Oper auf www.victims-opfer: “GoMoPa” will nun Versicherungen erpressen

Liebe Leser,

 

ab morgen will der äusserst  dubiose “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” eine “schwarze Liste” der Versicherungen bringen.

Kein Zufall ist, dass sich auch Peter Ehlers dem Thema besonders stark in letzter Zeit “widmete”.

Meridian Capital zu der Vorgehensweise der Berufsverbrecher von “GoMoPa”

Wie funktioniert das System von GOMOPA
Die oben in Kurze erwähnten Personen, sowie die mit dem Service GOMOPAKooperierenden, so genannte „GOMOPA-Experten“, Bloggers und alle weiteren Berufs-und Justizpersonen suchen sich aus allen möglichen Quellen Informationen über große, reichen Firmen und Korporationen aus, welche in verschiedenen heimischen und internationalen Wirtschaftszweigen tätig sind. Dem Service GOMOPA liegt besonders daran, dass man diejenigen aussucht, die „in Sich selbst ins Auge fallen”. Diejenigen Firmen und Korporationen also, gegen die relativ einfach und ohne großen Aufwand sich Vorwürfe, Unstimmigkeiten u. s. w. sich machen lassen, in bezug auf die sogar Straftaten wie Erschwindeln und Betrügen u. a. sich leicht vorführen lassen. Es ist allgemein bekannt, dass jeder Firma besonders an ihrer guten Präsenz und an ihrem unantastbaren Namen liegt. Jedes Unternehmen wird dem entsprechend alles tun, um ihre gute Präsenz also auch ihre Glaubwürdigkeit beibehalten zu können. Wenn aber zum Opfer des GOMOPA und seiner „Partner” ein großes und reiches Unternehmen fällt, so kann man sich an solchen Unternehmen schnell, einfach und sogar beachtlich bereichern.

Es taucht an dieser Stelle die Frage auf:
Welcher schlaue Straftäter, der im Netz und außerhalb des Netzes mir Erfolg wirkt, möchte daraus kein Nutzen ziehen?
Die Kriminellen im Netz wissen genau, dass ohne geschäftliche Glaubwürdigkeit kein Vertrauen vorhanden sei, welches jeder Geschäftstätigkeit unentbehrlich ist. GOMOPAsowie alle mit dem Kooperierenden haben mit Sicherheit alle möglichen Methoden und Maßnahmen beherrscht, wie man Glaubwürdigkeit und Vertrauen einer Firma, eines Unternehmens, einer Korporation (Verbrechensopfer) in Frage stellt.

Dies zieht eben die Aufmerksamkeit der User an, so dass die Homepage des GOMOPAwww.gomopa.net in den Suchmaschinen wie Google, Yahoo leicht auffindbar ist. Dies wiederum bedeutet nichts anderes als Zusatzprofite für das Service GOMOPA , weil um seine Tätigkeit herum ein mediales Diskurs geschaffen wird.
Ein auf den ersten Blick banales und einfaches Opfer der Erpressung kann beispielsweise eine öffentliche, staatliche Instanz, welche auf Basis der öffentlichen Glaubwürdigkeit funktioniert, werden, wie eine Bank oder ein bankfremdes Finanzinstitut. So war es eben mit dem bankfremden, internationalen FinanzinstitutMeridian Capital Enterprises Ltd. der Fall.
Ein einfaches und leichtes Opfer de illegalen und materiellen Gewinns können auch die Versicherungsgesellschaften werden, bei denen – wie es aus unseren Recherchen resultiert-, vieles auf die kriminelle Tätigkeit des GOMOPA vor allem auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und Österreich zurückzuführen sei. Unter den bekannten und erkennbaren Opfern sind mit Sicherheit deutsche, österreichische und schweizerische Banken, Versicherungsgesellschaften wie z.B. Allianz aus Deutschland, deutsche und österreichische Firmen wie HDI und DKV sichtbar.
Dies, wozu sich das Service GOMOPA traut und was die mit dem kooperierenden Services, Blogs heutzutage praktizieren, ist das so genannte Cyber-Stalking, welches sich rasant im Netz verbreitet. Die kriminelle Methode besteht an dieser Stelle u. a. im Bedrohen, dass über die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens (Ofer der Erpressung, Erzwingung und Bedrohung) fiktive, gar nicht existierende Informationen (Lügen, Gerüchte, Geschichtchen, Nachrede, Beleidigungen) zuerst im Netz dann in anderen Massenmedien veröffentlicht werden. Dies dient lediglich dazu, um ein potenzielles Opfer dazu zu bewegen, eine beachtliche Geldsumme für die so genannte „Ruhe“ dem Erpresser bereitzustellen. Die „Ruhe” bedeutet hier das Versprechen einer Zugangssperre in Bezug auf die Veröffentlichung jeglicher fiktiven Information im Netz und in allen weiteren Massenmedien, die die Opfer der Erpressung im äußerst negativen Licht darstellen kann.
Derartige Bedrohungen setzen sich, wie bereits oben erwähnt zum Ziel, Firmen – potenzielle Opfer des Cyber-Stalking dazu zu veranlassen, dass sie sich selbst „aufkaufen“. Kurz gesagt, GOMOPA und seinesgleichen, sowie die mit denen kooperierenden Services und Blogs, kreieren eine „virtuelle Wirklichkeit”, oder anders gesagt, publizieren fiktive Informationen über potenzielle Opfer eines Verbrechens. Firmen und Korporationen, welche gegen Bedrohung und Erpressung seitens GOMOPAnicht fällig sind, diejenigen also, welche für so genannte „Ruhe“ nicht zahlen wollen, werden zum Opfern schwerwiegender Lügen, Beleidigungen, Insinuationen und anderer krimineller Unterschlagungen, die Aussehen und Präsenz einer Firma mit Sicherheit beeinträchtigen.
Eines gilt als Ziel des GOMOPA, nämlich so schnell und so einfach, wie es geht, das Geld abzukassieren, und wenn sich eine Firma weigert und sich die „Ruhe“ nicht kaufen möchte, wird sie unerwartet und blitzschnell zum Objekt der Erpressung und Beleidigung im Netz.
An dieser Stelle taucht folgende Frage auf: Wie ist es möglich, dass der Anführer der Firma GOMOPA, Herr Klaus Maurischat, der nur in der Bundesrepublik Deutschland auf seinem „Konto” 23 Gerichtsurteile hat, sich jahrelang als einen ehrlichen Bürger kreieren, zugleich anderen Personen, Firmen, Korporationen verbrecherische Taten, Delikte einprägen, dazu noch daran beachtliche Geldsummen verdienen konnte? Dieses komplexe Prozedere kann nur folgendermaßen erklärt werden:

GOMOPA kreiert sein Aussehen, seine Präsenz in den Augen der öffentlichen Meinung als ein ehrliches Subjekt, welches gegen pathologische Erscheinungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Alltags einschreitet. GOMOPA und seine Partner (Services, Blogs) stellen sich als Verfolger jeglicher Verbrechensart dar, versprechen also den Kampf gegen jeden virtuellen Verbrecher im Netz (insbesondere gegen jeden Betrüger, Erpresser). GOMOPA verwendet in dieser Hinsicht eine Art „Merketingsvorhang” als Methode der Verführung, infolge dessen es sein wahres „Antlitz“ und seine wahren Intentionen als die eines Betrügers und Erpressers aufs Geld verbergen kann. Die wahren Absichten des GOMOPA, der mit GOMOPA zusammen arbeitenden Services und Blogs konnten bis heute zweifelsohne mit Erfolg vor der öffentlichen Meinung versteckt bleiben, vor allem dank des so genannten „Rauchvorhangs“, welcher sich darin widerspiegelt, dass man sich selbst als „Sieger“ jeglichen Missbrauchs und jeder pathologischen Erscheinung des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschaland, Österreich, der Schweiz, den USA, Großbritannien, Russland, Spanien kreiert.
Als nächstes taucht die von dem GOMOPA vorgeschobene Person auf, welche Firmen und Korporationen – die künftigen Opfer des Verbrechens also – vor der Möglichkeit der Veröffentlichung von äußerst ungünstigen und das betroffene Unternehmen in einem negativen Licht darstellenden Informationen im Internet und in weiteren Massenmedien warnt. Die Person, von der hier die Rede ist, informiert zugleich, dass sie sich mit Erfolg gegen so ein Prozedere für ein entsprechendes „Honorar“ einsetzen kann. Der GOMOPA geht es an dieser Stelle um die Erpressung aufs Geld für so genannte „Ruhe” um die Firma und Korporation (Opfer eines Verbrechens) herum. Meistens wird seitens der betroffenen Firmen auf solche Bedrohungen überhaupt nicht reagiert, weil sie zu ihrem Alltag und ihrer Tagesordnung gehören. Es fehlt schließlich kaum an Erpressern im Netz und außerhalb des Mediums. Normalerweise kommt es also selten zu so genannter „Verständigung”, wobei auf der einen Seite die Verbrechensopfer, auf der anderen Seite das GOMOPA auftritt. Es ist verständlich, dass der Preis für so eine „Verständigung” die Bereitstellung der von dem GOMOPA geforderten Gelder wäre. Die finanzielle Erpressung wird in dieser Etappe selten vollzogen. Die Lage ändert sich jedoch kaum, wenn die Firmen und Korporationen (Verbrechensopfer) erfahren, dass die Bedrohung erfüllt sei. In Kurze erscheinen auf der Homepage http://www.gomopa.netzahlreiche Presseartikel, Schein-berichte und Pseudomarktanalysen, die sowohl durchGOMOPA als auch durch so genannte „unabhängige Experten“ firmiert und vertreten werden, die mit GOMOPA formal oder fiktiv zusammenarbeiten. Informationen, hier publiziert, entsprechen den Inhalten aus einer Bedrohung und stellen die Geschäftstätigkeit der Personen, Firmen und Korporationen in einem äußerst negativen Licht dar.
Es unterliegt keinem Zweifel, dass derartige Maßnahmen und Methoden bloß auf Beeinträchtigung des guten Namens und der guten Präsenz dieser Firmen und Korporationen abzielen.
Die Tätigkeit von GOMOPA ist damit mit Sicherheit nicht ausgeschöpft. GOMOPAverbreitet (publiziert, unterbringt) die oben dargestellten Informationen im Netz, indem es sich der glaubwürdigen, populären und meinungsbildenden Services bedient. Mehr noch, GOMOPA droht den Firmen und Korporationen (seinen Opfern), dass die „aus dem Finger gezogenen“ Informationen nicht nur im Netz, sondern auch im Fernsehen und im Radio und in der Presselandschaft erscheinen.
Wie die Erfahrung und das bisherige Fachwissen der Meridian Capital Enterprises Ltd. zeigen, sind sich die Services meistens nicht dessen bewusst, dass sie zum Zwecke eines kriminellen Vorgehens durch das GOMOPA genutzt werden. Sie stimmen dem entsprechend mit den fiktiven Publikationen, Berichten und Analysen überein, welche speziell durch GOMOPA sowie durch „unabhängige“ Experten präpariert sind.
Es kommt auch vor, dass die Services und Blogs einer derartigen Zusammenarbeit mit dem GOMOPA Zustimmung erteilen, wobei sie genau wissen, dass die von GOMOPAübermittelten Informationen fiktiv sind und die Glaubwürdigkeit der Firmen und Korporationen beeinträchtigen. Sie nehmen also bewusst an dem kriminellen Prozedere teil. Die Erklärung dieser Lage ist recht einfach. GOMOPA zahlt nämlich den Services und Blogs entsprechende Vergütung, dass sie der Veröffentlichung von unwahren Informationen über die Firmen und Korporationen (Verbrechensopfer) zustimmen.
Einige Services und Blogs scheinen nichts davon gewusst zu haben, dass die auf ihren Seiten zur Verfügung gestellten Informationen „fiktiv“ und „aus dem Finger gezogen“ sind. Sie suchen auf diese Art und Weise ihre Verhaltensweise zu rechtfertigen, denn sie wollen den rechtlichen Konsequenzen wegen der Teilnahme am Missbrauch des guten Namens und Aussehens einer Firma oder Korporation entkommen.
Das Tätigkeitssystem von GOMOPA, von zusammenarbeitenden Services und Blogs wurde auch am Beispiel der Meridian Capital Enterprises Ltd. ausgetestet.
Anfang Oktober 2008 erhielt einer der Arbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine Meldung von einem anonymen Sender, dass in naher Zukunft – zuerst im Internet, dann im Fernsehen, im Radio und in der deutschen Presse – Informationen erscheinen, die die Funktionsweise und Tätigkeiten der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem äußerst negativen Licht darstellen. Der Mitarbeiter derMeridian Capital Enterprises Ltd. wurde also informiert, dass diese Meldungen/Nachrichten zweifelsohne deutlich das Aussehen und den guten Ruf der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. beeinträchtigen.
Der an dieser Stelle erwähnte „Gesprächspartner” hat den Angestellten der Meridian Capital Enterprises Ltd. informiert, dass die Möglichkeit besteht die peinliche Situation zu vermeiden, indem die Meridian Capital Enterprises Ltd. auf das von der Person gezeigte Konto die Summe von 100.000,00 EUR überweist. Wie sich aber später zeigte, war der Herr Klaus Maurischat – dieser anonyme Gesprächspartner – „Gehirn“ und „Lider desGOMOPA“. Die Ermittlungen wurden angestellt durch die Bundeskriminalpolizei(Verfolgungs- und Ermittlungsorgan auf der Bundesebene) während des Ermittlungsverfahrens wegen einer finanziellen Erpressung, Betrügereien auch wegen der Bedrohungen, welche von Herrn Maurischat und seinen Mitarbeiter praktiziert wurden und werden sowie wegen Teilnahme anderer (Leiter der Internetservices und Moderatoren der Blogs) an diesem Prozedere. Diese Straftaten wurden begangen zu Schaden vieler Berufs- und Justizpersonen, darunter auch der Meridian Capital Enterprises Ltd. Die Opfer dieses Verbrechens sind in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Portugal, Großbritannien, den USA und Kanada sichtbar.
In diesem Moment taucht folgende Frage auf: Wie war die Reaktion der Meridian Capital Enterprises Ltd. auf die Forderungen seitens GOMOPA? Entsprach die Reaktion den Erwartungen von GOMOPA? Hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. die geforderte Summe 100.000,00 EUR überwiesen?
Seites der Meridian Capital Enterprises Ltd. gab es überhaupt keine Reaktion auf den Erpressungsversuch von GOMOPA. Ende August 2008 auf dem Service http://www.gompa.net sind zahlreiche Artikel/Meldungen erscheinen, welche die Tätigkeit derMeridian Capital Enterprises Ltd. in einem sehr negativen Licht dargestellt haben. Nachdem die auf http://www.gomopa.net enthaltenen Informationen ausführlich und vollständig analysiert worden waren, ergab es sich, dass sie der Wahrheit nicht einmal in einem Punkt entsprechen und potenzielle und bereits bestehende Kunden derMeridian Capital Enterprises Ltd. in Bezug auf die von diesem Finanzinstitut geführten Geschäftstätigkeit irreführen. Infolge der kriminellen Handlugen von GOMOPA und der mit ihm kooperierenden Services und Blogs im Netz hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. beachtliche und messbare geschäftliche Verluste erlitten. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat nämlich in erster Linie eine wichtige Gruppe von potenziellen Kunden verloren. Was sich aber als wichtiger erwies, es haben sich die bisherigen Kunden von der Meridian Capital Enterprises Ltd. kaum abgewandt. Diejenigen Kunden haben unsere Dienstleitungen weiterhin genutzt und nutzen diese immer noch. In Hinblick auf die bisherige Zusammenarbeit mit der Meridian Capital Enterprises Ltd., werden ihrerseits dem entsprechend keine Einwände erhoben .
GOMOPA hat so einen Verlauf der Ereignisse genau prognostiziert, dessen Ziel beachtliche und messbare geschäftliche durch die Meridian Capital Enterprises Ltd.erlittene Verluste waren. Der Verlauf der Ereignisse hat GOMOPA mit Sicherheit gefreut. GOMOPA hat nämlich darmit gerechnet, dass die Markt-Stellung derMeridian Capital Enterprises Ltd. nachlässt und das Finanzinstitut die geforderte Summe (100.000,00 EUR) bereitstellt. Im Laufe der Zeit, als das ganze Prozedere im Netz immer populärer war, versuchte GOMOPA noch vier mal zu der Meridian Capital Enterprises Ltd. Kontakte aufzunehmen, indem es jedes mal das Einstellen dieser kriminellen „Kampagne” versprochen hat, wobei es jedes mal seine finanziellen Forderungen heraufsetzte. Die letzte für das Einstellen der „Kampagne“ gegen dieMeridian Capital Enterprises Ltd. vorgesehene Quote betrug sogar 5.000.000,00 EUR (in Worten: fünf Milionen EURO). Die Meridian Capital Enterprises Ltd.konnte sich aber trotz der sich ständig steigenden Forderungen seitens GOMOPA im Markt behaupten.
Im Oktober 2008 traf die Leitung der Meridian Capital Enterprises Ltd.Entscheidung über die Benachrichtigung der Internationalen Polizei INTERPOL sowie entsprechender Strafverfolgungsorgane der BRD (die Polizei und die Staatsanwaltschaft) über den bestehenden Sachverhalt. In der Zwischenzeit meldeten sich bei der Meridian Capital Enterprises Ltd. zahlreiche Firmen und Korporationen, sogar Berufsperson wie Ärzte, Richter, Priester, Schauspieler und anderen Personen aus unterschiedlichen Ländern der Welt, die der Erpressung von GOMOPA nachgegeben und die geforderten Geldsummen überwiesen haben. Diese Personen gaben bereits Erklärungen ab, dass sie dies getan haben, damit man sie bloß endlich „in Ruhe lässt” und um unnötige Probleme, Schwierigkeiten und einen kaum begründbaren Ausklang vermeiden zu können. Die Opfer dieses kriminellen Vorgehens haben die Meridian Capital Enterprises Ltd. über unterschiedliche Geldsummen, welche verlangt wurden, informiert.
In einem Fall gab es verhältnismäßig kleine (um ein paar tausend EURO), in einem anderen Fall handelte es schon um beachtliche Summen (rund um paar Millionen EURO).
Zusätzlich wendeten sich an die Meridian Capital Enterprises Ltd. Firmen, welche der GOMOPA noch keine „Gebühr” überweisen haben und bereits überlegen, ob sie dies tun sollen, oder nicht. Diese Firmen erwarteten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine klare Stellungnahme sowie eine professionelle praktische Beratung, wie man sich in solch einer Lage verhalten soll und wie man diese Geldforderungen umgehen kann. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat ausnahmslos allen Verbrechensopfern, welche sich bei unserer Firma gemeldet haben, eine Zusammenarbeit vorgeschlagen. Als oberste Aufgabe stellt sich diese Kooperation, gemeinsam entschlossene und wirksame Maßnahmen gegen GOMOPA, gegen andere Services im Netz sowie gegen alle Bloggers zu treffen, die an dem hier beschriebenen internationalen kriminellen Vorgehen mit GOMOPA-Führung teilnehmen.
Alle diese Firmen traten einem so genannten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. vorgeschlagenen „Kreuzzug” gegen GOMOPA, seine Partner bei. Auf unsere Bitte benachrichtigten alle mitbeteiligten Firmen die Internationale Polizei INTERPOL sowie ihre heimischen Verfolgungsorgane, u. a. die zuständige Staatsanwaltschaft und die Polizeibehörden über den bestehenden Sachverhalt.
In Hinblick auf die Tatsache, dass das verbrecherische Handeln von GOMOPA sich über viele Staaten erstreckte und dass die Anzahl der in der Bundesrepublik Deutschland erstatteten Anzeigen wegen der durch GOMOPA, Internetservices und Bloggers begangenen Straftaten, rasant wuchs – was zweifelsohne von einer weit gehenden kriminellen Wirkungskraft des GOMOPA zeugt – schlug die Internationale Wirtschaftspolizei INTERPOL der Meridian Capital Enterprises Ltd. vor, dass sich ihr Vertreter in Berlin mit dem Vertreter von GOMOPA trifft, um die „Zahlungsmodalitäten“ und Überweisung der Summe von 5.000.000,00 EUR zu besprechen. Dieser Schritt sollte, eine gut durchdachte und durch dieBundeskriminalpolizei organisierte Falle durchzuführen, deren Ziel die Festnahme der unter GOMOPA wirkenden internationalen Straftäter war.
Die koordinierten Schritte und Maßnahmen der Meridian Capital Enterprises Ltd.und anderer Beschädigter, geleitet von der Internationalen Wirtschaftspolizei INTERPOL, dem Bundeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland haben zur Aus-, Einarbeitung und Durchführung der oben beschriebenen Falle beigetragen. Im November 2008 führte die in Berlin vorbereitete Falle zur Festnahme und Verhaftung des Vertreters des GOMOPA, der nach der Festnahme auf Herrn Klaus Maurichat – als den Hauptverantwortlichen und Anführer der internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA verwies. Der Festgenommene benannte und zeigte der Bundeskriminalpolizei zugleich den aktuellen Aufenthaltsort des Herrn Klaus Maurischat. „Gehirn“ und Gründer dieser internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA. Herr Klaus Maurischat wurde am selben Tag auch festgenommen und auf Frist verhaftet, wird bald in Anklagezustand gestellt, wird die Verantwortung für eigene Straftaten und die des Forums GOMOPA vor einem zuständigen Bundesgericht tragen. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. unternahm bereits alle möglichen Schritte, damit Herr Klaus Maurischat auch auf der Anklagebank des zuständigen Gerichts des Vereinigten Königsreiches Großbritannien erscheint. Unter den beschädigten Berufs- und Justizpersonen aus Großbritannien, neben der Meridian Capital Enterprises Ltd. gibt es noch viele Opfer von GOMOPA:
Der Begin der Verhaftungen mit so einem Ausmaß bedeutet für die deutsche Justiz einen ausschlaggebenden und bahnbrechenden Punkt. Bemerkenswert ist, dass die Verfolgungsorgane der Bundesrepublik sich bis zu diesem Zeitpunkt der langjährigen kriminellen Tätigkeit des Herrn Klaus Maurischat und seiner Mitarbeiter machtlos zeigten.
Die langdauernde Straflosigkeit des kriminellen Vorgehens des Herrn Klaus Maurischat, der jahrelang die „Erste Geige” bei GOMOPA spielte, ist zu Ende gegangen.
An dieser Stelle taucht noch eine Frage auf: wie wird’s weiter gehen?
Die Festnahme des Herrn Klaus Maurischat ist ein ausschlaggebender Moment, anders gesagt eine „Wende um 180 Grad” für ihn persönlich. Es bedeutet aber auch den „Anfang vom Ende“ für seine Mitarbeiter, für die Internetservices, Bloggers, die mit GOMOPA so gerne und ohne Widerspruch zusammengearbeitet hatten. Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Sache vom Herrn Klaus Maurischat an der Spitze des „Eisbergs” steht. Der oben erwähnte Wendepunkt zu dieser Frage wird weitere Festnahmen und Verhaftungen der GOMOPA-Mitglieder mit sich bringen, sowie aller Personen aus allen möglichen Gebieten, die an diesem grenzüberschreitenden kriminellen Vorgehen teilgenommen haben.
Aus Informationen, welche der Meridian Capital Enterprises Ltd. vorliegen, resultiert, dass die nächsten Festnahmen aktuell vorbreitet werden, die mit dem Services GOMOPA zusammenarbeitende Personen betreffen. Dies wird auf Personen außerhalb Deutschland – von wo der Herr Klaus Maurischat kommt – bezug nehmen. Die Einzelheiten dürfen an dieser Stelle in Hinblick auf Rechtsgut und Verlauf der durch die Verfolgungsorgane der BRG und der INTERPOL geführten Untersuchung leider nicht verraten werden.
Die Meridian Capital Enterprises Ltd. kann momentan lediglich eine verbindliche Information aus der geführten Untersuchung der Öffentlichkeit bekannt geben, die die strafrechtliche Haftung nicht zu Folge haben wird.
In diesem Moment also werden intensive Vorbereitungen auf Verhaftung einer Reihe von Personen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland getroffen.

