicht einmal mehr kompensiert wird. Und da behauptet die SPD in ihrem neuen Programm, Deutschland sei zu einem Einwanderungsland geworden. Ja, zu was für einem. (Siehe auch: Stefan Luft, Abschied von Multikulti —Wege aus der Integrationskrise, Resch…

   

Dienstag, 15. Januar 2008, 09:10

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Wer kennt Futura Finanz / Frankonia Sachwert / CAS ?

… zur Kündigung seiner Lebensversicherung überredet worden sei, um sein Geld bei der Deltoton zu investieren. Während der Zeugenvernehmung stellte sich heraus, dass sogar einer der Anlageberater selbst den Sinn des Aufbauprogramms nicht erklären konnte, also eine entsprechende Beratung hierzu gar nicht durchführen konnte. Angesichts seiner jahrelangen Erfahrung sei nicht nachvollziehbar, dass der Zeuge den Sinn des Aufbauprogramms vergessen haben sollte. Pressemitteilung von: Resch…

   

Samstag, 5. Januar 2008, 09:52

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Asset Investment Ltd – unlautere Angebote

…eist sind die Anteilseigner persönlich haftende Gesellschafter, die auch gegenüber der darlehensgebenden Bank uneingeschränkt haftbar sind. “Das Erfolgskonzept dieser Fonds fußte auf der Steuerersparnis durch die Fördergelder”, sagte Anwalt Jochen Resch. “Die ist weggefallen, nun müssen Renditen erwirtschaftet werden.” Da jedoch viel zu teuer gebaut worden sei, müssten heute die Mieten rund das Dreifache betragen, um überhaupt einen Ertrag zu erwirtschaften. “Dem ist aber nicht so”, sagte Resch w…

   

Montag, 3. Dezember 2007, 11:40

Forenbeitrag von: »Struckischreck«

Re: VISKUS GMBH Berlin

…fügen dann rufen Sie uns noch heute an. dann würde ich sagen, hier wird wieder einmal fehlende Qualifikation durch ausreichenden Umsatz ersetzt. Hauptsache Umsatz, alles andere ist egal. Das führt dann zwangsläufig zu solchen Sachverhalten: http://resch-rechtsanwaelte.com/C_560_VISKUS,_Berlin.aspx Zitat In den uns vorliegenden Fällen ist die Firma Viskus aus Berlin als Vertrieb für steuerbegünstigte bzw. denkmalgeschützte Immobilien aufgetreten und hat auf die übliche unseriöse Weise Kunden akqui…

   

Dienstag, 16. Oktober 2007, 09:57

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Rußpartikelfilter

…lassung selbst zurückgegeben hat. “Die Beantragung der Allgemeinen Betriebserlaubnis” sei “mit einem Formfehler behaftet” gewesen. Bei der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hält man das allerdings für einen Verschleierungsversuch. Geschäftsführer Jürgen Resch erklärte, die Filter hätten nur eine “mangelhafte Wirkung”. Und: Die aktuell verkauften Modelle stimmten nicht mehr mit denen überein, die für die Zulassung geprüft worden waren. Für die Zulassung beim Kraftfahrtbundesamt reicht das Gutachten eine…

   

Freitag, 28. September 2007, 05:06

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

VermögensGarant AG und 9,25% p.a.???

Zitat Pressemitteilung von: Resch Rechtsanwälte Das Landgericht Berlin hat den ehemaligen Vorstand der VermögensGarant und ein ehemaliges Mitglied des Aufsichtsrates zum Schadensersatz verurteilt. Zuvor war bereits gegen ein weiteres Mitglied des Aufsichtsrates ein Versäumnisurteil ergangen. In seiner Entscheidung hat das Landgericht zahlreiche Fehler im Verkaufsprospekt der VermögensGarant zu den Inhaberteilschuldverschreibungen VG IV und V festgestellt. Insbesondere wird die unzureichende Dars…

   

Sonntag, 23. September 2007, 09:39

Forenbeitrag von: »momonza«

Stellungnahme der EECH

…en Male in nennenswertem Umfang mit unserem Unternehmen beschäftigt. Die Veröffentlichungen stehen immer in direktem Zusammenhang mit Verlautbarungen und direktem Verweis auf die selbsternannten Anlegerschützer CLLB Rechtsanwälte und Rechtsanwälte Resch beziehungsweise ihre als Anlegerschützer getarnten Akquisevereine BSZ e.V. und DIAS e.V. Die Artikel des Redakteurs Thomas Öchsner der Süddeutschen Zeitung bieten selten wirkliche Neuigkeiten. Anstatt dessen wird bereits Geschriebenes noch einmal …

  Mr. Jochen “GoMoPa” Hyde, wie er leibt und lebt  

Montag, 17. September 2007, 04:37

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Ulrich Engler – Daytrader wehrt sich gegen Internet-Gerüchte

Zitat Pressemitteilung von: Resch Rechtsanwälte Der mittlerweile mit internationalem Haftbefehl gesuchte Ulrich Engler wollte das Geld seiner Anleger innerhalb von vier Jahren verdoppeln. In amerikanische Immobilien sollte es gesteckt werden. Engler war mit seiner Firma Private Commercial Office Inc. in Florida ansässig. Des Weiteren bot er ein sog. Daytrading an, bei dem bis zu 72% Zinsen im Jahr verdient werden könnten. Bei Daytrading bzw. Intraday -Trading handelt es sich um Geschäfte, die in…

   

Samstag, 1. September 2007, 07:39

Forenbeitrag von: »GM&P Mod. Team«

8,15 % Zins – EECH AG, Hamburg

… gerichtlich untersagen, in Zusammenhang mit der „Süddeutsche Zeitung“ zu behaupten, es gebe ein wirtschaftlich verflochtenes Netzwerk zwischen dem Redakteur Thomas Öchsner, der „Süddeutsche Zeitung“ und den Anwaltskanzleien CLLB und Rechtsanwälte Resch. Auch die Feststellung, dass es weitere finanzielle Verflechtungen und Zusammenhänge gebe, die aktuell ermittelt werden, wollte die Tageszeitung unterbinden. Das Landgericht München kam dem Antrag der „Süddeutsche Zeitung“ nicht nach, sondern folg…

   

Donnerstag, 30. August 2007, 07:06

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Anlegerschutz: Anlageberatung-Südwestrenta (LG Stuttgart)

…ie Südwest Finanz Vermittlung Aktiengesellschaften einen weiteren wichtigen Beschluss erzielt: Die 13. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth hat am 16.08.2007 im Wege der einstweiligen Verfügung entschieden, dass es den Rechtsanwälten Jochen Resch & Kollegen, Kurfürstendamm 45, 10719 Berlin, verboten ist, in Bezug auf die Südwest Finanz Vermittlung Aktiengesellschaften eine Reihe von unwahren Tatsachenbehauptungen zu verbreiten. In einem der Südwestrenta konkret vorliegenden Fall, haben die…

   

Dienstag, 14. August 2007, 22:32

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Dieselstinker werden ausgesperrt

…rboten. Die vor allem in diesem Frühjahr losgetretene Debatte über Ausnahmen für praktisch alle Altfahrzeuge habe offensichtlich dazu geführt, dass viele irrtümlich glauben, um Fahrverbote herumkommen zu können, erklärte DUH-Geschäftsführer Jürgen Resch. Vom derzeitigen Altbestand an ca. neun Millionen ungefilterten Diesel-Pkw haben nach einer Recherche der DUH von Januar bis Juli 2007 nur knapp drei Prozent (ca. 250 000 Pkw) ihr Fahrzeug mit einem Diesel-Partikelfilter nachgerüstet. Als Grund fü…

   

Dienstag, 24. Juli 2007, 20:06

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

OLG Karlsruhe: Badenia erneut verurteilt

…ntwerden des sogenannten Bafin-Berichtes der Gutachter von Deloitte&Touche im Jahr 2004 gegeben sei. Zudem interpretiert die 10. Kammer des Landgerichtes Karlsruhe eine Entscheidung des OLG Karlsruhe dahingehend, dass aufgrund der Kompliziertheit dieser BADENIA Fälle die Frist noch nicht einmal zu laufen begonnen habe. Demnach könnte also der Weg zu den Gerichten im BADENIA Komplex bis zum Ablauf der absoluten Verjährungsfrist im Jahr 2012 offen bleiben. Pressemitteilung von: Resch…

   

Mittwoch, 27. Juni 2007, 07:26

Forenbeitrag von: »Spiritus Rector«

ImmoConcept – Ostimmobilien, die Masche funktioniert noch!

…Wert weit darunter, bei gut 30.000 Euro. Die alte Masche erlebt eine Rennaissance Dubiose Immobiliengeschäfte zum Steuernsparen sind eigentlich ein alter Hut. Schon vor Jahren sind viele Anleger darauf hereingefallen. Doch Verbraucheranwalt Jochen Resch warnt: „Man steigt seit einiger Zeit wieder neu ins Geschäft ein. Der Markt erlebt einen enormen Aufschwung in den letzten Monaten“. 18 Jahre nach Mauerfall bleibt Leipzig Hauptziel der Immobilienabzocker mit Pseudo-Steuersparmodellen. Jede zehnte…

   

Dienstag, 12. Juni 2007, 13:16

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

Göttinger Gruppe (Securenta AG)

…n Gebäude mit großem gepflegten Park und altem Baumbestand. Es ist wohl eines der schönsten und feudalsten privaten Anwesen in Berlin. Dieser Umzug erfolgte fast unbemerkt von der Öffentlichkeit. So kam es denn, dass ahnungslose Anlegeranwälte immer noch –bekanntlich vergebens- in Göttingen an die Tür klopften. Auch das Insolvenzgericht in Göttingen nahm den Insolvenzantrag eines geschädigten Anlegers an und setzte sogar einen vorläufigen Insolvenzverwalter ein. Auszug: Pressemeldung – RA Resch

   

Donnerstag, 15. März 2007, 09:54

Forenbeitrag von: »GM&P Info«

PROKON-Genussschein

…otes der Einlagenrückgewähr qualifiziert werden, müssten die Kommanditisten im Insolvenzfall der Fondsgesellschaft die Ausschüttungen nach § 172 Abs. 4 HGB zurück zahlen. Trotz Kenntnis der schwierigen Marktsituation versucht die Unternehmensgruppe mit einem neuen Fonds, dem New Energy Fonds VII, weitere € 21 Millionen bei Kommanditisten einzuwerben und Genusscheine im Gesamtbetrag von € 200 Millionen mit einer Verzinsung von 9% an Anleger zu verkaufen. Pressemitteilung von: Resch…

   

Mittwoch, 14. Februar 2007, 15:44

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Bundesregierung: klimaschädliche Dienstwagenflotte

…n Spritfresser erklärtermaßen gegen eine Limousine mit sparsamem Hybridantrieb eintauschen will. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, ihr von der Automobilindustrie gesponsertes Schaufahren gegen den Klimaschutz geschlossen zu beenden“, so Resch. „Die Automobilhersteller nutzen unsere Spitzenpolitiker jeden Abend in der Tagesschau als kostenlose Werbeträger für ihre schweren Limousinen. Sie können sicher sein, dass die Investition sich rechnet. Denn dem schlechten Beispiel folgen jährlich…

   

Donnerstag, 31. August 2006, 12:26

Forenbeitrag von: »GM&P Mod. Team«

Wohnungsbaugesellschaft Leipzig-West AG – wer hat Infos?

