TOP SECRET – GRU Close Access Cyber Operation Against OPCW

TOP SECRET – GRU Close Access Cyber Operation Against OPCW

The following presentation was released by the U.S. Department of Justice in relation to their indictment of seven Russian GRU officers on charges related to “International Hacking and Related Influence and Disinformation Operations.”

 

Page Count: 35 pages
Date: October 4, 2018
Restriction: None
Originating Organization: Dutch Ministry of Defence
File Type: pdf
File Size: 9,485,284 bytes
File Hash (SHA-256): D9055D137D16AF0D58F4F2EB5B9A9094CDAAF18013F13989BE5B3341FCCE099B

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49 journalists were killed, 389 are currently in prison and 57 are being held hostage in 2019

49 journalists were killed, 389 are currently in prison and 57 are being held hostage in 2019

Here is the report about 49 journalists who were killed this year 2019 just for doing their job, 389 are currently in prison and 57 are being held hostage.

Currently I am on a top spot globally for the next assassination as I am the only one who dares to publish the KGB/FSB/GRU and STASI lists worldwide since more than 10 years.

I was nearly killed this year and also last year by poison – assassinated  twice for publishing the KGB/FSB/GRU and STASI Agent lists – not to mention all financial and reputation losses – orchestered by Putin’s henchmen.

I am not connected to any organisation neither intelligence or media or otherwise. This would bring me into even bigger danger.

I  was extremely lucky. Others not.

So I expect from you, dear readers, pr “journalists” and slimy editors of main stream media,  old “friends”, or former business partners, NOTHING  – as my experience taught me and I don’t blame you at all.

You are mostly WEAK and/or CORRUPT.

You will only eventually show some crocodile’s tears for my dead friends and surely no action at all and use them as an alibi for your “courageous work”.

Consequently I think your state of mind is pretty vacant.

You need a holiday in Cambodia.

I do it MY WAY.

GOD SAVE THE QUEEN.

Here is the list

https://rsf.us7.list-manage.com/track/click?u=5cb8824c726d51483ba41891e&id=7536bbd9a6&e=9e953895e4

 

 

 

Insider – Mutmassliche IM Erika trifft Putin – Bundesregierung fordert erneut russische Hilfe in Mordfall

Insider – Mutmassliche IM Erika trifft Putin – Bundesregierung fordert erneut russische Hilfe in Mordfall

Putins Stasi-Ausweis aus Dresdner Archiv

Putins STASI-Ausweis aus Dresdner Archiv

 

Vor dem Ukraine-Gipfel in Paris hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Einzelgespräch geführt.
Über die Inhalte machte die deutsche Seite am Montag zunächst keine Angaben. Es war erwartet worden, dass Merkel den Mord an einem Georgier in Berlin anspricht, der zu einer diplomatischen Krise zwischen Deutschland und Russland geführt hat.

Kurz vor der Abreise Merkels nach Paris hatte die Bundesregierung erneut eine “ernsthafte und unverzügliche Mitwirkung der russischen Behörden” an der Aufklärung des Verbrechens gefordert. Man sei “weiterhin bestürzt über die Tat”, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer.
Wegen fehlender Kooperation bei der Aufklärung des mutmaßlichen Auftragsmords am 23. August im Kleinen Tiergarten in Berlin hatte die Bundesregierung zwei russische Diplomaten ausgewiesen. Die von Moskau angekündigte Reaktion steht noch aus. Der Generalbundesanwalt hat wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls die Ermittlungen übernommen.

Die deutschen Sicherheitsbehörden und die Bundesregierung hätten “verschiedene russische Stellen mit Anfragen zu dem Fall befasst”, sagte Demmer. Genauer wollte sie es nicht sagen. Russland weist die Vorwürfe zurück.

Putins STASI-Ausweis:

Von Seiten der Stasiunterlagenbehörde heißt es: “Es war übliche Praxis beim DDR-Ministerium für Staatssicherheit, die Verbindungsoffiziere des russischen Geheimdienstes KGB und die ihnen untergeordneten Offiziere wie Putin mit Hausausweisen der zuständigen MfS-Dienststelle auszustatten.”

Putin war Augenzeuge, als während der friedlichen Revolution am 5. Dezember 1989 rund 5000 Demonstranten die hermetisch abgeschirmte Dresdner Bezirksverwaltung der Staatssicherheit besetzten. Als sich die Demonstranten der Dienststelle näherten, kam es fast zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit sowjetischen Militärs.

