Exil-Russen-Tycoon Chodorkowski Sagt Aus: “KGB / FSB Drangen in Merkels „Inneren Kreis“ Ein.”

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Russland hat Agenten in den „internen Kreis“ der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und in die österreichischen Geheimdienste aufgenommen, hat der im Exil lebende russische Tycoon Michail Chodorkowski enthüllt.

Sie seien jedoch nur Teil eines umfassenderen kremlfreundlichen Netzwerks in EU-Staaten, darunter die Tschechische Republik, Zypern, Frankreich, Griechenland, Lettland, Litauen und Polen.

Chodorkowski machte die Enthüllungen in einer Videoanhörung mit einem Ausschuss des Europäischen Parlaments (EP) über ausländische Einmischung am Montag (10. Mai).

Eine in Deutschland registrierte Denkfabrik namens Dialogue of Civilizations, die vom russischen Oligarchen Vladimir Yakunin ins Leben gerufen wurde, “wird verwendet, um potenzielle Kreml-Verbündete unter den europäischen Eliten zu identifizieren”, sagte er.

Und “eine von Jakunins … Quellen, auf die er sich in seinen Berichten an den Kreml bezieht, gehört zu Angela Merkels innerem Kreis”, fügte Chodorkowski hinzu.

Ein ehemaliger österreichischer Geschäftsführer namens Jan Marsalek (Wirecard) wurde auch von Russland eingesetzt, um „einen hochrangigen österreichischen Geheimdienstoffizier“ zu rekrutieren und Parteien zu beherbergen, um Informationen über andere Sicherheitschefs und Politiker zu sammeln, sagte Chodorkowski.

Aufgrund der Sensibilität der Fälle nannte er den Merkel-Vertrauten oder hochrangigen österreichischen Spion in seinen öffentlichen Äußerungen gegenüber den Abgeordneten nicht.

“Einige der hier bereitgestellten Informationen können von unseren Quellen vor Gericht nicht bestätigt werden, weil sie um ihr Leben und das ihrer Familien [in Russland] fürchten”, sagte Chodorkowski.

Seine in Großbritannien ansässige Nichtregierungsorganisation für Demokratie, The Dossier Centre, gab am selben Tag Einzelheiten in einem 60-seitigen Bericht bekannt, der den Mitgliedern des EP-Ausschusses über eine sichere Website zur Verfügung gestellt wurde.

In der Zwischenzeit habe Jewgeni Prigoschin, ein weiterer kremlfreundlicher Wirtschaftsmagnat, auch in Europa Schaden angerichtet, sagte Chodorkowski in der Anhörung am Montag.

Zu Prigozhins Aktivitäten gehörten die Beschaffung deutscher Komponenten für russische „Massenvernichtungswaffen“ und die Rekrutierung deutscher Politiker, um zwielichtige Wahlen in russlandfreundlichen Staaten in Afrika zu legitimieren.

Prigozhins Internet-Trollfabriken waren “damit beschäftigt, die anti-französische Stimmung in afrikanischen Ländern zu fördern” und “einen diplomatischen Konflikt zwischen Frankreich und Italien zu provozieren”.

Und Prigozhins Mitarbeiter versuchten, eine kremlfreundliche politische Partei in Griechenland zu gründen, die sich um den griechischen Politiker Konstantin Gabaeridis dreht, sagte Chodorkowski.

Er nannte und beschämte zwei rechtsextreme französische Politiker – Thierry Mariani (MdEP) und Aymeric Chauprade (ehemaliger MdEP) – als Kreml-Handlanger.

Chauprade zum Beispiel half dabei, französische Politiker mit Kreml-Kontakten bekannt zu machen, und bot Jakunin “sogar Ghostwriting-Dienste an”, sagte Chodorkowski.

Zu Russlands Netzwerk in der Tschechischen Republik gehörten “hochrangige tschechische Regierungsbeamte” sowie der kommunistische Abgeordnete Zdeněk Ondráček, so Chodorkowski.

An der fünften Kolumne in Zypern war Eleni Loizidou beteiligt, ein ehemaliger Staatsanwalt, der “die russischen Behörden über viele Jahre informell beraten und Insiderinformationen zur Verfügung gestellt hat” und “sich im Namen des Kremls in [rechtliche] Verfahren einmischte”, sagte Chodorkowski.

Ein ehemaliger polnischer Abgeordneter, Mateusz Piskorski, wurde ebenfalls von einer mit dem Kreml verbundenen PR-Firma beauftragt, „loyale europäische Politiker zu finden“, die er zu vom Kreml gesponserten Veranstaltungen einlud, sagte Chodorkowski.

In Litauen identifizierten die Spindoktoren des Kremls Vygaudas Ušackas, einen ehemaligen Außenminister und EU-Botschafter in Russland, als „freundlichen Kandidaten für die litauische Präsidentschaft“.

Und Lettland sah aus wie ein Spielplatz für die Kreml-Elite, auf dem beispielsweise Verwandte der russischen Oligarchen Yuri Kovalchuk und Nikolai Tokarev Immobilien und Anteile an lokalen Firmen besaßen.

“Tokarev und Kovalchuk waren die Hauptglieder des Finanzierungsplans für Putins Palast, der Gegenstand von Navalnys Film war”, bemerkte Chodorkowski unter Bezugnahme auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin und den Oppositionsaktivisten Alexei Navalny, der kürzlich Putins opulente Privatvilla auf YouTube enthüllte.

