Die Rechtslage bei schweren Internet-Angriffen wie von mutmasslich “GoMoPa”, “Nawito” und Konsorten

Zitat:

Nachfolgend einige Links zu dem brisanten Thema, den wenn mutmasslich “GoMoPa”, “Nawito”, Sven Schmidt, “Eagle IT” und dubioser  “CTO” der dubiosen “GoMoPa” sowie sein mutmasslicher Genosse Thomas Promny und Genossen unsere starken Server ungestraft attackieren können, kann bald jedes Unternehmen ähnliche Probleme haben wie wir:

http://www.fr-online.de/wikileaks—die-enthuellungsplattform/ddos-attacken-sabotage-im-weltweiten-netz,4882932,4913810.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Denial_of_Service

http://www.internet-strafrecht.com/distributed-denial-of-service-ddos-attacken-strafbar-oder-nicht/internet-strafrecht/internetstrafrecht/

All das zeigt, welche Kriminellen hier in STASI-Manier am Werk sind:

Sie haben Angst vor der Wahrheit und können sich nur durch kriminelle Aktionen halten….

DIE ZEIT über das Zitat “ausgeklügelte Schutzgeldsystem von Gomopa”

Artikel Link

http://www.zeit.de/2013/11/Finanznachrichtendienst-Gomopa

FINANZNACHRICHTENDIENST GOMOPA”Jetzt du wieder! Gruß Klaus”

Wie der Finanznachrichtendienst Gomopa gegen Betrüger kämpft und dabei selbst dubiose Geschäfte macht.

Es war an einem Mittwochmittag im September 2012 in Berlin-Kreuzberg, als Klaus Maurischat, ein Eis in der Hand und einen Kollegen neben sich, über eine Brücke spazierte und brutal überfallen wurde. Drei schwarz vermummte Männer griffen ihn an, sie schlugen ihn auf offener Straße nieder und traten ihm ins Gesicht, dann liefen sie davon. Blutend schleppte sich Maurischat in sein Büro am Tempelhofer Ufer und rief die Polizei.

Maurischat, 56, war wohl kein Zufallsopfer. Der Mann lebt gefährlich. Er ist Chef eines Finanznachrichtendienstes namens Gomopa, und er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Anlagebetrügern und anderen Wirtschaftskriminellen auf die Spur zu kommen und auf seiner Internetseite vor ihnen zu warnen. So schafft man sich Feinde in einem Milieu, in dem es Geld im Überfluss und wenig Skrupel gibt. Wer ihm die Schläger auf den Hals hetzte, ist nicht bekannt.

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Eine der Firmen, mit denen sich Maurischat und seine Mitarbeiter in den vergangenen Jahren intensiv beschäftigten, ist die Immobiliengruppe S&K mit Sitz in Frankfurt. Die Rechercheure von Gomopa hatten einen guten Riecher, denn auch die Strafverfolgungsbehörden nahmen die Firma ins Visier, und sie holten jüngst zum großen Schlag aus: Am 19. Februar durchsuchten nicht weniger als 1.200 Ermittlungsbeamte und 15 Staatsanwälte eine Frankfurter Jugendstilvilla und mehr als 130 Objekte in sieben Bundesländern.

Die Hauptverdächtigen wurden verhaftet, es sind der 33-jährige Stephan Schäfer und der 31-jährige Jonas Köller, die beiden Chefs von S&K. Sie werden verdächtigt, ein betrügerisches Schneeballsystem aufgebaut und Geldanleger um einen dreistelligen Millionenbetrag betrogen zu haben. Das Geld soll unter anderem für den exzessiven und extrem aufwendigen Lebensstil der Beschuldigten verwendet worden sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt in dem Fall gegen insgesamt 50 Personen, darunter sind auch Anwälte und Sachverständige, die den Hauptverdächtigen zu Diensten waren.

Für Maurischat und seine Truppe könnte der Triumph kaum größer sein. Bereits im März 2010 hatten sie vor S&K gewarnt. Für ihre Berichterstattung waren die Rechercheure von der Frankfurter Firma mit Klagen überzogen worden. Auf der Internetseite des Finanznachrichtendienstes ist zu lesen: “Bis zur vorgestrigen Verhaftung von Schäfer und seines Geschäftspartners Jonas Köller wurden gegen GoMoPa.net insgesamt zwölf Klagen an vier Landgerichten (Stuttgart, Berlin, Köln und Frankfurt am Main) eingereicht und der Streitwert auf drei Millionen Euro hochgetrieben.” Man habe sich davon aber nicht schrecken lassen: “GoMoPa.net hielt stand.” Damit weckt der Fall S&K Sympathien für ein Unternehmen, das sich gerne als eine Art Schutzpolizei für Bürger und Anleger darstellt. “GoMoPa wurde mit dem Ziel gegründet, durch aktive Aufklärung und permanente Transparenz nachhaltig zur Betrugsprävention in Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen”, heißt es auf der Website.

