Putin tells Russian American Spy KGB Joke – Video

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Five Killers Convicted in Brutal Murder of Russian Journalist Anna Politkovskaya

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Five men were convicted Tuesday in Moscow in the 2006 execution-style murder of Russian investigative journalist Anna Politkovskaya.

Politkovskaya, a crusading reporter for the liberal newspaper Novaya Gazeta who worked almost full-time on documenting allegations of human rights violations in the breakaway province of Chechnya, was 48 when she was gunned down in the elevator of her apartment building in October 2006.

The murder raised worldwide questions about freedom of speech and of the press under Russian President Vladimir Putin โ€” especially after three of the defendants were initially acquitted in 2009. The Supreme Court overturned those acquittals and ordered a new trial.

A jury in Moscow City Court returned guilty verdicts Tuesday against three Chechen brothers โ€” Rustam, Ibragim and Dzhabrail Makhmudov โ€” Lom-Ali Gaitukayev, their uncle, and Sergei Khadzhikurbanov, a former Moscow police officer.

It found Gaitukayev guilty of planning and organizing the murder.

Khadzhikurbanov and two of the Makhmudov brothers, Ibragim and Dzhabrail, were acquitted in the 2009 trial.

A sentencing hearing was set for Wednesday, at which prosecutors are expected to seek life in prison.

The men’s lawyers said they would appeal.

Video – Yuriiฬ† Shevchuk and Putin (uncensored version)

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Urteil wird Suchmaschinen-Terror der STASI-GoMoPa brechen

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Das aktuelle Urteil in Sachen Google wird bei Anwendung den Suchmaschinen-Terror der alten STASI-Clique der GoMoPa und deren  IM , Partner und Auftraggeber stoppen. Das ist das Urteil:

 

Das Urteil des Europรคischen Gerichtshofs (EuGH) hat das Zeug, das Internet zu verรคndern. Es rรคumt den Europรคern das Recht ein, von Google vergessen zu werden. Dies kann eingeklagt werden, wenn die Ergebnisse der Suchmaschine das Recht auf Privatsphรคre verletzen. Experten erwarten eine Klagewelle.

Das Urteil aus Luxemburg fiel รผberraschend aus. Das vorausgegangene Gutachten, dem das Gericht sonst oft folgt, hatte unter Verweis auf die Meinungsfreiheit ein Recht auf das Vergessenwerden bestritten. Nun aber erklรคren die Richter eindeutig: Ein Suchmaschinenbetreiber ist fรผr die von ihm aggregierten Suchergebnisse verantwortlich (Rechtssache C-131/12).

Im Umkehrschluss heiรŸt das: Google und im Prinzip auch andere Betreiber, kรถnnen dazu verpflichtet werden, Links auf Webseiten zu lรถschen. Dies gilt aber nur unter der Voraussetzung, dass die Suchergebnisse das Persรถnlichkeitsrecht verletzen, also sensible persรถnliche Daten ausspielen, die das Recht auf Privatsphรคre tangieren.

Was das bedeutet, lรคsst sich am Beispiel des konkreten Falles erahnen, der gegen Google vor Gericht gezogen war. Der Spanier Mario Costeja Gonzรกlez hatte geklagt, weil Google bei der Eingabe seines Namens bis heute einen fรผr ihn unangenehmen Artikel ausspielt: Darin berichtet eine katalanische Tageszeitung รผber die Pfรคndung seines Hauses im Jahr 1998.

Der Klรคger befand, dieses Kapitel in seiner Biographie habe sich inzwischen vollstรคndig erledigt und verdiene keine Erwรคhnung mehr. Der ร„rger ist nachvollziehbar. Das Suchergebnis lieรŸ zweifellos Costeja Gonzรกlez zweifellos in einem ungรผnstigen Licht erscheinen.

Ein spanisches Gericht hatte den Fall zur grundsรคtzlichen Klรคrung an den EuGH รผberwiesen. Dessen Urteil lรคsst Costeja Gonzรกlez nun hoffen.

Google, die Krake

Zur Begrรผndung seiner Entscheidung verweist das Gericht auf die EU-Datenschutzrichtlinie. In ihr sind die Mindeststandards fรผr den Datenschutz geregelt, ausformuliert durch die Mitgliedstaaten. Dabei spielt auch die sogenannte Verarbeitung personenbezogener Daten eine Rolle, aus denen sich beispielsweise Persรถnlichkeitsprofile herstellen lassen.

Fraglich blieb lange, ob auch Suchmaschinen wie Google Daten verarbeiten. Die Betreiber argumentierten, man verweise doch nur auf ohnehin im Netz verfรผgbare Informationen. Nun aber stellt der EuGH fest: Auch ein Suchmaschinenbetreiber fรผr die Verarbeitung von Daten verantwortlich. Pointiert formuliert: Die Richter sehen in Google die Datenkrake, die durch die Ansammlung von Informationen das Gesamtbild รผber eine Person und ihr Leben herstellt.

Wรถrtlich heiรŸt es in einer Mitteilung zum Urteil:

“In seinem heutigen Urteil stellt der Gerichtshof zunรคchst fest, dass der Betreiber einer Suchmaschine , indem er automatisch, kontinuierlich und systematisch im Internet verรถffent lichte Informationen aufspรผrt , eine “Erhebung” von Daten im Sinne der Richtlinie vornimmt, Daten, die er dann mit seinen Indexierprogrammen “ausliest”, “speichert” und “organisiert”, auf seinen Servern “aufbewahrt” und gegebenenfalls in Form von Ergebnislisten an seine Nutzer “weitergibt” und diesen “bereitstellt”.

Zur Begrรผndung heiรŸt es weiter: Mit der Eingabe eines Namens bei einer Suchmaschine kรถnne ein Nutzer “ein mehr oder weniger detailliertes Profil der gesuchten Personen erstellen”. Dies sei ein Eingriff in die Rechte der Person. Die Ergebnisse seien nichts anderes als eine Verarbeitung von personenbezogenen Daten.

