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German MEP Demands von der Leyen’s Phone Seized “Just Like Fauci” – Pfizergate Scandal Escalates

“Seize Her Phone Just Like Fauci”: German MEP Christine Anderson Demands Confiscation of Ursula von der Leyen’s Device

AfD MEP Christine Anderson has called for the confiscation of EU Commission President Ursula von der Leyen’s official phone. The demand comes amid the ongoing “Pfizergate” scandal, revolving around missing text messages between von der Leyen and Pfizer CEO Albert Bourla. Anderson is invoking the seizure of former U.S. immunologist Anthony Fauci’s phone records and is now demanding similar transparency in Brussels.



“Pfizergate”: The Scandal of the Missing SMS

At the heart of the dispute is the multi-billion-euro vaccine deal between the EU Commission and the pharmaceutical giant Pfizer. In spring 2021, von der Leyen personally negotiated via SMS with Pfizer CEO Albert Bourla the delivery of 1.8 billion vaccine doses, valued at an estimated €35 billion – without any public tender or parliamentary oversight. Particularly explosive: the text messages documenting the deal later “vanished” – according to the Commission, they were automatically deleted due to “storage space constraints” – an argument dismissed by technology experts as implausible, as text messages occupy negligible storage space on modern smartphones.

The EU Commission to this day refuses to release the outstanding SMS messages. As early as 2022, EU Ombudsman Emily O’Reilly found that von der Leyen’s refusal to disclose the messages constituted a clear case of “maladministration.” In May 2025, the EU General Court confirmed that von der Leyen had “flagrantly violated” applicable EU law in the deal.

Anderson’s Demand: “Just Like Fauci”

Christine Anderson, who has long campaigned for the scandal to be investigated, has now sharpened her demands. Referencing the seizure of former U.S. immunologist Anthony Fauci’s phone records, she declared that the EU Commission President must face the same level of transparency.

“Where are the text messages with Pfizer CEO Albert Bourla? The seizure of Fauci’s phone has shown that even high-ranking decision-makers are not immune to accountability. That is exactly what we are now demanding for Ursula von der Leyen as well.”

The Fight for Transparency in the European Parliament

Anderson is one of von der Leyen’s sharpest critics in the European Parliament. As early as 2024, her microphone was cut during a speech when she addressed the Pfizergate scandal. Parliament President Roberta Metsola muted Anderson’s microphone as she accused von der Leyen of corruption.

Anderson commented on the incident at the time: “It’s an outrage to kill someone’s microphone just because you don’t want to hear what they have to say.” She accused Parliament of protecting von der Leyen rather than fulfilling its actual duty: “The majority of the European Parliament is more concerned with protecting Ursula von der Leyen than with doing its job – namely, answering to the people.”

In October 2025, Anderson, together with Swedish MEP Charlie Weimers, submitted an amendment to the EU budget proposing to provide von der Leyen with a new phone with sufficient storage capacity – a satirical jab at the Commission President’s leaky archiving methods.

Legal Developments: An Investigative Committee Nears

The affair has now taken on legal dimensions. In May 2025, a motion for an investigative committee on the vaccine contracts reached the required level of support in the European Parliament. The EU Commission is also facing lawsuits from the New York Times and a Belgian lobbyist seeking to force the release of the missing SMS messages.

Anderson sees the EU court ruling as confirmation of her years of criticism: “The President has disregarded all democratic rules – over Parliament, over the law, over the citizens. Like a Sun King.” She views this as a “resounding slap in the face” for von der Leyen and is now demanding “real consequences.”

Conclusion: A Question of Credibility

Christine Anderson’s demand for the confiscation of von der Leyen’s phone may seem provocative – yet it is merely the latest escalation in a scandal that has been smoldering for years. The missing SMS messages, the EU court ruling that found maladministration, and the ongoing criminal investigations against von der Leyen raise questions that go beyond mere party politics.

At stake is nothing less than the democratic oversight of billions in public spending and the question of whether the President of the EU Commission stands above the law. Anderson has put her finger on a wound that has been festering in Brussels and Strasbourg for years. Whether the Pfizergate investigation now actually gains momentum depends on whether other parliamentary groups are willing to follow words with action.



