SIEGFRIED SIEVERT: VORBILD FÜR KLAUS MAURISCHAT: EIN STASI-DIOXIN-GIFT-PANSCHER

Klaus Maurischat

GoMoPa- Genosse Klaus Maurischat verwendet seit Jahr und Tag das Pseudonym “Siegfried Siewert”, inspiriert von dem größten Giftpanscher Deutschlands, dem STASI-Mann Siegfried Sievert.

Die Akte trägt die Registriernummer II 153/71, ist mehrere Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel – in feiner Schreibschrift – ein Name: „Pluto“. Unter diesem Decknamen spionierte Siegfried Sievert (58) 18 Jahre lang für die Staatssicherheit der DDR – der Futtermittelpanscher, der mutmaßlich für den deutschen Dioxin-Skandal verantwortlich ist!

Auf Antrag von BILD gab die zuständige Birthler-Behörde die Unterlagen jetzt heraus. Die Dokumente zeichnen das Bild eines Mannes, der rücksichtslos ist, skrupellos und vor allem auf eigenen Profit bedacht.

Rückblick. 1971 wird die Stasi auf den 18-jährigen Sievert aufmerksam. Sie beobachtet sein „dekadentes Aussehen“, seine hohe Intelligenz und seine „guten Verbindungen zu anderen jugendlichen Personenkreisen“. Sievert wird angeworben. Aus einem Bericht vom 16. März 1971: „Der Kandidat kann zur Absicherung der Jugend (…) eingesetzt werden.“

Sievert wählt seinen Decknamen selbst, kassiert fortan Prämien für seine „inoffizielle Mitarbeit“. In den Unterlagen finden sich zahlreiche Quittungen, eine vom 6. November 1987: „Hiermit bescheinige ich den Erhalt von 100 Mark für geleistete Arbeit.“

Nach dem Abitur studiert Sievert in Greifswald Physik. Er macht Karriere, wird Geschäftsführer für „Absatz und Beschaffung“ in der „Märkischen Ölmühle“ in Wittenberge (Brandenburg).

Eifrig spitzelt Sievert weiter, berichtet über intime Verhältnisse seiner Kollegen.

So notiert „IM-Pluto“ am 25. September 1986: „Die beiden beabsichtigen, gemeinsam die BRD zu besuchen.“ Zwei Kollegen hätten angegeben, von einem Freund eingeladen worden zu sein. „Fakt ist jedoch, daß zwischen dem Kollegen und der Kollegin seit langer Zeit Intimbeziehungen bestehen. (…) Aus dieser Tatsache ist abzuleiten, daß eine gemeinsame Reise in die BRD mit hoher Wahrscheinlichkeit für eine Flucht benutzt wird.“

Skrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein Führungsoffizier notiert: „Der IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von Personen aus seinem Umgangskreis.“

Nach dem Mauerfall verlässt Sievert die Ölmühle. Ehemalige Kollegen wundern sich über seinen Wohlstand, werfen ihm vor, er habe Lieferungen der Ölmühle unterschlagen, dafür unter der Hand kassiert. Ein Vorwurf, für den es derzeit keine Belege gibt.

1993 steigt Sievert beim Futtermittelhersteller „Harles & Jentzsch“ ein. 2005 wird er alleiniger Geschäftsführer, steigert in nur fünf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfacht den Gewinn. Ein Futtermittelmischer aus Niedersachsen zu BILD: „Solch ein Wachstum ist mit normalen Methoden unmöglich.“

Mit Panscherei möglicherweise schon: Das dioxinverseuchte Tierfutter von „Harles & Jentzsch“ war durch das Einmischen von Industriefetten entstanden. Die sind deutlich billiger als Futterfette.

Allein im November und Dezember 2010 soll Sieverts Firma mindestens 3000 Tonnen verseuchtes Futterfett verarbeitet haben. Etwa 150 000 Tonnen belastetes Futter könnten so in die Nahrungskette gelangt sein.

Martin Hofstetter, Agrarexperte von Greenpeace zu BILD: „Wenn man sich die Zahlen von ,Harles & Jentzsch‘ anschaut und die bisherigen Erkenntnisse und Veröffentlichungen berücksichtigt, kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Hier wurde systematisch betrogen und gepanscht.“ 

Quelle: http://www.bild.de

Dioxin wurde von der STASI in deren Giftbibel “TOXDAT” als ausgezeichnetes, weil spurenloses Gift, angepriesen und in der Praxis oft verwandt.

