Die Rechtslage bei schweren Internet-Angriffen wie von mutmasslich “GoMoPa”, “Nawito” und Konsorten

Zitat:

Nachfolgend einige Links zu dem brisanten Thema, den wenn mutmasslich “GoMoPa”, “Nawito”, Sven Schmidt, “Eagle IT” und dubioser  “CTO” der dubiosen “GoMoPa” sowie sein mutmasslicher Genosse Thomas Promny und Genossen unsere starken Server ungestraft attackieren können, kann bald jedes Unternehmen ähnliche Probleme haben wie wir:

http://www.fr-online.de/wikileaks—die-enthuellungsplattform/ddos-attacken-sabotage-im-weltweiten-netz,4882932,4913810.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service

http://www.internet-strafrecht.com/distributed-denial-of-service-ddos-attacken-strafbar-oder-nicht/internet-strafrecht/internetstrafrecht/

All das zeigt, welche Kriminellen hier in STASI-Manier am Werk sind:

Sie haben Angst vor der Wahrheit und können sich nur durch kriminelle Aktionen halten….

DIE ZEIT über das Zitat “ausgeklügelte Schutzgeldsystem von Gomopa”

Artikel Link

http://www.zeit.de/2013/11/Finanznachrichtendienst-Gomopa

FINANZNACHRICHTENDIENST GOMOPA”Jetzt du wieder! Gruß Klaus”

Wie der Finanznachrichtendienst Gomopa gegen Betrüger kämpft und dabei selbst dubiose Geschäfte macht.

Es war an einem Mittwochmittag im September 2012 in Berlin-Kreuzberg, als Klaus Maurischat, ein Eis in der Hand und einen Kollegen neben sich, über eine Brücke spazierte und brutal überfallen wurde. Drei schwarz vermummte Männer griffen ihn an, sie schlugen ihn auf offener Straße nieder und traten ihm ins Gesicht, dann liefen sie davon. Blutend schleppte sich Maurischat in sein Büro am Tempelhofer Ufer und rief die Polizei.

Maurischat, 56, war wohl kein Zufallsopfer. Der Mann lebt gefährlich. Er ist Chef eines Finanznachrichtendienstes namens Gomopa, und er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Anlagebetrügern und anderen Wirtschaftskriminellen auf die Spur zu kommen und auf seiner Internetseite vor ihnen zu warnen. So schafft man sich Feinde in einem Milieu, in dem es Geld im Überfluss und wenig Skrupel gibt. Wer ihm die Schläger auf den Hals hetzte, ist nicht bekannt.

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Eine der Firmen, mit denen sich Maurischat und seine Mitarbeiter in den vergangenen Jahren intensiv beschäftigten, ist die Immobiliengruppe S&K mit Sitz in Frankfurt. Die Rechercheure von Gomopa hatten einen guten Riecher, denn auch die Strafverfolgungsbehörden nahmen die Firma ins Visier, und sie holten jüngst zum großen Schlag aus: Am 19. Februar durchsuchten nicht weniger als 1.200 Ermittlungsbeamte und 15 Staatsanwälte eine Frankfurter Jugendstilvilla und mehr als 130 Objekte in sieben Bundesländern.

Die Hauptverdächtigen wurden verhaftet, es sind der 33-jährige Stephan Schäfer und der 31-jährige Jonas Köller, die beiden Chefs von S&K. Sie werden verdächtigt, ein betrügerisches Schneeballsystem aufgebaut und Geldanleger um einen dreistelligen Millionenbetrag betrogen zu haben. Das Geld soll unter anderem für den exzessiven und extrem aufwendigen Lebensstil der Beschuldigten verwendet worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall gegen insgesamt 50 Personen, darunter sind auch Anwälte und Sachverständige, die den Hauptverdächtigen zu Diensten waren.

Für Maurischat und seine Truppe könnte der Triumph kaum größer sein. Bereits im März 2010 hatten sie vor S&K gewarnt. Für ihre Berichterstattung waren die Rechercheure von der Frankfurter Firma mit Klagen überzogen worden. Auf der Internetseite des Finanznachrichtendienstes ist zu lesen: “Bis zur vorgestrigen Verhaftung von Schäfer und seines Geschäftspartners Jonas Köller wurden gegen GoMoPa.net insgesamt zwölf Klagen an vier Landgerichten (Stuttgart, Berlin, Köln und Frankfurt am Main) eingereicht und der Streitwert auf drei Millionen Euro hochgetrieben.” Man habe sich davon aber nicht schrecken lassen: “GoMoPa.net hielt stand.” Damit weckt der Fall S&K Sympathien für ein Unternehmen, das sich gerne als eine Art Schutzpolizei für Bürger und Anleger darstellt. “GoMoPa wurde mit dem Ziel gegründet, durch aktive Aufklärung und permanente Transparenz nachhaltig zur Betrugsprävention in Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen”, heißt es auf der Website.