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“Telefon wegnehmen wie bei Fauci”: AfD-Politikerin Anderson fordert Beschlagnahmung von von der Leyens Handy

Die AfD-Europaabgeordnete Christine Anderson hat die Beschlagnahmung des Diensthandys von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gefordert. Der Aufruf kommt im Zuge des sogenannten „Pfizergate“-Skandals, bei dem es um verschwundene SMS-Nachrichten zwischen von der Leyen und Pfizer-Chef Albert Bourla geht. Anderson beruft sich auf die Beschlagnahmung der Handydaten des früheren US-Immunologen Anthony Fauci und verlangt nun eine ähnliche Transparenz in Brüssel.



“Pfizergate”: Der Skandal um verschwundene SMS

Im Zentrum des Streits steht der milliardenschwere Impfstoffdeal zwischen der EU-Kommission und dem Pharmakonzern Pfizer. Im Frühjahr 2021 handelte von der Leyen persönlich per SMS mit Pfizer-CEO Albert Bourla die Lieferung von 1,8 Milliarden Impfdosen im Wert von geschätzt 35 Milliarden Euro aus – ohne dass es eine öffentliche Ausschreibung oder parlamentarische Kontrolle gab. Besonders brisant: Die SMS-Nachrichten, die den Deal dokumentieren, sind später „verschwunden“ – nach Angaben der Kommission aus „Speicherplatzgründen“ automatisch gelöscht worden. Ein Argument, das von Technikexperten als unglaubwürdig zurückgewiesen wurde, da Textnachrichten auf modernen Smartphones kaum Speicherplatz beanspruchen.

Die EU-Kommission weigert sich bis heute, die herausragenden SMS-Nachrichten herauszugeben. Die EU-Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly stellte bereits 2022 fest, dass von der Leyens Weigerung, die Nachrichten offenzulegen, einen klaren Fall von „Misswirtschaft“ darstelle. Das EU-Gericht bestätigte im Mai 2025, dass von der Leyen bei dem Deal „eklatant gegen geltendes EU-Recht“ verstoßen hat.

Andersons Forderung: “Wie bei Fauci”

Christine Anderson, die sich seit Jahren für die Aufklärung des Skandals einsetzt, hat nun ihre Forderungen verschärft. In Anspielung auf die Beschlagnahmung der Handydaten des früheren US-Immunologen Anthony Fauci erklärte sie, die EU-Kommissionspräsidentin müsse sich der gleichen Transparenz stellen.

„Wo sind die Textnachrichten mit Pfizer-CEO Albert Bourla? Die Beschlagnahmung von Faucis Telefon hat gezeigt, dass selbst hochrangige Entscheidungsträger nicht immun gegen Aufklärung sind. Genau das fordern wir jetzt auch für Ursula von der Leyen.“

Der Kampf um Transparenz im EU-Parlament

Anderson gehört zu den schärfsten Kritikerinnen von der Leyens im EU-Parlament. Bereits 2024 wurde ihr während einer Rede das Mikrofon abgeschaltet, als sie den Pfizergate-Skandal ansprach. Die Parlamentspräsidentin Roberta Metsola ließ Andersons Mikrofon stumm schalten, während sie von der Leyen der Korruption bezichtigte.

Anderson kommentierte den Vorfall damals: „Es ist eine Empörung, jemandem das Mikrofon abzuschalten, nur weil man nicht hören will, was er zu sagen hat.“ Sie warf dem Parlament vor, von der Leyen zu schützen, anstatt seiner eigentlichen Aufgabe nachzukommen: „Die Mehrheit des Europäischen Parlaments ist mehr damit beschäftigt, Ursula von der Leyen zu schützen, als seine Arbeit zu tun – nämlich den Menschen Rede und Antwort zu stehen.“

Im Oktober 2025 reichte Anderson gemeinsam mit dem schwedischen Abgeordneten Charlie Weimers einen Änderungsantrag zum EU-Haushalt ein, der vorsah, von der Leyen ein neues Telefon mit ausreichend Speicherplatz zur Verfügung zu stellen – eine satirische Spitze gegen die löchrigen Archivierungsmethoden der Kommissionspräsidentin.