Das klingt gut, wenn nicht: zu gut, um wahr zu sein. Recherchen der ZEIT legen den Verdacht nahe, dass die selbst erklärten Saubermänner ebenfalls Dreck am Stecken haben könnten. Es gibt Indizien für systematisch betriebene Erpressungen.

Gomopa steht für Goldman, Morgenstern & Partners, der Hauptsitz des Unternehmens ist New York, aber mit der berühmten Investmentbank hat die Firma nichts zu tun. Bei der auf der Website angegebenen Adresse von Gomopa handelt es sich um ein Gebäude an der Madison Avenue in Midtown Manhattan. Dort findet sich ein Business Center, eine Art Gemeinschaftsbüro, wo sich Unternehmen Fax, Kopierer und Konferenzräume teilen. Bei einem Besuch vor Ort war niemand von Gomopa für die ZEIT zu erreichen. Man solle einen Termin machen, sagte die Empfangsdame. Persönlich kenne sie niemanden von der Firma.

Tatsächlich scheint Gomopa maßgeblich von Deutschland aus betrieben zu werden. Am Tempelhofer Ufer in Berlin-Kreuzberg hat eine Gomopa GmbH ihren Sitz, es handelt sich um eine Niederlassung der US-Firma.

Ein ehemaliger freier Mitarbeiter der Firma beschreibt gegenüber der ZEIT den eigentlichen Zweck des Unternehmens als ein “ausgeklügeltes Schutzgeld-Geschäftsmodell”.

Seite 2/3:

“Dann morgen unser abgesteckter positiv Artikel”

Die Sache laufe so: “Entweder die betroffenen Unternehmen zahlen, oder Gomopa zerstört ihren Ruf so gründlich, dass sie keine Geschäfte mehr machen können.”

Das wäre Erpressung. Um das zu kaschieren, zahle die erpresste Firma an Gomopa das Geld für eine angebliche Dienstleistung, so der Exmitarbeiter. Oder sie beteilige sich sogar mit Kapital an Gomopa.

Das Ganze spielt sich vor dem Hintergrund des sogenannten grauen Kapitalmarkts ab. Die dort tätigen Unternehmen werden nicht von Aufsichtsbehörden überwacht. Sie versprechen potenziellen Geldanlegern hohe Renditen, etwa mit Immobiliengeschäften, Unternehmensbeteiligungen oder Edelsteinhandel. Auf die Risiken wird oft nur im Kleingedruckten hingewiesen. Ob die versprochene Rendite fließt, zeigt sich häufig erst nach Jahren. Viele Unternehmen handeln legal, aber Abzocke und Betrügereien kommen häufig vor. Seriöse Anbieter sind von unseriösen schwer zu unterscheiden.

Fachorgane mit kritischen Experten, die in diesem Bereich für Aufklärung sorgen, können Anleger vor Schäden bewahren, sind also eigentlich eine gute Sache. Es gibt aber offenbar auch ein anderes Geschäftsmodell: Erfahrene Szenekenner durchleuchten Anlagefirmen und unterziehen sie einer ständigen kritischen Berichterstattung, sie lassen sich dann aber durch Geldzahlungen der betroffenen Unternehmen ruhigstellen. Dass dieses Geschäftsmodell ganz besonders einträglich sein kann, ergibt sich aus der Tatsache, dass gerade unentdeckte Anlagebetrüger regelmäßig in Geld schwimmen und ein großes Interesse daran haben, ihre Geschäfte so lange wie möglich weiterzubetreiben.

Im Fall S&K ging es damit los, dass dessen Chefs eine Reihe anonymer E-Mails erhielten, wie sie der ZEIT vor ihrer Verhaftung berichteten. “Hallöle ihr milchreisbubis!”, begann eine dieser Nachrichten. “Eure klitsche ist in einem jahr geschichte. was jetzt im internet auf euch traumtänzer und loser zukommt, ahnt ihr nicht. haut ab, solange es noch geht. das ist ein gutgemeinter rat und unsere letzte warnung.”

Stephan Schäfer behauptet, Maurischat habe zugegeben, dass er und ein Mann namens Wolfgang Zimmermann für die anonymen Mails und auch für anonyme Internetseiten gegen S&K verantwortlich seien. “Das ist eine Lüge!”, schreibt Maurischat der ZEIT. Nie habe er derlei getan, nie derlei zugegeben.

