Aufgedeckt – Die Kunstfigur “Oliver Mikus” des “GoMoPa”-Partners Dr. Thomas Schulte

Dr-Thomas-Schulte und oliver-mikus

Zitat: “Der Pseudologe Dr. Thomas Schulte und das Pseudonym Oliver Mikus

Die Empörung des Rechtsanwalts Dr. Thomas Schulte

Nachdem der letzte Artikel dieses Blogs (drthomasschulte.wordpress.com) erschienen war, musste ich seltsame Dinge lesen:

Auf Gomopa.net dem Haus- und Hofblog von Herrn Dr. Thomas Schulte:

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte: “Opfer eines Identitätsdiebstahls”(http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=1905&meldung=Rechtsanwalt-Dr-Thomas-Schulte-Opfer-eines-Identitaetsdiebstahls)

Zitat:
“Dr. Schulte: Die Sache ist wirklich ein Problem. Oliver Mikus ist ein Diplom Ingenieur, der als Internetmitarbeiter unter anderem für unsere Anwaltskanzlei arbeitet. Er ist ein alter Freund und freier Mitarbeiter von mir und es besteht auch heute bestes Einvernehmen zwischen uns. Er hatte in seinem Namen eine ganze Reihe von Artikeln für mich und andere Auftraggeber verfasst und veröffentlicht. Auch die Identität von Oliver Mikus wird und wurde gestohlen.”

Die pseudologischen Anwandlungen des Dr. Thomas Schulte

Herr Dr. Schulte, wir wissen alle, dass Sie unter pseudologischen Anwandlungen leiden.
Wir, das sind Sie, Ihre Rechtsanwälte und rund 10 freiberuflich mitarbeitende Studenten benutzten das Pseudonym “Oliver Mikus” und veröffentlichten damit – ich weis es nicht genau – aber mehr als 5.000 Artikel im Internet. Von Beruf sollte Oliver Mikus Dipl. Ingenieur sein.

Jetzt muss ich lesen, dass Sie mit dem Pseudonym “Oliver Mikus”, sogar “befreundet sind und im besten Einvernehmen stehen“. Ihre Krankheit diePseudologie, das krankhafte Verlangen dauerhaft zu lügen, befindet sich schon in einem fortgeschrittenen Stadium, denn Sie glauben anscheinend bereits selbst an Ihre eigenen Lügen.

Warum das Pseudonym “Oliver Mikus”

Ganz einfach: Im Interesse der Kanzlei Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte oder deren Mandanten wurden in Tausenden von Artikeln Mutmaßungen, falsche Behauptungen und je nach Interessenlage negative oder positive Beurteilungen verbreitet.
Dabei sollten – wenn es hart auf hart kommt – niemand belangt werden können.

Sehr oft sollten wir hierbei die Artikel in der Frage- und Antwortkonstellation eines Interviews führen, damit wir hierbei die “geschätzte Meinung der Rechtsanwälte Ihrer Kanzlei” einbeziehen konnten.

Diese Interviews hat es in der Wirklichkeit nie gegeben. !!!

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte präsentiert den Journalisten Oliver Mikus

Deshalb fordere ich Sie auf, Herr Dr. Schulte, präsentieren Sie uns doch bitte z.B. in einer Pressekonferenz den Journalisten Oliver Mikus.

Herr Mikus kann dann mit einem Ausweis seine Identität bestätigen.

Ich präsentiere Ihnen dann in geeigneter Form weitere Studenten-Journalisten, welche so wie ich im Namen des Pseudonyms Oliver Mikus für Sie Artikel verfasst haben.

Die Öffentlichkeit hat es verdient zu erfahren, wer “Oliver Mikus” wirklich ist.

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Dr. Thomas Schulte – die ganze Wahrheit – das Interview

Dr. Thomas Schulte, der Rechtsanwalt in den Medien

Oliver Mikus:
Ich freue mich außerordentlich Herr Dr. Schulte, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Wir kennen uns schon sehr lange und sehr gut. Ich habe für die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Thomas Schulte und Ihre Mandantschaft eine Vielzahl von Interviews geführt und Hunderte von Artikeln veröffentlicht.

Verwunderlich ist, dass unsere Zusammenarbeit von den Kritikern des Rechtsanwalts Dr. Thomas Schulte vehement bestritten wird. So wird kol­por­tie­rt, dass es mich gar nicht geben soll. Ich wäre eine Fata Morgana der Propagandamaschine der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Thomas Schulte und Kollegen.

Dr. Thomas Schulte:
Ich bin einer der erfolgreichsten Verbraucherschutzanwälten in Deutschland. Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich nicht nur Freunde haben.

