Meta’s “Digital Experiences for Kids” Engineer Arrested for Sexting 13-Year-Old in Undercover Sting

Meta’s “Digital Experiences for Kids” Engineer Arrested in Undercover Sexting Sting

Josh Felker, a 44-year-old engineering manager at Meta who oversaw the creation of “digital experiences for kids,” was arrested in Manhattan after admitting during a vigilante sting operation that he had been grooming and sexting someone he believed to be a 13-year-old girl — and confessing it was not the first time he had targeted a minor.



The Sting Operation

Felker was caught in a sting operation by Predator Poachers Long Island, a vigilante group that sets up decoy accounts to expose individuals seeking to exploit minors online. The group created a fake 13-year-old girl’s account on social media, which Felker contacted in May and began messaging regularly.

According to the group, the conversations quickly escalated. Felker allegedly sent explicit photos and videos of himself, made inappropriate suggestions, and attempted to teach the decoy “girl” how to masturbate. He also tried to arrange in-person meetings.



The Confrontation

The vigilante group confronted Felker outside his Murray Hill apartment in Manhattan. Video of the encounter, which lasted nearly two hours, shows Felker initially attempting to flee before agreeing to sit down and talk.

His primary concern? That his mother-in-law, who was inside his apartment, might overhear him admitting to cheating on his wife by grooming someone he believed was a minor.

During the confrontation, Felker admitted the chat logs were his and made a series of disturbing admissions:

“I did this once before with another girl who is underaged,” he confessed, describing the teens as “any port in a storm”.

He bizarrely blamed his wife and their sexless marriage for pushing him “into dark corners of the internet”.

In perhaps the most shocking moment, Felker told a group member posing as the victim’s grandmother on the phone:

“Even though inappropriate things had already gone on, I just almost wish I could be her dad”.

Felker, who is married and has a small child of his own, made this statement despite having already sent explicit material to the decoy account.



Arrest and Charges

Police arrived at the scene shortly after Felker’s confession and arrested him blocks from his apartment. He has been charged with:

· Disseminating indecent material to minors
· Endangering the welfare of a child

At his arraignment, Felker pleaded not guilty. His next court appearance is scheduled for September 9.



Meta’s Response

Felker’s now-deleted LinkedIn profile listed him as an Engineering Manager at Meta, where he worked on creating “digital experiences for kids” and products for young users. His role at the social media giant — parent company of Facebook and Instagram — has drawn particular attention given the nature of the charges.

A Meta spokesperson confirmed:

“This employee has been placed on leave. We will cooperate with law enforcement in its investigation”.



A Disturbing Irony

The irony is stark: a man tasked with building digital experiences for children now faces charges for trying to sexually exploit a child online. His admissions — that this was not his first time, that he blamed his marriage, that he “wished he could be her dad” — paint a picture of a predator who used his position of trust to target the very demographic he was paid to protect.

Felker remains free pending trial. The case serves as a chilling reminder that those closest to our children’s digital lives are not always who they appear to be.



The complete documentation with all official statements, court records, and in-depth analysis is exclusively available to Patreon subscribers at patreon.com/berndpulch.

Meta-Mitarbeiter für Kinderprodukte wegen Sexting mit 13-Jähriger verhaftet

Josh Felker, ein 44-jähriger Engineering Manager bei Meta, der für die Entwicklung von „digitalen Erlebnissen für Kinder“ verantwortlich war, wurde in Manhattan verhaftet – nachdem er in einer verdeckten Aktion von Bürger-Ermittlern gestand, eine 13-Jährige sexuell kontaktiert zu haben. Noch verstörender: Felker gab zu, dass es nicht das erste Mal war, dass er ein minderjähriges Mädchen sexuell belästigt hat.



Die verdeckte Aktion

Felker wurde von Predator Poachers Long Island überführt, einer Bürgerwehr-Gruppe, die sich darauf spezialisiert hat, Personen zu enttarnen, die online Minderjährige sexuell ausbeuten wollen. Die Gruppe erstellte ein gefälschtes Social-Media-Profil einer 13-jährigen Jugendlichen, mit der Felker im Mai in Kontakt trat und regelmäßig chattete.

