DIE MORDSTUDIE “TOXDAT” VON “GoMoPa”-STASI OBERST-STELZER, “1. DDR-Kriminologe” – Geheime Dokumente Enthüllt

Insider nennen ES die „Killer-Bibel“ – im Auftrag von Stasi Vizechef Gerhard Neiber verfasste „GoMoPa“-Mastermind, Ehrenfried Stelzer („Professor Mord“) eine präzise Studie, wie man am Besten den perfekten Mord begeht.

http://www.ddrgestapo.de/
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13395385.html

Damit haben die Stelzer-Adepten des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“ das richtige „Know-how“. Insider verdächtigen „GoMoPa“ des Mordes an Heinz Gerlach (siehe unten). Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer ist ein guter Bekannter, ja sogar „Oberster Anlegerschützer“ bei der DIAS,  des „Anlegerschutz-Anwaltes“ Jochen Resch.
ES, die über 900 Seiten starke Studie der Humboldt-Universität unter dem Titel “Toxdat” führt jede erdenkliche Art auf, wie Menschen mit Gift umgebracht werden können. Die für die Stasi entstandene Ausarbeitung aus dem Jahr 1988 nennt mehr als 200 toxische und strahlende Substanzen und beschreibt detailliert, wie diese eingesetzt werden könnten. Im Kapitel “Schädigung durch Beibringung radioaktiver Stoffe” werden besonders gefährliche Radionuklide genannt: von Strontium-90 bis Plutonium-238, aber auch Mikromengen abgebrannter Brennstäbe aus Kernkraftwerken.
Aus den Papieren erfuhren die Geheimdienstler, welche Wirkung ein Einsatz dieser Stoffe beim Menschen hätte. Von einer kombinierten Schädigung war die Rede. Der biologische Effekt resultiere aus einem chemischen Gift und einer physikalischen Wirkung. Beigebracht in Speisen und Getränken könnten sie zu Siechtum führende Blut-/Knochenmarkschäden und Krebs bewirken. Das sei natürlich abhängig gewesen von der psycho-physischen Reaktion der Einzelperson, sagte Fuchs in einem Interview, in dem er die Möglichkeit einschloß, daß durch Strahlung gesundheitliche Schäden verursacht werden können, nicht bei allen Gefangenen, aber bei denen, von denen man glaubt, es machen zu müssen, zu sollen, zu dürfen, auf Befehl. Die Wissenschaftler der Humboldt-Uni nannten das eine Liquidationsmethode mit hohem Verschleierungspotential durch spät einsetzende unspezifische Initialsymptomatik.
Die Existenz von Kritikern vernichten, das war eine Aufgabe der Stasi. Der Rechtsmediziner Prof. Thomas Daldrup von der Universität Düsseldorf hat die sogenannte .Toxdat.-Studie der DDR untersucht . eine 900 Seiten starke Datenbank über Giftmordmöglichkeiten. Hier ist detailliert beschrieben wie sich selbst Laien Gifte beschaffen können und wie man einen Mord am besten verschleiert.
Prof. Thomas Daldrup, Präsident Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie:
.Hier ist so ein Beispiel für einen Stoff, den will ich nicht erwähnen. .Dieser Stoff erfüllt in hohem Maße Kriterien für ein zum perfekten Mord geeignetes Gift.. Also, das kann man doch gar nicht anders lesen, als dass hier eine Anleitung zum perfektem Mord mit Gift gegeben wird. Hier ist es mal ganz klar ausgedrückt, aber das ganze Buch ist gefüllt mit solchen Informationen..
Hinweise auf die Verschleierung provozierter Unfälle finden sich ebenfalls in Toxdat: .Vortäuschung von Verkehrsunfällen durch Auslösung von sekundenschneller Bewusstlosigkeit mittels Minigasgenerator in Belüftungsschächten von PKW..
Da ist zum Beispiel der rätselhafte Verkehrsunfall des ehemaligen DDR-Fußballspielers Lutz Eigendorf im Jahr 1983. Vier Jahre zuvor war er nach einem Spiel in der Bundesrepublik nicht in die DDR zurückgekehrt. Er war ein leidenschaftlicher Autofahrer, seine Fahrweise risikovoll, das notierten die Spitzel der Stasi im Westen. Kurz vor seinem Verkehrsunfall stoppt die Stasi seine Fahrtzeit und die genaue Streckenführung seines täglichen Wegs vom Stadion nach Hause.
Zum Unfallhergang tauchen vor zwei Jahren neue Hinweise auf. Wurde Eigendorf gezielt geblendet? In den Giftakten der Stasi heißt es: .verblitzen, Eigendorf.. Hatte man Eigendorf heimlich ein pupillenerweiterndes Mittel verabreicht?
Die Staatsanwaltschaft Berlin kann Fragen dazu nicht beantworten, da eine Obduktion nicht angeordnet wurde, auch nach Auftauchen der neuen Stasidokumente nicht.
Jörg Berger, Fußballtrainer Alemannia Aachen:
.Hier ist alles gesagt!.
Die Stasi wusste, dass Berger Angst hatte vor einem möglichen Auftragsmord, um weitere Fußballer vor einer Flucht abzuhalten:
.BERGER bekundete angeblich (…), daß es ihm nicht so ergehen soll wie EIGENDORF..
Die Stasi glaubte, dass Berger der Drahtzieher war für die Republikflucht mehrerer Fußballer. Als Berger dann Mitte der 80er Jahre als Trainer auf dem Sprung in die 1. Bundesliga war und sich die DDR-Sportler Falko Götz und Dirk Schlegel nach Westdeutschland absetzten, schien Berger für die DDR unerträglich zu werden.
.Im operativen Vorgang .Ball. wurde operativ herausgearbeitet, daß BERGER wesentlichen Anteil am Verrat von GÖTZ und SCHLEGEL hatte..
Jörg Berger, Fußballtrainer:
.Es ist auch in diesen Aussagen zu erkennen, dass man mich berufsunfähig machen wollte oder dass man mich kaltstellen wollte in der Richtung, dass ich nicht mehr als Trainer arbeite, um da vielleicht auch nicht mehr die Einflüsse auf Spieler oder vielleicht sogar auf Trainer zu haben..
1986 litt Berger unter rätselhaften Lähmungserscheinungen. Der Erklärungsversuch damals: eine Virusinfektion. Im Auftrag von report AUS MÜNCHEN hat der Rechtsmediziner Prof. Wolfgang Eisenmenger vor dem Hintergrund von Toxdat Bergers Krankenakten analysiert. Jetzt scheint festzustehen: Berger wurde vergiftet.
Prof. Wolfgang Eisenmenger, Klinikum Innenstadt der Universität München, Institut für Rechtsmedizin:
.Wenn man die laborchemischen Befunde aus dem Krankenhaus kritisch würdigt, muss man sagen, es spricht in Nachhinein nichts für eine durchgemachte Virusentzündung. Da die Schwermetallvergiftungen nicht gezielt untersucht worden sind, kann man sie aufgrund der Laborbefunde nicht ausschließen. (…) Es kommen . wenn man das Krankheitsbild würdigt . vor allem Schwermetalle aus der Gruppe der Bleiverbindungen und der Arsenverbindungen in Betracht..
Die Anleitung, eine Arsenikvergiftung zu verschleiern . liefert ebenfalls wieder die DDR-Giftstudie Toxdat.
Frühere Stasi-Mitarbeiter wollten auch ihn ausschalten, das glaubt der Bundestagsabgeordnete Hartmut Büttner aus Hannover. 1995 hatte er einen mysteriösen Autounfall, der ihn beinahe das Leben kostete. Nach der Wiedervereinigung hatte der Abgeordnete zu den Hintermännern der .Toxdat.-Studie recherchiert und sich sehr für die Offenlegung der Stasi-Akten durch die Gauck-Behörde eingesetzt.
Hartmut Büttner, CDU-Bundestagsabgeordneter 1991:
.Ich halte es für skandalös, dass der mit dem Sektglas parlierende Altsozialist den Insassen von Bautzen völlig verdrängt hat..
Als Büttner ´95 auf gerader, staubtrockener Straße verunglückte, findet keine Filigranuntersuchung des Wagens statt. Während er im Koma liegt, gibt die Polizei das Schrottauto frei. Eine Speditionsfirma zahlt dafür eilig das Sechsfache seines Werts. Büttner wurde mitgeteilt:
Hartmut Büttner, CDU-Bundestagsabgeordneter:
“Dieses Auto ist in der Tat ins .solvente Ausland. . in diesem Fall nach Polen – geschickt worden. Und in Polen wurde dieser Wagen nach einer Woche als gestohlen gemeldet..
Viele Unfälle und Erkrankungen von ehemaligen DDR-Systemkritikern scheinen noch lange nicht geklärt.
„Die Unterwanderung durch die Cyber-STASI bekommt eine neue Qualität. Die laut Bürgel seit mehr als 2 Jahren insolvente “GoMoPa” GmbH will Unternehmerberatung machen.Was sich wie ein letzter Scherz der Pleite-STASI-Leute anhört, ist tatsächlich ernst gemeint, todernst“, schreiben die SJB-GoMoPa-Opfer auf ihrer Homepage.
“Wer sich in die Fänge der “GoMoPa”-STASI-Krake begibt, wird dann ausgequetscht von den Serienbetrügern wie eine Zitrone” , warnt SJB-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich vor den Machenschaften des Ostberliner “NACHRICHTENDIENSTES” “GoMoPa”.
Hein Friedrich: „Grospurig verkündet der dubiose „NACHRICHTENDIENST“  „GoMoPa“ auf seiner Webpage: Wir beschaffen Informationen und Verbindungen, werten sie aus, kanalisieren die Quintessenz und transferieren diese an unsere Klientel, die mit den Erkenntnissen geldwerte Vorteile erwirtschaftet, welche nicht selten im sechsstelligen Bereich liegen. Ganz einfach also. Diese Art von Dienstleistung ist im deutschsprachigen Raum neu.“
„Diese Dienstleistung ist so neu denn doch nicht, denn im Geheimen arbeitet der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ bereits seit Jahren als Cyber-Stasi“, sagt „GoMoPa“-Experte Thomas Wilhelm.
„Schon der Gründer von „GoMoPa“, Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer“, versuchte so die deutsche Wirtschaft zu unterwandern, berichtet Wilhelm.“
„Das “Internationale Institut für Wirtschaftssicherheit zu Berlin” soll, so versichern der ehemalige Top-Nachrichtendienstler (West) und sein Kompagnon (Ost) unisono, aus “ideellen Motiven” Industriebetriebe in Fragen der Wirtschaftssicherheit beraten. “Selbstlos” (Satzung) wollen Hellenbroich und Stelzer für “störungsfreie wirtschaftliche” Ost-West-Beziehungen eintreten und zum Wohl der Unternehmer wirken: Wirtschaftskriminalität abwehren helfen, über Daten- und Banksicherheit aufklären“,s chreibt der „Spiegele“ bereits 1990 über die damals geplante Zusammenarbeit zwischen Stelzer und Ex-Verfasungschef Hellenbroich („Spiegel“ Nr.51/1990).
Deep Throat, ein „GoMoPa“-Insider, berichtet: „Das Konzept stammt noch von Stasi-Oberst Stelzer. Neu daran ist nur, wie viel krimineller Energie das jetzt im Cyberspace umgesetzt wird.“
ZDF-Doku: „Sonderauftrag Mord. Die Geheimnisse der Stasi-Der tödliche Arm der DDR“

In der ZDF-Dokumention „Sonderauftrag Mord. Die Geheimnisse der Stasi“Der tödliche Arm der DDR werden die tödlichen Taten der Stasi um den „Ersten Kriminologen der DDR“, Ehrenfried Stelzer, enthüllt.
„Focus“ schreibt : „In der Reportage „Sonderauftrag Mord“ beleuchten ZDF-Filmemacher die geheimnisvollsten Missionen der geheimnisvollsten Behörde der ehemaligen DDR: die Tötungseinsätze des Ministeriums für Staatssicherheit. Genauer gesagt: die vermeintlichen Tötungseinsätze. Denn Genaues weiß man (fast) nicht. Zum tödlichen Treiben der Stasi gibt es vor allem Mutmaßungen und selten wirklich belastbare Beweise. Was die Sache nur umso mysteriöser und noch spannender macht… Dass dies nicht alles nur Hirngespinste sind, dokumentiert mindestens ein Fall, in dem ein Mordauftrag der Stasi gerichtsfest belegt ist. Wolfgang Welsch war in der DDR Schauspieler und Regimegegner. Sieben Jahre verbrachte er in Gefängnissen, bevor die BRD ihn freikaufte. Im Westen baute Welsch eine Fluchthilfeorganisation auf, die vielen DDR-Bürgern ein Entkommen aus dem real existierenden Drangsalismus ermöglichte – ihn selbst aber erst recht zum Feind der Stasi stempelte.

Die Ost-Geheimen setzten falsche Freunde auf ihn an. Peter H. einer von ihnen, begleitete Welsch mit Frau und Kind im Urlaub nach Israel. Dort mischte der Agent Rattengift ins Essen, was Welsch beinahe das Leben kostete. Im sogenannten Bulettenprozess wurde dieser Fall konkret juristisch aufgearbeitet. Und weil dies so ist, entspringt das Thema dieser guten und eindrucksvoll inszenierten ZDF-Dokumentation leider nicht einer blühenden Phantasie. Sondern gehört ins gesamtdeutsche Geschichtsbuch.“
Das Gift hat Methode bei den Stasi-Mördern.

Zuerst nahm der aus der DDR geflohene Fußballlehrer Jörg Berger nur ein Kribbeln in den Zehen wahr, dann in den ganzen Füßen und Händen. Hinzu kamen Fieber, Übelkeit und ein allgemeines Schwächegefühl. Hatte die Stasi ihn vergiftet?
Als er seine Gliedmaßen kaum noch spürte und nicht mehr laufen konnte, musste Jörg Berger für lange Zeit seinen Beruf aufgeben. Eine Erklärung für seine schwere Krankheit im Jahr 1986 hatte der populäre Trainer Berger viele Jahre lang nicht, genauso wenig konnte er sich erklären, warum sich an seinem neuen Auto plötzlich ein Rad löste.