Das EU-Recht verlange daher einen Ausgleich zwischen den Interessen der Nutzer und denen der betroffenen Person. “Wegen seiner potenziellen Schwere kann ein solcher Eingriff nicht allein mit dem wirtschaftlichen Interesse des Suchmaschinenbetreibers an der Verarbeitung der Daten gerechtfertigt werden”, heiรŸt es.

Experten erwarten eine Flut an Beschwerden

Experten gehen davon aus, dass Verbraucher Google nun mit einer Flut an Lรถschanfragen รผberschwemmen. “Das Urteil hat das Potenzial, die Funktionsfรคhigkeit von Suchwerkzeugen erheblich einzuschrรคnken und damit auch die Auffindbarkeit von Inhalten im Netz zu beeintrรคchtigen”, schrieb in einer Reaktion Rechtsanwalt Thomas Stadler, ein Experte fรผr Internetrecht.

Google teilte zu dem Urteil mit: “Dies ist ein sehr enttรคuschendes Urteil fรผr Suchmaschinenbetreiber und Online-Verleger.” Das Unternehmen hatte in dem Verfahren argumentiert, es sei laut EU-Datenschutzrichtlinie nicht verantwortlich dafรผr, dass personenbezogene Daten auf den jeweiligen Webseiten gemรครŸ der Richtlinie verarbeitet werden.

Google kรถnne nicht einmal zwischen personenbezogenen und anderen Daten unterscheiden. Deshalb kรถnne auch eine nationale Datenschutzbehรถrde die Suchmaschine nicht verpflichten, bestimmte Informationen aus ihrem Index zu entfernen.

 

Der fรผr Google zustรคndige Landesdatenschutzbeauftragte von Hamburg, Johannes Caspar, rรคt den Bรผrgern, nach dem neuen Urteil des Europรคischen Gerichtshofs gegen Google frรผhere Eintrรคge lรถschen zu lassen. Caspar sagte unserer Redaktion: “Wir kรถnnen die Bรผrger nur auffordern, ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung eigenstรคndig zu verfolgen. Es kann damit gerechnet werden, dass sich viele Betroffene an Google wenden werden, um fรผr sie belastende Eintrรคge aus frรผheren Zeiten tilgen zu lassen. Wir gehen davon aus, dass Google dies auch konstruktiv im Sinne des Urteils umsetzt.”

Putins KGB Palast-Entourage enthรผllt

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Es ist einsam geworden um Prรคsident Putin in seiner Residenz Nowo-Ogarjowo bei Moskau, seiner โ€žFestungโ€œ, die er offenbar nur noch ungern verlรคsst. Selbst alten Weggefรคhrten misstraut der Ex-KGB-Oberstleutnant inzwischen. Direkten โ€žZugang zum Kรถrperโ€œ, wie in Russland der direkte Draht zum Prรคsidenten genannt wird, haben vor allem sechs alte Vertraute in Schlรผsselpositionen, mit Geheimdienst- und KPdSU-Hintergrund. Sie formieren sein Bild von der Welt. Die meisten dieser mรคchtigen Mรคnner sind so unscheinbar, dass man sich ihre Gesichter nur schwer merken kann und sie auch kaum auffallen wรผrden โ€“ genau das war Teil ihrer Ausbildung beim KGB, wie einer von ihnen, Sergej Iwanow, einst verriet: โ€žUns wurde eingeblรคut, in der Menge nicht aufzufallenโ€œ Des weiteren lernten sie beim KGB demzufolge, โ€žviel zu reden, ohne dabei etwas zu sagen.ยซ FOCUS Online stellt Putins โ€žPolitbรผroโ€œ vor.

Sergej Iwanow โ€“ Hartes โ€žHinkebeinโ€œ aus dem KGB-Kader

KGB, Kreml, Russland, Moskau, Sergej Schojgu, Igor Setschin, Alexander Bastrykin, Nikolaj Patruschew, Alexander Bortnikow, Sergej Iwanow

Kreml-Insider sagen dem 61-Jรคhrigen nach, dass er sich insgeheim fรผr den besseren Prรคsidenten halte  und es ihn ein wenig schmerzt, dass mit seinem Kameraden Putin ein frรผherer Oberstleutnant das Land fรผhrt โ€“ und er als General nur die zweite Geige spielt. Die beiden lernten sich in Petersburg als junge KGB-Offiziere kennen. Als Chef der allmรคchtigen Prรคsidialverwaltung ist der passionierte Angler und Kartenspieler heute mรคchtiger als etwa Premierminister Medwedew, der kaum etwas zu sagen hat im inoffiziellen Machtgefรผge. Der Mann mit dem Kreml-Spitznamen โ€žHinkebeinโ€œ spionierte einst als KGB-Agent in London โ€“ auch das ein weitaus prestigetrรคchtiger Posten als Putins Stelle in der der DDR in Dresden. Nicht zuletzt aufgrund der West-Erfahrung gilt Iwanow, der englisch und schwedisch spricht und britische Krimis liebt, als der geschliffenste und weltlรคufigste Mann in Putins โ€žPolitbรผroโ€œ; Ex-US-AuรŸenministerin Condoleezza Rice bezeichnete ihn als โ€žhart und misstrauisch, aber zuverlรคssigโ€œ

Heute erzรคhlt der farblos wirkende Pragmatiker nicht ohne Stolz, dass Putin fast tรคglich mit ihm spricht, telefonisch oder persรถnlich โ€“ im heutigen Russland ein Ausweis von grรถรŸter Wichtigkeit. Sohn Sergej (33) ist Aufsichtsratschef der staatlichen Rosselchosbank und Vorstand der Gasprombank. Sohn Alexander (36) ist Vizechef der staatlichen Vneshtorgbank. Er tรถtete bei einem Autounfall 2005 eine FuรŸgรคngerin; die Behรถrden stellen das Verfahren gegen ihn ein, ermittelten dafรผr gegen den Schwiegersohn des Opfers. Berichterstattung รผber den Vorfall wurde mit Waffengewalt unterbunden; am Tag nach dem Unfall zeigte sich Vater Iwanow bestens gelaunt bei einer FuรŸballfeier; spรคtere klagte er, wie belastend der Unfall fรผr seinen Sohn gewesen sei.

