Category Archives: COMMUNISTS

The Polonium plot: The Litvinenko Murder revealed

In the aftermath of a British Public Inquiry, this is the dramatic full story of how the Russian State was involved in the radioactive poisoning murder in London of Alexander Litvinenko, a former KGB agent.

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Aktuelle Morddrohung von dubiosen Figuren mit Russland-Backgound

PULCH

WIR MACHEN DICH KALT; UND SPÜLEN DEINE ASCHE IN DIE TOILETTE

Die weiteren Details sind Gegenstand forensischer Untersuchung

Schockierendes Video – Egon Krenz halbnackt beim FKK in der DDR !

Staatlich gedeckte Gewalt und Mord – Die STASI Doku

 

Die Hall of Shame – die Muchas im Sold von KGB & STASI mit Gehaltsinfo

281154408533;94;11;00;;MUCHA, ANDREAS:;;;24048,06 (SOLD)
060154408534;06;00;46;;MUCHA, DETLEF:;;;22080,00
281059409511;06;80;00;;MUCHA, FRANK:;;;17853,75
301234415384;08;55;00;;MUCHA, HELMUT:;;;24000,00
030762409517;30;31;00;;MUCHA, OLAF:;;;18645,00

QUELLE: FIPRO LISTE

1.Listen der Stasi-Diensteinheiten!
Bem.:hier kannst du die Nr.(6-stellig) der Dienststellen heraussuchen.
2.Liste der Stasi-Mitarbeiter (Hauptamtlich)
Bem.:Hoffentlich hast Du einen guten Rechner, denn die Liste ist erschreckend lang. Die ersten 6 Ziffern sind das Geburtsdatum + die nächsten 6 Ziffern = Dienstausweisnummer! Die zwei Ziffern hinter dem Geburtsdatum geben das Geschlecht an: 41 und 42 = Männlich, 51 und 52 = Weiblich! Wichtig für suchen und finden, sind die sechs Ziffern in den Semikolon vor den Namen: z.B. ;07;00;44; ! Das ist die Nummer der Dienststelle !
Also du suchst in der Liste der Dienststellen, die Nummer der Dienststelle, die Dich interessiert. Damit gehst Du in die Liste der Mitarbeiter und suchst Dir alle Mitarbeiter der entsprechenden Dienststelle heraus. Ich habe das für mein Wohnort getan und so alle Mitarbeiter gefunden. Ob die Liste Vollständig ist kann ich nicht einschätzen, aber zumindest er/kannte ich einige Exverräter vom Namen her.
3.Liste der OibE (Offiziere im besonderen Einsatz)

 

IPN BU 00612/1765 MUCHA ADAM
IPN BU 001198/4872 MUCHA ADAM
IPN BU 00612/344 MUCHA ALICJA
IPN BU 00283/1640 MUCHA ANTONI
IPN BU 00230 P. 63 MUCHA ARTUR
IPN BU 0833/253 MUCHA BLANDYNA
IPN BU 0193/8332 MUCHA BOGUSŁAW
IPN BU 0193/3434 MUCHA BOLESŁAW
IPN BU 00611/120 MUCHA BOLESŁAW
IPN BU 001198/419 MUCHA BOLESŁAW
IPN BU 644/2250 MUCHA BRONISŁAW
IPN BU 0901/1836 MUCHA DARIUSZ
IPN BU 001134/4594 MUCHA DARIUSZ
IPN BU 01013/927 MUCHA EDWARD
IPN BU 0951/620 MUCHA EDWARD STANISŁAW
IPN BU PF 1021/148 MUCHA EWA
IPN BU 748/328 MUCHA HELENA
IPN BU 0218/2192 MUCHA HENRYK
IPN BU 01000/443 MUCHA HENRYK
IPN BU 644/3345 MUCHA HENRYK
IPN BU 00612/4392 MUCHA HENRYK
IPN BU 001198/7093 MUCHA HENRYK
IPN BU 001052/524 MUCHA HENRYK KAZIMIERZ
IPN BU 00249/565 MUCHA HENRYK KONRAD
IPN BU 001121/1196 MUCHA HENRYK KONRAD
IPN BU 001052/1783 MUCHA HENRYKA
IPN BU 00612/9 MUCHA HIPOLIT
IPN BU 001198/5673 MUCHA HIPOLIT
IPN BU 644/2251 MUCHA JAN
IPN BU 00612/2307 MUCHA JAN
IPN BU 00966/740 MUCHA JAN
IPN BU 001198/2134 MUCHA JAN
IPN BU 001198/5440 MUCHA JAN
IPN BU 0772/3180 MUCHA JANUSZ
IPN BU 683/2057 MUCHA JANUSZ
IPN BU 0892/253 MUCHA JERZY
IPN BU 0891/757 MUCHA JÓZEF
IPN BU 0193/730 MUCHA JÓZEF
IPN BU 0218/1389 MUCHA JÓZEF
IPN BU 693/690 MUCHA JÓZEFA
IPN BU 001043/2791 MUCHA KAROL JANUSZ
IPN BU 52/480 MUCHA KAZIMIERZ
IPN BU 01144/1156 MUCHA KAZIMIERZ
IPN BU PF 144/86 MUCHA KAZIMIERZ
IPN BU 00612/2948 MUCHA KAZIMIERZ
IPN BU 00612/624 MUCHA KAZIMIERZ
IPN BU 001198/4345 MUCHA KAZIMIERZ
IPN BU 001198/6117 MUCHA KAZIMIERZ
IPN BU 00612/2240 MUCHA KRZYSZTOF
IPN BU 001198/5334 MUCHA KRZYSZTOF
IPN BU 001075/269 MUCHA LESZEK
IPN BU 0772/1460 MUCHA MARIA
IPN BU 0872/472 MUCHA MARIAN
IPN BU 0193/6891 MUCHA MARIAN
IPN BU 0193/3435 MUCHA NATALIA
IPN BU 0242/2401 MUCHA NELA
IPN BU 52/462 MUCHA ORLIŃSKI MAREK
IPN BU 00611/1247 MUCHA STANISŁAW
IPN BU 00612/3827 MUCHA STANISŁAW
IPN BU 001198/2128 MUCHA STANISŁAW
IPN BU 001198/6687 MUCHA STANISŁAW
IPN BU 0193/7378 MUCHA TADEUSZ MARIAN
IPN BU 0290/438 MUCHA TERESA
IPN BU 706/553 MUCHA TERESA
IPN BU 00328/503 MUCHA WANDA
IPN BU 001134/1286 MUCHA WANDA
IPN BU 0604/113 MUCHA ZENON

