„Wie die CYBER-STASI anständige Bürger und Unternehmen per Rufmord in den gesundheitlichen und geschäftlichen RUIN treibt“

Deep Throat: „Wie die CYBER-STASI anständige Bürger und Unternehmen per Rufmord in den gesundheitlichen und geschäftlichen RUIN treibt“Deep Throat, Berlin, berichtet: „Das Mastermind hinter allen „GoMoPa“-Aktionen ist der „Anlegerschutzanwalt“ Jochen Resch. Er hat auch Meridian Capital erpresst, schickt aber immer die Handlanger wie Klaus-Dieter Maurischat vor. Nur vorbestrafte Serienbetrüger wie Maurischat lassen sich zu solchen Straftaten instrumentalisieren. Resch hat auch den Terminus „Cyberstalker“ aus den USA importiert. Maurischat kann das aufgrund mangelnder Bildung sogar nicht einmal korrekt schreiben.“
Wie Cyberstalking funktioniert:
Ein aufsehenerregender Fall belegt, dass Rufmörder keineswegs harmlos sind, sondern Schwerverbrecher, die gar den Tod ihres Opfers billigend in Kauf nehmen. In Südkorea wurde ein Filmstar durch Online-Mobbing in den Freitod getrieben. Die Regierung fordert nun härtere Gesetze zur Internetregulierung. Südkorea will Cybermobbern mit harten Gesetzen beikommen, wie eine brandaktuelle Meldung von pressetext.de berichtet:

Der Selbstmord der populären Schauspielerin Choi Jin Sil entwickelt sich in Südkorea zu einer nationalen Affäre mit weitreichenden Konsequenzen. Diese betreffen vor allem das Internet, das von den südkoreanischen Behörden als Ursache des tragischen Ereignisses genannt wird. Wie die Zeitung International Herald Tribune berichtet, habe die Polizei mittlerweile nachweisen können, dass die Verzweiflungstat des Filmstars eine direkte Reaktion auf im Web verbreitete rufschädigende Gerüchte gewesen sei. Kurz nach dem Bekanntwerden des näheren Tathintergrunds brach im Parlament Südkoreas ein heftiger Streit über die bestehenden Internetregulierungsmaßnahmen aus. Während die Regierung den aktuellen Todesfall zum Anlass nimmt, um eine verschärfte Kontrolle des Internets zu fordern, lehnt die Opposition dies mit der Begründung ab, dass die bestehenden Gesetze gegen sogenanntes “Cybermobbing” völlig ausreichend seien.
“Das Internet hat sich in unserem Land zu einer Toilettenwand entwickelt”, erklärt Hong Joon Pyo, Vertreter der südkoreanischen Regierungspartei Grand National Party, gegenüber dem International Herald Tribune. Verbale Übergriffe im Web seien in Südkorea sehr verbreitet. “Wir haben es hier mit einem wachsenden sozialen Problem zu tun, dessen Lösung inzwischen ein Hauptanliegen der Regierung geworden ist”, ergänzt Pyo. Bereits seit mehreren Monaten beschäftige die Regierung ein Team aus 900 Agenten des nationalen Cyber Terror Response Centers, das sich speziell mit dem Auffinden von rufschädigenden Inhalten und Cybermobbing-Attacken im Web befasse. Im Fokus der Fahnder stehen dabei vor allem Online-Foren und Blogs. “Wir brauchen aber ein härteres eigenständiges Gesetz im Kampf gegen Online-Verleumdung, das den Opfern schneller und breiter hilft”, fordert der Regierungsvertreter.
Die Opposition wirft der Regierung wiederum vor, den aktuellen Fall lediglich zu missbrauchen, um das eigene Ziel einer stärkeren Internetregulierung umsetzen zu können. “Der Regierung geht es in erster Linie darum, das Web als beliebte Plattform für regierungskritische Proteste zu kontrollieren”, heißt es in einer Oppositionserklärung. Die gegenwärtige Rechtslage sehe aber ohnehin bereits eine härtere Verfolgung von öffentlichen Rufschädigungen vor, wobei auch das Internet miteinbezogen sei. “Wenn die Politiker glauben, sie könnten solche Tragödien mit einem eigenen Gesetz gegen Cybermobber verhindern, umgehen sie den Ursprung des Problems”, kritisiert auch Jeon Jun Hee vom Seoul Metropolitan Mental Health Center. Allein im vergangenen Jahr seien bei der südkoreanischen Polizei über 10.000 Cybermobbing-Fälle behandelt worden.
Die Schauspielerin Choi Jin Sil wurde am 2. Oktober erhängt in ihrem Badezimmer aufgefunden. Ihre Mutter hatte gegenüber der Polizei bestätigt, dass Choi gegen Mitternacht betrunken heimgekommen sei und sich sehr über Gerüchte aufgeregt habe, die im Internet aufgetaucht seien. Darin wurde die Schauspielerin beschuldigt, einen Kollegen, der sich nur wenige Wochen zuvor das Leben genommen hatte, mit Schuldrückzahlungsforderungen in den Selbstmord getrieben zu haben. Laut Bericht war Choi vor einigen Jahren schon einmal Opfer von heftigen Cybermobbing-Attacken aus dem Internet. Nach Angaben der Polizei musste sie seitdem sogar Antidepressiva nehmen.
Genau daruf legt es die Cyber-Stasi „GoMoPa“ an. Nachfolgend publizieren wir eine Analyse der Firma Meridian Capital, die Opfer von „GoMoPa“ wurde und dann zurückschlug.

Die Cybermord-Opfer Lothar Berresheim, Dipl.-Ing. Paul Bösel, Andreas Decker, Herbert Ernst Meridian Capital, Bernd Pulch und Martin Sachs, klären über den kriminellen und serienmässig vorbestraften Ex-Gefängnissinsassen Klaus-Dieter Maurischat und seine GoMoPa-Erepresserbande auf:
Nachfolgend publizieren wir eine der besten Darstellungen zum Thema Cyber-Terrorismus. Besonders pikant dabei der Bericht über die Maurischat-Festname durch das BKA.
Klaus-Dieter Maurischat hat nach Angaben von Meridian Capital bereits 23 Gerichtsurteile wegen einschlägiger Vergehen und ist im Gegensatz zu seinen Cyber-Opfern tatsächlich vorbestraft (zum Beispiel: Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05)