Zitat WBG Leipzig West – Wo ist das Geld geblieben? Eine heiße Spur führt in die Schweiz Pressemitteilung von: Resch Rechtsanwälte Die WBG steht nach Erkenntnissen der Anlegerschutzkanzlei Resch Rechtsanwälte, Berlin, kurz vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Demnach soll im November eine Gläubigerversammlung durchgeführt werden. Auf der Gläubigerversammlung wird der bis dahin wohl auch amtlich bestellte Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Lucas F. Flöther, Leipzig, sein Gutachten über di…

   

Montag, 14. August 2006, 17:24

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Steuerliche Förderung von Dieselpartikelfiltern gestrichen

…hweiz und die Niederlande – als Neufahrzeuge nicht mehr zulassen wollen, funktionieren hierzulande die Abteilungen für ´Regierungsbeziehungen´ der deutschen Automobilhersteller trotz aller Skandale reibungslos”, so DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch. “Sollte es bei dieser Lösung bleiben, hätten sich Dieter Zetsche und Bernd Pischetsrieder, die Vorstandschef der Branchenführer DaimlerChrysler und VW, und ihr Sprachrohr, VDA-Präsident Bernd Gottschalk, mit ihrer Forderung durchgesetzt, weiterhi…

   

Sonntag, 13. August 2006, 17:24

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Rechtliche Schritte gegen die Firma BellandVision

…d (so das Nachrichtenmagazin “Der SPIEGEL” in der aktuellen Ausgabe vom 14.8.2006) seit 1984 durch Belland vertrieben wird. “Das sogenannte Belland-Materialsystem ist ein primitives Einwegsystem mit gravierenden ökologischen Nachteilen”, so Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH). Seit der erstmaligen Präsentation dieses Kunststoffs vor 22 Jahren findet ein Recycling – von früheren Laborversuchen abgesehen – nicht statt. Dem Verbraucher suggeriert BellandVision hi…

   

Mittwoch, 28. Juni 2006, 04:57

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

DM Beteiligungen AG

…rn ein Schaden bis zu 500 Mio. Euro. Beide Unternehmen hatten Anleger mit hohen Zinsversprechen gelockt. “Die Anleger sollten sich zusammenschließen, um Einfluss auf das Insolvenzverfahren ausüben zu können”, sagte der Berliner Rechtsanwalt Jochen Resch, stellvertretender Vorstand des Deutschen Instituts für Anlegerschutz. Das Verfahren wird eröffnet, wenn Insolvenzverwalter Piepenburg bei DM Beteiligungen ein Immobilien- und Beteiligungsvermögen festgestellt hat. Damit ist zu rechnen: DM Beteili…

   

Freitag, 16. Juni 2006, 13:39

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Ermittlungen gegen Leipzig-West AG

…irma tief in der Krise steckt. Nur ein Schneeballsystem habe die hohe Rendite am Anfang gewährleistet: Immer neue Anleger brachten neues frisches Geld ins System. Doch jetzt fließen Zinsen und Rückzahlungen nicht mehr wie vereinbart. Anwalt Jürgen Resch vertritt Dutzende der Anleger. Mehrfach hat er nachgefragt, wann seine Mandanten ihr Geld bekommen – zuletzt immer vergeblich: “Ich mach mir Sorgen, dass man keine Auskünfte geben möchte, weil die finanzielle Situation sehr ernst ist. Es gibt seit…

   

Sonntag, 30. April 2006, 14:18

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Neue Pfandpflicht ebnet Dose den Rückweg

… anders. Der Handel nutze das ungeliebte Pfand als Vorwand, die wegen der Mehrwertsteuererhöhung ohnehin vorgesehene Preiserhöhung durchzusetzen. “Dann ist es natürlich gut, wenn man behaupten kann, dass an allem das böse Dosenpfand schuld ist”, sagt Carel Mohn vom vzbv. Dabei müssten die Kassen der Händler gefüllt sein. “Der Handel sitzt auf Pfandgeldern in Milliardenhöhe, die nicht eingleöst wurden”, sagt Jürgen Resch…

   

Mittwoch, 12. April 2006, 18:49

Forenbeitrag von: »Ronald-Stanczus«

Rußpartikelfilter

…tz gegenteiliger Festlegungen im Koalitionsvertrag abgelehnt. Auch das von Wolfgang Tiefensee (SPD) geführte Verkehrsministerium betreibe eine »konsequente Blockadepoltik«, beklagte der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Jürgen Resch, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz der »Allianz Kein Diesel ohne Filter«. Neben der DUH haben sich auch die Umweltorganisationen Greenpeace, BUND, NABU und Deutscher Naturschutzring, sowie der Verkehrsklub VCD und der Kinderschutzbund dem Bünd…

   

Dienstag, 29. November 2005, 09:17

Forenbeitrag von: »A. Henneberg«

Schrottimmobilien – Anleger können klagen

…chäfte weiter betreiben dürften. An die deutschen Gerichte appellierte Renner, den Geschädigten von Kreditinstituten und Vertrieben endlich den Glauben in einen zum Schutze der Bürger funktionierenden Rechtsstaat wiederzugeben. Rechtsanwalt Jochen Resch (Berlin) informierte über den Stand der juristischen Auseinandersetzungen mit den Firmen Köllner und Allwo bzw, der BADENIA Bausparkasse. Die Tendenz der Rechtssprechung deute darauf hin, dass sich das Blatt zu Gunsten der sich von diesen Unterneh…

   

Freitag, 19. August 2005, 08:43

Forenbeitrag von: »Schinderhanne«

VermögensGarant AG und 9,25% p.a.???

Es gab in diesem Thread seitens der VG AG Verteidiger mehrmals Vorwürfe gegen die Dias und damit auch gegen einen Ihrer Repräsentanten: Rechtsanwalt Jochen Resch aus Berlin. Schaun wir doch einmal für einen Augenblick auf den Ankläger und überprüfen wir seine Intentionen! Mit wem haben wir es zu tun: Mit einem Rechtsanwalt auf Kundenfang oder mit einem engagierten Verbraucherschützer? Herr Spilker wird es mir hoffentlich verzeihen, es muß zitiert werden, was im www. verstreut und so zusammenhangl…

   

Mittwoch, 17. August 2005, 23:21

Forenbeitrag von: »underground fighter«

Quelle

Es scheint so, dass einige (sehr) an den Quellen interessiert sind. Liebe Leser, ergänzend zu @Schinderhanne finden Sie die Mitteilung aus Zitat 5 unter: http://resch-und-kollegen.de/news.php?newsid=31#read Wie schon bereits angekündigt muss ich hierbei nochmals wiederholen, dass der Vorstand bzw. Herr Thorsten Christian Barth in kürze eine Stellungnahme zu allen diffamierenden Berichten geben wird.





… sehen Sie also immer wieder auf die Homepage der Vermoegensgarant AG : http://www.vermoegens&#8230;

   

Montag, 8. August 2005, 15:01

Forenbeitrag von: »A. Henneberg«

VermögensGarant AG und 9,25% p.a.???

… behalten, mit dem Geld arbeiten und soviel Zinsen verdienen, daß sich der Kredit von selber abzahlen würde. Abgewickelt werden sollte der Deal angeblich über die Amro-Bank. Zu schön um wahr zu sein: Das Ehepaar wartet noch immer auf die drei Millionen, schildert Rechtsanwalt Jochen Resch…

   

Donnerstag, 4. August 2005, 13:57

Forenbeitrag von: »unbelievable«

Ein Schelm, der …….

…inkten Seite kommt dann folgende Empfehlung: Zitat Unabhängig hiervon empfehlen wir jenen Vermögensgarant-Opfern, die dringend einen Anwalt suchen, möglichst umgehend mit der auf Kapitalanlagerecht spezialisierten renommierten Rechtsanwaltskanzlei Resch & Kollegen Kontakt aufzunehmen: Resch & Kollegen Kurfürstendamm 45 10719 Berlin Tel.: 030/88 59 77 0 http://www.resch-und-kollegen.de Die Anwaltskanzlei vertritt bereits eine Vielzahl von Vermögensgarant-OPFERN! und zufällig ist Herr RA Resch im Vorstand…

   

Dienstag, 2. August 2005, 15:03

Forenbeitrag von: »Goodman«

Reno Lemke alias Clemann Anlagenbetrüger in Dubai

… am 20.09.2003 wurden von uns vor dem Landgericht Berlin erfolgreich angefochten. Ebenso erfolgreich war die Schadensersatzklage gegen Reno Clemann persönlich. Die C & C CyberCooperation AG hat im Sommer 2004 Insolvenz angemeldet. Das Insolvenzverfahren ist eröffnet und wird durchgeführt von der Anwaltskanzlei Leonhard und Partner in Berlin. Reno Clemann (Lemcke) hält sich zur Zeit in Dubai auf. Es laufen in Berlin eine Reihe von Ermittlungsverfahren gegen ihn. Quelle: http://www.rechtsanwalt-resch&#8230;

   

Montag, 1. August 2005, 00:24

Forenbeitrag von: »M. Joppe«

wer kennt reno clemann nennt sich jetzt lemcke

…nn/kennt-jemand-german-emirates-consulting-gmbh.htm http://www.google.de/search?hl=de&q=reno+clemann+&meta= http://www.pro-anleger.de/warnliste/Cyber_Corporation/cyber_corporation.html http://216.239.59.104/search?q=cache:2Qv2OUgrhLsJ:rechtsanwalt-resch.de/faelle.php+reno+clemann+&hl=de Zitat C & C CyberCooperation AG (Clemann) Wir vertreten über 100 Aktionäre in den Verfahren gegen den Vorstand Reno Clemann, der sich jetzt Reno Lemcke nennt. Reno Clemann hat sich in den 90er Jahren eine Firmengr…

   

Samstag, 23. Juli 2005, 07:38

Forenbeitrag von: »A. Henneberg«

VermögensGarant AG und 9,25% p.a.???