Unstrittig ist, dass sich Maurischat und Schäfer im September 2012 in der Gomopa-Niederlassung in Berlin trafen, um Differenzen auszuräumen. Nach Maurischats Darstellung führte er damals mit Schäfer Vergleichsverhandlungen. Der Immobilienunternehmer habe ihn, einen anderen Mann namens Zimmermann und Gomopa verleumdet und nach einer Unterlassungsklage eingewilligt, Schmerzensgeld zu leisten. Überdies habe der S&K-Chef angeboten, sich bei dem Finanznachrichtendienst mit zwei Millionen Euro zu beteiligen.

Obwohl es sich dabei um eine außerordentlich merkwürdige Offerte handelte, war sie für Maurischat durchaus akzeptabel: “Ich schlug ihm vor, wenn er das wolle, dann könne er eine speziell dafür anzufertigende Teilhabererklärung unterzeichnen.”

Das tat Schäfer zwar nicht, aber er zahlte immerhin 200.000 Euro an Maurischat. Der leitete einen Großteil des Geldes an Zimmermann und andere weiter und behielt 30.000 Euro.

Am 22. Oktober schrieb Maurischat eine Mail an Schäfer, in der es zum einen um dieses bereits gezahlte Geld ging und zum anderen um eine noch vorzunehmende Beteiligung Schäfers an Gomopa. Diese Beteiligung hätte auch beeinflusst, wie über S&K auf GoMoPa.net berichtet worden wäre. Das legt jedenfalls die Mail nahe, die der Anlegerschützer schrieb.

“Also, Teilhabervertrag unterschrieben zu mir und entsprechend handeln. Dann morgen unser abgesteckter positiv Artikel und die beiden o.a. Artikel sind auch weg”, so Maurischat an Schäfer. Er bot an: “Meinetwegen schmeiße ich sämtliche Artikel auch sofort und heute raus wenn mir der unterschriebene und in der Anlage befindliche Teilhabervertrag vorliegt und wir das zum Bestandteil unserer Vereinbarung machen!” Der Schluss dieser Mail spricht Bände: “Jetzt du wieder! Gruß Klaus”.

Nach der Zahlung seien Artikel über sein Unternehmen auf der Website von Gomopa zum Teil verschwunden und zum Teil durch positivere Berichte ersetzt worden, sagt Schäfer. Maurischat behauptet heute, dass er einen Einstieg von S&K bei seinem Finanznachrichtendienst nur akzeptiert hätte, wenn sich die Immobilienfirma vorher von einem von ihm ausgewählten Wirtschaftsprüfer hätte begutachten lassen wollen. In der der ZEIT vorliegenden “Beteiligungserklärung” steht davon allerdings nichts. Dafür findet sich dort diese Passage: Gomopa “wird nach Eingang der ersten Zahlung sämtliche S&K betreffenden Artikel vom Netz nehmen und neue Artikel über S&K nicht veröffentlichen ohne diese mit S&K einvernehmlich abzusprechen”.

Seite 3/3:

So ist das in der Szene: Man schlägt sich – und verträgt sich

Klaus Maurischat verhandelte nach Unterlagen, die der ZEIT vorliegen, auch mit einem Finanzunternehmer in Hamburg. Dabei ging es ebenfalls um einen Einstieg bei Gomopa. Und auch über diesen Mann und einen seiner Geschäftspartner waren zuvor auf der Gomopa-Website kritische Beiträge erschienen.

Der Mann ließ sich auf die Sache ein. Der Gomopa-Chef habe ihm in einem mündlichen Gespräch klargemacht, dass die negativen Berichte nur gegen Geld ein Ende nehmen würden, sagt der Hamburger Geschäftsmann: “Zu zahlen erschien mir günstiger, als sich auf einen Internetkrieg einzulassen.”

Auch dieser Unternehmer bekam anonyme Mails. Bei einer stand in der Betreffzeile: “Kurz vor dem Konkurs?” Darunter folgten acht “Überschriften, die auf Internetseiten Sie zukünftig begleiten könnten”.

Der Hamburger schrieb an Maurischat: “Ich (…) bestätige hiermit den verbindlichen Antrag auf Ankauf von 40 Stck./ in Worten vierzig Shares (Aktien)” an der Gomopa Control Inc. Der Sitz dieser Gomopa-Tochter ist Miami im US-Bundesstaat Florida. Vereinbart wurde eine Beteiligung in Höhe von 200000 Euro.

Unstreitig ist, dass Gomopa im April 2012 von dem Hamburger Kaufmann 24750 Euro als erste Rate kassierte. Maurischat bestätigte ihm auch schriftlich den Eingang des Geldes und wies in dem Schreiben ausdrücklich darauf hin, dass diese Beteiligung in keinem Zusammenhang mit der Berichterstattung auf GoMoPa.net stehe, wie “böse Menschen” denken könnten.