“Der Hauptwirkungsmechanismus für die politischen und geschäftlichen Eliten in Europa ist die [finanzielle] Korruption”, sagte Chodorkowski.

“Wir sind bereit, auf Anfrage der jeweiligen Strafverfolgungsbehörden Beweise dafür vorzulegen, aber wir werden diese Beweise natürlich nicht an diejenigen weitergeben, die möglicherweise mit dem Kreml in Verbindung stehen”, fügte er unter Bezugnahme auf Dokumente und andere Informationen hinzu was sein Zeugnis untermauerte.

Wenn er sich jedoch Sorgen um den Schutz von Quellen macht, könnten einige Abgeordnete selbst eine Bedrohung darstellen.

Mariani, den Chodorkowski benannt und beschämt hat, ist Mitglied des Ausschusses für ausländische Einmischung des EP und sollte beispielsweise privilegierten Zugang zu Chodorkowskis 60-seitigem Dossier haben.

Und während der französische Europaabgeordnete am Montag nicht sprach, intervenierte ein französischer Euro-Abgeordneter der Mariani-Gruppe für Unabhängigkeit und Demokratie, Jean-Lin Lacapelle, in seinem Namen.

Chodorkowski wurde eine “Reihe von Attentaten” und “Geldwäsche” vorgeworfen, und das EP hätte ihn nicht zum Sprechen einladen sollen, sagte Lacapelle und plapperte über russische Propaganda.

“Ich möchte mich entschuldigen, weil ich gehört habe, wie einer unserer Kollegen Sie auf sehr vulgäre und unfaire Weise angegriffen hat”, sagte der französische liberale Europaabgeordnete Bernard Guetta zu Chodorkowski.

“Die EU muss ihr eigenes Haus von hybriden Kreml-Einflüssen, schmutzigem Geld und Korruption reinigen”, sagte auch Andrius Kubilius, ein Mitte-Rechts-Abgeordneter Litauens und ehemaliger Premierminister, in allgemeineren Bemerkungen.

“Wenn wir die demokratische Entwicklung in Russland fördern wollen, müssen wir unser eigenes Haus reinigen”, sagte er.

KGB/FSB Penetrated Merkel’s ‘Inner Circle’, Khodorkovsky Says

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Treffen im Kreml: Merkel sucht in Moskau Putins Unterstützung
Merkel & Putin

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Russia has enrolled agents in German chancellor Angela Merkel’s “internal circle” and in Austrian intelligence administrations, exiled Russian tycoon Mikhail Khodorkovsky has revealed.

But they are just part of a wider pro-Kremlin network in EU states, including the Czech Republic, Cyprus, France, Greece, Latvia, Lithuania, and Poland, he said.

Khodorkovsky made the revelations in a video-hearing with a European Parliament (EP) committee on foreign interference on Monday (10 May).

A German-registered think-tank, called Dialogue of Civilisations, created by Russian oligarch Vladimir Yakunin “is used to identify potential Kremlin allies among European elites,” he said.

And “one of Yakunin’s … sources that he refers to in his reports to the Kremlin forms part of Angela Merkel’s inner circle,” Khodorkovsky added.

A former Austrian business executive called Jan Marsalek was also used by Russia to recruit “a high-ranking Austrian intelligence officer” and to host parties to gather information on other security chiefs and politicians, Khodorkovsky said.

He did not name the Merkel confidante or senior Austrian spy in his public remarks to MEPs due to the sensitivity of the cases.

“Some of the information provided here cannot be corroborated by our sources in court because of fear for their lives and the lives of their families [in Russia],” Khodorkovsky said.

But his UK-based pro-democracy NGO, The Dossier Centre, the same day, disclosed details in a 60-page report made available to members of the EP committee via a secure website.

Meanwhile, Yevgeny Prigozhin, another pro-Kremlin business tycoon, was also doing harm in Europe, Khodorkovsky said in Monday’s hearing.

Prigozhin’s activities included procuring German components for Russian “weapons of mass destruction” and recruiting German politicians to legitimise dodgy elections in Russia-friendly states in Africa.

Prigozhin’s internet “troll factories” were “engaged in fomenting anti-French sentiment in African countries” and trying to “provoke a diplomatic conflict between France and Italy”.

And Prigozhin’s staff tried to create a pro-Kremlin political party in Greece centred around Greek politician Konstantin Gabaeridis, Khodorkovsky said.

He named and shamed two far-right French politicians – Thierry Mariani (an MEP) and Aymeric Chauprade (a former MEP) – as Kremlin stooges.

Chauprade, for instance, helped introduce French politicians to Kremlin contacts and “even offered ghost-writing services” to Yakunin, Khodorkovsky said.

Russia’s network in the Czech Republic included “high-ranking Czech government officials”, as well as communist MP Zdeněk Ondráček, Khodorkovsky noted.

Its fifth column in Cyprus involved Eleni Loizidou, a former prosecutor, who “informally advised Russian authorities over many years, providing insider information” and who “interfered in [legal] proceedings on behalf of the Kremlin,” Khodorkovsky said.

A former Polish MP, Mateusz Piskorski, was also tasked by a Kremlin-linked PR firm with “finding loyal European politicians”, whom he invited to Kremlin-sponsored events, Khodorkovsky said.