“Frisierte” Akten
Erst als er nach der Wende seine Stasi-Akten sichtete, kam ihm ein schrecklicher Verdacht: Steckte der DDR-Geheimdienst hinter seiner Krankheit und dem mysteriösen Autounfall? Wollte man ihn “nur” einschüchtern? Oder gab es gar einen “offiziellen” Tötungsplan?

Wie weit ist die Stasi gegangen? Führende Stasi-Offiziere bestreiten bis heute Morde im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit, der Nachweis ist schwierig. Viele Akten wurden kurz vor der Wende “frisiert”, brisantes Material hektisch vernichtet. Doch die Indizienkette, die Mordabsichten plausibel erscheinen lässt, wird immer dichter. Jörg Berger wird die Wahrheit nie erfahren. Im Juni dieses Jahres ist er an Krebs gestorben.

In den Osten entführt
Die bisherigen Erkenntnisse führen in die 1950er Jahre zurück, als die Stasi “Verräter” aus dem Westen in den Osten entführen ließ. Manche wurden nach Schauprozessen hingerichtet, andere blieben für immer verschwunden. Nach dem Bau der Mauer bildete die Stasi dann “Kämpfer” aus, die auf einem geheimen Truppenübungsplatz das Liquidieren von Menschen übten.

Die Stasi experimentierte auch mit Sprengstoff. Für Übungszwecke wird ein Wartburg in die Luft gejagt (nachgestellte Spielszene). Wurde diese Erfahrungen auch bei Anschlägen im Westen “angewandt?”

In der Stasiunterlagenbehörde in Berlin finden sich konkrete Mordplanungen: Der geflohene Grenzoffizier Rudi Thurow sollte 1963 mit einem 1.000 Gramm schweren Hammer erschlagen werden, bei einem anderen Fahnenflüchtigen plante die Stasi, einen Sprengsatz unter dem Sattel seines Mopeds zu montieren.
Zitat
„Das Liquidieren beinhaltet die physische Vernichtung von Einzelpersonen oder von Personengruppen. Erreichbar durch: Das Erschießen, Erstechen, Verbrennen, Zersprengen, Strangulieren, Erschlagen, Vergiften, Ersticken.“
BStU: Ausbildungsbuch des MfS, 1974
Ex-Stasimitarbeiter berichten
Ab den 1970er Jahren wurden Mordplanungen nicht mehr aufgeschrieben – es gab sie aber dennoch. Gegenüber dem ZDF berichtet ein ehemaliger MfS-Mitarbeiter von Plänen, den geflohenen Geheimdienstagenten Werner Stiller zu ermorden, und in einem anderen Fall gibt es ein Geständnis eines ehemaligen MfS-Offiziers, der den Auftrag hatte, einen Fluchthelfer zu vergiften.
Noch immer kommen Neuigkeiten ans Licht: So hat ein Stasi-Spitzel Anfang dieses Jahres bestätigt, dass es tatsächlich Mordpläne gegen den geflohenen Fußballspieler Lutz Eigendorf gab.
Die ZDF-Dokumentation “Sonderauftrag Mord” widerlegt die Legende der Stasiführung, das MfS hätte mit Auftragsmorden nichts zu tun. Zeugenaussagen, Archivfunde und investigative Recherchen beweisen, mit welch tödlicher Energie die Stasi gegen “Feinde” des DDR-Regimes vorgegangen ist. Der verstorbene Fußballtrainer Jörg Berger gab für diese ZDF-Produktion sein letztes großes Interview.

Auch heute noch gehen die alten Seilschaften der Stasi, wie der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ mit Stasi-Methoen vor. Das beweisen auch ihre Droh-Emails gegen unsere Journalisten (siehe berndpulch.org).
Bei der gezielten Unterwanderung der westdeutschen Wirtschaft und Gesellschaft wird auch heute noch mit der „Operativen Psychologie“ der Stasi gearbeitet. Die alten Stasi-Schergen sind immer noch aktiv, wie das Beispiel des millionenfachen Dioxin-Vergifters und Stasi-Mannes Siegfried Siewert zeigt. Sein Namensvetter Stasi-Mann „Siegfried Sievert“ ist in Wirklichkeit der vorbestrafte Serienbetrüger Klaus Maurischat.
Deep Throat, Berlin: „Für“GoMoPa“ und deren alte Stasi-Kader wie dem psychotischen Peter Ehlers ist jedes Mittel recht, das in ihrem Stasi-Arsenal lagert, um Gegner auszuschalten und die macht im Finanzmarkt zu übernehmen.“
Wie die millionenfache DiOXIN-Vergiftung zeigt schrecken die Stasi-Seilschaften vor nichts zurück, wenn sie glauben, es sei ihren dubiosen Zielen nützlich. Ein erschütterndes Beispiel hierfür ist auch das Schicksal des Stasi-Opfers Joerg Berger.
Joerg Berger wurde von der Stasi mit Arsen und Blei vergiftet. In seiner Biographie schildert, der wohl auch deswegen  viel zu früh verstorbenen Fussball-Trainer Jörg Berger die Tatumstände.
„Meine zwei Halbzeiten“ – so heißt seine Biographie.
Zu seiner Biographie sagt Berger: „Es ist genau der richtige Zeitpunkt, meine deutsch-deutsche Geschichte aufzuschreiben. Weil ich jetzt die Hälfte meines Lebens im Osten und die andere Hälfte im Westen gelebt habe.“
Es geht um seine spektakuläre Flucht 1979 aus der DDR, seine Krebs-Erkrankung, sein Leben als Fußball-Retter.
Wie die Stasi ihn im Westen jagte.
Seit ich 1979 in den Westen geflohen war, verfolgte ich aufmerksam wie Lutz Eigendorf sich verhielt, der eine Woche vor mir Republikflucht begangen hatte. Er trat sehr provokativ auf, besonders im Fernsehen, kritisierte den Staat drüben massiv, so dass ich mich fragte, wie lange sich die Stasi das gefallen lassen würde.
Ich hatte ihn gewarnt: „Mensch, Lutz, hör auf mit diesem Quatsch. Wenn deine alte Mannschaft Dynamo in Hamburg spielt, dann geh nicht zu deinen ehemaligen Kollegen ins Hotel oder an die Bar, nur um ihnen zu zeigen, wie gut es dir im Westen geht.“
Eigendorf, der sicher einer der talentiertesten von den geflüchteten DDR-Spielern war, zeigte keine Einsicht, wollte keinen Rat annehmen.
Als er am 5. März 1983 einen Autounfall hatte, bei dem er lebensgefährlich verletzt wurde und zwei Tage später starb, konnte ich das nur in einem Zusammenhang mit seinem provokanten Verhalten sehen. Die Obduktion ergab, dass er einen hohen Alkoholgehalt im Blut hatte (2,2 Promille/ d.Red.), am Abend vorher soll er aber laut Aussagen von Vereinskollegen nur wenig getrunken haben.
Eigendorf wurde von der Stasi verblitzt.
Heute, nach über 25 Jahren, spricht vieles für einen Stasi-Mord. Einen absoluten Beweis gibt es jedoch nicht. Neue Untersuchungen legen nahe, dass die Stasi Lutz möglicherweise heimlich ein pupillenerweiterndes Mittel verabreicht hat, um ihn gezielt zu blenden. In seinen Stasiakten steht „Eigendorf verblitzt“.
Von seinem Unfall-Tag an ließ ich regelmäßig mein Auto bei verschiedenen Werkstätten überprüfen. Plötzlich fielen mir auch einige merkwürdige Vorfälle wieder ein. Einmal hatte sich bei Tempo 160 ein Rad gelöst, mehrmals waren meine Reifen zerstochen worden. Jetzt konnte ich mir einen Reim darauf machen. Ich hatte eine Ahnung davon bekommen, wie weit das MfS (Ministerium für Staatssicherheit, die Red.) gehen konnte.
Nur mit Gewalt und Drogen hätte man mich in die DDR zurückgekriegt
Am 11. Oktober 1984 rief mich völlig überraschend Bernd Stange von einem Hotel in Luxemburg an. Dort bereitete er als Fußball-Nationaltrainer der DDR seine Mannschaft auf ein WM-Quali-Spiel vor. (…) Eigentlich hätte mich diese Kontaktaufnahme nachdenklich stimmen können, doch mir kam dergleichen nicht in den Sinn.
Was ich erst durch das Buch „Trainer zwischen den Welten“ von Heiko Mallwitz erfuhr: die Staatssicherheit hatte die Absicht, mich mit Stanges Hilfe in die DDR zurückzuführen, besser gesagt, zu entführen. Ich frage mich das auch noch heute, wie man das bewerkstellige wollte. Rhetorisch war Stange gut, aber so gut, dass er mich mit Worten dazu hätte bringen können, freiwillig nach drüben zurückzugehen – nein, das war nicht vorstellbar. Also blieben, in meiner Schlussfolgerung nur Gewalt und Drogen.
Jörg Berger wurde am 13. Oktober 1944 in Gotenhafen bei Danzig geboren. Seine Mutter floh mit ihm im Januar 1945 vor der herannahenden Roten Armee, verzichtete im letzten Moment auf die Reise mit der „Wilhelm Gustloff“. Ihr Glück. Das Schiff wurde versenkt (9000 Tote).
Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge Jörg Berger wurde am 13. Oktober 1944 in Gotenhafen bei Danzig geboren. Seine Mutter floh mit ihm im Januar 1945 vor der herannahenden Roten Armee, verzichtete im letzten Moment auf die Reise mit der „Wilhelm Gustloff“. Ihr Glück. Das Schiff wurde versenkt (9000 Tote).Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge Er wuchs in Leipzig auf, wurde Jugend-Nationalspieler der DDR, spielte für Lok Leipzig.Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge 1972 erster Trainer-Job bei Carl Zeiss Jena (mit Hans Meyer), später der B-Jugendauswahl der DDR.Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge 1979 Flucht bei einem Länderspiel in Jugoslawien.Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge 12 Klubs als Trainer (Düsseldorf, Kassel, Hannover, SC Freiburg, Frankfurt, Köln, Schalke, Basel/Schweiz, Karlsruhe, noch mal Frankfurt, Bursaspor/Türkei, Aachen, Rostock).Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge Größte Erfolge: Last-Minute-Rettung mit Frankfurt (1999), Pokalfinale mit Aachen (2004).
1 von 6
Meine Gliedmaßen waren wie tot.
1986 war ich vom Zweitligisten Hessen Kassel zum Erstligisten Hannover gewechselt. Das war etwas, was die Stasi kaum gewollt haben konnte. Seitdem stand ich noch mehr in den Schlagzeilen.
Zu diesem Zeitpunkt nahm ich ein Kribbeln wahr, zuerst in der linken Großzehe, dann insgesamt in den Füßen und Händen. Hinzu kam Fieber, Übelkeit und ein allgemeines Schwächegefühl. Ich dachte, ich hätte mir einen Virus eingefangen oder vielleicht zu viel Stress.
Das Kribbeln hörte nicht auf, wurde von Tag zu Tag schlimmer. Meine Gliedmaßen spürte ich schließlich kaum noch, alles war taub, wie tot. Erst als ich nicht mehr laufen konnte, suchte ich einen Spezialisten auf.
Eine Untersuchung nach der anderen wurde unternommen – doch eine zufriedenstellende Erklärung fand sich nicht.
Trotzdem ließ mich fortan das diffuse Gefühl nicht mehr los, dass hinter dieser Krankheit vielleicht doch etwas anderes steckte als eine körperliche oder seelische Ursache.
Blei- und Arsenverbindungen wurden mir ins Essen oder Trinken getan.
Nach der Wende forderte man mich auf, meine Krankenakten an Professor Dr. Wolfgang Eisenmenger zu schicken, tätig am Institut für Rechtsmedizin der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Er kam zu dem Ergebnis, dass es sich aufgrund der darin beschriebenen Symptome wahrscheinlich nicht um eine Viruserkrankung, sondern um eine Vergiftung gehandelt habe. Er konkretisierte dies auch noch in Hinsicht auf eine Schwermetallvergiftung aus der Gruppe der Blei- und Arsenverbindungen.
Die Stasi-Akten geben darüber keine klaren Auskünfte. Das einzige, was aus den Akten selber hervorgeht, ist, dass in der Zeit „agressives Verhalten gegenüber dem Feindbild Berger“ angesagt war. In meiner Lesart: Es ging ihnen bei mir nicht gerade um Mord, sondern darum, mich beruflich außer Gefecht zu setzen. Nicht umsonst hatte man mir wohl ein Gift gegeben, das Lähmungserscheinungen auslöst. Dennoch: In zu hoher Dosierung hätte es meine Gliedmaßen absterben lassen, aber auch zum Tode führen können. Dann wäre es doch ein Auftragsmord gewesen. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat mir jemand das Mittel in ein Getränk oder ins Essen getan. Ich kann von Glück sagen, dass ich nicht Lutz Eigendorfs Schicksal teilte.
Ich kann Stange nicht verzeihen.
Ein Einblick in meine Stasiakten konnte Aufschluss darüber geben, wer Freund und wer Feind war. Insgesamt zählte ich 21 regelmäßig auftretende offizielle Informelle Mitarbeiter, die man auf mich angesetzt hatte. Davon neun im Osten. Erschreckend war, schwarz auf weiß zu lesen, wie nah die Stasi im Westen an mir dran war. Das Schlimmste jedoch war folgende Gewissheit: Zwei mir nahestehende Menschen hatten mich verraten. Rolf G. (ein Freund, mit dem Berger Ski gefahren ist und zeltete, die Red.) und Bernd Stange.
Stange hat denunziert und verraten, Menschen, die ihm nahestanden, möglicherweise in Gefahr gebracht, um daraus persönliche Vorteile zu ziehen. Dadurch war er wohl auch DDR-Nationaltrainer geworden.
Beiden kann ich nicht verzeihen. Denn die Enttäuschung, von zwei Freunden verraten worden zu sein, belastet mich noch heute.“

Informant: Wie die Stasi die Rentenkasse des „Klassenfeindes“ platt machen will

Ein Informant der SJB-GoMoPa-Opfer spielte brisantes Material zu: „Wie die Stasi ihre eigene Republikflucht plante und durchführte oder Wie machen wir dem Klassenfeind seine Rentenkasse “platt”.
Auf über 30 Seiten wir die Unterwanderung der BRD durch die Stasi in diesem internen Bericht aus dem Jahre 1989 detailliert darlegt. Den Originalbericht finden Sie unter http://sjb-fonds-opfer.com/?p=12919
Vor allem die deutschen Rentenkassen, Stiftungen, Vermögensverwalter sollten so unterwandert werden. Im selben Jahr 1989 gründet Gerd-Wilhelm Bennewirtz SJB.
Zitat: „„Wir saßen unter einem Apfelbaum und beschlossen, es für ein Jahr zu versuchen. Mehr als schief gehen konnte es nicht“, erinnert sich Bennewirtz.“ 1989 ist auch das erste Jahr in Peter Ehlers Xin-Biographie.
1989 war auch der Startpunkt für viel Stasi-Agenten „rüberzumachen – 1989 das Jahr der Wende.
Der „Spiegel“ schreibt: „Die Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) wurden noch 1989 aus der DDR in den Westen geschickt.“
Zitat in Focus“: „Der Historiker Hubertus Knabe glaubt, dass die Gesellschaft im Westen intensiver als bisher angenommen von der Stasi beeinflusst war
FOCUS: In Ihrem Buch behaupten Sie, der Westen sei von der Stasi gelenkt und unterwandert gewesen. Muss die Geschichte der Bundesrepublik neu geschrieben werden?