Dr. Thomas Schulte und die BWF-Stiftung

Oliver Mikus:
Herr Dr. Schulte, ich bin entsetzt, welche Kritik und welche Vorwürfe im Fall der BWF- Stiftung auf Sie niederprasseln. Für viele der Kritiker sind Sie der Hauptschuldige. Sie sollen sowohl dafür verantwortlich sein, dass die Verträge der BWF- Stiftung gegen das KWG verstoßen haben. Sie sollen darüber hinaus durch ihre Medienpräsenz den Persilschein geschaffen haben, dass bei der BWF-Stiftung alles ordentlich und sicher sei.

Dr. Thomas Schulte:
Es ist noch schlimmer. Anonyme Denunzianten verbreiten unhaltbare Verleumdungen über diverse Internet Blogs.

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte und die Bafin

Oliver Mikus:
Herr Dr. Schulte! Gehen Sie doch bitte auf meine Fragen ein. Offensichtlich haben die Verträge der BWF-Stiftung gegen das KWG verstoßen. Die Anleger zahlten Geld für Gold, was sie nie erhielten. Sie bekamen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt einen fixen Rückkaufswert zugesagt. Letztlich ist dies nichts anderes als ein Festgeldkonto. Dafür braucht man eine Banklizenz. Herr Dr. Schulte, sind Sie für diese Verträge juristisch als Rechtsanwalt verantwortlich?

Dr. Thomas Schulte:
Ich vertrete nach wie vor die Auffassung, dass die Verträge der BWF-Stiftung nicht gegen das KWG verstoßen haben. Doch sollte ich falsch liegen, liegt das Verschulden nicht alleine bei meiner Person sondern bei den Rechtsanwälten unserer Kanzlei, die diesbezüglich mitgewirkt haben. In diesem Falle würde ich jedoch auch das Verschulden bei den prüfenden Gesellschaften sehen. Immerhin haben die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und KPMG sich diese Verträge sehr genau angeschaut.

Die Honorare des Rechtsanwalts Dr. Thomas Schulte

Oliver Mikus:
Mittlerweile haben sich rund Hundert Verbraucherschutzanwälte die Verträge der BWF-Stiftung angeschaut. Es besteht die einhellige Meinung, dass die BaFin richtig entschieden hat, denn es wurde hiernach eindeutig gegen das Einlageverbot des KWG verstoßen.
Schlimmer finde ich den Vorwurf, der Ihnen gemacht wird, dass sie in Hunderten von Artikeln, dafür geworben haben, Kapital bei der BWF-Stiftung anzulegen, da die Stiftung absolut sicher sei. Was haben Sie denn für diesen Einsatz bekommen ? Wir liegen Informationen vor, dass der Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte in den Jahren 2012-2014Honorare von mehr als einer halben Million Euro erhalten hat. Ist dies korrekt?

Dr. Thomas Schulte:
Woher haben Sie diese Informationen? Ich finde es nicht korrekt, wenn meine Honorarumsätze öffentlich gemacht werden. Ich verstehe auch nicht, was verwerflich daran sein soll, dass ich für einen Mandanten Artikel veröffentliche und er mir dafür ein Honorar zahlt.

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte und Gerald Saik von der BWF-Stiftung

Oliver Mikus:
Herr Doktor Schulte, Sie haben Gerald Saik seit mindestens 2009 betreut. Sie wussten sehr wohl dass dieser bis Ende 2012 ein Insolvenzverfahren abgewickelt hat. Sie wussten desweiteren, dass Gerald seit 2012 ein luxuriöses Anwesen im Wert von mindestens 10 Millionen € erworben hat. Es musste sich Ihnen doch die Frage stellen, woher er dieses Geld hatte. Keine Bank hätte Herrn Gerald Saik in 2013 einen Kredit gegeben. Es musste deshalb auch bei Ihnen der Verdacht nahe liegen, dass sich Herr Saik einfach an den Kundengeldern bedient hat?

Dr. Thomas Schulte:
Es ist nicht meine Aufgabe, die wirtschaftlichen Aktivitäten meiner Mandantin zu überprüfen und es ist schon gar nicht meine Aufgabe Mutmaßungen darüber anzustellen, woher meine Mandanten Geld für ihre Investitionen haben.

Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte und die wundersame Goldvermehrung

Oliver Mikus:
Ich habe für Sie Herr Dr. Thomas Schulte und die BWF Stiftung in 2013 und 2014 eine Vielzahl von Interviews veröffentlicht, in welchem Sie den Stiftungsvorstand Herrn Braumann “angeblich” interviewt haben. In diesen Interviews wurde regelmäßig vorgetragen, dass die BWF-Stiftung das Gold ihrer Kunden im Rahmen von Sachdarlehen dafür verwendet hat, um Zwischenhandel mit Juwelieren mit diesem Gold zu tätigen und dass dabei angeblich sehr hohe Renditen erzielt werden.
Herr Doktor Schulte, wir beide wissen doch ganz genau, dass Juweliere niemals Feingoldbarren erwerben würden, um daraus Schmuck herzustellen.
Es ist darüber hinaus allgemein bekannt und musste damit auch Ihnen bekannt sein, dass im Goldgroßhandel nur mit geringsten Gewinnspannen von weit unter einem Prozent gehandelt wird.
Das Geschäftsmodell der BWF-Stiftung war deshalb im gesamten völlig unglaubhaft.