… soviel Zinsen verdienen, daß sich der Kredit von selber abzahlen würde. Abgewickelt werden sollte der Deal angeblich über die Amro-Bank. Zu schön um wahr zu sein: Das Ehepaar wartet noch immer auf die drei Millionen, schildert Rechtsanwalt Jochen Resch, der sich auf Verbraucherschutz spezialisiert hat und Opfer der VermögensGarant betreut: “Die 200 000 Euro dagegen sind wohl futsch.” “Sogenannte Standby-Letter of credits, prime-bank guarantees oder Bankbürgschaften haben Konjunktur auf dem Graue…

   

Dienstag, 18. Januar 2005, 18:55

Forenbeitrag von: »monxx77«

Reno Lemke alias Clemann Anlagenbetrüger in Dubai

…eno+clemann%22&hl=de http://www.aerger-forum.de/dcforum/DCForumID45/237.html http://www.google.de/search?q=cache:Oswzqmgy5eEJ:www.f25.parsimony.net/forum62454/messages/18396.htm+%22reno+clemann%22&hl=de http://www.google.de/search?q=cache:NbotozU2JvkJ:www.rechtsanwalt-resch.de/faelle.php+%22reno+clemann%22&hl=de http://www.google.de/search?q=cache:0zwZZxLPVo4J:www.amtsgericht-potsdam.org/hr/q4-03/harbneu.htm+%22reno+clemann%22&hl=de http://www.google.de/search?q=cache:EGblylSW_BgJ:www.rbb-online.de/_/fernsehen/magazine/beitrag_dru&#8230;

   

Mittwoch, 21. Januar 2004, 20:16

Forenbeitrag von: »strix«

z.B.

Vielleicht dort einfach mal nachfragen, MfG, strix http://www.rechtsanwalt-resch.de/pages/kapitalanlagen_bankenhaftung.htm

   

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 Weiterer Beweis: Darum ist Jochen Resch GoMoPa Goldman und Manfred Resch Morgenstern

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Dutch Govt removes two Russians utilizing Political Cover

The Dutch minister of the Interior, Kajsa Ollongren, sent a letter (in Dutch) to the House of Representatives to educate the parliament about the disturbance regarding a Russian reconnaissance activity.

Two Russians utilizing a conciliatory cover to submit undercover work for the Russian common unfamiliar knowledge organization SVR have been ousted from the Netherlands. Both were certify as representative at the Russian government office in The Hague. The clergyman says the SVR insight official assembled a “generous” organization of sources (i.e., he was a case official) working in the Dutch innovative area. He sought after data about AI, semiconductors and nano innovation; information that has both common and military applications. At times the sources got paid for their participation.

The Dutch common knowledge and security administration AIVD upset the activity. On 9 December 2020, the Russian represetative to the Netherlands was called by the Dutch service of Foreign Affairs. The Russian envoy was informed that the two Russians have been assigned as Persona Non Grata (PNG), i.e., they are ousted from the Netherlands.

This case includes different organizations and one instructive foundation, whose personalities are not uncovered. The clergyman expresses that the surveillance “has likely made harm the associations where the sources are or were dynamic, and in this way to the Dutch economy and public security.”

The clergyman expresses that the Immigration and Naturalization Service (IND) will make a lawful move against one source based on migration law.

The clergyman additionally reports the Dutch organization will investigate conceivable outcomes to condemn the demonstration of helping out an unfamiliar insight administration. Presently, that follow up on and without help from anyone else is definitely not a culpable offense. Legitimate potential outcomes do as of now exist with respect to infringement of privacy of authentic mysteries and friends insider facts, be that as it may. For related advancements at the EU level, look at the Trade mysteries page of the European Commission.

At last, the clergyman brings up that this case shows “that dangers from unfamiliar states against the Netherlands are genuine”, and that a more extensive subsequent will happen of the parliamentary letters “Countering unfamiliar state dangers” of 18 April 2019 and “Information security in advanced education and science” of 27 November 2020.

Three side notes:

For a short look into one part of the work life of case officials (and their periodic supporting officials), see Physical Counter Surveillance – Dry Cleaning and Evading Capture (September 2019).

For (self-)assurance, see New leaflet on secret activities from the Dutch General Intelligence and Security Service (AIVD) – informal English interpretation (May 2020).

For additional (foundation) perusing, look at the site of the U.S. Public Counterintelligence and Security Center, part of the U.S. Office of the Director of National Intelligence (ODNI); it has a ton of good preparing and understanding material.

For much further (foundation) perusing, outstandingly the part of people and helplessness/weakness to being enrolled as spies/sources, I suggest the Selected Reports page of the U.S. DOD Defense Human Resources Activity site. Furthermore, scan Google for “MICE” and “RASCLS”.

Additionally for (self-)insurance, Dutch perusers might need to educate themselves about in the index of the parliamentary letter of 18 April 2019 that the clergyman alludes to: Nederlandse aanpak tegengaan statelijke dreigingen (April 2019).

In case you’re at an association that has a requirement for knowledge into insurance against insider dangers, I suggest looking at Signpost Six. It was established by @Elsine_van_Os, who once in the past worked at the Dutch military insight and security administration MIVD.

The rest of this post is an interpretation of the fundamental body of the clergyman’s letter on the upset surveillance activity.

[… ]

Interruption

As referenced in the yearly reports of the AIVD, the Netherlands is an objective of Russian insight administrations who secretly gather data that is significant to Russia, including financial and logical data.

The AIVD as of late finished activities of a Russian insight official of the common unfamiliar knowledge administration SVR. The Russian public, who was utilized at the Russian international safe haven as a licensed representative, was associated with undercover work on innovation and science. He constructed a generous organization of sources, every one of whom are or were utilized in the Dutch cutting edge area. The insight official was keen on data about, among others, man-made consciousness, semiconductors, and nano innovation. A lot of this innovation is useful both for common and military applications.

The Russian knowledge official connected with people who approach delicate data inside the innovative area, and now and again paid for that. A second Russian SVR official, additionally licensed as representative, satisfied a supporting job.

Organizations and instructive establishment have been educated

The cutting edge area in the Netherlands holds high-caliber and novel information. The undercover work has likely made harm the associations where the sources are or were dynamic, and accordingly to the Dutch economy and public security.

The wellsprings of the Russian knowledge official have been reached by the AIVD to disturb their exercises. In various cases, the AIVD has presented an official notice to the organizations and instructive foundation included with the end goal that they can take measures. In one case, an official notice was shipped off the Immigration and Naturalization Service (IND). The IND will take legitimate measures against one source. The AIVD is exploring whether further authority warnings can be shipped off the IND.

No remarks can be made about the characters of the sources and which organizations and instructive foundation are included.

Persona Non Grata

Because of the distinguished reconnaissance exercises, the Russian represetative has been called by the Dutch Ministry of Foreign Affairs on 9 December 2020, and has been informed that the insight official, just as the supporting SVR laborer, have been assigned as Persona Non Grata (PNG).

Criminalization of secret activities

Because of the expanded weakness of the Netherlands for surveillance, the Dutch organization has inspected the additional estimation of criminalization of undercover work. Criminal law as of now gives lawful potential outcomes to act against wrongdoings including infringement of classification of authentic insider facts and friends privileged insights. In any case, reconnaissance in the feeling of people secretly teaming up with an unfamiliar knowledge administration is right now not a culpable office. The organization has set up that extra criminalization is alluring and will inspect how that can been sought after, and afterward start an authoritative cycle.

Development

This case shows, once more, that dangers from unfamiliar states against the Netherlands are genuine. We will additionally illuminate you about the more extensive methodology in development to the Parliamentary Letters “Countering unfamiliar state dangers” of 18 April 2019 and “Information security in advanced education and science” of 27 November 2020.

Mindfulness

The AIVD is focused on bringing issues to light about undercover work hazards and, where conceivable, discloses to organizations, governments and instructive establishments how they can forestall this, both now and later on.

COVID 19 – Operation Warp Speed Therapeutics: Monoclonal Antibody Playbook Version 2.0

Page Count: 37 pages
Date: November 22, 2020
Restriction: None
Originating Organization: Department of Defense, Department of Health and Human Services
File Type: pdf
File Size: 988,362 bytes
File Hash (SHA-256): 84C91E504D1097677DE9078D83160245ADF8D244F9E1788B3915756BDEA0E7F6

Download File

This playbook is intended to support sites interested in administering COVID-19 treatment under EUA including:
• Existing hospital or community-based infusion centers
• Existing clinical space (e.g. urgent care, emergency depts)
• Ad hoc new infusion sites (e.g. “hospitals without walls”)
• Long-term care facilities or home infusions with infusion delivery capability

Initial version of playbook focused on:
• Monoclonal antibody treatment
• Delivery via infusion
• Outpatient setting

This playbook will continue to evolve as other treatments and administration methods become available. We hope this playbook will be used to help healthcare facilities to implement monoclonal antibody treatment in an outpatient setting for those with COVID-19.

MEMORANDUM FROM GENERAL VASILII CHUIKOV, PAVEL YUDIN, AND IVAN IL’ICHEV TO GEORGII MALENKOV CRITICALLY ASSESSING THE SITUATION IN THE GDR

Quellbild anzeigen

SECRET
Copy No.

Soviet Control Commission in Germany

18 May 1953
pg. 00195

In the Presidium of the Central Committee of the Communist Party of the Soviet Union

to Comrade G.M. Malenkov

In accordance with instructions from the CPSU CC, the Soviet Control Commission in Germany presents this report on the reasons for the departure of the population from the German Democratic Republic to West Germany, and also on proposals to end these departures.

In its note to the CPSU CC of 15 March 1953, the Soviet Control Commission in Germany delivered a detailed analysis of the economic and political situation of the German Democratic Republic.