Dies betrifft insbesondere folgende Länder wie:
– Russische Föderation
– die Ukraine
– Polen
– Spanien
– Mexiko
– Portugal
– Brasilien
– die Vereinigten Staaten von Amerika
– Kanada
– Großbritannien
– Irland
– Australien
– New Seeland
– Indien.

Alle Berufs- und Justizpersonen, unabhängig vom Land, in dem sie das Amt begleiten, oder dessen Bürger sind, und die bis jetzt bewusst oder unbewusst mit dem Forum GOMOPA zusammengearbeitet haben, oder weiterhin zusammenarbeiten, erregen den Verdacht der Internationalen Polizei INTERPOL. Diese Polizei arbeitet mit der Kriminalpolizei in jedem Land, um die oben erwähnten Personen zuerst identifizieren und dann die juristisch verfolgen zu können.
Informationen zu diesem Thema, sowie über Anfang und Ende der Tätigkeit des GOMOPA kann man unter folgenden Adressen im Netz lesen:
http://antigomopa.net/de/
http://gomopaabzocker.wordpress.com/
http://www.nepper-schlepper-bauernfaenger.com
http://www.youtube.com/watch?v=qNpzAu-QMuE
http://www.korte.de/alexander/2006/01/gomopa-finanforum-kritik.html
http://evelux.de/gomopa-sam-240/
http://blog.deobald.org/archive/2007/07/01/betrugsvorwurf-gomopa-spam/

2. Dubai

KLP Group Emirates – Vereinigte Arabische Emiraten. Als Chef der Firma gilt HerrMartin Kraeter, der nicht nur als „Gehirn” des ganzen Unternehmens, sondern auch als langjähriger Freund des Herrn Klaus Maurischat (GOMOPA-Leiter) fungiert.
Diese Firma will nicht einmal verbergen und gibt offiziell zu, dass sie als strategischer Partner des GOMOPA auf dem Gebiet des Nahen Ostens, dem entsprechend das Gebiet der Persischen Küste tätig ist.
Die offizielle Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates umfasst unter anderem folgende Bereiche: Finanzberatung auch aus dem Off-Shore Bereich (Management Services – Facilitators – OffshoreConsultants, International Tax & Legal Consultants – Fiduciaries). Im Tätigkeitsbereich der Firma kommt auch die Gründung von Firmen und Unternehmen in den so genannten „Steuerparadiesen” vor, um der Steuerpflicht zu entfliehen.
Die inoffizielle Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates umfasst unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Service GOMOPA im Bereich der „Geldwäsche”. Die Gelder werden infolge der kriminellen Handlungen durch GOMOPA generiert, durch vorgeschobene Berufs- und Justizpersonen demnächst über die ganze Welt verbreitet und legalisiert.
Die auf die Gesetzwidrigkeit beruhende Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates sowie die Kooperation mit dem Services GOMOPA erregten Aufmerksamkeit auch bei den Verfolgungsorganen des Vereinigten Königreiches Großbritannien, vor allem bei Scotland Yard, das zu dieser Frage ein intensives Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, welches sich in der „Entwicklungsphase“ befindet. Es muss angemerkt werden, dass alle Berufs- und Justizpersonen, vor allem aber die Kunden der Firma KLP Group Emirates, die mit der Firma KLP Group Emirates in Vergangenheit zusammengearbeitet haben und dies immer noch tun, unter die „Luppe“ des Scotland Yard genommen werden.

3. Russland

a) Die Firma E-xecutive wird von dem Herrn Vilen Novosartow geleitet. Die auf der Homepage der Firma enthaltenen Informationen kommen direkt von der FirmaGOMOPA. Die Firma E-xecutive führt die enge Zusammenarbeit nicht nur mitGOMOPA, sondern auch mit einer weiteren auf dem russischen Gebiet unter dem Namen OOO VK Broker funktionierenden Firma. Die Firma E-xecutive im Zusammenhang mit der Firma OOO VK Broker ist Mitglied einer kriminellen Gruppe unter der Leitung von GOMOPA. Die Firma E-xecutive vertritt Interessen von GOMOPA in Russland und in Mittel- und Osteuropa.
Inoffiziell beschäftigt sich die Firma E-xecutive insbesondere mit der Suche nach potenziellen „Opfern” des Erschwindelns, der Erpressung und Erzwingung der Gelder für GOMOPA von Firmen und Korporationen aus dem Gebieten Russland, Ukraine, sowie aus allen Staaten in Mittel-Osteuropa.
Offiziell führt die Firma E-xecutive eine dem Forum GOMOPA ähnliche Gewerbetätigkeit.

b) OOO «VK Broker». Leiter der Firma ist der Herr Pavel Kokarev. Diese Firma verheimlicht es nicht, dass sie mit dem Forum GOMOPA zusammenarbeitet. Die FirmaOOO VK Broker vertritt GOMOPA in Mittel-Osteuropa, auch in Russland. Sie übt offiziell auf diesem Gebiet dem GOMOPA ähnliche Tätigkeit aus, inoffiziell aber ist sie mit der Suche nach potenziellen „Opfern“ der Erpressung, des Betrugs und des Erschwindelns für GOMOPA beschäftigt. Die Firma blieb bis jetzt von jeder Strafe verschont, konnte mit „ewiger Straflosigkeit” wegen eines schlecht ausgearbeiteten, korrupten Rechtswesens in Russland rechnen. Die Situation kann sich jedoch ändern, nachdem Herr Klaus Maurischat in Berlin festgenommen und verhaftet worden ist. Dieser ständige Straftäter, der „auf seinem Konto” eine Reihe von rechtskräftigen Urteilen hat, der bis jetzt seine Freiheit unbegrenzt genossen hat, dementsprechend nicht weiß, was es bedeutet verhaftet zu werden, beginnt nach und nach laut uns zur Verfügung stehenden Angaben endlich „sein Zeugnis abzulegen“. Dies ist verständlich, wenn man die ihm drohende hohe Strafe berücksichtigt. Dieser Delinquent zeigt dabei immer größeres Interesse an der Zusammenarbeit mit den deutschen Verfolgungs- und Ermittlungsorganen. Es besteht also die Chance, dass er weitere Personen der Öffentlichkeit enthüllt, indem er auf Minderung der Gefängnisstrafe rechnet. Es ist auch nur die Frage der Zeit, wann INTERPOL in Zusammenarbeit mit der Russischen (FSB) der Firma OOO VK Broker „an die Tür klopft”, welche durch den Herrn Pavl Kokarev geführt und vertreten wird.
Die Firma OOO VK Broker besitzt ein virtuelles Buero im REGUS-Gebäude in Moskau, stellt nicht einmal eine Person an und bildet eine typische Ein-Person-Firma, die alle geschäftlichen „Delikte“ firmieren kann, wobei sie keine zivil-rechtliche Haftung trägt. Der Herr Pavel Kokarev scheint „vergessen zu haben” oder besitzt kein ausreichendes Wissen für seine eventuelle Verantwortung fier die Teilnahme an den internationalen Verbrechen unter Leitung von GOMOPA.“

Die serienweise vorbestraften “GoMoPa”-Verbrecher übernehmen “keine Gewähr” für Ihren Schrott

Liebe Leser,

ja, man glaubt es kaum:

Die serienweise vorbestraften “GoMoPa”-Verbrecher übernehmen “keine Gewähr” für Ihren Schrott, so steht es in dem Impressum der STASI-Bande, das nur eine Briefkastenadresse aufweist und keinen einzigen Namen.

Die betroffenen Opfer und Insider wissen aber ganz genau, wer verantwortlich ist:

“Wir wissen, dass die Haupttäter und Anstifter die Rechtsanwälte R*** aus Berlin sind”, sagt ein Vertreter der “GoMoPa”-Opfer Initiative.

Die ausführenden STASI-Schergen sind der mysteriöse Klaus Maurischat alias “STASI-Klaus”  alias Siegfried Siewert und der Computer-Hacker Sven Schmidt.

Hinzu kommen noch etliche andere Straftäter. Mehr über die Verbrecher und deren Machenschaften sowie den aktuellen Stand im Kampf gegen die STASI-“GoMoPa”-Pest auf

http://www.victims-opfer.com

“, kommentiert Heinz Friedrich, Sprecher der SJB-GoMoPa-Opfer.

“Übrigens: das neueste Erpressungs-Opfer ist die Sparkasse Tübingen – wie immer ohne Beweise, während wir sehr viele einschlägige Aktenzeichen haben.

Das Problem ist nur, dass alle aussser den Gebrüdern R.. und Hacker Sven Schmidt abgetaucht sind und dass bei der Briefkasetnadresse nicht zugestellt werden kann”, schliesst Friedrich.

Gastkommentar: WIE Auch Sie “GoMoPa”-STASI-Rufmordopfer werden können

Liebe Leser,

nachfolgend ein Gast-Kommentar von meinem Journalisten-Kollegen und ebenfalls “GoMoPa”-STASI-Stalking-Opfer Martin Sachs:

Liebe Leserin, lieber Leser!

Stellen Sie sich bitte kurz vor, dass Sie mit einer tollen Geschäftsidee oder einer Geschäftserweiterung zu mehr Geld kommen möchten. Beispielsweise auch Ihr Unternehmen vergrössern oder gar Ihre Waren exportieren wollen.

Sie werben damit natürlich über die Medien….

Da meldet sich bei Ihnen möglicherweise ein Beauftragter des Finanz-Nachrichtendienstes GoMoPa mit der Mitteilung, dass im GoMoPa-Forum sehr negative Forenbeiträge über Ihre Person oder Ihr Vorhaben stünden. Äusserst Schlimmes wir über Sie berichtet. Zum Beispiel, dass Sie bisher schon Ihr Geld mit betrügerischen Machenschaften verdient hätten oder Ihr Sohn als erfolgreicher Sportler nach neuesten Ermittlungen in einem Kokain-Dealer-Ring verwickelt sei.

Ein anonymer User ( Schreiberling) habe dies geschrieben, wird vom GoMoPa-Beauftragten berichtet. Man könne jetzt noch nicht feststellen, ob dies so wahr sei. Man könne aber auch nicht den Beitrag einfach rausnehmen, denn es könne ja auch was Wahres daran sein!

Falls Sie selbst an der Wahrheitsfindung interessiert seien, könnten Sie auch beim ´seriösen Nachrichtendienst` GoMoPa als Gesellschafter oder als Premium-Mitglied einsteigen, dann könne man ja…..usf. …ganz einfach den Beitrag herausnehmen!

So ähnlich könnte es geschehen und glauben Sie mir: ´Dies ist kein böser Traum,-keine Fata Morgana`, sondern schon Zigtausendmal in der fast 10-Jährigen GoMoPa- Geschichte so abgelaufen.

Wir, von der CSA-Agency, wurden selbst aus Wettbewerbsgründen seit 2002 von GoMoPa auf primitivste Weise im Forum diffamiert oder die von uns als seriöse Dienstleister empfohlenen Unternehmungen wurden per Rufmord mit schmutzigsten, unwahren Verleumdungs-Attacken von anonymen Bloggern ( bezahlte Helfershelfer vom GoMoPa) nahezu ruiniert. Nicht nur finanziell , sondern auch gesundheitlich nieder gemacht! Nicht umsonst heisst es RUFMORD.

Der Begriff ´Stalking` ist da noch eine vornehme Bezeichnung.

Auf gut deutsch passt Rufmord besser.

Geschäftlicher und gesundheitlicher RUFMORD gehört auch entsprechend bestraft.

Die Justiz tut sich sehr schwer damit. Vor allem, wenn die Rufmörder mit Ihren Machenschaften mit Gesellschaften wie z.B. ´GoMoPa` als Briefkastenfirma aus dem Ausland agieren. UND zum anderen, weil sich die Stalking-Terror-Experten von GoMoPa sich mit ihren Methoden auch der Justiz und der Medien bedienen.

Die seriöse Alternative zu systematischem Rufmord

Seriöse Aufklärung hilft!Auch der zuweilen personell überforderten Justiz kann mit entsprechender Aufklärung zum Hintergrund der Go-Mafia ´GoMoPa` und ihrem Paten Klaus Maurischat geholfen werden!

Bitte, Freunde der Gerechtigkeit, helft mit, dem grausigen ´GoMoPa-Rufmord-Terror ein baldiges Ende zu bereiten!

Unterstützt die ´BAG-Illus, den BUND anonyme Gerechtigkeit`

Schaut Euch die Rufmord-Methoden der GoMoPa-Mafia mit ihrem Paten Klaus Maurischat an. Hier zur BAG-Website www.123bagillus.com

Hier zu den aktuell aufgeführten Rufmord-Beispielen http://tinyurl.com/6h5zttc

Hier der Link zum BAG-Blog http://123bagillus.wordpress.com/

Ihr CSA-Agency-Aufklärer Martin Sachs

Der Beweis: Tatsächlich vorbestrafter Serienbetrüger Klaus Maurischat, GoMoPa, hat eigenes „Kinder-Portal“

 

Der mehrfach vorbestrafte Serienbetrüger Klaus Maurischat („GoMoPa“) hat ein eigenes Portal nur für Kinder und deren „Sexualerziehung“. Dies haben der Informationsdienst Tip-Talk und die Anleger-Opfer von http://www.sjb-fonds-opfer.com enthüllt: http://www.gomopa4kids.net.
Hier werden User von dem mehrfach vorbestraften Betrüger (AZ: 28 Ls 85/05) darüber aufgeklärt, was es mit der „Selbstbefriedigung“ und anderen Sexualpraktiken angeblich auf sich hat: „Wahr oder falsch: Gerüchte über Selbstbefriedigung! „
TipTalk kommentiert: „Wenn Sie Ihre Kinder nicht selbst aufklären können oder wollen, sollten Sie das getrost Gomopa überlassen.
Über Selbstbefriedigung erzählt man sich immer noch verrückte Geschichten. Wir sagen dir was stimmt und was voll
gelogen ist!
http://www.gomopa4kids.net kümmert sich gern um Ihren Nachwuchs.
http://www.gomopa4kids.net/Forum/liebe-sex-und-beziehungen/wahr-oder-falsch-geruechte-ueber-selbstbefriedigung-
p232.html#post232.“
Unsere Presseanfrage zu dem heiklen Thema beantworte der vorbestrafte Betrüger erst gar nicht, sondern schickte einen Herren „Siegfried Siewert“ vor, der versuchte mit Droh-Telefonaten
und Droh-E-Mails das Erscheinen der brisanten Informationen zu verhindern.
Siehe auch

http://sjb-fonds-opfer.com/?p=11490

Pikant dabei: „Siegfied Siewert“ ist  wie viele „GoMoPa“-Kenner wissen, ein selbstgewähltes Pseudonym für Klaus Maurischat.
Und: Die „GoMoPa“-Kinder-Webseite wird genau da gehostet, wo auch Maurischats GoMoPa-Webpage sowie zahlreiche ihm zugerechnete Cyberstalking-Erpresserseiten gehostet werden (siehe die Verbindungsdaten im nachfolgenden Text).
Erstaunlich ist auch, das Maurischat seinen zahlreichen Cyberstalking-Opfern immer wieder Sexualdelikte mit Kindern vorgeworfen hat – an diesen anoynmen Vorwürfen war natürlich in keinem Fall irgendetwas wahr.
Nachdem seine gegen unseren Co-Herausgeber Magister Bernd Pulch und zahlreiche anderen Opfer gerichteten Verleumdungsseiten nicht mehr von Google indexiert werden, da sie klarerweise gegen geltendes Recht verstossen und seine Denial of Service-Atatcken gegen uns gescheitert sind, bleiben Maurischat jetzt nur noch telefonische Drohanrufe und Verleumdungen auf seiner eigenen Webseite.
Magister Bernd Pulch: „Was für ein glänzender Un-Journalist der vorbestrafte Maurischat ist, kann man schon daran erkennen, dass er es erst heute geschafft hat, meine akademische Ausbildung und den rechtmässigen Erwerb meines Titels Magisters zu verifizieren. Das kann jedoch schon jeder Praktikant sofort nachvollziehen. Komplexere Sachverhalte übersteigen mit Sicherheit das Begriffsvermögen des tatsächlich vorbestraften Betrügers. Wir müssen ihm wohl einige Jahre Zeit lassen bis er erkennt, das niemand seine neuen Verleumdungen mehr glauben kann – wie der tatsächlich vorbestrafte Betrüger selber am Besten weiss!”
Im Übrigen stehen wir für weitere Rückfragen jederzeit in unserem Londoner Büro zur Verfügung oder auch per E-Mail zur Verfügung.“
Hintergrund:
Die Verbindungsdaten der Kinder-Webseite:
Website Title:
Startseite – GoMoPa4Kids
Website Description:
GoMoPa4Kids, d Forum für Kinder und Jugendliche – Hilfe, Informationen, Tipps, Ratschläge, Erkenntnisse
Website Keywords:
GoMoPa, Jugendschutz, GoMoPa4Kids, GoMoPa 4 Kids, GoMoPa 4Kids, Goldman, Morgenstern, Partners, Goldman Morgenstern & Partners, Jugendliche, Kinder, Information, Abzocke, Abos, Betrug, Betrugspräventation, Kids, s, Information, Hilfe, Schutz, Netzwerk, Jamba, Zed, Usenext, FirstLoad, 99 s, Open Verbraucherschutz, Jugendschutz, Datenbank, Urteile, Recht, Jurist, Spiele, s, RPG. WOW, World of Warcraft, Trading Card, Jamba, Abzocke, Betrug, Liebe, Beruf, Karriere, Chancen, Beratung, Mac, Windows, Linux
Daily Visits:
37 (estimated)
Daily Pageviews:
66 (1.80 per visitor) (estimated)
Alexa Rank:
6,229,445 visit alexa
Alexa Reach:
1.4E-5% (Percent of global Internet users)
Alexa BackLinks:
2
Server IP:
67.23.163.246
Server Location:
Lockport
NY
14094
United States
Domain Name: GOMOPA4KIDS.NET
Registrar: GODADDY.COM, INC.
Whois Server: whois.godaddy.com
Referral URL: http://registrar.godaddy.com
Name Server: NS57.DOMAINCONTROL.COM
Name Server: NS58.DOMAINCONTROL.COM
Status: clientDeleteProhibited
Status: clientRenewProhibited
Status: clientTransferProhibited
Status: clientUpdateProhibited
Updated Date: 17-sep-2009
Creation Date: 02-jul-2009
Expiration Date: 02-jul-2011

Laut den SJB-Opfern haben der „Finanzdienst-Nachrichtendienst Gomopa” unter der Führung des wegen Betrugs vorbestraften Betrügers Klaus Maurischat ( Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05 – Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05, Klaus Maurischat, Lange Straße 38, 27313 Dörverden) sowie der umstrittene Fondsvermittler SJB gemeinsame, illegale Aktivitäten begangen.
Cyber-Kriminelle am Werk

So wurden auf die Internet-Seiten http://www.sjb-fonds-opfer.com und http://www.bennewirtz-opfer.com wochenlang schwere Hackerangriffe vorgenommen. Einmal im Wege des „ordinären Hackens“ mit Hunderten von chinesischen IPs, die dem mutmasslichen Hackerpaar Thomas Promny., Hamburg, und Sabine Müller. Weimar, (Aktenzeichen Hamburg 035/1K/608828/2010 und ST 1044410/2010  zuzuordnen seien.
Schwerwiegender waren indes sogennante Flooding-Angriffe, bei denen durch fingierte Anfragen die Server zum Absturz gebracht werden.Maurischat, gegen den in vielen Verfahren u.a. wegen Kursmanipultion im Falle Wirecard ermittlt wird, gilt als „praktizierender Experte auf diesem Sektor“, so die SJB-Opfer. Zahlreiche Verbindungsdaten zu den Registraren Arvixe und Lin Hostern Versatel und Godaddy konnten sichergestellt werden. Seitens der SJB-Opfer wurden und werden diese Angriffe  von Gerd Bennewirtz, der selber Registrar und Server-Hoster ist angeordnet. Die ausführenden Parteien seien entweder Promny und Müller oder Klaus Maurischat gewesen.
Sjb Title: SJB FondsSkyline OHG 1989 | Gewinner bleiben
Sjb IP:
80.237.237.212
Sjb server location:
Korschenbroich in Germany
Sjb ISP:
Host Europe GmbH
ype: PERSON
Name: Gerd Bennewirtz
Address: Mediainvest Fonds-System-Software
Address: Bachstr.45c
PostalCode: 41352
City: Korschenbroich
CountryCode: DE
Phone: +49 2182 8520
Fax: +49 2182 8558141
Email:

Drehscheibe Godday

Godaddy ist auch der Haus-Hoster von „Gomopa“ und seit vielen Jahren der Registrar der „Gomopa“-Homepage. Hier werden auch zahlreiche „Gomopa“ zuzuordnende „Foren“ und „Blogs“ zugeordnet, in denen fiktive Cyber-Aliasse ihr Unwesen treiben, das natürlich nie mit Fakten belegt ist wie z.b. extremnews.com.