In Lithuania, Kremlin spin-doctors identified Vygaudas Ušackas, a former foreign minister and EU ambassador to Russia, as “a friendly candidate for the Lithuanian presidency”.

And Latvia looked like a playground for the Kremlin elite, where relatives of Russian oligarchs Yuri Kovalchuk and Nikolai Tokarev, for instance, owned real estate and shares in local firms.

“Tokarev and Kovalchuk were the main links in the financing scheme for Putin’s palace which was the subject of Navalny’s film,” Khodorkovsky noted, referring to Russian president Vladimir Putin and opposition activist Alexei Navalny, who recently exposed Putin’s opulent private mansion on YouTube.

“The main impact mechanism on European political and business elites is about [financial] corruption,” Khodorkovsky said.

“We are prepared to provide proof that we have upon request of respective law enforcement agencies, but of course we’re not going to share this evidence with those who are potentially linked to the Kremlin,” he added, referring to documents and other information which underpinned his testimony.

But if he was concerned about protecting sources, then some MEPs might themselves pose a threat.

Mariani, whom Khodorkovsky named and shamed, is a member of the EP’s foreign-interference committee and was meant to have privileged access to Khodorkovsky’s 60-page dossier, for instance.

And while the French MEP did not speak on Monday, a fellow French euro-deputy from Mariani’s Independence and Democracy group, Jean-Lin Lacapelle, intervened on his behalf.

Khodorkovsky was accused of a “string of assassinations” and “money-laundering” and the EP should not have invited him to speak, Lacapelle said, parroting Russian propaganda.

“I’d like to present my apologies because I heard one of our colleagues attack you in a very vulgar and unfair way,” French liberal MEP Bernard Guetta told Khodorkovsky.

“The EU needs to clean its own house from hybrid Kremlin influence, dirty money, and corruption,” Andrius Kubilius, a centre-right Lithuanian MEP and former prime minister, also said, in more general remarks.

“If we want to promote democratic development in Russia, we need to clean our own house,” he said.

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Serie – Die Geheimnisse Der Angela Merkel Enthüllt – The Mysteries of Angela Merkel Exposed – 2 – Schnur & Merkel & KGB

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Merkel: Von Kohls Mädchen zur ewigen Kanzlerin - Politik - SZ.de

Merkel & Kohl

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„Angela Merkel schrieb eine etwa 50 Seiten lange Arbeit zum Thema »Was ist sozialistische Lebensweise?«. Die Arbeit ist heute verschollen.
Angela Merkel hat dafür eine Erklärung: Sie habe die Arbeit ohne Durchschlag getippt. »Ich habe kein Exemplar. Wenn ich es hätte, würde ich es sofort herausgeben. So gerät man sofort in den Verdacht, hier werde etwas vertuscht, und das nur, weil sich heute niemand mehr vorstellen kann, wie es ist, wenn kein Kopierer da ist und man seinen Text auf einer alten Adler-Maschine schreibt, in der sich das Blaupapier nur verheddert«, sagt sie.[146]“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“Angela Merkel wrote a 50-page paper on the subject of” What is a socialist way of life? ” The work is lost today.
Angela Merkel has an explanation for this: she typed the work without a carbon copy. “I don’t have a copy. If I had it, I would give it out right away. So one immediately suspects that something is being hushed up here, and that only because today nobody can imagine what it is like when there is no copier and you write your text on an old Adler machine in which that is Blue paper just tangled, “she says. [146]”

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

„Zur Frau des Bochumer Theologieprofessors Christofer Frey sagte Angela Merkel: »Wenn wir die DDR reformieren, dann nicht im bundesrepublikanischen Sinne.«[49] Sie »erinnert sich genau, weil sie mit Angela Merkel im Trabi zur Kirche fuhr«.
Die Bundeskanzlerin, die sagt, sie könne sich nicht mehr an das Treffen in Templin erinnern[50], zu ihrer Einstellung gegenüber einem dritten Weg: »Ich will jetzt hier nicht als der Besserwisser dastehen, aber ich habe mich zum Beispiel auch viel mit meinem Vater darüber unterhalten und von einem dritten Weg, von einem Sozialismus mit menschlichem Antlitz, nie etwas gehalten.«[51] Und im Gespräch mit dem Journalisten Arno Luik meinte Angela Merkel: »Ich hatte mit dem Sozialismus abgeschlossen. Diese Mischung aus Alternativität und einer anderen Form von Sozialismus hat mich nicht gereizt.«[52]

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

DDR-Biografie: Die frühen Jahre der Angela Merkel - WELT

“To the wife of Bochum theology professor Christofer Frey, Angela Merkel said:” If we reform the GDR, then not in the West German sense. “[49] She” remembers exactly because she drove to church with Angela Merkel in a Trabi “.
The Chancellor, who says she can no longer remember the meeting in Templin [50], on her attitude towards a third way: “I don’t want to be the know-it-all here, but I have myself too, for example Talked a lot about it with my father and never thought of a third way, socialism with a human face. “[51] And in an interview with the journalist Arno Luik, Angela Merkel said:” I had finished with socialism. This mixture of alternatives and another form of socialism did not appeal to me. «[52]

