GoMoPaโ€™s Fake Jewish Front, Stasi Poison Manual & the โ‚ฌ250 K Murder of Direkter Anlegerschutz Publisher Heinz Gerlach

They posed as Jewish lawyers from New Yorkโ€”really ex-Stasi officers. When publisher Heinz Gerlach exposed them, he died of โ€œblood poisoningโ€ 48 h later. Inside the โ‚ฌ250 000 hush-money conviction, dioxin murder dossier & the shutdown of Germanyโ€™s cyber-blackmail portal. Full story โžก๏ธ berndpulch.org (link in bio) #GoMoPa #Stasi #HeinzGerlach #DirekterAnlegerschutz #TrueCrime #FinancialExtortion

The Fake Jewish Identity of Gomopa: A Story of Stasi Connections, Extortion, and the Murder of Heinz Gerlach

In the shadowy world of German financial journalism and alleged intelligence operations, few stories are as disturbing as that of Gomopa – an organization that claimed to be a legitimate financial news service while allegedly operating as a criminal extortion ring with deep connections to former East German Stasi operatives. At the center of this web of deception lies a fabricated Jewish identity, a murdered publisher, and a network of cyberstalkers and extortionists.

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WIE AUCH SIE EIN OPFER DER DIOXIN- UND RUFMร–RDER DER GoMoPa-DDR-Gestapo WERDEN KOENNEN

Liebe Leserin, lieber Leser!

Stellen Sie sich bitte kurz vor, dass Sie mit einer tollen Geschรคftsidee oder einer Geschรคftserweiterung zu mehr Geld kommen mรถchten. Beispielsweise auch Ihr Unternehmen vergrรถssern oder gar Ihre Waren exportieren wollen.

Sie werben damit natรผrlich รผber die Medienโ€ฆ.

Da meldet sich bei Ihnen mรถglicherweise ein Beauftragter des Finanz-Nachrichtendienstesย GoMoPaย mit der Mitteilung, dass im GoMoPa-Forum sehr negative Forenbeitrรคge รผber Ihre Person oder Ihr Vorhaben stรผnden. ร„usserst Schlimmes wir รผber Sie berichtet. Zum Beispiel, dass Sie bisher schonย Ihr Geld mit betrรผgerischen Machenschaftenย verdient hรคtten oder Ihr Sohn als erfolgreicher Sportler nach neuesten Ermittlungen in einem Kokain-Dealer-Ring verwickelt sei.

Ein anonymer User ( Schreiberling) habe dies geschrieben, wird vom GoMoPa-Beauftragten berichtet. Man kรถnne jetzt noch nicht feststellen, ob dies so wahr sei. Man kรถnne aber auch nicht den Beitrag einfach rausnehmen, denn es kรถnne ja auch was Wahres daran sein!

Falls Sie selbst an der Wahrheitsfindung interessiert seien, kรถnnten Sie auch beim ยดseriรถsen Nachrichtendienst`ย GoMoPaย als Gesellschafterย oder alsPremium-Mitgliedย einsteigen, dann kรถnne man jaโ€ฆ..usf. โ€ฆganz einfach den Beitrag herausnehmen!

So รคhnlich kรถnnte es geschehen und glauben Sie mir: ยดDies ist kein bรถser Traum,-keine Fata Morgana`, sondern schon Zigtausendmal in der fast 10-Jรคhrigen GoMoPa- Geschichte so abgelaufen.

Wir, von der CSA-Agency, wurden selbst aus Wettbewerbsgrรผndenย seit 2002 von GoMoPaย auf primitivste Weise im Forum diffamiert oder die von uns als seriรถse Dienstleister empfohlenen Unternehmungen wurden per Rufmord mit schmutzigsten, unwahren Verleumdungs-Attacken vonย anonymen Bloggernย ( bezahlte Helfershelfer vom GoMoPa) nahezuย ruiniert.ย Nicht nurย finanziellย , sondern auchย gesundheitlichย nieder gemacht! Nicht umsonst heisst esRUFMORD.

Der Begriff ยดStalking` ist da noch eine vornehme Bezeichnung.

Auf gut deutsch passtย Rufmordย besser.

Geschรคftlicher und gesundheitlicher RUFMORDย gehรถrt auch entsprechend bestraft.

Dieย Justizย tut sich sehr schwer damit. Vor allem, wenn dieย Rufmรถrderย mit Ihren Machenschaften mit Gesellschaften wie z.B. ยดGoMoPa` als Briefkastenfirma aus dem Ausland agieren. UND zum anderen, weil sich dieStalking-Terror-Experten vonย GoMoPa sich mit ihren Methoden auch der Justiz und der Medien bedienen.