Registrant:

Goldman Morgenstern an Partners LLC

Registered through: GoDaddy.com, Inc. (http://www.godaddy.com)

Domain Name: GOMOPA.NET

Gehostet hier:

Server IP: 67.23.163.233
Server Location:
Lockport, NY, 14094, United States

Gomopa IP:
67.23.163.230
Gomopa server location:
Asheville in United States
Gomopa ISP:
Netriplex LLC

Pikant auch die Internetseite der immer wieder mit Gomopa in Verbindung gebrachten Offshore-Firma Baker & Baker, Köln, wird bei Godaddy gehostet.

Server IP: 208.109.181.34
Server Location:
Scottsdale, AZ, 85260, United States

Von gekaperten Godaddy-IP-Adressen  wurden und werden auch zahlreiche Flooding-Angriffe geführt bzw. sogenannte Stalking-Seiten gehostet, die so die Opfer eine Spezialität von Klaus Maurischat seien.

Die Baker & Baker wurde bereits in der Schweiz wegen Vermögenslosigkeit liquidiert.
Siehe http://www.yasni.de/baker+offshore/person+information und

http://www.moneyhouse.ch/en/u/baker_baker_consulting_group_ag_CH-170.3.014.447-7.htm

Dieser Firma war Heinz Gerlach ein besonderes Dorn im Auge wie man bei Durchsicht der Seite http://www.akte-heinz-gerlach.info unschwer erkennen kann. Es geht und ging dabei um die Patenschaft im grauen Markt der Kapitalanlagen.

Drehsscheibe Mediaon.com
Eine wesentliche Rolle bei den illegalen Offshore-Internet-Aktivitäten der Cyber-Kriminellen spielt auch die Briefkastenfirma Linh Wang, Honkong, bei der die Seite http://www.akte-heinz-gerlach.info registriert wurde, die bei dem dubiosen Undergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet wird, so die Opfer. Über diese Schiene wurden Dutzende betrügerischer Erpresser-Sites der Cyber-Kriminellen registriert.
Server IP: 95.0.239.251)
Domain ID:D28959891-LRMS

Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO

Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC

Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC

Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC

Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R322-LRMS)

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Registrant Name:Linh Wang

Registrant Organization:Linh Wang1273487281

Registrant Street1:3617 Tower 1  Lippo Centre

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Registrant Phone:+000.5230064510

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Admin Name:Linh Wang

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Billing Name:Tuce Kuyumcu

Billing Organization:Tuce Kuyumcu1273487281

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Billing Street2:

Billing Street3:

Billing City:Baidoa

Billing State/Province:Victoria  Mahe  Seychelles

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Tech Name:Tuce Kuyumcu

Tech Organization:Tuce Kuyumcu1273487281

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Tech State/Province:Victoria  Mahe  Seychelles

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Name Server:NS1.ANADOLUDNS.COM

Name Server:NS2.ANADOLUDNS.COM

Hier der Beleg über das Hosting der Anti-Gerlach-Seite, AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO,  bei dem Untergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet: Linh Wang

Domain ID:D28959891-LRMS

Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO

Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC

Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC

Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC

Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R32

Mediaon Title: Anonymous Hosting – Privacy Hosting – MediaOn.com is leading the marked in privacy hosting.

Mediaon Keywords: Anonymous hosting, Whois Protection, Whois privacy services, Privacy Hosting, anonymous domain registration, managed vps

Mediaon Description: MediaOn.com is leading in anonymous hosting and privacy hosting.

Mediaon IP:
95.0.153.245
Mediaon server location:
Turkey
Mediaon ISP:
Turk Telekom
IP: 95.0.153.245
IP Country:  Turkey
This IP address resolves to dsl95-0-39413.ttnet.net.tr

Idari Yonetici / Registrant
(Admin)
Ad / Name Tekin Karaboga
Adres Catalca Yolu Menekse Mevkii Istanbul 34537
Tel +90.212.8656520

Diese Internet-Operations-Muster – so die SJB-Opfer – habe es in Ihrem Falle, aber auch bei zahlreichen anderen Betrugs-, Erpressungs- und Verleumdungsopfer in den letzten Jahren gegeben. “Nunmeh rliegen die Daten offen und die Hintermänner der feigen Cyber-Rufmorde und auch des heimtückischen Cyber-Mordes an Heinz Gerlachkönnen ermittelt werden”, so Heinz. F., Mayen, Sprecher der Opfer (die Personen-Daten wurden aus Sicherheitsgründen anonimysiert).

Wenn das BKA, LK, FBI und die Kriminalpolizei diesen Spuren weiter intensiv nachgehen würden, seien die sowieso laufenden Ermittlungen in zahlreichen Fällen wie auch im Kursmanipulationsfall „Wirecard“ von Erfolg gekrönt. Denn große Firmen wie Godaddy und auch Enom, für die der Reseller Arvixe Domains verkauft, könnten sich anders als “dubiose türkische Untergrund-Internet-Klitschen” – dem Zugriff der Justiz nicht entziehen.

Ein kleines Schmankerl am Schluss: Pikant ist und bezeichnet für die Glaubwürdigkeit der Aktiviäten des – im Gegensatz zu seinen Opfern – TATSÄCHLICH vorbestraften Klaus Maurischat ( Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05) ist übrigens auch, das bei dem internationalen „angeblich jüdischen New Yorker“ Unternehmen „Gomopa“ nur deutsche Texte auf der Webseite stehen und über 90% der Besucher aus Deutschland (87,4%), Österreich 4,2 % und Schweiz 1,6%) stammen.
Die Cybermord-Opfer Lothar Berresheim, Dipl.-Ing. Paul Bösel, Andreas Decker, Herbert Ernst, Meridian Capital, Bernd Pulch und Martin Sachs, klären über den kriminellen und serienmässig vorbestraften Ex-Gefängnissinsassen Klaus-Dieter Maurischat (Photo) AZ: 28 Ls 85/05, Aktenzeichen Hamburg 035/1K/608828/2010, KRIPO Wiesbaden (ST 1044410/2010) und seine GoMoPa-Erpresserbande und deren Helfershelfer auf. Deren verbrecherische Aktivitäten haben den Herz-Tod des Anlegerschützers Heinz Gerlach durch eine infame Rufmord-Kampagne herbeigeführt. Zwei weitere Journalisten wurden erst kürzlich mit Herzversagen in Krankenhäuser eingeliefert werden.
Nachfolgend publizieren wir eine Pressemelung eines Anti-Stalking-Aktivisten: Vor Jahren noch undenkbar und von Google bestimmt nicht geplant – aber nicht verhindert
– Cyber Stalking.
Eine neue Form der Kriminalität – eine günstige Plattform für jeden, sich als Stalker,
Rufschädiger oder Erpresser zu betätigen. Man nehme einen ausländischen Web Provider,
eine anonyme Adresse, einen falschen Namen und eine gehörige Portion an kriminelle
Energie sowie einen zur Beihilfe gewillten Webdesigner und schon ist die Cyber Stalker
Plattform erstellt.
„Rotten Neighbours“ hat es uns schon gezeigt: Mit Hilfe von Google werden den Cyber
Verbrechern aus den hintersten Höfen Zugang zum World Wide Web und einer
Öffentlichkeit gegeben, was früher nur großen Medienvertretern vorbehalten war.
Pressegesetze werden ignoriert, Menschenrechte werden so behandelt, als es sie gar nicht
gäbe.Mit schon geringem Aufwand können Existenzen und Personen zerstört werden. Kredit
Ratings werden eliminiert, das soziale Umfeld des Betroffenen wird belastet. Das Opfer wird
als pädophiler und korrupter Krimineller geoutet. Es bleibt immer etwas hängen. Völlig
unbescholtene Personen lesen Dinge über einen, die frei erfunden, diffamieren und
ehrverletzen sind. Wie krank muss jemand sein, der sich dieser Aufgabe, andere öffentlich
an den Pranger zu stellen, bedient und die sozialen und wirtschaftlichen Gefahren denen sie
bewusst die ausgesuchten Personen aussetzten, billigend in Kauf nimmt.
Der angeblich aus den USA tätige, aber hinter deutschen Gardinen betreibende dubiose und
selbsternannte Finanznachrichtendienst Goldmann, Morgenstern & Partner LLC, New York
kurz GoMoPa ist ein solcher Cyber Service. Selbst aber sind die Cyber Personen Maurischat (Bild)
und Vornkahl schon öfters mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Eine letzte Straf-Verurteilung
gemäß Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Krefeld/ Aktenzeichen Krefeld vom 24. April
2006; AZ: 28 Ls 85/05 – erfolgte am 24. April 2006, Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache:
Mark Vornkahl / Klaus Maurischat./. Dehnfeld.
Neuster Coup der GoMoPa Mannschaft: Das“ Rating von Emittenten“ und deren Personendahinter sein. Vielleicht sollten die GoMoPa Macher erst mal bei sich selbst anfangen, bevor sich die Maurischat Truppe erhebt über andere Personen zu urteilen.
Doch wer über andere richten will muss sorgfältig recherchieren und vor allem seriös sein:
Falschmeldungen häufen sich bei Gomopa : http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien-im-fokus/wirecard-kurssturz-…
Das Handelblatt zitiert : Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt.Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt.
Weitere Falschmeldungen wurden bei Gomopa.net von der Firma Immovation aus Kassel gerichtlich untersagt: Kein Einzelfall. http://www.presseanzeiger.de/meldungen/handel-wirtschaft/379769.php
Mehr dazu unter: Homepage der IMMOVATION AG: http://www.immovation-ag.de.
Conclusio:
Nach Auffassung des Unterzeichners handelt es sich bei dem vorliegenden Sachverhalt um
den Klassiker des Cyber Crime Zeitalters. Es sind tatsächlich nach unser Auffassung, ein oder mehrere neue Straftatbestände, die durch entsprechende, vorsätzliche Nutzung des Mediums Internet durch den oder die Täter erst ermöglicht werden und den es durch die Politiker mit Eingabe von Motiven zeitnah zur Vorlage beim Bundestag zu bringen gilt. Die Straftatbestände sind alle übergreifend und stellen sich aus diversen Vergehen zusammen.
Die Taten erfolgen unter Ausnutzung der bestehenden Internetstrukturen, wie Domainverwalter, dedicated managen Host-Provider, Suchmaschinen mit ihrer speziellen
Speicherfunktion, hier besonders zu erwähnen die Software der Suchmaschinen-Spider, die durch bestimmte mathematische Algorithmen funktionieren. Die jeweils vom Täter genutzten „Vertriebswege“, hier eben die Provider und Suchmaschinen, die sich zwar vertraglich an den Täter binden müssen, jedoch trotzdem dem Täter eine umfassende Anonymität gewährleisten, machen sich dabei zumindest unter strafrechtlichen Gesichtspunkten der Gehilfenschaft schuldig. Dies jedenfalls ab Kenntnisnahme von den zugrundeliegenden Rechtverletzungen, die durch ihre Dienstleistung erst ermöglicht werden. Diese Gesellschaften, die diese Dienstleistungen anbieten, werden in der Regel erst nach Erlangung entsprechender gerichtlicher Beschlüsse
und Urteile tätig und haben rein kommerzielles Interesse an der Verbreitung und Sicherung/Speicherung der rechtswidrigen Inhalte. Die obige Skizze erläutert, dass der/ die Täter aus der Anonymität heraus agieren können, das jeweilige Opfer jedoch für jedermann (weltweit) namentlich genannt, möglicherweise sogar durch Fotos abgebildet und damit erkennbar gemacht wird, Macht und Kontrolle ausüben kann und sich hierfür der speziellen Struktur des Internets bedient. Der Täter bedient sich absichtlich Diensteistern, wie Servern, die im entfernten Ausland sitzen u.a. Server in Pnom Penh, Türkei oder USA), wissend, dass das Opfer hier keinerlei Chance hat, zeitnah oder überhaupt erfolgreich einzugreifen.
Dem Opfer hingegen bleibt es verwehrt, sich gegen derartige Angriffe erfolgreich zur Wehr zu setzen, jedenfalls, was die hier nötige Geschwindigkeit der Reaktion (sofortiges Abschalten der das Opfer schädigenden Domains) angeht. Das Opfer (Person oder Firma oder beides) ist allein darauf angewiesen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist daher zunächst ohnmächtig, wird kontrolliert und bedroht und erleidet materielle und immaterielle Schäden, die möglicherweise irreparable sind. Somit wird das Opfer in der Regel den Zahlungsbegehren der Täten nachkommen, und hofft, dass damit der „Spuk“ ein Ende hat. Auch versicherungstechnisch ist dieser Straftatbestand ein Novum. Der Unterzeichner, recherchierte seit Jahren bei Opfern, deren Familienmitgliedern,
Mitarbeiter und Berater der gestalkten Gesellschaften, denen genau das oben beschriebene in härtstester Form geschehen ist. Tätergruppe waren in jüngster Zeit Personen mit und um Klaus M. und GoMoPa.
Ein betroffener Kaufmann aus Kassel erklärt: „Die Behörden sind teilweise machtlos, zu viel ist die Flut der Prozesse wegen Beleidigungen und Bedrohungen. Sie geben auf, weil der Tatort Internet noch zu wenig Sicherheit für eine Verurteilung bietet. Die Flut der Anzeigen häufen sich und die Aktivitäten werden offiziell vom Ausland aus geführt. Damit rechnet die Cyber Bande, das die Behörden maßlos überlastet sind. In Realität kann es
ihr Nachbar sein, der einen PC bedienen kann. Nach einigen Recherchen verweisen die Behörden fast alle generell auf den Privatklageweg.“ Verständlich, was aber, wenn die Schmähseiten zur Erpressung von Geld dienen?
„Geld oder Löschung des Eintrages oder der Seite“?
Gegen den einschlägig vorbestraften GoMoPa Macher Klaus M., war schon in anderer, aber ähnlicher Sache mehrfach ermittelt worden. Der Ausgang der sicherlich langwierigen Verfahren bleibt aber immer abzuwarten. Mit Glück werden auch diese Verfahren wieder gegen GoMoPa und Co eingestellt. Vom Opfer folgt eine lange Zeit der Richtigstellung von Personen und Kredibilität auf Seiten der Opfer. Das soziale Umfeld des oder der Betroffenen wird ganz erheblich beeinflusst. Manche Personen schaffen das zu bestehen, viele
zerbrechen an solchen Schadseiten. Es gab schon versuchte und Selbstmorde, Existenzen
werden bedroht und vernichtet. Nur weil sich kriminelle einen neuen Weg der
Geldbeschaffung ausgedacht haben und mit brutaler Härte ihren Plan durchziehen. Was
passiert nach einer solchen Cyber Attacke? Wer hilft den Opfern? Wann haben wir eine
Regulierung, vor allem – wer hat Einfluss auf den Mega Spider „Google“? Hier stellt sich die
Frage der Haftung von Google und deren Verantwortung für ihren Service der die kriminellen
Cyber Täter unterstützt und auch dann nicht verhindert, wenn sie bösgläubig gemacht
wurden. Wir sind der Meinung dass sich Google genau solche Straftaten zurechnen lassen
muss, spätestens dann wenn sie bösgläubig gemacht wurden und über die strafbaren Inhalte
der Seiten wie Gomopa.net informiert wurden. Bei Yahoo.com haben die Unterzeichner eine wesentlich bessere Kooperation erleben dürfen, auch weniger kompliziert oder unbürokratisch.
Google mangelt es nicht an Arroganz und Überheblichkeit, obwohl er klar aus dem Cache hervorgeht, das Google die infamen und straftatsbeständigen Inhalte zwischenspeichert und im Cache wiedergibt oder gar in der Waybackmaschine auch in den Stalkerseiten speichert.
Und das ist Google bekannt, geholfen wird nicht. Denn was ich eingeben kann, kann ich auch
technisch wieder entfernen und für manche Eingaben muss man kein Jurist sein um
festzustellen ob sie illegal sind, da lang einfach ein gesunder Menschenverstand und das
man lesen kann. Der Ruf nach einer Regulierungsbehörde für Online-Recht, ähnlich dem
Presserecht, wird laut, ja es ist überfällig. Schon fast träge kann man die Einstellung eines
Ministeriums welches Frau Leutheusser Schnarrenberger vorsteht.
Die Datenschutzbeauftragte Aigner protestiert zwar wegen des Google Buzz Angebots:
http://www.focus.de/digital/internet/google/datenschutz-aigner-kritisier…
aid_482344.html, aber auf die kriminelle Cyber Unterstützung von Google geht sie
mit keinem Wort ein.
Ohne Google- keinen Cybercrime! Insofern steht Google als Weltmarktführer in der Verantwortung. Wenn schon bei Google bekannt ist, dass es immer wieder der gleiche Kreis von üblichen Verdächtigten ist, die ihre erpresserischen andere kriminelle Vergehen über Google betreiben, was hält die Judikative, die Legislative und schließlich die Exekutive davon ab, hier sofort und hart durchzugreifen? Eine Regulierungsbehörde sollte installiert werden und es müssen Mindestvoraussetzungen erschaffen werden, die es möglich machen, die Verantwortlichen zu identifizieren – wie eine DNA im Web. Daten und Fakten für Netz- und Webbetreiber. Wenn Google schon die Welt durch Kontrolle verbessern will, da soll sich Larry Page an seiner Aussage in der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ vom 05. Februar 2009 auch messen lassen, nämlich dass er „gut“ sein will. Mit der Unterstützung von anonymen Web Adressen und Google Stalking ist er gerade nicht gut. Er muss „besser“ werden. Auf der http://www.tip-talk.com Seite von der -Presse für die Presse- finden Sie eine Übersicht über den Workflow der Google-Technik.
” Ich rate meinen Mandanten Google zu verklagen und anzuzeigen, es muss zu einer Rechtsordnung im Internt kommen, sonst wird das ein böses Erwachen für viele Firmen in naher Zukunft den die Behörden sind restlos überlastet und das nutzen die Cyber Kriminellen aus.” erklärt Rechtsanwalt Frank Feser aus Köln, Fachanwalt für Online Fragen.

Heinz Friedrich, Sprecher der SJB-Fonds-Opfer: „Weite Kreise sehen auch die Cyber-Stalking –Attacken von Maurischat als Ursache für den Tod von Heinz Gerlach und das lebensgefährliche Herzversagen zweier Schweizer Journalisten an. Es scheint dies eine bewusst kalkulierte Methode Maurischats zu sein, seine Kritiker für immer zum Schweigen zu bringen und den Fondsmarkt zu übernehmen – zusammen mit Gerd Bennewirtz‘ SJB, der ja auch selber als Internet Provider agiert und über seine Hamburger Firma Fonds und Friends bzw. seinen „Partner“ Peter Ehlers  und dessen Public Imaging zahlreiche Homepages mit den Namen potentieller weiterer Opfer reservieren liess, die ihren Machtbestrebungen im Wege sind.“

Auch das ZDF berichtete vor kurzem über den Cybermörder KlausMaurischat und seine Glücksspiel-Mafia. .In diesem Bericht wurde vor dem Diebstahl von Geldern durch falsche, nicht genehmigte Abbuchungen gewarnt. Dies ist natürlich besonders für die GoMoPa-Abonnenten gefährlich, deren Daten den Cybermördern vorliegen.
Dabei war ein GoMoP-Aussteiger hilfreich. Postwendend wurde er natürlich kurz darauf von Klaus Maurischat bedroht:
„Herr Frickemeier, ich meine es nur gut mit Ihnen. Löschen Sie alle Kommentare, die sich auf Kraeter, Maurischat und Gomopa beziehen. Ignorieren sie diesen Bereich fortan. Ihre Familie wird es Ihnen danken.
http://sjb-fonds-opfer.com/?p=8657

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus#/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus

Presse-Erklärung: Sind Bundeskanzlerin Merkel und Minister Schäuble „Deutschlands bekannteste Hehler” und ist Wirecard ein “Betrugsfall”?

Presse-Erklärung: Sind Bundeskanzlerin Merkel und Minister Schäuble „Deutschlands bekannteste Hehler” und ist Wirecard ein “Betrugsfall”?

„Sicher nein“, werden Sie jetzt sagen und fragen: „Wer behauptet diesen staatszersetzenden Schwachsinn ?“

„Fonds & Friends-Herausgeber“ Peter Ehlers (wenn der Name stimmt ?) und der Ost-Berliner NACHRICHTENDIENST”  “GoMoPa” bezeichneten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und den deutschen Bundes-Finanzminister Wolfgang Schäuble als “kriminelle Hehler” und als Deutschlands „bekannteste Hehler“.
Original-Zitat Peter Ehlers (wenn denn wengistens der Name stimmt, was viele Opfer von “Peter Ehlers” bezweifeln) :
„Wolfgang Schäuble, Finanzminister unter Kanzlerin Angela Merkel. Beide sind sich nicht immer einig. Jetzt schon: Sie wollen als Staat, von deutschen Steuergeldern bezahlt, ein neues staatliches Geschäft eröffnen: Hehlerei.
Peter Ehlers,
Herausgeber DAS INVESTMENT
Ein Kommentar von Peter Ehlers, Herausgeber DAS INVESTMENT
Ein durchaus einträgliches Geschäft, das nur einen Haken hat: Es ist illegal. Schäuble hat dafür eine lustige Rechtsauffassung: Er sieht den Deal, den der damalige Finanzminister Peer Steinbrück („das beste Geschäft meines Lebens“) machte, für sich als Rechtfertigung. Frei nach dem billigen Motto: Wenn mein Vorgänger kriminell war, darf ich das ja wohl auch sein.“

Das heisst nicht nur Schäuble handelt illegal und kriminell – im ganz grossen Stil, sondern auch die Vorgänger Ex-Bundes-Finanzminister Peer Steinbrück und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und die Bundeskanzlerin Angela Merkel sowieso.

