Leserbrief. STASI-IM in allerhöchsten Kreisen. Was Obama und Putin wissen.

Ihttp://www.youtube.com/watch?v=8h9lQ7sLWeo

 

Angela Merkel war wohl für die Stasi tätig und hat u.a. an der Observation des Regimekritikers Havemann mitgearbeitet. Wohl hauptsächlich indem sie sich an einen Sohn Havemanns “andiente”.

Papa Merkel hatte auch Kontakte zu DDR Kirchenkreisen und Funktionärskreisen, die sich als Schanier zwischen Kirche und DDR Staat gesehen hatten und oftmals Stasikontakte hatten oder unter Stasi Verdacht geraten waren.

So hatte Herr Kasner Kontakte mit dem Anwalt Wolfgang Schnur, der Stasi IM war und mit Clemence de Maiziere, der ebenfalls Stasi IM gewesen sein soll. Aber auch zu Manfred Stolpe (Stasiverdacht) und Klaus Gysi, dem Vater von Gregor Gysi, der Minister für Kirchenfrage in der DDR gewesen war.

In Wendezeiten wurde Angela Merkel ausgerechnet vom DDR-CDU-Ministerpräsidenten Lothar de Maiziere (IM Czerny) als stellvertretende Regierungssprecherin ins Kabinett geholt.

Vorher hatte sie sich in Wendezeiten ausgerechnet dem “Demokratischen Aufbruch” angeschlossen, dessen Vorsitzender Stasi IM gewesen war und Wolfgang Schnur hiess. Auch er war DDR Anwalt im Dunstkreis der DDR-Kirche. Angela Merkel wurde ausgerechnet in dieser Organisation Mitglied.

Nachdem Lothar de Maiziere als DDR Ministerpräsident enttarnt worden war und auch Helmut Kohl vor der Wahl davon Kenntnis gehabt haben soll, hat er trotzdem die Wahl des DDR Ministerpräsidenten nicht verhindert und de Maiziere noch gestützt.

Helmut Kohl holt ausgerechnet Angela Merkel aus dem Umfeld von de Maiziere ins Kabinett und macht sie zur Bundesministerin .

Wie war das noch einmal mit dem DDR Agenten Guillaume, der angeblich der DDR den Rücken gekehrt hatte und sich dann bis zum Kofferträger von Willy Brandt ins Kanzleramt der BRD vorgearbeitet hatte ?

Es gab übrigens auch eine definitive Anwerbung der Frau Angela Merkel für die Stasi zum Zwecke der Arbeit für die Stasi. Angeblich soll sie nicht angebissen haben. Wenn man das Bild der Angela Merkel am ghettoisierten Anwesen bei der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin aus dem Jahr um 1980 zum Massstab nimmt, erscheint diese Version wenig glaubwürdig.

Welt am Sonntag : http://www.wams.de/data/2005/06/19/734033.html Angela Merkels zweierlei Welten

WSW schreibt: http://www.wsws.org/de/2005/jun2005/mer1-j23.shtml Die Karriere der Angela Merkel

Der IM Bachmann (auf Havemann angesetzt) berichtet über Merkel: Der Stasi IM Bachmann hebt die positive Grundhaltung von Merkel bezüglich des Marxismus-Leninismus hervor.

Angela Kasner/Merkel machte in der EOS Hermann Matern in der Uckermark/DDR das Abitur und organisierte dort schon als führendes FDJ Leitungskader der Schule die feierliche Abschlussveranstaltung für Abiturienten. In der Aula ging sie ans Rednerpult und rief zur Solidarität und Geldspenden mit der marxistisch-leninistischen Frelimo Befreiungsbewegung in Mosambik auf, die einen Bürgerkrieg führte und für eine kommunistische Umgestaltung des südafrikanischen Landes kämpfte.

Sie sammelte Geld für Waffen und Material für den bewaffneten Kampf der Frelimorebellen im Kampf gegen US Imperialismus, südafrikanische Apartheidspolitik und Rassismus im südlichen Afrika. Auch der ANC und die ZANU Simbabwes sowie die Marxistenrebellen Angolas waren Verbündete in diesem Krieg gegen Imperialismus und westliche Dominanz in Afrika.

Als FDJ Kader koordinierte sie diese Benefizaktion für den ” gerechten Widerstandskampf der Frelimorebellen gegen Imperialismus und Neokolonialismus”.

