„Die Killer-Bibel“ Toxdat – die 900 Seiten-Mordstudie von „GoMoPa“-Mastermind und Resch-Protege´ STASI-Oberst Ehrenfried Stelzer


(DAS INVESTMENT MAGAZIN – DAS ORIGINAL – IMMOBILIEN VERTRAULICH) DAS ORIGINAL) – Insider nennen ES die „Killer-Bibel“ – im Auftrag von Stasi Vizechef Gerhard Neiber verfasste „GoMoPa“-Mastermind, Ehrenfried Stelzer („Professor Mord“) eine präzise Studie, wie man am Besten den perfekten Mord begeht.http://www.ddrgestapo.de/
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13395385.html

Damit haben die Stelzer-Adepten des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“ das richtige „Know-how“. Insider verdächtigen „GoMoPa“ des Mordes an Heinz Gerlach (siehe unten). Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer ist ein guter Bekannter, ja sogar „Oberster Anlegerschützer“ bei der DIAS,  des „Anlegerschutz-Anwaltes“ Jochen Resch.
ES, die über 900 Seiten starke Studie der Humboldt-Universität unter dem Titel “Toxdat” führt jede erdenkliche Art auf, wie Menschen mit Gift umgebracht werden können. Die für die Stasi entstandene Ausarbeitung aus dem Jahr 1988 nennt mehr als 200 toxische und strahlende Substanzen und beschreibt detailliert, wie diese eingesetzt werden könnten. Im Kapitel “Schädigung durch Beibringung radioaktiver Stoffe” werden besonders gefährliche Radionuklide genannt: von Strontium-90 bis Plutonium-238, aber auch Mikromengen abgebrannter Brennstäbe aus Kernkraftwerken.
Aus den Papieren erfuhren die Geheimdienstler, welche Wirkung ein Einsatz dieser Stoffe beim Menschen hätte. Von einer kombinierten Schädigung war die Rede. Der biologische Effekt resultiere aus einem chemischen Gift und einer physikalischen Wirkung. Beigebracht in Speisen und Getränken könnten sie zu Siechtum führende Blut-/Knochenmarkschäden und Krebs bewirken. Das sei natürlich abhängig gewesen von der psycho-physischen Reaktion der Einzelperson, sagte Fuchs in einem Interview, in dem er die Möglichkeit einschloß, daß durch Strahlung gesundheitliche Schäden verursacht werden können, nicht bei allen Gefangenen, aber bei denen, von denen man glaubt, es machen zu müssen, zu sollen, zu dürfen, auf Befehl. Die Wissenschaftler der Humboldt-Uni nannten das eine Liquidationsmethode mit hohem Verschleierungspotential durch spät einsetzende unspezifische Initialsymptomatik.
Die Existenz von Kritikern vernichten, das war eine Aufgabe der Stasi. Der Rechtsmediziner Prof. Thomas Daldrup von der Universität Düsseldorf hat die sogenannte .Toxdat.-Studie der DDR untersucht . eine 900 Seiten starke Datenbank über Giftmordmöglichkeiten. Hier ist detailliert beschrieben wie sich selbst Laien Gifte beschaffen können und wie man einen Mord am besten verschleiert.
Prof. Thomas Daldrup, Präsident Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie:
.Hier ist so ein Beispiel für einen Stoff, den will ich nicht erwähnen. .Dieser Stoff erfüllt in hohem Maße Kriterien für ein zum perfekten Mord geeignetes Gift.. Also, das kann man doch gar nicht anders lesen, als dass hier eine Anleitung zum perfektem Mord mit Gift gegeben wird. Hier ist es mal ganz klar ausgedrückt, aber das ganze Buch ist gefüllt mit solchen Informationen..
Hinweise auf die Verschleierung provozierter Unfälle finden sich ebenfalls in Toxdat: .Vortäuschung von Verkehrsunfällen durch Auslösung von sekundenschneller Bewusstlosigkeit mittels Minigasgenerator in Belüftungsschächten von PKW..
Da ist zum Beispiel der rätselhafte Verkehrsunfall des ehemaligen DDR-Fußballspielers Lutz Eigendorf im Jahr 1983. Vier Jahre zuvor war er nach einem Spiel in der Bundesrepublik nicht in die DDR zurückgekehrt. Er war ein leidenschaftlicher Autofahrer, seine Fahrweise risikovoll, das notierten die Spitzel der Stasi im Westen. Kurz vor seinem Verkehrsunfall stoppt die Stasi seine Fahrtzeit und die genaue Streckenführung seines täglichen Wegs vom Stadion nach Hause.
Zum Unfallhergang tauchen vor zwei Jahren neue Hinweise auf. Wurde Eigendorf gezielt geblendet? In den Giftakten der Stasi heißt es: .verblitzen, Eigendorf.. Hatte man Eigendorf heimlich ein pupillenerweiterndes Mittel verabreicht?
Die Staatsanwaltschaft Berlin kann Fragen dazu nicht beantworten, da eine Obduktion nicht angeordnet wurde, auch nach Auftauchen der neuen Stasidokumente nicht.
Jörg Berger, Fußballtrainer Alemannia Aachen:
.Hier ist alles gesagt!.
Die Stasi wusste, dass Berger Angst hatte vor einem möglichen Auftragsmord, um weitere Fußballer vor einer Flucht abzuhalten:
.BERGER bekundete angeblich (…), daß es ihm nicht so ergehen soll wie EIGENDORF..
Die Stasi glaubte, dass Berger der Drahtzieher war für die Republikflucht mehrerer Fußballer. Als Berger dann Mitte der 80er Jahre als Trainer auf dem Sprung in die 1. Bundesliga war und sich die DDR-Sportler Falko Götz und Dirk Schlegel nach Westdeutschland absetzten, schien Berger für die DDR unerträglich zu werden.
.Im operativen Vorgang .Ball. wurde operativ herausgearbeitet, daß BERGER wesentlichen Anteil am Verrat von GÖTZ und SCHLEGEL hatte..
Jörg Berger, Fußballtrainer:
.Es ist auch in diesen Aussagen zu erkennen, dass man mich berufsunfähig machen wollte oder dass man mich kaltstellen wollte in der Richtung, dass ich nicht mehr als Trainer arbeite, um da vielleicht auch nicht mehr die Einflüsse auf Spieler oder vielleicht sogar auf Trainer zu haben..
1986 litt Berger unter rätselhaften Lähmungserscheinungen. Der Erklärungsversuch damals: eine Virusinfektion. Im Auftrag von report AUS MÜNCHEN hat der Rechtsmediziner Prof. Wolfgang Eisenmenger vor dem Hintergrund von Toxdat Bergers Krankenakten analysiert. Jetzt scheint festzustehen: Berger wurde vergiftet.
Prof. Wolfgang Eisenmenger, Klinikum Innenstadt der Universität München, Institut für Rechtsmedizin:
.Wenn man die laborchemischen Befunde aus dem Krankenhaus kritisch würdigt, muss man sagen, es spricht in Nachhinein nichts für eine durchgemachte Virusentzündung. Da die Schwermetallvergiftungen nicht gezielt untersucht worden sind, kann man sie aufgrund der Laborbefunde nicht ausschließen. (…) Es kommen . wenn man das Krankheitsbild würdigt . vor allem Schwermetalle aus der Gruppe der Bleiverbindungen und der Arsenverbindungen in Betracht..
Die Anleitung, eine Arsenikvergiftung zu verschleiern . liefert ebenfalls wieder die DDR-Giftstudie Toxdat.
Frühere Stasi-Mitarbeiter wollten auch ihn ausschalten, das glaubt der Bundestagsabgeordnete Hartmut Büttner aus Hannover. 1995 hatte er einen mysteriösen Autounfall, der ihn beinahe das Leben kostete. Nach der Wiedervereinigung hatte der Abgeordnete zu den Hintermännern der .Toxdat.-Studie recherchiert und sich sehr für die Offenlegung der Stasi-Akten durch die Gauck-Behörde eingesetzt.
Hartmut Büttner, CDU-Bundestagsabgeordneter 1991:
.Ich halte es für skandalös, dass der mit dem Sektglas parlierende Altsozialist den Insassen von Bautzen völlig verdrängt hat..
Als Büttner ´95 auf gerader, staubtrockener Straße verunglückte, findet keine Filigranuntersuchung des Wagens statt. Während er im Koma liegt, gibt die Polizei das Schrottauto frei. Eine Speditionsfirma zahlt dafür eilig das Sechsfache seines Werts. Büttner wurde mitgeteilt:
Hartmut Büttner, CDU-Bundestagsabgeordneter:
“Dieses Auto ist in der Tat ins .solvente Ausland. . in diesem Fall nach Polen – geschickt worden. Und in Polen wurde dieser Wagen nach einer Woche als gestohlen gemeldet..
Viele Unfälle und Erkrankungen von ehemaligen DDR-Systemkritikern scheinen noch lange nicht geklärt.
„Die Unterwanderung durch die Cyber-STASI bekommt eine neue Qualität. Die laut Bürgel seit mehr als 2 Jahren insolvente “GoMoPa” GmbH will Unternehmerberatung machen.Was sich wie ein letzter Scherz der Pleite-STASI-Leute anhört, ist tatsächlich ernst gemeint, todernst“, schreiben die SJB-GoMoPa-Opfer auf ihrer Homepage.
“Wer sich in die Fänge der “GoMoPa”-STASI-Krake begibt, wird dann ausgequetscht von den Serienbetrügern wie eine Zitrone” , warnt SJB-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich vor den Machenschaften des Ostberliner “NACHRICHTENDIENSTES” “GoMoPa”.
Hein Friedrich: „Grospurig verkündet der dubiose „NACHRICHTENDIENST“  „GoMoPa“ auf seiner Webpage: Wir beschaffen Informationen und Verbindungen, werten sie aus, kanalisieren die Quintessenz und transferieren diese an unsere Klientel, die mit den Erkenntnissen geldwerte Vorteile erwirtschaftet, welche nicht selten im sechsstelligen Bereich liegen. Ganz einfach also. Diese Art von Dienstleistung ist im deutschsprachigen Raum neu.“
„Diese Dienstleistung ist so neu denn doch nicht, denn im Geheimen arbeitet der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ bereits seit Jahren als Cyber-Stasi“, sagt „GoMoPa“-Experte Thomas Wilhelm.
„Schon der Gründer von „GoMoPa“, Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer“, versuchte so die deutsche Wirtschaft zu unterwandern, berichtet Wilhelm.“
„Das “Internationale Institut für Wirtschaftssicherheit zu Berlin” soll, so versichern der ehemalige Top-Nachrichtendienstler (West) und sein Kompagnon (Ost) unisono, aus “ideellen Motiven” Industriebetriebe in Fragen der Wirtschaftssicherheit beraten. “Selbstlos” (Satzung) wollen Hellenbroich und Stelzer für “störungsfreie wirtschaftliche” Ost-West-Beziehungen eintreten und zum Wohl der Unternehmer wirken: Wirtschaftskriminalität abwehren helfen, über Daten- und Banksicherheit aufklären“,s chreibt der „Spiegele“ bereits 1990 über die damals geplante Zusammenarbeit zwischen Stelzer und Ex-Verfasungschef Hellenbroich („Spiegel“ Nr.51/1990).
Deep Throat, ein „GoMoPa“-Insider, berichtet: „Das Konzept stammt noch von Stasi-Oberst Stelzer. Neu daran ist nur, wie viel krimineller Energie das jetzt im Cyberspace umgesetzt wird.“
ZDF-Doku: „Sonderauftrag Mord. Die Geheimnisse der Stasi-Der tödliche Arm der DDR“

In der ZDF-Dokumention „Sonderauftrag Mord. Die Geheimnisse der Stasi“Der tödliche Arm der DDR werden die tödlichen Taten der Stasi um den „Ersten Kriminologen der DDR“, Ehrenfried Stelzer, enthüllt.
„Focus“ schreibt : „In der Reportage „Sonderauftrag Mord“ beleuchten ZDF-Filmemacher die geheimnisvollsten Missionen der geheimnisvollsten Behörde der ehemaligen DDR: die Tötungseinsätze des Ministeriums für Staatssicherheit. Genauer gesagt: die vermeintlichen Tötungseinsätze. Denn Genaues weiß man (fast) nicht. Zum tödlichen Treiben der Stasi gibt es vor allem Mutmaßungen und selten wirklich belastbare Beweise. Was die Sache nur umso mysteriöser und noch spannender macht… Dass dies nicht alles nur Hirngespinste sind, dokumentiert mindestens ein Fall, in dem ein Mordauftrag der Stasi gerichtsfest belegt ist. Wolfgang Welsch war in der DDR Schauspieler und Regimegegner. Sieben Jahre verbrachte er in Gefängnissen, bevor die BRD ihn freikaufte. Im Westen baute Welsch eine Fluchthilfeorganisation auf, die vielen DDR-Bürgern ein Entkommen aus dem real existierenden Drangsalismus ermöglichte – ihn selbst aber erst recht zum Feind der Stasi stempelte.

Die Ost-Geheimen setzten falsche Freunde auf ihn an. Peter H. einer von ihnen, begleitete Welsch mit Frau und Kind im Urlaub nach Israel. Dort mischte der Agent Rattengift ins Essen, was Welsch beinahe das Leben kostete. Im sogenannten Bulettenprozess wurde dieser Fall konkret juristisch aufgearbeitet. Und weil dies so ist, entspringt das Thema dieser guten und eindrucksvoll inszenierten ZDF-Dokumentation leider nicht einer blühenden Phantasie. Sondern gehört ins gesamtdeutsche Geschichtsbuch.“
Das Gift hat Methode bei den Stasi-Mördern.

Zuerst nahm der aus der DDR geflohene Fußballlehrer Jörg Berger nur ein Kribbeln in den Zehen wahr, dann in den ganzen Füßen und Händen. Hinzu kamen Fieber, Übelkeit und ein allgemeines Schwächegefühl. Hatte die Stasi ihn vergiftet?
Als er seine Gliedmaßen kaum noch spürte und nicht mehr laufen konnte, musste Jörg Berger für lange Zeit seinen Beruf aufgeben. Eine Erklärung für seine schwere Krankheit im Jahr 1986 hatte der populäre Trainer Berger viele Jahre lang nicht, genauso wenig konnte er sich erklären, warum sich an seinem neuen Auto plötzlich ein Rad löste.

“Frisierte” Akten
Erst als er nach der Wende seine Stasi-Akten sichtete, kam ihm ein schrecklicher Verdacht: Steckte der DDR-Geheimdienst hinter seiner Krankheit und dem mysteriösen Autounfall? Wollte man ihn “nur” einschüchtern? Oder gab es gar einen “offiziellen” Tötungsplan?

Wie weit ist die Stasi gegangen? Führende Stasi-Offiziere bestreiten bis heute Morde im Auftrag des Ministeriums für Staatssicherheit, der Nachweis ist schwierig. Viele Akten wurden kurz vor der Wende “frisiert”, brisantes Material hektisch vernichtet. Doch die Indizienkette, die Mordabsichten plausibel erscheinen lässt, wird immer dichter. Jörg Berger wird die Wahrheit nie erfahren. Im Juni dieses Jahres ist er an Krebs gestorben.

In den Osten entführt
Die bisherigen Erkenntnisse führen in die 1950er Jahre zurück, als die Stasi “Verräter” aus dem Westen in den Osten entführen ließ. Manche wurden nach Schauprozessen hingerichtet, andere blieben für immer verschwunden. Nach dem Bau der Mauer bildete die Stasi dann “Kämpfer” aus, die auf einem geheimen Truppenübungsplatz das Liquidieren von Menschen übten.

Die Stasi experimentierte auch mit Sprengstoff. Für Übungszwecke wird ein Wartburg in die Luft gejagt (nachgestellte Spielszene). Wurde diese Erfahrungen auch bei Anschlägen im Westen “angewandt?”

In der Stasiunterlagenbehörde in Berlin finden sich konkrete Mordplanungen: Der geflohene Grenzoffizier Rudi Thurow sollte 1963 mit einem 1.000 Gramm schweren Hammer erschlagen werden, bei einem anderen Fahnenflüchtigen plante die Stasi, einen Sprengsatz unter dem Sattel seines Mopeds zu montieren.
Zitat
„Das Liquidieren beinhaltet die physische Vernichtung von Einzelpersonen oder von Personengruppen. Erreichbar durch: Das Erschießen, Erstechen, Verbrennen, Zersprengen, Strangulieren, Erschlagen, Vergiften, Ersticken.“
BStU: Ausbildungsbuch des MfS, 1974
Ex-Stasimitarbeiter berichten
Ab den 1970er Jahren wurden Mordplanungen nicht mehr aufgeschrieben – es gab sie aber dennoch. Gegenüber dem ZDF berichtet ein ehemaliger MfS-Mitarbeiter von Plänen, den geflohenen Geheimdienstagenten Werner Stiller zu ermorden, und in einem anderen Fall gibt es ein Geständnis eines ehemaligen MfS-Offiziers, der den Auftrag hatte, einen Fluchthelfer zu vergiften.
Noch immer kommen Neuigkeiten ans Licht: So hat ein Stasi-Spitzel Anfang dieses Jahres bestätigt, dass es tatsächlich Mordpläne gegen den geflohenen Fußballspieler Lutz Eigendorf gab.
Die ZDF-Dokumentation “Sonderauftrag Mord” widerlegt die Legende der Stasiführung, das MfS hätte mit Auftragsmorden nichts zu tun. Zeugenaussagen, Archivfunde und investigative Recherchen beweisen, mit welch tödlicher Energie die Stasi gegen “Feinde” des DDR-Regimes vorgegangen ist. Der verstorbene Fußballtrainer Jörg Berger gab für diese ZDF-Produktion sein letztes großes Interview.

Auch heute noch gehen die alten Seilschaften der Stasi, wie der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ mit Stasi-Methoen vor. Das beweisen auch ihre Droh-Emails gegen unsere Journalisten (siehe berndpulch.org).
Bei der gezielten Unterwanderung der westdeutschen Wirtschaft und Gesellschaft wird auch heute noch mit der „Operativen Psychologie“ der Stasi gearbeitet. Die alten Stasi-Schergen sind immer noch aktiv, wie das Beispiel des millionenfachen Dioxin-Vergifters und Stasi-Mannes Siegfried Siewert zeigt. Sein Namensvetter Stasi-Mann „Siegfried Sievert“ ist in Wirklichkeit der vorbestrafte Serienbetrüger Klaus Maurischat.
Deep Throat, Berlin: „Für“GoMoPa“ und deren alte Stasi-Kader wie dem psychotischen Peter Ehlers ist jedes Mittel recht, das in ihrem Stasi-Arsenal lagert, um Gegner auszuschalten und die macht im Finanzmarkt zu übernehmen.“
Wie die millionenfache DiOXIN-Vergiftung zeigt schrecken die Stasi-Seilschaften vor nichts zurück, wenn sie glauben, es sei ihren dubiosen Zielen nützlich. Ein erschütterndes Beispiel hierfür ist auch das Schicksal des Stasi-Opfers Joerg Berger.
Joerg Berger wurde von der Stasi mit Arsen und Blei vergiftet. In seiner Biographie schildert, der wohl auch deswegen  viel zu früh verstorbenen Fussball-Trainer Jörg Berger die Tatumstände.
„Meine zwei Halbzeiten“ – so heißt seine Biographie.
Zu seiner Biographie sagt Berger: „Es ist genau der richtige Zeitpunkt, meine deutsch-deutsche Geschichte aufzuschreiben. Weil ich jetzt die Hälfte meines Lebens im Osten und die andere Hälfte im Westen gelebt habe.“
Es geht um seine spektakuläre Flucht 1979 aus der DDR, seine Krebs-Erkrankung, sein Leben als Fußball-Retter.
Wie die Stasi ihn im Westen jagte.
Seit ich 1979 in den Westen geflohen war, verfolgte ich aufmerksam wie Lutz Eigendorf sich verhielt, der eine Woche vor mir Republikflucht begangen hatte. Er trat sehr provokativ auf, besonders im Fernsehen, kritisierte den Staat drüben massiv, so dass ich mich fragte, wie lange sich die Stasi das gefallen lassen würde.
Ich hatte ihn gewarnt: „Mensch, Lutz, hör auf mit diesem Quatsch. Wenn deine alte Mannschaft Dynamo in Hamburg spielt, dann geh nicht zu deinen ehemaligen Kollegen ins Hotel oder an die Bar, nur um ihnen zu zeigen, wie gut es dir im Westen geht.“
Eigendorf, der sicher einer der talentiertesten von den geflüchteten DDR-Spielern war, zeigte keine Einsicht, wollte keinen Rat annehmen.
Als er am 5. März 1983 einen Autounfall hatte, bei dem er lebensgefährlich verletzt wurde und zwei Tage später starb, konnte ich das nur in einem Zusammenhang mit seinem provokanten Verhalten sehen. Die Obduktion ergab, dass er einen hohen Alkoholgehalt im Blut hatte (2,2 Promille/ d.Red.), am Abend vorher soll er aber laut Aussagen von Vereinskollegen nur wenig getrunken haben.
Eigendorf wurde von der Stasi verblitzt.
Heute, nach über 25 Jahren, spricht vieles für einen Stasi-Mord. Einen absoluten Beweis gibt es jedoch nicht. Neue Untersuchungen legen nahe, dass die Stasi Lutz möglicherweise heimlich ein pupillenerweiterndes Mittel verabreicht hat, um ihn gezielt zu blenden. In seinen Stasiakten steht „Eigendorf verblitzt“.
Von seinem Unfall-Tag an ließ ich regelmäßig mein Auto bei verschiedenen Werkstätten überprüfen. Plötzlich fielen mir auch einige merkwürdige Vorfälle wieder ein. Einmal hatte sich bei Tempo 160 ein Rad gelöst, mehrmals waren meine Reifen zerstochen worden. Jetzt konnte ich mir einen Reim darauf machen. Ich hatte eine Ahnung davon bekommen, wie weit das MfS (Ministerium für Staatssicherheit, die Red.) gehen konnte.
Nur mit Gewalt und Drogen hätte man mich in die DDR zurückgekriegt
Am 11. Oktober 1984 rief mich völlig überraschend Bernd Stange von einem Hotel in Luxemburg an. Dort bereitete er als Fußball-Nationaltrainer der DDR seine Mannschaft auf ein WM-Quali-Spiel vor. (…) Eigentlich hätte mich diese Kontaktaufnahme nachdenklich stimmen können, doch mir kam dergleichen nicht in den Sinn.
Was ich erst durch das Buch „Trainer zwischen den Welten“ von Heiko Mallwitz erfuhr: die Staatssicherheit hatte die Absicht, mich mit Stanges Hilfe in die DDR zurückzuführen, besser gesagt, zu entführen. Ich frage mich das auch noch heute, wie man das bewerkstellige wollte. Rhetorisch war Stange gut, aber so gut, dass er mich mit Worten dazu hätte bringen können, freiwillig nach drüben zurückzugehen – nein, das war nicht vorstellbar. Also blieben, in meiner Schlussfolgerung nur Gewalt und Drogen.
Jörg Berger wurde am 13. Oktober 1944 in Gotenhafen bei Danzig geboren. Seine Mutter floh mit ihm im Januar 1945 vor der herannahenden Roten Armee, verzichtete im letzten Moment auf die Reise mit der „Wilhelm Gustloff“. Ihr Glück. Das Schiff wurde versenkt (9000 Tote).
Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge Jörg Berger wurde am 13. Oktober 1944 in Gotenhafen bei Danzig geboren. Seine Mutter floh mit ihm im Januar 1945 vor der herannahenden Roten Armee, verzichtete im letzten Moment auf die Reise mit der „Wilhelm Gustloff“. Ihr Glück. Das Schiff wurde versenkt (9000 Tote).Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge Er wuchs in Leipzig auf, wurde Jugend-Nationalspieler der DDR, spielte für Lok Leipzig.Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge 1972 erster Trainer-Job bei Carl Zeiss Jena (mit Hans Meyer), später der B-Jugendauswahl der DDR.Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge 1979 Flucht bei einem Länderspiel in Jugoslawien.Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge 12 Klubs als Trainer (Düsseldorf, Kassel, Hannover, SC Freiburg, Frankfurt, Köln, Schalke, Basel/Schweiz, Karlsruhe, noch mal Frankfurt, Bursaspor/Türkei, Aachen, Rostock).Seine Flucht, seine Klubs, seine Erfolge Größte Erfolge: Last-Minute-Rettung mit Frankfurt (1999), Pokalfinale mit Aachen (2004).
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Meine Gliedmaßen waren wie tot.
1986 war ich vom Zweitligisten Hessen Kassel zum Erstligisten Hannover gewechselt. Das war etwas, was die Stasi kaum gewollt haben konnte. Seitdem stand ich noch mehr in den Schlagzeilen.
Zu diesem Zeitpunkt nahm ich ein Kribbeln wahr, zuerst in der linken Großzehe, dann insgesamt in den Füßen und Händen. Hinzu kam Fieber, Übelkeit und ein allgemeines Schwächegefühl. Ich dachte, ich hätte mir einen Virus eingefangen oder vielleicht zu viel Stress.
Das Kribbeln hörte nicht auf, wurde von Tag zu Tag schlimmer. Meine Gliedmaßen spürte ich schließlich kaum noch, alles war taub, wie tot. Erst als ich nicht mehr laufen konnte, suchte ich einen Spezialisten auf.
Eine Untersuchung nach der anderen wurde unternommen – doch eine zufriedenstellende Erklärung fand sich nicht.
Trotzdem ließ mich fortan das diffuse Gefühl nicht mehr los, dass hinter dieser Krankheit vielleicht doch etwas anderes steckte als eine körperliche oder seelische Ursache.
Blei- und Arsenverbindungen wurden mir ins Essen oder Trinken getan.
Nach der Wende forderte man mich auf, meine Krankenakten an Professor Dr. Wolfgang Eisenmenger zu schicken, tätig am Institut für Rechtsmedizin der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Er kam zu dem Ergebnis, dass es sich aufgrund der darin beschriebenen Symptome wahrscheinlich nicht um eine Viruserkrankung, sondern um eine Vergiftung gehandelt habe. Er konkretisierte dies auch noch in Hinsicht auf eine Schwermetallvergiftung aus der Gruppe der Blei- und Arsenverbindungen.
Die Stasi-Akten geben darüber keine klaren Auskünfte. Das einzige, was aus den Akten selber hervorgeht, ist, dass in der Zeit „agressives Verhalten gegenüber dem Feindbild Berger“ angesagt war. In meiner Lesart: Es ging ihnen bei mir nicht gerade um Mord, sondern darum, mich beruflich außer Gefecht zu setzen. Nicht umsonst hatte man mir wohl ein Gift gegeben, das Lähmungserscheinungen auslöst. Dennoch: In zu hoher Dosierung hätte es meine Gliedmaßen absterben lassen, aber auch zum Tode führen können. Dann wäre es doch ein Auftragsmord gewesen. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat mir jemand das Mittel in ein Getränk oder ins Essen getan. Ich kann von Glück sagen, dass ich nicht Lutz Eigendorfs Schicksal teilte.
Ich kann Stange nicht verzeihen.
Ein Einblick in meine Stasiakten konnte Aufschluss darüber geben, wer Freund und wer Feind war. Insgesamt zählte ich 21 regelmäßig auftretende offizielle Informelle Mitarbeiter, die man auf mich angesetzt hatte. Davon neun im Osten. Erschreckend war, schwarz auf weiß zu lesen, wie nah die Stasi im Westen an mir dran war. Das Schlimmste jedoch war folgende Gewissheit: Zwei mir nahestehende Menschen hatten mich verraten. Rolf G. (ein Freund, mit dem Berger Ski gefahren ist und zeltete, die Red.) und Bernd Stange.
Stange hat denunziert und verraten, Menschen, die ihm nahestanden, möglicherweise in Gefahr gebracht, um daraus persönliche Vorteile zu ziehen. Dadurch war er wohl auch DDR-Nationaltrainer geworden.
Beiden kann ich nicht verzeihen. Denn die Enttäuschung, von zwei Freunden verraten worden zu sein, belastet mich noch heute.“

Informant: Wie die Stasi die Rentenkasse des „Klassenfeindes“ platt machen will

Ein Informant der SJB-GoMoPa-Opfer spielte brisantes Material zu: „Wie die Stasi ihre eigene Republikflucht plante und durchführte oder Wie machen wir dem Klassenfeind seine Rentenkasse “platt”.
Auf über 30 Seiten wir die Unterwanderung der BRD durch die Stasi in diesem internen Bericht aus dem Jahre 1989 detailliert darlegt. Den Originalbericht finden Sie unter http://sjb-fonds-opfer.com/?p=12919
Vor allem die deutschen Rentenkassen, Stiftungen, Vermögensverwalter sollten so unterwandert werden. Im selben Jahr 1989 gründet Gerd-Wilhelm Bennewirtz SJB.
Zitat: „„Wir saßen unter einem Apfelbaum und beschlossen, es für ein Jahr zu versuchen. Mehr als schief gehen konnte es nicht“, erinnert sich Bennewirtz.“ 1989 ist auch das erste Jahr in Peter Ehlers Xin-Biographie.
1989 war auch der Startpunkt für viel Stasi-Agenten „rüberzumachen – 1989 das Jahr der Wende.
Der „Spiegel“ schreibt: „Die Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) wurden noch 1989 aus der DDR in den Westen geschickt.“
Zitat in Focus“: „Der Historiker Hubertus Knabe glaubt, dass die Gesellschaft im Westen intensiver als bisher angenommen von der Stasi beeinflusst war
FOCUS: In Ihrem Buch behaupten Sie, der Westen sei von der Stasi gelenkt und unterwandert gewesen. Muss die Geschichte der Bundesrepublik neu geschrieben werden?

Knabe: Sie muss neu geschrieben werden in Hinblick auf die Aktivitäten des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Die Zeitgeschichtsforschung hat diese konspirative Dimension westdeutscher Vergangenheit bisher mit Schweigen übergangen. Doch egal, ob es um Politiker von FDP oder Grünen, die Friedensbewegung oder die 68er- Studentenrevolte geht – die Stasi hatte immer einen Fuß in der Tür.

FOCUS: War die Arbeit des MfS tatsächlich so effektiv? Ihr Kollege Helmut Müller-Enbergs konstatiert, Aufwand und Ergebnis der Stasi-Spionage hätten nicht selten in krassem Missverhältnis gestanden.

Knabe: Sicher hat es seitens der Stasi auch Wunschdenken über ihren Einfluss im Westen gegeben. Aber die Intensität der Unterwanderung ist erschreckend. Acht Bundestagsabgeordnete hatten MfS-Kontakte. Die Liste der als Informanten geführten Politiker reicht vom Berliner SDS-Sekretär Walter Barthel bis zum deutschlandpolitischen Sprecher der Grünen, Dirk Schneider. Mit ihrer Hilfe hatte es die DDR-Führung bis 1989 geschafft, im demokratischen Nachbarstaat zunehmend Akzeptanz zu finden bis hin zur Quasi-Anerkennung durch die Regierung.“

Zitatende
Der Niedergang der entkräfteten SED zog auch den Niedergang des MfS nach sich. Nicht zuletzt deshalb vermochte sich die Staatssicherheit gegenüber dem drohenden Zusammenbruch nicht zu wehren. Während des Umbruchs in der DDR richtete sich der Zorn weiter Kreise in der Bevölkerung maßgeblich gegen das MfS, das den Unterdrückungsapparat symbolisierte. Bei Demonstrationen wurde die Auflösung des MfS gefordert. E. Krenz, der Nachfolger Honeckers, wollte noch im November 1989 ein Gesetz über die Befugnisse des MfS erarbeiten lassen. Ministerpräsident H. Modrow ersetzte im November 1989 das MfS durch ein “Amt für Nationale Sicherheit”. Diese Nachfolgeorganisation wurde auf Druck des “Runden Tisches” durch einen Beschluss des Ministerrates im Dezember 1989 aufgelöst, wenngleich einzelne Strukturen fortbestanden – etwa bei der Beseitigung von Unterlagen. Die geplante Einrichtung eines “Verfassungsschutzes der DDR” und eines “Nachrichtendienstes der DDR” unterblieb nicht zuletzt aufgrund der Standhaftigkeit der Bürgerbewegungen und Bürgerkomitees. Der Sturm auf die Zentrale des MfS in der Normannenstraße am 15.1.1990 dürfte maßgeblich durch die Staatssicherheit inszeniert gewesen sein. Unter der Regierung de Maizière erfolgten weitere Maßnahmen zur Auflösung der Organe der Staatssicherheit. Als die DDR der BRD beitrat, war das MfS aufgelöst – ungeachtet des Fortwirkens entsprechender “Seilschaften”.
Diese Seilschaften benutzen und benutzen ihre alten Stasi-Methoden weiter zur Unterwanderung der deutschen Wirtschaft. Dies wird besonders deutlich an dem Versuch des Stasi-Obersten Ehrenfried Stelzer mit Ex-Verfassungsschutz Chef Hellenroich ein gemeinsames „Sicherheits-Unternehmen“ zu gründen sowie in den Aktivitäten der „GoMoPa“.
Deep Throat, Berlin: „Aus diesem Stasi-Umfeld“ der alten Seilschaften kommen die „GoMoPa“-Leute, aber auch der Ex-Stasi-Kader mit dem Tarnnamne „Peter Exxxx“ (anonymisiert), der heute noch mit Stasi-Methoden der „Operativen Psychologie“ arbeitet
Stasi-Oberst Ehrenfried Stelzer, „GoMoPa“-Mastermind und seine tödlichen Methoden
(Investment Magazin, Investment, Das Investment) DAS ORIGINAL – Deep Throat packt aus: „Der grosse Mann im Hintergrund, der „GoMoPa“ erfand, war Ehrenfried Stelzer, der „Erste Kriminologe der DDR“. Stasi-Insider nannten ihn auch „Professor Mord“.  Angeblich verstarb er am 10.2.2010 in Berlin im Alter von 78 Jahren.“
Der hochdekorierte Stasi-Oberst schrieb unter anderem „Kriminalistik und forensische Wissenschaften. Beiträge zur Theorie und Praxis der sozialistischen Kriminalistik und der forensischen Wissenschaften“. Dabei kannte sich Stelzer vor allem in der Praxis richtig gut aus. In der Praxis des Stasi-Auftragsmordes. Denn seine Stelle als Professor für Kriminologie an der kommunistischen Humbold-Universität war nur tarnung für den „Ersten Kriminologen der DDR“.
Für seine Arbeit wurde Stelzer mehrmals durch das MfS ausgezeichnet (Vgl. HA KuSch: Beurteilung des Genossen Dr. Ehrenfried. Stelzer vom 22.4.1965).
Die wissenschaftliche Erforschung mörderischer Todesarten wurde bei der Stasi gelehrt und gelernt (siehe Titelbild) – auch und gerade mit Dioxin.
Zur Tötung von Staatsfeinden gab es in der DDR viele Möglichkeiten; versuchen wir hier eine Systematisierung, wie sie sich aus Dokumenten – auch bisher nur uns vorliegenden (so u.a. die Fälle Eylert, Geißler, Höppner, Hübner, Krüger, Seum) – ableiten läßt.
1. Erschießen oder durch Minen töten
Die DDR-Grenztruppen dürften bis 1989 weit mehr als 200 Personen umgebracht haben (vgl. Filmer/Schwan 1991, Sauer/Plumeyer 1991). Die Zentrale Erfassungsstelle Salzgitter – die die SPD dem Druck der SED nachkommend schließen wollte! – ermittelte bis 1990 4.444 Fälle „von versuchten und vollendeten Tötungshandlungen“, um DDR-Flucht zu verhindern; etwa 700 Verletzte wurden registriert (Sauer/Plumeyer 1991, S. 79; vgl. Föhrig 1996).
2. Terrorurteile
Bis 1989 dürfte es in der DDR weit mehr als 200.000 politische Urteile und 10.000 Hinrichtungen gegeben haben.
3. Ermordung nach Verschleppung aus dem Operationsgebiet
(in der Regel Bundesrepublik Deutschland)
Fricke (pers. Ausk. 9/1996) schätzt die Zahl der vom SED-Sicherheitsdienst aus dem Bundesgebiet in die DDR Entführten auf 120 Überläufer aus dem MfS und 700 andere „Staatsfeinde“. Von den Überläufern dürften etwa ein Dutzend hingerichtet worden sein; zu den „Staatsfeinden“, die ihre Verschleppung nicht überlebt haben, gibt es noch keine Zahlen.
4. Direkte Liquidierung im Operationsgebiet und in der DDR
Z.B. durch Erschießen, Erdrosseln, Ertränken etc. (unter Vortäuschung eines Unfalls, eines Suizids oder eines „normalen“ Verbrechens).
5. Töten in Haftanstalten
6. Ermordung in Krankenhäusern
In der DDR wurden nicht nur frühgeborene Kinder in Kliniken passiv und aktiv getötet, sondern auch Staatsfeinde in Krankenanstalten umgebracht (z.B. bei Operationen und mittels anderer Methoden).
7. Tötung im Arbeitsprozeß
Z.B. durch Strahlenexposition, gesundheitsschädigende Tätigkeit u.a. bei Zwangsarbeit, Arbeitsunfälle.
8. Beauftragung westlicher Terroristen sowie anderer Schwerverbrecher
Z.B. mit Mord, Attentaten, Sabotage- und Terrorakten sowie Verschleppungen.
Erich Mielke – er war Mitglied des Politbüros der SED und oberster MfS-Führer – wiederholte in einer Kollegiumssitzung am 19. Februar 1982 warnend, was schon seit den 50er Jahren in der DDR gültige Praxis war (Tonbandprotokoll; zit. in Stasi intern, 1991, S. 213):
„Wir sind nicht davor gefeit, daß wir mal einen Schuft unter uns haben. Wenn ich das schon jetzt wüßte, würde er ab morgen nicht mehr leben. Kurzen Prozeß. Weil ich Humanist bin. Deshalb hab ich solche Auffassung. […] Das ganze Geschwafel, von wegen nicht hinrichten und nicht Todesurteil – alles Käse, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil“ (Hervorhebung D.V.).
Politbüromitglied Mielke sagt hier nichts Neues; selten wurde jedoch das „Über-allen-Gesetzen-Stehen“, wurden die Brutalität und die Skrupellosigkeit dieser kriminellen Organisation von ihrem Chef selbst so treffend und offen gekennzeichnet. Mielke wollte abschrecken, weshalb auch die Verschleppungen und Tötungen von „Verrätern“ im MfS stets bekanntgegeben und „zum Gegenstand einer eingehenden Belehrung“ gemacht wurden (Befehl Nr. 78/54 des Staatssekretärs für Staatssicherheit, Ernst Wollweber, vom 5. März 1954; zit. bei Fricke 1994, S. 260). Schon 1954/55 hatte Wollweber deutlich gemacht (alles zit. bei Fricke 1994, S. 260):
Szenenwechsel:
Dann nach der Wende versucht Stelzer mit Ex-Verfassungschutz-Chef Hellenbroich ein gemeinsames „Security“-Unternehmen für deutsche Firmen aufzuziehen. Nachdem der „Spiegel“ darüber berichtet, zieht sich Hellenbroich zurück.
„Das herausragendste Beispiel für eine “friedliche Koexistenz” ist die Firma IHS in Berlin.Inhaber:Heribert Hellenbroich, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, gestolpert über den Fall TIEDGE und Professor Ehrenfried STELZER, besser Oberst Stelzer,ehemals Leiter der Sektion Kriminalistik der Humboldt-Universität Berlin.Professor Stelzer erstellte für Stasi-Oberst Stelzer JEDES von der Stasi gewünschte Gutachten“, bezeugt Rainer Schubert, Berlin.

