German MEP Demands von der Leyen’s Phone Seized “Just Like Fauci” – Pfizergate Scandal Escalates

“Seize Her Phone Just Like Fauci”: German MEP Christine Anderson Demands Confiscation of Ursula von der Leyen’s Device

AfD MEP Christine Anderson has called for the confiscation of EU Commission President Ursula von der Leyen’s official phone. The demand comes amid the ongoing “Pfizergate” scandal, revolving around missing text messages between von der Leyen and Pfizer CEO Albert Bourla. Anderson is invoking the seizure of former U.S. immunologist Anthony Fauci’s phone records and is now demanding similar transparency in Brussels.



“Pfizergate”: The Scandal of the Missing SMS

At the heart of the dispute is the multi-billion-euro vaccine deal between the EU Commission and the pharmaceutical giant Pfizer. In spring 2021, von der Leyen personally negotiated via SMS with Pfizer CEO Albert Bourla the delivery of 1.8 billion vaccine doses, valued at an estimated €35 billion – without any public tender or parliamentary oversight. Particularly explosive: the text messages documenting the deal later “vanished” – according to the Commission, they were automatically deleted due to “storage space constraints” – an argument dismissed by technology experts as implausible, as text messages occupy negligible storage space on modern smartphones.

The EU Commission to this day refuses to release the outstanding SMS messages. As early as 2022, EU Ombudsman Emily O’Reilly found that von der Leyen’s refusal to disclose the messages constituted a clear case of “maladministration.” In May 2025, the EU General Court confirmed that von der Leyen had “flagrantly violated” applicable EU law in the deal.

Anderson’s Demand: “Just Like Fauci”

Christine Anderson, who has long campaigned for the scandal to be investigated, has now sharpened her demands. Referencing the seizure of former U.S. immunologist Anthony Fauci’s phone records, she declared that the EU Commission President must face the same level of transparency.

“Where are the text messages with Pfizer CEO Albert Bourla? The seizure of Fauci’s phone has shown that even high-ranking decision-makers are not immune to accountability. That is exactly what we are now demanding for Ursula von der Leyen as well.”

The Fight for Transparency in the European Parliament

Anderson is one of von der Leyen’s sharpest critics in the European Parliament. As early as 2024, her microphone was cut during a speech when she addressed the Pfizergate scandal. Parliament President Roberta Metsola muted Anderson’s microphone as she accused von der Leyen of corruption.

Anderson commented on the incident at the time: “It’s an outrage to kill someone’s microphone just because you don’t want to hear what they have to say.” She accused Parliament of protecting von der Leyen rather than fulfilling its actual duty: “The majority of the European Parliament is more concerned with protecting Ursula von der Leyen than with doing its job – namely, answering to the people.”

In October 2025, Anderson, together with Swedish MEP Charlie Weimers, submitted an amendment to the EU budget proposing to provide von der Leyen with a new phone with sufficient storage capacity – a satirical jab at the Commission President’s leaky archiving methods.

Legal Developments: An Investigative Committee Nears

The affair has now taken on legal dimensions. In May 2025, a motion for an investigative committee on the vaccine contracts reached the required level of support in the European Parliament. The EU Commission is also facing lawsuits from the New York Times and a Belgian lobbyist seeking to force the release of the missing SMS messages.

Anderson sees the EU court ruling as confirmation of her years of criticism: “The President has disregarded all democratic rules – over Parliament, over the law, over the citizens. Like a Sun King.” She views this as a “resounding slap in the face” for von der Leyen and is now demanding “real consequences.”

Conclusion: A Question of Credibility

Christine Anderson’s demand for the confiscation of von der Leyen’s phone may seem provocative – yet it is merely the latest escalation in a scandal that has been smoldering for years. The missing SMS messages, the EU court ruling that found maladministration, and the ongoing criminal investigations against von der Leyen raise questions that go beyond mere party politics.

At stake is nothing less than the democratic oversight of billions in public spending and the question of whether the President of the EU Commission stands above the law. Anderson has put her finger on a wound that has been festering in Brussels and Strasbourg for years. Whether the Pfizergate investigation now actually gains momentum depends on whether other parliamentary groups are willing to follow words with action.



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“Telefon wegnehmen wie bei Fauci”: AfD-Politikerin Anderson fordert Beschlagnahmung von von der Leyens Handy

Die AfD-Europaabgeordnete Christine Anderson hat die Beschlagnahmung des Diensthandys von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gefordert. Der Aufruf kommt im Zuge des sogenannten „Pfizergate“-Skandals, bei dem es um verschwundene SMS-Nachrichten zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla geht. Anderson beruft sich auf die Beschlagnahmung der Handydaten des früheren US-Immunologen Anthony Fauci und verlangt nun eine ähnliche Transparenz in Brüssel.