Da komme ich ja noch gut weg:

Mich bezeichnet Peter Ehlers (wenn denn wengistens der Name stimmt ?) als “Internet-Terroristen”, „Erpresser“, „Gewohnheitsverbrecher“ und „Idioten“, ach ja meinen akademischen Titel Magister Artium täusche ich auch vor, sagen Peter Ehlers und GoMoPa, unisono. All das im “renommierten” “Scheisshausfliegen-Blog” und der “renommierten” Webseite “GoMoPa” der Urmutter aller “Scheisshausfliegen-Blogs” dieser Welt des wegen Anlagebetruges an seinem eigenen Anleger einschlägig vorbestraften Klaus Maurischat Aktenzeichen 28 Ls 85/05.

Dies ist bezeichnet für die psychotische Wahnwelt dieser mutmasslich kommunistischen Delinquenten aus dem Osten Deutschlands und nur die Spitze des schmutzigen Eisberges.

Zum hier aktuell vorliegenden Tatbestand:

Im deutschen Strafrecht ist die Beamtenbeleidigung kein eigener Tatbestand. Ein Beamter ist hier nicht anders gestellt als ein anderer Bürger. Es handelt sich also um eine „normale“ Beleidigung gemäß § 185StGB.

Dennoch gibt es bei der Beleidigung eines Amtsträgers, der nicht zwingend Beamter sein muss, eine verfahrensrechtliche Besonderheit: Während die Straftat grundsätzlich nur auf Antrag des Verletzten verfolgt wird, kann gemäß § 194 Abs. 3 StGB bei Amtsträgern auch der Dienstvorgesetzte des Beleidigten den Strafantrag stellen:

„Ist die Beleidigung gegen einen Amtsträger, einen für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einen Soldaten der Bundeswehr während der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst begangen, so wird sie auch auf Antrag des Dienstvorgesetzten verfolgt. Richtet sich die Tat gegen eine Behörde oder eine sonstige Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt, so wird sie auf Antrag des Behördenleiters oder des Leiters der aufsichtführenden Behörde verfolgt. Dasselbe gilt für Träger von Ämtern und für Behörden der Kirchen und anderen Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts.“

Außerdem wird von der Staatsanwaltschaft in der Regel das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung bejaht, so dass es weitaus seltener zur Verweisung auf den Privatklageweg oder zur Einstellung des Verfahrens nach § 153, 153a StPO kommt.

In der Praxis zieht die Beleidigung vor allem von (Polizei-)Beamten meist Geldstrafen nach sich. Bei mehrfach wegen solcher Delikte vorbestraften Personen sind in der Praxis schon kurze Freiheitsstrafen von z. B. 3 Monaten ohne Bewährung vorgekommen.

Fallbeispiel:

Beleidigung von Amtsträgern”Prozesse-Dieter” verurteilt
“Prozesse-Dieter”, prozessfreudiger Sozialhilfeempfänger aus Ratingen, ist zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Das Amtsgericht in Ratingen bei Düsseldorf sprach den als “König der Kläger” bekannt gewordenen ehemaligen 73-jährigen Sportlehrer wegen 44 Beleidigungen von Amtsträgern wie Beamten, Richtern und Rechtspflegern schuldig.

Per Postkarten hatte sie der Senior mit Fäkalausdrücken überzogen. Das Gericht setzte sich über den psychiatrischen Gutachter hinweg, der den Angeklagten als schuldunfähig eingestuft hatte, weil dieser an einer paranoiden Persönlichkeitsstörung leide.

Dies trifft möglicherweise auch auf die Delinquenten Peter Ehlers/”GoMoPa” zu.

Zum Thema Wirecard und “GoMoPa” schreibt das “Handelsblatt:

Finanzaufsicht untersucht Kursachterbahn bei Wirecard

07.04.2010, 07:01 Uhr

exklusiv Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. BaFin prüft mögliche Marktmanipulationen nach Falschbericht des Internetdienstes Gomopa. Zwei der Gomopa-Gründer wurden schon 2006 wegen Betrugs verurteilt.

Der Kurs von Wirecard, einem Anbieter für elektronische Zahlungslöungen, ist am am vergangenen Dienstag nach Marktgerüchten heftig eingebrochen. Die BaFin prüft mögliche Manipulationen. Quelle: Pressebild 

Der Kurs von Wirecard, einem Anbieter für elektronische Zahlungslöungen, ist am am vergangenen Dienstag nach Marktgerüchten heftig eingebrochen. Die BaFin prüft mögliche Manipulationen. Quelle: Pressebild

FRANKFURT. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen Kursturbulenzen der Wirecard-Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles eingeleitet. “Wir prüfen, ob es Anhaltspunkte für Marktmanipulation in Aktien der Wirecard AG gibt”, sagte eine BaFin-Sprecherin. Zu Details könne sie sich jedoch nicht äußern.

Der Kurs des Münchener Zahlungsabwicklers Wirecard war am vergangenen Dienstag um mehr als 30 Prozent eingebrochen. Am Abend zuvor hatte der Internetdienst Goldman, Morgenstern & Partners (Gomopa) berichtet, der in den USA wegen illegalen Online-Glücksspiels verhaftete Deutsche Michael Schütt habe in einem Geständnis Wirecard schwer belastet. Gomopa bezog sich auf einen Bericht der Lokalzeitung “Naples News”. Schütt habe ausgesagt, er sei bei illegalen Geldgeschäften direkt vom Wirecard-Vorstand beauftragt worden.

Das Problem an dem Gomopa-Bericht: Er war falsch. Wie Nachfragen des Handelsblattes ergaben, hat die Reporterin, die für die “Naples News” über Schütt schreibt, Wirecard nie erwähnt. Gomopa reagierte auf Nachfragen zögerlich. Erst löschte der Dienst den Hinweis auf die Lokalzeitung, hielt aber den Vorwurf aufrecht, Schütt habe Wirecard belastet. Danach änderte man den Bericht erneut. Nun hieß es, ein Informant von Gomopa verfüge über die fraglichen Details aus Schütts Geständnis.

Dem Handelsblatt liegt inzwischen das amtliche Protokoll von Schütts Geständnis am 23. März vor. Schütt bekennt sich darin schuldig, illegale Geldgeschäfte im Zusammenhang mit Online-Glücksspiel abgewickelt zu haben. Das Wort Wirecard kommt nicht vor. Gomopa hatte zu Wochenbeginn seinen Text erneut geändert und nun behauptet, Schütt belaste “eine Bank”. Auf erneute Nachfragen des Handelsblattes war der Bericht dann ganz verschwunden.

Der Kurs von Wirecard hat sich inzwischen fast vollständig erholt. Ein Frankfurter Analyst sagte, für ihn sei klar, dass die Aktie seit Wochen manipuliert werde. Erst verteure sich die Leihe der Aktie, dann komme es zu außergewöhnlichem Handel, danach tauchten plötzlich desaströse Gerüchte auf. Dazu gehöre auch die Anzeige, die vor kurzem bei der Staatsanwaltschaft München einging und Wirecard der Geldwäsche bezichtigt. Es sei offensichtlich, dass Short Seller mit der Wirecard-Aktie Jojo spielen.

Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt. Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt.

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-maerkte/boerse-inside/finanzaufsicht-untersucht-kursachterbahn-bei-wirecard/3406252.html

UND SOLCHE TYPEN VERBREITEN WEITERE ENTEN AUS IRGENDEINEM SADDAM – ERDLOCH WÄHREND IN IHREM “VIRTUELLEN BÜRO” NUR EIN LEERER STUHL STEHT.

Ich bin der Erbe unseres Familienbuches und damit das Oberhaupt unserer Familie Pulch. Unsere Familie hat seit Jahrunderten in Deutschland, USA und vielen anderen Ländern, erfolgreiche Unternehmer, Staatssekretäre, Banker, Richter, Anwälte, Politiker und auch Journalisten hervorgebracht. Wir lassen unseren guten Namen nicht durch vorbestrafte Anlagebetrüger, Cybermörder und Stasi/NS-Kriminelle verunglimpfen. Deren Taten und Fäkalsprache sprechen für sich und bedürfen keiner ernsthaften Auseinandersetzung.

Die bezahlten Betrüger sollen die Kapitalanlage-Verbrecher schützen.
Darum geht es im Kern. Wie auch schon unter

http://www.victims-opfer.com

und

http://sjb-fonds-opfer.com/?page_id=11764

klar ersichtlich.

Hier ist der Original-Bericht von Meridian Capital

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:8jmni-h2e_4J:www.maurischatinhaft.wordpress.com/+verhaftung+klaus+maurischat&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de

Ich werde die kriminellen Verantwortlichen und ihre kriminellen Helfershelfer bis zur letzten Konsequenz zur Verantwortung ziehen.
Magister Bernd Pulch
PS Ich bedanke mich bei investment-on.com sowie allen anderen Medien für die Möglichkeit, die Dinge gerade zu rücken.

Presse-Info: Opfer: “GoMoPa GmbH und LLC sind seit 2008 insolvent und Maurischat mit beiden Beinen im Knast”

Liebe Leser,

Nach Recherchen der Finanzauskunftei Bürgel und der Webseite tip-talk.com befindet sich die umstrittene GoMoPa-GmbH in Berlin im Konkurs. Dies sei auch von Bürgel bestätigt worden:
„GoMoPa GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 12.02.2008 bis zum 31.12.2008I. gezeichnetes Kapital 50.000,00
II. Jahresfehlbetrag 94.190,46
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 44.190,46
B. Rückstellungen 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 82.522,66
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.189,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 83.922,66″
Damit scheint der deutsche Arm der Cyber-Stalker von Klaus Maurischat insolvent zu sein.
Heinz Friedrich. Sprecher der SJB-Fonds-Opfer kommentiert: „Damit ist das Geld der GoMoPa-Anleger futsch und in der Insolvenz werden weitere Anleger für das “Rating” angeworben.

Auch die New Yorker “GoMoPa”  LLC ist schon lange pleite:

Die SJB-GoMoPa-Opfer schreiben:
“Mit beiden Beinen im Knast: Aktenzeichen: 28 Ls 85/05
Die kriminellen Internet-Aktivitäten, die u.a. zu dem Tode von Heinz Gerlach führten sowie zu den Herz-Infarkten haben wir genau recherchiert.

Beweis: Siehe hier die genau recherchierten Verbindungsdaten:

http://sjb-fonds-opfer.com/?p=1991

die dem FBI und anderen Polizei-Behörden vorliegen.

Deswegen ist Maurischat abgetaucht, da der Cybermord an Gerlach und zahlreiche andere von uns, den SJB-Opfern, dokumentierte Straftaten nunmehr anhand der Internet-Unterlagen, die uns vorliegen, beweiskräftig sind und dazu führen, dass Maurischat sofort ins Gefängnis muss, da diese Straftaten in seiner Bewährungszeit ausgeübt worden sind….

Nach der Publikation der negativen Zahlen der Berliner „GoMoPa“ GmbH, die sich de facto seit 2008 im Konkurs befindet, liegen nunmehr den SJB-„GoMoPa“-Opfern auch die Zahlen der „GoMoPa“ LLC vor, dem US-Zweig der umstrittenen GoMoPa-Organisation. Insider nennen sie eine Berufsverbrecher-Organisation (siehe http://www.sjb-fonds-opfer.com).
Demnach war de Firma in den USA, deren Hauptaktionär die deutsche GmbH ist, bereits in 2008 mit fast $ 500.000,- überschuldet und ist somit auch de facto im Konkurs.
Die Firma Goldmann, Morgenstern & Partners in New York meldet für 2008:

Eigenkapital 100.000 USD.

Verbindlichkeiten 300.000 USD

Nettoverlust 438.000 USD

Also ist auch diese Firma überschuldet.

Die aktuellen Zahlen dürften mittlerweile die Millionengrenze sowohl bei der deutschen GmbH als auch bei der LLC überschritten haben. Trotzdem sucht „GoMoPa“-Chef Klaus Maurischat (Bild), der serienweise vorbestrafte Anlage-Betrüger (z.B.:AZ: 28 Ls 85/05 wegen Betruges an einem LLC-Anleger) weitere Investoren für sein neues Projekt:  Ein Rating-System für Kapitalanlage-Geselslchaften, Zudem bietet Maurischat die „GoMoPa“-Gesellschaften zum Kauf an.
Was sich wie ein Treppenwitz der Fonds-Historie anhört, ist aber indes tatsächlich ernst gemeint. Maurischat ködert bereits neue Anleger mit der Idee in einem portugiesischen Dorf, Rating-Seminare abhalten zu wollen. In Saõ Martinho do Porto, wo Maurischat derzeit gemeldet ist, hat er mit Anlegergeld und Krediten eine 24-Zimmer-Pension mit „Konferenz-Fazilitäten“ errichtet.”

Der Beweis gegen “GoMoPa” und für Bernd Pulch: Betrugs-Urteil gegen„GoMoPa“-Maurischat: Betrug am eigenen Anleger wg € 10.000,-

Liebe Leser,

wer glaubt und vertraut einer “Organisation”, die keinen einzigen Namen im Impressum hat, deren Mitglieder wegen Betruges am eigenen Anelger vorbestraft sind, und deren einziger “Journalist” ein Pseudonym trägt ???!

Und es kommt noch besser: Im Impressum steht eine bankrotte New Yorker “Firma” mit erfundenen jüdischen Anwälten, die es nicht gibt und die nie jemand gesehen hat.

Der vorbestrafte Klaus Maurischat, alias Siegfried Siewert, mutmasslicher Ex-STASI-Scherge und Alias-Namensvetter von Dioxin-STASI-Agent Siegfried Sievert, will mit allen Mitteln der Erpressung, der Verleumdung und aller denkbaren STASI-DDR-GESTAPO-Methoden unsere Berichterstatung stoppen (seine Erpresser-E-Mails lesen Sie weiter unten auf dieser Website).

Hinter Maurischat, wenn er denn so heisst, stehen den Opfern bekannte Hintermänner.

Sie alle wollen das wir aufhören, über “GoMoPa” und deren Machenschaften zu berichten und zu ermitteln.

Das werden wir im Interesse aller “GoMoPa”-Opfer nicht tun.

Hier noch einmal das Betrugs-Urteil gegen Maurischat wgen Betruges am eigenen Anleger.

Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber vonwww.gomopa.net: Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus MaurischatLange Straße 3827313 Dörverden.Das in diesem Verfahren ausschließlich diese Betrugsache verhandelt wurde, ist das Urteil gegen Klaus Maurischat recht mäßig ausgefallen.Zusammenfassung der Verhandlung vom 24.04.2006 vor dem Schöffengericht des AG Krefeld in der Sache gegen Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Zur Hauptverhandlung erschienen:Richter Dr. Meister, 2 Schöffen,Staatsanwalt, Angeklagter Klaus Maurischat, vertr. durch RA Meier, Berlin; aus der U-Haft zur Verhandlung überführt.1. Eine Gerichtsvollzieherin stellt unter Ausschuss der Öffentlichkeit eine Urkunde an den Angeklagten Maurischat zu.2. Bei Mark Vornkahl wurde im Gerichtssaal eineTaschenpfändung vorgenommen.Beginn der HauptverhandlungDie Beklagten verzichten auf eine Einlassung zu Beginn.Nach Befragung des Zeugen Denfeld zum Sachverhalt wurde dieVerhandlung auf Wunsch der Staatsanwaltschaft und den Verteidigern unterbrochen.Der Angeklagte Maurischat gab nach Fortsetzung derHauptverhandlung Folgendes zu Protokoll:Er sähe ein, dass das Geld auf das falsche Konto gegangen sei und nicht dem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt wurde. Das Geld sei aber zurückgezahlt worden und er distanziere sich ausdrücklich von einem Betrug.Schließung der BeweisaufnahmeDer Staatsanwalt verließt sein PlädoyerEr halte am Vorwurf des Betruges fest. Mit Hinweis auf die einschlägigen Vorstrafen des Angekl. Maurischatund auf laufende Ermittlungsverfahren, beantrage er ein Strafmaß von 1 Jahr und 6 Monaten.Er halte dem Angeklagten zu Gute, dass dieserWiedergutmachung geleistet habe, und dass dieser geständig war. Zudem läge die letzte Verurteilung wegen Betruges 11 Jahre zurück. Auch sei der Geschädigte nicht in existentielle Not geraten, wobei der Staatsanwalt nicht über noch laufende Verfahren hinweg sehen könne. Er läge aber dem Angeklagten Maurischat nahe, keine weiteren Aktivitäten im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld auszuüben, insbesondere möchte er, dass keine weiteren Anleger im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld durch GoMoPa akquiriert werden.Die Freiheitsstrafe soll zur Bewährung ausgesetzt werden.Plädoyer des Verteidigers des Angekl. Maurischat, Herrn RA MeierEr schließe sich, wie (in der Unterbrechung) vereinbart, dem Staatsanwalt an.Es stimme, dass sein Mandant Fehler in seiner Vergangenheit gemacht habe, und dass er auch diesmal einen Fehler begangen haben könnte, jedoch sei der Hinweis wichtig, dass sein Mandant aus diesen Fehlern gelernt habe.Der Angeklagte haben das letzte Wort.Maurischat sagt, es sei bereits alles gesagt worden.Unterbrechung zu Hauptverhandlung. Der Richter zieht sich mit den Schöffen zur Beratung zurück.Urteilsverkündung:Der Angeklagte wird des gemeinschaftlichen Betrugs für schuldig befunden.Der Angeklagte Klaus Maurischat wird zu einerFreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. Diese wird zur Bewährung ausgesetzt.Die Bewährungszeit wird auf 3 Jahre festgesetzt.Der Haftbefehl gegen Klaus Maurischat wird aufgehoben.Der Angeklagte trage die Kosten des Verfahrens.UrteilsbegründungDer Richter erklärt, dass eine Täuschung des Geschädigtenvorliegt und somit keine Untreue in Betracht kommen kann.Die Fragen, ob es sich um einen Anlagebetrug handele sei irrelevant. Er hält den Angeklagten die geleistete Wiedergutmachung zu Gute.Ebenso ist das Geständnis für die Angeklagten zu werten. Zudem liegt die letzte Verurteilung des Angeklagten Maurischat 11 Jahre zurück.Die Parteien verzichten auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.Mit dem heutigen Urteil endet ein Kapitel in derBetrugssache Goldman Morgenstern & Partners, Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Alle GoMoPa.net Verantwortlichen, Maurischat, Vornkahl und Henneberg sind nun vorbestrafte Abzocker und Betrüger und die Zukunft der Pseudoklitsche GoMoPa.net sieht duster aus.Mir dem Geständnis der beiden ABZOCKER MAURISCHAT UND VORNKAHL vor Gericht bricht ein jahrelangaufrechterhaltenes Lügengeflecht von einigen primitiven Betrügern zusammen. Gewohnheitsverbrecher und Denunzianten,die rechtschaffene Personen und Firmen in ihren Verbrecherforen kriminalisierten.

Mein Name ist Bernd Pulch, ich bin von Rechts wegen Magister.
Link zu meiner Magister-Arbeit

http://www.kepplinger.de/search/node/pulch

und

http://www.kepplinger.de/node/50

Ich bin der Erbe unseres Familienbuches und damit das Oberhaupt unserer Familie Pulch. Unsere Familie hat seit Jahrunderten in Deutschland, USA und vielen anderen Ländern, erfolgreiche Unternehmer, Staatssekretäre, Banker, Richter, Anwälte, Politiker und auch Journalisten hervorgebracht. Wir lassen unseren guten Namen nicht durch vorbestrafte Anlagebetrüger, Cybermörder und Stasi/NS-Kriminelle verunglimpfen. Deren Taten und Fäkalsprache sprechen für sich und bedürfen keiner ernsthaften Auseinandersetzung.

Die bezahlten Betrüger sollen die Kapitalanlage-Verbrecher schützen.
Darum geht es im Kern. Wie auch schon unter

http://sjb-fonds-opfer.com/?page_id=11764

klar ersichtlich.

Hier ist der Original-Bericht von Meridian Capital

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:8jmni-h2e_4J:www.maurischatinhaft.wordpress.com/+verhaftung+klaus+maurischat&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de

Ich werde die kriminellen Verantwortlichen und ihre kriminellen Helfershelfer bis zur letzten Konsequenz zur Verantwortung ziehen.
Magister Bernd Pulch
PS Ich bedanke mich bei investment-on.com sowie allen anderen Medien für die Möglichkeit, die Dinge gerade zu rücken.

STASI-LÜGE: “GoMoPA Opfer von Distributed-Denial-of-Service-Attacken”

Dies muss man diametral entgegen gesetzt lesen

Finanznachrichtendienst Goldman, Morgenstern & Partners setzt hohe Belohnung aus

[datensicherheit.de, 17.09.2009] Der New Yorker Finanznachrichtendienst “Goldman, Morgenstern & Partners” (GoMoPA) setzt zur Ergreifung mutmaßlicher “Internet-Terroristen” eine Belohnung in Höhe von einer Million US-Dollar aus:
Das Geld stehe dem zu, der gerichtsverwertbare Beweise über die Hintermänner einer der größten Cyber-Attacken der letzten Jahre liefere. Seit dem 1. September 2009 würden in immer stärker werdenden Wellen DDoS-Attacken auf den Nachrichtendienst erfolgen, so dass die Website für ihre monatlich fast eine Million Leser nicht mehr erreichbar ist. Das FBI habe die Ermittlungen aufgenommen.
Seit zehn Jahren berichtet der Nachrichtendienst über dubiose Geschäfte auf dem Finanz- und Grauen Kapitalmarkt und habe so Schäden für die Anleger in Millionenhöhe vermeiden können. GoMoPA vermutet hinter den Angriffen den kriminellen Versuch, “eine unbestechliche Medienstimme auszuschalten”. Mit der hohen Belohnung werde bezweckt, mafiöse Strukturen zum Schutze aller im Internet zu zerschlagen und die Pressefreiheit zu bewahren.