Stattdessen gründet Stelzer den „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“, so der Insider Deep Throat. Jahrelang halten die Ermittler wie auch die Opfer die Gruppe um das „Aushängeschild“, den tatsächlich verurteilten Serienstraftäter nur für eine „normale“ Kriminellen-Bande. Die jüngsten Aufdeckungen zeigen indes, dass hier eine organisierte Gruppe die Wirtschaft unterwanderte. So traute sich in 2009 auch „GoMoPa“-Mastermind, Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer wieder in die Öffentlichkeit.
Das nächste öffentliche Auftreten von Stasi-Oberst Stelzer ist dann wieder im „Spiegel“ ein Thema:
„Das Deutsche Institut für Anlegerschutz (DIAS) hat als neuen geschäftsführenden Vorstand Ehrenfried Stelzer berufen. Das berichtet der “Spiegel” in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Bis zur Wende war Stelzer Leiter der Sektion Kriminalistik an der Ost-Berliner Humboldt-Universität. Die Sektion galt als Stasi-Hochburg, Stelzer selbst diente der Stasi Jahrzehnte als “Offizier im besonderen Einsatz”, schreibt der Spiegel. Im April war Stelzers Vorgänger Volker Pietsch, der als Finanzspezialist von der Verbraucherzentrale Berlin gekommen war, zurückgetreten. Die Hintergründe von Pietschs Abgang sind unklar, hängen aber möglicherweise mit der unsoliden Finanzsituation des DIAS zusammen. Seit der Gründung vor fünf Jahren ist der Verein wesentlich von Zuwendungen der Berliner Anlegerschutz-Kanzlei Resch abhängig. Deren geschäftsführender Gesellschafter Jochen Resch ist nicht nur DIAS-Mitglied, sondern auch Vorstand der Verbraucherzentrale Brandenburg – eine
Doppelfunktion, die Resch dem Vorwurf aussetzt, sich über das DIAS Mandanten zu beschaffen. Resch bestreitet das. Das DIAS sei unabhängig konzipiert “und nie eine Mandantenschaufel” gewesen. Auch der neue DIAS-Vorstand Stelzer gilt als Resch-Mann. Man kenne sich “lange Jahre”, so Resch. Eine von Stelzers ersten Amtshandlungen war es, den gesamten zehnköpfigen Beirat, die meisten darin Juristen, abzuberufen.“
(13.6.2009)
Rechtsanwalt Jochen Resch kennt Stelzer „seit vielen Jahren“, wie er selber angibt.
Die Unterwanderung der Stasi hält auch heute noch an:
Der frühere
Innenminister Jörg Schönbohm weist darauf hin, dass Brandenburg eine andere
Überprüfungspraxis der Stasi-Angehörigen hatte als andere Länder, und deswegen
prozentual mehr belastete Bedienstete übernommen hat.34 „Allein in den Reihen der
Polizei sind 2009 noch rund 240 ehemalig hauptamtliche und mehr als 1.200 inoffizielle
Stasi-Mitarbeiter tätig“.35 Bei einer Gesamtstärke der Polizei in Brandenburg von rund
7.000 Mitarbeitern sind das 20 Prozent.

Unser Rechtsstaat lässt es sogar zu, dass Stasi-Angehörige zur Desinformation siegessicher
ein sich offiziös gebendes Buch mit dem Titel „Hauptverwaltung A. Geschichte,
Aufgaben, Einsichten“, herausgeben. Der Historiker Thomas Wegener-Friis, erklärt
dazu: „Die Beiträge belegen, dass die Autoren zur Aufarbeitung der Geschichte nicht
fähig und nicht willens sind und dass sich die geistige Verfassung der alten Stasi-Elite
nicht geändert hat“.
Diese Stasi-Leute leben öffentlich in dem Stolz und brüsten sich, dass es ihnen gelungen
sei, alle westlichen Geheimdienste zu unterwandern und nicht umgekehrt. Ein zweifelhafter
Stolz auf das eigene Können, der sich schnell als ein typisch sozialistischer
entlarvt. Klammert man die ethische Dimension aus, so wird das richtige Maß dieses
Könnens durch einen Vergleich und die Beantwortung der Frage deutlich: Wo können
leichter Autoradios gestohlen werden, auf dem Parkplatz einer Universität oder in der
Tiefgarage der Polizei?
Es stellt sich auch die Frage, warum war der Staatssicherheitsdienst mit seiner uneingeschränkten
Machtfülle und Allzuständigkeit nicht in der Lage, die DDR zu „retten“?
Die Stasi wurde schließlich nicht von Panzern überrollt, sondern vom eigenen Volk
verjagt.

Siegfried Sievert oder Siegfried Siewert – das ist frei nach Hamlett hier die Dioxin-Frage. Ersterer ist der ehemalige Stasi-Agent und Dioxin-Nahrungsketten-Vergifter – letzterer Name das „Pseudonym“ von Klaus-Dieter Maurischat, dem serienmässig vorbestraften „NACHTRICHTENDIENST“-„GoMoPa“-Betrüge und Erpresser.
Im Netzwerk von „ „GoMoPa“ an prominenter Stelle sind RA Jochen Resch sowie der unter mysteriösen Umständen angeblich verstorbene bzw. verschwundene Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer und „Detektiv“ Medard Fuchsgruber.

Das Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR keineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der Wende in höchste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere ehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung geschafft, um dort die Regierung zu übernehmen. Auch in Sachsen-Anhalt könnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in die Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-Mitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch was bezweckte dieser tatsächlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er wirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine verspätete Rache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?
Ebenso wie andere osteuropäischen Geheimdienste, z.B. der Geheimdienst der Ukraine beim Mordanschlag auf Präsident Viktor Juschtschenko -, benutzte die Stasi Dioxin und Dioxin-Experten:
Die Akte trägt die Registriernummer II 153/71, ist mehrere
Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel ein Name: “Pluto“. Unter
diesem Decknamen spionierte Siegfried Sievert (58), der als Geschäftsführer
des Futtermittel-Herstellers Harles und Jentzsch mutmaßlich für
den Dioxin-Skandal verantwortlich ist, 18 Jahre lang für die
Staatssicherheit der DDR. Das berichtet die BILD-Zeitung (Freitagausgabe).

Auf Antrag von BILD gab die zuständige Birthler-Behörde die Unterlagen
jetzt heraus. Die Akten, so BILD, verraten: 1971 wurde die Stasi
auf den damals 18-jährigen Sievert aufmerksam. Sie beobachtete
sein “dekadentes Aussehen“, seine hohe Intelligenz und seine
“guten Verbindungen zu anderen jugendlichen Personenkreisen“.
Sievert wurde angeworben. Aus einem Bericht vom 16. März 1971:
“Der Kandidat kann zur Absicherung der Jugend (…) eingesetzt
werden.“
Sievert wählte laut BILD seinen Decknamen selbst, kassierte fortan
Prämien für seine “inoffizielle Mitarbeit“. In den Unterlagen
finden sich zahlreiche Quittungen, eine vom 6. November 1987:

“Hiermit bescheinige ich den Erhalt von 100 Mark für geleistete
Arbeit.“
Nach dem Abitur studierte Sievert in Greifswald Physik. Er machte
Karriere, spitzelte weiter, berichtete über intime Verhältnisse
seiner Kollegen. So notierte “IM-Pluto“ am 25. September 1986
über zwei Kollegen: “Die beiden beabsichtigen, gemeinsam die
BRD zu besuchen. Fakt ist jedoch, daß zwischen dem Kollegen und
der Kollegin seit langer Zeit Intimbeziehungen bestehen. (…)
Aus dieser Tatsache ist abzuleiten, daß eine gemeinsame Reise
in die BRD mit hoher Wahrscheinlichkeit für eine Flucht benutzt
wird.“

Skrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein Führungsoffizier
notierte: “Der IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung
von Personen aus seinem Umgangskreis.“
1993 stieg Sievert beim Futtermittelhersteller “Harles & Jentzsch“
ein. 2005 wurde er alleiniger Geschäftsführer, steigert in nur
fünf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfachte
den Gewinn.

In der BRD ermitteln Staatsanwälte in 21 Fällen gegen Stasi-Offiziere wegen versuchten Mordes oder Verabredung zum Mord. Heinrich S. ist der einzige West-IM (“Rennfahrer”), der in diesem Zusammenhang verurteilt wird. Viereinhalb Jahre Haft kassiert er für die Beteiligung an den Stasi-Operationen “Fürst” und “Parasit”.

Bei denen gibt Ost-Berlin die Aufträge, Grenzprovokateur Siegfried Sch. und Fluchthelfer Julius L. zu “liquidieren”. Beide Opfer überleben. Siegfried Sch., weil beim Überfall auf ihn (nach Karateschlägen) den Attentätern das Magazin aus der Pistole fällt. Er kann flüchten, gilt danach als verschwunden.

Julius L. kommt davon, weil alle 19 Versuche eines angeheuerten Verbrechers (IM “Karate”) scheitern, eine Bombe an seinem Auto anzubringen. Mal findet er den Wagen nicht, mal gibt es zu viele Zeugen, mal fährt das Auto zu schnell weg. Der Sprengstoff stammt aus Ost-Berlin. Nach dem Verfahren gegen ihn verlässt IM “Karate” den Gerichtssaal als unschuldiger und freier Mann. Die Hauptangeklagten bleiben dem Prozessbeginn gleich fern. Mielke-Stellvertreter Gerhard Neiber hat es am Herzen. Stasi-General Albert Schubert leidet unter Bluthochdruck. Die Atteste sind unterschrieben von Ärzten aus Wandlitz.

Bis heute wird darüber gestritten, wie der Begriff “Liquidierung” im Stasi-Jargon zu verstehen ist. Vor Gerichten behaupten fast alle MfS-Mitarbeiter, es habe in ihrem Sprachgebrauch generell nichts mit “töten” zu tun. Eher mit “unschädlich” machen. Der Führungsoffizier von “Rennfahrer” dagegen räumt ein, dass Siegfried Sch. und Julius L. “beseitigt” werden sollten. So sieht es auch der West-IM, dem Ost-Berlin insgesamt 374 000 Mark zahlt. Er habe die Weisung eindeutig als “Mord-Auftrag” verstanden. Ihn aber nie ausführen wollen. Angeblich will er die Opfer nur erschrecken…
Erich Mielke (geboren im Wedding) ist ab 1957 bis zum Rücktritt zwei Tage vorm Mauerfall Minister für Staatssicherheit (Stasi) in der DDR. Er sitzt zudem im Politbüro, ist Armeegeneral. Der Stasi-Chef ist einer der Hauptverantwortlichen für den Ausbau des flächendeckenden Überwachungssystems. Als er den in viele Abteilungen verzweigten Apparat übernimmt, hat die Behörde 14 000 hauptamtliche Mitarbeiter. 1989 sind es rund 91 000. Sie spionieren, instruieren und verwalten weitere 173 000 inoffizielle Spitzel. Am 13. November 1989 spricht Mielke erstmals vor der DDR-Volkskammer. Er sagt: “Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na, ich liebe doch – Ich setzte mich doch dafür ein.” Und erntet lautes Gelächter. Mielke wird 1993 wegen eines Doppelmordes im Jahr 1931 zu sechs Jahren verurteilt. Zwischenzeitlich brummt er im ehemaligen Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen. Wegen der schlechten Haftbedingungen verlegt ihn die Justiz später nach Moabit. 1995 kommt er wegen Erkrankungen auf Bewährung frei. Mielke stirbt am 21. Mai 2000 im Alter von 92 Jahren in einem Altenpflegeheim in Hohenschönhausen. Viele bezeichnen Mielke als “Herr der Angst”.

„Das Ministerium für Staatssicherheit hatte über 100 Spitzel auf die Unterwanderung westdeutscher Menschenrechtsorganisationen angesetzt. Ihre Akten liegen fast vollständig im Archiv der Gauck-Behörde. Die Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) wurden noch 1989 aus der DDR in den Westen geschickt.
Sie hatten den Auftrag, etwa die West-Berliner Arbeitsgemeinschaft 13. August und die Gesellschaft für Menschenrechte zu unterwandern. Einige der Stasi-Spitzel stiegen sogar in Führungspositionen auf oder gründeten eigene Ortsgruppen. In den IM-Akten finden sich Schriftwechsel, Hilfeersuchen von DDR-Bürgern und detaillierte Berichte über geplante Betreuungsmaßnahmen. Auf die früher in West-Berlin obligatorischen Vernehmungen durch westliche Geheimdienste waren die Agenten gut vorbereitet. So erzählte ein Spitzel namens “Axel” den Staatsschützern auftragsgemäß, er sei von der Stasi bei Vernehmungen geschlagen worden.
Andere Mielke-Spitzel wurden Mitglieder von Fluchthilfeorganisationen und verrieten ihre Schützlinge an die Stasi. So lieferte einer der Fluchthelfer der “gerichtsbekannten kriminellen Bande Fürch” (Neues Deutschland) fast jeden seiner Schützlinge nicht im Westen, sondern bei der Stasi ab. Auch die Aufnahmelager für DDR-Bürger in Gießen und in West-Berlin wurden mit Hilfe von Stasi-Spähern kontrolliert. Einigen gelang es, enge Kontakte zu konservativen West-Politikern zu knüpfen und sie auszuspähen. Der IM “Karl Diener” verschaffte der Stasi “operativ bedeutsame Informationen” zur Deutschlandpolitik. Quelle laut Stasi-Maßnahmeplan: “ein Repräsentant der Regierungskoalition der BRD”“, schribt der „Spiegel“ 1992.
Ab 1989 beginnt auch SJB Fonds Skyline zu arbeiten. 1989 macht Peter Ehlers sein erstes Praktikum. Was zuvor bei diesen Akteuren geschah bleibt im Dunkeln der Geschichte
Im Schlüsseljahr 1989 sandte die Stasi ihre Mannen in den Westen um dort ihre Unterwanderung weiter zu führen. Wer der Stasi in die Quere kommt wird als feindlich-negative Person eingestuft:
Der Ausdruck feindlich-negative Person bezeichnete im internen Sprachgebrauch des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR einen Menschen, der als politischer Gegner des DDR-Systems oder generell des Sozialismus eingestuft war.
Dazu konnte es bereits ausreichen, sich als normaler DDR-Bürger mehrfach kritisch im privaten Kreis geäußert zu haben, und dass dies von einem Spitzel des MfS (Inoffizieller Mitarbeiter) berichtet wurde. Regelmäßig wurden so Personen bezeichnet, die in der Öffentlichkeit wiederholt negativ über das politische System oder seine Repräsentanten gesprochen hatten. Dazu gehörten etwa Dissidenten und kritische Intellektuelle wie Rudolf Bahro und Robert Havemann sowie generell Mitglieder der verschiedenen politischen und kirchlichen Widerstandsgruppen in der DDR.
Entsprechend seinem Selbstverständnis als Schwert und Schild der Partei bekämpfte das MfS solche Gegner – wenn ihre „feindliche“ Einstellung bzw. ihre regimekritischen Aktivitäten eine bestimmte Schwelle überschritten – mit einer Reihe von offenen und verdeckten Maßnahmen. Dazu zählten Inhaftierungen, das Organisieren beruflicher Misserfolge, Rufmord, die Zerstörung von privaten Beziehungen durch organisierte Intrigen, und die psychische Zerstörung der Zielperson, teilweise mit bewusstem Treiben des Opfers in den Suizid. Diese Maßnahmen wurden beim MfS unter dem Sammelbegriff Zersetzung geführt. Deren theoretische Grundlage war die Operative Psychologie, die ein eigenes Studienfach an der ministeriumseigenen Hochschule war.
Genau diese Methoden wendet der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ auch gegen Kritiker ein.
Deep Throat: „Die „GoMoPa“-Chefs vor allem Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer, der „erste Kriminologe der „DDR“,  haben die Stasi-Methoden mit der Muttermilch eingesaugt. Damit wird im engen Kreis sogar geprahlt und wie leicht es ist, den Westen zu unterwandern.“
Dabei legte die Stasi die Grundlagen mit der sogenannten „Operativen Psychologie“, wie Sie „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ und der Hamburger Ableger heute noch einsetzen:
Die „Operative Psychologie“ war ein Forschungs- und Lehrfach an der Juristischen Hochschule (JHS) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR. Diese beschäftigte sich mit „den Erscheinungen, Bedingungen, Gesetzmäßigkeiten und des psychischen Erlebens und der psychischen Steuerung des Verhaltens und der Handlungen der Menschen in der politisch-operativen Arbeit des MfS“. Die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse wurden zur „Zersetzung“ politischer Gegner des SED-Regimes genutzt.
Anfangs spielte psychologisches Wissen während der Ausbildung an der Juristischen Hochschule keine Rolle. Die erste Schrift zur Operativen Psychologie stammt aus dem Jahr 1960. Erst 1965 richtete das Ministerium für Staatssicherheit ein „Institut für Psychologie“ ein, welches später als Lehrstuhl umgewandelt in die Sektion „Politisch-operative Spezialdisziplin“ eingegliedert wurde. Spätestens mit Inkrafttreten der „Richtlinie 1/76“ gewannen Faktoren zur Beeinflussung der Persönlichkeitsentwicklung von Menschen an Bedeutung. Forschung und Lehre in der „operativen Psychologie“ waren praxisnah und anwendungsorientiert. Die „Operative Psychologie“ förderte hierbei weniger grundlegend neue psychologische Erkenntnisse zu Tage, sondern beschäftigte sich vorrangig analytisch mit dem Einsatz bekannter Methoden. Den Studenten wurden hierbei vor allem Grundkenntnisse der Psychologie vermittelt. So sollten Untersuchungsergebnisse zu Gefühlen, Bedürfnissen und Beziehungen von Menschen, aber auch Erkenntnisse der Gruppenanalyse und zwischenmenschlicher Phänomene wie Vertrauen, Bindungen und Leitung für Zersetzungsmaßnahmen nutzbar gemacht werden. „Operative Psychologie“ war Pflichtfach an der Juristischen Hochschule der Staatssicherheit. Der Anteil am Gesamtanteil am Studium betrug 131 von 2.615 Unterrichtsstunden. Insgesamt haben rund 10.000 MfS-Offiziere an der JHS Kurse in Psychologie gehört.[11] Es bestand die Möglichkeit, mit Studien zur „operativen Psychologie“ einen Doktorgrad zu erwerben.[
Die während der Ausbildung zum MfS-Diplomjuristen vermittelten Wissensbestände dienten unmittelbar als praktisches Mittel zur Feindbekämpfung. Ziel war es, mit psychologischen Mitteln Einfluss auf Personen in der Form zu nehmen, dass „diese erschüttert und allmählich verändert werden beziehungsweise Widersprüche sowie Differenzen zwischen feindlich-negativen Kräften hervorgerufen, ausgenutzt oder verstärkt werden“ um eine „Zersplitterung, Lähmung, Desorganisierung und Isolierung feindlich-negativer Kräfte“ zu bewirken. Der „operativen Psychologie“ kam hierbei die Aufgabe zu, das „Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl eines Menschen [zu] untergraben, Angst, Panik, Verwirrung [zu] erzeugen, einen Verlust an Liebe und Geborgenheit [hervorzurufen] sowie Enttäuschung schüren“. Bei politischen Gegnern sollten Lebenskrisen hervorgerufen werden, die diese so stark verunsicherten und psychisch belasteten, dass diesen die Zeit und Energie für staatsfeindliche Aktivitäten genommen wurde. Das MfS als Drahtzieher der Maßnahmen sollte hierbei für die Opfer nicht erkennbar sein. Psychologische Mittel sollten hierbei helfen, „die Psyche des Feindes genauer zu erkennen und zu beeinflussen“, um „Erkenntnisse über Gedanken oder Gefühle, typische Verhaltensweisen und psychische Eigenschaften des Gegners, die wertvolle Hinweise für seine Entlarvung und Liquidierung, Beeinflussung, Zersetzung und Überwachung“ zu erhalten.
Auch während Verhören fanden Methoden der „operativen Psychologie“ zur „Stimulierung der Aussagebereitschaft von Personen in der Untersuchungsarbeit“ Anwendung. Hierbei kamen auch Geräusche und Lichteffekte zur Erzeugung von Schlaflosigkeit, Angstzuständen oder Desorientierungen hinzu. Zudem wurde die „operative Psychologie“ seitens der Führungsoffiziere bei der Zusammenarbeit mit inoffiziellen Mitarbeitern (IM) eingesetzt, um neue Mitarbeiter anzuwerben sowie Vertrauensverhältnisse aufzubauen.
Bei den Opfern von Zersetzungsmaßnahmen auf Grundlage „operativer Psychologie“ lassen sich häufig bis heute Psychosomatische Erkrankungen und posttraumatische Belastungsstörungen feststellen. Der Schriftsteller Jürgen Fuchs sprach deshalb auch von „psychosozialen Verbrechen“ und einem „Angriff auf die Seele des Menschen“, der Psychotherapeut Klaus Behnke bezeichnete diese Methoden als “psychische Folter”.

Weite Bereiche der bundesdeutschen Gesellschaft wurden von der Stasi unterwandert. Ihre “Quellen” in Politik, Militär, Wirtschaft, Medien oder Wissenschaft …
Wie die Financial Times Deutschland berichtet, arbeiten noch immer rund 17.000 ehemalige Mitarbeiter des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit im Öffentlichen Dienst der Bundesrepublik. Die Überprüfungen nach der Wende seien zu standardisiert und oberflächlich gewesen, so Klaus Schroeder, Leiter des Forschungsverbunds SED-Staat der Freien Universität Berlin.
Gleichgültigkeit oder Verdrängen? Diese Eindrücke drängen sich auf, wenn man den bisherigen Tatendrang der Berliner Polizei bei der Aufarbeitung möglicher Stasi-Verstrickungen im Westteil sieht. 18 Jahre und acht Monate nach der Wiedervereinigung machtee Innensenator Ehrhart Körting (SPD) die Stasi-Aufarbeitung 2009 zur Chefsache. Im Abgeordnetenhaus erklärte er, dass Polizeipräsident Dieter Glietsch jetzt ein entsprechendes Forschungsvorhaben anschieben wird. Damit soll eine externe Forschungseinrichtung beauftragt werden. Selbst als Ex-Polizist Karl-Heinz Kurras (81) als GM “Otto Bohl” enttarnt wurde, reagierte der Senator nicht sofort mit einem Forschungsauftrag. Seit dem Jahr 2000 gab es nur vier Forschungsanträge zu Stasi-Verstrickungen. Sie wurden von ehemaligen und jungen Polizeibeamten gestellt, die aber nicht im Auftrag des Polizeipräsidenten gehandelt hatten.

Die Historikerkommission zur Untersuchung der Unterwanderung der West-Berliner Polizei durch die Stasi wird voraussichtlich im Sommer ihre Ergebnisse präsentieren. Erst wenn Resultate vorlägen, könne darüber entschieden werden, ob es weitere Untersuchungen oder Überprüfungen geben müsse, sagte Polizeipräsident Dieter Glietsch.
Mit der Untersuchung der Unterwanderung der West-Berliner Polizei wurde der Forschungsverbund SED-Staat an der Freien Universität Berlin beauftragt. Ein Anlass dafür war das Bekanntwerden der Spitzeltätigkeit des West-Berliner Polizisten Karl-Heinz Kurras, der 1967 den Studenten Benno Ohnesorg erschossen hat.
Glietsch sagte, er habe im Juni davon erfahren, dass es bei der Birthler-Behörde ein Aktenkonvolut von 180 Bänden über operative Vorgänge bei der West-Berliner Polizei gebe, die noch nicht systematisch erforscht und ausgewertet worden seien. Dafür sei ein Jahr Zeit notwendig, worauf das Forschungsprojekt auch ausgerichtet sei. Die Kosten trage zum Großteil die Berliner Polizei.
Dem Polizeipräsidenten zufolge ist es möglich, dass die Historiker beim Studium der Akten über die Organisation und den Aufbau der Behörde auch auf Hinweise zu weiteren West-Berliner Polizisten stoßen, die für die DDR-Staatssicherheit tätig gewesen sein könnten. Daraus könne sich die Notwendigkeit zu weiteren Untersuchungen ergeben.
Die Zeit schreibt: „Der Westberliner Polizist Karl-Heinz Kurras, der den Studenten Benno Ohnesorg erschoss, war bei der Stasi. Und er war nicht allein. Unsere Karte (siehe Bild oben) zeigt: Das Ministerium für Staatssicherheit hatte West-Berlin unterwandert.
Gab es West-Berlin wirklich – diese ummauerte, verwunschene Stadt? Vor zwanzig Jahren in die Vergangenheitsform gesunken, ist sie uns heute so fern und fantastisch wie der Mond. Mitunter dringen noch Signale von dorther. Nachrichten aus einer nachkriegsgrauen, agentendurchsetzten Welt. Die Kurras-Nachricht zuletzt.
Der Todesschuss des Karl-Heinz Kurras am 2. Juni 1967 im Hinterhof des Hauses Krumme Straße 66/67 in Charlottenburg traf den Studenten Benno Ohnesorg und löste die massivste deutsche Revolte seit den zwanziger Jahren zwar nicht aus, befeuerte sie aber stark. Nun ist die Wahrheit über Kurras heraus. Der West-Polizist, der da schoss, hörte noch auf einen anderen Namen und auf einen anderen Herrn; Kurras war der IM “Otto Bohl”, ein Mann des Ostberliner Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Seitdem streiten diejenigen, die damals dabei waren, darüber, ob ihre 68er-Mythen umgedichtet werden müssen.
Unser Stasi-Stadtplan möchte dieser Debatte ein realistisches Panorama zuliefern. Er zeigt erstmals ein Gesamtbild der Stasi-Einsatzorte “im Operationsgebiet”. So hieß West-Berlin im Jargon des MfS. Der Stasi-Stadtplan nennt keine Namen. Aber natürlich ist er nur möglich, weil es diese gibt.
Mithilfe von Historikern der Birthler-Behörde wie Georg Herbstritt und Experten wie Jochen Staadt von der Freien Universität Berlin sowie mit Daten aus einschlägigen Publikationen haben wir eine Liste von 90 inoffiziellen Mitarbeitern (IM) des MfS in West-Berlin recherchiert, mit Deck- und meist auch mit Klarnamen, mit Informationen zur Person und zu ihren konkreten Aktivitäten für das MfS. Unser Stadtplan zeigt die Adressen all der Behörden, Parteien, Vereine, in denen diese 90 IM tätig waren.
Wir verzichten darauf, die Klarnamen und die IM-Namen zu nennen, weil es nicht darum geht, die Agenten nun en gros und en détail zwanzig Jahre nach 1989 durch die Stadt zu treiben.
Es geht nur um einen Punkt: Kurras war kein bizarrer Einzelfall. Der Polizist diente in einem regelrechten Agentenheer. Er gehörte zu West-Berlin wie der antikommunistische Schrebergärtner in Frohnau und der zugereiste linke FU-Student in Dahlem. “Ende der achtziger Jahre waren rund 800 bis 1000 Westberliner als IM für die Stasi tätig”, sagt Georg Herbstritt. “Das bedeutet: Rund ein Viertel aller West-IM, die die Stasi in der Bundesrepublik hatte, waren in West-Berlin im Einsatz.”
Wir führen 90 von ihnen auf – das heißt, man muss sich den Stasi-Befall West-Berlins zehnmal so stark denken, wie unser Stadtplan ihn zeigt, um eine realistische Vorstellung des geheimdienstlichen DDR-Einflusses in West-Berlin zu erlangen. So waren nach Eigenrecherchen des Gesamtdeutschen Instituts allein in dieser damaligen Einrichtung rund 20 IM aktiv; auf unserer Liste stehen fünf davon.
Es gab alle Arten von Agenten, in allen Parteien – links, ganz links und natürlich auch rechts. Es gab dumme und schlaue, geldgierige und überzeugte. Manche ließen sich anwerben, andere dienten sich an. Es gab hocheffektive IM wie den beim Senat, der 1981 dem MfS 35.000 Personaldaten lieferte, über den Senatsapparat inklusive aller Mitarbeiter des Westberliner Verfassungsschutzes. Und es gab traurige Figuren wie jenen Sozialarbeiter, den die Stasi als “Perspektiv-IM” in der SPD groß aufbauen wollte und der am Ende vor dem Ärzteverein Hartmannbund herumlungerte und Kfz-Kennzeichen aufschrieb.
Schließlich gab es die umherschweifenden “Objektbeobachter”, oft Rentner aus West- oder Ost-Berlin (nur DDR-Bürger in Rente durften ausreisen). Diese Barfuß-IM waren mit Fotoapparat, Zettel und Stift unterwegs, wohl zu Hunderten, um Personen, Dienstzeiten und -wagen und was sie sonst für berichtenswert hielten, auszuspionieren – vor US-Kasernen, aber auch in Zentren des linksradikalen Kreuzberger Milieus wie dem Mehringhof.
Liest man ihre Notate, ist man geneigt, das Stasi-Treiben für sinnlos, ja für verrückt zu halten. Sorgsam wurden Berichte darüber getippt, dass die männlichen Besucher des Mehringhofs “Jeanshosen” (hier verrät sich der Rentnerjargon des Ostens) und die weiblichen lange Kleider und Röcke trugen.
Dann aber stößt man auf Fälle von ausgesuchter Bösartigkeit. Auf jenen IM etwa, der sich als undogmatischer West-Linker, per Tagesvisa auf Ost-Berlin-Besuch, das Vertrauen einer Arztfamilie erschleichen sollte. Sie erzählte ihm von Fluchtplänen, und er verriet sie und lieferte sie der Stasi aus. Nach vollbrachter Tat zog er sich als IM zurück und war wieder ein normales Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Westberlins (SEW), eines Anhängsels der SED.
Bis in die sechziger Jahre wurden auch Agenten aus der DDR, getarnt als Flüchtlinge, nach West-Berlin geschleust. Nach Auftragserfüllung, oft in Verbänden von DDR-Flüchtlingen, verschwanden sie ebenso klandestin wieder durch die Mauer. Manche wurden dann in Ost-Berlin auf Pressekonferenzen als Kronzeugen für “neonazistische Umtriebe” im Westen präsentiert.
Und noch einen Typus gab es, den unwahrscheinlichsten von allen, der selbst Opfer der Stasi gewesen war und nach Jahren in DDR-Haft seine Verpflichtungserklärung für das MfS unterschrieb. Manche brachen den Kontakt ab, nachdem man sie in den Westen entlassen hatte. Sie hatten offenbar aus der Not heraus unterschrieben. Aber es gab auch die, welche die Stasi-Haft als lebenslang treue Stasi-Spione verließen.
Ein prominenter Fall ist William Borm, jener Grandseigneur der Bundes-FDP und Berliner Landesvorsitzende der sechziger Jahre. Er diente dem MfS seit seiner Haft in Bautzen in den Fünfzigern. Mit moralischer Verve spielte er das strategische Spiel der DDR-Westpolitik. Seinem Parteifreund Hans-Dietrich Genscher warf er in den siebziger Jahren vor, mit seiner Entspannungspolitik letztlich das friedensgefährdende Ziel der Wiedervereinigung zu verfolgen. Wichtige Parlamentsreden Borms, etwa die als Alterspräsident des Deutschen Bundestages – das war er von 1969 bis 1972 –, soll Stasi-Chef Markus Wolf selbst redigiert haben.
Ein anderer prominenter Fall ist Dirk Schneider, der die Deutschlandpolitik der Alternativen Liste (AL) und der Grünen zu beeinflussen suchte. Ganze IM-Corps waren auf CDU und SPD angesetzt: Funktionäre, Unternehmer, Abgeordnete, alles dabei. In den machtrelevanten Bereichen zeigt sich, dass das manchmal lächerlich erscheinende Sammeln von Unmengen von Informationen durch das MfS von politischer Einflussnahme auf das “Operationsgebiet” nicht zu trennen war.
Was unsere Karte nicht zeigt, ist die Planung des MfS für den Tag X der militärischen Eroberung West-Berlins. Nachdem die Panzerspitzen am Sender Freies Berlin zusammengetroffen wären, hätte man begonnen, MfS-Kreisdienststellen in allen Westbezirken zu errichten. Die MfS-Majore und Oberstleutnants an der Spitze sowie das MfS-Personal standen fest und wurden jedes Jahr bestätigt. MfS-Dienststelle Charlottenburg: Major Z. mit 44 Mann. MfS-Dienststelle Kreuzberg: Major L. mit 41 Mann. Und das alles nicht etwa mitten im Kalten Krieg, sondern mitten in den friedensrhetorisch hochaktiven achtziger Jahren.
Ein Gedanke noch zu Kurras. Ist eigentlich jemandem aufgefallen, wie stark das historische Datum des 2. Juni 1967 mit inoffiziellen Mitarbeitern verbunden war? Es war ja nicht nur Kurras’ Schuss. Ein Reporter der Morgenpost, IM auch er, schoss ein damals bekanntes Foto vom Tatort. Und Till Meyer, später ebenfalls IM, gründete die terroristische Bewegung 2. Juni mit. Kurras’ Schuss veränderte Berlin. Und ganz allgemein lässt sich sagen, ohne in wilde Spekulation abzugleiten: Wenn es brannte in West-Berlin, war das MfS schneller da als die Feuerwehr.
Entweder hatte er geblufft, Zahlen verwechselt oder die entscheidenden Beweise sind noch nicht gesichtet worden. Auf jeden Fall sorgte DDR-Spionage-Chef Markus Wolf für reichlich Verwirrung. Er brüstete sich: “Im Bundestag sitzen wir in Fraktionsstärke.” Einmal verhinderte die Stasi auf jeden Fall den Sturz von Kanzler Willy Brandt (SPD). Erich Honecker jubelte …

Der 27. April 1972. Willy Brandt ist wegen seiner Friedens-Politik (Entspannung, Öffnung) heftig umstritten. Abgeordnete der sozial-liberalen Koalition laufen über zu den Fraktionen von CDU und CSU. Rechnerisch hat die Union im Bundestag jetzt eine Mehrheit. Es kommt zum Misstrauensvotum gegen Brandt.

Die CDU will ihren Fraktionsvorsitzenden Rainer Barzel zum Kanzler machen. Es schlägt eine der erfolgreichsten Stunden der Stasi. Ost-Berlin dreht am Rad der Geschichte, besticht die Abgeordneten Julius Steiner (CDU, IM “Theodor”) und Leo Wagner (CSU, IM “Löwe”). Beide kassieren jeweils 50 000 Mark. In Bonn gibt es den Eklat. Bei der geheimen Abstimmung bekommt Barzel nicht die erforderliche Mehrheit. Nur 247 Abgeordnete stimmen für ihn. Zwei weniger als erforderlich. Brandt bleibt Bundeskanzler. Und setzt seine Ost-Politik fort, für die er 1971 den Friedensnobelpreis bekam. Zwei Wochen später ist SED-Generalsekretär Honecker zu Gast beim Staatsbesuch in Rumänien. Er sagt stolz: “Wir haben noch kurz vor Behandlung des Misstrauensvotums bestimmte Maßnahmen getroffen, um die Regierung Brandt zu stützen. Und: “Es ist also die groteske Lage eingetreten, dass wir als die stärksten Helfer für die Stabilisierung von Brandt auftreten mussten.” Dann: “Wir haben das getan, weil diese Regierung selbstverständlich für uns alle angenehmer ist als eine Regierung unter Leitung von Barzel und Franz Josef Strauß.”

1974 tritt Brandt zurück. Die Bundesrepublik wird erschüttert von ihrem größten Spionagefall. Im Kanzleramt enttarnen Nachrichtendienste Top-Agent Günter Guillaume (47). Er ist Brandts persönlicher Referent, viel mit ihm auf Reisen (auch privat), hat Zugang zu Geheimakten, nimmt an Gesprächen im engen Kreis der politischen Macht teil. Guillaume soll Brandt zudem mit Frauen bekannt gemacht haben. Ermittler vermuten, dass Tonbänder von Brandts Liebesnächten in Ost-Berlin gelandet sind: “Der Kanzler ist erpressbar.” Brandt streitet das ab. Seit 1950 steht Hauptmann Guillaume in Diensten der Stasi. Er stammt aus Berlin. Bei der Festnahme sagt er forsch: “Ich bin Bürger der DDR und ihr Offizier. Respektieren Sie das!”

Aufgeflogen ist Guillaume durch 17 Jahre alte Kurzwellen-Funksprüche aus Ost-Berlin, die der BND dechiffriert. Darin gratuliert das MfS seinem Spion zum Geburtstag, sendet Glückwünsche zur Geburt des Sohnes. Wegen Landesverrats verurteilt ihn das Gericht zu 13 Jahren, seine Ehefrau Christel (Sekretärin) zu 8 Jahren Knast. 1981 wird das Spionage-Paar ausgetauscht. Es kehrt nach Ost-Berlin zurück.

Wie viele “IM” im Bundestag sitzen, ist unklar. In den “Rosenholz”-Dateien stehen für die Zeit zwischen 1969 und 1972 die Namen von 43 Abgeordneten. Viele sind ahnungslos. West-IM aus ihrem Umfeld “schöpfen” sie ab. Lediglich drei Abgeordnete sind laut Birthler-Behörde von 1969 bis 1972 “willentlich und wissentlich” Stasi-Informanten. Untersuchungen über andere Legislaturperioden gibt es nicht. Die Große Koalition lehnt 2007 ab, entsprechende Forschungsaufträge zu erteilen. Bekannt ist, dass Gerhard Fläming (SPD, lieferte tausend Dokumente) und Karl Wienand (SPD) Spitzel sind. Zu den drei IM-Abgeordneten gehört William Borm, von 1960 bis 1969 Berliner FDP-Landesvorsitzender. Er sitzt ab 1950 wegen “Kriegs- und Boykotthetze” in DDR-Haft, wird nach seiner Verpflichtungserklärung (IM “Olaf”) entlassen. Borm trifft sich regelmäßig mit Markus Wolf. Bei den Verabredungen fließt Krim-Sekt. Wolfs Leute schreiben Borms Bundestagsreden. In seinem Bonner Büro sitzt als Sekretärin Top-Agentin Johanna O. (“Sonja Lüneburg”). Sogar Borms Sekretär stellt das MfS. 1979 fordert der FDP-Mann die Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft, er schimpft gegen die Nato, setzt sich für die Friedensbewegung ein. Vor seinem Tod 1987 wird Borm nicht enttarnt, bekommt das Bundesverdienstkreuz, ein Ehrengrab in Zehlendorf.

