Organisierte Kriminalität: Wegen Betrug am eigenen Anleger vorbestrafte “GoMoPa”-Serienbetrüger wollen Kapitalanlagen “raten”

Liebe Leser,

 

nachfolgend ein Artikel der renommierten Journalistin Renate Daum über die organisierten Krimibnellen der “GoMoPa”.

 

Gomopa

Anwälte als Finanzierungsquelle

Von Renate Daum

Taschenrechner, Bleistift © dpa
Taschenrechner, Bleistift

Der Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings oft in den Pressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa ungefragt an Redaktionen verschickt. Als „Deutschlands bekannteste Anlegerschutzkanzlei“ wird Resch Rechtsanwälte in einem Bericht über das Ende der Noa Bank vorgestellt. Zu Schrottimmobilien äußert sich Resch, zu einem Skandal um den Immobilienfondsanbieter Volkssolidarität. Die Offenheit ist neu. Früher ging Gomopa Resch hart an und konfrontierte ihn mit Vorwürfen. Doch einige Formulierungen in einer Teilhaberinformation zur finanziellen Situation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe, dass der Sinneswandel vielleicht nicht nur Zufall ist.

Gomopa, eigentlich Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf der Website ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor Jürgen Roth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung ist als Geschäftszweck an erster Stelle „wirtschaftliche Beratung, insbesondere des Mittelstandes“ aufgelistet. Dazu gehöre „die Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien“. Die Verbindung des Dienstes mit einem Nachrichtenportal im Internet sieht Gomopa-Gründer Mark Vornkahl nicht als Problem: „Ein Interessenkonflikt zwischen kostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement und öffentlicher Aufklärung ist uns seit Bestehen nicht untergekommen.“

Anwalt Resch spricht von Rechercheauftrag

Doch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen oder Organisationen, über die berichtet wurde, vertragliche Beziehungen bestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation zeitweise eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin berichtet Gomopa-Mitgründer Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung mit der Kanzlei „momentan 7500,- Euro im Monat einbringt – rund 25 Prozent unserer monatlichen Kosten!“. Für „individuelle Mandantenanwerbung“ stehe die Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien in Verhandlungen.

Anwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: „Wir haben einen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im üblichen Rahmen honoriert wird.“ Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts zu tun. Was Gomopa von einer Mandantenanwerbung hätte, ist auch unklar. Denn Anwälte dürfen dafür nicht bezahlen. Auf unsere Anfrage zu dieser und weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche Antwort beziehungsweise verwahrte sich gegen Zitate aus den entsprechenden Passagen seiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber „keine Auskünfte zur Ausgestaltung unseres Geschäftsbetriebes gebe“. Das verblüfft, denn BÖRSE ONLINE betreibt das Anlegerschutzportal http://www.graumarktinfo.de, ist aber keine Unternehmensberatung. Gomopa betont dagegen, nichts mit Anlegerschutz zu tun zu haben.

Bauträgergesellschaft als wichtige Finanzquelle

Eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa war laut der Teilhaberinformation auch eine Bauträgergesellschaft, gegen die Anwalt Resch im Auftrag von Anlegern vorgegangen war. Im Zusammenhang mit deren Muttergesellschaft Estavis war Gomopa sogar schon mit Nötigungsvorwürfen konfrontiert worden. Als ein umstrittener Anlegerschützer einen Vertrag des Immobilienkonzerns mit Gomopa in die Hände bekam, las er eine Erpressung hinein. Auf seine Anzeige hin nahm die Staatsanwaltschaft aber nicht einmal Ermittlungen auf. „Estavis wurde nicht erpresst“, stellt ein Sprecher der Immobilienfirma klar. Die Estavis-Tochter B&V schloss sogar einen neuen Beratungsvertrag ab und zahlte viermal 5000 Euro – in gegenseitigem Einvernehmen, wie der Estavis-Sprecher betont.

Jüngst kam nun der Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber – Aushängeschild und Kooperationspartner von Gomopa – ins Gerede. Bevor das Bündnis besiegelt wurde, bekam er im Frühjahr 2010 einen Auftrag aus Kassel, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Der Wirtschaftsdetektiv sollte herausfinden, wer hinter üblen Angriffen und Erpressungsversuchen gegen Immovation stecke. In einem zweiten, davon unabhängigen Schritt sollte Fuchsgruber versuchen, böse Berichte und Kommentare bei Gomopa über das Immobilienhandelsunternehmen zu unterbinden. Insgesamt erhielt er dafür 67 500 Euro.

Glaubwürdigkeitsproblem bei Seriositätsüberprüfung

Kurz darauf, im Juni, gab Gomopa die Kooperation mit dem Detektiv bekannt. Der Finanzdienst publizierte zudem erneut Negatives. Die schockierten Immovation-Vorstände zeigten Fuchsgruber an. Der Detektiv weist alle Vorwürfe von sich. Mit Kundenverrat habe das im Übrigen gar nichts zu tun. Auch mit der Ausrichtung des Partners hat er keine Probleme. Gomopa gebe schließlich keine Empfehlungen und bewerte Produkte und Emittenten nicht. „Wäre das der Fall, wäre das nicht akzeptabel“, ergänzt er. Doch genau das hat Gomopa nun vor. Eine „Seriositätsüberprüfung“ plane Gomopa, berichtet Maurischat den Teilhabern. Das solle Emittenten 1499 Euro für eine Erstüberprüfung und dann 999 Euro pro Jahr kosten. Er rechnet dabei 500 Euro Provision ein, sodass für die Überprüfung ein dreistelliger Betrag übrig bliebe. Das wäre extrem wenig.

Gomopa dürfte ohnehin ein Glaubwürdigkeitsproblem haben, denn der Dienst fiel mit falschen oder fragwürdigen Äußerungen auf. So gibt es laut Website 57 345 Mitglieder (Stand 21. September 2010). Die Mitgliedschaft ist bis auf einen einmonatigen Test kostenpflichtig. Einnahmen aus den Beiträgen beziffert Maurischat in seiner Information aber nur auf um die 5000 Euro. Selbst wenn alle Mitglieder die günstigste Variante gewählt haben, ergäben sich rechnerisch weit weniger als 1000 zahlende Mitglieder. Gomopa äußert sich dazu nicht.