Juristische Entwicklungen: Untersuchungsausschuss rückt näher

Die Affäre hat inzwischen juristische Dimensionen angenommen. Im Mai 2025 erreichte der Antrag für einen Untersuchungsausschuss zu den Impfstoffverträgen die erforderliche Unterstützung im EU-Parlament. Die EU-Kommission sieht sich zudem mit Klagen der New York Times und eines belgischen Lobbyisten konfrontiert, die die Herausgabe der verschwundenen SMS-Nachrichten erzwingen wollen.

Anderson wertet das EU-Gerichtsurteil als Bestätigung ihrer jahrelangen Kritik: „Die Präsidentin hat sich über alle demokratischen Regeln hinweggesetzt – über das Parlament, über das Recht, über die Bürgerinnen und Bürger hinweg. Wie eine Sonnenkönigin.“ Sie sieht darin eine „schallende Ohrfeige“ für von der Leyen und fordert nun „echte Konsequenzen“.

Fazit: Eine Frage der Glaubwürdigkeit

Christine Andersons Forderung nach der Beschlagnahmung von von der Leyens Telefon mag provokant erscheinen – sie ist jedoch nur die neueste Eskalation in einem seit Jahren schwelenden Skandal. Die verschwundenen SMS-Nachrichten, das EU-Gerichtsurteil, das Misswirtschaft feststellte, und die laufenden strafrechtlichen Ermittlungen gegen von der Leyen werfen Fragen auf, die über bloße Parteipolitik hinausgehen.

Es geht um nichts Geringeres als die demokratische Kontrolle von Milliardenausgaben und die Frage, ob die Präsidentin der EU-Kommission über dem Gesetz steht. Anderson hat mit ihrer Forderung den Finger auf eine Wunde gelegt, die in Brüssel und Straßburg seit Jahren schmerzt. Ob die Aufklärung des Pfizergate-Skandals nun tatsächlich Fahrt aufnimmt, hängt davon ab, ob andere Fraktionen bereit sind, den Worten Taten folgen zu lassen.



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“Herr Obersturmbannführer, the UN Is Undermining Our Democracy!” – The Bizarre Post That Confused Everyone

The UN’s Critique of the German Verfassungsschutz: A Fact-Check

A recent social media post using the dramatic address “Herr Obersturmbannführer” claims the UN is “undermining our democracy” and calls on the “@Bfv_Bund” to take action. While the wording is clearly satirical, it raises a legitimate question: Has the United Nations actually criticized Germany’s domestic intelligence agency, the Federal Office for the Protection of the Constitution (BfV)?

The short answer is yes. A series of UN reports and statements over the last decade have expressed concern about Germany’s intelligence oversight, particularly concerning the BfV and the Federal Intelligence Service (BND). However, the nature of this criticism is not about the UN “undermining” democracy, but about ensuring that the agencies protecting it are themselves subject to strong democratic controls and oversight.

The following analysis examines the factual basis of these claims based on UN documents and other official sources.

1. The 2026 UN Warning on Freedom of Expression: A Question of Political Instrumentalization

A UN warning in 2026 that critics connect directly to the BfV’s activities was issued by Irene Khan, the UN Special Rapporteur on Freedom of Expression . Following a visit to Germany in February 2026, Khan warned that the space for free speech in the country was under pressure. She criticized a “security-state approach” to political speech, activism, and protest. She cited examples such as the banning of specific slogans, the surveillance of organizations on sometimes vague extremism grounds, and the danger of political statements being criminalized or administratively restricted .

For critics of the BfV, this critique is particularly relevant given the agency’s decision to classify the Alternative for Germany (AfD) as a “suspected right-wing extremist” case. This case was the subject of a heated public debate, and a UN warning against using state instruments like a domestic intelligence agency against a political opponent fits directly into this criticism . Khan’s warning that “trying to save democracy through banning parties undermines democracy itself”  resonated with those who see the BfV’s actions as a threat to democratic competition. This 2026 criticism forms the most direct and recent link between UN concerns and the BfV’s political role.