Alexander Bortnikow โ€“ Der Mann fรผrs Grobe

KGB, Kreml, Russland, Moskau, Sergej Schojgu, Igor Setschin, Alexander Bastrykin, Nikolaj Patruschew, Alexander Bortnikow, Sergej Iwanow

Kremlin.ru

Der Chef des Geheimdiensts FSB gilt als Putins Mann fรผrs Grobe. Schon vor dem Aufstieg in den Chefsessel erledigte er bei dem KGB-Nachfolger nach Angaben von Insidern ohne Murren die besonders heiklen Aufgaben fรผr seinen Oberbefehlshaber mit Prรคzision, Verschwiegenheit und ohne erkennbare Anzeichen von Skrupeln. Der 63-Jรคhrige mit der hohen Stirn und den stechenden Augen gilt als die unbekannteste und verschlossenste Figur aus Putins innerem Macht-Zirkel. Er soll Putin gegenรผber persรถnlich die Verantwortung dafรผr รผbernommen haben, dass Prรคsidenten-Darsteller Medwedew von 2008 bis 2012 im Kreml nicht SpaรŸ an der Rolle findet und plรถtzlich nach der wirklichen Macht im Land greift. Selbst die Reichen und Mรคchtigen in Moskau sprechen seinen Namen mit grรถรŸter Vorsicht aus โ€“ niemand will ihn zum Feind haben.

 

Mit seinen Berichten, die fรผr Putin jeden Tag die erste Lektรผre sind, entscheidet Bortnikow was ins Blickfeld des Staatsfelds gerรคt und bestimmt damit ganz wesentlich seine Weltsicht. รœber seine Kindheit und Jugend ist so gut wie nichts bekannt; an seiner Ex-Hochschule, dem Eisenbahn-Ingenieur-Institut in Petersburg, hieรŸ es auf Nachfragen รผber ihn nur, man solle sich an die Pressestelle des Geheimdiensts wenden. Mit 24 Jahren ging Bortnikow zum Leningrader KGB. In der Moskauer Zentrale รผberstand Bortnikow unter Putin mehrere Sรคuberungswellen, die fast alle seine Kollegen aus dem Amt spรผlten. Bortnikows Sohn Denis (39) ist Direktor bei der VTB-Bank-Gruppe.

 

Nikolaj Patruschew – Die immer ernste Bรผroklammer

KGB, Kreml, Russland, Moskau, Sergej Schojgu, Igor Setschin, Alexander Bastrykin, Nikolaj Patruschew, Alexander Bortnikow, Sergej Iwanow

Dem Sekretรคr des russischen Sicherheitsrates sagen Spรถtter nach, er habe die Ausstrahlung einer wandelnden Bรผroklammer. Der 62-Jรคhrige Schiffbau-Ingenieur und KGB-Offizier war von 1999 bis 2008 Chef des KGB-Nachfolgers FSB. Er stammt ebenso wie Putin aus Sankt Petersburg. Anfang der 90er-Jahre war er dort beim KGB fรผr die Bekรคmpfung von Wirtschaftskriminalitรคt zustรคndig und lernte dabei Putin kennen, der als Vize-Bรผrgermeister den AuรŸenhandel kontrollierte und im Zentrum einer groรŸen Korruptionsaffรคre stand. Auch รผber Patruschew selbst soll wegen illegaler Handelsgeschรคfte ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten sein; das jedenfalls behauptete der Ex-KGB-Offizier Alexander Litwinenko, der 2006 in London einem Anschlag mit dem hochradioaktiven Polonium zum Opfer fiel; der britische Geheimdienst vermutete hinter diesem Anschlag Patruschews FSB.

Als Putin nach der Wahlniederlage seines Chefs und kurzer Arbeitslosigkeit 1996 nach Moskau wechselte, folgte ihm Patruschew wie ein Schatten durch die Institutionen. Der 62-Jรคhrige gilt als braver Befehlsempfรคnger ohne eigene Ambitionen und ausgeprรคgte Meinung. Putin soll vor allem seine absolute Loyalitรคt schรคtzen. Auf die Frage nach seinem Hobby antwortete der Freizeit-Volleyballer einst: โ€žMeine Arbeit.โ€œ Der stets ernste Beamte meidet die ร–ffentlichkeit; nach Erinnerung von Klassenkameraden scheute er bereits als Kind Kameras und blieb schon in der Schule lieber im Hintergrund. Patruschews Sohn Andrej (32) ist Vize-Chef eines Gasprom-Unternehmens, Sohn Dmitri (36) ist Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Aufsichtsrates des staatlichen Geldhauses Rosselchosbank.

Alexander Bastrykin – Vor ihm zittern die Kremlkritiker

KGB, Kreml, Russland, Moskau, Sergej Schojgu, Igor Setschin, Alexander Bastrykin, Nikolaj Patruschew, Alexander Bortnikow, Sergej Iwanow

Kremlin.ru

Der 60-Jรคhrige Studienfreund von Putin ist als Leiter des Untersuchungskomitees โ€“ eine Art russisches FBI – der oberste Ermittler in Russland. Der gelernte Jurist und Dozent machte in Leningrad Karriere in der kommunistischen Jugendorganisation Komsomol und spรคter in der KPdSU. Fรผr Aufmerksamkeit sorgt der Chefermittler vor allem durch seinen unermรผdlichen Einsatz gegen Kreml-Kritiker. Der Regimegegner und Blogger Alexej Nawalny wies nach, dass Bastrykin eine Aufenthaltsgenehmigung fรผr Tschechien hatte, dort eine Firma besaรŸ โ€“ was russischen Beamten per Gesetz verboten ist – und รผber diese eine Immobilie erwarb, die er in seiner Steuererklรคrung nicht aufgefรผhrt hatte.  Bastrykin beschuldigte Nawalny daraufhin, ein US-Agent zu sein; der Blogger geriet ins Kreuzfeuer der seiner Behรถrde. Als seine Untergebenen die Ermittlungen einstellten, beschimpfte Bastrykin sie รถffentlich. Nawalny wurde wegen angeblicher Wirtschaftsverbrechen in erster Instanz zu fรผnf Jahren Haft verurteilt; spรคter setzte ein Gericht die Strafe zur Bewรคhrung aus ; heute hat er Hausarrest und Internetverbot.