Dr. Thomas Schulte:
Was Sie so alles wissen. Nochmals – ich bin Jurist. Es ist nicht meine Aufgabe , die Geschäftsmodelle und die Plausibilität der von mir betreuten Unternehmen zu prüfen.

Der Persilschein des Dr. Thomas Schulte für die BWF-Stiftung

Oliver Mikus:
So einfach Herr Dr. Schulte können Sie es sich nicht machen. Die BWF-Stiftung hatte einen großen Zuspruch erfahren , was vornehmlich damit zusammenhing, dass der aus den Medien bekannte Verbraucherschutzanwalt Dr. Thomas Schulte aktiv für die Seriosität der Stiftung warb.

Es werden jetzt von ihren Anwaltskollegen wahrscheinlich sehr viele Vermittler dafür verantwortlich gemacht, dass sie diese unseriöse Anlage ihren Kunden verkauft haben. Diese werden einhellig vortragen, dass sie nur deshalb die Verträge der BWF-Stiftung verkauft haben, da der bekannte Verbraucherschutzanwalt Dr. Thomas Schulte die Seriosität und Sicherheit dieser Verträge quasi testiert hat.

Dr. Thomas Schulte:
Jetzt verstehe ich, auf was ich hinaus wollen. Hier hat ein Anwalt eine halbe Million verdient. Also soll er jetzt auch, wenn es schief gegangen ist, dafür bluten. Aber so einfach garantiere ich Ihnen, wird das Spiel nicht sein.
Ich war nachweislich nicht Geschäftsführer in der BWF-Stiftung oder hatte eine sonstige Handlungsvollmacht. Ich konnte weder über die Geld- noch über die Goldbestände verfügen. Ich habe lediglich bei den Verträgen mitgewirkt und habe darüber hinaus in Interviews, Vorträgen und Artikeln über die BWF-Stiftung berichtet. Mehr habe ich nicht getan. Für mehr will und kann ich auch keine Verantwortung tragen.

Die Verantwortung des Rechtsanwalts Dr. Thomas Schulte

Oliver Mikus:
Herr Dr. Thomas Schulte, ich denke in dieser Sache werden eine Vielzahl vonGerichtsverhandlungen auf Sie zukommen. Diese werden zeigen ob Sie ihre Rechtsmeinung aufrecht erhalten können.
Die Sachlage bei der BWF-Stiftung stellt sich in einfachen Worten wie folgt dar:
Es sind 48 Millionen Kundengelder eingesammelt worden, welche rückabzuwickeln sind. Dem stehen jedoch nur Immobilien von rund 10 Millionen und Goldbestände von rund 200 Kilo, was rund 7 Millionen entspricht, gegenüber. Dies bedeutet das 30 Millionen fehlen. Wer soll für diese 30 Millionen geradestehen. Nur die Vermittler?

Ich denke, dass auch die Gerichte erkennen werden, dass nur deshalb 48 Millionen Kundengelder angesammelt werden konnten, da in schon übertrieben massiver Weiseder Verbraucherschutzanwalt Dr. Thomas Schulte aktiv diese Verträge beworben hat. Doch genau dieser Verbraucherschutzanwalt Dr. Thomas Schulte konnte zumindest erkennen, dass nicht seriös wirtschaftlich gearbeitet wurde, und dass die BWF-Stiftung zu keinem Zeitpunkt ein Geschäftsmodell hatte, was dazu geeignet war, die versprochenen Renditen zu erwirtschaften.

Dr. Thomas Schulte:
Herr Mikus, sie sind ganz sicherlich weder in der Lage noch in der Position beeinflussen zu können, wie die Gerichte in diesen Fall entscheiden werden. Ich gehe davon aus, dass ich an diesem – zugegeben sehr bedauernswerten Fall der BWF-Stiftung – völlig unschuldig bin.

Dr. Thomas Schulte und Gomopa.net

Oliver Mikus:
Herr Doktor Schulte, Sie haben nicht nur aktiv mitgewirkt, damit die unseriösen Verträge der BWF-Stiftung verkauft wurden. Sie haben auch ihren Einfluss geltend gemacht, dass kritische Artikel gegen die BWF-Stiftung überhaupt nicht erschienen sind. Ich weiß aus gut unterrichteten Kreisen, dass regelmäßig Informationen an Gomopa und ähnliche Blogs gesandt wurden. Es kursieren mehr als Gerüchte, dass diese modernen Schutzgeldorganisationen wie gomopa.net, dieBewertung.de, cafe4eck, etc. in Ihrem unmittelbarenEinflussbereich liegen, da Sie dafür sorgen, dass dort die Einnahmen nicht versiegen. Aber wie gesagt, das sind Gerüchte.

Dr. Thomas Schulte:
Sie haben sich doch schon selbst die Antwort auf diese Frage gegeben. Das sind Gerüchte. Diese Gerüchte sind falsch. Ich werde deshalb zu diesen Gerüchten auch keine Stellung beziehen.

Dr. Thomas Schulte und die anonyme Strafanzeige

Oliver Mikus:
Letztlich war die anonyme Strafanzeige und die anonymen Blogs dafür verantwortlich, dass der Skandal bei der BWF-Stiftung überhaupt aufgedeckt wurde und dass die BaFin die Rückabwicklung verfügt hat.
Sie haben sich jedoch hierüber massiv beschwert und habe Strafanzeige gegen unbekannt erhoben. Widerspricht dies nicht ihren Berufsethos als Verbraucherschutzanwalt? Müssten Sie nicht froh darüber sein, dass es Leute gibt, welche die Zivilcourage haben, einen solchen Stumpf aufzudecken?

Dr. Thomas Schulte:
Grundsätzlich würde ich Ihnen ja zustimmen. Nur wurde ich in diesen Veröffentlichungen als gieriger, dummer und krimineller Anwalt dargestellt und das kann ich mir nicht gefallen lassen.

Die Mediengier des Rechtsanwalts Dr. Thomas Schulte

Oliver Mikus:
Ich verstehe ja Herr Dr. Thomas Schulte, dass dieser Fall für Sie als Rechtsanwalt sehr unglücklich verlaufen ist. Was ich jedoch nicht verstehe ist, dass Sie sich der Verantwortung anscheinend nicht stellen wollen.

Ich habe die redaktionelle Tätigkeit für die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Thomas Schulte eingestellt und möchte deshalb zum Schluss meiner Tätigkeit mit Herrn Dr. Thomas Schulte eine offene Aussprache darüber führen, warum er so eine massive Medienpräsenz überhaupt anstrebt .
Herr Dr. Schulte, warum veröffentlichen Sie Tausende von Artikel und drängen sich penetrant als Interviewpartner in diverse Fernsehsendungen?
Etablierte große und bekannte Rechtsanwaltskanzleien machen dies überhaupt nicht. Warum machen Sie das Herr Dr. Thomas Schulte?

Dr. Thomas Schulte:
Darauf möchte ich grundsätzlich nicht antworten. Es obliegt den jeweiligen Medien, ob sie meine Kompetenz in Ihrer Sendung wünschen.

Ist Dr. Thomas Schulte überhaupt ein guter Anwalt?

Oliver Mikus:
Kann es sein, wie ein renommierter und bekannter Rechtsanwalt kürzlich behauptete, dass Sie als Jurist eine Pfeife sind, jedoch vortrefflich das Klappern des Handwerksbeherrschen. Können Sie als Verbraucherschutzanwalt den überhaupt Erfolgsfälle im Sinne ihrer Mandanten vorweisen?
Nach Skandalen in der Finanzbranche melden sich als erstes die Verbraucherschutzanwälte in den Medien. Deren Ziel ist es, möglichst viele Opfer einzusammeln, damit in Sammelverfahren die Verantwortlichen haftbar gemacht werden können.
Ob nun ein Skandal oder ein Skandälchen, die Pressemitteilungen von der Kanzlei Dr. Thomas Schulte stehen immer in der ersten Reihe.
Dann wird das Geld von einer Vielzahl von Geschädigten eingesammelt.
Seltsamerweise hört man dann meist nie mehr was über diese Verfahren, denn in den meisten Fällen ist nichts mehr zu retten. Die Geschädigten haben deshalb nur noch mal gutes Geld schlechtem hinterher geworfen. Täusche ich mich da oder ist dies in vielen Fällen so ?

Dr. Thomas Schulte:
Ich kann Ihnen jetzt keine Statistiken über alle Fälle unserer Kanzlei vorlegen. Ich kann mich jedoch des Gefühls nicht erwehren, dass Ihre Fragen darauf abzielen, kein positives Bild über unser berufliches Schaffen darzustellen.
Ich werde deshalb dieses Interview beenden.

Oliver Mikus:
Vielen Dank Herr Dr. Thomas Schulte

QUELLE:

 

https://drthomasschulte.wordpress.com