LunarisSec Threatens EU with Massive Cyberattacks Over “Chat Control” Surveillance Plan

Hacker Group LunarisSec Threatens EU with Massive Cyberattacks Over “Chat Control” Surveillance Plan

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A hacker group calling itself LunarisSec has issued a stark ultimatum to the European Union: drop the controversial “Chat Control” surveillance proposal immediately or face massive cyberattacks. The group demands that EU lawmakers defend digital freedom and stop spying on citizens.



The Ultimatum

In a statement posted online, LunarisSec declared:

“Protect encryption or PREPARE FOR MASSIVE CYBERATTACKS.”

The hackers further warned:

“Defend digital freedom and STOP spying on citizens! Hands off our privacy!”

The group has threatened to target European infrastructure, government systems, and private sector networks if the EU continues to push forward with plans that would require platforms to scan private messages for illicit content. The hackers demand an “immediate end” to what they describe as mass surveillance masquerading as child protection.



What Is “Chat Control”?

The EU’s “Chat Control” proposal is a controversial plan to combat child sexual abuse material (CSAM) by requiring messaging platforms to scan users’ private chats and photos. Since its initial proposal, the legislation has faced intense scrutiny from digital rights groups, encryption advocates, and legal experts who warn it represents a fundamental threat to private communication.

The proposal would compel messaging apps to adopt content-scanning technology that analyzes media shared within private conversations. This has been criticized as “backdoor surveillance” that undermines the very concept of private messaging.

A Growing Movement

The hackers’ threat comes as opposition to the Chat Control proposal intensifies. In February, an open letter signed by over 120 technology and human rights organizations urged European lawmakers to reject mandatory scanning.

German MEP Patrick Breyer has been vocal in his opposition, warning that the proposal would effectively end private messaging as we know it. The European Digital Rights organization has been running a sustained campaign against the legislation.

Breyer and other privacy advocates have suggested that “messaging services may simply stop operating in Europe” if their encryption is undermined—a prediction that now appears more prescient than ever.

The Hacker Risk

LunarisSec’s threat introduces a new and dangerous element to the debate. While the group’s capabilities remain unverified, the declaration signals that opposition to Chat Control has escalated beyond the bounds of conventional lobbying and advocacy.

Cyberattacks have become an increasingly common tool of political protest and coercion. European institutions have been targets of hacking attempts in recent years, with the European Parliament’s “Parleu” platform being hit by a significant cyberattack in 2024.

The EU’s Response

The European Commission has pushed forward with legislative proposals, arguing that they are necessary for child protection. However, critics accuse the Commission of ignoring widespread expert consensus that mandatory scanning undermines privacy and security.

Under the leadership of Commission President Ursula von der Leyen and Vice-President Margaritis Schinas, the EU has positioned itself as a global leader in digital regulation. The Chat Control proposal stands as one of the most controversial elements of this agenda.

What’s at Stake

The proposal would require the development of a “trustworthy” scanning system that could be applied by default. Critics argue no such system can exist without undermining encryption. The European Parliament may still vote on the controversial measure.

If it becomes law, the mandatory scanning regime would be a first for a major democratic jurisdiction. The EU is now facing a choice: implement surveillance or respond to the growing tide of opposition—including the serious threat of cyberattacks.

Conclusion

The LunarisSec ultimatum is a stark reminder that the battle over digital privacy is no longer confined to courtrooms and legislatures. As the EU pushes forward with its surveillance agenda, it is drawing the attention of actors willing to use the most aggressive means to stop it.

The debate over Chat Control is a debate over the future of private communication. Now, it has also become a debate over the security of the European institutions themselves.



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Hacker-Gruppe LunarisSec droht EU mit massiven Cyberangriffen über “Chat Control”-Überwachungspläne

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Die Hackergruppe LunarisSec hat der Europäischen Union ein klares Ultimatum gestellt: Stoppt sofort die umstrittene “Chat Control”-Überwachung oder ihr müsst mit massiven Cyberangriffen rechnen. Die Gruppe fordert von den EU-Gesetzgebern, die digitale Freiheit zu verteidigen und die Überwachung der Bürger zu beenden.



Das Ultimatum

In einer im Internet veröffentlichten Erklärung erklärte LunarisSec:

“Schützt die Verschlüsselung oder bereitet euch auf MASSIVE CYBERANGRIFFE vor.”