Aufgrund einer Medienanfrage seien Akten der Abteilung “Kader und Schulung” der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung Dresden durchforstet worden, sagte Felber. Dabei sei man auf den Ausweis gestoßen. “Es ist schon eine kleine Sensation. Putins Name war in den Akten, die die Ausgabe der Ausweise an sowjetische Militärangehörige nachweisen, nicht verzeichnet.”

 

Im Internet wird daraufhin gewiesen, dass Angela Merkel von zahlreichen IM’s umgeben gewesen sei. Daraus wird geschlussfolgert, dass auch sie für den Staatssicherheitsdienst gearbeitet hätte. Tatsächlich waren wenigstens drei ihrer Kollegen am Zentralinstitut beim Staatssicherheitsdienst als Informanten erfasst: Hans-Jörg Osten (IM “Einstein”), Frank Schneider (IM “Bachmann”) und Michael Schindhelm (IM “Manfred Weih”). Mit Letzterem, den PDS-Kultursenator Thomas Flierl 2005 zum Generaldirektor der Berliner Opernstiftung berief, teilte sie sich eine Zeit lang ihr Büro. Als sie 1989 zum Demokratischen Aufbruch stieß, arbeitete sie mit einem weiteren Stasi-Informanten, dem ersten Parteivorsitzenden Wolfgang Schnur (IM „Torsten“ und „Dr. Ralf Schirmer“) zusammen. Im April 1990 wurde sie schließlich stellvertretende Regierungssprecherin unter dem letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière, der in MfS-Unterlagen als IM “Czerny” erfasst ist.

 

IM Czerny mit Merkel

 

IM ERIKA – Im Internet verbreitetes “Filmplakat”

 

“Unsere Ex-FDJ-Sekretärin Angela Merkel lebe hoch” – Stasi-Opfer-Demonstration 2016 in Berlin

Historiker Hubertus Knabe kommentiert: “Nimmt man alle diese Fakten zusammen, muss man zu folgendem Schluss kommen: Für die Behauptung, Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte unter dem Decknamen “Erika” für den Staatssicherheitsdienst gearbeitet, gibt es keinerlei Belege. Sollte es einen entsprechenden IM-Vorgang gegeben haben, müssten selbst im Fall seiner Vernichtung zumindest noch Spuren davon erhalten sein – zum Beispiel Berichte aus der Quelle “Erika”, die in den Akten ausgespähter Personen abgelegt wurden. Das ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand aber nicht der Fall. Ob die Säcke mit den zerrissenen Unterlagen darüber hinaus gehende Hinweise enthalten, bleibt Spekulation.”

QUELLE:

IM Erika – eine Spurensuche

GRU-KGB Mord an Putin-Feind mitten in Berlin – die Spur führt nach Moskau

GRU-KGB Mord an Putin-Feind mitten in Berlin – die Spur führt nach Moskau

Langsam dämmert es auch den Mainstream-Medien, das GRU/KGB und Neo-STASI weiterhin aktiv sind und unbequeme Gegner überall auf der Welt ermorden – auch in BERLIN. So berichtet nunmehr auch die wachgeküsste Tagesschau:

“Zelimkhan Khangoshvili fürchtete um sein Leben. Der russische Staat sei hinter ihm her, berichtete der Tschetschene mit georgischem Pass bei seiner Asylanhörung im brandenburgischen Eisenhüttenstadt im Januar 2017. Mehrere Mordanschläge habe es in den vergangenen Jahren auf ihn gegeben, so der ehemalige Rebellenkommandeur. Er sei ein gesuchter Mann – im Kaukasus und darüber hinaus. Was er denn befürchte, wenn er nach Russland zurückkehren müsste, wollte der Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) von ihm wissen. Khangoshvilis Antwort: “Die russischen Organe werden einen Mord inszenieren.”

Am 23. August 2019, gegen 11:58 Uhr, wurde Zelimkhan Khangoshvili schließlich ermordet. Nicht in Russland oder im Kaukasus, sondern mitten in Berlin. Im Kleinen Tiergarten im Ortsteil Moabit war der 40-Jährige gerade auf dem Weg zum Freitagsgebet in der Moschee, als sich ein Mann auf einem Fahrrad näherte und ihm aus kurzer Distanz mit einer Pistole samt Schalldämpfer in den Kopf schoss. Khangoshvili war sofort tot.