In West-Berlin backt die Stasi kleinere Brötchen als in Bonn. Bis auf Dirk Schneider (IM “Ludwig”), der von 1983 bis 1985 aus Berlin für die Grünen in den Bundestag rotiert und den späteren Außenminister Joschka Fischer ausschnüffelt, gibt es keine wirklich spektakulären Fälle. Im Abgeordnetenhaus lauschen die SPD-Abgeordneten Ursula L. (IM “Purzel”) und Bodo T. (IM “Hans”) fürs MfS. Bodo T. zerbricht daran. Vorm Prozess 1995 begeht er Selbstmord. Auf die CDU und ihren Regierenden Eberhard Diepgen setzt die Stasi mehr als 80 Agenten an. Einer ist Bauunternehmer und IM “Delphin”, sitzt für die CDU in der BVV Neukölln (Diepgens Wahlkreis). “Delphin” plaudert in Ost-Berlin über taktische Einzelheiten im Wahlkampf, Diepgens Kritik an der Bundesregierung, die Vorstellungen des Regierenden über ein Treffen mit Erich Honecker. Nach der Wende wird das Spionage-Verfahren gegen IM “Delphin” gegen die Zahlung von 12 000 Mark eingestellt.
Die Stasi und ihr Bürokraten-Deutsch. In den Akten finden sich verschiedene Varianten von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM). Darunter sind die IMA („Ausländer“, „Arbeitsakte“), IMB („mit Feindberührung“), IME („im besonderen Einsatz“),
IMK („Sicherung der Konspiration“), IMS („beauftragt mit der Sicherung eines gesellschaftlichen Bereichs“), IMV („vertrauliche Beziehungen zur bearbeitenden Person“), FIM („Führungs-IM“) PIM („Perspektiv-IM“), SIM („Sicherungs-IM“). Auch andere Abkürzungen bedürfen der Übersetzung. DB „Durchführungsbestimmung“), LAP („legal abgedeckte Position“), KgU („Kampftruppe gegen Unmenschlichkeit“), KPA („Kontaktperson-Akte“), KW („konspirative Wohnung“), OibE („Offizier im besonderen Einsatz“), Tb („Tonband“), VVS („Vertrauliche Verschlusssache“).
Sogar die Stasi selbst bekommt von MfSMitarbeitern einen eigenen Namen. Bei ihnen heißt sie ganz einfach „Firma“.

SjB-GoMoPa-Opfer: Fakten und Fragen zu Heinz Gerlach & Peter Ehlers

Heinz Friedrich, Sprecher der SJB-GoMoPa-Opfer, analysiert: „Fakt 1: Peter Ehlers war auf Heinz Gerlachs Beerdigung.  Fakt 2: Wenige Monate vor Gerlachs Tod veranstaltete Ehlers mit Gerlach zusammen ein Seminar. Ein Novum. Fakt 3: Peter Ehlers hatte freien Zugang zu Heinz Gerlach.
Fakt 4: Peter Ehlers Vita auf kress.de ist leer und weist keine Biographie auf. Frage1: Kommt er aus dem Osten Deutschlands wie Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer ?  Frage 2Ist Peter Ehlers überhaupt Peter Ehlers ?“

Fakt 5: Mit zwei Artikel entstand das Märchen von der Blutvergiftung von Heinz Gerlach:
Das Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR
keineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der
Wende in höchste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere
ehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung
geschafft, um dort die Regierung zu übernehmen. Auch in Sachsen-
Anhalt könnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in
die Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-
Mitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch
was bezweckte dieser tatsächlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er
wirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine verspätete
Rache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?

Mit den Methoden der Stasi arbeitet auch der äussert dubiose „Finanz-
NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“. Bespitzelung, Einschüchterung,
Erpressung, Falschnachrichten, Rufmordmord, Cybermord,
Hacking und wohl auch tatsächlicher Mord gehören zu dem täglichen
Repertoire der serienweise vorbestraften Kriminellen von „GoMoPa“.
Bereits Monate vor seinem Tode war Heinz Gerlach diesem dubiosen
„NACHRICHTENDIENST“ aus Ost-Berlin mit Tarnadresse in New York
und Tarnnamen angeblicher jüdischer Rechtsanwälte auf der Spur. Dabei
setzte er von Anfang an sein Leben aufs Spiel.
Denn er wurde mit Stasi-Methoden ausgespäht, bespitzelt und es
wurden seine Computer gehackt. So hatten die „NACHRICHTENDIENST“-
Aufklärer immer wieder brisantes Material, das sowohl auf der
„GoMoPa“-Webseite erschien (mittlerweile gelöscht) als auch auf der
Gerlach kritisch bis feindlich gesonnenen Webseite Akte-Heinz-Gerlach.
info, deren Verbindungsdaten auffallende Parallen zu dem „GoMoPa”-
Internet-Schattenreich vorweisen.
– Er kannte die kriminelle Vergangenheit der „GoMoPa“-Macher
– Er erkannte die Tarnorganisation in New York
– Er erkannte die mutmassliche Erpressung von Immobilienunternehmen durch die
Konstellation „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ und „Anlegerschutzanwalt“ RA Jochen
Resch.
– Er wusste, dass seine Webseite durch Cyber-Attacken lahm gelegt wurden.
– Er war dabei die Rolle von Ehrenfried Stelzer, dem Top-Stasi-Agenten im Hintergrund
zu entschleiern
– All dies führte wohl zu einem Mordauftrag in klassischer Stasi-Manier mit Dioxin.
– An der Tat massgeblich beteiligt ist mit Sicherheit der vorbestrafte Serienbetrüger und
mutmassliche Stasi-Agent „Siegfried Siewert“ oder auch „Klaus Maurischat“ etc pp.
– Die genauen Tatumstände aufzuklären, ist Sache von BKA, LKA, der Kriminalpolizei
und weiterer Ermittler.
– Aber schon jetzt kann man das Tatszenario erkennen: Auch der Hausarzt von Heinz
Gerlach war wohl misstrauisch, was die Todesursache anbetraf. Er wollte den Totenschein
wohl erst nicht ausstellen mit der Todesursache „natürliche Todesursache.“
– In der Öffentlichkeit indes rollte nach der Todesnachricht das geplante Szenario ab.
Zuerst berichtetet der NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ von der Todesursache „Blutvergiftung“
– nur wenige Stunden nach dem Tode von Heinz Gerlach. Woher konnte
der „NACHRICHTENDIENST“ dies wissen ? Darüber gibt es keine Angabe in der numehr
von der Webseite des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“ verschwundenen Meldung
vom Tode Heinz Gerlachs.
– Es war auch nicht die Meldung des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“, der die
Branche und die Öffentlichkeit von dem angeblich natürlichen Tode Heinz Gerlachs
überzeugte:
Mit zwei Artikel entstand die Legende von der Blutvergiftung von Heinz Gerlach: Derm
heute verschwundenen „GoMoPa“-Artikel, der wenige Stunden nach dem Ableben
„Blutvergiftung“ als Todesursache angab und der zunächst auch von der überaus kritischen
Anti-Gerlach-Webseite Akte-Heinz-Gerlach“ in Zweifel gezogen wurde (Beleg
siehe unten).

Als Heinz Gerlach dann die Zusammenhänge zwischen der mutmasslichen
Erpressung des Berliner Immobilienhauses Estavis und „Go-
MoPa“ bzw Rechtsanwalt Jochen Resch erkannte, wusste er endgültig
zuviel und wurde für die „GoMoPa“-Hintermänner zu einer grossen Gefahr.
Dan wurde offenbar nachgelegt als die Zweifel an der wahren
Todesursache immer lauter wurden:
Zitat:
“14. Juli 2010 – Gerlach und die wahre Todesursache
Der selbst ernannte Anlegerschützer Heinz Gerlach starb an einer
zu spät erkannten Blutvergiftung
Der Mann, der dubiose Finanzsysteme durchschaute, erkannte das
feindliche System im eigenen Körper nicht
Hameln/Oberursel (wbn). Die Szene der Finanzdienstleister und
Anlageberater ist um eine schillernde Figur ärmer. Der Anlegerschützer
Heinz Gerlach ist am vergangenen Samstag in seinem Haus im hessischen
Oberursel gestorben.
In wenigen Wochen wäre er 65 geworden. Gerlach hat mit seiner
Internetseite „Direkter Anlegerschutz“ die Beteiligungsangebote des
Kapitalmarktes bewertet und sich in den 70er Jahren mit dem „Gerlach-
Report“ einen bemerkenswerten Ruf als Brancheninsider erworben. Die
Karriere des Steuergehilfen ist in der Finanzwelt beispiellos. Er hörte
das Gras wachsen – und wieder verwelken. Für die einen war er ein
unbeugsamer Held, für die anderen der Störfaktor schlechthin und erklärtes
ketzerisches Feindbild.
Kein Wunder: Es ging stets um viele Millionen Euro und verdeckte
Interessen. In einem Spiegel-Interview sagte er: „Ich habe hier jeden
Tag ‘Dallas’ oder ‘Denver’“. So kommt es nicht unerwartet, dass sich
jetzt schon Legenden um seinen unerwarteten Tod ranken. Angeblich
habe er sich das Leben genommen, wollen Stimmen aus dem Hintergrund
wissen. Die Wahrheit ist so profan wie traurig: Gerlach, der zu
den Indianern gehörte, die niemals weinen und keinen Schmerz kennen,
starb an den Folgen einer unterschätzten Nagelbettentzündung.
Daraus resultierte eine Blutvergiftung. Dies haben die Weserbergland-
Nachrichten.de aus dem engsten Umfeld des „ältesten Geldanlageschützers“
der Republik erfahren.
Die Sepsis (Blutvergiftung) gilt als der weithin unbekannte und meistunterschätzte
Killer in Deutschland. Diese außer Kontrolle geratene
systemische Entzündungsreaktion auf eine Infektion fordert ebenso
viele Todesopfer wie der Herzinfarkt. Bis zu 50 Prozent der Erkrankten
sterben trotz intensiver Behandlung im Krankenhaus. In Deutschland
erkranken – so die Schätzungen – im Jahr 150.000 Menschen an einer
Sepsis. Gerlach hat komplexe Finanzsysteme durchschaut – den systemisch
angreifenden Feind im eigenen Körper hat er unterschätzt.”
h t t p : / /www.we s e r b e r g l a n d – n a c h r i c h t e n . d e / i n d e x .
php?option=com_content&view=article&id=442:14-juli-2010-gerlachund-
die-wahre-todesursache&catid=1:-weserbergland-nachrichten
Dieser Artikel auf der Webseite der unbedeutenden Provinz-Zeitung
„Weserbergland Nachrichten“, die ein Ex-Stasi-Mann lancierte, beruft
sich auf das „engste Umfeld“ von Heinz Gerlach – ohne auch nur DEN
GERINGSTEN BELEG vorweisen zu können.
Somit wir das Märchen von der angeblichen „Blutvergiftung“ als
Agenda festgelegt.
Einen Tag später, am 15. Juli 2010 übernahm auch die Gerlachkritische
Webseite, deren Veranwortliche weiter im Dunkeln sind, diese
Agenda aufgriff und schrieben:
“Worte über Heinz Gerlach »
15.07.10
Heinz Gerlach: Die Todesursache steht offenbar fest
(Eigener Bericht)
Um Heinz Gerlachs plötzlichen Tod ranken sich diverse Gerüchte.
Die können nun ad acta gelegt werden. Denn die Weserbergland-
Nachrichten haben “aus dem engsten Umfeld” des “selbst ernannten
Anlegerschützers” erfahren, dass Gerlach “an den Folgen einer unterschätzten
Nagelbettentzündung” gestorben ist.
Die norddeutsche Tageszeitung schreibt weiter: “Daraus resultierte
eine Blutvergiftung.” An einer Sepsis sterben demnach jedes Jahr
genauso viele Menschen wie an einem Herzinfarkt.
Heinz Gerlach soll am Dienstag beerdigt werden.
Den Artikel im Original finden Sie hier: http://www.
we s e rbe rgl and-na chr i cht en.de / inde x .php? opt i on=c om_
content&view=article&id=442:14-juli-2010-gerlach-und-die-wahretodesursache&
catid=1:-weserbergland-nachrichten”
Ohne EIGENE RECHERCHE-und ohne den geringsten Beleg übernahmen
diese „INSIDER“ das Blutvergiftungs-Märchen.
Hinzu kommt die Internetseite http://www.akte-heinz-gerlach.
info/15-07-10-heinz-gerlach-die-todesursache-steht-offenbar-fest/ und
die Webseiten die „GoMoPa“ zuzuordnen sind, weisen auffallende Paralleln
auf.
Die Verbindungsdaten der Akte-Heinz-Gerklach.Info, gehostet in
der anatolische Internet-Klitsche Media-on sowie die der „GoMoPa“ und
deren Hintermänner .:
Godaddy ist der Haus-Hoster von ‘Gomopa’ und seit vielen
Jahren der Registrar der ‘Gomopa’-Homepage. Hier werden auch
zahlreiche ‘Gomopa’ zuzuordnende ‘Foren’ und ‘Blogs’ zugeordnet,
in denen fiktive Cyber-Aliasse ihr Unwesen treiben, das natürlich nie
mit Fakten belegt ist wie z.b. extremnews.com.
Registrant: Goldman Morgenstern an Partners LLC
Registered through: GoDaddy.com, Inc. (http://www.godaddy.
com)
Domain Name: GOMOPA.NET
Gehostet hier:
Server IP: 67.23.163.233 Server Location: Lockport, NY, 14094,
United States
Gomopa IP: 67.23.163.230 Gomopa server location: Asheville in
United States Gomopa ISP: Netriplex LLC
Pikant auch die Internetseite der immer wieder mit Gomopa in
Verbindung gebrachten Offshore-Firma Baker & Baker, Köln, wird
bei Godaddy gehostet.
Server IP: 208.109.181.34 Server Location: Scottsdale, AZ,
85260, United States
Von gekaperten Godaddy-IP-Adressen wurden und werden
auch zahlreiche Flooding-Angriffe geführt bzw. sogenannte Stalking-
Seiten gehostet, die so die Opfer eine Spezialität von Klaus
Maurischat seien.
Die Baker & Baker wurde bereits in der Schweiz wegen Vermögenslosigkeit
liquidiert. Siehe http://www.yasni.de/baker+offshore/
person+information und http://www.moneyhouse.ch/en/u/baker_
baker_consulting_group_ag_CH-170.3.014 .447-7.htm
Dieser Firma war Heinz Gerlach ein besonderes Dorn im Auge
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Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC
Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC
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LRMS)
Status:OK
Registrant ID:DI_11637039
Registrant Name:Linh Wang
Registrant Organization:Linh Wang1273487281
Registrant Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre
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info@xchiang.com// Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.// <![CDATA[
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wie man bei Durchsicht der Seite http://www.akte-heinz-gerlach.info unschwer
erkennen kann. Es geht und ging dabei um die Patenschaft
im grauen Markt der Kapitalanlagen.
Drehsscheibe Mediaon.com Eine wesentliche Rolle bei den illegalen
Offshore-Internet-Aktivitäten der Cyber-Kriminellen spielt
auch die Briefkastenfirma Linh Wang, Honkong, bei der die Seite
http://www.akte-heinz-gerlach.info registriert wurde, die bei dem dubiosen
Undergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet
wird, so die Opfer. Über diese Schiene wurden Dutzende
betrügerischer Erpresser-Sites der Cyber-Kriminellen registriert.
Admin ID:DI_11637039
Admin Name:Linh Wang
Admin Organization:Linh Wang1273487281
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Admin City:Hong Kong
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info@xchiang.com// Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.// <![CDATA[
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Billing Street1:Market Street 45a
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Billing State/Province:Victoria Mahe Seychelles
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Tech Organization:Tuce Kuyumcu1273487281
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Tech State/Province:Victoria Mahe Seychelles
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tuce.kuyumcu@somali.com// Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.// <![CDATA[
document.write( ” );
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Name Server:NS1.ANADOLUDNS.COM
Name Server:NS2.ANADOLUDNS.COM
Hier der Beleg über das Hosting der Anti-Gerlach-
Seite, AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO, bei dem
Untergrund-Unternehmen Mediaon.com in der
Türkei gehostet: Linh Wang
Domain ID:D28959891-LRMS
Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO
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Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC
Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC
Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R32
Mediaon Title: Anonymous Hosting – Privacy
Hosting – MediaOn.com is leading the marked in
privacy hosting.
Mediaon Keywords: Anonymous hosting, Whois
Protection, Whois privacy services, Privacy Hosting,
anonymous domain registration, managed
vps
Mediaon Description: MediaOn.com is leading in
anonymous hosting and privacy hosting.
Mediaon IP: 95.0.153.245 Mediaon server location:
Turkey Mediaon ISP: Turk Telekom IP:
95.0.153.245 IP Country: Turkey This IP address
resolves to dsl9539413.ttnet.net.tr
Idari Yonetici / Registrant (Admin) Ad / Name
Tekin Karaboga Adres Catalca Yolu Menekse Mevkii
Istanbul 34537 Tel +90.212.8656520

Diese Internet-Operations-Muster – so die SJB-Opfer – habe
es in Ihrem Falle, aber auch bei zahlreichen anderen Betrugs-, Erpressungs-
und Verleumdungsopfer in den letzten Jahren gegeben.
Nunmehr liegen und auch des heimtückischen Cyber-Mordes an
Heinz Gerlach können ermittelt werden’, so Heinz. F., Mayen, Sprecher
der Opfer (die Personen-Daten wurden aus Sicherheitsgründen
anonimysiert).
Wenn das BKA, LK, FBI und die Kriminalpolizei diesen Spuren
weiter intensiv nachgehen würden, seien die sowieso laufenden Ermittlungen
in zahlreichen Fällen wie auch im Kursmanipulationsfall
‘Wirecard’ von Erfolg gekrönt. Denn große Firmen wie Godaddy und
auch Enom, für die der Reseller Arvixe Domains verkauft, könnten
sich anders als ‘dubiose türkische Untergrund-Internet-Klitschen’ –
dem Zugriff der Justiz nicht entziehen.
„Neue Erkenntnisse in der Affäre Resch/GoMoPa-Stasi haben
wir recherchiert“, erläutert SJB.-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich.
„Neben dem Stasi-Agenten und früheren Leiter der Kriminologie
an der Ost-Berliner Humboldt-Universität hat Rechtsanwalt Jochen
Resch den sogenannten „Wirtschaftsdetektiv“ Medard Fuchsgruber
(Photo oben) als Protege´ gefördert.
Fuchsgruber spielte eine besonders dubiose Rolle in den letzten
Tagen und Wochen vor dem Tode von Heinz Gerlach. Er sollte im
Auftrag der von „GoMoPa“ erpressten Kasseler Firma Immovation
AG Erkennntnisse über „GoMoPa“ sammeln und diese auch dem
„GoMoPa“-Kritiker Heinz Gerlach zur Verfügung stellen. Er hatte
jederzeit freien Zugang zu Heinz Gerlach und dessen Privaträumen.
8. Juli 2009 … Der Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber
soll zum neuen Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Anlegerschutz
(DIAS) gewählt werden“, meldete http://www.anlegerschutz.
tv/
Zwei Tage später starb Heinz Gerlach.
Am 10. Juli 2010 starb Heinz Gerlach angeblich an „Blutvergiftung“.
GoMoPa brachte die Meldung nur wenige Stunden nach dem
Ableben – mit der Todesursache „Blutvergiftung“ – diese Todesursache
kann sehr leicht und sher schnell durch Dioxinvergiftung herbeigeführt
werden. Diese „Pressemeldung“ ist inzwischen von der
Webseite der „GoMoPa“ verwschwunden.
Aber auch andere Insider, ausser uns haben sie gesehen:
Siehe hier in der Akte Heinz Gerlach::

„Zum Tode von Heinz Gerlach »
11.07.10 Sondermeldung
HEINZ GERLACH VERSTORBEN
(Eigener Bericht)
Heinz Gerlach ist tot. Am Sonnabend Abend ist der äußerst umstrittene
“Anlegerschützer” in Oberursel verstorben. Das vermeldet
der Finanzmarketingberater Michael Oehme in einem Rundbrief.
Heinz Gerlach wäre am 9. August 65 Jahre alt geworden.
Auf den Internetseiten der Heinz Gerlach Medien eK ist bislang
keine Bestätigung für diese Nachricht zu erhalten.
Die Todesumstände sind völlig unklar. Der Finanznachrichtendienst
Gomopa spekuliert, Gerlach sei einer Blutvergiftung erlegen.
Bei allen kritikwürdigen Geschäftsmethoden war Heinz Gerlach
ein Mensch, der eine Familie hinterlässt. Unser Mitgefühl gilt seinen
Angehörigen.
Wie und ob unsere Berichterstattung weitergeht, hängt davon
ab, auf welche Weise die Geschäfte des Unternehmens nach Heinz
Gerlachs Tod geführt werden.
Bereits vorbereitete Artikel und Enthüllungen werden wir aus
Pietät zunächst nicht veröffentlichen.“
http://www.akte-heinz-gerlach.info/11-07-10-sondermeldungheinz-
gerlach-verstorben/ (noch ist der Link verfügbar)
Während selbst die Gerlach-kritische Akte schreibt „die Todesursache
ist noch völlig unklar“, WEISS „GoMoPa“ BEREITS ZU
DIESEM ZEITPUNKT; das die ANGEBLICHE TODESURSACHE EINE
BLUTVERGIFTUNG WAR.
Von da an nahm die Legende ihren Lauf – über hessische Weserbergland-
Nachrichten, die keine Quelle angaben.
Wir erinnern uns, das Pseudonym von Klaus Maurischat (dessen
Lebenslauf und Identität wohl gefälscht sein dürften), ist Siegfried
Siewert. Siegfried Sievert ist ein ehemaliger Stasi-Agent und nunmehr
für den DIOXIN-Skandal verantwortlich.
Er gab zu im Auftrag der Stasi, BLUTFETT-VERSUCHE vorgenommen
zu haben.
“Dieser Kerl panschte Gift-Fett in unser Essen”, titelt die Bild-
Zeitung über den Chef des Futtermittelherstellers Harles & Jentzsch

aus Uetersen (Kreis Pinneberg). Gemeint ist Siegfried Sievert, 58
Jahre alt. Wer ist der Mann, der für einen der größten Lebensmittelskandale
Deutschlands verantwortlich sein könnte?
Der Unternehmer lebt in einer Villa in Kiebitzreihe (Kreis Steinburg)
und ist seit 16 Jahren bei Harles & Jentzsch in leitender Position
tätig. Seit 2005 ist er alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer.
Als nach dem Dioxinfund klar wurde, dass die verseuchte
Mischfettsäure nur für technische Zwecke verwendet werden darf,
erklärte Sievert: “Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass
die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-,
Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet
ist.”
Sievert hat sich für Qualitätsstandards stark gemacht
Diese Aussage erstaunt Branchenexperten, die mit Sievert gearbeitet
haben. Christof Buchholz ist Geschäftsführer des Deutschen
Verbands des Großhandels mit Ölen, Fetten und Ölrohstoffen (Grofor),
in dem 120 Unternehmen organisiert sind, darunter auch
Harles & Jentzsch. Buchholz sagt: “Ich kenne Herrn Sievert gut.
Er hat sich seit Jahren für hohe Qualitätsstandards stark gemacht,
insbesondere für das holländische System.” Dabei würden akribisch
all jene Gefahren aufgelistet, die eine mechanische oder chemische
Verunreinigung verursachen könnten – und Standards für die sichere
Produktion von Futtermitteln definiert.
Sievert dürfte demnach ein Experte für eine saubere Futtermittelproduktion
sein. Er besuchte auch die jährlichen Grofor-Treffen,
bei denen sich Experten aus ganz Europa austauschen. Wie
glaubwürdig ist dann seine Aussage, er habe angenommen, die
Mischfettsäure verwenden zu dürfen – zumal der niederländische
Lieferant Petrotec AG in Verträgen, Lieferscheinen und Rechnungen
darauf hingewiesen haben will, dass diese billigere Fettsäure ausschließlich
zur technischen Verwendung bestimmt sei?
“Wir können das nicht nachvollziehen”
Christof Buchholz: “Bei uns war die Überraschung groß. Es ist
ein No-go für Futtermittelhersteller, technische Mischfettsäuren zu
verwenden. Wir können das nicht nachvollziehen.” Er habe deshalb
Siegfried Sievert angerufen. “Wir haben ein kurzes Gespräch geführt.
Herr Sievert war verzweifelt und erklärte auch mir, dass er
dachte, das sei in Ordnung.” Während des Telefonats sei zudem
besprochen worden, woher die Dioxine gekommen sein könnten.
Christof Buchholz: “Herr Sievert wusste darauf keine Antwort und
klagte, dass es so viele Fragezeichen gebe.”
Seine erste Aussage hat er mittlerweile revidiert. Dem niedersächsischen
Agrarministerium teilte Harles & Jentzsch jetzt mit, das

dioxinverseuchte Industriefett sei versehentlich in die Produktion
gelangt. Ministeriumssprecher Gert Hahne: “Die Darstellung, da
hat einer den falschen Hahn aufgedreht, erscheint uns sehr unglaubwürdig.”
Sievert drohen drei Jahre Gefängnis
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts
einer vorsätzlichen Straftat gegen Siegfried Sievert. Ihm drohen
wegen Verunreinigung von Lebens- und Futtermitteln bis zu drei
Jahren Gefängnis oder eine Geldstrafe. Außerdem droht eine Prozess-
Lawine. Auf was dürfen Landwirte hoffen, die auf Schadensersatz
klagen?
Die Harles & Jentzsch GmbH ist im Mai 1980 in Pinneberg gegründet
worden, zog 1994 nach Uetersen. Im Handelsregister gibt das
Unternehmen als Geschäftszweck an: Handel und Veredelung, Im-
und Export von Ölen, Fetten, Fettsäuren und deren Derivaten. Unter
dem Markennamen “Hajenol” verkauft Harles & Jentzsch Futterfett
für Rinder, Schweine, Geflügel und Legehennen, produziert aber
auch Industriefette für die Papierverarbeitung. Das Stammkapital
der GmbH betrug 1994 genau 537 800 Mark. Diese Summe scheint
zwischenzeitlich nicht erhöht worden zu sein, obwohl der Jahresumsatz
des Zwölf-Mann-Betriebs zuletzt 20 Millionen Euro betrug.
Sollte Harles & Jentzsch vorsätzlich gehandelt haben, wird die
Betriebshaftpflichtversicherung nicht einspringen. Der Bauernverband
geht von einem Millionenschaden aus. Es geht um mehr
als 1000 Landwirte, die ihre Höfe schließen mussten und deren
Tiere teilweise verbrannt werden. Als Entschädigung wird das
Stammkapital und selbst das Gesellschaftsvermögen nicht reichen.
Dem Vertriebschef der Firma zufolge soll am Donnerstag eine Bestandsaufnahme
erfolgen. Danach werde entschieden, ob Insolvenz
angemeldet werde. Gegen Sievert und seine Mitarbeiter hat es derweil
Morddrohungen gegeben. Am Telefon seien Mitarbeiter mit den
Worten “Wir machen euch fertig” bedroht worden, so Sievert.
Bild schreibt: –„ Die Akte trägt die Registriernummer II 153/71,
ist mehrere Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel – in feiner Schreibschrift
– ein Name: „Pluto“. Unter diesem Decknamen spionierte
Siegfried Sievert (58) 18 Jahre lang für die Staatssicherheit der
DDR – der Futtermittelpanscher, der mutmaßlich für den deutschen
Dioxin-Skandal verantwortlich ist!
Auf Antrag von BILD gab die zuständige Birthler-Behörde die
Unterlagen jetzt heraus. Die Dokumente zeichnen das Bild eines
Mannes, der rücksichtslos ist, skrupellos und vor allem auf eigenen
Profit bedacht.
Rückblick. 1971 wird die Stasi auf den 18-jährigen Sievert

aufmerksam. Sie beobachtet sein „dekadentes Aussehen“, seine
hohe Intelligenz und seine „guten Verbindungen zu anderen jugendlichen
Personenkreisen“. Sievert wird angeworben. Aus einem
Bericht vom 16. März 1971: „Der Kandidat kann zur Absicherung
der Jugend (…) eingesetzt werden.“
Sievert wählt seinen Decknamen selbst, kassiert fortan Prämien
für seine „inoffizielle Mitarbeit“. In den Unterlagen finden sich zahlreiche
Quittungen, eine vom 6. November 1987: „Hiermit bescheinige
ich den Erhalt von 100 Mark für geleistete Arbeit.“
Nach dem Abitur studiert Sievert in Greifswald Physik. Er macht
Karriere, wird Geschäftsführer für „Absatz und Beschaffung“ in der
„Märkischen Ölmühle“ in Wittenberge (Brandenburg).
Eifrig spitzelt Sievert weiter, berichtet über intime Verhältnisse
seiner Kollegen.
So notiert „IM-Pluto“ am 25. September 1986: „Die beiden
beabsichtigen, gemeinsam die BRD zu besuchen.“ Zwei Kollegen
hätten angegeben, von einem Freund eingeladen worden zu sein.
„Fakt ist jedoch, daß zwischen dem Kollegen und der Kollegin seit
langer Zeit Intimbeziehungen bestehen. (…) Aus dieser Tatsache
ist abzuleiten, daß eine gemeinsame Reise in die BRD mit hoher
Wahrscheinlichkeit für eine Flucht benutzt wird.“
Skrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein Führungsoffizier
notiert: „Der IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von
Personen aus seinem Umgangskreis.“
Nach dem Mauerfall verlässt Sievert die Ölmühle. Ehemalige
Kollegen wundern sich über seinen Wohlstand, werfen ihm vor, er
habe Lieferungen der Ölmühle unterschlagen, dafür unter der Hand
kassiert. Ein Vorwurf, für den es derzeit keine Belege gibt.
1993 steigt Sievert beim Futtermittelhersteller „Harles & Jentzsch“
ein. 2005 wird er alleiniger Geschäftsführer, steigert in nur
fünf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfacht
den Gewinn. Ein Futtermittelmischer aus Niedersachsen zu
BILD: „Solch ein Wachstum ist mit normalen Methoden unmöglich.“
Mit Panscherei möglicherweise schon: Das dioxinverseuchte
Tierfutter von „Harles & Jentzsch“ war durch das Einmischen von
Industriefetten entstanden. Die sind deutlich billiger als Futterfette.
Allein im November und Dezember 2010 soll Sieverts Firma
mindestens 3000 Tonnen verseuchtes Futterfett verarbeitet haben.

Etwa 150 000 Tonnen belastetes Futter könnten so in die Nahrungskette
gelangt sein.
Martin Hofstetter, Agrarexperte von Greenpeace zu BILD:
„Wenn man sich die Zahlen von ,Harles & Jentzsch‘ anschaut und
die bisherigen Erkenntnisse und Veröffentlichungen berücksichtigt,
kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Hier wurde
systematisch betrogen und gepanscht.“
UND: Stasi-Top-Agent Ehrenfried Stelzer war auch Professor für
Kriminologie an der Berliner Humboldt-Universität zu SED-Zeiten.
SJB-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich kommentiert: „Der Verdacht
liegt nahe, dass hier eine Verschwörung zum Tode von Heinz
Gerlach geführt hat, der dieser Gruppierung im Wege stand. Auch
wir und unsere Angehörigen wurden mit Stas-Methoden bedroht
und eingeschüchtert.“ Und fügt er hinzu: „Wie das Dioxin in die
Blutbahn von Heinz Gerlach kam, werden diese Stas-Agenten und
ihre Mitverschwörer wohl wissen.“
Nach dem Tode von Gerlach wechelte Fuchsgruber endgültig
und offen die Seiten in das „GoMoPa“-Team und sollte auch als
DIAS-Geschäftsführer den Stasi-Agenten Ehrenfried Stelzer ablösen
– auf Betreiben des „Anlegerschutz“-Anwaltes RA Jochen Resch
(siehe unten).
Nachstehende Erklärung publizierte dann Immovation AG:
„Nach den höchsterfreulichen gerichtlichen Erfolgen gegen den
u. a. von rechtskräftig verurteilten Betrügern betriebenen, im Ausland
domizilierten “Informationsdienst” Gomopa geht die Kasseler
IMMOVATION Immobilien Handels AG auch straf- und zivilrechtlich
gegen den Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber vor.
Dieser hatte den IMMOVATION-Vorständen Lars Bergmann und
Matthias Adamietz im Frühjahr 2010 angeboten, unwahre, diffamierende
Veröffentlichungen auf der Website der gomopa.net beseitigen
zu lassen und weitere rechtswidrige Veröffentlichungen dieser
Art zu verhindern. Diese beauftragten Medard Fuchsgruber entsprechend
und entrichteten ein Honorar von insgesamt EUR 67.500,00.
Entgegen allen Zusagen von Fuchsgruber erfolgen über Gomopa
jedoch – insbesondere seit Juli diesen Jahres – weiterhin schwer
diffamierende Veröffentlichungen, gegen deren wesentlichste das
traditionsreiche Kasseler Unternehmen in der Zwischenzeit bereits
vor Gericht eine einstweilige Verfügung durchsetzen konnte (LG
Berlin; Az.: 27 O 658/10).