Die Hacker warnten weiter:

“Verteidigt die digitale Freiheit und hört auf, Bürger auszuspionieren! Hände weg von unserer Privatsphäre!”

Die Gruppe hat damit gedroht, europäische Infrastruktur, Regierungssysteme und private Netzwerke anzugreifen, wenn die EU weiterhin an Plänen festhält, die Plattformen dazu zwingen würden, private Nachrichten auf illegale Inhalte zu durchsuchen. Die Hacker fordern ein “sofortiges Ende” dessen, was sie als Massenüberwachung bezeichnen, die sich als Kinderschutz tarne.



Was ist “Chat Control”?

Der EU-Vorschlag “Chat Control” ist ein umstrittener Plan zur Bekämpfung von Missbrauchsmaterial, der Messaging-Plattformen dazu verpflichten würde, private Chats und Fotos der Nutzer zu scannen. Seit seinem ersten Vorschlag steht das Gesetz massiv in der Kritik von Digitalrechtsgruppen, Verschlüsselungsbefürwortern und Rechtsexperten, die darin eine grundlegende Bedrohung der privaten Kommunikation sehen.

Der Vorschlag würde Messenger-Apps dazu zwingen, eine Technologie zum Scannen von Inhalten zu implementieren, die Medien innerhalb privater Unterhaltungen analysiert. Dies wird vielfach als “Hintertür-Überwachung” kritisiert, die den eigentlichen Zweck privater Nachrichten untergräbt.



Eine wachsende Bewegung

Die Drohung der Hacker kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Widerstand gegen den Chat-Control-Vorschlag zunimmt. Im Februar unterzeichneten mehr als 120 Technologie- und Menschenrechtsorganisationen einen offenen Brief, in dem sie die EU-Gesetzgeber aufforderten, das verpflichtende Scannen abzulehnen.

Der deutsche EU-Abgeordnete Patrick Breyer hat sich lautstark gegen die Pläne ausgesprochen und warnt davor, dass der Vorschlag private Nachrichten praktisch unmöglich machen würde. Die Organisation European Digital Rights führt seit langem eine Kampagne gegen das Gesetz.

Breyer und andere Datenschutzaktivisten haben angedeutet, dass “Messaging-Dienste möglicherweise einfach den Betrieb in Europa einstellen”, wenn ihre Verschlüsselung untergraben wird – eine Prognose, die nun aktueller denn je erscheint.



Das Hacker-Risiko

Die Drohung von LunarisSec bringt ein neues und gefährliches Element in die Debatte. Zwar sind die Fähigkeiten der Gruppe nicht bestätigt, doch die Erklärung zeigt, dass der Widerstand gegen Chat Control über die Grenzen konventioneller Lobbyarbeit und Interessenvertretung hinausgegangen ist.

Cyberangriffe sind zu einem zunehmend verbreiteten Mittel des politischen Protests und der politischen Nötigung geworden. Europäische Institutionen waren in den letzten Jahren Ziel von Hacking-Versuchen, so wurde die “Parleu”-Plattform des Europäischen Parlaments 2024 von einem schweren Cyberangriff getroffen.



Die Reaktion der EU

Die Europäische Kommission hat ihre Gesetzesvorschläge vorangetrieben und argumentiert, dass diese zum Schutz von Kindern notwendig seien. Kritiker werfen der Kommission jedoch vor, den breiten Expertenkonsens zu ignorieren, dass verpflichtendes Scannen die Privatsphäre und Sicherheit untergräbt.

Unter der Führung von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Vizepräsident Margaritis Schinas hat sich die EU als globale Führungsmacht in der digitalen Regulierung positioniert. Der Chat-Control-Vorschlag ist eines der umstrittensten Elemente dieser Agenda.



Was auf dem Spiel steht

Der Vorschlag würde die Entwicklung eines “vertrauenswürdigen” Scansystems erfordern, das standardmäßig angewendet werden könnte. Kritiker argumentieren, dass ein solches System nicht existieren könne, ohne die Verschlüsselung zu untergraben. Das Europäische Parlament könnte noch über die umstrittene Maßnahme abstimmen.

Sollte das Gesetz verabschiedet werden, wäre die verpflichtende Scan-Regelung eine Premiere für eine große demokratische Rechtsordnung. Die EU steht nun vor einer Wahl: Überwachung einführen oder auf die wachsende Welle des Widerstands reagieren – einschließlich der ernsten Bedrohung durch Cyberangriffe.