Das klingt gut, wenn nicht: zu gut, um wahr zu sein. Recherchen der ZEIT legen den Verdacht nahe, dass die selbst erklärten Saubermänner ebenfalls Dreck am Stecken haben könnten. Es gibt Indizien für systematisch betriebene Erpressungen.

Gomopa steht für Goldman, Morgenstern & Partners, der Hauptsitz des Unternehmens ist New York, aber mit der berühmten Investmentbank hat die Firma nichts zu tun. Bei der auf der Website angegebenen Adresse von Gomopa handelt es sich um ein Gebäude an der Madison Avenue in Midtown Manhattan. Dort findet sich ein Business Center, eine Art Gemeinschaftsbüro, wo sich Unternehmen Fax, Kopierer und Konferenzräume teilen. Bei einem Besuch vor Ort war niemand von Gomopa für die ZEIT zu erreichen. Man solle einen Termin machen, sagte die Empfangsdame. Persönlich kenne sie niemanden von der Firma.

Tatsächlich scheint Gomopa maßgeblich von Deutschland aus betrieben zu werden. Am Tempelhofer Ufer in Berlin-Kreuzberg hat eine Gomopa GmbH ihren Sitz, es handelt sich um eine Niederlassung der US-Firma.

Ein ehemaliger freier Mitarbeiter der Firma beschreibt gegenüber der ZEIT den eigentlichen Zweck des Unternehmens als ein “ausgeklügeltes Schutzgeld-Geschäftsmodell”.

Seite 2/3:

“Dann morgen unser abgesteckter positiv Artikel”

Die Sache laufe so: “Entweder die betroffenen Unternehmen zahlen, oder Gomopa zerstört ihren Ruf so gründlich, dass sie keine Geschäfte mehr machen können.”

Das wäre Erpressung. Um das zu kaschieren, zahle die erpresste Firma an Gomopa das Geld für eine angebliche Dienstleistung, so der Exmitarbeiter. Oder sie beteilige sich sogar mit Kapital an Gomopa.

Das Ganze spielt sich vor dem Hintergrund des sogenannten grauen Kapitalmarkts ab. Die dort tätigen Unternehmen werden nicht von Aufsichtsbehörden überwacht. Sie versprechen potenziellen Geldanlegern hohe Renditen, etwa mit Immobiliengeschäften, Unternehmensbeteiligungen oder Edelsteinhandel. Auf die Risiken wird oft nur im Kleingedruckten hingewiesen. Ob die versprochene Rendite fließt, zeigt sich häufig erst nach Jahren. Viele Unternehmen handeln legal, aber Abzocke und Betrügereien kommen häufig vor. Seriöse Anbieter sind von unseriösen schwer zu unterscheiden.

Fachorgane mit kritischen Experten, die in diesem Bereich für Aufklärung sorgen, können Anleger vor Schäden bewahren, sind also eigentlich eine gute Sache. Es gibt aber offenbar auch ein anderes Geschäftsmodell: Erfahrene Szenekenner durchleuchten Anlagefirmen und unterziehen sie einer ständigen kritischen Berichterstattung, sie lassen sich dann aber durch Geldzahlungen der betroffenen Unternehmen ruhigstellen. Dass dieses Geschäftsmodell ganz besonders einträglich sein kann, ergibt sich aus der Tatsache, dass gerade unentdeckte Anlagebetrüger regelmäßig in Geld schwimmen und ein großes Interesse daran haben, ihre Geschäfte so lange wie möglich weiterzubetreiben.

Im Fall S&K ging es damit los, dass dessen Chefs eine Reihe anonymer E-Mails erhielten, wie sie der ZEIT vor ihrer Verhaftung berichteten. “Hallöle ihr milchreisbubis!”, begann eine dieser Nachrichten. “Eure klitsche ist in einem jahr geschichte. was jetzt im internet auf euch traumtänzer und loser zukommt, ahnt ihr nicht. haut ab, solange es noch geht. das ist ein gutgemeinter rat und unsere letzte warnung.”

Stephan Schäfer behauptet, Maurischat habe zugegeben, dass er und ein Mann namens Wolfgang Zimmermann für die anonymen Mails und auch für anonyme Internetseiten gegen S&K verantwortlich seien. “Das ist eine Lüge!”, schreibt Maurischat der ZEIT. Nie habe er derlei getan, nie derlei zugegeben.