“Pfizergate”: Der Skandal um verschwundene SMS

Im Zentrum des Streits steht der milliardenschwere Impfstoffdeal zwischen der EU-Kommission und dem Pharmakonzern Pfizer. Im Frühjahr 2021 handelte von der Leyen persönlich per SMS mit Pfizer-CEO Albert Bourla die Lieferung von 1,8 Milliarden Impfdosen im Wert von geschätzt 35 Milliarden Euro aus – ohne dass es eine öffentliche Ausschreibung oder parlamentarische Kontrolle gab. Besonders brisant: Die SMS-Nachrichten, die den Deal dokumentieren, sind später „verschwunden“ – nach Angaben der Kommission aus „Speicherplatzgründen“ automatisch gelöscht worden. Ein Argument, das von Technikexperten als unglaubwürdig zurückgewiesen wurde, da Textnachrichten auf modernen Smartphones kaum Speicherplatz beanspruchen.

Die EU-Kommission weigert sich bis heute, die herausragenden SMS-Nachrichten herauszugeben. Die EU-Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly stellte bereits 2022 fest, dass von der Leyens Weigerung, die Nachrichten offenzulegen, einen klaren Fall von „Misswirtschaft“ darstelle. Das EU-Gericht bestätigte im Mai 2025, dass von der Leyen bei dem Deal „eklatant gegen geltendes EU-Recht“ verstoßen hat.

Andersons Forderung: “Wie bei Fauci”

Christine Anderson, die sich seit Jahren für die Aufklärung des Skandals einsetzt, hat nun ihre Forderungen verschärft. In Anspielung auf die Beschlagnahmung der Handydaten des früheren US-Immunologen Anthony Fauci erklärte sie, die EU-Kommissionspräsidentin müsse sich der gleichen Transparenz stellen.

„Wo sind die Textnachrichten mit Pfizer-CEO Albert Bourla? Die Beschlagnahmung von Faucis Telefon hat gezeigt, dass selbst hochrangige Entscheidungsträger nicht immun gegen Aufklärung sind. Genau das fordern wir jetzt auch für Ursula von der Leyen.“

Der Kampf um Transparenz im EU-Parlament

Anderson gehört zu den schärfsten Kritikerinnen von der Leyens im EU-Parlament. Bereits 2024 wurde ihr während einer Rede das Mikrofon abgeschaltet, als sie den Pfizergate-Skandal ansprach. Die Parlamentspräsidentin Roberta Metsola ließ Andersons Mikrofon stumm schalten, während sie von der Leyen der Korruption bezichtigte.

Anderson kommentierte den Vorfall damals: „Es ist eine Empörung, jemandem das Mikrofon abzuschalten, nur weil man nicht hören will, was er zu sagen hat.“ Sie warf dem Parlament vor, von der Leyen zu schützen, anstatt seiner eigentlichen Aufgabe nachzukommen: „Die Mehrheit des Europäischen Parlaments ist mehr damit beschäftigt, Ursula von der Leyen zu schützen, als seine Arbeit zu tun – nämlich den Menschen Rede und Antwort zu stehen.“

Im Oktober 2025 reichte Anderson gemeinsam mit dem schwedischen Abgeordneten Charlie Weimers einen Änderungsantrag zum EU-Haushalt ein, der vorsah, von der Leyen ein neues Telefon mit ausreichend Speicherplatz zur Verfügung zu stellen – eine satirische Spitze gegen die löchrigen Archivierungsmethoden der Kommissionspräsidentin.

Juristische Entwicklungen: Untersuchungsausschuss rückt näher

Die Affäre hat inzwischen juristische Dimensionen angenommen. Im Mai 2025 erreichte der Antrag für einen Untersuchungsausschuss zu den Impfstoffverträgen die erforderliche Unterstützung im EU-Parlament. Die EU-Kommission sieht sich zudem mit Klagen der New York Times und eines belgischen Lobbyisten konfrontiert, die die Herausgabe der verschwundenen SMS-Nachrichten erzwingen wollen.

Anderson wertet das EU-Gerichtsurteil als Bestätigung ihrer jahrelangen Kritik: „Die Präsidentin hat sich über alle demokratischen Regeln hinweggesetzt – über das Parlament, über das Recht, über die Bürgerinnen und Bürger hinweg. Wie eine Sonnenkönigin.“ Sie sieht darin eine „schallende Ohrfeige“ für von der Leyen und fordert nun „echte Konsequenzen“.

Fazit: Eine Frage der Glaubwürdigkeit

Christine Andersons Forderung nach der Beschlagnahmung von von der Leyens Telefon mag provokant erscheinen – sie ist jedoch nur die neueste Eskalation in einem seit Jahren schwelenden Skandal. Die verschwundenen SMS-Nachrichten, das EU-Gerichtsurteil, das Misswirtschaft feststellte, und die laufenden strafrechtlichen Ermittlungen gegen von der Leyen werfen Fragen auf, die über bloße Parteipolitik hinausgehen.