Knabe: Sie muss neu geschrieben werden in Hinblick auf die Aktivitäten des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Die Zeitgeschichtsforschung hat diese konspirative Dimension westdeutscher Vergangenheit bisher mit Schweigen übergangen. Doch egal, ob es um Politiker von FDP oder Grünen, die Friedensbewegung oder die 68er- Studentenrevolte geht – die Stasi hatte immer einen Fuß in der Tür.

FOCUS: War die Arbeit des MfS tatsächlich so effektiv? Ihr Kollege Helmut Müller-Enbergs konstatiert, Aufwand und Ergebnis der Stasi-Spionage hätten nicht selten in krassem Missverhältnis gestanden.

Knabe: Sicher hat es seitens der Stasi auch Wunschdenken über ihren Einfluss im Westen gegeben. Aber die Intensität der Unterwanderung ist erschreckend. Acht Bundestagsabgeordnete hatten MfS-Kontakte. Die Liste der als Informanten geführten Politiker reicht vom Berliner SDS-Sekretär Walter Barthel bis zum deutschlandpolitischen Sprecher der Grünen, Dirk Schneider. Mit ihrer Hilfe hatte es die DDR-Führung bis 1989 geschafft, im demokratischen Nachbarstaat zunehmend Akzeptanz zu finden bis hin zur Quasi-Anerkennung durch die Regierung.“

Zitatende
Der Niedergang der entkräfteten SED zog auch den Niedergang des MfS nach sich. Nicht zuletzt deshalb vermochte sich die Staatssicherheit gegenüber dem drohenden Zusammenbruch nicht zu wehren. Während des Umbruchs in der DDR richtete sich der Zorn weiter Kreise in der Bevölkerung maßgeblich gegen das MfS, das den Unterdrückungsapparat symbolisierte. Bei Demonstrationen wurde die Auflösung des MfS gefordert. E. Krenz, der Nachfolger Honeckers, wollte noch im November 1989 ein Gesetz über die Befugnisse des MfS erarbeiten lassen. Ministerpräsident H. Modrow ersetzte im November 1989 das MfS durch ein “Amt für Nationale Sicherheit”. Diese Nachfolgeorganisation wurde auf Druck des “Runden Tisches” durch einen Beschluss des Ministerrates im Dezember 1989 aufgelöst, wenngleich einzelne Strukturen fortbestanden – etwa bei der Beseitigung von Unterlagen. Die geplante Einrichtung eines “Verfassungsschutzes der DDR” und eines “Nachrichtendienstes der DDR” unterblieb nicht zuletzt aufgrund der Standhaftigkeit der Bürgerbewegungen und Bürgerkomitees. Der Sturm auf die Zentrale des MfS in der Normannenstraße am 15.1.1990 dürfte maßgeblich durch die Staatssicherheit inszeniert gewesen sein. Unter der Regierung de Maizière erfolgten weitere Maßnahmen zur Auflösung der Organe der Staatssicherheit. Als die DDR der BRD beitrat, war das MfS aufgelöst – ungeachtet des Fortwirkens entsprechender “Seilschaften”.
Diese Seilschaften benutzen und benutzen ihre alten Stasi-Methoden weiter zur Unterwanderung der deutschen Wirtschaft. Dies wird besonders deutlich an dem Versuch des Stasi-Obersten Ehrenfried Stelzer mit Ex-Verfassungsschutz Chef Hellenroich ein gemeinsames „Sicherheits-Unternehmen“ zu gründen sowie in den Aktivitäten der „GoMoPa“.
Deep Throat, Berlin: „Aus diesem Stasi-Umfeld“ der alten Seilschaften kommen die „GoMoPa“-Leute, aber auch der Ex-Stasi-Kader mit dem Tarnnamne „Peter Exxxx“ (anonymisiert), der heute noch mit Stasi-Methoden der „Operativen Psychologie“ arbeitet
Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer, „GoMoPa“-Mastermind und seine tödlichen Methoden
(Investment Magazin, Investment, Das Investment) DAS ORIGINAL – Deep Throat packt aus: „Der grosse Mann im Hintergrund, der „GoMoPa“ erfand, war Ehrenfried Stelzer, der „Erste Kriminologe der DDR“. Stasi-Insider nannten ihn auch „Professor Mord“.  Angeblich verstarb er am 10.2.2010 in Berlin im Alter von 78 Jahren.“
Der hochdekorierte Stasi-Oberst schrieb unter anderem „Kriminalistik und forensische Wissenschaften. Beiträge zur Theorie und Praxis der sozialistischen Kriminalistik und der forensischen Wissenschaften“. Dabei kannte sich Stelzer vor allem in der Praxis richtig gut aus. In der Praxis des Stasi-Auftragsmordes. Denn seine Stelle als Professor für Kriminologie an der kommunistischen Humbold-Universität war nur tarnung für den „Ersten Kriminologen der DDR“.
Für seine Arbeit wurde Stelzer mehrmals durch das MfS ausgezeichnet (Vgl. HA KuSch: Beurteilung des Genossen Dr. Ehrenfried. Stelzer vom 22.4.1965).
Die wissenschaftliche Erforschung mörderischer Todesarten wurde bei der Stasi gelehrt und gelernt (siehe Titelbild) – auch und gerade mit Dioxin.
Zur Tötung von Staatsfeinden gab es in der DDR viele Möglichkeiten; versuchen wir hier eine Systematisierung, wie sie sich aus Dokumenten – auch bisher nur uns vorliegenden (so u.a. die Fälle Eylert, Geißler, Höppner, Hübner, Krüger, Seum) – ableiten läßt.
1. Erschießen oder durch Minen töten
Die DDR-Grenztruppen dürften bis 1989 weit mehr als 200 Personen umgebracht haben (vgl. Filmer/Schwan 1991, Sauer/Plumeyer 1991). Die Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter – die die SPD dem Druck der SED nachkommend schließen wollte! – ermittelte bis 1990 4.444 Fälle „von versuchten und vollendeten Tötungshandlungen“, um DDR-Flucht zu verhindern; etwa 700 Verletzte wurden registriert (Sauer/Plumeyer 1991, S. 79; vgl. Föhrig 1996).
2. Terrorurteile
Bis 1989 dürfte es in der DDR weit mehr als 200.000 politische Urteile und 10.000 Hinrichtungen gegeben haben.
3. Ermordung nach Verschleppung aus dem Operationsgebiet
(in der Regel Bundesrepublik Deutschland)
Fricke (pers. Ausk. 9/1996) schätzt die Zahl der vom SED-Sicherheitsdienst aus dem Bundesgebiet in die DDR Entführten auf 120 Überläufer aus dem MfS und 700 andere „Staatsfeinde“. Von den Überläufern dürften etwa ein Dutzend hingerichtet worden sein; zu den „Staatsfeinden“, die ihre Verschleppung nicht überlebt haben, gibt es noch keine Zahlen.
4. Direkte Liquidierung im Operationsgebiet und in der DDR
Z.B. durch Erschießen, Erdrosseln, Ertränken etc. (unter Vortäuschung eines Unfalls, eines Suizids oder eines „normalen“ Verbrechens).
5. Töten in Haftanstalten
6. Ermordung in Krankenhäusern
In der DDR wurden nicht nur frühgeborene Kinder in Kliniken passiv und aktiv getötet, sondern auch Staatsfeinde in Krankenanstalten umgebracht (z.B. bei Operationen und mittels anderer Methoden).
7. Tötung im Arbeitsprozeß
Z.B. durch Strahlenexposition, gesundheitsschädigende Tätigkeit u.a. bei Zwangsarbeit, Arbeitsunfälle.
8. Beauftragung westlicher Terroristen sowie anderer Schwerverbrecher
Z.B. mit Mord, Attentaten, Sabotage- und Terrorakten sowie Verschleppungen.
Erich Mielke – er war Mitglied des Politbüros der SED und oberster MfS-Führer – wiederholte in einer Kollegiumssitzung am 19. Februar 1982 warnend, was schon seit den 50er Jahren in der DDR gültige Praxis war (Tonbandprotokoll; zit. in Stasi intern, 1991, S. 213):
„Wir sind nicht davor gefeit, daß wir mal einen Schuft unter uns haben. Wenn ich das schon jetzt wüßte, würde er ab morgen nicht mehr leben. Kurzen Prozeß. Weil ich Humanist bin. Deshalb hab ich solche Auffassung. […] Das ganze Geschwafel, von wegen nicht hinrichten und nicht Todesurteil – alles Käse, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil“ (Hervorhebung D.V.).
Politbüromitglied Mielke sagt hier nichts Neues; selten wurde jedoch das „Über-allen-Gesetzen-Stehen“, wurden die Brutalität und die Skrupellosigkeit dieser kriminellen Organisation von ihrem Chef selbst so treffend und offen gekennzeichnet. Mielke wollte abschrecken, weshalb auch die Verschleppungen und Tötungen von „Verrätern“ im MfS stets bekanntgegeben und „zum Gegenstand einer eingehenden Belehrung“ gemacht wurden (Befehl Nr. 78/54 des Staatssekretärs für Staatssicherheit, Ernst Wollweber, vom 5. März 1954; zit. bei Fricke 1994, S. 260). Schon 1954/55 hatte Wollweber deutlich gemacht (alles zit. bei Fricke 1994, S. 260):
Szenenwechsel:
Dann nach der Wende versucht Stelzer mit Ex-Verfassungschutz-Chef Hellenbroich ein gemeinsames „Security“-Unternehmen für deutsche Firmen aufzuziehen. Nachdem der „Spiegel“ darüber berichtet, zieht sich Hellenbroich zurück.
„Das herausragendste Beispiel für eine “friedliche Koexistenz” ist die Firma IHS in Berlin.Inhaber:Heribert Hellenbroich, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, gestolpert über den Fall TIEDGE und Professor Ehrenfried STELZER, besser Oberst Stelzer,ehemals Leiter der Sektion Kriminalistik der Humboldt-Universität Berlin.Professor Stelzer erstellte für Stasi-Oberst Stelzer JEDES von der Stasi gewünschte Gutachten“, bezeugt Rainer Schubert, Berlin.

Stattdessen gründet Stelzer den „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“, so der Insider Deep Throat. Jahrelang halten die Ermittler wie auch die Opfer die Gruppe um das „Aushängeschild“, den tatsächlich verurteilten Serienstraftäter nur für eine „normale“ Kriminellen-Bande. Die jüngsten Aufdeckungen zeigen indes, dass hier eine organisierte Gruppe die Wirtschaft unterwanderte. So traute sich in 2009 auch „GoMoPa“-Mastermind, Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer wieder in die Öffentlichkeit.
Das nächste öffentliche Auftreten von Stasi-Oberst Stelzer ist dann wieder im „Spiegel“ ein Thema:
„Das Deutsche Institut für Anlegerschutz (DIAS) hat als neuen geschäftsführenden Vorstand Ehrenfried Stelzer berufen. Das berichtet der “Spiegel” in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Bis zur Wende war Stelzer Leiter der Sektion Kriminalistik an der Ost-Berliner Humboldt-Universität. Die Sektion galt als Stasi-Hochburg, Stelzer selbst diente der Stasi Jahrzehnte als “Offizier im besonderen Einsatz”, schreibt der Spiegel. Im April war Stelzers Vorgänger Volker Pietsch, der als Finanzspezialist von der Verbraucherzentrale Berlin gekommen war, zurückgetreten. Die Hintergründe von Pietschs Abgang sind unklar, hängen aber möglicherweise mit der unsoliden Finanzsituation des DIAS zusammen. Seit der Gründung vor fünf Jahren ist der Verein wesentlich von Zuwendungen der Berliner Anlegerschutz-Kanzlei Resch abhängig. Deren geschäftsführender Gesellschafter Jochen Resch ist nicht nur DIAS-Mitglied, sondern auch Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg – eine
Doppelfunktion, die Resch dem Vorwurf aussetzt, sich über das DIAS Mandanten zu beschaffen. Resch bestreitet das. Das DIAS sei unabhängig konzipiert “und nie eine Mandantenschaufel” gewesen. Auch der neue DIAS-Vorstand Stelzer gilt als Resch-Mann. Man kenne sich “lange Jahre”, so Resch. Eine von Stelzers ersten Amtshandlungen war es, den gesamten zehnköpfigen Beirat, die meisten darin Juristen, abzuberufen.“
(13.6.2009)
Rechtsanwalt Jochen Resch kennt Stelzer „seit vielen Jahren“, wie er selber angibt.
Die Unterwanderung der Stasi hält auch heute noch an:
Der frühere
Innenminister Jörg Schönbohm weist darauf hin, dass Brandenburg eine andere
Überprüfungspraxis der Stasi-Angehörigen hatte als andere Länder, und deswegen
prozentual mehr belastete Bedienstete übernommen hat.34 „Allein in den Reihen der
Polizei sind 2009 noch rund 240 ehemalig hauptamtliche und mehr als 1.200 inoffizielle
Stasi-Mitarbeiter tätig“.35 Bei einer Gesamtstärke der Polizei in Brandenburg von rund
7.000 Mitarbeitern sind das 20 Prozent.

