Insider – Verfassungsschutz kรผmmert sich um “GoMoPa”-Nazi-Ableger “Berlin Journal”

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Sympathietrรคger Neo-Nazi

Insider der Investigativ-Plattform INVESTIGOO berichten:

“Die Internetseite berlinjournal.biz steht im Visier des deutschen Verfassungsschutzes. Hintergrund sind โ€žfremdenfeindliche Berichte, Rassenhass, Diskriminierung und rechtsradikale Propagandaโ€œ.

 

Sympathietrรคger Maurischat im Foto oben

Verantwortliche dieses โ€žMachwerkesโ€œ sind der Herausgeber des โ€žFinanznachrichtendienstesโ€œ gomopa.net, Klaus-Dieter Maurischat und sein Chefredakteur Frank Maiwald. Maurischat, der von der Augsburger Staatsanwaltschaft in einer Erpressungsstrafsache per Haftbefehl gesucht wird, lebt in Berlin im feudalen Untergrund: Unter den Linden 19 in einer 4000-teuren Penthousewohnung.
Der Chef des maroden โ€žFinanznachrichtendienstesโ€œ Gomopa bastelt seit Monaten an einer Nachfolgelรถsung fรผr sein in Not geratenes Schiff. Angriffe auf ihn persรถnlich und die Strukturen von Gomopa haben aus der ehemaligen grรถรŸten deutschen Drecksschleuder eine lahme Ente gemacht. Internetspezialisten รผberwachen inzwischen jeden Arbeitsschritt des โ€žFinanznachrichtendienstesโ€œ, dessen einzige Aufgabe darin bestand Unternehmer, Unternehmen und Unschuldige zu erpressen.

Sympathietrรคger und Ex-STASI-Agent Maiwald im Bild oben

Hilfe bei seinem neuen Projekt โ€žBerlin Journalโ€œ bekommt er dabei von Gomopa-Chefredakteur Frank Maiwald. Gegen den ehemaligen Redakteur der Berliner B.Z. ermittelt die Staatsanwaltschaft Neuruppin unter dem Aktenzeichen 332 Js 17877/15 wegen Bankrotts, Sozialbetrugs und Steuerhinterziehung. Maiwald hat als Hartz IV-Empfรคnger regelmรคssig bis zu 7.000 Euro von Gomopa schwarz bezogen und war an dem Erpressungssystem des Unternehmens direkt beteiligt.
Die B.Z. hatte ihn wegen Spesenbetrugs gefeuert.
Unter diesem Vorzeichen ist die โ€žBerichterstattungโ€œ von Berlin Journal besonders widerwรคrtig. Die Internetseite wird ausschlieรŸlich von Maiwald geschrieben. Er arbeitet unter vielen Namen, am liebsten wahlweise unter dem Namen Bodo Hering oder Max Wolf. Das ergibt sich aus Protokollen des Internetverkehrs. Maiwald hat unter dem Titel โ€žFlรผchtlinge erhalten Essen fรผr 16 Euro, Hartz-IV-Empfรคnger fรผr 4,72 Euroโ€œ einen Artikel verรถffentlicht, der nicht nur faktisch unwahr ist, sondern seine nationalsozialistische Gesinnung offenbart. Maiwald (Foto), ein ehemaliger Stasi-Informant, kann wohl auch hier seine wahre Herkunft nicht verleugnen.