QUELLE: WILDSTEIN LISTA

Must See – Video – Urlaub in Dambeck

Zersetzung – Wie die STASI die Grünen ausforschte

Der Geheimdienst der DDR spionierte nicht nur die Bürger im eigenen Land aus. Auch in Westdeutschland waren die Agenten der Staatssicherheit unterwegs. Bei den Grünen und der Alternativen Liste (AL) im Westteil Berlins zapften sie bis zu 500 Quellen an.

 

Das DDR-Ministerium für Staatssicherheit hat auch die westdeutschen Grünen intensiv ausgeforscht. Das haben die Potsdamer Historiker Jens Gieseke und Andrea Bahr in einer von der Partei in Auftrag gegeben Studie ermittelt, wie die “Mitteldeutsche Zeitung” (Mittwoch) berichtet.

Bei rund 15 bis 20 Menschen habe es sich um “schwerwiegende Informantenfälle” gehandelt, zitiert das Blatt die beiden Autoren. “Darunter werden solche Quellen verstanden, die zumindest zeitweilig Nachrichten aus dem Inneren des Parteilebens lieferten, die über die öffentliche Berichterstattung hinausgingen und für die DDR-Interessen von besonderem Belang waren.”

Insgesamt aber hätten rund 450 bis 500 Quellen Informationen beigesteuert. Die bekannteste Quelle sei der Berliner Bundestagsabgeordnete Dirk Schneider gewesen, der 1991 enttarnt wurde. Ab 1987 sei es der Stasi laut Studie dann gelungen, mindestens zwei Agenten als Fraktionsmitarbeiter zu platzieren.

 

Die “Berliner Zeitung” (Mittwoch) greift die Frage auf, inwieweit der Grünen-Ableger in West-Berlin, die “Alternative Liste” (AL), von der Stasi ausgeforscht beziehungsweise unterlaufen wurde. In der AL waren auch frühere DDR-Oppositionelle vertreten.  “Fremdgesteuert” durch den Geheimdienst sei die AL nicht gewesen, zitiert die Zeitung die Studie. Es habe dort drei Gruppierungen gegeben:  die SED-treue “Mittwochsrunde” um den Informanten Dirk Schneider, die “AG Berlin- und Deutschlandpolitik”, die SED-kritisch eingestellt gewesen sei, sowie eine Gruppe um die späteren Bundestagsabgeordneten Wolfgang Wieland und Renate Künast.  Letztere habe die Stasi “Mittelfraktion” genannt. Sie habe den Kontakt zu beiden Seiten gesucht: zur SED wie zu deren Gegnern. So habe sich die AL in West-Berlin auf eine “mittlere Linie” eingependelt.

 

Die Studie mit dem Titel “Die Staatssicherheit und die Grünen -Zwischen SED-Westpolitik und Ost-West-Kontakten” erscheint am Mittwoch als 360 Seiten starkes Buch im Berliner Ch. Links Verlag. Die beiden Autoren Jens Gieseke und Andrea Bahr  gehören zum Potsdamer Zentrum für Zeithistorische Forschung.

Nach Angaben des Verlags ordnen Gieseke und Bahr das Vorgehen der Stasi in den Kontext der SED-Westpolitik ein und beschreiben die Versuche, grüne Aktivisten geheimdienstlich unter Kontrolle zu bringen.