Die seriรถse Alternative zu systematischem Rufmord

Seriรถse Aufklรคrung hilft!Auch der zuweilen personell รผberfordertenย Justizkann mit entsprechender Aufklรคrung zum Hintergrund derย Go-Mafia ยดGoMoPa` undย ihrem Paten Klaus Maurischatย geholfen werden!

oMoPaโ€-โ€EXPERTEโ€ Gerd-Wilhelm Benenwirtz, 1989 โ€“ ein Jahr nach dem Fall der Mauer grรผndete er SJB

Das Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR keineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der Wende in hรถchste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere ehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung geschafft, um dort die Regierung zu รผbernehmen. Auch in Sachsen-Anhalt kรถnnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in die Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-Mitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch was bezweckte dieser tatsรคchlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er wirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine verspรคtete Rache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?

Zum Zeitpunkt des Zusammenbruches der DDR gab es in der Bundesrepublik Deutschland rund 2000 aktive MfS-Spione, wie die verรถffentlichte Auswertung der sogenanntenย Rosenholz-Dateienย im Mรคrz 2004 ergab.ย Die Anzahl der IM, welche fรผr die Hauptverwaltung Aufklรคrung in der DDR selbst tรคtig waren, wurde dabei mit 20.000 beziffert. Das MfS unterstรผtzte in der Bundesrepublik Deutschland ihm nรผtzlich erscheinende politische Krรคfte. So wurden unter dem Decknamen โ€žGruppe Ralf Forsterโ€œ in der DDR ausgewรคhlte Kader derย DKPย im Nahkampf und Sprengstoffeinsatz ausgebildet. Die Unterlagen des MfS zur โ€žGruppe Ralf Forsterโ€œ wurden geschreddert und im Jahr 2004 wieder in der Birthler-Behรถrde rekonstruiert. Die Agenten der MfS-Abteilung fรผr Spezialkampffรผhrung sollten eine militรคrische Besetzung des โ€žOperationsgebietesโ€œ durch Diversion, Spionage und Sabotage vorbereiten, sie waren in der Bundesrepublik und anderen westlichen Staaten, so auch in der Schweiz (z.ย B. Agentenpaar Mรผller-Hรผbner) aktiv

Stasi-Morde mit Dioxin: Millionen von Menschen kennen das Thema durch die Berichterstattung รผber den Dioxin-Skandal hervorgerufen durch Stasi-Top-Agent Siegfried Sievert. Sein Namensvetter Siegfried Siewert (ein Pseudonym) fรผr einen โ€žGoMoPaโ€œ-Mitarbeiter steht unter Mordverdacht im Fall Heinz Gerlach.
Bei der Staatsanwaltschaft Mรผnster ist eine Strafanzeige wegen versuchten Mordes aus Habgier gegen den in den Dioxin-Skandal verwickelten Futtermittellieferanten Harles und Jentzsch eingegangen. Schwere Kรถrperverletzung und Giftbeimischung lauteten weitere Vorwรผrfe, sagte Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer.
Demnach hat ein Arzt aus der Nรคhe von Mรผnster die Firma aus Schleswig-Holstein angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Mรผnster wird den Fall vermutlich an die Behรถrden in Oldenburg oder Itzehoe abgeben. Dort laufen derzeit Ermittlungen wegen VerstรถรŸen gegen das Lebensmittelbedarfsgegenstรคnde- und Futtermittel-Gesetz.
Die Firma Harles und Jentzsch aus dem schleswig-holsteinischen Uetersen hatte seit Mรคrz vergangenen Jahres dioxinbelastetes Futterfett an Abnehmer in mehreren Bundeslรคndern ausgeliefert. Bundesweit sind gegenwรคrtig rund 4.700 Betriebe wegen Dioxin-Verdachts geschlossen
Chef der Firma Harles und Jentzsch ist der ehemalige Stasi-Top-Agent und Dioxin-Panscher Siegfried Sievert.
Offensichtlich ist Dioxin bereits in der DDR-Zeit von Sievert im Auftrag der Stasi benutzt worden.
Beweis: โ€žStasi-Akte des Dioxin-Panschers belegt: Harles & Jentzsch-Geschรคftsfรผhrer Sievert arbeitete 17 Jahre fรผr die Stasi. Er trug den Decknamen โ€œIM Plutoโ€.