Mit einer Welle der Empรถrung und auch Zustimmung wurde auf der Internetseite auf diesen Bericht reagiert. Dabei konnte sich der Pรถbel nach Herzenslust austoben. Das ist auch nach dem Geschmack von Klaus-Dieter Maurischat, dessen politischer Weitblick am Ende des Biertisches endet. Presserechtlich ist das โ€žOrganโ€œ fรผr Ermittlungsbehรถrden offiziell nicht greifbar. Das Impressum weist als Verantwortlichen fรผr den Inhalt โ€žBodo Heringโ€œ, also Frank Maiwald, aus. Die Redaktion hat keine ladungsfรคhige Adresse, so dass eigentlich juristisch nicht gegen die Publikation angegangen werden kann.
Doch so einfach wie noch vor 15 Jahren, als gomopa.net die deutsche Finanz- und Maklerszene in helle Aufregung versetzte, ist die Welt heute nicht mehr. Durch umfassende Recherchen konnten die presserechtlich Verantwortlichen fรผr das Berlin Journal identifiziert werden. Damit die Verantwortlichen durch Geschรคdigte in die Haftung genommen werden kรถnnen, verรถffentlichen wir hier die entsprechenden Personaldaten:
MaurischatBJ
ยท Klaus-Dieter Maurischat, geb. 12. April 1956
Lange StraรŸe 38, 27313 Dรถrverden, Hรผlsen, 2. OG
Unter den Linden 19, 10117 Berlin
Barnstedt 11, 27313 Dรถrverden
ยท Frank Maiwald, alias Bodo Hering, alias Max Wolf, geb. 6. Mai 1959
Nordweg 150
16516 Oranienburg
Derzeit wird versucht, die tatsรคchlichen Spuren zu verwischen. Klaus-Dieter Maurischat ist dabei auf die Idee gekommen, etwaige Haftungsfragen gleich rund 7.500 Kilometer in den US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin zu schieben. Hier ist die US-amerikanische Zeitschriftengruppe โ€žBerlin Journal Newspapersโ€œ aus Berlin (Wisconsin) ansรคssig. Das offensichtliche Kalkรผl von Maurischat und Maiwald: Die Gruppe aus Berlin in Wisconsin stehe hinter der Internetplattform. Damit wรคre eine Haftung nach deutschen Recht nahezu unmรถglich. Im Amerika gilt ein weitaus liberaleres Presserecht als in Deutschland.
Dumm nur, dass die beiden erwischt wurden: Die Verlagsleitung der โ€žBerlin Journal Newspapersโ€œ in Wisconsin hat strafrechtliche Schritte gegen Maurischat und Maiwald eingeleitet. Das geht, da Klaus-Dieter Maurischat die Internetseite tatsรคchlich รผber die in Delaware angemeldete Firma โ€žBerlin Journal Inc.โ€œ steuert. Damit ist die strafrechtliche Wรผrdigung auch in den USA mรถglich. Gegen Klaus-Dieter Maurischat und seinen Gomopa-Vize Mark Vornkahl liegen wegen der erheblichen Vorwรผrfe der Erpressung, Nรถtigung, Steuerhinterziehung, gewerbsmรคssigen Betrugs und Nutzung einer US-Kรถrperschaft fรผr kriminelle Handlungen ohnehin schon Haftbefehle in den USA vor.
berlinjournal.biz gibt vor, mehr als 14.000 tรคgliche Leser zu haben. Tatsรคchlich wurden bei Facebook 10.000 โ€žLikesโ€œ fรผr 790 Euro gekauft. So ist auch zu erklรคren, dass es diese Resonanzen auf die Berichterstattung gibt. Damit aber nicht genug: รœber die sozialen Netzwerke wurde der Artikel dann von rechtsradikalen Organisationen wie โ€žPro Deutschlandโ€œ oder AfD verbreitet. Da waren sich Maurischat und Maiwald sicher, die richtigen Mengen an Leser zu finden.
Denn das Berlin Journal, so der Plan, soll in 2016 den Finanznachrichtendienst Gomopa als Plattform fรผr Erpressung, Nรถtigung, รผble Nachrede, Verunglimpfung als Drecksschleuder ablรถsen. Jetzt kommt noch eine andere Qualitรคt dazu: menschenverachtender radikalfaschistischer Journalismus.
Aber nicht alle Leser sind blรถd. Mohammed Hadi Al Khafaji bringt es auf den Punkt: โ€žjetzt ist es amtlich: Berlin Journal ist ein Nazi-Blatt!โ€œ”

INVESTIGOO ist derzeit offline – wohl wegen der brisanten Inhalte.

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