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

„Der Kreml setzte jedenfalls auf den vom KGB betreuten Demokratischen Aufbruch. So empfahl Viktor Rykin, der Gorbatschow-Mitstreiter aus der Internationalen Abteilung der KPdSU, einer zu dieser Zeit in Moskau weilenden Delegation der bundesdeutschen FDP, »in Zukunft in der DDR nicht mehr mit den Blockparteien, sondern mit dem ›Neuen Forum‹ und dem ›Demokratischen Aufbruch‹ zusammenzuarbeiten«.[79]

Zum Demokratischen Aufbruch, oder besser gesagt zu Wolfgang Schnur, hatte Angela Merkel schon Anfang Oktober Kontakt. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“In any case, the Kremlin relied on the democratic awakening supervised by the KGB. Viktor Rykin, Gorbachev’s comrade-in-arms from the International Department of the CPSU, recommended to a delegation of the West German FDP, who was in Moscow at the time, “in the future in the GDR no longer with the bloc parties, but with the› New Forum ‹and the› Democratic awakening ‘to work together’. [79]

Angela Merkel was in contact with the democratic awakening, or rather Wolfgang Schnur, at the beginning of October. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

Angela Merkel in GST Uniform - (Society for Sports and Tec… | Flickr

„Angela Merkel gehörte bereits in der Zeit des Mauerfalls zum Demokratischen Aufbruch, eine der Parteien, in die die sowjetischen Reformer ihre Hoffnungen setzten. Ob sie über Günter Nooke, den Freund ihres Bruders, zu der Gruppierung gekommen war, oder direkt über Wolfgang Schnur, der als Synodaler zum Umfeld ihres Vaters gehörte, lässt sich nicht mehr sagen. Vielleicht waren es auch ganz andere Umstände. Schnur jedenfalls hatte sie bereits Anfang Oktober zugearbeitet, also noch bevor dieser Vorsitzender des Demokratischen Aufbruchs geworden war. Am 14. November packte sie in der DA-Geschäftsstelle neue Kopierer und Computer aus Kisten, als sich der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Jürgen Warnke, dort aufhielt. Er hatte den neuen Ost-CDU-Vorsitzenden Lothar de Maizière[1] besucht und traf sich nun mit Wolfgang Schnur und Edelbert Richter.[2] Die Geschäftsstelle war in einer einfachen Wohnung in der Marienburger Straße auf dem Prenzlauer Berg in Ost-Berlin untergebracht. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoss des heruntergekommenen Hauses Nr. 11/12 waren von Schnur beschafft worden. Ehrhart Neubert ist heute davon überzeugt, dass es sich um eine konspirative Wohnung des Staatssicherheitsdienstes gehandelt habe. Er erinnert sich, dass auf einer Art Schreibtisch ein Telefon gestanden habe, dessen Schnur in einer Schublade endete.[3[…]“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“Even at the time of the fall of the Berlin Wall, Angela Merkel was part of the Democratic Awakening, one of the parties in which the Soviet reformers pinned their hopes. It can no longer be said whether she came to the group through Günter Nooke, her brother’s friend, or directly through Wolfgang Schnur, who was a synodal member of her father’s circle. Perhaps the circumstances were completely different. In any case, she had already worked with Schnur at the beginning of October, even before Schnur had become the chairman of the Democratic Awakening. On November 14th she packed new copiers and computers out of boxes in the DA office when the Federal Minister for Economic Cooperation, Jürgen Warnke, was there. He had visited the new Eastern CDU chairman Lothar de Maizière [1] and now met with Wolfgang Schnur and Edelbert Richter. [2] The office was housed in a simple apartment on Marienburger Strasse on Prenzlauer Berg in East Berlin. The rooms on the first floor of the run-down house No. 11/12 had been procured by Schnur. Ehrhart Neubert is convinced today that it was a conspiratorial apartment of the State Security Service. He remembers that there was a telephone on a kind of desk, the cord of which ended in a drawer. [3 […] “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

Wolfgang Schnur: Der Mann, der Angela Merkel entdeckte, ist tot - DER  SPIEGEL
Wolfgang Schnur

Wolfgang Schnur (* 8. Juni1944 in Stettin; † 16. Januar2016 in Wien[1]) war ein deutscher Jurist. Er war in der Deutschen Demokratischen Republik als Rechtsanwalt, u. a. im Umfeld der evangelischen Kirche, tätig. Von 1965 bis 1989 war er Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). In der Wendezeit 1989 war Schnur als Politiker aktiv. Er war Mitbegründer und einige Monate Vorsitzender der Partei Demokratischer Aufbruch.

Mehrere Monate lang galt Schnur als künftiger Ministerpräsident der DDR. Die Offenlegung seiner Stasi-Akte im März 1990, wenige Tage vor der ersten freien Volkskammerwahl, beendete seine politische Karriere: Von 1965 bis 1989 hatte ihn die Hauptabteilung XX des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) als IM „Torsten“ bzw. „Dr. Ralf Schirmer“ geführt. Noch wenige Tage vor den freien Wahlen in der DDR am 18. März 1990 hatte sich Schnur mit seinem Führungsoffizier getroffen. Schnur trat vom Vorsitz des DA zurück und wurde aus der Partei ausgeschlossen. Anschließend erkrankte er schwer. Nachfolger im Amt wurde Rainer Eppelmann.