Als der Unternehmer dann aber nicht die noch ausstehenden 175250 Euro überwies, bedrohte ihn Maurischat per Mail vom 9. Juli 2012: “Nochmals mache ich Sie darauf aufmerksam, dass ich Ihnen und sämtlichen Unternehmen an denen Sie beteiligt sind eigene Internetseiten widmen und über Ihre Geschäftspraktiken aufklären werde, wenn Sie Ihren Verpflichtungen nicht nachkommen.” Er werde überdies “sämtliche Geschäftsbanken Ihres Hauses informieren und über Ihr Unternehmen mehrfach auf unserer Plattform öffentlich berichten”, drohte Maurischat. “Diese Meldungen gehen sodann an fast 60000 User und Vertriebe aus dem Finanzbereich!” Angeblich schauen jährlich 8,4 Millionen Besucher auf der Gomopa-Website vorbei.

Auch per SMS drohte Maurischat dem Kaufmann: “Bis zum Offenbarungseid oder zur Insolvenz werde ich Sie treiben. Zahlen Sie nicht, bereite ich Ihnen und Ihrer Firma einen Skandal – da denken Sie noch in 20 Jahren dran!”

Maurischat gibt heute zu, diese Mails und Nachrichten “wahrscheinlich” geschrieben zu haben. Er sei “mehr als wütend” gewesen, weil der Hamburger ihm gegenüber sein Kaufmannsehrenwort gebrochen habe. Nicht er habe dem Mann eine Beteiligung angeboten, sondern der habe ihn danach gefragt. Das zugesagte Geld sei für ein neues Projekt seines Unternehmens fest eingeplant gewesen, sein Ausbleiben habe die Firma in ziemliche Schwierigkeiten gebracht.

Der ZEIT sind 14 weitere Firmen bekannt, die behaupten, im Zusammenhang mit Gomopa-Berichten zu Geldzahlungen genötigt worden zu sein. Sie haben Angst, genannt zu werden. “Gegen Gomopa haben Sie keine Chance”, sagt ein Unternehmer. “Auf deren Berichte wird im Internet geklickt. Egal ob die Fakten stimmen oder nicht.”

Maurischat weist alle Anschuldigungen zurück. Gomopa mache die Berichterstattung im Internet nie von Geldzahlungen abhängig. Vielmehr werde er diffamiert von Leuten, “die von uns beim Betrügen und Lügen erwischt wurden”.

Über ihn selbst, der mal eine Lehre als Groß- und Einzelhandelskaufmann gemacht hat, heißt es auf der Gomopa-Website, dass er “die Methoden und Tricks des Marktes wie kaum ein anderer” kenne, und das ist sicher wahr. Dass er einschlägig vorbestraft ist, steht nicht da. Man erfährt auf der Website auch nichts über die Verbindung mit dem 60-jährigen Wolfgang Zimmermann, einer ebenfalls schillernden Figur der Szene.

Zimmermann steht hinter einer Firma namens Confidential Business mit Sitz in Panama. Er taucht oft dann bei Unternehmen auf, wenn diese wegen Artikeln auf GoMoPa.net und anonymen Internetseiten unter Druck stehen. Zimmermann bietet an, das Problem gegen eine Geldzahlung zu lösen. Seine Dienstleistungen hat er in einem Werbebrief an das Frankfurter Immobilienunternehmen S&K (etwas ungelenk) so beschrieben: “Ich gebe meiner Klientel äußerst aggressive, aber legale Waffen und Mittel zu Hand.”

Wie Maurischat und Zimmermann zusammenarbeiten, das geht unter anderem aus einer der ZEIT vorliegenden Mail hervor, die Zimmermann an einen Finanzunternehmer geschrieben hat. Darin droht er: “Wir stellen weitere Anzeigen. Bis Sie am Ende sind.” Gomopa leiste “echt gute Arbeit”, schreibt Zimmermann und fügt hinzu: “Die können Sie nicht abstellen, da haben Sie keine Chance mehr. (…) Sie wollten ja nicht zahlen.”

Zimmermann hat sich zu keinem der Vorwürfe geäußert. Dass mit ihm nicht zu spaßen ist, hat auch Maurischat erfahren. Zwischen ihm und Zimmermann habe es einen jahrelangen Streit und “Internetkrieg” gegeben, schreibt er der ZEIT.“Auf diversen, anonym ins Internet gestellten Webseiten wurden Mitarbeiter und ich unter anderem als Päderasten, Gewohnheitsverbrecher und Kinderschänder bezeichnet.” 2006 habe man den “Krieg” mithilfe eines Anwalts beendet. Dann sei “Ruhe eingekehrt”. So ist das in der Szene: Man schlägt sich – und verträgt sich.