Weitere Informationen zum Thema:

GoMoPA, 15.09.2009
1 Million Dollar Belohnung

Presse-Info: Vorbestrafte STASI-Serienbetrüger verleumden mich und viele andere Geschäftsleute

Liebe Leser,

auch heute wurde wieder ein angesehenes Immobilienunternehmen aus Süddeutschland von der STASI-“GoMoPa” verleumdet.

Unabhängige Ermittler sagen: Zitat

“Nachdem sie mit STASI-Methoden aus der Toxdat-Studie Heinz Gerlach vergiftet haben, wollen sie nun den Kapitalmarkt mithilfe des “Mediums” “GoMoPa” besser des Ost-Berliner-STASI-Tarn-Pamphletes “GoMoPa” und ihrer kongenialen Verbündeten Peter Ehlers und Gerd Bennewirtz übernehmen. Dabei sind die Hintermänner und “Experten”  “Anlegerschutzanwälte” von eigenen Gnaden.”

Zitatende

Dabei bin ich diesen “Herren” und den vorbestraften Serienbetrügern der “GoMoPa” und ihren Hintermännern im Wege.

Da sie unsere Server und Webseiten nicht ausschalten konnten und bislang auch ihre vielfältigen finanziellen und auch physischen Vernichtungsfeldzüge gegen mich nicht fruchteten, werde ich diffamiert – ohne den Hauch eines Beweises.

Unsere Seite hingegen hat sehr viele Behörden TATSÄCHLICH eingeschaltet und dementsprechend die Aktenzeichen sowie die genauen Beweise aufgezeigt.

Ich bin überzeugt davon, dass es vielen anderen Personen und Unternehmen ebenso geht. Tagtäglich bekommen wir hierzu neue Infos.

Wie sehr diese Figuren Angst vor der Wahrheit haben, zeigt ihre krankhafte Google-Lösch-Manie, der alle seriösen und kritischen Artikel zum Opfer fallen sollen – Medienzensur wie in der DDR.

Wir gehen davon aus, dass sie direkt oder indirekt V-Leute bei Google in Hamburg haben, sonst wäre dieses skandalöse Verhalten des Suchmaschinenbetreibers nicht möglich.

Deswegen wurde auch Strafanzeige gegen Google in Deutschland und in den USA gestellt und wir haben die FBI Cybercrime Division über die Vorfälle unterrichtet.

Allem Augenschein nach, hat “GoMopa” nicht mehr die Fähigkeit Denial of Service-Attacken zu starten – wie es noch im Oktober massiv der Fall war – gegen uns und zuvor gegen viele andere  STASI-Feinde.

Ich sage Ihnen klipp und klar, was “GoMoPa” bei mir und meinem Umfeld im letzten Jahr aufgeführt hat, stammt aus dem STASI-Handbuch.

Dies ist keineswegs eine Übertreibung. Alle FAKTEN zeigen, das dies ein gross angelegtes Projekt von Ex-STASI-Leuten und deren neuen Rekruten ist.

Diese Leute sind geschult und gehen systematisch analog zu ihrer Schulung und STASI-Ausbildung vor.

Wir haben die Häupter der Verschwörung enttarnt und deren Lebenslinien aufgedeckt.

Gerne stehe ich Ihnen jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Martin Sachs: GoMoPa.net-Maurischat-Internetstalking und Erpressung

Nachfolgend ein Artikel eines von “GoMoPa” seit Jahren verfolgten Journalisten:

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
die sehr angeschlagenen Gesundheitszustände des GSP-Admins- und Managers Herbert
ERNST (*siehe LINK zur GSP Golden Star Partners, Inc.-Community ) und seines langjährigen
Vertrauensfreunds Dipl. Ing.Paul Bosel, haben mich nun veranlasst, diesen Artikel zu
veröffentlichen.
Paul Bosel, der seit 8 Jahren im GoMoPa-Forum übel verleumdet wird, hat seine letzte
Herzoperation gerade nochmal gut überstanden.
Herbert Ernst, der als Autor die meisten dieser News und Beiträge in dieser Community und
vielen anderen Websites verfasst hat, ist nunmehr auch am gestrigen Abend wegen
Herzversagen in eine Notfallklinik in der Schweiz eingeliefert worden.
Mit Herbert Ernst hatte ich als Autor dieser Zeilen in den letzten Tagen mehrmals ausführlich
wegen den Gomopa-Maurischat-Attacken telefoniert.
Es ging dabei hauptsächlich um die aktuellen Drohungen des Klaus Maurischat, dass er die
Webseiten von Herbert Ernst alle mit Hilfe seiner Hacker-Freunde attackieren, bzw. auslöschen
würde, wenn ich nicht meine Anti-Stalking-Seiten (siehe unten) sofort bis spätestens zum
05.11.2010) vom Netz nehmen würde.
Ich mache mir nun grosse Sorgen um die weitere Gesundheit des Herbert Ernst und hoffe, dass er
sich nun eine Auszeit von seinen vielfältigen Aufgaben und Bemühungen nimmt.
Meine grosse Hoffnung ist die, dass er diese immens starke Gesundheits-Warnung überlebt. Ich
darf hoffen, dass es ihm nicht ähnlich ergeht, wie dem dieses Jahr plötzlich verstorbenen und sehr
bekannten Anlage-Aufklärer Heinz Gerlach, der nach meiner Sicht ebenfalls ein
Rufmordopfer des GoMoPa-Verantwortlichen Klaus Maurischat war. Meinen Nachruf an
Heinz Gerlach finden Sie auch hier bei den News in dieser Community!
Link http://golden-stars-partners.net/nv/News/Nachruf-fuer-den-verstorbenen-Heinz-Gerlach_69
Heinz Gerlach wurde “nur 66 Jahre alt”! Herbert Ernst ist bereits 70 Jahre alt geworden, lebte
immer sportlich fit, aber das, was ihm die Stalker von GoMoPa in seine Wege und Ziele zur
Vermeidung von Altersarmut seit Jahren (2007) in den Weg legten, kann kein gesunder
Mensch auf Dauer überleben!
Hier mein Beitrag, den hoffentlich viele Mitmenschen lesen und überdenken sollten:
Klaus Maurischats Stalking-Methoden
Ja,-sie funktioniert. Seit 8 Jahren!
2
2 GoMoPa.net-Maurischat-Internetstalking und Erpressung
Ja,- und die Methode Maurischat ist so brutal und für normal denkende Menschen kaum
vorstellbar!
Wir,-die CSA-Agency, sind schon seit Beginn des GoMoPa.net-Forums seit 2002 im Kreuzfeuer
seiner Bemühungen, uns auszuschalten.
Er will nun nicht nur unsere Seiten mit seinen Hackerfreunden abschiessen (löschen) lassen,
sondern uns noch dazu ´ausräuchern`, wie er es seit (14.10.2010) zunächst wieder formuliert.
Ausserdem hat er uns jetzt angedroht, die ihm bekannten Angehörigen und Freunde aus dem
persönlichen Umfeld unseres Presse-Autors persönlich mit seinen infamen Stalkingmethoden
wie folgt in der Öffentlichkeit und in deren privatem Umfeld anzuprangern.
Um grossen persönlichen Schaden von den benannten Personen abzuwenden, hat die CSAAgency
im Interesse dieser anständigen Mitmenschen sofort (15.10.2010) alle
Aufklärungsbeiträge über GoMoPa.net aus dem Internet genommen. Alle Vorgänge sind
dokumentiert und stehen den Betroffenen und Ermittlungsbehörden zur Verfügung.
Maurischats Verbrechermethoden mit gezieltem Rufmord!
Er nimmt zunächst mit Hilfe seiner Helfershelfer Familienmitglieder, Angehörige, Freunde oder
Nachbarn seiner Opfer aufs Korn. Ist ja heutzutage kein Problem mehr, über Soziale Netzwerke
wie z.B. Facebook solche zu finden.
Er lässt mit Google-Mailadressen-Suche Hunderte von Mailadressen aus dem örtlichen Umfeld
dieser Personen suchen.
Dann lanciert er einen unwahren Verleumdungsbericht in seinem GoMoPa-Forum. Diese
Beiträge sind an Abscheulichkeit nicht zu übertreffen.
Meistens werden die so angeprangerten krimineller Handlungen bezichtigt. Beispielsweise der
Geldwäsche, Finanzbetrügereien oder Drogenhandel.
Wir CSA-Team-Mitglieder werden so seit Beginn des Gomopa-Forums 2002 beispielsweise als
international von Interpol gesuchte Finanzbetrüger bezeichnet.
So machte er es auch mit unseren früheren Homepage-Providern, die er in seinem Forum mit
unwahren Berichten konfrontierte. So lange, bis wir im Interesse dieser anständigen jungen
Leute alle unsere Berichte zu GoMoPa gelöscht haben. Danach löschte er die unwahren Beiträge
über die Provider.
Dann konfrontiert Maurischat mit dem Link zum unwahren Beitrag im Gomopa-Forum die
Inhaber der gesammelten Mailadressen aus dem Umfeld des Verleumdungsopfers.
Mit dem Resultat, dass Nachbarn, Freunde im Ort plötzlich sich vom Opfer zurückziehen. Nach
dem Motto: Es könnte ja was dran sein!
GoMoPa-Presse-Portal
3
3 GoMoPa.net-Maurischat-Internetstalking und Erpressung
Des weiteren setzt Maurischat seine GoMoPa-Presse-Portal -Aktionen ein.
Maurischat rühmt sich damit, dass er mit seinen eigenen Presse-News über hunderttausend
Leser erreichen kann.
Des weiteren werden die unwahren Beiträge zum Verleumdungsopfer als GoMoPa-Presse-
Artikel in vielen Presseportalen gestreut.
Zudem kommt hinzu, dass Maurischat seine Helfershelfer (gegen Bezahlung natürlich) benutzt,
Strafanzeigen bei der zuständigen Staatsanwaltschaft des angeprangerten Opfers zu stellen.
Das wirkt natürlich besonders glaubwürdig in den Augen des Betrachters.
Tatsache ist, dass sich seine Helfershelferin Renate F., (Name,Adresse aus Anti-Stalking-
Gründen gekürzt) damit brüstet, dass sie nun den dritten Strafantrag gegen ein
Verleumdungsopfer stellt, nachdem die ersten beiden im Laufe von zwei Jahren von der
zuständigen Staatsanwaltschaft mangels Beweisen eingestellt worden waren.
Diese Methode Maurischat ist abscheulich! Strafrechtlich werden solche Stalking-Attacken in
Deutschland schon im Einzelfall mit Gefängnis bis zu drei Jahren bestraft. Bei Maurischat
kommen nachweisbar viele Stalking-Tatbestände und noch weitere wie Erpressung hinzu.
Maurischat ist schon mehrfach vorbestraft und kennt deutsche Haftanstalten als Insasse gut von
innen.
Zuletzt war er als Finanzbetrüger mit dreijähriger Bewährungsfrist bis April 2009 verurteilt
worden.
 Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber von http://www.gomopa.net: Am 24. April
2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl /
Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus Maurischat Lange Straße
27313 Dörverden.
Maurischat lebt heute in Portugal nahe Porto in seiner Pension. Weit weg und sicher vor den
Zugriffen der deutschen Ermittlungsbehörden!
Allerdings hat Maurischat vor zwei Jahren eine deutsche GoMoPa-GmbH in Berlin eingerichtet,
um seine Fassade einer GoMoPa-Briefkastenfirma in den USA zu verbessern.
So steht der deutsche GoMoPa-GmbH-Geschäftsführer Peter Reski voll in der strafrechtlich
relevanten Haftung gegenüber den Geschädigten.
GoMoPa GmbH
10117 Berlin
Bundesrepublik Deutschland
Telefonnummer: (030) 21233660
Telefaxnummer: (030) 212336611
4
4 GoMoPa.net-Maurischat-Internetstalking und Erpressung
Maurischats Erpressungsmethoden
Nach der Devise: ´Wer nicht zahlt wird fertiggemacht!`.
Mit Hilfe negativer Einträge in seinem GoMoPa-Forum!
Maurischat hat sein Handwerk, wie in unseren Beiträgen dokumentiert,
bereits in den 90er Jahren im letzten Jahrhundert in Form seines Russen-Inkassos gelernt.
Die entsprechenden Beiträge finden Sie heute noch im Anlegerschutz-Magazin von ´Börse
Online`.
Die CSA-Agency kann aufgrund ihrer 8-Jährigen Erfahrung mit dem GoMafia-Forum davon
ausgehen, dass zumindest Hunderte der genannten Personen / Unternehmen in der GoMoPa-
Datenbank und in der GoMoPa-Warnliste dort zu Unrecht aufgeführt sind!
Oftmals auch zu Unrecht im Forum dargestellt, weil sie den Erpressungsversuchen des
GoMoPa-Paten-Teams nicht nachgekommen sind.
Oder auch, weil sie oftmals nicht die erforderlichen Geldmittel zur Löschung der Beiträge
aufwenden konnten!
Nachweisbar ist, dass die so erpressten Verleumdungsopfer zwischen ein paar tausend bis über 50.000
Euro zur Löschung der Negativ-Beiträge aufzubringen haben.
 So ist nachvollziehbar, dass gerade Großbetrüger und Abzocker am Grauen
Kapitalmarkt (dem staatlich nicht regulierten Kapitalmarkt) unbehelligt von Maurischat
und seinem GoMOPa-Forum abzocken können.
Martin Sachs, CSA Presse Redakteur
CSA-Presse-Agentur 04.11.2010
mailto:csa-security@web.de
http://www.gomafia-stalking.net/
http://www.csa-anlegerschutz.net/

PRESSE-INFO: Warnung vor STASI-“GoMoPa”: Neu – Internet Stalking!

Sven Schmidt, der “Computer-Experte” bei “GoMoPa” ist für den Internet-Müll verantwortlich

z

Liebe Leser,

ZITAT

“Stellen Sie sich vor, Sie werden als pädophilier Kinderschänder im Internet bezeichnet! Oder als Koksdealer! Als Betrüger, als Verbrecher!? Das kann schnell passieren, denn die Zeit des herkömmlichen Stalkings ist vorbei. Stundenlanges „auf das Opfer lauern“ gehört der Geschichte an. Das Internet hat es möglich gemacht und das Vorgehen krimineller Rufmörder hat eine neue, hocheffektive Qualität erreicht! Internetstalking heißt diese Verbrechensart und sie ist eine nie da gewesene Art von Verleumdung und Denunzierung. Ausschließlich negative Absichten und kriminelle Energie treiben die Stalker der neuen Generation an. Zielobjekte sind Privatpersonen, Firmen und unliebsame Mitbewerber gleichermaßen, aber auch unbestechliche Journalisten oder Forenbetreiber gehören immer mehr zu den Leidtragenden.

Und diese Stalker, sie gehen stets gleich vor. Sie schreiben in Foren, Blogs oder Anzeigenmärkten negativ oder verleumderisch über die entsprechende Zielperson. Sodann eröffnen sie spezielle Internetseiten auf exotischen Servern. Sie arbeiten ausschließlich aus der Anonymität! Entsprechende Beiträge werden mit hoher Dichte rekursiv untereinander verlinkt. Dabei wird das Zielobjekt vor allem auf Web-Adressen mit vielen Usern und einem hohem PageRank genannt und mit dafür eigens ins Netz gestellten Verleumdungsseiten verbunden. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass jede Suchmaschinenanfrage nach dem Namen des Verleumdeten immer zuerst die vom Stalker platzierten Verleumdungen als Ergebnis liefert. Das Ziel des Stalkers ist erreicht!

Angesichts der zunehmenden Verbreitung des Internets und Googels marktbeherrschender Stellung hat dieses Vorgehen höchst negative Effekte für die Betroffenen: Personalchefs googlen mittlerweile genauso gerne nach Bewerbernamen, wie potentielle Auftraggeber von Selbständigen und Freiberuflern nach Namen eventueller, neuer Geschäftspartner. Die Folgen sind die gleichen: Arbeitsplatzverlust, Versagung oder Verlust von Aufträgen. Finden Bekannte oder Freunde diese Verleumdungen und werden nicht aufgeklärt ist, kann dies auch zur Distanzierung betroffener Personen zur Folge haben, die meist überhaupt nicht wissen warum.

Internet und Suchmaschinen Stalker beabsichtigen stets ganz bewusst Existenzen zu vernichten und das Zielobjekt nachhaltig privat, sozial und beruflich zu diskriminieren und zu schädigen. Sie handeln stets anonym und es ist kaum möglich juristisch gegen diese Art von Internetterroristen vorzugehen. Server stehen in exotischen Standorten wie Vietnam oder Kambodscha, werden anonym per Westernunion gezahlt und der eingetragene Admin C ist nicht existent, zumal deutsche Gerichte nicht zuständig sind! Das neue Medium Internet eröffnet Verleumdungs- und Denunzierungsterroristen Tür und Tor – Willkommen in der schönen neuen Welt von morgen!”

ZITATENDE

HIER BESCHREIBT GOLDMAN; MORGENSTERN & PARTNER EXAKT IHRE EIGENE AREBITSWEISE AUF

http://www.blogspan.net/969-gomopa-warnung-neu-internet-stalking.html

AUCH DAS GEHÖRT ZU DEN TRICKS DER CYBER-MAFIA

“GoMoPa”-Opfer der letzten Tage starten weitere Strafverfahren

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend neueste Infos gegen die Kriminellen-Organisation “GoMoPa”:

Neue Strafanzeige Strafanzeige Berlin

Die Opfer der letzten Tage sind zahlreich.

Hinzu kommt, wir haben die Unterlagen an das FBI, Abteilung Cybercrime, weitergeleitet, um weitere Opfer vor dem “Wirken” dieser “Nachrichtendienstler” aus Ost-Berlin zu schützen.

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Presse-Info GGM: Weitere Ermittlungen gegen Peter Ehlers wegen Betruges, Cyberstalking etc pp

Peter Ehlers, mutmasslicher Strohmann und “Partner”  des umstrittenen Finanzvermittlers, Gerd

Bennewirtz, SJB Fonds, und “Herausgeber” nimmt es mit der Wahrheit nicht genau.

Sein Anzeigenaufkommen ist stark rückläufig. Zudem wird gegen ihn und

Bennewirtz in immer mehr Fällen ermittelt.

Unser Magazin INVESTMENT ist seit dem Jahre 2000 in den

deutschsprachigen Ländern am Markt und in den

englischsprachigen Ländern schon viel länger.

“Das Investment” hiess noch vor kurzem hingegen noch “Der Fonds” gehört zu über

65% der Ehefrau des umstrittenen Finanzvermittlers Gerd Bennewirtz, Gaby

Bennewirtz (Korschenbroich). Gegen Bennewirtz haben – wie er selber in der ” Rheinischen Post”

am 13.10. 2010 zugab 12 seiner Anleger Strafanzeige u.a. wegen Betruges und Untreue gestellt

Nach unserem Kenntnisstand sind es sogar weit mehr.

Auf unserer deutschsprachigen Homepage steht klar und deutlich, dass wir

unabhängig von Finanzfirmen und insbesondere von der Firma SJB sind.

(siehe: http://www.investment-on.com)

Wir haben nie irgendwelche Marktteilnehmer zu irgendwelchen Massnahmen

gezwungen. Dies soll bewusst suggeriert werden, um Misstrauen zu säen.

Gegen Peter Ehlers und seine mutmasslichen Komplizen von “Das

Investment” hingegen ermitteln unter anderem die Staatsanwaltschaften in Hamburg

und Wiesbaden wegen vieler Delikte unter unter anderem wegen Betruges,

Geschäftsschädigung und Falschaussagen unter anderem unter folgenden

Aktenzeichen

– ST 1044410/2010 Wiesbaden

– 035/1K/608828/2010 Hamburg

Beweis: Kriminalpolizei Hamburg und Wiesbaden

Herr Bernd Pulch ist nur einer von 3 Herausgebern eines Magazins in unserer

Gruppe. Er lebt in London. Es kann jederzeit gegen ihn bzw. unseren Verlag

Klage an unserer Londoner Adresse eingebracht werden.

Herr Pulch hat Publizistik bei Noelle Neumann und Kepplinger in Mainz

studiert und abgeschlossen und anschliessend bei u.a.Fox/Lorber, New York, ZDF,

ARD, Horizont und Werben & Verkaufen gearbeitet (siehe ww.kressreport).

Peter Ehlers und Gerd Bennewirtz stehen in mutmasslich krimineller Verbindung zu

dem “Finanznachrichtendienst GoMoPa”,gegen den ebenfalls die

Staatsanwaltschaften wegen Kapitalanlageverbrechen (u.a. “Wirecard”) ermitteln.

u.a. Aktenzeichen ST/0148943/2011

Wesentliche Mitarbeiter von “GoMoPa” simd serienweise vorbestraft (Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05 ) u.a. wegen Betruges am eigenen Anleger.

Von alldem sollen seine inszenierten Angriffe gegen “Das INVESTMENT MAGAZIN”

(Das Original) und Herrn Bernd Pulch persönlich sowie weitere Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter ablenken.

Gerne sende wir Ihnen weitere detaillierte Informationen zu den mutmasslich

kriminellen Aktionen der Cyberstalker GoMoPa, Peter Ehlers und Gerd Bennewirtz

zu.

siehe auch http://www.investment-on.com

und

http://investment-on.com/Investment-Magazin/der-beweis-die-verhaftung-von-gomopa-chef-klaus-maurischat-durch-das-bka-in-berlin-wg-erpressung-betruges-a-cyberstalking.html

sowie

http://investment-on.com/Investment-Magazin/presse-info-sind-bundeskanzlerin-merkel-und-minister-schaeuble-deutschlands-bekannteste-hehler.html

Presse-Info:Der Beweis: Erpressungsversuch des „NACHRICHTENDIENSTES“ GoMoPa“ an Meridian Capital

Liebe Leser

nachfolgend bringen wir eine Original-Pressemeldung von „GoMoPa“, dem „NACHRICHTENDIENST“ mit dem Meridian Capital, London, erpresst werden sollte. Der Artikel strotzt nur von Fehlern. Damit ist deutlich, dass „GoMoPa“ tatsäch Meridian Capital erpresst hat und die Aktionen von Meridian Capital sich gegen „GoMoPa“ gerichtet haben.