Die Akte trรคgt die Registriernummer II 153/71, ist mehrere
Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel ein Name: โ€œPlutoโ€œ. Unter
diesem Decknamen spionierte Siegfried Sievert (58), der als Geschรคftsfรผhrer
des Futtermittel-Herstellers Harles und Jentzsch mutmaรŸlich fรผr
den Dioxin-Skandal verantwortlich ist, 18 Jahre lang fรผr die
Staatssicherheit der DDR.โ€œ

http://infokriegergreifswald.blogspot.com/2011/01/stasi-dioxin-panscher.html

Die โ€žZeitโ€œ schreibt:
Knapp 200 Seiten hat die Stasi-Akte von Siegfried Sievert. Der Chef des Fettherstellers Harles und Jentzsch ist fรผr den Staatssicherheitsdienst der DDR tรคtig gewesen. Das geht aus Akten der Birthler-Behรถrde hervor, aus denen die Sรผddeutsche Zeitung zitiert. Sievert sei 18 Jahre lang bis zur Wende als IM Pluto gefรผhrt worden. Schon damals arbeitete er fรผr fettverarbeitende Betriebe wie dem VEB Mรคrkische ร–lwerke in Wittenberge, schrieb die Zeitung weiter.
โ€œDer IM hat keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von Personen aus seinem Umgangskreisโ€, zitierte die Sรผddeutsche Zeitung aus seiner Akte. Weiter heiรŸt es, dass Sievert nicht aus รœberzeugung fรผr die Stasi arbeite, sondern nur, weil erย  โ€œpersรถnliche Vorteile/Nachteile in Erwรคgungโ€ ziehe. Sievert wollte sich laut der Zeitung auf Anfrage nicht รคuรŸern.
Sievert ist Geschรคftsfรผhrer des mittlerweile insolventen Fettherstellers Harles und Jentzsch im schleswig-holsteinischen Uetersen. Die Firma hatte dioxinbelastete Fettsรคuren mit unbelasteten Fetten gemischt. Die Fette wurden zu Futtermitteln verarbeitet und fรผhrten bundesweit zur Dioxin-Belastung von Hรผhnern und Schweinen.
Derweil schrieb die Berliner Zeitung, dass der Fetthersteller Harles und Jentzsch regelmรครŸig und in viel grรถรŸerem AusmaรŸ dioxinbelastete Fettsรคuren gemischt und ausgeliefert haben soll als bislang bekannt. Die Zeitung berief sich dabei auf Messergebnisse des Niedersรคchsischen Landesamts fรผr Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves). Insgesamt 92 der 153 รผberprรผften Fettproben haben Laves zufolge den zulรคssigen Dioxin-Grenzwert von 0,75 Nanogramm pro Gramm รผberschritten.
Ein besonderes Merkmal der Ergebnisse ist, dass sich der Dioxingehalt in den Proben eklatant voneinander unterscheidet. Der Dioxingehalt lag bei 1,0, in anderen bei 11,7 und 28,7 Nanogramm, auch Werte von 48,0 bis 61,6 Nanogramm kamen vor. Fรผr die Ermittler erhรถht sich damit der Verdacht, dass das erhรถhte Dioxin nicht zufรคllig in den Fetten vorhanden ist sondern unterschiedlich belastete Fette vorsรคtzlich miteinander vermengt wurden.
Alle Proben stammen aus der Zeit vom 11. November bis zum 13. Dezember. Die Behรถrden schรคtzen, dass die Firma Harles und Jentzsch in diesem Zeitraum rund 2500 Tonnen Futtermischfette hergestellt hat und diese an 20 niedersรคchsische Futtermittelunternehmer lieferte. Diese hรคtten dann die Fette mit anderen Futtermitteln weiterverarbeitet. Daraus ergebe sich fรผr Niedersachsen eine Futtermittelmenge von 25.000 bis 125.000 Tonnen, die auf diese Weise in der Nahrungskette eingegangen sind.โ€œ
Beweise: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/dioxin-stasi-sievert

http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/artikeldetail/article/111/dioxin-panscher-soll-als-im-pluto-fuer-die-ddr-stasi-gearbeitet.html

http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/war-fett-dioxin-panscher-bei-der-stasi-article1094984.html

โ€œGoMoPaโ€ โ€“ โ€œEXPERTโ€ level Gerd Wilhelm Wirtz, 1989 โ€“ one year after the fall of the Berlin Wall, he founded SJB

The Stasi problem had led to the collapse of the GDR no. Former Stasi officers arrived after the turn into the highest positions. In Brandenburg, there were even several former Stasi members to the current red-red state government made in order to take over the government. In Saxony-Anhalt state election could after the former Stasi employees enter the government. And in the economy, many former Stasi members have come into high positions. So also the Lord Sievert. But what this actually was intended with the dioxin poisoning? He really acted out of greed, or was the nationwide poison a belated revenge against the Stasi the former class enemy?