Unser Rechtsstaat lässt es sogar zu, dass Stasi-Angehörige zur Desinformation siegessicher
ein sich offiziös gebendes Buch mit dem Titel „Hauptverwaltung A. Geschichte,
Aufgaben, Einsichten“, herausgeben. Der Historiker Thomas Wegener-Friis, erklärt
dazu: „Die Beiträge belegen, dass die Autoren zur Aufarbeitung der Geschichte nicht
fähig und nicht willens sind und dass sich die geistige Verfassung der alten Stasi-Elite
nicht geändert hat“.
Diese Stasi-Leute leben öffentlich in dem Stolz und brüsten sich, dass es ihnen gelungen
sei, alle westlichen Geheimdienste zu unterwandern und nicht umgekehrt. Ein zweifelhafter
Stolz auf das eigene Können, der sich schnell als ein typisch sozialistischer
entlarvt. Klammert man die ethische Dimension aus, so wird das richtige Maß dieses
Könnens durch einen Vergleich und die Beantwortung der Frage deutlich: Wo können
leichter Autoradios gestohlen werden, auf dem Parkplatz einer Universität oder in der
Tiefgarage der Polizei?
Es stellt sich auch die Frage, warum war der Staatssicherheitsdienst mit seiner uneingeschränkten
Machtfülle und Allzuständigkeit nicht in der Lage, die DDR zu „retten“?
Die Stasi wurde schließlich nicht von Panzern überrollt, sondern vom eigenen Volk
verjagt.

Siegfried Sievert oder Siegfried Siewert – das ist frei nach Hamlett hier die Dioxin-Frage. Ersterer ist der ehemalige Stasi-Agent und Dioxin-Nahrungsketten-Vergifter – letzterer Name das „Pseudonym“ von Klaus-Dieter Maurischat, dem serienmässig vorbestraften „NACHTRICHTENDIENST“-„GoMoPa“-Betrüge und Erpresser.
Im Netzwerk von „ „GoMoPa“ an prominenter Stelle sind RA Jochen Resch sowie der unter mysteriösen Umständen angeblich verstorbene bzw. verschwundene Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer und „Detektiv“ Medard Fuchsgruber.

Das Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR keineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der Wende in höchste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere ehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung geschafft, um dort die Regierung zu übernehmen. Auch in Sachsen-Anhalt könnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in die Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-Mitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch was bezweckte dieser tatsächlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er wirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine verspätete Rache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?
Ebenso wie andere osteuropäischen Geheimdienste, z.B. der Geheimdienst der Ukraine beim Mordanschlag auf Präsident Viktor Juschtschenko -, benutzte die Stasi Dioxin und Dioxin-Experten:
Die Akte trägt die Registriernummer II 153/71, ist mehrere
Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel ein Name: “Pluto“. Unter
diesem Decknamen spionierte Siegfried Sievert (58), der als Geschäftsführer
des Futtermittel-Herstellers Harles und Jentzsch mutmaßlich für
den Dioxin-Skandal verantwortlich ist, 18 Jahre lang für die
Staatssicherheit der DDR. Das berichtet die BILD-Zeitung (Freitagausgabe).

Auf Antrag von BILD gab die zuständige Birthler-Behörde die Unterlagen
jetzt heraus. Die Akten, so BILD, verraten: 1971 wurde die Stasi
auf den damals 18-jährigen Sievert aufmerksam. Sie beobachtete
sein “dekadentes Aussehen“, seine hohe Intelligenz und seine
“guten Verbindungen zu anderen jugendlichen Personenkreisen“.
Sievert wurde angeworben. Aus einem Bericht vom 16. März 1971:
“Der Kandidat kann zur Absicherung der Jugend (…) eingesetzt
werden.“
Sievert wählte laut BILD seinen Decknamen selbst, kassierte fortan
Prämien für seine “inoffizielle Mitarbeit“. In den Unterlagen
finden sich zahlreiche Quittungen, eine vom 6. November 1987:

“Hiermit bescheinige ich den Erhalt von 100 Mark für geleistete
Arbeit.“
Nach dem Abitur studierte Sievert in Greifswald Physik. Er machte
Karriere, spitzelte weiter, berichtete über intime Verhältnisse
seiner Kollegen. So notierte “IM-Pluto“ am 25. September 1986
über zwei Kollegen: “Die beiden beabsichtigen, gemeinsam die
BRD zu besuchen. Fakt ist jedoch, daß zwischen dem Kollegen und
der Kollegin seit langer Zeit Intimbeziehungen bestehen. (…)
Aus dieser Tatsache ist abzuleiten, daß eine gemeinsame Reise
in die BRD mit hoher Wahrscheinlichkeit für eine Flucht benutzt
wird.“

Skrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein Führungsoffizier
notierte: “Der IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung
von Personen aus seinem Umgangskreis.“
1993 stieg Sievert beim Futtermittelhersteller “Harles & Jentzsch“
ein. 2005 wurde er alleiniger Geschäftsführer, steigert in nur
fünf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfachte
den Gewinn.

In der BRD ermitteln Staatsanwälte in 21 Fällen gegen Stasi-Offiziere wegen versuchten Mordes oder Verabredung zum Mord. Heinrich S. ist der einzige West-IM (“Rennfahrer”), der in diesem Zusammenhang verurteilt wird. Viereinhalb Jahre Haft kassiert er für die Beteiligung an den Stasi-Operationen “Fürst” und “Parasit”.

Bei denen gibt Ost-Berlin die Aufträge, Grenzprovokateur Siegfried Sch. und Fluchthelfer Julius L. zu “liquidieren”. Beide Opfer überleben. Siegfried Sch., weil beim Überfall auf ihn (nach Karateschlägen) den Attentätern das Magazin aus der Pistole fällt. Er kann flüchten, gilt danach als verschwunden.

Julius L. kommt davon, weil alle 19 Versuche eines angeheuerten Verbrechers (IM “Karate”) scheitern, eine Bombe an seinem Auto anzubringen. Mal findet er den Wagen nicht, mal gibt es zu viele Zeugen, mal fährt das Auto zu schnell weg. Der Sprengstoff stammt aus Ost-Berlin. Nach dem Verfahren gegen ihn verlässt IM “Karate” den Gerichtssaal als unschuldiger und freier Mann. Die Hauptangeklagten bleiben dem Prozessbeginn gleich fern. Mielke-Stellvertreter Gerhard Neiber hat es am Herzen. Stasi-General Albert Schubert leidet unter Bluthochdruck. Die Atteste sind unterschrieben von Ärzten aus Wandlitz.

Bis heute wird darüber gestritten, wie der Begriff “Liquidierung” im Stasi-Jargon zu verstehen ist. Vor Gerichten behaupten fast alle MfS-Mitarbeiter, es habe in ihrem Sprachgebrauch generell nichts mit “töten” zu tun. Eher mit “unschädlich” machen. Der Führungsoffizier von “Rennfahrer” dagegen räumt ein, dass Siegfried Sch. und Julius L. “beseitigt” werden sollten. So sieht es auch der West-IM, dem Ost-Berlin insgesamt 374 000 Mark zahlt. Er habe die Weisung eindeutig als “Mord-Auftrag” verstanden. Ihn aber nie ausführen wollen. Angeblich will er die Opfer nur erschrecken…
Erich Mielke (geboren im Wedding) ist ab 1957 bis zum Rücktritt zwei Tage vorm Mauerfall Minister für Staatssicherheit (Stasi) in der DDR. Er sitzt zudem im Politbüro, ist Armeegeneral. Der Stasi-Chef ist einer der Hauptverantwortlichen für den Ausbau des flächendeckenden Überwachungssystems. Als er den in viele Abteilungen verzweigten Apparat übernimmt, hat die Behörde 14 000 hauptamtliche Mitarbeiter. 1989 sind es rund 91 000. Sie spionieren, instruieren und verwalten weitere 173 000 inoffizielle Spitzel. Am 13. November 1989 spricht Mielke erstmals vor der DDR-Volkskammer. Er sagt: “Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na, ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein.” Und erntet lautes Gelächter. Mielke wird 1993 wegen eines Doppelmordes im Jahr 1931 zu sechs Jahren verurteilt. Zwischenzeitlich brummt er im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Wegen der schlechten Haftbedingungen verlegt ihn die Justiz später nach Moabit. 1995 kommt er wegen Erkrankungen auf Bewährung frei. Mielke stirbt am 21. Mai 2000 im Alter von 92 Jahren in einem Altenpflegeheim in Hohenschönhausen. Viele bezeichnen Mielke als “Herr der Angst”.

„Das Ministerium für Staatssicherheit hatte über 100 Spitzel auf die Unterwanderung westdeutscher Menschenrechtsorganisationen angesetzt. Ihre Akten liegen fast vollständig im Archiv der Gauck-Behörde. Die Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) wurden noch 1989 aus der DDR in den Westen geschickt.
Sie hatten den Auftrag, etwa die West-Berliner Arbeitsgemeinschaft 13. August und die Gesellschaft für Menschenrechte zu unterwandern. Einige der Stasi-Spitzel stiegen sogar in Führungspositionen auf oder gründeten eigene Ortsgruppen. In den IM-Akten finden sich Schriftwechsel, Hilfeersuchen von DDR-Bürgern und detaillierte Berichte über geplante Betreuungsmaßnahmen. Auf die früher in West-Berlin obligatorischen Vernehmungen durch westliche Geheimdienste waren die Agenten gut vorbereitet. So erzählte ein Spitzel namens “Axel” den Staatsschützern auftragsgemäß, er sei von der Stasi bei Vernehmungen geschlagen worden.
Andere Mielke-Spitzel wurden Mitglieder von Fluchthilfeorganisationen und verrieten ihre Schützlinge an die Stasi. So lieferte einer der Fluchthelfer der “gerichtsbekannten kriminellen Bande Fürch” (Neues Deutschland) fast jeden seiner Schützlinge nicht im Westen, sondern bei der Stasi ab. Auch die Aufnahmelager für DDR-Bürger in Gießen und in West-Berlin wurden mit Hilfe von Stasi-Spähern kontrolliert. Einigen gelang es, enge Kontakte zu konservativen West-Politikern zu knüpfen und sie auszuspähen. Der IM “Karl Diener” verschaffte der Stasi “operativ bedeutsame Informationen” zur Deutschlandpolitik. Quelle laut Stasi-Maßnahmeplan: “ein Repräsentant der Regierungskoalition der BRD”“, schribt der „Spiegel“ 1992.
Ab 1989 beginnt auch SJB Fonds Skyline zu arbeiten. 1989 macht Peter Ehlers sein erstes Praktikum. Was zuvor bei diesen Akteuren geschah bleibt im Dunkeln der Geschichte
Im Schlüsseljahr 1989 sandte die Stasi ihre Mannen in den Westen um dort ihre Unterwanderung weiter zu führen. Wer der Stasi in die Quere kommt wird als feindlich-negative Person eingestuft:
Der Ausdruck feindlich-negative Person bezeichnete im internen Sprachgebrauch des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR einen Menschen, der als politischer Gegner des DDR-Systems oder generell des Sozialismus eingestuft war.
Dazu konnte es bereits ausreichen, sich als normaler DDR-Bürger mehrfach kritisch im privaten Kreis geäußert zu haben, und dass dies von einem Spitzel des MfS (Inoffizieller Mitarbeiter) berichtet wurde. Regelmäßig wurden so Personen bezeichnet, die in der Öffentlichkeit wiederholt negativ über das politische System oder seine Repräsentanten gesprochen hatten. Dazu gehörten etwa Dissidenten und kritische Intellektuelle wie Rudolf Bahro und Robert Havemann sowie generell Mitglieder der verschiedenen politischen und kirchlichen Widerstandsgruppen in der DDR.
Entsprechend seinem Selbstverständnis als Schwert und Schild der Partei bekämpfte das MfS solche Gegner – wenn ihre „feindliche“ Einstellung bzw. ihre regimekritischen Aktivitäten eine bestimmte Schwelle überschritten – mit einer Reihe von offenen und verdeckten Maßnahmen. Dazu zählten Inhaftierungen, das Organisieren beruflicher Misserfolge, Rufmord, die Zerstörung von privaten Beziehungen durch organisierte Intrigen, und die psychische Zerstörung der Zielperson, teilweise mit bewusstem Treiben des Opfers in den Suizid. Diese Maßnahmen wurden beim MfS unter dem Sammelbegriff Zersetzung geführt. Deren theoretische Grundlage war die Operative Psychologie, die ein eigenes Studienfach an der ministeriumseigenen Hochschule war.
Genau diese Methoden wendet der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ auch gegen Kritiker ein.
Deep Throat: „Die „GoMoPa“-Chefs vor allem Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer, der „erste Kriminologe der „DDR“,  haben die Stasi-Methoden mit der Muttermilch eingesaugt. Damit wird im engen Kreis sogar geprahlt und wie leicht es ist, den Westen zu unterwandern.“
Dabei legte die Stasi die Grundlagen mit der sogenannten „Operativen Psychologie“, wie Sie „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ und der Hamburger Ableger heute noch einsetzen:
Die „Operative Psychologie“ war ein Forschungs- und Lehrfach an der Juristischen Hochschule (JHS) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Diese beschäftigte sich mit „den Erscheinungen, Bedingungen, Gesetzmäßigkeiten und des psychischen Erlebens und der psychischen Steuerung des Verhaltens und der Handlungen der Menschen in der politisch-operativen Arbeit des MfS“. Die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse wurden zur „Zersetzung“ politischer Gegner des SED-Regimes genutzt.
Anfangs spielte psychologisches Wissen während der Ausbildung an der Juristischen Hochschule keine Rolle. Die erste Schrift zur Operativen Psychologie stammt aus dem Jahr 1960. Erst 1965 richtete das Ministerium für Staatssicherheit ein „Institut für Psychologie“ ein, welches später als Lehrstuhl umgewandelt in die Sektion „Politisch-operative Spezialdisziplin“ eingegliedert wurde. Spätestens mit Inkrafttreten der „Richtlinie 1/76“ gewannen Faktoren zur Beeinflussung der Persönlichkeitsentwicklung von Menschen an Bedeutung. Forschung und Lehre in der „operativen Psychologie“ waren praxisnah und anwendungsorientiert. Die „Operative Psychologie“ förderte hierbei weniger grundlegend neue psychologische Erkenntnisse zu Tage, sondern beschäftigte sich vorrangig analytisch mit dem Einsatz bekannter Methoden. Den Studenten wurden hierbei vor allem Grundkenntnisse der Psychologie vermittelt. So sollten Untersuchungsergebnisse zu Gefühlen, Bedürfnissen und Beziehungen von Menschen, aber auch Erkenntnisse der Gruppenanalyse und zwischenmenschlicher Phänomene wie Vertrauen, Bindungen und Leitung für Zersetzungsmaßnahmen nutzbar gemacht werden. „Operative Psychologie“ war Pflichtfach an der Juristischen Hochschule der Staatssicherheit. Der Anteil am Gesamtanteil am Studium betrug 131 von 2.615 Unterrichtsstunden. Insgesamt haben rund 10.000 MfS-Offiziere an der JHS Kurse in Psychologie gehört.[11] Es bestand die Möglichkeit, mit Studien zur „operativen Psychologie“ einen Doktorgrad zu erwerben.[
Die während der Ausbildung zum MfS-Diplomjuristen vermittelten Wissensbestände dienten unmittelbar als praktisches Mittel zur Feindbekämpfung. Ziel war es, mit psychologischen Mitteln Einfluss auf Personen in der Form zu nehmen, dass „diese erschüttert und allmählich verändert werden beziehungsweise Widersprüche sowie Differenzen zwischen feindlich-negativen Kräften hervorgerufen, ausgenutzt oder verstärkt werden“ um eine „Zersplitterung, Lähmung, Desorganisierung und Isolierung feindlich-negativer Kräfte“ zu bewirken. Der „operativen Psychologie“ kam hierbei die Aufgabe zu, das „Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl eines Menschen [zu] untergraben, Angst, Panik, Verwirrung [zu] erzeugen, einen Verlust an Liebe und Geborgenheit [hervorzurufen] sowie Enttäuschung schüren“. Bei politischen Gegnern sollten Lebenskrisen hervorgerufen werden, die diese so stark verunsicherten und psychisch belasteten, dass diesen die Zeit und Energie für staatsfeindliche Aktivitäten genommen wurde. Das MfS als Drahtzieher der Maßnahmen sollte hierbei für die Opfer nicht erkennbar sein. Psychologische Mittel sollten hierbei helfen, „die Psyche des Feindes genauer zu erkennen und zu beeinflussen“, um „Erkenntnisse über Gedanken oder Gefühle, typische Verhaltensweisen und psychische Eigenschaften des Gegners, die wertvolle Hinweise für seine Entlarvung und Liquidierung, Beeinflussung, Zersetzung und Überwachung“ zu erhalten.
Auch während Verhören fanden Methoden der „operativen Psychologie“ zur „Stimulierung der Aussagebereitschaft von Personen in der Untersuchungsarbeit“ Anwendung. Hierbei kamen auch Geräusche und Lichteffekte zur Erzeugung von Schlaflosigkeit, Angstzuständen oder Desorientierungen hinzu. Zudem wurde die „operative Psychologie“ seitens der Führungsoffiziere bei der Zusammenarbeit mit inoffiziellen Mitarbeitern (IM) eingesetzt, um neue Mitarbeiter anzuwerben sowie Vertrauensverhältnisse aufzubauen.
Bei den Opfern von Zersetzungsmaßnahmen auf Grundlage „operativer Psychologie“ lassen sich häufig bis heute Psychosomatische Erkrankungen und posttraumatische Belastungsstörungen feststellen. Der Schriftsteller Jürgen Fuchs sprach deshalb auch von „psychosozialen Verbrechen“ und einem „Angriff auf die Seele des Menschen“, der Psychotherapeut Klaus Behnke bezeichnete diese Methoden als “psychische Folter”.