Laut der Gruppe eskalierten die Gespräche schnell. Felker soll unaufgefordert explizite Fotos und Videos von sich selbst geschickt, unangemessene Vorschläge gemacht und der getarnten „Jugendlichen“ beigebracht haben, wie sie sich selbst befriedigen kann. Zudem habe er persönliche Treffen arrangieren wollen.



Die Konfrontation

Die Bürgerwehr-Gruppe stellte Felker vor seiner Wohnung im New Yorker Stadtteil Murray Hill zur Rede. Ein Video der Begegnung, das fast zwei Stunden dauerte, zeigt, wie Felker zunächst zu fliehen versucht, bevor er sich schließlich bereit erklärt, sich zu setzen und zu sprechen.

Seine größte Sorge: dass seine Schwiegermutter, die sich in seiner Wohnung aufhielt, mitbekommen könnte, wie er zugibt, seine Frau betrogen zu haben – indem er jemanden sexuell belästigte, von dem er glaubte, dass sie minderjährig sei.

Während der Konfrontation gab Felker zu, dass die Chat-Protokolle von ihm stammten, und machte eine Reihe verstörender Geständnisse:

„Das habe ich schon einmal mit einem anderen Mädchen gemacht, das minderjährig war“, gestand er und beschrieb die Jugendlichen als „jeder Hafen in einem Sturm“.

Auf bizarre Weise gab er seiner Frau und ihrer angeblich sexlosen Ehe die Schuld, die ihn „in dunkle Ecken des Internets getrieben“ habe.

In einem besonders schockierenden Moment sagte Felker am Telefon zu einem Mitglied der Gruppe, das sich als Großmutter des Opfers ausgab:

„Obwohl schon unangemessene Dinge passiert sind, wünschte ich fast, ich könnte ihr Vater sein“.

Felker, der verheiratet ist und ein kleines Kind hat, sagte dies, obwohl er bereits unangemessenes Material an das falsche Profil geschickt hatte.



Festnahme und Anklage

Die Polizei traf kurz nach Felkers Geständnis ein und nahm ihn in der Nähe seiner Wohnung fest. Ihm wird Folgendes vorgeworfen:

· Verbreitung unanständigen Materials an Minderjährige
· Gefährdung des Kindeswohls

Bei seiner Anhörung plädierte Felker auf nicht schuldig. Sein nächster Gerichtstermin ist für den 9. September angesetzt.



Metas Reaktion

Felkers inzwischen gelöschtes LinkedIn-Profil führte ihn als Engineering Manager bei Meta, wo er an der Entwicklung von „digitalen Erlebnissen für Kinder“ und Produkten für junge Nutzer arbeitete. Seine Rolle bei dem Social-Media-Konzern – dem Mutterkonzern von Facebook und Instagram – hat angesichts der Art der Anschuldigungen besondere Aufmerksamkeit erregt.

Ein Meta-Sprecher bestätigte:

„Dieser Mitarbeiter wurde freigestellt. Wir werden mit den Strafverfolgungsbehörden bei ihren Ermittlungen zusammenarbeiten.“



Eine verstörende Ironie

Die Ironie ist erschreckend: Ein Mann, der damit beauftragt war, digitale Erlebnisse für Kinder zu schaffen, wird nun beschuldigt, ein Kind online sexuell ausgebeutet zu haben. Seine Geständnisse – dass es nicht das erste Mal war, dass er seine Ehe dafür verantwortlich machte und dass er sich „wünschte, er könnte ihr Vater sein“ – zeichnen das Bild eines Täters, der seine Vertrauensposition nutzte, um genau jene Gruppe zu belästigen, die er zu schützen bezahlt wurde.

Felker bleibt bis zum Prozess auf freiem Fuß. Der Fall ist eine erschütternde Erinnerung daran, dass diejenigen, die den digitalen Leben unserer Kinder am nächsten sind, nicht immer die sind, für die sie sich ausgeben.



Die vollständige Dokumentation mit allen offiziellen Stellungnahmen, Gerichtsakten und weiterführenden Analysen ist exklusiv für Patreon-Abonnenten verfügbar unter patreon.com/berndpulch.

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