At the time of the collapse of the GDR, there were in the Federal Republic of Germany, about 2,000 active-Stasi spies, as the published evaluation of the so-called Rose-Wood files in March 2004 found. The number of IM, which for the Main Intelligence Directorate in the GDR were self-employed was estimated at 20,000 here. The Stasi supported in the Federal Republic of Germany, it appears useful political forces. Thus, under the pseudonym โ€œRalf Forster groupโ€ trained in East Germany squad selected the DKP in the melee and explosives use. The records of the Stasi for โ€œRalf Forster Groupโ€ were shredded in 2004 and reconstructed in the Birthler Authority. The agents of the Stasi department for special warfare should prepare a military occupation of the โ€œoperational areaโ€ through sabotage, espionage and sabotage, they were in Germany and other Western states, including in Switzerland (eg agent pair Mรผller-Hรผbner) active

Stasi murders with dioxin: Millions of people know the issue by reporting on the dioxin scandal caused by Stasi top agent Siegfried Sievert. His namesake Siegfried Siewert (a pseudonym) for a โ€œGoMoPaโ€ employee is under suspicion of murder in the case of Heinz Gerlach.
Munster to the prosecutor a criminal complaint for attempted murder out of greed against the complex in the dioxin scandal feed suppliers Harles and Jentzsch has been received. Serious injury and toxic admixture denominated further allegations, said senior prosecutor Wolfgang Schweer.
Accordingly, a doctor from the nearby Cathedral, the company from Schleswig-Holstein has shown. The prosecution will give Munster the case probably due to the authorities in Oldenburg and Itzehoe. There currently under investigation for violations of the food commodities and animal feed law.
The company Harles and Jentzsch from the Schleswig-Holstein Uetersen had delivered since March last year, dioxin-contaminated feed fat to customers in several states. Nationwide are currently around 4,700 businesses closed because of suspected dioxin
Head of the company and Harles Jentzsch is a former Stasi agent and top-dioxin adulterator Siegfried Sievert.
Dioxin is apparently already in the communist era of Sievert on behalf of the Stasi was used.
Proof: โ€œStasi file of dioxin-occupied adulterator: Harles & Jentzsch, CEO Sievert worked 17 years for the Stasi. He bore the code name โ€œIM Pluto.โ€

The record bears the registration number is 153/71 II, several
Hundred pages thick. On the cover of a name โ€œPlutoโ€. Under
that code name spied Siegfried Sievert (58), who as CEO
the feed manufacturer Harles Jentzsch and presumably for
the dioxin scandal is responsible for 18 years for the
State Security of the GDR. โ€

http://infokriegergreifswald.blogspot.com/2011/01/stasi-dioxin-panscher.html

The โ€œTimeโ€ wrote:
Sievert has nearly 200 pages of the Stasi file Siegfried. The head of the grease manufacturer Harles and Jentzsch is for the State Security Service of the GDR had worked. This is clear from the files of the Birthler Authority, which quoted from the Sรผddeutsche Zeitung. Sievert was conducted for 18 years until the turn of Pluto as IM. Even then, he worked for fat-processing companies such as the VEB Mรคrkische oil plants in Wittenberg, wrote on the paper.
โ€œThe IM has no reservations with the load of people from his circle of acquaintancesโ€, the Sueddeutsche Zeitung quoted from his file. It said that Sievert work not out of conviction for the Stasi, but only because he had โ€œpersonal advantages / disadvantages into considerationโ€ pull. Sievert refused to comment on request according to the newspaper.
Sievert is the CEO of the now insolvent and Jentzsch Harles grease manufacturer in Schleswig-Holstein Uetersen. The company had mixed dioxin-contaminated fat with fat unloaded. The fats are processed into animal feed and carried nationwide on dioxin contamination of chickens and pigs.
Meanwhile, the Berliner Zeitung wrote, that should have mixed the grease manufacturer Harles and Jentzsch regularly and to a much greater extent dioxin-contaminated fatty acids and delivered as previously announced. The newspaper on the basis that results from the Lower Saxony State Office for Consumer Protection and Food Safety (Laves). A total of 92 of the 153 examined fat samples have exceeded the permissible according Laves dioxin limit of 0.75 nanograms per gram.
A special feature of the results is that the dioxin content in the samples blatantly differ. The dioxin content was 1.0, occurred in another at 11.7 and 28.7 nanograms, and values โ€‹โ€‹from 48.0 to 61.6 nanograms. For the investigators will thus increase the suspicion that the elevated dioxin accident in the fats present but differently charged lipids were intentionally mixed together.
All samples are from the period of 11 November to 13 December. The authorities estimate that the company Harles and Jentzsch has produced in this period around 2500 tons of feed mixing fats and delivered them at 20 Lower Saxony feed business. These were then further processed with other feed fats. It follows a feed lot for Lower 25000-125000 tons that arrived in this way in the food chain. โ€
Prove http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/dioxin-stasi-sievert