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Jetzt haben es die alten STASI-Seilschaften im STASILAND Brandenburg erreicht: Leitende Landesbeamte und Juristen sollen im Land Brandenburg letztmalig auf frรผhere Stasi-Tรคtigkeit รผberprรผft werden. Dies empfiehlt die Enquetekommision zu den Folgen der SED-Diktatur, die ihren Abschlussbericht am Freitag an Landtagsprรคsident Gunter Fritsch รผbergibt.
Tja, warum wohl ???
Fast vier Jahre lang hatte sich das Gremium von Abgeordneten und Wissenschaftlern mit mehr als 30 Gutachten beraten sowie รผber 80 Sachverstรคndige und Zeitzeugen angehรถrt. Das Gremium wurde nach Bekanntwerden von Stasi-Fรคllen in der Linksfraktion im Juni 2010 von der Opposition durchgesetzt. Nach anfรคnglich sehr kontroversen Diskussionen verabschiedete die Kommission den rund 400 Seiten starken Abschlussbericht im Februar fast einmรผtig.
Einzig der Historiker Helmut Mรผller-Enbergs gab zum Schluss ein Minderheitenvotum ab. Er sah auch in der Kommission eine โKultur des Verschweigensโ und warf ihr mangelndes Interesse an der Geschichte der SED-Diktatur vor.
In Brandenburg sind auch der STASI-“Investor” Maik Uwe Hinkel, der verurteile STASI-KoKo-Immobilienpleitier Axel Hilpert und der alte “gute Bekannte” (Eigenaussage) von STASI-Oberst und Killerbibel Toxdat-Autor Ehrenfried Stelzer, RA Jochen Resch, Chef der Verbraucherhilfe, und “GoMoPa”-“Inspirator” aktiv.
