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Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald zeigen, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff AstraZeneca zum Tod der 32jährigen Frau geführt hat. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.
Das bestätigt ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster, teilt der Kreis mit. Die Frau verstarb am 9. März, zehn Tage nach der Impfung. Es wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Obduktion veranlasst, die die Todesursache noch nicht endgültig klären konnte. Darauffolgende Untersuchungen kamen nun zu dem Ergebnis, dass eine durch die Impfung hervorgerufene Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn zum Tod geführt hat.
Mittlerweile gibt AstraZeneca selbst den KAUSALEN Zusammenhang zwischen Impfung und Thrombosen zu (siehe das geleakte Originaldokument auf dieser Webseite).
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