Despite the general economic improvements and political strengthening of the GDR, the departure of the population from the GDR to West Germany is growing, as is confirmed by the data furnished below:

195119524 mo. of 1953
1. In all, number who left the GDR160,560165,571120,531
Left illegally99,797136,065120,109
Moved with permission60,76329,506422
2. Arrived in the GDR from West Germany27,37224,0123,589



By their social composition, those who have left the GDR fall into the following categories:

195119524 mo. of 1953
Workers27,17335,30017,784
White-collar workers12,09822,02213,156
Peasants1,2504,0227,555
Intelligentsia2,0623,0442,498
StudentsNo data1,064814
Other categories and family members57,21470,61378,302



Detailed data on social and age composition are contained in Appendix No. 1.
Of this number, 320 persons exited across maritime and zonal borders during the [first] four months of 1953; the rest left through Berlin.
The increase in the number of persons moving from the GDR to West Germany can be explained by an intensification of the class struggle in the city and the countryside, and also by the fact that in the practical work of implementing major economic and political measures, administration often is substituted for political mass work, and certain ministries [and] local party and state organs commit gross errors and excesses in regard to different strata of the population.
After the Second Conference of the SED [in 1952], the government of the GDR and the SED CC took a number of important decisions aimed at limiting capitalist elements in industry and trade, as well as the kulak class in the countryside.
The most important measures on limiting capitalist elements in the city are:

– limiting the supply of raw materials, electric power, and fuel to private industrial enterprises, and goods to private commerce, as well as ending the sale of new industrial equipment, freight vehicles, vessels, and transport and fishing fleets to private enterprises;
– liquidating the majority of large private wholesale firms by administrative procedure under the pretext that they were violating the laws of the GDR;
– implementing special measures to combat speculation and [cutting off] links between private entrepreneurs and firms in West Berlin and West Germany, as well as forcibly closing the branches of West German and West Berlin firms in the democratic sector of Berlin and the GDR;
– canceling some tax advantages earlier granted to large private industrial enterprises on the basis of laws enacted before 1945, as well as intensifying the recovery of [tax] arrears;
– transferring the owners of enterprises employing more than five workers, rather than the existing [cut-off point of] 10 workers, from the category of artisans to the category of industrial enterprises, which has led to a significant increase in the tax burden on this group and to their exclusion from membership in the artisan guilds.

The most important measures to limit capitalist elements in the countryside are:

– raising the norms on compulsory supplies of meat as compared to 1952 and sharply increasing measures on forcible collections of all arrears, going as far as criminal indictments and the confiscation of property;
– kulak farms are the last to be given access to MTS vehicles, and tariffs on them are raised to the level of actual cost of the service [uroven’ sebestoimosti], which is twice what is paid by farms of under 20 hectares;
– supplying mineral fertilizers to kulak farms only after the needs of agricultural cooperatives and the working peasantry have been met in full, which in practice has led to a sharp reduction in the supply of phosphorous fertilizer to these farms;
– ending grants of long-term credits to kulaks and limiting grants of short-term credits;
– farms having 20 or more acres of land and two or more full-time workers are not accepted as members of agricultural production cooperatives.

In 1953, the compulsory use through MTSs of kulak farms’ tractors and agricultural machines (after they had finished their work in the fields) on other peasant farms, which has deprived large farms of the opportunity to lease their tractors and agricultural machines on terms that are profitable for them.
Excluding kulaks from the governing board[s] of peasant mutual-aid committees and agriculture trade cooperatives, where they had significant economic and political influence.
The Politburo of the SED CC passed a resolution on accepting land from kulak farmers who wish to give it to the state, while leaving 6-7 hectares at their [i.e. the farmers’] disposal, if these peasants so desire. This resolution, announced by Ulbricht at a congress of peasants at the beginning of February this year, was taken as an indication of increased pressure on the kulak class.
All of this led a portion of the peasantry, chiefly large [peasants], to begin to give up their land. On 1 April 1953, 442,8 thousand ha., or 7.3% of the entire arable agricultural area of all peasant farms, including 393,0 thousand ha. from farms having over 20 ha. land, or 26% of the agricultural area of these sorts of farms, were abandoned and vacant.
It should be noted that the measures to limit capitalist elements in the city and the countryside in many cases are implemented without sufficient political and economic preparation, as a result of which some party and governmental measures have found insufficient support among a significant portion of the populace.

II.

With the general rise in the standard of living of the populace, a disjunction between the growth of the populace’s money income and the growth of commodity circulation developed toward the beginning of 1953. The fund of wages paid out in the first quarter of 1953 was 17.3% greater than that of the first quarter of the previous year; the volume of commodity circulation over this period rose by only 10% at comparable prices, while commodity circulation in the first quarter of 1953 compared with the fourth quarter of 1952 shrank and consisted of 6.030 million marks against 7.361 million marks in the fourth quarter of 1952.
The under-fulfillment of the production plan for consumer goods in the absence of corresponding reserves and the non-fulfillment of the export-import plan, led to an acute shortage of goods in the commercial network. In this way, the elevated requirements of the population were not wholly satisfied.
Data about the fulfillment of the plan by industry in the first quarter is shown in Appendix No.2.
The autumn and winter of 1952-1953, which were difficult for the GDR, and the weak organization of harvest work led to a significant drop in the harvest of sugar beets, oil crops, potatoes and vegetables. Besides this, the unsatisfactory fulfillment of the plan for stockpiles and purchases of agricultural goods in 1952 led to difficulties in the supply of food to the populace.
This made it necessary to halt commercial sales of fats and sugar in the first quarter of 1953, to substitute partially rationed fats and sugar with other goods, to abolish ration cards for private-capitalist elements and persons of free professions (this affected about 500,000 people), to abolish some additional ration cards for the intelligentsia, and also to raise the prices for meat given out through ration cards by 10-15%, and for commercially sold confectioneries by 12-50%.
With the cancellation of ration cards for footwear and for knitted goods, the fixed price level [uroven’ edinykh tsen] was left close to the previously effective commercial prices. Prices were raised on a significant portion of imported consumer goods.
In the course of the entire winter period, interruptions in the supply of coal and electricity to the populace in the republic occurred, as a result of which many schools, residential buildings, and socio-cultural [kul’turno-bytovye] establishments often went unheated.

III.

Recently the government of the GDR made a series of decisions on strengthening punitive policies in the struggle against the theft of people’s property, on criminal sanctions for evading state agricultural quotas and taxes, on limiting the activity of private wholesale firms, and on purging certain regions of dubious elements of questionable class. These decisions are basically correct. However, during the implementation of these decisions manifold excesses are being committed, as is expressed in the intensification of different sorts of repressive measures in relation to the populace. As a result of [these actions] the number of arrests of citizens and convicted persons significantly increased: if in the first half-year of 1952, 11,346 arrests were carried out, [and] in the second half-year 17,471, then during just the first quarter of 1953, 14,348 arrests were carried out.
Detailed data are provided in Appendices No. 3, 4, and 5.
By the directive adopted by the GEC on 23 September 1948, “On punishments for violations of economic order,” which is currently in effect, the police are given the right broadly to carry out arrests and searches on the grounds of only suspicion of economic crimes. On the basis of this directive, in 1952, 16,482 proceedings were instituted and 4,185 persons were arrested. In 1953, in only the first quarter, 5,094 proceedings were instituted and 2,548 persons were arrested.
There are many cases of incorrect arrests, unlawful and groundless searches in apartments and offices, [and] violations of the established arrest and custody procedure.
On 1 April 1953, there were 54,876 persons in the jails of the GDR; of these, up to 13,141 had not yet had their cases reviewed by the courts.

IV.

Within the SED CC and in local party organs, there is an underestimation of the political significance of the populace’s departure from the GDR to West Germany. This underestimation has manifested itself, in particular, in the directives of the SED CC. Thus, in letters from 6 January and 30 April of this year, no political evaluation was made of the issue and no measures are planned which would help bring about a fundamental change in the situation. In CC directives, the departure of party members from the GDR is not characterized as a party crime. Meanwhile, 2,718 members and candidates of the SED, and of these, 175 functionaries, were counted among those who left the GDR during the [first] four months of 1953. In addition, over that period, 2,610 members of the Union of Youth [FDJ] left.
Party organs exert almost no influence over the mass democratic organs–labor unions, the Union of Youth, and the Women’s League–in inducing them to carry out work to prevent the departure of the population from the GDR.
The press and radio of the GDR weakly expose the slanderous propaganda emanating from West Germany about the refugees, weakly publicize the measures taken by the government of the GDR to accommodate refugees who have returned to the Republic, by giving them work [and] living quarters, and guaranteeing other rights to them, [and they] rarely organize statements by persons who have returned from West Germany. Newspapers, as a rule, remain silent about the facts of the migration of residents of West Germany to the GDR, and do not use their statements for propaganda purposes.
Party and governmental organs commit serious distortions in the implementation of the SED’s policy with regard to the intelligentsia.
In the second half of 1952, the SED CC and the GDR government undertook a series of economic and political measures aimed at drawing the intelligentsia into active participation in cultural and economic construction. From 1 July 1952, the pay for engineering-technical and scientific workers was significantly increased, and for the most outstanding scientific and technical personnel, high personal salaries of up to 15,000 marks a month were established.
Despite this, the role of the intelligentsia in building the Republic and the necessity of involving the old intelligentsia is still underestimated within the party and the country. In a significant portion of enterprises, a sectarian relationship to the intelligentsia has still not been overcome. The intelligentsia is not drawn into active participation in the productive and social life of the enterprise.
There are serious drawbacks in the way ideological work with the intelligentsia is handled. In a crude and clumsy manner, demands are made for the reconstruction of all scientific work on the basis of Marxism-Leninism. Due to this, scholars of the old school consider that, insofar as they are not Marxists, they have no prospects in the GDR.
Little attention is paid by the SED to organizing scientific discussions, to the free exchange of opinions, [and] the discussion of different problems in advanced science and practice, in the intelligentsia’s milieu.
To date, the linking and exchange of scientific activity between scientists of the GDR and scientists of the Soviet Union and social democratic countries is still insufficiently developed.
A feeling of anxiety for their personal safety is evident among broad circles of the intelligentsia and most of all among the technical intelligentsia. The instances of groundless accusations of sabotage constitute the reason for this sort of mood. The absence of the necessary explanatory work on this issue creates favorable conditions for the activity of enemies and the broad dissemination of all sorts of slanders.

V.

West German and Anglo-American authorities are carrying out economic and political diversions aimed at disrupting the five-year plan and at discrediting the policy of the GDR government before the populace. They have worked out a system of measures to entice engineering-technical, scientific and highly-qualified workers from the enterprises and establishments of the GDR.
In West Berlin, a high exchange rate of the Western mark in relation to the Eastern mark is being artificially maintained, making it profitable for the West Berlin population to buy food in the GDR. On the other hand, the acute shortage of high-quality consumer goods in the GDR and their presence in West Berlin attracts a large mass of the residents of the GDR into the Western sector[s] of Berlin. Providing West Berlin with a high level of supply of every imaginable good and lower prices for goods compared to the rest of West Germany has the aim of creating the impression among the population that a high standard of living in West Germany exists in comparison with the GDR.
One of the methods of enemy activity is to dispatch special recruiters to the GDR who entice qualified workers, engineers and technicians, and teachers of secondary and higher schools, to the West.
The West German authorities, the Americans, English, and French, systematically conduct propaganda on the radio in favor of the GDR population’s departure for the West, send large quantities of provocative letters, and give provocative telephone warnings of allegedly imminent arrests of GDR citizens.