Weite Bereiche der bundesdeutschen Gesellschaft wurden von der Stasi unterwandert. Ihre “Quellen” in Politik, Militär, Wirtschaft, Medien oder Wissenschaft …
Wie die Financial Times Deutschland berichtet, arbeiten noch immer rund 17.000 ehemalige Mitarbeiter des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit im Öffentlichen Dienst der Bundesrepublik. Die Überprüfungen nach der Wende seien zu standardisiert und oberflächlich gewesen, so Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbunds SED-Staat der Freien Universität Berlin.
Gleichgültigkeit oder Verdrängen? Diese Eindrücke drängen sich auf, wenn man den bisherigen Tatendrang der Berliner Polizei bei der Aufarbeitung möglicher Stasi-Verstrickungen im Westteil sieht. 18 Jahre und acht Monate nach der Wiedervereinigung machtee Innensenator Ehrhart Körting (SPD) die Stasi-Aufarbeitung 2009 zur Chefsache. Im Abgeordnetenhaus erklärte er, dass Polizeipräsident Dieter Glietsch jetzt ein entsprechendes Forschungsvorhaben anschieben wird. Damit soll eine externe Forschungseinrichtung beauftragt werden. Selbst als Ex-Polizist Karl-Heinz Kurras (81) als GM “Otto Bohl” enttarnt wurde, reagierte der Senator nicht sofort mit einem Forschungsauftrag. Seit dem Jahr 2000 gab es nur vier Forschungsanträge zu Stasi-Verstrickungen. Sie wurden von ehemaligen und jungen Polizeibeamten gestellt, die aber nicht im Auftrag des Polizeipräsidenten gehandelt hatten.

“Child friend” Klaus-Dieter Maurischat – “Working selflessly for the well-being of children”

SV Vorwärts Hülsen: Wahlen, Ehrungen und volles Programm für 2016 ...

“Child friend” Klaus-Dieter Maurischat (left with full beard) is honored.

From the local football club in Hülsen (Dorveden). In the presence of children.

In the picture in front. Underage club members. Honi soit qui mal y pense …

“Amigo da criança” Klaus-Dieter Maurischat – “Trabalhando desinteressadamente pelo bem das crianças”

SV Vorwärts Hülsen: Wahlen, Ehrungen und volles Programm für 2016 ...

“Amigo da criança” Klaus-Dieter Maurischat (à esquerda com barba cheia) é homenageado.

Do clube de futebol local em Hülsen (Dorveden). Na presença de crianças.

Na foto na frente. Sócios menores de idade. Honi soit qui mal y pense …

“Kinderfreund” Klaus-Dieter Maurischat – “Selbstlos tätig für das Wohl der Kinder”

SV Vorwärts Hülsen: Wahlen, Ehrungen und volles Programm für 2016 ...

“Kinderfreund” Klaus-Dieter Maurischat (links mit Vollbart) wird geehrt.

Von dem lokalen Fussballverein in Hülsen (Dorveden). Im Beisein von Kindern.

Im Bild vorne. Minderjährige Vereinsmitglieder. Honi soit qui mal y pense…

Os educadores sexuais das crianças de GoMoPa4Kids.net desmascararam

O texto continua da seguinte forma:

CITAR

“Meninos circuncidados não podem mais se masturbar!

Totalmente errado! Meninos circuncidados podem se masturbar, assim como meninos não circuncidados. Na maioria das vezes, eles apenas precisam mudar sua técnica. Cerca de cada quinto garoto na Alemanha é circuncidado. Isso significa que seu prepúcio foi encurtado durante uma operação para que sua glande fique permanentemente exposta. O principal motivo da circuncisão para a maioria das pessoas foi um estreitamento do prepúcio (fimose), que causou dor quando o prepúcio foi puxado para trás. Poucos podem ser circuncidados porque simplesmente gostam de um pênis sem prepúcio.

De onde vem o boato:

A maioria dos caras se masturba segurando seu pênis e empurrando o prepúcio para frente e para trás. Mas e se não houver prepúcios para deslizar para frente e para trás? Para alguns, obviamente, há apenas uma consequência: então não funciona mais com a masturbação! Incorreto!

A verdade é:

Todo garoto pode se satisfazer – com ou sem prepúcio! Para que a mão possa deslizar sobre o eixo sensível do pênis, mesmo sem prepúcio, muitos meninos usam loção ou lubrificante para o corpo. Como um menino circuncidado não pode mais irritar a glande empurrando o prepúcio para frente e para trás, ele executa os movimentos estimulantes das mãos até a glande. Isso geralmente é um pouco menos sensível para homens sem prepúcio.

Uma coisa é clara: após a circuncisão, todo homem precisa conhecer seu amiguinho novamente e experimentar como ele reage a esfregar ou acariciar. Portanto, se não funcionar tão luxuriosamente como antes da circuncisão – não se desespere! Após uma cirurgia de circuncisão, pode demorar alguns meses para você se acostumar com a nova situação. Até lá, tente e pratique.

As meninas se masturbam com os dedos na vagina!

Isto não funciona dessa forma! Claro, você pode fazer isso. Mas se você deseja atingir o orgasmo, não funciona dessa maneira.

De onde vem o boato:

Provavelmente porque muitas meninas e meninos não sabem que uma mulher dentro da vagina não é particularmente empolgada. O centro de prazer da mulher não é a vagina, mas o clitóris (o clitóris). E isso não está na vagina, mas fora, entre os lábios – em direção ao umbigo – onde os lábios internos se encontram!

A verdade é:

Uma mulher geralmente chega ao orgasmo quando esfrega o clitóris! Tentar masturbar uma garota empurrando o dedo na vagina e movendo-a para frente e para trás pode fazê-la sentir-se agradável – mas ela não chega ao clímax dessa maneira. Mas se ela estimula seu clitóris e a área ao redor dele, é muito mais emocionante para ela.

Aliás, é o mesmo com a relação sexual. Poucas mulheres chegam ao orgasmo simplesmente através dos movimentos de entrada e saída do pênis na vagina. A maioria também precisa estimular o clitóris com as mãos para alcançar o clímax.

Rumor: meninos vêm rapidamente, meninas lentamente!

Certo, pelo menos principalmente! Os homens costumam vir antes das mulheres durante o sexo.

De onde vem o “boato”:

Qualquer pessoa que tenha feito sexo com um parceiro sabe disso por experiência própria. Mas o orgasmo anterior dos homens não tem nada a ver com luxúria ou impaciência masculina. E o orgasmo posterior das mulheres não se deve a menos luxúria ou a uma sexualidade confusa.

A verdade é:

Muito facil! Homens são apenas mais excitáveis ​​que mulheres. As mulheres precisam de mais tempo para o orgasmo. Existem razões biológicas para isso. Nos homens jovens, isso se deve principalmente à alta concentração de hormônios sexuais. Acrescente a isso a emoção e a falta de experiência de como você pode controlar sua excitação. É por isso que acontece repetidas vezes que um garoto cums assim que toca seu pênis. Mas não precisa ser assim. Todo homem pode aprender a adiar um pouco o orgasmo sem esforço. Por que isso faz sentido: porque então ele pode desfrutar de seu desejo por mais tempo.

Mas se uma garota não alcança o clímax por um longo tempo ou nada apesar do esforço, isso se deve a outro motivo: então, quando ela se masturba, ela não estimula ou apenas insuficientemente seu centro de prazer – o clitóris.

O fato é: todos podem aprender a controlar sua excitação! Se alguém chega rápido ou leva muito tempo depende, acima de tudo, de quão bem eles conhecem seu corpo e suas reações sexuais. Quem sabe onde e como ele é particularmente entusiasmado pode rapidamente obter sua satisfação ou prolongar o prazer de sua excitação o máximo possível. Isso se aplica a meninas e meninos…

 

CITAÇÕES FIM

Como profissão, o autor scirocco declara “CEO” …

O aniversário é idêntico ao de Klaus Maurischat, enquanto Maurischaft nasceu em 4 de dezembro de 1956, scirocco é exatamente 9 anos mais jovem.

E a impressão é idêntica à do gomopa.net

Die Mitgliederliste

O administrador é Sven Schmidt

E há o usuário gigaphil

Olho para cima

Em 2013, Maurischat usou o apelido scirocco

Aqui estão os detalhes do servidor

IP do servidor:
67.23.163.246
Localização do servidor:
Lockport
Nova Iorque
14094
Estados Unidos
Nome de domínio: GOMOPA4KIDS.NET
Secretário: GODADDY.COM, INC.
Servidor Whois: whois.godaddy.com
URL de referência: http://registrar.godaddy.com
Servidor de nomes: NS57.DOMAINCONTROL.COM
Servidor de nomes: NS58.DOMAINCONTROL.COM
Status: clientDeleteProhibited
Status: clientRenewProhibited
Status: clientTransferProhibited
Status: clientUpdateProhibited
Data de atualização: Sep-17-2009
Data de criação: 02 de julho de 2009
Data de validade: Jul-02-2011

Portal infantil “GoMoPa4Kids” com educação sexual – Maurischat em Saõ Martinho do Porto

Portal infantil “GoMoPa4Kids” com educação sexual – Maurischat em Saõ Martinho do Porto

Kinder-Sexualaufklärung” unter falscher Flagge – “GoMoPa 4 Kids ...

O site “Educação Sexual” do GoMoPa está offline

O criminoso em série Klaus Maurischat (“GoMoPa”), que possui vários antecedentes criminais, possui seu próprio portal apenas para crianças e sua “educação sexual”: http://www.gomopa4kids.net.
Aqui, o múltiplo fraudador criminal anterior (AZ: 28 Ls 85/05) explica o que “masturbação” e outras práticas sexuais devem ter: “Verdadeiro ou falso: rumores de masturbação!
Se você não pode ou não quer educar seus filhos, deixe isso para o GoMoPa.
Ainda são contadas histórias malucas sobre masturbação. Vamos dizer o que é certo e o que é mentira! ”
http://www.gomopa4kids.net tem o prazer de cuidar de seus filhos.
http://www.gomopa4kids.net/Forum/liebe-sex-und-verbindungen/wahr-oder-falsch-geruechte-ueber-selbstbefriedigung-
p232.html # post232. ”
O fraudador anteriormente condenado não respondeu ao nosso pedido de imprensa sobre o assunto delicado, mas enviou um senhor “Siegfried Siewert” que tentou impedir o aparecimento de informações explosivas com ameaças de telefonemas e e-mails.