So wollte SJB-Bennewirtz für die fingierte STASI-”GoMoPa” Artikel bei uns löschen – So eng arbeiten SJB und “GoMoPa” zusammen

Subject: Request
From: “P. Schmitz” <p.schmitz@deinguterruf.de>
Date: Fri, July 1, 2011 12:18 pm
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Dear madams, dear sirs,

by order of our customer SJB Fonds Skyline OHG we are kindly asking you
to remove some entries on your website thetvnet.com. The
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concern of our customer to see them removed:

immobilien-vertraulich.com/law/7279-die-killer-bibel-toxdat--die-900-seiten-stasi-mordstudie-von-gomopa-mastermind-ehrenfried-stelzer.html
immobilien-vertraulich.com/law/7277-sjb-fonds-opfer-sven-babyface-schmidt-als-chef-terrorist-von-europas-gefaehrlichster-internet-kriminellen-bande-enttarnt-.html
immobilien-vertraulich.com/law/7268-der-beweis-tatsaechlich-vorbestrafter-serienbetrueger-klausmaurischat-gomopa-hat-eigenes-kinder-portal-.html
immobilien-vertraulich.com/law/7264-die-killer-bibel-toxdat--die-900-seiten-stasi-mordstudie-von-gomopa-mastermind-ehrenfried-stelzer.html
immobilien-vertraulich.com/law/7262-sjb-fonds-opfer-sven-babyface-schmidt-als-chef-terrorist-von-europas-gefaehrlichster-internet-kriminellen-bande-enttarnt-.html
immobilien-vertraulich.com/law/7224-die-killer-bibel-toxdat-die-900-seiten-stasi-mordstudie-von-gomopa-mastermind-ehrenfried-stelzer.html
immobilien-vertraulich.com/law/7223-opfer-sven-schmidt-als-chef-terrorist-von-europas-gefaehrlichster-internet-kriminellen-bande-enttarnt.html
immobilien-vertraulich.com/law/7217-der-beweis-tatsaechlich-vorbestrafter-serienbetrueger-klausmaurischat-gomopa-hat-eigenes-kinder-portal-.html
immobilien-vertraulich.com/law/7212-die-killer-bibel-toxdat-die-900-seiten-stasi-mordstudie-von-gomopa-mastermind-ehrenfried-stelzer.html
immobilien-vertraulich.com/law/7210-opfer-sven-schmidt-als-chef-terrorist-von-europas-gefaehrlichster-internet-kriminellen-bande-enttarnt.html
immobilien-vertraulich.com/law/7203-der-beweis-tatsaechlich-vorbestrafter-serienbetrueger-klausmaurischat-gomopa-hat-eigenes-kinder-portal-.html
immobilien-vertraulich.com/law/7200-opfer-die-killer-bibel-toxdat-die-900-seiten-stasi-mordstudie-von-gomopa-mastermind-ehrenfried-stelzer.html
immobilien-vertraulich.com/law/7189-opfer-die-killer-bibel-toxdat--die-900-seiten-stasi-mordstudie-von-gomopa-mastermind-ehrenfried-stelzer.html
immobilien-vertraulich.com/law/7120--klaus-maurischats-gomopa-cybermoerder-leichen-und-falschmeldungen-plastern-ihren-weg--nicht-nur-im-internet.html
immobilien-vertraulich.com/boerse-ipo-reit/7119--der-mehrfach-vorbestrafte-serienbetrueger-und-mutmassliche-paederast-klaus-maurischat-und-seine-neue-qwirecard-enteq.html

We hope you can manage the removal of these entries according to the wish
of our customer contemporarily.These entries and similar ones cause
major problems for our customer.
We wanna thank you for your appreciation, for further information
please visit our website deinguterruf.de. (the english version is
still under construction).

In case you are not the right receipt for this request, it would be
very kind if you can name the correct person in charge.
If you have further questions concerning this case or our services in
general, please contact me.
It would be a great pleasure to receive a positive feedback.

With kind regards,

--
Mit freundlichen Grüßen,

P. Schmitz
DEIN GUTER RUF.DE

Ein Projekt der
MoveVision GmbH

Alfredstraße 341
45133 ESSEN
Tel: 0201-2489452
E-mail: p.schmitz (at) deinguterruf.de

MoveVision – GmbH - HRB 22121
Geschäftsführer: Martin Lux - Steuernummer: DE228746207

INTERESSANT - BENEWIRTZ WOLLTE HIERMIT AUSSCHLIESSLICH "GoMoPa"-KRITISCHE ARTIKEL LÖSCHEN

TOP-SECRET – An Illegal Trainer (KGB history of agent “Halef”). Folder 60. The Chekist Anthology.