Fuchsgruber ist – nach Entgegennahme des Vorabhonorars –
offenbar seit Juni selbst “Kooperationspartner” bei Gomopa und
wirbt sogar mit dieser Funktion, auch bei Gomopa wird das Engagement
Fuchsgrubers besonders willkommen geheißen. Nach Auffassung
der IMMOVATION hat Fuchsgruber damit von Beginn an über
sein beabsichtigtes Engagement für die IMMOVATION getäuscht,
was das Unternehmen im Rahmen einer Strafanzeige und eines
Strafantrags inzwischen von der zuständigen Staatsanwaltschaft
überprüfen lässt. Zudem hat die IMMOVATION das vorab bezahlte
Honorar zurückgefordert und wird erforderlichenfalls den zivilrechtlichen
Klageweg beschreiten.
Absurde Erklärungsversuche
Die von Fuchsgruber offenkundig in Journalisten- und Branchenkreisen
zirkulierte Einschätzung, er hätte auftragsgemäß für IMMOVATION
gehandelt, zielt völlig ins Leere: Denn nach seinem Einstieg
bei Gomopa haben die über einen Serverstandort im Ausland
verbreiteten Schmähungen nachweislich sogar zugenommen. Und
schließlich: Selbst wenn dem so wäre, wie ließe sich dann der Umstand
erklären, dass Fuchsgruber weiterhin als “Kooperationsparter”
bei Gomopa fungiert, wenn doch nun für Gomopa öffentlich
bekannt ist, dass Fuchsgruber im Auftrag der diffamierten IMMOVATION
aktiv werden sollte?
Eine unmittelbare Beendigung der Zusammenarbeit Fuchsgruber
und Gomopa wäre daher die logische Konsequenz, die jedoch
bezeichnenderweise bis heute offenkundig ausgeblieben ist, was
den von der IMMOVATION erhobenen Vorwurf weiter untermauert.
Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass sich der Einstieg Fuchsgrubers
beim “Informationsdienst” Gomopa laut Medienberichten in
enger zeitlicher Nähe zum Scheitern Fuchsgrubers beim Deutschen
Institut für Anlegerschutz (DIAS) vollzog.“
Und im November 2010 durfte Fuchgruber dann auf der
„GoMoPa“-Webseite für sich werben:
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=603&me
ldung=Wucherbeitraege-Medard-Fuchsgruber-gruendete-Aktionsgemeinschaft-
fuer-Versicherte#thumb (Noch ist der Link da)
Hintergrund:
Der Beleg, wie eng „GoMoPa“ und der laut den SJB-GoMoPa-
Opfern hinter „GoMoPa“ stehende Rechtsanwalt Resch stehen,
lesen Sie nachfolgend. Und: RA Resch fördert einen Ex-STASIHauptmann:
Zitat:
„GoMoPa: Warum haben Sie ausgerechnet einen Stasi-Oberst
und zudem noch hochbetagt, nämlich Ehrenfried Stelzer (78), als
Nachfolger von Pietsch bei DIAS eingesetzt?
Resch: “Der Verein stand ohne Geschäftsführer da. Stelzer war
der einzige, der Zeit hatte. Alle im Verein haben gesagt, 20 Jahre
nach der Wende ist die Stasizeit nicht mehr so wichtig. Schließlich
war Stelzer Professor für Kriminalistik an der Humboldt-Uni. Aber im
Nachhinein war das kein so kluger Zug.”
GoMoPa: Stelzer wurde inzwischen von Wirtschaftsdetektiv
Medard Fuchsgruber abgelöst, der nach eigenen Worten die aggressive
Verfolgung von Kapitalmarktverbrechen fortsetzen will. Der
Verein soll künftig von mehreren Rechtsanwälten bezahlt werden.“
Zitatende
Mehr unter http://www.sjb-fonds-opfer.com
Ausgrechnet der dubiose Detektiv Fuchsgruber, der die Seiten
von Immovation AG hin zu „GoMoPa“ wechelt ist also ein Resch-
Protege´.
Und: Fuchsgruber bemühte sich nachweislich um Gerlachs Archiv
in der Insolvenzmasse. Und: er hatte freien Zugang zu Heinz
Gerlachs Privaträumen.
Und: Fuchsgruber wechselte erst OFFIZIELL nach Heinz Gerlachs
für alle überraschenden Tod zu „GoMoPa“ und wurde ein
Protege´von Resch.
Und: Das Pseudonym von Klaus Maurischat „Siegfried Siewert“
ist ein Anagramm des Namen des früheren Stasi-Agenten und Dioxin
Panschers Siegfried Sievers.
Und: Die Stasi führte Menschenversuche mit Dioxin durch.
Alles Zufälle ? Rein statistisch gesehen wohl kaum.
Dazu passt, dass diese Gruppierung die Publikation dieser Fakten
mit allen Umständen verhindern will. Sie werden wissen weshalb…
Beispiel GMAC:
Laut den SJB-GoMoPa-Opfern versuchte GoMoPa wohl im
Auftrag von Resch die General Motors-Tochter GMAC zu erpressen.
Zitata aus „GoMoPa“: Der Berliner Anlegerschutzanwalt Jochen
Resch, der zahlreiche Käufer von GMAC-RFC-finanzierten Wohnungen
vertritt, sagte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net: “Anfangs
wurde das Fünffache, später sogar das Siebenfache des Nettoverdienstes
eines Kreditnehmers als Kredit vergeben. Wer also
40.000 Euro netto im Jahr verdiente, bekam einen Kredit bis zu
280.000 Euro, obwohl, wie sich nach Überprüfung herausstellt, die
Immobilie nur 140.000 Euro wert war.
Dazu genügte eine Anmeldung beim Internet-Vermittler Creditweb,
und die Kredite wurden bei entsprechender Verdienstbescheinigung
im Eiltempo durchgewunken.
Was die Wohnung wirklich wert war, war nicht mehr das Problem
von GMAC-RFC . Denn sie verschnürte die Wohnungen zu Paketen
von 500 Millionen Euro und verkaufte die Pakete zur Refinanzierung
nach Holland.
Nutzniesser der Baufilligenz der GMAC-RFC waren aber nicht
die Käufer, die mit dem Kredit über dreißig Jahre eine überteuerte
Wohnung abzahlen. Nutzniesser waren die Verkäufer und Vermittler,
die 50 Prozent auf den wahren Verkehrswert der Wohnung
draufgeschlagen hatten.
Für die Vermittler von Wohnungsfinanzierungen begann ein
wahres Schlaraffenland
Anlegerschutzanwalt Resch beschreibt den Aufstieg der Ami-
Bank so: “Vertriebsorganisationen sahen die große Chance, ihren
bei anderen Banken nur schwer finanzierbaren Kunden einen Kredit
zu vermitteln. Für den Vertrieb der entscheidende Vorteil. Nur wenn
Geld fließt, fließen auch die Provisionen. Bis zu 35 Prozent des Kaufpreises.
Dieses attraktive Angebot ließ die GMAC-RFC Bank innerhalb
kurzer Zeit zu einem ernsthaften Konkurrenten für die übrigen fi-
nanzierenden Banken auf dem Schrottimmobilienmarkt aufsteigen.
Innerhalb kurzer Zeit erreichte die GMAC-RFC Bank deshalb ein
Gesamtkreditvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro.
Der Grund für die großzügige Kreditgewährung dürfte gewesen
sein, dass die GMAC-RFC Bank das Risiko verkaufte. Sie wollte von
vornherein die Kredite nicht behalten. Sie schnürte große Kreditpakete
und verkaufte diese an holländische Zweckgesellschaften.
Die GMAC-RFC wurde schnell zum heißen Tipp auf dem Immobilienmarkt.
Denn Verkäufer und Vermittler bekamen sogar Antrag-
steller ohne Eigenkapital durch, die bei jeder anderen Bank durchgefallen
wären.”
Die GMAC-RFC Bank feierte sich in einer Pressemitteilung vom
Januar 2007 wie folgt: „Mit Einführung der neuen Baufilligenz® –
einer Produktinnovation, mit der erstmals in Deutschland standardisierte
Vollfinanzierungen für Eigennutzer und Kapitalanleger bis zu
110 Prozent des Kaufpreises angeboten werden – haben wir nicht
nur innerhalb kurzer Zeit die Produktführerschaft erreicht, sie zeichnet
auch als Wachstumstreiber für die Verdoppelung des Neugeschäftes
gegenüber 2005 verantwortlich.“
Im September 2008 war das Innovations-Konzept der GMAC
sowohl in den USA als auch in Deutschland gescheitert. Die GMACRFC
vergibt seitdem keine Hypothekendarlehen mehr.
Anlegerschutzanwalt Resch: “Zum 30. September 2008 gab die
GMAC-RFC Bank ihre Lizenz zurück. Es wurde den Kunden mitgeteilt,
dass alles beim Alten bleibe. Die GMAC-RFC Servicing GmbH
werde jetzt die Kunden weiter betreuen.
Schon damals entstanden jedoch Zweifel, ob dieses Angebot
ernst gemeint war. Wir hatten befürchtet, dass sich die Konditionen
bei der Prolongation des Darlehens verschlechtern würden.”
Die Befürchtungen bestätigt die GMAC-RFC indirekt in ihrem
Rundbrief vom 23. September 2010. Der Vorteil einer Umschuldung
auf eine andere Bank sei die Möglichkeit einer „besseren Zinskondition“.
Theoretisch dürfte die GMAC-RFC damit recht haben. Praktisch
wird es allerdings dazu führen, dass die GMAC-RFC Darlehensnehmer
bei dem Versuch einer Umschuldung bemerken werden, dass sie
wohl keine einzige Bank finden werden, die in das Risiko einsteigt.
Es wird offenbar werden, dass viele Anleger nur durch das institutionelle
Zusammenwirken zwischen Vertrieb, Verkäufer und
GMAC-RFC Bank einen Kredit bekommen hatten.
Es wird offenbar werden, dass die Hausbank des Kunden die
Umschuldung nur bei Stellung weiterer Sicherheiten vornehmen
wird.
Es wird offenbar werden, dass vielfach die Wohnung sittenwidrig
überteuert ist. Sie bringt beim Weiterverkauf nicht einmal die
Hälfte dessen, was die GMAC-RFC Bank finanziert hat.
Das einzig Gute ist, dass viele ahnungslose Anleger beim Versuch
einer Umschuldung bemerken, was ihnen seinerzeit angetan
wurde.”
GoMoPa.net schickte der GMAC-RFC Servicing GmbH folgende
Fragen:
1) Ist es richtig, dass dieses Angebot zur Umschuldung damit
zusammenhängt, dass die zur Refinanzierung an holländische
Zweckgesellschaften verkauften Kredite nur unzureichend bedient
werden und durch die Umschuldung die Rückzahlung und die
Zinszahlungen für die Anleihen der Zweckgesellschaften gesichert
werden müssen?
2) Ist es richtig, dass die GMAC-RFC Bank seit ihrem Auftreten
auf dem deutschen Immobilienmarkt im Jahr 2004 ein Gesamtvolumen
von über zwei Milliarden Euro an Krediten ausgereicht hat,
die in fünf „Paketen“ an holländische Zweckgesellschaften verkauft
wurden?
3) Ist es richtig, dass ausschließlich über das Internetportal
Creditweb Darlehensanträge bei der GMAC eingereicht werden
konnten? Wenn nein, welche weiteren Internetportale waren dazu
berechtigt?
4.) Ist es richtig, dass die mit der Creditweb kooperierenden
Vertriebe keine Originalunterlagen der Kreditsuchenden, sondern
lediglich Kopien eingereicht haben? Hat sich die GMAC-RFC Bank
seinerzeit Originale der Lohn- und Gehaltsunterlagen der Kreditnehmer
vorlegen lassen?
5.) Ist es richtig, dass in dem Baufilligenzprogramm es lediglich
auf die finanzielle Situation des Darlehensnehmers ankam und dass
Kredite bis zur Höhe des siebenfachen Jahresnettoeinkommens fi-
nanziert wurden?
6.) Ist es richtig, dass die Gewährung der Kredite auf der Grundlage
des Pfandbriefgesetzes erfolgte?
7.) Wie erfolgt der Nachweis der Aktivlegitimation der GMAC
Servicing GmbH in Fällen, in denen die Vollstreckung bei notleidenden
oder gekündigten Darlehen erforderlich wird?
GoMoPa.net ersuchte die GMAC-RFC Servicing GmbH in Wiesbaden
mehrmals, zu dem Rundbrief an die deutschen Kreditnehmer
Stellung zu beziehen. Die Geschäftsführerin Jennifer Anderson sei
in den USA, eine Telefonnummer sei nicht bekannt. Die Pressesprecherin
Katharina Dahms sei in Urlaub und hätte keine Vertretung.
Und der Prokurist Sven Klärner, der noch Auskunft geben könnte,
rief trotz mehrfacher Bitten von GoMoPa.net nicht zurück – er wird
wissen warum. „
Hintergrund:
Die SJB-GoMoPa-Opfer behaupten: „Der abgetauchte Berliner
Zweig der GoMoPa-Gangster will nun zusammen mit ihrem Hausanwalt
RA Jochen Resch, Berlin, die DKB erpressen – so wie sie dies
vorher mit Immovation versucht haben.
Estavis hat bezahlt, damit ein Grundsatzurteil gegen sie nicht
unter den Käufern ihrer Immobilien verbreitet wird. Dasselbe Spiel
versuchen der Knacki Maurischat und sein Kumpan Resch nun auch
bei der DKB durchzuziehen.
Eigengartig, da schliesst ein Finanzforum aus Deutschland mit
Briefkasten in New York einen Vertrag ab mit einem börsenkotierten
Immobilien-Unternehmen aus Berlin, der Estavis AG. Dieser
Vertrag umfasst Dienstleistungen im Marketingbereich für den Abverkauf
Denkmalgeschützter Eigentumswohnungen. Kontraktwert:
€ 100’000 ! Eine sehr eigenartig Vereinbarung.“
Börse Online: „Der Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings
oft in den Pressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa
ungefragt an Redaktionen verschickt. Als „Deutschlands bekannteste
Anlegerschutzkanzlei“ wird Resch Rechtsanwälte in einem
Bericht über das Ende der Noa Bankvorgestellt. Zu Schrottimmobilien
äußert sich Resch, zu einem Skandal um den Immobilienfondsanbieter
Volkssolidarität. Die Offenheit ist neu. Früher ging
Gomopa Resch hart an und konfrontierte ihn mit Vorwürfen. Doch
einige Formulierungen in einer Teilhaberinformation zur finanziellen
Situation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe, dass der Sinneswandel
vielleicht nicht nur Zufall ist.
Gomopa, eigentlich Goldman Morgenstern & Partners Consulting
LLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf
der Website ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor
Jürgen Roth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung
ist als Geschäftszweck an erster Stelle „wirtschaftliche
Beratung, insbesondere des Mittelstandes“ aufgelistet. Dazu gehöre
„die Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien“. Die
Verbindung des Dienstes mit einem Nachrichtenportal im Internet
sieht Gomopa-Gründer Mark Vornkahl nicht als Problem: „Ein Interessenkonflikt
zwischen kostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement
und öffentlicher Aufklärung ist uns seit Bestehen nicht
untergekommen.“
Doch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen
oder Organisationen, über die berichtet wurde, vertragliche
Beziehungen bestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation
zeitweise eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin
berichtet Gomopa-Mitgründer Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung
mit der Kanzlei „momentan 7500,- Euro im Monat einbringt
– rund 25 Prozent unserer monatlichen Kosten!“. Für „individuelle
Mandantenanwerbung“ stehe die Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien
in Verhandlungen.
Anwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: „Wir haben
einen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im üblichen
Rahmen honoriert wird.“ Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts
zu tun. Was Gomopa von einer Mandantenanwerbung hätte, ist
auch unklar. Denn Anwälte dürfen dafür nicht bezahlen. Auf unsere
Anfrage zu dieser und weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche
Antwort beziehungsweise verwahrte sich gegen Zitate aus den
entsprechenden Passagen seiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber
„keine Auskünfte zur Ausgestaltung unseres Geschäftsbetriebes
gebe.“
Ein Insider: „Was glauben Sie, wer auf die Idee kam, die
ominöse Briefkasten-Firma Goldman, Morgenstern & Partner LLC,
„GoMoPa“, einen angeblichen Zusammenschluss jüdischer Anwälte
in den USA zu gründen und wer die vielen Anwälte wie RA Albrecht
Saß, Hamburg, OLG Richter a.D. Matthias Schillo, Potsdam, und RA
Thomas Schulte, Berlin, zur Reputationsaufbesserung aufbot ?
a) RA Jochen Resch oder b) Ex-Gefängnisinsasse Klaus
Maurischat, der kaum Englisch spricht ? Und: Heinz Gerlach war
dicht dran, diese Zusammenhänge aufzuklären über den „Estavis“-
“Beratungsvertrag“. Seine Tochter, eine Rechtsanwältin in New York,
hatte bereits eine eidesstattliche Versicherung über die Brifekasetn
Firma „Goldman, Morgenstern & Partner LLC“ und deren Briefkastenadresse
in New York abgegeben und er hatte Strafanzeige wegen
der „Estavis“Beratungs-Affäre“ abgegeben. Dann wechselt auf einmal
der von Immovation zur Aufklärung von „GoMoPa“ beauftragte
„Detektiv“ Meinhard Fuchs trotz eines bereits bezahlten Honorares
von über € 60.000,- die Seiten hin zu „GoMoPa“ und Heinz Gerlach
stirbt plötzlich und für alle unerwartet angeblich an Blutvergiftung,
seltsam…“

Opfer: „Nach Immovation und Estavis versucht GoMoPa nun DKB zu erpressen- GoMoPa-Hintermann RA Resch

Die SJB-GoMoPa-Opfer behaupten: „Der abgetauchte Berliner Zweig der GoMoPa-Gangster will nun zusammen mit ihrem Hausanwalt RA Jochen Resch, Berlin,  die DKB erpressen – so wie sie dies vorher mit Immovation versucht haben.
Estavis hat bezahlt, damit ein Grundsatzurteil gegen sie nicht unter den Käufer ihrer Immobilien verbreitet wird. Dasselbe Spiel versuchen der Knacki Maurischat und sein Kumpan Resch nun auch bei der DKB durchzuziehen.
Eigengartig, da schliesst ein Finanzforum aus Deutschland mit Briefkasten in New York einen Vertrag ab mit einem börsenkotierten Immobilien-Unternehmen aus Berlin, derESTAVIS AG. Dieser Vertrag umfasst Dienstleistungen im Marketingbereich für den Abverkauf Denkmalgeschützter Eigentumswohnungen. Kontraktwert: € 100’000 ! Eine sehr eigenartige Vereinbarung.“
Börse Online: „Der Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings oft in den Pressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa ungefragt an Redaktionen verschickt. Als „Deutschlands bekannteste Anlegerschutzkanzlei“ wird Resch Rechtsanwälte in einem Bericht über das Ende der Noa Bankvorgestellt. Zu Schrottimmobilien äußert sich Resch, zu einem Skandal um den Immobilienfondsanbieter Volkssolidarität. Die Offenheit ist neu. Früher ging Gomopa Resch hart an und konfrontierte ihn mit Vorwürfen. Doch einige Formulierungen in einer Teilhaberinformation zur finanziellen Situation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe, dass der Sinneswandel vielleicht nicht nur Zufall ist.
Gomopa, eigentlich Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf der Website ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor Jürgen Roth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung ist als Geschäftszweck an erster Stelle „wirtschaftliche Beratung, insbesondere des Mittelstandes“ aufgelistet. Dazu gehöre „die Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien“. Die Verbindung des Dienstes mit einem Nachrichtenportal im Internet sieht Gomopa-Gründer Mark Vornkahl nicht als Problem: „Ein Interessenkonflikt zwischen kostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement und öffentlicher Aufklärung ist uns seit Bestehen nicht untergekommen.“
Doch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen oder Organisationen, über die berichtet wurde, vertragliche Beziehungen bestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation zeitweise eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin berichtet Gomopa-Mitgründer Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung mit der Kanzlei „momentan 7500,- Euro im Monat einbringt – rund 25 Prozent unserer monatlichen Kosten!“. Für „individuelle Mandantenanwerbung“ stehe die Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien in Verhandlungen.
Anwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: „Wir haben einen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im üblichen Rahmen honoriert wird.“ Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts zu tun. Was Gomopa von einer Mandantenanwerbung hätte, ist auch unklar. Denn Anwälte dürfen dafür nicht bezahlen. Auf unsere Anfrage zu dieser und weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche Antwort beziehungsweise verwahrte sich gegen Zitate aus den entsprechenden Passagen seiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber „keine Auskünfte zur Ausgestaltung unseres Geschäftsbetriebes gebe.“
Hier eine vorläufige Liste der von RA Resch bearbeiteten Fälle:
Liste der bearbeiteten Fälle:
ALLWO (Badenia Heinen & Biege)
B & V
BADENIA (Allwo, Heinen&Biege)
BAG, Hamm
BBI Beteiligungsgesellschaft Bayrische Immobilien
Beißer Gruppe
BEMA / OSPA
Betreutes Wohnen
BHW Bank, Hameln
Brentana Wohnbau
C & C CyberCooperation AG
dieser Eintrag wurde gelöscht
CFG Grundbesitz GmbH
Contest (heute CFG Grundbesitz GmbH)
Conzeptbau Bagge
DBVI Privatbank Reithinger
Dedimax (S&C Grund & Kapital)
DEGEWO
Deutscher Informationsdienst, Hannover
DM Beteiligungen AG
Dubai Invest Immobilienfonds GmbH & Co. KG / First Real Estate
Eagle Immobilien
EECH Gruppe
EURO Convent AG
EURO-Gruppe
Falk-Fonds
Finanz Concept GmbH
First Real Estate Grundbesitz GmbH
Fondax Beteiligungsfonds 1
Fondax Beteiligungsfonds 2
Fondax Capital – Select GmbH & Co.KG
Fortissimo
Forum IV GbR
Frankonia Sachwert AG (jetzt Deltoton)
FUNDUS – Gruppe
GABAU GmbH & Co.KG
Gallinat Bank, Essen
Global Real Estate
Göttinger Gruppe
Grüezi GmbH, Berlin
Grund & Boden
Hansa Grundinvest OHG
Hauser Wohnbau GmbH
HCC Fonds
Heberle & Kollegen, Rostock
Horst Bogatz
IBH – Immobilienfonds
ISP Internationaler Sachwert Plan
KK Royal Basement
Köllner
Madrixx AG, Berlin
Morena GmbH, Berlin
Papenburg Carré
Plan-Immofonds
Prime Estate GmbH, Berlin
Private Commercial Office – US Land Banking
Prokon
PS Haus – & Grundbesitzmarketing GmbH, Berlin
Quadro – Bau GmbH & Co. KG
R & R First Concept, Berlin
RB Real Estate
RCM Royal Capital Management, Berlin
Rentadomo
RJS Grundstück-u. Immobiliengesellschaft mbH
Rolf Albern Vermögensverwaltungs GmbH
S & C/ PK Multifonds
Securenta / Göttinger Gruppe / Langenbahn AG
Südwestrentaplus
Treuconcept
TREUCONSULT
UVBD
VEAG Immobilienfonds Nr. 298 KG
VermögensGarant AG
W K West Finanz Kapital Beteiligungs AG
WBG Leipzig-West
WHe Kommunalfonds Fürstenwalde KG
WI – RN GmbH
Wirtschaftskontor Berlin Kusch & Co. GmbH
WKVI, Düsseldorf
Wollenberg & Branke GmbH & Co KG

Ein Insider: „Was glauben Sie, wer auf die Idee kam,  die ominöse Briefkastenfirm Goldman, Morgenstern & Partner LLC, „GoMoPa“, einen angeblichen Zusammenschluss jüdischer Anwälte in den USA zu gründen und wer die vielen Anwälte wie RA Albrecht Saß, Hamburg, OLG Richter a.D. Matthias Schillo, Potsdam,  und RA Thomas Schulte, Berlin,  zur Reputationsaufbesserung aufbot ?
a)    RA Jochen Resch oder b) Ex-Gefängnisinsasse Klaus Maurischat, der kaum Englisch spricht ? Und: Heinz Gerlach war dicht dran, diese Zusammenhänge aufzuklären über den „Estavis“-“Beratungsvertrag“. Seine Tochter, eine Rechtsanwältin in New York, hatte bereits eine eidesstattliche Versicherung über die Brifekasetn Firma „Goldman, Morgenstern & Partner LLC“ und deren Briefkastenadresse in New York abgegeben und er hatte Strafanzeige wegen der „Estavis“Beratungs-Affäre“ abgegeben. Dann wechselt auf einmal der von Immovation zur Aufklärung von „GoMoPa“ beauftrage „Detektiv“ Meinhard Fuchs trotz eines bereits bezahlten Honorares von über € 60.000,- die Seiten hin zu „GoMoPa“ und Heinz Gerlach stirbt plötzlich und für alle unerwartet angeblich an Blutvergiftung, seltsam…“

Deep Throat: „Wie die CYBER-STASI anständige Bürger und Unternehmen per Rufmord in den gesundheitlichen und geschäftlichen RUIN treibt“

Deep Throat, Berlin, berichtet: „Das Mastermind hinter allen „GoMoPa“-Aktionen ist der „Anlegerschutzanwalt“ Jochen Resch. Resch hat auch Meridian Capital erpresst, schickt aber immer die Handlanger wie Klaus-Dieter Maurischat vor. Nur vorbestrafte Serienbetrüger wie Maurischat lassen sich zu solchen Straftaten instrumentalisieren. Er hat auch den Terminus „Cyberstalker“ aus den USA importiert. Maurischat kann das aufgrund mangelnder Bildung sogar nicht einmal korrekt schreiben.“
Wie Cyberstalking funktioniert:
Ein aufsehenerregender Fall belegt, dass Rufmörder keineswegs harmlos sind, sondern Schwerverbrecher, die gar den Tod ihres Opfers billigend in Kauf nehmen. In Südkorea wurde ein Filmstar durch Online-Mobbing in den Freitod getrieben. Die Regierung fordert nun härtere Gesetze zur Internetregulierung. Südkorea will Cybermobbern mit harten Gesetzen beikommen, wie eine brandaktuelle Meldung von pressetext.de berichtet:

Der Selbstmord der populären Schauspielerin Choi Jin Sil entwickelt sich in Südkorea zu einer nationalen Affäre mit weitreichenden Konsequenzen. Diese betreffen vor allem das Internet, das von den südkoreanischen Behörden als Ursache des tragischen Ereignisses genannt wird. Wie die Zeitung International Herald Tribune berichtet, habe die Polizei mittlerweile nachweisen können, dass die Verzweiflungstat des Filmstars eine direkte Reaktion auf im Web verbreitete rufschädigende Gerüchte gewesen sei. Kurz nach dem Bekanntwerden des näheren Tathintergrunds brach im Parlament Südkoreas ein heftiger Streit über die bestehenden Internetregulierungsmaßnahmen aus. Während die Regierung den aktuellen Todesfall zum Anlass nimmt, um eine verschärfte Kontrolle des Internets zu fordern, lehnt die Opposition dies mit der Begründung ab, dass die bestehenden Gesetze gegen sogenanntes “Cybermobbing” völlig ausreichend seien.
“Das Internet hat sich in unserem Land zu einer Toilettenwand entwickelt”, erklärt Hong Joon Pyo, Vertreter der südkoreanischen Regierungspartei Grand National Party, gegenüber dem International Herald Tribune. Verbale Übergriffe im Web seien in Südkorea sehr verbreitet. “Wir haben es hier mit einem wachsenden sozialen Problem zu tun, dessen Lösung inzwischen ein Hauptanliegen der Regierung geworden ist”, ergänzt Pyo. Bereits seit mehreren Monaten beschäftige die Regierung ein Team aus 900 Agenten des nationalen Cyber Terror Response Centers, das sich speziell mit dem Auffinden von rufschädigenden Inhalten und Cybermobbing-Attacken im Web befasse. Im Fokus der Fahnder stehen dabei vor allem Online-Foren und Blogs. “Wir brauchen aber ein härteres eigenständiges Gesetz im Kampf gegen Online-Verleumdung, das den Opfern schneller und breiter hilft”, fordert der Regierungsvertreter.
Die Opposition wirft der Regierung wiederum vor, den aktuellen Fall lediglich zu missbrauchen, um das eigene Ziel einer stärkeren Internetregulierung umsetzen zu können. “Der Regierung geht es in erster Linie darum, das Web als beliebte Plattform für regierungskritische Proteste zu kontrollieren”, heißt es in einer Oppositionserklärung. Die gegenwärtige Rechtslage sehe aber ohnehin bereits eine härtere Verfolgung von öffentlichen Rufschädigungen vor, wobei auch das Internet miteinbezogen sei. “Wenn die Politiker glauben, sie könnten solche Tragödien mit einem eigenen Gesetz gegen Cybermobber verhindern, umgehen sie den Ursprung des Problems”, kritisiert auch Jeon Jun Hee vom Seoul Metropolitan Mental Health Center. Allein im vergangenen Jahr seien bei der südkoreanischen Polizei über 10.000 Cybermobbing-Fälle behandelt worden.
Die Schauspielerin Choi Jin Sil wurde am 2. Oktober erhängt in ihrem Badezimmer aufgefunden. Ihre Mutter hatte gegenüber der Polizei bestätigt, dass Choi gegen Mitternacht betrunken heimgekommen sei und sich sehr über Gerüchte aufgeregt habe, die im Internet aufgetaucht seien. Darin wurde die Schauspielerin beschuldigt, einen Kollegen, der sich nur wenige Wochen zuvor das Leben genommen hatte, mit Schuldrückzahlungsforderungen in den Selbstmord getrieben zu haben. Laut Bericht war Choi vor einigen Jahren schon einmal Opfer von heftigen Cybermobbing-Attacken aus dem Internet. Nach Angaben der Polizei musste sie seitdem sogar Antidepressiva nehmen.
Genau daruf legt es die Cyber-Stasi „GoMoPa“ an. Nachfolgend publizieren wir eine Analyse der Firma Meridian Capital, die Opfer von „GoMoPa“ wurde und dann zurückschlug.

Die Cybermord-Opfer Lothar Berresheim, Dipl.-Ing. Paul Bösel, Andreas Decker, Herbert Ernst Meridian Capital, Bernd Pulch und Martin Sachs, klären über den kriminellen und serienmässig vorbestraften Ex-Gefängnissinsassen Klaus-Dieter Maurischat und seine GoMoPa-Erpresserbande auf:

Deep Throat: „GoMoPa“ & Hintermänner: Erpressung, Einschüchterung, Rufmord und Mord

„Erpressung, Einschüchterung, Rufmord und Mord“, sind wohl die täglichen Waffen des ominösen „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“ beichtet Deep Throat, ein Ex-Mitarbeiter des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“.
Deep Throat, Berlin packt aus: „Seit einigen Monaten sind alle wichtigen „GoMoPa“-Figuren wie Klaus-Dieter Maurischat abgetaucht. Da wurde mir klar, dass die Polizei ihnen wegen „Wirecard“ und vielen anderen Delikten auf die Spur gekommen ist. Also habe ich so schnell es geht die Kurve gekratzt.“
Er selber habe nicht an diesen illegalen Aktionen teilgenommen, sondern nur logistische Hilfsdienste erbracht, sagt Hans. J. (der Name wurde aus sicherheitstechnischen Gründen anonymsiert).
Merkwürdig sei auch das angebliche Ableben von Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer gewesen, sagt J. „Man weiss nicht, ob jemand anders beerdigt wurde.“  Auch der Mord an Heinz Gerlach ging, laut Hans J. auf das Konto der mutmasslichen Kriminellen-Vereinigung „GoMoPa“.: „Die haben ihre alten Stasi-Verbindungen spielen lassen und mit Dioxin Heinz Gerlach aus dem Weg geräumt. Auch ich bin ihnen gefährlich geworden. Deshalb habe ich alle Verbindungen abgebrochen und bin weg.“
Hans J: „Maurischat ist nur das „Aushängeschild“ gewesen. Er kann nocht nicht einmal englisch sprechen. Die Organisation haben Stelzer und Rechtsanwalt Jochen Resch aufgezogen. Resch hat auch die „GoMoPa“-Texte verfasst, in denen es um „Anlegerschutz“ und angebliche Betrügereien ging.  Verantwortlich für die Computer-Kriminalität sind Thomas Promny und Sven Schmidt. “
Folgt man Hans J., so gab es Verbindungsmänner bei den Hostern Media-On, Türkei, und Go-Daddy, USA, sowie bei Google, Hamburg, die bei den Cyberstalking Delikten „nützlich“ gewesen sein sollen und sind.
Derzeit habe eine Spaltung der deutschen Kriminellen-Gruppe eingesetzt – verursacht durch den Fahnungsdruck sowie die schwindenen Geldreserven. Auch die Verbindung zu den russischen Hackern, die mit Denial of Service Attacken die Server der „GoMoPa“-Gegner zum Absturz brachten, sei abgebrochen – mangels Zahlung an die Russen.

Der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“: Neuer Angriff auf die Immobilienbranche – Ermittlungen der KRIPO: ST/0148943/2011

Trotz zahlreicher Strafanzeigen, serienmässiger Vorstrafen und der mutmasslichen Verwicklung in mindestens einen hochkarätigen Mordfall erdreistet sich der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ die Immobilienzene uter Druck setzen zu wollen.
Unter der Schlagzeile „Immobilienverkäufer-Szene nervös!“ schreibt der „NACHRICHTENDIENST“: „Die Berliner Immobilienverkäuferszene Panik. Unter ihnen muss es einen oder mehrere Verräter geben. Wilde Gerüchte machen die Runde – Zu pikant, zu brisant waren die Informationen …“.
Und: „Der Artikel mit der Überschrift „Neue Fakten gegen die Bank“ in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift Finanztest hat die Berliner Immobilienverkäuferszene in Panik versetzt. Unter ihnen muss es einen oder mehrere Verräter geben. Wilde Gerüchte machen die Runde – und die ersten Ratten verlassen das sinkende Schiff. Zu pikant, zu brisant waren die Informationen die der Bericht beinhaltete.

Wer waren wohl die oder Informant(en)?
Was veranlasste diese „auszupacken“?
Wer ist dieser oftmals……“
Die wilden Spekulationen sind leicht in das Anwaltskanzlei von „Anlegerschutzanwalt“ Jochen Resch zurück zu verfolgen, dem mutmasslichen „Gehirn“ des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“. Offensichtlich soll hier durch Presseberichte Druck auf die renommierte DKB Bank ausgeübt werden, vorgeschlagene Vergleichsangebote von RA Jochen Resch zu akzeptieren
Deep Throat, Berlin: „Resch braucht den Vergleich mit der DKB Bank aus drei Gründen. Er braucht das Gekld dringend, er braucht die DKB als fallenden Dominostein, um dann weitere Opfer zu erpressen und drittens um sein „Netzwerk“ aufrecht zu erhalten. Wenn er innerhalb der nächsten drei Monate keinen grossen Erfolg vorweisen kann, bricht sein „Imperium“ zusammen.“
Der Informamnt aus dem Reschen „Netzwerk“ fährt fort: „Der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ sowie assoziierte Webseiten wie „Die Bewertung“, aber auch renommierte Medien wie „Finanztest“ sollen die DKB Bank sturmreif schiessen, wenn die DKB Bank diesen Vergleich verweigert, wird es schnell ganz ganz eng für Resch & Co..“
Story Background:

Dioxin-Täter: Die tödlichen Waffen des STASI „NACHRICHTENDIENSTES“: Der perfekte Mord

Siegfried Sievert oder Siegfried Siewert – das ist frei nach Hamlett hier die Dioxin-Frage. Ersterer ist der ehemalige Stasi-Agent und Dioxin-Nahrungsketten-Vergifter – letzterer Name das „Pseudonym“ von Klaus-Dieter Maurischat, dem serienmässig vorbestraften „NACHTRICHTENDIENST“-„GoMoPa“-Betrüge und Erpresser.
Im Netzwerk von „ „GoMoPa“ an prominenter Stelle sind RA Jochen Resch sowie der unter mysteriösen Umständen angeblich verstorbene bzw. verschwundene Stasi-Obrist Ehrenfried Stelzer und „Detektiv“ Medard Fuchsgruber.
Das Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR keineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der Wende in höchste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere ehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung geschafft, um dort die Regierung zu übernehmen. Auch in Sachsen-Anhalt könnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in die Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-Mitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch was bezweckte dieser tatsächlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er wirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine verspätete Rache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?
Ebenso wie andere osteuropäischen Geheimdienste, z.B. der Geheimdienst der Ukraine beim Mordanschlag auf Präsident Viktor Juschtschenko -, benutzte die Stasi Dioxin und Dioxin-Experten:
Die Akte trägt die Registriernummer II 153/71, ist mehrere
Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel ein Name: “Pluto“. Unter
diesem Decknamen spionierte Siegfried Sievert (58), der als Geschäftsführer
des Futtermittel-Herstellers Harles und Jentzsch mutmaßlich für
den Dioxin-Skandal verantwortlich ist, 18 Jahre lang für die
Staatssicherheit der DDR. Das berichtet die BILD-Zeitung (Freitagausgabe).
Auf Antrag von BILD gab die zuständige Birthler-Behörde die Unterlagen
jetzt heraus. Die Akten, so BILD, verraten: 1971 wurde die Stasi
auf den damals 18-jährigen Sievert aufmerksam. Sie beobachtete
sein “dekadentes Aussehen“, seine hohe Intelligenz und seine
“guten Verbindungen zu anderen jugendlichen Personenkreisen“.
Sievert wurde angeworben. Aus einem Bericht vom 16. März 1971:
“Der Kandidat kann zur Absicherung der Jugend (…) eingesetzt
werden.“
Sievert wählte laut BILD seinen Decknamen selbst, kassierte fortan
Prämien für seine “inoffizielle Mitarbeit“. In den Unterlagen
finden sich zahlreiche Quittungen, eine vom 6. November 1987:
“Hiermit bescheinige ich den Erhalt von 100 Mark für geleistete
Arbeit.“
Nach dem Abitur studierte Sievert in Greifswald Physik. Er machte
Karriere, spitzelte weiter, berichtete über intime Verhältnisse
seiner Kollegen. So notierte “IM-Pluto“ am 25. September 1986
über zwei Kollegen: “Die beiden beabsichtigen, gemeinsam die
BRD zu besuchen. Fakt ist jedoch, daß zwischen dem Kollegen und
der Kollegin seit langer Zeit Intimbeziehungen bestehen. (…)
Aus dieser Tatsache ist abzuleiten, daß eine gemeinsame Reise
in die BRD mit hoher Wahrscheinlichkeit für eine Flucht benutzt
wird.“
Skrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein Führungsoffizier
notierte: “Der IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung
von Personen aus seinem Umgangskreis.“
1993 stieg Sievert beim Futtermittelhersteller “Harles & Jentzsch“
ein. 2005 wurde er alleiniger Geschäftsführer, steigert in nur
fünf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfachte
den Gewinn.

Der beinahe perfekte Dioxin-Mord
Es wäre beinahe ein perfekter Mord gewesen. Übelkeit, Erbrechen, heftige Schmerzen, ein sich über Tage und Wochen verschlimmernder Krankheitszustand, ohne dass die Ärzte am Lauf der Dinge etwas Entscheidendes hätten ändern können. Der Patient wäre schließlich verstorben, und kein Gerichtsmediziner hätte nachweisen können, was die Ursache war.

So aber kam alles anders, als es um ein Haar hätte sein können.

Viktor Juschtschenko, der liberale, westlich orientierte Präsidentschaft der Ukraine, ist zwar – für alle Welt sichtbar – entstellt und wird wohl noch jahrelang an den Folgen seiner Dioxinvergiftung zu leiden haben, aber er lebt.

Aber es hätte um ein Haar anders kommen können.

5. September 2004, Geheimdienst
Im Kiewer Haus des stellvertretenden ukrainischen Geheimdienstchefs Volodymyr Satsyuk trifft sich Juschtschenko mit Geheimdienstchef Ihor Smeschko und anderen Geheimen zum Abendessen. Zur Speisenfolge gehörten Rahmsuppe, Sushi und Flusskrebse. In der darauf folgenden Nacht klagte Juschtschenko über heftige Bauch- und Rückenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Vier Tage danach kam er, noch immer von heftigen Schmerzen geplagt, in einem mitternächtlichen Flug von Kiew zur Behandlung nach Wien ins 120 Jahre alte private Nobelspital Rudolfinerhaus. Die Kontakte liefen über Nikolai Korpan, einen aus der Ukraine stammenden, seit vielen Jahren in Wien tätigen Allgemeinchirurgen, der im Rudolfinerhaus als Belegsarzt ordiniert.

Michael Zimpfer, seit drei Jahren Präsident des Aufsichtsrats des Rudolfinerhauses sowie Vorstand der Universitätsklinik für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin, der bei Juschtschenkos Aufnahme anwesend war, berichtet, die Ärzte hätten sich zunächst nur auf eine „deskriptive Diagnostik“ beschränken müssen – so ungewöhnlich war das Krankheitsgeschehen. Demnach wurde Juschtschenko „in einem kritischen, aber nicht sterbenden Zustand“ eingeliefert. Die Erstdiagnose lautete auf „akutes Abdomen“ (akuter Bauch).

Zunächst deutete nichts auf eine Vergiftung oder gar eine Dioxinvergiftung hin, wie sie etwa durch eine charakteristische Chlorakneerkrankung der Gesichtshaut erkennbar wird. Wohl zeigten sich im Gesicht des Patienten Hautrötungen, die von zwei hinzugezogenen Hautärzten zunächst als Rosacea, eine chronisch verlaufende Hauterkrankung unbekannter, vermutlich genetischer Ursache, gedeutet wurden. Weiters diagnostizierten die Mediziner einen Herpes zoster (Gürtelrose), eine leichte Gesichtslähmung sowie eine Ohrenentzündung.

11. September, Blutflecken im Darm
Weit dramatischere Befunde ergaben die Aufnahmen aus dem Computertomografen sowie die endoskopische Untersuchung von Magen und Darm durch den AKH-Gastroenterologen Eduard Penner. Demnach zeigten sich im Magen, im Zwölffinger- und im Dickdarm des Patienten geschwollene Blutflecken, auch Leber und Bauchspeicheldrüse waren stark angeschwollen, die Leberwerte im Blut deutlich erhöht – typische Anzeichen einer Leberentzündung (Hepatitis) und eines Leberzerfalls. Überdies zeigten sich an den Rändern der Bauchspeicheldrüse Flüssigkeitsaustritte, deutliches Signal für eine – von Ärzten besonders gefürchtete – Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse).
Es bestand akute Lebensgefahr.

Denn die Pankreatitis birgt in sich die Gefahr, dass sich die Entzündung „selbst propagiert“ und das Organ „verrückt spielt“, wie es Intensivmediziner Zimpfer formuliert. In solchen Fällen sondert die Bauchspeicheldrüse nicht mehr die üblichen Verdauungssekrete in den Darm ab, um den Speisebrei in seine Bestandteile aufzulösen, sondern beginnt, mittels gewebszersetzender Stoffe, seine Umgebung zu verdauen. Außerdem bestand auch Gefahr, dass die Leberfunktion zusammenbricht – für das behandelnde Ärzteteam ein Albtraum.

Die Situation war umso dramatischer, als die Ursache von Juschtschenkos Erkrankung nach wie vor unbekannt war. Die Mediziner konnten vorerst nur versuchen, bekannte Erkrankungen nach und nach auszuschließen, wie etwa eine Fisch- oder eine andere Lebensmittelvergiftung, eine Immunerkrankung oder eine bakterielle oder virale Infektion. Aber im Blut fand sich bis auf den Herpes zoster keinerlei Erreger, auch ließ sich kein „Morbus“, also keinerlei Kombinationserkrankung, finden. Die Ärzte suchten, fanden aber nichts. Sie verabreichten dem Patienten Infusionen und organstabilisierende Medikamente. Aber damit war ihre Kunst auch schon zu Ende.

18. September, kritische Leberwerte
Acht Tage nach seiner Aufnahme im Rudolfinerhaus flog Juschtschenko zurück in die Ukraine, um sich wieder im Präsidentschaftswahlkampf zu engagieren – entgegen dem dringenden Rat der Ärzte, die Schlimmes befürchteten, weil sich die Leberwerte des Patienten weiter verschlechtert hatten. Am 30. September kehrte Juschtschenko wieder nach Wien zurück, um sich einer neuerlichen ärztlichen Behandlung zu unterziehen. Unterdessen klagte er über unerträgliche Rückenschmerzen, wie sie sonst allenfalls nach einem Unfall oder im Zusammenhang mit einem Bandscheibenvorfall auftreten. Doch die Abklärung im Kernspintomografen unter Beiziehung des bekannten Neurologen Heinrich Binder, des Ärztlichen Leiters des Neurologischen Krankenhauses im Maria-Theresien-Schlössl, ergab keinerlei Befund im Bereich der Wirbelsäule.

2. Oktober, unerträgliche Schmerzen
Um die unerträglichen Schmerzen zu lindern, verabreichten die Ärzte dem Patienten intravenös extrem hohe Dosen morphinartiger Medikamente. In einer nicht ungefährlichen Aktion injizierten sie ihm zusätzlich mittels Katheter ein Lokalanästhetikum neben das Rückenmark der Brustwirbelsäule, weil die durch nichts erklärbaren Schmerzen stärker wurden, obwohl sich Juschtschenkos Allgemeinzustand inzwischen leicht gebessert hatte. Die Ratlosigkeit der Ärzte wurde nur noch größer, nachdem sich auch bei der gerichtsmedizinischen Untersuchung von Harn- und Blutproben des Patienten „kein Hinweis für toxikologisch relevante Komponenten“ ergeben hatte.

Heute wissen sie, warum: Zwar gilt der Chefchemiker des Instituts für Gerichtsmedizin, Walter Vykudilik, allseits als hervorragender Detektiv mit der Pipette. (Er konnte unter anderem in den neunziger Jahren die von der „schwarzen Witwe“ Elfriede Blauensteiner mithilfe des Blutzuckermittels Euglucon begangenen Giftmorde an drei Pensionisten aufklären.) Aber es fehlen am gerichtsmedizinischen Institut jene Präzisionsgeräte, die man benötigt, um auch eine Dioxinvergiftung zu entdecken. „Man kann so eine Analyse ohne die entsprechenden Geräte, ohne die personellen und strukturellen Voraussetzungen nicht machen, das geht nicht“, sagt Vykudilik.