VI.

The church, especially of late, is displaying an active role in enemy propaganda against the GDR. The leaders of the Protestant and Catholic Churches located in West Germany have taken the path of open struggle against the GDR; in sermons and in multiple letters, the clergy calls upon the populace to flee to the West.
The SED CC is committing some mistakes in its relations with the church.
On 27 January 1953, the SED CC made a decision on exposing the anti-democratic activity of the church youth organization “Junge Gemeinde.” It was proposed not to begin to expose the reactionary activity of “Junge Gemeinde” through broad propaganda work among the populace, but through the organization of trials. In connection with this instruction, the organs of the MfS [Stasi] carried out the arrests of some clergymen and members of “Junge Gemeinde” in February and March. Due to the inadequacy and unconvincing character of the material, however, the trials have not yet been held. Then the SED CC gave an order to begin unmasking “Junge Gemeinde” in the youth press. During the implementation of these instructions, the accusation was made across the board that all of the members of “Junge Gemeinde” were members of the terrorist West German youth organization (BDJ). As a result of this the campaign to expose the reactionary activity of “Junge Gemeinde” has currently exacerbated relations between the church and the state.
At one of the meetings with the first secretaries of the SED district committees, W. Ulbricht gave the order that open meetings were to be held in all institutions of higher learning and 12-grade schools of the League of FDJ to expose the “Junge Gemeinde,” in the course of which the expulsion of the leaders and most active members of “Junge Gemeinde” from schools and educational institutions was to be demanded. In certain schools the number of those expelled reaches 20-30 persons, and in each institution of higher education, the number of expelled students ranges from 5 to 20 persons; this in particular, has led to the fact that in March and April of this year alone, 250 people from 39 12-grade schools have fled to the West.

VII.

In the interest of halting the departure of the population to West Germany, it seems expedient to recommend the implementation of the following measures to the leadership of the GDR:

On economic issues:

1. To take measures toward the unconditional fulfillment of the industrial production plan for 1953, which is decisive for the fulfillment of the five-year plan. To liquidate the lag which took place from the beginning of the year and especially to devote attention to assuring the fulfillment of the plan for machine-building [industry], the introduction of electric power, and the development of [the] metallurgy [industry].
2. Over the course of a month, to work out measures to increase the 1953 consumer goods production plan and the development of commodity circulation.
For this purpose, the government of the GDR must take additional measures to import necessary raw materials: cotton–15-20,000 tons, wool–3,000 tons, heavy leather—2,500 tons. To increase imports of food stuffs (fats, fruits, and others) and some high-quality manufactured consumer goods. For this purpose, to assign additional output of high-quality production for export, in particular to capitalist countries, having found the necessary raw materials locally, using the free [industrial] capacities at hand, especially in precision mechanics and optics.
The GDR Ministry of Foreign Trade makes insufficient use of the possibilities of trade with capitalist countries. It is desirable to render necessary aid to the GDR Ministry of Foreign Trade through the trade representatives of the USSR and the people’s democracies in capitalist countries.
3. To oblige local organs of power to improve the leadership of local industry significantly. To oblige the GDR Gosplan [State Planning Commission] to re-examine within a month the 1953 production plans for local industry with a view to expanding them significantly.
4. In noting the underestimation of the role of manufacture in supplying the population with consumer goods, it is necessary to take governmental measures in support of crafts production. It is expedient, in keeping with the realization of artisans’ cooperatives, to organize supplies of raw materials for them on a contractual basis on the condition that they hand over their completed products to the state commercial network; to work out measures to offer artisans tax and credit advantages, and also to equip artisans’ cooperatives and individual enterprises with industrial equipment.
5. Considering that one of the reasons for the departure of peasants from the GDR to West Germany is the high norms for quotas of agricultural deliveries to the state, to reduce by 5-10% the differentiated norms in effect in 1953 for compulsory supplies of grain crops and meat by peasant farms.
6. To cancel ration cards for meat, fats and sugar from the autumn of 1953, thereby completing the elimination of the rationing system in the GDR, keeping in mind that the per-capita consumption norms that have been attained furnish the possibility of a transition to free commerce.
7. To work out a three-year plan on mechanizing agriculture, developing the MTS network, and equipping it with tractors and agricultural machinery in order to have the possibility of fulfilling the needs for mechanized cultivation of the land not only of agricultural cooperatives, but also of individual peasant farms.
8. To halt the practice of using tractors and agricultural machines from private cultivators through the MTS for work on other farms.
9. To work out a three-year plan to develop animal husbandry and to create a fodder base, assuming the need for future improvements in supplies to the populace from their own resources.
10. To work out a production plan for fertilizer in quantities that will meet in full the needs of agriculture, including large private farms.
11. To concentrate the attention of state and party organs on the organizational-economic strengthening of the agricultural production cooperatives which have been created in order to ensure, even this year, a harvest in the cooperatives that is larger than that of the best individual agricultural farms, and an income for cooperative members [that] exceeds the incomes of individual peasant farms.
12. In carrying out measures on limiting private-capitalist elements, to differentiate between attitudes toward large and small retailers and other small entrepreneurs (proprietors of small restaurants, hairdressers, bakers, and so on) with regard to taxes, credits, issuing food ration cards, supplying goods to merchants; and to use private commerce in the capacity of a commodity distribution network to serve the population.
13. Considering the populace’s great demand for construction materials, [as well as] agricultural and gardening equipment, to organize a broad trade in them, both in the city and the countryside, having ensured a portion of additional funds for cement, saw-timber, tiles and machine-manufactured articles; to increase the production of agricultural and gardening equipment.

On administrative issues:

1. In the near future, to carry out a broad amnesty both with regard to persons convicted in the first period for Nazi crimes, and, in particular, persons convicted in the most recent period, with the exception of persons convicted for espionage, terrorist acts, diversions, premeditated murder and for large thefts of the people’s property. 15-17,000 persons could be freed from prisons by the amnesty.
2. To take measures quickly toward the introduction of strict order and the observance of lawfulness in procedures for arresting and detaining citizens.
3. To organize expediently social courts [obshchestvennye sudy] in enterprises, in institutions, and at people’s estates [narodnye imeniia] to examine minor economic and administrative violations.
4. To re-examine the current criminal code to remove those articles of criminal law which permit their application to even the most inconsequential violations.
5. To cancel all criminal-legal orders containing the directives and circulars of separate ministries. Henceforward, to establish a procedure by which criminal-legal sanctions can be stipulated only in laws of the People’s Chamber, and in exceptional cases, in a decree by the government of the GDR.
6. To consider it crucial to carry out a reorganization of the communities [obshchiny] in the direction of enlarging and strengthening local authorities.
7. To carry out, in 1953, an exchange of passports for the entire population of the GDR and, first and foremost, for the population of the democratic sector of Berlin and its surrounding districts.
8. To re-examine the GDR government’s decree of 5 March 1953 on mass criminal indictments for the non-fulfillment of supply quotas [postavki] [to the state] and taxes.
9. In view of the fact that the migration of the population from the GDR to the West is taking place through Berlin, to consider it expedient to require GDR citizens to have passes [spravki] and business travel papers [komandirovochnye udostovereniia] from local institutions or organs of power upon entry into Berlin.

On political questions:

1. To end the political underestimation of the significance of the issue surrounding the departure of GDR citizens to West Germany that currently exists in party and state organs and among party workers. To oblige party organs and primary party organizations to analyze with care and to study all cases of departure and to take effective measures to ascertain the reasons influencing the population’s migration to West Germany.
To view the departure of members of the SED as a betrayal of the party. To investigate according to party procedure each case of departure by members of the SED to the West and to discuss [these cases] at general meetings of the party organizations and regional committees of the SED.
2. To commit the party and the mass democratic organizations of the GDR to conduct systematic explanatory work among the GDR populace against leaving for West Germany, exposing with concrete examples the slanderous fabrications, [and] the essence and methods of the subversive work which is being carried out by West German agents.
3. To take concrete measures to strengthen counter-propaganda, organizing it in such ways that the press and radio of the GDR systematically expose the mendacious Western propaganda on the issue of refugees from the GDR. To set aside the necessary resources for this.
4. In the interests of an effective struggle against the reactionary broadcasts of “RIAS,” to ensure the completion in 1953 of the construction of powerful radio stations in Magdeburg, Schwerin, and Dresden. To build 15 medium-wave low-power radio stations with up to 5 kilowatts of power and 10 short wave stations each with up to 2-3 kilowatts of power. To manufacture and deploy 400-600 “Gebor” radio sets.
5. In the interests of strengthening counter-propaganda, to organize through the KPD the systematic collection of information about the refugees’ difficult conditions and the poor material and legal conditions of different strata of the West German populace.
6. In order to expose the reactionary propaganda of the church, to explain in a detailed and systematic way through the press and in oral propaganda that the government of the GDR unswervingly observes freedom of conscience, of religion, and of religious observance, as provided for in the GDR constitution. To explain that the actions of the authorities are directed only against those church officials and leaders of “Junge Gemeinde” who conduct hostile subversive work against the democratic tradition of the GDR.
7. To take measures to correct the excesses which have been committed with regard to students expelled from school and from institutions of higher learning for belonging to the “Junge Gemeinde.”
8. For the SED CC to examine in particular the issue of improving work among the intelligentsia and to correct the mistakes that have been committed.
9. To take measures to improve scientific and cultural links between scholars in the GDR and in the Soviet Union and the people’s democracies, as well as to supply the GDR intelligentsia with foreign scientific and technical literature.

