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PRESSE-ERKLÄRUNG: Der Beweis: Verhaftung von „GoMoPa“_Maurischat durch das BKA & Betrug am eigenen Anleger wg € 10.000,-

 

(Investment Magazin, Investment, Das Investment) DAS ORIGINAL – Über eine selbstgebaute Blogseite verbreiten die GoMoPa-Gangster eine gefälschte Stellung von Meridian Capital, um Verwirrung zu stiften.
Diese Blogseite existiert erst seit Dezember 2010.
Beweis:
http://www.hypestat.com/pressreleaser.org
Die Meridian Capital-Seite, das Original,
http://othergomopa.blogspot.com/
ist dagegen bereits seit2009 online
Beweis: Aussage Meridian Capital – das Unternehmen können Sie auch gerne direkt kontaktieren.
und
KLAUS DIETER MAURISCHAT IN DETENTION
Source: http://klaus-dieter-maurischat.blogspot.com/2009/01/klaus-dieter-maurischat-in-haft.html
Hintergrund:
Klaus Maurischat und Mark Vornkahl, Betreiber vonwww.gomopa.net: Am 24. April 2006 war die Verhandlung am Amtsgericht Krefeld in der Betrugssache: Mark Vornkahl / Klaus Maurischat ./. Dehnfeld. Aktenzeichen: 28 Ls 85/05 Klaus MaurischatLange Straße 3827313 Dörverden.Das in diesem Verfahren ausschließlich diese Betrugsache verhandelt wurde, ist das Urteil gegen Klaus Maurischat recht mäßig ausgefallen.Zusammenfassung der Verhandlung vom 24.04.2006 vor dem Schöffengericht des AG Krefeld in der Sache gegen Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Zur Hauptverhandlung erschienen:Richter Dr. Meister, 2 Schöffen,Staatsanwalt, Angeklagter Klaus Maurischat, vertr. durch RA Meier, Berlin; aus der U-Haft zur Verhandlung überführt.1. Eine Gerichtsvollzieherin stellt unter Ausschuss der Öffentlichkeit eine Urkunde an den Angeklagten Maurischat zu.2. Bei Mark Vornkahl wurde im Gerichtssaal eineTaschenpfändung vorgenommen.Beginn der HauptverhandlungDie Beklagten verzichten auf eine Einlassung zu Beginn.Nach Befragung des Zeugen Denfeld zum Sachverhalt wurde dieVerhandlung auf Wunsch der Staatsanwaltschaft und den Verteidigern unterbrochen.Der Angeklagte Maurischat gab nach Fortsetzung derHauptverhandlung Folgendes zu Protokoll:Er sähe ein, dass das Geld auf das falsche Konto gegangen sei und nicht dem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt wurde. Das Geld sei aber zurückgezahlt worden und er distanziere sich ausdrücklich von einem Betrug.Schließung der BeweisaufnahmeDer Staatsanwalt verließt sein PlädoyerEr halte am Vorwurf des Betruges fest. Mit Hinweis auf die einschlägigen Vorstrafen des Angekl. Maurischatund auf laufende Ermittlungsverfahren, beantrage er ein Strafmaß von 1 Jahr und 6 Monaten.Er halte dem Angeklagten zu Gute, dass dieserWiedergutmachung geleistet habe, und dass dieser geständig war. Zudem läge die letzte Verurteilung wegen Betruges 11 Jahre zurück. Auch sei der Geschädigte nicht in existentielle Not geraten, wobei der Staatsanwalt nicht über noch laufende Verfahren hinweg sehen könne. Er läge aber dem Angeklagten Maurischat nahe, keine weiteren Aktivitäten im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld auszuüben, insbesondere möchte er, dass keine weiteren Anleger im Bezirk der Staatsanwaltschaft Krefeld durch GoMoPa akquiriert werden.Die Freiheitsstrafe soll zur Bewährung ausgesetzt werden.Plädoyer des Verteidigers des Angekl. Maurischat, Herrn RA MeierEr schließe sich, wie (in der Unterbrechung) vereinbart, dem Staatsanwalt an.Es stimme, dass sein Mandant Fehler in seiner Vergangenheit gemacht habe, und dass er auch diesmal einen Fehler begangen haben könnte, jedoch sei der Hinweis wichtig, dass sein Mandant aus diesen Fehlern gelernt habe.Der Angeklagte haben das letzte Wort.Maurischat sagt, es sei bereits alles gesagt worden.Unterbrechung zu Hauptverhandlung. Der Richter zieht sich mit den Schöffen zur Beratung zurück.Urteilsverkündung:Der Angeklagte wird des gemeinschaftlichen Betrugs für schuldig befunden.Der Angeklagte Klaus Maurischat wird zu einerFreiheitsstrafe von 1 Jahr und 6 Monaten verurteilt. Diese wird zur Bewährung ausgesetzt.Die Bewährungszeit wird auf 3 Jahre festgesetzt.Der Haftbefehl gegen Klaus Maurischat wird aufgehoben.Der Angeklagte trage die Kosten des Verfahrens.UrteilsbegründungDer Richter erklärt, dass eine Täuschung des Geschädigtenvorliegt und somit keine Untreue in Betracht kommen kann.Die Fragen, ob es sich um einen Anlagebetrug handele sei irrelevant. Er hält den Angeklagten die geleistete Wiedergutmachung zu Gute.Ebenso ist das Geständnis für die Angeklagten zu werten. Zudem liegt die letzte Verurteilung des Angeklagten Maurischat 11 Jahre zurück.Die Parteien verzichten auf Rechtsmittel. Das Urteil ist somit rechtskräftig.Mit dem heutigen Urteil endet ein Kapitel in derBetrugssache Goldman Morgenstern & Partners, Klaus Maurischat und Mark Vornkahl.Alle GoMoPa.net Verantwortlichen, Maurischat, Vornkahl und Henneberg sind nun vorbestrafte Abzocker und Betrüger und die Zukunft der Pseudoklitsche GoMoPa.net sieht duster aus.Mir dem Geständnis der beiden ABZOCKER MAURISCHAT UND VORNKAHL vor Gericht bricht ein jahrelangaufrechterhaltenes Lügengeflecht von einigen primitiven Betrügern zusammen. Gewohnheitsverbrecher und Denunzianten,die rechtschaffene Personen und Firmen in ihren Verbrecherforen kriminalisierten.

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Neue wirre Erpressungs-E-Mail von Klaus Maurischat, DDR-Gestapo-GoMoPa

Subject: Herr Pulch – darüber sollten Sie nachdenken
From: “Dave U. Random” <anonymous@anonymitaet-im-inter.net>
Date: Tue, February 1, 2011 7:33 pm
To: media@ebizz.tv
Priority: Normal
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Guten Tag Mag. Bernd Pulch

ich h?tt da eine Frage. Ist es wirklich soviel wert, das Sie f?r Ihren Auftraggeber

(der bereits bekannt ist) den Kopf hinhalten. Gehen Sie wirklich in das Gef?ngnis

f?r Ihren Auftraggeber? Im Moment besteht die M?glichkeit der Einweisung in die

Nervenheilanstalt. Das k?nnen Sie doch nicht wirklich wollen. Das ist Ihr

Auftraggeber doch nicht wert. Die Angaben zu Ihrem Auftraggeber werden in kurzer

Zeit an die Ermittlungsdienste ?bergeben, fragen Sie woher ich das weis, ich hab da

so meine Quellen. Sie k?nnen auch nicht lange weglaufen, das nutzt wenig, und wer

will schon immer auf der Flucht sein. Nutzen Sie doch die M?glichkeit und nehmen

Kontakt auf, so k?nnen Sie auf milde Umst?nde hoffen. An Ihrer Stelle w?rde ich als

Zeuge aussagen, und nicht f?r den Auftraggeber den Kopf herhalten. Fragen Sie die

Leut bei Gomopa, die werden Ihnen helfen, ich weis wovon ich spreche. Sie k?nnen

auch gern mit mir Kontakt aufnehmen, per Mail an hasenfussfuchs@nevermail.de ich

werde an 3 Tag

en das Mailpostfach pr?fen. Wenn Sie Fragen haben, bevor es zu sp?t ist. Es liegt

an Ihnen, Gott zum Gru?.