Bastrykin gilt als impulsiv und aufbrausend. 2004 soll er einen Hundebesitzer vor seinem Haus mit seiner Pistole geschlagen und ihm gedroht haben, ihn zusammen mit dem Tier zu erschieรŸen. 2012 lieรŸ Bastrykin den Chef vom Dienst der kritischen Zeitung โ€žNowaja gasetaโ€œ nach kritischen Berichten in ein Waldstรผck fahren und drohte ihm dort, er kรถnne ihn umbringen, verscharren, und werde dann selbst die Ermittlungen leiten. Die Zeitung verlor bereits sechs Journalisten durch Morde, darunter auch Anna Politkowskaja.  Bastrykin bestritt die Vorwรผrfe zunรคchst; nachdem der Vorfall im Ausland groรŸe Schlagzeilen machte, entschuldigte er sich fรผr seine โ€žemotionale Explosionโ€œ.

Igor Setschin – Putins โ€žSiamesischer Zwillingโ€œ

KGB, Kreml, Russland, Moskau, Sergej Schojgu, Igor Setschin, Alexander Bastrykin, Nikolaj Patruschew, Alexander Bortnikow, Sergej Iwanow

Der verschlossene Ex-KGB-Mann und Dolmetscher hatte im Kreml lange Zeit den Spitznamen โ€žPutins Siamesischer Zwillingโ€œ. Schon Anfang der 1990er Jahre, als der heutige Prรคsident in Petersburg als Vize-Bรผrgermeister fรผr den AuรŸenhandel zustรคndig war, residierte der grimmige 53-Jรคhrige in seinem Vorzimmer und kontrollierte mit โ€žRadarblickโ€œ, so ein Zeitzeuge, wer Zutritt zu seinem Chef bekam. Zuweilen verwechselten Besucher auรŸerhalb der Amtsgemรคcher den stets gut gekleideten Sekretariats-Vorsteher mit seinem Chef โ€“ ein Fehler, der fรผr die Business-Plรคne verheerend war. Als neuer Kreml-Chef installierte Putin den alten Petersburger Vertrauten wieder in seinem Vorzimmer, im Range eines Vize-Prรคsidialamtschefs โ€“ womit er an einer Schlรผsselposition saรŸ, die nach Ansicht von manchen Insidern wichtiger war als das Amt des Premierministers. Von dem extrem รถffentlichkeitsscheuen Ex-Geheimdienstler existierten lange Zeit nur unscharfe Fotos.

Im Vorzimmer entwickelte der โ€žGraue Kardinalโ€œ  wie sein Chef ein Faible fรผr Russlands Rohstoffe. Er gilt als der Kopf hinter der Festnahme des Oligarchen Michail Chodorkowski und der Zerschlagung von dessen Jukos-Konzerns. Seine Tochter ist mit dem Sohn des damals federfรผhrenden Generalstaatsanwalts verheiratet. Das Jukos-Erbe gehรถrt inzwischen  zum Rosneft-Konzern, dessen oberster Chef Setschin heute ist. Nach seinem Wechsel aus dem Kreml in das Unternehmen kรผhlte die Beziehung zu Putin etwas ab. Setschins Ex-Frau, mit der er weiter gute Beziehungen pflegt, ist erfolgreiche Multi-Unternehmerin; sein Sohn arbeitet bei ihm im Konzern.

Sergej Schojgu – Das Fossil aus der ร„ra Jelzin

KGB, Kreml, Russland, Moskau, Sergej Schojgu, Igor Setschin, Alexander Bastrykin, Nikolaj Patruschew, Alexander Bortnikow, Sergej Iwanow

Kremlin.ru

Der 58-Jรคhrige mit dem breiten Gesicht und Dauergrinsen fรคllt aus dem Rahmen in Putins engster Umgebung: Er und sein Chef kennen sich nicht aus Petersburg, Schojgu liebt die ร–ffentlichkeit, er strotzt vor Kraft, und statt durch Unauffรคlligkeit fรคllt er durch bodenstรคndiges Charisma auf. Der gelernte Ingenieur und Funktionรคr der Kommunistischen Partei  ist ein รœberbleibsel aus seiner anderen politischen Epoche โ€“ und wird deswegen scherzhaft als โ€žPutins Fossilโ€œ bezeichnet: Er machte schon unter Putins Vorgรคnger Boris Jelzin Karriere, als er den Katastrophenschutz aufbaute. Auf den Bildschirmen war er als Notretter im Kampfanzug zwei Jahrzehnte allgegenwรคrtig. Durch seine Hilfe bei politischen Katastrophen erwarb sich der Mann aus Tuwa, einer buddhistisch geprรคgten russischen Teilrepublik an der mongolischen Grenze, das Vertrauen des KGB-Manns Putin. Im  Jahr 2000 wurde Vorsitzender der neu gegrรผndeten Kreml-Partei โ€žEinheitโ€œ, als die noch als Himmelfahrtskommando galt. Im April 2012 schickte ihn Putin als Gouverneur in die Moskauer Oblast, das skandalerschรผtterte Umland der Hauptstadt, wo er endlich fรผr Ruhe sorgen sollte. Sieben Monate spรคter musste er das wichtige Verteidigungsministerium รผbernehmen.

Schojgu, der in seiner Freizeit gerne Holz schnitzt, gilt als grobschlรคchtiger Pragmatiker und Freund einfacher Sprache. Zuweilen verwunderte er mit Vorschlรคgen wie seiner Initiative von 2009, โ€žVerneinungen des Sieges der UdSSR im GroรŸen Vaterlรคndischen Kriegโ€œ als Straftat zu verfolgen. Schojgu, nach dem in seiner Heimat eine StraรŸe benannt ist, war in mehrere Korruptionsskandale verwickelt, die ihm aber allesamt nichts anhaben konnte. Seine Frau ist erfolgreiche Unternehmerin.