Es geht um nichts Geringeres als die demokratische Kontrolle von Milliardenausgaben und die Frage, ob die Präsidentin der EU-Kommission über dem Gesetz steht. Anderson hat mit ihrer Forderung den Finger auf eine Wunde gelegt, die in Brüssel und Straßburg seit Jahren schmerzt. Ob die Aufklärung des Pfizergate-Skandals nun tatsächlich Fahrt aufnimmt, hängt davon ab, ob andere Fraktionen bereit sind, den Worten Taten folgen zu lassen.



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Musk vs. France: Green Leader Demands X Ban as Billionaire Accuses Her of “Treason”

Musk vs. the French State: The Battle Over X, Free Speech, and Foreign Interference

The war between Elon Musk and the French political establishment has entered a dramatic new phase. As judges reportedly consider holding Musk personally liable for posts made by users on X, Green Party presidential candidate Marine Tondelier has called for the platform to be banned during France’s 2027 election campaign—sparking a furious response from the billionaire who has accused her of “treason against France.”



A Clash of Titans

The confrontation erupted on August 6, 2026, after Tondelier, the leader of France’s Green Party and a declared candidate in the 2027 presidential election, told the daily Libération that platforms like X should face temporary bans during election campaigns if foreign interference is detected. Describing the platform as “the property of a person, based in the United States, with a supremacist ideology who clearly wants to push Europe into total submission to the United States,” Tondelier argued that X’s algorithm itself constitutes “interference” in French democracy.

The response from Musk was swift and brutal. Taking to his own platform, he wrote a post that has now been viewed 1.8 million times: “I demand that she be shut down for treason against France!”.

Tondelier fired back: “France does not need lessons in patriotism from a foreign billionaire who thinks he gets to decide which European political leaders should be silenced. Democracy is not for sale. Not even to the richest man in the world.”



The Legal Sword of Damocles

The war of words is only the visible tip of a much deeper conflict. Behind the scenes, French magistrates are reportedly considering a seismic shift in the legal status of social media platforms that could fundamentally change how the internet is regulated in Europe.

According to multiple press reports, judges are exploring whether to reclassify X from a “host” (hébergeur) to a “co-author” (coauteur) of the illegal content published by its users. Under current French and European law, platforms are largely shielded from liability for user-generated content as long as they do not actively select or validate it. Reclassifying X as a co-author would theoretically open the door to far heavier sanctions, including the possibility of blocking the platform entirely on French territory.

The legal maneuvering comes on the heels of an ongoing criminal investigation into X that has already escalated dramatically. In May 2026, a formal judicial investigation was opened in Paris against both Musk and former X CEO Linda Yaccarino, targeting possible complicity in the dissemination of child sexual abuse images and the use of AI for deepfake creation. French authorities suspect the platform of significantly reducing its reporting of pedocriminal content.

In February 2026, French authorities raided X’s Paris offices. Musk, who was summoned for a voluntary interview on April 20, refused to appear, dismissing the French magistrates as “retards”. When the formal judicial investigation was announced in May, Musk escalated his attacks, insulting the French judges and describing them with homophobic slurs.



The Broader Context: Musk’s Support for Le Pen

Tondelier’s call for a ban is rooted in Musk’s increasingly open involvement in French politics. In mid-July, Musk publicly declared his support for far-right National Rally leader Marine Le Pen, calling her the “last hope” for France. Tondelier seized on this in her Libération interview, stating: “Elon Musk has also made it very clear that he wants Marine Le Pen to be elected in France.”

Musk’s critics—and French prosecutors—have also raised concerns about the platform’s recommendation algorithm, which authorities suspect may have been manipulated for interference purposes. X has refused to cooperate with the investigation, denouncing the procedure as politically motivated.

The French political class has been quick to react. Left-wing leader Jean-Luc Mélenchon remarked that “the French presidential election is open bar for all the manipulators of the world”. In a rare alignment with Le Pen’s camp, Nice mayor Éric Ciotti—now allied with the RN leader—warned that shutting down X would constitute “a most serious threat to our democracy”.



What’s at Stake

If French judges proceed with the reclassification of X from “host” to “co-author,” the implications would be profound—not just for Musk, but for the entire tech industry. Such a move would upend decades of legal precedent in both French and European law.

Musk has already signaled his response: he has preemptively branded those who would take such a decision “international criminals”. The fight is no longer just about content moderation or even about X’s future in France—it is about the fundamental question of who controls the public square in the digital age.



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Musk vs. Frankreich: Grünen-Chefin fordert X-Verbot – “Er begeht Landesverrat”

Der Krieg zwischen Elon Musk und dem französischen politischen Establishment hat eine neue dramatische Phase erreicht. Während französische Richter erwägen, Musk persönlich für auf X veröffentlichte Nutzerbeiträge haftbar zu machen, hat die Grünen-Präsidentschaftskandidatin Marine Tondelier gefordert, die Plattform während des französischen Wahlkampfs 2027 zu verbieten – und damit eine wütende Reaktion des Milliardärs provoziert, der ihr “Landesverrat” vorgeworfen hat.



