Die Methode “GoMoPa” enthüllt – Tagesschau berichtet

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Screenshot der Internetseite von GoMoPa
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/gomopa-101.html

Gomopa.net – ein Teufelskreis?

Sie sind Kapitalanleger und suchen nach Erfahrungsberichten anderer Kapitalanleger, die ebenfalls Geld bei der von Ihnen favorisierten Firma angelegt haben? Dann passen Sie auf, dass Sie nicht in die „Gomopa-Falle“ des Klaus Maurischat tappen. Was zunächst aussieht wie eine objektive Berichterstattung und News aus „Insiderkreisen“ entpuppt sich für uns bei genauem Hinsehen als ein Teufelskreis..

Gomopa.net – wie wertvoll sind diese Insiderinformationen

Unseren informierten Kreisen liegen zuhauf Fälle vor, bei denen Gomopa.net und der Drahtzieher dahinter (im Übrigen ein verurteilter Betrüger!) Klaus Maurischat sich die Wahrheit selbst „stricken“. Die Vorgehensweise dahinter ist immer die gleiche: zunächst erhält das in den Focus geratene Unternehmen einen netten – natürlich anonymen – Brief oder eine E-Mail. In dieser Email fordern der oder die Absender die Empfängerfirma auf, eine bestimmte Summe zu zahlen, da man sonst delikate Unternehmensinterna veröffentliche. Der Casus Knaxus: Diese „Interna“ sind in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle bloße Hirngespinste.

Gomopa und Klaus Maurischat – nur Kasse machen?Geht es bei dieser Form des „Geldverdienens“ nur um den ahnungslosen Kunden? Wohl kaum! Vielmehr scheint es darum zu gehen, ehrbare Kaufleute um den Lohn ihrer harten Arbeit zu bringen. Wie geht das schneller als mit einer gepflegten Erpressung??? Tatsächlich bezahlt aber nur ein Bruchteil der erpressten Firmen. Aus verschiedenen Gründen: Entweder hat man das Geld nicht oder man will nicht bezahlen, weil die Anschuldigungen vollkommen haltlos sind. Was der Unternehmer nicht weiß: Den Erpressern ist es egal, ob die Firmen bezahlen können oder nicht. Die eigenen Netzwerke aus schamlosen „Informationsportalen“ werden es schon richten.

Maurischat und Gomopa – verantwortlich für Shit-Storms?

Bezahlt ein Unternehmer nicht, nicht gut genug oder auch nicht oft genug, kann man die Tage bis zu einem beginnenden Shit Storm auf Gomopa.net an den eigenen zehn Fingern abzählen! Vielleicht sind das nur Zufälle. Vielleicht ist ja der vorverurteilte Klaus Maurischat und seine saubere Gomop-Truppe nur selbst das Opfer eines Informanten, der sie reinlegen will – wer aber glaubt einem verurteilten Straftäter einfach alles? Sie sollten es nicht, und wir tun es ebenfalls nicht. Machen Sie sich doch einfach mal den kleinen Spaß, und suchen Sie im Internet das Aktenzeichen 28 LS 85 / 05 des AG Krefeld. Ein Mensch, der wissentlich andere um ihr Geld bringen will und bereits einschlägig vorbestraft ist, ist sicher ein guter Berater – wenn man das exakte Gegenteil dessen macht, was er rät.

Gomopa. net – Bleiben Sie stark!?

Bleiben Sie stark – so enden immer die Newsletter der Gomopa-Bande um Klaus Maurischat. Bleiben Sie stark – wie darf man das verstehen? Als Unternehmer – soll man sich eben nicht erpressen lassen? Als Kapitalanleger – soll man diesem Ring aus vorbestraften Menschen widerstehen? Wenn das der Rat ist, den Gomopa und Klaus Maurischat uns mit auf den Weg geben wollen, klären wir weiter auf – und bleiben stark!

  1. Gomopa – ein Windrad in der Brise?
    Erstaunlich. Früher nannte man die FDP die „ich dreh mich nach dem Wind“-Partei, weil sie schnell mal den Koalitionspartner wechselte. Erstaunlich. Manche Dinge werden von anderen einfach kopiert. Erstaunlich. Die Gomopa macht nichts anderes.
    Was macht Gomopa nicht anders?
    Die Gomopa versteht sich als „Finanznachrichtendienst“. Soweit erst einmal gut. Sicher ist es wichtig, den sogenannten „Grauen Kapitalmarkt“ im Auge zu behalten. Und wenn es eine Instanz gibt, die das objektiv macht, umso besser. Erstaunlich aber, dass die Gomopa gerne mal ihre Meinung wechselt, wie andere Menschen die Unterhose. Denn die Gomopa ist alles andere als objektiv. Wir haben uns die aktuelle Berichterstattung über Gomopa und K. Maurischat angeschaut. Eine richtige Schlammschlacht. Pfui. Was aber erstaunlich ist: Die Vorgehensweise der Gomopa hat sich seit Jahren nicht geändert.
    Die Vorgehensweise der Gomopa
    Erst wird tatsächlich mal „objektiv“ berichtet. Das bedeutet, ein Unternehmen ist – aus welchen Gründen auch immer – in den Focus der Gomopa gerutscht. Das Unternehmen wird „beleuchtet“. Das ist gut so. Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, oder noch wird, kann es sich da aber schon einmal „warm anziehen“. Laut Presseberichten – unter anderem auch in der Süddeutschen Zeitung – geht die Gomopa dann „zum Angriff“ über. Ahnungslose Geschäftsleute werden angeschrieben, in aller Regel erst einmal anonym, und sollen einen Betrag X zahlen, weil man sonst unangenehme Dinge veröffentlichen würde. Unangenehme Dinge. Das sind Berichte, die ein ganzes Unternehmen in den Abgrund reißen können. Dagegen ist ein sauber geplanter Shitstorm auf einer Social Media Plattform ein reinstes Kaffeetrinken mit Udo Jürgens und viel Sahne zum Kaffee.
    Der Abgrund: Gomopa und das Netzwerk
    Denn wenn der Unternehmer nicht bezahlt, veröffentlicht die Gomopa nicht nur auf ihrer eigenen Plattform und Webseite einen einzelnen Artikel. Es geht eine Welle um. Keine Welle der Begeisterung, sondern die Gomopa verfügt über ein ausgeklügeltes, teilweise anonym gehostetes Netzwerk an Webseiten, dem ein deutscher Unternehmer nichts – absolut nichts – entgegensetzen kann. Doch eines: Er bezahlt die horrenden Forderungen, die als „Beratervertrag“ sauber getarnt werden.
    Pikantes Detail bei Gomopa
    Gomopa selbst ist im Grauen Kapitalmarkt aktiv und hat Beteiligungen verkauft. Die Hintermänner wurden dafür auch zur Rechenschaft gezogen, denn es konnte nachgewiesen werden, dass die von ahnungslosen Anlegern bezahlten Beträge nicht dem eigentlichen Ziel zugute kamen. Gomopa hat sich damit selbst ins Abseits gestellt.
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