Umzug soll Anwälten Arbeit erschweren

Und es gibt noch mehr Probleme: Ein Minister sei auf einen Vorstand von Immovation hereingefallen, hatte Gomopa berichtet. Eine Ente, deren Weiterverbreitung gerichtlich verboten wurde. Im Fall Wirecard hatte ein Bericht die Aktie abstürzen lassen. Hinterher stellte sich heraus, dass die zentrale Aussage falsch war.

Als „größtes Problem“ schildert Maurischat Teilhabern die „sprunghaft gestiegenen Kosten für juristische Beratung“, seit die Zweigniederlassung in Deutschland eröffnet worden sei. Dadurch sei es Anwälten gelungen, einstweilige Verfügungen und Ähnliches zuzustellen, mit denen Äußerungen untersagt würden. Eine Lösung dafür präsentiert Maurischat den Teilhabern auch gleich. Ein System zur Fehlervermeidung? Nein. Die Liquidierung der deutschen Zweigniederlassung. Es schwebe ihnen vor, den Sitz der Verwaltung von New York in die Schweiz zu verlagern und den Ort der Geschäftsentscheidung nach Spanien. Und das erschwere Rechtsanwälten die Arbeit, die gegen Gomopa vorgehen wollten.

nachfolgend eine E-Mail eines der zahlreichen “GoMoPa”-Opfer:

 

siehe http://sjb-fonds-opfer.com/?p=13685

GOMOPA GMBH VOR KONKURS
Man sollte sich immer mal informieren!

Peter Reski, der GoMoPa GmbH Geschäftsführer mit großen Sorgen ist auch gleichzeitig Geschäftsführer der :

GKR GmbH in Bremen
Bremerhavener Str. 258
28217 Bremen
Deutschland
Tel. 04213989770
Telefax 04213989772
Mail gkr-gmbh@12move.de http://www.gkr-gmbh.de

Es soll nach internen Informationen so sein, das die GKR angeblich nun die Geschäftsführung der GoMoPa LLC übernehmen soll, offiziell beschlossen wurde es nicht bisher.

Hingegen hat die GoMoPa Gmbh, Unter den Linden 21, in Berlin ( Office Center Regus Haus) einen Verlust für das Jahr 2009 von
€ -124.443,27 ausgewiesen.

Der Index der GmbH liegt damals noch bei 300

Die Bilanz allerdings 400 !! ( nicht so toll) warum auch?

Die Liquiden Mittel sind mit Euro 1700.- angegeben; soll heißen, die Gesellschaft ist bei einem eingezahlten Stammkapital von € 50.000.- ganz klar überschuldet.

Die G & V aus dem Vorjahr 2008 lag schon bei € minus -94.000.- der gesamte Verlustvortrag liegt also dann bei satten minus von
€ 218.443,27

Tolle Leistung für die neu geplante RATING Agentur.

Interessanter Weise erklärt Maurischat als CEO und alleiniger Vertreter des Gesellschafters Goldmann, Morgenstern & Partner LLC in Deutschland, dies mit keinem Wort ins einem Anschreiben an die Teilhaber als er seine WERK erklärt!

Er verschweigt den PRÄZISEN VERLUST und redet davon die Gmbh zu liquidieren, warum er dies machen muss sagt er nicht.
Dabei weis MAURISCHAT genau das die gesamten Verluste und kosten in deutschland ausschliesslich von der GmbH getragen wurden und das der Gesellschafter die Pflicht hat diese auszugleichen.

Das Angebot von MAURISCHAT, werte Leser, ist ein KLASSISCHER EINGEHUNGSBETRUG nach dem geltenden Recht des § STGB 264 a, denn Maurischat wirbt für Anlegergelder der LLC und verschweigt wesentliche nachteilige Tatsachen. Ganz klar das RESKI gegen das Inslovenzgesetz.

Da der § 264 a ein abstraktes Gefährdungsdelikt ist und die GoMoPa Gmbh eine wesentlicher Bestandteil in den einzigen Land ist in dem die User und Werber die Einnahmen bringen, ist dies einen Täuschung und sollte eine Anklagefähige Tatsache bilden.
Die GoMoPa Gmbh ist in Berlin Charlottenburger eingetragen mit Sitz unter den Linden dort wo sich das soziale und wirtschaftliche Mittelpunkt und auch die Entscheidungen der Gesellschaft und der Geschäftsleitung getroffen werden.

 

weitere gute News zum Jahresschluss:

– Nach der Berliner GmbH GoMoPa, die insolvent ist – seit 2008

– ist nun auch die New Yorker LLC völlig platt – mit fast $500.000 im Minus.

 

Die Verurteilung von Klaus Maurischat und Mark Vornkahl wegen Betruges am eigenen Anleger

Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber vonwww.gomopa.net: Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus MaurischatLange Straße 3827313 Dörverden.Das in diesem Verfahren ausschließlich diese Betrugsache verhandelt wurde, ist das Urteil gegen Klaus Maurischat recht mäßig ausgefallen.Zusammenfassung der Verhandlung vom 24.04.2006 vor dem Schöffengericht des AG Krefeld in der Sache gegen Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Zur Hauptverhandlung erschienen:Richter Dr. Meister, 2 Schöffen,Staatsanwalt, Angeklagter Klaus Maurischat, vertr. durch RA Meier, Berlin; aus der U-Haft zur Verhandlung überführt.1. Eine Gerichtsvollzieherin stellt unter Ausschuss der Öffentlichkeit eine Urkunde an den Angeklagten Maurischat zu.2. Bei Mark Vornkahl wurde im Gerichtssaal eineTaschenpfändung vorgenommen.Beginn der HauptverhandlungDie Beklagten verzichten auf eine Einlassung zu Beginn.Nach Befragung des Zeugen Denfeld zum Sachverhalt wurde dieVerhandlung auf Wunsch der Staatsanwaltschaft und den Verteidigern unterbrochen.Der Angeklagte Maurischat gab nach Fortsetzung derHauptverhandlung Folgendes zu Protokoll:Er sähe ein, dass das Geld auf das falsche Konto gegangen sei und nicht dem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt wurde. Das Geld sei aber zurückgezahlt worden und er distanziere sich ausdrücklich von einem Betrug.Schließung der BeweisaufnahmeDer Staatsanwalt verließt sein PlädoyerEr halte am Vorwurf des Betruges fest. Mit Hinweis auf die einschlägigen Vorstrafen des Angekl. Maurischatund auf laufende Ermittlungsverfahren, beantrage er ein Strafmaß von 1 Jahr und 6 Monaten.Er halte dem Angeklagten zu Gute, dass dieserWiedergutmachung geleistet habe, und dass dieser geständig war. Zudem läge die letzte Verurteilung wegen Betruges 11 Jahre zurück. Auch sei der Geschädigte nicht in existentielle Not geraten, wobei der Staatsanwalt nicht über noch laufende Verfahren hinweg sehen könne. Er läge aber dem Angeklagten Maurischat nahe, keine weiteren Aktivitäten im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld auszuüben, insbesondere möchte er, dass keine weiteren Anleger im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld durch GoMoPa akquiriert werden.Die Freiheitsstrafe soll zur Bewährung ausgesetzt werden.Plädoyer des Verteidigers des Angekl. Maurischat, Herrn RA MeierEr schließe sich, wie (in der Unterbrechung) vereinbart, dem Staatsanwalt an.Es stimme, dass sein Mandant Fehler in seiner Vergangenheit gemacht habe, und dass er auch diesmal einen Fehler begangen haben könnte, jedoch sei der Hinweis wichtig, dass sein Mandant aus diesen Fehlern gelernt habe.Der Angeklagte haben das letzte Wort.Maurischat sagt, es sei bereits alles gesagt worden.Unterbrechung zu Hauptverhandlung. Der Richter zieht sich mit den Schöffen zur Beratung zurück.Urteilsverkündung:Der Angeklagte wird des gemeinschaftlichen Betrugs für schuldig befunden.Der Angeklagte Klaus Maurischat wird zu einerFreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. Diese wird zur Bewährung ausgesetzt.Die Bewährungszeit wird auf 3 Jahre festgesetzt.Der Haftbefehl gegen Klaus Maurischat wird aufgehoben.Der Angeklagte trage die Kosten des Verfahrens.UrteilsbegründungDer Richter erklärt, dass eine Täuschung des Geschädigtenvorliegt und somit keine Untreue in Betracht kommen kann.Die Fragen, ob es sich um einen Anlagebetrug handele sei irrelevant. Er hält den Angeklagten die geleistete Wiedergutmachung zu Gute.Ebenso ist das Geständnis für die Angeklagten zu werten. Zudem liegt die letzte Verurteilung des Angeklagten Maurischat 11 Jahre zurück.Die Parteien verzichten auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.Mit dem heutigen Urteil endet ein Kapitel in derBetrugssache Goldman Morgenstern & Partners, Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Alle GoMoPa.net Verantwortlichen, Maurischat, Vornkahl und Henneberg sind nun vorbestrafte Abzocker und Betrüger und die Zukunft der Pseudoklitsche GoMoPa.net sieht duster aus.Mir dem Geständnis der beiden ABZOCKER MAURISCHAT UND VORNKAHL vor Gericht bricht ein jahrelangaufrechterhaltenes Lügengeflecht von einigen primitiven Betrügern zusammen. Gewohnheitsverbrecher und Denunzianten,die rechtschaffene Personen und Firmen in ihren Verbrecherforen kriminalisierten.

Der Beweis: Serienweise vorbestrafte STASI-“GoMoPa”-Bande seit 2008 insolvent

Liebe Leser,

Nach Recherchen der Finanzauskunftei Bürgel und der Webseite tip-talk.com befindet sich die umstrittene GoMoPa-GmbH in Berlin im Konkurs. Dies sei auch von Bürgel bestätigt worden:
„GoMoPa GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 12.02.2008 bis zum 31.12.2008I. gezeichnetes Kapital 50.000,00
II. Jahresfehlbetrag 94.190,46
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 44.190,46
B. Rückstellungen 1.400,00
C. Verbindlichkeiten 82.522,66
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.189,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 83.922,66″
Damit scheint der deutsche Arm der Cyber-Stalker von Klaus Maurischat insolvent zu sein.
Heinz Friedrich. Sprecher der SJB-Fonds-Opfer kommentiert: „Damit ist das Geld der GoMoPa-Anleger futsch und in der Insolvenz werden weitere Anleger für das “Rating” angeworben.

Auch die New Yorker “GoMoPa”  LLC ist schon lange pleite:

Die SJB-GoMoPa-Opfer schreiben:
“Mit beiden Beinen im Knast: Aktenzeichen: 28 Ls 85/05
Die kriminellen Internet-Aktivitäten, die u.a. zu dem Tode von Heinz Gerlach führten sowie zu den Herz-Infarkten haben wir genau recherchiert.

Beweis: Siehe hier die genau recherchierten Verbindungsdaten:

http://sjb-fonds-opfer.com/?p=1991

die dem FBI und anderen Polizei-Behörden vorliegen.

Deswegen ist Maurischat abgetaucht, da der Cybermord an Gerlach und zahlreiche andere von uns, den SJB-Opfern, dokumentierte Straftaten nunmehr anhand der Internet-Unterlagen, die uns vorliegen, beweiskräftig sind und dazu führen, dass Maurischat sofort ins Gefängnis muss, da diese Straftaten in seiner Bewährungszeit ausgeübt worden sind….

Nach der Publikation der negativen Zahlen der Berliner „GoMoPa“ GmbH, die sich de facto seit 2008 im Konkurs befindet, liegen nunmehr den SJB-„GoMoPa“-Opfern auch die Zahlen der „GoMoPa“ LLC vor, dem US-Zweig der umstrittenen GoMoPa-Organisation. Insider nennen sie eine Berufsverbrecher-Organisation (siehe http://www.sjb-fonds-opfer.com).
Demnach war de Firma in den USA, deren Hauptaktionär die deutsche GmbH ist, bereits in 2008 mit fast $ 500.000,- überschuldet und ist somit auch de facto im Konkurs.
Die Firma Goldmann, Morgenstern & Partners in New York meldet für 2008:

Eigenkapital 100.000 USD.