Ein Aufeinandertreffen der Giganten

Der Konflikt eskalierte am 6. August 2026, nachdem Tondelier, die Vorsitzende der französischen Grünen und erklärte Kandidatin für die Präsidentschaftswahl 2027, der Tageszeitung Libération sagte, dass Plattformen wie X während Wahlkämpfen vorübergehend verboten werden sollten, wenn ausländische Einmischung festgestellt werde. Sie bezeichnete die Plattform als “Eigentum einer Person mit Sitz in den Vereinigten Staaten, mit einer supremacistischen Ideologie, die Europa klar in die totale Unterwerfung unter die USA treiben will”, und argumentierte, dass der Algorithmus von X selbst eine “Einmischung” in die französische Demokratie darstelle.

Die Antwort von Musk kam prompt und brutal. Auf seiner eigenen Plattform schrieb er einen Beitrag, der inzwischen 1,8 Millionen Mal aufgerufen wurde: “Ich fordere, dass sie wegen Landesverrats an Frankreich stillgelegt wird!”.

Tondelier konterte: “Frankreich braucht keine Lektionen in Patriotismus von einem ausländischen Milliardär, der glaubt, entscheiden zu dürfen, welche europäischen politischen Führer zum Schweigen gebracht werden sollen. Demokratie ist nicht käuflich. Auch nicht vom reichsten Mann der Welt.”



Das juristische Damoklesschwert

Der Schlagabtausch ist nur die sichtbare Spitze eines viel tieferen Konflikts. Hinter den Kulissen erwägen französische Ermittlungsrichter Berichten zufolge eine seismische Verschiebung des rechtlichen Status sozialer Netzwerke, die die Art und Weise, wie das Internet in Europa reguliert wird, grundlegend verändern könnte.

Laut mehreren Presseberichten prüfen die Richter, ob X vom Status eines “Hosts” (hébergeur) in den Status eines “Co-Autors” (coauteur) der von seinen Nutzern veröffentlichten illegalen Inhalte umgestuft werden soll. Nach geltendem französischem und europäischem Recht sind Plattformen weitgehend von der Haftung für nutzergenerierte Inhalte befreit, solange sie diese nicht aktiv auswählen oder validieren. Eine Einstufung von X als Co-Autor würde theoretisch den Weg für weitaus schwerere Sanktionen ebnen, einschließlich der Möglichkeit, die Plattform auf französischem Hoheitsgebiet vollständig zu sperren.

Die juristischen Manöver folgen auf ein bereits eskaliertes strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen X. Im Mai 2026 wurde in Paris eine formelle gerichtliche Untersuchung gegen Musk und die frühere X-CEO Linda Yaccarino eröffnet, die auf mögliche Mittäterschaft bei der Verbreitung von Bildern sexuellen Kindesmissbrauchs und die Nutzung von KI zur Erstellung von Deepfakes abzielt. Die französischen Behörden verdächtigen die Plattform, ihre Meldungen von pädokriminellen Inhalten erheblich reduziert zu haben.

Im Februar 2026 durchsuchten französische Behörden die Pariser Büros von X. Musk, der für den 20. April zu einer freiwilligen Befragung geladen worden war, erschien nicht und bezeichnete die französischen Richter als “Retards”. Als die formelle gerichtliche Untersuchung im Mai bekannt gegeben wurde, eskalierte Musk seine Angriffe weiter, beleidigte die französischen Richter und bezeichnete sie mit homophoben Schimpfwörtern.



Der weitere Kontext: Musks Unterstützung für Le Pen

Tondeliers Forderung nach einem Verbot wurzelt in Musks zunehmend offener Einmischung in die französische Politik. Mitte Juli erklärte Musk öffentlich seine Unterstützung für die rechtsextreme National-Rallye-Chefin Marine Le Pen und bezeichnete sie als “letzte Hoffnung” für Frankreich. Tondelier griff dies in ihrem Libération-Interview auf und erklärte: “Elon Musk hat auch sehr deutlich gemacht, dass er möchte, dass Marine Le Pen in Frankreich gewählt wird.”

Musks Kritiker – und die französischen Staatsanwälte – haben zudem Bedenken hinsichtlich des Empfehlungsalgorithmus der Plattform geäußert, bei dem die Behörden vermuten, dass er zu Einmischungszwecken manipuliert worden sein könnte. X hat sich geweigert, mit den Ermittlungen zu kooperieren, und das Verfahren als politisch motiviert gebrandmarkt.

Die französische politische Klasse reagierte prompt. Der linke Führer Jean-Luc Mélenchon bemerkte, dass “die französische Präsidentschaftswahl für alle Manipulatoren der Welt ein offenes Haus ist”. In einer seltenen Übereinstimmung mit dem Lager Le Pens warnte der Bürgermeister von Nizza, Éric Ciotti – inzwischen verbündet mit der RN-Führung – dass die Abschaltung von X “eine ernsteste Bedrohung für unsere Demokratie” darstellen würde.