Schnurs Tätigkeit für die Staatssicherheit erfolgte stets verdeckt. Allgemein bekannt war aber, dass er als Kirchenanwalt über ständige, gute Arbeitskontakte zur SED verfügte. Auch in seiner Zeit als DA-Vorsitzender pflegte Schnur einen engen Kontakt zu Mitarbeitern des MfS.

Merkel in Adlershof

Wolfgang Schnur (born June 8, 1944 in Stettin; † January 16, 2016 in Vienna [1]) was a German lawyer. He worked as a lawyer in the German Democratic Republic, inter alia. active in the context of the Protestant Church. From 1965 to 1989 he was an unofficial employee of the Ministry for State Security (MfS). During the fall of the Wall in 1989, Schnur was active as a politician. He was a co-founder and chairman of the Democratic Awakening Party for a few months.

For several months, Schnur was considered the future Prime Minister of the GDR. The disclosure of his Stasi files in March 1990, a few days before the first free election of the People’s Chamber, ended his political career: From 1965 to 1989, the main department XX of the Ministry for State Security (MfS) had him as IM “Torsten” or “Dr. Ralf Schirmer ”. A few days before the free elections in the GDR on March 18, 1990, Schnur had met with his commanding officer. Schnur resigned from the chairmanship of the DA and was expelled from the party. Then he got seriously ill. Rainer Eppelmann became his successor.

Schnur’s work for the State Security was always undercover. It was generally known, however, that as a church attorney he had constant, good working contacts with the SED. Even during his time as DA chairman, Schnur maintained close contact with employees of the MfS.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Schnur

Serie – Die Geheimnisse Der Angela Merkel Enthüllt – The Mysteries of Angela Merkel Exposed – Teil 1 “Die FDJ Sekretärin”

„Doch verlief das erste Leben der Angela Merkel wirklich so, wie es bislang dargestellt wurde? In der schriftlichen Hinterlassenschaft der DDR nach Antworten zu suchen ist mühevoll. Die Unterlagen sind weitgehend vernichtet worden – diejenigen der kirchlichen Weiterbildungsstätte, die der Vater leitete, ebenso wie die der Organisationen, deren Mitglied er war; und auch die Dokumente der FDJ-Gliederungen, denen Angela Merkel angehörte, ob an der Leipziger Karl-Marx-Universität oder an der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Und das wenige, was die DDR überdauert hat, ist oft aus Datenschutzgründen gesperrt. Ähnlich ernüchternd verhält es sich mit den meisten Zeitzeugen. Wer fragt und von ihnen mehr wissen will, als dass sie als Jugendliche bei einer Moskau-Reise eine Langspielplatte der Beatles gekauft hat, stößt oft auf Misstrauen und Zurückhaltung, mitunter sogar auf Angst. Über die zweite Diktatur in Deutschland redet man eben nicht gern. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“But did Angela Merkel's first life really go as it has been portrayed so far? Searching for answers in the written legacy of the GDR is laborious. Most of the documents have been destroyed - those of the church training center that the father directed, as well as those of the organizations of which he was a member; and also the documents of the FDJ organizations to which Angela Merkel belonged, whether at the Karl Marx University in Leipzig or at the Academy of Sciences in Berlin. And the little that survived the GDR is often blocked for data protection reasons. It is similarly sobering with most contemporary witnesses. Anyone who asks and wants to know more about them than when they bought a Beatles long-playing record on a trip to Moscow as a teenager often encountered suspicion and reluctance, sometimes even fear. People don't like to talk about the second dictatorship in Germany. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M." (German Edition).

„Es geht darum, ob sie während der Wende tatsächlich als »verschärfte Seiteneinsteigerin« agierte, wie sie von sich sagt, oder ob ihr politisches Engagement nicht doch folgerichtig war aus ihrer Tätigkeit als Propagandistin der Betriebsgewerkschaftsleitung und als Funktionärin der FDJ-Grundorganisation an der Akademie der Wissenschaften der DDR.
Und schließlich ist da der kometenhafte Aufstieg der unauffälligen Frau im Faltenrock zur Bundesministerin innerhalb nur eines einzigen Jahres. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“


“It is a question of whether she actually acted as a“ tough side entry ”, as she says of herself, or whether her political commitment was not a logical consequence of her work as a propagandist for the works union management and as a functionary of the FDJ basic organization at the academy of the sciences of the GDR. And finally there is the meteoric rise of the inconspicuous woman in a pleated skirt to federal minister within just one year. ” Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. “The first life of Angela M. (German Edition).”

Kanzlerin Merkel im Corona-Urlaub? Pläne jetzt bekannt - doch 2020 ist  alles anders | Politik