7. Oktober, ärztlicher Hilferuf
Weil die behandelnden Ärzte schon frühzeitig auf eine unbekannte biologische oder chemische Waffe getippt hatten, wandten sie sich weltweit an höchste Repräsentanten ihres Fachs, an wissenschaftliche Institute und internationale Organisationen um Hilfe bei der Aufklärung des schwierigen Falles: „Da die Erkrankung untypisch verläuft, ist auch der Verdacht des individuellen Einsatzes eines biologischen Kampfstoffes gegeben. Aufgrund der geschilderten Situation benötigen wir Ihre Hilfe und möchten Sie herzlich ersuchen, uns diese bezüglich chemischer Kampfmittel und biologischer Waffen zu gewähren“, heißt es in dem von Korpan und Zimpfer unterzeichneten Schreiben. Zugleich setzte sich Zimpfer telefonisch mit Kollegen in weltweit führenden Instituten der Toxikologie, darunter dem Center of Poison Control in Washington, in Verbindung, um mit ihnen die seltsamen Krankheitssymptome zu erörtern. Aber auch diese Gespräche blieben vorerst ohne Ergebnis.

Nach neuerlichem zehntägigem Aufenthalt im Rudolfinerhaus flog Juschtschenko, begleitet von Zimpfer und einer Wiener Ärztin, am 10. Oktober über Lemberg, wo Juschtschenko eine Wahlveranstaltung abhielt, nach Kiew, um sich dort in weitere ärztliche Behandlung zu begeben. Die Ärztin blieb als Beratungs- und Auskunftsperson in Kiew zurück.

Nun behauptete der vom Westen unterstützte Juschtschenko auch im Parlament in Kiew, er sei von Regierungskreisen vergiftet worden, was nicht ohne Wirkung auf die öffentliche Meinung in der Ukraine blieb: Der Kandidat der Opposition legte in allen Umfragen deutlich zu und schien gute Aussichten zu haben, nach dem ersten Wahlgang am 31. Oktober in die für 20. November angesetzte Stichwahl zu kommen und seinen Hauptrivalen Viktor Janukowitsch, den Kandidaten des Regierungslagers, zu schlagen. Zum Beleg seiner Behauptung legte Juschtschenko jenes ärztliche Schreiben vor, das zu den erwähnten Erschütterungen unter den Ärzten des Rudolfinerhauses führte.

22. November, Dioxin-Verdacht
Einige Wochen später war der Beleg für Juschtschenkos Behauptung auch in seinem Gesicht zu sehen: anthrazitfarben aufgedunsen, zerfurcht und mit Pusteln überzogen, die Augen verschwollen. Als der Londoner Toxikologe John A. Henry diese Aufnahmen sah, tippte er sofort auf eine Dioxinvergiftung. Die Furchen und Geschwulste in Juschtschenkos Gesicht seien allem Anschein nach eine Chlorakne, und die sei nun einmal charakteristisch für eine Dioxinvergiftung, sagte Henry gegenüber einem Redakteur des Londoner „Inde-pendent“.

Er verfüge zwar über keine toxikologische Evidenz zur Untermauerung seines Verdachts, aber seine Diagnose beziehe sich auf diese Bilder sowie auf den medizinischen Bericht, wonach Juschtschenko zwei Monate zuvor völlig gesund gewesen wäre. „Es gibt nur sehr wenige medizinische Konditionen, die innerhalb so kurzer Zeit zu dieser Art Veränderung führen können“, sagte Henry, der es für durchaus möglich hielt, dass eine einzige hohe Dosis Dioxin, versteckt im Essen, genügen würde, um jenen Effekt zu erzeugen, wie er nun in Juschtschenkos Gesicht zu sehen war.

11. Dezember, Dioxin-Bombe
Die Veränderungen in Juschtschenkos Gesicht, wie sie im Fernsehen und in Zeitungen zu sehen waren, waren auch Ärzten aufgefallen. So etwa tippte auch Hubert Pehamberger, der neue Vorstand der Universitätsklinik für Dermatologie, auf eine Chlorakne. Solche Vergiftungen sind zwar äußerst selten, aber es gab auch schon Fälle in Österreich, weil Dioxin auch bei normalen Verbrennungs- oder industriellen Produktionsprozessen anfällt.

Unterdessen hatten die Ärzte an Juschtschenko appelliert, wieder zu kommen, um sich weiteren Untersuchungen zu unterziehen. Schon zuvor wurden ihm in Kiew neuerlich Blutproben abgenommen und von einem bei der Prozedur anwesenden Zeugen in einer eidesstattlichen Erklärung als von Juschtschenko stammend bestätigt. Diese Proben gingen an mehrere Labors, darunter an ein EU-Referenzlabor in Amsterdam. Am Samstag, den 11. Dezember platzte dann die Bombe: In einer internationalen Pressekonferenz gab das behandelnde Ärzteteam in Juschtschenkos Gegenwart die Analyse des Labors in Amsterdam bekannt: Demnach enthielten die Blutproben derart hohe Dioxinwerte, dass eine exakte Bestimmung vorerst unmöglich war. In der Vorwoche bestätigten zwei weitere EU-Referenzlabors, Juschtschenkos Blutproben würden Dioxinwerte zeigen, die etliche tausend Mal höher liegen als die im menschlichen Blut vorhandenen Normalwerte.

Allerdings muss man bedenken, dass Juschtschenko eine außergewöhnliche, einmalige hohe Dosis Dioxin verabreicht bekam (50.000fach höher) und nicht über Jahre hinweg kein, gefährliche Dosen. Juschtschenkos Dioxinabbau darf daher nicht als Norm angesehen werden. Sein Körper ist trotz der ansehnlichen “Abbaukurve” nach wie vor verseucht.
Der Mordanschlag auf den ukrainischen Präsidentschaftskandidaten Viktor Juschtschenko zeigte der Weltöffentlichkeit deutlich, welche Gefahr Mordgifte in der Hand von Verbrechern sind.
Dioxine sind ein Sammelsurium hunderter Verbindungen, die hoch toxisch sind und den Stoffwechsel irreversibel ruinieren: Immungifte und Nervengifte.
Da die Laborversuche mit diesen Giften noch viel gefährlicher sind als mit Radioaktivität, kennt man nur die Folgen einiger weniger Verbindungen. Man interessiert sich aber auch nicht dafür, da mehrere tausend Menschen bei uns damit vergiftet sind. Am wichtigsten sind die Opfer der Holzgifte PCP und Lindan, die als technisches Abfallprodukt der Industrie zur billigen Entsorgung (!!) jahrzehntelang ungestraft auf die Decken von über 100 000 Kinder-
Zimmer gestrichen wurden.
Aufgrund der hohen Giftkonzentrationen im Menschen und in der Muttermilch haben die Arbeitsmediziner die Grenzwerte hoch oben angesetzt.
Arbeitsmedizinische Grenzwerte orientieren sich an den tatsächlich gemessenen Werten und nicht an der erforderlichen Schutzhöhe. So lagen rechtswidrig bei der krebserzeugenden Substanz PCP(Pentachlorphenol) die Grenzwerte im Blut bei 1000 µg/l, da nur dann fast alle darunter lagen. Heute liegen sie bei 50 – obwohl man weiß, dass mit der Nahrung nur maximal ein PCP-Wert im Blut von 5 µg/l erreicht werden kann. Zudem dürfte es für krebserzeugende Substanzen, die ja nach dem „Alles-oder-nichts-Gesetz“ wirken keine Grenzwerte geben.
So wie der ukrainische Attentäter vom Geheimdienst sicher straffrei ausgeht, gehen die Nachfolgetäter sicher auch straffrei aus. Nachweismethoden gibt es bisher nur für die Chlordioxine, die wesentlich giftigeren Fluordioxine, die entstehen, wenn man Fluorzahnpaste oder Fluorsalz geschluckt hatte oder die hochtoxischen Joddioxine, die entstehen, wenn in den Körper synthetisches Jodsalz kam, sind heute noch nicht nachweisbar, aber grosstechnisch federleicht herstellbar.
Dioxin ist im 21. Jahrhundert die Superbombe für Terroristen.

R.F., Berlin, ein intimer Kenner der RA-Kanzlei Resch und des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“ legt nach: „Fast alle Texte der Webseite „GoMoPa“ werden in der Berliner Anwaltskanzlei von Resch verfasst. „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ hat keine Redaktion. Die Aufgabe des vorbestraften Serienbetrügers Klaus Maurischat besteht vielmehr in der Bespitzelung und in der Erpressung. Intellektuell ist er gar nicht in der Lage, einen fehlerfreien Artikel zu schreiben. Meines Wissens her erhielt er seine Ausbildung bei der STASI. Aber selbst für den STASI-Obristen Ehrenfried Stelzer war er nur ein primitives Werkzeug.“
Nachfolgend ein schönes Beispiel für die „redaktionelle Zusammenarbeit zwischen „GoMoPa“ und RA Jochen Resch:
Zitat:
„GoMoPa: Sie bezeichnen sich selbst als Robin Hood, also als Wegelagerer. Doch Robin Hood gab seinen Gewinn den Armen. Sie stürzen Ihre Mandanten in Rechtsstreitigkeiten mit starken Gegnern und fraglichen Ausgängen. Am Ende sind Ihre Mandanten Ihre Anlage los und haben bei Ihnen auch noch 10.000 bis 20.000 Euro zahlen müssen, wenn sie keine Rechtsschutzversicherung haben.

Resch: “Die meisten unserer Mandanten verfügen noch über eine Rechtsschutzversicherung. Aber, wie kommen Sie auf 10.000 bis 20.000 Euro Honorar, das sind doch Phantasiepreise?!”

GoMoPa: Na, die Streitwerte liegen bei 100.000 Euro. Und wenn es dann durch alle Instanzen geht, über mehrere Jahre.

Resch: “Wir haben Streitwerte um die 60.000 bis 80.000 Euro. Manchmal 100.000 Euro. An Gebühren kommen da höchstens 2.500 Euro zusammen. Und in einigen Fällen haben wir auch mittellosen Mandanten unentgeltlich geholfen.”

GoMoPa: Aber 2.500 Euro reichen doch nicht, wenn es durch alle Instanzen geht.

Resch: “Nein, dass reicht nicht. Aber der Verlierer zahlt alles und wir gewinnen meistens die Prozesse. Im Ergebnis nehmen wir es von den Reichen, wie Robin Hood.”

GoMoPa: Nach eigenen Angaben im Internet bearbeiten Sie jährlich 2.500 Fälle, wie viele haben Sie schon gewonnen?

Resch: “Wir, die 22 Resch-Rechtsanwälte, haben im Schnitt 2000 Fälle im Jahr. Die Zahl schwankt erheblich. Wir machen eine kostenlose Ersteinschätzung, ob wir den Fall überhaupt annehmen. Wir wollen gewinnen oder zu mindestens einen guten Vergleich erzielen können. Sonst lehnen wir ab!

Über 90 Prozent unserer Prozesse gewinnen wir. Zunächst oft Musterverfahren, danach Vergleiche. In den letzten Monaten über tausend Vergleiche gegen Postbank und BAG. Ich kenne, mit Verlaub, keine Kanzlei, die über so lange Jahre so erfolgreich arbeitet. Für den Anleger, wohl gemerkt!! Klein und Mittelverdiener.”

GoMoPa: Ihr Insiderwissen und Ihre Argumentationen auf Vorträgen und auf Ihren Internetseiten sind sehr beeindruckend. Und die Szenarien bis hin zum 30jährigen Schuldenturm, in dem man als Anlage-Geschädigter landen kann, sind beängstigend. Allerdings fußt Ihr gesamtes Argumentations-Konstrukt auf einer These, die Sie nirgendwo beweisen oder belegen. Sie behaupten einfach, dass eine Wohnung nicht zu dem Preis weiterverkauft werden kann, zu dem man diese gekauft hatte. Bitte belegen Sie diese These.

Resch: “Versuchen Sie mal, ein von vornherein schlechtes Geschäft weiterzuverkaufen. Das geht nicht. Das Ganze läuft doch in Kurzfassung so ab. Vermittler rufen Telefonnummern aus Klicktel zwischen 15 und 21 Uhr der Reihe nach an. Die erste Frage lautet: Sind sie mit der Steuerpolitik einverstanden? Wer ist das schon? Die zweite Frage lautet: Wollen Sie jeden Monat 250 Euro haben? Wer will das nicht? Dann kommt der Vorschlag, die Lohnsteuern zu senken und das gewonnene Geld in eine Kapitalanlage zu investieren, eine vermietete Wohnung. Aus der Anlage könne man nach zehn Jahren aussteigen. Die Gemeinheit besteht darin, dass man 1.000 Euro Verluste haben muss und man nur von diesen 1.000 Euro Verlusten bei einem Steuersatz von 25 Prozent 250 Euro zurückbekommt. Man bleibt also auf 750 Euro Verlusten selbst sitzen, die man ja irgendwie aufbringen muss. Die reale Frage des Vermittlers hätte vollständig lauten müssen: Geben Sie mir 1.000 Euro, wenn ich Ihnen dafür 250 Euro gebe? Das würde natürlich keiner tun. Und der versprochene Ausstieg ist gar nicht möglich, weil man nicht mal so viel Geld bekommt, um den Kreditvertrag abzulösen. Sobald die Makler die Provision von 20 bis 30 Prozent in der Tasche haben, sind die Kunden nur noch Luft.”
Zitat-Ende
Wie katastrophal Klaus-Maurischat als „Journalist“ wirklich ist, zeigt sich am Besten an seinem Blog „Sch***hausfliege.“

„Die Akte Resch“ – wird immer spannender – wie “The Firm” oder “Die Firma”, ein Roman von David Grisham, verfilmt mit Tom Cruise, aber diesmal leider wohl bittere Realität:

„Die Akte Resch“ – wird immer spannender – wie “The Firm” oder “Die Firma”, ein Roman von David Grisham, verfilmt mit Tom Cruise, aber diesmal leider wohl bittere Realität:
R.F. in Insider, ein ehemaliger Mitarbeiter in der Kanzlei von „Anlegerschutzanwalt“ RA Jochen Resch, Berlin, behauptet: „Schon seit einiger Zeit läuf das grosse Geschäft mit „Schrottimmobilien“ nicht mehr für die Kanzlei Resch. Deswegen wollte er in neue „Geschäftsfelder mit „GoMoPa“ expandieren. Gerlach war dabei im Weg.“
Der Insider: „Durch die Verjährungsfristen und die Aufarbeitung vieler „Schrottimmobilien“-Fälle war die grosse Zeit der „Anlegerschutzkanzlei“ Resch schon seit einiger Zeit vorbei. Auch gegen „GoMoPa“ gab es immer mehr Widerstände im Markt und die Geldbeschaffung für die 60-Leute-Kanzlei-Resch und das Netzwerk aus „Anlegerschützern“  wurde immer schwieriger. Deswegen sollte das „GoMoPa“-Fondsrating nach dem kalkulierten „Abgang“ von Heinz Gerlach wieder Geld in die Resch-Kasse spülen. Einerseits durch die Platzierung eines „GoMoPa“-Emissionsprospekt durch Private Placement und dann durch ein „GoMoPa“-Fondsrating. Nach dem Motto: We nicht zahlt, wird durch „GoMoPa“ fertig gemacht.“
Der Insider fährt fort: „Durch einen Interview-Termin Reschs in der SA-1 Sendung „Die Akte“ kam er auf die Idee, die Webseite „Akte Heinz Gerlach.info“ zu starten. Damit war der Grundstock für den Rufmord an Gerlach gelegt. Die technische Infrastruktur legte der NACHRICHTENDIENST „GoMoPa“. Den Inhalt Hamburger Konkurrenten Gerlachs sowie Hacker, die sich über Trojaner in Gerlachs Computer einhackten. Durch monatelange Cyber-Attacken russischer Hacker wurde Gerlach sturmreif geschossen, weil seine Webseiten immer wieder offline waren. Zur Verschleierung behauptetete „GoMoPa“, Gerlach habe diese Angriffe gefahren. Als Gerlach dann der „Beratervertrag“ zwischen Estavis und „GoMoPa“ in die Hände gespielt wurde und er die New Yorker Briefkasten-Adresse von „GoMoPa“ durch seine Tochter, eine in New York lebende Rechtsanwältin enttarnte, verstand er die Zusammenhänge und musste sterben. Dabei spielten wohl der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“,  “Wirtschaftsdetektiv“ Medard Fuchsgruber und Dioxin die Hauptrollen.“
Huintergrund:
„Heribert Hellenbroich, 53, Ex-Chef des Bundesnachrichtendienstes (BND) und zuvor Leiter des Bundesamts für Verfassungsschutz, begibt sich in ungewohnte Gesellschaft. Gemeinsam mit dem ehemaligen Stasi-Oberst und Offizier im besonderen Einsatz (OibE) Ehrenfried Stelzer, 58, hat Hellenbroich einen Verein gegründet. Das “Internationale Institut für Wirtschaftssicherheit zu Berlin” soll, so versichern der ehemalige Top-Nachrichtendienstler (West) und sein Kompagnon (Ost) unisono, aus “ideellen Motiven” Industriebetriebe in Fragen der Wirtschaftssicherheit beraten. “Selbstlos” (Satzung) wollen Hellenbroich und Stelzer für “störungsfreie wirtschaftliche” Ost-West-Beziehungen eintreten und zum Wohl der Unternehmer wirken: Wirtschaftskriminalität abwehren helfen, über Daten- und Banksicherheit aufklären“, schreibt der „SPIEGEL“ bereits 1990.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13502488.html
Und: „Berührungsängste mit dem Ex-Stasi-Offizier hat Hellenbroich nicht. Dessen Vergangenheit sei für die künftige Arbeit “nicht weiter von Interesse”, sagt der ehemalige BND-Chef, der 1985 über den Spionagefall Tiedge stolperte. Die rein nachrichtendienstliche Tätigkeit der Stasi sehe er ohnehin neutral: “Was haben wir, der BND, denn anderes gemacht?” Ehemalige Kollegen, die unter Stelzers Leitung in der Sektion Kriminalistik an der Ost-Berliner Humboldt-Universität gearbeitet haben, wundern sich über soviel Vertrauensseligkeit. Stelzer, seit 1961 Mitarbeiter der Stasi, sei ein Hardliner gewesen – einer, der “nach dem Motto ,Nichts geht über den geliebten Genossen Erich Honecker'” verfahren sei, sagt Horst Howorka, stellvertretender Leiter der Sektion Kriminalistik.
Die Humboldt-Universität hat Stelzer beurlaubt und gegen ihn ein Disziplinarverfahren eingeleitet. Der Ehrenausschuß der Uni hält es für “unzumutbar”, den Hellenbroich-Kompagnon weiter zu beschäftigen.“ Das war 1990.

Heute ist Ehrenfried Stelzers Vision Realität geworden. Stelzer und seine Mitstreiter und Nachfolger, haben es – 20 Jahre nach dem Fall der Mauer fast geschaft: Mit dem„NACHRICHTENDIENST“  „GoMoPa“ mutmasslich gesteuert von dem Berliner „Anlegerschutzanwalt“ Jochen Resch, einem wie er selber zugibt, langjährigen Bekannten, ja Intimus Stelzers, ist die CYBER-STASI entstanden, die ihre Gegner gnadenlos ausschaltet – „Wenn es sein muss auch mit Dioxin“, sagen Insider.
Stelzer, der angeblich mittlerweile verstorben sein soll, war der „ERSTE KRIMINOLOGE DER DDR“. Sein „GoMoPa“-Erbe ist hoch-toxisch und mit Dioxin verseucht.
„GoMoPa“ – alleine der Name des ost-Berliner „NACHRICHTENDIENSTES“ löst bei Betroffenen und Maurischat Opfern eine Mischung aus Entsetzen und Belustigung aus. Immer mehr aber überwiegt die Belustigung über den vorbestraften Serienbetrüger Maurischat alias Holbe alias Siewert. Der Grund: Viele seiner Opfer haben es ihm gleichgetan und zusammen mit anderen Geschädigten der mutmasslichen  „GoMoPa“-Rheinland-Fraktion „SJB-Fonds“, Neuss die Internet-Plattform http./www.sjb-fonds-opfer.com gegründet.
„Wir haben das Rezept aus Kolumbien“, schmunzelt SJB-Fonds-Opfer-Sprecher Heinz Friedrich (der Name wurde vond er Rdaktion aus Sicherheitsgründen anonymisiert). „ In Kolumbien gab es die „Los Pepes“, die haben den Drogen-Milliardär Pablos Ecobar aus dem Verkehr gezogen. Gegen die CYBER-STASI muss man ebenso vorgehen, denn die normalen Mittel des Staates scheinen gegen diese kriminelle Vereinigung zu versagen.“
Der CYBER-STASI geht es, wie vom kommunistischen Vordenker und „Ersten Kriminologen der DDR“ Ehrenfried Stelzer geplant, um die Infiltration der Wirtschaft.

An den  Beispielen Meridian Capital und Immovation AG zeigt sich am Besten, wie der „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ die Immobilienbramnche erpressen will und wie sich gegen die CYBER-STASI „GoMoPa“ wehrt.

Das von „GoMoPa“ im Auftrag seiner dubiosen Hintermänner – Insider behaupten es sei, die Rechtsanwaltskanzlei Resch, Berlin,  – verleumdete Unternehmen Immovation verfolgte eine offene Kommunikationsstrategie, das war der Schlüssel zu Erfolge gegen die Erpresser von der CYBER-STASI:

„Erneut wehrt sich die Kasseler IMMOVATION Immobilien Handels AG, ein seit über zwei Jahrzehnten sehr erfolgreiches, bundesweit tätiges Unternehmen der Immobilienbranche, gegen die unverändert anhaltende Schmutzkampagne des sogenannten “Informationsdienstes” GoMoPa (mit Sitz im Ausland), dessen Gründer und “CEO” Klaus Maurischat ebenso wie Mitgründer Mark Vornkahl bereits wegen Betrugs verurteilt wurden. Der 2006 rechtskräftig verurteilte Maurischat gab sogar gegenüber dem Handelsblatt weitere Verurteilungen zu (Handelsblatt vom 07.04.2010), woraufhin das Handelsblatt wörtlich konkludierte: “Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass GoMoPa-Vertreter ins Zwielicht geraten”.

GoMoPa suggerierte am 16. August 2010 in einer “Pressemitteilung”, dass IMMOVATION-Vorstandsmitglied Lars Bergmann sogar für den Sturz und das Karriereende des früheren brandenburgischen Ministers Professor Dr. Kurt Schelter durch Immobiliengeschäfte verantwortlich zeichne. In diesem Zusammenhang verweist die IMMOVATION AG auf eine schriftliche Mitteilung von Professor Dr. Kurt Schelter vom 18. August 2010:

“Diesen Zusammenhang gibt es nicht. Ich kenne Herrn Bergmann nicht und habe mit ihm persönlich keine Immobiliengeschäfte abgeschlossen. Mir ist auch nicht bekannt, dass Herr Bergmann etwa mit Verkäufern der von mir damals erworbenen Immobilien persönlich oder institutionell in Verbindung stand oder steht. Ich halte dies für ausgeschlossen.”

Minister a.D. Professor Dr. Kurt Schelter

Die IMMOVATION AG hat dieser eindeutigen Mitteilung von Herrn Professor Schelter nichts hinzuzufügen und unterstreicht erneut ihr volles Vertrauen in die Fähigkeit ihrer Klienten, Mitarbeiter und Vertriebspartner, sich selbst ein entsprechendes Bild von dieser Schmutzkampagne machen zu können, in der es dem Autor dieser verleumderischen GoMoPa-“Pressemitteilung” zudem nicht einmal gelang, das Amt des betreffenden Ministers korrekt zu bezeichnen: Im Gegensatz zu seiner Bezeichnung bei GoMoPa war Herr Professor Schelter nicht Finanzminister, sondern Minister der Justiz und für Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg.

Die IMMOVATION AG hat im Zusammenhang mit dieser und zahlreichen weiteren unzutreffenden Behauptungen in dieser “Pressemitteilung” heute, 24.08.2010, beim Landgericht Berlin eine einstweilige Verfügung u. a. gegen Goldmann Morgenstern&Partners Consulting LLC (New York) und die GoMoPa GmbH (Berlin) beantragt. Mit der Verfügung soll den Antragsgegnern untersagt werden, die grob diffamierende Pressemitteilung zu verbreiten oder verbreiten zu lassen.“

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-08/17777077-immovation-ag-frei-erfundene-behauptungen-des-informationsdienstes-gomopa-im-zusammenhang-mit-angeblichem-sturz-des-frueheren-brandenburgischen-min-007.htm

Und

„Nach den höchsterfreulichen gerichtlichen Erfolgen gegen den u. a. von rechtskräftig verurteilten Betrügern betriebenen, im Ausland domizilierten “Informationsdienst” Gomopa geht die Kasseler IMMOVATION Immobilien Handels AG auch straf- und zivilrechtlich gegen den Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber vor.
Dieser hatte den IMMOVATION-Vorständen Lars Bergmann und Matthias Adamietz im Frühjahr 2010 angeboten, unwahre, diffamierende Veröffentlichungen auf der Website der gomopa.net beseitigen zu lassen und weitere rechtswidrige Veröffentlichungen dieser Art zu verhindern. Diese beauftragten Medard Fuchsgruber entsprechend und entrichteten ein Honorar von insgesamt EUR 67.500,00. Entgegen allen Zusagen von Fuchsgruber erfolgen über Gomopa jedoch – insbesondere seit Juli diesen Jahres – weiterhin schwer diffamierende Veröffentlichungen, gegen deren wesentlichste das traditionsreiche Kasseler Unternehmen in der Zwischenzeit bereits vor Gericht eine einstweilige Verfügung durchsetzen konnte (LG Berlin; Az.: 27 O 658/10).
Fuchsgruber ist – nach Entgegennahme des Vorabhonorars – offenbar seit Juni selbst “Kooperationspartner” bei Gomopa und wirbt sogar mit dieser Funktion, auch bei Gomopa wird das Engagement Fuchsgrubers besonders willkommen geheißen. Nach Auffassung der IMMOVATION hat Fuchsgruber damit von Beginn an über sein beabsichtigtes Engagement für die IMMOVATION getäuscht, was das Unternehmen im Rahmen einer Strafanzeige und eines Strafantrags inzwischen von der zuständigen Staatsanwaltschaft überprüfen lässt. Zudem hat die IMMOVATION das vorab bezahlte Honorar zurückgefordert und wird erforderlichenfalls den zivilrechtlichen Klageweg beschreiten.
Absurde Erklärungsversuche
Die von Fuchsgruber offenkundig in Journalisten- und Branchenkreisen zirkulierte Einschätzung, er hätte auftragsgemäß für IMMOVATION gehandelt, zielt völlig ins Leere: Denn nach seinem Einstieg bei Gomopa haben die über einen Serverstandort im Ausland verbreiteten Schmähungen nachweislich sogar zugenommen. Und schließlich: Selbst wenn dem so wäre, wie ließe sich dann der Umstand erklären, dass Fuchsgruber weiterhin als “Kooperationsparter” bei Gomopa fungiert, wenn doch nun für Gomopa öffentlich bekannt ist, dass Fuchsgruber im Auftrag der diffamierten IMMOVATION aktiv werden sollte?
Eine unmittelbare Beendigung der Zusammenarbeit Fuchsgruber und Gomopa wäre daher die logische Konsequenz, die jedoch bezeichnenderweise bis heute offenkundig ausgeblieben ist, was den von der IMMOVATION erhobenen Vorwurf weiter untermauert. Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass sich der Einstieg Fuchsgrubers beim “Informationsdienst” Gomopa laut Medienberichten in enger zeitlicher Nähe zum Scheitern Fuchsgrubers beim Deutschen Institut für Anlegerschutz (DIAS) vollzog.“
http://www.ad-hoc-news.de/immovation-ag-strafanzeige-und-strafantrag-gegen–/de/News/21600105

Nunmehr aber kann niemand mehr bei „GoMoPa“ zustellen. Die Kriminalpolizei ermittelt: ST/0148943/2011

Und:

„FAZ berichtet über Gomopa-Machenschaften

Gezielt Gerüchte gestreut
Nach Informationen der F.A.Z. sollen unter anderem gezielt über den Finanznachrichtendienst Gomopa im Internet Gerüchte über Pennystocks gestreut worden sein. Gomopa steht für Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC. Auf ihrer Internetseite hat Gomopa „Transparenz in Sachen Finanzen, Vorsorge und Geldanlage“ versprochen, doch ihr Chef Klaus Maurischat saß als mutmaßlicher Betrüger schon in Untersuchungshaft.
Seit einigen Tagen ist die Internetseite http://www.gomopa.net offline, und es kursieren Gerüchte über finanzielle Unregelmäßigkeiten. Immer wieder ist Gomopa in juristische Streitigkeiten verwickelt. In einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Berlin vom 31. August (Az.: 27 O 658/10) ist das Unternehmen aufgefordert worden, nicht länger Falschinformationen über den Kasseler Immobilienhändler Immovation AG und seinen Finanzvorstand Lars Bergmann zu verbreiten. „Gomopa hat seinen Firmensitz bewusst in New York, weil die Firma dort presserechtlich nicht belangt werden kann“, sagte ein Kenner des Unternehmens der F.A.Z.“
http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~EB5651ECDC72949FF907D2CA89D5AFE72~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Meridian Capital lockte den Zuträger von „GoMoPa“- Erpresser in Berlin in eine Falle und erhielt von diesem dann die Info, wo sich Maurischat gerade aufhielt:

„Seitens der Meridian Capital Enterprises Ltd. gab es überhaupt keine Reaktion auf den Erpressungsversuch von GOMOPA. Ende August 2008 auf dem Service http://www.gompa.net sind zahlreiche Artikel/Meldungen erscheinen, welche die Tätigkeit der Meridian Capital Enterprises Ltd. in einem sehr negativen Licht dargestellt haben. Nachdem die auf http://www.gomopa.net enthaltenen Informationen ausführlich und vollständig analysiert worden waren, ergab es sich, dass sie der Wahrheit nicht einmal in einem Punkt entsprechen und potenzielle und bereits bestehende Kunden der Meridian Capital Enterprises Ltd. in Bezug auf die von diesem Finanzinstitut geführten Geschäftstätigkeit irreführen. Infolge der kriminellen Handlugen von GOMOPA und der mit ihm kooperierenden Services und Blogs im Netz hat die Meridian Capital Enterprises Ltd. beachtliche und messbare geschäftliche Verluste erlitten. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. hat nämlich in erster Linie eine wichtige Gruppe von potenziellen Kund verloren. Was sich aber als wichtiger ergab, haben sich die bisherigen Kunden von der Meridian Capital Enterprises Ltd. kaum abgewandt. Diejenigen Kunden haben unsere Dienstleitungen weiterhin genutzt und nutzen die immer noch. In Hinblick auf die bisherige Zusammenarbeit mit der Meridian Capital Enterprises Ltd., werden ihrerseits dem entsprechend keine Einwände erhoben .

Die koordinierten Schritte und Maßnahmen der Meridian Capital Enterprises Ltd. und anderer Beschädigter, geleitet von der Internationalen Wirtschaftspolizei INTERPOL, dem Bundeskriminalamt und der Staatsanwaltschaft der Bundesrepublik Deutschland haben zur Aus-, Einarbeitung und Durchführung der oben beschriebenen Falle beigetragen. Im November 2008 führte die in Berlin vorbereitete Falle zur Festnahme und Verhaftung des Vertreters des GOMOPA, der nach der Festnahme auf Herrn Klaus Maurichat – als den Hauptverantwortlichen und Anführer der internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA verwies. Der Festgenommene benannte und zeigte der Bundeskriminalpolizei zugleich den aktuellen Aufenthaltsort des Herrn Klaus Maurischat. „Gehirn“ und Gründer dieser internationalen kriminellen Gruppe GOMOPA, Herr Klaus Maurischat wurde am selben Tag auch festgenommen und auf Frist verhaftet, wird bald in Anklagezustand gestellt, wird die Verantwortung für eigene Straftaten und die des Forums GOMOPA vor einem zuständigen Bundesgericht tragen. Die Meridian Capital Enterprises Ltd. unternahm bereits alle möglichen Schritte, damit Herr Klaus Maurischat auch auf der Anklagebank des zuständigen Gerichts des Vereinigten Königsreiches Großbritannien erscheint…“

http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:8jmni-h2e_4J:www.maurischatinhaft.wordpress.com/+verhaftung+klaus+maurischat&cd=2&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de

und hier

http://othergomopa.blogspot.com/

aus dem Jahre 2009 und nicht wie die von „GoMoPa“gebastelte Fälschung aus 2010.

Diese Vorgänge können gerne bei Meridian Capital überprüft und nachvollzogen werden.

Der  „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPA“ DIE CYBER-STASI DES 21. JAHRHUNDERTS

„Lauschen, spähen, schnüffeln: Vor 60 Jahren wurde die DDR-Staatssicherheit gegründet. Mehr als 91.000 hauptamtliche und doppelt so viele inoffizielle Mitarbeiter garantierten der SED die Macht. Ein Geheimdienst im klassischen Sinn war der Apparat nie, eher schon eine kriminelle Vereinigung mit tödlichen Methoden“, schreibt die angesehene Tageszeitung „DIE WELT“.

„Genau so verfährt auch der „NACHRICHTENDIENST“ „ GoMoPa“ , erläutert Rainer W. (Name wurde aus Sicherheitsgründen anonymisiert). Er war über mehrere Monate „inoffizieller“ Mitarbeiter des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“, einem angeblichen Zusammenschluss jüdischer US-Rechtsanwälte namens Goldman, Morgenstern & Partner LLC, die noch nie jemand gesehen hat. Stattdessen sehen die Personen, die sich mit „GoMoPa“ beschäftigen nur die Totenkopfmaske stalinistischer STASI-Hacker, Erpresser und Cyberstalker.

Rainer W.: „Die eigentlichen Köpfe von „GoMoPa“ sind meiner Meinung nach wohl RA Jochen Resch und STASI-Oberst Ehrenfried Stelzer. Maurischat (ein Deckname) hat nicht das Format so eine Organisation aufzuziehen.“

Seit Jahren schon vesuchen die vorbestraften Serien-Kriminellen um das „Aushängeschild“ Klaus-Dieter Maurischat die deutsche Wirtschaft zu infiltrieren. Doch erst seit dem mutmasslichen Mord an Heinz Gerlach und den monatelangen Attacken gegen Haus sind viele Fakten recherchiert und zu Tage gekommen.

Vor allem über die Methoden des „NACHRICHTENDIENSTES“ – aber auch über dessen Hintermänner in Berlin, denn in New York existiert sowieso nur eine Briefkastenadresse und auch das „Büro“ in Berlin ist ein „virtuelles Regus-Büro“.

Die Fassade soll den „NACHRICHTENDIENST“ tarnen.

