GoMoPa Crime über den STASI-Schreitisch-Täter Maiwald alias “Siewert”

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ZITAT:

Frank Maiwald im GoMoPa-TV: Als die Gläubiger hinter ihm her waren, nahm er die Identität eines Toten an: Siegfried Siewert. Das ist sein verstorbener Stiefvater.

GoMoPa Crime: “Frank Maiwald nimmt es nicht so genau. Weder mit den Fakten noch mit der Wahrheit. Das muss er auch gar nicht, denn er schreibt für gomopa.net. Hier darf sich der 54jährige ehemalige Springer-Journalist (B.Z. Berlin) nach Herzenslust austoben. Unter dem Kürzel „ss“ darf er über Unternehmer und Unternehmen schreiben und das Blaue vom Himmel fabulieren. Da werden Fakten verdreht und verbogen, da wird gelogen und manipuliert. Das Ziel: Die Opfer so madig zu machen, dass sie freiwillig Schutzgeld bezahlen. An dem kassiert Maiwald kräftig mit.

Frank Maiwald ist die schreibende Hure seines GoMoPa-Zuhälters Klaus Dieter Maurischat. Doch offenbar haben die Mannen um Maurischat den Bogen überspannt. Maurischat bekam Schläge und die anderen bekommen Ärger. Die Zeit aus Nötigungen, Erpressungen und Schutzgeldkampagnen einen dicken Bündel Banknoten zu kassieren scheint vorbei zu sein.

Frank Maiwald kann zwischen Dein und Mein nicht unterscheiden. Er ist ein Betrüger und Dieb. Er hat seinen ehemaligen Arbeitgeber Axel-Springer-Verlag/Ullstein-Verlag über seine Dienstkreditkarte nach Strick und Faden betrogen. Das flog nicht nur auf sondern führte auch zur Trennung des Verlages mit einem Chefreporter.

Frank Maiwald hat bei der Stasi gelernt, wie man überlebt: Er heuerte bei Goldman, Morgenstern & Partner Consulting LLC, kurz GoMoPa an und schrieb sich zukünftig seine Finger blutig für die Dreckgeschichten der Kleinganovenklitsche. Natürlich wollten nicht nur der Axel-Springer-Verlag Geld von der umtriebigen Schreibhure Maiwald sondern auch andere Gläubiger.

Frank Maiwald nutzte die Identität eines Toten, um vor seinen Gläubigern zu flüchten: Siegfried Siewert hieß er fortan. Besonders makaber: Das ist der Name seines Stiefvaters. Aber es macht sich ganz gut, mit Toten zu arbeiten: Niemand überprüft die Steuern, die Sozialabgaben und sonstigen Dinge, die bei Lebenden zum Tagesgeschäft gehören.

Frank Maiwald schlitterte in die Privatinsolvenz. Seine Akte mit dem Aktenzeichen 15 IK 695/06 beim Amtsgericht Neuruppin beinhaltet auch den Antrag auf Restschuldbefreiung. Ist man wie Maiwald pleite kann man innerhalb von sieben Jahren über die Restschuldbefreiung seine Schulden loswerden. Einziger Haken: Man darf nicht viel verdienen, sonst geht das Geld an die Gläubiger.

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Die schriftliche Bestätigung: Frank Maiwald versichert an Eides statt, dass er Siegfried Siewert ist.

 

Frank Maiwald hatte seine Lösung: Der tote Stiefvater musste herhalten. Mehr als 70 Rechnungen hat er an GoMoPa gestellt. Mehr als 220.000 Euro hat der tote Siegfried Siewert, alias der lebendige Frank Maiwald kassiert. Von dem Schwarzgeld aus Erpressungen, Nötigungen und Schutzgeldern ganz zu schweigen.

Seine Gläubiger haben von dem Geld nichts bekommen. Frank Maiwald hat offiziell Arbeitslosengeld erhalten und sich als Sozialschmarotzer verdient gemacht. Aus dieser Position ist es einfach über andere herzuziehen und mit Dreck zu werfen. Jetzt hat der ehemalige Stasi-Mann die Staatsanwaltschaft Neuruppin auf dem Hals. Denn neben Betrug, Steuerhinterziehung und Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherungen hat Frank Maiwald gleich seine ganze Familie mit ans Messer geführt: Seine Mutter und seine Schwester haben kassiert. Und Eike Maiwald, sein Adoptivsohn, der eigentlich nur sein Geliebter ist.

Bleibt zu erwähnen, dass GoMoPa für den Mann, der jeden Tag am Tempelhofes Ufer 23 seinen Schreibtisch einnimmt, natürlich auch nie Sozialabgaben abgeführt hat. Und das, obwohl Frank Maiwald doch nur noch die GoMoPa als Einnahmequelle hat.”

(ZITAT-ENDE)

 

QUELLE: GoMoPa Crime

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