Am 9. Mai erschien Boris Reitschusters Buch โ€žPutins Demokratur โ€“ Ein Machtmensch und sein Systemโ€œ in stark erweiterter und aktualisierter Auflage im Verlag Econ Berlin.

 

 

 

 

 

 

Der Putin/KGB/STASI-GoMoPa-Witz des Tages: “Snowden, erzรคhlen Sie uns ALLES รผber die schreckliche รœberwachung!”

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“Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick,
keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie,
attacktiert sie, macht sie vor allen Augen lรคcherlich.
Und frรผher oder spรคter wird die รถffentliche Meinung sie hinwegfegen.
Bekannt machen allein genรผgt vielleicht nicht –
aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen Versagen…”
Joseph Pulitzer(1847-1911)

Der PUTIN/KGB/STASI-Witz des Tages: “Old Habits Die Hard !”

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“Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick,
keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie,
attacktiert sie, macht sie vor allen Augen lรคcherlich.
Und frรผher oder spรคter wird die รถffentliche Meinung sie hinwegfegen.
Bekannt machen allein genรผgt vielleicht nicht –
aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen Versagen…”
Joseph Pulitzer(1847-1911)

 

Der Journalistenmord an Putins Geburtstag

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Es ist ausgerechnet der Geburtstag des Prรคsidenten Putin, als in einem Moskauer Mietshaus der Mรถrder zuschlรคgt: Fรผnf Mal schieรŸt er auf jene Frau, die es gewagt hatte, die Obrigkeit herauszufordern โ€“ mit Geschichten, die doch nur eine Seite ihres Landes beschreiben.

Putin beim Judo-Training. Putin beim Judo-Training.(Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb)

Es sind Geschichten der Willkรผr, der Korruption, der Brutalitรคt. Sie handeln von Menschen wie dem ehemaligen Elektriker Wladimir Smola, der seit einem Bombenangriff auf sein Haus auf einem Massengrab lebt und den Verstand verloren hat. Oder von dem 17-jรคhrigen Anton Berdnikow, der schwer verletzt wurde, als ihn Omon-Krรคfte abschleppten und in einem Keller zusammenschlugen.

Bilderserie

รœber all dies schrieb Anna Politkowskaja bei der kremlkritischen Moskauer Zeitung “Nowaja Gazeta” โ€“ und es sollte sie das Leben kosten. Vor genau fรผnf Jahren, am 54. Geburtstag des damaligen Prรคsidenten , schoss sie ein Mรถrder im Treppenhauses ihres Hauses mit fรผnf Kugeln nieder, .

Politkowskaja, die im Westen vielfach ausgezeichnete Journalistin, hatte sich ein Vergehen zuschulden kommen lassen: Sie wollte nicht schweigen. Trotz wiederholter Morddrohungen und einem Giftanschlag, trotz steter Anfeindungen durch die Behรถrden schrieb sie immer wieder eindringlich รผber die Missstรคnde in Russland, รผber die Hรถlle des Tschetschenienkrieges, รผber Gewaltorgien der russischen Miliz und รผber Stรคdte, die es eigentlich nicht gibt. Nun sind ihre letzten Reportagen erstmals auf Deutsch erschienen in dem Buch “Die Freiheit des Wortes. Letzte Berichte aus einem gefรคhrdeten Land.”

Generรคle verdienen an Sรคrgen

Ramsan Kadyrow nannte Poltikowskaja eine Feindin, die dafรผr bezahlen werde. Ramsan Kadyrow nannte Poltikowskaja eine Feindin, die dafรผr bezahlen werde.(Foto: picture-alliance/ dpa)

Wรคhrend das Russland unter dem Ex-Geheimdienstler Putin vom Westen hofiert wurde, schaute sie auf die andere Seite des Riesenreichs. รœber Jahre bereiste sie Tschetschenien und sprach mit den Opfern des dortigen Krieges, die ausgebombt und bedroht ihr Dasein fristeten. Auch die Profiteure des Terrors beschrieb sie: ร–lbarone, die prรคchtig von illegalen Bohrlรถchern auf den “Wunderfeldern” leben, und Moskauer Generรคle, die an jedem Sarg aus dem Kaukasus verdienen. Als sie einen der grรถรŸten Kriegsgewinnler, , besuchte, war sie froh, mit dem Leben davonzukommen. Ihr Interview mit Tschetscheniens Herrscher von Putins Gnaden in dessen geschmackloser Festung, in der jedes Mรถbelstรผck mit Preisschildern bestรผckt war, gehรถrt zu den gruseligsten Schilderungen in dem nun verรถffentlichten Band.

Doch Politkowskaja schrieb nicht nur รผber das Chaos im Kaukasus. Vielmehr prangerte sie Missstรคnde aller Art an, sei es im Gesundheitssystem, in Waisenhรคusern oder sogenannten Filtrationspunkten, in denen die Miliz zu “SpezialmaรŸnahmen” gegen Oppositionelle griff. Mit klaren Worten geiรŸelte sie das “System Putin”: “Das Land lรคsst sich aufs Neue von Menschen lenken, die allein in Kategorien der Provokation denken kรถnnen”, heiรŸt es in einem ihrer Artikel. Fรผr sie gibt es ein Russland der bewaffneten uniformierten Sicherheitskrรคfte, die “mit der Macht verwachsen” sind. Und: alle รœbrigen. Unausweichlich laufe alles auf den ZusammenstoรŸ der zwei Welten hinaus. “Dann ist nur eins von beidem mรถglich. Entweder weichen wir vor ihnen zurรผck und sie krรถpfen uns. Oder wir zwingen sie, nach unseren Regeln zu leben. Eine dritte Variante gibt es nicht.”

Anna Politkowskaja wich nicht zurรผck. Doch anderthalb Jahre, nachdem sie dies geschrieben hatte, fand eine Nachbarin sie ermordet im Hausflur. Mit ihr wurde eine der der raren kritischen Stimmen, die in Russland beharrlich gegen Putin und die Bande der Geheimdienstler aufbegehrten, zum Schweigen gebracht. Ihre Botschaft aber bleibt โ€“ ebenso wie ihre Artikel, die kaum etwas von ihrer Aktualitรคt eingebรผรŸt haben.