V. Chuikov
P. Yudin
I. Il’ichev

18 May 1953.



Appendix No. 1

INFORMATION
on the social and age composition and party affiliation of those who left the GDR for West Germany

1. By social composition:

Second half of 1952Four months of 1953
1. Workers17,27917,784
2. White-collar workers14,17813,156
3. Kulaks1,1244,085
4. Medium peasants5461,364
5. Small peasants1,0771,140
6. Scientific workers2058
7. Workers in the arts216
8. Engineering-technical workers344870
9. Doctors167334
10. Lawyersno data120
11. Teachers and instructors in secondary and higher institutions of learning588900
12. Students659814
13. Church Employees7169
14. Artisansno data1,897
15. Owners of a commercial enterpriseno data2,937
16. Owners of a private enterpriseno data1,730
17. Pensionersno data4,286
18. Persons without definite occupationno data13,115
19. Housewivesno data24,350

2. By age

Second half-year of 1952Four months of 1953
Children up to 151760629814
[Persons] from 15 to 1854867234
from 18 to 251315314871
from 25 to 401811026725
from 40 to 501174818788
from 50 to 60786615045
over 6037367632

3. By party affiliation: (only over 4 months of 1953)

Members and candidates of the SED2,713of them, functionaries175
Members of the LDP865of them, functionaries5
Members of the CDU935of them, functionaries69
Members of the NDP375of them, functionaries30
Members of the DKP521of them, functionaries30
Members of the SSNM2,610of them, functionaries30

4. By place of work (only over 4 months of 1953).

1. From state institutions and communal enterprises5608
2. From people’s enterprises7847
3. From enterprises under wardship586
4. From large private enterprises3027
5. From small private enterprises9757
6. From “SAO” enterprises882
7. From MTS [machine-tractor stations]212
8. From agricultural food cooperatives191
9. Individual peasants3855
10. From peasant mutual-aid enterprises, commercial organizations and konzumy2414
11. From party, union and mass organizations266

Of the refugees:

1. Leaders of enterprises375
2. Division heads219

[Appendix No. II not included in original]

Appendix No. 3

INFORMATION
on persons convicted for 1951-1953
by punishment

Punishment1951 1st half2nd half1952 1st half2nd half1953 1st quarter
Death penalty107683
Life imprisonment1312223216
Convict prison [katorzhnaia tur ‘ma] for over 10 years748864159115
from 5 to 10 years47278110541136912
up to 5 years25433362357845975150
Imprisonment for 3 to 5 years250287383329183
Imprisonment for 1 to 3 years37854448502645612170
Imprisonment for up to 1 year162161392613778173457031
Short-term arrest392408559403201
Monetary fine178121478611101138196245
Educational measures for adolescents21792152257726651281
Other sanctions554912212
Total convicted4380140306381604507523309

Appendix No. 4

INFORMATION
on arrested persons under investigation
from 1952-1953 by types of crime

Types of crimesFirst half of 1952Second half of 1952First quarter of 1953
Proceedings institutedPersons arrestedProceedings institutedPersons arrestedProceedings institutedPersons arrested
1. Anti-democratic crimes119714282624329517522219
2. Espionage (Included in 1. above)180339510989226385
3. Possession of weapons393247233195205199
4. Opposition to authorities496273679339300188
5. SVAG Decree No. 160 (sabotage and diversions)155105209213170293
6. Law on preserving internal-German trade1818175714331084804703
7. Unlawful import and export of goods, as defined by 1948 decree of the NEK1004130370645617
8. Non-fulfillment of state deliveries23838584130750336
9. Crimes against the people’s property4053688255495353443988
10. Murder and maiming207433329573531915256
11. Crimes against morality244093625941105795520
12. Theft of private property3576524042840218994804844
13. Violation of borders5688284221501275
13. Others218523007263284999108383510
Total:714851134674655174712988314348

Appendix No. 5

INFORMATION
on arrested persons by their most recent
arrest from 1949-1953

Arrests over the second half of 194911,425 persons
Arrests over the first half of 195012,911 persons
Arrests over the second half of 195013,860 persons
Arrests over the first half of 195113,587 persons
Arrests over the second half of 195114,689 persons
Arrests over the first half of 195211,346 persons
Arrests over the second half of 195217,471 persons
Arrests over the first quarter of 195314,348 persons

DOCUMENT SUMMARY

The Soviet Control Commission in Germany reports statistics and a detailed assessment to Malenkov, analyzing the migration of the East German population to West Germany. It also includes proposals for implementing measures to prevent further departure from the GDR.

CREATORS

YUDIN, PAVEL F.

CHUIKOV, V. I. (VASILII IVANOVICH), 1900-1982

ILICHEV, IVAN

SUBJECTS DISCUSSED

LOCATIONS DISCUSSED

SECRET
Copy No.

Soviet Control Commission in Germany

18 May 1953
pg. 00195

In the Presidium of the Central Committee of the Communist Party of the Soviet Union

to Comrade G.M. Malenkov

In accordance with instructions from the CPSU CC, the Soviet Control Commission in Germany presents this report on the reasons for the departure of the population from the German Democratic Republic to West Germany, and also on proposals to end these departures.

In its note to the CPSU CC of 15 March 1953, the Soviet Control Commission in Germany delivered a detailed analysis of the economic and political situation of the German Democratic Republic.

Despite the general economic improvements and political strengthening of the GDR, the departure of the population from the GDR to West Germany is growing, as is confirmed by the data furnished below:

195119524 mo. of 1953
1. In all, number who left the GDR160,560165,571120,531
Left illegally99,797136,065120,109
Moved with permission60,76329,506422
2. Arrived in the GDR from West Germany27,37224,0123,589



By their social composition, those who have left the GDR fall into the following categories:

195119524 mo. of 1953
Workers27,17335,30017,784
White-collar workers12,09822,02213,156
Peasants1,2504,0227,555
Intelligentsia2,0623,0442,498
StudentsNo data1,064814
Other categories and family members57,21470,61378,302



Detailed data on social and age composition are contained in Appendix No. 1.
Of this number, 320 persons exited across maritime and zonal borders during the [first] four months of 1953; the rest left through Berlin.
The increase in the number of persons moving from the GDR to West Germany can be explained by an intensification of the class struggle in the city and the countryside, and also by the fact that in the practical work of implementing major economic and political measures, administration often is substituted for political mass work, and certain ministries [and] local party and state organs commit gross errors and excesses in regard to different strata of the population.
After the Second Conference of the SED [in 1952], the government of the GDR and the SED CC took a number of important decisions aimed at limiting capitalist elements in industry and trade, as well as the kulak class in the countryside.
The most important measures on limiting capitalist elements in the city are:

– limiting the supply of raw materials, electric power, and fuel to private industrial enterprises, and goods to private commerce, as well as ending the sale of new industrial equipment, freight vehicles, vessels, and transport and fishing fleets to private enterprises;
– liquidating the majority of large private wholesale firms by administrative procedure under the pretext that they were violating the laws of the GDR;
– implementing special measures to combat speculation and [cutting off] links between private entrepreneurs and firms in West Berlin and West Germany, as well as forcibly closing the branches of West German and West Berlin firms in the democratic sector of Berlin and the GDR;
– canceling some tax advantages earlier granted to large private industrial enterprises on the basis of laws enacted before 1945, as well as intensifying the recovery of [tax] arrears;
– transferring the owners of enterprises employing more than five workers, rather than the existing [cut-off point of] 10 workers, from the category of artisans to the category of industrial enterprises, which has led to a significant increase in the tax burden on this group and to their exclusion from membership in the artisan guilds.

The most important measures to limit capitalist elements in the countryside are:

– raising the norms on compulsory supplies of meat as compared to 1952 and sharply increasing measures on forcible collections of all arrears, going as far as criminal indictments and the confiscation of property;
– kulak farms are the last to be given access to MTS vehicles, and tariffs on them are raised to the level of actual cost of the service [uroven’ sebestoimosti], which is twice what is paid by farms of under 20 hectares;
– supplying mineral fertilizers to kulak farms only after the needs of agricultural cooperatives and the working peasantry have been met in full, which in practice has led to a sharp reduction in the supply of phosphorous fertilizer to these farms;
– ending grants of long-term credits to kulaks and limiting grants of short-term credits;
– farms having 20 or more acres of land and two or more full-time workers are not accepted as members of agricultural production cooperatives.

In 1953, the compulsory use through MTSs of kulak farms’ tractors and agricultural machines (after they had finished their work in the fields) on other peasant farms, which has deprived large farms of the opportunity to lease their tractors and agricultural machines on terms that are profitable for them.
Excluding kulaks from the governing board[s] of peasant mutual-aid committees and agriculture trade cooperatives, where they had significant economic and political influence.
The Politburo of the SED CC passed a resolution on accepting land from kulak farmers who wish to give it to the state, while leaving 6-7 hectares at their [i.e. the farmers’] disposal, if these peasants so desire. This resolution, announced by Ulbricht at a congress of peasants at the beginning of February this year, was taken as an indication of increased pressure on the kulak class.
All of this led a portion of the peasantry, chiefly large [peasants], to begin to give up their land. On 1 April 1953, 442,8 thousand ha., or 7.3% of the entire arable agricultural area of all peasant farms, including 393,0 thousand ha. from farms having over 20 ha. land, or 26% of the agricultural area of these sorts of farms, were abandoned and vacant.
It should be noted that the measures to limit capitalist elements in the city and the countryside in many cases are implemented without sufficient political and economic preparation, as a result of which some party and governmental measures have found insufficient support among a significant portion of the populace.

II.

With the general rise in the standard of living of the populace, a disjunction between the growth of the populace’s money income and the growth of commodity circulation developed toward the beginning of 1953. The fund of wages paid out in the first quarter of 1953 was 17.3% greater than that of the first quarter of the previous year; the volume of commodity circulation over this period rose by only 10% at comparable prices, while commodity circulation in the first quarter of 1953 compared with the fourth quarter of 1952 shrank and consisted of 6.030 million marks against 7.361 million marks in the fourth quarter of 1952.
The under-fulfillment of the production plan for consumer goods in the absence of corresponding reserves and the non-fulfillment of the export-import plan, led to an acute shortage of goods in the commercial network. In this way, the elevated requirements of the population were not wholly satisfied.
Data about the fulfillment of the plan by industry in the first quarter is shown in Appendix No.2.
The autumn and winter of 1952-1953, which were difficult for the GDR, and the weak organization of harvest work led to a significant drop in the harvest of sugar beets, oil crops, potatoes and vegetables. Besides this, the unsatisfactory fulfillment of the plan for stockpiles and purchases of agricultural goods in 1952 led to difficulties in the supply of food to the populace.
This made it necessary to halt commercial sales of fats and sugar in the first quarter of 1953, to substitute partially rationed fats and sugar with other goods, to abolish ration cards for private-capitalist elements and persons of free professions (this affected about 500,000 people), to abolish some additional ration cards for the intelligentsia, and also to raise the prices for meat given out through ration cards by 10-15%, and for commercially sold confectioneries by 12-50%.
With the cancellation of ration cards for footwear and for knitted goods, the fixed price level [uroven’ edinykh tsen] was left close to the previously effective commercial prices. Prices were raised on a significant portion of imported consumer goods.
In the course of the entire winter period, interruptions in the supply of coal and electricity to the populace in the republic occurred, as a result of which many schools, residential buildings, and socio-cultural [kul’turno-bytovye] establishments often went unheated.

III.