Weitere Erpressung des vorbestraften Serienbetrügers Klaus Maurischat, GoMOPa,

Subject: Ich hau dir auf die Fresse, du Sau!
From: “vertrieb@gomopa.net
Date: Wed, January 19, 2011 4:11 pm
To: office@ebizz.tv
Priority: Normal
Options: View Full HeaderView Printable VersionDownload this as a file

 

 

wir werden Ihnen bald deinen alten faltenarsch aufreissen und deiner XXX vor deinen augen in den arsch ficken, du stinkendes und verlogenes St?ck Mist. War die XXX schon da, du altes widerliches St?ck Dreck?

 

 

Bernd Pulch: Neue Ermittlungen der Kriminalpolizei gegen „GoMoPa“ und Hintermänner:

 

Wir haben ihn wegen Verleumdung und anderer schwerwiegender Delikte angezeigt.
Das Handelsblatt schreibt über Maurischat undGoMopa: „Die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin hat aufgrund der merkwürdigen
Kursturbulenzen der Wirecard -Aktie eine förmliche Untersuchung des Falles
eingeleitet. BaFin prüft mögliche Marktmanipulationen nach Falschbericht des

Internetdienstes Gomopa. Zwei der Gomopa-Gründer wurden schon 2006 wegen Betrugs
verurteilt…
Mark Vornkahl, einer der Gründer von Gomopa wies den Vorwurf der
Kursmanipulation gestern zurück. Man wolle nur die Wahrheit aufdecken. Es ist
allerdings nicht das erste Mal, dass Gomopa-Vertreter ins Zwielicht geraten.
2006 wurden Vornkahl und Mitgründer Klaus Maurischat wegen Betrugs an einem
Anleger verurteilt. Maurischat gab gestern gegenüber dem Handelsblatt weitere
Verurteilungen zu. Es habe sich dabei jedoch nicht um Anlagebetrug gehandelt.
;siehe Beweis:

http://www.handelsblatt.com/finanzen/boerse-inside/marktgeruechte-finanzaufsicht-untersucht-kursachterbahn-bei-wirecard;2557254

und die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) schreibt über Maurischat und
GoMoPa.
“Nach Informationen der F.A.Z. sollen unter anderem gezielt über den
Finanznachrichtendienst Gomopa im Internet Gerüchte über Pennystocks gestreut
worden sein. Gomopa steht für Goldman Morgenstern &amp; Partners Consulting LLC. Auf
ihrer Internetseite hat Gomopa „Transparenz in Sachen Finanzen, Vorsorge und
Geldanlage“ versprochen, doch ihr Chef Klaus Maurischat saß als mutmaßlicher
Betrüger schon in Untersuchungshaft.

Seit einigen Tagen ist die Internetseite www.gomopa.net offline, und es

kursieren Gerüchte über finanzielle Unregelmäßigkeiten. Immer wieder ist Gomopa
in juristische Streitigkeiten verwickelt. In einer einstweiligen Verfügung des
Landgerichts Berlin vom 31. August (Az.: 27 O 658/10) ist das Unternehmen
aufgefordert worden, nicht länger Falschinformationen über den Kasseler
Immobilienhändler Immovation AG und seinen Finanzvorstand Lars Bergmann zu
verbreiten. „Gomopa hat seinen Firmensitz bewusst in New York, weil die Firma
dort presserechtlich nicht belangt werden kann“, sagte ein Kenner des
Unternehmens der F.A.Z.”

&nbsp;siehe Beweis:

http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EB5651ECDC72949FF907D2CA89D5AFE72~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Klaus Maurischt wurde wegen dem Kapitalanlagebetrug an seinem eigenen
&quot;GoMoPa&quot;-Anleger rechtskräftig als Betrüger verurteilt:
siehe Beweis:

http://gomopa2009.wordpress.com/2009/04/18/das-urteil-gegen-den-gomopa-kriminellen-inhaber-klaus-maurischat/

weitere Informationen zu Maurischat und seinen mutmasslichen Komplizen
Gerd-Wilhelm Bennewirtz, Peter Ehlers, Volker Schmidt-Jennrich etc.. finden Sie
in der Presselounge der SJB-Opfer.
&nbsp;siehe Beweise:

http://sjb-fonds-opfer.com/?page_id=11764

Der mehrfach vorbestrafte Serienbetrüger Klaus Maurischat („GoMoPa“) hat ein
eigenes Portal nur für Kinder und deren „Sexualerziehung“. Dies haben der
Informationsdienst Tip-Talk und die Anleger-Opfer von http://www.sjb-fonds-opfer.com
enthüllt: http://www.gomopa4kids.net.
Hier werden User von dem mehrfach vorbestraften Betrüger (AZ: 28 Ls 85/05)
darüber aufgeklärt, was es mit der „Selbstbefriedigung“ und anderen
Sexualpraktiken angeblich auf sich hat: „Wahr oder falsch: Gerüchte über
Selbstbefriedigung! „
TipTalk kommentiert: „Wenn Sie Ihre Kinder nicht selbst aufklären können oder
wollen, sollten Sie das getrost Gomopa überlassen.

Über Selbstbefriedigung erzählt man sich immer noch verrückte Geschichten. Wir
sagen dir was stimmt und was voll
gelogen ist!
http://www.gomopa4kids.net kümmert sich gern um Ihren Nachwuchs.
http://www.gomopa4kids.net/Forum/liebe-sex-und-beziehungen/wahr-oder-falsch-geruechte-ueber-selbstbefriedigung-

p232.html#post232.“ (Inzwischen gelöscht)
siehe Beweis unter

http://sjb-fonds-opfer.com/?p=11490

Unsere Presseanfrage zu dem heiklen Thema beantworte der vorbestrafte Betrüger
erst gar nicht, sondern schickte einen Herren „Siegfried Siewert“ vor, der
versuchte mit Droh-Telefonaten und Droh-E-Mails bei uns und unseren Informanten

das Erscheinen der brisanten Informationen zu verhindern.

Siehe Beweise unter

http://sjb-fonds-opfer.com/?p=11616

und

http://sjb-fonds-opfer.com/?p=11490

Pikant dabei: „Siegfied Siewert“ ist wie viele „GoMoPa“-Kenner wissen, ein
selbstgewähltes Pseudonym für Klaus Maurischat.
Und: Die „GoMoPa“-Kinder-Webseite wird genau da gehostet, wo auch Maurischats
GoMoPa-Webpage sowie zahlreiche ihm zugerechnete Cyberstalking-Erpresserseiten
gehostet werden (siehe die Verbindungsdaten im nachfolgenden Text).
Erstaunlich ist auch, das Maurischat seinen zahlreichen Cyberstalking-Opfern
immer wieder Sexualdelikte mit Kindern vorgeworfen hat – an diesen anoynmen
Vorwürfen war natürlich in keinem Fall irgendetwas wahr.