Fazit

Das Ultimatum von LunarisSec ist eine deutliche Erinnerung daran, dass der Kampf um die digitale Privatsphäre nicht länger auf Gerichtssäle und Parlamente beschränkt ist. Während die EU ihre Überwachungsagenda vorantreibt, zieht sie die Aufmerksamkeit von Akteuren auf sich, die bereit sind, die aggressivsten Mittel einzusetzen, um sie zu stoppen.

Die Debatte um Chat Control ist eine Debatte über die Zukunft der privaten Kommunikation. Nun ist sie auch zu einer Debatte über die Sicherheit der europäischen Institutionen selbst geworden.



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Meta’s “Digital Experiences for Kids” Engineer Arrested for Sexting 13-Year-Old in Undercover Sting

Meta’s “Digital Experiences for Kids” Engineer Arrested in Undercover Sexting Sting

Josh Felker, a 44-year-old engineering manager at Meta who oversaw the creation of “digital experiences for kids,” was arrested in Manhattan after admitting during a vigilante sting operation that he had been grooming and sexting someone he believed to be a 13-year-old girl — and confessing it was not the first time he had targeted a minor.



The Sting Operation

Felker was caught in a sting operation by Predator Poachers Long Island, a vigilante group that sets up decoy accounts to expose individuals seeking to exploit minors online. The group created a fake 13-year-old girl’s account on social media, which Felker contacted in May and began messaging regularly.

According to the group, the conversations quickly escalated. Felker allegedly sent explicit photos and videos of himself, made inappropriate suggestions, and attempted to teach the decoy “girl” how to masturbate. He also tried to arrange in-person meetings.



The Confrontation

The vigilante group confronted Felker outside his Murray Hill apartment in Manhattan. Video of the encounter, which lasted nearly two hours, shows Felker initially attempting to flee before agreeing to sit down and talk.

His primary concern? That his mother-in-law, who was inside his apartment, might overhear him admitting to cheating on his wife by grooming someone he believed was a minor.

During the confrontation, Felker admitted the chat logs were his and made a series of disturbing admissions:

“I did this once before with another girl who is underaged,” he confessed, describing the teens as “any port in a storm”.

He bizarrely blamed his wife and their sexless marriage for pushing him “into dark corners of the internet”.

In perhaps the most shocking moment, Felker told a group member posing as the victim’s grandmother on the phone:

“Even though inappropriate things had already gone on, I just almost wish I could be her dad”.

Felker, who is married and has a small child of his own, made this statement despite having already sent explicit material to the decoy account.



Arrest and Charges

Police arrived at the scene shortly after Felker’s confession and arrested him blocks from his apartment. He has been charged with:

· Disseminating indecent material to minors
· Endangering the welfare of a child

At his arraignment, Felker pleaded not guilty. His next court appearance is scheduled for September 9.



Meta’s Response

Felker’s now-deleted LinkedIn profile listed him as an Engineering Manager at Meta, where he worked on creating “digital experiences for kids” and products for young users. His role at the social media giant — parent company of Facebook and Instagram — has drawn particular attention given the nature of the charges.

A Meta spokesperson confirmed:

“This employee has been placed on leave. We will cooperate with law enforcement in its investigation”.



A Disturbing Irony

The irony is stark: a man tasked with building digital experiences for children now faces charges for trying to sexually exploit a child online. His admissions — that this was not his first time, that he blamed his marriage, that he “wished he could be her dad” — paint a picture of a predator who used his position of trust to target the very demographic he was paid to protect.

Felker remains free pending trial. The case serves as a chilling reminder that those closest to our children’s digital lives are not always who they appear to be.



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Meta-Mitarbeiter für Kinderprodukte wegen Sexting mit 13-Jähriger verhaftet

Josh Felker, ein 44-jähriger Engineering Manager bei Meta, der für die Entwicklung von „digitalen Erlebnissen für Kinder“ verantwortlich war, wurde in Manhattan verhaftet – nachdem er in einer verdeckten Aktion von Bürger-Ermittlern gestand, eine 13-Jährige sexuell kontaktiert zu haben. Noch verstörender: Felker gab zu, dass es nicht das erste Mal war, dass er ein minderjähriges Mädchen sexuell belästigt hat.