Unstrittig ist, dass sich Maurischat und Schäfer im September 2012 in der Gomopa-Niederlassung in Berlin trafen, um Differenzen auszuräumen. Nach Maurischats Darstellung führte er damals mit Schäfer Vergleichsverhandlungen. Der Immobilienunternehmer habe ihn, einen anderen Mann namens Zimmermann und Gomopa verleumdet und nach einer Unterlassungsklage eingewilligt, Schmerzensgeld zu leisten. Überdies habe der S&K-Chef angeboten, sich bei dem Finanznachrichtendienst mit zwei Millionen Euro zu beteiligen.

Obwohl es sich dabei um eine außerordentlich merkwürdige Offerte handelte, war sie für Maurischat durchaus akzeptabel: “Ich schlug ihm vor, wenn er das wolle, dann könne er eine speziell dafür anzufertigende Teilhabererklärung unterzeichnen.”

Das tat Schäfer zwar nicht, aber er zahlte immerhin 200.000 Euro an Maurischat. Der leitete einen Großteil des Geldes an Zimmermann und andere weiter und behielt 30.000 Euro.

Am 22. Oktober schrieb Maurischat eine Mail an Schäfer, in der es zum einen um dieses bereits gezahlte Geld ging und zum anderen um eine noch vorzunehmende Beteiligung Schäfers an Gomopa. Diese Beteiligung hätte auch beeinflusst, wie über S&K auf GoMoPa.net berichtet worden wäre. Das legt jedenfalls die Mail nahe, die der Anlegerschützer schrieb.

“Also, Teilhabervertrag unterschrieben zu mir und entsprechend handeln. Dann morgen unser abgesteckter positiv Artikel und die beiden o.a. Artikel sind auch weg”, so Maurischat an Schäfer. Er bot an: “Meinetwegen schmeiße ich sämtliche Artikel auch sofort und heute raus wenn mir der unterschriebene und in der Anlage befindliche Teilhabervertrag vorliegt und wir das zum Bestandteil unserer Vereinbarung machen!” Der Schluss dieser Mail spricht Bände: “Jetzt du wieder! Gruß Klaus”.

Nach der Zahlung seien Artikel über sein Unternehmen auf der Website von Gomopa zum Teil verschwunden und zum Teil durch positivere Berichte ersetzt worden, sagt Schäfer. Maurischat behauptet heute, dass er einen Einstieg von S&K bei seinem Finanznachrichtendienst nur akzeptiert hätte, wenn sich die Immobilienfirma vorher von einem von ihm ausgewählten Wirtschaftsprüfer hätte begutachten lassen wollen. In der der ZEIT vorliegenden “Beteiligungserklärung” steht davon allerdings nichts. Dafür findet sich dort diese Passage: Gomopa “wird nach Eingang der ersten Zahlung sämtliche S&K betreffenden Artikel vom Netz nehmen und neue Artikel über S&K nicht veröffentlichen ohne diese mit S&K einvernehmlich abzusprechen”.

Seite 3/3:

So ist das in der Szene: Man schlägt sich – und verträgt sich

Klaus Maurischat verhandelte nach Unterlagen, die der ZEIT vorliegen, auch mit einem Finanzunternehmer in Hamburg. Dabei ging es ebenfalls um einen Einstieg bei Gomopa. Und auch über diesen Mann und einen seiner Geschäftspartner waren zuvor auf der Gomopa-Website kritische Beiträge erschienen.

Der Mann ließ sich auf die Sache ein. Der Gomopa-Chef habe ihm in einem mündlichen Gespräch klargemacht, dass die negativen Berichte nur gegen Geld ein Ende nehmen würden, sagt der Hamburger Geschäftsmann: “Zu zahlen erschien mir günstiger, als sich auf einen Internetkrieg einzulassen.”

Auch dieser Unternehmer bekam anonyme Mails. Bei einer stand in der Betreffzeile: “Kurz vor dem Konkurs?” Darunter folgten acht “Überschriften, die auf Internetseiten Sie zukünftig begleiten könnten”.

Der Hamburger schrieb an Maurischat: “Ich (…) bestätige hiermit den verbindlichen Antrag auf Ankauf von 40 Stck./ in Worten vierzig Shares (Aktien)” an der Gomopa Control Inc. Der Sitz dieser Gomopa-Tochter ist Miami im US-Bundesstaat Florida. Vereinbart wurde eine Beteiligung in Höhe von 200000 Euro.

Unstreitig ist, dass Gomopa im April 2012 von dem Hamburger Kaufmann 24750 Euro als erste Rate kassierte. Maurischat bestätigte ihm auch schriftlich den Eingang des Geldes und wies in dem Schreiben ausdrücklich darauf hin, dass diese Beteiligung in keinem Zusammenhang mit der Berichterstattung auf GoMoPa.net stehe, wie “böse Menschen” denken könnten.