„GoMopa“ schreibt:

08.09.2008
Weltweite Finanzierungen mit Widersprüchen

Die Meridian Capital Enterprises Ltd. gibt an, weltweite Finanzierungen anbieten zu können und präsentiert sich hierbei auf aufwendig kreierten Webseiten. GOMOPA hat die dort gemachten Angaben analysiert und Widersprüche entdeckt.

Der Firmensitz

Der Firmensitz befindet sich laut eigener Aussage in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. In einem GOMOPA vorliegenden Schreiben der Meridian Capital Enterprises Ltd. heißt es jedoch, der Firmensitz sei in London. Auf der Homepage des Unternehmens taucht die Geschäftsadresse in der Londoner Old Broad Street nur als „Kundenabteilung für deutschsprachige Kunden“ auf. Eine weitere Adresse in der englischen Hauptstadt, diesmal in der Windsor Avenue, sei die „Abteilung der Zusammenarbeit mit Investoren“.

Die Meridian Capital Enterprises ist tatsächlich als „Limited“ (Ltd.) mit Sitz in England und Wales eingetragen. Aber laut Firmenhomepage hat das Unternehmen seinen „rechtlichen Geschäftssitz“ in Dubai. Eine Abfrage beim Gewerbeamt Dubais (DED) zu dieser Firmierung bleibt ergebnislos.

Bemerkenswert ist auch der vermeintliche Sitz in Israel. Auf der Webseite von Meridian Capital Enterprises heißt es: „Die Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. ist im Register des israelischen Justizministeriums unter der Nummer 514108471, gemäß dem Gesellschaftsrecht von 1999, angemeldet.“ Hierzu Martin Kraeter, Gomopa-Partner und Prinzipal der KLP Group Emirates in Dubai: „Es würde keinem einzigen Emirati – geschweige denn einem Scheich auch nur im Traum einfallen, direkte Geschäfte mit Personen oder Firmen aus Israel zu tätigen. Und schon gar nicht würde er zustimmen, dass sein Konterfei auch noch mit vollem Namen auf der Webseite eines Israelischen Unternehmens prangt.“

Auf der Internetseite sind diverse Fotos mit Scheichs an Konferenztischen zu sehen. Doch diese großen Tagungen und großen Kongresse der Meridian Capital Enterprises werden in den Pressearchiven der lokalen Presse Dubais mit keinem Wort erwähnt.
Martin Kraeter: „ Ein ‚britisch-arabisch-israelisches bankfremdes Finanzinstitut sein zu wollen, wie die Meridian Capital Enterprises Ltd. es darstellt, ist mehr als zweifelhaft. So etwas gibt es schlicht und ergreifend nicht! Der Nahostkonflikt schwelt schon seit mehr als 50 Jahren. Hier in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) werden Israelis erst gar nicht ins Land gelassen. Israelische Produkte sind gebannt. Es gibt nicht einmal direkte Telefonverbindungen. Die VAE haben fast 70% der Wiederaufbaukosten des Libanon geschultert, nachdem Israel dort einmarschiert ist.“

Zwei angebliche Großinvestitionen der Meridian Capital Enterprises in Dubai sind Investmentruinen bzw. erst gar nicht realisierte Projekte. Das Unternehmen wirbt mit ihrer finanziellen Beteiligung an dem Dubai Hydropolis Hotel und dem Dubai Snowdome.

Der Aktivitätsstatus der Meridian Capital Enterprises Ltd. ist laut englischen Handelsregister (UK Companies House) „dormant“ gemeldet. Auf der Grundlage des englischen Gesellschaftsrechts können sich eingetragene Unternehmen selbst „dormant“ (schlafend) melden, wenn sie keine oder nur unwesentliche buchhalterisch zu erfassende Transaktionen vorgenommen haben. Dies ist angesichts der angeblichen globalen Investitionstätigkeit der Meridian Capital Ltd. sehr erstaunlich.

Der Webauftritt

Die Internetseite der MCE ist sehr aufwendig gestaltet, die Investitionen angeblich in Millionen- und Milliardenhöhe. Bei näherer Betrachtung der Präsentationselemente fällt jedoch auf, dass es sich bei zahlreichen veröffentlichen Fotos, die Veranstaltungen der Meridian Capital Enterprises dokumentieren sollen, meist um Fotos von Online-Zeitungen oder frei zugänglichen Medienfotos einzelner Institutionen handelt wie z.B. der Börse Dubai.

Auf der Internetpräsenz befinden sich Videofilmchen, die eine frappierende Ähnlichkeit mit dem Werbematerial von NAKHEEL aufweisen, dem größten Bauträger der Vereinigten Arabischen Emirate. Doch den schillernden Videos über die berühmten drei Dubai Palmen „Jumeirah, Jebel Ali und Deira“ oder das Archipel „The World“ wurden offensichtlich selbstproduzierte Trailersequenzen der Meridian Capital Enterprises vorangestellt. Doch könnte es sich bei den Werbevideos um Fremdmaterial handeln.

Auch die auf der Webseite wahllos platzierten Fotos von bekannten Sehenswürdigkeiten Dubais fungieren als Augenfang für den interessierten Surfer mit eigenem Finanzierungswunsch. Bei einem Volumen von 10 Millionen Euro oder höher präsentiert sich die Meridian Capital Enterprises Ltd. als der passende Investitionspartner. Das Unternehmen verfügt weltweit über zahlreiche Standorte: Berlin, London, Barcelona, Warschau, Moskau, Dubai, Riad, Tel Aviv, Hong Kong und New York. Aber nahezu alle Standorte sind lediglich Virtual Offices eines global arbeitenden Büroservice-Anbieters. „Virtual Office“ heißt im Deutschen schlicht „Briefkastenfirma“. Unter solchen Büroadressen sollen laut Meridian Capital Enterprises ganze Kommissionen ansässig sein, alles zum Wohle des Kunden.“

Zitatende

Dies ist das altbekannte Muster des „NACHRCHTENDIENSTES“ „GoMoPa“ und seiner Berliner und Hamburger Komplizen Falschmeldungen zu verbreiten, um Firmen und Personen erpressen oder ausschalten zu können.

Weil wir daüber berichtet haben und die Hintermänner enttarnt haben, verleumden uns die Ostberliner Nachrichtendienstler von “GoMoPa”, mit den fingierten und nicht existenten Tarn-Potemkin-Figuren Goldman, Morgenstern und Partner, ganz im Stile der Stasi – ohne den Hauch eines Beweises, wie sie es auch bereits in Sachen Wirecard getan haben. Auch hier ermitteln die Staatsanwälte gegen “GoMoPa”.

Zahlreiche Verurteilungen und Strafanzeigen liegen gegen “GoMoPa” vor unter anderem diese ST/0148943/2011

Unter den zahlreichen Opfern befinden sich diese Personen und Firmen: Wirecard, Dipl.-Ing. Paul Bösel, Andreas Decker, Herbert Ernst Meridian Capital, DieErstemai GmbH, Oliver Schwertner, Ekrem Redzepagic, DKB, Teldafax, Express Kurier Europa, Bernd Pulch und Martin Sachs und Hunderte mehr.

Die “GoMoPa”-Opfer sagen übereinstimmend:  “Hinter “GoMoPa” stehen die “Anlegerschutzanwälte” Jochen und Manfred Resch, Berlin, die durch negative Presseberichte Personen und Firmen gefügig machen wollen. Gegründet wurde “GoMoPa” von dem Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer, der jahrelang eng mit Jochen Resch zusammenarbeitete.”

Wie “GoMoPa”-Agent Klaus Maurischat (wenn der Name überhaupt stimmt) mich erpressen wollte, lesen Sie en detail weiter unten.

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

Presse-Mitteilung: Sind Bundeskanzlerin Merkel und Minister Schäuble „Deutschlands bekannteste Hehler“ ?

„Sicher nein“, werden Sie jetzt sagen und fragen: „Wer behauptet diesen staatszersetzenden Schwachsinn ?“

„Fonds & Friends-Herausgeber“ Peter Ehlers (wenn der Name stimmt ?) und der Ost-Berliner NACHRICHTENDIENST”  “GoMoPa” bezeichneten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und den deutschen Bundes-Finanzminister Wolfgang Schäuble als “kriminelle Hehler” und als Deutschlands „bekannteste Hehler“.
Original-Zitat Peter Ehlers (wenn denn wengistens der Name stimmt, was viele Opfer von “Peter Ehlers” bezweifeln) :
„Wolfgang Schäuble, Finanzminister unter Kanzlerin Angela Merkel. Beide sind sich nicht immer einig. Jetzt schon: Sie wollen als Staat, von deutschen Steuergeldern bezahlt, ein neues staatliches Geschäft eröffnen: Hehlerei.
Peter Ehlers,
Herausgeber DAS INVESTMENT
Ein Kommentar von Peter Ehlers, Herausgeber DAS INVESTMENT
Ein durchaus einträgliches Geschäft, das nur einen Haken hat: Es ist illegal. Schäuble hat dafür eine lustige Rechtsauffassung: Er sieht den Deal, den der damalige Finanzminister Peer Steinbrück („das beste Geschäft meines Lebens“) machte, für sich als Rechtfertigung. Frei nach dem billigen Motto: Wenn mein Vorgänger kriminell war, darf ich das ja wohl auch sein.“

Das heisst nicht nur Schäuble handelt illegal und kriminell – im ganz grossen Stil, sondern auch die Vorgänger Ex-Bundes-Finanzminister Peer Steinbrück und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und die Bundeskanzlerin Angela Merkel sowieso.

Da komme ich ja noch gut weg:

Mich bezeichnet Peter Ehlers (wenn denn wengistens der Name stimmt ?) als “Internet-Terroristen”, „Erpresser“, „Gewohnheitsverbrecher“ und „Idioten“, ach ja meinen akademischen Titel Magister Artium täusche ich auch vor, sagen Peter Ehlers und GoMoPa, unisono. All das im “renommierten” “Scheisshausfliegen-Blog” und der “renommierten” Webseite “GoMoPa” der Urmutter aller “Scheisshausfliegen-Blogs” dieser Welt des wegen Anlagebetruges an seinem eigenen Anleger einschlägig vorbestraften Klaus Maurischat Aktenzeichen 28 Ls 85/05.

Dies ist bezeichnet für die psychotische Wahnwelt dieser mutmasslich kommunistischen Delinquenten aus dem Osten Deutschlands und nur die Spitze des schmutzigen Eisberges.

Zum hier aktuell vorliegenden Tatbestand:

Im deutschen Strafrecht ist die Beamtenbeleidigung kein eigener Tatbestand. Ein Beamter ist hier nicht anders gestellt als ein anderer Bürger. Es handelt sich also um eine „normale“ Beleidigung gemäß § 185StGB.

Dennoch gibt es bei der Beleidigung eines Amtsträgers, der nicht zwingend Beamter sein muss, eine verfahrensrechtliche Besonderheit: Während die Straftat grundsätzlich nur auf Antrag des Verletzten verfolgt wird, kann gemäß § 194 Abs. 3 StGB bei Amtsträgern auch der Dienstvorgesetzte des Beleidigten den Strafantrag stellen:

„Ist die Beleidigung gegen einen Amtsträger, einen für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einen Soldaten der Bundeswehr während der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst begangen, so wird sie auch auf Antrag des Dienstvorgesetzten verfolgt. Richtet sich die Tat gegen eine Behörde oder eine sonstige Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt, so wird sie auf Antrag des Behördenleiters oder des Leiters der aufsichtführenden Behörde verfolgt. Dasselbe gilt für Träger von Ämtern und für Behörden der Kirchen und anderen Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts.“

Außerdem wird von der Staatsanwaltschaft in der Regel das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung bejaht, so dass es weitaus seltener zur Verweisung auf den Privatklageweg oder zur Einstellung des Verfahrens nach § 153, 153a StPO kommt.

In der Praxis zieht die Beleidigung vor allem von (Polizei-)Beamten meist Geldstrafen nach sich. Bei mehrfach wegen solcher Delikte vorbestraften Personen sind in der Praxis schon kurze Freiheitsstrafen von z. B. 3 Monaten ohne Bewährung vorgekommen.

Fallbeispiel:

Beleidigung von Amtsträgern”Prozesse-Dieter” verurteilt
“Prozesse-Dieter”, prozessfreudiger Sozialhilfeempfänger aus Ratingen, ist zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Das Amtsgericht in Ratingen bei Düsseldorf sprach den als “König der Kläger” bekannt gewordenen ehemaligen 73-jährigen Sportlehrer wegen 44 Beleidigungen von Amtsträgern wie Beamten, Richtern und Rechtspflegern schuldig.

Per Postkarten hatte sie der Senior mit Fäkalausdrücken überzogen. Das Gericht setzte sich über den psychiatrischen Gutachter hinweg, der den Angeklagten als schuldunfähig eingestuft hatte, weil dieser an einer paranoiden Persönlichkeitsstörung leide.

Dies trifft möglicherweise auch auf die Delinquenten Peter Ehlers/”GoMoPa” zu.

Presse-Info: Der Beweis: Betrugs-Urteil gegen„GoMoPa”: Betrug am eigenen Anleger

Source: http://klaus-dieter-maurischat.blogspot.com/2009/01/klaus-dieter-maurischat-in-haft.html
Hintergrund:
Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber vonwww.gomopa.net: Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus MaurischatLange Straße 3827313 Dörverden.Das in diesem Verfahren ausschließlich diese Betrugsache verhandelt wurde, ist das Urteil gegen Klaus Maurischat recht mäßig ausgefallen.Zusammenfassung der Verhandlung vom 24.04.2006 vor dem Schöffengericht des AG Krefeld in der Sache gegen Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Zur Hauptverhandlung erschienen:Richter Dr. Meister, 2 Schöffen,Staatsanwalt, Angeklagter Klaus Maurischat, vertr. durch RA Meier, Berlin; aus der U-Haft zur Verhandlung überführt.1. Eine Gerichtsvollzieherin stellt unter Ausschuss der Öffentlichkeit eine Urkunde an den Angeklagten Maurischat zu.2. Bei Mark Vornkahl wurde im Gerichtssaal eineTaschenpfändung vorgenommen.Beginn der HauptverhandlungDie Beklagten verzichten auf eine Einlassung zu Beginn.Nach Befragung des Zeugen Denfeld zum Sachverhalt wurde dieVerhandlung auf Wunsch der Staatsanwaltschaft und den Verteidigern unterbrochen.Der Angeklagte Maurischat gab nach Fortsetzung derHauptverhandlung Folgendes zu Protokoll:Er sähe ein, dass das Geld auf das falsche Konto gegangen sei und nicht dem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt wurde. Das Geld sei aber zurückgezahlt worden und er distanziere sich ausdrücklich von einem Betrug.Schließung der BeweisaufnahmeDer Staatsanwalt verließt sein PlädoyerEr halte am Vorwurf des Betruges fest. Mit Hinweis auf die einschlägigen Vorstrafen des Angekl. Maurischatund auf laufende Ermittlungsverfahren, beantrage er ein Strafmaß von 1 Jahr und 6 Monaten.Er halte dem Angeklagten zu Gute, dass dieserWiedergutmachung geleistet habe, und dass dieser geständig war. Zudem läge die letzte Verurteilung wegen Betruges 11 Jahre zurück. Auch sei der Geschädigte nicht in existentielle Not geraten, wobei der Staatsanwalt nicht über noch laufende Verfahren hinweg sehen könne. Er läge aber dem Angeklagten Maurischat nahe, keine weiteren Aktivitäten im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld auszuüben, insbesondere möchte er, dass keine weiteren Anleger im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld durch GoMoPa akquiriert werden.Die Freiheitsstrafe soll zur Bewährung ausgesetzt werden.Plädoyer des Verteidigers des Angekl. Maurischat, Herrn RA MeierEr schließe sich, wie (in der Unterbrechung) vereinbart, dem Staatsanwalt an.Es stimme, dass sein Mandant Fehler in seiner Vergangenheit gemacht habe, und dass er auch diesmal einen Fehler begangen haben könnte, jedoch sei der Hinweis wichtig, dass sein Mandant aus diesen Fehlern gelernt habe.Der Angeklagte haben das letzte Wort.Maurischat sagt, es sei bereits alles gesagt worden.Unterbrechung zu Hauptverhandlung. Der Richter zieht sich mit den Schöffen zur Beratung zurück.Urteilsverkündung:Der Angeklagte wird des gemeinschaftlichen Betrugs für schuldig befunden.Der Angeklagte Klaus Maurischat wird zu einerFreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. Diese wird zur Bewährung ausgesetzt.Die Bewährungszeit wird auf 3 Jahre festgesetzt.Der Haftbefehl gegen Klaus Maurischat wird aufgehoben.Der Angeklagte trage die Kosten des Verfahrens.UrteilsbegründungDer Richter erklärt, dass eine Täuschung des Geschädigtenvorliegt und somit keine Untreue in Betracht kommen kann.Die Fragen, ob es sich um einen Anlagebetrug handele sei irrelevant. Er hält den Angeklagten die geleistete Wiedergutmachung zu Gute.Ebenso ist das Geständnis für die Angeklagten zu werten. Zudem liegt die letzte Verurteilung des Angeklagten Maurischat 11 Jahre zurück.Die Parteien verzichten auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.Mit dem heutigen Urteil endet ein Kapitel in derBetrugssache Goldman Morgenstern & Partners, Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Alle GoMoPa.net Verantwortlichen, Maurischat, Vornkahl und Henneberg sind nun vorbestrafte Abzocker und Betrüger und die Zukunft der Pseudoklitsche GoMoPa.net sieht duster aus.Mir dem Geständnis der beiden ABZOCKER MAURISCHAT UND VORNKAHL vor Gericht bricht ein jahrelangaufrechterhaltenes Lügengeflecht von einigen primitiven Betrügern zusammen. Gewohnheitsverbrecher und Denunzianten,die rechtschaffene Personen und Firmen in ihren Verbrecherforen kriminalisierten.

Presse-Mitteilung: Der Beweis: Die Verhaftung von GoMoPa durch das BKA in Berlin wg. Erpressung, Betruges & Cyberstalking

„Die Festnahme des Herrn Klaus Maurischat ist ein ausschlaggebender Moment, anders gesagt eine „Wende um 180 Grad” für ihn persönlich. Es bedeutet aber auch den „Anfang vom Ende“ für seine Mitarbeiter, für die Internetservices, Bloggers, die mit GOMOPA so gerne und ohne Widerspruch zusammengearbeitet hatten. Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Festnahme von Herrn Klaus Maurischat nur die Spitze des „Eisbergs” ist“, so Meridian Capital, die von Maurischat und GoMoPa erpresst worden sind.
Siehe: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:8jmni-h2e_4J:www.maurischatinhaft.wordpress.com/+verhaftung+klaus+maurischat&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de
Klaus-Dieter Maurischat hat nach Angaben von Meridian Capital bereits 23 Gerichtsurteile wegen einschlägiger Vergehen und ist im Gegensatz zu seinen Cyber-Opfern tatsächlich vorbestraft (zum Beispiel: Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05) siehe http://sjb-fonds-opfer.com/?page_id=11764.
„Meridian Capital Enterprises Ltd. London, seit Jahren im Kampf gegen den Cyber-Terrorismus aktiv, enthüllt neue kriminelle Erscheinungen im Netz
Die Lage ändert sich auch dank wirksamen Schritten und der erfolgreichen Zusammenarbeit der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. mit der internationalen Polizei Interpol, mit der Bundesagentur (FBI) in den USA, mit der BUNDESKRIMINALPOLIZEI in Deutschland, mit SCOTLAND YARD in Großbritannien, sowie mit dem Russischen Geheimdienst FSB.
Die Meridian Capital Enterprises Ltd. – gemeinsam mit weiteren Firmen und Kooperationen, die zu Opfer krimineller Aktivitäten des Netzverbrechens gefallen sind – hat unbestreitbar schon erste Erfolge zu verzeichnen.
Dass im November 2008 auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland der oben erwähnte Anführer und „Gehirn“ der Firma GOMOPA, Herr Klaus Maurishat festgenommen wurde, darf nicht außer Acht gelassen werden. Aus den derMeridian Capital Enterprises Ltd. zur Verfügung stehenden Informationen resultiert eindeutig, dass die nächsten Verhaftungen der an diesem Prozedere teilnehmenden Personen in solchen Ländern wie: Österreich, die Schweiz, Russland, die Ukraine, Polen, Spanien, Mexiko, Portugal, Brasilien, die USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien, New Seeland und in a. erfolgen.
Das oberste Ziel der Meridian Capital Enterprises Ltd. sowie der weiteren Opfer des Verbrechens im Netz ist es, alle Teilnehmer dieses kriminellen Prozedere vor das zuständige Gericht zu führen.
Alle Berufs- und Justizpersonen, unabhängig vom Sitz und der ausgeübten Geschäftstätigkeit, welche dem oben beschriebenen kriminellen Vorgehen (Betrug, Erpressung) zu Opfer gefallen sind, können der von der Meridian Capital Enterprises Ltd. geführten Kompanie beitreten, die sich zum Ziel setzt, alle an dem an dieser Stelle dargestellten Prozedere Mitbeteiligten aus dem öffentlichen sowie dem wirtschaftlichen Leben auszuschließen.

II. Schwarze Liste mit internationalen Erpressern und Betrügern sowie Ihre Methoden (opus operandi) in den folgenden Ländern:

1. Die Bundesrepublik Deutschland
2. Dubai
3. Russland

1. Die Bundesrepublik Deutschland

GOMOPA GmbH, Goldman Morgenstern & Partners LLC., Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC, Wottle Inkasso Büro. In diesen Firmen sind folgende Personen recht aktiv:
– Klaus Maurischat („Vater” und „Gehirn” der kriminellen Organisation, der für den unzählige rechtskräftige Urteile zu verzeichnen sind (festgenommen in Deutschland im November 2008);
– Rudolf Josef Heckel („rechte Hand” bei Herrn Klaus Maurischat, ehemaliger denunzierter Banker, der an vielen maßlosen Bankschmuggeleien mitbeteiligt war. (Heutzutage persona non grata im deutschen Bankwesen);
– Peter Reski (zuständig für das Finanzwesen, bekannt für Betrug, Fälschungen und Steuerunterschlagungen, hinter denen bereits rechtkräftige Urteile stehen);
– Mark Vornkahl (zuständig für organisatorisch-administrative Aufgaben beiGOMOPA, ehemaliger Polizeibeamter, entlassen wegen zahlreichem Verstießen im Dienst, hat bereits ein paar rechtskräftige Urteile „auf seinem Konto“);
– Claus i Ulrike Wottle (Ehepaar, für das sogenannte „unkonventionelle” Vollstrecken der Schulden vor allem zugunsten GOMOPA. Dieser Vollstreckung lagen Erzwingung, Erpressung mit Gewalt zugrunde, die auf sowohl tatsachliche als auch fiktive Schulden Bezug nahmen?