„In dieser aufgeheizten Stimmung war Angela Merkel als Propagandistin der FDJ-Grundorganisation am ZIPC tätig. Noch im Januar 1980 war sie dort für Kultur zuständig.[79] Als Walther im Oktober 1980 dann für ein Jahr FDJ-Sekretär am Institut und damit oberster FDJler von ein paar Hundert Mitarbeitern wurde, habe sie zu seinem Führungskreis gehört. »Angela Merkel war Sekretärin für Agitation und Propaganda«, sagt Walther[80], wohl wissend, dass sie selbst das heute vehement abstreitet. Aber auch Hans-Jörg Osten sagt es, der im Oktober 1981 für Walther FDJ-Sekretär der Grundorganisation am Institut wurde und damals ebenfalls ein guter Freund von ihr war.[81] Als Beauftragte für Agitation und Propaganda sei sie für das sogenannte Studienjahr zuständig gewesen, beteuern die beiden. »So etwas gab es auch bei der SED, da hieß es genauso«, erinnert sich Walther. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“In this heated mood, Angela Merkel worked as a propagandist for the FDJ basic organization at ZIPC. In January 1980 she was responsible for culture there. [79] When Walther then became FDJ secretary at the institute for a year in October 1980 and thus the top FDJ member of a few hundred employees, she was part of his management team. "Angela Merkel was the secretary for agitation and propaganda," says Walther [80], knowing full well that she herself vehemently denies that today. But Hans-Jörg Osten also says it, who in October 1981 became FDJ secretary of the basic organization at the institute for Walther and was also a good friend of hers at the time. As the representative for agitation and propaganda, she was responsible for the so-called academic year, the two assert. "There was something like that at the SED too, it was called the same," recalls Walther. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)."

„Angela Merkel will damit nichts zu tun gehabt haben. Sie sagt: »Einer von denen, die damals in der FDJ-Gruppe dabei waren, behauptet immer wieder, ich hätte Agitation und Propaganda betrieben … Agitation und Propaganda? “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

"Angela Merkel does not want anything to do with it. She says: “One of those who were in the FDJ group at the time kept claiming that I was doing agitation and propaganda ... Agitation and propaganda? “


Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)." 



„Neben Walther und Osten sieht auch Günther Krause das ganz anders. Der spätere CDU-Verkehrsminister reagierte vor ein paar Jahren mitunter noch emotional, wenn er darauf angesprochen wurde. Sie sei zweifellos Sekretärin für Agitation und Propaganda gewesen. »Sie hat dort nicht die idealistische Weltanschauung der CDU propagiert, sondern Marxismus-Leninismus (…) Agitation und Propaganda, da ist man verantwortlich für die Gehirnwäsche im Sinne des Marxismus. Das war ihre Aufgabe, und das war keine Kulturarbeit. Agitation und Propaganda, das war die Truppe, die alles, was man in der DDR zu glauben hatte, in die Gehirne der Leute abzufüllen hatte mit allen ideologischen Tricks«, sagt Krause. »Und was mich ärgert an dieser Frau, ist schlicht und einfach der Sachverhalt, dass sie nicht zugibt, in der DDR eine Systemnähe gehabt zu haben. Sie war fachlich nicht unverzichtbar an der Akademie der Wissenschaften. Sie war aber durchaus nutzbar als Pfarrerstochter im Sinne des Marxismus-Leninismus. Und das verdrängt sie. Das ist aber die Wahrheit.«[85]“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“
“In addition to Walther and Osten, Günther Krause also sees it very differently. The later CDU transport minister sometimes reacted emotionally when asked about it a few years ago. She was undoubtedly the secretary for agitation and propaganda. »There she did not propagate the idealistic worldview of the CDU, but Marxism-Leninism (...) agitation and propaganda, one is responsible for the brainwashing in the sense of Marxism. That was their job, and that wasn't cultural work. Agitation and propaganda, that was the troop that had to pour everything that one had to believe in the GDR into the brains of the people with all kinds of ideological tricks, «says Krause. “And what annoys me about this woman is, quite simply, the fact that she does not admit that she was close to the system in the GDR. It was not technically indispensable at the Academy of Sciences. But she could be used as a pastor's daughter in the sense of Marxism-Leninism. And that suppresses them. But that is the truth. "[85]"

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)."

„Als Hans-Jörg Osten sie als Frauenministerin an einem Sonntagabend zu Beginn der Neunzigerjahre in der Talkshow »Talk im Turm« sah, musste er sich anschließend in einem Leserbrief an die Tageszeitung Neues Deutschland den Frust von der Seele schreiben. »Ich finde es erschreckend, in welchem Maße sich ein Mensch in wenigen Jahren verändern kann«, schrieb er.[91] »Bis 1987 war ich an einem Berliner Akademie-Institut beschäftigt. An diesem Institut gab es eine rührige FDJ-Leitung mit einer Sekretärin für Agitation und Propaganda, jener heutigen Frau Minister. Frau Merkel organisierte FDJ-Studienjahre, in denen eifrig darüber diskutiert wurde, wie dieser DDR-Sozialismus noch besser und vollkommener zu machen sei.“

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“When Hans-Jörg Osten saw her as Minister for Women on a Sunday evening at the beginning of the 1990s on the talk show“ Talk in the Tower ”, he then had to write a letter to the editor of the daily newspaper Neues Deutschland to get rid of his frustration. "I find it frightening to what extent a person can change in a few years," he wrote. [91] “Until 1987 I was employed at an academy institute in Berlin. At this institute there was an active FDJ leadership with a secretary for agitation and propaganda, today's Minister. Ms. Merkel organized FDJ study years in which there was eager discussion about how this GDR socialism could be made even better and more perfect. "

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)." 