 

Quelle: NTV

Glenn Greenwald – Wie die Cyber-STASI das Internet zur Reputations-Zerstรถrung einsetzt

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How Covert Agents Infiltrate the Internet to Manipulate, Deceive, and Destroy Reputations

 

https://firstlook.org/theintercept/2014/02/24/jtrig-manipulation/

Putin, KGB, Warnig, STASI und die STASI Seilschaften in Wirtschaft/Medien wie wohl “GoMoPa”

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Nachfolgend eine vertrauliche Info eines Informanten zu den geheimen Verbindungen zwischen Putin, seinem STASI-Busenfreund Warnig alias “Arthur”, Gazprom, Northstream und STASI-Seilschaften wie wohl “GoMoPa” und deren aktuelle Agenten und IM.

 

The new Chairman of the Board of Directors of Russian metal giant UC Rusal is German Matthias Warnig. He was elected unanimously on October 1, although he has been in the management of the company only since June 15. This candidature was proposed by Oleg Deripaska, and this nomination has been won by the oligarch in his conflict with minority shareholders Viktor Vekselberg and Leonard Blavatnik. The position of chairman in UC Rusal is the next in the business career of the German in Russia. Warnig is also the managing director of Nord Stream, the chairman of the board of directors in Transneft, the monopolist operator of Russian oil pipelines, he also serves in the boards of oil giant Rosneft, VTB Bank and Bank Rossiya (whose owners are close friends of Putin, notably with Yuri Kovalchuk). Warnig is also the head of Gazprom Schweiz, which imports gas from Central Asia in which function the company has replaced scandalous RosUkrEnergo. The main task of Warnig in UC Rusal will be to mediate in shareholdersโ€™ conflict and inform Putin about the situation in the strategic company.

Who is Matthias Warnig? The German newspapers โ€œSternโ€ and โ€œFocusโ€ and also โ€œThe Wall Street Journalโ€ reported that he had been an intelligence operative for the East Germany’s Ministry for State Security. The former Stasi man was employed in โ€“ to use his own words โ€“ โ€œindustrial espionage.โ€ He was also active in Dresden in 1989. Then he met young KGB officer Vladimir Putin.

According to his declassified Stasi file, Warnig had codename โ€œArthurโ€ and he began working for the GDR Ministry for State Security in 1974. Warnig was a member of the Stasi Felix Dzherzhinsky brigade and attended its intelligence school. He rapidly rose in the ranks of intelligence and was awarded a number of medals for his services. The file shows that on October 7, 1989 Warnig was awarded 9 gold medals by Erich Fritz Emil Mielke, the head of Stasi. By this time his rank was that of Captain. What did he do to deserve so many decorations? The files list a number of targets โ€œArthurโ€ was assigned to spy upon. The report he submitted in May, 1987 contains documents about the energy business in West Germany. In other report dated December, 1987 he analyses the policies of business management in the West. The others targets were biotech research in the West, computer technology and many other reports mainly dealing with industrial espionage.

The most important point in Warnig’s career, however, was a meeting with KGB Lieutenant-Colonel Vladimir Putin in Dresden. According to German press reports, the two men were allegedly collaborating on recruiting West German citizens to work for the KGB, according to Warnig’s former colleagues. Warnig has denied this allegation.

Close relationship with Putin has proved to be the key for future career of the German officer. Warnig eventually became the head of the Russian division of Dresdner Bank. After that, the Moscow office of Dresdner Bank enjoyed a lucrative contract with Gazprom and Rosneft. In 2004-05, the bank played important role in destroying Khodorkovsky’s business empire. Dresdner Bank advised on the Rosneft-Yukos โ€œmergerโ€. It also lent Rosneft money to secure its stake in the Siberian production arm of Yukos โ€“Yuganskneftegaz โ€“ reported โ€œThe Independentโ€ on January 1, 2005. Nowadays Warnig serves as a Northstream high rank office, a Gazprom VIP. There are hidden links to the infamous STASI network of Gomopa as well as to it’s suspected agents in media and finance industry.

The Moscow Times รผber Putin, KGB und STASI-Verflechtungen

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Stasi Files Shed Light on Putin’s KGB Past

Unknown

DRESDEN, Germany โ€” The East German secret police had a favor to ask of their KGB comrades: Could the Soviet Union recruit a man who lived next to a German Communist Party guesthouse in Dresden and ask him to spy on visitors there?

“Comrade V.V. Putin to accomplish this,” a Soviet official scribbled by hand on the secret 1987 letter from the Stasi, referring to KGB agent, now president, Vladimir Putin.

Later, another Russian note suggested the recruitment did not go ahead: “To be returned, unaccomplished.”

Whether Putin failed or whether his KGB bosses later simply refused the mission is unclear. Another handwritten Russian note says curtly the document is to be destroyed: Unichtozhit.

Yet the letter survived. It was one of hundreds of pages of previously unpublished documents obtained by Reuters on KGB-Stasi activities in the Dresden area from Germany’s vast archives of Stasi material. They cover 1984 to 1990, when Major Putin was a junior member of a small team of 10 to 15 KGB agents in Dresden, East Germany.

In keeping with the protocol of the times, the letters are mostly between the top Stasi and KGB officials, and Putin is rarely mentioned by name. But the documents give insight to the cloak-and-dagger world where he lived much of his adult life.

No Dial Tone

One rare instance when Putin himself wrote to the local Stasi head, General-Major Horst B?hm, concerned a KGB informant who worked in East Germany’s state wholesale trade enterprise.

The man’s “telephone connection was mistakenly cut off in March 1989,” Putin wrote, seeking to fix the problem.

“Considering that our informant was a former member of the police who support us, the People’s Police headquarters applied to the post office to get a phone line,” he wrote. “Nonetheless, there are still problems in solving this.”

Subsequent notes show the phone line was installed days later, lightning speed in a country where it could take years or even a lifetime to get a telephone.

The informant’s name and why he was of interest to Putin remain a mystery. The name is blacked out in the document, which was obtained under German freedom of information rules from the agency overseeing the Stasi archives.