Wie funktioniert das System von GOMOPA
Die oben in Kurze erwähnten Personen, sowie die mit dem Service GOMOPAKooperierenden, so genannte „GOMOPA-Experten“, Bloggers und alle weiteren Berufs-und Justizpersonen suchen sich aus allen möglichen Quellen Informationen über große, reichen Firmen und Korporationen aus, welche in verschiedenen heimischen und internationalen Wirtschaftszweigen tätig sind. Dem Service GOMOPA liegt besonders daran, dass man diejenigen aussucht, die „in Sich selbst ins Auge fallen”. Diejenigen Firmen und Korporationen also, gegen die relativ einfach und ohne großen Aufwand sich Vorwürfe, Unstimmigkeiten u. s. w. sich machen lassen, in bezug auf die sogar Straftaten wie Erschwindeln und Betrügen u. a. sich leicht vorführen lassen. Es ist allgemein bekannt, dass jeder Firma besonders an ihrer guten Präsenz und an ihrem unantastbaren Namen liegt. Jedes Unternehmen wird dem entsprechend alles tun, um ihre gute Präsenz also auch ihre Glaubwürdigkeit beibehalten zu können. Wenn aber zum Opfer des GOMOPA und seiner „Partner” ein großes und reiches Unternehmen fällt, so kann man sich an solchen Unternehmen schnell, einfach und sogar beachtlich bereichern.

Es taucht an dieser Stelle die Frage auf:
Welcher schlaue Straftäter, der im Netz und außerhalb des Netzes mir Erfolg wirkt, möchte daraus kein Nutzen ziehen?
Die Kriminellen im Netz wissen genau, dass ohne geschäftliche Glaubwürdigkeit kein Vertrauen vorhanden sei, welches jeder Geschäftstätigkeit unentbehrlich ist. GOMOPAsowie alle mit dem Kooperierenden haben mit Sicherheit alle möglichen Methoden und Maßnahmen beherrscht, wie man Glaubwürdigkeit und Vertrauen einer Firma, eines Unternehmens, einer Korporation (Verbrechensopfer) in Frage stellt.

Dies zieht eben die Aufmerksamkeit der User an, so dass die Homepage des GOMOPAwww.gomopa.net in den Suchmaschinen wie Google, Yahoo leicht auffindbar ist. Dies wiederum bedeutet nichts anderes als Zusatzprofite für das Service GOMOPA , weil um seine Tätigkeit herum ein mediales Diskurs geschaffen wird.
Ein auf den ersten Blick banales und einfaches Opfer der Erpressung kann beispielsweise eine öffentliche, staatliche Instanz, welche auf Basis der öffentlichen Glaubwürdigkeit funktioniert, werden, wie eine Bank oder ein bankfremdes Finanzinstitut. So war es eben mit dem bankfremden, internationalen FinanzinstitutMeridian Capital Enterprises Ltd. der Fall.
Ein einfaches und leichtes Opfer de illegalen und materiellen Gewinns können auch die Versicherungsgesellschaften werden, bei denen – wie es aus unseren Recherchen resultiert-, vieles auf die kriminelle Tätigkeit des GOMOPA vor allem auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und Österreich zurückzuführen sei. Unter den bekannten und erkennbaren Opfern sind mit Sicherheit deutsche, österreichische und schweizerische Banken, Versicherungsgesellschaften wie z.B. Allianz aus Deutschland, deutsche und österreichische Firmen wie HDI und DKV sichtbar.
Dies, wozu sich das Service GOMOPA traut und was die mit dem kooperierenden Services, Blogs heutzutage praktizieren, ist das so genannte Cyber-Stalking, welches sich rasant im Netz verbreitet. Die kriminelle Methode besteht an dieser Stelle u. a. im Bedrohen, dass über die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens (Ofer der Erpressung, Erzwingung und Bedrohung) fiktive, gar nicht existierende Informationen (Lügen, Gerüchte, Geschichtchen, Nachrede, Beleidigungen) zuerst im Netz dann in anderen Massenmedien veröffentlicht werden. Dies dient lediglich dazu, um ein potenzielles Opfer dazu zu bewegen, eine beachtliche Geldsumme für die so genannte „Ruhe“ dem Erpresser bereitzustellen. Die „Ruhe” bedeutet hier das Versprechen einer Zugangssperre in Bezug auf die Veröffentlichung jeglicher fiktiven Information im Netz und in allen weiteren Massenmedien, die die Opfer der Erpressung im äußerst negativen Licht darstellen kann.
Derartige Bedrohungen setzen sich, wie bereits oben erwähnt zum Ziel, Firmen – potenzielle Opfer des Cyber-Stalking dazu zu veranlassen, dass sie sich selbst „aufkaufen“. Kurz gesagt, GOMOPA und seinesgleichen, sowie die mit denen kooperierenden Services und Blogs, kreieren eine „virtuelle Wirklichkeit”, oder anders gesagt, publizieren fiktive Informationen über potenzielle Opfer eines Verbrechens. Firmen und Korporationen, welche gegen Bedrohung und Erpressung seitens GOMOPAnicht fällig sind, diejenigen also, welche für so genannte „Ruhe“ nicht zahlen wollen, werden zum Opfern schwerwiegender Lügen, Beleidigungen, Insinuationen und anderer krimineller Unterschlagungen, die Aussehen und Präsenz einer Firma mit Sicherheit beeinträchtigen.
Eines gilt als Ziel des GOMOPA, nämlich so schnell und so einfach, wie es geht, das Geld abzukassieren, und wenn sich eine Firma weigert und sich die „Ruhe“ nicht kaufen möchte, wird sie unerwartet und blitzschnell zum Objekt der Erpressung und Beleidigung im Netz.
An dieser Stelle taucht folgende Frage auf: Wie ist es möglich, dass der Anführer der Firma GOMOPA, Herr Klaus Maurischat, der nur in der Bundesrepublik Deutschland auf seinem „Konto” 23 Gerichtsurteile hat, sich jahrelang als einen ehrlichen Bürger kreieren, zugleich anderen Personen, Firmen, Korporationen verbrecherische Taten, Delikte einprägen, dazu noch daran beachtliche Geldsummen verdienen konnte? Dieses komplexe Prozedere kann nur folgendermaßen erklärt werden:

GOMOPA kreiert sein Aussehen, seine Präsenz in den Augen der öffentlichen Meinung als ein ehrliches Subjekt, welches gegen pathologische Erscheinungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Alltags einschreitet. GOMOPA und seine Partner (Services, Blogs) stellen sich als Verfolger jeglicher Verbrechensart dar, versprechen also den Kampf gegen jeden virtuellen Verbrecher im Netz (insbesondere gegen jeden Betrüger, Erpresser). GOMOPA verwendet in dieser Hinsicht eine Art „Merketingsvorhang” als Methode der Verführung, infolge dessen es sein wahres „Antlitz“ und seine wahren Intentionen als die eines Betrügers und Erpressers aufs Geld verbergen kann. Die wahren Absichten des GOMOPA, der mit GOMOPA zusammen arbeitenden Services und Blogs konnten bis heute zweifelsohne mit Erfolg vor der öffentlichen Meinung versteckt bleiben, vor allem dank des so genannten „Rauchvorhangs“, welcher sich darin widerspiegelt, dass man sich selbst als „Sieger“ jeglichen Missbrauchs und jeder pathologischen Erscheinung des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschaland, Österreich, der Schweiz, den USA, Großbritannien, Russland, Spanien kreiert.
Als nächstes taucht die von dem GOMOPA vorgeschobene Person auf, welche Firmen und Korporationen – die künftigen Opfer des Verbrechens also – vor der Möglichkeit der Veröffentlichung von äußerst ungünstigen und das betroffene Unternehmen in einem negativen Licht darstellenden Informationen im Internet und in weiteren Massenmedien warnt. Die Person, von der hier die Rede ist, informiert zugleich, dass sie sich mit Erfolg gegen so ein Prozedere für ein entsprechendes „Honorar“ einsetzen kann. Der GOMOPA geht es an dieser Stelle um die Erpressung aufs Geld für so genannte „Ruhe” um die Firma und Korporation (Opfer eines Verbrechens) herum. Meistens wird seitens der betroffenen Firmen auf solche Bedrohungen überhaupt nicht reagiert, weil sie zu ihrem Alltag und ihrer Tagesordnung gehören. Es fehlt schließlich kaum an Erpressern im Netz und außerhalb des Mediums. Normalerweise kommt es also selten zu so genannter „Verständigung”, wobei auf der einen Seite die Verbrechensopfer, auf der anderen Seite das GOMOPA auftritt. Es ist verständlich, dass der Preis für so eine „Verständigung” die Bereitstellung der von dem GOMOPA geforderten Gelder wäre. Die finanzielle Erpressung wird in dieser Etappe selten vollzogen. Die Lage ändert sich jedoch kaum, wenn die Firmen und Korporationen (Verbrechensopfer) erfahren, dass die Bedrohung erfüllt sei. In Kurze erscheinen auf der Homepage http://www.gomopa.netzahlreiche Presseartikel, Schein-berichte und Pseudomarktanalysen, die sowohl durchGOMOPA als auch durch so genannte „unabhängige Experten“ firmiert und vertreten werden, die mit GOMOPA formal oder fiktiv zusammenarbeiten. Informationen, hier publiziert, entsprechen den Inhalten aus einer Bedrohung und stellen die Geschäftstätigkeit der Personen, Firmen und Korporationen in einem äußerst negativen Licht dar.
Es unterliegt keinem Zweifel, dass derartige Maßnahmen und Methoden bloß auf Beeinträchtigung des guten Namens und der guten Präsenz dieser Firmen und Korporationen abzielen.
Die Tätigkeit von GOMOPA ist damit mit Sicherheit nicht ausgeschöpft. GOMOPAverbreitet (publiziert, unterbringt) die oben dargestellten Informationen im Netz, indem es sich der glaubwürdigen, populären und meinungsbildenden Services bedient. Mehr noch, GOMOPA droht den Firmen und Korporationen (seinen Opfern), dass die „aus dem Finger gezogenen“ Informationen nicht nur im Netz, sondern auch im Fernsehen und im Radio und in der Presselandschaft erscheinen.
Wie die Erfahrung und das bisherige Fachwissen der Meridian Capital Enterprises Ltd. zeigen, sind sich die Services meistens nicht dessen bewusst, dass sie zum Zwecke eines kriminellen Vorgehens durch das GOMOPA genutzt werden. Sie stimmen dem entsprechend mit den fiktiven Publikationen, Berichten und Analysen überein, welche speziell durch GOMOPA sowie durch „unabhängige“ Experten präpariert sind.
Es kommt auch vor, dass die Services und Blogs einer derartigen Zusammenarbeit mit dem GOMOPA Zustimmung erteilen, wobei sie genau wissen, dass die von GOMOPAübermittelten Informationen fiktiv sind und die Glaubwürdigkeit der Firmen und Korporationen beeinträchtigen. Sie nehmen also bewusst an dem kriminellen Prozedere teil. Die Erklärung dieser Lage ist recht einfach. GOMOPA zahlt nämlich den Services und Blogs entsprechende Vergütung, dass sie der Veröffentlichung von unwahren Informationen über die Firmen und Korporationen (Verbrechensopfer) zustimmen.
Einige Services und Blogs scheinen nichts davon gewusst zu haben, dass die auf ihren Seiten zur Verfügung gestellten Informationen „fiktiv“ und „aus dem Finger gezogen“ sind. Sie suchen auf diese Art und Weise ihre Verhaltensweise zu rechtfertigen, denn sie wollen den rechtlichen Konsequenzen wegen der Teilnahme am Missbrauch des guten Namens und Aussehens einer Firma oder Korporation entkommen.
Das Tätigkeitssystem von GOMOPA, von zusammenarbeitenden Services und Blogs wurde auch am Beispiel der Meridian Capital Enterprises Ltd. ausgetestet.
Anfang Oktober 2008 erhielt einer der Arbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine Meldung von einem anonymen Sender, dass in naher Zukunft – zuerst im Internet, dann im Fernsehen, im Radio und in der deutschen Presse – Informationen erscheinen, die die Funktionsweise und Tätigkeiten der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem äußerst negativen Licht darstellen. Der Mitarbeiter derMeridian Capital Enterprises Ltd. wurde also informiert, dass diese Meldungen/Nachrichten zweifelsohne deutlich das Aussehen und den guten Ruf der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. beeinträchtigen.
Der an dieser Stelle erwähnte „Gesprächspartner” hat den Angestellten der Meridian Capital Enterprises Ltd. informiert, dass die Möglichkeit besteht die peinliche Situation zu vermeiden, indem die Meridian Capital Enterprises Ltd. auf das von der Person gezeigte Konto die Summe von 100.000,00 EUR überweist. Wie sich aber später zeigte, war der Herr Klaus Maurischat – dieser anonyme Gesprächspartner – „Gehirn“ und „Lider desGOMOPA“. Die Ermittlungen wurden angestellt durch die Bundeskriminalpolizei(Verfolgungs- und Ermittlungsorgan auf der Bundesebene) während des Ermittlungsverfahrens wegen einer finanziellen Erpressung, Betrügereien auch wegen der Bedrohungen, welche von Herrn Maurischat und seinen Mitarbeiter praktiziert wurden und werden sowie wegen Teilnahme anderer (Leiter der Internetservices und Moderatoren der Blogs) an diesem Prozedere. Diese Straftaten wurden begangen zu Schaden vieler Berufs- und Justizpersonen, darunter auch der Meridian Capital Enterprises Ltd. Die Opfer dieses Verbrechens sind in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Portugal, Großbritannien, den USA und Kanada sichtbar.
In diesem Moment taucht folgende Frage auf: Wie war die Reaktion der Meridian Capital Enterprises Ltd. auf die Forderungen seitens GOMOPA? Entsprach die Reaktion den Erwartungen von GOMOPA? Hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. die geforderte Summe 100.000,00 EUR überwiesen?
Seites der Meridian Capital Enterprises Ltd. gab es überhaupt keine Reaktion auf den Erpressungsversuch von GOMOPA. Ende August 2008 auf dem Service http://www.gompa.net sind zahlreiche Artikel/Meldungen erscheinen, welche die Tätigkeit derMeridian Capital Enterprises Ltd. in einem sehr negativen Licht dargestellt haben. Nachdem die auf http://www.gomopa.net enthaltenen Informationen ausführlich und vollständig analysiert worden waren, ergab es sich, dass sie der Wahrheit nicht einmal in einem Punkt entsprechen und potenzielle und bereits bestehende Kunden derMeridian Capital Enterprises Ltd. in Bezug auf die von diesem Finanzinstitut geführten Geschäftstätigkeit irreführen. Infolge der kriminellen Handlugen von GOMOPA und der mit ihm kooperierenden Services und Blogs im Netz hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. beachtliche und messbare geschäftliche Verluste erlitten. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat nämlich in erster Linie eine wichtige Gruppe von potenziellen Kunden verloren. Was sich aber als wichtiger erwies, es haben sich die bisherigen Kunden von der Meridian Capital Enterprises Ltd. kaum abgewandt. Diejenigen Kunden haben unsere Dienstleitungen weiterhin genutzt und nutzen diese immer noch. In Hinblick auf die bisherige Zusammenarbeit mit der Meridian Capital Enterprises Ltd., werden ihrerseits dem entsprechend keine Einwände erhoben .
GOMOPA hat so einen Verlauf der Ereignisse genau prognostiziert, dessen Ziel beachtliche und messbare geschäftliche durch die Meridian Capital Enterprises Ltd.erlittene Verluste waren. Der Verlauf der Ereignisse hat GOMOPA mit Sicherheit gefreut. GOMOPA hat nämlich darmit gerechnet, dass die Markt-Stellung derMeridian Capital Enterprises Ltd. nachlässt und das Finanzinstitut die geforderte Summe (100.000,00 EUR) bereitstellt. Im Laufe der Zeit, als das ganze Prozedere im Netz immer populärer war, versuchte GOMOPA noch vier mal zu der Meridian Capital Enterprises Ltd. Kontakte aufzunehmen, indem es jedes mal das Einstellen dieser kriminellen „Kampagne” versprochen hat, wobei es jedes mal seine finanziellen Forderungen heraufsetzte. Die letzte für das Einstellen der „Kampagne“ gegen dieMeridian Capital Enterprises Ltd. vorgesehene Quote betrug sogar 5.000.000,00 EUR (in Worten: fünf Milionen EURO). Die Meridian Capital Enterprises Ltd.konnte sich aber trotz der sich ständig steigenden Forderungen seitens GOMOPA im Markt behaupten.
Im Oktober 2008 traf die Leitung der Meridian Capital Enterprises Ltd.Entscheidung über die Benachrichtigung der Internationalen Polizei INTERPOL sowie entsprechender Strafverfolgungsorgane der BRD (die Polizei und die Staatsanwaltschaft) über den bestehenden Sachverhalt. In der Zwischenzeit meldeten sich bei der Meridian Capital Enterprises Ltd. zahlreiche Firmen und Korporationen, sogar Berufsperson wie Ärzte, Richter, Priester, Schauspieler und anderen Personen aus unterschiedlichen Ländern der Welt, die der Erpressung von GOMOPA nachgegeben und die geforderten Geldsummen überwiesen haben. Diese Personen gaben bereits Erklärungen ab, dass sie dies getan haben, damit man sie bloß endlich „in Ruhe lässt” und um unnötige Probleme, Schwierigkeiten und einen kaum begründbaren Ausklang vermeiden zu können. Die Opfer dieses kriminellen Vorgehens haben die Meridian Capital Enterprises Ltd. über unterschiedliche Geldsummen, welche verlangt wurden, informiert.
In einem Fall gab es verhältnismäßig kleine (um ein paar tausend EURO), in einem anderen Fall handelte es schon um beachtliche Summen (rund um paar Millionen EURO).
Zusätzlich wendeten sich an die Meridian Capital Enterprises Ltd. Firmen, welche der GOMOPA noch keine „Gebühr” überweisen haben und bereits überlegen, ob sie dies tun sollen, oder nicht. Diese Firmen erwarteten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine klare Stellungnahme sowie eine professionelle praktische Beratung, wie man sich in solch einer Lage verhalten soll und wie man diese Geldforderungen umgehen kann. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat ausnahmslos allen Verbrechensopfern, welche sich bei unserer Firma gemeldet haben, eine Zusammenarbeit vorgeschlagen. Als oberste Aufgabe stellt sich diese Kooperation, gemeinsam entschlossene und wirksame Maßnahmen gegen GOMOPA, gegen andere Services im Netz sowie gegen alle Bloggers zu treffen, die an dem hier beschriebenen internationalen kriminellen Vorgehen mit GOMOPA-Führung teilnehmen.
Alle diese Firmen traten einem so genannten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. vorgeschlagenen „Kreuzzug” gegen GOMOPA, seine Partner bei. Auf unsere Bitte benachrichtigten alle mitbeteiligten Firmen die Internationale Polizei INTERPOL sowie ihre heimischen Verfolgungsorgane, u. a. die zuständige Staatsanwaltschaft und die Polizeibehörden über den bestehenden Sachverhalt.
In Hinblick auf die Tatsache, dass das verbrecherische Handeln von GOMOPA sich über viele Staaten erstreckte und dass die Anzahl der in der Bundesrepublik Deutschland erstatteten Anzeigen wegen der durch GOMOPA, Internetservices und Bloggers begangenen Straftaten, rasant wuchs – was zweifelsohne von einer weit gehenden kriminellen Wirkungskraft des GOMOPA zeugt – schlug die Internationale Wirtschaftspolizei INTERPOL der Meridian Capital Enterprises Ltd. vor, dass sich ihr Vertreter in Berlin mit dem Vertreter von GOMOPA trifft, um die „Zahlungsmodalitäten“ und Überweisung der Summe von 5.000.000,00 EUR zu besprechen. Dieser Schritt sollte, eine gut durchdachte und durch dieBundeskriminalpolizei organisierte Falle durchzuführen, deren Ziel die Festnahme der unter GOMOPA wirkenden internationalen Straftäter war.
Die koordinierten Schritte und Maßnahmen der Meridian Capital Enterprises Ltd.und anderer Beschädigter, geleitet von der Internationalen Wirtschaftspolizei INTERPOL, dem Bundeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland haben zur Aus-, Einarbeitung und Durchführung der oben beschriebenen Falle beigetragen. Im November 2008 führte die in Berlin vorbereitete Falle zur Festnahme und Verhaftung des Vertreters des GOMOPA, der nach der Festnahme auf Herrn Klaus Maurichat – als den Hauptverantwortlichen und Anführer der internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA verwies. Der Festgenommene benannte und zeigte der Bundeskriminalpolizei zugleich den aktuellen Aufenthaltsort des Herrn Klaus Maurischat. „Gehirn“ und Gründer dieser internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA. Herr Klaus Maurischat wurde am selben Tag auch festgenommen und auf Frist verhaftet, wird bald in Anklagezustand gestellt, wird die Verantwortung für eigene Straftaten und die des Forums GOMOPA vor einem zuständigen Bundesgericht tragen. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. unternahm bereits alle möglichen Schritte, damit Herr Klaus Maurischat auch auf der Anklagebank des zuständigen Gerichts des Vereinigten Königsreiches Großbritannien erscheint. Unter den beschädigten Berufs- und Justizpersonen aus Großbritannien, neben der Meridian Capital Enterprises Ltd. gibt es noch viele Opfer von GOMOPA:
Der Begin der Verhaftungen mit so einem Ausmaß bedeutet für die deutsche Justiz einen ausschlaggebenden und bahnbrechenden Punkt. Bemerkenswert ist, dass die Verfolgungsorgane der Bundesrepublik sich bis zu diesem Zeitpunkt der langjährigen kriminellen Tätigkeit des Herrn Klaus Maurischat und seiner Mitarbeiter machtlos zeigten.
Die langdauernde Straflosigkeit des kriminellen Vorgehens des Herrn Klaus Maurischat, der jahrelang die „Erste Geige” bei GOMOPA spielte, ist zu Ende gegangen.
An dieser Stelle taucht noch eine Frage auf: wie wird’s weiter gehen?
Die Festnahme des Herrn Klaus Maurischat ist ein ausschlaggebender Moment, anders gesagt eine „Wende um 180 Grad” für ihn persönlich. Es bedeutet aber auch den „Anfang vom Ende“ für seine Mitarbeiter, für die Internetservices, Bloggers, die mit GOMOPA so gerne und ohne Widerspruch zusammengearbeitet hatten. Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Sache vom Herrn Klaus Maurischat an der Spitze des „Eisbergs” steht. Der oben erwähnte Wendepunkt zu dieser Frage wird weitere Festnahmen und Verhaftungen der GOMOPA-Mitglieder mit sich bringen, sowie aller Personen aus allen möglichen Gebieten, die an diesem grenzüberschreitenden kriminellen Vorgehen teilgenommen haben.
Aus Informationen, welche der Meridian Capital Enterprises Ltd. vorliegen, resultiert, dass die nächsten Festnahmen aktuell vorbreitet werden, die mit dem Services GOMOPA zusammenarbeitende Personen betreffen. Dies wird auf Personen außerhalb Deutschland – von wo der Herr Klaus Maurischat kommt – bezug nehmen. Die Einzelheiten dürfen an dieser Stelle in Hinblick auf Rechtsgut und Verlauf der durch die Verfolgungsorgane der BRG und der INTERPOL geführten Untersuchung leider nicht verraten werden.
Die Meridian Capital Enterprises Ltd. kann momentan lediglich eine verbindliche Information aus der geführten Untersuchung der Öffentlichkeit bekannt geben, die die strafrechtliche Haftung nicht zu Folge haben wird.
In diesem Moment also werden intensive Vorbereitungen auf Verhaftung einer Reihe von Personen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland getroffen.