Wie oft kann niemand genau sagen, denn Tote sagen nicht aus…

LESERBRIEF: BERND ZIMMERMANN, STASI-OFFIZIER UND “GoMoPa”-TOP-GENOSSE

image002 LESERBRIEF: BERND ZIMMERMANN, STASI OFFIZIER UND GoMoPa TOP GENOSSE

Zimmermann, Bernd; 07.08.39; HVA; 961500; 1080; 458/63, A

war früher ein STASI-Offizier im besonderen Einsatz in Westdeutschland, heute ist er ein Top-GoMoPa-Genosse.

bald mehr

Deep Throat

STILL ALIVE AND KICKING – DIE STASI SEILSCHAFTEN 2020

STILL ALIVE AND KICKING – DIE STASI SEILSCHAFTEN 2020

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article134309778/Auf-die-SED-Seilschaften-ist-noch-immer-Verlass.html

Daran hat sich nichts geändert. Im Gegenteil: Die STASI-Connections zu Putin und auch nach China werden intensiver genutzt denn je:

  • für Subventionsbetrug
  • Energie-Pipelines
  • Gazprom Deutschland
  • Cybercrime
  • Zersetzung der deutschen und europäischen Politik, Justiz, Medien und Wirtschaft

Wie schon immer werden die STASI-Seilschaften aus Moskau dirigiert.

Denn auch Wladimir Putin ist einer von ihnen:

Quellbild anzeigen

 

49 journalists were killed, 389 are currently in prison and 57 are being held hostage in 2019

49 journalists were killed, 389 are currently in prison and 57 are being held hostage in 2019

Here is the report about 49 journalists who were killed this year 2019 just for doing their job, 389 are currently in prison and 57 are being held hostage.

Currently I am on a top spot globally for the next assassination as I am the only one who dares to publish the KGB/FSB/GRU and STASI lists worldwide since more than 10 years.

I was nearly killed this year and also last year by poison – assassinated  twice for publishing the KGB/FSB/GRU and STASI Agent lists – not to mention all financial and reputation losses – orchestered by Putin’s henchmen.

I am not connected to any organisation neither intelligence or media or otherwise. This would bring me into even bigger danger.

I  was extremely lucky. Others not.

So I expect from you, dear readers, pr “journalists” and slimy editors of main stream media,  old “friends”, or former business partners, NOTHING  – as my experience taught me and I don’t blame you at all.

You are mostly WEAK and/or CORRUPT.

You will only eventually show some crocodile’s tears for my dead friends and surely no action at all and use them as an alibi for your “courageous work”.

Consequently I think your state of mind is pretty vacant.

You need a holiday in Cambodia.

I do it MY WAY.

GOD SAVE THE QUEEN.

Here is the list

https://rsf.us7.list-manage.com/track/click?u=5cb8824c726d51483ba41891e&id=7536bbd9a6&e=9e953895e4

 

 

 