 

 

So wollte der Serienbetrüger Klaus Maurischat uns zwingen, die Berichterstattung über den “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” einzustellen

Unser Bildtext: Klaus Maurischat: There is no Place like home

So wollte der Serienbetrüger Klaus Maurischat uns zwingen die Berichterstattung über den “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa” einzustellen

Meine Anmerkung:  Sie lesen

den Original-Text mit den Original-Rechtschreibfehlern von Maurischat  in chronologischer Reihenfolge von unten nach oben. “Unter den Linden” ist die Regus-Tarnadresse für den untergetauchten Serienbetrüger und Stasi-Ganoven. “SUMA” steht im Sprach-Jargon des “GoMoPa”-“NACHRICHTENDIENSTLERS” für Suchmaschine.

Zitat:

HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA (MEINE ANTWORT)

> Was anderes fällt einem Hilfsschüler auch nicht ein! Wenn ich dich
> schnappe, dann haue ich dir die Fresse ein – mein Lieber! Merk dir
> das gut, du Kinderficker!
>
> Was sagt denn dein Freund Dr. XXX  zu deinem handeln, Schwuchtel?
>
> > HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA (MEINE ANTWORT)
> >
> > > Geiles Google Suchergebniss hast du mittlerweile. Das ist sowas von
> > > geil. Am besten ist dieser Beitrag zu Deiner Magisterarbeit, du
> > > Spinner:
> > >
> > > http://scheisshausfliege.wordpress.com/2011/01/29/die-diplomarbeit-des-magisters-bernd-pulch-ein-haufen-scheisse/
> > >
> > > Wenn du nicht aufhörst, wird niemand mehr ein Stück Brot von dir
> > > nehmen. Dein Name ist dan absolut durch. Glaub mir, wir verstehen da
> > > mehr von als du Schwachkopf!
> > >
> > > Im Übrigen kannst du mich stets gern persönlich treffen. Unter den
> > > Linden 21, Berlin –  habe immer für dich Feigling Zeit! (TARN-ADRESSE)
> > >
> > > So – und nun überle wann du die Artikel über uns löschen willst,
> > > sonst mache ich die erste Seite der SUMA Ergebnisse mit deinen
> > > Einträgen voll.

MARTIN SACHS, MERIDIAN CAPITAL UND BERND PULCH: WIE charakter-und gewissenlose Vertreter der menschlichen Gesellschaft anständige Bürger und Unternehmen per Rufmord in den gesundheitlichen und geschäftlichen RUIN treiben können.

Die Cybermord-Opfer Lothar Berresheim, Dipl.-Ing. Paul Bösel, Andreas Decker, Herbert Ernst Meridian Capital, Bernd Pulch und Martin Sachs, klären über den kriminellen und serienmässig vorbestraften Ex-Gefängnissinsassen Klaus-Dieter Maurischat und seine GoMoPa-Erepresserbande auf:

Nachfolgend publizieren wir eine der besten Darstellungen zum Thema Cyber-Terrorismus. Besonders pikant dabei der Bericht über die Maurischat-Festname durch das BKA.

Klaus-Dieter Maurischat hat nach Angaben von Meridian Capital bereits 23 Gerichtsurteile wegen einschlägiger Vergehen und ist im Gegensatz zu seinen Cyber-Opfern tatsächlich vorbestraft (zum Beispiel: Krefeld vom 24. April 2006; AZ: 28 Ls 85/05)

Meridian Capital Enterprises Ltd. London, seit Jahren im Kampf gegen den Cyber-Terrorismus aktiv, enthüllt neue kriminelle Erscheinungen im Netz

I. Sachverhalt

In der letzten Zeit taucht im Netz immer häufiger eine neue zugleich eine sehr beunruhigende Erscheinung krimineller Art auf. Professionelle Verbrechergruppen im Netz nehmen daran teil, die zu Erpressungen, Betrügereien, Erschwindeln in Bezug auf bestimmte gezielt ausgesuchte Firmen und Unternehmen fähig sind. Diese Kriminellen entwickelten neue Methoden und Mittel, sich einfach und in kurzer Zeit zu bereichern.

Strategien und Erscheinungsformen, welche diesem Prozedere zugrunde liegen, sind recht einfach.

Ein Krimineller sucht sich „sorgfältig“ im Internet spezielle Firmen und Korporationen (Opfer des Verbrechens) aus und informiert diese im nächsten Schritt darüber, dass über die Geschäftstätigkeit solcher Firmen und Korporationen in der nächsten Zeit – zuerst im Internet dann in weiteren zugänglichen Massenmedien – zahlreiche und äußerst ungünstige Informationen erscheinen.

Gleichzeitig schlagen die Kriminellen ihren künftigen Opfern – wie Magister Bernd Pulch – eine wirksame Hilfe, unnötigen Schwierigkeiten und Problemen zu entkommen, welche auf Verlust des guten Namens und Images der betroffenen Firma und Korporation abzielen. Diese Straftäter sind sich dessen bewusst, dass guter Ruf, Name und Aussehen jedes Unternehmens ein Wert in sich selbst sei. Es sei also ein Wert, wofür jedes Unternehmen bereit ist, jeglichen Preis zu zahlen. Bloß aus dem Grunde, um Schwierigkeiten und Probleme zu vermeiden, welche aus dem Verlust des guten Namens und Rufes resultieren.

Die Straftäter und ihre Opfer sind sich dessen im Klaren, dass dieser Verlust verheerende Konsequenzen zur Folge haben mag, die das Stilllegen einer bestimmten Geschäftstätigkeit erzwingen können. Dies nimmt sowohl auf Kein- als auch auf Großunternehmen Bezug. Die betrifft Firmen, die praktisch in jeder Branche und in jedem Land grenzüberschreitend tätig sind.

Das kriminelle Prozedere in Form einer Erpressung aufs Geld, eines Betrugs entwickelt sich heutzutage rasant und wird global, d.h. grenzüberschreitend und international geführt. Zu Opfer der Erpressung, des Betrugs fallen heutzutage sowohl heimisch wirkende (inländische) als auch internationale Korporationen, die großen Wert auf Erhaltung, Behalten und Pflege ihres guten Rufes dem entsprechend ihrer geschäftlichen Glaubwürdigkeit legen.

Die Kriminellen im Netz haben begriffen, dass die Pflege eines unantastbaren Rufes und Namens eines Unternehmens die einzigartige Möglichkeit auf schnelle und einfache Bereicherung bildet.

Das oben erwähnte kriminelle Vorgehen ist schwer zu verfolgen, weil es internationaler Natur ist und durch verschobene oder gar nicht existierende (fiktive) Berufs- und Justizpersonen in verschiedenen Ländern firmiert und betrieben wird.

Diese Straftäter im Netz veröffentlichen, unterbringen und verbreiten wahrheitswidrige Informationen über Ihre Opfer auf weit entlegenen Servern, welche sich nicht selten oft in exotischen Ländern befinden. Es sind diejenigen Staaten, in denen gravierende Lücken im Rechtssystem, Ermittlungs- und Verfolgungsverfahren sichtbar sind. Als Beispiel kann an dieser Stelle Indien erwähnt werden.

Mit den Verbrechern im Netz arbeiten Netzportale Führer von bekannten Blogs mit Ihrem Sitz -bewusst oder unbewusst- auch in den hoch entwickelnden Ländern zusammen. Beispielsweise können an dieser Stelle Länder wie Deutschland, Österreich, die Schweiz, die USA, Großbritannien, Spanien oder Portugal erwähnt werden.