Kinder-Sexualaufklärung” unter falscher Flagge – “GoMoPa 4 Kids ...

Spicy: “Siegfied Siewert” é, como muitos conhecedores do “GoMoPa” sabem, um pseudônimo escolhido por Klaus Maurischat.
E: O site infantil “GoMoPa” está hospedado exatamente onde a página da Maurischat na GoMoPa e várias páginas de resgate de cyberstalking atribuídas a ele estão hospedadas.
Também é surpreendente que Maurischat tenha acusado repetidamente suas numerosas vítimas de cyberstalking de crimes sexuais com crianças – é claro que não havia nada verdade sobre essas alegações anônimas.

GOMOPA DIE WAHRHEIT ÜBER DEN SCHWULEN PEDOFILEN KLAUS DIETER ...

O “tio engraçado e amigo de criança” Klaus – Dieter Maurischat

Maurischat viveu e vive repetidamente em Saõ Martinho
faça postagem.

The Children’s Sex Educators from GoMoPa4Kids.net Unmasked

The text continues as follows:

QUOTE

“Circumcised boys can no longer masturbate!

Totally wrong! Circumcised boys can masturbate as well as uncircumcised boys. Most of the time, they just have to change their technique. About every fifth boy in Germany is circumcised. This means that his foreskin was shortened during an operation so that his glans is permanently exposed. The main reason for circumcision for most people was a foreskin narrowing (phimosis), which caused pain when the foreskin was pulled back. Few can be circumcised because they simply like a penis without a foreskin.

Where the rumor comes from:

Most guys masturbate by grasping their penis and pushing the foreskin back and forth. But what if there are no foreskins left to slide back and forth? For some there is obviously only one consequence: Then it doesn’t work anymore with masturbation! Not correct!

The truth is:

Every boy can satisfy himself – whether with or without a foreskin! So that the hand can slide over the sensitive penis shaft even without a foreskin, many boys use some body lotion or lubricant. Since a circumcised boy can no longer irritate the glans by pushing the foreskin back and forth, he performs the stimulating hand movements up to the glans. This is usually a little less sensitive for guys without a foreskin.

One thing is clear: after circumcision, every man has to get to know his little friend again and try out how he reacts to rubbing or petting. So if it doesn’t work as lustily as it did before circumcision – don’t despair! After a circumcision surgery, it may take a few months for you to get used to the new situation. Until then, just try and practice.

Girls masturbate with their fingers in their vagina!

It does not work that way! Sure, you can do that. But if you want to reach orgasm, it doesn’t work that way.

Where the rumor comes from:

Probably because many girls and boys do not know that a woman inside the vagina is not particularly excitable. The pleasure center of the woman is not the vagina, but her clit (the clitoris). And that is not in the vagina, but outside, between the labia – towards the navel – where the inner labia meet!

The truth is:

A woman usually comes to orgasm when she rubs her clit! Trying to masturbate a girl by shoving her finger in her vagina and moving it back and forth may make her feel pleasant – but she doesn’t get to climax this way. But if she stimulates her clit and the area around it, it is much more exciting for her.

Incidentally, it is the same with intercourse. Few women come to orgasm simply through the in-out movements of the penis in the vagina. Most also need to stimulate their clitoris with their hands in order to reach their climax.

Rumor: boys come quickly, girls slowly!

Right, at least mostly! Men often come before women during sex.

Where the “rumor” comes from:

Anyone who has had sex with a partner knows this from their own experience. But men’s previous orgasm has nothing to do with male lust or impatience. And the later orgasm of women is not due to less lust or a messed up sexuality.

The truth is:

Much easier! Men are just more excitable than women. Women need more time to orgasm. There are biological reasons for this. In young men, this is mainly due to the high concentration of sex hormones. Add to that the excitement and the lack of experience of how you can control your arousal yourself. That is why it happens again and again that a boy cums as soon as he touches his penis. But it doesn’t have to be that way. Every man can learn to delay his orgasm a little without effort. Why that makes sense: Because then he can enjoy his lust longer.

But if a girl does not reach climax for a long time or not at all despite exertion, this is usually due to another reason: Then, when she masturbates, she does not or only insufficiently stimulates her pleasure center – the clitoris.

The fact is: everyone can learn to control their arousal themselves! Whether someone comes quickly or takes ages to come depends above all on how well they know their body and its sexual reactions. Who knows where and how he is particularly excitable can quickly get his satisfaction or extend the enjoyment of his excitement as long as possible. This applies to girls as well as boys.

Tip: Sometimes an orgasm takes more than just a few clever manipulations on the penis or vulva. Because as you know, lust arises in the head. If you shoot an exciting love scene with your dream partner in your fantasy while masturbating, this will also fuel your physical pleasure. So you get to the climax faster.

Masturbation is harmful to your health!

Not correct! The opposite is the case: masturbation is good for you as long as you don’t overdo it and injure yourself!

Where the rumor comes from:

Another rumor that only pursues one goal:
Forbid young people from masturbation! And why? Because sex – like that
the Catholic Church still sees it today – have only one goal
should: make children! So one has put evil illnesses in masturbation:
It’s supposed to make you crazy and soften your brain. The body should
leach out and lead to consumption. . . Complete nonsense!

The truth is:

Masturbation is healthy! Masturbation relaxes you emotionally and
physically! Many girls and boys satisfy themselves to stress and excitement
to dismantle and concentrate on one task again. Whoever
regularly satisfied, even prevents various diseases.
Research has even shown that people who are self-satisfied
live longer.

What masturbation is good for:
With masturbation you learn your body, its sensitivity and yours
know sexual preferences. Only when you know where you are particularly excitable
and you know your body and your sexual preferences well, you can too
show your partner which tenderness excites you and which tend to excite you
turn off. This is a prerequisite for having good and satisfying sex
to have.

Masturbation is immoral!

Whether that’s right or wrong, that is
Matter of opinion. Because morals are different. We say:
Masturbation is absolutely not immoral!

Where the rumor comes from:

Every time has its moral ideas. That would still be in the early 19th century
Dr. Sommer team has been beheaded for his info pages for masturbation.
Even in the middle of the 20th century there would have been jail for this. And still
30 years ago, issues of youth magazines were censored because there
Masturbation has been described as normal and morally harmless!

The truth is:

Whether masturbation is moral or immoral is a matter of opinion! In
In a pluralistic society like ours there are different ones
Opinions about whether something is morally acceptable or immoral.

Depending on who you ask, you will get different answers. Almost all
Educators, psychologists, doctors and scientists keep masturbation
today for a perfectly normal part of a healthy sex life. On the other hand
Masturbation is still considered in some religious contexts
sentenced immorally. That’s the way it is in a democracy.

But the fact is: almost all people
satisfy yourself! Some more, some less. And even those
those who don’t are perfectly fine! Masturbation is part of healthy sexual development
to. This is the only way you can know the sexual reactions of your body
learn and recognize what is good for you and what is not!

So you have to find out for yourself
what attitude you want to take for masturbation. The best way is
if you just try it out for yourself. You don’t need yourself for that
to be ashamed.

Too much masturbation can be addictive!

No! But some can after
Relaxation and the addiction to happiness become addictive, which is the masturbation
triggers.

Where the rumor comes from:

People can be addicted to many things: addicted to love, to television
or computer games, after cigarettes, alcohol, tablets or illegal
Drugs, addicted to work, recognition, or jealous. Clear,
that you can become addicted to masturbation. But that’s the way it is
it’s not easy. It is worth taking a closer look. . .

When are you addicted to?
Masturbation? If you do it every day? Or at least three times
Day? Or more often? It is not the frequency that is decisive, but the frequency
Intent that is associated with masturbation.

Do you do it all the time because you avoid all stress and problems
want, it becomes a problem in the long run. Then you use masturbation,
to run away from your everyday problems. It can become a kind of addiction.

But do you do it because you enjoy the feeling and SB makes your life happier and
makes you more relaxed, then it has nothing to do with addiction. Not even if
you do it several times a day for a while.

The truth is:

Masturbation makes you happy in the short term! This is because the
Masturbation in the body happiness hormones that are released
Provide special well-being and relaxation at short notice.

Sure, you always want that. Especially when this pleasure
is still quite new. Then it may well happen that someone happens several times a day
masturbated to get the quick feeling of happiness.

But: the happiness hormones for the
quick kick are also distributed when someone falls in love or a
has a special sense of achievement. And most quickly realize that they are
to get that good feeling in a different way. That is why the danger is through
becoming addicted to too much masturbation, very little.

Sexuality is a basic need!
Sexuality is one of the basic human needs, such as eating and drinking
or sleeping. That is why it is natural when someone wants to have sex
or has masturbation.

That is why the desire for sex is particularly special among young people
great because sex is something new for them that arouses their special curiosity.
Obviously you want to do it as often as possible.

In addition, the production of
Sex hormones are particularly high during puberty. That means: That
The desire for lustful activity is stronger in adolescents than in
Adult. But since most still don’t have a sex partner, they keep them busy
yourself all the more intensely with yourself. This is completely normal. That also has
Don’t look for anything to do.

Masturbation is especially the boys!

Not correct!

That has changed a long time ago! Our survey on BRAVO.de at more than
16,000 girls and almost 14,000 boys resulted in: 96% of the boys and 82% of the
Girls satisfy themselves.

At the latest since the beginning of the emancipation movement in the late 1960s
In the past century, many realized what has long been a matter of course
is: Women also have sexuality! And regardless of the
Men.

Where the rumor comes from:

It may sound strange today. But for a long time, the sexuality of women
determined by men’s sexual needs. This also resulted in
that women hardly cared for their own bodies sexually.

Only gradually did women discover their own sexual needs and
learned that they feel lust even without intercourse with a man
can.

In fact, a survey in the mid-1960s found that there were only about
every fifth woman (20%) has satisfied herself. The more confident
Women learned to deal with their sexuality, the more interest developed
she also at masturbation.

The truth is:

Today almost as many girls (82%) masturbate as boys (96%)! One and only
Difference: Boys do it more often than girls on average.

And: don’t masturbate
only teenagers! Other surveys among adults conclude:
At least 90% of all men and about 75-80% of all women satisfy themselves
self.

After 1,000 shots it’s over!

Not correct!

Behind this hoax is the idea that a boy is in the
Puberty, when the testicles start producing sperm, once with sperm cells
“fully fueled”. From then on, he must keep his sperm supply
organize. Because that is supposedly only enough for about 1,000 ejaculations. This is
of course nonsense! The male body produces sperm for life!

Some guys already have ejaculations after one or two
two years. If the rumor was true they would be 15 or older
16 unable to produce. So all nonsense!
Feedback geben
Verlauf
Gespeichert
Community

Where the rumor comes from:

The rumor started at the beginning of the 19th century
of industrialization. People should focus on their work
and do not waste their power unnecessarily during sex. Therefore sit down
Scientists, churchmen and doctors rumor in the world that everyone
Ejaculation irretrievable energy to the body

deprives.

So masturbation became more valuable as a senseless squandering
branded physical energy that must be prevented by all means.
Although this is nonsense, this rumor has spread to the population in some places
kept until today.

The Truth About Ejaculation:

The sperm never go out! The testicles take them at the beginning of puberty
Production of sperm. From this point on, the
Testes produced up to 1000 sperm cells per second. That is almost 900
Millions of sperm cells a day. With every effusion only about 80 to flow
200 million sperm cells. A daily production is enough for many
Ejaculations.

But: if you have a longer one
Periods of masturbation several times a day are the sperm cells in the epididymis
and sometime empty in the seminal vesicles because more is “used up”
is being reproduced as can.

This causes the sperm content in your semen to decrease.
You can recognize this by the fact that your effusion is then more transparent and somewhat overall
becomes less. This goes on until you take a masturbation break. Within
from 4 to 5 days the camps are packed again.

In contrast to women, where the production of egg cells in the menopause
stops, a healthy man produces sperm for life. So you go
never out.

You get pimples from masturbation!

Not correct! That is also one
False report of the worst variety that has only one purpose: youngsters from
Stop masturbating!

The common thing about this rumor: It
holds! Many still believe in it. Because many young people who
masturbate, actually have pimples. But they come from somewhere else.

Where the rumor comes from:

Until the 1980s, the claim was that there was
a connection between acne and masturbation, particularly common.

This is why generations of young people were doubly ashamed:
On the one hand for their blemished skin, on the other hand for the fact that the pimples are said to be
was the visible evidence of their “dirty” lifestyle. That
The rumor has persisted with some grandparents, parents and their children to this day
has, is that masturbation is still an issue for many today
Is a taboo subject. That means: Hardly anyone talks about it!

The truth is:

You don’t get pimples from masturbating! They are a result of hormone changes
of the body in puberty. At the beginning of puberty sets in boys and girls
the production of sex hormones. As a result of the hormone change comes
in many adolescents there is cornification and inflammation of the skin pores.
The result: pimples develop. That with the start of production of sex hormones
most teenagers also feel like masturbation
nothing to do with the development of pimples and acne.

Wanking makes the penis crooked!

Not correct! Have curvatures of the penis
nothing to do with masturbation.

Where the rumor comes from:

Rubbing your penis to orgasm every day, sometimes even a few times
in a row – that must leave traces! There are many of them
Young people are convinced. Because – so many believe – there is a penis
usually straight. That’s not true!

The truth is:

No penis gets crooked from too much masturbation! Whether limp or stiff:
No penis is straight! No matter whether your stiff penis is left or
right, curved up or down. Or whether he was having an erection
above, below or something to the side shows: All of these are neither malformations nor
the consequences of excessive masturbation. These are normal variations of the
Nature. You do not need to be ashamed of it and can easily have sex with it
to have.

Where penile curvatures come from:

For the stiffening of the penis there are three erectile tissues running in parallel
responsible. Two of them run on the top of the penis, the third –
which also surrounds the urethra – in the middle of the bottom.

When aroused, the erectile tissue fills with blood and stiffens it
Penis. Is one of the erectile tissue a little shorter than the others – what
is often the case – then the penis bends slightly during an erection
this direction. This way you can bend in all possible directions
occurrence. It has nothing to do with masturbation!

Only singles do masturbation!

Not correct! Masturbation is one
very own form of sexuality, which you never quite through partner sex
can replace.