Die verdeckte Aktion

Felker wurde von Predator Poachers Long Island überführt, einer Bürgerwehr-Gruppe, die sich darauf spezialisiert hat, Personen zu enttarnen, die online Minderjährige sexuell ausbeuten wollen. Die Gruppe erstellte ein gefälschtes Social-Media-Profil einer 13-jährigen Jugendlichen, mit der Felker im Mai in Kontakt trat und regelmäßig chattete.

Laut der Gruppe eskalierten die Gespräche schnell. Felker soll unaufgefordert explizite Fotos und Videos von sich selbst geschickt, unangemessene Vorschläge gemacht und der getarnten „Jugendlichen“ beigebracht haben, wie sie sich selbst befriedigen kann. Zudem habe er persönliche Treffen arrangieren wollen.



Die Konfrontation

Die Bürgerwehr-Gruppe stellte Felker vor seiner Wohnung im New Yorker Stadtteil Murray Hill zur Rede. Ein Video der Begegnung, das fast zwei Stunden dauerte, zeigt, wie Felker zunächst zu fliehen versucht, bevor er sich schließlich bereit erklärt, sich zu setzen und zu sprechen.

Seine größte Sorge: dass seine Schwiegermutter, die sich in seiner Wohnung aufhielt, mitbekommen könnte, wie er zugibt, seine Frau betrogen zu haben – indem er jemanden sexuell belästigte, von dem er glaubte, dass sie minderjährig sei.

Während der Konfrontation gab Felker zu, dass die Chat-Protokolle von ihm stammten, und machte eine Reihe verstörender Geständnisse:

„Das habe ich schon einmal mit einem anderen Mädchen gemacht, das minderjährig war“, gestand er und beschrieb die Jugendlichen als „jeder Hafen in einem Sturm“.

Auf bizarre Weise gab er seiner Frau und ihrer angeblich sexlosen Ehe die Schuld, die ihn „in dunkle Ecken des Internets getrieben“ habe.

In einem besonders schockierenden Moment sagte Felker am Telefon zu einem Mitglied der Gruppe, das sich als Großmutter des Opfers ausgab:

„Obwohl schon unangemessene Dinge passiert sind, wünschte ich fast, ich könnte ihr Vater sein“.

Felker, der verheiratet ist und ein kleines Kind hat, sagte dies, obwohl er bereits unangemessenes Material an das falsche Profil geschickt hatte.



Festnahme und Anklage

Die Polizei traf kurz nach Felkers Geständnis ein und nahm ihn in der Nähe seiner Wohnung fest. Ihm wird Folgendes vorgeworfen:

· Verbreitung unanständigen Materials an Minderjährige
· Gefährdung des Kindeswohls

Bei seiner Anhörung plädierte Felker auf nicht schuldig. Sein nächster Gerichtstermin ist für den 9. September angesetzt.



Metas Reaktion

Felkers inzwischen gelöschtes LinkedIn-Profil führte ihn als Engineering Manager bei Meta, wo er an der Entwicklung von „digitalen Erlebnissen für Kinder“ und Produkten für junge Nutzer arbeitete. Seine Rolle bei dem Social-Media-Konzern – dem Mutterkonzern von Facebook und Instagram – hat angesichts der Art der Anschuldigungen besondere Aufmerksamkeit erregt.

Ein Meta-Sprecher bestätigte:

„Dieser Mitarbeiter wurde freigestellt. Wir werden mit den Strafverfolgungsbehörden bei ihren Ermittlungen zusammenarbeiten.“



Eine verstörende Ironie

Die Ironie ist erschreckend: Ein Mann, der damit beauftragt war, digitale Erlebnisse für Kinder zu schaffen, wird nun beschuldigt, ein Kind online sexuell ausgebeutet zu haben. Seine Geständnisse – dass es nicht das erste Mal war, dass er seine Ehe dafür verantwortlich machte und dass er sich „wünschte, er könnte ihr Vater sein“ – zeichnen das Bild eines Täters, der seine Vertrauensposition nutzte, um genau jene Gruppe zu belästigen, die er zu schützen bezahlt wurde.

Felker bleibt bis zum Prozess auf freiem Fuß. Der Fall ist eine erschütternde Erinnerung daran, dass diejenigen, die den digitalen Leben unserer Kinder am nächsten sind, nicht immer die sind, für die sie sich ausgeben.



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