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Gleiwitz 2.0? The Leipzig Drone Incident and Germany’s Media-Driven War Hysteria
A drone incident at Leipzig Airport has made headlines. But the official account is so absurd it reads like a comedy script – and the media’s handling of it recalls the darkest chapters of German history. The question is: should we laugh – or should we take this madness seriously?
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The Facts
Since the start of the Ukraine war, Leipzig Airport has become the central hub for military transports to Ukraine. The airport was made available to a Ukrainian airline as a base of operations. The entire remaining fleet – probably just six aircraft – is stationed in Leipzig.
This would already make the civilian airport a legitimate target for Russia, since weapons and ammunition for the war are being delivered from here. The fact that the German public only learned of this through the drone incident is itself a scandal.
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The Absurd Story
The official account of the incident reads like a script for a slapstick comedy:
· A drone flew four hours (!) undetected over the airport grounds, inspecting the four parked Antonov aircraft.
· Only at midnight (!) did a bus driver (!) notice the drone – and kicked it to the ground with his foot (!).
· The explosive, which originated from Cold War (!) Warsaw Pact stocks, did not detonate – because the detonator failed (!).
· The connection was supposedly not properly assembled (!).
“That anyone in the editorial offices of the German mainstream media can publish this ridiculous story without shaking their heads is proof that the information brothels of the mainstream are one of the most serious problems of our democracy.”
The story belongs in the realm of comedy and farce. Germany, which should long ago have been renamed Absurdistan, is in 2026 not only incapable of solving its problems but apparently also too stupid to carry out a halfway believable false flag operation.
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Gleiwitz 2.0
But the reactions to this theater in the political-media complex freeze the laughter. With artificially solemn voices and hysterical headlines, the subscribers of controlled thinking are being filled with fear of a Russian attack.
The various system servitors – aka “experts” – explain with absurd logic that Russia has supposedly already declared “hybrid war” on Germany. A war that does not exist but is simply being asserted – without concrete evidence. But if the expert says it on television, it must be true.
The usual war hawks among German politicians are already calling for Articles 4 and 5 of the NATO doctrine. Even the “moderate” self-appointed elites seem to be trapped in a Russophobia psychosis – a mental illness that has already reached epidemic proportions in Germany.
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The Parallels to Gleiwitz
The parallels to the Gleiwitz incident are unmistakable. On August 31, 1939, the SS staged a fake Polish attack on the German radio station in Gleiwitz – as a pretext for the invasion of Poland the following day.
Today, they no longer use fake uniforms but drones and hysterical media campaigns. The goal is the same: to whip a population into a war frenzy.
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The Strategic Logic
The logic behind it is unmistakable:
1. The front in Ukraine is crumbling. Russia is winning the NATO proxy war fought with Ukrainian hands.
2. The more desperate the situation becomes for Ukraine, the more likely the so-called “state of tension” – the suspension of democracy at home.
3. The next step is war. Germany is to be driven into war against Russia by any means necessary.
The Leipzig drone is not Gleiwitz – but it is part of the same pattern: the staging of a threat to prepare the population for war.
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Conclusion
The story of the Leipzig drone is absurd. It is so implausible that it resembles a comedy film rather than a serious security incident.
But the hysterical media coverage – and the immediate calls for NATO articles – reveal what this is really about: Germany is to be led into war.
There is no longer any doubt about that. The only question is: will the Germans see through what is being played out here – or will Gleiwitz work this time?
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Sender Gleiwitz 2.0? Der Drohnen-Zwischenfall in Leipzig und die Kriegshysterie der deutschen Medien
Ein Drohnen-Zwischenfall auf dem Flughafen Leipzig sorgt für Schlagzeilen. Doch die offizielle Darstellung wirkt so absurd wie eine Filmkomödie – und die mediale Aufbereitung erinnert an dunkelste Zeiten deutscher Geschichte. Die Frage ist: Sollen wir lachen – oder sollten wir diesen Wahnsinn ernst nehmen?
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Die Fakten
Seit Beginn des Ukraine-Krieges ist der Flughafen Leipzig zum zentralen Drehkreuz für Militärtransporte in die Ukraine geworden. Der Flughafen wurde der ukrainischen Fluggesellschaft als Stützpunkt zur Verfügung gestellt. Die gesamte verbliebene Flotte – von wahrscheinlich nur noch sechs Flugzeugen – steht in Leipzig.
Damit wäre der eigentlich zivile Flughafen bereits ein für Russland legitimes Ziel, da von hier aus Waffen und Munition für den Krieg geliefert werden. Dass die deutsche Öffentlichkeit erst durch den Drohnen-Zwischenfall breitflächig davon erfährt, ist eigentlich bereits der erste Skandal.