Recently the government of the GDR made a series of decisions on strengthening punitive policies in the struggle against the theft of people’s property, on criminal sanctions for evading state agricultural quotas and taxes, on limiting the activity of private wholesale firms, and on purging certain regions of dubious elements of questionable class. These decisions are basically correct. However, during the implementation of these decisions manifold excesses are being committed, as is expressed in the intensification of different sorts of repressive measures in relation to the populace. As a result of [these actions] the number of arrests of citizens and convicted persons significantly increased: if in the first half-year of 1952, 11,346 arrests were carried out, [and] in the second half-year 17,471, then during just the first quarter of 1953, 14,348 arrests were carried out.
Detailed data are provided in Appendices No. 3, 4, and 5.
By the directive adopted by the GEC on 23 September 1948, “On punishments for violations of economic order,” which is currently in effect, the police are given the right broadly to carry out arrests and searches on the grounds of only suspicion of economic crimes. On the basis of this directive, in 1952, 16,482 proceedings were instituted and 4,185 persons were arrested. In 1953, in only the first quarter, 5,094 proceedings were instituted and 2,548 persons were arrested.
There are many cases of incorrect arrests, unlawful and groundless searches in apartments and offices, [and] violations of the established arrest and custody procedure.
On 1 April 1953, there were 54,876 persons in the jails of the GDR; of these, up to 13,141 had not yet had their cases reviewed by the courts.

IV.

Within the SED CC and in local party organs, there is an underestimation of the political significance of the populace’s departure from the GDR to West Germany. This underestimation has manifested itself, in particular, in the directives of the SED CC. Thus, in letters from 6 January and 30 April of this year, no political evaluation was made of the issue and no measures are planned which would help bring about a fundamental change in the situation. In CC directives, the departure of party members from the GDR is not characterized as a party crime. Meanwhile, 2,718 members and candidates of the SED, and of these, 175 functionaries, were counted among those who left the GDR during the [first] four months of 1953. In addition, over that period, 2,610 members of the Union of Youth [FDJ] left.
Party organs exert almost no influence over the mass democratic organs–labor unions, the Union of Youth, and the Women’s League–in inducing them to carry out work to prevent the departure of the population from the GDR.
The press and radio of the GDR weakly expose the slanderous propaganda emanating from West Germany about the refugees, weakly publicize the measures taken by the government of the GDR to accommodate refugees who have returned to the Republic, by giving them work [and] living quarters, and guaranteeing other rights to them, [and they] rarely organize statements by persons who have returned from West Germany. Newspapers, as a rule, remain silent about the facts of the migration of residents of West Germany to the GDR, and do not use their statements for propaganda purposes.
Party and governmental organs commit serious distortions in the implementation of the SED’s policy with regard to the intelligentsia.
In the second half of 1952, the SED CC and the GDR government undertook a series of economic and political measures aimed at drawing the intelligentsia into active participation in cultural and economic construction. From 1 July 1952, the pay for engineering-technical and scientific workers was significantly increased, and for the most outstanding scientific and technical personnel, high personal salaries of up to 15,000 marks a month were established.
Despite this, the role of the intelligentsia in building the Republic and the necessity of involving the old intelligentsia is still underestimated within the party and the country. In a significant portion of enterprises, a sectarian relationship to the intelligentsia has still not been overcome. The intelligentsia is not drawn into active participation in the productive and social life of the enterprise.
There are serious drawbacks in the way ideological work with the intelligentsia is handled. In a crude and clumsy manner, demands are made for the reconstruction of all scientific work on the basis of Marxism-Leninism. Due to this, scholars of the old school consider that, insofar as they are not Marxists, they have no prospects in the GDR.
Little attention is paid by the SED to organizing scientific discussions, to the free exchange of opinions, [and] the discussion of different problems in advanced science and practice, in the intelligentsia’s milieu.
To date, the linking and exchange of scientific activity between scientists of the GDR and scientists of the Soviet Union and social democratic countries is still insufficiently developed.
A feeling of anxiety for their personal safety is evident among broad circles of the intelligentsia and most of all among the technical intelligentsia. The instances of groundless accusations of sabotage constitute the reason for this sort of mood. The absence of the necessary explanatory work on this issue creates favorable conditions for the activity of enemies and the broad dissemination of all sorts of slanders.

V.

West German and Anglo-American authorities are carrying out economic and political diversions aimed at disrupting the five-year plan and at discrediting the policy of the GDR government before the populace. They have worked out a system of measures to entice engineering-technical, scientific and highly-qualified workers from the enterprises and establishments of the GDR.
In West Berlin, a high exchange rate of the Western mark in relation to the Eastern mark is being artificially maintained, making it profitable for the West Berlin population to buy food in the GDR. On the other hand, the acute shortage of high-quality consumer goods in the GDR and their presence in West Berlin attracts a large mass of the residents of the GDR into the Western sector[s] of Berlin. Providing West Berlin with a high level of supply of every imaginable good and lower prices for goods compared to the rest of West Germany has the aim of creating the impression among the population that a high standard of living in West Germany exists in comparison with the GDR.
One of the methods of enemy activity is to dispatch special recruiters to the GDR who entice qualified workers, engineers and technicians, and teachers of secondary and higher schools, to the West.
The West German authorities, the Americans, English, and French, systematically conduct propaganda on the radio in favor of the GDR population’s departure for the West, send large quantities of provocative letters, and give provocative telephone warnings of allegedly imminent arrests of GDR citizens.

VI.

The church, especially of late, is displaying an active role in enemy propaganda against the GDR. The leaders of the Protestant and Catholic Churches located in West Germany have taken the path of open struggle against the GDR; in sermons and in multiple letters, the clergy calls upon the populace to flee to the West.
The SED CC is committing some mistakes in its relations with the church.
On 27 January 1953, the SED CC made a decision on exposing the anti-democratic activity of the church youth organization “Junge Gemeinde.” It was proposed not to begin to expose the reactionary activity of “Junge Gemeinde” through broad propaganda work among the populace, but through the organization of trials. In connection with this instruction, the organs of the MfS [Stasi] carried out the arrests of some clergymen and members of “Junge Gemeinde” in February and March. Due to the inadequacy and unconvincing character of the material, however, the trials have not yet been held. Then the SED CC gave an order to begin unmasking “Junge Gemeinde” in the youth press. During the implementation of these instructions, the accusation was made across the board that all of the members of “Junge Gemeinde” were members of the terrorist West German youth organization (BDJ). As a result of this the campaign to expose the reactionary activity of “Junge Gemeinde” has currently exacerbated relations between the church and the state.
At one of the meetings with the first secretaries of the SED district committees, W. Ulbricht gave the order that open meetings were to be held in all institutions of higher learning and 12-grade schools of the League of FDJ to expose the “Junge Gemeinde,” in the course of which the expulsion of the leaders and most active members of “Junge Gemeinde” from schools and educational institutions was to be demanded. In certain schools the number of those expelled reaches 20-30 persons, and in each institution of higher education, the number of expelled students ranges from 5 to 20 persons; this in particular, has led to the fact that in March and April of this year alone, 250 people from 39 12-grade schools have fled to the West.

VII.

In the interest of halting the departure of the population to West Germany, it seems expedient to recommend the implementation of the following measures to the leadership of the GDR:

On economic issues:

1. To take measures toward the unconditional fulfillment of the industrial production plan for 1953, which is decisive for the fulfillment of the five-year plan. To liquidate the lag which took place from the beginning of the year and especially to devote attention to assuring the fulfillment of the plan for machine-building [industry], the introduction of electric power, and the development of [the] metallurgy [industry].
2. Over the course of a month, to work out measures to increase the 1953 consumer goods production plan and the development of commodity circulation.
For this purpose, the government of the GDR must take additional measures to import necessary raw materials: cotton–15-20,000 tons, wool–3,000 tons, heavy leather—2,500 tons. To increase imports of food stuffs (fats, fruits, and others) and some high-quality manufactured consumer goods. For this purpose, to assign additional output of high-quality production for export, in particular to capitalist countries, having found the necessary raw materials locally, using the free [industrial] capacities at hand, especially in precision mechanics and optics.
The GDR Ministry of Foreign Trade makes insufficient use of the possibilities of trade with capitalist countries. It is desirable to render necessary aid to the GDR Ministry of Foreign Trade through the trade representatives of the USSR and the people’s democracies in capitalist countries.
3. To oblige local organs of power to improve the leadership of local industry significantly. To oblige the GDR Gosplan [State Planning Commission] to re-examine within a month the 1953 production plans for local industry with a view to expanding them significantly.
4. In noting the underestimation of the role of manufacture in supplying the population with consumer goods, it is necessary to take governmental measures in support of crafts production. It is expedient, in keeping with the realization of artisans’ cooperatives, to organize supplies of raw materials for them on a contractual basis on the condition that they hand over their completed products to the state commercial network; to work out measures to offer artisans tax and credit advantages, and also to equip artisans’ cooperatives and individual enterprises with industrial equipment.
5. Considering that one of the reasons for the departure of peasants from the GDR to West Germany is the high norms for quotas of agricultural deliveries to the state, to reduce by 5-10% the differentiated norms in effect in 1953 for compulsory supplies of grain crops and meat by peasant farms.
6. To cancel ration cards for meat, fats and sugar from the autumn of 1953, thereby completing the elimination of the rationing system in the GDR, keeping in mind that the per-capita consumption norms that have been attained furnish the possibility of a transition to free commerce.
7. To work out a three-year plan on mechanizing agriculture, developing the MTS network, and equipping it with tractors and agricultural machinery in order to have the possibility of fulfilling the needs for mechanized cultivation of the land not only of agricultural cooperatives, but also of individual peasant farms.
8. To halt the practice of using tractors and agricultural machines from private cultivators through the MTS for work on other farms.
9. To work out a three-year plan to develop animal husbandry and to create a fodder base, assuming the need for future improvements in supplies to the populace from their own resources.
10. To work out a production plan for fertilizer in quantities that will meet in full the needs of agriculture, including large private farms.
11. To concentrate the attention of state and party organs on the organizational-economic strengthening of the agricultural production cooperatives which have been created in order to ensure, even this year, a harvest in the cooperatives that is larger than that of the best individual agricultural farms, and an income for cooperative members [that] exceeds the incomes of individual peasant farms.
12. In carrying out measures on limiting private-capitalist elements, to differentiate between attitudes toward large and small retailers and other small entrepreneurs (proprietors of small restaurants, hairdressers, bakers, and so on) with regard to taxes, credits, issuing food ration cards, supplying goods to merchants; and to use private commerce in the capacity of a commodity distribution network to serve the population.
13. Considering the populace’s great demand for construction materials, [as well as] agricultural and gardening equipment, to organize a broad trade in them, both in the city and the countryside, having ensured a portion of additional funds for cement, saw-timber, tiles and machine-manufactured articles; to increase the production of agricultural and gardening equipment.