„DIE WELT“ schreibt: „40 Jahre lang, von der Gründung bis zu ihrer schrittweisen Auflösung zwischen Dezember 1989 und März 1990, war die Staatssicherheit der wichtigste Machtgarant der SED-Herrschaft. In dieser Zeit wucherte der Apparat immer mehr, bis schließlich mehr als 91.000 hauptamtliche Mitarbeiter für das MfS tätig waren.
Dieses Heer betreute eine Schattenarmee mit 189.000 „Inoffiziellen Mitarbeitern“ (IM). Statistisch gesehen kam in der DDR auf 55 erwachsene Bürger ein Vollzeit- oder Teilzeit-Stasi-Mann. Zum Vergleich: Im kommunistischen Polen lag das Verhältnis bei 1500 zu eins.
Der Apparat hat ungezählte Verbrechen zu verantworten. Darin folgte er seinen sowjetischen Vorbildern, der Tscheka (stolz nannten sich Stasi-Leute „Tschekisten“) und dem KGB. Vor allem aber prägte ein Mann das kriminelle Gebaren des MfS: Erich Mielke hatte sich schon als junger Mann 1931 als Attentäter in Berlin bewährt, als er im Auftrag der KPD zusammen mit einem Mittäter zwei Berliner Polizeioffiziere erschoss.
Der Doppelmörder konnte flüchten und führte im Spanischen Bürgerkrieg stalinistische Säuberungen in den eigenen Reihen durch. Im Sommer 1945 kehrte er nach Berlin zurück und übernahm sofort eine führende Position in der neu eingerichteten Polizei – interessanterweise in jenem Gebäude, das bis 1990 Sitz und Postanschrift der Staatssicherheit sein sollte.“
Zu den ungezählten Verrechen zählen Morde, Entführungen, Raub, Erpressung, Bespitzelung und jahrelange Gefängnishaft für Regime-Kritiker.
Jörg Berger flüchtete 1979 aus der DDR. Auch im Westen blieb die Stasi sein ständiger Begleiter. Jörg Berger berichtete vor seinem frühen Tod: „Nehmen wir den Fall des Spielers Lutz Eigendorf. Der war kurz vor mir geflüchtet und hat dann durch viel Medienpräsenz noch selbst dazu beigetragen, den Rummel anzufachen. Er starb bei einem Unfall auf der Autobahn, höchstwahrscheinlich hat ihn die Stasi vor seinem Tod geblendet. Entsprechendes findet sich jedenfalls in seiner Akte. Die Leute um Eigendorf waren die Leute, die ich auch um mich versammelt hatte. Dazu war er ein junger Spieler, ich ein gestandener Trainer. So hat man mir die Autoreifen zerstochen, auf der Autobahn löste sich ein Rad – und monatelang hatte ich Lähmungserscheinungen. Vermutlich von einer Bleivergiftung, die die Stasi initiiert hatte. Die haben mir wohl etwas in ein Getränk gemischt.“
„Der „Blitz“ traf Wilhelm van Ackern am 24. März 1955, kurz nach 22.30 Uhr – in Form von K.-o.-Tropfen in frisch gebrühtem Bohnenkaffee. Der vermeintliche Informant Fritz Weidmann hatte den 39-jährigen Fotohändler in eine konspirative Wohnung in der Kreuzberger Gneisenaustraße gelockt und ihm dort den vergifteten Kaffee serviert.
Nach wenigen Minuten wurde van Ackern übel; gestützt von Weidmann, verließ er die Wohnung. Doch auf der Straße erwartete ein weiterer Mann die beiden mit einem Wagen. Wilhelm van Ackern wurde im Schutz der Dunkelheit hineingestoßen und über die noch offene Sektorengrenze von West- nach Ost-Berlin ins Untersuchungsgefängnis Hohenschönhausen gefahren. Erst neuneinhalb Jahre später, teilweise verbüßt in der berüchtigten DDR-Sonderhaftanstalt Bautzen II, kam er frei und durfte zurück nach West-Berlin.“

Von Arsen bis Zyankali:
Der Giftschrank der Staatssicherheit

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21.1.2002

Autoren: Christian Nitsche, Sabina Wolf

Dieter Baumann ist nicht totzukriegen. Nach einer zweijährigen Dopingsperre geht er jetzt wieder an den Start. 1999 eine positive Dopingprobe. Dass er sich selbst gedopt hat, glauben heute nur noch seine Feinde. Und Feinde aus der ehemaligen DDR hatte er genug:
Dieter Baumann 1991:
„Trainer, die eben mit solchen Dingen zu tun hatten, mit Doping, die können vom DLV nicht weiter beschäftigt werden.“
Dieter Baumann 1994:
„Aber die Trainer und die Funktionäre, die haben es nämlich entschieden, dass man es macht. Und diese Leute hat man jetzt wieder.“
Dieter Baumann 1998:
„Für mich als Athlet, das beanspruche ja auch ich für mich selber, gilt als Nachweis eine positive Probe oder ein Geständnis.“
In Baumanns Zahnpasta fanden Kontrolleure das Dopingmittel Norandrostendion. Wie man Zahnpasta-Tuben mit Gift präpariert, kann man in den Stasiakten nachlesen: mit einem Glasröhrchen im hinteren Teil der Z-Tube.
Die Zeitschrift „Laufzeit“ im Osten Berlins fragte ein Jahr vor Baumanns Dopingtest nach einem „Messias“ der Antidopingbewegung und beendete den Kommentar mit dem Satz: „Muß man sich angesichts morgendlicher Hochform eines Tages gar fragen: Ist meine Zahnpasta noch sauber?“
Laufzeit-Chef Wolfgang Weising, früher Leichtathletikautor bei der NVA-Zeitung „Volksarmee“ – sagte gegenüber report AUS MÜNCHEN, diese Formulierung sei Zufall gewesen. Baumann, das Opfer eines Komplotts? Selbst die Tübinger Kriminalpolizei schließt heute aus, dass sich Baumann selbst gedopt hat. Auch wissenschaftliche Untersuchungen belegen: Er konnte seine Zahnpasta nicht nachträglich manipuliert haben. Baumanns größte Entlastung: die Dosis war niemals leistungssteigernd.
Baumann selbst will nicht öffentlich spekulieren, wer ihm das Dopingmittel unterjubelte. Es müsse aber jemand aus seinem engen Umfeld sein.
Dieter Baumann, Olympiasieger 1992:
„Ich glaube schon, dass die Täter sich verrechnet haben. Ich glaube, der Wunsch der Täter, soviel kann ich sagen, ist mein Eindruck, dass es mich überhaupt nicht mehr gibt im Sport. Und ich hab’ dann so ein Naturell, wo ich denke: Nee, wenn jemand so einen innigen Wunsch hat, dann sollte man den nicht erfüllen.“
Die Existenz von Kritikern vernichten, das war eine Aufgabe der Stasi. Der Rechtsmediziner Prof. Thomas Daldrup von der Universität Düsseldorf hat die sogenannte „Toxdat“-Studie der DDR untersucht – eine 900 Seiten starke Datenbank über Giftmordmöglichkeiten. Hier ist detailliert beschrieben wie sich selbst Laien Gifte beschaffen können und wie man einen Mord am besten verschleiert.
Prof. Thomas Daldrup, Präsident Gesellschaft für Toxikologische und Forensische Chemie:
“Hier ist so ein Beispiel für einen Stoff, den will ich nicht erwähnen. ‚Dieser Stoff erfüllt in hohem Maße Kriterien für ein zum perfekten Mord geeignetes Gift.’ Also, das kann man doch gar nicht anders lesen, als dass hier eine Anleitung zum perfektem Mord mit Gift gegeben wird. Hier ist es mal ganz klar ausgedrückt, aber das ganze Buch ist gefüllt mit solchen Informationen.“
Hinweise auf die Verschleierung provozierter Unfälle finden sich ebenfalls in Toxdat: „Vortäuschung von Verkehrsunfällen durch Auslösung von sekundenschneller Bewusstlosigkeit mittels Minigasgenerator in Belüftungsschächten von PKW.“
Da ist zum Beispiel der rätselhafte Verkehrsunfall des ehemaligen DDR-Fußballspielers Lutz Eigendorf im Jahr 1983. Vier Jahre zuvor war er nach einem Spiel in der Bundesrepublik nicht in die DDR zurückgekehrt. Er war ein leidenschaftlicher Autofahrer, seine Fahrweise risikovoll, das notierten die Spitzel der Stasi im Westen. Kurz vor seinem Verkehrsunfall stoppt die Stasi seine Fahrtzeit und die genaue Streckenführung seines täglichen Wegs vom Stadion nach Hause.
Zum Unfallhergang tauchen vor zwei Jahren neue Hinweise auf. Wurde Eigendorf gezielt geblendet? In den Giftakten der Stasi heißt es: „verblitzen, Eigendorf“. Hatte man Eigendorf heimlich ein pupillenerweiterndes Mittel verabreicht?
Die Staatsanwaltschaft Berlin kann Fragen dazu nicht beantworten, da eine Obduktion nicht angeordnet wurde, auch nach Auftauchen der neuen Stasidokumente nicht.
Ein weiterer Fall: Fußballtrainer Jörg Berger liest seine Stasiakten. Nach seiner Flucht aus der DDR wurde der Star-Trainer ´79 zum Staatsfeind.
Jörg Berger, Fußballtrainer Alemannia Aachen:
„Hier ist alles gesagt!“
Die Stasi wusste, dass Berger Angst hatte vor einem möglichen Auftragsmord, um weitere Fußballer vor einer Flucht abzuhalten:
„BERGER bekundete angeblich (…), daß es ihm nicht so ergehen soll wie EIGENDORF.“
Die Stasi glaubte, dass Berger der Drahtzieher war für die Republikflucht mehrerer Fußballer. Als Berger dann Mitte der 80er Jahre als Trainer auf dem Sprung in die 1. Bundesliga war und sich die DDR-Sportler Falko Götz und Dirk Schlegel nach Westdeutschland absetzten, schien Berger für die DDR unerträglich zu werden.
„Im operativen Vorgang ‚Ball’ wurde operativ herausgearbeitet, daß BERGER wesentlichen Anteil am Verrat von GÖTZ und SCHLEGEL hatte.“
Jörg Berger, Fußballtrainer, Alemannia Aachen:
„Es ist auch in diesen Aussagen zu erkennen, dass man mich berufsunfähig machen wollte oder dass man mich kaltstellen wollte in der Richtung, dass ich nicht mehr als Trainer arbeite, um da vielleicht auch nicht mehr die Einflüsse auf Spieler oder vielleicht sogar auf Trainer zu haben.“
1986 litt Berger unter rätselhaften Lähmungserscheinungen. Der Erklärungsversuch damals: eine Virusinfektion. Im Auftrag von report AUS MÜNCHEN hat der Rechtsmediziner Prof. Wolfgang Eisenmenger vor dem Hintergrund von Toxdat Bergers Krankenakten analysiert. Jetzt scheint festzustehen: Berger wurde vergiftet.
Prof. Wolfgang Eisenmenger, Klinikum Innenstadt der Universität München, Institut für Rechtsmedizin:
„Wenn man die laborchemischen Befunde aus dem Krankenhaus kritisch würdigt, muss man sagen, es spricht in Nachhinein nichts für eine durchgemachte Virusentzündung. Da die Schwermetallvergiftungen nicht gezielt untersucht worden sind, kann man sie aufgrund der Laborbefunde nicht ausschließen. (…) Es kommen – wenn man das Krankheitsbild würdigt – vor allem Schwermetalle aus der Gruppe der Bleiverbindungen und der Arsenverbindungen in Betracht.“
Die Anleitung, eine Arsenikvergiftung zu verschleiern – liefert ebenfalls wieder die DDR-Giftstudie Toxdat.
Frühere Stasi-Mitarbeiter wollten auch ihn ausschalten, das glaubt der Bundestagsabgeordnete Hartmut Büttner aus Hannover. 1995 hatte er einen mysteriösen Autounfall, der ihn beinahe das Leben kostete. Nach der Wiedervereinigung hatte der Abgeordnete zu den Hintermännern der „Toxdat“-Studie recherchiert und sich sehr für die Offenlegung der Stasi-Akten durch die Gauck-Behörde eingesetzt.
Hartmut Büttner, CDU-Bundestagsabgeordneter 1991:
„Ich halte es für skandalös, dass der mit dem Sektglas parlierende Altsozialist den Insassen von Bautzen völlig verdrängt hat.”
Als Büttner ´95 auf gerader, staubtrockener Straße verunglückte, findet keine Filigranuntersuchung des Wagens statt. Während er im Koma liegt, gibt die Polizei das Schrottauto frei. Eine Speditionsfirma zahlt dafür eilig das Sechsfache seines Werts. Büttner wurde mitgeteilt:
Hartmut Büttner, CDU-Bundestagsabgeordneter:
“Dieses Auto ist in der Tat ins ‚solvente Ausland’ – in diesem Fall nach Polen – geschickt worden. Und in Polen wurde dieser Wagen nach einer Woche als gestohlen gemeldet.“
Viele Unfälle und Erkrankungen von ehemaligen DDR-Systemkritikern scheinen noch lange nicht geklärt.

Ebenso wie der Todesfall Heinz Gerlach zur Gänze aufgeklärt werden muss
„DIE WELT“ berichtet: „Mielkes Leute pfuschten in das Leben von Millionen DDR-Bürgern hinein, zerstörten berufliche oder private Hoffnungen und zersetzten routinemäßig ganze Familien. Außerdem schädigte die Stasi im Laufe der Jahrzehnte Hunderttausende Menschen in der SED-Diktatur vorsätzlich, brach unangepasste Charaktere mit psychischem Druck.
In jedem DDR-Bezirk unterhielt das MfS eigene Untersuchungshaftanstalten, in Potsdam zum Beispiel in der Lindenstraße 54/55. In Berlin gab es neben der Zentrale in Lichtenberg die Stasi-Bezirksverwaltung Berlin, die bis 1985 in einem ehemaligen Krankenhaus an der Prenzlauer Allee und danach in einem 100 Millionen DDR-Mark teuren Neubau am Tierpark Friedrichsfelde amtierte, und das große Sperrgebiet in Hohenschönhausen, wo neben einem Gefängnis auch das streng geheime NS-Archiv der Stasi und technische Abteilungen saßen.
Neben der alltäglichen Unterdrückung stehen die schweren Gewalttaten des MfS; sie umfassen praktisch alle Paragrafen des DDR-Strafgesetzbuchs. So verschleppten Stasi-Kommandos im Laufe der Zeit mindestens 500, vielleicht aber auch bis zu tausend Menschen in die DDR – westliche Agenten, Überläufer aus den eigenen Reihen und SED-Kritiker vor allem. Einige von ihnen, zum Beispiel der vormalige Volkspolizei-Chef Robert Bialek, überlebten die Verschleppung nicht; andere, wie die „Verräter“ Paul Rebenstock und Sylvester Murau, wurden nach manipulierten Prozessen hingerichtet.
Ein juristisch verbrämter Mord war die Hinrichtung des MfS-Hauptmanns Werner Teske 1981. Er hatte mit dem Gedanken gespielt, in den Westen überzulaufen, allerdings nie einen konkreten Versuch dazu unternommen. Obwohl selbst das scharfe DDR-Strafrecht die Todesstrafe nur für vollendeten schweren Landesverrat vorsah, den Teske unzweifelhaft nicht begangen hatte, wurde er im Leipziger Gefängnis durch Genickschuss getötet.
Auch direkte Mordanschläge beging die Stasi. So lauerte 1976 ein Spezialkommando der Stasi, die „Einsatzkompanie der Hauptabteilung I“, auf westlicher Seite der innerdeutschen Grenze dem Fluchthelfer Michael Gartenschläger auf. Er wollte dort eine Splittermine vom Typ SM-70 abmontieren, die berüchtigte „Selbstschussanlage“. Vier Männer der Einsatzkompanie erwarteten ihn und eröffneten sofort das Feuer, als der langjährige politische Gefangene an den Grenzzaun heranschlich. MfS-Generalleutnant Karl Kleinjung, der Chef der Hauptabteilung I, hatte zuvor befohlen, „den oder die Täter festzunehmen bzw. zu vernichten“.
Auch der Schweizer Fluchthelfer Hans Lenzlinger wurde wohl im Auftrag des MfS 1979 in seiner Züricher Wohnung erschossen. Vielleicht war Bruno Beater, der ranghöchste Stellvertreter Mielkes und Experte für „nasse Jobs“, in den Anschlag verwickelt; aufgeklärt wurde dieser Mord aber nie.
Nicht das befohlene Ziel erreichten dagegen Mordanschläge gegen andere Fluchthelfer. Kay Mierendorff, der Hunderten DDR-Bürgern gegen fünfstellige Summen in die Freiheit verhalf, bekam im Februar 1982 eine Briefbombe zugeschickt, die ihn schwer verletzte und bleibende Schäden hervorrief.
Einen anderen „Hauptfeind“ der SED, den Fluchthelfer Wolfgang Welsch, vergiftete ein in seinen Kreis eingeschleuster Stasi-Agent im Sommer 1981 mit dem extrem toxischen Schwermetall Thallium; den Tod von Welschs Ehefrau und ihrer Tochter nahm der Stasi-IM billigend in Kauf.
Geplant, aber wohl nicht ausgeführt worden sind Mordanschläge auf Rainer Hildebrandt, den Kopf der DDR-kritischen „Arbeitsgemeinschaft 13. August“, die von ihrem Haus am Checkpoint Charlie aus das Unrecht der Mauer unnachgiebig anprangerte, und auf den Friedrichshainer Pfarrer Rainer Eppelmann, der unter Erich Honecker zeitweise als „Staatsfeind Nummer eins“ der SED galt. Umstritten ist dagegen, ob der DDR-Fußballstar Lutz Eigendorf 1983 von der Stasi durch einen vorsätzlich herbeigeführten Autounfall ermordet wurde. Vieles spricht dafür; der letzte Beweis ist in den allerdings bisher nur zum Teil sachgerecht erschlossenen Akten der Birthler-Behörde nicht aufgetaucht.
Noch öfter als potenziell tödliche Methoden wandten die Stasi-Experten allerdings das Mittel der Erpressung an. In verschiedenen Hotels für westliche Touristen in der ganzen DDR waren über den Betten Kameras eingebaut; auf interessante Ausländer wurden gezielt Prostituierte der Stasi angesetzt, um sie später mit kompromittierenden Fotos erpressen zu können. Das Gleiche versuchte das MfS auch mit Heinrich Lummer, dem West-Berliner CDU-Politiker. Über Jahre hinweg pflegte er eine geheime Beziehung zu einer Ost-Berlinerin, die in Wirklichkeit wohl von Anfang an als Spitzel auf ihn angesetzt war. 1981/82 versuchte das MfS, Lummer zu erpressen, was aber misslang.
Rund 40 Jahre lang garantierte die Stasi als „Schild und Schwert der Partei“ die Existenz der SED-Diktatur. Doch manches misslang Mielkes Mannen auch. So erwies sich beispielsweise die Suche nach den Autoren eines anonymen, kritischen Aufrufs als erfolglos, der 1969 an der Humboldt-Universität auftauchte. Trotz enormen Aufwandes und Kosten von rund einer Million DDR-Mark konnte das MfS die Verantwortlichen, die Studenten Rainer Schottländer und Michael Müller, nie überführen. So wurde ihr Protest zum „teuersten Flugblatt der Welt“.“

Insider Rainer W.:“Genau diese Methodenw erden heute von „GoMoPa“ und deren Hintermännern weider angewandt – natürlich verfeinert und mit Internet-Cyberstalking-Taktiken garniert.
Hinzu kommt der systematische Rufmord via Google und mit falschen Gerüchten, Erpresseranrufen, Morddrohungen, Cyberattacken, Kontoplünderungen und die Zerstörung von Geschäftsbeziehung durch
Systematisch gestreutes Misstrauen. Nehmen Sie all dies zusammen, dann haben Sie die STASI von heute: den „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“.“

Hintergrund:

Die Deutsche Kriminalpolizei hat weitere Ermittlungen gegen
den “NACHRICHTENDIENST” “GoMoPa”, deren serienmässig
vorbestrafte „Mitarbeiter“ sowie mutmassliche Hintermänner,
aber auch gegen Google aufgenommen. Das Aktenzeichen
lautet: ST/0148943/2011.
Die Beweislage in dem laut Insider “glasklaren Mordfall Heinz Gerlach”
verdichtet sich immer mehr.
Derweil versucht die ins Zwielicht geratene „Anlegerschutzanwalt“ Jochen
Resch mithilfe anderer „Anlegerschutzverbände“ Druck auf die angesehene
DKB-Bank auszuüben.
Kein Wunder, laut eigener Aussage hat RA Resch in seiner Anwaltskanzlei
fast 60 Leute auf der Payroll. Insider sagen: „Auch die „GoMoPa“-
Aktivitäten werden von Resch gesteuert und finanziert, da sowohl der
amerikanische Zweig des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“ als auch
die deutsche „GoMoPa“ GmbH seit zwei Jahren –laut Bürgel – insolvent
sind.
Hinzu kommen weitere fragwürdige Aktivitäten im Reschen Netzwerk,
das – laut eigener Aussage in „GoMoPa“ sehr gut sein soll: „angebliche
Verbrauchervereine“, angebliche „Anlageschützer“ und angebliche „Journalisten“.
Kurz und gut: „Anlegerschutzanwalt Resch braucht pro Monat ca. €
400.000,- bis € 500.000,- , glaubt man seinen eigenen Angaben, um den
Laden am Leben zu halten.
Dies kann wohl nur schwerlich von Betrugsopfern finanziert werden…
Die DKB-Bank ist in Reschs Planung wohl der nächste „Zahlkandidat“.
Demzufolge brachte dann auch ein dubiose „Anlegerschutzverein“, den
niemand kennt, die stolze Meldung, die DKB sei zu Verhandlungen bereit,
bezugnehmend auf den „NACHICHTENDIENST“ „GoMoPa“ als Quelle.

Damit sollen wohl DKB und andere „Zahlkandidaten“ in die Pflicht
genommen werden, um das Reschsche Netzwerk weiter zu finanzieren.
„Schade, um die berechtigten Anliegen der Anleger, wenn sie auf
solche dubiosen Figuren und deren kriminellen Helfershelfer angewiesen
sind“, sagen sogar frühere Partner von Resch. Jochen Resch und
Heinz Gerlach – eine Beziehung, die jetzt wohl ganz neu aufgerollt
werden wird.
Ein Insider „Wir wissen, dass die Kriminalpolizei den Fall Heinz Gerlach
wieder aufnimmt – sicher auch mit Unterstützung des Bundeskriminalamtes.
Es gibt ein berechtigtes Interesse vieler Menschen und Institutionen
diesen Fall zur Gänze aufzuklären.“
All dies bestätigt die bislang gewonnenen Erkenntnisse über den
mutmasslichen Kriminalfall Heinz Gerlach:
Eines vorweg zur Klarstellung: Bereits in 1988 hatte unsere Redaktion
damals noch in dem Vorläufer-Publikation „Immobilien Magazin“
über die umstrittenen Geschäftspraktiken von Heinz Gerlach unter dem
Titel „Der Anlegerwolf im Schafspelz“ berichtet. Im darauffolgenden
Prozess konnten wir unsere Darstellung im Wesentlichen durchsetzen.
Wenn es allerdings um Rufmord oder gar Mord geht, gebührt auch
einem zu Lebzeiten umstrittenen Mann wie Heinz Gerlach Gerechtigkeit.
Diesen Selbstereinigungsprozess muss die Branche durchleben,
nur so ist eine positive Zukunft denkbar. Denn das, was Heinz Gerlach
geschah, könnte heute oder morgen auch Ihnen passieren.
Neue Details über den Zusammenhang zwischen „Anlegerschutzanwalt“
RA Jochen Resch, „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ und „Akte-
HeinzGerlach.info“ zeigen deren enge Zusamnmenarbeit gegen den
umstrittenen „Anlegerschützer“ Heinz Gerlach beginnend mindestens
11 Monate vor seinem unerwarteten Ableben.
In einer Serie von Interviews hat RA Jochen Resch in dem „NACHRICHTENDIENST“
„GoMoPa“ sowie in der „Akte-Heinz-Gerlach.info“
über Heinz Gerlach geschäftliche Interna verbreitet – 11 Monate vor
seinem Tode, zumeist als „Der Anwalt“ und einmal sogar offen als „RA
Jochen Resch“. Beide Webseiten haben Analogien in Bezug auf ihre
Internet-Spuren (siehe weiter unten). Nachfolgende Unterlagen stammen
mindestens teilweise aus Gerlachs PC, der wohl von dem mutmasslichen
Stasi-Hacker Thomas Promny geknackt wurde.
Am 31.7.2009 erscheint folgender Artikel in der Akte-Heinz-Gerlach.
info

Zitat:
„Kaufte Schreinemakers Ex Heinz Gerlach frei?“
31.07.2009
Das Rätsel um die Schulden-Million von “Anleger-Papst” Heinz Gerlach
aus Oberursel (Hessen) bei der insolventen BFI Bank AG Dresden
(Sachsen) scheint endlich gelöst. Ein Rechtsanwalt aus der milliardenschweren
Fondsmarktszene meldete sich beim Finanznachrichtendienst
http://www.gomopa.net und lüftete das Geheimnis, das Gerlach bislang so sehr
hütete.
Der Anwalt: “Der Retter in der Not war nicht Gerlachs Dreiländer-
Fondskumpel Walter Fink (54) aus Stuttgart, der das inzwischen auch
bestreitet und wie es von einigen behauptet wurde. Der Fink ist doch
viel zu klein dafür. Der Retter soll Werner Klumpe, der für Fink die Fonds
(40.000 Geschädigte) mitkonzipiert hatte gwesen sein. Der 61jährige Ex-
Ehemann von Margarethe Schreinemakers soll Gerlach beim Insolvenzverwalter
der BFI Bank Dresden frei gekauft hat. Klumpe besitzt eine
große Rechtsanwaltskanzlei in der Luxemburger Straße 282 a in Köln
(Nordrhein-Westfalen). Einer seiner Anwälte soll den Schuldentitel gegen
Gerlach in voller Höhe bezahlt haben. Mit Zinsen belief sich die Summe
auf inzwischen rund 1,5 Millionen Euro. Vermittelt soll das Geschäft im
Übrigen der frühere Besitzer der Plenum Finanz AG (Easyfonds.com)
Martin Walter aus Zürich. Da war GoMoPa auf der richtigen Spur. Nur der
jetzige Boss der Firma, Raimond Schuster, weiß nichts davon.”
GoMoPa: Was hat denn Schreinemakers Ex-Mann mit dem selbsternannten
Anlegerschützer Gerlach zu tun, außer dass Gerlach mehrmals
in der TV-Sendung Schreinemakers live auf Sat.1 (4 Millionen Zuschauer)
Eigenwerbung machen durfte?
Der Anwalt: “Ganz einfach. Werner Klumpe ist seit 27 Jahren ein
sehr guter Anwalt für die Erstellung von Fonds-Prospekten. Er hat nur
einen Nachteil. Er ist zu teuer. Und weil er kaum Mandanten sprich Prospekt-
Initiatoren bekommen würde, braucht er einen, der ihm Mandanten
heranschaufelt. Einen Helfer wie Gerlach. Gerlach ist praktisch sein Vertrieb.
Nicht für ihn persönlich, sondern für seine Kanzlei. Klumpe selbst
hält sich ja neuerdings überwiegend im Ausland auf.”
GoMoPa: Wie könnte denn die Zusammenarbeit der Klumpe-Kanzlei
mit Gerlach funktionieren?
Der Anwalt: “Die Klumpe-Kanzlei vertritt Gerlach in allen Belangen,
führt ihn also als Mandanten und hat natürlich Schweigepflicht. Gerlach
soll wiederum der Kanzlei Mandanten zuschieben, und das soll so funktionieren.
Jemand plant eine Investition und legt dafür einen 100 Millionen
Euro schweren Fonds auf. Dafür braucht er einen Prospekt, der
gegen spätere und teure Haftungen rechtlich wasserdicht sein muss.
Dafür braucht man einen Rechtsanwalt aus dem Anlagenkapitalrecht.

Gerlach bietet dem Fondsinitiator eine Vorprüfung des Prospektes
an und schließt darüber einen Beratervertrag ab. Der Initiator zahlt das
Honorar zwischen 15.000 und 25.000 Euro, weil ihm Gerlach vielleicht
mit einem schlechten Rating in seiner Anlegerschutz-Postille droht. Hat
der Initiator angebissen, weil er ja nur Geld von Anlegern in dieser
Größenordnung bekommt, wenn die Anleger ihm vertrauen, kommt
von Gerlach eine vernichtende Nachricht. Die Papiere seien Schrott,
behauptet Gerlach. Der Initiator müsse einen neuen Prospekt erstellen.
Aber nicht mehr bei seinem bisherigen Anwalt, sondern bei einem
Anwalt, den Gerlach bestimmt.
Und das ist Werner Klumpe und Co. Der Grundpreis für den neuen
Prospekt ist derselbe, wie der alte gekostet hat. Das sind branchenüblich
100.000 bis 150.000 Euro. Der neue Prospekt von Klumpe hat auch
Hand und Fuß. Aber es sollen noch einmal Kosten von bis zu einem
Prozent des Fondsvolumens dazu kommen. Das sind also bei einem
Fonds von 100 Millionen Euro noch einmal 1 Million Euro Honorar für
50 bis 60 Seiten Prospektbeschreibung. Der Fondsinitiator zahlt das
nicht aus seiner Tasche, das müssen die Anleger zahlen. Gerlach würde
so zum Nachteil der Anleger die Fondskosten in die Höhe treiben und
wahrscheinlich teilt Klumpe das Extra-Honorar mit Gerlach. Die Kanzlei
richtet ihrem Mandanten ein Anderkonto ein. Darauf gehen die Provisionen,
und man zahlt davon Gerlachs Rechnungen und befriedigt
davon auch Gerlachs Gläubiger.”
GoMoPa: Also zahlte Gerlach seine Millionen-Schuld bei der BFI
Bank und den geprellten Anlegern von Anlegergeldern, die er durch
Kostenhochtreiberei bei Fondsinitiatoren verdiente?
Der Anwalt: “Inoffiziell ist das so. Offiziell stellt sich Gerlach vor
dem Finanzamt als praktisch pleite dar. Die jetzt veröffentliche Bilanz des
Einzelkaufmannes Heinz Gerlach und seiner Heinz Gerlach Medien AG
von 2007 gleicht einer Insolvenzverschleppung. Seit mehreren Jahren
führt Gerlach in der Bilanz einen Fehlbetrag von 1,5 Millionen Euro mit
Zahlungsziel ein Jahr auf. Das entspricht genau dem Betrag, den er der
BFI Bank und jetzt wahrscheinlich der Kanzlei Klumpe schuldet. Denn
er hat den Titel nicht gekauft, sondern wahrscheinlich Klumpe.”
GoMoPa: Aber warum sollte sich ein so angesehener Fonds-Anwalt
wie Klumpe auf Tricksereien mit einem Steuergehilfen einlassen?
Der Anwalt: “Gerlach ist laut und scheut sich nicht, die ganze
Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Einer muss doch die Schmutzarbeit
machen und die Fondsinitiatoren erpressen. Das kann doch Klumpe
schlecht selbst machen. Obwohl Klumpe natürlich auch ein gerissener
Typ ist. Der Anwalt verlegte die Produktionsfirma von Schreinemakers
live (1992-1996, Goldene Kamera, Bambi) während seiner Ehe (die

Scheidung war 2007) nach Holland und machte sich selbst zum Geschäftsführer.
Die Einnahmen aus der in Deutschland ausgestrahlten Sendung
wurden in den Niederlanden zu sehr geringen Sätzen versteuert. Daraufhin
ermittelte die deutsche Staatsanwaltschaft wegen Steuerhinterziehung
und durchsuchte Klumpes Privat- und Geschäftsräume. Später
kam noch der Vorwurf der Anstiftung zur Untreue hinzu. Gegen eine
Millionenzahlung an wohltätige Zwecke wurde das Verfahren nach zwei
Jahren eingestellt.
Der Klumpe-Anwalt Wolfgang Arndt (58) boxte Gerlach im letzten
Jahr aus einem Insolvenzverfahren gegen die Heinz Gerlach Medien AG
heraus, weil Gerlach einer früheren Anwaltskanzlei seit 2003 ein Honorar
in Höhe von rund 250.000 Euro (AZ 63 IN 98/08, Insolvenzgericht Bad
Homburg) schuldete. Dreist hatte Gerlach zuvor getönt, bei ihm sei nichts
zu holen, sechs mal versuchte der Gerichtsvollzieher zu vollstrecken
– ohne Erfolg. Zur Abwendung der Insolvenz soll auch hier die Kanzlei
Klumpe eingesprungen sein. Man wollte schließlich nicht seinen Vertrieb
für Fonds-Mandanten verlieren.”
GoMoPa: Aber der Berliner Anlagen-Initiator Detlef Maruhn von
der Maruhn Immobilien GmbH & Co. Postsiedlung Dresden KG hat doch
am 10. August 2007 vor dem Landgericht Frankfurt Main gegen Heinz
Gerlach (wieder vertreten von Klumpe-Anwalt Wolfgang Arndt) ein Urteil
(AZ: 3-1102/07) erstritten, welches Gerlach bei Strafe von 250.000
Euro oder sechs Monaten Haft verbietet, “Initiatoren von Kapitalanlagen,
die Ihre Unterlagen nicht zur Verfügung stellen, ein ??-Rating (unzureichende
Transparenz) mit den entsprechenden Haftungsrisiken für den
Vertrieb zu erteilen und zu verbreiten oder anzudrohen”.
Der Anwalt: “Gerlach lässt jetzt die Fragezeichen in seinen Transparenz-
Ratings weg und schreibt einfach nur Rating nicht durchführbar.
Juristisch ist das dasselbe. Aber dazu müsste ein Fondsinitiator erst Mal
erneut klagen. Und wer will schon 100.000 Euro durch alle Instanzen
investieren, wenn am Ende bei Gerlach offiziell gar nichts zu holen ist?
Aber dafür steht man dann im Internet bei Gerlach auf einer Achtungsliste:
Rating nicht durchführbar. Wer will das schon?”
GoMoPa: Aber das Landgericht hat doch auch festgestellt, dass die
Fondsanbieter gar nicht verpflichtet sind, Gerlachs Einschätzung beim
Vertrieb mit anzuheften. Weil Gerlach selbst ein Player im Graumarkt ist,
also ein Mit-Wettbewerber oder Konkurrent. Das Gericht stellte fest: „Die
Heinz Gerlach Medien AG hat ein wirtschaftliches Interesse daran, von
den angeschriebenen Kapitalanlageinitiatoren die angeforderten Unterlagen
zu erhalten, da die Heinz Gerlach Medien AG im Zusammenhang
mit der Erteilung des ãã-Ratings entgeltliche Dienstleistungen anbietet.“
Der Anwalt: “Die Fondsanbieter streiten nicht gern öffentlich und
zahlen lieber Schweigegeld. Das nutzt Gerlach schamlos aus.”

Heinz Gerlach ist zu einer Stellungnahme nicht bereit.
Doch auf seiner Seite http://www.anlegerschutzauskunft.de/haftung.htm
schreibt Gerlach unter “Haftungsausschluss” selbst, was wirklich Sache
ist. Gerlach: „WICHTIG: Wir verwenden bei der Durchführung der
Anlegerschutz-Transparenz-Ratings ausschließlich Informationen, die
uns von dritter Seite zur Verfügung gestellt werden und die wir nicht
überprüft haben. Eine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und
Aktualität der von uns zur Verfügung gestellten Informationen wird daher
nicht übernommen.“
Heinz Gerlach überprüft also keinerlei Informationen, die er mit
großem Getöse weitergibt. Wer aber Informationen nicht gegencheckt,
der ist nicht einmal ein ernstzunehmender Journalist (denn das gehört
zum Einmaleins eines jeden Redakteurs) und schon gar kein Anlegerschützer.
Denn von dem erwartet man zu Recht, dass er Informationen
gewissenhaft recherchiert, wertet und überprüft. Gerlach macht
nach eigenen Angaben nichts davon.
Doch nun droht Gerlach von Amts wegen juristischer Ärger wegen
Hochstapelei und Verstoßes gegen das Aktiengesetz, weil er eine Fälschung
beim Amtsgericht begangen haben soll.
Die Behörde hat eine Untersuchung gegen die Heinz Gerlach Medien
AG eingeleitet. Es geht um seinen Aufsichtsrat. Dort hat er seine
Geliebte Lenka Sychrova eintragen lassen und zwar als “Investment-
Analystin”. Doch in Wirklichkeit ist seine Freundin (sie stammt aus
Tschechien) Kosmetikerin. Bauchstraffung, Faltenbehandlung, Haarwuchsförderung
und Hautverjüngung bietet sie in Oberursel an.
Laut einem von Lenka Sychrova persönlich unterzeichneten Lebenslauf
war sie den größten Teil ihres Berufslebens als Sekretärin tätig.
1995 kam sie nach Deutschland und heuerte in München als freie Handelsvertreterin
bei der Staubsauger-Truppe “Kirby” an. Mit der Finanzbranche
kam sie erstmalig Mitte 1997 in Kontakt, als sie gemeinsam mit
einigen ihrer Staubsaugervertreterkollegen zu einem Versicherungsvertrieb
wechselte. Dort begann sie eine Ausbildung zur Fachwirtin für
Finanzberatung (IHK), die sie jedoch bereits nach wenigen Wochen
wieder abbrach. Offenbar war ihr Versuch, mit dem Verkauf von Versicherungen
ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ebensowenig von Erfolg
gekrönt, wie zuvor mit Staubsaugern – und so schied sie bereits
Mitte 1998 wieder aus der Finanzbranche aus.
Mitte 1999 lerne sie Heinz Gerlach kennen. Die beiden sind seitdem
liiert. Ab diesem Zeitpunkt tauchte sie auch in dessen Impressum auf.
Und zwar als “Verantwortliche für den Themenbereich Investment und
Aktienemissionen”. Über Nacht hatte sie also die Kompetenz erworben,
Konzepte zu beurteilen, die von langjährigen, großteils studierten
Vollprofis entwickelt worden sind. Das ist auch vor dem Hintergrund

bemerkenswert, weil Gerlach mit Vorliebe Finanzdienstleister gern als
“Dilletanten” abqualifiziert. Nachdem diese Peinlichkeit im Gerlachschen
Impressum bald begann, Kreise zu ziehen, verschwand die Dame
nach einigen Monaten wieder aus dem Impressum des “Direkten Anlegerschutzes”.
Am Aufsichtsratsamt der Heinz Gerlach Medien AG hat
sich nichts geändert.
Lesen Sie im dritten Teil: Für wen schaufelt Gerlach noch Mandanten
herbei, wer gehört zu seinem Netzwerk? Und mit welchen Tricks
frisiert der Steuergehilfe Gerlach vermutlich seine eigenen Bilanzen?
Zitat-Ende
„Treibjagd im Anlegerschutzwald.“ Original-Text vom 4.8.2009:
Zitat:
“Für ein Jahressalär von 89.000 Euro, monatlich 7.500 Euro, darf
Heinz Gerlach ab sofort drei Immobilien-Fonds betreuen, vor denen er
Jahre lang auf seinem gefürchteten schwarzen Laufband im Internet
und seinen Newslettern gewarnt hat”, verrät ein Insider-Anwalt dem
Finanznachrichtendienst http://www.gomopa.net. Über Gerlachs neueste
Trophäe seiner Treibjagd im Anlegerschutzwald sagt der Anwalt: “Die
Verträge sind noch ganz frisch.”
GoMoPa: Welche Fonds sind denn betroffen?
Der Anwalt: “Es sind die ersten drei Fonds des heutigen Marktführers
in Deutschland für geschlossene Fonds, der SHB AG aus Aschheim
bei München in Bayern. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistung-
Dokumente zum Thema
» Gerlachs Millionenkredit
» Urteil gegen Gerlach
» Spiegel über Gerlach
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» Teil 3: Heinz Gerlach: Treibjagd im Anlegerschutzwald
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» Vermeintliche Anlegerschützer kassieren bei Gutgläubigen ab
» Akzenta AG und Gerlach Report
Quelle: http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html? id=289&meldung=
Warum-kaufte-Schreinemakers-Ex-Heinz-Gerlach-frei

saufsicht hatte den drei Fonds Business Park Stuttgart, Carre Göttingen
und Erlenhofpark im Jahre 2005 eine Rüge erteilt, weil sie den 4.500
Anlegern eine 50prozentige Rückzahlung auf den Anlagenwert zusagten.
Die BaFin bestand auf eine Änderung der Verträge, dass die Rückzahlbarkeit
nur auf den wirtschaftlichen Wert zu leisten sei und auch
nur, wenn die Fonds nicht zahlungsunfähig oder überschuldet sind. Die
SHB AG hielt sich daran, aber Gerlach hatte nun einen Anlass, sich auf
die Fonds einzuschießen.”
GoMoPa: Der Erfinder der Fonds und Gründungsgesellschafter der
SHB, Horst Baron (53), sagte erst am 7. Juli 2009 auf der Hauptgesellschafterversammlung,
dass die Fonds tatsächlich nur dank der Ratensparer
am Leben sind. Wörtlich sagte Baron: “Selbst einen angenommenen
kumulierten Ausfall von 10 Prozent der Ratenzahler könnten die
Fonds aushalten. Bislang fielen noch bei keinem Fonds mehr als sieben
Prozent der Sparplananleger aus.” Welche Argumente hatte denn Gerlach
da noch?
Der Anwalt: “Gar keine. Gerlach warnte in seinen Anlegerschutz-
Reports einfach vor einer angeblich katastrophalen wirtschaftlichen
Situation, warf den Fonds vor, dass sie eine liquide Unterdeckung hätten
und die Ausschüttungen aus der Substanz der Ratensparer kämen.
Das war zwar problematisch, war bei diesen Fonds aber so gewollt und
geplant gewesen. Gerlach verlegte sich schließlich auf die persönliche
Diffamierung des fachlich absolut kompetenten Vorstandsvorsitzenden,
Horst Baron.”
GoMoPa: Warum war denn der Fondsexperte für den Fondslaien
Gerlach überhaupt angreifbar?
Der Anwalt: “1990, also elf Jahre vor der Gründung der SHB AG,
hatte Horst Baron Pech mit einem Geschäftspartner. Damals hatte
Baron 800.000 D-Mark in eine Firma eingezahlt. Der Geschäftspartner
unterschlug das Geld und setzte sich damit ins Ausland ab, verjubelte
es, wurde von der Polizei geschnappt und kam ins Gefängnis.
Baron musste Konkurs anmelden. Mit diesem Konkursverfahren vom 2.
Januar 1991 (AZ 32N774/90), deren Tilgung sich bis zum Jahre 2004
hinzog, verfolgte Gerlach den Vorstandsvorsitzenden bis zum Gehtnicht-
mehr. Baron trat genervt, offiziell aus familiären Gründen, am 31.
August 2008 zurück.”
GoMoPa: Hatte die SHB damit Ruhe?
Der Anwalt: “Die drei Fonds sind nach wie vor problematisch und
waren für Gerlach weiter Futter, um Vertriebspartner der SHB zu verschrecken.
Die SHB hatte 2008 einen Verlust von 13 Milionen Euro.”
GoMoPa: Welche Lösung gab es?

Der Anwalt: “Die SHB zauberte als Baron-Nachfolger für den
Vorstandsvorsitz den ehemaligen PR-Chef der Mutter-Gesellschaft Aragon
AG aus Wiesbaden in Hessen, Achim Pfeffer (39), aus dem Ärmel.
Der gab beim Amtsantritt offen zu, dass er von Immobilien keine Ahnung
hatte. Aber er wollte den angeschlagenen Konzern SHB mit 62
Mitarbeitern und 1.100 freien Vertriebspartnern sanieren. Und als PRMann
wusste er, wie man den Scheinjournalisten Gerlach ruhig stellen
kann. Seine Idee war, die drei alten problematischen Fonds auszulagern,
damit der Name SHB nicht mehr geschädigt werden kann, und
die Betreuung der Fonds an Gerlach zu übertragen. Die anderen Fonds
der SHB laufen schließlich ganz gut.”
GoMoPa: Wie soll denn die Auslagerung laufen?
Der Anwalt: “Über die Heliad Equity Partners GmbH und Co. KG
aus Frankfurt/Main. Das ist die zweite Mutter der SHB. Sie hat 13 Finanzunternehmen
mit 4.500 Beschäftigten und einen Jahresumsatz von
600 Millionen Euro. Sie soll helfen, die drei problematischen Fonds zu
verschleiern und zu verschieben, Hauptsache weg von der SHB. Der
neue SHB-Vorstandschef Pfeffer persönlich übernahm die Gespräche
mit Gerlach. Der nahm die Betreuung der Fonds, die er zuvor verteufelt
hatte, sofort an. Die zusätzlichen Kosten von 7.500 Euro monatlich
für Gerlach müssen nun die Anleger trotz geringer Rendite obendrauf
zahlen. Und damit Gerlach sagen kann, er habe nie ein Mandat von der
SHB erhalten, läuft der Betreuungsvertrag über die Heliad. Somit hat
sich die jahrelange Schmiererei Gerlachs gegen den Fondsprimus SHB
gelohnt.”
GoMoPa: Aber warum musste erst Pfeffer kommen, um den Deal
mit Gerlach einzufädeln?
Der Anwalt: “Nun, Pfeffer kam von der Aragon. Die Aragon hatte
mit Gerlach schon Ruhigstellungs-Erfahrungen gesammelt. Aragon-
Aktionär Christian Angermeyer wollte im Jahre 2002 VCH-Fonds mit
amerikanischen gebrauchten Risikolebensversicherungen an die Börse
bringen. Sie erwiesen sich als Rohrkrepierer. Angermeyer hätte das
gern gedeckelt. Doch Gerlach bekam davon Wind und hat Aragon ein
wenig provoziert. Gerlach schoss los: Anlegerverarsche, Schneeballsystem.
Man beruhigte Gerlach schließlich mit einem Beratervertrag.
Natürlich nicht bei der Aragon, das wäre ja zu plumb gewesen. Man
fand, dass der Vorstand der Aragon-Tochter BIT Treuhand AG in Frankfurt,
Jan Bäumler, einen Coach gebrauchen könnte. Ich glaube, Bäumler
und Gerlach haben sich nie gesehen. Als Bäumler zum 1. Januar
2009 aber BIT und damit Aragon verließ, hatte Coach Gerlach keinen
mehr zu coachen. Zum Glück holte ihn der Aragon-PR-Chef Pfeffer nun
zur SHB beziehungsweise zu deren Mutter Heliad als Coach für die
schlecht laufenden Fonds.”
GoMoPa: Aber Gerlach hat doch stets bestritten, dass er je Un-

ternehmerberater-Verträge abgeschlossen habe.
Der Anwalt: “Dann sehen Sie sich doch einmal den Beratervertrag
von Gerlach mit der ICC AG und späteren Aufina Holding AG an, die
mit 16 Millionen Euro Schulden an die Anleger in Insolvenz ging. Gerlach
stempelte den Vertrag mit seinem Eingangsstempel ab und schrieb
noch ein paar Änderungswünsche handschriftlich dazu. Der Vertrag
liegt in der Polizeiakte. Der ICC-Chef Rainer Möller wurde später verurteilt,
musste ins Gefängnis. Gerlach kassierte laut eigener Aufstellung,
die er der Staatsanwaltschaft (AZ 130Js 88/03) überließ, vom 9. Juni
2000 bis 11. Juli 2002 insgesamt 783.000 D-Mark (400.348 Euro), obgleich
er angeblich gar nichts tat.”
GoMoPa: Hat Gerlach ein Netzwerk, das ihn schützt?
Der Anwalt: “Außer der Rechtsanwaltskanzlei Werner Klumpe aus
Köln hat Gerlach nicht wirklich ein echtes Netzwerk. Klumpe soll konkurrierende
Ratinghäuser rigoros abmahnen, wenn Formalien nicht eingehalten
werden. TV-Moderator Friedrich Wanschka versucht, Gerlach regelmäßig
reinzuwaschen. Werden Gerlachs Machenschaften öffentlich,
darf dieser Stellungnahmen in Wanschkas Wmd-Brokerchannel abgeben.
Gerlach hat am 4. September 2008 zu Pressevorwürfen gegen sich
Stellung genommen, ohne die Vorwürfe wirklich zu entkräften. Wanschka
leitet die nach ihm benannte Consulting GmbH. Das Unternehmen
veranstaltet Wmd-Vertriebsgipfel und Wmd-Exklusivforen (mit Vorliebe
auf Mallorca), bei denen Gerlach seit Jahren Stammgast ist und als angeblicher
Experte Vorträge hält sowie Diskussionen moderiert.
Zu Gerlachs Dunstkreis gehört auch der Bund für soziales und ziviles
Rechtsbewusstsein e.V. (BSZ). Der von Horst Roosen geleitete
Verband verbreitet die Presseerklärungen auf Fachanwalt-hotline.de,
Kapitalanleger-echo.de, Rechtsboerse.de und Bsz-ev.de. Roosen ist
übrigens Pleite.
In ähnlichem Dienst für Gerlach sollen auch zwei Hamburger Rechtsanwälte
stehen. Auch sie sollen die Enten aus dem Direkten Anlegerschutz
aufgreifen und sie über das Internet verbreiten.
Und dann wäre da noch Ove Franz, er nimmt Gerlach regelmäßig
in Schutz. Als das Hamburger Magazin Der Spiegel 2008 Gerlachs Machenschaften
aufdeckte, war Ove Franz der einzige von zahlreichen Befragten,
der Gerlach unterstützte. Der 73jährige Ex-Politiker hatte sich
als Vorstand des Bankhauses Wölbern einen seriösen Ruf aufgebaut,
den er inzwischen zerstört hat. In Gerlachs Direkten Anlegerschutz schreibt
er bestellte Leserbriefe.”
GoMoPa: Aber was ist mit den 51 Anwaltsadressen, die Gerlach
auf seiner Seite Anlegerschutzauskunft.de veröffentlicht?

Der Anwalt: “Die Anwälte haben mit Gerlach persönlich nichts zu
tun. Sie lassen es zu, dass Gerlach sich mit ihren Namen schmückt, weil
sie natürlich als Anlegerschutzanwälte von Gerlachs negativer Berichterstattung
und der damit verbundenen Anlegerverunsicherung stark profi-
tieren. So bekommen sie viele Mandanten.”
GoMoPa fragte Anwalt Jochen Resch (59) aus Berlin, der zugleich
Vorsitzender der Verbraucherzentrale Brandenburg ist, was er von Gerlach
hält und warum er auf Gerlachs Webseite steht?
Resch: “Ich kenne Gerlach seit vielen Jahren, auch von persönlichen
Treffen bei Veranstaltungen. Es ist sehr traurig, er war am Anfang sehr
gut. Bis er sich im Jahre 2002 mit den Drei-Länder-Fonds von Walter Fink
und der BFI Bank Dresden einließ und wohl dabei zuviel Geld verdiente.
Ich habe zu Gerlach keine geschäftlichen Beziehungen. Fonds sind auch
nicht mein Metier. Ich werde mir die Seite anschauen, auf der ich erwähnt
werde, und gegebenenfalls reagieren.”
Zitat-Ende.
SJB-GoMoPa-Opfer vermuten, dass Resch diese Interna unter anderem
direkt aus dem von dem mutmasslichen Hacker Thomas Promny
geknackten Computer Heinz Gerlachs bezogen hat und diese dann
zunächst über den „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ verbreitete.
„Rechtsanwältin Ludmilla Emilie Giese arbeitet im Bereich sogenannter
Immobiliensteuersparmodelle gegen Initiatoren, Verkäufer und
Banken“, heisst es auf der Homepage der sogenannten Anlegerschutzkanzlei“
Resch.
Für das GEGEN steht neben Reschs eigener Truppe von 60 Mitarbeitern,
vor allem der stets linientreue „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“,
der sich aus Ex-Stasi-Leuten vor allem aus der ehemaligen „DDR“ rekrutiert.
„NACHRICHTENDIENST“ hat die Aufgaben. „Aufklärung, AgitProp,
Bespitzelung, Rufmord, Erpressung und wenn jemand zu gefährlich für
die eigene Truppe wird, wohl auch Mord mit Stasi-Methoden wie mit
Dioxin.
Immer wieder präsentiert sich Anwalt Resch auf der Webseite von
„GoMoPa“ einem angeblichen Zusammenschluss jüdischer Anwälte aus
New York mit dem klingenden Namen Goldman, Morgenstern & Partner
LLc. Profan dagegen der Name „GoMoPa“ gebaut nach dem selben
Strickmuster, wie es viele Nachrichtendienste gerne tun – aus Abkürzungen.
In den USA würde es wohl GM & P LLC heissen, in Ostberlin hingegen
„GoMoPa“. Doch das sind nur Petittesen am Rande.
Den engen Zusammenhang zwischen der „Anlegerschutzkanzlei“
Resch und dem „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ erkannte auch schon
die Redakteurin Renate Daum und schrieb;

„Der Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings oft in den
Pressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa ungefragt an Redaktionen
verschickt. Als „Deutschlands bekannteste Anlegerschutzkanzlei“
wird Resch Rechtsanwälte in einem Bericht über das Ende der
Noa Bank vorgestellt. Zu Schrottimmobilien äußert sich Resch, zu einem
Skandal um den Immobilienfondsanbieter Volkssolidarität. Die Offenheit
ist neu. Früher ging Gomopa Resch hart an und konfrontierte
ihn mit Vorwürfen. Doch einige Formulierungen in einer Teilhaberinformation
zur finanziellen Situation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe,
dass der Sinneswandel vielleicht nicht nur Zufall ist.
Gomopa, eigentlich Goldman Morgenstern & Partners Consulting
LLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf der
Website ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor Jürgen
Roth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung
ist als Geschäftszweck an erster Stelle „wirtschaftliche Beratung, insbesondere
des Mittelstandes“ aufgelistet. Dazu gehöre „die Präsentation
von Firmen im Internet und anderen Medien“. Die Verbindung des Dienstes
mit einem Nachrichtenportal im Internet sieht Gomopa-Gründer
Mark Vornkahl nicht als Problem: „Ein Interessenkonflikt zwischen
kostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement und öffentlicher
Aufklärung ist uns seit Bestehen nicht untergekommen.“
Anwalt Resch spricht von Rechercheauftrag
Doch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen
oder Organisationen, über die berichtet wurde, vertragliche Beziehungen
bestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation zeitweise
eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin berichtet Gomopa-
Mitgründer Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung mit der Kanzlei
„momentan 7500,- Euro im Monat einbringt – rund 25 Prozent unserer
monatlichen Kosten!“. Für „individuelle Mandantenanwerbung“ stehe
die Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien in Verhandlungen.
Anwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: „Wir haben
einen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im üblichen Rahmen
honoriert wird.“ Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts zu tun.
Was Gomopa von einer Mandantenanwerbung hätte, ist auch unklar.
Denn Anwälte dürfen dafür nicht bezahlen. Auf unsere Anfrage zu dieser
und weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche Antwort beziehungsweise
verwahrte sich gegen Zitate aus den entsprechenden Passagen
seiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber „keine Auskünfte zur
Ausgestaltung unseres Geschäftsbetriebes gebe“. Das verblüfft, denn
BÖRSE ONLINE betreibt das Anlegerschutzportal http://www.graumarktinfo.
de, ist aber keine Unternehmensberatung. Gomopa betont dagegen,
nichts mit Anlegerschutz zu tun zu haben.
Bauträgergesellschaft als wichtige Finanzquelle
Eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa war laut der Teilha-

berinformation auch eine Bauträgergesellschaft, gegen die Anwalt Resch
im Auftrag von Anlegern vorgegangen war. Im Zusammenhang mit deren
Muttergesellschaft Estavis war Gomopa sogar schon mit Nötigungsvorwürfen
konfrontiert worden. Als ein umstrittener Anlegerschützer einen
Vertrag des Immobilienkonzerns mit Gomopa in die Hände bekam, las
er eine Erpressung hinein. Auf seine Anzeige hin nahm die Staatsanwaltschaft
aber nicht einmal Ermittlungen auf. „Estavis wurde nicht erpresst“,
stellt ein Sprecher der Immobilienfirma klar. Die Estavis-Tochter
B&V schloss sogar einen neuen Beratungsvertrag ab und zahlte viermal
5000 Euro – in gegenseitigem Einvernehmen, wie der Estavis-Sprecher
betont.
Jüngst kam nun der Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber – Aushängeschild
und Kooperationspartner von Gomopa – ins Gerede. Bevor
das Bündnis besiegelt wurde, bekam er im Frühjahr 2010 einen Auftrag
aus Kassel, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Der Wirtschaftsdetektiv
sollte herausfinden, wer hinter üblen Angriffen und Erpressungsversuchen
gegen Immovation stecke. In einem zweiten, davon
unabhängigen Schritt sollte Fuchsgruber versuchen, böse Berichte und
Kommentare bei Gomopa über das Immobilienhandelsunternehmen zu
unterbinden. Insgesamt erhielt er dafür 67 500 Euro….“
http://www.graumarktinfo.de/gm/aktuell/diskussion/:Gomopa–Anwaelte-
als-Finanzierungsquelle/616477.html
Dieser Artikel löste ein Erdbeben in der Branche aus, bestätigt er
doch, was viele insgeheim dachten, aber nicht zu sagen wagten: „Resch
benutzt „GoMoPa“ und „Detektiv“ Fuchsgruber, um Mandanten zu erpressen.
Genau n dieses Bild passte auch der angebliche „Beratungsvertrag“
zwischen Estavis und „GoMoPa“, den Heinz Gerlach enthüllte.
Damit kam der selber nicht unumstrittene Anlageschützer aus Bad
Homburg den Berliner Paten und Ihren Exekutoren gefährlich nahe,
zudem er eine Strafanzeige bei der Berliner Kriminalpolizei stellte und
seinen Kenntnisstand publizierte, Daraufhin wurden seine Webseiten
wochenlang von Cyberattacken lahmgelegt und kurze Zeit später starb
er völlig unerwartet…
Stasi-Morde mit Dioxin: Millionen von Menschen kennen das Thema
durch die Berichterstattung über den Dioxin-Skandal hervorgerufen durch
Stasi-Top-Agent Siegfried Sievert. Sein Namensvetter Siegfried Siewert
(ein Pseudonym) für einen „GoMoPa“-Mitarbeiter steht unter Mordverdacht
im Fall Heinz Gerlach.
Bei der Staatsanwaltschaft Münster ist eine Strafanzeige wegen versuchten
Mordes aus Habgier gegen den in den Dioxin-Skandal verwickelten
Futtermittellieferanten Harles und Jentzsch eingegangen. Schwere
Körperverletzung und Giftbeimischung lauteten weitere Vorwürfe, sagte
Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer.

Demnach hat ein Arzt aus der Nähe von Münster die Firma aus
Schleswig-Holstein angezeigt. Die Staatsanwaltschaft Münster wird den
Fall vermutlich an die Behörden in Oldenburg oder Itzehoe abgeben.
Dort laufen derzeit Ermittlungen wegen Verstößen gegen das Lebensmittelbedarfsgegenstände-
und Futtermittel-Gesetz.
Die Firma Harles und Jentzsch aus dem schleswig-holsteinischen
Uetersen hatte seit März vergangenen Jahres dioxinbelastetes Futterfett
an Abnehmer in mehreren Bundesländern ausgeliefert. Bundesweit
sind gegenwärtig rund 4.700 Betriebe wegen Dioxin-Verdachts
geschlossen
Chef der Firma Harles und Jentzsch ist der ehemalige Stasi-Top-
Agent und Dioxin-Panscher Siegfried Sievert.
Offensichtlich ist Dioxin bereits in der DDR-Zeit von Sievert im
Auftrag der Stasi benutzt worden.
Beweis: „Stasi-Akte des Dioxin-Panschers belegt: Harles & Jentzsch-
Geschäftsführer Sievert arbeitete 17 Jahre für die Stasi. Er trug
den Decknamen “IM Pluto”.
Die Akte trägt die Registriernummer II 153/71, ist mehrere Hundert
Seiten dick. Auf dem Deckel ein Name: “Pluto“. Unter diesem Decknamen
spionierte Siegfried Sievert (58), der als Geschäftsführer des
Futtermittel-Herstellers Harles und Jentzsch mutmaßlich für den Dioxin-
Skandal verantwortlich ist, 18 Jahre lang für die Staatssicherheit der
DDR.“
http://infokriegergreifswald.blogspot.com/2011/01/stasi-dioxinpanscher.
html
Die „Zeit“ schreibt:
Knapp 200 Seiten hat die Stasi-Akte von Siegfried Sievert. Der Chef
des Fettherstellers Harles und Jentzsch ist für den Staatssicherheitsdienst
der DDR tätig gewesen. Das geht aus Akten der Birthler-Behörde
hervor, aus denen die Süddeutsche Zeitung zitiert. Sievert sei 18 Jahre
lang bis zur Wende als IM Pluto geführt worden. Schon damals arbeitete
er für fettverarbeitende Betriebe wie dem VEB Märkische Ölwerke
in Wittenberge, schrieb die Zeitung weiter.
“Der IM hat keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von Personen
aus seinem Umgangskreis”, zitierte die Süddeutsche Zeitung aus seiner
Akte. Weiter heißt es, dass Sievert nicht aus Überzeugung für die
Stasi arbeite, sondern nur, weil er “persönliche Vorteile/Nachteile in
Erwägung” ziehe. Sievert wollte sich laut der Zeitung auf Anfrage nicht
äußern.
Sievert ist Geschäftsführer des mittlerweile insolventen Fettherstellers
Harles und Jentzsch im schleswig-holsteinischen Uetersen. Die Firma
hatte dioxinbelastete Fettsäuren mit unbelasteten Fetten gemischt.
Die Fette wurden zu Futtermitteln verarbeitet und führten bundesweit
zur Dioxin-Belastung von Hühnern und Schweinen.
Derweil schrieb die Berliner Zeitung, dass der Fetthersteller Harles
und Jentzsch regelmäßig und in viel größerem Ausmaß dioxinbelastete
Fettsäuren gemischt und ausgeliefert haben soll als bislang bekannt.
Die Zeitung berief sich dabei auf Messergebnisse des Niedersächsischen
Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves).
Insgesamt 92 der 153 überprüften Fettproben haben Laves zufolge den
zulässigen Dioxin-Grenzwert von 0,75 Nanogramm pro Gramm überschritten.
Ein besonderes Merkmal der Ergebnisse ist, dass sich der Dioxingehalt
in den Proben eklatant voneinander unterscheidet. Der Dioxingehalt
lag bei 1,0, in anderen bei 11,7 und 28,7 Nanogramm, auch Werte
von 48,0 bis 61,6 Nanogramm kamen vor. Für die Ermittler erhöht sich
damit der Verdacht, dass das erhöhte Dioxin nicht zufällig in den Fetten
vorhanden ist sondern unterschiedlich belastete Fette vorsätzlich miteinander
vermengt wurden.
Alle Proben stammen aus der Zeit vom 11. November bis zum 13.
Dezember. Die Behörden schätzen, dass die Firma Harles und Jentzsch
in diesem Zeitraum rund 2500 Tonnen Futtermischfette hergestellt hat
und diese an 20 niedersächsische Futtermittelunternehmer lieferte.
Diese hätten dann die Fette mit anderen Futtermitteln weiterverarbeitet.
Daraus ergebe sich für Niedersachsen eine Futtermittelmenge von
25.000 bis 125.000 Tonnen, die auf diese Weise in der Nahrungskette
eingegangen sind.“
Beweise: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-01/dioxinstasi-
sievert
http://www.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/artikeldetail/
article/111/dioxin-panscher-soll-als-im-pluto-fuer-die-ddr-stasi-gearbeitet.
html
http://www.bz-berlin.de/aktuell/deutschland/war-fett-dioxin-panscher-
bei-der-stasi-article1094984.html
Das Stasi-Problem war mit dem Zusammenbruch der DDR
keineswegs beendet. Ehemalige Stasi-Mitarbeiter gelangten nach der
Wende in höchste Positionen. In Brandenburg hatten es sogar mehrere
ehemalige Stasi-Mitarbeiter bis in die aktuelle rot-rote Landesregierung
geschafft, um dort die Regierung zu übernehmen. Auch in Sachsen-
Anhalt könnten nach der Landtagswahl ehemalige Stasi-Mitarbeiter in
die Regierung gelangen. Und auch in der Wirtschaft sind viele Stasi-
Mitarbeiter in hohe Positionen gelangt. So auch der Herr Sievert. Doch
was bezweckte dieser tatsächlich mit der Dioxinvergiftung? Handelte er
wirklich aus Profitgier, oder war die bundesweite Vergiftung eine verspätete
Rache der Stasi gegen den ehemaligen Klassenfeind?

Mit den Methoden der Stasi arbeitet auch der äussert dubiose „Finanz-
NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“. Bespitzelung, Einschüchterung,
Erpressung, Falschnachrichten, Rufmordmord, Cybermord,
Hacking und wohl auch tatsächlicher Mord gehören zu dem täglichen
Repertoire der serienweise vorbestraften Kriminellen von „GoMoPa“.
Bereits Monate vor seinem Tode war Heinz Gerlach diesem dubiosen
„NACHRICHTENDIENST“ aus Ost-Berlin mit Tarnadresse in New York
und Tarnnamen angeblicher jüdischer Rechtsanwälte auf der Spur. Dabei
setzte er von Anfang an sein Leben aufs Spiel.
Denn er wurde mit Stasi-Methoden ausgespäht, bespitzelt und es
wurden seine Computer gehackt. So hatten die „NACHRICHTENDIENST“-
Aufklärer immer wieder brisantes Material, das sowohl auf der
„GoMoPa“-Webseite erschien (mittlerweile gelöscht) als auch auf der
Gerlach kritisch bis feindlich gesonnenen Webseite Akte-Heinz-Gerlach.
info, deren Verbindungsdaten auffallende Parallen zu dem „GoMoPa”-
Internet-Schattenreich vorweisen.
– Er kannte die kriminelle Vergangenheit der „GoMoPa“-Macher
– Er erkannte die Tarnorganisation in New York
– Er erkannte die mutmassliche Erpressung von Immobilienunternehmen durch die
Konstellation „NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ und „Anlegerschutzanwalt“ RA Jochen
Resch.
– Er wusste, dass seine Webseite durch Cyber-Attacken lahm gelegt wurden.
– Er war dabei die Rolle von Ehrenfried Stelzer, dem Top-Stasi-Agenten im Hintergrund
zu entschleiern
– All dies führte wohl zu einem Mordauftrag in klassischer Stasi-Manier mit Dioxin.
– An der Tat massgeblich beteiligt ist mit Sicherheit der vorbestrafte Serienbetrüger und
mutmassliche Stasi-Agent „Siegfried Siewert“ oder auch „Klaus Maurischat“ etc pp.
– Die genauen Tatumstände aufzuklären, ist Sache von BKA, LKA, der Kriminalpolizei
und weiterer Ermittler.
– Aber schon jetzt kann man das Tatszenario erkennen: Auch der Hausarzt von Heinz
Gerlach war wohl misstrauisch, was die Todesursache anbetraf. Er wollte den Totenschein
wohl erst nicht ausstellen mit der Todesursache „natürliche Todesursache.“
– In der Öffentlichkeit indes rollte nach der Todesnachricht das geplante Szenario ab.
Zuerst berichtetet der NACHRICHTENDIENST“ „GoMoPa“ von der Todesursache „Blutvergiftung“
– nur wenige Stunden nach dem Tode von Heinz Gerlach. Woher konnte
der „NACHRICHTENDIENST“ dies wissen ? Darüber gibt es keine Angabe in der numehr
von der Webseite des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“ verschwundenen Meldung
vom Tode Heinz Gerlachs.
– Es war auch nicht die Meldung des „NACHRICHTENDIENSTES“ „GoMoPa“, der die
Branche und die Öffentlichkeit von dem angeblich natürlichen Tode Heinz Gerlachs
überzeugte:
Mit zwei Artikel entstand die Legende von der Blutvergiftung von Heinz Gerlach: Derm
heute verschwundenen „GoMoPa“-Artikel, der wenige Stunden nach dem Ableben
„Blutvergiftung“ als Todesursache angab und der zunächst auch von der überaus kritischen
Anti-Gerlach-Webseite Akte-Heinz-Gerlach“ in Zweifel gezogen wurde (Beleg
siehe unten).

Als Heinz Gerlach dann die Zusammenhänge zwischen der mutmasslichen
Erpressung des Berliner Immobilienhauses Estavis und „Go-
MoPa“ bzw Rechtsanwalt Jochen Resch erkannte, wusste er endgültig
zuviel und wurde für die „GoMoPa“-Hintermänner zu einer grossen Gefahr.
Dan wurde offenbar nachgelegt als die Zweifel an der wahren
Todesursache immer lauter wurden:
Zitat:
“14. Juli 2010 – Gerlach und die wahre Todesursache
Der selbst ernannte Anlegerschützer Heinz Gerlach starb an einer
zu spät erkannten Blutvergiftung
Der Mann, der dubiose Finanzsysteme durchschaute, erkannte das
feindliche System im eigenen Körper nicht
Hameln/Oberursel (wbn). Die Szene der Finanzdienstleister und
Anlageberater ist um eine schillernde Figur ärmer. Der Anlegerschützer
Heinz Gerlach ist am vergangenen Samstag in seinem Haus im hessischen
Oberursel gestorben.
In wenigen Wochen wäre er 65 geworden. Gerlach hat mit seiner
Internetseite „Direkter Anlegerschutz“ die Beteiligungsangebote des
Kapitalmarktes bewertet und sich in den 70er Jahren mit dem „Gerlach-
Report“ einen bemerkenswerten Ruf als Brancheninsider erworben. Die
Karriere des Steuergehilfen ist in der Finanzwelt beispiellos. Er hörte
das Gras wachsen – und wieder verwelken. Für die einen war er ein
unbeugsamer Held, für die anderen der Störfaktor schlechthin und erklärtes
ketzerisches Feindbild.
Kein Wunder: Es ging stets um viele Millionen Euro und verdeckte
Interessen. In einem Spiegel-Interview sagte er: „Ich habe hier jeden
Tag ‘Dallas’ oder ‘Denver’“. So kommt es nicht unerwartet, dass sich
jetzt schon Legenden um seinen unerwarteten Tod ranken. Angeblich
habe er sich das Leben genommen, wollen Stimmen aus dem Hintergrund
wissen. Die Wahrheit ist so profan wie traurig: Gerlach, der zu
den Indianern gehörte, die niemals weinen und keinen Schmerz kennen,
starb an den Folgen einer unterschätzten Nagelbettentzündung.
Daraus resultierte eine Blutvergiftung. Dies haben die Weserbergland-
Nachrichten.de aus dem engsten Umfeld des „ältesten Geldanlageschützers“
der Republik erfahren.
Die Sepsis (Blutvergiftung) gilt als der weithin unbekannte und meistunterschätzte
Killer in Deutschland. Diese außer Kontrolle geratene
systemische Entzündungsreaktion auf eine Infektion fordert ebenso
viele Todesopfer wie der Herzinfarkt. Bis zu 50 Prozent der Erkrankten
sterben trotz intensiver Behandlung im Krankenhaus. In Deutschland
erkranken – so die Schätzungen – im Jahr 150.000 Menschen an einer
Sepsis. Gerlach hat komplexe Finanzsysteme durchschaut – den systemisch
angreifenden Feind im eigenen Körper hat er unterschätzt.”
h t t p : / /www.we s e r b e r g l a n d – n a c h r i c h t e n . d e / i n d e x .
php?option=com_content&view=article&id=442:14-juli-2010-gerlachund-
die-wahre-todesursache&catid=1:-weserbergland-nachrichten
Dieser Artikel auf der Webseite der unbedeutenden Provinz-Zeitung
„Weserbergland Nachrichten“, die ein Ex-Stasi-Mann lancierte, beruft
sich auf das „engste Umfeld“ von Heinz Gerlach – ohne auch nur DEN
GERINGSTEN BELEG vorweisen zu können.
Somit wir das Märchen von der angeblichen „Blutvergiftung“ als
Agenda festgelegt.
Einen Tag später, am 15. Juli 2010 übernahm auch die Gerlachkritische
Webseite, deren Veranwortliche weiter im Dunkeln sind, diese
Agenda aufgriff und schrieben:
“Worte über Heinz Gerlach »
15.07.10
Heinz Gerlach: Die Todesursache steht offenbar fest
(Eigener Bericht)
Um Heinz Gerlachs plötzlichen Tod ranken sich diverse Gerüchte.
Die können nun ad acta gelegt werden. Denn die Weserbergland-
Nachrichten haben “aus dem engsten Umfeld” des “selbst ernannten
Anlegerschützers” erfahren, dass Gerlach “an den Folgen einer unterschätzten
Nagelbettentzündung” gestorben ist.
Die norddeutsche Tageszeitung schreibt weiter: “Daraus resultierte
eine Blutvergiftung.” An einer Sepsis sterben demnach jedes Jahr
genauso viele Menschen wie an einem Herzinfarkt.
Heinz Gerlach soll am Dienstag beerdigt werden.
Den Artikel im Original finden Sie hier: http://www.
we s e rbe rgl and-na chr i cht en.de / inde x .php? opt i on=c om_
content&view=article&id=442:14-juli-2010-gerlach-und-die-wahretodesursache&
catid=1:-weserbergland-nachrichten”
Ohne EIGENE RECHERCHE-und ohne den geringsten Beleg übernahmen
diese „INSIDER“ das Blutvergiftungs-Märchen.
Hinzu kommt die Internetseite http://www.akte-heinz-gerlach.
info/15-07-10-heinz-gerlach-die-todesursache-steht-offenbar-fest/ und
die Webseiten die „GoMoPa“ zuzuordnen sind, weisen auffallende Paralleln
auf.
Die Verbindungsdaten der Akte-Heinz-Gerklach.Info, gehostet in
der anatolische Internet-Klitsche Media-on sowie die der „GoMoPa“ und
deren Hintermänner .:
Godaddy ist der Haus-Hoster von ‘Gomopa’ und seit vielen
Jahren der Registrar der ‘Gomopa’-Homepage. Hier werden auch
zahlreiche ‘Gomopa’ zuzuordnende ‘Foren’ und ‘Blogs’ zugeordnet,
in denen fiktive Cyber-Aliasse ihr Unwesen treiben, das natürlich nie
mit Fakten belegt ist wie z.b. extremnews.com.
Registrant: Goldman Morgenstern an Partners LLC
Registered through: GoDaddy.com, Inc. (http://www.godaddy.
com)
Domain Name: GOMOPA.NET
Gehostet hier:
Server IP: 67.23.163.233 Server Location: Lockport, NY, 14094,
United States
Gomopa IP: 67.23.163.230 Gomopa server location: Asheville in
United States Gomopa ISP: Netriplex LLC
Pikant auch die Internetseite der immer wieder mit Gomopa in
Verbindung gebrachten Offshore-Firma Baker & Baker, Köln, wird
bei Godaddy gehostet.
Server IP: 208.109.181.34 Server Location: Scottsdale, AZ,
85260, United States
Von gekaperten Godaddy-IP-Adressen wurden und werden
auch zahlreiche Flooding-Angriffe geführt bzw. sogenannte Stalking-
Seiten gehostet, die so die Opfer eine Spezialität von Klaus
Maurischat seien.
Die Baker & Baker wurde bereits in der Schweiz wegen Vermögenslosigkeit
liquidiert. Siehe http://www.yasni.de/baker+offshore/
person+information und http://www.moneyhouse.ch/en/u/baker_
baker_consulting_group_ag_CH-170.3.014 .447-7.htm
Dieser Firma war Heinz Gerlach ein besonderes Dorn im Auge
Server IP: 95.0.239.251
Domain ID:D28959891-LRMS
Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO
Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC
Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC
Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC
Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R322-
LRMS)
Status:OK
Registrant ID:DI_11637039
Registrant Name:Linh Wang
Registrant Organization:Linh Wang1273487281
Registrant Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre
Registrant Street2:
Registrant Street3:
Registrant City:Hong Kong
Registrant State/Province:Queensway
Registrant Postal Code:0000089
Registrant Country:HK
Registrant Phone:+000.5230064510
Registrant Phone Ext.:
Registrant FAX:+000.5230064510
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Registrant Email:// <![CDATA[
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addy64426 = addy64426 + ‘xchiang’ + ‘.’ + ‘com’;
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//–>\n
// ]]>
info@xchiang.com// Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.// <![CDATA[
document.write( ” );
// ]]>

wie man bei Durchsicht der Seite http://www.akte-heinz-gerlach.info unschwer
erkennen kann. Es geht und ging dabei um die Patenschaft
im grauen Markt der Kapitalanlagen.
Drehsscheibe Mediaon.com Eine wesentliche Rolle bei den illegalen
Offshore-Internet-Aktivitäten der Cyber-Kriminellen spielt
auch die Briefkastenfirma Linh Wang, Honkong, bei der die Seite
http://www.akte-heinz-gerlach.info registriert wurde, die bei dem dubiosen
Undergrund-Unternehmen Mediaon.com in der Türkei gehostet
wird, so die Opfer. Über diese Schiene wurden Dutzende
betrügerischer Erpresser-Sites der Cyber-Kriminellen registriert.
Admin ID:DI_11637039
Admin Name:Linh Wang
Admin Organization:Linh Wang1273487281
Admin Street1:3617 Tower 1 Lippo Centre
Admin Street2:
Admin Street3:
Admin City:Hong Kong
Admin State/Province:Queensway
Admin Postal Code:0000089
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Admin Phone:+000.5230064510
Admin Phone Ext.:
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info@xchiang.com// Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.// <![CDATA[
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Billing ID:DI_11637040
Billing Name:Tuce Kuyumcu
Billing Organization:Tuce Kuyumcu1273487281
Billing Street1:Market Street 45a
Billing Street2:
Billing Street3:
Billing City:Baidoa
Billing State/Province:Victoria Mahe Seychelles
Billing Postal Code:00000
Billing Country:HK
Billing Phone:+000.4834433490
Billing Phone Ext.:
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addy83702 = addy83702 + ‘somali’ + ‘.’ + ‘com’;
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tuce.kuyumcu@somali.com// Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.// <![CDATA[
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Tech Name:Tuce Kuyumcu
Tech Organization:Tuce Kuyumcu1273487281
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Tech City:Baidoa
Tech State/Province:Victoria Mahe Seychelles
Tech Postal Code:00000
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document.write( ” );
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tuce.kuyumcu@somali.com// Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.// <![CDATA[
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Name Server:NS1.ANADOLUDNS.COM
Name Server:NS2.ANADOLUDNS.COM
Hier der Beleg über das Hosting der Anti-Gerlach-
Seite, AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO, bei dem
Untergrund-Unternehmen Mediaon.com in der
Türkei gehostet: Linh Wang
Domain ID:D28959891-LRMS
Domain Name:AKTE-HEINZ-GERLACH.INFO
Created On:03-Jul-2009 08:59:55 UTC
Last Updated On:10-May-2010 18:16:59 UTC
Expiration Date:03-Jul-2011 08:59:55 UTC
Sponsoring Registrar:Alantron BLTD (R32
Mediaon Title: Anonymous Hosting – Privacy
Hosting – MediaOn.com is leading the marked in
privacy hosting.
Mediaon Keywords: Anonymous hosting, Whois
Protection, Whois privacy services, Privacy Hosting,
anonymous domain registration, managed
vps
Mediaon Description: MediaOn.com is leading in
anonymous hosting and privacy hosting.
Mediaon IP: 95.0.153.245 Mediaon server location:
Turkey Mediaon ISP: Turk Telekom IP:
95.0.153.245 IP Country: Turkey This IP address
resolves to dsl9539413.ttnet.net.tr
Idari Yonetici / Registrant (Admin) Ad / Name
Tekin Karaboga Adres Catalca Yolu Menekse Mevkii
Istanbul 34537 Tel +90.212.8656520

Diese Internet-Operations-Muster – so die SJB-Opfer – habe
es in Ihrem Falle, aber auch bei zahlreichen anderen Betrugs-, Erpressungs-
und Verleumdungsopfer in den letzten Jahren gegeben.
Nunmehr liegen und auch des heimtückischen Cyber-Mordes an
Heinz Gerlach können ermittelt werden’, so Heinz. F., Mayen, Sprecher
der Opfer (die Personen-Daten wurden aus Sicherheitsgründen
anonimysiert).
Wenn das BKA, LK, FBI und die Kriminalpolizei diesen Spuren
weiter intensiv nachgehen würden, seien die sowieso laufenden Ermittlungen
in zahlreichen Fällen wie auch im Kursmanipulationsfall
‘Wirecard’ von Erfolg gekrönt. Denn große Firmen wie Godaddy und
auch Enom, für die der Reseller Arvixe Domains verkauft, könnten
sich anders als ‘dubiose türkische Untergrund-Internet-Klitschen’ –
dem Zugriff der Justiz nicht entziehen.
„Neue Erkenntnisse in der Affäre Resch/GoMoPa-Stasi haben
wir recherchiert“, erläutert SJB.-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich.
„Neben dem Stasi-Agenten und früheren Leiter der Kriminologie
an der Ost-Berliner Humboldt-Universität hat Rechtsanwalt Jochen
Resch den sogenannten „Wirtschaftsdetektiv“ Medard Fuchsgruber
(Photo oben) als Protege´ gefördert.
Fuchsgruber spielte eine besonders dubiose Rolle in den letzten
Tagen und Wochen vor dem Tode von Heinz Gerlach. Er sollte im
Auftrag der von „GoMoPa“ erpressten Kasseler Firma Immovation
AG Erkennntnisse über „GoMoPa“ sammeln und diese auch dem
„GoMoPa“-Kritiker Heinz Gerlach zur Verfügung stellen. Er hatte
jederzeit freien Zugang zu Heinz Gerlach und dessen Privaträumen.
8. Juli 2009 … Der Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber
soll zum neuen Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Anlegerschutz
(DIAS) gewählt werden“, meldete http://www.anlegerschutz.
tv/
Zwei Tage später starb Heinz Gerlach.
Am 10. Juli 2010 starb Heinz Gerlach angeblich an „Blutvergiftung“.
GoMoPa brachte die Meldung nur wenige Stunden nach dem
Ableben – mit der Todesursache „Blutvergiftung“ – diese Todesursache
kann sehr leicht und sher schnell durch Dioxinvergiftung herbeigeführt
werden. Diese „Pressemeldung“ ist inzwischen von der
Webseite der „GoMoPa“ verwschwunden.
Aber auch andere Insider, ausser uns haben sie gesehen:
Siehe hier in der Akte Heinz Gerlach::