Verbindlichkeiten 300.000 USD

Nettoverlust 438.000 USD

Also ist auch diese Firma überschuldet.

Die aktuellen Zahlen dürften mittlerweile die Millionengrenze sowohl bei der deutschen GmbH als auch bei der LLC überschritten haben. Trotzdem sucht „GoMoPa“-Chef Klaus Maurischat (Bild), der serienweise vorbestrafte Anlage-Betrüger (z.B.:AZ: 28 Ls 85/05 wegen Betruges an einem LLC-Anleger) weitere Investoren für sein neues Projekt:  Ein Rating-System für Kapitalanlage-Geselslchaften, Zudem bietet Maurischat die „GoMoPa“-Gesellschaften zum Kauf an.
Was sich wie ein Treppenwitz der Fonds-Historie anhört, ist aber indes tatsächlich ernst gemeint. Maurischat ködert bereits neue Anleger mit der Idee in einem portugiesischen Dorf, Rating-Seminare abhalten zu wollen. In Saõ Martinho do Porto, wo Maurischat derzeit gemeldet ist, hat er mit Anlegergeld und Krediten eine 24-Zimmer-Pension mit „Konferenz-Fazilitäten“ errichtet.”

“Kinderportalbetreiber” und Serienbetrüger der “GoMoPa” betrügen und erpressen die Finanzbranche

Der mehrfach vorbestrafte Serienbetrüger Klaus Maurischat („GoMoPa“) hat ein eigenes Portal nur für Kinder und deren „Sexualerziehung“. Dies haben der Informationsdienst Tip-Talk und die Anleger-Opfer von http://www.sjb-fonds-opfer.com enthüllt: http://www.gomopa4kids.net.
Hier werden User von dem mehrfach vorbestraften Betrüger (AZ: 28 Ls 85/05) darüber aufgeklärt, was es mit der „Selbstbefriedigung“ und anderen Sexualpraktiken angeblich auf sich hat: „Wahr oder falsch: Gerüchte über Selbstbefriedigung! „
TipTalk kommentiert: „Wenn Sie Ihre Kinder nicht selbst aufklären können oder wollen, sollten Sie das getrost Gomopa überlassen.
Über Selbstbefriedigung erzählt man sich immer noch verrückte Geschichten. Wir sagen dir was stimmt und was voll
gelogen ist!
http://www.gomopa4kids.net kümmert sich gern um Ihren Nachwuchs.

http://www.gomopa4kids.net/Forum/liebe-sex-und-beziehungen/wahr-oder-falsch-geruechte-ueber-selbstbefriedigung-
p232.html#post232.“
Unsere Presseanfrage zu dem heiklen Thema beantworte der vorbestrafte Betrüger erst gar nicht, sondern schickte einen Herren „Siegfried Siewert“ vor, der versuchte mit Droh-Telefonaten
und Droh-E-Mails das Erscheinen der brisanten Informationen zu verhindern.
Siehe auch

http://sjb-fonds-opfer.com/?p=11490

Pikant dabei: „Siegfied Siewert“ ist  wie viele „GoMoPa“-Kenner wissen, ein selbstgewähltes Pseudonym für Klaus Maurischat.
Und: Die „GoMoPa“-Kinder-Webseite wird genau da gehostet, wo auch Maurischats GoMoPa-Webpage sowie zahlreiche ihm zugerechnete Cyberstalking-Erpresserseiten gehostet werden (siehe die Verbindungsdaten im nachfolgenden Text).
Erstaunlich ist auch, das Maurischat seinen zahlreichen Cyberstalking-Opfern immer wieder Sexualdelikte mit Kindern vorgeworfen hat – an diesen anoynmen Vorwürfen war natürlich in keinem Fall irgendetwas wahr.
Nachdem seine gegen unseren Co-Herausgeber Magister Bernd Pulch und zahlreiche anderen Opfer gerichteten Verleumdungsseiten nicht mehr von Google indexiert werden, da sie klarerweise gegen geltendes Recht verstossen und seine Denial of Service-Atatcken gegen uns gescheitert sind, bleiben Maurischat jetzt nur noch telefonische Drohanrufe und Verleumdungen auf seiner eigenen Webseite.
Magister Bernd Pulch: „Was für ein glänzender Un-Journalist der vorbestrafte Maurischat ist, kann man schon daran erkennen, dass er es erst heute geschafft hat, meine akademische Ausbildung und den rechtmässigen Erwerb meines Titels Magisters zu verifizieren. Das kann jedoch schon jeder Praktikant sofort nachvollziehen. Komplexere Sachverhalte übersteigen mit Sicherheit das Begriffsvermögen des tatsächlich vorbestraften Betrügers. Wir müssen ihm wohl einige Jahre Zeit lassen bis er erkennt, das niemand seine neuen Verleumdungen mehr glauben kann – wie der tatsächlich vorbestrafte Betrüger selber am Besten weiss!”
Im Übrigen stehen wir für weitere Rückfragen jederzeit in unserem Londoner Büro zur Verfügung oder auch per E-Mail zur Verfügung.“
Hintergrund:
Die Verbindungsdaten der Kinder-Webseite:
Website Title:
Startseite – GoMoPa4Kids
Website Description:
GoMoPa4Kids, d Forum für Kinder und Jugendliche – Hilfe, Informationen, Tipps, Ratschläge, Erkenntnisse
Website Keywords:
GoMoPa, Jugendschutz, GoMoPa4Kids, GoMoPa 4 Kids, GoMoPa 4Kids, Goldman, Morgenstern, Partners, Goldman Morgenstern & Partners, Jugendliche, Kinder, Information, Abzocke, Abos, Betrug, Betrugspräventation, Kids, s, Information, Hilfe, Schutz, Netzwerk, Jamba, Zed, Usenext, FirstLoad, 99 s, Open Verbraucherschutz, Jugendschutz, Datenbank, Urteile, Recht, Jurist, Spiele, s, RPG. WOW, World of Warcraft, Trading Card, Jamba, Abzocke, Betrug, Liebe, Beruf, Karriere, Chancen, Beratung, Mac, Windows, Linux
Daily Visits:
37 (estimated)
Daily Pageviews:
66 (1.80 per visitor) (estimated)
Alexa Rank:
6,229,445 visit alexa
Alexa Reach:
1.4E-5% (Percent of global Internet users)
Alexa BackLinks:
2
Server IP:
67.23.163.246
Server Location:
Lockport
NY
14094
United States
Domain Name: GOMOPA4KIDS.NET
Registrar: GODADDY.COM, INC.
Whois Server: whois.godaddy.com
Referral URL: http://registrar.godaddy.com
Name Server: NS57.DOMAINCONTROL.COM
Name Server: NS58.DOMAINCONTROL.COM
Status: clientDeleteProhibited
Status: clientRenewProhibited
Status: clientTransferProhibited
Status: clientUpdateProhibited
Updated Date: 17-sep-2009
Creation Date: 02-jul-2009
Expiration Date: 02-jul-2011