Brotherly Tensions

The files also reveal tensions between Putin’s office and the Stasi, especially when the KGB tried to recruit Stasi agents without their bosses knowing.

In one 1989 instance, two plain-clothes Soviet agents sought to recruit a German Stasi informant working at the Hotel Bellevue, then the baroque Saxon city’s top hotel and a magnet for important foreign visitors. The KGB agents deceived the man into believing that the Stasi knew about their recruiting effort.

“I am asking that no further talks and measures with people who are actively working for us be undertaken,” B?hm wrote in a stiff complaint to Putin’s boss, KGB General Vladimir Shirokov. “It is not possible for GDR [East German] citizens, as planned reservists for the People’s Army, to receive official training from Soviet military intelligence for wireless communications.”

The files do not tie Putin to the incident, but they were issued in response to a request for documents on the Russian president and on KGB activities in Dresden during his time as an agent there. Intelligence experts said recruiting of agents was a central focus of Putin’s work in the small KGB branch office.

“In each district of East Germany there were small groups of KGB agents, usually led by a general,” said former Stasi foreign intelligence chief Markus Wolf, who did not know Putin.

“They comprised 10 to 20 staff who had contacts with the local State Security [Stasi] administration and also [Stasi] Department 15 on operations targeted at the West.

“They also had a few people who had the task of working against the West. Putin presumably worked only with informants inside the GDR, probably scientists, teachers and so on.”

Horst Jehmlich, the top assistant to B?hm in Dresden, said that Putin’s local efforts were part of the East-West struggle.

“His activities were directed against the West, gathering information about the economy, politics and the military,” Jehmlich said last year. “He came to us when he needed a connection to a business or to a factory or to police.”

Occasionally, Putin did rise above anonymity. In February 1988, the file shows, Stasi boss Erich Mielke signed a decree awarding him a bronze National People’s Army service medal.

Mielke said the medal was “in recognition and appreciation of your service in the struggle for peace, in defense of our socialist homeland and proletarian internationalism in years of fraternal cooperation between the GDR’s Chekists [secret police] and the Soviet security organs against the common enemy.”

Nice language perhaps. But most of the 37 other Soviet agents named that day received higher-ranking gold and silver honors.

‘Brothers in Arms’

A year before, according to the file, Putin was one of 13 KGB agents at the festive “Brothers in Arms” ball at Stasi headquarters, close to the Dresden apartment he shared with wife Lyudmila, to mark the 70th anniversary of the October Revolution.

B?hm took a somber tone in his address that evening, as a copy of his secret speech, preserved in Putin’s Stasi file, shows.

“To implement a long-term policy of intensive rearmament and confrontation, the imperialist [Western] secret services have stepped up their activities to obtain any information that is or might be significant for further action against the GDR and the other socialist states,” he said.

“Just on the eve of this jubilee, a spy for the U.S. secret service, resident in Dresden, was uncovered and arrested,” B?hm told Putin and the other spies present. “The information obtained by this spy clearly served the planning and preparation of a military first strike.”

Whereas Putin was soon to make a rapid ascent in Russian political life after leaving Dresden, B?hm, the ruggedly handsome embodiment of Stasi power, would have a different fate. In 1990, apparently distraught at the collapse of East Germany after the fall of the Berlin Wall, he took his own life.

Yet all that was far in the future and unimaginable on that festive evening on the banks of the Elbe.

Putin, whose fluent command of German impressed many of his Stasi counterparts and has opened doors for him more recently with German Chancellor Gerhard Schr?der, was awarded a gold medal of honor from the German-Soviet Friendship Society, and then the secret agents drank a toast of Soviet brandy.

Dancing continued past midnight.

“Alcohol was standard at such events as we tried to make conversation easier to learn things from the Soviets,” Thomas Mueller, a Stasi agent in Dresden who knew Putin, recollected in an interview this month. “At the same time, they were trying to find out things from us.”

Hostility to Troops

But Mueller said that despite the attempts at good cheer, there were often difficulties in relations officially โ€” and even in internal Stasi documents โ€” called “fraternal.”

“There were tensions, as there are in any family,” he said at his home in Dresden, where he is now unemployed.

The Stasi files chronicle a series of East German complaints about the behavior of Soviet soldiers in the Dresden area, part of the huge occupying army there since the end of World War II.

Experts say Putin’s lack of traces in the Stasi files show that he was a successful spy.

The files record that one soldier sold a grenade for 30 Deutsche marks, others sold pornography or blue jeans, often to get money for vodka. Soldiers stole vegetables from private gardens. One broke a store window to take chocolate Easter bunnies.

Quite what was the connection to Putin himself is not clear, though former officials say the regional KGB office would have dealt with frictions between Soviet troops and local police.

“There is a strained relationship between some of the public and members of the Soviet military,” B?hm wrote to the KGB in a blunt 1986 letter after a series of thefts and rowdy incidents. “In connection with the use of alcohol, there is the danger of uncontrolled behavior and outbreaks of violence.”

Sometimes the Soviet soldiers took more drastic action. In 1986, three Soviet soldiers escaped to West Germany, setting off a full-scale search and investigation, the Stasi file shows.

On another occasion, the arrival of a Soviet troop transport train in 1989 set off a near-riot when youths leaving a disco jeered at the soldiers, some of whom then raised their rifles.

The end result was a Stasi request, just months before the fall of the Berlin Wall was to change life forever, to ban big troop transports when German crowds were likely to be around.

All these episodes are in the Putin-related file prepared by the German government, but he is named in only a few documents.

Sometimes the files between the East bloc’s two great spy agencies, in retrospect at least, are somewhat comical. One long series of letters on file seeks contact details for a man in West Germany and ends when a Stasi officer writes to say he has finally tracked him down โ€” in the West Berlin phone book.

In a 1988 case, the KGB asks the Stasi to accommodate three visiting KGB officials free of charge because the seemingly all-powerful Soviet agency was low on funds. Another time, the KGB asked the Stasi to provide 1,200 free tickets for soldiers to watch Dynamo Dresden play visiting Spartak Moscow at soccer.

But many documents are deadly serious, even during a time of improved East-West relations in the Mikhail Gorbachev glasnost era.