„Zum Tode von Heinz Gerlach »
11.07.10 Sondermeldung
HEINZ GERLACH VERSTORBEN
(Eigener Bericht)
Heinz Gerlach ist tot. Am Sonnabend Abend ist der äußerst umstrittene
“Anlegerschützer” in Oberursel verstorben. Das vermeldet
der Finanzmarketingberater Michael Oehme in einem Rundbrief.
Heinz Gerlach wäre am 9. August 65 Jahre alt geworden.
Auf den Internetseiten der Heinz Gerlach Medien eK ist bislang
keine Bestätigung für diese Nachricht zu erhalten.
Die Todesumstände sind völlig unklar. Der Finanznachrichtendienst
Gomopa spekuliert, Gerlach sei einer Blutvergiftung erlegen.
Bei allen kritikwürdigen Geschäftsmethoden war Heinz Gerlach
ein Mensch, der eine Familie hinterlässt. Unser Mitgefühl gilt seinen
Angehörigen.
Wie und ob unsere Berichterstattung weitergeht, hängt davon
ab, auf welche Weise die Geschäfte des Unternehmens nach Heinz
Gerlachs Tod geführt werden.
Bereits vorbereitete Artikel und Enthüllungen werden wir aus
Pietät zunächst nicht veröffentlichen.“
http://www.akte-heinz-gerlach.info/11-07-10-sondermeldungheinz-
gerlach-verstorben/ (noch ist der Link verfügbar)
Während selbst die Gerlach-kritische Akte schreibt „die Todesursache
ist noch völlig unklar“, WEISS „GoMoPa“ BEREITS ZU
DIESEM ZEITPUNKT; das die ANGEBLICHE TODESURSACHE EINE
BLUTVERGIFTUNG WAR.
Von da an nahm die Legende ihren Lauf – über hessische Weserbergland-
Nachrichten, die keine Quelle angaben.
Wir erinnern uns, das Pseudonym von Klaus Maurischat (dessen
Lebenslauf und Identität wohl gefälscht sein dürften), ist Siegfried
Siewert. Siegfried Sievert ist ein ehemaliger Stasi-Agent und nunmehr
für den DIOXIN-Skandal verantwortlich.
Er gab zu im Auftrag der Stasi, BLUTFETT-VERSUCHE vorgenommen
zu haben.
“Dieser Kerl panschte Gift-Fett in unser Essen”, titelt die Bild-
Zeitung über den Chef des Futtermittelherstellers Harles & Jentzsch

aus Uetersen (Kreis Pinneberg). Gemeint ist Siegfried Sievert, 58
Jahre alt. Wer ist der Mann, der für einen der größten Lebensmittelskandale
Deutschlands verantwortlich sein könnte?
Der Unternehmer lebt in einer Villa in Kiebitzreihe (Kreis Steinburg)
und ist seit 16 Jahren bei Harles & Jentzsch in leitender Position
tätig. Seit 2005 ist er alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer.
Als nach dem Dioxinfund klar wurde, dass die verseuchte
Mischfettsäure nur für technische Zwecke verwendet werden darf,
erklärte Sievert: “Wir waren leichtfertig der irrigen Annahme, dass
die Mischfettsäure, die bei der Herstellung von Biodiesel aus Palm-,
Soja- und Rapsöl anfällt, für die Futtermittelherstellung geeignet
ist.”
Sievert hat sich für Qualitätsstandards stark gemacht
Diese Aussage erstaunt Branchenexperten, die mit Sievert gearbeitet
haben. Christof Buchholz ist Geschäftsführer des Deutschen
Verbands des Großhandels mit Ölen, Fetten und Ölrohstoffen (Grofor),
in dem 120 Unternehmen organisiert sind, darunter auch
Harles & Jentzsch. Buchholz sagt: “Ich kenne Herrn Sievert gut.
Er hat sich seit Jahren für hohe Qualitätsstandards stark gemacht,
insbesondere für das holländische System.” Dabei würden akribisch
all jene Gefahren aufgelistet, die eine mechanische oder chemische
Verunreinigung verursachen könnten – und Standards für die sichere
Produktion von Futtermitteln definiert.
Sievert dürfte demnach ein Experte für eine saubere Futtermittelproduktion
sein. Er besuchte auch die jährlichen Grofor-Treffen,
bei denen sich Experten aus ganz Europa austauschen. Wie
glaubwürdig ist dann seine Aussage, er habe angenommen, die
Mischfettsäure verwenden zu dürfen – zumal der niederländische
Lieferant Petrotec AG in Verträgen, Lieferscheinen und Rechnungen
darauf hingewiesen haben will, dass diese billigere Fettsäure ausschließlich
zur technischen Verwendung bestimmt sei?
“Wir können das nicht nachvollziehen”
Christof Buchholz: “Bei uns war die Überraschung groß. Es ist
ein No-go für Futtermittelhersteller, technische Mischfettsäuren zu
verwenden. Wir können das nicht nachvollziehen.” Er habe deshalb
Siegfried Sievert angerufen. “Wir haben ein kurzes Gespräch geführt.
Herr Sievert war verzweifelt und erklärte auch mir, dass er
dachte, das sei in Ordnung.” Während des Telefonats sei zudem
besprochen worden, woher die Dioxine gekommen sein könnten.
Christof Buchholz: “Herr Sievert wusste darauf keine Antwort und
klagte, dass es so viele Fragezeichen gebe.”
Seine erste Aussage hat er mittlerweile revidiert. Dem niedersächsischen
Agrarministerium teilte Harles & Jentzsch jetzt mit, das

dioxinverseuchte Industriefett sei versehentlich in die Produktion
gelangt. Ministeriumssprecher Gert Hahne: “Die Darstellung, da
hat einer den falschen Hahn aufgedreht, erscheint uns sehr unglaubwürdig.”
Sievert drohen drei Jahre Gefängnis
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt wegen des Verdachts
einer vorsätzlichen Straftat gegen Siegfried Sievert. Ihm drohen
wegen Verunreinigung von Lebens- und Futtermitteln bis zu drei
Jahren Gefängnis oder eine Geldstrafe. Außerdem droht eine Prozess-
Lawine. Auf was dürfen Landwirte hoffen, die auf Schadensersatz
klagen?
Die Harles & Jentzsch GmbH ist im Mai 1980 in Pinneberg gegründet
worden, zog 1994 nach Uetersen. Im Handelsregister gibt das
Unternehmen als Geschäftszweck an: Handel und Veredelung, Im-
und Export von Ölen, Fetten, Fettsäuren und deren Derivaten. Unter
dem Markennamen “Hajenol” verkauft Harles & Jentzsch Futterfett
für Rinder, Schweine, Geflügel und Legehennen, produziert aber
auch Industriefette für die Papierverarbeitung. Das Stammkapital
der GmbH betrug 1994 genau 537 800 Mark. Diese Summe scheint
zwischenzeitlich nicht erhöht worden zu sein, obwohl der Jahresumsatz
des Zwölf-Mann-Betriebs zuletzt 20 Millionen Euro betrug.
Sollte Harles & Jentzsch vorsätzlich gehandelt haben, wird die
Betriebshaftpflichtversicherung nicht einspringen. Der Bauernverband
geht von einem Millionenschaden aus. Es geht um mehr
als 1000 Landwirte, die ihre Höfe schließen mussten und deren
Tiere teilweise verbrannt werden. Als Entschädigung wird das
Stammkapital und selbst das Gesellschaftsvermögen nicht reichen.
Dem Vertriebschef der Firma zufolge soll am Donnerstag eine Bestandsaufnahme
erfolgen. Danach werde entschieden, ob Insolvenz
angemeldet werde. Gegen Sievert und seine Mitarbeiter hat es derweil
Morddrohungen gegeben. Am Telefon seien Mitarbeiter mit den
Worten “Wir machen euch fertig” bedroht worden, so Sievert.
Bild schreibt: –„ Die Akte trägt die Registriernummer II 153/71,
ist mehrere Hundert Seiten dick. Auf dem Deckel – in feiner Schreibschrift
– ein Name: „Pluto“. Unter diesem Decknamen spionierte
Siegfried Sievert (58) 18 Jahre lang für die Staatssicherheit der
DDR – der Futtermittelpanscher, der mutmaßlich für den deutschen
Dioxin-Skandal verantwortlich ist!
Auf Antrag von BILD gab die zuständige Birthler-Behörde die
Unterlagen jetzt heraus. Die Dokumente zeichnen das Bild eines
Mannes, der rücksichtslos ist, skrupellos und vor allem auf eigenen
Profit bedacht.
Rückblick. 1971 wird die Stasi auf den 18-jährigen Sievert

aufmerksam. Sie beobachtet sein „dekadentes Aussehen“, seine
hohe Intelligenz und seine „guten Verbindungen zu anderen jugendlichen
Personenkreisen“. Sievert wird angeworben. Aus einem
Bericht vom 16. März 1971: „Der Kandidat kann zur Absicherung
der Jugend (…) eingesetzt werden.“
Sievert wählt seinen Decknamen selbst, kassiert fortan Prämien
für seine „inoffizielle Mitarbeit“. In den Unterlagen finden sich zahlreiche
Quittungen, eine vom 6. November 1987: „Hiermit bescheinige
ich den Erhalt von 100 Mark für geleistete Arbeit.“
Nach dem Abitur studiert Sievert in Greifswald Physik. Er macht
Karriere, wird Geschäftsführer für „Absatz und Beschaffung“ in der
„Märkischen Ölmühle“ in Wittenberge (Brandenburg).
Eifrig spitzelt Sievert weiter, berichtet über intime Verhältnisse
seiner Kollegen.
So notiert „IM-Pluto“ am 25. September 1986: „Die beiden
beabsichtigen, gemeinsam die BRD zu besuchen.“ Zwei Kollegen
hätten angegeben, von einem Freund eingeladen worden zu sein.
„Fakt ist jedoch, daß zwischen dem Kollegen und der Kollegin seit
langer Zeit Intimbeziehungen bestehen. (…) Aus dieser Tatsache
ist abzuleiten, daß eine gemeinsame Reise in die BRD mit hoher
Wahrscheinlichkeit für eine Flucht benutzt wird.“
Skrupel zeigte Sievert laut Stasi-Akte keine. Ein Führungsoffizier
notiert: „Der IM hatte keinerlei Vorbehalte bei der Belastung von
Personen aus seinem Umgangskreis.“
Nach dem Mauerfall verlässt Sievert die Ölmühle. Ehemalige
Kollegen wundern sich über seinen Wohlstand, werfen ihm vor, er
habe Lieferungen der Ölmühle unterschlagen, dafür unter der Hand
kassiert. Ein Vorwurf, für den es derzeit keine Belege gibt.
1993 steigt Sievert beim Futtermittelhersteller „Harles & Jentzsch“
ein. 2005 wird er alleiniger Geschäftsführer, steigert in nur
fünf Jahren den Umsatz von 4,3 auf rund 20 Millionen Euro, vervierfacht
den Gewinn. Ein Futtermittelmischer aus Niedersachsen zu
BILD: „Solch ein Wachstum ist mit normalen Methoden unmöglich.“
Mit Panscherei möglicherweise schon: Das dioxinverseuchte
Tierfutter von „Harles & Jentzsch“ war durch das Einmischen von
Industriefetten entstanden. Die sind deutlich billiger als Futterfette.
Allein im November und Dezember 2010 soll Sieverts Firma
mindestens 3000 Tonnen verseuchtes Futterfett verarbeitet haben.

Etwa 150 000 Tonnen belastetes Futter könnten so in die Nahrungskette
gelangt sein.
Martin Hofstetter, Agrarexperte von Greenpeace zu BILD:
„Wenn man sich die Zahlen von ,Harles & Jentzsch‘ anschaut und
die bisherigen Erkenntnisse und Veröffentlichungen berücksichtigt,
kann man eigentlich nur zu einem Schluss kommen: Hier wurde
systematisch betrogen und gepanscht.“
UND: Stasi-Top-Agent Ehrenfried Stelzer war auch Professor für
Kriminologie an der Berliner Humboldt-Universität zu SED-Zeiten.
SJB-GoMoPa-Sprecher Heinz Friedrich kommentiert: „Der Verdacht
liegt nahe, dass hier eine Verschwörung zum Tode von Heinz
Gerlach geführt hat, der dieser Gruppierung im Wege stand. Auch
wir und unsere Angehörigen wurden mit Stas-Methoden bedroht
und eingeschüchtert.“ Und fügt er hinzu: „Wie das Dioxin in die
Blutbahn von Heinz Gerlach kam, werden diese Stas-Agenten und
ihre Mitverschwörer wohl wissen.“
Nach dem Tode von Gerlach wechelte Fuchsgruber endgültig
und offen die Seiten in das „GoMoPa“-Team und sollte auch als
DIAS-Geschäftsführer den Stasi-Agenten Ehrenfried Stelzer ablösen
– auf Betreiben des „Anlegerschutz“-Anwaltes RA Jochen Resch
(siehe unten).
Nachstehende Erklärung publizierte dann Immovation AG:
„Nach den höchsterfreulichen gerichtlichen Erfolgen gegen den
u. a. von rechtskräftig verurteilten Betrügern betriebenen, im Ausland
domizilierten “Informationsdienst” Gomopa geht die Kasseler
IMMOVATION Immobilien Handels AG auch straf- und zivilrechtlich
gegen den Wirtschaftsdetektiv Medard Fuchsgruber vor.
Dieser hatte den IMMOVATION-Vorständen Lars Bergmann und
Matthias Adamietz im Frühjahr 2010 angeboten, unwahre, diffamierende
Veröffentlichungen auf der Website der gomopa.net beseitigen
zu lassen und weitere rechtswidrige Veröffentlichungen dieser
Art zu verhindern. Diese beauftragten Medard Fuchsgruber entsprechend
und entrichteten ein Honorar von insgesamt EUR 67.500,00.
Entgegen allen Zusagen von Fuchsgruber erfolgen über Gomopa
jedoch – insbesondere seit Juli diesen Jahres – weiterhin schwer
diffamierende Veröffentlichungen, gegen deren wesentlichste das
traditionsreiche Kasseler Unternehmen in der Zwischenzeit bereits
vor Gericht eine einstweilige Verfügung durchsetzen konnte (LG
Berlin; Az.: 27 O 658/10).

Fuchsgruber ist – nach Entgegennahme des Vorabhonorars –
offenbar seit Juni selbst “Kooperationspartner” bei Gomopa und
wirbt sogar mit dieser Funktion, auch bei Gomopa wird das Engagement
Fuchsgrubers besonders willkommen geheißen. Nach Auffassung
der IMMOVATION hat Fuchsgruber damit von Beginn an über
sein beabsichtigtes Engagement für die IMMOVATION getäuscht,
was das Unternehmen im Rahmen einer Strafanzeige und eines
Strafantrags inzwischen von der zuständigen Staatsanwaltschaft
überprüfen lässt. Zudem hat die IMMOVATION das vorab bezahlte
Honorar zurückgefordert und wird erforderlichenfalls den zivilrechtlichen
Klageweg beschreiten.
Absurde Erklärungsversuche
Die von Fuchsgruber offenkundig in Journalisten- und Branchenkreisen
zirkulierte Einschätzung, er hätte auftragsgemäß für IMMOVATION
gehandelt, zielt völlig ins Leere: Denn nach seinem Einstieg
bei Gomopa haben die über einen Serverstandort im Ausland
verbreiteten Schmähungen nachweislich sogar zugenommen. Und
schließlich: Selbst wenn dem so wäre, wie ließe sich dann der Umstand
erklären, dass Fuchsgruber weiterhin als “Kooperationsparter”
bei Gomopa fungiert, wenn doch nun für Gomopa öffentlich
bekannt ist, dass Fuchsgruber im Auftrag der diffamierten IMMOVATION
aktiv werden sollte?
Eine unmittelbare Beendigung der Zusammenarbeit Fuchsgruber
und Gomopa wäre daher die logische Konsequenz, die jedoch
bezeichnenderweise bis heute offenkundig ausgeblieben ist, was
den von der IMMOVATION erhobenen Vorwurf weiter untermauert.
Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass sich der Einstieg Fuchsgrubers
beim “Informationsdienst” Gomopa laut Medienberichten in
enger zeitlicher Nähe zum Scheitern Fuchsgrubers beim Deutschen
Institut für Anlegerschutz (DIAS) vollzog.“
Und im November 2010 durfte Fuchgruber dann auf der
„GoMoPa“-Webseite für sich werben:
http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=603&me
ldung=Wucherbeitraege-Medard-Fuchsgruber-gruendete-Aktionsgemeinschaft-
fuer-Versicherte#thumb (Noch ist der Link da)
Hintergrund:
Der Beleg, wie eng „GoMoPa“ und der laut den SJB-GoMoPa-
Opfern hinter „GoMoPa“ stehende Rechtsanwalt Resch stehen,
lesen Sie nachfolgend. Und: RA Resch fördert einen Ex-STASIHauptmann:
Zitat:
„GoMoPa: Warum haben Sie ausgerechnet einen Stasi-Oberst
und zudem noch hochbetagt, nämlich Ehrenfried Stelzer (78), als
Nachfolger von Pietsch bei DIAS eingesetzt?
Resch: “Der Verein stand ohne Geschäftsführer da. Stelzer war
der einzige, der Zeit hatte. Alle im Verein haben gesagt, 20 Jahre
nach der Wende ist die Stasizeit nicht mehr so wichtig. Schließlich
war Stelzer Professor für Kriminalistik an der Humboldt-Uni. Aber im
Nachhinein war das kein so kluger Zug.”
GoMoPa: Stelzer wurde inzwischen von Wirtschaftsdetektiv
Medard Fuchsgruber abgelöst, der nach eigenen Worten die aggressive
Verfolgung von Kapitalmarktverbrechen fortsetzen will. Der
Verein soll künftig von mehreren Rechtsanwälten bezahlt werden.“
Zitatende
Mehr unter http://www.sjb-fonds-opfer.com
Ausgrechnet der dubiose Detektiv Fuchsgruber, der die Seiten
von Immovation AG hin zu „GoMoPa“ wechelt ist also ein Resch-
Protege´.
Und: Fuchsgruber bemühte sich nachweislich um Gerlachs Archiv
in der Insolvenzmasse. Und: er hatte freien Zugang zu Heinz
Gerlachs Privaträumen.
Und: Fuchsgruber wechselte erst OFFIZIELL nach Heinz Gerlachs
für alle überraschenden Tod zu „GoMoPa“ und wurde ein
Protege´von Resch.
Und: Das Pseudonym von Klaus Maurischat „Siegfried Siewert“
ist ein Anagramm des Namen des früheren Stasi-Agenten und Dioxin
Panschers Siegfried Sievers.
Und: Die Stasi führte Menschenversuche mit Dioxin durch.
Alles Zufälle ? Rein statistisch gesehen wohl kaum.
Dazu passt, dass diese Gruppierung die Publikation dieser Fakten
mit allen Umständen verhindern will. Sie werden wissen weshalb…
Beispiel GMAC:
Laut den SJB-GoMoPa-Opfern versuchte GoMoPa wohl im
Auftrag von Resch die General Motors-Tochter GMAC zu erpressen.
Zitata aus „GoMoPa“: Der Berliner Anlegerschutzanwalt Jochen
Resch, der zahlreiche Käufer von GMAC-RFC-finanzierten Wohnungen
vertritt, sagte dem Finanznachrichtendienst GoMoPa.net: “Anfangs
wurde das Fünffache, später sogar das Siebenfache des Nettoverdienstes
eines Kreditnehmers als Kredit vergeben. Wer also
40.000 Euro netto im Jahr verdiente, bekam einen Kredit bis zu
280.000 Euro, obwohl, wie sich nach Überprüfung herausstellt, die
Immobilie nur 140.000 Euro wert war.
Dazu genügte eine Anmeldung beim Internet-Vermittler Creditweb,
und die Kredite wurden bei entsprechender Verdienstbescheinigung
im Eiltempo durchgewunken.
Was die Wohnung wirklich wert war, war nicht mehr das Problem
von GMAC-RFC . Denn sie verschnürte die Wohnungen zu Paketen
von 500 Millionen Euro und verkaufte die Pakete zur Refinanzierung
nach Holland.
Nutzniesser der Baufilligenz der GMAC-RFC waren aber nicht
die Käufer, die mit dem Kredit über dreißig Jahre eine überteuerte
Wohnung abzahlen. Nutzniesser waren die Verkäufer und Vermittler,
die 50 Prozent auf den wahren Verkehrswert der Wohnung
draufgeschlagen hatten.
Für die Vermittler von Wohnungsfinanzierungen begann ein
wahres Schlaraffenland
Anlegerschutzanwalt Resch beschreibt den Aufstieg der Ami-
Bank so: “Vertriebsorganisationen sahen die große Chance, ihren
bei anderen Banken nur schwer finanzierbaren Kunden einen Kredit
zu vermitteln. Für den Vertrieb der entscheidende Vorteil. Nur wenn
Geld fließt, fließen auch die Provisionen. Bis zu 35 Prozent des Kaufpreises.
Dieses attraktive Angebot ließ die GMAC-RFC Bank innerhalb
kurzer Zeit zu einem ernsthaften Konkurrenten für die übrigen fi-
nanzierenden Banken auf dem Schrottimmobilienmarkt aufsteigen.
Innerhalb kurzer Zeit erreichte die GMAC-RFC Bank deshalb ein
Gesamtkreditvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro.
Der Grund für die großzügige Kreditgewährung dürfte gewesen
sein, dass die GMAC-RFC Bank das Risiko verkaufte. Sie wollte von
vornherein die Kredite nicht behalten. Sie schnürte große Kreditpakete
und verkaufte diese an holländische Zweckgesellschaften.
Die GMAC-RFC wurde schnell zum heißen Tipp auf dem Immobilienmarkt.
Denn Verkäufer und Vermittler bekamen sogar Antrag-
steller ohne Eigenkapital durch, die bei jeder anderen Bank durchgefallen
wären.”
Die GMAC-RFC Bank feierte sich in einer Pressemitteilung vom
Januar 2007 wie folgt: „Mit Einführung der neuen Baufilligenz® –
einer Produktinnovation, mit der erstmals in Deutschland standardisierte
Vollfinanzierungen für Eigennutzer und Kapitalanleger bis zu
110 Prozent des Kaufpreises angeboten werden – haben wir nicht
nur innerhalb kurzer Zeit die Produktführerschaft erreicht, sie zeichnet
auch als Wachstumstreiber für die Verdoppelung des Neugeschäftes
gegenüber 2005 verantwortlich.“
Im September 2008 war das Innovations-Konzept der GMAC
sowohl in den USA als auch in Deutschland gescheitert. Die GMACRFC
vergibt seitdem keine Hypothekendarlehen mehr.
Anlegerschutzanwalt Resch: “Zum 30. September 2008 gab die
GMAC-RFC Bank ihre Lizenz zurück. Es wurde den Kunden mitgeteilt,
dass alles beim Alten bleibe. Die GMAC-RFC Servicing GmbH
werde jetzt die Kunden weiter betreuen.
Schon damals entstanden jedoch Zweifel, ob dieses Angebot
ernst gemeint war. Wir hatten befürchtet, dass sich die Konditionen
bei der Prolongation des Darlehens verschlechtern würden.”
Die Befürchtungen bestätigt die GMAC-RFC indirekt in ihrem
Rundbrief vom 23. September 2010. Der Vorteil einer Umschuldung
auf eine andere Bank sei die Möglichkeit einer „besseren Zinskondition“.
Theoretisch dürfte die GMAC-RFC damit recht haben. Praktisch
wird es allerdings dazu führen, dass die GMAC-RFC Darlehensnehmer
bei dem Versuch einer Umschuldung bemerken werden, dass sie
wohl keine einzige Bank finden werden, die in das Risiko einsteigt.
Es wird offenbar werden, dass viele Anleger nur durch das institutionelle
Zusammenwirken zwischen Vertrieb, Verkäufer und
GMAC-RFC Bank einen Kredit bekommen hatten.
Es wird offenbar werden, dass die Hausbank des Kunden die
Umschuldung nur bei Stellung weiterer Sicherheiten vornehmen
wird.
Es wird offenbar werden, dass vielfach die Wohnung sittenwidrig
überteuert ist. Sie bringt beim Weiterverkauf nicht einmal die
Hälfte dessen, was die GMAC-RFC Bank finanziert hat.
Das einzig Gute ist, dass viele ahnungslose Anleger beim Versuch
einer Umschuldung bemerken, was ihnen seinerzeit angetan
wurde.”
GoMoPa.net schickte der GMAC-RFC Servicing GmbH folgende
Fragen:
1) Ist es richtig, dass dieses Angebot zur Umschuldung damit
zusammenhängt, dass die zur Refinanzierung an holländische
Zweckgesellschaften verkauften Kredite nur unzureichend bedient
werden und durch die Umschuldung die Rückzahlung und die
Zinszahlungen für die Anleihen der Zweckgesellschaften gesichert
werden müssen?
2) Ist es richtig, dass die GMAC-RFC Bank seit ihrem Auftreten
auf dem deutschen Immobilienmarkt im Jahr 2004 ein Gesamtvolumen
von über zwei Milliarden Euro an Krediten ausgereicht hat,
die in fünf „Paketen“ an holländische Zweckgesellschaften verkauft
wurden?
3) Ist es richtig, dass ausschließlich über das Internetportal
Creditweb Darlehensanträge bei der GMAC eingereicht werden
konnten? Wenn nein, welche weiteren Internetportale waren dazu
berechtigt?
4.) Ist es richtig, dass die mit der Creditweb kooperierenden
Vertriebe keine Originalunterlagen der Kreditsuchenden, sondern
lediglich Kopien eingereicht haben? Hat sich die GMAC-RFC Bank
seinerzeit Originale der Lohn- und Gehaltsunterlagen der Kreditnehmer
vorlegen lassen?
5.) Ist es richtig, dass in dem Baufilligenzprogramm es lediglich
auf die finanzielle Situation des Darlehensnehmers ankam und dass
Kredite bis zur Höhe des siebenfachen Jahresnettoeinkommens fi-
nanziert wurden?
6.) Ist es richtig, dass die Gewährung der Kredite auf der Grundlage
des Pfandbriefgesetzes erfolgte?
7.) Wie erfolgt der Nachweis der Aktivlegitimation der GMAC
Servicing GmbH in Fällen, in denen die Vollstreckung bei notleidenden
oder gekündigten Darlehen erforderlich wird?
GoMoPa.net ersuchte die GMAC-RFC Servicing GmbH in Wiesbaden
mehrmals, zu dem Rundbrief an die deutschen Kreditnehmer
Stellung zu beziehen. Die Geschäftsführerin Jennifer Anderson sei
in den USA, eine Telefonnummer sei nicht bekannt. Die Pressesprecherin
Katharina Dahms sei in Urlaub und hätte keine Vertretung.
Und der Prokurist Sven Klärner, der noch Auskunft geben könnte,
rief trotz mehrfacher Bitten von GoMoPa.net nicht zurück – er wird
wissen warum. „
Hintergrund:
Die SJB-GoMoPa-Opfer behaupten: „Der abgetauchte Berliner
Zweig der GoMoPa-Gangster will nun zusammen mit ihrem Hausanwalt
RA Jochen Resch, Berlin, die DKB erpressen – so wie sie dies
vorher mit Immovation versucht haben.
Estavis hat bezahlt, damit ein Grundsatzurteil gegen sie nicht
unter den Käufern ihrer Immobilien verbreitet wird. Dasselbe Spiel
versuchen der Knacki Maurischat und sein Kumpan Resch nun auch
bei der DKB durchzuziehen.
Eigengartig, da schliesst ein Finanzforum aus Deutschland mit
Briefkasten in New York einen Vertrag ab mit einem börsenkotierten
Immobilien-Unternehmen aus Berlin, der Estavis AG. Dieser
Vertrag umfasst Dienstleistungen im Marketingbereich für den Abverkauf
Denkmalgeschützter Eigentumswohnungen. Kontraktwert:
€ 100’000 ! Eine sehr eigenartig Vereinbarung.“
Börse Online: „Der Anlegeranwalt Jochen Resch kommt neuerdings
oft in den Pressemitteilungen vor, die der Finanzdienst Gomopa
ungefragt an Redaktionen verschickt. Als „Deutschlands bekannteste
Anlegerschutzkanzlei“ wird Resch Rechtsanwälte in einem
Bericht über das Ende der Noa Bankvorgestellt. Zu Schrottimmobilien
äußert sich Resch, zu einem Skandal um den Immobilienfondsanbieter
Volkssolidarität. Die Offenheit ist neu. Früher ging
Gomopa Resch hart an und konfrontierte ihn mit Vorwürfen. Doch
einige Formulierungen in einer Teilhaberinformation zur finanziellen
Situation Gomopas vom Juli 2010 legen nahe, dass der Sinneswandel
vielleicht nicht nur Zufall ist.
Gomopa, eigentlich Goldman Morgenstern & Partners Consulting
LLC mit Sitz in New York, ist seit mehr als zehn Jahren aktiv. Auf
der Website ist unter den Fachautoren der bekannte Bestsellerautor
Jürgen Roth aufgelistet. Im Handelsregister der deutschen Zweigniederlassung
ist als Geschäftszweck an erster Stelle „wirtschaftliche
Beratung, insbesondere des Mittelstandes“ aufgelistet. Dazu gehöre
„die Präsentation von Firmen im Internet und anderen Medien“. Die
Verbindung des Dienstes mit einem Nachrichtenportal im Internet
sieht Gomopa-Gründer Mark Vornkahl nicht als Problem: „Ein Interessenkonflikt
zwischen kostenpflichtiger Beratung, Informationsabonnement
und öffentlicher Aufklärung ist uns seit Bestehen nicht
untergekommen.“
Doch die Nutzer des Portals erfuhren bislang nicht, ob mit Personen
oder Organisationen, über die berichtet wurde, vertragliche
Beziehungen bestehen. Reschs Kanzlei war laut Teilhaberinformation
zeitweise eine wichtige Finanzierungsquelle von Gomopa. Darin
berichtet Gomopa-Mitgründer Klaus Maurischat, dass eine Vereinbarung
mit der Kanzlei „momentan 7500,- Euro im Monat einbringt
– rund 25 Prozent unserer monatlichen Kosten!“. Für „individuelle
Mandantenanwerbung“ stehe die Gesellschaft mit mehreren Anwaltskanzleien
in Verhandlungen.
Anwalt Resch stellt zum Inhalt der Vereinbarung klar: „Wir haben
einen einmaligen Rechercheauftrag erteilt, der im üblichen
Rahmen honoriert wird.“ Mit Mandantenbeschaffung habe das nichts
zu tun. Was Gomopa von einer Mandantenanwerbung hätte, ist
auch unklar. Denn Anwälte dürfen dafür nicht bezahlen. Auf unsere
Anfrage zu dieser und weiteren Fragen gab Vornkahl keine inhaltliche
Antwort beziehungsweise verwahrte sich gegen Zitate aus den
entsprechenden Passagen seiner E-Mail, weil er einem Mitbewerber
„keine Auskünfte zur Ausgestaltung unseres Geschäftsbetriebes
gebe.“
Ein Insider: „Was glauben Sie, wer auf die Idee kam, die
ominöse Briefkasten-Firma Goldman, Morgenstern & Partner LLC,
„GoMoPa“, einen angeblichen Zusammenschluss jüdischer Anwälte
in den USA zu gründen und wer die vielen Anwälte wie RA Albrecht
Saß, Hamburg, OLG Richter a.D. Matthias Schillo, Potsdam, und RA
Thomas Schulte, Berlin, zur Reputationsaufbesserung aufbot ?
a) RA Jochen Resch oder b) Ex-Gefängnisinsasse Klaus
Maurischat, der kaum Englisch spricht ? Und: Heinz Gerlach war
dicht dran, diese Zusammenhänge aufzuklären über den „Estavis“-
“Beratungsvertrag“. Seine Tochter, eine Rechtsanwältin in New York,
hatte bereits eine eidesstattliche Versicherung über die Brifekasetn
Firma „Goldman, Morgenstern & Partner LLC“ und deren Briefkastenadresse
in New York abgegeben und er hatte Strafanzeige wegen
der „Estavis“Beratungs-Affäre“ abgegeben. Dann wechselt auf einmal
der von Immovation zur Aufklärung von „GoMoPa“ beauftragte
„Detektiv“ Meinhard Fuchs trotz eines bereits bezahlten Honorares
von über € 60.000,- die Seiten hin zu „GoMoPa“ und Heinz Gerlach
stirbt plötzlich und für alle unerwartet angeblich an Blutvergiftung,
seltsam…“

Unternehmensinformation / Kurzprofil: INVESTMENT (das Original) erscheint mit einer deutschen Ausgabe, einer globalen Ausgabe und einer Asien-Ausgabe seit mehr als 10 Jahren als unabhängiges Magazin fürInvestoren und Finanzprofis. Dabei stehen die sogenannten “HNWI im Fokus”. Unterstützt durch das Wachstum der Börsenkapitalisierungen in den Schwellenländern stieg das Gesamtvermögen der weltweiten High Net Worth Individuals (HNWI – Privatpersonen mit Nettofinanzvermögen > 1 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsgüter und eigengenutzte Immobilien) im Jahr um 9,4% auf 40,7 Billionen US-Dollar. Dies geht aus dem von Merrill Lynch und Capgemini veröffentlichten zwölften, jährlich erscheinenden, World Wealth Report hervor. Die weltweite Anzahl der HNWI nahm 2007 um 6% auf 10,1 Millionen zu. Gleichzeitig stieg die Zahl der besonders wohlhabenden Personen (Ultra High Net Worth Individuals – UHNWI – Privatpersonen mit Nettofinanzvermögen > 30 Mio. US-Dollar ohne Verbrauchsgüter und eigengenutzte Immobilien) um 8,8%. Erstmals seit Bestehen dieses Reports wurde beim durchschnittlichen Finanzvermögen der HNWI die Schwelle von 4 Millionen US-Dollar überschritten.
INVESTMENT gehört zu EBIZZ.TV.
Über EBIZZ.TV: EBIZZ TV ist im Veoh-Verbund mit über 600 eigenen Internet-TV-Kanälen und 100.000 assoziierten Kanälen eines der global reichweitenstärksten aber auch zielgruppengenauesten Portale. Im Februar erzielte das Netzwerk laut Nielsen Net Ratings über 28 Mio. Unique User, an Page Views über 350 Millionen (210 Millionen an Video Streams).
(Reporting Sandra Lowe ; Editing George Highbottom, Magister Bernd Pulch* und Kim Halburton)

Aus sicherheitstechnischen Gründen geben wir zu unseren Mitarbeitern keine weiteren persönlichen Daten bekannt.

siehe unseren Kreuzzug gegen Cyber Stalking

*Magister Bernd M. Pulch (MA – Magister Artium)

Abschluss des Studiums der Publizistik (Note 2) , Komparatistik (Note 1) und Germanistik (Note 1-2) 1988

Universität Mainz

Magisterarbeit bei Professor Kepplinger über Dolf Zillmanns “Emotional Arousal Theory”1987, Mainz, 400 Seiten

Sie können die Magisterarbeit bei uns zum Preis von nur € 99,- über das Kontaktformular bestellen.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

mir als ehemaligem, langjährigen,  Herausgeber und Chefredakteur der IZ, Immobilienzeitung,  der die Immobilienzeitung vom Anzeigenblatt zur Fachzeitung wandelte, und hiernach INVESTMENT und IMMOBILIEN VERTRAULICH aufbaute, liegen brisante Dokumente vor, die die Kooperation bekannter “Journalisten” aus der Immobilien- und Investmentbranche und deren Angehörigen mit “GoMoPa” belegen.

Pikant: Nachdem “GoMoPa” ihren Verleumdungsfeldzug bereits verloren hat, steigt nun die IZ für Maurischat und Co in den Ring und fügt sich kongenial in die laut Eigenbezeichnung “Scheißhausfliegen”-Pamphlete der “GoMoPa”-Genossen ein.

Neue “Scheißhausfliegen” also…

Damit besteht für mich kein Grund mehr aus Rücksichtnahme auf frühere Kollegen und mein früheres Werk zu schweigen.

Mir liegen Beweise vor, die das Netzwerk der “GoMoPa” und ihre Informanten bloßstellen.

Dann wird klar werden, woher Maurischat & Co einen Großteil ihrer “Infos” beziehen und warum bis heute IZ (Immobilienzeitung) und Ehlers zu dem Treiben der “GoMoPa” geschwiegen haben und schweigen – im Gegensatz zu allen anderen Medien.

Als Insider kenne ich die Hintergründe hierfür.

Das weiß auch die heutige “IZ”-Führung und versucht nunmehr die Aufdeckung zu verhindern und handelt sogar gegen ein bestehendes Urteil, das ich bereits gegen sie erwirkt habe. Denn die Dokumente werden dieses korrupte Netzwerk für immer schwer beschädigen.

Neben den Verleumdungen, die ich schon lange nicht mehr ernst nehme, sondern nur noch mit Amusement goutiere, ist die größere Gefahr für mich eine Gefahr, der bereits einige Journalisten erlegen sind.

Ich rede an dieser Stelle von den wohlbekannten STASI-Methoden des Oberst Ehrenfried Stelzer, die er in seiner Killer-Bibel TOXDAT darlegte und die wiederholt in der Praxis umgesetzt wurden.

Auch ich wurde Opfer von Morddrohungen und mehr, insbesondere nach der Publikation der STASI-und KGB-Listen mit Klarnamen.

Bitte verstehen Sie, daß ich deswegen meine Schritte sehr sorgfältig abwäge und nicht alle Details publizieren kann, insbesondere da in Deutschland zehntausende STASI-Mitarbeiter in der Polizei und in der Justiz auf  jeder Ebene sehr tätig sind.

Zu diesen oben erwähnten Maßnahmen, zählen auch juristische Einschätzungen des mir vorliegenden Materials aus dem Umfeld STASI-EHRENFRIED STELZER-RESCH-GoMoPa-EHLERS-IZ.

Dieses Material wird unverzüglich veröffentlicht werden, sollte ich einen “Unfall” haben oder “Selbstmord” begangen haben. Auch im Falle einer “Blutvergiftung” oder ähnlicher tödlich verlaufender “Krankheiten” wie in der Causa Heinz Gerlach werden die mir vorliegenden Dokumente umgehend publiziert.

Um die gegenwärtige juristische Prüfung der Gesamtsituation und der daraus zu ziehenden Konsequenzen nicht zu präjudizieren, werde ich an dieser Stelle NOCH nicht deutlicher, insbesondere da das Treiben von “GoMoPa” und Genossen in Deutschland ohne entsprechende “Rückendeckung” in Justiz und Exekutive kaum über nahezu zwei Jahrzehnte möglich wäre.

Hier leistet das mutmaßliche STASI-Netzwerk wirklich ganze Arbeit.

Haben Sie noch ein wenig Geduld. Ihre Geduld wird reich belohnt werden und Sie werden sich sagen:

“AHA, daher wußte “GoMoPa” dies und startete die Schmutz- und Erpresser-Kampagne !”

“AHA, so wurde “GoMoPa” gedeckt und geschützt.”

Herzlichst Ihr

Magister Bernd Pulch

PS. Bisher wurden alle Inhalte von mir über “GoMoPa” und die STASI von allen maßgebenden Medien wie ARD, FAZ, SZ, etc pp mit Zeitverzögerung bestätigt. Auch für die “GoMoPa”-IM und die Komplizen im Apparat wird dies bestätigt werden.

http://www.berndpulch.org

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