2. The Longer View: Systematic UN Criticism of Intelligence Oversight

The UN’s concerns about German intelligence are not new. A 2018 report by the UN Special Rapporteur on the Right to Privacy, Joe Cannataci, praised Germany’s strong culture of privacy and the rule of law but identified serious gaps. He criticized the exclusion of the Federal Data Protection Commissioner from many BND-related matters and warned of a fragmentation of the oversight system, noting that Germany “seems to be missing oversight authorities empowered and adequately resourced to knock on the doors of the security agencies at any time and carry out spot checks” .

This criticism was echoed in the 2021 findings of the UN Human Rights Committee, which expressed concern about the authorities’ “extensive surveillance powers, including online surveillance, and the hacking of encrypted communications data” and recommended that all such activities be subject to “effective and independent oversight mechanisms” . The complexity of Germany’s oversight system, described as “the most fragmented landscape for intelligence oversight” in comparison to other European countries, has also been criticized by independent experts . These reports emphasize the systemic challenges of overseeing intelligence work, not an intent to “undermine” democracy.

3. The Role and Mandate of the BfV

To understand the context of this debate, it is crucial to understand the BfV’s role. The agency is specifically tasked with domestic intelligence to protect the “free democratic basic order” against internal threats and is separate from police powers to prevent a return to a Gestapo-style secret police . Its mandate is to observe “verfassungsfeindliche” (anti-constitutional) developments . When critics invoke the term “Obersturmbannführer” (an SS rank), they are drawing a parallel between the BfV and a political secret police, arguing that the agency is being used to surveil and stigmatize political opponents rather than merely protect the constitution .

4. The Misunderstanding: “@Bfv_Bund”

The initial post also mentions an account called “@Bfv_Bund”. This appears to be a misunderstanding. The official abbreviation for the BfV, the Federal Office for the Protection of the Constitution, is BfV, not Bfv . This suggests the post may be misdirecting its criticism.



In conclusion, the UN has indeed critically examined Germany’s intelligence oversight. Recent warnings, especially the 2026 concerns about freedom of expression, have been interpreted by political critics as a direct condemnation of the BfV’s actions. This builds on a longer history of UN reports highlighting institutional gaps and fragmentation in the oversight of security agencies. The debate is thus not about whether the UN has criticized the BfV, but about the implications of that criticism for German democracy.

“Herr Obersturmbannführer, die UN zersetzen unsere Demokratie!” – Der bizarre Social-Media-Post, der alle verwirrt

Ein merkwürdiger Social-Media-Beitrag sorgt für Verwirrung: Mit der Anrede “Herr Obersturmbannführer” wird das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) aufgefordert, gegen die Vereinten Nationen vorzugehen. Die UN würde “unsere Demokratie zersetzen”. Die Ironie: Die UN hat tatsächlich Kritik am deutschen Verfassungsschutz geübt – aber aus ganz anderen Gründen.



Der Post: Eine kuriose Mischung aus Satire und Verschwörungsrhetorik

Der fragliche Post ist auf Deutsch verfasst und beginnt mit einer ungewöhnlichen und höchst ironischen Anrede: “Herr Obersturmbannführer” – ein Dienstgrad der Nazi-SS. Anschließend wird behauptet, die “UN” würde die Demokratie zersetzen, und das @Bfv_Bund (das Bundesamt für Verfassungsschutz) wird aufgefordert, kurzen Prozess mit dieser “Bedrohung” zu machen.

Die Verwendung des SS-Dienstgrades ist fast sicher ironisch gemeint – der Verfasser stellt das BfV damit in eine Reihe mit einer Geheimpolizei und bedient sich gängiger Verschwörungsnarrative.



Ein Fall von Verwechslung?

Ein zentrales Problem: Die Abkürzung BfV kann für verschiedene Organisationen stehen.

1. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV): Deutschlands Inlandsgeheimdienst. Seine Aufgabe ist der Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Es sammelt Informationen über extremistische, terroristische und andere Bedrohungen der inneren Sicherheit. Die Arbeit des BfV konzentriert sich auf Bedrohungen von innen – nicht auf internationale Organisationen wie die UN. Die offizielle E-Mail-Domain des BfV endet auf @bfv.bund.de.
2. Regionale Fußballverbände: Die Abkürzung “BFV” wird auch von mehreren deutschen und österreichischen Regionalverbänden verwendet, etwa dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV). Diese Organisationen haben nichts mit Geheimdiensten oder den Vereinten Nationen zu tun.

Der Post richtet sich an “@Bfv_Bund” – was wie eine Verwechslung mit der offiziellen BfV-Domain wirkt.



Die UN-Kritik am Verfassungsschutz: Ein Faktencheck

Die Behauptung, die UN würde “unsere Demokratie zersetzen”, ist eine gängige Verschwörungstheorie. Tatsächlich gibt es jedoch eine Reihe von UN-Berichten, die Deutschland und seinen Verfassungsschutz kritisieren – aber aus einem ganz anderen Grund: Es geht um die Sicherstellung demokratischer Kontrolle über die Geheimdienste.

Die UN-Warnung 2026 zur Meinungsfreiheit

Die jüngste und direkteste Kritik kam im Februar 2026 von der UN-Sonderberichterstatterin für Meinungsfreiheit, Irene Khan. Nach einem Besuch in Deutschland warnte sie davor, dass der Raum für freie Meinungsäußerung unter Druck gerate. Sie kritisierte einen “Sicherheitsstaats-Ansatz” gegenüber politischer Rede, Aktivismus und Protest – und warnte davor, politische Äußerungen zu kriminalisieren oder administrativ zu unterdrücken.

Für Kritiker des BfV ist diese Warnung besonders relevant: Die Einstufung der AfD als “rechtsextremistischer Verdachtsfall” wurde von UN-Seite indirekt thematisiert. Khan warnte: “Der Versuch, die Demokratie durch Parteiverbote zu retten, untergräbt die Demokratie selbst”.

Die Systemkritik der UN: Fehlende Kontrolle

Die UN-Kritik an den deutschen Geheimdiensten reicht weiter zurück. 2018 bemängelte der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Privatsphäre, Joe Cannataci, die mangelnde Unabhängigkeit der Datenschutzkontrolle und warnte vor einer Zersplitterung des Kontrollsystems. Deutschland fehle es an Kontrollbehörden, die “jederzeit an die Türen der Sicherheitsbehörden klopfen und unangekündigte Kontrollen durchführen können”.

2021 äußerte der UN-Menschenrechtsausschuss Bedenken über die “umfassenden Überwachungsbefugnisse” der Behörden und forderte wirksame unabhängige Kontrollmechanismen.



Die Ironie der Situation

Die Botschaft des Social-Media-Posts lautet, die UN würde die Demokratie zersetzen und das BfV solle eingreifen. Die UN wiederum kritisiert, dass das BfV möglicherweise selbst die Demokratie gefährdet – durch unzureichende Kontrolle, politische Instrumentalisierung und einen “Sicherheitsstaats-Ansatz”.

Der Post bedient sich einer Sprache der NS-Zeit (“Obersturmbannführer”), um das BfV mit einer Geheimpolizei gleichzusetzen und es als politisches Werkzeug darzustellen.



Fazit

Die UN hat tatsächlich Kritik am deutschen Verfassungsschutz geübt – aber nicht, um die Demokratie zu “zersetzen”, sondern um sie zu stärken, indem sie auf unzureichende demokratische Kontrolle und eine mögliche politische Instrumentalisierung der Behörde hinweist.

Der bizarre Social-Media-Post ist eine Mischung aus Satire, Verschwörungsrhetorik und einem möglichen Missverständnis über die Zuständigkeiten des BfV. Dass die UN tatsächlich den Finger in die Wunde legt, macht die Ironie nur noch größer.



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