Was auf dem Spiel steht

Sollten die französischen Richter die Einstufung von X vom “Host” zum “Co-Autor” vornehmen, wären die Auswirkungen tiefgreifend – nicht nur für Musk, sondern für die gesamte Technologiebranche. Ein solcher Schritt würde jahrzehntelange rechtliche Präzedenzfälle sowohl im französischen als auch im europäischen Recht auf den Kopf stellen.

Musk hat bereits seine Reaktion signalisiert: Er hat diejenigen, die eine solche Entscheidung treffen würden, präventiv als “internationale Kriminelle” bezeichnet. Der Kampf geht nicht mehr nur um Inhaltsmoderation oder um die Zukunft von X in Frankreich – es geht um die grundlegende Frage, wer den öffentlichen Raum im digitalen Zeitalter kontrolliert.



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Greece Loads the Buses: Military-Aged Illegal Migrants Sent Straight Home

Greece Loads the Buses: Military-Age Illegal Migrants Sent Straight Home

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While most European Union countries continue to house, feed, and process illegal migrants through endless appeals, Greece has taken a radically different approach. Bus after bus of military-aged illegal migrant men are being sent straight home — no hotels, no endless legal battles, just deportation.

The Greek government has made it clear: the era of open borders is over. And the numbers prove it.



Deportations Surge as Arrivals Plummet

Greece’s tough new migration policy is delivering measurable results. In the first half of 2026, illegal migrant arrivals by sea decreased by 27 percent, with the number falling by 62 percent in the Aegean alone. Overall, illegal entries into the country were down by 15 percent. This builds on last year’s 25 percent reduction compared to 2024.

At the same time, repatriations have surged. The number of forced deportations increased by 40 percent, while voluntary returns rose by 23 percent. Greek authorities are implementing these returns in cooperation with the International Organization for Migration.

Between January and April 2026, a total of 2,350 migrants were returned or expelled from Greece. Of these, 919 people were deported or forcibly returned.



Fast-Track Deportation: No More Endless Appeals

On June 9, 2026, Greece implemented a new fast-track deportation law that fundamentally changed the game. Under the new legislation:

· Individuals whose asylum applications are rejected have just 14 days to leave Greece
· Those who fail to comply face fines of up to €5,000 ($5,800), prison sentences of two to five years, and mandatory GPS tracking
· The automatic suspensive effect of appeals has been removed, allowing deportations to proceed during legal challenges
· Undocumented stay is now a criminal offense

“The days when certain bureaucrats would arrive and dictate how Greece should manage migration are over.”
— Thanos Plevris, Greek Migration Minister

The law also enables the transfer of rejected asylum seekers to “return hubs” in non-EU countries, most likely in Africa. Greece is coordinating with Germany, the Netherlands, Austria, and Denmark on establishing these joint return and transit hubs.



The EU-Turkey Deal: Sending Them Back

Greece is also activating the controversial EU-Turkey migration deal, which allows irregular migrants reaching the Greek islands to be returned to Turkey. Under the agreement, all “new irregular migrants” who arrived in Greece after March 20, 2026, face being sent back to Turkey.

More than 2,300 migrants who arrived on the islands of Chios and Lesbos after the deadline have now applied for asylum. But those who don’t qualify will be returned — and Greece is pushing to expand the deal further.



A 40% Drop in Migration Flows

Migration Minister Thanos Plevris has been candid about the government’s deterrence doctrine. Speaking to Sky News, he confirmed that migration flows to Greece have decreased by 40 percent compared to last year. The government has also reported that illegal maritime arrivals in the Aegean have fallen by an extraordinary 62 percent.

Greece has ended its previous practice of refusing asylum requests outside permitted grounds and is now implementing the EU’s new Migration and Asylum Pact.



No More Coddling: The Deterrence Doctrine

The new Greek approach is explicit: no more hotels, no more endless appeals, and no more coddling. Instead, military-aged illegal migrant men are being loaded onto buses and sent straight home.

The government has also tightened rules for NGOs operating in the migration sector, requiring registration and imposing severe penalties for involvement in migrant smuggling. Plevris dismissed criticism from UN rapporteurs and Amnesty International, stating:

“Every time UN rapporteurs express concern about my legislation, I am even more proud of it. The more Amnesty International and others are bothered by it, the more it becomes a badge of honor for our immigration policy.”



A Warning to the Rest of Europe

While most EU countries continue to struggle with migration, Greece is demonstrating that a tough, no-nonsense approach works. The message is clear: protect your borders, enforce your laws, and send illegal migrants home.

Bus after bus, Greece is doing exactly that.



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Griechenland lässt die Busse rollen: Militär-Alter Migranten werden abgeschoben

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Während die meisten Länder der Europäischen Union illegale Migranten weiterhin beherbergen, versorgen und durch endlose Rechtsmittel schleusen, hat Griechenland einen radikal anderen Weg eingeschlagen. Busladungen von Männern im wehrfähigen Alter werden direkt nach Hause geschickt – keine Hotels, keine endlosen Gerichtsverfahren, nur Abschiebung.