Laut den SJB-Opfern haben der „Finanzdienst-Nachrichtendienst Gomopa” unter der Führung des wegen Betrugs vorbestraften Betrügers Klaus Maurischat ( Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05 – Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05, Klaus Maurischat, Lange Straße 38, 27313 Dörverden) sowie der umstrittene Fondsvermittler SJB gemeinsame, illegale Aktivitäten begangen.
Cyber-Kriminelle am Werk

So wurden auf die Internet-Seiten http://www.sjb-fonds-opfer.com und http://www.bennewirtz-opfer.com wochenlang schwere Hackerangriffe vorgenommen. Einmal im Wege des „ordinären Hackens“ mit Hunderten von chinesischen IPs, die dem mutmasslichen Hackerpaar Thomas Promny., Hamburg, und Sabine Müller. Weimar, (Aktenzeichen Hamburg 035/1K/608828/2010 und ST 1044410/2010  zuzuordnen seien.
Schwerwiegender waren indes sogennante Flooding-Angriffe, bei denen durch fingierte Anfragen die Server zum Absturz gebracht werden.Maurischat, gegen den in vielen Verfahren u.a. wegen Kursmanipultion im Falle Wirecard ermittlt wird, gilt als „praktizierender Experte auf diesem Sektor“, so die SJB-Opfer. Zahlreiche Verbindungsdaten zu den Registraren Arvixe und Lin Hostern Versatel und Godaddy konnten sichergestellt werden. Seitens der SJB-Opfer wurden und werden diese Angriffe  von Gerd Bennewirtz, der selber Registrar und Server-Hoster ist angeordnet. Die ausführenden Parteien seien entweder Promny und Müller oder Klaus Maurischat gewesen.
Sjb Title: SJB FondsSkyline OHG 1989 | Gewinner bleiben
Sjb IP:
80.237.237.212
Sjb server location:
Korschenbroich in Germany
Sjb ISP:
Host Europe GmbH
ype: PERSON
Name: Gerd Bennewirtz
Address: Mediainvest Fonds-System-Software
Address: Bachstr.45c
PostalCode: 41352
City: Korschenbroich
CountryCode: DE
Phone: +49 2182 8520
Fax: +49 2182 8558141
Email:

Drehscheibe Godday

Godaddy ist auch der Haus-Hoster von „Gomopa“ und seit vielen Jahren der Registrar der „Gomopa“-Homepage. Hier werden auch zahlreiche „Gomopa“ zuzuordnende „Foren“ und „Blogs“ zugeordnet, in denen fiktive Cyber-Aliasse ihr Unwesen treiben, das natürlich nie mit Fakten belegt ist wie z.b. extremnews.com.

Registrant:

Goldman Morgenstern an Partners LLC

Registered through: GoDaddy.com, Inc. (http://www.godaddy.com)

Domain Name: GOMOPA.NET

Gehostet hier:

Server IP: 67.23.163.233
Server Location:
Lockport, NY, 14094, United States

Gomopa IP:
67.23.163.230
Gomopa server location:
Asheville in United States
Gomopa ISP:
Netriplex LLC

Pikant auch die Internetseite der immer wieder mit Gomopa in Verbindung gebrachten Offshore-Firma Baker & Baker, Köln, wird bei Godaddy gehostet.

Server IP: 208.109.181.34
Server Location:
Scottsdale, AZ, 85260, United States

Von gekaperten Godaddy-IP-Adressen  wurden und werden auch zahlreiche Flooding-Angriffe geführt bzw. sogenannte Stalking-Seiten gehostet, die so die Opfer eine Spezialität von Klaus Maurischat seien.

Die Baker & Baker wurde bereits in der Schweiz wegen Vermögenslosigkeit liquidiert.
Siehe http://www.yasni.de/baker+offshore/person+information und

http://www.moneyhouse.ch/en/u/baker_baker_consulting_group_ag_CH-170.3.014.447-7.htm

Dieser Firma war Heinz Gerlach ein besonderes Dorn im Auge wie man bei Durchsicht der Seite http://www.akte-heinz-gerlach.info unschwer erkennen kann. Es geht und ging dabei um die Patenschaft im grauen Markt der Kapitalanlagen.

Drehsscheibe Mediaon.com
Eine wesentliche Rolle bei den illegalen Offshore-Internet-Aktivitäten der Cyber-Kriminellen spielt auch die Briefkastenfirma Linh Wang, Honkong, bei der die Seite http://www.akte-heinz-gerlach.info registriert wurde, die bei dem dubiosen Undergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet wird, so die Opfer. Über diese Schiene wurden Dutzende betrügerischer Erpresser-Sites der Cyber-Kriminellen registriert.
Server IP: 95.0.239.251)
Domain ID:D28959891-LRMS

Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO

Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC

Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC

Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC

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Registrant Name:Linh Wang

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var addy98058 = ‘tuce.kuyumcu’ + ‘@’;
addy98058 = addy98058 + ‘somali’ + ‘.’ + ‘com’;
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Tech ID:DI_11637040

Tech Name:Tuce Kuyumcu

Tech Organization:Tuce Kuyumcu1273487281

Tech Street1:Market Street 45a

Tech Street2:

Tech Street3:

Tech City:Baidoa

Tech State/Province:Victoria  Mahe  Seychelles

Tech Postal Code:00000

Tech Country:HK

Tech Phone:+000.4834433490

Tech Phone Ext.:

Tech FAX:+000.4834433491

Tech FAX Ext.:

Tech Email: // <![CDATA[// <![CDATA[
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tuce.kuyumcu@somali.com// <![CDATA[// Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. // <![CDATA[// <![CDATA[
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Name Server:NS1.ANADOLUDNS.COM

Name Server:NS2.ANADOLUDNS.COM

Hier der Beleg über das Hosting der Anti-Gerlach-Seite, AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO,  bei dem Untergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet: Linh Wang

Domain ID:D28959891-LRMS

Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO

Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC

Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC

Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC

Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R32

Mediaon Title: Anonymous Hosting – Privacy Hosting – MediaOn.com is leading the marked in privacy hosting.

Mediaon Keywords: Anonymous hosting, Whois Protection, Whois privacy services, Privacy Hosting, anonymous domain registration, managed vps

Mediaon Description: MediaOn.com is leading in anonymous hosting and privacy hosting.

Mediaon IP:
95.0.153.245
Mediaon server location:
Turkey
Mediaon ISP:
Turk Telekom
IP: 95.0.153.245
IP Country:  Turkey
This IP address resolves to dsl95-0-39413.ttnet.net.tr

Idari Yonetici / Registrant
(Admin)
Ad / Name Tekin Karaboga
Adres Catalca Yolu Menekse Mevkii Istanbul 34537
Tel +90.212.8656520

Diese Internet-Operations-Muster – so die SJB-Opfer – habe es in Ihrem Falle, aber auch bei zahlreichen anderen Betrugs-, Erpressungs- und Verleumdungsopfer in den letzten Jahren gegeben. “Nunmeh rliegen die Daten offen und die Hintermänner der feigen Cyber-Rufmorde und auch des heimtückischen Cyber-Mordes an Heinz Gerlachkönnen ermittelt werden”, so Heinz. F., Mayen, Sprecher der Opfer (die Personen-Daten wurden aus Sicherheitsgründen anonimysiert).

Wenn das BKA, LK, FBI und die Kriminalpolizei diesen Spuren weiter intensiv nachgehen würden, seien die sowieso laufenden Ermittlungen in zahlreichen Fällen wie auch im Kursmanipulationsfall „Wirecard“ von Erfolg gekrönt. Denn große Firmen wie Godaddy und auch Enom, für die der Reseller Arvixe Domains verkauft, könnten sich anders als “dubiose türkische Untergrund-Internet-Klitschen” – dem Zugriff der Justiz nicht entziehen.