Exposed – Der STASI-General feiert – Orgie in der Stasi-Zentrale Normannenstraße

Lichtenberg, Ostberlin – Die Stasi-Zentrale in der Normannenstraße: Der General feiert seinen ??. Geburtstag, sowohl die Offiziere der Staatssicherheit als auch die Vertreter der Opposition finden sich zusammen auf der feucht-fröhlichen Orgie im Hauptbüro ein. DIE WAHRHEIT ÜBER DIE STASI Spielfilm, Politsatire, Groteske D 1992/2008, 50 min Erstellung: Arbeitsgruppe 1 / Alex Zahn Kamera: Eckard Stüwe Musik: Flake Lorenz Darsteller: Clemens Tragelehn, Mathias Herrmann, Muromez, Eckard Stüwe, Theo Gnauck, Friedhelm Sprenger, Wolfgang Dahl, Alexander Scharf, Svenja Teichert “Geburtstagslied General” Text: Theo Gnauck Musik: Flake http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Wahr… http://tilsiter-lichtspiele.de/stasi-… Eine Filmgroteske über die DDR im Jahre 2008 – ein Jahr vor ihrem 60. Geburtstag! “… so stellte die nach der XI. Parteikonferenz im Jahre ’89 konsequent und zielstrebig in Angriff genommene Verwirklichung der Reformbeschlüsse des ZK der SED eine echte und tiefgreifende Veränderung aller Bereiche des sozialistischen Lebens dar. Fehler und Irritationen der Vergangenheit konnten im Vorwärtsschreiten von Volk und Partei endgültig überwunden werden. So können wir kurz vor Abschluß des Aufgebotes – DDR 60 – und ein Jahr vor dem großen Geburtstag sagen: Unsere DDR ist stark und erwachsen geworden…” — Aus dem Referat des Genossen Eberlein auf dem XXVI. Parteitag der SED, Mai 2008 Die DDR im damals utopisch fiktiven Jahr 2008 – ein Jahr vor dem 60. Geburtstag der Republik – als ewig währender, realsozialistischer Kostümball. Staatssicherheit und Opposition in symbiotischem Tanz engumschlungen. Die untergehende DDR als fröhliches Geländespiel mit Musik. Die in der frühen Nachwendezeit an den gerade verlassenen und noch sitzwarmen originalen Schauplätzen wie Erich Mielkes Büro in der Zentrale der DDR-Staatssicherheit in der Normannenstrasse gedrehte Satire verzichtet wohltuend auf jeglichen peinlichen Stasi-Schwulst heutiger Tage. Irrwitzig ostdeutsche Bilder und Figuren und die Musik verschiedener Ostberliner Bands füllen eine schräge Flaschenpost aus einer längst untergegangenen Welt. Die erste Fassung von 1992 galt als verschollen und wurde 2008 von ehemaligen Mitgliedern der Dissidentengruppe Arbeitsgruppe 1 aufgefunden und neu bearbeitet. Der Film ist eine Satire auf die politischen und geistigen Zustände in der DDR der ausgehenden 80er Jahre. Die Musik zum Film stammte vom Feeling B-Keyboarder Christian Lorenz (Flake) – seit 1994 bei Rammstein – und anderen ostdeutschen Bands und Musikern. Gedreht wurde der Film an Originalorten im ehemaligen Hauptgebäude des Ministerium für Staatssicherheit in Berlin-Lichtenberg, zu diesem Zeitpunkt schon die Forschungs- und Gedenkstätte Normannenstraße sowie in Berlin-Mitte und Berlin-Prenzlauer Berg.

TILSITER LICHTSPIELE ================= Programmkino & Kneipe Kino in Friedrichshain seit 1908 Richard-Sorge-Str. 25a, 10249 Berlin U5: Frankfurter Tor, Weberwiese M10: Bersarinplatz, Straßmannstraße http://tilsiter-lichtspiele.de https://facebook.com/tilsiter.lichtsp… https://twitter.com/Kino_Tilsiter

 

East Germany – The Darkest Recesses of the Totalitarian Mind (1997) – Must See Video

The Ministry for State Security (German: Ministerium für Staatssicherheit, MfS), commonly known as the Stasi (IPA: [ˈʃtɑːziː]) (abbreviation German: Staatssicherheit, literally State Security), was the official state security service of the German Democratic Republic or GDR, colloquially known as East Germany. It has been described as one of the most effective and repressive intelligence and secret police agencies to ever have existed. The Stasi was headquartered in East Berlin, with an extensive complex in Berlin-Lichtenberg and several smaller facilities throughout the city. The Stasi motto was “Schild und Schwert der Partei” (Shield and Sword of the Party), that is the ruling Socialist Unity Party of Germany (SED). One of its main tasks was spying on the population, mainly through a vast network of citizens turned informants, and fighting any opposition by overt and covert measures including hidden psychological destruction of dissidents (Zersetzung, literally meaning decomposition). It also worked as an intelligence agency abroad, the respective division Hauptverwaltung Aufklärung was responsible for both espionage and for conducting covert operations in foreign countries. Under its long-time head Markus Wolf it gained a reputation as one of the most effective intelligence agencies of the Cold War. Numerous Stasi officials were prosecuted for their crimes after 1990. After German reunification, the surveillance files that the Stasi had maintained for millions of East Germans were laid open, so that any citizen could inspect their personal file on request; these files are now maintained by the Federal Commissioner for the Stasi Records. The Stasi perfected the technique of psychological harassment of perceived enemies known as Zersetzung (pronounced [ʦɛɐ̯ˈzɛʦʊŋ]) — a term borrowed from chemistry which literally means “decomposition”. By the 1970s, the Stasi had decided that methods of overt persecution which had been employed up to that time, such as arrest and torture, were too crude and obvious. It was realised that psychological harassment was far less likely to be recognised for what it was, so its victims, and their supporters, were less likely to be provoked into active resistance, given that they would often not be aware of the source of their problems, or even its exact nature. Zersetzung was designed to side-track and “switch off” perceived enemies so that they would lose the will to continue any “inappropriate” activities. Tactics employed under Zersetzung generally involved the disruption of the victim’s private or family life. This often included psychological attacks such as breaking into homes and messing with the contents — moving furniture, altering the timing of an alarm, removing pictures from walls or replacing one variety of tea with another. Other practices included property damage, sabotage of cars, purposely incorrect medical treatment, smear campaigns including sending falsified compromising photos or documents to the victim’s family, denunciation, provocation, psychological warfare, psychological subversion, wiretapping, bugging, mysterious phone calls or unnecessary deliveries, even including sending a vibrator to a target’s wife. Usually victims had no idea the Stasi were responsible. Many thought they were losing their minds, and mental breakdowns and suicide could result. One great advantage of the harassment perpetrated under Zersetzung was that its subtle nature meant that it was able to be plausibly denied. That was important given that the GDR was trying to improve its international standing during the 1970s and 80s, especially in conjunction with the Ostpolitik of West-German chancellor Willy Brandt massively improving relations between the two German states. Zersetzung techniques have since been adopted by other security agencies, particularly the Russian Federal Security Service (FSB). http://en.wikipedia.org/wiki/Stasi