Die griechische Regierung hat klargemacht: Die Ära der offenen Grenzen ist vorbei. Und die Zahlen beweisen es.



Abschiebungen steigen, Ankünfte sinken

Die neue, harte Migrationspolitik Griechenlands zeigt messbare Erfolge. In der ersten Jahreshälfte 2026 gingen die illegalen Migrantenankünfte auf dem Seeweg um 27 Prozent zurück, in der Ägäis allein sogar um 62 Prozent. Insgesamt sanken die illegalen Einreisen um 15 Prozent. Dies baut auf der Reduzierung um 25 Prozent im Vergleich zu 2024 auf.

Gleichzeitig stiegen die Rückführungen stark an. Die Zahl der Zwangsabschiebungen erhöhte sich um 40 Prozent, während die freiwilligen Rückkehrungen um 23 Prozent zunahmen. Die griechischen Behörden führen diese Rückführungen in Zusammenarbeit mit der Internationalen Organisation für Migration durch.

Zwischen Januar und April 2026 wurden insgesamt 2.350 Migranten zurückgeführt oder aus Griechenland abgeschoben. Davon wurden 919 Menschen deportiert oder zwangsweise zurückgeführt.



Schnellverfahren-Abschiebung: Schluss mit endlosen Berufungen

Am 9. Juni 2026 führte Griechenland ein neues Gesetz zur beschleunigten Abschiebung ein, das die Spielregeln grundlegend veränderte. Nach der neuen Gesetzgebung:

· Personen, deren Asylantrag abgelehnt wird, haben nur 14 Tage Zeit, Griechenland zu verlassen
· Bei Nichteinhaltung drohen Geldstrafen von bis zu 5.000 Euro, Gefängnisstrafen von zwei bis fünf Jahren und eine verpflichtende GPS-Überwachung
· Die aufschiebende Wirkung von Rechtsmitteln wurde abgeschafft, sodass Abschiebungen während laufender Gerichtsverfahren durchgeführt werden können
· Illegaler Aufenthalt ist nun eine Straftat

“Die Zeiten, in denen bestimmte Bürokraten kamen und Griechenland vorschrieben, wie es Migration zu handhaben habe, sind vorbei.”
— Thanos Plevris, griechischer Migrationsminister

Das Gesetz ermöglicht auch die Überstellung abgelehnter Asylbewerber in “Rückkehrzentren” in Nicht-EU-Ländern, höchstwahrscheinlich in Afrika. Griechenland koordiniert sich mit Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Dänemark bei der Einrichtung dieser gemeinsamen Rückkehr- und Transit-Hubs.



Der EU-Türkei-Deal: Abschiebung in die Türkei

Griechenland aktiviert zudem das umstrittene EU-Türkei-Migrationsabkommen, das es erlaubt, irreguläre Migranten, die die griechischen Inseln erreichen, in die Türkei zurückzuschicken. Gemäß dem Abkommen können alle “neuen irregulären Migranten”, die nach dem 20. März 2026 in Griechenland angekommen sind, in die Türkei zurückgeschickt werden.

Mehr als 2.300 Migranten, die nach dieser Frist auf den Inseln Chios und Lesbos ankamen, haben nun Asyl beantragt. Diejenigen, die nicht qualifiziert sind, werden zurückgeschickt – und Griechenland drängt auf eine Ausweitung des Abkommens.



40 Prozent Rückgang der Migrationsströme

Migrationsminister Thanos Plevris hat sich offen zur Abschreckungsdoktrin der Regierung bekannt. Gegenüber Sky News bestätigte er, dass die Migrationsströme nach Griechenland im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent zurückgegangen sind. Die Regierung berichtet zudem, dass die illegalen Seeankünfte in der Ägäis um außergewöhnliche 62 Prozent gesunken sind.

Griechenland hat seine bisherige Praxis beendet, Asylanträge außerhalb der zulässigen Gründe abzulehnen, und setzt nun den neuen Migrations- und Asylpakt der EU um.



Schluss mit Verhätscheln: Die Abschreckungsdoktrin

Der neue griechische Ansatz ist eindeutig: keine Hotels mehr, keine endlosen Berufungen, kein Verhätscheln mehr. Stattdessen werden Männer im wehrfähigen Alter in Busse geladen und direkt nach Hause geschickt.

Die Regierung hat zudem die Regeln für im Migrationssektor tätige NGOs verschärft und eine Registrierungspflicht sowie strenge Strafen für die Beteiligung an Schleusungskriminalität eingeführt. Plevris wies Kritik von UN-Berichterstattern und Amnesty International zurück:

“Jedes Mal, wenn UN-Berichterstatter Bedenken über meine Gesetzgebung äußern, bin ich noch stolzer darauf. Je mehr Amnesty International und andere davon gestört werden, desto mehr wird es zu einem Ehrenzeichen für unsere Einwanderungspolitik.”