Date:
01 June 2007 Source:
The Mitrokhin Archive Description:
Describes training techniques used by the KGB in logistical preparation of their operatives for assignments abroad. This article focuses on the employment history of the KGB agent codenamed “Halef.” Between 1955 and 1967, Halef was stationed in Hong Kong and Tokyo. In 1967, due to his insignificant feedback and a weak performance as a field operative, Halef was transferred back as a trainer. As a trainer, Halef traveled extensively. While in the United States, the KGB developed a fictitious identity for Halef – a so-called legend-biography – in case his activity aroused suspicion and he were detained by authorities. In the United States, France and Mexico, Halef’s objectives included developing and testing means of communication with the KGB, which could be used to inform the KGB of an operative’s arrival to and departure from a country, request a meeting, or announce an emergency. In addition to assessing the existing signal language used among operatives, the KGB also instructed Halef to collect the data necessary to set up new surveillance locations in a number of countries. In 1977, Halef was performing assignments in Pakistan and Burma. In 1978, he and his wife were engaged in assignments throughout the USSR. From the USSR, they were relocated to the GDR and then to Bulgaria, where they boarded a cruise ship going from Varny to Suhumi to survey the ports of the Black Sea basin. Traveling through Odessa, Halef photographed military vessels and observed the procedures of the border patrol and customs officers.

DOWNLOAD THE ORGINAL DOCUMENT HERE

Volume 60 – An Illegal Trainer

Unveiled – WikiLeaks Setting Another Trap for Journalists, NGOs

A sends:

I tasted that poison today. It was strange, the feeling of having the privilege to information that was only made available to “a select few” was overwhelming, I don’t have the vocabulary to describe what the poison tastes like, but I can understand how some people could become addicted to it, even if it meant their death.

You are right, WL is setting “Terms and Conditions” to the access to stolen property, and attempting to force Journalists into an “Agreement” to those “Conditions, however unenforceable.

Your thoughts and counsel were welcomed, they snapped me out of that trance that I found myself in.

The only thing to do is, publish everything that I’ve learned over the last many hours about this whole affair.

 


2012-00414 WikiLeaks Partner for Global Intelligence Files June 26, 2012 (copy below) via Google Search

[Image]

Cryptome rejects this proprietary publishing manipulation. Again, WikiLeaks is inducing participation in a crime covered with pseudo-journalistic exculpation. Again excluding open public access in favor of contractual marketing of stolen material and aiding its profitable commercialization.

It’s a trap, don’t do it, don’t encourage others to take the bait.

Don’t send anything to me you don’t want published. This note will be published .

_____

At 06:24 PM 6/26/2012, you wrote:

Please Do Not Post, still working on getting us access.

Below if the terms and conditions that WL is sending to everyone.

 


_Terms and Conditions for access to the Global Intelligence Files

These Terms and Conditions are an agreement between you as an individual (not your organisation) and WikiLeaks with respect to use of the Global Intelligence Files.

1. WikiLeaks will provide access to the data known as Project Rock Guitar through WikiLeaks’ search database. You will use the search database as per instructions on the site and will not use robots on the system.

2. The decision what to publish in news articles and papers will remain at your discretion. You will credit WikiLeaks in the following manner: “investigative partnership organised by WikiLeaks” and refer to the data as having been “obtained by WikiLeaks”.

3. You will refer clearly on your website to the document(s) provided by WikiLeaks that were used in preparation of these news articles or papers and link from your publication to the data on WikiLeaks’ website.

4. You will treat any alleged and/or suspected WikiLeaks sources for the Global Intelligence Files as confidential sources of your own, with all the ethical and legal protections such sources are entitled to. You, in accordance with journalistic and professional ethics, will not speculate as to their identities. In relation to WikiLeaks’ provision of confidential information to you, you will treat WikiLeaks as a confidential journalistic source. Although you will publicly describe the information has having been “obtained by WikiLeaks” you will not, for the protection of WikiLeaks, you and the WikiLeaks sources, say that the information was “given” to you by WikiLeaks.

5. When publishing any story or material based on the Global Intelligence Files you understand that in relation to exclusivity you must inform WikiLeaks of the identification number of the data informing your publication and will submit this number to WikiLeaks’ release platform before the story is to first appear in any of your publishing mediums, so that WikiLeaks can publish the original data at the same time. You will also provide a URL link to where the story or material will appear on your site. Instructions for this release system are on the GI Files site and must be read and followed once you have access to the site. You understand that the release system provided by WikiLeaks must be treated in a reputable manner: there is to be no playing of the system to schedule large quantities of data in advance to reserve them, or using robots on the system. Scheduling must reflect true intentions to publish at the date and time you list on the release system.

6. You will treat each of the documents made available to you by WikiLeaks as confidential unless and until a story based on their content is published. You will exercise care in ensuring that the materials will not be vulnerable to hacking or other efforts to discover their content.

7. WikiLeaks journalists, employees, consultants and infrastructure are the subject of State and private intelligence activity and politicised financial blockades. To protect its continued ability to publish effectively, various WikiLeaks methods, people and locations need to be kept confidential. Unless otherwise stated, these include, but are not limited to: identifying details of all WikiLeaks personnel, security methods, communication systems or methods, locations, strategic plans, information on threats against WikiLeaks, the number of WikiLeaks personnel, the number of WikiLeaks personnel in different areas, usernames, passwords, transportation and financial arrangements including financial transportation methods.