Als der Unternehmer dann aber nicht die noch ausstehenden 175250 Euro überwies, bedrohte ihn Maurischat per Mail vom 9. Juli 2012: “Nochmals mache ich Sie darauf aufmerksam, dass ich Ihnen und sämtlichen Unternehmen an denen Sie beteiligt sind eigene Internetseiten widmen und über Ihre Geschäftspraktiken aufklären werde, wenn Sie Ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.” Er werde überdies “sämtliche Geschäftsbanken Ihres Hauses informieren und über Ihr Unternehmen mehrfach auf unserer Plattform öffentlich berichten”, drohte Maurischat. “Diese Meldungen gehen sodann an fast 60000 User und Vertriebe aus dem Finanzbereich!” Angeblich schauen jährlich 8,4 Millionen Besucher auf der Gomopa-Website vorbei.

Auch per SMS drohte Maurischat dem Kaufmann: “Bis zum Offenbarungseid oder zur Insolvenz werde ich Sie treiben. Zahlen Sie nicht, bereite ich Ihnen und Ihrer Firma einen Skandal – da denken Sie noch in 20 Jahren dran!”

Maurischat gibt heute zu, diese Mails und Nachrichten “wahrscheinlich” geschrieben zu haben. Er sei “mehr als wütend” gewesen, weil der Hamburger ihm gegenüber sein Kaufmannsehrenwort gebrochen habe. Nicht er habe dem Mann eine Beteiligung angeboten, sondern der habe ihn danach gefragt. Das zugesagte Geld sei für ein neues Projekt seines Unternehmens fest eingeplant gewesen, sein Ausbleiben habe die Firma in ziemliche Schwierigkeiten gebracht.

Der ZEIT sind 14 weitere Firmen bekannt, die behaupten, im Zusammenhang mit Gomopa-Berichten zu Geldzahlungen genötigt worden zu sein. Sie haben Angst, genannt zu werden. “Gegen Gomopa haben Sie keine Chance”, sagt ein Unternehmer. “Auf deren Berichte wird im Internet geklickt. Egal ob die Fakten stimmen oder nicht.”

Maurischat weist alle Anschuldigungen zurück. Gomopa mache die Berichterstattung im Internet nie von Geldzahlungen abhängig. Vielmehr werde er diffamiert von Leuten, “die von uns beim Betrügen und Lügen erwischt wurden”.

Über ihn selbst, der mal eine Lehre als Groß- und Einzelhandelskaufmann gemacht hat, heißt es auf der Gomopa-Website, dass er “die Methoden und Tricks des Marktes wie kaum ein anderer” kenne, und das ist sicher wahr. Dass er einschlägig vorbestraft ist, steht nicht da. Man erfährt auf der Website auch nichts über die Verbindung mit dem 60-jährigen Wolfgang Zimmermann, einer ebenfalls schillernden Figur der Szene.

Zimmermann steht hinter einer Firma namens Confidential Business mit Sitz in Panama. Er taucht oft dann bei Unternehmen auf, wenn diese wegen Artikeln auf GoMoPa.net und anonymen Internetseiten unter Druck stehen. Zimmermann bietet an, das Problem gegen eine Geldzahlung zu lösen. Seine Dienstleistungen hat er in einem Werbebrief an das Frankfurter Immobilienunternehmen S&K (etwas ungelenk) so beschrieben: “Ich gebe meiner Klientel äußerst aggressive, aber legale Waffen und Mittel zu Hand.”

Wie Maurischat und Zimmermann zusammenarbeiten, das geht unter anderem aus einer der ZEIT vorliegenden Mail hervor, die Zimmermann an einen Finanzunternehmer geschrieben hat. Darin droht er: “Wir stellen weitere Anzeigen. Bis Sie am Ende sind.” Gomopa leiste “echt gute Arbeit”, schreibt Zimmermann und fügt hinzu: “Die können Sie nicht abstellen, da haben Sie keine Chance mehr. (…) Sie wollten ja nicht zahlen.”

Zimmermann hat sich zu keinem der Vorwürfe geäußert. Dass mit ihm nicht zu spaßen ist, hat auch Maurischat erfahren. Zwischen ihm und Zimmermann habe es einen jahrelangen Streit und “Internetkrieg” gegeben, schreibt er der ZEIT.“Auf diversen, anonym ins Internet gestellten Webseiten wurden Mitarbeiter und ich unter anderem als Päderasten, Gewohnheitsverbrecher und Kinderschänder bezeichnet.” 2006 habe man den “Krieg” mithilfe eines Anwalts beendet. Dann sei “Ruhe eingekehrt”. So ist das in der Szene: Man schlägt sich – und verträgt sich.

So wollte SJB-Bennewirtz für die fingierte STASI-”GoMoPa” Artikel bei uns löschen – So eng arbeiten SJB und “GoMoPa” zusammen

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From: “P. Schmitz” <p.schmitz@deinguterruf.de>
Date: Fri, July 1, 2011 12:18 pm
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