Eine Warnung an den Rest Europas

Während die meisten EU-Länder weiterhin mit Migration zu kämpfen haben, beweist Griechenland, dass ein harter, kompromissloser Ansatz funktioniert. Die Botschaft ist klar: Schützt eure Grenzen, setzt eure Gesetze durch und schickt illegale Migranten nach Hause.

Busladung um Busladung tut Griechenland genau das.



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LunarisSec Threatens EU with Massive Cyberattacks Over “Chat Control” Surveillance Plan

Hacker Group LunarisSec Threatens EU with Massive Cyberattacks Over “Chat Control” Surveillance Plan

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A hacker group calling itself LunarisSec has issued a stark ultimatum to the European Union: drop the controversial “Chat Control” surveillance proposal immediately or face massive cyberattacks. The group demands that EU lawmakers defend digital freedom and stop spying on citizens.



The Ultimatum

In a statement posted online, LunarisSec declared:

“Protect encryption or PREPARE FOR MASSIVE CYBERATTACKS.”

The hackers further warned:

“Defend digital freedom and STOP spying on citizens! Hands off our privacy!”

The group has threatened to target European infrastructure, government systems, and private sector networks if the EU continues to push forward with plans that would require platforms to scan private messages for illicit content. The hackers demand an “immediate end” to what they describe as mass surveillance masquerading as child protection.



What Is “Chat Control”?

The EU’s “Chat Control” proposal is a controversial plan to combat child sexual abuse material (CSAM) by requiring messaging platforms to scan users’ private chats and photos. Since its initial proposal, the legislation has faced intense scrutiny from digital rights groups, encryption advocates, and legal experts who warn it represents a fundamental threat to private communication.

The proposal would compel messaging apps to adopt content-scanning technology that analyzes media shared within private conversations. This has been criticized as “backdoor surveillance” that undermines the very concept of private messaging.

A Growing Movement

The hackers’ threat comes as opposition to the Chat Control proposal intensifies. In February, an open letter signed by over 120 technology and human rights organizations urged European lawmakers to reject mandatory scanning.

German MEP Patrick Breyer has been vocal in his opposition, warning that the proposal would effectively end private messaging as we know it. The European Digital Rights organization has been running a sustained campaign against the legislation.

Breyer and other privacy advocates have suggested that “messaging services may simply stop operating in Europe” if their encryption is undermined—a prediction that now appears more prescient than ever.

The Hacker Risk

LunarisSec’s threat introduces a new and dangerous element to the debate. While the group’s capabilities remain unverified, the declaration signals that opposition to Chat Control has escalated beyond the bounds of conventional lobbying and advocacy.

Cyberattacks have become an increasingly common tool of political protest and coercion. European institutions have been targets of hacking attempts in recent years, with the European Parliament’s “Parleu” platform being hit by a significant cyberattack in 2024.

The EU’s Response

The European Commission has pushed forward with legislative proposals, arguing that they are necessary for child protection. However, critics accuse the Commission of ignoring widespread expert consensus that mandatory scanning undermines privacy and security.

Under the leadership of Commission President Ursula von der Leyen and Vice-President Margaritis Schinas, the EU has positioned itself as a global leader in digital regulation. The Chat Control proposal stands as one of the most controversial elements of this agenda.

What’s at Stake

The proposal would require the development of a “trustworthy” scanning system that could be applied by default. Critics argue no such system can exist without undermining encryption. The European Parliament may still vote on the controversial measure.

If it becomes law, the mandatory scanning regime would be a first for a major democratic jurisdiction. The EU is now facing a choice: implement surveillance or respond to the growing tide of opposition—including the serious threat of cyberattacks.

Conclusion

The LunarisSec ultimatum is a stark reminder that the battle over digital privacy is no longer confined to courtrooms and legislatures. As the EU pushes forward with its surveillance agenda, it is drawing the attention of actors willing to use the most aggressive means to stop it.

The debate over Chat Control is a debate over the future of private communication. Now, it has also become a debate over the security of the European institutions themselves.



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Hacker-Gruppe LunarisSec droht EU mit massiven Cyberangriffen über “Chat Control”-Überwachungspläne

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Die Hackergruppe LunarisSec hat der Europäischen Union ein klares Ultimatum gestellt: Stoppt sofort die umstrittene “Chat Control”-Überwachung oder ihr müsst mit massiven Cyberangriffen rechnen. Die Gruppe fordert von den EU-Gesetzgebern, die digitale Freiheit zu verteidigen und die Überwachung der Bürger zu beenden.



Das Ultimatum

In einer im Internet veröffentlichten Erklärung erklärte LunarisSec:

“Schützt die Verschlüsselung oder bereitet euch auf MASSIVE CYBERANGRIFFE vor.”

Die Hacker warnten weiter:

“Verteidigt die digitale Freiheit und hört auf, Bürger auszuspionieren! Hände weg von unserer Privatsphäre!”