On administrative issues:

1. In the near future, to carry out a broad amnesty both with regard to persons convicted in the first period for Nazi crimes, and, in particular, persons convicted in the most recent period, with the exception of persons convicted for espionage, terrorist acts, diversions, premeditated murder and for large thefts of the people’s property. 15-17,000 persons could be freed from prisons by the amnesty.
2. To take measures quickly toward the introduction of strict order and the observance of lawfulness in procedures for arresting and detaining citizens.
3. To organize expediently social courts [obshchestvennye sudy] in enterprises, in institutions, and at people’s estates [narodnye imeniia] to examine minor economic and administrative violations.
4. To re-examine the current criminal code to remove those articles of criminal law which permit their application to even the most inconsequential violations.
5. To cancel all criminal-legal orders containing the directives and circulars of separate ministries. Henceforward, to establish a procedure by which criminal-legal sanctions can be stipulated only in laws of the People’s Chamber, and in exceptional cases, in a decree by the government of the GDR.
6. To consider it crucial to carry out a reorganization of the communities [obshchiny] in the direction of enlarging and strengthening local authorities.
7. To carry out, in 1953, an exchange of passports for the entire population of the GDR and, first and foremost, for the population of the democratic sector of Berlin and its surrounding districts.
8. To re-examine the GDR government’s decree of 5 March 1953 on mass criminal indictments for the non-fulfillment of supply quotas [postavki] [to the state] and taxes.
9. In view of the fact that the migration of the population from the GDR to the West is taking place through Berlin, to consider it expedient to require GDR citizens to have passes [spravki] and business travel papers [komandirovochnye udostovereniia] from local institutions or organs of power upon entry into Berlin.

On political questions:

1. To end the political underestimation of the significance of the issue surrounding the departure of GDR citizens to West Germany that currently exists in party and state organs and among party workers. To oblige party organs and primary party organizations to analyze with care and to study all cases of departure and to take effective measures to ascertain the reasons influencing the population’s migration to West Germany.
To view the departure of members of the SED as a betrayal of the party. To investigate according to party procedure each case of departure by members of the SED to the West and to discuss [these cases] at general meetings of the party organizations and regional committees of the SED.
2. To commit the party and the mass democratic organizations of the GDR to conduct systematic explanatory work among the GDR populace against leaving for West Germany, exposing with concrete examples the slanderous fabrications, [and] the essence and methods of the subversive work which is being carried out by West German agents.
3. To take concrete measures to strengthen counter-propaganda, organizing it in such ways that the press and radio of the GDR systematically expose the mendacious Western propaganda on the issue of refugees from the GDR. To set aside the necessary resources for this.
4. In the interests of an effective struggle against the reactionary broadcasts of “RIAS,” to ensure the completion in 1953 of the construction of powerful radio stations in Magdeburg, Schwerin, and Dresden. To build 15 medium-wave low-power radio stations with up to 5 kilowatts of power and 10 short wave stations each with up to 2-3 kilowatts of power. To manufacture and deploy 400-600 “Gebor” radio sets.
5. In the interests of strengthening counter-propaganda, to organize through the KPD the systematic collection of information about the refugees’ difficult conditions and the poor material and legal conditions of different strata of the West German populace.
6. In order to expose the reactionary propaganda of the church, to explain in a detailed and systematic way through the press and in oral propaganda that the government of the GDR unswervingly observes freedom of conscience, of religion, and of religious observance, as provided for in the GDR constitution. To explain that the actions of the authorities are directed only against those church officials and leaders of “Junge Gemeinde” who conduct hostile subversive work against the democratic tradition of the GDR.
7. To take measures to correct the excesses which have been committed with regard to students expelled from school and from institutions of higher learning for belonging to the “Junge Gemeinde.”
8. For the SED CC to examine in particular the issue of improving work among the intelligentsia and to correct the mistakes that have been committed.
9. To take measures to improve scientific and cultural links between scholars in the GDR and in the Soviet Union and the people’s democracies, as well as to supply the GDR intelligentsia with foreign scientific and technical literature.

V. Chuikov
P. Yudin
I. Il’ichev

18 May 1953.



Appendix No. 1

INFORMATION
on the social and age composition and party affiliation of those who left the GDR for West Germany

1. By social composition:

Second half of 1952Four months of 1953
1. Workers17,27917,784
2. White-collar workers14,17813,156
3. Kulaks1,1244,085
4. Medium peasants5461,364
5. Small peasants1,0771,140
6. Scientific workers2058
7. Workers in the arts216
8. Engineering-technical workers344870
9. Doctors167334
10. Lawyersno data120
11. Teachers and instructors in secondary and higher institutions of learning588900
12. Students659814
13. Church Employees7169
14. Artisansno data1,897
15. Owners of a commercial enterpriseno data2,937
16. Owners of a private enterpriseno data1,730
17. Pensionersno data4,286
18. Persons without definite occupationno data13,115
19. Housewivesno data24,350

2. By age

Second half-year of 1952Four months of 1953
Children up to 151760629814
[Persons] from 15 to 1854867234
from 18 to 251315314871
from 25 to 401811026725
from 40 to 501174818788
from 50 to 60786615045
over 6037367632

3. By party affiliation: (only over 4 months of 1953)

Members and candidates of the SED2,713of them, functionaries175
Members of the LDP865of them, functionaries5
Members of the CDU935of them, functionaries69
Members of the NDP375of them, functionaries30
Members of the DKP521of them, functionaries30
Members of the SSNM2,610of them, functionaries30

4. By place of work (only over 4 months of 1953).

1. From state institutions and communal enterprises5608
2. From people’s enterprises7847
3. From enterprises under wardship586
4. From large private enterprises3027
5. From small private enterprises9757
6. From “SAO” enterprises882
7. From MTS [machine-tractor stations]212
8. From agricultural food cooperatives191
9. Individual peasants3855
10. From peasant mutual-aid enterprises, commercial organizations and konzumy2414
11. From party, union and mass organizations266

Of the refugees:

1. Leaders of enterprises375
2. Division heads219

[Appendix No. II not included in original]

Appendix No. 3

INFORMATION
on persons convicted for 1951-1953
by punishment

Punishment1951 1st half2nd half1952 1st half2nd half1953 1st quarter
Death penalty107683
Life imprisonment1312223216
Convict prison [katorzhnaia tur ‘ma] for over 10 years748864159115
from 5 to 10 years47278110541136912
up to 5 years25433362357845975150
Imprisonment for 3 to 5 years250287383329183
Imprisonment for 1 to 3 years37854448502645612170
Imprisonment for up to 1 year162161392613778173457031
Short-term arrest392408559403201
Monetary fine178121478611101138196245
Educational measures for adolescents21792152257726651281
Other sanctions554912212
Total convicted4380140306381604507523309

Appendix No. 4

INFORMATION
on arrested persons under investigation
from 1952-1953 by types of crime

Types of crimesFirst half of 1952Second half of 1952First quarter of 1953
Proceedings institutedPersons arrestedProceedings institutedPersons arrestedProceedings institutedPersons arrested
1. Anti-democratic crimes119714282624329517522219
2. Espionage (Included in 1. above)180339510989226385
3. Possession of weapons393247233195205199
4. Opposition to authorities496273679339300188
5. SVAG Decree No. 160 (sabotage and diversions)155105209213170293
6. Law on preserving internal-German trade1818175714331084804703
7. Unlawful import and export of goods, as defined by 1948 decree of the NEK1004130370645617
8. Non-fulfillment of state deliveries23838584130750336
9. Crimes against the people’s property4053688255495353443988
10. Murder and maiming207433329573531915256
11. Crimes against morality244093625941105795520
12. Theft of private property3576524042840218994804844
13. Violation of borders5688284221501275
13. Others218523007263284999108383510
Total:714851134674655174712988314348

Appendix No. 5

INFORMATION
on arrested persons by their most recent
arrest from 1949-1953

Arrests over the second half of 194911,425 persons
Arrests over the first half of 195012,911 persons
Arrests over the second half of 195013,860 persons
Arrests over the first half of 195113,587 persons
Arrests over the second half of 195114,689 persons
Arrests over the first half of 195211,346 persons
Arrests over the second half of 195217,471 persons
Arrests over the first quarter of 195314,348 persons

DOCUMENT SUMMARY

The Soviet Control Commission in Germany reports statistics and a detailed assessment to Malenkov, analyzing the migration of the East German population to West Germany. It also includes proposals for implementing measures to prevent further departure from the GDR.

CREATORS

YUDIN, PAVEL F.

CHUIKOV, V. I. (VASILII IVANOVICH), 1900-1982

ILICHEV, IVAN

SUBJECTS DISCUSSED

LOCATIONS DISCUSSED

NOTES BY WILHELM PIECK ON THE DISCUSSION WITH STALIN

Final Discussion on 7 April 1952–11:20 p.m. in Moscow

St[alin]: up to now all proposals rejected
Situation:
no compromises
Creation of a European Army–not against the SU [Soviet Union] but rather about power in Europe

Atlantic Treaty–independent state in the West
Demarcation line dangerous borders
1st Line Germans (Stasi), behind [it] Soviet soldiers
We must consider terrorist acts.

Defense:
Reinstate the liquidated Soviet garrisons
3000
Armaments must be furnished,
immediately Russian arms with rounds [of ammunition]
Military training for Inf[antry], Marine, Aviation, Submarines
Tanks—artillery will be supplied
also [a] rifle division
Hoffmann–24 units–5800
Not militia, but rather [a] well-trained army. Everything without clamor, but persistent.

Villages:
Also establishment of production cooperatives in villages,
in order to isolate large-scale farmers.
Clever to start in autumn.
create examples–concessions
Seed-corn, machines.
Instructors at their disposal.
force no one
[Do] not scream about Kolchosen [Soviet collective farms]–socialism.
create facts. In the beginning the action.
–way to socialism–state prod[uction] is socialistic

Better pay for engineers
1 : 1,7
2-3x more than workers
apartment
11-12000 Rbl [Rubles] to academics
pay qualified workers better than unqualified

propositions not dealt with
Party not dealt with Party conference
KPD
Economic conference
Unity, peace treaty–agitate further

DOCUMENT SUMMARY

Wilhelm Pieck’s notes on the final discussion with Joseph Stalin regarding the defense of East Germany, the situation in the East German country side, the plight of the engineers, other issues.

CREATOR

PIECK, WILHELM, 1876-1960