8. Trading, selling, sharing or giving away your account is prohibited, as is trading and selling invites or offering them in public.

9. You understand that any breach of these Terms and Conditions or mismanagement of the search database or release platform will result in your access being withdrawn, along with the access of the anyone that invited you and anyone you invite. You are responsible for your own account and for the people you invite.

By ticking this box you agree to abide by all of the above Terms and Conditions

Your login and password will be sent by mail.

 


GIFiles Signup Instructions

Becoming a WikiLeaks Partner for the Global Intelligence Files

You have been invited to enter a secret world.

By joining the global WikiLeaks partnership on the Global Intelligence Files (the GI Files) — you will have access to more than five million emails from the Texas-headquartered “global intelligence” company Stratfor. The emails date from between July 2004 and late December 2011. They reveal the inner workings of a company that fronts as an intelligence publisher, but provides confidential intelligence services to large organisations, including the US Department of Homeland Security and the US Defense Intelligence Agency. Being part of this international team will allow you to search the emails using the sophisticated search engine designed by WikiLeaks to enable you to research and publish articles and papers using this data.

The purpose of this system is to maximise global impact of the GI Files by restricting supply to those who are most likely to research and publish on them.

We are allowing journalists, academics and human rights organisations to search and publish the GI Files. To enter into this partnership you will need to be given a unique code by one of our existing partners. Users who demonstrate research and publishing ability will be considered as partners for new WikiLeaks publications.

Once you have this code please follow the instructions below to enter the partnership and gain access to the GI Files. These instructions are designed to be idiot-proof. They explain every step of this process, but don’t be scared – for most people this will be quick.

1. Download Tor, a tool for encrypted anonymous web-browsing. Without this you will not be able to access our Terms and Conditions, or the GI Files database.

Tor Instructions:
– To get Tor please go to the following URL to download the “Tor Browser Bundle:” https://www.torproject.org/projects…
– Choose the correct version depending on whether you use Windows, Mac or Linux and download it in the language you want.
– Click on the correct version to download it and then save it – we suggest to your Desktop.
– Once you have saved it you can find the “Tor Browser Bundle” application in the place you saved it.
– You will need to double-click on the Start Tor browser application to run Tor.
– You will need Tor running to access the site to agree to our Terms and Conditions, and then to later access the GI Files site.

2. Start Tor and go to the following site (it will only work using Tor). Wait up to 30 seconds for the site to load for the first time: http://7f4lihm464gdcwfc.onion/invit…

3. Enter your unique invite code to get access to the GI Files partner Terms and Conditions.

4. Enter your name, organisation name, email address and phone number. The email address you give cannot be a personal email address; it must be a work email account.

5. Read all parts of the Terms and Conditions and make sure you understand them. If you have any questions, please email: signup@wikileaks.org

6. Once you understand your responsibilities under the Terms and Conditions tick the check box to confirm your agreement.

7. Within 15 minutes you will receive an email to the email address you supplied giving you login details to the GI Files website.

8. Login to the site at the following URL: http://7f4lihm464gdcwfc.onion/ giving your username and password as supplied in the email. This URL can only be accessed when using Tor.

9. Once you are logged into the site you will see your user page, the search interface and publishing interface. At the top of the page are tabs that explain how these work. On your user page you will have five invite codes for you to give to others so that they can also gain access to the GI Files.

10. If you wish to invite someone to the GI Files then give them a unique invite code, along with the URL to this page of instructions – each person you invite must be a journalist, NGO worker or academic from a different organisation (for complete understanding of who you can invite please see the invite rules below).

11. If you violate any of the Terms and Conditions you risk having your login terminated, along with that of the person that invited you and the people that you invited. If any of the contacts you invited violate the terms of the Terms and Conditions, they risk having their login terminated, your login terminated and the logins of the people they invited terminated.

Invite Rules:

Each invite code must be given to a person who:
A. is a real person
B. is either a journalist, Professor or Associate Professor at a University or an employee of a human rights organisation
C. is from a different organisation to you and your other invitees
D. is using an email that is not a personal email
E. is using an email that is from a different domain to your email address and that of the other people you invite
F. is going to use the GI Files search and release site for research, the results of which will be communicated to the public.

For any issues or questions related to this signup process, please email: signup@wikileaks.org

 


[Image]

 



 

Public Intelligence – Ohio Fusion Center Report: Bath Salts and Officer Safety

https://publicintelligence.net/wp-content/uploads/2012/06/OHSP-BathSalts.png

(U//FOUO) The Ohio State Highway Patrol Criminal Intelligence Unit recently partnered with the Ohio Strategic Analysis and Information Center (SAIC) and gathered information regarding bath salts via a survey. The objective of the study was to assist Law Enforcement by creating an officer safety awareness product relating to the dangers of encountering people on bath salts.