Die Gruppe hat damit gedroht, europäische Infrastruktur, Regierungssysteme und private Netzwerke anzugreifen, wenn die EU weiterhin an Plänen festhält, die Plattformen dazu zwingen würden, private Nachrichten auf illegale Inhalte zu durchsuchen. Die Hacker fordern ein “sofortiges Ende” dessen, was sie als Massenüberwachung bezeichnen, die sich als Kinderschutz tarne.



Was ist “Chat Control”?

Der EU-Vorschlag “Chat Control” ist ein umstrittener Plan zur Bekämpfung von Missbrauchsmaterial, der Messaging-Plattformen dazu verpflichten würde, private Chats und Fotos der Nutzer zu scannen. Seit seinem ersten Vorschlag steht das Gesetz massiv in der Kritik von Digitalrechtsgruppen, Verschlüsselungsbefürwortern und Rechtsexperten, die darin eine grundlegende Bedrohung der privaten Kommunikation sehen.

Der Vorschlag würde Messenger-Apps dazu zwingen, eine Technologie zum Scannen von Inhalten zu implementieren, die Medien innerhalb privater Unterhaltungen analysiert. Dies wird vielfach als “Hintertür-Überwachung” kritisiert, die den eigentlichen Zweck privater Nachrichten untergräbt.



Eine wachsende Bewegung

Die Drohung der Hacker kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Widerstand gegen den Chat-Control-Vorschlag zunimmt. Im Februar unterzeichneten mehr als 120 Technologie- und Menschenrechtsorganisationen einen offenen Brief, in dem sie die EU-Gesetzgeber aufforderten, das verpflichtende Scannen abzulehnen.

Der deutsche EU-Abgeordnete Patrick Breyer hat sich lautstark gegen die Pläne ausgesprochen und warnt davor, dass der Vorschlag private Nachrichten praktisch unmöglich machen würde. Die Organisation European Digital Rights führt seit langem eine Kampagne gegen das Gesetz.

Breyer und andere Datenschutzaktivisten haben angedeutet, dass “Messaging-Dienste möglicherweise einfach den Betrieb in Europa einstellen”, wenn ihre Verschlüsselung untergraben wird – eine Prognose, die nun aktueller denn je erscheint.



Das Hacker-Risiko

Die Drohung von LunarisSec bringt ein neues und gefährliches Element in die Debatte. Zwar sind die Fähigkeiten der Gruppe nicht bestätigt, doch die Erklärung zeigt, dass der Widerstand gegen Chat Control über die Grenzen konventioneller Lobbyarbeit und Interessenvertretung hinausgegangen ist.

Cyberangriffe sind zu einem zunehmend verbreiteten Mittel des politischen Protests und der politischen Nötigung geworden. Europäische Institutionen waren in den letzten Jahren Ziel von Hacking-Versuchen, so wurde die “Parleu”-Plattform des Europäischen Parlaments 2024 von einem schweren Cyberangriff getroffen.



Die Reaktion der EU

Die Europäische Kommission hat ihre Gesetzesvorschläge vorangetrieben und argumentiert, dass diese zum Schutz von Kindern notwendig seien. Kritiker werfen der Kommission jedoch vor, den breiten Expertenkonsens zu ignorieren, dass verpflichtendes Scannen die Privatsphäre und Sicherheit untergräbt.

Unter der Führung von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Vizepräsident Margaritis Schinas hat sich die EU als globale Führungsmacht in der digitalen Regulierung positioniert. Der Chat-Control-Vorschlag ist eines der umstrittensten Elemente dieser Agenda.



Was auf dem Spiel steht

Der Vorschlag würde die Entwicklung eines “vertrauenswürdigen” Scansystems erfordern, das standardmäßig angewendet werden könnte. Kritiker argumentieren, dass ein solches System nicht existieren könne, ohne die Verschlüsselung zu untergraben. Das Europäische Parlament könnte noch über die umstrittene Maßnahme abstimmen.

Sollte das Gesetz verabschiedet werden, wäre die verpflichtende Scan-Regelung eine Premiere für eine große demokratische Rechtsordnung. Die EU steht nun vor einer Wahl: Überwachung einführen oder auf die wachsende Welle des Widerstands reagieren – einschließlich der ernsten Bedrohung durch Cyberangriffe.



Fazit

Das Ultimatum von LunarisSec ist eine deutliche Erinnerung daran, dass der Kampf um die digitale Privatsphäre nicht länger auf Gerichtssäle und Parlamente beschränkt ist. Während die EU ihre Überwachungsagenda vorantreibt, zieht sie die Aufmerksamkeit von Akteuren auf sich, die bereit sind, die aggressivsten Mittel einzusetzen, um sie zu stoppen.

Die Debatte um Chat Control ist eine Debatte über die Zukunft der privaten Kommunikation. Nun ist sie auch zu einer Debatte über die Sicherheit der europäischen Institutionen selbst geworden.



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