Die unten aufgelisteten Kriminellen konnten bis heute weitgehend unbestraft handeln. Als Symptom derartigen Handelns taucht hier die Tätigkeit und „Wirksamkeit“ der Firma GOMOPAauf, welche sich über Länder wie die Bundesrepublik Deutschland, die Schweiz, Österreich, die USA, Großbritannien, Spanien und Indien erstreckt. Ein gutes Beispiel eines derartigen Handelns ist Herr Klaus Maurischat – der Anführer und „Gehirn” der Firma GOMOPA mit vielen bereits in Kraft getretenen Straftaten und Urteilen „auf seinem Konto”, der auf diese Art und Weise jahrelang seinen Unterhalt finanzierte und in der Branche nahezu unbegrenzt aktiv war (erst jüngst mutmasslich im Auftrag der SJB, Korschenbroich/Neuss).

Dieser Stand ändert sich jedoch drastisch, u.a. dank weit und breit geführten Maßnahmen der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd., welche sich gegen solche Strafdelikte im Netz richten. Auch andere Firmen und Korporationen, welche dem Verbrechen im Netz und außerhalb dieses Mediums zu Opfer gefallen sind, tragen zur Bekämpfung solcher Delikte bei.

Die Lage ändert sich auch dank wirksamen Schritten und der erfolgreichen Zusammenarbeit der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. mit der internationalen Polizei Interpol, mit der Bundesagentur (FBI) in den USA, mit der BUNDESKRIMINALPOLIZEI in Deutschland, mit SCOTLAND YARD in Großbritannien, sowie mit dem Russischen Geheimdienst FSB.

Die Meridian Capital Enterprises Ltd. – gemeinsam mit weiteren Firmen und Kooperationen, die zu Opfer krimineller Aktivitäten des Netzverbrechens gefallen sind – hat unbestreitbar schon erste Erfolge zu verzeichnen.

Dass im November 2008 auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland der oben erwähnte Anführer und „Gehirn“ der Firma GOMOPA, Herr Klaus Maurishat festgenommen wurde, darf nicht außer Acht gelassen werden. Aus den derMeridian Capital Enterprises Ltd. zur Verfügung stehenden Informationen resultiert eindeutig, dass die nächsten Verhaftungen der an diesem Prozedere teilnehmenden Personen in solchen Ländern wie: Österreich, die Schweiz, Russland, die Ukraine, Polen, Spanien, Mexiko, Portugal, Brasilien, die USA, Kanada, Großbritannien, Irland, Australien, New Seeland und in a. erfolgen.

Das oberste Ziel der Meridian Capital Enterprises Ltd. sowie der weiteren Opfer des Verbrechens im Netz ist es, alle Teilnehmer dieses kriminellen Prozedere vor das zuständige Gericht zu führen.

Alle Berufs- und Justizpersonen, unabhängig vom Sitz und der ausgeübten Geschäftstätigkeit, welche dem oben beschriebenen kriminellen Vorgehen (Betrug, Erpressung) zu Opfer gefallen sind, können der von der Meridian Capital Enterprises Ltd. geführten Kompanie beitreten, die sich zum Ziel setzt, alle an dem an dieser Stelle dargestellten Prozedere Mitbeteiligten aus dem öffentlichen sowie dem wirtschaftlichen Leben auszuschließen.

II. Schwarze Liste mit internationalen Erpressern und Betrügern sowie Ihre Methoden (opus operandi) in den folgenden Ländern:

1. Die Bundesrepublik Deutschland

2. Dubai

3. Russland

1. Die Bundesrepublik Deutschland

GOMOPA GmbH, Goldman Morgenstern & Partners LLC., Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC, Wottle Inkasso Büro. In diesen Firmen sind folgende Personen recht aktiv:

– Klaus Maurischat („Vater” und „Gehirn” der kriminellen Organisation, der für den unzählige rechtskräftige Urteile zu verzeichnen sind (festgenommen in Deutschland im November 2008);

– Rudolf Josef Heckel („rechte Hand” bei Herrn Klaus Maurischat, ehemaliger denunzierter Banker, der an vielen maßlosen Bankschmuggeleien mitbeteiligt war. (Heutzutage persona non grata im deutschen Bankwesen);

– Peter Reski (zuständig für das Finanzwesen, bekannt für Betrug, Fälschungen und Steuerunterschlagungen, hinter denen bereits rechtkräftige Urteile stehen);

– Mark Vornkahl (zuständig für organisatorisch-administrative Aufgaben beiGOMOPA, ehemaliger Polizeibeamter, entlassen wegen zahlreichem Verstießen im Dienst, hat bereits ein paar rechtskräftige Urteile „auf seinem Konto“);

– Claus i Ulrike Wottle (Ehepaar, für das sogenannte „unkonventionelle” Vollstrecken der Schulden vor allem zugunsten GOMOPA. Dieser Vollstreckung lagen Erzwingung, Erpressung mit Gewalt zugrunde, die auf sowohl tatsachliche als auch fiktive Schulden Bezug nahmen?

Wie funktioniert das System von GOMOPA

Die oben in Kurze erwähnten Personen, sowie die mit dem Service GOMOPAKooperierenden, so genannte „GOMOPA-Experten“, Bloggers und alle weiteren Berufs-und Justizpersonen suchen sich aus allen möglichen Quellen Informationen über große, reichen Firmen und Korporationen aus, welche in verschiedenen heimischen und internationalen Wirtschaftszweigen tätig sind. Dem Service GOMOPA liegt besonders daran, dass man diejenigen aussucht, die „in Sich selbst ins Auge fallen”. Diejenigen Firmen und Korporationen also, gegen die relativ einfach und ohne großen Aufwand sich Vorwürfe, Unstimmigkeiten u. s. w. sich machen lassen, in bezug auf die sogar Straftaten wie Erschwindeln und Betrügen u. a. sich leicht vorführen lassen. Es ist allgemein bekannt, dass jeder Firma besonders an ihrer guten Präsenz und an ihrem unantastbaren Namen liegt. Jedes Unternehmen wird dem entsprechend alles tun, um ihre gute Präsenz also auch ihre Glaubwürdigkeit beibehalten zu können. Wenn aber zum Opfer des GOMOPA und seiner „Partner” ein großes und reiches Unternehmen fällt, so kann man sich an solchen Unternehmen schnell, einfach und sogar beachtlich bereichern.

Es taucht an dieser Stelle die Frage auf:

Welcher schlaue Straftäter, der im Netz und außerhalb des Netzes mir Erfolg wirkt, möchte daraus kein Nutzen ziehen?

Die Kriminellen im Netz wissen genau, dass ohne geschäftliche Glaubwürdigkeit kein Vertrauen vorhanden sei, welches jeder Geschäftstätigkeit unentbehrlich ist. GOMOPAsowie alle mit dem Kooperierenden haben mit Sicherheit alle möglichen Methoden und Maßnahmen beherrscht, wie man Glaubwürdigkeit und Vertrauen einer Firma, eines Unternehmens, einer Korporation (Verbrechensopfer) in Frage stellt.

Dies zieht eben die Aufmerksamkeit der User an, so dass die Homepage des GOMOPAwww.gomopa.net in den Suchmaschinen wie Google, Yahoo leicht auffindbar ist. Dies wiederum bedeutet nichts anderes als Zusatzprofite für das Service GOMOPA , weil um seine Tätigkeit herum ein mediales Diskurs geschaffen wird.

Ein auf den ersten Blick banales und einfaches Opfer der Erpressung kann beispielsweise eine öffentliche, staatliche Instanz, welche auf Basis der öffentlichen Glaubwürdigkeit funktioniert, werden, wie eine Bank oder ein bankfremdes Finanzinstitut. So war es eben mit dem bankfremden, internationalen FinanzinstitutMeridian Capital Enterprises Ltd. der Fall.

