Enttarnt – Frank Maiwald – STASI-Spitzel und “GoMoPa”-Chefredakteur

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Frank Maiwald, Chefredakteur und Drecksschleuder bei gomopa.net
Berlin, nach der Wende: Da war dieser kleine Reporter bei der B.Z. Saß in der Polizeiredaktion und durfte Meldungen über Verkehrsunfälle schreiben. Wenn es brannte wurde er zum Einsatzort geschickt. Wenn einer Oma die Handtasche gestohlen wurde, er durfte 20 Zeilen darüber schreiben. Manchmal trug er sogar einen Revolver. Seine Arbeit war so unbedeutend, dass er heute nicht einmal im Archiv der B.Z. in Berlin gefunden wird.
Vielleicht liegt es auch daran, dass der Axel-Springer-Verlag sehr schnell mitbekam, dass dieser Polizeireporter eine dunkle Vergangenheit hat. Mit ihm wollte, durfte, nein konnte man nichts zu tun haben. Als Stasi-Spitzel hatte er andere Journalisten ausgespäht, hat als IM eine dicke Akte. Er schlich sich in DDR-Medien und verriet die Kollegen. Das tat er auch bei der B.Z. Und die Kollegen wehrten sich gegen diesen Spitzel. Und der Reporter bekam sein Stigma nie wieder weg. Springer feuerte ihn, als heraus kam, dass seine alten Seilschaften immer noch funktionierten. Er war der Spitzel im Hause Springer. Im Journalisten-Club in der Kochstrasse, oben über den Dächern Berlins, wurde er von seinen Opfern erkannt. Er durfte nicht bei der B.Z. bleiben.
Dann kam heraus, dass er korrupt war, sich von Dunkelmännern aus der Szene bezahlen ließ. Diese Schmiergelder nahm er gerne. Dafür, dass er Berichte in der B.Z. so umbog, dass die Verbrecher davon kamen. Mit solchen Kanaillen wollten am Ende nicht einmal die Boulevard-Macher etwas zu tun haben. In der Branche ist man in einer solchen Situation „verbrannt“, bekommt bei einem anständigen Medium nie wieder einen ordentlichen Job. Man wird zu einer schreibenden Hure.
Dann wurde auch noch bekannt, dass Frank Maiwald den Verlag betrog: Mit der Firmenkreditkarte von Springer bezahlte er seinen aufwändigen Lebensstil und Dinge, die er für sein Haus in Oranienburg brauchte. Auch das fiel auf. Irgendwann. Man trennte sich. Nicht fristlos. Aber so fristnah, dass es für den Mann keine Chance mehr gab, in einer glaubwürdigen Redaktion unterzukommen.
Wenn Frank Maiwald noch nicht auf der schiefen Bahn war, dann kam er jetzt mit der Geschwindigkeit eines Rennwagens auf der alten Berliner Avis drauf: Er heuerte in Deutschlands größter Erpressungsbude an. Klaus-Dieter Maurischat, Chef des Unternehmens Goldman, Morgenstern & Partners Consulting LLC, kurz GoMoPa, steht für alles, was Erpressung in Deutschland anzubieten hat. Maurischat und sein Team sind Cyberkriminelle. Ihr Ziel: Rufmord, üble Nachrede, Nötigungen und Erpressung. Er ist eine Zecke. In den letzten 15 Jahren hat er wie durch ein Wunder alle Angriffe nahezu schadlos überstanden.
Frank Maiwald konnte etwas, was Maurischat brauchte: Die Erpressungen, Nötigungen, üblen Nachreden in Worte fassen. Maurischat konnte diese verkrachte Existenz gut gebrauchen. Denn einer wie Maiwald schaut weg, wenn man hinschauen muss, er legte die Strukturen für die Pressearbeit von gomopa.net. Natürlich hatte Maurischat immer das letzte Wort. Maiwald gehorchte, aber er war mehr als ein Befehlsempfänger. Wollte er aufmucken drohte Maurischat mit seiner Kündigung.
Frank Maiwald nahm seine zweite Chance. Und fortan dichtete und log er was das Zeug hielt. Er diskreditierte Unternehmen, machte Unschuldige zu Tätern. Genauso, wie er das bei der Staatssicherheit gelernt hatte. Und Klaus-Dieter Maurischat freute sich, dass er jemanden gefunden hatte, der die Jauche viel besser als er in wohlfeile Worte fassen konnte und ihnen den Hauch von Seriosität verlieh. Er schaffte es sogar, natürlich unter falschem Namen bis in die Redaktionsstube der Huffington Post.
Frank Maiwald diente sich nach oben, wurde zum Vertrauten von Klaus-Dieter Maurischat. Er kannte die korrupten Bullen, hatte wegen seiner Vergangenheit Zugang zu Berliner Staatsanwaltschaften und nutzte sein Wissen für seine Berichterstattung bei gomopa.net. Er wurde dafür gut bezahlt.
Macht man sich die Mühe „Berichte“ und „Nachrichten“ der vergangenen Jahre zu überprüfen, die aus dem Hirn des Frank Maiwald flossen, dann stellt sich hier schnell die Frage, ob das Team Maiwald/ Maurischat nicht einfach in die Liga der Bekloppten einzureihen sind. Doch so einfach ist es nicht: Maiwald war der perfekte Erfüllungsgehilfe für Erpressungen, Nötigungen, gezielte Manipulationen und Falschmeldungen. Eine ewig sprudelnde Quelle an Hetze, an Diskreditierungen, an Lügen. So wie er es bei der Staatssicherheit (Stasi) gelernt hatte.
Natürlich darf einer wie er, der Verbrannte, der Geächtete, nicht unter seinem richtigen Namen schreiben und seinen journalistischen Müll verzapfen. Maurischat verlieh ihm einen klingenden Namen: Siegfried Siewert. Auf gomopa.net liest sich das so: „Der 1959 in Berlin geborene Diplomjournalist schrieb 20 Jahre für große Tageszeitungen in Köln, Hamburg und Berlin. Als er 2008 die Hintergründe des öffentlichen Skandals um den Berliner Immobilieninvestor Atze Brauner recherchierte, fand er zu GoMoPa. Der Großvermieter Brauner bat damals die Öffentlichkeit um Hilfe, nachdem er von ihm nicht bekannten Bankern erpresst wurde, die hinter seinem Rücken seine Kredite bei anderen Bankern gekauft hatten. GoMoPa kannte solche Praktiken und unterstützte den Journalisten maßgeblich bei seinen Recherchen. Siegfried Siewert mit dem Kürzel „ss“ leitet heute die Pressestelle des Finanz-Nachrichtendienstes “GoMoPa”. Siewert war zudem in den Glykol-Skandal verwickelt und gilt als Kenner der tödlich wirkenden Glykol-Vergiftungen – wie sie in der STASI-Mord-Bibel “Toxdat” von STASI-Oberst Ehrenfried Stelzer, dem obersten “Kriminologen” der “DDR” und Freund von RA Resch beschrieben wurde. In diesem Zusammenhang sei noch einmal nachdrücklich auf das mysteriöse Ableben des “GoMoP”-Gegners Heinz Gerlach verwiesen, das mutmaßlich durch Glykol in einem Wein-Präsent hervorgerufen wurde…

QUELLE: INVESTIGOO