„Angela Merkel war jedoch nicht nur FDJ-Propagandistin, wie die Angehörigen der Grundorganisation im SED-Jargon damals genannt wurden. Was bislang im Verborgenen lag: Sie gehörte auch der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) der Akademie an. Die Einheitsgewerkschaft Freier Deutscher Gewerkschaftsbund (FDGB) gliederte sich in Unternehmen, Krankenhäusern und Verwaltungen in von der SED kontrollierte betriebliche Grundorganisationen. Im Mittelpunkt der Arbeit der BGL standen die Arbeitsorganisation, die Verteilung von Ferienplätzen, aber auch die ideologische Schulung. “

Auszug aus: Reuth, Ralf Georg. „Das erste Leben der Angela M. (German Edition).“

“Angela Merkel was not just an FDJ propagandist, as the members of the basic organization were called in SED jargon at the time. What was previously hidden: She was also a member of the Academy's works union management (BGL). The unified trade union Free German Trade Union Federation (FDGB) was divided into companies, hospitals and administrations in basic company organizations controlled by the SED. The focus of the work of the BGL was on work organization, the distribution of vacation spots, but also on ideological training. “

Excerpt from: Reuth, Ralf Georg. "The first life of Angela M. (German Edition)."

FORTSETZUNG FOLGT

Reprise – WEF Commercial “By 2030 You’ll Own Nothing And You’ll Be Happy” – Uncensored

Might Be Taken Down By You Tube Soon – The Commercial was on this site https://www.weforum.org/agenda/2016/11/8-predictions-for-the-world-in-2030/
It has been deleted there already…

Check Out The Video For the Aims of the WEF. Its ALL shown in the Video by the WEF ITSELF…

It is suspected that the German politicians especially the former FDJ secretary Angela Merkel and possibly also “Manchurian Candidate” A. Baerbock (nominated as “Junge Führerin”, Young Leader by the WEF, as previously Merkel and Jens Spahn, Minister of Health, are following these “suggestions”. The German Supreme Court was filled with Merkel’s men in the last 16 years of her rule.

Es wird vermutet, dass die deutschen Politiker, insbesondere die ehemalige FDJ-Sekretärin Angela Merkel und möglicherweise auch die „Mandschurische Kandidatin“ A. Baerbock (vom WEF als „Junge Führerin“ nominiert, wie zuvor Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn, diesen „Vorschlägen“ folgen. Der Oberste Deutsche Gerichtshof wurde in den letzten 16 Jahren ihrer Herrschaft mit Merkels Auswahl besetzt.

Prof. Josef Franz Lindner (54), Verfassungsrechtler an der Universität Augsburg: „Mit Corona und Klima werden Freiheitsbeschränkungen zum Narrativ der deutschen Politik.“
Prof. Josef Franz Lindner (54), constitutional lawyer at the University of Augsburg: "With Corona and the climate, restrictions on freedom are becoming a narrative in German politics."

Idi Amin:. “There is freedom of speech, but I cannot guarantee freedom after speech.”

“Of all tyrannies, a tyranny sincerely exercised for the good of its victims may be the most oppressive” – C.S. Lewis

Europa Gemeinsam Verenden – Freudscher Versprecher

Europe Ending Together - Freudian slip of the tongue

Geheimpapier – Eckpunkte Der Ministerpräsidentenkonferenz 26.4.2021 Geleakt

“A really efficient totalitarian state would be one in which the all-powerful executive of political bosses and their army of managers control a population of slaves who do not have to be coerced, because they love their servitude.”
― Aldous Huxley
, Brave New World

“Words can be like X-rays if you use them properly — they’ll go through anything. You read and you’re pierced.”
― Aldous Huxley

Brave New World

Darum Hat Das Stasimuseum Die Geplante Wiedereröffnung Abgesagt: Datenwut

Merkel in Stasi-Gedenkstätte: Die Gegenwart ist Geschichte - Politik -  Tagesspiegel
Merkel vor Ort in der Stasi-Gedenkstätte…Weiss Jemand Zuviel Über IM Erika ?

Das Stasimuseum in Berlin-Lichtenberg sagt die geplante Wiedereröffnung ab. Das Stasimuseum im Haus 1 der ehemaligen Stasizentrale in Berlin-Lichtenberg wird nicht, wie geplant, am Karfreitag öffnen. Der Grund ist die kürzlich erlassene Corona-Verordnung. Die neuen Vorschriften machen in der Summe den Betrieb des Museums am historischen Ort der ehemaligen Zentrale der Staatssicherheit der DDR unmöglich.

In den vergangenen Wochen hat das Stasimuseum sein Hygienekonzept weiterentwickelt, die gesamte Ausstellungsfläche ist mit einem Leitsystem ausgestattet, seine Mitarbeiter sind geschult und in Zusammenarbeit mit einer internationalen Buchungsplattform wurde der Start eines Online-Ticketverkaufs vorbereitet. 

Die Einrichtung einer „Vor-Ort-Test-Station“ oder das Abfragen von Gesundheitsdaten und die Sammlung persönlicher Informationenam ehemaligen Arbeitsplatz des Stasi-Generals Erich Mielke und tausender Stasi-Offiziere ist für das Stasimuseum nicht akzeptabel. 