Der aktuelle Personenschutz sind ehemalige STASI-Leute – ebenso wie im BKA:

Das Ministerium für Staatssicherheit mag weltweit berüchtigt gewesen sein als sozialistischer Terror-Apparat – bei westdeutschen Sicherheitsbehörden aber genossen die Spione einen hervorragenden Ruf. Besonders die Ost-Berliner „Hauptabteilung Personenschutz“, zuständig für die Sicherheit der SED-Spitze, hat es dem ehemaligen Klassenfeind angetan. Nach dem Fall der Mauer 1989 wurden zahlreiche Bodyguards der „HA PS“ in den gesamtdeutschen Staatsdienst übernommen.

Während der letzte Chef der Stasi-Schützer, Generalleutnant Günter W., seinen Job verlor und sich zeitweise als Parkplatzwächter über Wasser hielt, wurden einige Ost-Kollegen mit offenen Armen von der westdeutschen Polizei empfangen. Selbst das Bundeskriminalamt übernahm 48 hauptamtliche Stasi-Beamte der Abteilung Personenschutz – 23 sind dort noch heute beschäftigt.

Früher dienten sie Erich Honecker, heute beschützen sie Angela Merkel: Einer der früheren Stasi-Beamten arbeitet im „Vorauskommando“ des BKA und überprüft vor Kanzler-Terminen die Sicherheit in Hotels oder Hallen. Auch für den Schutz von Merkels Wochenendhäuschen in der Uckermark sollen jahrelang zwei ehemalige Stasi-Offiziere verantwortlich gewesen sein – ohne Wissen der Regierungschefin.

Vor 20 Jahren, beim Fall der Mauer, beschäftigte die Staatssicherheit 100 000 hauptamtliche Mitarbeiter, 200 000 arbeiteten als „inoffizielle Mitarbeiter“ (IM) zu. So kam im Schnitt auf 50 DDR-Bürger ein Spitzel. Nach neuen Untersuchungen, veröffentlicht von der „Financial Times Deutschland“, sollen bis heute mindestens 17000 frühere Stasi-Mitarbeiter im öffentlichen Dienst beschäftigt sein – bei der Polizei, in Finanzämtern, Schulen, Rathäusern oder Ministerien. Die höchsten Zahlen werden aus Sachsen-Anhalt (4400) und Sachsen (4101) gemeldet. Auch in Brandenburg (2942), Berlin (2733) und Mecklenburg-Vorpommern (2247) wurde nach der Wende ein Großteil der Bewerber übernommen, während Thüringen bei den vorgeschriebenen Einstellungstests wenig Gnade kannte und heute lediglich 800 Ehemalige beschäftigt.

Wer nach dem Mauerfall bei deutschen Behörden anheuerte, sei „nur sehr standardisiert und oberflächlich überprüft worden“, kritisiert Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbunds „SED-Staat“ an der Freien Universität Berlin. Bei Personenschützern oder Zollbeamten sei häufig ein Auge zugedrückt worden, weil sie als politisch unbedenklich galten. Jedes Bundesland konnte in den 90ern selbst entscheiden, wie intensiv es Bewerber durchleuchtet.

Zudem waren seinerzeit erst 20 Prozent der Stasi-Akten geöffnet – über viele Kandidaten lagen also keine Erkenntnisse vor. Heute sind zwar fast 80 Prozent der Stasi-Akten erfasst, doch eine erneute Reihenüberprüfung wird es kaum geben: Die Neufassung des Stasi-Unterlagengesetzes von 2006 sieht vor, dass nur noch Mitarbeiter in gehobenen Positionen durchleuchtet werden. Ab 2012 können auch Spitzenleute in Politik und Verwaltung nicht mehr überprüft werden.

Der Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte in Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, fordert zumindest eine interne Kontrolle in den Behörden. Es müsse sichergestellt werden, „dass ehemalige Stasi-Mitarbeiter keine Leitungsfunktionen ausüben und Einfluss auf Personalentscheidungen nehmen können“. Genau dies ist häufig der Fall. Allein im Landeskriminalamt Brandenburg arbeiten 58 frühere Stasi-Offiziere, davon 13 angeblich sogar als Dezernatsleiter.

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/ddr-stasi-bka-mm-396681.html

Dies und viel mehr wissen natürlich auch PITIN UND OBAMA und nutzen es..

Aufarbeitung von Stasiakten: Zitterpartie für Gauck und Merkel?