Dies betrifft insbesondere folgende Länder wie:
– Russische Föderation
– die Ukraine
– Polen
– Spanien
– Mexiko
– Portugal
– Brasilien
– die Vereinigten Staaten von Amerika
– Kanada
– Großbritannien
– Irland
– Australien
– New Seeland
– Indien.

Alle Berufs- und Justizpersonen, unabhängig vom Land, in dem sie das Amt begleiten, oder dessen Bürger sind, und die bis jetzt bewusst oder unbewusst mit dem Forum GOMOPA zusammengearbeitet haben, oder weiterhin zusammenarbeiten, erregen den Verdacht der Internationalen Polizei INTERPOL. Diese Polizei arbeitet mit der Kriminalpolizei in jedem Land, um die oben erwähnten Personen zuerst identifizieren und dann die juristisch verfolgen zu können.
Informationen zu diesem Thema, sowie über Anfang und Ende der Tätigkeit des GOMOPA kann man unter folgenden Adressen im Netz lesen:
http://antigomopa.net/de/
http://gomopaabzocker.wordpress.com/
http://www.nepper-schlepper-bauernfaenger.com
http://www.youtube.com/watch?v=qNpzAu-QMuE
http://www.korte.de/alexander/2006/01/gomopa-finanforum-kritik.html
http://evelux.de/gomopa-sam-240/
http://blog.deobald.org/archive/2007/07/01/betrugsvorwurf-gomopa-spam/

2. Dubai

KLP Group Emirates – Vereinigte Arabische Emiraten. Als Chef der Firma gilt HerrMartin Kraeter, der nicht nur als „Gehirn” des ganzen Unternehmens, sondern auch als langjähriger Freund des Herrn Klaus Maurischat (GOMOPA-Leiter) fungiert.
Diese Firma will nicht einmal verbergen und gibt offiziell zu, dass sie als strategischer Partner des GOMOPA auf dem Gebiet des Nahen Ostens, dem entsprechend das Gebiet der Persischen Küste tätig ist.
Die offizielle Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates umfasst unter anderem folgende Bereiche: Finanzberatung auch aus dem Off-Shore Bereich (Management Services – Facilitators – OffshoreConsultants, International Tax & Legal Consultants – Fiduciaries). Im Tätigkeitsbereich der Firma kommt auch die Gründung von Firmen und Unternehmen in den so genannten „Steuerparadiesen” vor, um der Steuerpflicht zu entfliehen.
Die inoffizielle Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates umfasst unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Service GOMOPA im Bereich der „Geldwäsche”. Die Gelder werden infolge der kriminellen Handlungen durch GOMOPA generiert, durch vorgeschobene Berufs- und Justizpersonen demnächst über die ganze Welt verbreitet und legalisiert.
Die auf die Gesetzwidrigkeit beruhende Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates sowie die Kooperation mit dem Services GOMOPA erregten Aufmerksamkeit auch bei den Verfolgungsorganen des Vereinigten Königreiches Großbritannien, vor allem bei Scotland Yard, das zu dieser Frage ein intensives Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, welches sich in der „Entwicklungsphase“ befindet. Es muss angemerkt werden, dass alle Berufs- und Justizpersonen, vor allem aber die Kunden der Firma KLP Group Emirates, die mit der Firma KLP Group Emirates in Vergangenheit zusammengearbeitet haben und dies immer noch tun, unter die „Luppe“ des Scotland Yard genommen werden.

3. Russland

a) Die Firma E-xecutive wird von dem Herrn Vilen Novosartow geleitet. Die auf der Homepage der Firma enthaltenen Informationen kommen direkt von der FirmaGOMOPA. Die Firma E-xecutive führt die enge Zusammenarbeit nicht nur mitGOMOPA, sondern auch mit einer weiteren auf dem russischen Gebiet unter dem Namen OOO VK Broker funktionierenden Firma. Die Firma E-xecutive im Zusammenhang mit der Firma OOO VK Broker ist Mitglied einer kriminellen Gruppe unter der Leitung von GOMOPA. Die Firma E-xecutive vertritt Interessen von GOMOPA in Russland und in Mittel- und Osteuropa.
Inoffiziell beschäftigt sich die Firma E-xecutive insbesondere mit der Suche nach potenziellen „Opfern” des Erschwindelns, der Erpressung und Erzwingung der Gelder für GOMOPA von Firmen und Korporationen aus dem Gebieten Russland, Ukraine, sowie aus allen Staaten in Mittel-Osteuropa.
Offiziell führt die Firma E-xecutive eine dem Forum GOMOPA ähnliche Gewerbetätigkeit.

b) OOO «VK Broker». Leiter der Firma ist der Herr Pavel Kokarev. Diese Firma verheimlicht es nicht, dass sie mit dem Forum GOMOPA zusammenarbeitet. Die FirmaOOO VK Broker vertritt GOMOPA in Mittel-Osteuropa, auch in Russland. Sie übt offiziell auf diesem Gebiet dem GOMOPA ähnliche Tätigkeit aus, inoffiziell aber ist sie mit der Suche nach potenziellen „Opfern“ der Erpressung, des Betrugs und des Erschwindelns für GOMOPA beschäftigt. Die Firma blieb bis jetzt von jeder Strafe verschont, konnte mit „ewiger Straflosigkeit” wegen eines schlecht ausgearbeiteten, korrupten Rechtswesens in Russland rechnen. Die Situation kann sich jedoch ändern, nachdem Herr Klaus Maurischat in Berlin festgenommen und verhaftet worden ist. Dieser ständige Straftäter, der „auf seinem Konto” eine Reihe von rechtskräftigen Urteilen hat, der bis jetzt seine Freiheit unbegrenzt genossen hat, dementsprechend nicht weiß, was es bedeutet verhaftet zu werden, beginnt nach und nach laut uns zur Verfügung stehenden Angaben endlich „sein Zeugnis abzulegen“. Dies ist verständlich, wenn man die ihm drohende hohe Strafe berücksichtigt. Dieser Delinquent zeigt dabei immer größeres Interesse an der Zusammenarbeit mit den deutschen Verfolgungs- und Ermittlungsorganen. Es besteht also die Chance, dass er weitere Personen der Öffentlichkeit enthüllt, indem er auf Minderung der Gefängnisstrafe rechnet. Es ist auch nur die Frage der Zeit, wann INTERPOL in Zusammenarbeit mit der Russischen (FSB) der Firma OOO VK Broker „an die Tür klopft”, welche durch den Herrn Pavl Kokarev geführt und vertreten wird.
Die Firma OOO VK Broker besitzt ein virtuelles Buero im REGUS-Gebäude in Moskau, stellt nicht einmal eine Person an und bildet eine typische Ein-Person-Firma, die alle geschäftlichen „Delikte“ firmieren kann, wobei sie keine zivil-rechtliche Haftung trägt. Der Herr Pavel Kokarev scheint „vergessen zu haben” oder besitzt kein ausreichendes Wissen für seine eventuelle Verantwortung fier die Teilnahme an den internationalen Verbrechen unter Leitung von GOMOPA.“

Pressemitteilung: Opfer: Sven Schmidt und Wladimir Palant – Chef-Terroristen von Europas gefährlichster Internet-Kriminellen-Bande

Er lebt mitten unter uns, am Sterndamm 71 in 12487 Berlin und sein Profil gab es sogar auf Xing. Sogar seine private Homepage gab es noch vor kurzem: Sven Schmidt, der Mann, von dem seine Opfer sagen, dass er der Chef-Terrorist von Europas gefährlichster Internet-Kriminellen Bande ist.
Heinz Friedrich, Sprecher der SJB-Opfer, http://www.sjb-fonds-opfer.com erläutert: „Mit der Enttarnung von Sven Schmidt ist die letzte Lücke in der Beweiskette gegen die SJB-GoMoPa-Bande gelungen. Nunmehr liegen alle Fakten auf dem Tisch: Die Auftraggeber, die Täter und ihre Internet-Spuren.
Er hat die Cybermorde an Heinz Gerlach und anderen Opfern und die Cyber-Attacken auf uns geleitet.
Während Thomas Promny, Christian Sorger und Klaus Maurischat, die anderen Cyber-Terroristen aufgrund ihrer bizarren Persönlichkeitsstruktur immer ins Rampenlicht der Medien und der Hacker-Szene strebten, blieb er im Hintergrund.
Doch ohne ihn sind die Aktionen von Europas gefährlichster Internet-Kriminellen –Bande, die vielen gefährlichen Attacken sowie die kriminellen Stalker-Websites undenkbar.
Nunmehr haben wir ihn endgültig enttarnt. Damit schliesst sich die Beweiskette gegen die Bennewirtz-Maurischat-Bande.
Im Computerbereich der Gangster sind Sven Schmidt, ebenso wie Wladimir Palant Thomas Promny und Christian Sorger, die Haupt-Strafttäter und damit direkt verantwortlich für die Cybermorde an Heinz Gerlach und weitere, die versuchten Morde und Erpressungen an Meridian Capital,  General Global Media, deren Inhabern und Angestellten und weiteren Personen, Dipl.-Ing. Paul Bösel, Andreas Decker, MoneyxPay, Wirecard, Estavis, CSA, Express Kurier Europa, Herbert Ernst Meridian Capital, DieErstemai GmbH, Oliver Schwertner, Ekrem Redzepagic, DKB, Teldafax, Express Kurier Europa, Beluga, Teldafax, Bernd Pulch und Martin Sachs und Hunderten mehr.
Ihre Straftaten fallen unter US-Recht, das bedeutet ca 20 Jahre bis lebenslänglich in einem der härtesten Gefängnisse der USA.
Wir werden deshalb die Anklage und die Auslieferung für diese Personen in die USA durchsetzen ebenso für Klaus Maurischat und weitere Komplizen.
Damit ist uns in wenigen Monaten ein weiterer Sieg gegen die Kriminellen gelungen, vor denen sich viele zu Recht gefürchtet haben.
Selbstverständlich geben wir alle Daten an weitere Opfer weiter““, berichtet Friedrich. Unsere Webseite http://www.sjb-fonds-opfer.com ist wegen Sicherungsheitsvorkehrungen derzeit noch offline, wird aber mit anderen Webseiten – analog zu dem Mirror-Procedere von Wikileaks – in Kürze wieder online sein. Die Webseite http://www.bennewirtz-opfer.com ist online.“

Laut Heinz Friedrich ist das Aktenzeichen für die Ermittlungen gegen die flüchtigen Sven Schmidt und Wladimir Palanter ST/0148943/2011

Pressrelease: Peter Ehlers and “GoMoPa”‘s “Shithousefly Blog”

Dear Readers,

I do not like to bother you at all with “Shithouse  Blogs”  but I represent a silent and fast growing  majority of honest people and companies who have been blackmailed by the serial fraudsters and cyberstalkers of the criminal East-Berlin  “GoMoPa” organisation.

These people asked me to report about the newest facts.

Therefore I unveil here new facts about these criminals to protect and to serve these people, their families, friends and companies:

It came to our attention that “GoMoPa” seems to be a very close ally of Peter Ehlers from Hamburg.

Meanwhile a lot of people doubt this identity is true.

The so-called “Peter Ehlers” has accused the German Chancellor Angela Merkel and the German Minister of Finance, Wolfgang Schäuble and their processors, former Chancellor Gerhard Schroeder and former Minister of Finance, Peer Steibrück to be large scale criminals,  fraudsters and concealers.

Furthermore they distribute in Peter Ehlers and Klaus Maurischats  “Shithousefly Blog” real shitty news which just copy the real facts from Meridian Capital’s press release about the “Super-Shithousefly Klaus Maurischat detention and fake my name into it.

As you all are aware the German Criminal Police is investigating these and many many more dirty deeds of these “Super-Shithouseflies.”

The case numbers are numerous. The last one is: ST/0148943/2011

We keep you informed.

Sincerely yours

Magister Bernd Pulch

P.S. You all know what happens with “Super-Shitflies”…

Presse-Erklärung: Gegen Demokratiefeinde und kommunistische Delinquenten

Peter Ehlers und der NACHRICHTENDIENST”  “GoMoPa” bezeichneten die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und den deutschen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble als “kriminelle Hehler” und mich als “Internet-Terroristen”.

Dies ist bezeichnet für die psychotische Wahnwelt dieser mutmasslich kommunistischen Delinquenten aus dem Osten Deutschlands.

Zum Tatbestand:

Im deutschen Strafrecht ist die Beamtenbeleidigung kein eigener Tatbestand. Ein Beamter ist hier nicht anders gestellt als ein anderer Bürger. Es handelt sich also um eine „normale“ Beleidigung gemäß § 185StGB.

Dennoch gibt es bei der Beleidigung eines Amtsträgers, der nicht zwingend Beamter sein muss, eine verfahrensrechtliche Besonderheit: Während die Straftat grundsätzlich nur auf Antrag des Verletzten verfolgt wird, kann gemäß § 194 Abs. 3 StGB bei Amtsträgern auch der Dienstvorgesetzte des Beleidigten den Strafantrag stellen:

„Ist die Beleidigung gegen einen Amtsträger, einen für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten oder einen Soldaten der Bundeswehr während der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst begangen, so wird sie auch auf Antrag des Dienstvorgesetzten verfolgt. Richtet sich die Tat gegen eine Behörde oder eine sonstige Stelle, die Aufgaben der öffentlichen Verwaltung wahrnimmt, so wird sie auf Antrag des Behördenleiters oder des Leiters der aufsichtführenden Behörde verfolgt. Dasselbe gilt für Träger von Ämtern und für Behörden der Kirchen und anderen Religionsgesellschaften des öffentlichen Rechts.“

Außerdem wird von der Staatsanwaltschaft in der Regel das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung bejaht, so dass es weitaus seltener zur Verweisung auf den Privatklageweg oder zur Einstellung des Verfahrens nach § 153153a StPO kommt.

In der Praxis zieht die Beleidigung vor allem von (Polizei-)Beamten meist Geldstrafen nach sich. Bei mehrfach wegen solcher Delikte vorbestraften Personen sind in der Praxis schon kurze Freiheitsstrafen von z. B. 3 Monaten ohne Bewährung vorgekommen.

Fallbeispiel:

Beleidigung von Amtsträgern”Prozesse-Dieter” verurteilt

“Prozesse-Dieter”, prozessfreudiger Sozialhilfeempfänger aus Ratingen, ist zu einem Jahr Haft verurteilt worden. Das Amtsgericht in Ratingen bei Düsseldorf sprach den als “König der Kläger” bekannt gewordenen ehemaligen 73-jährigen Sportlehrer wegen 44 Beleidigungen von Amtsträgern wie Beamten, Richtern und Rechtspflegern schuldig.

Per Postkarten hatte sie der Senior mit Fäkalausdrücken überzogen. Das Gericht setzte sich über den psychiatrischen Gutachter hinweg, der den Angeklagten als schuldunfähig eingestuft hatte, weil dieser an einer paranoiden Persönlichkeitsstörung leide.

Dies trifft möglicherweise auch auf die Delinquenten Peter Ehlers/”GoMoPa” zu.

“Kanzlerin Merkel und Minister Schäuble “kriminelle Hehler” und “Ich ein Internet-Terrorist” ?

schaeuble Bernd Pulch: Minister Schäuble ein Hehler und Ich ein Internet Terrorist , phantasiert Peter Ehlers

Liebe Leser,

ich war geschockt als ich diese niveaulosen und lügnerischen Unterstellungen las:

Zitat.

Original-Kommentar in der Postille “Das Investment”, 05.02.2010 10:35.

“Schäuble und Merkel, Deutschlands bekannteste Hehler”

Er hat Humor. Wenn auch ungewollt. Wolfgang Schäuble, Finanzminister unter Kanzlerin Angela Merkel. Beide sind sich nicht immer einig. Jetzt schon: Sie wollen als Staat, von deutschen Steuergeldern bezahlt, ein neues staatliches Geschäft eröffnen: Hehlerei.

Peter Ehlers,
Herausgeber DAS INVESTMENT

Ein Kommentar von Peter Ehlers, Herausgeber DAS INVESTMENT

Ein durchaus einträgliches Geschäft, das nur einen Haken hat: Es ist illegal. Schäuble hat dafür eine lustige Rechtsauffassung: Er sieht den Deal, den der damalige Finanzminister Peer Steinbrück („das beste Geschäft meines Lebens“) machte, für sich als Rechtfertigung. Frei nach dem billigen Motto: Wenn mein Vorgänger kriminell war, darf ich das ja wohl auch sein.

Kein Problem für Schäuble: Wer soll ihn belangen? Der Staat haftet nicht für seine Fehler. Und auch nicht für seine Verbrechen. Da geht es Ihnen als Privatperson anders. Sie dürften nicht mal ein geklautes Autoradio kaufen, ohne rechtlich belangt werden zu können. Schäuble darf das im größeren Stil.    DAS INVESTMENT daily

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Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Steuerhinterziehung ist nicht im Sinne der Gesellschaft, ist illegal und kann politisch nicht toleriert werden. Völlig klar. Aber das höchste Gut eines Rechtsstaates ist doch grade seine Rechtsstaatlichkeit. Wer diese auf höchster politischer Ebene aussetzt, kann unmöglich ein zivilisiertes Land regieren. Er versteht nicht in der Abwägung der Güter, worauf es ankommt.

Eine Regierung, die für sich das Machtmonopol in Anspruch nimmt und kriminell agiert, verspielt jedes Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat. Nicht nur in die aktuelle Regierung. Da passiert erst mal nichts in einer Gesellschaft. Aber in dem Moment, wo es wirtschaftlich stark bergab geht und die Gesellschaft weiter auseinanderdriftet, hat der Staat keine moralische Kompetenz und keine Glaubwürdigkeit mehr.

Was sollen beispielsweise Polizisten in diesem Land jetzt denken? Dass Rechtsbeugung jetzt ein legitimes Mittel ist? Wer will so ein Land noch kontrollieren?

Wo kann so eine Entwicklung hinlaufen? Wir wissen, dass, wenn erst mal ein Punkt überschritten wurde, überall im Leben eine Eigendynamik entsteht. Was wäre also ein denkbarer nächster Schritt? Folgen wir im Szenario mal den Argumenten der Politiker, die für die Hehlerei sind: Wir kommen ja mit anderen Mitteln nicht an die Daten.

Erstens ist dies eine Bankrott-Erklärung für den Rechtsstaat. Denn es besagt, dass die legalen Mittel nicht ausreichen, dass sie einen gar dazu zwingen, kriminell zu werden.

Zweitens kommt die Frage auf, folgt man dem Argument der Beschaffung, wie weit geht der Staat in etwa zehn Jahren, wenn man diese rechtsbrecherische Entwicklung fortschreibt? Wird dann gefoltert, eventuell auch mutmaßliche Täter. Mit derselben Begründung: Wir kommen ja mit legalen Mitteln nicht an die Informationen ran. Es scheint uns heute albern, aber schon morgen kann die gesellschaftliche Entwicklung uns genau an den Punkt tragen. Wie gesagt: Vor der Folter wären wir alle mutmaßliche Täter.

Schäuble und Merkel sind also nicht nur Hehler, sondern auch Schwerverbrecher in der moralischen Entwicklung der Gesellschaft. Sie haben die Tür zu einer bösen Entwicklung geöffnet. Andere werden diese Tür weiter öffnen.

Wehret den Anfängen könnte man jetzt denken. Dazu ist aber zu spät. Wir sind schon mitten in einem Staat, wo Politiker dreist und unbehelligt kriminell agieren…”

Zitat-Ende

“Ich ein Internet-Terrorist” und Bundeskanzlerin Merkel und  Minister Schäuble “krimnelle Hehler”, phantasiert Peter Ehlers.

Na, da weiss man doch,  wes Geistes Kind er ist und wo er herkommt  – ebenso wie STASI-GoMoPa.

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch