“GoMoPa Crime Unzensiert” – Weihnachtsausgabe mit pikanten Details zu den Cybercrime-Gangstern

 

Gomopa: Klaus-Dieter Maurischat ist offenbar pleite – jetzt macht er sogar Geschäfte mit der Gold-Mafia

PIM Gold Chef Mesut Pazarci: Staatsanwaltschaften jagen ihn und die Finanzaufsicht untersagt die Geschäfte – für Gomopa ist das kein Problem

Gomopa-Chef Klaus-Dieter Maurischat hat es noch nie so genau genommen. Er hilft jedem, der dafür auch bezahlt. Jüngster Fall: Die PIM Gold-Gruppe um Mesut Pazarci. Während Gomopa der staunenden Öffentlichkeit vermeldet, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Verantwortliche der PIM Gold – Gruppe aus der Industriestraße 31 im hessischen Heusenstamm eingestellt wurden, kann GoMoPaCrime hierfür von der verantwortlichen Staatsanwaltschaft keine Bestätigung bekommen.

Mesut

Weil sämtliche Verträge des Goldvertriebs überprüft wurden, sind die umfangreichen Ermittlungen noch einmal erweitert worden.  Das ist dann genau das Gegenteil der aktuellen Gomopa-Berichterstattung. Wir werden hierüber gesondert berichten.

Der jüngste Fall zeigt aber etwas ganz anderes: Bei Gomopa ist die Gier so groß, dass auch der letzte Rest des Verstandes aussetzt. Klaus-Dieter Maurischat ist offenbar pleite. Jetzt macht er auch öffentlich Geschäfte mit GanovenMesut Pazarci (Foto rechts) gilt als Pate der illegalen Gold-Mafia. Bis jetzt hat Maurischat seine dunklen Machenschaften und Geschäfte lieber im Dunkeln gelassen.

Die Not muss groß sein.

Aline Kleinwächter: Nicht nur bei Gomopa flatterte sie von einem zum anderen – Anwälte sind Favoriten

Die rechte und die linke Hand der Gomopa-Ganoven nimmt das Leben wie das Leben eben kommt

Aline-Kleinwaechter-Gomopa

Neue pikante Details über Aline Kleinwächter: Wie GoMoPaCrime zugetragen wurde, hatte die rechte und die linke Hand der Teufel von Gomopa schon immer ein besonderes Faible für die Geschäftsleitung. So soll sie „aus Karriereaspekten“ in ihrem früheren Job bei Esprit der Geschäftsführung willig zu Diensten gewesen sein.

Aus dem Umfeld von Gomopa-Chef Mark Vornkahl ist inzwischen zu vernehmen, dass die Mutter seiner zwei Kinder nicht wirklich fasziniert ist, dass der Vornkahl seinen Mark bei Aline versenkt hat.

Aus Hamburg ist zu vernehmen, dass der Rechtsanwalt Albrecht Saß, Fachanwalt für internationale Schutzrechte, seinen Schutz bei Aline gelegentlich vergessen hat, was aber offensichtlich zu keinen juristischen oder persönlichen Verwicklungen geführt hat. Dabei wird aus der Hansestadt auch berichtet, dass der Anwalt aus Hamburg eigentlich ebenfalls in festen Händen ist oder zumindest war. Möglicherweise ein weiterer Beziehung-Kollateralschaden der 27jährigen.

Eine Bestätigung erhielt GoMoPaCrime auch zu Alines Freund Dr. Thomas Schulte, der sich geradezu großzügig im Umgang mit Aline gezeigt haben soll. Was ja nicht verwundert: Dr. Thomas Schulte hat so viel Geld zur Seite geschafft, dass ihm sein Schäferstündchen mit Aline sicherlich ein paar Hunderter wert gegen sein dürfte. Wir beobachten mal, was Jenni Schön dazu sagen wird.

Sven Schmidt (Eagle IT): Der Strassenjunge ist der Architekt des Gomopa-Terrors und seiner Folgen

Sven Schmidt ist das technische Rückgrat des Ganoven-Netzwerkes Klaus-Dieter Maurischat, Mark Vornkahl, Dr. Thomas Schulte und Thomas Bremer · Jetzt wird der Verantwortliche von den Opfern gejagt

Sven-Schmidt-Eagle-IT-Berlin

Sven Schmidt ist jung. Mit 27 Jahren hat er Perspektiven, Wünsche, Träume. Und vielleicht noch Chancen. Wenn er sich endlich von Gomopa lossagt. Sven Schmidt ist Vater. Er hat eine besondere Verantwortung. Für sein Kind, für seine Familie. Für sich selbst. Bis jetzt hat er nichts getan, um seine Situation zu verbessern.

Sven Schmidt ist das technische Rückgrat des Ganoven-Netzwerkes rund um die Kriminellen Klaus-Dieter Maurischat, Mark Vornkahl, Dr. Thomas Schulte und Thomas Bremer. Er ist derjenige, der den Zugriff auf die Erpressungs- und Nötigungsmaschinerie eines Verbrechersyndikats wie Gomopa hat. Er hat das Zusammenspiel mit Deutschlands größtem Cyberkriminellen Thomas Bremer koordiniert und technisch abgestimmt. Er kennt die verborgenen Inhalte und die Giftschränke der gewerbsmässigen Kriminellen. Sven Schmidt ist einer von ihnen.

Vielleicht wäre sein Leben viel besser verlaufen, wenn er im Jahr 2008 nicht von Gomopa-Co-Chef Mark Vornkahl von der Strasse weggeholt worden wäre. Schon mit 16 war Sven Schmidt ein Strassenjunge, als er mit 20 Jahren aufgegabelt wurde, war er am Ende. Er kommt aus einem zerrütteten Elternhaus, ohne vernünftigen Schulabschluss und ohne qualifizierte Ausbildung.

Offiziell ein “Fachmann”, tatsächlich ein Loser, den man eigentlich in die Löcher zurückjagen muss, aus denen er gekrochen ist.

SvenSchmidtMichelle

Sven Schmidt und seine Schwester Michelle posieren für das Familienalbum. Doch die Idylle trügt: Bei Familie Schmidt war noch nie etwas normal.

Sven Schmidt kennt sich mit den schmutzigen Tricks im Internet aus. Und das war für das Gomopa-Verrechersyndikat Qualifikation genug. Ausgestattet mit einem kleinen Gehalt und ständig unter dem Druck das Wenige noch verlieren, entwickelte Schmidt das technische Gomopa-Netzwerk.

Sven Schmidt ist der Architekt des Gomopa-Terrors. Er ist dafür verantwortlich, dass es über Jahre nicht gelang an die wahren Hintermänner des kriminellen Netzwerkes zu kommen. Er hat die Strukturen geschaffen, die Erpressung, Nötigung, Verunglimpfung, üble Nachreden und Rufmordkampagnen erst möglich machten. Er ist wie die Architekten der Konzentrationslager des Dritten Reiches, die hinterher keine Ahnung gehabt haben wollen, dass dort Hunderttausende Menschen systematisch umgebracht wurden. Auch der Gomopa-Terror geht systematisch vor. Sven Schmidt wusste in jeder Sekunde was er tat. Und er weiß es auch heute.

In den Tiefen des Internets sorgte er nicht nur für die verborgenen Server des Mülls und der Erpressungen von Klaus-Dieter Maurischat und seiner kriminellen Freunde. Maurischat und Gomopa haben mit Schmidts Hilfe die Server im Ausland versteckt. Damit, so das Kalkül von Sven Schmidt, seien Gomopa und seine Führer für das deutsche Rechtssystem nicht greifbar. Doch wir wissen wo Schmidt ist und deshalb ist er vor der Rechtsverfolgung und millionenschweren Schadensersatzansprüchen nicht sicher.

Sven Schmidt ist auch technisch verantwortlich für Internetseiten mit den obskuren Namen criminals.cc oder schmierlappen.net.  Es mutet fast schon zynisch an, dass der am 6. Mai 1988 geborene Schmidt am gleichen Tag Geburtstag hat wie Frank Maiwald. Jene schreibende Dreckschleuder, die sich einmal hinter einem toten Vater versteckt (Siegfried Siewert) und neuerdings hinter dem Pseudonym Bodo Hering auf der Seite berlin-journal. Auch hier, wie hinter ferryhouse.ag, steckt Sven Schmidt. Er sorgt für die Anonymisierungen der Kriminellen Johann Sternberg oder Gregor Schulmeister. Beide tragen unter den verschiedenen Pseudonymen Mitschuld an Gomopa-Erpressungen, Nötigungen, Rufmord und Fälschungen.

Schmidts Mutter Ingrid ist Chauffeurin beim 8×8 Chauffeurservice in Dresden. Sie hätte sich sicherlich niemals vorstellen können, dass ihr Sohn in einem Netzwerk von Cyberkriminellen und Manipulatoren Karriere machen würde. Vielleicht hat sie aber auch einfach dafür keinen Gedanken frei, denn mit Pierre, Phillip, Luca, Vanessa und Michelle hat sie noch fünf weitere Kinder durchzubringen. Da traf es sich gut, dass Sven frühzeitig das Haus verließ und sein Glück auf den Strassen von Berlin suchte.

Bis ihn Mark Vornkahl fand. Dieser brauchte den Jungen aber auch für eine eigene Geschäftsidee: Sven Schmidt sollte als „IT-Experte“ Kunden werben. Mit dem vertraulichen Wissen, so Vornkahls Idee, sollten dann die Kunden von Schmidt erpresst werden. Kein Bereich ist so sensibel in einem Unternehmen wie die Informationstechnologie: E-Mails werden versendet, Unternehmen werden elektronisch geführt und die einzelnen Abteilungen tauschen ihre Geheimnisse aus. Mittendrin: Sven Schmidt.

Und das liest sich bei ihm so: „Wir bieten Ihnen individuelle und maßgeschneiderte IT-, Internet- & Softwarelösungen für Ihr Klein- & Mittelständisches Unternehmen. Unsere Schwerpunkte liegen in der individuellen Beratung und Bereitstellung von professionellen IT-Lösungen und dem damit verbundenen Auge für IT-Sicherheit.“

Da mit dem Allerweltnamen Schmidt offenbar kein großer Staat zu machen ist firmierte Sven unter „Eagle-IT“. Das klingt mächtig, stolz und bedeutend. Ehemalige Kunden von Sven Schmidt geben ihm kein gutes Zeugnis: Schwerwiegende Fehler sorgen für existenzgefährdende Sicherheitslücken in den IT-Systemen. Selbst bei Gomopa war Sven Schmidt zeitweise so hilflos, dass er sich Hilfe beim Berliner Chaos Computer Club (CCC) holen musste. Am Ende waren es wohl fehlende Mittel und der Geiz von Klaus-Dieter Maurischat, daß Sven Schmidt nicht gefeuert wurde. Vielleicht aber auch einfach, dass er alles weiß und damit Maurischat & Co. jederzeit erpressen kann.

GoMoPaCrime liegt Schriftverkehr von Sven Schmidt vor in dem er „interessierten Gegnern“ von Gomopa und scoredex für einen fünfstelligen Betrag Geheimnisse anbietet. Trotz dieses Verrats kann Klaus-Dieter Maurischat ihm nichts tun. Schmidt ist auch der technischen Leiter des legendären Sachsensumpfs. Hier geht es um Kinderprostitution, Geldwäsche, Drogen und organisiertes Verbrechen. IT-Experte Schmidt betreut mehr als 180 kriminelle Webseiten mit seiner Eagle-IT.

Mehrere Angebote einfach auszusteigen, hat er in jüngster Vergangenheit ausgeschlagen. Er kann sich auch nicht hinter der Schutzbehauptung verstecken, von den kriminellen Machenschaften nichts zu wissen, denn er ist ein Teil davon.

Schmidt lebt faktisch im Untergrund. Aus Angst vor Razzien in seiner Cybercrime-Höhle am Sterndamm in Berlin ist Schmidt jetzt zum Schein zum Teltower Damm 283 gezogen. Aber hier findet sich nur ein Briefkasten. Seine Drecksarbeit macht er in seinem Zuhause in Mahlow. Auf Wunsch auch in dem 4.000 Euro teuren Luxusloft der Ganoven Maurischat und Vornkahl Unter den Linden 19.

Bezahlt wird das alles von unterschlagenen Anlegergeldern von Gomopa, Erpressungszahlungen und von jenen Millionenbeträgen, die heute von scoredex-Eignern gesucht werden. Der Schutz von gomopa.net und scoredex kostet viel Geld. Ständige Angriffe auf die Internetseiten und deren Schutz fressen am Budget. Dazu kommen die Kosten für den Aufbau alternativer Seiten.

Sven Schmidt ist 27 Jahre alt. Er ist Vater. Er trägt Verantwortung. Er kennt den Schmutz von der Strasse und den Dreck des kriminellen Netzwerkes rund um Gomopa. Irgendwann fand sich auf der Internetseite von Eagle-IT ein kleiner Hinweis: „Adler sind schlau“.

Wenn Sven Schmidt tatsächlich ein Adler wäre, dann wäre er tatsächlich schlau. Ist er aber nicht.

Gomopa: Chef Klaus-Dieter Maurischat bekommt endlich seine Antwort vom lieben “Gott”

Werde ein besserer Mensch: “Du machst Deine Ganoven-Klitsche Gomopa endgültig dicht”

MaurischatsKlage

Lieber Klaus-Dieter Maurischat,

der liebe Gott hat Deine Nachricht gefunden. Ich soll Dir das ausrichten, was ich hiermit tue. Es ist zu einfach nur nach dem lieben „Gott“ zu rufen. Denn Du weißt, der hat ein großes Herz und vergibt allen Sündern. Und er hat viel zu tun. Deine Einsicht ein „Idiot“ zu sein ist der Sache sehr dienlich. Dass mit den Arschkarten will er so nicht stehen lassen: Du bist an Deinen Schwierigkeiten selbst schuld, sagt er. Hör einfach auf zu bescheissen, sagt er. Und er hat ein paar Ideen, wie Du ein besserer Mensch werden kannst: Du machst Deine Ganoven-Klitsche Gomopa endgültig dicht. Verbreitest keinen Müll mehr im Internet, gibst den Gomopa-Eigentümern ihr Geld zurück. Und vergiß bitte nicht die armen scoredex-Anteilseigner. Die haben Dir nämlich nur das Geld geliehen und nicht geschenkt. Und dann solltest Du an alle schreiben, die jemals von Dir betrogen, erpresst, genötigt, in den Dreck gezogen worden sind. Damit, so sagt er, hast Du mindestens im Jahr 2016 genug zu tun. Und dann darfst Du Dich beschweren. Aber nur dann. Und schreiben, dass Du die Schnauze voll hast.

Liebe Grüße vom lieben „Gott“. 


 

Thomas Bremer: Aus Angst vor Regress fabuliert er jetzt völligen Schwachsinn – angebliche Lösung für die geprellten EEV-Anleger

Wie die betrogenen EEV-Anleger auch heute noch von Deutschlands größtem Cyberkriminellen Thomas Bremer hinters Licht geführt werden

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Originalbeitrag von Thomas Bremer: Der letzte Arbeitsnachweis eines Gescheiterten.

Thomas Bremer hat Angst. Gewaltige Angst. Es geht um Millionen an Schadensersatzforderungen. Es geht um seine Freiheit. Es geht darum, ob der angebliche Journalist aus Leipzig Mitschuld an einem gewerbsmässigen Betrug trägt (GoMoPaCrime berichtete). Thomas Bremer ist ein einfältiger Mensch. Er lebt von seinen Reflexen und von seiner Kunst, Wahrheiten nicht zu erkennen oder diese grob fahrlässig und vorsätzlich zu verändern.

Wahrscheinlich möchte Thomas Bremer aber nur ein paar ruhige Adventstage feiern, nachmittags auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt seinen Glühwein trinken und seine Bratwurst essen. Er will Frieden. Und er möchte, dass die Welt so ist, wie er sie sich erträumt.

Unter der Überschrift „Gibt es eine Lösung für die EEV AG und deren Anleger?“ veröffentlicht er aktuell einen Beitrag auf seiner Internetseite diebewertung.de. Wer es nicht weiß: Thomas Bremer ist einer der Hauptverantwortlichen des EEV-Betruges. Über Monate hat er gezielt Anleger und Investoren getäuscht. Er hat EEV-Großanleger bedroht und auf seinen Internetseiten verunglimpft. Er hat veröffentlicht, was ihm die EEV-Betrüger um Rolf Hinrichs in die Tastatur diktiert haben. Zum Nachteil hunderter Anleger.

Thomas Bremer betreibt ein Konglomerat aus mehr als 1.800 manipulativen Internetseiten. Er ist Deutschlands größter Cyberkrimineller. Von der EEV AG hat er mehr als eine Million Euro an Honoraren legal und illegal für angebliche Öffentlichkeitsarbeit kassiert. Geliefert hat er nicht. Denn Thomas Bremer ist weder in der Lage journalistisch zu arbeiten noch qualifizierte Öffentlichkeitsarbeit abzuliefern. Die Verantwortlichen der EEV werden nicht beweisen können, dass sie ausreichend geprüft haben, ob es nicht doch eine qualitative Alternative zu dem Cyberkriminellen gegeben haben könnte.

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Schlimmer noch: Thomas Bremer hat einen ehemaligen Mitarbeiter seines Unternehmens Opus Bonum bei der EEV AG eingeschleust um so noch einfacher an die Honorare ohne Gegenleistungen zu bekommen. Unter der Leitung von Thomas Bremer wurde ein Netzwerk aus kriminellen Helfern und Helfershelfern geknüpft. Mittendrin: Klaus-Dieter Maurischat und die Schmierfinken von Gomopa, die die Betrügereien von Thomas Bremer medial unterstützen.

Bremer zeichnet auch für einen der schlimmsten Fälle von Anlegerbetrug im doppelten Sinne verantwortlich: Nachdem die ersten Anleger unruhig geworden waren und sich im Internet Berichterstattungen über Unregelmässigketen bei der EEV AG und ihrer Unternehmen häuften, schmiedete Bremer den Plan, den Berliner Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte einzubinden. Schulte ist Fachanwalt für Wasser und Scheisse, jedoch nicht für Anlegerschutz. Durch die mediale Hilfe von Thomas Bremer und Klaus-Dieter Maurischat wurde Dr. Thomas Schulte jedoch zu einem angeblichen Fachanwalt für Anlegerschutz hochgeschrieben. Auch das ist Betrug. Eine Fachprüfung hat Schulte nie abgelegt.

Denn die beiden Thomasse entwickelten zusammen mit den Hintermännern der EEV AG um Rolf Hinrichs den Plan, aufgebrachte und verunsicherte Anleger ruhig zu stellen. Schulte sollte sich um die Klagen und Beschwerden der EEV-Anleger kümmern und diese stillhalten. Während Schulte von der EEV fünfstellige Anwaltshonorare kassierte hielt er auch die Hand bei den Anlegern auf. Jetzt kümmern sich die Berliner Anwaltskammer und die Berliner Staatsanwaltschaft um den Fall.

GoMoPaCrime hatte in Rahmen der Insolvenz der EEV-Unternehmen bereits umfassend berichtet. Dabei hatten wir auch die Frage aufgeworfen, ob Thomas Bremer und seine kriminellen Helfer nicht für die Schäden haften müssen, die entstanden sind. Tatsächlich sieht das Insolvenzrecht nämlich vor, dass rückwirkend Zahlungen an Dienstleister zurückgefordert werden können, wenn es keine angemessene Leistung geben hat. Das ist bei Thomas Bremer, Klaus-Dieter Maurischat und Dr. Thomas Schulte der Fall.

In der Kanzlei von Dr. Thomas Schulte wird inzwischen offen darüber diskutiert, ob die Kanzlei nicht in die Insolvenz geführt werden soll. Selbst wenn man sich dazu entschlösse, würde Dr. Thomas Schulte zur Kasse gebeten. Das Geld dürfte er haben: Er soll mehr als 200 Millionen Euro illegal zur Seite geschafft haben. Neben mehr als 740 Kilo Gold. Unterwelt-Bosse machen inzwischen Jagd auf ihn.

Bei Glühwein und Bratwurst schreibt er sich Thomas Bremer das Leben und die Fakten schön. Und weil sein journalistischer Stil so umwerfend, einzigartig und unvergleichlich ist, veröffentlichen wir den Beitrag unredigiert und unkorrigiert.

Wir bitten unsere Leser vorab um Entschuldigung.

Es wäre eine gute Nachricht vor Weihnachten. Gehört haben wir das aus dem Umfeld der EEV AG, und da wir im Regelfall als “gut informiert gelten”, wie man uns nachsagt, sollte sich usnere Meldung dann in en nächsten Wochen als richtig und korrekt erweisen. Wichtig ist für uns das die Anleger hier bei einem guten Investor landen, das dürfte so sein, und das damit das Unternehmen einmal aus den Schlagzeilen kommt. Da war es ja nun von interessierter Seite lange genug drin. Wir gehen davon aus, das die EEV AG in den nächsten Wochen dann auch öffentlich Stellung nehmen wird.

Na, wenn das keine guten Nachrichten sind: Frohe Weihnachten!

P.S. Nach der ersten Berichterstattung von GoMoPaCrime über die neuerlichen “Fakten” bei der EEV hat Thomas Bremer sein journalistisches Meisterwerk noch einmal überarbeitet und aktualisiert. Verbessert wurde es dadurch nicht. Es ergeben sich auch keine neuen Erkenntnisse.

Aline Kleinwächter: „Es gibt nur wenige Dinge, die man nicht mit einer heißen Dusche oder einem Glas Mundwasser wieder los wird“

Sie ist die Büro-Chefin bei Gomopa · Sie ist die rechte und die linke Hand der Teufel · Sie kassiert für “Sonderleistungen” · Gegen sie wird ermittelt

Aline-Kleinwaechter-Gomopa

Aline Kleinwächter ist die linke und die rechte Hand der Gomopa-Teufel Klaus-Dieter Maurischat und Mark Vornkahl. Die hübsche 27jährige hat neben ihrer Tätigkeit als Bürokauffrau auch ganz besondere Aufgaben übernommen.

Aline Kleinwächter ist eine hübsche Frau. Sie weiß das. Sie ist gepflegt und gibt viel mehr Geld für ihr Äusseres aus, als sie regulär verdienen könnte. Als Bürokauffrau bei Gomopa käme sie monatlich gerade so über die Runden. Als „Mädchen für alles“ eröffnen sich für sie im wahrsten Sinne des Wortes ganz neue Möglichkeiten. „Es gibt nur wenige Dinge, die man nicht mit einer heißen Dusche oder einem Glas Mundwasser wieder los wird“, sagt sie und lässt keinen Zweifel, dass sie genau weiß, was sie wann mit wem tut.

Aline Kleinwächter ist die rechte und die linke Hand der Gomopa-Teufel Klaus-Dieter Maurischat und Mark Vornkahl. Sie kennt jedes Geheimnis inner- und außerberieblich. Sie kassiert und kassierte bei jedem Geschäft mit und war, wenn man den Unterlagen glaubt, die GoMoPaCrime vorliegen, für die Erpresser Maurischat und Vornkahl auch der Türöffner für gute Geschäfte.

Als die heute 27jährige 2010 zu Gomopa nach Berlin kam, war sie eine einfache Bürokauffrau. Ein 22jähriges nicht mehr ganz unbedarftes Mädchen, das willig auf die Wünsche von Klaus-Dieter Maurischat und Mark Vornkahl einging. Weil Maurischat sein Vergnügen eher mit den Jungs vom Berliner Strassenstrich suchte, hatte zumindest Mark Vornkahl einmal gegenüber seinem Ziehvater Maurischat den Vorteil, die Qualitäten von Aline Kleinwächter auskosten zu dürfen. Mit ihrem Talent und ihrer Einstellung schaffte sie es schnell in die Betten und hinter die innersten Geheimnisse ihrer Chefs und darüber hinaus zu kommen.

Klaus-Dieter Maurischat ist der einzige, der ihr ungestraft den Hintern tätscheln darf, wenn er ihr die großen Euroscheine in die Jeanstaschen steckt. Das machen auch Zuhälter. Sie akzeptiert das, weil er für die weibliche Welt ohnehin verloren ist und sie für ihn sein „Mausebeinchen“ ist.

Das Mäuschen, das auch im Auftrag ihrer Chefs wichtigen Geschäftspartnern und Kunden zu Diensten ist. So wird kolportiert, dass sich der Berliner Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte „gerne und ausgiebig mit Aline vergnügt“. Natürlich „gegen Bezahlung“. Da braucht Klaus-Dieter Maurischat ihr ausnahmsweise wohl kein Geld in das Höschen zu schieben.

Sie lässt sich ihren exklusiven Service teuer bezahlen. Ihr monatliches Zusatzeinkommen aus Kundengeldern und Erpressungssummen beläuft sich im hohen fünfstelligen Bereich. Nachdem im Sommer das Gomopa-Büro am Tempelhofes Ufer in Berlin offiziell geschlossen wurde, übernahm sie “inoffiziell” die weitere Arbeit für die Gomopa-Chefs  Das sollte niemand wissen, blieb jedoch nicht unverborgen.  Immerhin hat ja auch ihr Kapitalbedarf nicht abgenommen.

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Berlin-Marzahn, Eisenacher Strasse 122: Hier wohnt Aline Kleinwächter. Tatsächlich steuert sie von ihrer Wohnung aus das Büros der Verbrecher und Ganoven. Von hier werden auch heute noch Unternehmer erpresst.

Sie ist nicht nur für Gomopa verantwortlich, sie kassiert auch von scoredex und ist an jeder Zahlung direkt beteiligt. In den Abrechnungen gegenüber den Sozialversicherungsträgern und dem Finanzamt findet sich darüber natürlich nichts. Das ergibt sich aus Unterlagen und Abrechnungen, die GoMoPaCrime vorliegen.

Aline Kleinwächter war und ist für die Überweisungen der laufenden Kosten verantwortlich, sie kennt sämtliche Interna und weiß um jeden, der von Gomopa erpresst wurde oder erpresst wird. Sie ist eine Mittäterin. Die 27jährige ist zudem materiell Verfügungsberechtigte über die Gomopa- und scoredex-Konten. Sie kann, wann immer sie will, an das Geld ihrer Chefs.

Sie ist das lebende Terminbuch für Klaus-Dieter Maurischat und Mark Vornkahl, bucht die Luxusreisen auf Kosten der Erpressten und zahlenden scoredex-Kunden. Zu dem Potsdamer Rechtsanwalt Matthias Schillo hat sie ein ganz besonderes Verhältnis: Neben allem, was Erwachsene offenbar so anstellen, fälscht sie für ihn die Gomopa-Unterlagen auf Bestellung. Das hat jetzt bei der Staatsanwaltschaft Hamburg in der Insolvenzsache der Gomopa GmbH zu einem umfangreichen Ermittlungsverfahren geführt. Dabei stehen Aline Kleinwächter wie der mutmaßliche Urkundenfälscher Matthias Schillo im Fokus der Ermittlungen.

Aline Kleinwächter liebt den Prunk, die Parties, den Champagner, Stretchlimos und Ausschweifungen. Tagelang war sie im Luxusloft ihrer „Chefs“ Unter den Linden 19 in Berlin „beschäftigt“. Die Rede ist von wilden Sexparties vor allem auch für die Leipziger Gomopa-„Freunde“ um Oliver Bechstedt und Thomas Bremer. GoMoPaCrime liegen hunderte E-Mails vor, die belegen mit welcher Freude Aline ihr Geld verdient.

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen gegen Gomopa wird Aline Kleinwächter  jetzt auch in Fällen von Erpressung, Nötigung, Steuerhinterziehung, gewerbsmässiger Betrug und bandenmässige Delikte als Mittäterin geführt.

Es gibt also doch noch Dinge, die man nicht mit einer heißen Dusche oder einem Glas Mundwasser wieder los wird.

Die unglaubliche Wahrheit eines schreibenden Autisten: Thomas Bremer ist ein armes Schwein!

Dunkle Momente in der Geschichte: Wie Deutschlands größter Cyberkrimineller Thomas Bremer die Macht des Wortes entdeckte

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Thomas Bremer ist ein armes Schwein.

Er nennt sich Journalist und neulich sagte ein Kollege von einer Zeitung aus dem Süddeutschen, dass der Mann aus Leipzig der wohl letzte seiner Zunft sei, der weder die Kunst des Schreibens, noch die der Rechtschreibung beherrscht. Er verkniff sich sein Lachen und fügte hinzu, dass Thomas Bremer auch kein Meister der Interpunktion und der geschickten Formulierungen sei. Es mag tröstlich erscheinen, dass Thomas Bremer eigentlich nicht mal Journalist ist. Er hat sich durch einen Bauerntrick einen Journalistenausweis bei Deutschen Journalisten-Verband (DJV) besorgt. Die nehmen jeden, denn das Berufsbild des Journalisten ist weder geschützt, noch benötigt man dafür irgendeine Kenntnis. Man muss nicht einmal schreiben können. Es ist unsere tägliche leidensvolle Erfahrung.

Irgendwann in seinem Leben, umgeben von kleineren, mittleren und großen Gaunereien, hat Thomas Bremer die Macht des Wortes erkannt. Oder zumindest, was er davon hält. In seiner Welt der Schmarotzer und Taugenichtse, die am liebsten vom Geld anderer Leute leben, war Thomas Bremer, der Mann, der aus dem Dunkeln kommt, zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle. Denn die Gauner brauchten ein funktionierendes Sprachrohr.

Es ging damals wie heute um das große Geld. Und Thomas Bremer erkannte, dass er wie ein Made im journalistischen Speck saß. Wissen kann man zu Geld machen. Halbwissen zu noch mehr, Gerüchte und Lügen zum ganz großen Geld. Es geht um nahezu rechtsfreie Räume in dem sich der Fettel (tatsächlich mit F und nicht mit V) aus dem Hinterhof seines Leipziger Rattennestes um dem deutschen Kapitalgraumarkt verdient macht. Verdient im Sinne:  wie spült man das große Geld in die eigene Tasche.

Thomas Bremer ist eine armes Schwein.

Denn er muss täglich verleumden, erpressen, übel nachreden. Er tut dies über ein Netzwerk von mehr als 1.800 Internetseiten (wir berichteten) und sein „Meisterwerk“ ist die Seite diebewertung. Als ausgewiesener Simpel, Einfaltspinsel, Bauernschlauer mit eklatanter Schreibschwäche ist denn auch die Computertastenkombination copy/paste sein Lieblingsgriff.

Er klaut Texte von anderen Medien, von offiziellen Behörden- und Organisationen und verbremert diese in einem schwer nachzuvollziehenden Kauderwelsch auf seiner Internetseite. Das wäre nicht schlimm, wenn er nicht durch die Verbreitung von Lügen, angeblichen Recherchen und angeblichen Nachfragen seinen gequirlten geistigen Dünnschiß über die deutsche Medienlandschaft ausgießen würde. Mit der Folge, dass die Betroffenen sich plötzlich im Internet via Google an unliebsamen Stellen wiederfinden und plötzlich Fragen beantworten müssen, woher denn diese Scheiße tatsächlich kommt. Die Antwort: Wenn nicht aus Berlin (gomopa) dann mit Sicherheit aus Leipzig.

Thomas Bremer ist ein armes Schwein.

Weil er ein so großartiger Journalist ist, der von sich im Brustton der Überzeugung schwärmt, welch gute Arbeit er leistet, sind gleich mehrere deutsche Staatsanwaltschaften hinter ihm her. Durch seine Veröffentlichungen, so der Vorwurf, habe er nicht nur Betrügern beim Betrug geholfen, nein, er selbst sei eben ein solcher.

Uns liegen hier in der Redaktion Briefe, E-Mails und Schriftverkehr vor, die belegen, mit welcher Impertinenz, Frechheit und Unverfrorenheit der Bremer Thomas die armen Staatsbediensteten davon überzeugen möchte, was für ein guter Staatsbürger er doch tatsächlich ist. Dieses im Angesicht seiner Rolle im Sachsensumpf, bei der Organisation und Absicherung von organisiertem Verbrechen, organisierten Verbrechern  und seiner Rolle bei Zwangsprostitution und Kindersex in Leipzig verursacht jene Form von Übelkeit, die tatsächlich gute Staatsbürger befällt, die sich gar nicht vorstellen können, was da in der Jordanstrasse 12 in Leipzig tatsächlich hinter den Kulissen passiert.

Thomas Bremer ist ein armes Schwein.

Denn wer Freunde wie Klaus-Dieter Maurischat, Oliver Bechstedt, Dr. Thomas Schulte, Charles Smethurst, Rolf Hinrichs oder Frank Flaschenberg hat, der braucht am Ende des Tages keine Feinde mehr. Die Schlinge um den Hals des Thomas Bremer wird auf vielfältige Art immer enger. Die Freunde sorgen dafür. Geprellte EEV-Anleger, nur um ein Beispiel zu nennen, werden sich schon in Kürze bei dem Leipziger schadlos halten wollen – immerhin hat er mehr als eine Million Euro (natürlich unversteuert oder der dunkle Kanäle abgerechnet) von der EEV in seine großen Taschen gesteckt. Dieses für seine „einzigartige Öffentlichkeitsarbeit“. Die wird indes immer noch gesucht.

Schon zur Vermeidung technischer Kollateralschäden am heimischen oder beruflichen Rechner wollen wir an dieser Stelle auf die Eigendarstellung des Thomas Bremer über seine großartige Arbeit zum Wohle der deutschen Gesellschaft auf seinen eigenen Internetseiten verzichten. Wir wollen ja nicht, dass die Tastatur oder gar der Rechner bei so viel Lobhudelei des Thomas Bremer am Erbrochenen des Lesers seinen Geist aufgibt.

Thomas Bremer ist ein armes Schwein.

Nehmen wir für einen winzigen Augenblick an, die deutsche Justiz erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf und kümmert sich wirklich um einen journalistischen Autisten wie Thomas Bremer, die Welt würde qualitativ an Wert gewinnen. Und nehmen wir, nur um diesen Gedanken zu Ende zu spinnen, für einen Augenblick an, Thomas Bremer würde bei Aldi eine Tafel Schokolade klauen, dann gäbe es tatsächlich die Chance, dass man ihn dingfest machen würde und könnte. Dann könnte er seinen Caro-Kaffee im Knast schlürfen. Aber nein, dieser Gedanke ist zu schön, schlicht verfrüht.

Thomas Bremer wird mit seinen Kontakten zur Leipziger Staatsanwaltschaft, zu den Richtern, die sich dank ihm, über ihn, an wehrlosen kleinen Mädchen vergehen und dank der politischen Alt- und Neuseilschaften möglicherweise ungeschoren davonkommen. Das hat jedenfalls in Vergangenheit immer funktioniert. Da haben die Leipziger Ganoven und die Halbwelt um Oliver Bechstedt kräftig geholfen. Genauso wie die alten Stasi-Seilschaften: Man kennt sich. Man hilft sich.

Möglicherweise. Eine Staatsanwältin ließ jetzt wissen, dass „wegen der zu erwartenden Strafe gegen Thomas Bremer von der Verfolgung kleinerer Delikte von deren Verfolgung abgesehen wird“. Dann wird das ja doch noch etwas mit dem Caro-Kaffee.

Bumms.
Thomas Bremer ist ein armes Schwein.


 

GoMoPaCrime: Wir sorgen für Ordnung und kämpfen für Sie!

GomopaCrime im Kampf gegen Klaus-Dieter Maurischat, Thomas Bremer, Dr. Thomas Schulte und das kriminelle Gomopa-Netzwerk

Gomopa-Crime-Polizei-Einsatzkomando

GoMoPaCrime kämpft für Sie: Wir berichten über die Opfer von Klaus-Dieter Maurischat, Frank Maiwald, Thomas Bremer, Dr. Thomas Schulte. Wir kennen die Hintermänner. Die Cyberkriminellen. Wir kennen ihre miesen Tricks. Wir kennen ihre Systeme, ihre Verflechtungen im Internet. Die Finanziers und die, die ein Interesse haben. Wir sind schneller als Ermittlungsbehörden. Wir arbeiten weltumspannend. Wir haben Zugang zu allen wichtigen Registern und öffentlichen Stellen. Wir haben Informanten bei der Polizei, bei Staatsanwaltschaften, in verborgenen Systemen. Wir haben Zugang zu den geheimen Unterlagen und Beweisen. Wir arbeiten für die Opfer, Ermittlungsbehörden, Geschädigten. Wir sind Freund und Helfer. Wir helfen bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren. Wir helfen bei der Dokumentation von Strukturen, Netzwerken. Wir liefern die Hintergründe, Bankunterlagen und Berichte. Wir kennen die tatsächlichen Täter auch wenn sie sich hinter falschen Namen verstecken. Schreiben Sie uns, wenn Sie Hilfe benötigen.

Vielleicht wissen Sie auch gar nicht, dass Sie von den Ganoven aufs Kreuz gelegt wurden. Schicken Sie uns Ihre Unterlagen und wir prüfen schnell, kompetent und vor allem kostenlos.

Wir kämpfen für Sie!


 

Unterwelt macht Jagd auf Dr. Thomas Schulte: Wo sind 740 Kilo Gold und rund 200 Millionen Euro?

Die Zeit der Schatzjäger: Moderne Technik zeichnet die Bewegungsabläufe auf · Satellitenüberwachung gibt dem Berliner laufend den Standort durch · „Schwere Jungs“ wollen den Schatz jetzt heben

 

Dr Thomas Schulte im Fadenkreuz der Ermittler

Schwere Zeiten für Dr. Thomas Schulte: Nach Informationen von GoMoPaCrime „kümmern“ sich jetzt die Profis, „schwere Jungs“ aus der Berliner Unterwelt um den Verbleib von mehr als 740 Kilo Gold und rund 200 Millionen Euro. Es ist für alle Beteiligten im wahrsten Sinne des Wortes eine „fette Beute“: Der Berliner Rechtsanwalt Schulte steht in dem dringenden Verdacht, das Gold und die Millionen bei windigen Geschäften unterschlagen zu haben.