End of the Quote

Below is the profile of scirocco alias Klaus Maurischat, the author of these lines

The birthday is identical to that of Klaus Maurischat, while Maurischaft was born on December 4th, 1956, scirocco is exactly 9 years younger.

And the imprint is identical to that of gomopa.net

The member list

Administrator is Sven Schmidt

And there is the user gigaphil

Lookup

In 2013 Maurischat used the alias scirocco

Here are the server details

Server IP:
67.23.163.246
Server Location:
Lockport
NY
14094
United States
Domain Name: GOMOPA4KIDS.NET
Registrar: GODADDY.COM, INC.
Whois Server: whois.godaddy.com
Referral URL: http://registrar.godaddy.com
Name Server: NS57.DOMAINCONTROL.COM
Name Server: NS58.DOMAINCONTROL.COM
Status: clientDeleteProhibited
Status: clientRenewProhibited
Status: clientTransferProhibited
Status: clientUpdateProhibited
Updated Date: 17-sep-2009
Creation Date: 02-jul-2009
Expiration Date: 02-jul-2011

Children’s Portal “GoMoPa4Kids” with Sex Education – Maurischat in Saõ Martinho do Porto

Children’s Portal “GoMoPa4Kids” with Sex Education – Maurischat in Saõ Martinho do Porto

Kinder-Sexualaufklärung” unter falscher Flagge – “GoMoPa 4 Kids ...

GoMoPa “Sexual Education Website” is now offline

The serial criminal Klaus Maurischat (“GoMoPa”), who has had several criminal records, has his own portal only for children and their “sex education”: http://www.gomopa4kids.net.
Here, the multiple previous criminal fraudster (AZ: 28 Ls 85/05) explains what “masturbation” and other sexual practices are supposed to be about: “True or false: rumors of masturbation!
If you cannot or do not want to educate your children yourself, you should leave this to GoMoPa.
Crazy stories are still told about masturbation. We’ll tell you what’s right and what is a lie! ”
http://www.gomopa4kids.net is happy to take care of your offspring.
http://www.gomopa4kids.net/Forum/liebe-sex-und-verbindungen/wahr-oder-falsch-geruechte-ueber-selbstbefriedigung-
p232.html # post232. ”
The previously convicted fraudster did not answer our press request on the sensitive topic at all, but instead sent a gentleman “Siegfried Siewert” who tried to prevent the appearance of the explosive information with threatening phone calls and emails.

Kinder-Sexualaufklärung” unter falscher Flagge – “GoMoPa 4 Kids ...

Spicy: “Siegfied Siewert” is, as many “GoMoPa” connoisseurs know, a self-chosen pseudonym for Klaus Maurischat.
And: The “GoMoPa” children’s website is hosted exactly where Maurischat’s GoMoPa webpage and numerous cyberstalking ransom pages assigned to it are hosted.
It is also astonishing that Maurischat has repeatedly accused his numerous cyberstalking victims of sex offenses with children – of course there was nothing true about these anonymous allegations.

GOMOPA DIE WAHRHEIT ÜBER DEN SCHWULEN PEDOFILEN KLAUS DIETER ...

The “funny uncle and child friend” Klaus – Dieter Maurischat

Maurischat lived and lives in Saõ Martinho do Porto, again and again.

Die Kinder-Sexualaufklaerer von GoMoPa4Kids.net Enttarnt

Weiter geht es im Text wie folgt:

ZITAT

“Beschnittene Jungs können nicht mehr onanieren!

Total falsch! Beschnittene Jungs können genauso onanieren wie unbeschnittene. Sie müssen meistens nur ihre Technik etwas ändern. Etwa jeder fünfte Junge in Deutschland ist beschnitten. Das heißt: Seine Vorhaut wurde bei einem operativen Eingriff so gekürzt, dass seine Eichel dauerhaft frei liegt. Hauptgrund für eine Beschneidung war bei den meisten eine Vorhautverengung (Phimose), die beim Zurückziehen der Vorhaut Schmerzen bereitet hat. Nur wenige lassen sich beschneiden, weil ihnen ein Penis ohne Vorhaut einfach besser gefällt.

Woher das Gerücht kommt:

Die meisten Jungs onanieren, indem sie ihren Penis umfassen und die Vorhaut vor- und zurückschieben. Aber was ist, wenn es keine Vorhaut mehr gibt, die man vor- und zurückschieben kann? Für manche gibt’s da offensichtlich nur eine Konsequenz: Dann klappt das mit der Selbstbefriedigung nicht mehr! Falsch!

Die Wahrheit ist:

Jeder Junge kann sich selbstbefriedigen – egal ob mit oder ohne Vorhaut! Damit die Hand auch ohne Vorhaut über den empfindsamen Penisschaft gleiten kann, benutzen viele Jungs etwas Körperlotion oder Gleitgel. Da ein beschnittener Junge die Eichel nicht mehr durch vor- und zurückschieben der Vorhaut reizen kann, führt er die stimulierenden Handbewegungen bis zur Eichel hin aus. Die ist bei Jungs ohne Vorhaut meistens etwas unempfindlicher.

Klar ist: Nach einer Beschneidung muss jeder Mann seinen kleinen Freund erst wieder neu kennen lernen und ausprobieren, wie er auf Rubbeln oder Streicheleinheiten reagiert. Wenn’s also nicht gleich so lustvoll klappt, wie vor der Beschneidung – nicht verzweifeln! Nach einer Beschneidungs-OP kann es ein paar Monate dauern, bis du dich an die neue Situation gewöhnt hast. Bis dahin hilft eigentlich nur ausprobieren und üben.

Mädchen onanieren mit dem Finger in der Scheide!

Das funktioniert so nicht! Klar, sie können das so tun. Aber wenn sie dabei auch zum Orgasmus kommen wollen, klappt das auf diese Weise nicht.

Woher das Gerücht kommt:

Wohl daher, dass viele Mädchen und Jungs nicht wissen, dass eine Frau im Inneren der Scheide nicht besonders erregbar ist. Das Lustzentrum der Frau ist nicht die Scheide, sondern ihr Kitzler (die Klitoris). Und der liegt nicht in der Scheide, sondern außerhalb, zwischen den Schamlippen – in Richtung Bauchnabel – dort wo die inneren Schamlippen zusammenkommen!

Die Wahrheit ist:

Eine Frau kommt meistens zum Orgasmus, wenn sie ihren Kitzler reibt! Versucht ein Mädchen zu onanieren, indem sie sich den Finger in die Scheide schiebt und ihn hin und her bewegt, macht ihr das vielleicht angenehme Gefühle – aber zum Höhepunkt kommt sie auf diese Weise nicht. Stimuliert sie aber ihren Kitzler und den Bereich drum herum, ist das für sie viel erregender.

Übrigens: Beim Geschlechtsverkehr ist das genauso. Die wenigsten Frauen kommen allein durch die rein-raus Bewegungen des Penis in der Scheide zum Orgasmus. Die meisten brauchen zusätzlich die Stimulation ihres Kitzlers mit der Hand, um dabei auch zum Höhepunkt zu kommen.

Gerücht: Jungs kommen schnell, Mädchen langsam!

Stimmt, jedenfalls meistens! Männer kommen beim Sex sehr oft vor den Frauen.

Woher das “Gerücht” kommt:

Wer schon Sex mit einem Partner hatte, kennt das aus eigener Erfahrung. Doch der frühere Orgasmus der Männer hat nichts mit männlicher Geilheit oder Ungeduld zu tun. Und der spätere Orgasmus der Frauen ist nicht auf weniger Lust oder eine verkorkste Sexualität zurückzuführen.

Die Wahrheit ist:

Viel einfacher! Männer sind einfach nur schneller erregbar als Frauen. Frauen brauchen mehr Zeit, um zum Orgasmus zu kommen. Das hat biologische Gründe. Bei jungen Männern liegt das vor allem an der hohen Konzentration an Geschlechtshormonen. Dazu kommt die Aufregung und die fehlende Erfahrung, wie sie ihre Erregung selbst steuern können. Deshalb passiert’s immer wieder, dass ein Junge schon abspritzt, kaum dass der seinen Penis angefasst hat. Aber das muss nicht so sein. Jeder Mann kann lernen, seinen Orgasmus ohne Anstrengung etwas hinauszuzögern. Warum das Sinn macht: Weil er dann seine Lust länger genießen kann.

Aber wenn ein Mädchen trotz Anstrengung bei der Selbstbefriedigung lange nicht oder gar nicht zum Höhepunkt kommt, hat das meistens eine andere Ursache: Dann liegt das daran, dass sie beim Onanieren ihr Lustzentrum – den Kitzler – nicht oder nicht ausreichend stimuliert.

Tatsache ist: Jeder kann lernen, seine Erregung selbst zu steuern! Ob jemand schnell kommt oder ewig braucht, um zu kommen, hängt vor allem davon ab, wie gut er seinen Körper und dessen sexuelle Reaktionen kennt. Wer weiß, wo und wie er besonders erregbar ist, kann sich seine Befriedigung schnell holen oder den Genuss seiner Erregung möglichst lang ausdehnen. Das gilt für Mädchen genauso wie für Jungs.

Tipp: Manchmal braucht’s für einen Orgasmus auch mehr als nur ein paar raffinierte Handgriffe an Penis oder Vulva. Denn Lust entsteht ja bekanntlich im Kopf. Drehst du dort in deiner Fantasie bei der Selbstbefriedigung eine erregende Liebesszene mit deinem Traumpartner, heizt das deine körperliche Lust zusätzlich an. So kommst du schneller zum Höhepunkt.

Selbstbefriedigung ist gesundheitsschädlich!

Falsch! Das Gegenteil ist der Fall: Selbstbefriedigung tut dir gut, solang du’s nicht übertreibst und dich dabei selbst verletzt!

Woher das Gerücht kommt:

Wieder so ein Gerücht, das nur ein einziges Ziel verfolgt:
Jugendlichen die Selbstbefriedigung zu verbieten! Und warum? Weil Sex – so
sieht es die katholische Kirche noch heute – nur ein einziges Ziel haben
sollte: Kinder zu machen! Also hat man der Selbstbefriedigung üble Krankheiten angedichtet:
Verrückt soll sie machen und das Gehirn erweichen. Den Körper soll sie
auslaugen und zu Schwindsucht führen . . . Kompletter Unsinn!

Die Wahrheit ist:

Selbstbefriedigung ist gesund! Selbstbefriedigung entspannt dich seelisch und
körperlich! Viele Mädchen und Jungs befriedigen sich, um Stress und Aufregung
abzubauen und sich wieder auf eine Aufgabe konzentrieren zu können. Wer sich
regelmäßig selbst befriedigt, beugt damit sogar verschiedenen Krankheiten vor.
Untersuchungen haben sogar ergeben, dass Menschen, die sich selbstbefriedigen,
länger leben.

Wofür Selbstbefriedigung noch gut ist:
Bei der Selbstbefriedigung lernst du deinen Körper, seine Empfindsamkeit und deine
sexuellen Vorlieben kennen. Erst wenn du selbst weißt, wo du besonders erregbar
bist und deinen Körper und deine sexuellen Vorlieben gut kennst, kannst du auch
deinem Partner zeigen, welche Zärtlichkeiten dich erregen und welche dich eher
abtörnen. Das ist eine Voraussetzung dafür, um guten und befriedigenden Sex zu
haben.

Selbstbefriedigung ist unmoralisch!

Ob das richtig oder falsch ist, das ist
Ansichtssache.
 Denn die Moralvorstellungen sind verschieden. Wir sagen:
Selbstbefriedigung ist absolut nicht unmoralisch!

Woher das Gerücht kommt:

Jede Zeit hat ihre Moralvorstellungen. Noch im frühen 19. Jahrhundert, wäre das
Dr.-Sommer-Team für seine Info-Seiten zur Selbstbefriedigung geköpft worden.
Selbst Mitte des 20. Jahrhunderts hätte es dafür noch Knast gegeben. Und noch
vor 30 Jahren wurden noch Ausgaben von Jugendmagazinen zensiert, weil dort
Selbstbefriedigung als normal und moralisch unbedenklich beschrieben wurde!

Die Wahrheit ist:

Ob Selbstbefriedigung moralisch oder unmoralisch ist, ist Ansichtssache! In
einer pluralistischen Gesellschaft wie der unseren gibt es verschiedene
Meinungen dazu, ob etwas moralisch vertretbar oder unmoralisch ist.

Je nachdem, wen du fragst, bekommst du unterschiedliche Antworten. Fast alle
Pädagogen, Psychologen, Mediziner und Wissenschaftler halten die Selbstbefriedigung
heute für einen ganz normalen Bestandteil eines gesunden Sexuallebens. Dagegen
wird die Selbstbefriedigung in manchen religiösen Zusammenhängen immer noch als
unmoralisch verurteilt. So ist das nun mal in einer Demokratie.

Fakt ist aber: Fast alle Menschen
befriedigen sich selbst! Die einen mehr, die anderen weniger. Und selbst die,
die’s nicht tun, sind völlig okay! Selbstbefriedigung gehört zu einer gesunden Sexualentwicklung
dazu. Denn nur so kannst du die sexuellen Reaktionen deines Körpers kennen
lernen und erkennst, was dir gut tut und was nicht!

Du musst also schon selbst herausfinden,
welche Haltung du zur Selbstbefriedigung einnehmen willst. Am besten geht das,
wenn du einfach mal ausprobierst, ob sie dir gut tut. Dafür brauchst du dich nicht
zu schämen.

Zu viel Selbstbefriedigung kann süchtig machen!

Nein! Aber manche können nach der
Entspannung und dem Glücksgefühl süchtig werden, das die Selbstbefriedigung
auslöst.

Woher das Gerücht kommt:

Süchtig sein können Menschen nach vielem: Süchtig nach Liebe, nach Fernsehen
oder Computerspielen, nach Zigaretten, Alkohol, Tabletten oder illegalen
Drogen, süchtig nach Arbeit, nach Anerkennung oder sie sind eifersüchtig. Klar,
dass man dann auch süchtig nach Selbstbefriedigung werden kann. Doch ganz so
einfach ist das nicht. Es lohnt sich, da etwas näher hinzuschauen . . .

