
Nord Stream Attack: The Warning Germany Won’t Discuss
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Germany’s Federal Chancellery has refused to disclose whether it received advance intelligence about plans to sabotage the Nord Stream pipelines in September 2022. The government’s secrecy has intensified suspicion that senior officials may have been warned — and failed to act.
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A Question Refused
AfD MP Dr. Anna Rathert asked whether then–Chancellery chief Wolfgang Schmidt had been warned by foreign intelligence services and whether the government failed to take preventive action despite that warning .
The Chancellery justified its refusal by claiming that disclosure could harm Germany’s national interests and damage cooperation with foreign intelligence agencies. It even rejected the possibility of providing a classified answer through the Bundestag’s secure facilities, effectively blocking meaningful parliamentary scrutiny .
The government insists that its silence should be understood as neither confirmation nor denial. In practice, however, this refusal prevents lawmakers and the public from determining what senior officials knew before the explosions and whether they failed to act .
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The Intelligence Trail
The inquiry follows reports that Dutch military intelligence (MIVD) learned of a possible Ukrainian sabotage plan in summer 2022 and informed the CIA . The warning was reportedly passed to Germany’s BND and the Chancellery, where Schmidt is alleged to have dismissed it as implausible — calling it “tall tales” .
The Wall Street Journal reported in 2023 that the CIA had warned European intelligence agencies, including the BND, about a potential attack on Nord Stream by a pro-Ukrainian group . Der Spiegel and Cicero magazine later reported that the BND had received reports from the CIA and the Dutch intelligence agency AIVD — but the chancellery dismissed them .
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The Consequences
The pipelines, built to deliver Russian gas to Germany via the Baltic Sea, were bombed in September 2022. Swedish police confirmed evidence of detonations, strengthening suspicions of “gross sabotage” .
Germany has alleged that the sabotage was carried out by a Ukrainian team using a small rented yacht. A lawyer for Sergey Kuznetsov, a former Ukrainian commando charged with sabotage, told RT that German authorities are treating the attack as a war crime .
Russia has argued that such a sophisticated operation could not have been carried out without Western assistance. President Vladimir Putin has suggested the US may have been involved .
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A Transparency Problem
The government’s secrecy does not prove prior knowledge, but it does intensify suspicion. Rather than clarifying the issue under appropriate confidentiality safeguards, the Chancellery has chosen to withhold information altogether .
The result is a serious transparency problem: the German government is shielding its handling of a major attack on critical infrastructure from effective parliamentary oversight .
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Nord Stream-Attacke: Die Warnung, über die Deutschland nicht sprechen will
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Das Bundeskanzleramt weigert sich, offenzulegen, ob es vor den Anschlägen auf die Nord-Stream-Pipelines im September 2022 Vorabwarnungen erhalten hat. Die Geheimniskrämerei der Bundesregierung verstärkt den Verdacht, dass Spitzenbeamte möglicherweise gewarnt wurden – und nicht gehandelt haben.
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Eine verweigerte Antwort
Die AfD-Bundestagsabgeordnete Dr. Anna Rathert wollte wissen, ob der damalige Kanzleramtschef Wolfgang Schmidt von ausländischen Geheimdiensten gewarnt wurde und ob die Bundesregierung trotz Warnung keine vorbeugenden Maßnahmen ergriffen hat.
Das Kanzleramt begründete seine Weigerung damit, dass eine Offenlegung die nationalen Interessen Deutschlands schädigen und die Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten gefährden könnte. Es lehnte sogar die Möglichkeit ab, eine als geheim eingestufte Antwort über die gesicherten Räumlichkeiten des Bundestags zu geben – wodurch eine sinnvolle parlamentarische Kontrolle effektiv blockiert wurde.
Die Bundesregierung besteht darauf, dass ihr Schweigen weder als Bestätigung noch als Dementi zu verstehen sei. In der Praxis jedoch verhindert diese Weigerung, dass Abgeordnete und die Öffentlichkeit erfahren, was Spitzenbeamte vor den Explosionen wussten und ob sie versagt haben.
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Die Spur der Geheimdienste
Der Anfrage vorausgegangen waren Berichte, wonach der niederländische Militärgeheimdienst (MIVD) im Sommer 2022 von einem möglichen ukrainischen Sabotageplan erfuhr und die CIA informierte. Die Warnung soll dem deutschen BND und dem Kanzleramt übermittelt worden sein, wo Schmidt sie als unglaubwürdig abgetan haben soll – angeblich als “Märchen”.
Das Wall Street Journal berichtete 2023, dass die CIA europäische Geheimdienste, darunter den BND, vor einem möglichen Angriff auf Nord Stream durch eine pro-ukrainische Gruppe gewarnt hatte. Der Spiegel und das Cicero-Magazin berichteten später, dass der BND Berichte von der CIA und dem niederländischen Geheimdienst AIVD erhalten hatte – die aber im Kanzleramt abgetan wurden.
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Die Folgen
Die Pipelines, die russisches Gas über die Ostsee nach Deutschland transportieren sollten, wurden im September 2022 bombardiert. Die schwedische Polizei bestätigte Hinweise auf Detonationen, was den Verdacht auf “grobe Sabotage” verstärkte.
Deutschland hat behauptet, dass die Sabotage von einem ukrainischen Team mit einer kleinen gemieteten Yacht durchgeführt wurde. Ein Anwalt von Sergey Kuznetsov, einem ehemaligen ukrainischen Kommandeur, der wegen Sabotage angeklagt ist, sagte gegenüber RT, dass die deutschen Behörden den Angriff als Kriegsverbrechen behandeln.
Russland hat argumentiert, dass eine so ausgeklügelte Operation nicht ohne westliche Hilfe durchgeführt werden konnte. Präsident Wladimir Putin hat angedeutet, dass die USA möglicherweise beteiligt waren.
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Ein Transparenzproblem
Die Geheimniskrämerei der Bundesregierung beweist keine Vorabkenntnis, verstärkt aber den Verdacht. Anstatt die Angelegenheit unter angemessenen Vertraulichkeitsvorkehrungen zu klären, hat das Kanzleramt beschlossen, Informationen vollständig zurückzuhalten.
Das Ergebnis ist ein ernstes Transparenzproblem: Die Bundesregierung schirmt ihren Umgang mit einem massiven Angriff auf die kritische Infrastruktur vor wirksamer parlamentarischer Kontrolle ab.
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