Ahead of the arrival of U.S. officials implementing the latest arms control agreements, the Stasi and KGB sprang into action to assure that the visitors’ rooms and telephones would be bugged and a series of informants were put on alert.

Bungled Final Mission

The released Stasi files do not detail Putin’s last major mission in Dresden after the 1989 fall of the Berlin Wall, that of recruiting a ring of agents to continue to spy for Moscow after the coming reunification of East Germany with the West.

Johannes Legner, former spokesman for the agency overseeing the Stasi files, said the spy ring collapsed after one of the recruits from the Stasi went over to West German counterintelligence, the BND. Soon after, in 1990, Putin quietly returned home. Within a decade he was in the Kremlin.

Since becoming president more than a year ago, Putin has shown his continued faith in the KGB, where he worked for 16 years. He has named a former KGB man who served in East Germany as his foreign intelligence director, and the steely head of his national Security Council, Sergei Ivanov, is a key adviser.

Experts say Putin’s lack of clear footprints in Dresden and in the Stasi files itself is a sign he was successful spy.

“In espionage, you want to know everything about the outside world without drawing attention to yourself,” ex-Stasi officer Mueller said. “One should not reveal much of one’s personality, lest it reveal weaknesses that should be kept in the dark.”

STASI-GoMoPa zeigt stolz den Beweis: “Es gibt keine KGB/STASI in der Ukraine”

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Das Who ist Who der STASI: Auerswald, Otto

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Auerswald, Otto

 

8.11.1900โ€“20.2.1962

 

Leiter der Hauptabteilung Transportpolizei Geboren in Lauter (Erzgebirge), Vater Heimarbeiter; Volksschule; Lehre als Schlosser; Fabrikarbeiter, 1918 Militรคr-dienst; 1920 KPD, nach Kapp-Putsch Verurteilung zu drei Monaten Haft (amnestiert); 1921 Teilnehmer am Mitteldeutschen Aufstand; Arbeit als Heimarbeiter, Span-korbmacher und Bauarbeiter, zeitweilig arbeitslos; 1924 politischer Leiter des KPD-Unterbezirks Aue/Schwarzenberg, Leiter des Abwehrapparates Erzgebirge; 1932 Verwalter des Sportheims des Zentralvereins fรผr Arbeitersport; 1933 Verhaftung, Schutzhaft, Verurteilung zu fรผnf Jahren Zuchthaus wegen Hochverrats und Sprengstoffverbrechen, Zuchthaus Waldheim; 1941 sechs Monate Gefรคngnis wegen Begรผnstigung von Kriegsgefangenen, anschlieรŸend Schutzhaft bis Anfang 1942; 1944 Verhaftung, KZ Sachsenhausen.

 

Juni 1945 Aufbau der Polizei in Schwarzenberg, dann Aufbau und kommissarische Leitung des Landeskriminalamtes Sachsen; Ende 1945 Instrukteur der KPD-Bezirksleitung; 1946 Sekretรคr der SED-Bezirksleitung Zwickau/Vogtland; 1947 Polizeiprรคsident in Zwickau; 1950โ€“56 Leiter der HA Transportpolizei des MdI (1952/53 und 1955/56 Teil des MfS), 1954 Chefinspekteur; 1957 Entlassung, Rentner

 

Jens Gieseke: Wer war wer im Ministerium fรผr Staatssicherheit (MfS-Handbuch). Hg. BStU. Berlin 2012. http://www.nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0292-2012091101

Rare Video: KGB Envoy to Stasi Dresden HQ Vladimir Putin Shooting in SVR/KGB HQ

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Der STASI-GoMoPa-Oscar geht an Wladimir Putin, Lubyanka, Moskau,

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“Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick,
keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt.
Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie,
attacktiert sie, macht sie vor allen Augen lรคcherlich.
Und frรผher oder spรคter wird die รถffentliche Meinung sie hinwegfegen.
Bekannt machen allein genรผgt vielleicht nicht –
aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen Versagen…”
Joseph Pulitzer(1847-1911)

Der STASI-Witz des Tages: “Den Sozialismus in seinem Lauf …”

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Video: Erich Mielkes gefรคlschte Biographie – analog zu “Klaus Maurischat” u.a.

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Wilfriede Otto, Autorin einer Biografie รผber Erich Mielke (erschienen im Jahr 2000), erlรคutert die ehrfurchtgebietende Wirkung der Mielke-Legende vom sozialistischen Vorzeige-Kรคmpfer.

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This is a list of 90.598 members of the secret police of East Germany (Ministry for State Security), the list isnโ€™t complete, because the most of the high Officiers lieke Colonel and higher have destroyed the personal Informations in the last days of Eastern Germany.

Listen der Stasimitarbeiter-hier findest Du sie! Was bedeuten die Zahlen?
 
1.Listen der Stasi-Diensteinheiten!
Bem.:hier kannst du die Nr.(6-stellig) der Dienststellen heraussuchen.
2.Liste der Stasi-Mitarbeiter (Hauptamtlich)
Bem.:Hoffentlich hast Du einen guten Rechner, denn die Liste ist erschreckend lang. Die ersten 6 Ziffern sind das Geburtsdatum + die nรคchsten 6 Ziffern = Dienstausweisnummer! Die zwei Ziffern hinter dem Geburtsdatum geben das Geschlecht an: 41 und 42 = Mรคnnlich, 51 und 52 = Weiblich! Wichtig fรผr suchen und finden, sind die sechs Ziffern in den Semikolon vor den Namen: z.B. ;07;00;44; ! Das ist die Nummer der Dienststelle !
Also du suchst in der Liste der Dienststellen, die Nummer der Dienststelle, die Dich interessiert. Damit gehst Du in die Liste der Mitarbeiter und suchst Dir alle Mitarbeiter der entsprechenden Dienststelle heraus. Ich habe das fรผr mein Wohnort getan und so alle Mitarbeiter gefunden. Ob die Liste Vollstรคndig ist kann ich nicht einschรคtzen, aber zumindest er/kannte ich einige Exverrรคter vom Namen her.
3.Liste der OibE (Offiziere im besonderen Einsatz)

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