Ein einfaches und leichtes Opfer de illegalen und materiellen Gewinns können auch die Versicherungsgesellschaften werden, bei denen – wie es aus unseren Recherchen resultiert-, vieles auf die kriminelle Tätigkeit des GOMOPA vor allem auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und Österreich zurückzuführen sei. Unter den bekannten und erkennbaren Opfern sind mit Sicherheit deutsche, österreichische und schweizerische Banken, Versicherungsgesellschaften wie z.B. Allianz aus Deutschland, deutsche und österreichische Firmen wie HDI und DKV sichtbar.

Dies, wozu sich das Service GOMOPA traut und was die mit dem kooperierenden Services, Blogs heutzutage praktizieren, ist das so genannte Cyber-Stalking, welches sich rasant im Netz verbreitet. Die kriminelle Methode besteht an dieser Stelle u. a. im Bedrohen, dass über die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens (Ofer der Erpressung, Erzwingung und Bedrohung) fiktive, gar nicht existierende Informationen (Lügen, Gerüchte, Geschichtchen, Nachrede, Beleidigungen) zuerst im Netz dann in anderen Massenmedien veröffentlicht werden. Dies dient lediglich dazu, um ein potenzielles Opfer dazu zu bewegen, eine beachtliche Geldsumme für die so genannte „Ruhe“ dem Erpresser bereitzustellen. Die „Ruhe” bedeutet hier das Versprechen einer Zugangssperre in Bezug auf die Veröffentlichung jeglicher fiktiven Information im Netz und in allen weiteren Massenmedien, die die Opfer der Erpressung im äußerst negativen Licht darstellen kann.

Derartige Bedrohungen setzen sich, wie bereits oben erwähnt zum Ziel, Firmen – potenzielle Opfer des Cyber-Stalking dazu zu veranlassen, dass sie sich selbst „aufkaufen“. Kurz gesagt, GOMOPA und seinesgleichen, sowie die mit denen kooperierenden Services und Blogs, kreieren eine „virtuelle Wirklichkeit”, oder anders gesagt, publizieren fiktive Informationen über potenzielle Opfer eines Verbrechens. Firmen und Korporationen, welche gegen Bedrohung und Erpressung seitens GOMOPAnicht fällig sind, diejenigen also, welche für so genannte „Ruhe“ nicht zahlen wollen, werden zum Opfern schwerwiegender Lügen, Beleidigungen, Insinuationen und anderer krimineller Unterschlagungen, die Aussehen und Präsenz einer Firma mit Sicherheit beeinträchtigen.

Eines gilt als Ziel des GOMOPA, nämlich so schnell und so einfach, wie es geht, das Geld abzukassieren, und wenn sich eine Firma weigert und sich die „Ruhe“ nicht kaufen möchte, wird sie unerwartet und blitzschnell zum Objekt der Erpressung und Beleidigung im Netz.

An dieser Stelle taucht folgende Frage auf: Wie ist es möglich, dass der Anführer der Firma GOMOPA, Herr Klaus Maurischat, der nur in der Bundesrepublik Deutschland auf seinem „Konto” 23 Gerichtsurteile hat, sich jahrelang als einen ehrlichen Bürger kreieren, zugleich anderen Personen, Firmen, Korporationen verbrecherische Taten, Delikte einprägen, dazu noch daran beachtliche Geldsummen verdienen konnte? Dieses komplexe Prozedere kann nur folgendermaßen erklärt werden:

GOMOPA kreiert sein Aussehen, seine Präsenz in den Augen der öffentlichen Meinung als ein ehrliches Subjekt, welches gegen pathologische Erscheinungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Alltags einschreitet. GOMOPA und seine Partner (Services, Blogs) stellen sich als Verfolger jeglicher Verbrechensart dar, versprechen also den Kampf gegen jeden virtuellen Verbrecher im Netz (insbesondere gegen jeden Betrüger, Erpresser). GOMOPA verwendet in dieser Hinsicht eine Art „Merketingsvorhang” als Methode der Verführung, infolge dessen es sein wahres „Antlitz“ und seine wahren Intentionen als die eines Betrügers und Erpressers aufs Geld verbergen kann. Die wahren Absichten des GOMOPA, der mit GOMOPA zusammen arbeitenden Services und Blogs konnten bis heute zweifelsohne mit Erfolg vor der öffentlichen Meinung versteckt bleiben, vor allem dank des so genannten „Rauchvorhangs“, welcher sich darin widerspiegelt, dass man sich selbst als „Sieger“ jeglichen Missbrauchs und jeder pathologischen Erscheinung des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens in Deutschaland, Österreich, der Schweiz, den USA, Großbritannien, Russland, Spanien kreiert.

Als nächstes taucht die von dem GOMOPA vorgeschobene Person auf, welche Firmen und Korporationen – die künftigen Opfer des Verbrechens also – vor der Möglichkeit der Veröffentlichung von äußerst ungünstigen und das betroffene Unternehmen in einem negativen Licht darstellenden Informationen im Internet und in weiteren Massenmedien warnt. Die Person, von der hier die Rede ist, informiert zugleich, dass sie sich mit Erfolg gegen so ein Prozedere für ein entsprechendes „Honorar“ einsetzen kann. Der GOMOPA geht es an dieser Stelle um die Erpressung aufs Geld für so genannte „Ruhe” um die Firma und Korporation (Opfer eines Verbrechens) herum. Meistens wird seitens der betroffenen Firmen auf solche Bedrohungen überhaupt nicht reagiert, weil sie zu ihrem Alltag und ihrer Tagesordnung gehören. Es fehlt schließlich kaum an Erpressern im Netz und außerhalb des Mediums. Normalerweise kommt es also selten zu so genannter „Verständigung”, wobei auf der einen Seite die Verbrechensopfer, auf der anderen Seite das GOMOPA auftritt. Es ist verständlich, dass der Preis für so eine „Verständigung” die Bereitstellung der von dem GOMOPA geforderten Gelder wäre. Die finanzielle Erpressung wird in dieser Etappe selten vollzogen. Die Lage ändert sich jedoch kaum, wenn die Firmen und Korporationen (Verbrechensopfer) erfahren, dass die Bedrohung erfüllt sei. In Kurze erscheinen auf der Homepage http://www.gomopa.netzahlreiche Presseartikel, Schein-berichte und Pseudomarktanalysen, die sowohl durchGOMOPA als auch durch so genannte „unabhängige Experten“ firmiert und vertreten werden, die mit GOMOPA formal oder fiktiv zusammenarbeiten. Informationen, hier publiziert, entsprechen den Inhalten aus einer Bedrohung und stellen die Geschäftstätigkeit der Personen, Firmen und Korporationen in einem äußerst negativen Licht dar.

Es unterliegt keinem Zweifel, dass derartige Maßnahmen und Methoden bloß auf Beeinträchtigung des guten Namens und der guten Präsenz dieser Firmen und Korporationen abzielen.

Die Tätigkeit von GOMOPA ist damit mit Sicherheit nicht ausgeschöpft. GOMOPAverbreitet (publiziert, unterbringt) die oben dargestellten Informationen im Netz, indem es sich der glaubwürdigen, populären und meinungsbildenden Services bedient. Mehr noch, GOMOPA droht den Firmen und Korporationen (seinen Opfern), dass die „aus dem Finger gezogenen“ Informationen nicht nur im Netz, sondern auch im Fernsehen und im Radio und in der Presselandschaft erscheinen.

Wie die Erfahrung und das bisherige Fachwissen der Meridian Capital Enterprises Ltd. zeigen, sind sich die Services meistens nicht dessen bewusst, dass sie zum Zwecke eines kriminellen Vorgehens durch das GOMOPA genutzt werden. Sie stimmen dem entsprechend mit den fiktiven Publikationen, Berichten und Analysen überein, welche speziell durch GOMOPA sowie durch „unabhängige“ Experten präpariert sind.