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Die lächerliche Story
Die offizielle Darstellung des Vorfalls liest sich wie ein Drehbuch für eine Klamotte:
· Eine Drohne fliegt vier Stunden (!) unentdeckt über das Flughafengelände, um die vier derzeit geparkten Antonov-Maschinen zu inspizieren.
· Erst um Mitternacht (!) bemerkt ein Busfahrer (!) die Drohne – und kickt sie mit dem Fuß (!) zu Boden.
· Der Sprengstoff, der im Kalten Krieg (!) in den Warschauer-Pakt-Staaten verwendet wurde, explodiert nicht – weil der Zünder versagt (!) hatte.
· Der Anschluss war angeblich nicht korrekt montiert (!).
“Dass irgendjemand in den Redaktionen der deutschen Mainstreammedien diese lächerliche Story ohne Kopfschütteln veröffentlichen kann, ist ein Beweis dafür, dass die Informationsbordelle des Mainstreams eines der ernstesten Probleme unserer Demokratie sind.”
Die Geschichte bewegt sich im Bereich der Komik und Klamotte. Deutschland, das in Wahrheit längst in Absurdistan umgetauft werden sollte, ist im Jahr 2026 nicht nur unfähig, seine Probleme zu lösen, sondern offenbar auch zu dumm, eine halbwegs glaubwürdige False-Flag-Aktion durchzuziehen.
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Sender Gleiwitz 2.0
Doch die Reaktionen auf dieses Theater im politisch-medialen Komplex lassen das Lachen gefrieren. Mit gekünstelt todernster Stimme und hysterischen Schlagzeilen werden den Abonnenten des betreuten Denkens Ängste vor einem russischen Angriff eingebläut.
Die diversen Systemknechte – aka “Eggschperten” – erklären mit absurder Logik, dass Russland Deutschland angeblich bereits den “hybriden Krieg” erklärt habe. Ein Krieg, der nicht existiert, sondern einfach nur behauptet wird – ohne konkrete Beweise, aber wenn der Eggschperte im Fernsehen spricht, wird es schon stimmen.
Die einschlägigen Kriegstreiber unter den deutschen Politikern schreien nach Artikel 4 und 5 der NATO-Doktrin. Selbst die “gemäßigten” unter den selbsternannten Eliten scheinen längst in der Russophobiepsychose gefangen zu sein – eine Geisteskrankheit, die sich zumindest in Deutschland bereits epidemisch verbreitet hat.
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Die Parallelen zum Sender Gleiwitz
Die Parallelen zum Sender Gleiwitz sind unübersehbar. Am 31. August 1939 inszenierte die SS einen angeblichen polnischen Angriff auf den deutschen Rundfunksender in Gleiwitz – als Vorwand für den Überfall auf Polen am nächsten Tag.
Heute wird nicht mehr mit gefälschten Uniformen, sondern mit Drohnen und hysterischen Medienkampagnen gearbeitet. Das Ziel ist dasselbe: Eine Bevölkerung auf einen Krieg einzuschwören.
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Die strategische Logik
Die Logik dahinter ist unverkennbar:
1. Die Front in der Ukraine bröckelt. Russland gewinnt den Stellvertreterkrieg der NATO mit ukrainischen Händen.
2. Je verzweifelter die Lage für die Ukraine wird, desto wahrscheinlicher wird der sogenannte “Spannungsfall” – die Ausschaltung der Demokratie im Inneren.
3. Der nächste Schritt ist der Krieg. Deutschland soll mit allen Mitteln in den Krieg gegen Russland getrieben werden.
Die Drohne von Leipzig ist nicht der Sender Gleiwitz – aber sie ist ein Teil desselben Musters: die Inszenierung einer Bedrohung, um die Bevölkerung auf einen Krieg vorzubereiten.
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Fazit
Die Geschichte von der Drohne in Leipzig ist absurd. Sie ist so unglaubwürdig, dass sie eher an eine Filmkomödie erinnert als an ein ernstzunehmendes Sicherheitsereignis.
Doch die hysterische mediale Aufbereitung – und die sofortigen Rufe nach NATO-Artikeln – zeigen, worum es wirklich geht: Deutschland soll in den Krieg geführt werden.
Daran gibt es keinen Zweifel mehr. Die Frage ist nur: Werden die Deutschen durchschauen, was hier gespielt wird – oder wird der Sender Gleiwitz diesmal tatsächlich funktionieren?
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