Revealed – Formerly Classified Photos of STASI Agents Demonstrating “The Art of Disguise”

Revealed – Formerly Classified Photos of STASI Agents Demonstrating “The Art of Disguise”

These formerly classified photos are part of a series released by the German artist Simon Menner that he reportedly obtained from the Stasi archives.  This particular set demonstrates Stasi agents demonstrating different techniques for disguising themselves.  Blurring of the eyes in one of the photos was performed by the artist.

An undated handout picture shows an officer of former East German Ministry for State Security (MfS), known as the Stasi, presenting a disguise outfit. Spies from former communist East Germany demonstrate the art of disguise by donning fur wigs, fake moustaches and dark glasses in a Berlin exhibition of recently uncovered and once highly classified photographs. Morgen Contemporary/Simon Menner

An undated handout picture shows an officer of former East German Ministry for State Security (MfS), known as the Stasi, presenting a disguise outfit. Spies from former communist East Germany demonstrate the art of disguise by donning fur wigs, fake moustaches and dark glasses in a Berlin exhibition of recently uncovered and once highly classified photographs. Morgen Contemporary/Simon Menner

An undated handout picture shows an officer of former East German Ministry for State Security (MfS), known as the Stasi, presenting a disguise outfit. Spies from former communist East Germany demonstrate the art of disguise by donning fur wigs, fake moustaches and dark glasses in a Berlin exhibition of recently uncovered and once highly classified photographs. Morgen Contemporary/Simon Menner

An undated handout picture shows an officer of former East German Ministry for State Security (MfS), known as the Stasi, presenting a disguise outfit. Spies from former communist East Germany demonstrate the art of disguise by donning fur wigs, fake moustaches and dark glasses in a Berlin exhibition of recently uncovered and once highly classified photographs. Morgen Contemporary/Simon Menner

An undated handout picture shows an officer of former East German Ministry for State Security (MfS), known as the Stasi, presenting a disguise outfit. Spies from former communist East Germany demonstrate the art of disguise by donning fur wigs, fake moustaches and dark glasses in a Berlin exhibition of recently uncovered and once highly classified photographs. Morgen Contemporary/Simon Menner

An undated handout picture shows an officer of former East German Ministry for State Security (MfS), known as the Stasi, presenting a disguise outfit. Spies from former communist East Germany demonstrate the art of disguise by donning fur wigs, fake moustaches and dark glasses in a Berlin exhibition of recently uncovered and once highly classified photographs. Morgen Contemporary/Simon Menner

An undated handout picture shows an officer of former East German Ministry for State Security (MfS), known as the Stasi, presenting a disguise outfit. Spies from former communist East Germany demonstrate the art of disguise by donning fur wigs, fake moustaches and dark glasses in a Berlin exhibition of recently uncovered and once highly classified photographs. Morgen Contemporary/Simon Menner

STASI-FILM: Der verfassungsfeindliche Verfassungsschutz (MfS-Schulungsfilm)

Die Spionageabwehr der Stasi nahm mit einem Schulungsfilm den westdeutschen Verfassungsschutz unter die Lupe. Dargestellt werden unter anderem angebliche Verbindungen zur Oppositionellen in der DDR.