Es kommt auch vor, dass die Services und Blogs einer derartigen Zusammenarbeit mit dem GOMOPA Zustimmung erteilen, wobei sie genau wissen, dass die von GOMOPAübermittelten Informationen fiktiv sind und die Glaubwürdigkeit der Firmen und Korporationen beeinträchtigen. Sie nehmen also bewusst an dem kriminellen Prozedere teil. Die Erklärung dieser Lage ist recht einfach. GOMOPA zahlt nämlich den Services und Blogs entsprechende Vergütung, dass sie der Veröffentlichung von unwahren Informationen über die Firmen und Korporationen (Verbrechensopfer) zustimmen.

Einige Services und Blogs scheinen nichts davon gewusst zu haben, dass die auf ihren Seiten zur Verfügung gestellten Informationen „fiktiv“ und „aus dem Finger gezogen“ sind. Sie suchen auf diese Art und Weise ihre Verhaltensweise zu rechtfertigen, denn sie wollen den rechtlichen Konsequenzen wegen der Teilnahme am Missbrauch des guten Namens und Aussehens einer Firma oder Korporation entkommen.

Das Tätigkeitssystem von GOMOPA, von zusammenarbeitenden Services und Blogs wurde auch am Beispiel der Meridian Capital Enterprises Ltd. ausgetestet.

Anfang Oktober 2008 erhielt einer der Arbeiter der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine Meldung von einem anonymen Sender, dass in naher Zukunft – zuerst im Internet, dann im Fernsehen, im Radio und in der deutschen Presse – Informationen erscheinen, die die Funktionsweise und Tätigkeiten der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem äußerst negativen Licht darstellen. Der Mitarbeiter derMeridian Capital Enterprises Ltd. wurde also informiert, dass diese Meldungen/Nachrichten zweifelsohne deutlich das Aussehen und den guten Ruf der Firma Meridian Capital Enterprises Ltd. beeinträchtigen.

Der an dieser Stelle erwähnte „Gesprächspartner” hat den Angestellten der Meridian Capital Enterprises Ltd. informiert, dass die Möglichkeit besteht die peinliche Situation zu vermeiden, indem die Meridian Capital Enterprises Ltd. auf das von der Person gezeigte Konto die Summe von 100.000,00 EUR überweist. Wie sich aber später zeigte, war der Herr Klaus Maurischat – dieser anonyme Gesprächspartner – „Gehirn“ und „Lider desGOMOPA“. Die Ermittlungen wurden angestellt durch die Bundeskriminalpolizei(Verfolgungs- und Ermittlungsorgan auf der Bundesebene) während des Ermittlungsverfahrens wegen einer finanziellen Erpressung, Betrügereien auch wegen der Bedrohungen, welche von Herrn Maurischat und seinen Mitarbeiter praktiziert wurden und werden sowie wegen Teilnahme anderer (Leiter der Internetservices und Moderatoren der Blogs) an diesem Prozedere. Diese Straftaten wurden begangen zu Schaden vieler Berufs- und Justizpersonen, darunter auch der Meridian Capital Enterprises Ltd. Die Opfer dieses Verbrechens sind in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien, Portugal, Großbritannien, den USA und Kanada sichtbar.

In diesem Moment taucht folgende Frage auf: Wie war die Reaktion der Meridian Capital Enterprises Ltd. auf die Forderungen seitens GOMOPA? Entsprach die Reaktion den Erwartungen von GOMOPA? Hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. die geforderte Summe 100.000,00 EUR überwiesen?

Seites der Meridian Capital Enterprises Ltd. gab es überhaupt keine Reaktion auf den Erpressungsversuch von GOMOPA. Ende August 2008 auf dem Service http://www.gompa.net sind zahlreiche Artikel/Meldungen erscheinen, welche die Tätigkeit derMeridian Capital Enterprises Ltd. in einem sehr negativen Licht dargestellt haben. Nachdem die auf http://www.gomopa.net enthaltenen Informationen ausführlich und vollständig analysiert worden waren, ergab es sich, dass sie der Wahrheit nicht einmal in einem Punkt entsprechen und potenzielle und bereits bestehende Kunden derMeridian Capital Enterprises Ltd. in Bezug auf die von diesem Finanzinstitut geführten Geschäftstätigkeit irreführen. Infolge der kriminellen Handlugen von GOMOPA und der mit ihm kooperierenden Services und Blogs im Netz hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. beachtliche und messbare geschäftliche Verluste erlitten. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat nämlich in erster Linie eine wichtige Gruppe von potenziellen Kunden verloren. Was sich aber als wichtiger erwies, es haben sich die bisherigen Kunden von der Meridian Capital Enterprises Ltd. kaum abgewandt. Diejenigen Kunden haben unsere Dienstleitungen weiterhin genutzt und nutzen diese immer noch. In Hinblick auf die bisherige Zusammenarbeit mit der Meridian Capital Enterprises Ltd., werden ihrerseits dem entsprechend keine Einwände erhoben .

GOMOPA hat so einen Verlauf der Ereignisse genau prognostiziert, dessen Ziel beachtliche und messbare geschäftliche durch die Meridian Capital Enterprises Ltd.erlittene Verluste waren. Der Verlauf der Ereignisse hat GOMOPA mit Sicherheit gefreut. GOMOPA hat nämlich darmit gerechnet, dass die Markt-Stellung derMeridian Capital Enterprises Ltd. nachlässt und das Finanzinstitut die geforderte Summe (100.000,00 EUR) bereitstellt. Im Laufe der Zeit, als das ganze Prozedere im Netz immer populärer war, versuchte GOMOPA noch vier mal zu der Meridian Capital Enterprises Ltd. Kontakte aufzunehmen, indem es jedes mal das Einstellen dieser kriminellen „Kampagne” versprochen hat, wobei es jedes mal seine finanziellen Forderungen heraufsetzte. Die letzte für das Einstellen der „Kampagne“ gegen dieMeridian Capital Enterprises Ltd. vorgesehene Quote betrug sogar 5.000.000,00 EUR (in Worten: fünf Milionen EURO). Die Meridian Capital Enterprises Ltd.konnte sich aber trotz der sich ständig steigenden Forderungen seitens GOMOPA im Markt behaupten.

Im Oktober 2008 traf die Leitung der Meridian Capital Enterprises Ltd.Entscheidung über die Benachrichtigung der Internationalen Polizei INTERPOL sowie entsprechender Strafverfolgungsorgane der BRD (die Polizei und die Staatsanwaltschaft) über den bestehenden Sachverhalt. In der Zwischenzeit meldeten sich bei der Meridian Capital Enterprises Ltd. zahlreiche Firmen und Korporationen, sogar Berufsperson wie Ärzte, Richter, Priester, Schauspieler und anderen Personen aus unterschiedlichen Ländern der Welt, die der Erpressung von GOMOPA nachgegeben und die geforderten Geldsummen überwiesen haben. Diese Personen gaben bereits Erklärungen ab, dass sie dies getan haben, damit man sie bloß endlich „in Ruhe lässt” und um unnötige Probleme, Schwierigkeiten und einen kaum begründbaren Ausklang vermeiden zu können. Die Opfer dieses kriminellen Vorgehens haben die Meridian Capital Enterprises Ltd. über unterschiedliche Geldsummen, welche verlangt wurden, informiert.

In einem Fall gab es verhältnismäßig kleine (um ein paar tausend EURO), in einem anderen Fall handelte es schon um beachtliche Summen (rund um paar Millionen EURO).