Ein kleines Schmankerl am Schluss: Pikant ist und bezeichnet für die Glaubwürdigkeit der Aktiviäten des – im Gegensatz zu seinen Opfern – TATSÄCHLICH vorbestraften Klaus Maurischat ( Aktenzeichen Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05) ist übrigens auch, das bei dem internationalen „angeblich jüdischen New Yorker“ Unternehmen „Gomopa“ nur deutsche Texte auf der Webseite stehen und über 90% der Besucher aus Deutschland (87,4%), Österreich 4,2 % und Schweiz 1,6%) stammen.
Die Cybermord-Opfer Lothar Berresheim, Dipl.-Ing. Paul Bösel, Andreas Decker, Herbert Ernst, Meridian Capital, Bernd Pulch und Martin Sachs, klären über den kriminellen und serienmässig vorbestraften Ex-Gefängnissinsassen Klaus-Dieter Maurischat (Photo) AZ: 28 Ls 85/05, Aktenzeichen Hamburg 035/1K/608828/2010, KRIPO Wiesbaden (ST 1044410/2010) und seine GoMoPa-Erpresserbande und deren Helfershelfer auf. Deren verbrecherische Aktivitäten haben den Herz-Tod des Anlegerschützers Heinz Gerlach durch eine infame Rufmord-Kampagne herbeigeführt. Zwei weitere Journalisten wurden erst kürzlich mit Herzversagen in Krankenhäuser eingeliefert werden.
Nachfolgend publizieren wir eine Pressemelung eines Anti-Stalking-Aktivisten: Vor Jahren noch undenkbar und von Google bestimmt nicht geplant – aber nicht verhindert
– Cyber Stalking.
Eine neue Form der Kriminalität – eine günstige Plattform für jeden, sich als Stalker,
Rufschädiger oder Erpresser zu betätigen. Man nehme einen ausländischen Web Provider,
eine anonyme Adresse, einen falschen Namen und eine gehörige Portion an kriminelle
Energie sowie einen zur Beihilfe gewillten Webdesigner und schon ist die Cyber Stalker
Plattform erstellt.
„Rotten Neighbours“ hat es uns schon gezeigt: Mit Hilfe von Google werden den Cyber
Verbrechern aus den hintersten Höfen Zugang zum World Wide Web und einer
Öffentlichkeit gegeben, was früher nur großen Medienvertretern vorbehalten war.
Pressegesetze werden ignoriert, Menschenrechte werden so behandelt, als es sie gar nicht
gäbe.Mit schon geringem Aufwand können Existenzen und Personen zerstört werden. Kredit
Ratings werden eliminiert, das soziale Umfeld des Betroffenen wird belastet. Das Opfer wird
als pädophiler und korrupter Krimineller geoutet. Es bleibt immer etwas hängen. Völlig
unbescholtene Personen lesen Dinge über einen, die frei erfunden, diffamieren und
ehrverletzen sind. Wie krank muss jemand sein, der sich dieser Aufgabe, andere öffentlich
an den Pranger zu stellen, bedient und die sozialen und wirtschaftlichen Gefahren denen sie
bewusst die ausgesuchten Personen aussetzten, billigend in Kauf nimmt.
Der angeblich aus den USA tätige, aber hinter deutschen Gardinen betreibende dubiose und
selbsternannte Finanznachrichtendienst Goldmann, Morgenstern & Partner LLC, New York
kurz GoMoPa ist ein solcher Cyber Service. Selbst aber sind die Cyber Personen Maurischat (Bild)
und Vornkahl schon öfters mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Eine letzte Straf-Verurteilung
gemäß Anklageschrift der Staatsanwaltschaft Krefeld/ Aktenzeichen Krefeld vom 24. April
2006; AZ: 28 Ls 85/05 – erfolgte am 24. April 2006, Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache:
Mark Vornkahl / Klaus Maurischat./. Dehnfeld.
Neuster Coup der GoMoPa Mannschaft: Das“ Rating von Emittenten“ und deren Personendahinter sein. Vielleicht sollten die GoMoPa Macher erst mal bei sich selbst anfangen, bevor sich die Maurischat Truppe erhebt über andere Personen zu urteilen.
Doch wer über andere richten will muss sorgfältig recherchieren und vor allem seriös sein:
Falschmeldungen häufen sich bei Gomopa : http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien-im-fokus/wirecard-kurssturz-…
Das Handelblatt zitiert : Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten. 2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem Anleger verurteilt.Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt.
Weitere Falschmeldungen wurden bei Gomopa.net von der Firma Immovation aus Kassel gerichtlich untersagt: Kein Einzelfall. http://www.presseanzeiger.de/meldungen/handel-wirtschaft/379769.php
Mehr dazu unter: Homepage der IMMOVATION AG: http://www.immovation-ag.de.
Conclusio:
Nach Auffassung des Unterzeichners handelt es sich bei dem vorliegenden Sachverhalt um
den Klassiker des Cyber Crime Zeitalters. Es sind tatsächlich nach unser Auffassung, ein oder mehrere neue Straftatbestände, die durch entsprechende, vorsätzliche Nutzung des Mediums Internet durch den oder die Täter erst ermöglicht werden und den es durch die Politiker mit Eingabe von Motiven zeitnah zur Vorlage beim Bundestag zu bringen gilt. Die Straftatbestände sind alle übergreifend und stellen sich aus diversen Vergehen zusammen.
Die Taten erfolgen unter Ausnutzung der bestehenden Internetstrukturen, wie Domainverwalter, dedicated managen Host-Provider, Suchmaschinen mit ihrer speziellen
Speicherfunktion, hier besonders zu erwähnen die Software der Suchmaschinen-Spider, die durch bestimmte mathematische Algorithmen funktionieren. Die jeweils vom Täter genutzten „Vertriebswege“, hier eben die Provider und Suchmaschinen, die sich zwar vertraglich an den Täter binden müssen, jedoch trotzdem dem Täter eine umfassende Anonymität gewährleisten, machen sich dabei zumindest unter strafrechtlichen Gesichtspunkten der Gehilfenschaft schuldig. Dies jedenfalls ab Kenntnisnahme von den zugrundeliegenden Rechtverletzungen, die durch ihre Dienstleistung erst ermöglicht werden. Diese Gesellschaften, die diese Dienstleistungen anbieten, werden in der Regel erst nach Erlangung entsprechender gerichtlicher Beschlüsse
und Urteile tätig und haben rein kommerzielles Interesse an der Verbreitung und Sicherung/Speicherung der rechtswidrigen Inhalte. Die obige Skizze erläutert, dass der/ die Täter aus der Anonymität heraus agieren können, das jeweilige Opfer jedoch für jedermann (weltweit) namentlich genannt, möglicherweise sogar durch Fotos abgebildet und damit erkennbar gemacht wird, Macht und Kontrolle ausüben kann und sich hierfür der speziellen Struktur des Internets bedient. Der Täter bedient sich absichtlich Diensteistern, wie Servern, die im entfernten Ausland sitzen u.a. Server in Pnom Penh, Türkei oder USA), wissend, dass das Opfer hier keinerlei Chance hat, zeitnah oder überhaupt erfolgreich einzugreifen.
Dem Opfer hingegen bleibt es verwehrt, sich gegen derartige Angriffe erfolgreich zur Wehr zu setzen, jedenfalls, was die hier nötige Geschwindigkeit der Reaktion (sofortiges Abschalten der das Opfer schädigenden Domains) angeht. Das Opfer (Person oder Firma oder beides) ist allein darauf angewiesen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es ist daher zunächst ohnmächtig, wird kontrolliert und bedroht und erleidet materielle und immaterielle Schäden, die möglicherweise irreparable sind. Somit wird das Opfer in der Regel den Zahlungsbegehren der Täten nachkommen, und hofft, dass damit der „Spuk“ ein Ende hat. Auch versicherungstechnisch ist dieser Straftatbestand ein Novum. Der Unterzeichner, recherchierte seit Jahren bei Opfern, deren Familienmitgliedern,
Mitarbeiter und Berater der gestalkten Gesellschaften, denen genau das oben beschriebene in härtstester Form geschehen ist. Tätergruppe waren in jüngster Zeit Personen mit und um Klaus M. und GoMoPa.
Ein betroffener Kaufmann aus Kassel erklärt: „Die Behörden sind teilweise machtlos, zu viel ist die Flut der Prozesse wegen Beleidigungen und Bedrohungen. Sie geben auf, weil der Tatort Internet noch zu wenig Sicherheit für eine Verurteilung bietet. Die Flut der Anzeigen häufen sich und die Aktivitäten werden offiziell vom Ausland aus geführt. Damit rechnet die Cyber Bande, das die Behörden maßlos überlastet sind. In Realität kann es
ihr Nachbar sein, der einen PC bedienen kann. Nach einigen Recherchen verweisen die Behörden fast alle generell auf den Privatklageweg.“ Verständlich, was aber, wenn die Schmähseiten zur Erpressung von Geld dienen?
„Geld oder Löschung des Eintrages oder der Seite“?
Gegen den einschlägig vorbestraften GoMoPa Macher Klaus M., war schon in anderer, aber ähnlicher Sache mehrfach ermittelt worden. Der Ausgang der sicherlich langwierigen Verfahren bleibt aber immer abzuwarten. Mit Glück werden auch diese Verfahren wieder gegen GoMoPa und Co eingestellt. Vom Opfer folgt eine lange Zeit der Richtigstellung von Personen und Kredibilität auf Seiten der Opfer. Das soziale Umfeld des oder der Betroffenen wird ganz erheblich beeinflusst. Manche Personen schaffen das zu bestehen, viele
zerbrechen an solchen Schadseiten. Es gab schon versuchte und Selbstmorde, Existenzen
werden bedroht und vernichtet. Nur weil sich kriminelle einen neuen Weg der
Geldbeschaffung ausgedacht haben und mit brutaler Härte ihren Plan durchziehen. Was
passiert nach einer solchen Cyber Attacke? Wer hilft den Opfern? Wann haben wir eine
Regulierung, vor allem – wer hat Einfluss auf den Mega Spider „Google“? Hier stellt sich die
Frage der Haftung von Google und deren Verantwortung für ihren Service der die kriminellen
Cyber Täter unterstützt und auch dann nicht verhindert, wenn sie bösgläubig gemacht
wurden. Wir sind der Meinung dass sich Google genau solche Straftaten zurechnen lassen
muss, spätestens dann wenn sie bösgläubig gemacht wurden und über die strafbaren Inhalte
der Seiten wie Gomopa.net informiert wurden. Bei Yahoo.com haben die Unterzeichner eine wesentlich bessere Kooperation erleben dürfen, auch weniger kompliziert oder unbürokratisch.
Google mangelt es nicht an Arroganz und Überheblichkeit, obwohl er klar aus dem Cache hervorgeht, das Google die infamen und straftatsbeständigen Inhalte zwischenspeichert und im Cache wiedergibt oder gar in der Waybackmaschine auch in den Stalkerseiten speichert.
Und das ist Google bekannt, geholfen wird nicht. Denn was ich eingeben kann, kann ich auch
technisch wieder entfernen und für manche Eingaben muss man kein Jurist sein um
festzustellen ob sie illegal sind, da lang einfach ein gesunder Menschenverstand und das
man lesen kann. Der Ruf nach einer Regulierungsbehörde für Online-Recht, ähnlich dem
Presserecht, wird laut, ja es ist überfällig. Schon fast träge kann man die Einstellung eines
Ministeriums welches Frau Leutheusser Schnarrenberger vorsteht.
Die Datenschutzbeauftragte Aigner protestiert zwar wegen des Google Buzz Angebots:
http://www.focus.de/digital/internet/google/datenschutz-aigner-kritisier…
aid_482344.html, aber auf die kriminelle Cyber Unterstützung von Google geht sie
mit keinem Wort ein.
Ohne Google- keinen Cybercrime! Insofern steht Google als Weltmarktführer in der Verantwortung. Wenn schon bei Google bekannt ist, dass es immer wieder der gleiche Kreis von üblichen Verdächtigten ist, die ihre erpresserischen andere kriminelle Vergehen über Google betreiben, was hält die Judikative, die Legislative und schließlich die Exekutive davon ab, hier sofort und hart durchzugreifen? Eine Regulierungsbehörde sollte installiert werden und es müssen Mindestvoraussetzungen erschaffen werden, die es möglich machen, die Verantwortlichen zu identifizieren – wie eine DNA im Web. Daten und Fakten für Netz- und Webbetreiber. Wenn Google schon die Welt durch Kontrolle verbessern will, da soll sich Larry Page an seiner Aussage in der Wochenzeitschrift „Die Zeit“ vom 05. Februar 2009 auch messen lassen, nämlich dass er „gut“ sein will. Mit der Unterstützung von anonymen Web Adressen und Google Stalking ist er gerade nicht gut. Er muss „besser“ werden. Auf der http://www.tip-talk.com Seite von der -Presse für die Presse- finden Sie eine Übersicht über den Workflow der Google-Technik.
” Ich rate meinen Mandanten Google zu verklagen und anzuzeigen, es muss zu einer Rechtsordnung im Internt kommen, sonst wird das ein böses Erwachen für viele Firmen in naher Zukunft den die Behörden sind restlos überlastet und das nutzen die Cyber Kriminellen aus.” erklärt Rechtsanwalt Frank Feser aus Köln, Fachanwalt für Online Fragen.