(U//FOUO) A survey was distributed to law enforcement and 5 agencies responded back with pertinent information regarding the use and possession of bath salts. The agencies which contributed to this analysis are as follows:

Barberton Police Department, OH; Ohio State Highway Patrol; Powell Police Department, OH; Reynoldsburg Division of Police; and West Virginia State Police – Wheeling Division (Parcel Interdiction).

(U//FOUO) Information was obtained on 161 incidents involving bath salts.

(U//FOUO) OVERVIEW AND ANALYSIS OF RESULTS:

  • Out of the 161 incidents reported, officers made 77 arrests involving bath salt use/possession. Many of the incidents occurred before legislation was passed; therefore mere possession was not criminal at the time of many of these reports.
  • There were 27 use of force reports involving bath salts.
  • There were 3 incidents that involved fleeing of suspects.
  • 7 suspects were taken to hospital associated with bath salt use.
  • 7 offenders were pinked slipped and taken to mental health facilities.
  • There were 4 reports of deaths associated with bath salt use (Note: cause of death results did NOT find that bath salts use was the sole contributor in any of these deaths).
  • There was 1 report of suicide; 2 suicide attempts; and 1 suicide threat involving bath salt use.
  • Suspects reported paying approximately $20-$25 for bath salts.
  • The offenders reported multiple ways of using bath salts including: snorting, injection with a needle syringe, and drinking the bath salts by mixing it with fluid.
  • Many offenders admitted to combining bath salts with other drugs.
  • When reported, most people said they got the bath salts from independently owned convenient stores and drive-thrus, gas stations or markets. A WV State Police (parcel narcotics interdiction) Officer reported that a prominent internet company is: Southern Burn LLC from South Carolina.

(U//FOUO) OFFICER SAFETY CONCERNS

  • Use of force incidents included: use of Taser (3 incidents), hands on, escorts, restrained by medical professionals, and bean bag use.
  • One “officer in trouble” call was reported, involving an officer fighting with a person on bath salts.
  • Both officers in a Reynoldsburg Police case were surprised after a Taser was used on a suspect. They explained that the Taser was shot and the probes penetrated in the torso of the suspect, however it had minimal effects; the suspect fought through the electric current and rose to his feet.
  • Injuries sustained to suspects included: bruises, cuts, Taser punctures, and minimal injuries from bean bag rounds.
  • Officers sustained injuries including: injury to knee, injury to back, injury to groin, ankles, scrapes and bruises, and multiple injuries from strikes to the face.
  • 2 officers and 7 offenders were taken to the hospital resulting from physical force.
  • One incident involved the use of the SWAT team and another involved escalated use of force involving bean bag rounds.

(U//FOUO) PHYSIOLOGICAL REACTIONS FROM BATH SALT USE

  • Suspects showed the following physical reactions to bath salts: Hyperventilation, cramps, dehydration, vomiting, shaking, loss of memory, pale, emaciated, jittery, lethargy, incoherent speech, rambling, rapid movement, rapid speech, disoriented, itchy skin, and several suspect admitted to a lack of sleep for multiple days.
  • An offender described bath salts as giving him a “cocaine rush” and it being a very “intense” high.
  • Witnesses described bath salt users as:
    • Hostile, violent, unpredictable, out of control, paranoid, and reckless.
  • Additional reports by Law Enforcement involving people on bath salts:
    • Officer described one suspect as having unusual superhuman strength.
    • Officer described suspect as shooting off the ground like a “flash of light.”
    • One suspect bent the hinged handcuffs during the arrest.
  • The following hallucinations were reported:
    • A hit-skip offender said he saw a brick wall, which in turn caused a crash.
    • A male, using bath salts, reported raccoons setting fire inside his home. As a result, he proceeded to destroy his home and used a hatchet to cut up his deck, while attempting to locate the fire-setting raccoons. He also believed the raccoons stole his cell phone.
    • A male, using bath salts, believed he was being followed by police helicopters and police officers were using mirrors, snipers and different types of scopes to look through his walls. He called police requesting to negotiate with them, however there were no police at the residence when the call was made.
    • During the course of speaking to an offender and officer reported, he yelled, “AT&T calling, may I help you, AT&T is calling, a million dollars, two black guys……it’s not a racial thing, it’s not a racial thing.”
    • A bath salt user reported he hears voices; one voice was going to beat him with a ball bat.
    • The domestic violence offender using bath salts reported his mother was practicing demonology & witchcraft and she was poisoning his food. He was arrested for choking her.
    • DOWNLOAD THE ORIGINAL DOCUMENT HERE:
    • OHSP-BathSalts