Zusätzlich wendeten sich an die Meridian Capital Enterprises Ltd. Firmen, welche der GOMOPA noch keine „Gebühr” überweisen haben und bereits überlegen, ob sie dies tun sollen, oder nicht. Diese Firmen erwarteten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. eine klare Stellungnahme sowie eine professionelle praktische Beratung, wie man sich in solch einer Lage verhalten soll und wie man diese Geldforderungen umgehen kann. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat ausnahmslos allen Verbrechensopfern, welche sich bei unserer Firma gemeldet haben, eine Zusammenarbeit vorgeschlagen. Als oberste Aufgabe stellt sich diese Kooperation, gemeinsam entschlossene und wirksame Maßnahmen gegen GOMOPA, gegen andere Services im Netz sowie gegen alle Bloggers zu treffen, die an dem hier beschriebenen internationalen kriminellen Vorgehen mit GOMOPA-Führung teilnehmen.

Alle diese Firmen traten einem so genannten von der Meridian Capital Enterprises Ltd. vorgeschlagenen „Kreuzzug” gegen GOMOPA, seine Partner bei. Auf unsere Bitte benachrichtigten alle mitbeteiligten Firmen die Internationale Polizei INTERPOL sowie ihre heimischen Verfolgungsorgane, u. a. die zuständige Staatsanwaltschaft und die Polizeibehörden über den bestehenden Sachverhalt.

In Hinblick auf die Tatsache, dass das verbrecherische Handeln von GOMOPA sich über viele Staaten erstreckte und dass die Anzahl der in der Bundesrepublik Deutschland erstatteten Anzeigen wegen der durch GOMOPA, Internetservices und Bloggers begangenen Straftaten, rasant wuchs – was zweifelsohne von einer weit gehenden kriminellen Wirkungskraft des GOMOPA zeugt – schlug die Internationale Wirtschaftspolizei INTERPOL der Meridian Capital Enterprises Ltd. vor, dass sich ihr Vertreter in Berlin mit dem Vertreter von GOMOPA trifft, um die „Zahlungsmodalitäten“ und Überweisung der Summe von 5.000.000,00 EUR zu besprechen. Dieser Schritt sollte, eine gut durchdachte und durch dieBundeskriminalpolizei organisierte Falle durchzuführen, deren Ziel die Festnahme der unter GOMOPA wirkenden internationalen Straftäter war.

Die koordinierten Schritte und Maßnahmen der Meridian Capital Enterprises Ltd.und anderer Beschädigter, geleitet von der Internationalen Wirtschaftspolizei INTERPOL, dem Bundeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland haben zur Aus-, Einarbeitung und Durchführung der oben beschriebenen Falle beigetragen. Im November 2008 führte die in Berlin vorbereitete Falle zur Festnahme und Verhaftung des Vertreters des GOMOPA, der nach der Festnahme auf Herrn Klaus Maurichat – als den Hauptverantwortlichen und Anführer der internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA verwies. Der Festgenommene benannte und zeigte der Bundeskriminalpolizei zugleich den aktuellen Aufenthaltsort des Herrn Klaus Maurischat. „Gehirn“ und Gründer dieser internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA. Herr Klaus Maurischat wurde am selben Tag auch festgenommen und auf Frist verhaftet, wird bald in Anklagezustand gestellt, wird die Verantwortung für eigene Straftaten und die des Forums GOMOPA vor einem zuständigen Bundesgericht tragen. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. unternahm bereits alle möglichen Schritte, damit Herr Klaus Maurischat auch auf der Anklagebank des zuständigen Gerichts des Vereinigten Königsreiches Großbritannien erscheint. Unter den beschädigten Berufs- und Justizpersonen aus Großbritannien, neben der Meridian Capital Enterprises Ltd. gibt es noch viele Opfer von GOMOPA:

Der Begin der Verhaftungen mit so einem Ausmaß bedeutet für die deutsche Justiz einen ausschlaggebenden und bahnbrechenden Punkt. Bemerkenswert ist, dass die Verfolgungsorgane der Bundesrepublik sich bis zu diesem Zeitpunkt der langjährigen kriminellen Tätigkeit des Herrn Klaus Maurischat und seiner Mitarbeiter machtlos zeigten.

Die langdauernde Straflosigkeit des kriminellen Vorgehens des Herrn Klaus Maurischat, der jahrelang die „Erste Geige” bei GOMOPA spielte, ist zu Ende gegangen.

An dieser Stelle taucht noch eine Frage auf: wie wird’s weiter gehen?

Die Festnahme des Herrn Klaus Maurischat ist ein ausschlaggebender Moment, anders gesagt eine „Wende um 180 Grad” für ihn persönlich. Es bedeutet aber auch den „Anfang vom Ende“ für seine Mitarbeiter, für die Internetservices, Bloggers, die mit GOMOPA so gerne und ohne Widerspruch zusammengearbeitet hatten. Es unterliegt keinem Zweifel, dass die Sache vom Herrn Klaus Maurischat an der Spitze des „Eisbergs” steht. Der oben erwähnte Wendepunkt zu dieser Frage wird weitere Festnahmen und Verhaftungen der GOMOPA-Mitglieder mit sich bringen, sowie aller Personen aus allen möglichen Gebieten, die an diesem grenzüberschreitenden kriminellen Vorgehen teilgenommen haben.

Aus Informationen, welche der Meridian Capital Enterprises Ltd. vorliegen, resultiert, dass die nächsten Festnahmen aktuell vorbreitet werden, die mit dem Services GOMOPA zusammenarbeitende Personen betreffen. Dies wird auf Personen außerhalb Deutschland – von wo der Herr Klaus Maurischat kommt – bezug nehmen. Die Einzelheiten dürfen an dieser Stelle in Hinblick auf Rechtsgut und Verlauf der durch die Verfolgungsorgane der BRG und der INTERPOL geführten Untersuchung leider nicht verraten werden.

Die Meridian Capital Enterprises Ltd. kann momentan lediglich eine verbindliche Information aus der geführten Untersuchung der Öffentlichkeit bekannt geben, die die strafrechtliche Haftung nicht zu Folge haben wird.

In diesem Moment also werden intensive Vorbereitungen auf Verhaftung einer Reihe von Personen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland getroffen.

Dies betrifft insbesondere folgende Länder wie:

– Russische Föderation

– die Ukraine

– Polen

– Spanien

– Mexiko

– Portugal

– Brasilien

– die Vereinigten Staaten von Amerika

– Kanada

– Großbritannien

– Irland

– Australien

– New Seeland

– Indien.

Alle Berufs- und Justizpersonen, unabhängig vom Land, in dem sie das Amt begleiten, oder dessen Bürger sind, und die bis jetzt bewusst oder unbewusst mit dem Forum GOMOPA zusammengearbeitet haben, oder weiterhin zusammenarbeiten, erregen den Verdacht der Internationalen Polizei INTERPOL. Diese Polizei arbeitet mit der Kriminalpolizei in jedem Land, um die oben erwähnten Personen zuerst identifizieren und dann die juristisch verfolgen zu können.

Informationen zu diesem Thema, sowie über Anfang und Ende der Tätigkeit des GOMOPA kann man unter folgenden Adressen im Netz lesen:

http://antigomopa.net/de/

http://gomopaabzocker.wordpress.com/

http://www.nepper-schlepper-bauernfaenger.com

http://www.youtube.com/watch?v=qNpzAu-QMuE

http://www.korte.de/alexander/2006/01/gomopa-finanforum-kritik.html

http://evelux.de/gomopa-sam-240/

http://blog.deobald.org/archive/2007/07/01/betrugsvorwurf-gomopa-spam/

2. Dubai

KLP Group Emirates – Vereinigte Arabische Emiraten. Als Chef der Firma gilt HerrMartin Kraeter, der nicht nur als „Gehirn” des ganzen Unternehmens, sondern auch als langjähriger Freund des Herrn Klaus Maurischat (GOMOPA-Leiter) fungiert.

Diese Firma will nicht einmal verbergen und gibt offiziell zu, dass sie als strategischer Partner des GOMOPA auf dem Gebiet des Nahen Ostens, dem entsprechend das Gebiet der Persischen Küste tätig ist.

Die offizielle Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates umfasst unter anderem folgende Bereiche: Finanzberatung auch aus dem Off-Shore Bereich (Management Services – Facilitators – OffshoreConsultants, International Tax & Legal Consultants – Fiduciaries). Im Tätigkeitsbereich der Firma kommt auch die Gründung von Firmen und Unternehmen in den so genannten „Steuerparadiesen” vor, um der Steuerpflicht zu entfliehen.

Die inoffizielle Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates umfasst unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Service GOMOPA im Bereich der „Geldwäsche”. Die Gelder werden infolge der kriminellen Handlungen durch GOMOPA generiert, durch vorgeschobene Berufs- und Justizpersonen demnächst über die ganze Welt verbreitet und legalisiert.

Die auf die Gesetzwidrigkeit beruhende Tätigkeit der Firma KLP Group Emirates sowie die Kooperation mit dem Services GOMOPA erregten Aufmerksamkeit auch bei den Verfolgungsorganen des Vereinigten Königreiches Großbritannien, vor allem bei Scotland Yard, das zu dieser Frage ein intensives Ermittlungsverfahren eingeleitet hat, welches sich in der „Entwicklungsphase“ befindet. Es muss angemerkt werden, dass alle Berufs- und Justizpersonen, vor allem aber die Kunden der Firma KLP Group Emirates, die mit der Firma KLP Group Emirates in Vergangenheit zusammengearbeitet haben und dies immer noch tun, unter die „Luppe“ des Scotland Yard genommen werden.

3. Russland

a) Die Firma E-xecutive wird von dem Herrn Vilen Novosartow geleitet. Die auf der Homepage der Firma enthaltenen Informationen kommen direkt von der FirmaGOMOPA. Die Firma E-xecutive führt die enge Zusammenarbeit nicht nur mitGOMOPA, sondern auch mit einer weiteren auf dem russischen Gebiet unter dem Namen OOO VK Broker funktionierenden Firma. Die Firma E-xecutive im Zusammenhang mit der Firma OOO VK Broker ist Mitglied einer kriminellen Gruppe unter der Leitung von GOMOPA. Die Firma E-xecutive vertritt Interessen von GOMOPA in Russland und in Mittel- und Osteuropa.

Inoffiziell beschäftigt sich die Firma E-xecutive insbesondere mit der Suche nach potenziellen „Opfern” des Erschwindelns, der Erpressung und Erzwingung der Gelder für GOMOPA von Firmen und Korporationen aus dem Gebieten Russland, Ukraine, sowie aus allen Staaten in Mittel-Osteuropa.

Offiziell führt die Firma E-xecutive eine dem Forum GOMOPA ähnliche Gewerbetätigkeit.

b) OOO «VK Broker». Leiter der Firma ist der Herr Pavel Kokarev. Diese Firma verheimlicht es nicht, dass sie mit dem Forum GOMOPA zusammenarbeitet. Die FirmaOOO VK Broker vertritt GOMOPA in Mittel-Osteuropa, auch in Russland. Sie übt offiziell auf diesem Gebiet dem GOMOPA ähnliche Tätigkeit aus, inoffiziell aber ist sie mit der Suche nach potenziellen „Opfern“ der Erpressung, des Betrugs und des Erschwindelns für GOMOPA beschäftigt. Die Firma blieb bis jetzt von jeder Strafe verschont, konnte mit „ewiger Straflosigkeit” wegen eines schlecht ausgearbeiteten, korrupten Rechtswesens in Russland rechnen. Die Situation kann sich jedoch ändern, nachdem Herr Klaus Maurischat in Berlin festgenommen und verhaftet worden ist. Dieser ständige Straftäter, der „auf seinem Konto” eine Reihe von rechtskräftigen Urteilen hat, der bis jetzt seine Freiheit unbegrenzt genossen hat, dementsprechend nicht weiß, was es bedeutet verhaftet zu werden, beginnt nach und nach laut uns zur Verfügung stehenden Angaben endlich „sein Zeugnis abzulegen“. Dies ist verständlich, wenn man die ihm drohende hohe Strafe berücksichtigt. Dieser Delinquent zeigt dabei immer größeres Interesse an der Zusammenarbeit mit den deutschen Verfolgungs- und Ermittlungsorganen. Es besteht also die Chance, dass er weitere Personen der Öffentlichkeit enthüllt, indem er auf Minderung der Gefängnisstrafe rechnet. Es ist auch nur die Frage der Zeit, wann INTERPOL in Zusammenarbeit mit der Russischen (FSB) der Firma OOO VK Broker „an die Tür klopft”, welche durch den Herrn Pavl Kokarev geführt und vertreten wird.

Die Firma OOO VK Broker besitzt ein virtuelles Buero im REGUS-Gebäude in Moskau, stellt nicht einmal eine Person an und bildet eine typische Ein-Person-Firma, die alle geschäftlichen „Delikte“ firmieren kann, wobei sie keine zivil-rechtliche Haftung trägt. Der Herr Pavel Kokarev scheint „vergessen zu haben” oder besitzt kein ausreichendes Wissen für seine eventuelle Verantwortung fier die Teilnahme an den internationalen Verbrechen unter Leitung von GOMOPA.

Gegen vorbestrafte Serienbetrueger: Stellungnahme von Magister Bernd Pulch

Mein Name ist Bernd Pulch, ich bin von Rechts wegen Magister.
Link zu meiner Magister-Arbeit
http://www.kepplinger.de/search/node/pulch
und
http://www.kepplinger.de/node/50
Ich bin der Erbe unseres Familienbuches und damit das Oberhaupt unserer Familie Pulch. Unsere Familie hat seit Jahrunderten in Deutschland, USA und vielen anderen Ländern, erfolgreiche Unternehmer, Staatssekretäre, Banker, Richter, Anwälte, Politiker und auch Journalisten hervorgebracht. Wir lassen unseren guten Namen nicht durch vorbestrafte Anlagebetrüger, Cybermörder und Stasi/NS-Kriminelle verunglimpfen. Deren Taten und Fäkalsprache sprechen für sich und bedürfen keiner ernsthaften Auseinandersetzung.

Die bezahlten Betrüger sollen die Kapitalanlage-Verbrecher schützen.
Darum geht es im Kern. Wie auch schon unter
http://sjb-fonds-opfer.com/?page_id=11764
klar ersichtlich.

Der neueste Coup der Verbrecher, Sie kopieren unsere Belege und wollen weiter Verunsicherung säen.
Dies wird Ihnen nicht gelingen.

Hier ist der Original-Bericht von Meridian Capital
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:8jmni-h2e_4J:www.maurischatinhaft.wordpress.com/+verhaftung+klaus+maurischat&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de

Ich werde die kriminellen Verantwortlichen und ihre kriminellen Helfershelfer bis zur letzten Konsequenz zur Verantwortung ziehen.
Magister Bernd Pulch
PS Ich bedanke mich bei investment-on.com sowie allen anderen Medien für die Möglichkeit, die Dinge gerade zu rücken.