Heinz Friedrich, Sprecher der SJB-Fonds-Opfer: „Weite Kreise sehen auch die Cyber-Stalking –Attacken von Maurischat als Ursache für den Tod von Heinz Gerlach und das lebensgefährliche Herzversagen zweier Schweizer Journalisten an. Es scheint dies eine bewusst kalkulierte Methode Maurischats zu sein, seine Kritiker für immer zum Schweigen zu bringen und den Fondsmarkt zu übernehmen – zusammen mit Gerd Bennewirtz‘ SJB, der ja auch selber als Internet Provider agiert und über seine Hamburger Firma Fonds und Friends bzw. seinen „Partner“ Peter Ehlers  und dessen Public Imaging zahlreiche Homepages mit den Namen potentieller weiterer Opfer reservieren liess, die ihren Machtbestrebungen im Wege sind.“

Auch das ZDF berichtete vor kurzem über den Cybermörder KlausMaurischat und seine Glücksspiel-Mafia. .In diesem Bericht wurde vor dem Diebstahl von Geldern durch falsche, nicht genehmigte Abbuchungen gewarnt. Dies ist natürlich besonders für die GoMoPa-Abonnenten gefährlich, deren Daten den Cybermördern vorliegen.
Dabei war ein GoMoP-Aussteiger hilfreich. Postwendend wurde er natürlich kurz darauf von Klaus Maurischat bedroht:
„Herr Frickemeier, ich meine es nur gut mit Ihnen. Löschen Sie alle Kommentare, die sich auf Kraeter, Maurischat und Gomopa beziehen. Ignorieren sie diesen Bereich fortan. Ihre Familie wird es Ihnen danken.
http://sjb-fonds-opfer.com/?p=8657

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus#/beitrag/video/1210400/Betrueger-Ein-Aussteiger-packt-aus