Ab wann ist man denn süchtig nach
Selbstbefriedigung?
 Wenn man’s täglich macht? Oder mindestens drei Mal am
Tag? Oder noch öfter? Entscheidend dafür ist nicht die Häufigkeit, sondern die
Absicht, die man mit der Selbstbefriedigung verknüpft.

Tust du’s ständig, weil du damit jedem Stress und allen Problemen ausweichen
willst, wird das auf Dauer zum Problem. Dann benutzt du die Selbstbefriedigung,
um vor deinen Alltagsproblemen wegzulaufen. Das kann zu einer Art Sucht werden.

Machst du’s aber, weil du das Gefühl genießt und SB dein Leben fröhlicher und
entspannter macht, dann hat das mit Sucht nichts zu tun. Auch dann nicht, wenn
du’s ne Zeit lang mehrmals am Tag tust.

Die Wahrheit ist:

Selbstbefriedigung macht kurzfristig glücklich! Das liegt daran, dass bei der
Selbstbefriedigung im Körper Glückshormone ausgeschüttet werden, die
kurzfristig für besonderes Wohlbefinden und Entspannung sorgen.

Klar, dass man das immer wieder haben will. Vor allem dann, wenn dieser Genuss
noch recht neu ist. Dann kann’s durchaus mal sein, dass jemand mehrfach am Tag
onaniert, um sich das schnelle Glücksgefühl zu holen.

Aber: Die Glückshormone für den
schnellen Kick werden auch ausgeschüttet, wenn sich jemand verliebt oder ein
besonderes Erfolgserlebnis hat. Und die meisten merken schnell, dass sie sich
das gute Feeling auch noch anders besorgen können. Deshalb ist die Gefahr, durch
zu viel Selbstbefriedigung süchtig zu werden, sehr gering.

Sexualität ist ein Grundbedürfnis!
Sexualität gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen, so wie Essen, Trinken
oder Schlafen. Deshalb ist es auch ganz natürlich, wenn jemand Lust auf Sex
oder Selbstbefriedigung hat.

Bei Jugendlichen ist die Lust auf Sex deshalb besonders
groß, weil für sie Sex noch etwas Neues ist, das ihre besondere Neugier weckt.
Klar, dass man es dann möglichst oft machen will.

Außerdem ist die Produktion der
Sexualhormone ist in der Pubertät besonders hoch.
 Das bedeutet: Das
Verlangen nach lustvoller Betätigung ist bei Jugendlichen stärker als bei
Erwachsenen. Doch da die meisten noch keinen Sexpartner haben, beschäftigen sie
sich umso intensiver mit sich selbst. Das ist völlig normal. Auch das hat mit
Sucht nichts zu tun.

Selbstbefriedigung machen vor allem die Jungs!

Falsch!

Das hat sich schon lang geändert! Unsere Umfrage auf BRAVO.de unter mehr als
16.000 Mädchen und fast 14.000 Jungs hat ergeben: 96% der Jungen und 82% der
Mädchen befriedigen sich selbst.

Spätestens seit Beginn der Emanzipationsbewegung Ende der 60er Jahre des
vergangenen Jahrhunderts wurde vielen klar, was heute längst selbstverständlich
ist: Auch Frauen haben eine Sexualität! Und das ganz unabhängig von den
Männern.

Woher das Gerücht kommt:

Klingt heute vielleicht komisch. Aber lange Zeit wurde die Sexualität der Frau
durch die sexuellen Bedürfnisse der Männer bestimmt. Das hatte auch zur Folge,
dass Frauen kaum sexuellen Umgang mit ihrem eigenen Körper pflegten.

Erst nach und nach entdeckten Frauen ihre eigenen sexuellen Bedürfnisse und
lernten, dass sie auch ohne Geschlechtsverkehr mit einem Mann, Lust empfinden
können.

Tatsächlich ergab eine Umfrage Mitte der 60er Jahre, dass sich damals nur etwa
jede fünfte Frau (20%) schon mal selbst befriedigt hat. Je selbstbewusster
Frauen mit ihrer Sexualität umzugehen lernten, umso mehr Interesse entwickelten
sie auch an der Selbstbefriedigung.

Die Wahrheit ist:

Heute onanieren fast so viele Mädchen (82%) wie Jungen (96%)! Der einzige
Unterschied: Jungs tun’s im Durchschnitt häufiger als Girls.

Und: Selbstbefriedigung machen nicht
nur Jugendliche! Andere Umfragen unter Erwachsenen kommen zu dem Ergebnis:
Mindestens 90% aller Männer und etwa 75-80% aller Frauen befriedigen sich
selbst.

Nach 1.000 Schuss ist Schluss!

Falsch!

Hinter dieser Falschmeldung steckt die Vorstellung, dass ein Junge in der
Pubertät, wenn die Hoden die Spermaproduktion aufnehmen, ein Mal mit Samenzellen
“voll getankt” wird. Von da an muss er seinen Vorrat an Spermien
einteilen. Denn der reicht angeblich nur für etwa 1.000 Samenergüsse. Das ist
natürlich Quatsch! Der männliche Körper produziert lebenslang Spermien!

Samenergüsse, die haben manche Jungs bereits nach ein oder
zwei Jahren. Wenn das Gerücht stimmen würde, dann wären sie schon mit 15 oder
16 zeugungsunfähig. Also alles Unsinn!

Woher das Gerücht kommt:

Seinen Ursprung hat das Gerücht im 19. Jahrhundert zu Beginn
der Industrialisierung. Die Menschen sollten sich auf ihre Arbeit konzentrieren
und nicht beim Sex unnütz ihre Kräfte verschleudern. Deshalb setzten
Wissenschaftler, Kirchenleute und Ärzte das Gerücht in die Welt, dass jeder
Samenerguss dem Körper unwiederbringlich Energie

entzieht.

Deshalb wurde Selbstbefriedigung als sinnlose Verschleuderung wertvoller
körperlicher Energie gebrandmarkt, die man mit allen Mitteln verhindern muss.
Obwohl das Unsinn ist, hat sich dieses Gerücht in der Bevölkerung mancherorts
bis heute gehalten.

Die Wahrheit über den Samenerguss:

Die Spermien gehen niemals aus! Die Hoden nehmen zu Beginn der Pubertät die
Produktion von Spermien auf. Ab diesem Zeitpunkt werden in den Samenkanälen der
Hoden pro Sekunde bis zu 1000 Samenzellen hergestellt. Das sind fast 900
Millionen Samenzellen pro Tag. Mit jedem Erguss fließen aber nur etwa 80 bis
200 Millionen Samenzellen ab. Eine Tagesproduktion reicht also für viele
Samenergüsse.

Aber: Wenn du über einen längeren
Zeitraum täglich mehrmals onanierst, sind die Samenzellenlager im Nebenhoden
und in den Samenblasen irgendwann mal leer, weil mehr “verbraucht”
wird als nachproduziert werden kann.

Das führt dazu, dass der Gehalt an Spermien in deiner Samenflüssigkeit abnimmt.
Du erkennst das daran, dass dein Erguss dann durchsichtiger und insgesamt etwas
weniger wird. Das geht so lange, bis du eine Onanierpause einlegst. Innerhalb
von 4 bis 5 Tagen sind dann die Lager wieder gerammelt voll.

Im Gegensatz zur Frau, bei der die Produktion von Eizellen in den Wechseljahren
aufhört, produziert ein gesunder Mann lebenslang Spermien. Sie gehen also
niemals aus.

Vom Onanieren kriegt man Pickel!

Falsch! Auch das ist eine
Falschmeldung übelster Sorte, die nur eine Absicht verfolgt: Jugendliche vom
Onanieren abzuhalten!

Das Gemeine an diesem Gerücht: Es
hält sich! Viele glauben immer noch dran. Denn viele Jugendliche, die
onanieren, haben tatsächlich Pickel. Doch die kommen ganz woanders her.

Woher das Gerücht kommt:

Bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts war die Behauptung, es gäbe
einen Zusammenhang zwischen Akne und Selbstbefriedigung, besonders verbreitet.

Deshalb schämten sich Generationen von Jugendlichen doppelt:
Zum einen für ihre unreine Haut, zum anderen dafür, dass die Pickel angeblich
der sichtbare Beweis für ihren “versauten” Lebenswandel war. Dass
sich das Gerücht bei manchen Großeltern, Eltern und ihren Kindern bis heute gehalten
hat, liegt daran, dass die Selbstbefriedigung für viele bis heute noch ein
Tabuthema ist. Das heißt: Kaum einer spricht drüber!

Die Wahrheit ist:

Vom Onanieren bekommt man keine Pickel! Die sind nämlich eine Folge der Hormonumstellung
des Körpers in der Pubertät. Zu Beginn der Pubertät setzt bei Jungs und Mädchen
die Produktion der Geschlechtshormone ein. In Folge der Hormonumstellung kommt
es bei vielen Jugendlichen dann zu einer Verhornung und Entzündung der Hautporen.
Die Folge: Es entstehen Pickel. Dass mit Produktionsbeginn der Sexualhormone
bei den meisten Jugendlichen auch die Lust auf Selbstbefriedigung beginnt, hat
mit dem Entstehen von Pickeln und Akne aber nichts zu tun.

Vom Wichsen wird der Penis krumm!

Falsch! Krümmungen des Penis haben
nichts mit der Selbstbefriedigung zu tun.

Woher das Gerücht kommt:

Täglich bis zum Orgasmus am Penis rumrubbeln, manchmal sogar ein paar Mal
hintereinander – das muss doch Spuren hinterlassen! Davon sind viele
Jugendliche überzeugt. Denn – so glauben viele – ein Penis ist doch
normalerweise kerzengerade. Stimmt nicht!

Die Wahrheit ist:

Kein Penis wird von zu viel Selbstbefriedigung krumm! Ob schlapp oder steif:
Kein Penis ist kerzengerade! Egal, ob dein steifer Penis nach links oder
rechts, nach oben oder unten gekrümmt ist. Oder ob er bei einer Erektion nach
oben, unten oder etwas zur Seite zeigt: Das alles sind weder Missbildungen noch
die Folgen exzessiver Selbstbefriedigung. Das sind ganz normale Variationen der
Natur. Du brauchst dich dafür nicht zu schämen und kannst damit problemlos Sex
haben.

Wo Krümmungen im Penis herkommen:

Für die Versteifung des Penis sind drei parallel verlaufende Schwellkörper
verantwortlich. Zwei davon verlaufen an der Oberseite des Penis, der dritte –
der auch die Harnröhre umschließt – in der Mitte der Unterseite.

Bei Erregung füllen sich die Schwellkörper mit Blut und versteifen so den
Penis. Ist nun einer der Schwellkörper etwas kürzer als die anderen – was
häufig der Fall ist – dann verbiegt sich der Penis bei einer Erektion leicht in
diese Richtung. Auf diese Weise können Krümmungen in alle möglichen Richtungen
zustande kommen. Mit der Selbstbefriedigung hat das nichts zu tun!

Nur Singles machen Selbstbefriedigung!

Falsch! Selbstbefriedigung ist eine
ganz eigene Form der Sexualität, die du durch partnerschaftlichen Sex nie ganz
ersetzen kannst. Deshalb onanieren die meisten Menschen auch dann noch, wenn
sie eine Beziehung haben. Das ist ganz normal und völlig okay!

Woher das Gerücht kommt:

Selbstbefriedigung ist nur eine
Notlösung, bis man einen Partner für den Sex hat.
 Oder auch andersherum
betrachtet: Wer sich selbst befriedigt,
obwohl er eine sexuelle Beziehung hat, geht fremd!
 So denken manche
Jugendliche noch heute. Wir sagen: Das ist Unsinn!

Manche Menschen glauben immer noch: “Wenn
mein Partner sich noch selbstbefriedigt, dann reich ich ihm/ihr wohl nicht. Ich
bin ihm/ihr nicht attraktiv und reizvoll genug, sodass er/sie sich’s auch noch
selbst machen muss . . .”
 Solche Schlüsse zu ziehen ist Quatsch!

Die Wahrheit ist:

Fast jede/r macht Selbstbefriedigung – auch dann noch, wenn er/sie einen
Sexpartner hat! Lust auf Sex ist ein ganz natürliches menschliches Bedürfnis –
genauso wie Schlaf, Hunger und Durst. Wird es nicht befriedigt, führt das auf
Dauer zu Unzufriedenheit und Stress.

Solang du noch keinen Sexpartner hast, kannst du deine Lust nur beim Onanieren
befriedigen. Doch Selbstbefriedigung ist mehr als nur ein Sex-Ersatz, bis du
einen Freund oder eine Freundin hast, mit der/dem du schlafen kannst.

Selbstbefriedigung ist eine ganz eigene
Form von Sexualität,
 die man nicht einfach durch partnerschaftlichen Sex
ersetzen kann. Die Lust zu onanieren begleitet dich ein Leben lang. So geht’s
fast allen Männern und Frauen.

Lust auf Sex lässt sich nicht einfach so
steuern.
 Sie ist nicht nur dann da, wenn’s gerade die Gelegenheit gibt, sie
mit dem Partner auszuleben. Also warum solltest du auf deiner Lust sitzen
bleiben und warten, bis du deinen Schatz wieder triffst?“

ZITATENDE

Als Beruf gibt der Autor scirocco “CEO“ an…

Der Geburtstag ist mit dem von Klaus Maurischat identisch, waehrend Maurischaft am 4.12.1956 geboren ist, ist scirocco genau 9 Jahre juenger.

 

Und das Impressum ist mit dem von gomopa.net identisch

Die Mitgliederliste

Administrator ist Sven Schmidt

Und es gibt den User gigaphil

Nachschlag

Noch 2013 bedient sich Maurischat des Alias scirocco

Hier die Server Details

Server IP:
67.23.163.246
Server Location:
Lockport
NY
14094
United States
Domain Name: GOMOPA4KIDS.NET
Registrar: GODADDY.COM, INC.
Whois Server: whois.godaddy.com
Referral URL: http://registrar.godaddy.com
Name Server: NS57.DOMAINCONTROL.COM
Name Server: NS58.DOMAINCONTROL.COM
Status: clientDeleteProhibited
Status: clientRenewProhibited
Status: clientTransferProhibited
Status: clientUpdateProhibited
Updated Date: 17-sep-2009
Creation Date: 02-jul-2009
Expiration Date: 02-jul-2011