Jörg Drieselmann, Geschäftsführer des Stasimuseums: „Gerade uns als Stasimuseum stünde es schlecht zu Gesicht, am Eingang zum Museum Informationen zu sammeln, die eigentlich der ärztlichen Schweigepflicht unterliegen. Unser Museum wurde von Menschen gegründet, die am 15. Januar 1990 die Stasizentrale besetzten und am Ort der Angst einen Ort des Austauschs und der Offenheit aufbauten. Das Stasimuseum informiert über die SED-Diktatur und wirbt damit für den freiheitlichen Rechtsstaat. Wir freuen uns darauf, das Stasimuseum mit einer spannenden Sonderausstellung zu öffnen, sobald es die Umstände wieder zulassen.“

Insider – Mutmassliche IM Erika trifft Putin – Bundesregierung fordert erneut russische Hilfe in Mordfall

Insider – Mutmassliche IM Erika trifft Putin – Bundesregierung fordert erneut russische Hilfe in Mordfall

Putins Stasi-Ausweis aus Dresdner Archiv

Putins STASI-Ausweis aus Dresdner Archiv

 

Vor dem Ukraine-Gipfel in Paris hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ein Einzelgespräch geführt.
Über die Inhalte machte die deutsche Seite am Montag zunächst keine Angaben. Es war erwartet worden, dass Merkel den Mord an einem Georgier in Berlin anspricht, der zu einer diplomatischen Krise zwischen Deutschland und Russland geführt hat.

Kurz vor der Abreise Merkels nach Paris hatte die Bundesregierung erneut eine “ernsthafte und unverzügliche Mitwirkung der russischen Behörden” an der Aufklärung des Verbrechens gefordert. Man sei “weiterhin bestürzt über die Tat”, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer.
Wegen fehlender Kooperation bei der Aufklärung des mutmaßlichen Auftragsmords am 23. August im Kleinen Tiergarten in Berlin hatte die Bundesregierung zwei russische Diplomaten ausgewiesen. Die von Moskau angekündigte Reaktion steht noch aus. Der Generalbundesanwalt hat wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls die Ermittlungen übernommen.

Die deutschen Sicherheitsbehörden und die Bundesregierung hätten “verschiedene russische Stellen mit Anfragen zu dem Fall befasst”, sagte Demmer. Genauer wollte sie es nicht sagen. Russland weist die Vorwürfe zurück.

Putins STASI-Ausweis:

Von Seiten der Stasiunterlagenbehörde heißt es: “Es war übliche Praxis beim DDR-Ministerium für Staatssicherheit, die Verbindungsoffiziere des russischen Geheimdienstes KGB und die ihnen untergeordneten Offiziere wie Putin mit Hausausweisen der zuständigen MfS-Dienststelle auszustatten.”

Putin war Augenzeuge, als während der friedlichen Revolution am 5. Dezember 1989 rund 5000 Demonstranten die hermetisch abgeschirmte Dresdner Bezirksverwaltung der Staatssicherheit besetzten. Als sich die Demonstranten der Dienststelle näherten, kam es fast zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit sowjetischen Militärs.

Aufgrund einer Medienanfrage seien Akten der Abteilung “Kader und Schulung” der ehemaligen Stasi-Bezirksverwaltung Dresden durchforstet worden, sagte Felber. Dabei sei man auf den Ausweis gestoßen. “Es ist schon eine kleine Sensation. Putins Name war in den Akten, die die Ausgabe der Ausweise an sowjetische Militärangehörige nachweisen, nicht verzeichnet.”

 

Im Internet wird daraufhin gewiesen, dass Angela Merkel von zahlreichen IM’s umgeben gewesen sei. Daraus wird geschlussfolgert, dass auch sie für den Staatssicherheitsdienst gearbeitet hätte. Tatsächlich waren wenigstens drei ihrer Kollegen am Zentralinstitut beim Staatssicherheitsdienst als Informanten erfasst: Hans-Jörg Osten (IM “Einstein”), Frank Schneider (IM “Bachmann”) und Michael Schindhelm (IM “Manfred Weih”). Mit Letzterem, den PDS-Kultursenator Thomas Flierl 2005 zum Generaldirektor der Berliner Opernstiftung berief, teilte sie sich eine Zeit lang ihr Büro. Als sie 1989 zum Demokratischen Aufbruch stieß, arbeitete sie mit einem weiteren Stasi-Informanten, dem ersten Parteivorsitzenden Wolfgang Schnur (IM „Torsten“ und „Dr. Ralf Schirmer“) zusammen. Im April 1990 wurde sie schließlich stellvertretende Regierungssprecherin unter dem letzten DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière, der in MfS-Unterlagen als IM “Czerny” erfasst ist.

 

IM Czerny mit Merkel

 

IM ERIKA – Im Internet verbreitetes “Filmplakat”

 

“Unsere Ex-FDJ-Sekretärin Angela Merkel lebe hoch” – Stasi-Opfer-Demonstration 2016 in Berlin

Historiker Hubertus Knabe kommentiert: “Nimmt man alle diese Fakten zusammen, muss man zu folgendem Schluss kommen: Für die Behauptung, Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte unter dem Decknamen “Erika” für den Staatssicherheitsdienst gearbeitet, gibt es keinerlei Belege. Sollte es einen entsprechenden IM-Vorgang gegeben haben, müssten selbst im Fall seiner Vernichtung zumindest noch Spuren davon erhalten sein – zum Beispiel Berichte aus der Quelle “Erika”, die in den Akten ausgespähter Personen abgelegt wurden. Das ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand aber nicht der Fall. Ob die Säcke mit den zerrissenen Unterlagen darüber hinaus gehende Hinweise enthalten, bleibt Spekulation.”

QUELLE:

IM Erika – eine Spurensuche