Das Netzwerk des Dr. Thomas Schulte verfügt über enge Beziehungen nach Polen. Dort werden die Werte durch den Kurier Oliver Mikus regelmässig von einem Versteck ins andere gefahren. Mikus wird dabei rund um die Uhr von polnischen Anwälten und von polnischen Sicherheitsleuten kontrolliert. Hierfür wird ein besonderes Verfahren zur Kontrolle über ein Ortungssystem eingesetzt, das auch von Speditionen verwendet wird. So sollen die Bewegungsprofile als normale Kurier- und Transportfahrten vertuscht werden. GoMoPaCrime liegen entsprechende Dokumentationen vor. Diese Bewegungsprofile werden über die polnischen Anwälte direkt an die Kanzlei von Dr. Thomas Schulte in Berlin gemeldet. So hat er die vermeintliche Kontrolle über seinen Schatz.

Dr. Thomas Schulte hat als Anwalt kräftig über sein reguläres Anwaltshonorar kassiert:

· Bei der Commodity Mida Trading AG, Landstrasse 340,FL-9495 Triesen, http://www.midainvest.com, Geschäftsführung: Carolin Chrzanowski, Repräsentanz in Deutschland: Nuthedamm 15, 14480 Potsdam, http://www.midainvest.de ist Dr. Thomas Schulte der Vordenker und Lenker der Geschäfte, Carolin Chrzanowski seine Gallionsfigur. Schulte weiß: „Dann schiebst du deinen Verbrannten mit der Pulle Wodka über die Grenze oder in den Knast und freust dich über dein Geld.“

· Bei der Deutsche Gold Manufaktur GmbH, Ergoldinger Straße 2a, 84030 Landshut, Geschäftsführer Markus Fischer, ww.deutsche-gold-manufaktur.de. machen Markus Fischer und Dr. Thomas Schulte gemeinsam Geschäfte, nutzen GoMoPa (Klaus-Dieter Maurischat) und DieBewertung (Thomas Bremer), damit im Internet die tatsächlichen Spuren verwischt werden. Hierfür kassieren Maurischat und Bremer fünf- und sechsstellige Beträge.

· Bei der SWM AG, Postfach 409, FL 9490 Vaduz, http://www.sev.li, verantwortlich: Dr. h.c. Rudolf Döring, auch Komplementär der Canada Gold Trust und erfolgloser Fondssanierer. Ihm werden engste geschäftliche und finanzielle Verbindungen zu Dr. Thomas Schulte nachgesagt. Im Hintergrund agiert Bernd Reinhard Lommel, bis zum Frühjahr 2015 Vorstand der inzwischen pleite gegangenen EEV AG, als Strippenzieher. Wo Lommel auftaucht ist Rolf Hinrichs nicht weit. Und beide sind enge Freunde von Dr. Thomas Schulte.

· Bei der Canada Gold Trust GmbH, Obere Laube 48, 78462 Konstanz, Geschäftsführer: Peter Prasch, http://www.canadagold.de. ist Dr. Thomas Schulte der Kopf der Operation. Peter Prasch steht kurz vor der Insolvenz. Der Rat von Dr. Thomas Schulte: „Denke aber immer dran: Nicht du selbst bist hier verantwortlich – nimm den Verbrannten! Erfinde hoch profitable Anlagemodelle.“ Schulte hat hier kräftig abgesahnt.

· Bei der Queensgold/Expert-Plus GmbH, Bühringstr. 12, 13086 Berlin, http://www.queensgold.com. ist Dr. Thomas Schulte verantwortlich. Das Unternehmen ist insolvent. Schulte hat hier frühzeitig Geld und Anlagevermögen abgegriffen.

· Die Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung, BWF ist Schultes ganz großer Coup: Das Unternehmen ist heute insolvent. Schulte hat das Unternehmen systematisch ausbluten lassen. Er hat die Barmittel und das Gold eingesackt und nach Polen bringen lassen: rund 740 Kilo Goldbarren sowie rund 200 Millionen Euro.

Für die „schweren Jungs“ sind solche Werte kein Problem. Sie verfügen über ausreichend Transportmöglichkeiten – und sei es auf ihren Motorrädern.

Gomopa: Immer mehr schutzlose Opfer des Verbrechersyndikats melden sich bei GoMoPaCrime

Und vergessen Sie nicht: GoMoPaCrime kämpft auch für Sie! · Wir machen Verbrechen öffentlich

Immer mehr Opfer melden sich bei uns und erzählen uns unfassbare Fakten. Da ist die Geschichte des Potsdamer Immobilienentwicklers, der über Wochen von Frank Maiwald am Telefon erpresst wurde. Maiwald arbeitete mal wieder mit dem Namen seines toten Vaters Siegfried Siewert. Die Tonbandaufnahmen liegen vor. Wir werden uns um Maiwald in dieser Woche kümmern. Beim LKA in Potsdam wird die Akte um Frank Maiwald immer dicker.

Inzwischen fabuliert der schreibende Stinkstiefel beim Berlin Journal unter dem Namen Bodo Hering. Sag einer, dass das deutsche Sprichwort nicht stimmt, dass der Fisch am Kopf zu stinken beginnt. Kennen Sie den Sachsensumpf?

Es geht um Zuhälterei, Körperverletzung, Kinderpornografie und vielleicht sogar um Mord. Es geht um Oliver Bechstedt und seine gemeinsame Vergangenheit mit Thomas Bremer. Seine Beziehungen zu Klaus-Dieter Maurischat und die Verwicklung von Staatsanwälten, Richtern, Politikern und Prominenten, die sich beim Sex mit Minderjährigen vergnügt haben. Und vergessen Sie nicht: GoMoPaCrime kämpft auch für Sie!

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