Der Mord an dem Georgier gibt seitdem Rätsel auf: Wer steckt hinter dem Attentat? War es ein Auftragsmord aus dem kriminellen Milieu? Eine Fehde unter Kaukasiern? Oder gar ein Attentat im Auftrag des Kreml?

Der mutmaßliche Todesschütze hatte nach der Tat versucht mit einem E-Roller zu fliehen, war jedoch festgenommen worden: Es ist ein stämmiger Mann mit Schnauzbart und auffälligen Tätowierungen. Laut Pass handelt es sich um den russischen Staatsbürger Vadim Sokolov. Er sitzt in Berlin in Untersuchungshaft und schweigt. Einmal soll er Besuch von Diplomaten aus der russischen Botschaft bekommen haben, die ihn konsularisch betreuen.

Die Ermittlungen in dem Fall führt das Berliner Landeskriminalamt (LKA). Der Vorwurf gegen den festgenommenen Tatverdächtigen lautete bislang: Mord. Weil die Tat aber eine so große Brisanz birgt, lässt sich der Generalbundesanwalt seit Beginn an über den Stand der Ermittlungen informieren. Und auch das Bundeskriminalamt (BKA) ist beteiligt.

Jetzt könnte der Fall allerdings eine neue Dimension bekommen: Die Bundesanwaltschaft will das Verfahren nach Informationen von WDR, NDR und “Süddeutscher Zeitung” noch in dieser Woche übernehmen. Und zwar wegen eines möglichen Geheimdienst-Hintergrunds. In Karlsruhe geht man inzwischen davon aus, dass der russische Staat den Mord in Berlin-Moabit in Auftrag gegeben haben könnte. Auch der “Spiegel” hatte darüber berichtet.

Ein Abgleich der biometrischen Daten der damaligen Fahndungsbilder ergab nun eine hohe Ähnlichkeit mit dem in Berlin festgenommenen Tatverdächtigen Sokolov. Auffällig war allerdings: Russland hatte die internationale Fahndung nach Vadim K. im Jahr 2015 ganz plötzlich eingestellt. Der Verdacht der deutschen Ermittler ist nun: Russische Dienste könnten den mutmaßlichen Mörder gefunden und für ein Attentat rekrutiert haben. Und schufen daraufhin die Falschidentität Sokolov.”

In Geheimdienstkreisen ist man sich sicher, es war Putins langer Arm in Berlin.

Must See Video – Russian GRU-Agent Colonel Georgy Viktorovich Kleban meets Serbian Spy

Russian spies are corrupting Serbia. This is video of the Russian military main intelligence directorate (GRU) officer Colonel Georgy Viktorovich Kleban paying his Serbian agent who is senior Serbian official. Kleban works in Russian Embassy in Belgrade. This is what the Russians do to us, there ‘friends’.

No Joke ! How Putin and his CYBERSTASI tricked the UK into the Brexit

No Joke ! How Putin and his CYBERSTASI tricked the UK into the Brexit

We are Proud Bear. We are collective of Russia GRU agents retrained in fields of digital telephony and Myspace.

For years we help people of England make freedom from the European Union and democracy voting. Here is how:

But why nobody talk of this winning?? Why are friends Boris and Nigel not shouting this from the tabletops?? Why are people of United England not clapping us with loudness??

We don’t know the reasons. So we are asking YOU – friends in Britain – to pay for THE BIGGEST SCREEN BILLBOARD IN SOON-TO-BE-NOT-EUROPE to celebrate our together success. Let’s make big conversation on this important winning.

LET US MAKE GOOD THIS BILLBOARD TO CELEBRATE A RED, WHITE & BLUE BREXIT!

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fproudbear1999%2Fvideos%2F306975890138779%2F&show_text=1&width=476

(This billboard is just photoshop picture fake. Together we pay for buy reality billboard in London Waterloo station!)

LET US PAINT THE ENGLAND RED, WHITE AND BLUE!

Deadline for 💰💰💰 is Heroes of the Fatherland Day on December 7, 2018!

£2,837.00 raised£55,000 target

High tech totaliser that updates at least once EVERY 24 HOURS!

CHIP IN!Generous peoples providing their Rubles or Pounds (not Euros) to this noble cause will join the exclusive Proud Bear Supporters Club, bringing untold happiness to all.

Let us shout as one voice:

Happy Brexit! Cheers! Nostrovia! Novichok!